|
 |
|
Aktuell
Waldbrände in Sibirien
Russlands Zivilschutz bringt Waldbrände in Ostsibirien unter Kontrolle
MOSKAU, 07. August (RIA Novosti). Die Situation mit den Waldbränden im Gebiet Tschita (Ostsibirien) ist unter Kontrolle.
Das teilte der Sprecher des russischen Zivilschutzministeriums, Viktor Belzow, RIA Novosti mit.
"Seit Montag hat sich die Zahl der Waldbrände und deren Fläche nicht vergrößert. Im Gebiet waren insgesamt 144 Feuer auf einer Gesamtfläche von 27300 Hektar registriert worden. 66 Brandherde sind eingedämmt. Für die Ortschaften, Öl- und Gasleitungen sowie für potentiell gefährliche und sonstige Wirtschaftsobjekte besteht keine Bedrohung", sagte Belzow.
Ihm zufolge konnte die Brandsituation im Gebiet vor allem durch den Einsatz der Löschflugzeuge stabilisiert werden.
Vom 31. Juli bis 6. August waren im Gebiet Tschita zwei Tankflugzeuge Il-76, zwei schwere Hubschrauber Mi-26 und ein Mi-8-Hubschrauber im Einsatz, die 120 Löscheinsätze geflogen und fast 3000 Tonnen Wasser abgeworfen hatten.
Eine Il-76 kann bis zu 42 Tonnen Wasser in die Luft heben. Hubschrauber der Typen Mi-26 und Mi-8 tragen 15 bzw. fünf Tonnen Wasser.
Nach Angaben des Zivilschutzministeriums waren seit Beginn der Waldbrände in diesem Jahr in Russland insgesamt 11 136 natürliche Feuer auf einer Gesamtfläche von mehr als 885 000 Hektar entstanden.
Waldbrände in Montenegro: Russisches Löschflugzeug beendet Einsatz
MOSKAU, 07. August (RIA Novosti). Das Löschflugzeug des russischen Zivilschutzes hat seinen Einsatz bei der Bekämpfung der Waldbrände in Montenegro beendet.
Das teilte der Sprecher des russischen Zivilschutzministeriums, Viktor Belzow, am Dienstag RIA Novosti mit.
"Das Löschflugzeug wurde vom 29. Juli bis 6. August in Montenegro auf Bitte der Führung dieses Landes eingesetzt. In diesem Zeitraum unternahm es 21 Flüge und warf 882 Tonnen Wasser auf die Brandherde ab. Die Gesamtflugzeit der Il-76 machte fast 14 Stunden aus", sagte Belzow.
Ihm zufolge gelang es dank des Einsatzes des Flugzeuges, das bei einem Flug 42 Tonnen Wasser abwerfen kann, die Brandsituation nahe Podgorica und der Adria-Küste von Montenegro entlang deutlich zu stabilisieren.
"Die Führung von Montenegro schätzte die Arbeit der russischen Flieger hoch ein und äußerte ihnen ihre Dankbarkeit", betonte der Sprecher des Zivilschutzministeriums.
» zurück
|
|
|
 |
|
 |