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Update Forstreform Brandenburg

19.Oktober, 2007

Forstreformgegner hoffen weiter auf Korrekturen

Potsdam (dpa/bb) - Knapp vier Wochen nach dem Scheitern der Unterschriftenaktion gegen die Forstreform hat die Bürgerinitiative «Brandenburger Wald» die Hoffnung nicht aufgegeben. «Es wird der Regierung doch zu denken geben müssen, wenn so viele Menschen mit ihrer Waldpolitik unzufrieden sind», sagte Mitbegründer Siegfried Anders am Freitag im rbb-Inforadio. Das Land will mehr als 1000 Stellen in der Forstverwaltung streichen, auch Zuschüsse sollen wegfallen. Der Forstwissenschaftler Anders sagte, er setze auf die Beratung des Themas im Agrar- und Umweltausschuss des Landtages.


19.10.2007, 09:47 Uhr

Forstpolitik auf dem Holzweg?

(rbb-Radio) - Über 20.000 Unterschriften trugen die Initiatoren des Bürgerbegehrens "Brandenburger Wald - für Brandenburg und seine Wälder" bereits zusammen.

Der Potsdamer Landtag solle das Brandenburger Landeswaldgesetz novellieren und eine Wiederaufforstungspflicht gesetzlich verankern, das Nachwachsen des Baumbestandes fördern und den personellen Aderlass der Forstverwaltungen stoppen, lauten die Forderungen.

Leider war den Forstaktivisten ein formaler Fehler unterlaufen. In den Unterschriftenlisten fehlten die Geburtsdaten der Unterzeichner und das Datum der Unterzeichnung. Jetzt ist der Brandenburger Landtag nicht gezwungen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.







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