AktuellWeiter Brände in Kalifornien (2x erweitert)
Montag 19. Juli 2004, 14:21 Uhr Heftige Winde fachen Waldbrand bei Los Angeles erneut anSan Francisco (dpa) - Unerwartet heftige Winde haben einen Waldbrand nördlich von Los Angeles erneut angefacht. Die Feuerwehr war zwischenzeitlich davon ausgegangen, das Feuer sei unter Kontrolle. In den Bergen zwischen San Fernando und Santo Clarita schossen die Flammen mehr als 60 Meter in die Höhe. Der Brand verkohlte Bäume und Büsche auf einem Gebiet von etwa 2300 Hektar. Mehr als 1000 Einwohner, die erst Stunden zuvor zurückgekehrt waren, mussten ihre Häuser erneut verlassen.Dienstag 20. Juli 2004, 07:56 Uhr Tausende fliehen vor Waldbrand bei Los AngelesSan Francisco (dpa) - In Südkalifornien sind noch immer Tausende Menschen vor Waldbränden auf der Flucht. Nördlich von Los Angeles hatte die Feuerwehr am Montag die Räumung von über 1600 Häusern angeordnet.Bis zum Abend gelang es den Brandbekämpfern, die bedrohten Gebäude vor den Flammen zu schützen, berichteten örtliche Radiosender. Bei anhaltender Hitze und Trockenheit sei die Gefahr aber noch nicht gebannt. Nach Angaben der Feuerwehr wurde der Brand durch einen Habicht ausgelöst, der beim Berühren einer Stromleitung in Flammen aufging und am Boden trockene Büsche in Brand setzte. Eine schwerer Waldbrand im Nachbarstaat Nevada konnte am Montag weitgehend gelöscht werden. Fünfzehn Luxusvillen fielen den Flammen am Wochenende zum Opfer. Als Brandursache vermutet die Polizei ein Camping-Feuer, das trotz eines Verbots in der Waldregion angezündet wurde. Zwischen San Diego und dem Yosemite Nationalpark im Norden Kaliforniens haben mehrere Waldbrände in den letzten Tagen insgesamt über 16 000 Hektar Land vernichtet. Dienstag 20. Juli 2004, 15:15 Uhr Waldbrände in Kalifornien: Feuerwehr optimistischerWashington (dpa) - Erleichterung in Südkalifornien: Die Feuerwehr gewinnt langsam die Oberhand über einen Waldbrand nördlich von Los Angeles, der seit Samstag mehr als 2500 Hektar Land vernichtet hat.Nach Medienberichten konnte der Brand bis zum Dienstag auf Grund nachlassender Winde und sinkender Temperaturen zur Hälfte eingedämmt werden. Auch die über 1600 Häuser, die zuvor evakuiert worden waren, konnten vor den Flammen geschützt werden, berichteten örtliche Radiosender. Nach Angaben der Feuerwehr wurde der Brand durch einen Habicht ausgelöst, der beim Berühren einer Stromleitung in Flammen aufging und am Boden trockene Büsche in Brand setzte. Eine schwerer Waldbrand im Nachbarstaat Nevada konnte inzwischen weitgehend gelöscht werden. Fünfzehn Luxusvillen fielen den Flammen am Wochenende zum Opfer. Als Brandursache vermutet die Polizei ein Camping-Feuer, das trotz eines Verbots in der Waldregion angezündet wurde. » zurück |
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