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Aktuell

Aufforstung in China

China wandelt weiter Ackerland in Wald um

China.org.cn (staatlich), 11. September 2007

Die chinesische Regierung will an der Politik Ackerland in Wald zurückzuverwandeln festhalten. Das Programm soll ausgebaut werden.

In einer Mittelung forderte die chinesische Regierung die zuständigen lokalen Behörden auf, diese Richtlinien zu vervollkommnen und den betroffenen Bauern Subventionen zu gewähren.

Das Programm "Ackerland für Forstwirtschaft" sieht die Aufforstung von Ackerland vor, das sich für die Landwirtschaft als unbrauchbar erwiesen hat. Bis Ende 2006 wurden 90 Millionen Hektar chinesisches Ackerland wiederaufgeforstet. Mehr als 13 Millionen Hektar kahle Berghänge und Steppe sollen ebenfalls aufgeforstet werden. Die chinesische Regierung hat über 130 Milliarden Yuan (12,6 Milliarden Euro) in dieses Programm investiert.


China kontrolliert Schadstoffemission

China.org.cn (staatlich), 7. September 2007

China werde sich weiter darum bemühen, das vorgesehene Ziel im Bereich Umweltschutz für dieses Jahr zu erfüllen. Dies sagte Zhou Shengxian, Leiter des chinesischen Hauptamtes für Umweltschutz, am Donnerstag in Beijing.

Der Gesamtausstoß von Kohlendioxid in China wurde nach Worten von Zhou im ersten Halbjahr reduziert. In der zweiten Jahreshälfte werde sich China für die Verringerung von Emissionen einsetzen, die einen erhöhten chemischen Sauerstoffbedarf, kurz COD, verursachen. Dadurch könne die diesjährige Schadstoffemission in China unter der vorgesehenen Maximalmenge gehalten werden, sagte er weiter.

Einer Statistik zufolge ist die Kohlendioxidemission in China in den ersten sechs Monaten dieses Jahres gesunken. Der COD-Ausstoß jedoch habe in China im gleichen Zeitraum zugenommen. Dies komme einer gleichbleibend kritischen Situation bei der Reduzierung der Schadstoffemission in China gleich.


China kämpft gegen Klimawandel

CRI (staatlich), 5. September 2007

Die chinesische Regierung ist dazu bereit, aktiv Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen. China wolle sich gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft dafür einsetzen, dass die internationalen Konventionen und Protokolle gegen den Klimawandel umgesetzt würden, sagte die chinesische Außenamtssprecherin Jiang Yu am Dienstag in Beijing auf einer Pressekonferenz.

Der Kampf gegen den Klimawandel sei ein wichtiges Thema für die chinesische Regierung. Vor kurzem habe man eine hochrangige Arbeitsgruppe für den Kampf gegen Klimawandel gegründet. Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao stehe der Gruppe vor. Man habe bereits auf Staatsebene ein Konzept gegen den Klimawandel vorgestellt. Das zeige, dass die chinesische Regierung im Kampf gegen den Klimawandel äußerst entschlossen vorgehen wolle.



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