TV-Tipps


Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 01.07.22 07:15 - 08:10 Uhr auf 
arte: Sibirien Im Reich des Amur-Tigers

Ein blitzartiger Biss ins Genick genügt ihm, um sein Opfer in Sekundenschnelle zu töten. Dem mächtigen Amur-Tiger möchte niemand in der klirrenden Kälte der sibirischen Taiga begegnen: Obwohl er von Natur aus Menschen meidet, gibt es immer wieder gefährliche Zwischenfälle, mitunter gar tödliche. Der Wildbiologe Alexander Batalow lässt sich davon nicht abschrecken. Im Gegenteil: Er begibt sich gezielt in die Nähe von Tigern. "GEO Reportage" begleitet ihn auf seiner abenteuerlichen Reise ins Reich des Amur-Tigers.



Am 01.07.22 09:45 - 10:35 Uhr auf 
arte: Grüne Fonds, die große Illusion?

Seit Herbst 2019 rollt mit Greta Thunberg eine „grüne Welle“ durch Europa, die schnell auch die Finanzwirtschaft erfasst. Nach der Bankenkrise und diversen Steuerskandalen bietet sich für die Banken eine günstige Gelegenheit, mit grünen Aktienfonds ihr Image aufzupolieren. Ein Trend, der mit dem Krieg in der Ukraine weiteren Aufschwung erhält. Die Explosion der Energiepreise befeuert den politischen Willen, den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen. Nachhaltigkeitsfonds boomen. Doch was genau steckt eigentlich in den grünen Fonds? Wer legt fest, welches Unternehmen nachhaltig ist? Halten die Fonds, was sie versprechen?



Am 01.07.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
hr: Abenteuer Yukon - Reise in das wilde Herz Kanadas

Eigentlich kommt er aus Wuppertal, aber das ist lange her. Sebastian Schnuelle ist einer der weltbesten Hundeschlittenführer. Er lebt in der kanadischen Wildnis der Provinz Yukon und trainiert mit seinen Hunden im Sommer schon für die härtesten Hundeschlittenrennen der Welt - zehn Tage durch Schnee und Eis bei minus 40 Grad und kälter. Marcel ist Buschpilot. Er fliegt über Gletscher und dichte Wälder, um Ersatzteile in abgelegene Goldminen zu bringen - kein ganz ungefährlicher Job, so eine Landung mitten in der Wildnis. Der Yukon ist nicht nur eine Provinz im Westen Kanadas, sondern zugleich auch einer der wildesten Flüsse. Dort bauen Dorian, Bridget und ihre beiden Kinder ein Blockhaus mitten in der Wildnis, weil sie der Zivilisation entfliehen wollen. Gelegentlich schauen dort auch Bären vorbei. Dave ist Vorarbeiter einer Goldmine tief in den Wäldern. Vor rund 120 Jahren gab es dort den bis heute legendären Goldrausch - aber auch heute wird in den Wäldern noch nach Gold geschürft. "Der Yukon", wie man in Kanada sagt, ist noch heute ein großes Abenteuer und ein Paradies für alle Freiheitssucher und "Naturfreaks".



Am 01.07.22 14:50 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Rumäniens wilde Schönheit (1/3)

Rumänien ist bekannt für seine wilde Natur und unberührte Landschaften. Die dichten Wälder und schroffen Hänge der Karpaten sowie das artenreiche Donaudelta sind Heimat unzähliger Tierarten. Die dreiteilige Reihe dokumentiert den Verlauf der Jahreszeiten in Rumänien und zeigt, wie sich Vögel und Säugetiere an die wechselnden Lebensbedingungen angepasst haben. Dabei zeichnet sie ein beeindruckendes Porträt dieses einzigartigen Naturparadieses.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 17.00 Uhr)



Am 01.07.22 18:45 - 19:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Grüne Mythen - Die großen Irrtümer der Nachhaltigkeit

Können wir unsere Erde noch mit Elektroautos, fairer Kleidung und regionalem Essen retten? Wo liegt die Grenze zwischen guten Taten und Greenwashing? Und wie soll eine nachhaltige Gesellschaft in einer globalisierten Welt überhaupt aussehen? Die einen verbinden Nachhaltigkeit mit einem positiven Wandel, mit einer neuen Generation, die sich für den Umweltschutz einsetzt. Die anderen sehen sie als große Lüge und Verschleierung vom schmutzigen Kerngeschäft der multinationalen Konzerne. Mit unterschiedlichen Begegnungen geht der Film diesen Fragen nach und deckt dabei große Irrtümer der Nachhaltigkeit auf.



Am 01.07.22 20:15 - 21:05 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Affen von Sulawesi

Peanut, Heros und Tarzan sind drei freche Schopfmakaken auf Sulawesi, die früher als Celebes bekannten viertgrößten Insel des südostasiatischen tropischen Inselstaates Indonesien. Diese spezielle Gattung findet man sonst nirgendwo auf der Welt, und nach 25 Jahren kehrt nun der irische Tierfilmer und TV-Presenter Colin Staffard-Johnson auf die Insel zurück, um dem Zuschauer die verspielte, aber auch gewalttätige Welt dieser Primaten vorzustellen, deren Gruppenverhalten ebenso hochpolitisch sein kann wie das der Menschen. Doch ein Vierteljahrhundert nach seinem ersten Besuch muss Colin feststellen, dass sich eine Menge verändert hat. Der Lebensraum der Schopfmakaken wird ständig kleiner, und die Tatsache, dass Affenfleisch auf zahlreichen einheimischen Speisekarten steht, hat ihren Bestand dramatisch dezimiert. Zusammen mit seinem Freund Ugi versucht Colin, den Einheimischen die faszinierende Welt der Affen näherzubringen. Eine exklusive Vorab-Vorführung dieser Dokumentation soll dabei helfen.
(Wdh. morgen 21.45-22.40 Uhr)



Am 01.07.22 21:00 - 21:40 Uhr auf 
ZDFinfo: Klimawandel - Die Fakten mit Harald Lesch

Schon seit Langem beobachten Forscher einen globalen Temperaturanstieg. Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt, in Deutschland droht ein neues Waldsterben. Steuert die Menschheit auf eine neue Heißzeit zu? Oder lässt sich die globale Erwärmung noch begrenzen? Die Dokumentation zieht mithilfe internationaler Experten Bilanz. Um die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen, müssten die stetig steigenden CO2-Emissionen in den nächsten zehn Jahren halbiert und bis 2050 komplett gestoppt werden. Notwendig wäre ein weitgehender Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle oder Erdöl zur Energiegewinnung. Wenn das nicht gelingt, wird sich die Erde weiter erwärmen - darin ist sich die überwiegende Zahl der Wissenschaftler einig.



Am 02.07.22 01:30 - 02:10 Uhr auf 
ZDF: Unser grüner Planet - Zivilisation

Die fünfte Folge schildert das Verhältnis von Menschen und Pflanzen. Sie liefern den Menschen Nahrung, Luft zum Atmen oder Kleidung. Aber dieses Verhältnis ändert sich – und damit auch die Zukunft unseres grünen Planeten.



Am 02.07.22 06:45 - 07:30 Uhr auf 
ZDFneo: Planet in Flammen

Verheerende Brände scheinen häufiger und unkontrollierbarer zu werden. Wir blicken auf ein schlimmes Jahrzehnt voller Brandkatastrophen zurück. Und die Aussichten sind nicht minder düster: Bei einer globalen Temperaturerhöhung um zwei Grad wird sich die Zahl der Tage, an denen es heiß und trocken genug für Wildfeuer ist, allein im Mittelmeerraum mehr als verdoppeln. Die zunehmende Brandgefahr geht zum Großteil auf das Konto von uns Menschen. Haben wir verlernt, das Feuer zu beherrschen?



Am 02.07.22 07:30 - 08:10 Uhr auf 
ZDFneo: Sibirien – Zurück in die Eiszeit

Hoch oben im Norden Sibiriens hat ein Forscher ein visionäres Experiment gestartet. Er will eine längst versunkene Welt wiederauferstehen lassen. In einer Gegend, in der heute kaum noch Tiere leben, sollen sich in Zukunft wieder große Herden versammeln – so wie vor 15.000 Jahren. Nikita Zimov und sein Team wollen Eiszeittiere wie Bisons, Wildpferde und sogar Mammuts in die Tundra holen und mit diesem Projekt nebenbei die Welt retten. Denn Sibirien ist für das globale Klima eine der einflussreichsten Regionen. Weite Teile des Landes bestehen aus Permafrostboden. Er bleibt das ganze Jahr hindurch gefroren und taut im Sommer nur in der obersten Schicht auf. Doch im Zuge des Klimawandels schmilzt das Eis – mit schwerwiegenden Folgen. Wenn beim Auftauen von Permafrostboden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan freigesetzt werden, beschleunigt sich die Erderwärmung. Die Idee der Forscher, die hinter dem Pleistozän-Parkprojekt steckt: Grasende Tiere würden die Landschaft umgestalten und dadurch die Schmelze des Permafrosts aufhalten.



Am 02.07.22 07:30 - 08:00 Uhr auf 
rbb: Die Wahrheit über Schmetterlinge

Schmetterlinge sind die beliebtesten aller Insekten, aber sie sind in Gefahr. In den vergangenen zehn Jahren wurden sie in Deutschland zur Rarität. Das liegt an tiefgreifenden Veränderungen durch Landwirtschaft, Zerstörung von Naturräumen und Klimawandel. Sven Oswald begibt sich auf eine Reise zu den bunten Schönheiten und erkundet Möglichkeiten, wie die bedrohten Tiere gerettet werden könnten.



Am 02.07.22 08:35 - 09:30 Uhr auf 
arte: Die Zedernuss, die Königin der Taiga

Die Samen der sibirischen Zirbelkiefer gelten als uraltes Heilmittel der einheimischen Volksmedizin. Gesund, cholesterinsenkend und schmackhaft, werden sie inzwischen maschinell verarbeitet und in die ganze Welt verschickt. Zuerst müssen sie jedoch in den weiten Wäldern des Altai-Gebirges geerntet werden. Und das ist immer noch mühevolle Handarbeit. Ganze Familien ziehen im Herbst in die Berge zur Zedernussernte. Und erarbeiten sich damit einen Verdienst, der für mehrere Monate zum Überleben reicht. „Geo Reportage“ hat eine Familie begleitet.
(Wdh. übermorgen 12.05-13.00 Uhr)



Am 02.07.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Coatis - die Bären mit den frechen Nasen

Coatis – wie die Nasenbären auf Portugiesisch heißen – machen an den Wasserfällen von Iguassu ihrem Namen alle Ehre. Der lange bewegliche Riechkolben führt sie überall dorthin, wo sich viele Touristen an Brasiliens größtem Naturschauspiel versammeln. Auch an anderen Touristenplätzen haben die Nasenbären gelernt, welche Köstlichkeiten bei den Zweibeinern zu holen sind: Pommes am Strand oder ein Eis am Nachmittag – nichts ist einem jungen Coati lieber! Weder Mülleimer noch Taschen noch Tische sind sicher vor den niedlichen Kletterspezialisten.



Am 02.07.22 11:55 - 12:40 Uhr auf 
ZDFneo: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Dort liefern sich die Bewohner intensive Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Die Reise führt von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens. Einige von ihnen gehören zu den komplexesten Lebensräumen auf unserem Planeten. Von den rund 8,7 Millionen Tier- und Pflanzenarten leben über die Hälfte in tropischen Regenwäldern.



Am 02.07.22 12:30 - 13:15 Uhr auf 
WDR: Unser Westen - Unsere Naturparadiese

Unser Westen - das sind Tausende Seen, Naturschutzgebiete, kilometerlange Bäche und Flüsse, zahllose Berge, Wälder, Heiden, Moore, Felsen, Schluchten, und sogar eine echte Savanne. Unzählige Tier- und Pflanzenarten sind in unserem Westen heimisch - echte Wildkatzen in der Eifel, Flamingos im Münsterland oder Kormorane am Niederrhein. Deshalb fühlen sich auch die Menschen hier so wohl, schließlich haben sie die Wildnis direkt vor der Haustür. Und die gilt es zu entdecken. Yvonne Willicks, Thomas Bug, Sabine Heinrich und Ingolf Lück reisen durch unsere neun Regionen und stellen die schönsten Naturparadiese in NRW vor.



Am 02.07.22 12:40 - 13:25 Uhr auf 
arte: Wildnis Europa - Das Auerhuhn

Im polnischen Masuren sind Auerhühner in freier Wildbahn ausgestorben. Nur in einer Zuchtstation, versteckt im dichten Wald, gibt es sie noch. Armin Kobus verbringt hier seine Zeit mit sechs Auerhuhnküken, die er seit dem Schlüpfen täglich beobachtet. Bald steht den Kleinen eine große Reise bevor: Sie werden nach Deutschland gebracht und in der Lausitz ausgewildert. Dort leitet Lars Thielemann ein Wiederansiedlungsprojekt für Auerhühner, in der Hoffnung, hier wieder eine überlebensfähige Population aufbauen zu können - eine schwierige Angelegenheit, denn Auerhühner haben hohe Ansprüche an ihren Lebensraum. Das zeigt sich auch im Schwarzwald. Hier wird der Wald durch Forstwirtschaft und Klimawandel immer dunkler, so dass dort Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktiv gegensteuern müssen: Es werden Lücken im Wald geschaffen, um eine Vegetation zu fördern, auf die das Auerhuhn angewiesen ist. Es bleibt nicht viel Zeit, denn die Auerhuhnpopulation schrumpft dramatisch. Nur im hohen Norden, in Schweden, haben die Tiere in Europa ein sicheres Refugium. Die Wälder der Taiga bieten ausreichend Platz und Ruhe.



Am 02.07.22 13:55 - 14:25 Uhr auf 
hr: Der Mähnenwolf

Der Mähnenwolf ist der größte Vertreter der Hunde in Südamerika. Sein Name täuscht, denn eigentlich ist er kein Wolf. Doch wohl wegen seiner Größe ist er Opfer jenes schlechten Rufes, den man mit den Geschichten um den "bösen Wolf" verbindet. Auf über neunzig Zentimeter langen Beinen durchstreift er die Savannen Zentral-Brasiliens. Aber diese fallen zunehmend Kaffee-, Soja- und Eukalyptusplantagen zum Opfer.
(Wdh. übermorgen 10.00-10.30 Uhr)



Am 02.07.22 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Die Kleiderordnung der Tiere

Jedes Lebewesen - von der Amöbe bis zum Blauwal - braucht eine geeignete Hülle. Die Natur setzt dabei auf geniale Materialien und gewagte Entwürfe. Jede Mode scheint erlaubt. So trägt das Pangolin in der afrikanischen Savanne einen extravaganten Schutzanzug, dem selbst Löwen nichts anhaben können. Wasserflöhe schneidern sich Rüstungen nach Maß, je nachdem, wer sie bedroht. Und Fahnenbarsche wechseln mit der Kleidung auch das Geschlecht. Die Natur tut ihr Bestes in Sachen Mode, aber selbst im Tierreich ist Aussehen nicht alles: Zur richtigen Kleidung gehört immer auch das richtige Verhalten.



Am 02.07.22 15:00 - 16:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Unser Wald - Geliebt, geschunden, gepflegt

Einst haben sie ihn gefürchtet, dann ausgebeutet, aufgeforstet, gepflegt und verehrt. Es ist eine wechselhafte Geschichte, die die Beziehung der Deutschen zum Wald geprägt hat; er ist Teil ihrer Identität. Wie unsere Vorfahren die Wälder erschlossen haben und was uns Sagen und Dichtung über unsere Beziehung zu den Wäldern verraten, darüber sprechen wir mit dem Forstwissenschaftler Markus Herbener und dem Schwarzwald-Ranger Achim Laber.



Am 02.07.22 15:00 - 15:45 Uhr auf 
phoenix: Skandinaviens versteckte Paradiese

Die nordischen Länder beeindrucken mit einer grandiosen Natur. Um diesen Schatz zu erhalten, kämpfen engagierte Forscher und Naturschützer an entlegenen Orten. Vier spektakuläre Regionen stehen stellvertretend für "Skandinaviens versteckte Paradiese": Schwedisch Lappland, die finnische Saimaa-Seenplatte, das Hallingskarvet-Hochplateau in Norwegen und Gotska Sandön, eine kleine schwedische Insel in der Ostsee.
(Wdh. morgen 9.00-9.45 Uhr)



Am 02.07.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Unbekanntes Madagaskar - Im Reich der Kattas

Auf Madagaskar leben viele skurrile Tiere wie die elegante Fossa, die sich darauf spezialisiert hat, die Halbaffen Madagaskars, die weltberühmten Lemuren, zu jagen; Chamäleons, die nur wenige Monate leben; oder Spinnen, die ihre Angreifer mit einem Tanz verwirren. Seit Jahrmillionen liegt die Insel, die etwa so groß wie Frankreich ist, isoliert im Indischen Ozean. Abseits der Kontinente hat sich eine eigene und oft eigenartige Tier- und Pflanzenwelt entwickelt. Autor Thomas Behrend erzählt in der zweiteiligen Naturdokumentation "Unbekanntes Madagaskar" mit spektakulären und seltenen Filmaufnahmen die Geschichte dieser Wunderwelt, und wie dramatisch sie sich verändert.
(Wdh. kommende Nacht 2.40-3.25 Uhr)



Am 02.07.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Die Flößer vom Ägerisee

Im Schweizer Kanton Zug wird ein altes Handwerk gepflegt: das Flößen. Im Bergwald am Ufer des Ägerisees wird nur alle vier bis fünf Jahre Holz geschlagen und anschließend über das Wasser abtransportiert. In Mitteleuropa ist diese Tradition heute einzigartig. Dass sie hier im Schweizer Voralpenland noch gepflegt wird, ist Flößermeister Karl Henggeler zu verdanken. Der Förster aus Oberägeri baut dieses Jahr sein zehntes Floß gemeinsam mit seinen Nachfolgern. Denn noch bevor er in den Ruhestand geht, will er sein Wissen weitergeben.



Am 02.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Die Tiger-Schwestern

Tiger sind jagende Einzelgänger. In Zentralindien schreiben vier Tigerschwestern jedoch die Regeln des klassischen Tigerverhaltens um. Der Film ist eine coming-of-age-Geschichte von vier Tigerschwestern, die um die Kontrolle in ihrem Heimatland kämpfen. Die Familie ist zerrissen. Allein hat es jede der Schwestern schwer. Es ist eine Entscheidung zwischen gemeinsam jagen oder sterben. Die vier verbünden sich und machen kooperativ Jagd auf gefährliche Beute, die ihren Höhepunkt in einer bis dahin noch nie gefilmten Tötung eines Bärs findet. Der Instinkt treibt die Tiger-Schwestern auseinander, aber das Blut verbindet sie.
(Wdh. morgen 17.00-17.45 Uhr)



Am 02.07.22 22:55 - 23:45 Uhr auf 
arte: Geheimnisvolle Bewohner der Lüfte

Es ist eine faszinierende Entdeckungsreise in die Erdatmosphäre: Eine Vielzahl von Insekten, Samen, Pollen und Bakterien schwebt dort über uns, das sogenannte Luftplankton. Es lebt in der dicken Hülle aus Gasen und Wasser, die unseren Planeten vor dem tödlichen Vakuum des Alls schützt. Die Dokumentation "Geheimnisvolle Bewohner der Lüfte" gibt überraschende Einblicke in spannende, mikroskopisch kleine Welten.



Am 03.07.22 06:20 - 07:05 Uhr auf 
ZDFneo: Inselwelten – wo das Leben überrascht

Inselwelten sind besonders. Ob sie im Meer liegen oder mitten in einer völlig andersartigen Umgebung: Meistens beherbergen sie einzigartige, hoch spezialisierte Tiere und Pflanzen. Von der Wüstenoase bis zur Vulkaninsel zeigt Dirk Steffens, wie die Isolation das Leben prägt, wie Inseln Leben erhalten – und wie fragil diese Inselwelten sind.



Am 03.07.22 07:05 - 07:50 Uhr auf 
hr: Auf der Spur der Alleen

Ob die älteste Allee im Landkreis Passau in Ortenburg, die aus drei verschiedenen Baumsorten gepflanzte Allee vom S-Bahnhof Geltendorf zum Kloster Sankt Ottilien oder jede andere schöne Allee - Lebenskraft, über Jahrhunderte gewachsen. Alleen können auch ein wunderbarer Ort für ein Picknick an einem Sommerabend sein, etwa auf der Lechebene nördlich von Augsburg, wo sich Frauen und Männer des Vespaclubs Donauwörth zusammengefunden haben. Alleen sind Kulturgut - etwa die wunderbare Obstallee auf der Insel Herrenchiemsee. Sie haben oft eine wechselvolle Geschichte - wie die Baille-Maille-Allee in Himmelkron in Oberfranken.



Am 03.07.22 07:10 - 08:00 Uhr auf 
arte: Der Naturschutzpark in Französisch-Guayana

Mit einer Gesamtfläche von 3,4 Millionen Hektar ist der Amazonas-Nationalpark in Französisch-Guyana der größte Naturschutzpark Frankreichs und der gesamten Europäischen Union. Die beiden Grenzflüsse - im Westen der Maroni und im Osten der Oyapock - begrenzen das Gebiet mit seiner atemberaubend üppigen Vegetation und den gigantischen Urwaldriesen. Im Herzen des Naturparks bietet ein Mosaik aus unterschiedlichsten Habitaten Lebensraum für eine beeindruckende Artenvielfalt. Dort begegnet man Riesenottern, Faultieren, Wanderameisen und dem Gelbrücken-Stirnvogel. Bei den insgesamt 5.500 Pflanzenarten, die der Nationalpark beherbergt, verliert man leicht den Überblick. Neben majestätischen Farnen klettern Lianengeflechte bis in schwindelerregende Höhen, und Orchideen zeigen ihre eindrucksvollen Blütenstände. Auf einem einzigen Hektar finden sich bisweilen mehr als 150 verschiedene Baumarten, also zehnmal mehr, als ein gemäßigter Mischwald zu bieten hat. Neben den einmaligen Landschaften trifft man auf geomorphologische Besonderheiten wie die legendenumwobenen Inselberge aus Granitstein. Schließlich ist dieses Stück Erde auch die Heimat indigener Völker, der Bushinengue und der Kreolen, die dort in enger Verbundenheit mit der Natur leben.



Am 03.07.22 13:15 - 14:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - Verloren im Holzfällerland

Man nennt sie „Witwenmacher“, weil sie bei starkem Sturm wie Streichhölzer umknicken und einen Menschen in null Komma nichts erschlagen können. Die Rede ist von uralten, abgestorbenen Kiefern im Bundesstaat Maine, die fast schon zum Markenzeichen der Region geworden sind. Wer sich hier bei einem Ausflug in die Wälder verirrt, sollte schauen, dass er schleunigst wieder aus dem Dickicht herauskommt. Außerdem ist der Nordost-Zipfel der USA ziemlich feucht und kalt - alles in allem eine recht unwirtliche Gegend. Deshalb dürfen sich Dave und Cody glücklich schätzen, dass sie wenigstens ein prasselndes Lagerfeuer haben, an dem sie sich und ihr Essen aufwärmen können. Dass es zum Dinner nur eine Dose Hundefutter - die allerletzte Notration - gibt, ist zwar harter Tobak, aber in der Not frisst der Teufel bekanntlich Fliegen.



Am 03.07.22 14:10 - 14:55 Uhr auf 
3sat: Yellowstone (1/3)

1872 wurde dieser Flecken Erde mit seinen vulkanischen Geysiren und heißen Quellen zum Nationalpark erklärt, dem ersten der Welt. Die dreiteilige Reihe zeichnet ein Porträt dieser einzigartigen Landschaft, ihrer Bewohner und Naturwunder. Der Yellowstone-Nationalpark ist geprägt vom Gegensatz zwischen Feuer und Eis: Vulkanische Aktivität im Untergrund sorgt auch im Winter für offene Wasserstellen, während die Landschaft ringsum bei 40 Grad Celsius unter Null in Frost und Kälte erstarrt. Diese Wasserstellen sind im Hochwinter die Bühne für so manches Drama: Hier bekommt es der noch unerfahrene Nachwuchs des Wolfsrudels zum ersten Mal mit einem ausgewachsenen Elchbullen zu tun. Was anfangs nach einer klaren Sache für den mächtigen Geweihträger aussieht, entwickelt sich im Laufe des Winters zu einem Kampf auf Leben und Tod.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 16.25 Uhr, Wdh. kommende Nacht 1.40-3.50 Uhr)



Am 03.07.22 14:30 - 15:15 Uhr auf 
SWR: Wildes Deutschland - Der Teutoburger Wald

Über Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, von Paderborn, Bielefeld bis Osnabrück erstreckt sich auf 150 Kilometern einer der schönsten Wälder Deutschlands - der Teutoburger Wald. Berühmt wurde das deutsche Mittelgebirge durch die Varusschlacht im Jahre 9 n. Chr. Der Cheruskerfürst Hermann besiegte hier das römische Besatzungsheer. Sein Denkmal bei Detmold ist noch heute das bedeutendste Wahrzeichen des Teutoburger Waldes. Im Schatten des Hermanns ist aber auch viel Natur zu finden. Denn der Wald, den die Römer einst fürchteten, ist heute für seine urwüchsige Natur bekannt. Die dichten, hohen Gehölze auf dem Bergkamm sind Heimat von Wildschweinen und Rothirschen, Siebenschläfern und Erdkröten - wertvoller Wald und einzigartiger Lebensraum.
(Wdh. morgen 10.15-10.55 Uhr)



Am 03.07.22 20:15 - 21:45 Uhr auf 
mdr: Sagenhaft - Der Schwarzwald

Der Schwarzwald fasziniert mit einer einzigartigen Landschaft. Er weckt eine tiefe Sehnsucht nach ursprünglicher Natur und einer heilen Welt. Für die Menschen, die hier leben, ist es mehr als das. Deutschlands höchstes Mittelgebirge ist ihre Heimat. Damit das so bleibt suchen viele von ihnen neue Wege ohne die jahrhundertealten Traditionen und Bräuche dabei zu vergessen. Axel Bulthaupt begibt sich in seiner Sendereihe „Sagenhaft“ auf eine Reise durch den Schwarzwald. Er erlebt eine Landschaft, mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war. Ein Film mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft.



Am 03.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Kinder der Sonne - Unsere Schmetterlinge

Schmetterlinge sind die Sympathieträger unter den Insekten. Wohl kaum jemand kann sich der Anmut und Schönheit der bunten Gaukler entziehen, wenn sie, selbst Blumen gleichend, von Blüte zu Blüte fliegen. Fast jeder, auch wer Insekten sonst nicht mag, findet Schmetterlinge einfach schön. Nahezu in allen Kulturen dieser Welt beflügelt seit jeher auch die geheimnisvolle Verwandlung der hässlichen Raupe über eine unscheinbare Puppe in einen prächtigen Schmetterling die Fantasie der Menschen.



Am 03.07.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
rbb: Biene Majas wilde Schwestern

Für die meisten Menschen ist "die Biene" die Honigbiene, die fleißig Blüten besucht und zusammen mit ihren Artgenossen als Volk, bestehend aus einer Königin und einigen Zehntausend Arbeiterinnen, in einem Holzkasten oder einem geflochtenen Bienenkorb wohnt und dort Honig und Wachs produziert. Doch wohl die wenigsten wissen, dass in Mitteleuropa über 560 weitere Bienenarten vorkommen, von denen die allermeisten nicht gesellig in Kolonien, sondern als Einzelgänger leben. Spannende Kämpfe, sensationelle Leistungen, fantastische Bauwerke und farbenfrohe Individuen - die Welt der Wildbienen bietet all dies und noch viel mehr.



Am 03.07.22 21:45 - 23:15 Uhr auf 
phoenix: Indien - Wildes Paradies

Wälder, Wüsten und Berge, Asiatische Elefanten, Panzernashörner und Schneeleoparden: Der indische Subkontinent umfasst vielfältige Lebensräume, in denen eine einzigartige Tierwelt beheimatet ist. Monsun und Schmelzwasserflüsse bestimmen das Leben in dieser artenreichen Wildnis. Doch auch der Mensch, der immer stärker in die empfindlichen Ökosysteme eindringt, hinterlässt seine Spuren in der einst unberührten Natur.



Am 04.07.22 07:35 - 08:05 Uhr auf 
arte: Türkei - Der Bär, der Honig und der Unbeugsame

Zwischen dem Schwarzen Meer und den Hochebenen Erzurums erstrecken sich die Täler der Provinz Rize - der Lebensraum der Kaukasischen Biene (Apis mellifera caucasica), die sich durch ihren besonders langen Rüssel auszeichnet. Damit erreicht sie den Nektar fast aller Blüten, auch wenn diese sehr tiefe Kelche haben. Bei der Jagd auf das flüssige Gold treffen zwei Rivalen aufeinander: der Mensch und der Europäische Braunbär. Um ihm zuvorzukommen, greifen die Einheimischen auf ungewöhnliche Imkerei-Methoden zurück. Denn um in einem Land, in dem rund 4.000 Braunbären leben, Honig zu ernten, muss man sehr erfinderisch sein.



Am 04.07.22 08:05 - 09:00 Uhr auf 
arte: Neuseeland - Die Tiere vom Ende der Welt

Aotearoa - „Land der langen weißen Wolke“ nennen die Maoris Neuseeland. Auf der langen weißen Wolke leben nur fünf Millionen Menschen, die unglaubliche Naturvielfalt ist noch relativ unberührt. Viele endemische Tierarten sind hier zu finden - und einige sind vom Aussterben bedroht. Immer mehr Neuseeländer setzen sich für das Überleben ihrer Tiere ein und haben eine große Sensibilität für die Einzigartigkeit ihrer Natur entwickelt. "GEO Reportage" hat Menschen getroffen, deren Leben vom Kampf um den Erhalt dieser Tierarten geprägt ist und zeigt, wie sehr die Neuseeländer um ihre traumhaft schöne Natur kämpfen.



Am 04.07.22 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste -bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag um dieselbe Zeit)



Am 04.07.22 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Der Hainich - Thüringens Urwald

Krachend stürzt eine alte Buche zu Boden und reißt ein riesiges Loch in das dichte Kronendach. Doch das ist kein Ende. Im Hainich - Deutschlands größten zusammenhängendem Laubwaldgebiet - sind gerade sterbende und tote Bäume die Grundlage für eine außergewöhnliche Artenvielfalt. Das Totholz darf langsam verrotten und bietet Lebensraum für zahllose Insekten, für bedrohte Käfer, für vielfältige Pilze und seltene Moose. 30 verschiedene Laubbaumarten stehen in enger Konkurrenz und streben zum Licht. Die Buche dominiert alle. Nach der Eiszeit breiteten sich über ganz Europa Buchenurwälder aus. Heute gibt es nur noch kleine Überbleibsel davon, wie den Nationalpark Hainich in Thüringen. Deshalb gehört er auch zum UNESCO-Weltnaturerbe. Weitgehend ungestört von menschlicher Nutzung sind hier 25 Orchideenarten und auch die scheuen Wildkatzen zu entdecken. Dachse und Füchse haben sich im Kalksteinboden ihre Höhlen gegraben. In Baumhöhlen brüten Spechte und Waldkäuze. Im Hanich kann beobachtet werden, wie Buchenurwälder wachsen. Im Innern, aber auch am Rande.



Am 04.07.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Wilde Tiere an der Leine - Das Hannoversche Land

Südlich von Hannover erstreckt sich zwischen Leinetal und Deister eine abwechslungsreiche Landschaft. Zu Füßen der Marienburg, einem wahren Märchenschloss, fließt die Leine durch Felder, Wiesen, Teiche und Wälder. Die Region bietet zahlreichen Tier- und Pflanzenarten einen Rückzugsraum, der immer seltener wird in Norddeutschland. Zwei Jahre lang folgen die Tierfilmer Svenja und Ralph Schieke Wildschweinrotten durch die Wälder am Deister.



Am 04.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Geheimnisvolle Eichhörnchen

Sie sind überall gern gesehen, die quirligen und geschäftigen Bewohner unserer Parks und Wälder: Eichhörnchen, genauer gesagt die Europäischen Eichhörnchen. Die Sprungakrobaten der Baumkronen - rot, braun, grau, bis hin ins Schwarz gefärbt - führen zumeist ein verborgenes Leben. Nur dort, wo sie angefüttert werden, kommen sie den Menschen nahe: Zu groß sind für die kleinen, flinken Nagetiere die Gefahren, die von den vielen Fressfeinden am Boden oder aus der Luft ausgehen.
(Wdh. morgen 17.45-18.30 Uhr)



Am 04.07.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
3sat: Wildschweine - Das Comeback

Sie sind die Schweizer Messer unter den Tieren: kompakt, unverwüstlich und für alle Fälle gerüstet. Im vorletzten Jahrhundert galten Wildschweine in Europa als ausgerottet. Heute leben wieder mehrere Millionen Tiere in unseren Wäldern. Und das aufgrund ihrer speziellen Eigenschaften: soziale Kompetenz und Anpassungsfähigkeit. Eine Dokumentation über ein Tier, das in unseren Wäldern lebt und völlig unterschätzt wird. Und es ist zugleich die Geschichte über sein bemerkenswertes Comeback.
(Wdh. morgen 17.00-17.45 Uhr)



Am 04.07.22 21:00 - 21:30 Uhr auf 
hr: Der Eulenmann

Ein außergewöhnliches Eulenfoto, das es noch nie gegeben hat: Das ist das große Ziel von Karsten Mosebach. Um Eulen bei der Jagd zu fotografieren, war er rund um seinen Heimatort Hilter am Teutoburger Wald 15 Monate lang fast jede Nacht unterwegs und musste einige Tricks anwenden. Die Reportage aus der Sendereihe "NaturNah" hat Karsten Mosebach über Monate begleitet und zeigt, wie seine trickreichen Eulenbilder entstanden sind.



Am 04.07.22 21:45 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Vielfältige Vogelwelt Österreich

In Österreich sind mehr als 400 Vogel-Arten nachgewiesen. Manche von ihnen fallen durch optische Eigenheiten ganz besonders auf: etwa der farbenprächtige Bienenfresser, der Fichtenkreuzschnabel oder der Stelzenläufer.



Am 05.07.22 02:05 - 02:50 Uhr auf 
ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.



Am 05.07.22 02:50 - 03:35 Uhr auf 
ZDFneo: Überleben – Planet im Wandel

Unsere Erde wandelt stetig ihr Gesicht und stellt damit das Leben vor besondere Herausforderungen. Welche Fähigkeiten haben Tiere entwickelt, um den Veränderungen zu begegnen?



Am 05.07.22 03:35 - 04:20 Uhr auf 
ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Unsere Erde ist ein wilder Ort – angetrieben von inneren und äußeren Kräften, dynamisch und ständig in Bewegung. Die Gewalten aus der Tiefe brechen sich in Form von Naturkatastrophen immer wieder Bahn. Landschaften haben sich über Jahrmillionen geformt, Stoff- und Energiekreisläufe entwickelt. Ihr heutiges Gesicht und ihre Bewohner sind das Produkt ihrer wilden Natur. Dirk Steffens geht der Frage nach, mit welchen Strategien das Leben gelernt hat, auf die Herausforderungen unseres Planeten zu reagieren.



Am 05.07.22 05:05 - 05:55 Uhr auf 
ZDFneo: Kuba – Das Erbe der Revolution

Traumstrände, Kolonialbauten, Oldtimer – so kennt man die „Königin der Antillen“. Sie wurde geprägt von der Revolution im Jahr 1959 und dem sozialistischen Regime um Fidel Castro. Doch auch Kubas Natur ist revolutionär und einzigartig: Hier verbirgt sich die größte Artenvielfalt der gesamten Karibik. Ein Experimentierfeld der Evolution, das immer wieder dramatischen Umwälzungen ausgesetzt war – und ist.



Am 05.07.22 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Kitz & Co. - Die Kunst des Verschwindens

Regisseur und Kameramann Kurt Mündl zeigt in seiner aufsehenerregenden Produktion „Kitz & Co. Die Kunst des Verschwindens“ das Heranwachsen eines der entzückendsten Wildtiere überhaupt: das Jung-Reh - alias Rehkitz oder „Bambi“. Mündl geht der Frage nach, warum es im Laufe der Zeit seine weißen Flecken verliert. Auf den Spuren der spannenden und gefahrvollen Wege des Rehkitzes: über eine evolutionäre Schutzfunktion, die „Bambi“ und auch anderen Tieren hilft, zu überleben.
(Wdh. kommende Nacht 1.55-2.35 Uhr)



Am 05.07.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Die Ananas - Obst mit Bodenhaftung!

Die Ananas ist für viele der Inbegriff exotischer Tropenfrüchte. Dabei schmeckt die Ananas nicht nur gut, sondern soll aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe besonders gesund sein, beim Abnehmen helfen und sogar Krebs bekämpfen können. Doch stimmt wirklich alles, was über die Ananas verbreitet wird? Ist sie wirklich DIE Superfrucht? Die Antwort darauf hat Thomas D, in "Wissen vor acht – Natur".



Am 05.07.22 20:15 - 21:50 Uhr auf 
arte: Insektenkiller - Wie Chemieriesen unser Ökosystem zerstören

Mit seinen Nahaufnahmen von Insekten wirkt dieser Film wie eine Ode an die Schönheit der Natur, doch gleichzeitig prangert er deren Bedrohung durch den massiven Einsatz von Neonikotinoiden an, sogenannten "systemischen" Insektiziden, die sich in allen Pflanzenzellen ausbreiten. Seit den 1990ern ist die Gesamtbiomasse der Insekten um 75 Prozent geschrumpft. Der rasante Rückgang wirkt sich auf alle Nahrungsketten aus: Fische und Vögel finden nicht mehr genug zu fressen und werden immer weniger. Untersuchungen belegen, dass die Chemikalien auch die Gesundheit des Menschen beeinträchtigen.



Am 06.07.22 11:05 - 11:50 Uhr auf 
3sat: Wiener Wildnis - Die Rückkehr der Biber

Donau, Lobau, Alte Donau: Versteckt unter Wasser und an kaum zugänglichen, dicht bewachsenen Ufern, stecken die bekannten Wiener Badegewässer voller Geheimnisse. Es ist die Welt der Biber. Der Film zeigt die Gewässer der Großstadt als höchst vielfältige Lebensräume, und sie sind sehr verschieden. Denn alle Fließgewässer im Raum Wien münden in die Donau und stehen miteinander in Verbindung. Doch in einem Wienerwaldbach leben ganz andere Tiere und Pflanzen als im Donaukanal, in der Alten Donau oder in den verzweigten Wasserarmen der Lobau. Ein Tier wird den Weg zu den geheimnisvollen Standorten weisen: der Biber.



Am 06.07.22 14:30 - 15:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Klimawandel - Die Fakten mit Harald Lesch

Schon seit Langem beobachten Forscher einen globalen Temperaturanstieg. Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt, in Deutschland droht ein neues Waldsterben. Steuert die Menschheit auf eine neue Heißzeit zu? Oder lässt sich die globale Erwärmung noch begrenzen? Die Dokumentation zieht mithilfe internationaler Experten Bilanz. Um die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen, müssten die stetig steigenden CO2-Emissionen in den nächsten zehn Jahren halbiert und bis 2050 komplett gestoppt werden. Notwendig wäre ein weitgehender Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle oder Erdöl zur Energiegewinnung. Wenn das nicht gelingt, wird sich die Erde weiter erwärmen - darin ist sich die überwiegende Zahl der Wissenschaftler einig. Auch, wenn einige den menschengemachten Klimawandel infrage stellen - weltweit häufen sich die Wetter-Extreme. In Deutschland haben die zurückliegenden trockenen Sommer den Wald bereits massiv geschwächt - Borkenkäfer haben leichtes Spiel und vernichten ganze Fichtenwälder.



Am 06.07.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Wildes Albanien

Zwei Steinadler-Küken haben sich gerade erst aus ihren Eiern gepellt. Vor ihrem Nest breiten sich die Albanischen Alpen aus, von den Einheimischen auch "Verwunschene Berge" genannt. Der ganz im Norden Albaniens liegende und von Gletschern geformte Gebirgszug ist reich an Wäldern und Wiesen, unzugänglich und deshalb von jeher dünn besiedelt - ein idealer Lebensraum für die Steinadler. Am Anfang ist ihre Welt sehr klein: ein Horst auf einer Kiefer thronend, einen guten Meter breit und lang. Mehr als siebzig Tage verbringen die Jungen dort, warten auf Futter, trotzen dem Wind und messen ihre Kräfte, bis die Schwingen stark genug sind für einen ersten Flug über die Gipfel. Zusammen mit dem Tierfilmer Alexander Sommer begibt sich die Filmautorin Cornelia Volk auf eine Entdeckungsreise durch "Shqipëria" - ein Land, das wohl getrost als der letzte weiße Fleck auf der Europakarte bezeichnet werden kann. Aus der Adlerperspektive nähert sich die Kamera den verborgenen Naturschätzen und gewährt dabei zugleich Einblicke in eine bewegte und bewegende Geschichte.



Am 06.07.22 17:19 - 17:50 Uhr auf 
arte: Indonesien - Der heilige Honigbaum

In den Feuchtgebieten des Sentarum-Sees auf der indonesischen Insel Borneo lebt die Riesenhonigbiene Apis dorsata. In den Wäldern der Seenlandschaft baut sie ihre Nester in den Wipfeln der großen Bäume, die hier als heilig gelten und Laulaus genannt werden. Das indigene Volk der Dayak verehrt die Riesenbiene, ihr Honig nimmt in seiner Kultur einen wichtigen Platz ein. Neben dem Fischfang ist der Verkauf von Honig eine der Haupteinnahmequellen. Die Honigjäger klettern nachts auf die Bäume, um den Bienen ihren Honig zu rauben. Ouaksah ist einer der letzten Honigjäger, der Film begleitet ihn beim Honig sammeln.



Am 06.07.22 18:45 - 19:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Bienenbotschafter

„Wir müssen lernen, mit den Augen der Bienen zu sehen; denn wenn es den Bienen gut geht, geht es dem Menschen auch gut“, sagen Antonio Gurliaccio und Moses Martin Mrohs aus Karben. Beide arbeiten in der Eventbranche und hatten 2012 den Kinofilm „More than Honey“ gesehen, in dem es um das weltweit verbreitete Bienensterben geht. Das hat ihr Leben verändert. Antonio nahm an Imkerlehrgängen teil, lernte in Polen und in der Schweiz die uralte Form der Waldbienenhaltung kennen, und zusammen gründeten sie die „Bienenbotschaft“, um den bedrohten Insekten zu helfen. Heute bauen sie Naturnistplätze für die Honigbiene,
(Wdh. morgen 11.15-12.05 Uhr)



Am 06.07.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Das persönliche Feld

2000 Quadratmeter – so groß ist die Ackerfläche, die jeder Mensch auf der Erde durchschnittlich zur Verfügung hat. Darauf muss alles wachsen, was er zum Leben braucht. Wir stellen dieses ungewöhnliche Feld vor – bei „Wissen vor acht – Erde“.



Am 07.07.22 03:45 - 05:15 Uhr auf 
phoenix: Indien - Wildes Paradies

Wälder, Wüsten und Berge, Asiatische Elefanten, Panzernashörner und Schneeleoparden: Der indische Subkontinent umfasst vielfältige Lebensräume, in denen eine einzigartige Tierwelt beheimatet ist. Monsun und Schmelzwasserflüsse bestimmen das Leben in dieser artenreichen Wildnis. Doch auch der Mensch, der immer stärker in die empfindlichen Ökosysteme eindringt, hinterlässt seine Spuren in der einst unberührten Natur.



Am 07.07.22 07:20 - 07:50 Uhr auf 
arte: Kamerun - Der süße Schatz der Baka

Seit ewigen Zeiten bildet der Wald die Lebensgrundlage des Pygmäenstamms der Baka, die halbnomadisch als Jäger und Sammler leben. Bis heute sehen sie sich als Teil eines Ökosystems, das sie mit allem Notwendigen versorgt. Zu den wichtigsten Nahrungsmitteln in den im Zentrum Kameruns gelegenen tropischen Regenwäldern zählt der Honig. Für die Baka ist Honig essenziell, nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch als Medizin. Guy gehört zu den Wenigen, die eine der ältesten Praktiken der Baka beherrschen: Er ist Honigjäger. Guy versteht es meisterhaft, den wilden Bienenvölkern ihren süßen Vorrat abzujagen.



Am 07.07.22 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Wildes Pantanal (1/2)

Das Pantanal im Südwesten Brasiliens ist eines der größten und artenreichsten Feuchtbiotope der Erde. An einem verborgenen Waldsee lassen sich fast alle Bewohner des Pantanals beobachten. Die Dokumentation begleitet Kaimane, Wasservögel und andere Tiere, wenn in der Trockenzeit alle anderen Gewässer austrocknen. Der Waldsee wird zu einer Oase, an der Tapire, Ameisenbären und auch Kuhherden der brasilianischen Cowboys Wasser und Abkühlung finden.
(Teil 2 mit Schwerpunkt Jaguare direkt im Anschluss, bis 14.50 Uhr)



Am 07.07.22 14:50 - 15:35 Uhr auf 
3sat: Tierkinder der Wildnis (1/5)

Der kleine Chico ist das neueste Mitglied einer Bande Kapuzineraffen in Brasiliens Nationalpark Serra da Capivara. In der Wildnis aufzuwachsen, ist für ihn ein großes Abenteuer. Nicht nur der Bedrohung durch natürliche Feinde wie Jaguar, Schlange und Skorpion muss das Affenbaby trotzen, sondern auch der monatelangen Trockenzeit. Nur wenn es Chico und den anderen Affen gelingt, Nahrung zu finden, hat er eine Chance dort zu überleben.
(Teile 2 bis 5 über andere Tierkinder direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr)



Am 07.07.22 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: P.M. Wissen

Wälder speichern CO2 und tragen zum Klimaschutz bei. Um zu ermitteln, wieviel genau, wollen niederländische Forscher Wälder mit einem Laser scannen und jeden einzelnen Baum erfassen. Ziel ist es, Waldflächen einen konkreten Wert zu geben, eine Art CO2-„Preisschild“. Das soll in Zukunft helfen, Rodungen wertvoller Wälder zu verhindern. „P.M. Wissen“ begleitet die Forscher beim Vermessen eines Waldes mithilfe eines mobilen Laserscanner-Rucksacks, erklärt die 3D-Erfassung und die Berechnung der CO2-Speicherkapazität.



Am 07.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
tagesschau24: Leben bei 50° C - Wenn Hitze zur Bedrohung wird

Die letzten sieben Jahre waren die heißesten, die jemals in Folge auf unserem Planeten gemessen wurden. Die Zahl der Tage, an denen die Temperatur an einigen Orten der Erde 50 °C und mehr erreicht, hat sich seit den 1980er Jahren verdoppelt. „Leben bei 50° C“ erzählt Geschichten von Menschen an extrem heißen Orten, die mit Einfallsreichtum und Widerstandsfähigkeit um ihr Überleben kämpfen oder um Anpassung ringen. Die Story begleitet sie in Mexiko, dem Irak, Australien und anderen Orten auf der Welt, an denen es 50 Grad heiß wird.



Am 07.07.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
SWR: Alte Stoffe - neuer Wald

In der Kindheit hat sie im Wald gespielt. Heute wirkt dieser Teil des Westerwaldes wie aus einem Gruselfilm. Der Wald ist tot, die Erinnerung verblasst. Sinah Schlemmer will den Wald zurückholen mit Mode aus dem Altkleidersack. Sie hat ein Fotoshooting in dem abgeholzten Waldstück bei Welschneudorf organisiert, denn sie will den Gewinn aus dem Verkauf der eigenen Kollektion für ihre Challenge spenden: 5000 € in sechs Monaten, um das Waldstück, dass durch die Hitzesommer fast alle Bäume verloren hat, wieder aufzuforsten. Der SWR begleitet die Mode Upcyclerin ein halbes Jahr bei ihrer Challenge.
(Wdh. morgen 10.10-10.55 Uhr)



Am 08.07.22 02:05 - 03:35 Uhr auf 
ARD: Verloren auf Borneo

Fernsehfilm. Eigentlich wollte Julia zu Hohenberg ihren Hochzeitstag am Strand von Hawaii verbringen. Wichtige Geschäfte ihres Mannes Felix führen sie jedoch in den Dschungel von Borneo, wo die distinguierte Gräfin eine für ihr weiteres Leben folgenreiche Entdeckung macht: Durch die illegale Rodung großer Waldflächen verringert sich der Lebensraum der Orang Utans drastisch und die Tiere sind vom Aussterben bedroht. Zu allem Überfluss ist ihr Mann offensichtlich in die Machenschaften der Holzmafia verstrickt.



Am 08.07.22 05:40 - 06:15 Uhr auf 
arte: Bäume im Klima-Stress - Wie sieht der Wald der Zukunft aus?

Im Sommer 2019 war es unübersehbar: Das Sterben von Fichten und Kiefern hat dramatische Ausmaße angenommen. Förster, Waldbesitzer und Wissenschaftler stellen selten einmütig fest, dass es dem deutschen Wald so schlecht geht wie zuletzt in den 1980er-Jahren. Und im benachbarten Ausland sieht es nicht besser aus. Dürre, Stürme und Schädlinge setzen den Bäumen zu - was jetzt gebraucht wird, sind kluge Konzepte. Aber gibt es das eine Patentrezept? Wie kann der Umbau zu einem Mischwald, der dem Klimawandel standhält, gelingen?



Am 08.07.22 07:55 - 08:20 Uhr auf 
arte: Deutschland - Rosenfeld, ein Paradies für Bienen

Norbert Poeplau ist nicht nur begeisterter Imker, sondern auch Apidologe - das heißt, er erforscht neue Methoden der Honiggewinnung, der Bienenhaltung und zucht. Seine Lehr und Versuchsimkerei Fischermühle liegt in Rosenfeld, einem Naturschutzgebiet am Rande des Schwarzwalds. Hier beobachtet, züchtet und erforscht er die faszinierenden Insekten. Am wichtigsten sind ihm dabei das Wohlergehen und der natürliche Lebenszyklus der Bienenvölker - wie viel Honig er selbst erntet, ist dabei zweitrangig.



Am 08.07.22 10:00 - 11:35 Uhr auf 
arte: Insektenkiller - Wie Chemieriesen unser Ökosystem zerstören

Vor 30 Jahren musste ein Autofahrer etwa alle zwei Stunden einen Halt einlegen, um die Windschutzscheibe von Insekten zu reinigen. Heute kann er ganz Europa durchqueren, ohne auch nur ein einziges Mal vom Scheibenwischer Gebrauch zu machen, denn seit den 1990er Jahren ist die Gesamtbiomasse der Insekten um 75 Prozent zurückgegangen. Schuld daran ist der massive Einsatz von Neonikotinoiden, sogenannten "systemischen" Insektiziden, die sich in allen Pflanzenzellen ausbreiten. Sie sehen aus wie bunte Bonbons und scheinen völlig harmlos, doch sie haben eine stark toxische Wirkung. Weil immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen vor den katastrophalen Folgen dieser Nervengifte warnen, setzen die Multis alles daran, den Kausalzusammenhang zwischen ihren Produkten und dem Insektentod zu vertuschen. Sie finanzieren unseriöse Studien, üben Druck auf Wissenschaftler und Forschungseinrichtungen aus, betreiben intensive Lobbyarbeit bei den Regulierungsbehörden und versuchen mit allen Mitteln, Einschränkungen und Verbote zu verhindern oder zu umgehen. Unterdessen schreitet das Insektensterben mit nie dagewesenem Tempo voran. Weil Insekten aber eine zentrale Rolle als Bestäuber und Teil der Nahrungsketten spielen, zieht die radikale Dezimierung alle Ökosysteme in Mitleidenschaft: Fischen und Vögeln geht das Futter aus, so dass sie ebenfalls immer weniger werden. Zudem belegen jüngere Studien, dass die Chemikalien auch die menschliche Gesundheit beeinträchtigen.



Am 08.07.22 11:50 - 12:25 Uhr auf 
3sat: Berner Waldmenschen

Im Bremgartenwald leben zurzeit fünf Männer, die sogenannten Berner Waldmenschen. Ihre Lebensform polarisiert. Wem gehört der Wald? Handelt es sich bei den Waldmenschen um asoziale Schmarotzer oder um Freigeister, die unsere Gesellschaft gar bereichern? Was trifft zu? Um das herauszufinden, zieht Reporter Donat Hofer in die Wald-WG. Was bedeutet eine solche Lebensform für unsere Gesellschaft, was gibt und was nimmt sie? Diesen Fragen geht Donat Hofer nach und findet eine Antwort.



Am 08.07.22 15:35 - 16:20 Uhr auf 
3sat: Wildnis Europa - Der Wisent

Er gilt als das größte und schwerste Landsäugetier Europas, voller Kraft und Anmut - der Wisent. Fast wäre er ausgestorben. Das letzte wildlebende Exemplar wurde 1927 im Kaukasus geschossen. Langsam erobert sich der König der Wälder seinen Lebensraum zurück. Kann er sein Territorium in Zukunft behaupten?
(Wdh. übermorgen 3.00-3.40 Uhr)



Am 08.07.22 16:20 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Wildnis Europa - Der Elch

Die Wildnis Europas mit ihren Wäldern, Meeren und Nationalparks bietet einzigartige und überraschende Landschaften. Der Elch gilt als Symboltier Skandinaviens und wird "König der Wälder" genannt. Der norwegische Naturführer und Fotograf Borre Aasbo folgt den Elchen auf tagelangen Wanderungen durch die Wälder.
(Wdh. übermorgen 3.40-4.25 Uhr)



Am 08.07.22 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Wildnis Europa - Der Luchs

Der Luchs ist die größte Katze in Europa und ein scheuer Jäger. Tief in den Wäldern lauert er seiner Beute auf. Doch sein Lebensraum ist bedroht. Der Nationalpark Risnjak im Westen der Gebirgslandschaft Gorski Kotar in Kroatien ist einer der letzten Rückzugsorte für den Luchs. Vedran Slijepcevic ist den Tieren mit der Hilfe von Fotofallen auf der Spur.
(Wdh. übermorgen 4.25-5.10 Uhr)



Am 08.07.22 17:05 - 17:50 Uhr auf 
arte: Die Goralen der polnischen Tatra

Das Tatra-Gebirge im Süden Polens war einst eine Wildnis aus Wäldern und Felsen. Vor Hunderten von Jahren versteckten sich dort Räuberinnen und Räuber, und nomadisch lebende Völker aus dem Balkan suchten neue Weiden. Ihre Nachfahrinnen und Nachfahren nennen sich Goralen - Bergbewohnerinnen und Bergbewohner. Die Goralen haben mit der Zeit die wilde Natur zu ihrer Heimat gemacht und eine eigene Welt aus Traditionen und Bräuchen geschaffen. Lange Zeit lebten sie abgeschottet von der Außenwelt und kämpften in der rauen Bergwelt ums Überleben. Nicht nur die Sennerei, auch die Flößerei hat Tradition. In der waldreichen Gegend ist das Holz eine wichtige Handelsware. Der Transport über die Flüsse ging früher sogar bis nach Danzig. Die Gegend ist aber auch berühmt für ihre spezielle Holzarchitektur, die natürlich auch dem Waldreichtum zu verdanken ist.



Am 08.07.22 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Wildnis Europa - Der Vielfraß

Der Vielfraß gilt als stark und angriffslustig und wird nicht ohne Grund gefürchtet. Er gehört zur Familie der Marder und ist der größte Vertreter der Art in Europa. Er ist ein unermüdlicher Wanderer, ständig in Bewegung und auf der Suche nach Nahrung. Im dünn besiedelten finnischen Niemandsland versucht der Tierfilmer Kari Kemppainen den Vielfraß anzulocken.
(Wdh. übermorgen 5.10-5.50 Uhr)



Am 08.07.22 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Bosnien und Herzegowina (1/2)

Wild und unbekannt liegt mitten im Herzen Europas Bosnien und Herzegowina. Raue Gebirge, dichte Wälder und wilde Wasserfälle prägen das Bild der unberührten Landschaften. Luchse, Wölfe und Bären durchstreifen Berge und Täler. Einer der letzten Urwälder Europas ist Rückzugsort für viele bedrohte Tierarten. Bosnien und Herzegowina ist tatsächlich ein noch unentdecktes Naturparadies mitten in Europa.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 08.07.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
hr: Expedition Afrika

Seltene Gorillas, Löwen im Liebestaumel und die Folgen skrupelloser Wilderer: Wir begleiten Fotograf und Filmemacher Reinhard Mink auf seiner Expedition durch Afrika. Seine Reise führt ihn zuerst zu den Berggorillas in Uganda, den letzten ihrer Art. Doch jetzt gibt es zuckersüßen Nachwuchs im Schutzgebiet. Danach geht es in die Serengeti. Dort ist gerade Paarungszeit. Die Honeymooners, Löwenpaare beim Liebesakt, brüllen bereits vor Sonnenaufgang durch den Nationalpark. Reinhard Mink besucht zuletzt die Ranger in der Savanne. Sie suchen Wilderer, die Jagd auf Spitzmaulnashörner machen. Für ihren Einsatz werden die Ranger oft mit dem Tode bedroht.
(Wdh. übermorgen 14.45-15.30 Uhr)



Am 09.07.22 00:45 - 01:30 Uhr auf 
phoenix: 1491 - Amerika vor Kolumbus (1/4)

Bevor Christoph Kolumbus 1492 Amerika für die Europäer entdeckte und einen furchtbaren Genozid an allen indigenen Völkern auslöste, lebten diese Völker in kulturellen und ökonomischen Zusammenhängen, über die die meisten Menschen kaum etwas wissen. Dies möchte diese Dokumentarreihe ändern und klärt über das Leben der Menschen vor der Ankunft der Weißen in Amerika auf.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 3.45 Uhr)



Am 09.07.22 03:45 - 04:30 Uhr auf 
phoenix: Geheimnis der Rockies - Der Banff National Park

Im Wilden Westen Kanadas stoßen Arbeiter beim Bau der Eisenbahn 1885 auf schwefelhaltige Quellen. Dieser Zufallsfund markiert die Stunde Null des Banff National Parks. Der Eisenbahnmagnat William van Horne ist beeindruckt, beschließt die Quelle und die einzigartige Schönheit der sie umgebenden Bergwelt für die Menschheit zu erhalten. So entsteht einer der ersten Nationalparks der Welt. Heute ist Banff UNESCO Welterbe und zieht mit magischen Orten, wie dem Lake Louise und dem Icefield Parkway, Besucher aus aller Welt in seinen Bann. Für den Erhalt dieses Naturschauspiels kämpfen Wissenschaftler aus aller Welt. Die schneebedeckten Gipfel des Valley of the Ten Peaks, endlose Wälder, grüne Seen und wilde Flüsse die Dokumentation Geheimnis der Rockies begleitet Holger, Antje und weitere deutsch-kanadische Abenteurer durch ein Jahr in dieser attraktiven Welt und lässt die Zuschauer die gewaltige Herausforderung spüren, diese Wildnis zu bewahren.



Am 09.07.22 07:45 - 08:15 Uhr auf 
tagesschau24: Die neuen Jägerinnen - Abschied vom Lodenfilz

Die Jagd erlebt eine Renaissance. Die Zahl der Jagdscheinabsolventen hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Eine neue Generation wächst heran. Es sind zunehmend junge Frauen, die auf diese Weise einen Zugang zur Natur suchen. Viele von ihnen wollen nur noch Fleisch essen, das sie selbst erlegt haben. Jagd bedeutet für sie mehr als Freiheit und Abenteuer - sie ist aktiver Wald- und damit Klimaschutz: "Fridays for Future" erobert den Hochsitz.
(Wdh. heute 16.30-17.00 Uhr)



Am 09.07.22 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Die Elefanten von Hwange

1930 wurde der Hwange-Nationalpark im Südosten von Simbabwe gegründet, um Elefanten Schutz zu bieten. Doch schon bald bot der Park auch Giraffen, Antilopen und vielen anderen Tierarten einen sicheren Lebensraum. Heute sind die meisten Tiere hier wieder bedroht – der Grund diesmal: zu viele Elefanten.



Am 09.07.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Fischotter - kluge Schwimmer

Dank eines Artenhilfsprogramms hat sich wieder eine stabile Fischotter-Population in den südostbayerischen Grenzgebirgen etabliert. In den 70er-Jahren war der Fischotter in Bayern fast völlig verschwunden, aber glücklicherweise nie ausgestorben. Es gelang durch gezielte Hilfsmaßnahmen die natürliche Restpopulation aufzupäppeln. Nach aktuellen Schätzungen leben wieder rund 300 Fischotter in Bayern. Doch der Fischotter ist nach wie vor eines der bedrohtesten Säugetiere Europas.



Am 09.07.22 10:55 - 11:40 Uhr auf 
arte: Kolumbien, das entfesselte Paradies (1/2)

Ein bildgewaltiger Zweiteiler führt tief in die Wildnis Kolumbiens, in seine Urwälder am Amazonas und am Orinoco bis hinauf in die Gletschergebiete der Anden und die weitgehend unberührte Pazifikküste mit seiner einzigartigen Unterwasserwelt. Kolumbien hat sich zum Besseren verändert und viele einst umkämpfte Regionen sind wieder sicher. Ein Team zog aus, um ein Naturparadies zu filmen, das ein halbes Jahrhundert lang Sperrgebiet war. Im ersten Teil geht es in den Osten Kolumbiens, der von zwei Flüssen beherrscht wird: dem Orinoco und dem Amazonas.



Am 09.07.22 12:25 - 13:10 Uhr auf 
arte: Westneuguinea - Eines der letzten Paradiese

Bei der größten wissenschaftlichen Expedition, die jemals in Neuguinea unternommen wurde, sollen neue Erkenntnisse über eine seit Jahrmillionen vom Rest der Welt isolierte Erdregion gewonnen werden: Das Wissenschaftlerteam erkundet neben den Gewässern auch den Mangrovensumpf und die Urwälder, von den Wurzeln bis zur Krone, und entdecket auch hier unbekannte Arten. Die Funde aus dem Lengguru-Massiv werden in zahlreichen Forschungslaboren untersucht. Dadurch wollen die Wissenschaftler neue Erkenntnisse über die dortige Tier- und Pflanzenwelt gewinnen und damit auch über die Evolutionsgeschichte unserer Erde.



Am 09.07.22 13:55 - 14:25 Uhr auf 
hr: Hyazinth-Aras

Papageienliebe heißt: zärtlich sein, gemeinsam ein Nest bauen, sich auch mal die Meinung sagen, Freunde treffen, und dann: eine Familie gründen. Brasiliens bunte Papageien in ihrem natürlichen Lebensraum sind unmöglich zu überhören und zu übersehen. Der knallblaue Hyazinth-Ara ist der Größte der Vogelfamilie. Ihr leuchtend blaues Gefieder weckt Begehrlichkeiten und hat sie in Brasilien an den Rand der Ausrottung gebracht. 2004 war der Bestand auf geschätzte 6.500 Tiere geschrumpft, durch Schutzprojekte und nicht zuletzt durch die private Initiative von Farmbesitzern konnte sich der Bestand wenigstens stellenweise wieder erholen.
(Wdh. übermorgen 10.05-10.35 Uhr)



Am 09.07.22 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Wildlife-Cops

Der Bundesstaat Washington, im äußersten Nordwesten der USA, ist geprägt durch eine artenreiche Flora und Fauna. Doch auch der Mensch hat die Natur längst erobert - oft mit gravierenden Folgen! Denn Wilderei oder illegaler Tierhandel sind keine Kavaliersdelikte. Beim Fressen geben Schwarzbären eine leichte Zielscheibe ab. Deshalb versuchen Wilderer ihre Beute oft mit leckeren Appetithappen zu ködern. Das Lockmittel wird meistens aus Zutaten wie Hundefutter, Gemüse und Fleisch zubereitet. Aber diese Jagdmethode ist strengstens verboten, denn sie gefährdet den Bestand. Daher hat ein verantwortungsbewusster Pilzsammler die Beamten des „United States Fish and Wildlife Service“ informiert, als ihm im Wald etwas Verdächtiges auffiel. Die Wildhüter suchen vor Ort nach weiteren Spuren.



Am 09.07.22 16:20 - 17:05 Uhr auf 
ZDFneo: Inselwelten – wo das Leben überrascht

Inselwelten sind besonders. Ob sie im Meer liegen oder mitten in einer völlig andersartigen Umgebung: Meistens beherbergen sie einzigartige, hoch spezialisierte Tiere und Pflanzen. Von der Wüstenoase bis zur Vulkaninsel zeigt Dirk Steffens, wie die Isolation das Leben prägt, wie Inseln Leben erhalten – und wie fragil diese Inselwelten sind.



Am 10.07.22 03:45 - 05:15 Uhr auf 
phoenix: Der Pfälzerwald rund ums Jahr

Der Pfälzerwald ist Deutschlands größtes zusammenhängendes Waldgebiet. Zusammen mit den Nordvogesen bildet er ein grenzüberschreitendes UNESCO-Biosphärenreservat. Er ist Lebensraum zahlreicher seltener Tier- und Pflanzenarten. Im Wechsel der Jahreszeiten begleitet der Film Menschen, die den Wert naturnahen Handelns erkannt haben und für den Erhalt der Natur kämpfen.



Am 10.07.22 05:30 - 06:15 Uhr auf 
ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.
(Wdh. übermorgen 1.00-1.45 Uhr)



Am 10.07.22 06:15 - 07:00 Uhr auf 
ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Unsere Erde ist ein wilder Ort – angetrieben von inneren und äußeren Kräften, dynamisch und ständig in Bewegung. Die Gewalten aus der Tiefe brechen sich in Form von Naturkatastrophen immer wieder Bahn. Landschaften haben sich über Jahrmillionen geformt, Stoff- und Energiekreisläufe entwickelt. Ihr heutiges Gesicht und ihre Bewohner sind das Produkt ihrer wilden Natur. Dirk Steffens geht der Frage nach, mit welchen Strategien das Leben gelernt hat, auf die Herausforderungen unseres Planeten zu reagieren.
(Wdh. übermorgen 1.45-2.30 Uhr)



Am 10.07.22 13:15 - 14:00 Uhr auf 
ARD: Stadt, Land, Fuchs

Über zwei Jahre lang waren die Filmemacher Roland Gockel und Rosie Koch den Füchsen in Berlin, Hamburg und an der Norddeutschen Küste auf der Spur. Mithilfe vieler versteckter, eingegrabener und getarnter Kameras gelang es ihnen, den schlauen wie kamerascheuen Tieren Geheimnisse zu entlocken. Das Ergebnis ist ein tiefer Einblick in das Familienleben von Füchsen in der Stadt und auf dem Land.



Am 10.07.22 15:45 - 16:15 Uhr auf 
ZDF: Vorsicht Zimmerpflanzen - Der Klimakiller in den eigenen vier Wänden?

Zimmerpflanzen als Rückbesinnung auf die Natur. Gekauft mit gutem Gewissen. Die grünen Raumwunder sollen gut fürs Raumklima sein. Doch der Boom hat auch seine Schattenseiten. Mit einem Marktvolumen von 1,7 Milliarden Euro haben sich Zimmerpflanzen zu einem lukrativen Geschäft entwickelt. In Europa machen strenge Regeln beim Einsatz von Pestiziden, enorme Energiekosten und hohe Löhne den Anbau von Zimmerpflanzen unattraktiv. Billig produziert werden sie daher in Ländern des globalen Südens mit guten klimatischen Bedingungen – so wie in Costa Rica: Auf dem Rücken der Umwelt und der Niedriglohn-Arbeiter werden dort mithilfe von gefährlichen chemischen Pflanzenschutzmitteln und dem enormen Einsatz von Dünger Stecklinge im Akkord hochgezogen. "planet e." begibt sich auf die Reise zum Ursprung unserer Zimmerpflanzen, beleuchtet die weiten Wege und gibt Antworten auf die Frage, welche Folgen die wachsende Nachfrage nach immer mehr Grün in unseren vier Wänden für unsere Umwelt hat.



Am 10.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Leben im Kronendach (1/2)

Hoch oben im Kronendach der tropischen Regenwälder erstreckt sich ein einzigartiger Lebensraum. Die Sonne lockt das Leben bis zu 60 Meter hoch in die Wipfel der Bäume. Auf den ersten Blick eine enthobene, opulente Welt. Doch die Bewohner führen ein Leben über dem Abgrund. Hinter dem paradiesischen Bild tobt ein unerbittlicher Überlebenskampf. Tiere und Pflanzen, die sich hier behaupten, haben sich - jeder auf seine Weise - an einen der schwierigsten Lebensräume der Erde angepasst. Das gilt auch für den kleinen Totenkopfaffen, der in der heimlichen Welt im Kronendach manches Abenteuer besteht.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 10.07.22 22:45 - 23:40 Uhr auf 
ServusTV: P.M. Wissen

Wälder speichern CO2 und tragen zum Klimaschutz bei. Um zu ermitteln, wieviel genau, wollen niederländische Forscher Wälder mit einem Laser scannen und jeden einzelnen Baum erfassen. Ziel ist es, Waldflächen einen konkreten Wert zu geben, eine Art CO2-„Preisschild“. Das soll in Zukunft helfen, Rodungen wertvoller Wälder zu verhindern. „P.M. Wissen“ begleitet die Forscher beim Vermessen eines Waldes mithilfe eines mobilen Laserscanner-Rucksacks, erklärt die 3D-Erfassung und die Berechnung der CO2-Speicherkapazität.
(Wdh. morgen 9.05-10.05 Uhr)



Am 11.07.22 01:10 - 02:40 Uhr auf 
hr: Das Forum - Rettet Davos die Welt?

Seit 1971 bringt Klaus Schwab die Spitzen aus internationaler Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Schweizer Bergdorf Davos zusammen - fest davon überzeugt, dass die Probleme der Welt nur im Dialog gelöst werden können. Der Dokumentarfilm begleitet den World Economic Forum-Gründer und geht der Frage nach: Trägt seine Vision Früchte und kann das WEF zur Lösung der globalen Probleme beitragen? Oder ist es Teil des Problems und dient nur der Durchsetzung der Eigeninteressen der globalen Elite? Während das WEF in Davos 2018 tagt, ist die Welt in Aufruhr: Klimakrise, Brexit, Gelbwestenproteste auf Frankreichs Straßen, der brennende Amazonasregenwald und der Handelskrieg zwischen den Weltmächten USA und China. Aber nicht nur eine neue Riege populistischer Führer wie Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro fordern Elite und Establishment heraus, auch eine neue Generation rebellischer Jugendlicher, allen voran die Klimaaktivistin Greta Thunberg, drängen in die Öffentlichkeit. Zum ersten Mal in der fast 50-jährigen Geschichte des Weltwirtschaftsforums konnte ein unabhängiges Filmteam hinter den Kulissen des Imperiums dieser Megastiftung drehen. Der Dokumentarfilm von Marcus Vetter zeigt, wie Diplomatie funktioniert, wenn die Mächtigsten der Welt unter sich sind. Gleichzeitig begleitet er führende Mitarbeiter von Klaus Schwab bei internationalen Projekten vor Ort. Jennifer Morgan, Leiterin von Greenpeace International und bekennende Kritikerin des Weltwirtschaftsforums, nutzt das exklusive Treffen, um Politiker und Wirtschaftsführer für Klimaschutz zu sensibilisieren.



Am 11.07.22 06:30 - 06:50 Uhr auf 
arte: Generation Waldbesetzer - Im Baumhaus gegen die Klimakrise

Sie kämpfen für den Klimaschutz und wollen, dass Gesellschaft, Wirtschaft und Politik endlich konsequent handeln. Den Autobahnausbau der A49 quer durch einen intakten Mischwald und ein Wasserschutzgebiet wollen sie stoppen. Bis zu 200 Aktivisten aus ganz Europa campieren im Dannenröder Forst in Zelten und Baumhäusern, um sich der Rodungsmaschinerie in den Weg zu stellen. Die Klimabewegung hat sich über Grenzen hinweg organisiert, denn der Kampf um den Dannenröder Forst steht exemplarisch für das Ringen um die Frage: Wie vereinbaren wir Klimaschutz, Lärmschutz und prosperierende Wirtschaft? Aufhalten können sie das Projekt nicht, aber Aufmerksamkeit schaffen für ihr Anliegen, Verkehrspolitik neu zu denken. Joschik hat früher Politik studiert. Jetzt lebt sie in einem selbstgezimmerten Baumhaus in 20 Metern Höhe. Im Sommer wie im Winter harrt sie hier aus, ernährt sich von Lebensmittel-Spenden oder Resten aus Supermarkt-Containern. Joschik weiß, dass sie Gesetze bricht. Aber für den Kampf um das Erreichen der Klimaziele ist sie auch bereit, ins Gefängnis zu gehen. Unterstützt werden die jungen Aktivisten von Anwohnern und einer Bürgerinitiative, die auch mit den hessischen Grünen hart ins Gericht gehen. Hitzige Diskussionen sind vorprogrammiert. Mit dem Start der Rodungsarbeiten im November 2020 eskaliert der Konflikt. Mehrere tausend Polizisten aus dem ganzen Bundesgebiet werden eingesetzt, um die Protestcamps zu räumen. Es kommt zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, Festnahmen und Verletzten.



Am 11.07.22 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag zur selben Zeit)



Am 11.07.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Das Steinhuder Meer - Niedersachsens Naturoase

Das Steinhuder Meer ist Norddeutschlands größter Flachsee. Die 30 Quadratkilometer große Wasserfläche mit den angrenzenden Mooren, Erlenbrüchen und Feuchtwiesen ist Naturparadies und Naherholungsgebiet. Es bietet Lebensraum für seltene Tiere, ist gleichzeitig aber auch Segelrevier und Strandbad.



Am 11.07.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Costa Rica - Das pralle Leben

Diese Dokumentation zeigt die einzigartige Fauna Costa Ricas in beeindruckenden Bildern und deckt dabei spannende Geheimnisse des Tierreichs auf: nächtliche Raubzüge, skurrile Balztänze und ungewöhnliche Paarungsrituale eingeschlossen. Auch das ist das "pralle Leben", das dieses Land zwischen Karibik und Pazifik mit seinen bis heute aktiven Vulkanen so einzigartig macht.



Am 11.07.22 13:55 - 15:00 Uhr auf 
ServusTV: Brasilien - Auf den Spuren der ersten Kolonisten

Brasilien ist auf dem Weg zur globalen Wirtschaftsmacht, wobei das Land schon heute eine wichtige ökonomische Rolle spielt. Den besten Eindruck von Brasilien erhält man entlang der Route der ersten Kolonisten - von der Atlantikküste bis tief in den Amazonas. Im Jahr 1500 ist eine portugiesische Flotte unter der Leitung von Manuel I. auf der Suche nach einer westlichen Route Richtung Indien. Dabei stößt sie auf unbekanntes Land. Auf seiner Reise durch das Land will der Filmemacher Nicolas Millet herausfinden, inwieweit die Vergangenheit das moderne Brasilien geprägt hat.



Am 11.07.22 16:45 - 17:30 Uhr auf 
3sat: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Hier liefern sich die Bewohner intensivste Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Jaguare fangen Kaimane, Delfine schwimmen durch Baumkronen, und Frösche verteidigen in Ninja-Manier ihren Nachwuchs. Unsere Reise geht von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens. Einige von ihnen gehören zu den komplexesten Lebensräumen auf unserem Planeten. Von den rund 8,7 Millionen Tier- und Pflanzenarten leben über die Hälfte in tropischen Regenwäldern.



Am 11.07.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Raubkatzen - Eine faszinierende Tierfamilie (1/2)

Von den majestätischen Sibirischen Tigern zu den agilen, baumkletternden Ozelots: Katzen haben durch die Evolution unterschiedliche Formen, Farben und Größen angenommen. Momentan existieren 37 verschiedene Katzenarten, die im Dschungel, in den Bergen, in den Wüsten oder in der Savanne leben. Sie können höher springen, schneller laufen und besser klettern als jede andere Spezies auf der Welt. Biologe Patrick Aryee reist rund um die Welt zu einigen der abgelegensten Orte unserer Erde, um den reichen und vielfältigen Familienbaum der Katzen zu erforschen.
(Teil 2 morgen um dieselbe Zeit)



Am 11.07.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Der Wald des Iberischen Luchses

Wild, warm und wunderschön: die „Dehesa“. Es ist die Bezeichnung für die weitläufigen Wälder der Iberischen Halbinsel und eines der artenreichsten Gebiete der Erde. Diese Wälder sind auch Schutzzonen: für einige der am meisten gefährdeten Tiere Europas. Mächtige Kaiseradler ziehen hier ihre Kreise, Geier und Füchse treffen als Nahrungskonkurrenten aufeinander und seltene Luchse haben hier ihr Jagdgebiet. Beim Aufeinandertreffen zweier Luchsfamilien entbrennt ein erbitterter Kampf zwischen ihnen. Auch die imposanten Hirsche fordern sich nun zum Duell um die Weibchen, während Gottesanbeterinnen den Paarungsakt in aller Stille und auf ihre Weise abschließen. Sie fressen den Gatten kurzerhand auf. Vor der idyllischen Kulisse der „Dehesa“ spielen sich im Laufe eines Jahres große und kleine Dramen ab. Diese Gebiete erzählen viele Geschichten - vom Tarnen und Täuschen, von Sieg und Niederlage, und vom täglichen Überlebenskampf in der Tierwelt.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)



Am 11.07.22 21:45 - 22:15 Uhr auf 
tagesschau24: Was tun, wenn die Fichten sterben?

"Wir haben gedacht, der Klimawandel geht allmählich vorwärts, wie ein Dimmer an der Stehlampe, aber es ist tatsächlich eher ein Kippschalter", sagt Katharina Pietzko, Forstamtsleiterin bei Thüringenforst. Sie sieht gerade, wie ganze Fichtenbestände dem Kahlschlag geopfert werden. Wegen Trockenheit und Borkenkäfer sind die Flachwurzler, die viel Wasser brauchen, überall in Deutschland auf weiten Flächen abgestorben. "In 25 Jahren", so Andreas Bolte von Thünen-Institut, "könnte es - das Fichtensterben hochgerechnet - diesen Baum in Deutschland nicht mehr geben." Dabei ist die Fichte der "Brotbaum" für die Holzwirtschaft, verarbeitet zu Dachstühlen, Bücherregalen, Holzpaletten, Holzhackschnitzel. Der Wald, erhoffter Retter im Klimawandel, könnte nun sein Opfer werden. So wird der Wald gerade zu einer umkämpften Bastion zwischen Holzwirtschaft und Naturschutz. Wälder sollen zum einen helfen, den Kohlendioxidspiegel zu senken. Sie sollen den immer steigenden Hunger nach Holz decken. Sie sollen in der kommenden heißen Zeit die Landschaft kühlen. Als erneuerbare Energie den Verbrauch fossiler Energien entlasten. Und Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Erholungsort für Menschen sein. Wie kann der Wald das alles? Ökologische und wirtschaftliche Ansprüche scheinen unvereinbar miteinander zu konkurrieren. Diesen Konflikt auszuloten, ist "Exakt - Die Story" mit Förstern, Waldbesitzern und Wissenschaftlern in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg unterwegs. Die Waldexperten zeigen, wie Forstwirtschaft funktioniert und wie Bewirtschaftung schaden kann. Sie erzählen davon, was für sie ein naturnaher Wald ist und wie er stark gemacht werden kann für das neue Klima. Ihre Erkenntnisse zu den Baumarten der Zukunft sind Thema wie auch die künftigen Honorierungen für die Waldbauern. Sie alle führen gerade eine teils sehr kontroverse Auseinandersetzung auf der Suche nach einem gemeinsamen Ziel, dem richtigen Plan für einen nachhaltig gesunden Wald.



Am 12.07.22 02:02 - 02:17 Uhr auf 
tagesschau24: Die letzten Zeugen - Buchenurwälder

Eine einzige Baumart dominierte einst weite Teile des europäischen Kontinents: Buchen. Ein intakter Buchenwald ist ein geschlossenes Ökosystem, eine Art Superorganismus, der sich von selbst erneuert und Lebensraum für viele Mitbewohner schafft. Der Film stellt mit dem Nationalpark Jasmund auf der Ostseeinsel Rügen den weltweit einzigen Hangbuchenwald vor, der direkten Kontakt zum Meer hat. Und er sucht nach den Gründen, weshalb der Nationalpark Hainich in Thüringen zu DDR-Zeiten auf keiner Wanderkarte stand und dennoch der größte Laubwald in der Mitte des vereinten Deutschlands werden konnte.



Am 12.07.22 06:10 - 07:05 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?



Am 12.07.22 09:40 - 10:35 Uhr auf 
arte: Vermisst - Wo sind die Vögel?

Vögel sind Nachfahren der Dinosaurier und älter als die Menschheit, doch überall verschwinden sie. Allein in Deutschland ist die Zahl der Feld- und Wiesenvögel in 30 Jahren um mehr als die Hälfte gesunken, in Frankreich mehr als ein Drittel. Betroffen sind auch Kiebitze, Feldlerchen und Rebhühner. Die britische Vogel-Bloggerin Mya-Rose Craig hat sich auf eine Spurensuche nach den Ursachen begeben und dabei Wissenschaftler, Landwirte und den US-Bestsellerautor und Vogelbeobachter Jonathan Franzen getroffen. Warum verschwinden die Vögel? Und was macht sie für unser Überleben so wichtig?



Am 12.07.22 10:35 - 11:30 Uhr auf 
arte: Geheimnisvolle Bewohner der Lüfte

Es ist eine faszinierende Entdeckungsreise in die Erdatmosphäre: Eine Vielzahl von Insekten, Samen, Pollen und Bakterien schwebt dort über uns, das sogenannte Luftplankton. Es lebt in der dicken Hülle aus Gasen und Wasser, die unseren Planeten vor dem tödlichen Vakuum des Alls schützt. Die Dokumentation "Geheimnisvolle Bewohner der Lüfte" gibt überraschende Einblicke in spannende, mikroskopisch kleine Welten.



Am 12.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Tausend Moore, hundert Seen und ein Wald

Die Schorfheide im Nordosten Brandenburgs ist dünn besiedelt und vielen Menschen kaum bekannt. Dabei wartet die Region mit zahlreichen Superlativen auf: Hier liegt das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Ein Teil, der fast 600 Hektar große Buchenwald Grumsin, gehört zum UNESCO Weltnaturerbe und steht damit auf einer Stufe mit der Serengeti oder dem Grand Canyon. In den naturnahen Wäldern brüten See , Fisch und Schreiadler, Kranich und Schwarzstorch. Neben den Wäldern, prägen tausende Moore und über 200 Seen die Region. Und im Biosphärenreservat Schorfheide Chorin liegt heute nicht nur der größte Demeterhof Deutschlands, sondern auch die größte zusammenhängende Ökolandbau Region Deutschlands. In traumhaft schönen Bildern und besonderen Tiersequenzen erzählt der Film eine erstaunliche wie positive Geschichte. Er berichtet, wie es Naturschützer, Förster und Landwirte in den letzten 30 Jahren gemeinsam geschafft haben, die Artenvielfalt zurück zu bringen und die Schorfheide zu einer Vorbildregion in Sachen Naturschutz für ganz Deutschland zu machen.



Am 13.07.22 09:55 - 10:25 Uhr auf 
hr: Umweltschutz mit dem Maschinengewehr

Drei Hubschrauber donnern über den Urwald von Amazonien. An Bord acht bis an die Zähne bewaffnete Männer in Tarnuniform. Auf einer Lichtung werden sie runtergehen und das Überraschungsmoment so gut wie möglich nutzen. Die stärkste Waffe der Eliteeinheit der brasilianischen Naturschutzbehörde. Sie sind die einzigen, die sich den illegalen Goldgräbern, der Holzmafia oder den Schlägertrupps der Großgrundbesitzer in Brasilien entgegenstellen. Eine beeindruckende Reportage vom Kampf der bewaffneten Umweltschützer in Amazonien.



Am 13.07.22 10:25 - 11:10 Uhr auf 
hr: Dachse - unsere unbekannten Nachbarn

Einen Bewohner unserer Wälder glaubt jeder zu kennen - und doch bekommt ihn kaum jemand zu Gesicht: den Dachs. Denn der Nachtjäger verschläft den Tag unter der Erde. Der Film begleitet eine Dachsfähe mit ihren beiden Jungen. Noch unsicher auf den Beinen, wagt sich einer der beiden schon aus dem Bau und begibt sich damit in Gefahr. Im Nachbarrevier lebt ein erwachsenes Männchen mit mehreren Weibchen und deren Jungtieren zusammen. Zwischen den Tieren in einem solchen Clan bestehen enge Familienbande. Dachse sind also, entgegen ihrem Ruf als mürrische Einzelgänger, ausgesprochen soziale Tiere.



Am 13.07.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Wilde Slowakei

Die Slowakei liegt im Herzen Europas. Welche Naturschätze das kleine Land birgt, wie spektakulär die Natur ist, und welche Besonderheiten es in der Tier- und Pflanzenwelt gibt, davon berichtet Jan Haft in der Dokumentation "Wilde Slowakei". Die Slowakei hat sich in Teilen ihre Ursprünglichkeit bewahrt, was sich schon darin äußert, dass noch mehrere Hundert Wölfe und Bären durch uralte Wälder streifen.



Am 13.07.22 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Frankreich, mild und wild - Im Grünen

Frankreich kann dank seiner unterschiedlichen Klimazonen eine vielseitige Natur vorweisen. Das Kamerateam begibt sich auf eine Reise von Korsika bis in die Bretagne, um die Vielfalt von Gerüchen und Farben zu ergründen und Menschen mit ihrer ganz eigenen und besonderen Beziehung zur Pflanzenwelt zu treffen.



Am 13.07.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Ein Starkregen ist noch kein Klima

Starkregen, Hitzewellen, Waldbrände – nach extremen Wetterereignissen kommt immer wieder die Frage auf: War das jetzt schon der Klimawandel? Wetter und Klima sind jedoch nicht dasselbe, wir zeigen, wo die Unterschiede liegen - in „Wissen vor acht - Erde“.



Am 13.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Thailands geheimnisvolle Raubkatzen

Im Nationalpark und Wildschutzgebiet Huai Kha Khaeng im Südwesten Thailands finden seltene und bedrohte Raubkatzen wie Tiger, Nebelparder und Leoparden ihre letzten Rückzugsgebiete. In diesen uralten Regenwäldern gelang es dem Filmteam, die heimlichen Jäger mit ihren Jungen hautnah vor die Kamera zu bekommen. Die Dokumentation zeigt eindringlich, dass all diese Tiere nur in der landschaftlichen Vielfalt eines intakten Regenwaldes eine Überlebenschance haben.



Am 13.07.22 21:45 - 22:15 Uhr auf 
phoenix: Seeadler hautnah

Christina Walther und ihr Team sind unterwegs im Revier der Seeadler in der endlosen Wald-, Seen- und Küstenlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Mario Müller, der Seeadler-Landeskoordinator für das Bundesland, setzt sich nicht nur für den Schutz dieses größten Greifvogels in Deutschland ein. Er gehört auch mit zu den besten Tierfotografen bundesweit.



Am 13.07.22 22:15 - 23:00 Uhr auf 
phoenix: Baumeister der Wildnis (1/2)

Tiere sind vielseitige und erstaunlich kreative Wesen. Sie gestalten aktiv ihre Welt - als Architekten, Ingenieure und Baumeister. Manche bauen jeden Tag ein Eigenheim. Andere erschaffen ihre Meisterwerke nur einmal im Jahr - und einige verbringen praktisch ihr gesamtes Leben auf der Baustelle.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 23.40 Uhr, Wdh. übermorgen 14.15-15.45 Uhr)



Am 13.07.22 23:40 - 00:25 Uhr auf 
phoenix: Die Letzten ihrer Art - Kampf um Afrikas Nashörner

Es herrscht Krieg im Busch. Anti-Wilderei-Einheiten rüsten auf: mit Nachtsichtgeräten, Drohnen und Wärmebildkameras. Zwar gibt es punktuell Erfolge, doch insgesamt geht die Zahl der Nashörner zurück. Was muss passieren, damit die grauen Giganten überleben? Die Dokumentation geht der Frage nach, warum die seit Jahrzehnten praktizierte Art und Weise, Wildtiere zu schützen, nicht funktioniert und welche Alternativen es gibt.
(Wdh. übermorgen 15.45-16.30 Uhr)



Am 14.07.22 00:25 - 01:10 Uhr auf 
phoenix: Hannes Jaenicke im Einsatz für den Wolf

Seit rund 20 Jahren ist der Wolf wieder heimisch in Deutschland. Ein großartiger Erfolg für den Artenschutz. Manche Wolfsfreunde sehen in den Tieren sogar die Retter der Natur. Landwirte dagegen sprechen häufig über traumatische Erlebnisse nach Wolfsangriffen auf ihre Tierherden. Die Fronten zwischen Wolfsbefürwortern und -gegnern verhärten sich zunehmend. Hannes Jaenicke reist nach Niederösterreich, in das weltweit einmalige Wolfsforschungszentrum WolfScienceCenter, und erfährt, welch erstaunliche Ähnlichkeiten es zwischen Mensch und Wolf gibt, in der Persönlichkeit ebenso wie in der Kooperationsbereitschaft.
(Wdh. morgen 16.30-17.15 Uhr)



Am 14.07.22 01:10 - 01:15 Uhr auf 
phoenix: Jagd auf illegale Holzfäller

Andreas Wunn begleitet Kontrolleure der brasilianischen Umweltbehörde IBAMA im Kampf gegen illegale Abholzung. Mit Jeep und Helikopter geht es entlang der Bundesstraße 163 im Süden des brasilianischen Amazonas-Staats Pará.



Am 14.07.22 01:15 - 02:05 Uhr auf 
arte: Kanada - Eine Familie auf sich gestellt in Yukons Wildnis

Auf der Suche nach neuen Erfahrungen verlässt eine amerikanische Familie ihr gemütliches Heim und bezieht eine Holzhütte mitten in der wilden Natur des kanadischen Territoriums Yukon. Dort erleben sie einen langen nordischen Winter ohne Zugang zu Straßen, Strom, fließendem Wasser, Internet, Fernsehen, Telefon oder gar zur Uhrzeit. Nicht nur ihr Zeitgefühl gerät dabei gründlich durcheinander.



Am 14.07.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Rettet die Artenvielfalt!

1,7 Millionen Bayern unterschrieben für das Volksbegehren "Rettet die Bienen". Zu welchen Maßnahmen für mehr Artenvielfalt sich die Politik durchringen kann, bleibt abzuwarten. Jan Kerckhoff, Julia Schade und Angelika Vogel begleiten Menschen, die in Sachen "Rettet die Artenvielfalt" schon jetzt engagiert sind.



Am 14.07.22 12:50 - 13:20 Uhr auf 
3sat: Unkraut

Umweltmagazin. Mehr blühende Wiesen, aber nicht weniger Pestizide: Retten wir so die Bienen?



Am 14.07.22 13:50 - 14:35 Uhr auf 
3sat: Japan im Licht der Jahreszeiten (1/2)

Nach dem langen Winter bringt der Frühling in Japan Wärme und Sonne. Die Menschen feiern die berühmten, aber flüchtigen Kirschblüten und ehren die Götter mit uralten Shinto-Zeremonien. Die Rituale sollen Altes und Schlechtes vertreiben und Platz für Neues schaffen. Auch die Natur erneuert sich. Für viele Tiere beginnt mit wärmeren Monaten die Paarungszeit. Andere sind schon weiter: Buckelwalweibchen ziehen vor den südlichen Inseln ihre Kälber groß.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 15.15 Uhr)



Am 14.07.22 15:15 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Naturparadiese am Äquator - Borneo und Sumatra

Einige besonders artenreiche Naturräume der Erde finden sich entlang des Äquators. Diese Reihe stellt Fauna, Flora und die unterschiedlichen Landschaften der spektakulärsten Regionen vor. Auf den Inseln Borneo und Sumatra leben einzigartige und rätselhafte Tiere und Pflanzen. Lebenskünstler wie Zwergelefanten, Flugechsen, Orang-Utans und andere Primaten, aber auch bizarre Insekten sind bestens an das Leben in den Urwaldgebieten angepasst. - Äquatoriale Regenwälder, Hotspots der Artenvielfalt, geraten in Asien immer stärker in Gefahr. In den verbliebenen Wäldern von Borneo und Sumatra lässt sich ihre ursprüngliche Schönheit erleben.
(Wdh. kommende Nacht 3.40-4.25 Uhr)



Am 14.07.22 16:00 - 16:45 Uhr auf 
3sat: Naturparadiese am Äquator - Afrikas Regenwälder und Savannen

Der Äquator verläuft quer durch den afrikanischen Kontinent und durch ganz unterschiedliche Lebensräume - von den Regenwäldern Gabuns im Westen bis zur trockenen Savanne Kenias im Osten. Die Tierwelt in Afrikas heißer Mitte zeigt sich ebenso bunt wie die Landschaften: In den artenreichen Regenwäldern leben seltene Menschenaffen. Große Grasfresser und Raubtiere prägen die Savanne. Jährlich wandern sie riesige Strecken, um Nahrung zu finden. - Einige besonders artenreiche Naturräume der Erde finden sich entlang des Äquators. Diese Reihe stellt Fauna, Flora und die unterschiedlichen Landschaften der spektakulärsten Regionen vor.
(Wdh. kommende Nacht 4.25-5.10 Uhr)



Am 14.07.22 17:30 - 18:15 Uhr auf 
3sat: Naturparadiese am Äquator - Nebelwald und Anden-Hochland

In Ecuador verläuft der Äquator quer über die Anden. In der spektakulären Gebirgslandschaft hat sich eine große Artenvielfalt mit Waldbewohnern und Hochgebirgsspezialisten entwickelt. Im grasbewachsenen Hochland Ecuadors lebt das Wildkamel Vikunja. Auch der stark gefährdete Andenkondor kommt in diesen Bergen noch vor. Weniger karg wirken die tiefer gelegenen Nebelwälder, wo seltene Arten wie Kolibris, Tapire und Brillenbären zu finden sind. - Einige besonders artenreiche Naturräume der Erde finden sich entlang des Äquators. Diese Reihe stellt Fauna, Flora und die unterschiedlichen Landschaften der spektakulärsten Regionen vor.



Am 14.07.22 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Frankreich, mild und wild - In den Tropen

Die französischen Überseegebiete liegen in alle vier Himmelsrichtungen verstreut und beheimaten eine weltweit einzigartige Artenvielfalt. Aber so außergewöhnlich diese Ökosysteme sind, so bedroht sind sie auch. Berichtet wird von Menschen, die sich für den Erhalt dieser faszinierenden Naturschätze einsetzen.
(Wdh. übermorgen 15.10-15.55 Uhr)



Am 14.07.22 18:15 - 19:00 Uhr auf 
3sat: Naturparadiese am Äquator - Amazonas

Der Amazonas-Regenwald ist der artenreichste Land-Lebensraum der Erde. Nach jeder Regenzeit werden riesige Waldflächen überschwemmt, was Tiere und Pflanzen vor große Herausforderungen stellt. Obwohl der Regenwald im Amazonasbecken stetig schrumpft, beherbergt er noch immer eine einzigartige Vielfalt an Flora und Fauna. Vom Jaguar über Affen und Schlangen bis zu den Ameisen haben alle Tiere kluge Strategien entwickelt, um die jährlichen Fluten zu überstehen.



Am 14.07.22 20:00 - 20:30 Uhr auf 
phoenix: Wetterextreme: das neue Normal?

Dramatische Bilder: Bei der Hochwasserkatastrophe im Westen und Süden Deutschlands haben mehr als 150 Menschen ihr Leben verloren. Werden solche Wetterextreme angesichts der Klimakrise zum Normalfall? Professor Harald Lesch geht in der Sondersendung den Fragen nach, die sich jetzt stellen: Was ist über die Ursachen der Flutkatastrophe bekannt, und was ist in der Zukunft zu erwarten? Und er holt sich Expert*innen ins Studio: Klimaforscherin Professor Friederike Otto von der Universität Oxford und Professor Christian Kuhlicke vom Helmholtz Zentrum für Umweltforschung.
(Wdh. kommende Nacht 1.15-1.45 Uhr)



Am 14.07.22 20:15 - 21:45 Uhr auf 
arte: Zugvögel

Warum nehmen Zugvögel Jahr für Jahr die Strapazen eines langen Fluges auf sich? Die Dokumentation begleitet Zugvögel mit atemberaubenden Luftbildern von ihren Reisen aus der "Vogelperspektive" - im Dienste der Wissenschaft. Der Kamera-Helikopter überquert mit Störchen gemeinsam die gefährliche Straße von Gibraltar und begleitet sie in der Luft bis nach Tansania und Kenia.



Am 14.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
mdr: Lebensretter - Waldbrand Fichtenwalde 2018

Der Sommer 2018 ist mit Temperaturen bis 40 Grad Celsius und nur wenigen Niederschlägen einer der trockensten deutschen Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Waldbrandgefahr im Land Brandenburg steigt auf Stufe 5. Am 23.07.2018 entzündet sich der Wald an der A9 bei Fichtenwalde. Das Feuer breitet sich schnell aus und bewegt sich auf Fichtenwalde zu. Im betroffenen Gebiet liegen überall Munition und Granaten, Hinterlassenschaften der ehemaligen sowjetischen Streitkräfte. Auch eine Gas-Station in der Nähe des Ortes ist gefährdet. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Fichtenwalde um Sebastian Klamt werden sogar von den Flammen eingeschlossen, können sich aber knapp befreien. Unter der Führung von Kreisbrandmeister Jens Heinze gelingt es schließlich den insgesamt rund 1.200 Helfern, den Brand zu löschen.
(Wdh. kommende nacht 1.15-2.00 Uhr)



Am 14.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Beruf Tierfilmer - Rita Banerji in Indien

Tierfilmer sind heutzutage mehr als nur Filmemacher. Sie kämpfen für Artenvielfalt und Umweltschutz und werden nicht müde, auf den desolaten Zustand unseres Planeten hinzuweisen. Die indische Tierfilmerin Rita Banerji hat es sich zum Ziel gesetzt, im Konfliktfeld Mensch-Tier-Natur zu vermitteln. Wir begleiten sie in den Süden Indiens, nach Tamil Nadu, wo Rita erlebt, wie Gaurs in Vorgärten eindringen und Elefanten in Teeplantagen. Mit ihren Dreharbeiten, die schnell auch gefährlich werden können, will sie die Einrichtung eines Frühwarnsystems unterstützen, das dem Schutz der Bevölkerung dient.
(Wdh. morgen 16.00-16.45 Uhr)



Am 14.07.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
mdr: Heilsames aus dem Wald

Der Wald tut gut, aber warum? Was steckt hinter seiner Ausstrahlung? Eine Rolle spielt die spezielle Luft in den Wäldern. Sie ist zum Beispiel reich an Terpenen. Das sind Stoffe mit denen Pflanzen sich untereinander austauschen und kommunizieren. Und mancher Waldflora wird sogar Heilkraft nachgesagt. „Hauptsache gesund“ taucht ein in die Geheimnisse des sächsischen Waldes. Dr. Carsten Lekutat testet den neuen Trend des japanischen Waldbadens und sucht im Unterholz zusammen mit einer sächsischen Kräuterexpertin nach gesunden Waldpflanzen, Blüten und Beeren.
(Wdh. kommende Nacht 2.00-2.45 Uhr)



Am 14.07.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Auf Holz gebaut

In der Architektur spielte Holz viele Jahrzehnte nur eine Außenseiterrolle. Doch Architekten haben das elementare Material als Baustoff wiederentdeckt. Der Filmautor stellt Pioniere des neuen Holzbaus vor: Die Vorarlberger Much Untertrifaller und "Holzpapst" Hermann Kaufmann von der TU München, die weltweit Projekte der neuen Holzarchitektur realisieren und ihre Erkenntnisse an eine Generation junger Architekten weiterreichen.
(Wdh. morgen 14.45-15.30 Uhr)



Am 14.07.22 21:45 - 22:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Mangelware Holz - der Kampf ums "Grüne Gold"

Deutschlandweit ist das Holz knapp. Die Folge: die Preise für Bauholz sind in den letzten Wochen extrem gestiegen, und zwar um fast 50 Prozent. Die Lieferzeiten für Bauholz betragen mittlerweile gut acht Wochen. Handwerker stöhnen über Engpässe, Häuslebauer über höhere Kosten. Schuld daran: die hohe Nachfrage aus dem Ausland. Vor allem in den USA und China ist man bereit für den Baustoff Holz mehr zu zahlen als hierzulande. Während die großen Sägewerke satte Gewinne einfahren, haben die saarländischen Waldbesitzer das Nachsehen.



Am 15.07.22 02:55 - 03:40 Uhr auf 
arte: Die Flößer vom Ägerisee

Im Schweizer Kanton Zug wird ein altes Handwerk gepflegt: das Flößen. Im Bergwald am Ufer des Ägerisees wird nur alle vier bis fünf Jahre Holz geschlagen und anschließend über das Wasser abtransportiert. In Mitteleuropa ist diese Tradition heute einzigartig. Dass sie hier im Schweizer Voralpenland noch gepflegt wird, ist Flößermeister Karl Henggeler zu verdanken. Der Förster aus Oberägeri baut dieses Jahr sein zehntes Floß gemeinsam mit seinen Nachfolgern. Denn noch bevor er in den Ruhestand geht, will er sein Wissen weitergeben.



Am 15.07.22 13:50 - 14:35 Uhr auf 
3sat: Die wilden Philippinen (1/3)

Zoologe und Tierfilmer Nigel Marven ist weltweit unterwegs, um spannende Geschichten aus dem Tier- und Pflanzenreich zu erzählen. Diese Reihe führt in die philippinische Inselwelt.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 16.00 Uhr)



Am 15.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Beruf Tierfilmer - Mark Shelley in Kalifornien

Der Kalifornier Mark Shelley ist Tierfilmer, Meeresbiologe und Umweltaktivist. Seit Jahren engagiert er sich für einen Bewusstseinswandel im Umgang mit den Ressourcen dieser Welt. So auch in seiner jüngsten Arbeit über den in Kalifornien stark gefährdeten Seeotter. Die Dokumentation begleitet Mark Shelley bei seinen Dreharbeiten und zeigt, wie er seine Visionen auch im privaten Umfeld umzusetzen versucht.
(Wdh. morgen 22.30-23.15 Uhr)



Am 16.07.22 01:20 - 02:10 Uhr auf 
D-MAX: Ed Stafford auf Borneo

Borneo ist die drittgrößte Insel der Welt und zu großen Teilen mit tropischem Regenwald bedeckt. Survival-Profi Ed Stafford will es zehn Tage in dieser grünen Hölle aushalten, bei Temperaturen um die 40 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent. Über Wassermangel kann er sich auf dem Eiland nicht beklagen, doch dem ehemaligen Soldaten machen die lästigen Moskitos zu schaffen und eine entzündete Wunde am Fuß. Außerdem stellt sich die Frage: Wie soll man ein Feuer anfachen, wenn alles um einen herum feucht ist?



Am 16.07.22 02:10 - 03:05 Uhr auf 
D-MAX: Ed Stafford in Rumänien

Die Südkarpaten in Rumänien sind eine der letzten wilden Naturlandschaften Europas. Umgeben von Braunbären und Wölfen, muss Ed Stafford dort sein ganzes Survival-Wissen aufbieten, um abseits der Zivilisation zehn Tage zu überleben. Sein größter Feind ist dabei die Kälte. Doch ein wärmendes Feuer und ein trockener Unterschlupf machen die Lage einigermaßen erträglich. Und als dem Überlebensexperten zudem ein Reh in die Falle geht, nimmt der Trip doch noch ein gutes Ende.



Am 16.07.22 06:45 - 07:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Das Geheimnis der vergessenen Ruinen

Brachflächen, verlassene Hallen, uralte Ruinen. Die Natur nutzt jede noch so kleine Lücke zwischen Steinen und Beton – sofern der Mensch es zulässt. Es ist ein Kampf zweier mächtiger Gegner.



Am 16.07.22 07:15 - 08:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Afrika

Afrika ist der Kontinent der großen Wildtiere. Noch – denn auch dort steht die Natur vor extremen Herausforderungen. Für die Tiere Afrikas ist die größte Bedrohung der Mensch. In der Natur haben sie ihre eigenen Strategien.
(Wdh. heute 21.00-22.00 Uhr)



Am 16.07.22 07:45 - 08:15 Uhr auf 
tagesschau24: Was tun, wenn die Fichten sterben?

"Wir haben gedacht, der Klimawandel geht allmählich vorwärts, wie ein Dimmer an der Stehlampe, aber es ist tatsächlich eher ein Kippschalter", sagt Katharina Pietzko, Forstamtsleiterin bei Thüringenforst. Sie sieht gerade, wie ganze Fichtenbestände dem Kahlschlag geopfert werden. Wegen Trockenheit und Borkenkäfer sind die Flachwurzler, die viel Wasser brauchen, überall in Deutschland auf weiten Flächen abgestorben. "In 25 Jahren", so Andreas Bolte von Thünen-Institut, "könnte es - das Fichtensterben hochgerechnet - diesen Baum in Deutschland nicht mehr geben.



Am 16.07.22 09:00 - 09:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Der Kontinent Australien, der auch Landmassen des heutigen Ozeanien umfasst, driftete vor Millionen Jahren nach Süden in die Abgeschiedenheit. Hier leben die sonderbarsten und prächtigsten Tiere, getrennt vom Rest der Welt.
(Wdh. heute 22.45-23.30 Uhr)



Am 16.07.22 09:45 - 10:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Welt – und einer der geografisch vielfältigsten. Vom Polarkreis bis zum Äquator. Die Tiere sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.
(Wdh. heute 23.30-0.15 Uhr)



Am 16.07.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Hufis Rückkehr

Modernste High-Speed- und Infrarot-Kameratechnik bieten faszinierende Einblicke in die verborgene Welt der Großen Hufeisennase. Diese Fledermausart ist ein besonders spezielles Exemplar in der Tierwelt. Der Film zeigt, dass die Große Hufeisennase mit Engagement und Know-How gerettet werden kann. Bayern ist um ein Naturjuwel reicher.



Am 16.07.22 10:30 - 11:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren.
(Wdh. kommende Nacht 0.15-1.00 Uhr)



Am 16.07.22 11:15 - 12:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Nordamerika

Nordamerika ist geprägt von Wetterextremen. Tornados donnern über die Prärie, arktische Luft fegt bis zu den südlichen Sümpfen.
(Wdh. kommende Nacht 1.00-1.45 Uhr)



Am 16.07.22 12:00 - 12:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere haben sich anpassen müssen und sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen.
(Wdh. kommende Nacht 1.45-2.30 Uhr)



Am 16.07.22 13:55 - 14:25 Uhr auf 
hr: Wolfsliebe

Slavc und Giulietta - zwei Wölfe, die weit entfernt voneinander geboren wurden und sich trotzdem gefunden haben. Slavc entstammt dem Slavnik-Rudel im Süden Sloweniens. Im Juli 2011 fangen slowenische Forscher den Wolf ein und legen ihm ein Halsband mit Sender an - von nun an wird jeder seiner Schritte per GPS kontrolliert. Im Dezember 2011 bricht Slavc auf, macht sich auf die Suche nach einem neuen Revier. Innerhalb von zehn Tagen erreicht er Österreich, quert Kärnten und Steiermark und gelangt trotz heftigen Schneefalls bis zum Salzburger Land. Dann ändert sich die Richtung, und Anfang Februar 2012 finden sich seine Spuren in den italienischen Dolomiten. Nach unglaublichen 1.500 Kilometern, zurückgelegt in nur drei Monaten, ist er am Ziel: In der Lessinia, einer Berglandschaft zwischen Verona und Gardasee, wartet eine Wölfin auf ihn. Giulietta - wie sie von den Forschern genannt wird - hat sich vor nicht allzu langer Zeit hier niedergelassen. Auch sie ist eingewandert, entstammt einem italienischen Rudel im Piemont. Es ist das erste dokumentierte Mal, dass zwei jahrhundertelang getrennte Wolfspopulationen zueinander finden konnten - eine Sensation für die Region in den Zentralalpen Italiens, in denen bereits Bär und Luchs vom Menschen wieder angesiedelt wurden. Nun kehrt der dritte große Räuber aus freien Stücken zurück.
(Wdh. übermorgen 10.00-10.30 Uhr)



Am 16.07.22 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Wildlife-Cops

Im Bundesstaat Washington gibt es circa 48 000 Quadratkilometer Wald, in dem viele wilde Tiere leben. Doch fast die Hälfte davon gehört privaten Forstunternehmen. Wird man dort beim Jagen erwischt, kann man mit bis zu 5000 Dollar Bußgeld und einem Jahr Gefängnis bestraft werden. Trotzdem schleicht ein Verdächtiger in Snohomisch County auf dem Gelände einer Holzfirma mit einem Großkalibergewehr umher. Der Mann ist angeblich einem Kojoten auf der Spur, der seine Hühner reißt. Aber Officer Michael McQuoid hegt einen anderen Verdacht.



Am 16.07.22 16:25 - 17:10 Uhr auf 
ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.



Am 16.07.22 16:25 - 17:10 Uhr auf 
ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.



Am 16.07.22 16:45 - 17:15 Uhr auf 
BR: Die schwarze Perle des Bayerischen Waldes

Ein kleiner Wildfluss im Osten Bayerns gilt als einer der schönsten Flüsse Deutschlands: die Ilz. Ihr Ursprung liegt im Nationalpark Bayerischer Wald. Von der rauen abgelegenen Welt des Grenzgebirges aus fließt sie gut 60 Kilometer durch naturnahe abwechslungsreiche Landschaften, bis sie in Passau in die Donau mündet. Der Naturfilmer Jürgen Eichinger hat vor 20 Jahren schon einmal einen viel beachteten Film über die heimische Tier- und Pflanzenwelt dieser immer noch weitgehend unbekannten Flusslandschaft produziert. Nun ist er erneut den Fluss entlang gereist, um zu dokumentieren, was sich in den letzten Jahren dort verändert hat.
(Wdh. kommende Nacht 2.55-3.25 Uhr)



Am 16.07.22 17:10 - 17:55 Uhr auf 
ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Das Leben hat immer einen Weg gefunden, vor großen Veränderungen und sogar Katastrophen in der Vergangenheit zu bestehen. Wie wird der Mensch die wachsende Dynamik des Planeten meistern?



Am 16.07.22 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Der Wald des Iberischen Luchses

Wild, warm und wunderschön: die „Dehesa“. Es ist die Bezeichnung für die weitläufigen Wälder der Iberischen Halbinsel und eines der artenreichsten Gebiete der Erde. Diese Wälder sind auch Schutzzonen: für einige der am meisten gefährdeten Tiere Europas. Mächtige Kaiseradler ziehen hier ihre Kreise, Geier und Füchse treffen als Nahrungskonkurrenten aufeinander und seltene Luchse haben hier ihr Jagdgebiet. Beim Aufeinandertreffen zweier Luchsfamilien entbrennt ein erbitterter Kampf zwischen ihnen.



Am 16.07.22 23:00 - 23:15 Uhr auf 
3sat: Der wilde Wald der Kaiserin

Ein malerisches Schloss in einem weitläufigen Waldpark - die Wiener Hermesvilla im Lainzer Tiergarten wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Auftrag von Kaiser Franz Josef I. für seine Frau Elisabeth errichtet. Heute strömen jährlich eine halbe Million Touristen in den "wilden Wald der Kaiserin". Was die Besucher nicht zu sehen bekommen, zeigt Filmemacher Thomas Rilk in seiner Dokumentation: das atemberaubende Leben der Tierwelt im Lainzer Tiergarten.



Am 17.07.22 05:00 - 05:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Wie viel Grün braucht der Blaue Planet?

Weltweit Bäume pflanzen, und schon ist das Klima gerettet. Eine schöne Vision, doch so einfach ist es leider nicht. Müssen zuerst die Bäume gerettet werden, bevor sie das Klima retten können? Professor Harald Lesch geht der Frage nach und zeigt aktuelle Forschungen, die unsere Landschaften verändern könnten, sowie überraschende Möglichkeiten, Kohlendioxid dauerhaft aus der Atmosphäre zu entfernen.



Am 17.07.22 05:35 - 05:55 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt – der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.



Am 17.07.22 09:15 - 10:00 Uhr auf 
ZDFneo: Kamerun – Ganz Afrika im Kleinen

Kamerun hat alles, was Afrika ausmacht: Großartige Landschaften, drei Klimazonen – Wüste, Savanne, Regenwald – und unsere nächsten Verwandten im Tierreich. Hier zeigen sich aber auch die Schattenseiten des Kontinents: Armut, Überbevölkerung, Wilderei.



Am 17.07.22 09:30 - 10:00 Uhr auf 
mdr: Waschbären-Party

Für ihre Klugheit und die geschickten Pfoten wurden Waschbären schon in ihrer ursprünglichen Heimat, dem amerikanischen Kontinent, bewundert. Zahlreiche indianische Legenden ranken sich um die schwarz-weiße Zorro-Maske der Kleinbären, die für Dunkelheit und Licht, für das Diesseits und Jenseits stand und von verschiedenen Stämmen mit schwarz-weißer Gesichtsbemalung imitiert wurde. Aus dem indianischen Wort "Aroucun" wurde das englische "Raccoon" für Waschbären. Da sie Allesfresser sind und bei uns kaum natürliche Feinde haben, sind sie in der deutschen "Waschbärenhauptstadt" Kassel zu einer regelrechten Plage geworden. Die Bürger versuchen sie abzuschrecken, indem sie ihre Öko-Tonnen abschließen und Elektrozäune auf ihre Dächer montieren, damit die immer hungrigen Kleinbären kein Chaos anrichten können. Denn gelangen sie erst einmal in eine Wohnung, wird dort eine zünftige Waschbärenparty gefeiert.



Am 17.07.22 10:00 - 10:45 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?



Am 17.07.22 13:15 - 14:00 Uhr auf 
ARD: Wildes Berlin

Berlin ist eine Metropole, eine Großstadt mit internationalem Flair und gleichzeitig Lebensraum von unzähligen Waschbären, Füchsen, Fledermäusen, Eichhörnchen, Igeln und Bibern. Auf jeden menschlichen Einwohner Berlins kommt mindestens ein Vogelpaar, nirgendwo sonst gibt es so viele Spatzen und Nachtigallen. Bienenschwärme ernten den Honig von fast einer halben Million Stadtbäume, ein Dachs streift durch einen Hinterhof, und in Gleisbrachen lauern Gottesanbeterinnen auf Beute. Die Wildnis ist ein fester Bestandteil Berlins: eine faszinierende Parallelwelt voller kleiner und großer Naturwunder direkt vor der Haustür.



Am 17.07.22 14:45 - 15:30 Uhr auf 
hr: Unterwegs mit Fotograf und Filmemacher Reinhard Mink

Babyrobben am Strand von Helgoland, in der Luft Basstölpel, die größten Seevögel der Nordhalbkugel, außerdem seltene Salamander und kamerascheue Biber: Wir begleiten Fotograf und Filmemacher Reinhard Mink auf seiner Expedition durch Deutschland. Corona-bedingt sind all seine Fernreisen ins Wasser gefallen, jetzt widmet sich Reinhard Mink der heimischen Fauna.



Am 17.07.22 15:45 - 16:15 Uhr auf 
ZDF: Wassernot - Auf der Suche nach neuen Quellen

Sie bohren und bohren, und immer öfter kommt nichts dabei heraus: Viele deutsche Gemeinden haben zu wenig Trinkwasser. Deutsche Wasserwerke brauchen nach mehreren trockenen Jahren neue Quellen.



Am 17.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Wildes Spanien (1/2)

Spanien zählt zu den beliebtesten Reisezielen der Welt. Doch Badestrände, Flamenco und weltberühmte Städte wie Sevilla und Granada sind nur eine Seite Spaniens. Denn zwischen der rauen Atlantikküste im Norden und der sonnenverwöhnten Mittelmeerküste im Süden findet sich eine Artenvielfalt, die in anderen Regionen Europas selten geworden ist. Der Zweiteiler "Wildes Spanien" porträtiert die extrem abwechslungsreiche Natur vom grünen Norden zwischen Galizien und dem Baskenland und dem Süden zwischen Andalusien und der Extremadura. Zwei Jahre lang dauerten die Dreharbeiten auf der Iberischen Halbinsel.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 18.07.22 07:40 - 08:00 Uhr auf 
arte: Panzer, Wölfe, Rothirsche

Es wird fast rund um die Uhr scharf geschossen – auf dem Truppenübungsplatz der US-Streitkräfte im oberpfälzischen Grafenwöhr. Kaum vorstellbar, dass sich in diesem riesigen, scheinbar lebensfeindlichen Gebiet genau darum ein einzigartiges Naturrefugium gebildet hat. Hier leben zahlreiche Tierarten, u.a. Wölfe und Rothirsche.



Am 18.07.22 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag zur selben Zeit)



Am 18.07.22 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Tierisch alt (1/5)

Wie alt können verschiedene Tierarten in freier Wildbahn werden? Welche soziobiologischen Faktoren bestimmen das Leben alternder Tiere? Und welche Vorteile hat ein hohes Alter in der Natur? Unter dem Aspekt des Alterns wirft die fünfteilige Dokumentationsreihe einen ganz neuen Blick auf die Tierwelt - auf spannende, aufschlussreiche und hintergründige Weise. Vor einer beeindruckenden, in 4K-Aufnahmen gefilmten Naturkulisse - von der afrikanischen Savanne bis zu den Seychellen - erklären renommierte Forscher wie Cynthia Moss oder Jeanne Altmann ihre jüngsten Erkenntnisse.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr, Teile 3 und 4 morgen um dieselbe Zeit, Teil 5 übermorgen 17.50-18.35 Uhr)



Am 18.07.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Die Roboter-Biene

Das Bienen und Insektensterben könnte ernsthafte Auswirkungen auf den Ertrag von Obstplantagen haben. Doch die Rettung soll – wenn es nach einigen Forschern geht - in Form von Roboterbienen kommen. Wie diese Bienen aussehen und ob das wirklich die klügste Lösung für das Problem ist, ergründen Anja Reschke und Adrian Pflug in "Wissen vor acht – Zukunft".



Am 18.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Wilde Wasser, tiefe Wälder - Durch die chinesische Mandschurei

In früheren Jahrhunderten zogen Jäger durch die tiefen Wälder an der Grenze zu Sibirien, im Nordosten Chinas - und an den Ufern des Amur-Flusses lebten Fischer vom reichen Fang. Im Winter trugen sie Pelze, im Frühjahr und Herbst einzigartige Kleidung aus Fischhaut. Das ist heute Geschichte, nur wenige Nachfahren der Fischer können noch von den Traditionen ihrer Großeltern berichten. Tiefe Wälder, gigantische Flüsse und weite Auenlandschaften: "Land des Überflusses" wurde der äußerste Nordosten Chinas früher genannt. Heute ist Nordostchina dank seiner Bodenschätze und der fruchtbaren Landwirtschaft eine der wohlhabendsten Provinzen des Landes. Nur wenige Nachfahren der Fischer können noch von den Traditionen ihrer Großeltern berichten, ihre tungusischen Sprachen sind vom Aussterben bedroht.
(Wdh. morgen 16.00-16.45 Uhr)



Am 18.07.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Wie geht es unseren Insekten?

Eintagsfliegen, Gespenstschrecken, Libellen, Käfer, Schmetterlinge, aber auch Wanzen und Läuse: Insekten sind die artenreichste Klasse in der Tierwelt. Sie bestäuben Pflanzen, sichern deren Fortexistenz, aber auch unser Überleben. Insekten sind Nahrung für viele andere Tiere. Zudem recyceln sie Abgestorbenes und erweisen der Natur damit überlebenswichtige Dienste. Insekten halten also den Kreislauf des Lebens in Gang. 75% weniger Insekten in Deutschland als vor dreißig Jahren - dieser Befund hat 2017 die Bevölkerung, die Politik und die Wissenschaft erschüttert. Wo sind sie hin?
(Wdh. morgen 14.45-15.30 Uhr)



Am 18.07.22 21:45 - 22:10 Uhr auf 
ARD-alpha: Invasive Insekten - Wie gefährlich sie wirklich sind

Wenn sie da ist, wächst die Angst vor gefährlichen Tropenkrankheiten: die asiatische Tigermücke. Und sie ist nur eine von vielen nicht heimischen Insektenarten, die sich zunehmend bei uns ausbreiten. Doch wie gefährlich sind solche invasiven Insekten? Und welche Chancen haben wir überhaupt gegen sie? Antworten darauf finden die Xenius-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner am Julius-Kühn-Institut, ausgerechnet bei Pflanzenschutzexperten.
(Wdh. morgen 15.30-15.55 Uhr)



Am 18.07.22 21:45 - 22:15 Uhr auf 
tagesschau24: Keine Kinder aus Angst vor dem Klimawandel?

Ein Kind in die Welt setzen? Immer mehr junge Menschen haben Zweifel, ob sie diese Verantwortung tragen möchten. Ein Grund dafür ist laut internationalen Umfragen der Klimawandel. Aber ist es wirklich die unsichere Zukunft für den ungeborenen Nachwuchs, der junge Frauen vom Kinderkriegen abhält? In ihrer Reportage trifft Melisa Gürleyen drei junge Frauen, die sich bewusst entschieden haben, keine Kinder zu bekommen. Saskia (35) aus Köln verzichtet wegen des Klimawandels auf ein eigenes Kind - und das, obwohl ihr Kinderwunsch seit einigen Jahren immer stärker wird. Deutlich ist ihr innerer Zwiespalt zu sehen.



Am 18.07.22 22:10 - 22:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Warum ist Artenvielfalt so wichtig?

In den Ökosystemen unserer Erde spielt sich ein Drama ab: Das größte Artensterben seit dem Ende der Dinosaurier. Täglich verschwinden bis zu 130 Tier- und Pflanzenarten von unserem Planeten. Seit Beginn der Industrialisierung ist die Hälfte der lebenden Korallen ausgestorben. Die Waldfläche ist weltweit um 1/3 zurückgegangen und 85 Prozent der Feuchtgebiete auf der Erde sind verschwunden. Klimawandel und Artensterben hängen unmittelbar miteinander zusammen. Ein aktiver Artenschutz kann gleichzeitig ein großer Hebel zur Bewältigung der globalen Erwärmung sein. So speichern z.B. wiedervernässte Moore in großem Stile Kohlendioxid.
(Wdh. morgen 15.55-16.00 Uhr)



Am 19.07.22 10:00 - 10:45 Uhr auf 
arte: Wildes Griechenland (1/2)

Griechenland hat mehr zu bieten als türkisfarbenes Meer, mediterranes Klima und einsame Sandstrände. Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft. „Wildes Griechenland“ nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in eine teils unberührte Region, die nur wenige mit Griechenland verbinden würden. Die beiden Naturfilmer Johannes Berger und Stephan Krasser waren über zwei Jahre lang unterwegs und haben spektakuläre Aufnahmen von den faszinierenden Landschaften und von einer teils unerforschten Tier- und Pflanzenwelt gedreht. Sie zeigen ein Griechenland, zu dessen Hotspots kein Reisekatalog führt
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 11.30 Uhr)



Am 19.07.22 11:30 - 12:15 Uhr auf 
arte: Bosnien und Herzegowina (1/2)

Wild und unbekannt liegt mitten im Herzen Europas Bosnien und Herzegowina. Raue Gebirge, dichte Wälder und wilde Wasserfälle prägen das Bild der unberührten Landschaften. Luchse, Wölfe und Bären durchstreifen Berge und Täler. Einer der letzten Urwälder Europas ist Rückzugsort für viele bedrohte Tierarten. Bosnien und Herzegowina ist tatsächlich ein noch unentdecktes Naturparadies mitten in Europa.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 13.00 Uhr)



Am 19.07.22 12:15 - 12:45 Uhr auf 
phoenix: Geisterfluss und Lebensader

Geht es nach Perus Regierung, dann soll das Amazonasgebiet im Nordwesten des Landes bald wirtschaftlich stärker zugänglich gemacht werden. Eine chinesische Firma etwa soll Amazonaszuflüsse so tief ausbaggern, dass große Containerschiffe ganzjährig fahren können. Doch die Vertiefung ist hoch umstritten - vor allem indigene Gruppen wehren sich dagegen. Für Amazonas-Indios hat das Wasser eine spirituelle Bedeutung: Sie sind davon überzeugt, dass die Geister ihrer Ahnen im Fluss weiterleben. Doch werden sich die Fortschrittsbefürworter von solchen Einwänden stoppen lassen? Filmemacher Simon Riesche ist mit seinem Team in der abgelegenen Gegend am Geisterfluss von Iquitos unterwegs und sucht Antworten auf diese Fragen.
(Wdh. heute 18.00-18.30 Uhr)



Am 19.07.22 13:45 - 14:30 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder - Die Muskauer Heide

Sie reichen bis zum Horizont und sind die Holzkammern Deutschlands - die Kiefernwälder der Muskauer Heide. Kiefern sind die Brotbäume der Lausitz. Ihr schneller Wuchs bringt schnelle Erträge. Mit keinem anderen Baum wäre das hier möglich. Über ein Jahr waren die Naturfilmer Peter und Stefan Simank hier unterwegs, beobachteten die Tiere, begleiteten Waldarbeiter und Förster, sprachen mit Anwohnern und beleuchteten das Leben in einem der größten Kiefernwälder Deutschlands.
(Wdh. kommende Nacht 5.20-6.15 Uhr)



Am 19.07.22 16:45 - 17:30 Uhr auf 
3sat: Wildes Deutschland - Das Erzgebirge

Das Erzgebirge bietet Lebensräume für viele tierische Spezialisten. Die Wasserspitzmaus jagt hier in Gebirgsbächen, Birkhähne balzen, und der Wanderfalke nistet in Felsklüften. Blubbernde Schlammvulkane, sogenannte Mofetten, bezeugen atemberaubend den vulkanischen Ursprung des Erzgebirges.
(Wdh. kommende Nacht 3.05-3.50 Uhr)



Am 20.07.22 06:15 - 06:30 Uhr auf 
3sat: Eine Reise durch Niederösterreichs Naturparke

Was verbindet 200 Jahre alte Rotbuchen, verspielte Fischotter, fleischfressende Pflanzen und begeisterte Sternengucker? Sie alle sind in den niederösterreichischen Naturparks zu finden. Von den 47 derartigen geschützten Landschaften in ganz Österreich liegen 22 in Niederösterreich - einige davon werden in diesem Film vorgestellt. Die Reise beginnt im "Naturpark Hohe Wand", wo sich alpine und pannonische Vegetation mischen. Am imposanten "Sky Walk" können Naturparkbesucher - fast frei schwebend über dem Abgrund - hautnah Felsen, Alpenblumen und die atemberaubende Landschaft erleben.



Am 20.07.22 06:30 - 07:05 Uhr auf 
arte: Die Rückkehr der Rückepferde

Die muskulösen Kaltblutpferde, die früher das Holz im Wald „rückten“, könnten demnächst wieder häufiger in Deutschlands Wäldern zu sehen sein. Denn mitten im Klimawandel lernen Forstleute die schonende Arbeitsweise der Rückepferde neu schätzen. Die Reportage begleitet Försterin Monika Runkel, die Rückepferde wieder in den Wald holen will. Mit Workshops und vielen Argumenten versucht sie Ihre Kollegen davon zu überzeugen, dass der Pferdeeinsatz keine romantische Spinnerei ist, sondern zukunftsorientierte Profiarbeit.



Am 20.07.22 09:45 - 10:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Mit dem Ranger durch den Wald

Sein Arbeitsplatz ist die Natur, und Wandern gehört zu seinem Beruf. Denn Siegfried Scheib ist Ranger, mitten im Bayerischen Wald. Jeden Tag und bei jedem Wetter geht er alle Wege ab und schaut nach, ob alles in Ordnung ist. Denn sein Arbeitsplatz ist besonders schützenswert: Der Bayerische Wald ist nämlich der älteste Nationalpark in Deutschland. Und obendrein Teil des größten zusammenhängenden Waldgebiets in Mitteleuropa. Als bedrohte Kulturlandschaft soll er geschützt, aber gleichzeitig auch touristisch genutzt werden. Damit dies gelingt, braucht es Ranger wie Siegfried Schreib, die tagtäglich für ihren Wald da sind. Wir haben ihn bei seiner Arbeit begleitet und dabei eine Menge über den Beruf des Rangers erfahren.



Am 20.07.22 10:25 - 11:10 Uhr auf 
hr: Fichtelgebirge - Bayerns wilder Norden

Wie ein Hufeisen aus Granit schmiegt sich das Fichtelgebirge in den Norden Frankens. 100.000 Hektar davon gehören zum Naturpark, der mit seiner romantischen Landschaft aus steinernen Meeren und weiten Wäldern verzaubert. Luchs und Wolf waren aus den großen Wäldern verschwunden. Heute jedoch rechnet man im Naturpark täglich damit, dass die beiden großen Räuber hier wieder auftauchen. Mit Fotofallen versucht Eckardt mehr über die Wald- und Wiesenbewohner im Naturpark herauszufinden. Wenn Luchs und Wolf wieder heimisch werden, dann ist das Fichtelgebirge zurecht "Bayerns wilder Norden".



Am 20.07.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Kleine Katze - Große Freiheit

Margays sind kleine Raubkatzen, die hauptsächlich durch die Zerstörung der Regenwälder gefährdet sind. Sie leben meist unbemerkt in den Bäumen des Waldes. Guyana ist eines der kleinsten Länder in Südamerika, doch es besitzt wohl die intakteste Natur des Kontinents: unberührte Wälder, wilde Flüsse und starke autonome indigene Gemeinschaften. In einem kleinen Dorf im Süden Guyanas kümmert sich der junge Falton um das verwaiste Margayjunge. Er betreut den Margay ehrenamtlich im Rahmen des Dorfprojektes Yacumbi. In der Wildtierstation landen verwaiste Jungtiere genauso wie von den Behörden beschlagnahmte oder verletzte Tiere. Ocilla ist der erste Margay, der bei Yacumbi ausgewildert werden soll.



Am 20.07.22 13:15 - 13:30 Uhr auf 
3sat: Kwandwe - Die Rückkehr der Löwen

Kwandwe ist eines der größten Wildreservate in der südafrikanischen Provinz des Ostkaps. In einer Art Arche Noah-Aktion wurden auf unrentablen Farmen Wildtiere wieder angesiedelt. Der Film zeigt, welche immensen Vorkehrungen im heutigen Naturschutz nötig sind, um alle Großwildarten nachhaltig auf einem begrenzten Gebiet auf ökologische Weise, also mit allen natürlichen Verhaltensweisen, halten und erhalten zu können.



Am 20.07.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Thailand - Juwel des Orients

In Thailand treffen sowohl in der Landschaft als auch in der Tierwelt Extreme aufeinander. Die Dokumentation zeigt diese unterschiedlichen Lebenswelten, die in krassem Kontrast zueinanderstehen. Tiere und Pflanzen sind in diesem Land Südostasiens Bedingungen ausgesetzt, die das Überleben zum tagtäglichen Kampf machen. Doch Flora und Fauna wissen sich zu wehren. So enthüllt die Dokumentation unter anderem das Geheimnis von Thailands Tieren, die immer wieder Wege finden, den ständigen Gefahren zu trotzen. Der Naturfilm porträtiert einen Hotspot der Artenvielfalt, in dem zahlreiche Heilpflanzen vorkommen, die Menschen, aber auch Tiere zu nutzen wissen. Thailand ist wie eine Apotheke für die Tiere. Gleichzeitig besticht das Land durch seine grandiosen Millionen Jahre alten Landschaften und seine uralte Kultur.



Am 20.07.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Die Schwammstadt

Wasser ist eine kostbare Ressource. In Städten fließt es wegen versiegelter Flächen jedoch zu schnell ab und kann nicht versickern. In Hitzezeiten fehlt es dann und bei Starkregen wird es zur Gefahr. Der Wald macht vor, wie es besser geht – und lässt Stadtplaner umdenken. „Wissen vor acht – Erde“ erklärt, wie das aussieht und funktioniert.



Am 20.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes Oldenburger Land

Das Oldenburger Land ist so abwechslungsreich wie kaum ein anderer Landstrich in Deutschland. Dort gibt es gewaltige Kranichschwärme, tausendjährige Eichen und mächtige Damhirsche. Im Süden des Oldenburger Landes liegen riesige Moorflächen, sie sind wichtigster innerdeutscher Rastplatz für Kraniche und Heimat vieler seltener Tiere und Pflanzen. Mit dem Naturfotografen Willi Rolfes geht es im Film auf Entdeckungsreise zu den schönsten und wildesten Landschaften im Oldenburger Land. Ein Jahr lang dauerten die Dreharbeiten der aufwendigen Naturdokumentation von Svenja und Ralph Schieke.



Am 20.07.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Die Südheide - Wälder, Wiesen, weites Land

Die Region im Städtedreieck Celle, Walsrode und Uelzen ist alles andere als naturbelassen. Jahrhundertelang wurde sie von Heidebauern geprägt und als norddeutsche Kulturlandschaft geformt. Die Dokumentation erzählt von einem fast unbekannten Landstrich, der vom Menschen seit Jahrhunderten stark beeinflusst und dennoch vielgestaltig ist. Flugaufnahmen zeigen die Region aus der Luftperspektive, extreme HD-Zeitlupen von Birkhühnern, Wildschweinen und Rehen gewähren Einblicke in die Welt der tierischen Bewohner im Herzen Niedersachsens.
(Wdh. morgen 6.35-7.20 Uhr)



Am 21.07.22 08:10 - 08:55 Uhr auf 
ZDFinfo: Waffen der Tiere (1/3) - Dschungel

Die Evolution hat in der Tierwelt ein Wettrüsten ausgelöst. Jedes Tier hat eigene Waffen. Ob in Dschungel, Prärie oder Ozean – mit Klauen, Gift und Intelligenz kämpfen Tiere ums Überleben. Der tropische Regenwald beheimatet rund zwei Drittel aller Tier- und Pflanzenarten weltweit - ein komplexes Jagdrevier, in dem Krokodile, Jaguare und Insekten tödliche Waffen einsetzen.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 10.25 Uhr)



Am 21.07.22 10:00 - 10:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Heilsames aus dem Wald

Der Wald tut gut, aber warum? Was steckt hinter seiner Ausstrahlung? Eine Rolle spielt die spezielle Luft in den Wäldern. Sie ist zum Beispiel reich an Terpenen. Das sind Stoffe mit denen Pflanzen sich untereinander austauschen und kommunizieren. Und mancher Waldflora wird sogar Heilkraft nachgesagt. „Hauptsache gesund“ taucht ein in die Geheimnisse des sächsischen Waldes. Dr. Carsten Lekutat testet den neuen Trend des japanischen Waldbadens und sucht im Unterholz zusammen mit einer sächsischen Kräuterexpertin nach gesunden Waldpflanzen, Blüten und Beeren.



Am 21.07.22 10:15 - 10:45 Uhr auf 
phoenix: Wenn der Regen ausbleibt - droht Deutschland Dürre?

Ist die Bundesregierung vorbereitet, wie sie 80 Millionen Menschen über Wochen mit Trinkwasser versorgen kann? 2018 war es sehr heiß, 2019 ebenfalls und wie wird der Sommer 2020? Wird Dürre normal, stehen wir vor Ernteausfällen und Wasserknappheit. Die Natur und wir sind auf den Regen angewiesen, doch der ist nicht in Sicht. Sind wir für die Zukunft vorbereitet und wenn ja, wie?



Am 21.07.22 10:25 - 11:10 Uhr auf 
ZDFinfo: Rumäniens wilde Schönheit (1/3)

Rumänien ist bekannt für seine wilde Natur und unberührte Landschaften. Die dichten Wälder und schroffen Hänge der Karpaten sowie das artenreiche Donaudelta sind Heimat unzähliger Tierarten. Die dreiteilige Reihe dokumentiert den Verlauf der Jahreszeiten in Rumänien und zeigt, wie sich Vögel und Säugetiere an die wechselnden Lebensbedingungen angepasst haben. Dabei zeichnet sie ein beeindruckendes Porträt dieses einzigartigen Naturparadieses.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 12.40 Uhr)



Am 21.07.22 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Kambodscha - Im Herzen des Mekong

In Kambodscha lässt der Monsun großartige Tier- und Pflanzenwelten entstehen, die gleichzeitig durch die Wassermassen gefährdet sind. Zwischen extremer Trockenheit und Überschwemmungen müssen alle Lebewesen Wege finden, um zu überleben. Wenn Trockenheit herrscht, bestimmt die Suche nach Wasserstellen ihr Dasein. Das Gedränge um das wenige Wasser wird zum Überlebenskampf; vor allem die schwächeren Tiere setzen für einige Tropfen vom kostbaren Nass ihr Leben aufs Spiel. Wenn der langersehnte Regen dann endlich fällt, überrollen Flutwellen das Land. Sie füllen die zahlreichen Wasserwege, die das Land wie Arterien versorgen. Dann schafft der Regen ein buntes Gemisch von Lebensräumen in einem Gebiet von 30.000 Quadratkilometern. Selten gewordene Raubtiere wie der Nebelparder schleichen darin durch den Dschungel. Es wachsen Pflanzen, die besondere Strategien entwickelt haben, um jeden Tropfen Wasser zu nutzen.



Am 21.07.22 18:35 - 19:10 Uhr auf 
arte: China - Paradies im Wandel

Im Südwesten Chinas befindet sich einer der schönsten und geheimnisvollsten Naturräume der Erde. Yunnan beherbergt so viele verschiedene Pflanzenarten wie die ganze nördliche Hemisphäre. Und obwohl es von Überbevölkerung und Zersiedlung bedroht ist, bewahrt China zwischen den höchsten Bergen der Erde in der Provinz Yunnan eines seiner geheimnisvollsten Paradiese. Die Reise führt von den Ausläufern des Himalayas bis zu den bewaldeten Tälern. Die Natur ist nur noch in wenigen Teilen Chinas so unberührt wie im Himalaya.



Am 21.07.22 18:40 - 18:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Linde

Dass die Linde ein prächtiger Baum ist, ist vielen bekannt. Aber wussten Sie auch, dass die Linde bei genauerem Hinsehen ein wahres Farben- und Formenspektakel zu bieten hat? Ein Baumporträt - in Text, Bild und Video.



Am 21.07.22 20:15 - 21:45 Uhr auf 
arte: Die Wiese - Ein Paradies nebenan

Nirgendwo ist es so bunt, so vielfältig, ja so schön wie in einer blühenden Sommerwiese. Nirgendwo leben mehr Tierarten auf engstem Raum zusammen, und nirgendwo ist das Konzert tierischer Interpreten vielfältiger. Doch kein anderer heimischer Lebensraum ist dem völligen Verschwinden so nahe wie die Blumenwiese. Die Dokumentation zeigt diesen Lebensraum mit all seiner Schönheit und all seinen Problemen. Eine Welt, in der ein Drittel unserer Pflanzen- und Tierarten zu Hause ist. Eine Welt, die wir aus Kindertagen kennen, aber auch eine Welt, die nicht mehr in unsere moderne Zeit passt.



Am 21.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Naturwunder Pantanal - Brasiliens geheimnisvolle Wildnis

Pantanal ist brasilianisch und bedeutet Sumpf. So schlicht der Name, so spektakulär ist das größte Feuchtgebiet der Erde im Herzen von Südamerika. Diese Millionen Jahre alte Landschaft umfasst eine Fläche von der Größe Großbritanniens und ist eine Arche Noah für Jaguare, Riesenotter, Hyazintharas, Ameisenbären und viele andere charismatische und andernorts bedrohte Tiere und Pflanzen. Doch warum ist das so? Erstmalig wird dieses Geheimnis gelüftet.
(Wdh. morgen 12.00-12.45 Uhr)



Am 21.07.22 20:15 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Heißzeit - Wege aus der Klima-Katastrophe

Weltweit werden in Politik, Unternehmen, Laboren und Universitäten Lösungen für das drängendste Problem unserer Zivilisation, die Erwärmung des globalen Klimas, gesucht. Das Filmteam um Thomas Aders besucht Klimaretter im Sudan, in Indonesien und Europa. Deren Erfindergeist lässt Winddrachen steigen, Gebäude abkühlen, Länder durch Ökostrom-Trassen verbinden oder Kohlendioxid aus der Atmosphäre saugen. Ihre Arbeit entscheidet mit über die Lebensbedingungen der nächsten Generationen.
(Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 21.07.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Wales - Der Wilde Westen Großbritanniens

Wales - im Südwesten Großbritanniens - besteht aus ganz außergewöhnlichen Landschaften. Egal wo, ob an den Grenzen im Osten, den Tälern im Süden, den Bergen im Norden oder den felsigen Küsten im Westen - überall gibt es unendlich viele Wildtiere. Sogar in unmittelbarer Nähe von Städten. Leicht haben es die Tiere allerdings nicht - besonders nicht in diesem Jahr, weil das Wetter in den verschiedenen Jahreszeiten extreme Bedingungen schafft.
(Wdh. morgen 13.00-13.45 Uhr)



Am 21.07.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Wölfe und Herdenschutzhunde - Ungleiche Brüder

Die Wölfe sind zurück in Deutschland. Und mit ihnen die Sorgen der Schäfer um ihre Herden. Schutz sollen Herdenschutzhunde bieten. Wie zwei ungleiche Brüder sind sich Wolf und Herdenschutzhund durch ihre gemeinsamen Vorfahren verbunden. Aber während der Wolf Schafe als Beutetiere sieht, fühlt sich sein Verwandter als Mitglied der Herde, als Wolf im Schafspelz, gewissermaßen. Wo sie seit alters Herden schützen, wird der Wolf weniger als Bedrohung empfunden. Wie z. B. in den italienischen Abruzzen. Wo der Wolf sich neue Reviere zurückerobert, sind Herdenschutzhunde wieder gefragt. Wie z. B. in der Lausitz.
(Wdh. morgen 14.45-15.30 Uhr)



Am 22.07.22 04:05 - 04:50 Uhr auf 
ARD: Wildes Berlin

Berlin ist eine Metropole, eine Großstadt mit internationalem Flair und gleichzeitig Lebensraum von unzähligen Waschbären, Füchsen, Fledermäusen, Eichhörnchen, Igeln und Bibern. Auf jeden menschlichen Einwohner Berlins kommt mindestens ein Vogelpaar, nirgendwo sonst gibt es so viele Spatzen und Nachtigallen. Bienenschwärme ernten den Honig von fast einer halben Million Stadtbäume, ein Dachs streift durch einen Hinterhof, und in Gleisbrachen lauern Gottesanbeterinnen auf Beute. Die Wildnis ist ein fester Bestandteil Berlins: eine faszinierende Parallelwelt voller kleiner und großer Naturwunder direkt vor der Haustür.



Am 22.07.22 05:40 - 06:10 Uhr auf 
arte: Rettet Europas Amazonas

"Amazonas von Europa“ - so wird Polesien oft genannt. Ein Feuchtgebiet, halb so groß wie Deutschland, das sich über belarussisches, ukrainisches und polnisches Staatsgebiet erstreckt. Und eine der artenreichsten Regionen der Welt darstellt. Hier sind Braunbär, Wolf und Wisent ebenso wie tausende seltene Vogelarten zu Hause. Doch nun soll eine gigantische Wasserstraße gebaut werden - das Natur-Idyll schwebt in Gefahr.



Am 22.07.22 14:40 - 15:10 Uhr auf 
SWR: Die Dschungelbahn von Borneo

Auf der Insel Borneo gibt es im malaysischen Bundesstatt Sabah noch eine Eisenbahnstrecke mit einer Spur von einem Meter Durchmesser. Seit 1898 ist die Strecke, mit Unterbrechungen nach dem Zweiten Weltkrieg und einer Totalüberholung von 2011 bis 2017, in Betrieb. Sie führt von Sabah’s Hauptstadt Kota Kinabalu 134 Kilometer in den Süden nach Tenom im Landesinneren und wird von der Sabah State Railway in drei Etappen befahren. Das Fernseh-Team ist ab Beaufort im Padas-Tal unterwegs, über Halogilat nach Tenom durch den Dschungel. Für die Bewohnerinnen und Bewohner der Region ist die Bahn lebenswichtig.



Am 22.07.22 16:40 - 17:05 Uhr auf 
arte: Neuseeland, der Schatz der Maori

Neuseeland liegt abgeschieden im Südpazifik, 2.000 Kilometer von seinen nächsten Nachbarn entfernt. Vor rund tausend Jahren wurde das Land von Polynesiern entdeckt, die sich auf der Nordinsel niederließen und die Maori-Kultur begründeten. Erst im 18. Jahrhundert kamen mit den Engländern auch die ersten Bienen nach Neuseeland. Die Europäische Honigbiene Apis mellifera wurde auf den von üppiger Vegetation bedeckten Inseln schnell heimisch. Und schon bald entdeckten die Tiere eine besondere Delikatesse: die Blüten eines Baumes, den die Maori als Heilpflanze schätzen und Manuka nennen.



Am 22.07.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Malaysia - Garten Eden aus der Balance

Die Natur Malaysias beeindruckt mit imposanten Bergketten, atemberaubenden Wäldern und unermesslichem Artenreichtum. In jedem Winkel behauptet sich das Leben in wunderbaren, bizarren Formen. Der Blick hinter das Geheimnis dieser Vielfalt zeigt unter anderem, wie sich in dem feuchtheißen Klima extrem unterschiedliche Lebensräume entfalten, und bietet gleichzeitig großartige Bilder von den seltenen Tieren, die dort leben und ums Überleben ringen.
(Wdh. übermorgen 16.15-17.00 Uhr)



Am 22.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Rabenvögel - Gaukler der Lüfte

Sie alle sind außergewöhnlich neugierig, gelehrig und intelligent. Raben sind die einzigen Vögel, die Werkzeuge nicht nur verwenden, sondern sogar selbst herstellen. Viele leben in festen sozialen Strukturen und sind ihrem Partner ein Leben lang treu. Ausdrücke wie "Rabeneltern" oder "Rabenbrut" müssten als Kompliment aufgefasst werden, denn zu ihrem Nachwuchs sind Rabenvögel extrem fürsorglich.
(Wdh. morgen 21.45-22.30 Uhr)



Am 22.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Die wilden Philippinen (1/3)

Zoologe und Tierfilmer Nigel Marven ist weltweit unterwegs, um spannende Geschichten aus dem Tier- und Pflanzenreich zu erzählen. Diese Reihe führt in die philippinische Inselwelt.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 22.30 Uhr, Wdh. morgen 17.15-19.30 Uhr)



Am 22.07.22 21:45 - 22:15 Uhr auf 
tagesschau24: Keine Kinder aus Angst vor dem Klimawandel?

Ein Kind in die Welt setzen? Immer mehr junge Menschen haben Zweifel, ob sie diese Verantwortung tragen möchten. Ein Grund dafür ist laut internationalen Umfragen der Klimawandel. Aber ist es wirklich die unsichere Zukunft für den ungeborenen Nachwuchs, der junge Frauen vom Kinderkriegen abhält? In ihrer Reportage trifft Melisa Gürleyen drei junge Frauen, die sich bewusst entschieden haben, keine Kinder zu bekommen. Saskia (35) aus Köln verzichtet wegen des Klimawandels auf ein eigenes Kind - und das, obwohl ihr Kinderwunsch seit einigen Jahren immer stärker wird. Deutlich ist ihr innerer Zwiespalt zu sehen.



Am 23.07.22 02:15 - 03:05 Uhr auf 
arte: Grüne Fonds, die große Illusion?

Seit Herbst 2019 rollt mit Greta Thunberg eine „grüne Welle“ durch Europa, die schnell auch die Finanzwirtschaft erfasst. Nach der Bankenkrise und diversen Steuerskandalen bietet sich für die Banken eine günstige Gelegenheit, mit grünen Aktienfonds ihr Image aufzupolieren. Ein Trend, der mit dem Krieg in der Ukraine weiteren Aufschwung erhält. Die Explosion der Energiepreise befeuert den politischen Willen, den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen. Nachhaltigkeitsfonds boomen. Doch was genau steckt eigentlich in den grünen Fonds? Wer legt fest, welches Unternehmen nachhaltig ist? Halten die Fonds, was sie versprechen?



Am 23.07.22 03:10 - 03:55 Uhr auf 
ZDF: Ein kalifornischer Traum - Der Yosemite-Nationalpark

Der Yosemite-Nationalpark in Kalifornien ist einer der bekanntesten Nationalparks der Welt: spektakuläre Ausblicke, gewaltige Wasserfälle, uralte Mammutbäume - eine atemberaubende Natur. Die Insel der Wildnis inmitten des bevölkerungsreichsten Staates der USA ist bedroht. Vier Millionen Besucher rollen jedes Jahr durch die geschützte Wildnis. Die durstige Landwirtschaft saugt die knappen Wasservorräte aus den Seen und Reservoirs. Die Filmemacher Catharina Kleber und Christian Bock haben den rund 3000 Quadratkilometer großen Park mit seinen unzähligen Flüssen und Seen bereist, mit einer Vielfalt von mehr als 400 Wirbeltier- und über 1500 Pflanzenarten. Dabei spürten sie vor allem auch den Verbindungen zwischen Park und Außenwelt nach. Gerade an diesem Ort des blauen Planeten wird nämlich deutlich, wie fragil das Gleichgewicht der Natur in Zeiten von Klimawandel, Bevölkerungswachstum und Ressourcen-Ausbeutung ist.



Am 23.07.22 07:05 - 08:00 Uhr auf 
arte: Vietnam - Die letzten Pangoline

Kaum ein Säugetier wird weltweit so häufig gewildert wie das Pangolin, auch Schuppentier genannt. Acht Arten gibt es weltweit, jede davon ist akut vom Aussterben bedroht. Grund ist zum einen die verstärkte Nachfrage in asiatischen Restaurants nach Pangolinfleisch, zum anderen die Verwendung der Schuppen in der traditionellen chinesischen Medizin. Wenn nicht bald etwas passiert, werden Pangoline in wenigen Jahren von der Erde verschwunden sein. „GEO Reportage“ hat ein Schutzzentrum in Vietnam besucht, in dem beschlagnahmte Tiere mit großem Aufwand auf ihre Auswilderung vorbereitet werden.
(Wdh. übermorgen 11.15-12.07 Uhr)



Am 23.07.22 07:15 - 08:15 Uhr auf 
hr: Methan - Das unterschätzte Klimagas

Methan ist Hauptbestandteil von Erdgas. Es ist neben CO2 das wichtigste Treibhausgas und für etwa 15 bis 20 Prozent der menschengemachten Erderwärmung verantwortlich. Die Methankonzentration in der Atmosphäre ist heute zweieinhalb Mal höher als vor der Industrialisierung. Hauptverursacher des vom Menschen verursachten Methanausstoß ist die Massentierhaltung. Inzwischen steht aber auch fest, dass Tausende unentdeckte Methanlecks an Gasleitungen und in Anlagen zur Erdöl- und Erdgasförderung einen großen Anteil an der Methankonzentration in der Atmosphäre haben. Dieser Punkt ist sowohl Teil des Problems, könnte aber auch Teil der Lösung sein. Denn diese Lecks zu finden und zu schließen, hätte auch wirtschaftliche Vorteile. Noch nicht bezifferbar dagegen ist der Anteil der auftauenden Permafrostböden. Diese bisher dauerhaft durchgefrorenen Erdschichten tauen aufgrund der Erderwärmung langsam auf und geben bisher gespeichertes Methan frei. Ein Prozess, der selbst bei Einhaltung des 2-Grad-Ziels wohl nicht mehr zu stoppen sein wird.



Am 23.07.22 08:55 - 09:40 Uhr auf 
ZDFneo: Kamerun – Ganz Afrika im Kleinen

Kamerun hat alles, was Afrika ausmacht: Großartige Landschaften, drei Klimazonen – Wüste, Savanne, Regenwald – und unsere nächsten Verwandten im Tierreich. Hier zeigen sich aber auch die Schattenseiten des Kontinents: Armut, Überbevölkerung, Wilderei.
(Wdh. heute 16.20-17.05 Uhr)



Am 23.07.22 09:00 - 09:45 Uhr auf 
arte: Tierisch alt (1/5)

Wie alt können verschiedene Tierarten in freier Wildbahn werden? Welche soziobiologischen Faktoren bestimmen das Leben alternder Tiere? Und welche Vorteile hat ein hohes Alter in der Natur? Unter dem Aspekt des Alterns wirft die fünfteilige Dokumentationsreihe einen ganz neuen Blick auf die Tierwelt - auf spannende, aufschlussreiche und hintergründige Weise. Vor einer beeindruckenden, in 4K-Aufnahmen gefilmten Naturkulisse - von der afrikanischen Savanne bis zu den Seychellen - erklären renommierte Forscher wie Cynthia Moss oder Jeanne Altmann ihre jüngsten Erkenntnisse.
(Teile 2 bis 5 direkt im Anschluss, bis 12.45 Uhr)



Am 23.07.22 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Füchse - mitten in der Stadt

Füchse erobern unsere Städte. Und sie scheinen sich dort wohlzufühlen, denn die Reste unserer Wegwerf- und Überflussgesellschaft sorgen dafür, dass auch der Nachwuchs in der Stadt leichter großgezogen werden kann als auf dem Land, wo die dezimierten Hasenbestände das Überleben schwermachen. Warum der einstmals scheue Meister Reineke aus den Wäldern in die Städte gewandert ist, und wie die Füchse dort leben, versuchen Biologen in Zürich herauszufinden.



Am 23.07.22 09:40 - 10:25 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?



Am 23.07.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Die Bucht der Paradiesvögel

Paradiesvögel sind für Zeth Wonggor ein fast alltäglicher Anblick. Mit Erfolg hat er in seinem Dorf auf Neuguinea dafür gesorgt, dass sie nicht mehr gejagt werden. Von den Besuchen der Vogelfreunde aus aller Welt profitiert das Dorf schließlich mehr als von Jagd und Tierhandel. Zusammen mit Shita Patrivi, einer Spezialistin für Erkundungsreisen, stößt er in eine ihnen unbekannte Region vor. Sie gehen in einem Dorf an Land, das mit einigen Überraschungen aufwartet. Noch tönen die Balzrufe der wohl bizarrsten Wesen der Vogelwelt aus den umliegenden Wäldern, aber einige der Bewohner haben womöglich entdeckt, dass sich mit der exotischen Tierwelt auch dunkle Geschäfte machen lassen.



Am 23.07.22 14:15 - 15:00 Uhr auf 
phoenix: Das sagenhafte Land - Eine Sommerreise durch den Südwesten (1/2)

Eine opulente Entdeckungsreise durch den Südwesten: zauberhafte Landschaften, aber auch ihre zum Teil grausigen und wunderlichen alten Sagen und Legenden. Gab es sie wirklich, die Nymphen, Nixen und Geister in den südwestdeutschen Landschaften der vergangenen Jahrhunderte und sind sie immer noch da? Fantastische Aufnahmen und Geschichten aus ungewöhnlichen Blickwinkeln erzählen von Orten, an denen Menschen noch eng in Kontakt mit der Natur stehen und davon berichten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 15.45 Uhr, Wdh. morgen 8.15-9.45 Uhr)



Am 23.07.22 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Die Schlucht - Ein Jahr in der Weltenburger Enge

Als erstes "Nationales Naturmonument Bayerns“ soll das Gebiet um den Donaudurchbruch nun ausgezeichnet werden. Das Bayerische Umweltministerium schätzt die Weltenburger Enge damit als "einmaliges Naturschauspiel von höchstem Rang“ ein. Wer sich selbst ein Bild davon machen möchte, den führt dieser Film tief hinein ins malerische Gelände. Das Filmteam begleitet die Gebietsbetreuerin Franziska Jäger ein Jahr lang bei ihrer Arbeit. Ihre Aufgabe ist es, durch zum Teil erstaunliche Maßnahmen den spezifischen Lebensraum der Tiere und Pflanzen zu erhalten und zu schützen. An den feuchten Hängen der Schluchtwälder lebt der geheimnisvolle Feuersalamander, im schnell strömenden Wasser der Donau gibt es Donauwaller und große Flussbarben. Eine artenreiche Vogelwelt lebt in den Wäldern rundum. In den Klüften der steilen Kalkfelsen ziehen Wanderfalken und Uhus ihre Jungen groß.



Am 23.07.22 15:30 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Tierkinder - Nesthocker und Frühaufsteher

Das Kindchenschema funktioniert - Tierkinder begeistern alle. Doch die einen sind Nesthocker wie die Kängurus, die anderen stehen schon früh auf den eigenen Beinen, wie Fohlen oder Ziegen. Anhand verschiedener Tierarten zeigt der Film, wie unterschiedlich Tierkinder in Österreich aufgezogen werden. Der Bogen spannt sich von jungen Füchsen und Hundewelpen bis zu Erdmännchen und Greifvögeln, die gerade flügge werden.



Am 23.07.22 15:45 - 16:30 Uhr auf 
phoenix: Die schönsten Naturparadiese im Südwesten (1/2)

Die zweiteilige Dokumentation zeigt die schönsten Naturparadiese im Südwesten von den Gipfeln und Schluchten des Schwarzwaldes über die Höhlen der Schwäbischen Alb bis zu den alten Rheinarmen. Die Zuschauer erleben auch Natur aus zweiter Hand, z. B. in den alten Steinbrüchen in der Eifel. Im Grubenfeld Mayen bauten schon die Römer Steine ab. Heute lebt hier die größte Fledermauskolonie Mitteleuropas.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 17.15 Uhr, Wdh. morgen 9.45-11.15 Uhr)



Am 23.07.22 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Die Magie des Moments

Egal welche Tages- oder Jahreszeit, welcher Breitengrad, ob Nord- oder Südhalbkugel - das ganze Jahr über sorgt die Natur unseres Planeten für magische Momente. Die aufgehende Sonne weckt Tiere und Pflanzen. Der neue Tag bringt zahllose bemerkenswerte Augenblicke mit sich. Die Verwandlung von einem unscheinbaren Ei über Raupe und Puppe zum faszinierenden Falter, der Blüten bestäubt und so zur Fortpflanzung verhilft. Eine Begegnung der ganz besonderen Art zwischen Menschen und Grauwalen vor der Küste Mexikos. Das Schlüpfen von Straußenküken in Namibia, die sich durch die dicke Schale ihrer riesigen Eier mühen. Ein „Geisterbär“, der in den Küstenwäldern von British Columbia Lachsen nachstellt. Die Naturwunder dauern auch nachts an. Ein Feuerwerk aus Myriaden von Glühwürmchen erhellt die Wälder Pennsylvanias, leuchtende Larven eine Höhle in Tasmanien. Und das Polarlicht sorgt für ein unvergessliches Erlebnis. Diese Terra Mater-Dokumentation präsentiert magische Momente rund um den Globus.



Am 23.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Deutschlands neue Wildnis

Im dicht besiedelten und hochindustrialisierten Deutschland durfte aus Industriebrachen und verlassenen Truppenübungsplätzen eine neue Wildnis entstehen, von der viele Tiere profitieren. Arten wie Kranich und Wolf zum Beispiel. Beiden begegnet die Dokumentation immer wieder und beobachtet ihr Familienleben, ihren Alltag und ihre Begegnungen mit anderen Tieren. Es ist kein Zufall, dass sich Deutschlands wilde Wölfe bei ihrer Rückkehr als erstes in dieser neuen Wildnis niedergelassen haben und sie bis heute bevorzugen. Durch alle Jahreszeiten entführt der Film in die neue Wildnis mit ihren außergewöhnlichen Lebensräumen.
(Wdh. übermorgen 10.35-11.20 Uhr)



Am 23.07.22 21:45 - 23:15 Uhr auf 
hr: Die Rhön

Als das Land der offenen Fernen wird die Rhön oft bezeichnet, und das ist sie wie kein anderes Mittelgebirge in Deutschland. Das Biosphärenreservat Rhön im Dreiländereck Bayern, Hessen und Thüringen beheimatet Schwarzstörche in urigen Buchenwäldern, Kathedralen von Basaltfelsen, Moore und eiszeitliche Blockschutthalden, Uhus und Wiesenweihen, ebenso Borstgrasrasen und Bergwiesen mit Arnika und Türkenbund, traditionelle Mähwiesen mit Wachtelkönig und Birkhuhn und nicht zuletzt orchideenreiche Kalkmagerrasen voller Schmetterlinge und Raritäten wie der Berghexe.
(Wdh. kommende Nacht 3.50-5.20 Uhr)



Am 24.07.22 09:45 - 10:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Wilde Wasser, tiefe Wälder - Durch die chinesische Mandschurei

Tiefe Wälder, gigantische Flüsse und weite Auenlandschaften: "Land des Überflusses" wurde der äußerste Nordosten Chinas früher genannt. In früheren Jahrhunderten zogen Jäger durch die tiefen Wälder an der Grenze zu Sibirien, im Nordosten Chinas - und an den Ufern des Amur-Flusses lebten Fischer vom reichen Fang. Heute ist Nordostchina dank seiner Bodenschätze und der fruchtbaren Landwirtschaft eine der wohlhabendsten Provinzen des Landes. Nur wenige Nachfahren der Fischer können noch von den Traditionen ihrer Großeltern berichten, ihre tungusischen Sprachen sind vom Aussterben bedroht. Die Provinz ist so wohlhabend, dass man sich dort dem Schutz bedrohter Tierarten widmen kann. Die Auenlandschaften Nordostchinas sind wichtiger Brutplatz für seltene Vögel. Der Mandschuren-Kranich hat hier sein Sommerrevier. Und im Grenzgebiet zu Russland leben noch einige wenige Exemplare des Amurtigers. Naturschützer kämpfen um die letzten Refugien dieser vom Aussterben bedrohten Arten, versuchen, die Balance zwischen Mensch und Natur zu bewahren.



Am 24.07.22 12:20 - 13:00 Uhr auf 
3sat: Waldviertel - Vom Zauber des rauen Landes

Der Film von Kurt Mündl zeigt die Wälder, Hügel, Hochmoore und Täler des nördlichen Waldviertels, eine der ältesten Kultur- und Naturlandschaften Österreichs, im Lauf der Jahreszeiten.Das Waldviertel besteht aus endlos scheinenden Wäldern, wilden Flüssen, sumpfigen Teichen und romantischen Hochmooren. Sonne, Regen, Wind und Schnee haben Natur und Mensch stark geprägt und dem niederösterreichischen Landesteil seinen Zauber verliehen.



Am 24.07.22 14:00 - 14:45 Uhr auf 
arte: Thailand - Juwel des Orients

In Thailand treffen sowohl in der Landschaft als auch in der Tierwelt Extreme aufeinander. Die Dokumentation zeigt diese unterschiedlichen Lebenswelten, die in krassem Kontrast zueinanderstehen. Tiere und Pflanzen sind in diesem Land Südostasiens Bedingungen ausgesetzt, die das Überleben zum tagtäglichen Kampf machen. Doch Flora und Fauna wissen sich zu wehren. So enthüllt die Dokumentation unter anderem das Geheimnis von Thailands Tieren, die immer wieder Wege finden, den ständigen Gefahren zu trotzen. Der Naturfilm porträtiert einen Hotspot der Artenvielfalt, in dem zahlreiche Heilpflanzen vorkommen, die Menschen, aber auch Tiere zu nutzen wissen. Thailand ist wie eine Apotheke für die Tiere. Gleichzeitig besticht das Land durch seine grandiosen Millionen Jahre alten Landschaften und seine uralte Kultur.



Am 24.07.22 14:45 - 15:30 Uhr auf 
arte: Kambodscha - Im Herzen des Mekong

In Kambodscha lässt der Monsun großartige Tier- und Pflanzenwelten entstehen, die gleichzeitig durch die Wassermassen gefährdet sind. Zwischen extremer Trockenheit und Überschwemmungen müssen alle Lebewesen Wege finden, um zu überleben. Wenn Trockenheit herrscht, bestimmt die Suche nach Wasserstellen ihr Dasein. Das Gedränge um das wenige Wasser wird zum Überlebenskampf; vor allem die schwächeren Tiere setzen für einige Tropfen vom kostbaren Nass ihr Leben aufs Spiel. Wenn der langersehnte Regen dann endlich fällt, überrollen Flutwellen das Land. Sie füllen die zahlreichen Wasserwege, die das Land wie Arterien versorgen. Dann schafft der Regen ein buntes Gemisch von Lebensräumen in einem Gebiet von 30.000 Quadratkilometern. Selten gewordene Raubtiere wie der Nebelparder schleichen darin durch den Dschungel. Es wachsen Pflanzen, die besondere Strategien entwickelt haben, um jeden Tropfen Wasser zu nutzen.



Am 24.07.22 15:30 - 16:15 Uhr auf 
arte: China - Paradies im Wandel

Im Südwesten Chinas befindet sich einer der schönsten und geheimnisvollsten Naturräume der Erde. Yunnan beherbergt so viele verschiedene Pflanzenarten wie die ganze nördliche Hemisphäre. Und obwohl es von Überbevölkerung und Zersiedlung bedroht ist, bewahrt China zwischen den höchsten Bergen der Erde in der Provinz Yunnan eines seiner geheimnisvollsten Paradiese. Die Reise führt von den Ausläufern des Himalayas bis zu den bewaldeten Tälern. Die Natur ist nur noch in wenigen Teilen Chinas so unberührt wie im Himalaya.



Am 24.07.22 16:00 - 16:45 Uhr auf 
SWR: Durch die wilde Nordeifel

Der Wildnis-Trail durch den Nationalpark Eifel macht seinem Namen alle Ehre: Schmale Pfade schlängeln sich über 85 Kilometer durch dichte Wälder mit umgestürzten Bäumen, über sturmumtoste Höhen, vorbei an Bächen, Wildblumenwiesen und kleinen Dörfern. Tamina Kallert wandert die erste der vier Etappen durch die wilde Eifel, in der die Natur wieder Natur sein darf. Auf den knapp 25 Kilometern von Monschau-Höfen bis nach Nideggen trifft Tamina Kallert immer wieder die Bloggerin Silvana Brangenberg und ihren Mischling Cabo. Gemeinsam übernachten sie im Sternenpark. Ein alter Bekannter ist Michael Lammertz vom Nationalpark Eifel, der Erfinder des Trails. Er kennt ein Waldgebiet, in dem der Urwald schon zu erkennen ist.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.30 Uhr)



Am 24.07.22 16:30 - 17:15 Uhr auf 
WDR: Wildes Neuseeland - Kampf ums Paradies

Brodelnde Geysire, verwunschene Urwälder, stille Fjorde und eisige Gletscher: Neuseeland ist unvergleichlich, was die Vielfalt seiner Landschaften und seiner Tierwelt angeht. Aber was geschieht, wenn Menschen und von ihnen mitgeführte Tiere in das neuseeländische Paradies eindringen? Was, wenn sich für Kakapo, Brückenechse, Kiwi und Riesenheuschrecke nach Jahrmillionen im natürlichen Gleichgewicht die Lebensbedingungen komplett ändern? Was wenn europäische Wiesel flugunfähige Tierarten, die nur in Neuseeland seit Urzeiten leben, flächendeckend dezimieren? Wie kann die besondere ursprüngliche Tier- und Pflanzenwelt Neuseelands überleben? Und wer wird diesen Kampf gewinnen?



Am 24.07.22 17:15 - 18:00 Uhr auf 
WDR: Die Viktoriafälle - Afrikas Garten Eden

1855 entdeckt David Livingstone die Fälle. Tief beeindruckt beschrieb er den Wasserfall "als das Schönste, das er je in Afrika zu Gesicht bekam". Er benennt sie darauf hin nach seiner Königin. Tatsächlich sind die Fälle noch heute ein Naturschauspiel, das seinesgleichen sucht. Gegenüber den Wasserfällen existiert ein Miniaturregenwald. Entstanden nur durch die lebenspendende Gischtwolke der Victoriafälle. Jenseits dieser Wälder ist das Land trocken und geht fast nahtlos in die Savanne über.



Am 24.07.22 19:10 - 19:40 Uhr auf 
3sat: Klimaretter Mangroven - Warum der Wunderbaum in Gefahr ist

Mangroven bilden eines der produktivsten und artenreichsten Ökosysteme der Erde. Und sie sind wahre Wunderbäume, denn sie wachsen dort, wo die Bedingungen für andere Pflanzen tödlich sind. Mangroven sind verankert im Salzwasser der heißen Küstenregionen, vor allem in Südamerika und Asien. Doch seit den 1980er-Jahren ist mehr als ein Drittel der globalen Bestände verschwunden: abgeholzt für oft illegale Bauprojekte, abgestorben, weil Frischwasserzuflüsse für die Mangrovenwälder gestoppt wurden.



Am 24.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Wildes Griechenland (1/2)

Die zweiteilige Dokumentation „Wildes Griechenland“ spannt einen großen visuellen Bogen: von Schneestürmen in den Hochgebirgen des Nordens bis zu den einsamen Inseln im Mittelmeer - Kontraste eines rauen, ungezähmten Naturraums, den es in Europa sonst nirgendwo gibt. Griechenland ist einzigartig. Nirgendwo sonst liegen unterschiedliche Temperaturzonen, eiszeitliche Seen, dicht bewaldete Urwälder und trocken kahle, fast wüstenähnliche Regionen so nahe beisammen wie hier. Nirgendwo existiert eine vielfältigere und kontrastreichere Natur. Tiere, die in Europa sonst kaum noch in freier Wildbahn vorkommen und die besondere Strategien und Verhaltensmuster für ihr Überleben entwickelt haben. Es ist kein Zufall, dass sich hier, zwischen den schneebedeckten Gipfeln des Olymps und den blauen Buchten der Ägäis, die erste Hochkultur Europas entwickelt hat.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 24.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Europas letzte Nomaden

Gernot Lercher portraitiert fünf europäische Naturräume, wild und unverbraucht; Lebensräume, die kontrastreicher nicht sein könnten: einmal mild und sanft, das andere Mal bizarr und unberechenbar und vereint diese Regionen in einem Film, denn sie alle haben eines gemeinsam: Die Fernweidewirtschaft, Transhumanz genannt, bestimmt den Rhythmus ihres Lebens. Die letzten Nomaden Europas sind Wanderhirten, die mit riesigen Schaf- und Rinderherden oft Hunderte Kilometer durchs Land ziehen, um von Winterweide zu Sommerweide und wieder zurück zu kommen. Auf alten Wegen, dem Wechsel der Jahreszeiten und den Spuren vieler Generationen folgend.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 24.07.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Mexikos magische Tierwanderungen

Eine der faszinierendsten Wanderungen nach Mexiko ist wohl jene der Millionen Monarchfalter, die sich Jahr für Jahr auf wenigen Hektar Wald im Bergland von Michoacán einfinden. Die Ankunft der Schmetterlinge wird von der Bevölkerung als Tag der Toten gefeiert, da die orange-schwarzen Falter als Symbol für die Seelen der Verstorbenen gesehen werden. Diese Schmetterlingsart bewältigt in vier Generationen eine 4.500 Kilometer lange Reise von Kanada nach Mexiko und wieder zurück. Abertausende Schmetterlinge drängen sich auf Ästen dicht aneinander und verzaubern die Bäume in feenhafte Gebilde. Obwohl ein Tier nicht einmal ein Gramm wiegt, bricht so mancher Ast unter ihrer Last ab.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)



Am 25.07.22 03:48 - 04:13 Uhr auf 
arte: Bäume im Klima-Stress - Wie sieht der Wald der Zukunft aus?

Im Sommer 2019 war es unübersehbar: Das Sterben von Fichten und Kiefern hat dramatische Ausmaße angenommen. Förster, Waldbesitzer und Wissenschaftler stellen selten einmütig fest, dass es dem deutschen Wald so schlecht geht wie zuletzt in den 1980er-Jahren. Und im benachbarten Ausland sieht es nicht besser aus. Dürre, Stürme und Schädlinge setzen den Bäumen zu - was jetzt gebraucht wird, sind kluge Konzepte. Aber gibt es das eine Patentrezept? Wie kann der Umbau zu einem Mischwald, der dem Klimawandel standhält, gelingen?



Am 25.07.22 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag zur selben Zeit)



Am 25.07.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Ziemlich wilde Bienen

Über Jahrtausende war sie die Honiglieferantin, perfekt an Flora und Klima in Mitteleuropa angepasst: die Dunkle Biene. Doch in den 1970er-Jahren verschwand sie aus Deutschland. Wie konnte es dazu kommen? Filmautor Jan Haft begibt sich auf eine spannende Suche, zeigt in teils noch nie gefilmten Szenen, wie es in einem wilden Bienenstock zugeht, und wie das Wildtier Honigbiene einst in den heimischen Wäldern lebte, bevor Imker begannen, daraus das kleinste Haustier der Welt zu machen.



Am 25.07.22 15:15 - 16:45 Uhr auf 
arte: Zugvögel

Warum nehmen Zugvögel Jahr für Jahr die Strapazen eines langen Fluges auf sich? Der Dokumentarfilm begleitet Zugvögel mit atemberaubenden Luftbildern von ihren Reisen aus der "Vogelperspektive" im Dienste der Wissenschaft. Der Kamera-Helikopter überquert mit Störchen gemeinsam die gefährliche Straße von Gibraltar und begleitet sie in der Luft bis nach Tansania und Kenia.



Am 25.07.22 16:00 - 17:30 Uhr auf 
3sat: Im Frühling auf dem Peloponnes

Uralte Traditionen und magische Orte - davon gibt es viele auf dem Peloponnes. Andrea Grießmann ist mittendrin: bei einer Prozession zu Ehren des Heiligen Nikolaus samt Festmahl auf dem Dorfplatz ebenso wie bei einer Wanderung durch den ältesten gepflanzten Eichenwald des Balkans, wo einst Herakles den Erymanthischen Eber jagte.



Am 25.07.22 16:45 - 17:50 Uhr auf 
arte: Vermisst - Wo sind die Vögel?

Vögel sind Nachfahren der Dinosaurier und älter als die Menschheit, doch überall verschwinden sie. Allein in Deutschland ist die Zahl der Feld- und Wiesenvögel in 30 Jahren um mehr als die Hälfte gesunken, in Frankreich mehr als ein Drittel. Betroffen sind auch Kiebitze, Feldlerchen und Rebhühner. Die britische Vogel-Bloggerin Mya-Rose Craig hat sich auf eine Spurensuche nach den Ursachen begeben und dabei Wissenschaftler, Landwirte und den US-Bestsellerautor und Vogelbeobachter Jonathan Franzen getroffen. Warum verschwinden die Vögel? Und was macht sie für unser Überleben so wichtig?



Am 26.07.22 04:10 - 04:55 Uhr auf 
ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.



Am 26.07.22 04:55 - 05:35 Uhr auf 
ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Das Leben hat immer einen Weg gefunden, vor großen Veränderungen und sogar Katastrophen in der Vergangenheit zu bestehen. Wie wird der Mensch die wachsende Dynamik des Planeten meistern?



Am 26.07.22 15:45 - 17:20 Uhr auf 
arte: Die Wiese - Ein Paradies nebenan

Nirgendwo ist es so bunt, so vielfältig, ja so schön wie in einer blühenden Sommerwiese. Nirgendwo leben mehr Tierarten auf engstem Raum zusammen, und nirgendwo ist das Konzert tierischer Interpreten vielfältiger. Doch kein anderer heimischer Lebensraum ist dem völligen Verschwinden so nahe wie die Blumenwiese. Die Dokumentation zeigt diesen Lebensraum mit all seiner Schönheit und all seinen Problemen. Eine Welt, in der ein Drittel unserer Pflanzen- und Tierarten zu Hause ist. Eine Welt, die wir aus Kindertagen kennen, aber auch eine Welt, die nicht mehr in unsere moderne Zeit passt.



Am 26.07.22 17:20 - 17:50 Uhr auf 
arte: Türkei - Der Bär, der Honig und der Unbeugsame

Bei der Jagd auf das flüssige Gold treffen zwei Rivalen aufeinander: der Mensch und der Europäische Braunbär. Um ihm zuvorzukommen, greifen die Einheimischen auf ungewöhnliche Imkerei-Methoden zurück. Denn um in einem Land, in dem rund 4.000 Braunbären leben, Honig zu ernten, muss man sehr erfinderisch sein. Seit sich Zwei- und Vierbeiner um diese Speise der Götter streiten, haben sich die Imker alle möglichen Tricks einfallen lassen: vom Bärenschreck über Überwachungskameras bis hin zu Bienenstöcken in schwindelerregender Höhe.



Am 26.07.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Costa Rica - Paradies zwischen den Ozeanen

Costa Rica ist eine wahre Oase zwischen zwei Kontinenten und zwei Ozeanen, eine schmale Landbrücke, einzigartig durch ihre exotische Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Leuchtend grüner Urwald, der bis an die Ufer von gleich zwei Weltmeeren reicht und der dem Land seinen Namen gegeben hat: Costa Rica - reiche Küste.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)



Am 27.07.22 05:30 - 05:45 Uhr auf 
SWR: Der Schwarzwald - Die Waldarbeiter und Flößer

Vor circa 1.100 Jahren war der Schwarzwald ein Urwald, undurchdringlich und fast menschenleer. Die ersten Siedler:innen waren christliche Missionar:innen, die im Auftrag adliger Grundherren das Land urbar machen sollten. Ihre Knechte mussten den Wald roden. Er lieferte den wichtigsten Rohstoff: Holz - für den Häuserbau und die Bergwerke, als Energielieferant in Form von Holzkohle oder zur Glasherstellung. Viele Menschen zogen in den Schwarzwald, um ihren Lebensunterhalt durch Waldarbeit zu verdienen. Sie fällten Bäume, entrindeten die Stämme, transportierten das Holz mit Pferden oder in sogenannten Riesen - eine Art Holzrutsche - den Berg hinunter. August Pfefferle aus dem Münstertal hat 50 Jahre im Wald gearbeitet. Er kennt noch die harte, teilweise gefährliche Handarbeit mit der Säge und der Axt. Der Reichtum des Schwarzwalds waren die mächtigen 50 Meter hohen Weißtannen. Sie hatten den Spitznamen "Holländertannen", da sie bis nach Amsterdam und Rotterdam verkauft wurden.



Am 27.07.22 05:45 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Der Schwarzwald - Die Köhler

Mit der Besiedlung des Schwarzwalds und dem Abbau der Bodenschätze wie Eisen, Silber und Kupfer kommen die Köhler in den Wald. Denn für die Verarbeitung von Eisenerz und die Verhüttung von Edelmetallen werden hohe Temperaturen benötigt. Mit der Verbrennung von Holz sind diese Temperaturen nicht zu erreichen: Das Holz muss zuerst verkohlt werden. Diese Arbeit erledigten die Köhler mit ihren Familien tief in den Wäldern, dort, wo der Abtransport der gefällten Bäume zu aufwändig war. Sie führen ein einsames und karges Leben und waren im Mittelalter schlecht angesehen. Davon erzählt zum Beispiel auch "Kohlenmunk-Peter" in Hauffs Märchen "Das kalte Herz". Heute ist der Beruf des Köhlers fast ausgestorben. Förster Philipp Schell aus Freiburg/Horben beschäftigt sich seit Jahren mit der Köhlerei. Eindrucksvoll wird deutlich, wie aufwändig es war und ist, in dem zwei- bis drei Wochen dauernden Prozess Holzkohle herzustellen.



Am 27.07.22 13:20 - 13:50 Uhr auf 
3sat: Die Affen mit den Mandelaugen

Im dichten Urwald des Cuc-Phuong-Nationalparks im Norden Vietnams lassen sich noch die seltenen Exemplare der Kleideraffen aufspüren. Ihr mehrfarbiges Fell, die Blicke und die Bewegungen machen Kleideraffen zu einem faszinierenden Sonderfall unter den Primaten. Die schönen Tiere bekommt ein Mensch allerdings nicht oft zu sehen, denn sie sind extrem selten. Verständlich, dass sich der Artenschützer Tilo Nadler sofort auf die Reise macht, als er den Hinweis bekommt, im Süden des Landes seien unerwartet Kleideraffen aufgetaucht. Leben sie sonst verborgen in der "grünen Hölle", so sollen dort bereits die ersten Strandtouristen von ihnen bezaubert sein. Ein Gerücht? Oder suchen die sonst so scheuen Tiere dort tatsächlich die Nähe des Menschen? Und vor allem, was ist an diesem Ort so anders, dass sie das gerade dort tun?



Am 27.07.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Kohle gegen den Klimawandel

Eigentlich ist Kohle ja der Bösewicht in der Geschichte des Klimawandels. Wenn wir Pflanzenmaterial aber zu Kohle verarbeiten, dann ändert sich diese Rolle. „Wissen vor acht – Erde“ zeigt, wie wir Kohlenstoff damit langfristig dem Kreislauf entziehen und dem Planeten helfen können.



Am 27.07.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Kolibris - Leben am Limit

Kolibris sind berühmt dafür, dass sie im Flug auf der Stelle schweben können. Das ganze Dasein der kleinen Flugkünstler vollzieht sich im Zeitraffer: ihr Körperbau, ihr Verhalten, ihr Stoffwechsel sind geprägt von Extremen - und besonders von der Wechselbeziehung zwischen Kolibris und Pflanzen. Die Vögel bestäuben die Pflanzen und bekommen dafür im Gegenzug energiereichen Nektar - denn das Leben auf der Überholspur kostet Kraft.
(Wdh. morgen 9.00-10.00 Uhr)



Am 27.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wilde Dynastien - Die Revolte der Schimpansen

Wer in einer Schimpansengruppe an der Macht bleiben will, muss nicht unbedingt ein Kraftprotz sein, sondern vor allem ein guter Politiker. David, das Alphamännchen einer außergewöhnlichen Schimpansengruppe im Westen Senegals, regiert bereits seit drei Jahren einen Trupp von über 30 Affen. Doch er ist umzingelt von Rivalen, er kann niemandem trauen. Normalerweise haben Alphamännchen Verbündete, die sie unterstützen. Doch Davids engster Vertrauter ist seit kurzer Zeit spurlos verschwunden. David ist allein und damit so verwundbar wie nie zuvor. Zwei Jahre lang begleitete das BBC-Team die Schimpansengruppe im Senegal, folgte ihnen viele Stunden und Kilometer durch unwegsamen Dschungel mit 80 Kilo Gepäck unter sengender Sonne.



Am 27.07.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
SWR: Urlaub Live - Abenteuer in der Natur

Zum Ferienbeginn sendet das SWR Fernsehen eine Stunde live aus dem Schwarzwald - einer der beliebtesten Urlaubsregionen in Deutschland. Es gibt Tipps, wo man am Schluchsee mitten in der Natur in den Baumkronen übernachten kann. fürs Outdoor-Cooking und die besten Urlaubsfotos. Einheimische und Urlauber:innen treten im Stand-up-Paddeling an.



Am 27.07.22 21:15 - 21:45 Uhr auf 
mdr: Feuerwehren in Not – Gefährliche Waldbrandbekämpfung

ECHT ist bei einer Waldbrandausbildungsübung in Weißwasser dabei und besucht die Freiwillige Feuerwehr Benneckenstein am Rande des Brockens, die selbst Hand angelegt hat, um besser für das Löschen von Waldbränden gewappnet zu sein. Welche Herausforderungen bedeutet ein größerer Waldbrand für die Feuerwehren? Und wie gut sind sie darauf vorbereitet?
(Wdh. kommende Nacht 1.55-2.25 Uhr)



Am 27.07.22 22:15 - 23:00 Uhr auf 
WDR: Leben bei 50° C - Wenn Hitze zur Bedrohung wird

Die letzten sieben Jahre waren die heißesten, die jemals in Folge auf unserem Planeten gemessen wurden. Die Zahl der Tage, an denen die Temperatur an einigen Orten der Erde 50 °C und mehr erreicht, hat sich seit den 1980er Jahren verdoppelt. „Leben bei 50° C“ erzählt Geschichten von Menschen an extrem heißen Orten, die mit Einfallsreichtum und Widerstandsfähigkeit um ihr Überleben kämpfen oder um Anpassung ringen. Die Story begleitet sie in Mexiko, dem Irak, Australien und anderen Orten auf der Welt, an denen es 50 Grad heiß wird.



Am 28.07.22 00:15 - 00:45 Uhr auf 
ZDF: Diagnose Dürrestress

Die Experten sind sich einig. Extrem trockene Sommer werden häufiger. Ursache: Klimawandel. Auch im Jahr 2020 wird Regen weiter ausbleiben. Gibt es Konzepte gegen den Wassermangel? Vielerorts hat es bereits seit dem Frühjahr nicht mehr geregnet. Die Böden sind staubtrocken. Missernten drohen. Landwirte fürchten um ihre Existenz, Förster versuchen verzweifelt, den Wald an die Dürre anzupassen. Deutschland trocknet aus.



Am 28.07.22 04:15 - 05:00 Uhr auf 
phoenix: Die Letzten ihrer Art - Kampf um Afrikas Nashörner

Es herrscht Krieg im Busch. Anti-Wilderei-Einheiten rüsten auf: mit Nachtsichtgeräten, Drohnen und Wärmebildkameras. Zwar gibt es punktuell Erfolge, doch insgesamt geht die Zahl der Nashörner zurück. Was muss passieren, damit die grauen Giganten überleben? Die Dokumentation geht der Frage nach, warum die seit Jahrzehnten praktizierte Art und Weise, Wildtiere zu schützen, nicht funktioniert und welche Alternativen es gibt.



Am 28.07.22 05:00 - 05:30 Uhr auf 
phoenix: Seeadler hautnah

Die Nordreportage ist unterwegs im Revier der Seeadler in der endlosen Wald-, Seen- und Küstenlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Mario Müller, der Seeadler-Landeskoordinator für das Bundesland, setzt sich nicht nur für den Schutz dieses größten Greifvogels in Deutschland ein. Er gehört auch mit zu den besten Tierfotografen bundesweit.



Am 28.07.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Auf Leben und Tod - Retter der Raubtiere

Mit Alastair Fothergill, dem Produzenten von "Planet Erde", erlebt das Publikum die Welt der Raubtiere durch die Augen von Forschern, die an vorderster Front für den Schutz der großen Jäger kämpfen und erfährt viel über den uralten Konflikt zwischen Mensch und Natur. David Attenborough fragt zu recht: "Wenn wir noch nicht einmal in der Lage sind, die Tiere zu schützen, die uns so faszinieren, hat die Natur dann überhaupt noch eine Chance?"



Am 28.07.22 11:30 - 12:15 Uhr auf 
arte: Wildes Griechenland (1/2)

Griechenland hat mehr zu bieten als türkisfarbenes Meer, mediterranes Klima und einsame Sandstrände. Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft. „Wildes Griechenland“ nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in eine teils unberührte Region, die nur wenige mit Griechenland verbinden würden. Die beiden Naturfilmer Johannes Berger und Stephan Krasser waren über zwei Jahre lang unterwegs und haben spektakuläre Aufnahmen von den faszinierenden Landschaften und von einer teils unerforschten Tier- und Pflanzenwelt gedreht. Sie zeigen ein Griechenland, zu dessen Hotspots kein Reisekatalog führt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 13.00 Uhr)



Am 28.07.22 13:50 - 14:35 Uhr auf 
3sat: Wildes Überleben II (1/5)

In manchen Lebensräumen ist es von Vorteil, klein zu sein. Auf Inseln bilden sich viele Zwergformen von Wirbeltieren heraus. Doch auch die Kleinsten müssen oft große Hindernisse überwinden. Zu den kleinen Helden der Tierwelt zählen die nachtaktiven Koboldmakis als kleinste Vertreter der Primaten. Aber auch viele andere Arten wie Kolibris, Zwergelefanten, Bambusfledermäuse und die winzige Pfauenspinne nutzen die Miniaturisierung als Überlebensstrategie.
(Teile 2 bis 5 direkt im Anschluss, bis 17.30 Uhr, darunter Teil 4 "Hoch in den Bäumen" von 16.05-16.45 Uhr)



Am 28.07.22 14:15 - 15:00 Uhr auf 
phoenix: Das sagenhafte Land (1/2)

Eine opulente Entdeckungsreise durch den Südwesten: zauberhafte Landschaften, aber auch ihre zum Teil grausigen und wunderlichen alten Sagen und Legenden. Gab es sie wirklich, die Nymphen, Nixen und Geister in den südwestdeutschen Landschaften der vergangenen Jahrhunderte und sind sie immer noch da? Fantastische Aufnahmen und Geschichten aus ungewöhnlichen Blickwinkeln erzählen von Orten, an denen Menschen noch eng in Kontakt mit der Natur stehen und davon berichten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 15.45 Uhr)



Am 28.07.22 15:45 - 16:30 Uhr auf 
phoenix: Die schönsten Naturparadiese im Südwesten (1/2)

Der Südwesten Deutschlands hat mehr als 20.000 Naturschutzgebiete, fast 5.000 Seen, 40.000 Kilometer Bäche und Flüsse und zahllose Wälder, Heiden, Moore und Felsengebirge. Die Dokumentation stellt die schönsten Naturparadiese im Südwesten vor. Dazu gehören die großen Naturparks in Schwarzwald und Eifel genauso wie die kleinen Naturparadiese, die manchmal nur so groß sind wie ein Fußballplatz.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 17.15 Uhr)



Am 28.07.22 17:30 - 18:15 Uhr auf 
3sat: Tief im Regenwald (1/2) - Im Bann des Kaimans

Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden. Schwerer als Bison oder Grizzlybär und genauso lang wie die Salzwasserkrokodile Australiens, ist der Mohrenkaiman ein wahrer Gigant im Regenwald. Bisher weiß die Wissenschaft kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet. Der Mensch ist der einzige wirkliche Feind dieser Echsen, die sich seit den Zeiten der Dinosaurier unverändert behaupten konnten. Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht. Bei ihren Begegnungen mit dem Mohrenkaiman erhalten sie einen einmaligen Einblick in das Leben der "Urzeitmonster" und entdecken in ihnen viel mehr als nur unberechenbare Fressmaschinen.



Am 28.07.22 18:15 - 19:00 Uhr auf 
3sat: Tief im Regenwald (2/2) - Auf der Spur der Harpyie

Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden. Während ihrer abenteuerlichen Expedition erhalten die beiden Tierfilmer nicht nur faszinierende Einblicke in das Leben der Harpyien, sie finden auch verwunschene Landschaften und begegnen zahlreichen fremdartigen Tieren wie dem Riesengürteltier oder der Tayra, einer in Mittel- und Südamerika lebenden Raubtierart aus der Familie der Marder.



Am 28.07.22 18:40 - 18:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Tollkirsche

Auch wenn sie noch so verführerisch aus dem Busch herausleuchten - essen sollte man die dicken, dunkelvioletten Beeren nicht, denn die Tollkirsche hat es in sich: Sie ist eine der giftigsten Pflanzen unserer Wälder.



Am 28.07.22 20:15 - 21:45 Uhr auf 
arte: Die Odyssee der einsamen Wölfe

Die drei Wanderwölfe Ligabue, Alan und Slavko überwinden bei ihrer Suche nach einer Partnerin atemberaubende Distanzen und bewältigen die tödlichen Barrieren der menschlichen Zivilisation. Von einem uralten Impuls getrieben, überqueren sie mehrspurige Autobahnen, reißende Flüsse und frostklirrende Gebirge. Bis heute ist es für die Wissenschaft ein Rätsel, warum immer wieder einzelne Wölfe plötzlich ihre Rudel verlassen und zu Wanderungen über mehr als 1.000 Kilometer aufbrechen. Diese Frage war auch der Grund für den Start mehrerer europäischer Forschungsprojekte. Und um eine Antwort zu finden, wurden die Wölfe Ligabue aus Italien, Alan aus Deutschland und Slavko aus Slowenien mit Sendern ausgestattet. Gemeinsam mit den Wolfsforschern Luigi Boitani, Francesca Marucco, Ilka Reinhardt und Hubert Potocnik hat man dann vier Jahre lang die Reisen der drei Wanderwölfe nachvollzogen. Für den Dokumentarfilm wurden die spektakulären Abenteuer von Ligabue, Alan und Slavko mit dressierten Wölfen des ungarischen Tiertrainers Zoltan Horkai nachgedreht. Auf diese Weise ist eine wissenschaftlich fundierte Tierdokumentation entstanden, die die faszinierenden Lebensräume der europäischen Wölfe zeigt - gleichzeitig in Italien und Frankreich, in Deutschland, Polen und Litauen, in Slowenien und Österreich. Erstmals und hautnah wird die Rückkehr des Wolfes in seine uralten Lebensräume in Zentraleuropa nachvollziehbar.



Am 28.07.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Cecil - Die Legende eines Königs

Er war ein König. 13 Jahre lang hat er in seiner Heimat in Afrika regiert. Er war der Beschützer seines Rudels, der Vater einer neuen Generation. Er wurde für viele zu einem Helden, einem Symbol. Man nannte ihn Cecil. Als ihn der Pfeil eines Trophäenjägers niederstreckte, ging die Nachricht um die ganze Welt und löste Wut und Kummer aus. Es war das Ende eines beeindruckenden Löwenlebens, eines geborenen Herrschers.
(Wdh. morgen 13.00-13.45 Uhr)



Am 28.07.22 21:45 - 22:30 Uhr auf 
arte: Familie Wolf - Gefährliche Nachbarn?

Wölfe breiten sich in Deutschland und Frankreich immer mehr aus. Gleichzeitig nimmt das uralte Unbehagen vor den Raubtieren zu. Doch wie gefährlich sind sie wirklich? Um dies herauszubekommen, legte sich Tierfilmer Sebastian Koerner zwei Jahre lang auf die Lauer. Mit Hilfe seiner Aufnahmen und einer Vielzahl von versteckten, automatisch filmenden Videofallen gelang erstmalig ein hautnaher Einblick in das Privatleben bei „Familie Wolf“ im Herzen Deutschlands. Alle Aufnahmen stammen ausnahmslos aus der freien Natur. Kein Bild für diese Dokumentation wurde in einem Gehege oder mit zahmen Wölfen gedreht.



Am 29.07.22 05:10 - 05:40 Uhr auf 
arte: Die Rückkehr der Rückepferde

Kaltblutpferde, die früher das Holz im Wald "rückten", könnten demnächst wieder häufiger in Deutschlands Wäldern zu sehen sein. Denn mitten im Klimawandel lernen Forstleute die schonende Arbeitsweise der Rückepferde neu schätzen. Försterin Monika Runkel versucht mit vielen Argumenten, ihre Kolleg:innen davon zu überzeugen, dass der Pferdeeinsatz zukunftsorientierte Profiarbeit ist.



Am 29.07.22 05:20 - 05:30 Uhr auf 
SWR: Der mit dem Wald spricht - Unterwegs mit Peter Wohlleben

Der Schwarzwald - Touristenattraktion, Naturschutzgebiet, legendenumwoben. Eines von Deutschlands bekanntesten Waldgebieten, voller Facetten und Widersprüche. In der fünften Folge nimmt Peter Wohlleben zwei Prominente mit auf seine Waldführung, die ebenfalls sehr facettenreich sind: Marc Marshall ist Sänger, Moderator, Sohn von Tony Marshall, sozial engagiert. Er singt dem Wald schon einmal ein Ständchen, hat aber noch nie eine Nacht unter freiem Himmel verbracht. Schauspielerin Jana Pallaske hingegen lebt für mehrere Monate im Jahr im Dschungel Südostasiens und hat eine innige Beziehung zur Natur und dem Wald im Besonderen.



Am 29.07.22 05:40 - 06:15 Uhr auf 
arte: Aufforsten für das Klima?.

Bäume pflanzen gegen den Klimawandel - Irland treibt seine Aufforstung mit Fichtenplantagen mit großen Schritten voran. Neben einer besseren Klimabilanz erhoffen sich Waldbauern und Investoren Profite. Doch der Nutzen der Monokulturen für die Umwelt ist umstritten. Eine Bürgerinitiative hat der irischen Forstpolitik den Kampf angesagt.



Am 29.07.22 10:25 - 11:10 Uhr auf 
hr: Madagaskar - Naturparadies im Indischen Ozean

Madagaskar ist mit 600 000 Quadratkilometern Fläche die viertgrößte Insel der Welt und wird auch als der "achte Kontinent" bezeichnet. Von Touristen wurde die Insel bislang wenig erschlossen. Vor 150 Millionen Jahren wurde die Insel von Afrika und vor 90 Millionen Jahren vom indischen Kontinent getrennt. Durch die isolierte Lage entwickelte sich eine sehr eigenständige Pflanzen- und Tierwelt, die heute in Naturreservaten geschützt werden.



Am 29.07.22 13:50 - 14:35 Uhr auf 
3sat: Die Großkatzen der Masai Mara (1/2)

Gnus, Zebras, Antilopen und Gazellen durchwandern die Savanne. Die Herden mit ihren Jungtieren stellen eine willkommene Futterquelle für Raubkatzen wie Löwen, Geparde und Leoparden dar. Dabei zeigen die Großkatzen unterschiedliche Jagdweisen. Während Löwen im Rudel jagen, sind Geparde Einzeljäger. Dank ihrer Schnelligkeit sind sie bei der Hetzjagd oft erfolgreich.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 15.20 Uhr)



Am 29.07.22 16:20 - 17:05 Uhr auf 
arte: Bosnien und Herzegowina (1/2)

Wild und unbekannt liegt mitten im Herzen Europas Bosnien und Herzegowina. Raue Gebirge, dichte Wälder und wilde Wasserfälle prägen das Bild der unberührten Landschaften. Luchse, Wölfe und Bären durchstreifen Berge und Täler. Einer der letzten Urwälder Europas ist Rückzugsort für viele bedrohte Tierarten. Bosnien und Herzegowina ist tatsächlich ein noch unentdecktes Naturparadies mitten in Europa.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 17.50 Uhr)



Am 29.07.22 16:45 - 17:30 Uhr auf 
3sat: Tiere im Mashatu-Reservat

Seinen Namen verdankt das Reservat den gleichnamigen Bäumen, die hier zu Tausenden entlang der Flüsse wachsen. Bekannt ist es aber auch als "Land der Riesen": Gewaltige Baobabs - manche mehr als 5.000 Jahre alt - wachen über Mashatus nicht weniger beeindruckende Tierwelt.



Am 29.07.22 18:15 - 18:45 Uhr auf 
rbb: Auf Rehkitzrettung in der Schorfheide

Wenn am Himmel die Sonne untergeht, bricht Barbara Freytag regelmäßig auf zur sommernächtlichen Rehkitzrettung. Mit High-Tech-Equipment, Ausdauer und viel gutem Willen sorgt sie mit Gleichgesinnten dafür, dass in Wiesen ruhende Rehkitze vor Mähgerät geschützt werden.
(Wdh. kommende Nacht 3.35-4.05 Uhr)



Am 30.07.22 02:10 - 03:45 Uhr auf 
arte: Insektenkiller - Wie Chemieriesen unser Ökosystem zerstören

Mit seinen Nahaufnahmen von Insekten wirkt dieser Film wie eine Ode an die Schönheit der Natur, doch gleichzeitig prangert er deren Bedrohung durch den massiven Einsatz von Neonikotinoiden an, sogenannten "systemischen" Insektiziden, die sich in allen Pflanzenzellen ausbreiten. Seit den 1990ern ist die Gesamtbiomasse der Insekten um 75 Prozent geschrumpft. Der rasante Rückgang wirkt sich auf alle Nahrungsketten aus: Fische und Vögel finden nicht mehr genug zu fressen und werden immer weniger. Untersuchungen belegen, dass die Chemikalien auch die Gesundheit des Menschen beeinträchtigen.



Am 30.07.22 02:55 - 03:50 Uhr auf 
D-MAX: Ed Stafford in Guatemala

Der Jaguar hat die größte Beißkraft aller Raubkatzen und greift mitunter auch Menschen an. Zudem bekommt es Ed Stafford in Guatemala mit gefährlichen Schlangen zu tun. Dort gibt es mehr als 20 giftige Arten, darunter die berüchtigte Rauschuppige Lanzenotter. Wird man von diesem Reptil gebissen, besteht kaum Hoffnung zu überleben. Doch wenn jemand die schwierige Survival-Herausforderung in Zentralamerika meistern kann, dann Ed. Denn der Dschungel ist praktisch sein zweites Zuhause. Das hat der Brite am Amazonas eindrucksvoll unter Beweis gestellt.



Am 30.07.22 07:00 - 07:55 Uhr auf 
arte: Die Eifel und ihre Eulen-Hüter

Ob nun die Schleiereule mit ihrem weißen, herzförmigen Gefieder im Gesicht, der Uhu mit seinen charakteristischen Federohren, die er anlegen oder aufstellen kann, oder der Steinkauz mit seinen großen leuchtend gelben Augen: Sie sind alle Vertreter der Ordnung der Eulen. Die Könige der Nacht sind lautlose Jäger - und doch zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Engagierten Eulenschützern ist es zu verdanken, dass sich die Eulenpopulation in Deutschland und Europa langsam erholt. Doch was so einfach klingt, ist eine Aufgabe, in der viel Herzblut und Leidenschaft steckt. Der Film zeigt die wichtige Arbeit verschiedener Wildvogelpflegestationen und Eulenhüter im Rheinland und der Eifel.



Am 30.07.22 08:55 - 09:40 Uhr auf 
ZDFneo: Planet in Flammen

Verheerende Brände scheinen häufiger und unkontrollierbarer zu werden. Wir blicken auf ein schlimmes Jahrzehnt voller Brandkatastrophen zurück. Und die Aussichten sind nicht minder düster: Bei einer globalen Temperaturerhöhung um zwei Grad wird sich die Zahl der Tage, an denen es heiß und trocken genug für Wildfeuer ist, allein im Mittelmeerraum mehr als verdoppeln. Die zunehmende Brandgefahr geht zum Großteil auf das Konto von uns Menschen. Haben wir verlernt, das Feuer zu beherrschen?



Am 30.07.22 15:00 - 15:45 Uhr auf 
phoenix: Indiens Reich der großen Tiere

Der Kaziranga-Nationalpark im nordostindischen Assam ist Rückzugsgebiet einiger der seltensten Tierarten Asiens. Hier gibt es die meisten Königstiger, eine große Zahl von Asiatischen Elefanten und die weltweit größte Population wilder Wasserbüffel. Doch trotz aller Schönheit des Parks, der zum Weltnaturerbe der UNESCO gehört, kennt auch das Leben hier seine Schattenseiten: Durch die stetig zunehmende Bevölkerungsdichte rücken die Ansiedlungen der Menschen an Kaziranga und seine Wildtiere immer näher heran.
(Wdh. morgen 9.00-9.45 Uhr)



Am 30.07.22 16:05 - 17:40 Uhr auf 
arte: Zugvögel

Warum nehmen Zugvögel Jahr für Jahr die Strapazen eines langen Fluges auf sich? Der Dokumentarfilm begleitet Zugvögel mit atemberaubenden Luftbildern von ihren Reisen aus der "Vogelperspektive" im Dienste der Wissenschaft. Der Kamera-Helikopter überquert mit Störchen gemeinsam die gefährliche Straße von Gibraltar und begleitet sie in der Luft bis nach Tansania und Kenia.



Am 30.07.22 16:30 - 17:15 Uhr auf 
phoenix: Thailands abenteuerlicher Süden

Im Khao Sok Nationalpark gibt es Wälder, die viel älter sind als die im Amazonasgebiet. Die Baumriesen flößen Ehrfurcht ein, nicht nur wegen ihrer Höhe, es ist die Geschichte des Waldes, die demütig macht. Subin lebte in den Wäldern, als er ein junger Mann war. Ende der 70er Jahre flüchtete er vor der Militärregierung, wie viele Studenten damals, in den Schutz des Waldes. Viele Jahre lebte er vom Wald, er weiß, wie man hier überleben kann. Später wurde er amnestiert, doch der grünen Verlockung kann er sich nicht ganz entziehen, immer wieder zieht es ihn zu den Riesen des Waldes.
(Wdh. morgen 10.30-11.15 Uhr)



Am 30.07.22 17:40 - 17:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Apfel - Pflanzen in unserer Umgebung

Er ist das wohl wichtigste und bekannteste Obst unserer Breitengrade: der Apfel. Jedes Kind kennt ihn. Aber wissen Sie auch, wie ein Apfelbaum aussieht? Und was das Charakteristische seiner Blätter und Blüten ist?



Am 30.07.22 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Afrikas lautlose Jäger

Wenn es Nacht wird in Afrika, erscheinen die Jäger - Löwen, Leoparden und Hyänen. Dank Super-Sinnen können sie ihre Opfer hören, riechen, ja sogar sehen. Die Jäger der afrikanischen Savanne sind die Herrscher der Finsternis - dabei haben sie sehr unterschiedliche Strategien. Leoparden schleichen sich an und schlagen erst im letzten Moment zu. Löwen locken ihre Beute oft in einen Hinterhalt und nehmen sie dann im Rudel in die Zange. Hyänen wiederum sind Langstreckenathleten - sie jagen ihre Opfer bis zur völligen Erschöpfung. Nachtobjektive und Wärmekameras enthüllen die raffinierten Taktiken der lautlosen Jäger Afrikas.



Am 31.07.22 08:05 - 08:50 Uhr auf 
ZDFneo: Unser grüner Planet - Tropen

Obwohl Pflanzen oft nur wenig Beachtung finden, sind sie die heimlichen Herrscher unseres grünen Planeten. Ihre Vielfalt an Formen und Farben scheint unerschöpflich und reicht von mikroskopisch kleinen Algen bis zum gigantischen Mammutbaum. Über das Leben der Pflanzen ist aber erstaunlich wenig bekannt. Vieles davon spielt sich in zeitlichen Maßstäben ab, die der Mensch kaum wahrnehmen kann. Tatsächlich kommt es unter Pflanzen zu dramatischen Kämpfen, um sich und ihren Nachwuchs durchzubringen. Und sie verfügen alle über dieselbe erstaunliche Fähigkeit: Sie können aus Wasser und Kohlendioxid mithilfe von Sonnenlicht energiereichen Zucker produzieren. Damit sind sie die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Nirgendwo ist die Vielfalt an Pflanzen größer als in den Tropen. Ein Lebensraum, der geprägt ist von großer Hitze, starken Regenfällen und enormer Konkurrenz ums Licht.



Am 31.07.22 09:30 - 10:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Schottlands wilde Jahreszeiten (1/4)

Frühling, Sommer, Herbst und Winter: Die vierteilige Dokumentation stellt die alljährlichen Herausforderungen für die Bewohner im Norden Großbritanniens vor. Und damit sind nicht die menschlichen Einwohner gemeint, denn Schottlands dünn besiedelte Landschaften bieten auch eine erstaunliche Vielfalt an wilden Tieren.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 12.30 Uhr)



Am 31.07.22 09:35 - 10:20 Uhr auf 
ZDFneo: Unser grüner Planet - Jahreszeiten

Die dritte Folge schildert, wie Pflanzen mit wechselnden Jahreszeiten und großen Temperaturunterschieden zurechtkommen. Sie befinden sich in einem ständigen Wettlauf mit der Zeit.



Am 31.07.22 11:05 - 11:45 Uhr auf 
ZDFneo: Unser grüner Planet - Zivilisation

Die fünfte Folge schildert das Verhältnis von Menschen und Pflanzen. Sie liefern den Menschen Nahrung, Luft zum Atmen oder Kleidung. Aber dieses Verhältnis ändert sich – und damit auch die Zukunft unseres grünen Planeten.



Am 31.07.22 11:45 - 12:30 Uhr auf 
ZDFneo: Kuba – Das Erbe der Revolution

Traumstrände, Kolonialbauten, Oldtimer – so kennt man die „Königin der Antillen“. Sie wurde geprägt von der Revolution im Jahr 1959 und dem sozialistischen Regime um Fidel Castro. Doch auch Kubas Natur ist revolutionär und einzigartig: Hier verbirgt sich die größte Artenvielfalt der gesamten Karibik. Ein Experimentierfeld der Evolution, das immer wieder dramatischen Umwälzungen ausgesetzt war – und ist.



Am 31.07.22 12:30 - 13:15 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?
(Wdh. übermorgen 5.35-6.15 Uhr)



Am 31.07.22 13:15 - 14:00 Uhr auf 
ZDFneo: Artensterben - die Fakten

Die Weltgemeinschaft hat sämtliche Ziele zur Erhaltung der biologischen Vielfalt 2020 verfehlt, das zeigt der neueste UN-Bericht. Eine Million aller Arten auf der Erde sind vom Aussterben bedroht. Das beeinflusst das gesamte Ökosystem und die Entwicklung des Klimas. Die Krise der Biodiversität hat auch für die Menschheit dramatische Konsequenzen: Nicht nur die Versorgung mit Wasser und Nahrung wird langfristig nicht mehr überall sicher zu stellen sein, auch die Möglichkeiten, sich gegen Pandemien zur Wehr zu setzen, verringern sich deutlich.



Am 31.07.22 13:15 - 14:00 Uhr auf 
tagesschau24: Leben bei 50° C - Wenn Hitze zur Bedrohung wird

Die letzten sieben Jahre waren die heißesten, die jemals in Folge auf unserem Planeten gemessen wurden. Die Zahl der Tage, an denen die Temperatur an einigen Orten der Erde 50 °C und mehr erreicht, hat sich seit den 1980er Jahren verdoppelt. „Leben bei 50° C“ erzählt Geschichten von Menschen an extrem heißen Orten, die mit Einfallsreichtum und Widerstandsfähigkeit um ihr Überleben kämpfen oder um Anpassung ringen. Die Story begleitet sie in Mexiko, dem Irak, Australien und anderen Orten auf der Welt, an denen es 50 Grad heiß wird.



Am 31.07.22 14:00 - 14:45 Uhr auf 
ZDFneo: Anthropozän - Das Zeitalter des Menschen (1/3)

Über Jahrmilliarden formten die Elemente Feuer, Wasser und Luft die Erde – bis der Mensch den Planeten innerhalb kürzester Zeit gravierend veränderte. Wissenschaftler sprechen heute vom Anthropozän, dem Zeitalter des Menschen. Das Anthropozän steht in einer Reihe von geologischen Erdzeitaltern, die Millionen Jahre währten und deren Namen in unseren Köpfen mit Dinosauriern oder plattentektonischen Verschiebungen verbunden sind. Kann es wirklich sein, dass eine Zeitspanne, die gerade erst wenige Jahrtausende, Jahrhunderte und Jahre abdeckt, tatsächlich ähnlich verändernd für unseren Planeten ist? Ja, sie ist es.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 16.15 Uhr)



Am 31.07.22 15:45 - 16:15 Uhr auf 
ZDF: Mogelpackung Klimaneutralität?

Klimaneutralität ist ein gewichtiges Argument im Kampf um die Gunst der Verbraucher. Doch es ist auch ein schillernder Begriff, markenrechtlich nicht geschützt, ohne allgemeingültige Definition. Ist Klimaneutralität also nur eine ökologische Mogelpackung?
(Wdh. kommende Nacht 4.30-5.00 Uhr)



Am 31.07.22 17:00 - 18:00 Uhr auf 
ServusTV: Kolibris - Leben am Limit

Kolibris sind berühmt dafür, dass sie im Flug auf der Stelle schweben können. Das ganze Dasein der kleinen Flugkünstler vollzieht sich im Zeitraffer: ihr Körperbau, ihr Verhalten, ihr Stoffwechsel sind geprägt von Extremen - und besonders von der Wechselbeziehung zwischen Kolibris und Pflanzen. Die Vögel bestäuben die Pflanzen und bekommen dafür im Gegenzug energiereichen Nektar - denn das Leben auf der Überholspur kostet Kraft.



Am 31.07.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Wildes Österreich (1/2)

In nur wenigen Ländern sind so viele verschiedene Landschaften auf engstem Raum vereint wie in Österreich. Schroffes Hochgebirge und schneebedeckte Gletscher sind Lebensraum für Steinadler und Gämsen, Edelweiß und Steinböcke. Die ausgedehnten Schilfflächen des Neusiedler Sees bieten ideale Brutplätze für Rohrdommeln, Haubentaucher, Rohrsänger und einen ganz besonders trickreichen Brutparasiten: den Kuckuck. Die erste Episode zeigt als dritten, typisch österreichischen Lebensraum die alten Wälder: undurchdringliches, steiles Dickicht, riesige Bäume zwischen meterdicken Felsblöcken, die mit Flechten bewachsen sind. Dazwischen gefallene Baumriesen, Millionen Tonnen Totholz. Alte Buchen mit bemoosten, knorrigen Ästen. Hier ziehen sie ihre Jungen groß. Diese wilden Wälder sind urtümliche Relikte und wachsen auf schroffen Kalkfelsen rund um die Eisenwurzen entlang des Flusses Salza im Grenzgebiet von Niederösterreich und der Steiermark und im oberösterreichischen Nationalpark Kalkalpen. Hierher ist sogar der Luchs wieder zurückgekehrt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 01.08.22 07:10 - 08:00 Uhr auf 
3sat: Die magische Welt der Bäume - Die Linde

Die Linde ist ein Sinnbild für die Gemeinschaft, der "Baum des Volkes". Nicht zufällig stehen heute in so manchen Gemeinden Tanz-, Gerichts-, Gedenk- oder Liebeslinden. In der Natur findet man sie an unwegsamen Orten, wo sie durch ihre kämpferische Natur an Stellen gedeihen, an denen andere Bäume kaum Nährboden finden würden. Das hat sie mit einer unvergleichlichen Heilkraft ausgestattet, die nicht nur ihr selbst zugutekommt, sondern auch denen, die sie einzusetzen wissen.



Am 01.08.22 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag zur selben Zeit)



Am 01.08.22 10:20 - 11:15 Uhr auf 
arte: Harpyien, die größten Greifvögel des Regenwaldes

Die Harpyie zählt zu den imposantesten und kräftigsten Greifvögeln der Welt. Mit einer Flügelspannweite von bis zu zwei Metern jagt sie im dichten Blätterdach des südamerikanischen Regenwaldes vorwiegend Affen und Faultiere. Bis heute sind diese scheuen Tiere kaum erforscht. Wissenschaftler testen daher verschiedene Möglichkeiten, den Jägern des Dschungels auf die Spur zu kommen. Eile ist dabei geboten. Denn durch intensive Rodungen werden die Reviere der Harpyien und die ihrer Beutetiere immer weiter begrenzt. GEO Reportage hat Forscher besucht, die die Geheimnisse der Harpyien ergründen wollen.



Am 01.08.22 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Wildes Spanien (1/2)

Spanien zählt zu den beliebtesten Reisezielen der Welt. Doch Badestrände, Flamenco und weltberühmte Städte wie Sevilla und Granada sind nur eine Seite Spaniens. Denn zwischen der rauen Atlantikküste im Norden und der sonnenverwöhnten Mittelmeerküste im Süden findet sich eine Artenvielfalt, die in anderen Regionen Europas selten geworden ist. Der Zweiteiler "Wildes Spanien" porträtiert die extrem abwechslungsreiche Natur vom grünen Norden zwischen Galizien und dem Baskenland und dem Süden zwischen Andalusien und der Extremadura. Zwei Jahre lang dauerten die Dreharbeiten auf der Iberischen Halbinsel.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 01.08.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Ein Leben unter Affen

Dieser Film erzählt erstmals die unglaubliche Geschichte von Wolfgang Dittus, einem jungen Wissenschaftler, der im Jahr 1968 nach Sri Lanka kam, um Hutaffen zu studieren. Er ahnte es noch nicht, aber dieser Zufall sollte sein ganzes Leben bestimmen. Die ausgeprägten Charaktere und der Charme der Affen zogen ihn in den Bann. Im Verlauf von 50 Jahren hat er akribisch die Biographien von 5000 einzelnen Affen aufgezeichnet, er war bei ihrer Geburt dabei und bei ihrem Tod, wenn sie in der Gruppe auf- oder abstiegen, wenn sie neue Partner fanden oder alte Verbündete verloren. Das Ergebnis ist die umfangreichste wissenschaftliche Langzeitstudie, die jemals über Affen gemacht wurde.



Am 01.08.22 20:15 - 21:05 Uhr auf 
3sat: Wilde Schweiz - Naturpark Beverin

Inmitten von himmlisch schönen Bergeshöhen thront der Piz Beverin über dem Naturpark, dem er seinen Namen verleiht. Zu seinen Füßen erstreckt sich eine Landschaft voller wilder Natur. Tiefe Schluchten und glasklare Bergseen, artenreiche Trockenwiesen und seltene Moore, majestätische Steinböcke und zurückkehrende Wölfe - der Naturpark im Schweizer Kanton Graubünden ist ein Geheimtipp für Naturliebhaber. Eine Wildnis, die unterschiedlichste Menschen rund um den Beverin begeistert und für Herausforderungen sorgt. Der Zusammenhalt zeigt Erfolg. Ob Landwirte oder Wildhüter, Umweltschützer oder Senner, Handwerker oder Köche, sie alle engagieren sich für den Erhalt der zauberhaft schönen Natur.



Am 01.08.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Der Amazonas

Als Strom der Superlative fließt der Amazonas nahezu 7.000 Kilometer durch den südamerikanischen Kontinent. Mehr als eintausend Seitenarme hat allein der Hauptstrom, 17 davon sind länger als der Rhein. Ein Fünftel allen Süßwassers fließt hier und nährt den größten Regenwald der Erde, der sich als artenreiches Universum voller skurriler Kreaturen präsentiert. Die größte Sensation lauert vor der Mündung, wo der gewaltige Strom in den Atlantik fließt. Erst jüngst wurde dort ein Riff entdeckt. Erstmals zeigt diese Dokumentation die wissenschaftliche Sensation: ein bislang unbekanntes Ökosystem, gespeist vom mächtigsten Fluss der Erde.
(Wdh. morgen 10.35-11.20 Uhr)



Am 01.08.22 23:00 - 23:45 Uhr auf 
tagesschau24: Ware Wald - Die Schattenseiten des Holz-Booms

Holz ist der neue Hoffnungsträger. Es soll im Baugewerbe den Beton und im Kraftwerk die Kohle ersetzen und so die Klimakrise stoppen helfen. Doch der Holzlieferant Wald ist selbst bedroht durch Trockenheit, Hitze, Stürme und Käfer. Wie sollen die Wälder zugleich Klimaschützer, Naherholungsgebiet und Wirtschaftsfaktor sein? Was kann der Wald leisten, ohne vollends zur Ware zu werden?



Am 02.08.22 02:45 - 03:30 Uhr auf 
phoenix: Vietnam - Phoenix aus der Asche

Über ein Jahrzehnt lang, als der Kampf zwischen den Menschen zu einem Krieg gegen die Natur wurde, verschwanden große Waldflächen Vietnams unter anderem durch den Einsatz des Entlaubungsmittels Agent Orange. Die Verwüstung war so massiv, dass die Begriffe "Naturkrieg" und "Umweltzerstörung" die Region prägten. Eine wichtige Rolle in dieser Zeit spielte Hang Toi, eine der größten Höhlen der Welt. Sie wäre groß genug, um ein Hochhaus dort hineinzubauen. Damals rettete sie als Schutzraum Menschen und Tieren das Leben. Noch heute nutzen seltene Primaten die Höhle, von denen man angenommen hatte, sie seien ausgestorben. Erst 30 Jahre später tauchte eine kleine Gruppe der Hatinh-Languren wieder auf. Die Dokumentation zeigt, wie die Natur Vietnams es geschafft hat, die schrecklichen Folgen eines Krieges zu überwinden.



Am 02.08.22 03:45 - 04:10 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt – der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.



Am 02.08.22 10:00 - 10:45 Uhr auf 
arte: Thailand - Apotheke der Tiere

Der Film porträtiert einen Hotspot der Artenvielfalt, in dem zahlreiche Heilpflanzen vorkommen, die sowohl die Menschen als auch die Tiere zu nutzen wissen. Unterschiedliche Lebenswelten stehen in krassem Kontrast zueinander. Die Dokumentation enthüllt unter anderem das Geheimnis von Thailands Tieren, die immer wieder Wege finden, den ständigen Gefahren zu trotzen. Die Vegetation Thailands ist mit ihren vielen Heilpflanzen wie eine Apotheke für die Tiere. Gleichzeitig besticht das Land durch seine grandiosen Millionen Jahre alten Landschaften und seine uralte Kultur. Die Dokumentation zeigt Mangrovenwälder, in denen Krabbenkämpfe auf Leben und Tod stattfinden, und Korallenriffe, die 4.000 Arten beherbergen. Und sie stellt eine Insel vor, auf der Makaken nur überleben, weil sie gelernt haben, Steine als Werkzeug zu benutzen.



Am 02.08.22 10:45 - 11:30 Uhr auf 
arte: Kambodscha - Im Herzen des Mekong

Wenn in Kambodscha der Monsun ausbleibt, herrscht extreme Trockenheit. Dann bestimmt die Suche nach den letzten Wasserstellen das Leben der Tiere. Es entsteht ein zäher Überlebenskampf, und das Gedränge um das wenige verbliebene Wasser wird gefährlich. Vor allem die schwächeren Tiere setzen für einige Tropfen vom kostbaren Nass ihr Leben aufs Spiel. Wenn der langersehnte Regen dann endlich fällt, überrollen Flutwellen das Land. Sie füllen die zahlreichen Wasserwege, die das Land wie Arterien versorgen. Dann schafft der Regen ein buntes Gemisch von Lebensräumen in einem Gebiet von 30.000 Quadratkilometern. Selten gewordene Raubtiere wie der Nebelparder schleichen darin durch den Dschungel. Es wachsen Pflanzen, die besondere Strategien entwickelt haben, um jeden Tropfen Wasser zu nutzen. In der Naturdokumentation über Kambodscha beobachtet die Kamera aus nächster Nähe, wie ein Kragenbär mit seiner höchst sensiblen Nase Nahrung findet und Kahlkopfgeier den natürlichen Kreislauf in Gang halten. Sie zeigt in faszinierenden Bildern Haubenlanguren, die sich elegant durch das oberste Stockwerk des Regenwaldes schwingen und sich auf ganz spezielle Art ernähren.
(Wdh. kommende Nacht 3.30-4.15 Uhr auf phoenix)



Am 02.08.22 11:30 - 12:15 Uhr auf 
arte: China - Paradies im Wandel

Im Südwesten Chinas befindet sich einer der schönsten und geheimnisvollsten Naturräume der Erde. Yunnan beherbergt so viele verschiedene Pflanzenarten wie die ganze nördliche Hemisphäre. Und obwohl es von Überbevölkerung und Zersiedlung bedroht ist, bewahrt China zwischen den höchsten Bergen der Erde in der Provinz Yunnan eines seiner geheimnisvollsten Paradiese. Die Reise führt von den Ausläufern des Himalayas bis zu den bewaldeten Tälern. Die Natur ist nur noch in wenigen Teilen Chinas so unberührt wie im Himalaya.



Am 02.08.22 12:15 - 13:00 Uhr auf 
arte: Malaysia - Garten Eden aus der Balance

Die Natur Malaysias beeindruckt mit imposanten Bergketten, atemberaubenden Wäldern und unermesslichem Artenreichtum. In jedem Winkel behauptet sich das Leben in wunderbaren, bizarren Formen. Der Blick hinter das Geheimnis dieser Vielfalt zeigt unter anderem, wie sich in dem feuchtheißen Klima extrem unterschiedliche Lebensräume entfalten, und bietet gleichzeitig großartige Bilder von den seltenen Tieren, die dort leben und ums Überleben ringen.
(Wdh. kommende Nacht 2.45-3.30 Uhr auf phoenix)



Am 02.08.22 14:15 - 15:00 Uhr auf 
3sat: Majestät im Aufwind

Mit einer Flügelspannweite von bis zu zweieinhalb Metern zählen Seeadler zu den größten Greifvögeln in unseren Breiten. Auf der Suche nach Nahrung segeln sie lange Strecken majestätisch durch die Lüfte und erkennen dabei selbst aus fünf Kilometern Entfernung die kleinste Maus. Seit die großen Vögel unter Schutz stehen, brüten sie nicht mehr nur in ihren angestammten Verbreitungsgebieten. Gefährdet sind sie noch durch alte Jagdtraditionen. Sie sterben an Bleivergiftung, wenn sie mit bleihaltiger Munition geschossenes Wild fressen. Die Dokumentation beobachtet die faszinierenden Greifvögel.



Am 02.08.22 15:00 - 15:45 Uhr auf 
3sat: Rabenvögel - Gaukler der Lüfte

Sie alle sind außergewöhnlich neugierig, gelehrig und intelligent. Raben sind die einzigen Vögel, die Werkzeuge nicht nur verwenden, sondern sogar selbst herstellen. Viele leben in festen sozialen Strukturen und sind ihrem Partner ein Leben lang treu. Ausdrücke wie "Rabeneltern" oder "Rabenbrut" müssten als Kompliment aufgefasst werden, denn zu ihrem Nachwuchs sind Rabenvögel extrem fürsorglich.
(Wdh. kommende Nacht 4.05-4.50 Uhr)



Am 02.08.22 16:15 - 16:45 Uhr auf 
3sat: Auf Fotopirsch

Die drei renommierten Naturfotografen Bernhard Volmer aus Osnabrück, Jürgen Borris aus Holzminden und Willi Rolfes aus Vechta sind ein Jahr lang mit der Kamera in ihrem Heimatland Niedersachsen unterwegs, um zum 75-jährigen Bestehen des Bundeslandes 2021 die Einzigartigkeit der Natur zu dokumentieren. Die Dokumentation zeigt die Fotografen in einigen der schönsten Landschaften Niedersachsens wie sie versuchen, spannende und seltene Tierarten vor ihre Kamera zu bekommen. Das Ziel: Sie wollen die Tiere so zeigen, wie man sie normalerweise nicht zu sehen bekommt.
(Wdh. kommende Nacht 3.35-4.05 Uhr)



Am 02.08.22 16:50 - 17:20 Uhr auf 
arte: Papua-Neuguinea - Tanz mit dem Feuer

Anne-Sylvie Malbrancke kennt sich in Papua-Neuguinea bereits gut aus: Sie lebte 18 Monate lang bei zwei verschiedenen indigenen Gruppen auf der Hauptinsel des Landes. Nun trifft sie zum ersten Mal den Volksstamm der Baining. Paul hat sie eingeladen, einem Feuertanz beizuwohnen, der diesmal im Rahmen einer Trauerzeremonie aufgeführt wird. Die Vorbereitungen für das Ritual erstrecken sich über drei Tage. Paul nimmt Anne-Sylvie und einige Männer der Dorfgemeinschaft mit in den Wald, um Material für die Herstellung der großen Masken zu besorgen. Das Tuch, das sogenannte Tapa, für ihre Masken gewinnen die Männer aus Papiermaulbeerbäumen. Der Rindenbast muss dafür zwei Stunden nach einer altüberlieferten Methode geschlagen werden. Die Masken stellen die Waldgeister dar, welche ihre Stammesvorfahren in den Höhlen des Dschungels gesehen haben sollen. Robert, ein junger Mann aus der Baining-Gemeinde, darf erstmals dabei sein, wenn die Männer die Masken herstellen. Er ist 17 Jahre alt und wurde von den anderen als stark genug befunden, um den Geistern des Waldes standzuhalten. Und dann kommt das aufregendste: Die Männer müssen noch eine Pythonschlange fangen, die Teil der Zeremonie werden wird.



Am 03.08.22 05:35 - 06:20 Uhr auf 
ZDFneo: Unser grüner Planet - Zivilisation

Die fünfte Folge schildert das Verhältnis von Menschen und Pflanzen. Sie liefern den Menschen Nahrung, Luft zum Atmen oder Kleidung. Aber dieses Verhältnis ändert sich – und damit auch die Zukunft unseres grünen Planeten. Wie sehr die Menschen von Pflanzen und ihren Bestäubern abhängen, zeigt sich unter anderem in Kalifornien, dem weltweit größten Anbaugebiet für Mandeln. Die Bäume erstrecken sich in endlosen, gleichmäßigen Reihen über die Landschaft. Zur Blüte müssen sie bestäubt werden, damit sich Mandeln entwickeln können. Doch bei der Anlage der riesigen Monokulturen wurden die einheimischen Pflanzen und Tiere weitgehend ausgerottet. Dadurch gibt es fast keine Insekten mehr, die die Bäume bestäuben könnten. Um dieses Problem zu lösen, werden Millionen von Honigbienen aus den ganzen USA herangekarrt. Eine aufwendige und kostspielige Angelegenheit.



Am 03.08.22 06:20 - 07:05 Uhr auf 
ZDFneo: Artensterben - die Fakten

Die Weltgemeinschaft hat sämtliche Ziele zur Erhaltung der biologischen Vielfalt 2020 verfehlt, das zeigt der neueste UN-Bericht. Eine Million aller Arten auf der Erde sind vom Aussterben bedroht. Das beeinflusst das gesamte Ökosystem und die Entwicklung des Klimas. Die Krise der Biodiversität hat auch für die Menschheit dramatische Konsequenzen: Nicht nur die Versorgung mit Wasser und Nahrung wird langfristig nicht mehr überall sicher zu stellen sein, auch die Möglichkeiten, sich gegen Pandemien zur Wehr zu setzen, verringern sich deutlich.



Am 03.08.22 11:15 - 11:45 Uhr auf 
phoenix: Wenn der Regen ausbleibt - Droht Dürre in Deutschland?

Die Natur und wir sind auf den Regen angewiesen, doch der ist nicht in Sicht. Sind wir für die Zukunft vorbereitet und wenn ja, wie? Inge Swolek hat mit Landwirten und mit Pflanzenwissenschaftlerinnen der Universität Bonn gesprochen und hat beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe nachgefragt, welche Notfallpläne für Dürre und Wasserknappheit in den Schubladen liegen.
(Wdh. morgen 11.15-12.00 Uhr)



Am 03.08.22 11:40 - 12:25 Uhr auf 
BR: Im Reich des Drachen - Magisches Siebengebirge

Auf nur 50 Quadratkilometern findet sich eine erstaunliche Ansammlung vulkanischer Kegel und Kuppen. In der klar umrissenen Landschaftseinheit heben sich die Siebengebirgsgipfel ab wie die Zipfelmützen von Zwergen. Die Fantasie von Bewohnern und Besuchern blühte in der mystischen Landschaft. Das Siebengebirge bietet auch heute noch einer erstaunlichen Vielfalt von einheimischen und exotischen Pflanzen und Tieren Zuflucht. Das nördliche Mittelrheingebiet gilt als "Hot spot" der Artenvielfalt in Mitteleuropa. Magische Tiere wie Kauz und Kröte, Salamander und Schlange, Fledermaus und Feldhase, Rabe und Rothirsch verstecken sich in den "Sieben Bergen".



Am 03.08.22 12:05 - 13:00 Uhr auf 
arte: Humboldt und die Neuentdeckung der Natur

Zu Lebzeiten war Alexander von Humboldt weltberühmt. 2019 wurde sein 250. Geburtstag gefeiert. Seine revolutionäre Sicht der Natur als einem großen Ganzen, in dem alles mit allem zusammenhängt, prägt die Ideenwelt der Menschen bis heute. Dieses Verständnis der Natur ist sein Vermächtnis und zugleich eine Warnung an uns. Das Doku-Drama folgt Humboldts legendärer Entdeckungsexpedition durch Südamerika.



Am 03.08.22 15:35 - 16:25 Uhr auf 
3sat: Beeindruckende Tierwelt - Im Dschungel

Regenwälder und Dschungel machen sechs Prozent der weltweiten Landfläche aus. In diesen feuchten Gebieten sind mehr als die Hälfte aller bekannten Lebewesen zuhause. Von den Baumkronen bis zum dichten Unterholz bietet der Dschungel Lebensraum für Tiere, die nur hier überleben können. Während sich Nasen-, oder Klammeraffen durch die Bäume schwingen, verbringen Tiger oder Riesenkrabbenspinnen ihr Leben am Boden. Die Mehrheit der weltweit 10 000 Vogelarten liebt die Feuchtigkeit des Dschungels. So leben in den Regenwäldern auf der ganzen Welt Vögel, die Menschen außerhalb bestenfalls im Zoo zu Gesicht bekommen.
(Wdh. kommende Nacht 3.35-4.25 Uhr)



Am 03.08.22 17:15 - 18:10 Uhr auf 
3sat: Beeindruckende Tierwelt - In den Wäldern

Wälder und Walgebiete sind wichtig für das Fortbestehen der Menschheit. Sie gelten daher als "Grüne Lunge" unseres Planeten. Sie bieten Lebensraum für viele Tiere wie zum Beispiel Koalas, Pandas oder Eulen. Von den trockenen Eukalyptuswäldern in Australien bis zu den riesigen Ahornbeständen in Kanada - Waldgebiete gibt es überall auf der Welt. Die Dokumentation zeigt, wie wichtig der Lebensraum Wald für Tiere ist. In der westlichen Provinz Kanadas, in British Columbia, liegt eines der weltweit größten Waldgebiete. Unglaubliche Weiten, Tausende Inseln und Zehntausende Flüsse und Seen beinhalten diese Wälder ebenso wie den perfekten Lebensraum für etwa 15 000 Grizzlies und knapp 150 000 Schwarzbären. Grizzly- und Schwarzbären lieben Landschaften aus Laub- und Nadelwald. Jedes Jahr im Juli gibt es für sie eine kulinarische Köstlichkeit: Tausende Lachse schwimmen dann vom Meer in die Flüsse, um dort zu laichen. Viele dieser Fische schaffen es allerdings nicht, an den gefräßigen Raubtieren vorbeizukommen, und werden stattdessen zu einem besonderen Leckerbissen für die Bären. Abgesehen von Lachs ernähren sich die Bären von Samen, Beeren und Pflanzen - die Wälder bieten das ganze Jahr über Lebensraum und Nahrung.
(Wdh. kommende Nacht 5.20-6.20 Uhr)



Am 03.08.22 17:15 - 17:30 Uhr auf 
phoenix: Buchenurwälder - Die letzten Zeugen

Eine einzige Baumart dominierte einst weite Teile des europäischen Kontinents: Buchen. Ein intakter Buchenwald ist ein geschlossenes Ökosystem, eine Art Superorganismus, der sich von selbst erneuert und Lebensraum für viele Mitbewohner schafft. Der Film stellt mit dem Nationalpark Jasmund auf der Ostseeinsel Rügen den weltweit einzigen Hangbuchenwald vor, der direkten Kontakt zum Meer hat. Und er sucht nach den Gründen, weshalb der Nationalpark Hainich in Thüringen zu DDR-Zeiten auf keiner Wanderkarte stand und dennoch der größte Laubwald in der Mitte des vereinten Deutschlands werden konnte.



Am 03.08.22 17:40 - 17:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Apfel - Pflanzen in unserer Umgebung

Er ist das wohl wichtigste und bekannteste Obst unserer Breitengrade: der Apfel. Jedes Kind kennt ihn. Aber wissen Sie auch, wie ein Apfelbaum aussieht? Und was das Charakteristische seiner Blätter und Blüten ist?



Am 03.08.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Die Zukunft des Waldes

Unseren Wäldern geht es schlecht. Hitze, Dürre und Borkenkäfer schwächen die Bäume. Ganze Waldgebiete sterben ab. Was den Wald so wertvoll macht und wie wir ihn retten können, zeigt Eckart von Hirschhausen in „Wissen vor acht – Erde“.



Am 03.08.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Im Wald der Luchse

Im Böhmerwald taucht ein seltener Jäger wieder auf. Über 100 Jahre lang war er verschwunden, nun ist der Luchs wieder sehr präsent. Beute und Platz für seine Kinderstube findet er reichlich. Auf leisen Pfoten kehrt Europas größte Katze in den Wald entlang der tschechisch-deutsch-österreichischen Grenze zurück. In eindrucksvollen, selten zuvor gezeigten Bildern dokumentieren der Natur- und Dokumentarfilmer Sigurd Tesche (1940 - 2020) und sein Team das Leben eines der seltensten Raubtiere Europas.



Am 03.08.22 20:45 - 21:30 Uhr auf 
tagesschau24: Auf dem Trockenen - Der Kampf ums Wasser geht weiter

Trotz durchschnittlicher Regenmengen in den vergangenen beiden Jahren leiden die niederschlagsärmsten Bundesländer Berlin und Brandenburg unter akuter Trockenheit. Neue Daten zeigen den dramatischen Abfall der Grundwasserstände in den letzten zehn Jahren - die Folgen sind austrocknende Gewässer, sterbende Bäume und immer häufiger Probleme bei der Trinkwasserversorgung. Zwei Jahre nach ihrem Film „Auf dem Trockenen - Der neue Kampf ums Wasser“ beleuchten die Autoren Nico Schmolke und Constantin Stüve, was sich seither in der Region rund um das Thema Wassermangel getan hat. Die Reporter besuchen erneut die Gemeinde Seddiner See, deren Einwohner vehement für das Überleben ihres Sees kämpfen. Eine Gemeindeversammlung eskaliert, der Bürgermeister zieht sich zurück und ein neuer Förderverein macht Druck. Was kann ein kleiner Ort gegen die Folgen der globalen Klimakrise ausrichten?



Am 04.08.22 10:15 - 10:55 Uhr auf 
3sat: Die Magie des Leoparden - Ökotourismus in Südafrikas Wildreservaten

Die "Magie des Leoparden" lockt jährlich Hunderttausende Besucher aus aller Welt nach Südafrika. Der Safari-Tourismus floriert wie nie zuvor und sorgt für das Entstehen von "Boomtowns". Viele Menschen leben zumindest indirekt von der Anziehungskraft der Wildnis. Hinter der Fassade scheinbar unberührter Wildnis aus den Reiseprospekten, Hotel-Broschüren und letztlich auch der Naturdokumentationen im Fernsehen stehen komplexe Management-Pläne, schwierige Verhandlungen zwischen alten Eignern und ansässigen lokalen Gemeinschaften und betriebswirtschaftliche Strategien der "Verwertung" von Natur und Kultur.



Am 04.08.22 12:05 - 13:00 Uhr auf 
arte: Dürre in Europa - Die Katastrophe ist hausgemacht

Europas Wälder brennen, die Ernte verdorrt. Nach drei Jahren mit extremer Trockenheit und Hitzesommern ist der Boden in vielen Regionen Europas metertief ausgetrocknet. Selbst die Grundwasserspeicher leeren sich dramatisch. Das kannte man bisher nur aus Wüstengebieten. Wissenschaftler bestätigen: Es herrscht Dürre in Europa. Mit drastischen Folgen für die Landwirtschaft, die Wälder und unser Leben. Die Dokumentation geht anhand von Beispielen in Deutschland, Frankreich, Spanien und Rumänien der Frage nach, wie weit diese Katastrophe jenseits des Klimawandels selbst verschuldet ist.



Am 04.08.22 15:00 - 15:45 Uhr auf 
phoenix: Indiens Reich der großen Tiere

Der Kaziranga-Nationalpark im nordostindischen Bundesstaat Assam ist Rückzugsgebiet einiger der seltensten Tierarten Asiens. So ist er ein wichtiges Schutzgebiet für das Panzernashorn.
Dort gibt es auch die meisten Königstiger, eine große Zahl von Asiatischen Elefanten und die weltweit größte Population wilder Wasserbüffel. Barasinghahirsche durchstreifen die Hochgrasflure, und riesige Schwärme von Zugvögeln aus Sibirien überwintern dort. Doch trotz aller Schönheit des Parks, der zum Weltnaturerbe der UNESCO gehört, kennt auch das Leben dort seine Schattenseiten: Durch die stetig zunehmende Bevölkerungsdichte rücken die Ansiedlungen der Menschen an Kaziranga und seine Wildtiere immer näher heran. Im Süden begrenzt eine stark befahrene Nationalstraße die Wälder und Sumpfgebiete, unmittelbar dahinter beginnt die Zivilisation: Dörfer, Reisfelder und riesige Teeplantagen. So werden in der Region die Wanderrouten von Elefantenherden auf Nahrungssuche abgeschnitten, mit gefährlichen Folgen: Immer häufiger fallen hungrige Elefanten in die Reisfelder ein, zertrampeln die Ernte und greifen Dörfer an. Andererseits gefährden Wilderer im Park den Bestand des Indischen Panzernashorns, dessen Horn wegen seiner vermeintlichen heilenden Wirkung beim Menschen in der Traditionellen Chinesischen Medizin sehr begehrt ist. Aber es gibt auch Bewohner, die sich um den Schutz der Wildtiere im Kaziranga-Nationalpark bemühen und dafür sogar bereit sind, ihr Leben zu riskieren.



Am 04.08.22 16:00 - 16:50 Uhr auf 
arte: Der Kotknacker - Haufenweise Lösungen

Der Zoologe Scott Burnett untersucht seit Jahren vom Aussterben bedrohte Tiere anhand ihrer Exkremente. Denn Fäkalien sind ausgezeichnete Informationsquellen. Der hervorragend düngende Kot der Helmkasuare, das Geheimnis der würfelförmigen Köttel der Wombats, die leuchtend orangefarbenen Ausscheidungen der Blauwale oder Nashorn-Misthaufen, die als sozialen Netzwerke dienen: Jede der Hinterlassenschaften ist ein Schlüssel zum Kreislauf des Lebens und zu den Geheimnissen tierischer Kommunikation. Auf dieser wissenschaftlichen Reise nach Australien, Indien und Sri Lanka wird deutlich, dass mehr im Kot steckt, als man lange Zeit dachte.



Am 04.08.22 16:30 - 17:15 Uhr auf 
phoenix: Thailands abenteuerlicher Süden

Die Regenwälder des Khao Sok, eines der schönsten Nationalparks Thailands, gehören zu den ältesten der Welt. Um die Tiere hier kümmert sich Jo, der Chefbiologe für Südthailand. Zu seinen Aufgaben gehört es, die im Park lebenden Fledermausarten zu bestimmen. Sie zu fangen ist schwierig und gefährlich. Immer wieder passiert es, dass er und seine Mitarbeiter von einem Tier gebissen werden.



Am 04.08.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Wilderer in Deutschland

Wilderei - da denkt man an ferne Länder und exotische Tiere. Doch das illegale Fangen und Töten von Wildtieren ist auch in Deutschland ein Problem. Oft geht es einfach um das Fleisch, etwa bei Rotwild oder Wildschweinen, das sich gut vermarkten lässt. Manchmal geht es um Trophäen oder reine Lust am Töten. Auch seltene Tierarten wie Wolf, Fuchs oder Fischotter sind betroffen. Dazu kommt der illegale Handel mit Wildtieren. Die Nachfrage nach Singvögeln zum Beispiel ist groß, etwa nach dem kleinen, bunten Stieglitz. Für Wilderer ein lukratives Geschäft.
(Wdh. morgen 9.20-10.05 Uhr)



Am 05.08.22 05:35 - 06:20 Uhr auf 
3sat: Die magische Welt der Bäume - Die Linde

Die Linde ist ein Sinnbild für die Gemeinschaft, der "Baum des Volkes". Nicht zufällig stehen heute in so manchen Gemeinden Tanz-, Gerichts-, Gedenk- oder Liebeslinden. In der Natur findet man sie an unwegsamen Orten, wo sie durch ihre kämpferische Natur an Stellen gedeihen, an denen andere Bäume kaum Nährboden finden würden. Das hat sie mit einer unvergleichlichen Heilkraft ausgestattet, die nicht nur ihr selbst zugutekommt, sondern auch denen, die sie einzusetzen wissen.



Am 05.08.22 08:10 - 09:05 Uhr auf 
arte: Die Zedernuss, die Königin der Taiga

Die Samen der sibirischen Zirbelkiefer gelten als uraltes Heilmittel der einheimischen Volksmedizin. Gesund, cholesterinsenkend und schmackhaft, werden sie inzwischen maschinell verarbeitet und in die ganze Welt verschickt. Zuerst müssen sie jedoch in den weiten Wäldern des Altai-Gebirges geerntet werden. Und das ist immer noch mühevolle Handarbeit. Ganze Familien ziehen im Herbst in die Berge zur Zedernussernte. Und erarbeiten sich damit einen Verdienst, der für mehrere Monate zum Überleben reicht. „Geo Reportage“ hat eine Familie begleitet.



Am 05.08.22 14:35 - 15:15 Uhr auf 
3sat: Asiens wilde Überlebenskünstler (1/3)

Im Süden Asiens bestimmt der Monsun den Rhythmus des Lebens. Er bringt Wasser und beendet die Trockenzeit. Alle Tiere dieser Region hängen vom Regen ab - egal ob Elefant, Nashorn oder Tiger. Fast drei Viertel der rund 4000 wild lebenden größten Raubkatzen der Erde sind in Indien beheimatet. Doch der Mensch beansprucht immer mehr Land ihres Lebensraums. Der Bestand der majestätischen Großkatzen ist dadurch stark gefährdet.
(Teil 2 über Gebirge und Teil 3 über Inseln direkt im Anschluss, bis 16.45 Uhr)



Am 05.08.22 15:45 - 16:50 Uhr auf 
arte: Indonesien - Im Einsatz für Sumatras Urwald

Auf der indonesischen Insel Sumatra setzen Waldbewirtschafterinnen und Waldbewirtschafter sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler alles daran, einen der letzten großen Torfwälder Südostasiens zu retten. Die Dokumentation gibt Einblicke in eine unbekannte Welt und ihre faszinierende Fauna. Dabei wird deutlich, was getan werden muss, um dieses einmalige Ökosystem für künftige Generationen zu erhalten.



Am 05.08.22 16:45 - 17:30 Uhr auf 
3sat: Waffen der Tiere (1/3) - Dschungel

Die erste Folge der dreiteiligen Reihe "Waffen der Tiere" zeigt, mit welchen Angriffs- und Abwehrmechanismen die Dschungeltiere ausgerüstet sind und wie sie diese im Überlebenskampf einsetzen.
(Teil 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 19.00 Uhr)



Am 06.08.22 04:15 - 05:15 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt – der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.



Am 06.08.22 07:05 - 07:30 Uhr auf 
ARD: Wann stinkt's dem Stinktier?

Stinktiere haben einen üblen Ruf: Keiner will von ihnen eingenebelt werden. Doch sind die schwarz-weißen Tierchen wirklich so stinkig drauf? Und schlagen sie bei Gefahr mit ihrer Stinkbombe immer zu? Anna besucht den Stinktier-Experten Ted in Kalifornien und blickt ihm bei seiner Forschung über die Schulter. Der Biologe untersucht, wie die Tiere ihre Verteidigungsstrategie entwickelt haben und wann sie die Waffe gegen Fressfeinde einsetzen.



Am 06.08.22 08:15 - 09:10 Uhr auf 
arte: Dem Wolf auf der Spur - Schnüffeln für den Artenschutz

Hundert Jahre lang galt er als beinahe ausgerottet. Doch in den 90er Jahren kehrte er nach Deutschland zurück: der Wolf. Die Wildbiologin Lea Wirk und ihre Labrador-Hündin Molly suchen in den Wäldern Sachsens und Brandenburgs Spuren des scheuen Raubtiers. Sie arbeitet seit mehreren Jahren für ein Institut für Wolfsforschung in der Lausitz - dort leben die meisten Wölfe in Deutschland. Ihre Arbeit ist wichtig, um einen Überblick darüber zu bekommen, wie viele Wölfe es wirklich gibt. Naturschützer freuen sich über seine Rückkehr. Schafhalter hingegen sehen das Comeback des Wolfs sehr kritisch.



Am 06.08.22 08:55 - 09:40 Uhr auf 
ZDFneo: Kuba – Das Erbe der Revolution

Traumstrände, Kolonialbauten, Oldtimer – so kennt man die „Königin der Antillen“. Sie wurde geprägt von der Revolution im Jahr 1959 und dem sozialistischen Regime um Fidel Castro. Doch auch Kubas Natur ist revolutionär und einzigartig: Hier verbirgt sich die größte Artenvielfalt der gesamten Karibik. Ein Experimentierfeld der Evolution, das immer wieder dramatischen Umwälzungen ausgesetzt war – und ist.



Am 06.08.22 09:40 - 10:25 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?



Am 06.08.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Waldhund-Weibchen gesucht

Waldhunde waren schon immer seltene Gäste im Zoo und heute schwindet ihr Bestand sogar in ihrer Heimat Südamerika. Es ist einfach nicht mehr genug frisches Blut für eine erfolgreiche Nachzucht vorhanden und seit geraumer Zeit versuchen europäische und brasilianische Zuchtbuchführer den Austausch von einigen wertvollen Weibchen auf die Beine zu stellen. In Deutschland gibt es nur eine Kandidatin, die auf die große Reise gehen soll: John Boya heißt sie, und sie stammt aus einer der letzten großen Waldhundfamilien in deutschen Zoos.



Am 06.08.22 10:00 - 10:45 Uhr auf 
phoenix; Kielings wilde Welt (1/3)

Der renommierte Tierfilmer Andreas Kieling bricht auf zu einer Welt-Expedition. In drei Folgen reist er zu den schönsten Tierparadiesen der Welt und präsentiert außergewöhnliche und charismatische Vertreter der Fauna. In der ersten Folge stellt er den Walhai vor der australischen Westküste vor, Indiens bengalischen Tiger, Helgolands Kegelrobben, die Felsenpinguine auf den Falklandinseln und Äthiopiens Blutbrustpaviane.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 12.15 Uhr)



Am 06.08.22 10:15 - 11:00 Uhr auf 
tagesschau24: Ware Wald - Die Schattenseiten des Holz-Booms

Holz ist der neue Hoffnungsträger. Es soll im Baugewerbe den Beton und im Kraftwerk die Kohle ersetzen und so die Klimakrise stoppen helfen. Doch der Holzlieferant Wald ist selbst bedroht. Wie sollen die Wälder zugleich Klimaschützer, Naherholungsgebiet und Wirtschaftsfaktor sein? Was kann der Wald leisten, ohne vollends zur Ware zu werden?



Am 06.08.22 10:25 - 11:10 Uhr auf 
ZDFneo: Unser grüner Planet - Tropen

Nirgendwo ist die Vielfalt an Pflanzen größer als in den Tropen. Ein Lebensraum, der geprägt ist von großer Hitze, starken Regenfällen und enormer Konkurrenz ums Licht.



Am 06.08.22 11:15 - 12:00 Uhr auf 
tagesschau24: Auf dem Trockenen - Der Kampf ums Wasser geht weiter

Trotz durchschnittlicher Regenmengen in den vergangenen beiden Jahren leiden die niederschlagsärmsten Bundesländer Berlin und Brandenburg unter akuter Trockenheit. Neue Daten zeigen den dramatischen Abfall der Grundwasserstände in den letzten zehn Jahren - die Folgen sind austrocknende Gewässer, sterbende Bäume und immer häufiger Probleme bei der Trinkwasserversorgung. Zwei Jahre nach ihrem Film „Auf dem Trockenen - Der neue Kampf ums Wasser“ beleuchten die Autoren Nico Schmolke und Constantin Stüve, was sich seither in der Region rund um das Thema Wassermangel getan hat. Die Reporter besuchen erneut die Gemeinde Seddiner See, deren Einwohner vehement für das Überleben ihres Sees kämpfen. Eine Gemeindeversammlung eskaliert, der Bürgermeister zieht sich zurück und ein neuer Förderverein macht Druck. Was kann ein kleiner Ort gegen die Folgen der globalen Klimakrise ausrichten?
(Wdh. morgen 6.02-6.50 Uhr)



Am 06.08.22 11:55 - 12:40 Uhr auf 
ZDFneo: Unser grüner Planet - Jahreszeiten

Besondere Anpassungen benötigen Pflanzen dort, wo Jahreszeiten herrschen. Laubbäume werfen im Herbst ihre Blätter ab und müssen im folgenden Frühjahr neu austreiben. Sie haben Energiereserven in den Wurzeln gespeichert, die nun zu den Zweigen transportiert werden müssen, wo die Knospen entstehen. Für den nahrhaften Pflanzensaft interessieren sich auch viele Tiere.



Am 06.08.22 13:00 - 14:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Amsel, Drossel, Fink und Star - Wo sind unsere Vögel hin?

Amsel, Drossel, Fink und Star: Früher waren sie Allerweltsvögel, heute sind die Bestände vieler Arten in Gefahr. Unsere heimische Vogelwelt ist mitten in einem dramatischen Umbruch. Vor allem durch intensive Landwirtschaft und verdichtete Besiedlung verlieren viele Arten ihren Lebensraum. Und auch die Erderwärmung hinterlässt Spuren: Neue Arten kommen, alteingesessene gehen. Was können wir tun, damit unsere Vogelarten geeignete Lebensräume und genug Nahrung finden und die Artenvielfalt erhalten bleibt?



Am 06.08.22 13:20 - 14:05 Uhr auf 
ZDFneo: Unser grüner Planet - Zivilisation

Die fünfte Folge schildert das Verhältnis von Menschen und Pflanzen. Sie liefern den Menschen Nahrung, Luft zum Atmen oder Kleidung. Aber dieses Verhältnis ändert sich – und damit auch die Zukunft unseres grünen Planeten.



Am 06.08.22 13:55 - 14:25 Uhr auf 
hr: Sri Lanka

4.000 wilde Elefanten leben heute noch auf der Insel Ceylon, dem Staat Sri Lanka, die meisten von ihnen in geschützten Naturreservaten und Nationalparks. Fast ungestört ziehen diese Herden im Rhythmus der Jahreszeiten auf ihren jahrhundertealten Wegen umher. Doch über tausend der grauen Riesen leben auch außerhalb der Parks auf dieser Insel, die nicht größer ist als Bayern und dabei mindestens ebenso dicht besiedelt.
(Wdh. übermorgen 10.05-10.35 Uhr)



Am 06.08.22 14:05 - 14:50 Uhr auf 
ZDFneo: Anthropozän - Das Zeitalter des Menschen (1/3)

Innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums hat eine evolutionär gesehen sehr junge Spezies den Planeten Erde erobert und grundlegend verändert. Die „Terra X“-Reihe geht der Frage nach, wie sehr der Mensch seinen Heimatplaneten bereits geformt hat – bewusst oder unbewusst – und was dies für all die anderen Tiere und Pflanzen der Erde bedeutet. Können negative Trends noch gestoppt werden oder ist das „Anthropozän“ das Ende?
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 16.20 Uhr)



Am 06.08.22 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Wildes Oldenburger Land - Moore, Wälder, Wiesen

Das Oldenburger Land ist so abwechslungsreich wie kaum ein anderer Landstrich in Deutschland. Dort gibt es gewaltige Kranichschwärme, tausendjährige Eichen und mächtige Damhirsche. Im Süden des Oldenburger Landes liegen riesige Moorflächen; sie sind wichtigster innerdeutscher Rastplatz für Kraniche und Heimat vieler seltener Tiere und Pflanzen.
(Wdh. übermorgen 10.35-11.20 Uhr)



Am 06.08.22 16:00 - 16:45 Uhr auf 
NDR: Im Wald der Luchse

Im Böhmerwald taucht ein seltener Jäger wieder auf. Über 100 Jahre lang war er verschwunden, nun ist der Luchs wieder sehr präsent. Beute und Platz für seine Kinderstube findet er reichlich. Auf leisen Pfoten kehrt Europas größte Katze in den Wald entlang der tschechisch-deutsch-österreichischen Grenze zurück. In eindrucksvollen, selten zuvor gezeigten Bildern dokumentieren der Natur- und Dokumentarfilmer Sigurd Tesche (1940 - 2020) und sein Team das Leben eines der seltensten Raubtiere Europas.



Am 06.08.22 16:00 - 16:30 Uhr auf 
ARD: Wie holen wir das CO2 wieder aus der Luft?

Wer das Klima retten will, muss CO2 einsparen - diese Maßnahme gilt mittlerweile als unumstritten. Doch heute weiß man auch: Das Treibhausgas nur zu reduzieren reicht nicht aus, um den Klimawandel signifikant zu verlangsamen. Wir müssen Wege finden, das bereits ausgestoßene CO2 wieder aus der Atmosphäre zu entfernen. Doch wie kann das gelingen? Auf seiner Wissens-Expedition macht sich der Science-YouTuber und Forscher Jacob Beautemps auf die Suche nach Lösungen, wie CO2 aktiv aus der Luft gefiltert werden kann. Welche technologischen oder natürlichen Methoden gibt es?
(Wdh. morgen 16.30-17.00 Uhr auf tagesschau24)



Am 06.08.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Turtle Hero - Ein Leben für die Schildkröten

Kann ein Mann im Alleingang eine Spezies vor dem Aussterben retten? Schildkröten etwa - Tiere, deren Ursprünge älter sind als die Dinosaurier? Schildkröten leben seit über 220 Millionen Jahren auf der Erde. Der Film taucht mit dem renommiertesten Schildkröten-Experten Peter Praschag in die archaische und skurrile Welt der Süßwasser-Schildkröten mit ihren oftmals überraschenden Verhaltensweisen ein. Der Kampf ums Überleben dieser Spezies ist längst im Gang.



Am 06.08.22 17:00 - 17:40 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Wald als Heiler

Das sogenannte "Waldbaden" ist für gestresste Menschen zum Inbegriff für die Suche nach Naturverbundenheit und körperlichem wie seelischem Wohlbefinden geworden. Doch auch die Forschung hat den heilenden Effekt des Waldes entdeckt: Japanische Forscher präsentierten eine entsprechende Studie und der steirische Biologe und Autor Clemens Arvay stellt erstaunliche Forschungsergebnisse vor, die unser Gefühl von der Heilkraft des Waldes bestätigen. Er erforscht die Wirkung von Terpenen. Diese Botenstoffe der Bäume und Pflanzen dienen der Kommunikation und der Feindabwehr, etwa um schädliche Insekten abzuschrecken. Und wirken angeblich auch beim Menschen, indem sie unsere Killerzellen aktivieren und unsere Immunabwehr stärken. "treffpunkt medizin" geht mit Hilfe von weiteren Experten, wie Thomas Legl, Gesundheitspsychologe, Peter Mayer, Leiter des Bundesforschungszentrums für Wald, Hans-Peter Hutter, Ökologe und Umweltmediziner und Brigitte Kopp, Department für Pharmakognosie, der Frage nach, ob der Wald als Erlebniswelt auch ein vielversprechendes Setting für medizinische Therapien sein könnte, unter anderem bei Herzkreislauf- und Suchterkrankungen, Übergewicht, Burnout oder Hyperaktivitätsstörungen.



Am 06.08.22 17:05 - 17:50 Uhr auf 
ZDFneo: Artensterben - die Fakten

Die Weltgemeinschaft hat sämtliche Ziele zur Erhaltung der biologischen Vielfalt 2020 verfehlt, das zeigt der neueste UN-Bericht. Eine Million aller Arten auf der Erde sind vom Aussterben bedroht. Das beeinflusst das gesamte Ökosystem und die Entwicklung des Klimas. Die Krise der Biodiversität hat auch für die Menschheit dramatische Konsequenzen: Nicht nur die Versorgung mit Wasser und Nahrung wird langfristig nicht mehr überall sicher zu stellen sein, auch die Möglichkeiten, sich gegen Pandemien zur Wehr zu setzen, verringern sich deutlich.



Am 06.08.22 17:15 - 17:45 Uhr auf 
hr: Nachhaltig leben - Bescheiße ich mich selbst?

Nachhaltig leben ist in: auf Plastik verzichten, Ökostrom beziehen, faire Kleidung kaufen oder vegan leben. Aber reicht das aus oder bescheiße ich mich selbst? Kann ich nachhaltig leben, wenn ich nach wie vor in den Urlaub fliege? Oder geht Klimaschutz nur, wenn er extrem ist? So wie die Klimaaktivisten, die in Bäumen leben, fordern? Oder machen sich die Super-Ökos auch etwas vor?



Am 06.08.22 19:00 - 19:30 Uhr auf 
BR: Wie retten wir die Bäume?

Forscherinnen und Forscher in Frankreich versuchen Bäume von Süden nach Norden umzuziehen, um sie vor Trockenheit und Insekten zu retten. Am Thünen-Institut werden gezielt Super-Eichen gezüchtet, die tolerant sind gegen Insektenbefall, Trockenheit und Pilze. Die Frage, ob wir mit der Genschere CRISPR/Cas die Züchtung beschleunigen sollten, wird kontrovers diskutiert, denn die Genome der Bäume sind bisher kaum erforscht.
(Wdh. morgen 16.30-17.00 Uhr auf ARD-alpha)



Am 07.08.22 08:05 - 08:50 Uhr auf 
ZDFneo: Überleben – Planet im Wandel

Unsere Erde wandelt stetig ihr Gesicht und stellt damit das Leben vor besondere Herausforderungen. Welche Fähigkeiten haben Tiere entwickelt, um den Veränderungen zu begegnen?



Am 07.08.22 08:50 - 09:35 Uhr auf 
ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Das Leben hat immer einen Weg gefunden, vor großen Veränderungen und sogar Katastrophen in der Vergangenheit zu bestehen. Wie wird der Mensch die wachsende Dynamik des Planeten meistern?



Am 07.08.22 10:50 - 11:35 Uhr auf 
arte: Wildes Griechenland (1/2)

Griechenland hat mehr zu bieten als türkisfarbenes Meer, mediterranes Klima und einsame Sandstrände. Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft. „Wildes Griechenland“ nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in eine teils unberührte Region, die nur wenige mit Griechenland verbinden würden. Die beiden Naturfilmer Johannes Berger und Stephan Krasser waren über zwei Jahre lang unterwegs und haben spektakuläre Aufnahmen von den faszinierenden Landschaften und von einer teils unerforschten Tier- und Pflanzenwelt gedreht. Sie zeigen ein Griechenland, zu dessen Hotspots kein Reisekatalog führt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 12.20 Uhr)



Am 07.08.22 14:40 - 16:10 Uhr auf 
arte: Die Wiese - Ein Paradies nebenan

Nirgendwo ist es so bunt, so vielfältig, ja so schön wie in einer blühenden Sommerwiese. Nirgendwo leben mehr Tierarten auf engstem Raum zusammen, und nirgendwo ist das Konzert tierischer Interpreten vielfältiger. Doch kein anderer heimischer Lebensraum ist dem völligen Verschwinden so nahe wie die Blumenwiese. Die Dokumentation zeigt diesen Lebensraum mit all seiner Schönheit und all seinen Problemen. Eine Welt, in der ein Drittel unserer Pflanzen- und Tierarten zu Hause ist. Eine Welt, die wir aus Kindertagen kennen, aber auch eine Welt, die nicht mehr in unsere moderne Zeit passt.



Am 07.08.22 15:45 - 16:15 Uhr auf 
ZDF: Invasion der Krähen

Sie entwickeln sich regelrecht zur Plage: Krähen und Raben breiten sich immer mehr in den Städten und Dörfern aus. Viele Anwohner sind genervt von ihrem Krach und ihrem Dreck. So mancher will die schwarzen Vögel am liebsten loswerden. Sie dauerhaft zu vertreiben ist aber schwer, denn die Vögel sind sehr hartnäckig und intelligent. Und: Krähen und Raben stehen unter Naturschutz.



Am 07.08.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
rbb: Europa ungezähmt - Die großen Wälder

In den Karpaten haben sich bis heute unberührte Wälder erhalten. Sie sind Heimat des eurasischen Luchses.Die Neuansiedlung europäischer Wisente in den Karpaten war erfolgreich. Die urtümlichen Tiere sind natürliche Landschaftsgärtner: Als Grasfresser sorgen sie für artenreiche Lichtungen, Lebensraum für Blütenpflanzen, Insekten und Vögel. Ein ganz anderes Landschaftsbild findet sich in der Taiga: In den tiefen, dunklen Nadelwäldern nahe am Polarkreis haben Braunbären, Wölfe und Bartkäuze ganz unterschiedliche Strategien entwickelt, um die langen schneereichen Winter zu überleben.



Am 08.08.22 07:05 - 07:30 Uhr auf 
3sat: Diane, Naturbotschafterin mit Leidenschaft

In der Region der Waadtländer Stadt Romainmôtier, am Fuß des Juras, begleitet Diane Hostettler Touristengruppen, um mit ihnen die Magie und den Zauber der großen Wälder wiederzuentdecken. Die gelernte Grafikerin möchte den Menschen die Natur und Umwelt näherbringen. Diane Hostettler befasst sich mit der Vermittlung von Fertigkeiten wie Feuer machen ohne Hilfsmittel, Lagerbau, Heilkräuterkunde und Achtsamkeitswanderungen.
(Wdh. heute 9.45-10.10 Uhr)



Am 08.08.22 07:20 - 07:35 Uhr auf 
hr: Was tut sich eigentlich in unseren Wäldern?

Unsere Wälder sterben, wir können es mittlerweile alle sehen. Etliche Forscher wollen dabei helfen diesen Prozess aufzuhalten - und sie sind mit ihren Ideen erfolgreich!



Am 08.08.22 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag zur selben Zeit)



Am 08.08.22 11:40 - 12:25 Uhr auf 
BR: Borneos Zwergelefanten

In den dichten Regenwäldern im Norden Borneos leben die Zwergelefanten. Lange Zeit vermutete man, dass es sich bei ihnen um verwilderte Arbeitselefanten handelt – doch DNA-Analysen lieferten ein sensationelles Ergebnis: Die asiatischen Zwergelefanten sind tatsächlich eine eigene Unterart. Gerade von der Wissenschaft entdeckt, droht diesen Tieren Gefahr durch die Abholzung des Regenwaldes und durch Wilderer. Spurensucher Bert Dausip begibt sich auf eine Expedition ins Unbekannte. Zum Schutz der Tiere will er wichtige Informationen sammeln, mehr über die scheuen Waldbewohner herausfinden, ihr Leben kennenlernen und erforschen, welche Bedürfnisse sie haben. In Begleitung des Kameramanns Michael Wong konnte Dausip bisher nie gesehene Verhaltensaufnahmen sowie eindrucksvolle Begegnungen zwischen ihm und seinen Elefanten festhalten.



Am 08.08.22 13:45 - 14:30 Uhr auf 
3sat: Plitvice - Im Land der fallenden Seen

16 kristallklare Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch Wasserfälle und Stromschnellen verbunden - das sind die Plitvicer Seen im flächenmäßig größten Nationalpark Kroatiens. Die fallenden Seen verdanken ihre Existenz einem faszinierenden Phänomen: Das stark mit Kalk angereicherte Karstwasser aus dem Dinarischen Gebirge lagert sich an Moosen an; Pflanzen und Kalk bilden gemeinsam ein spezielles Gestein - Travertin. In Plitvice verwandelt sich Wasser zu Stein, es wird daher auch "Das Land, wo die Steine wachsen" genannt. Dieses einzigartige Naturjuwel erinnert an ein surreales Märchenland: Dichter Buchenwald umschließt die Wasserflächen, Bäume wachsen auf schmalen Überhängen, thronen über Wasserfällen, strecken ihre Äste in den Sprühnebel der Stromschnellen.
(Wdh. kommende Nacht 3.10-3.50 Uhr)



Am 08.08.22 15:15 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Wilde Wasser, steile Gipfel - Das steirische Ennstal

125 Kilometer malerische Landschaften, ein mächtiger Fluss und eine reiche Geschichte als wichtiger Transportweg der Eisenindustrie: Das ist das steirische Ennstal. Ein reißender Fluss, atemberaubend schöne Streuwiesen oder ein steiler Blick vom 2700 Meter hoch gelegenen Dachstein - das Ennstal ist sehr facettenreich. Doch die Landschaft war lang gefährdet durch Flussbegradigungen im 19. und 20. Jahrhundert. Ein EU-Projekt schuf wieder naturnahe Auen- und Flusslandschaften sowie neue Lebensräume im Ennstal. Ursprünglich schlängelte sich die Enns kurvenreich durch ein lang gezogenes breites Tal. Dann wurde immer mehr Anbaufläche gewonnen, wurden Nebenarme gekappt, Moore trocken gelegt. Die Flora und Fauna verarmte. Immer öfter gab es verheerende Hochwasser. Vor 20 Jahren startete das EU-Projekt "Life". Naturnahe Flusslebensräume und Auwälder entstanden, aber auch ausgedehnte Moorlandschaften. Die für diese Landschaft typischen Torfmoose wurden angebaut, bald siedelten sich seltene Vogelarten wieder an wie der Wachtelkönig, Wanderfalke oder Eisvogel. Aber auch der Braunbär kehrte zurück. Ganze Wiesen voller blauer Schwertlilien im Mai und Juni locken Wanderer und Naturbegeisterte an, aber vor allem die Ski-Gebiete im Ennstal sind ein Publikumsmagnet. Das ganze Jahr über ist die einmalige Flusslandschaft ein Gebiet für sanften, naturnahen Tourismus.
(Wdh. kommende Nacht 2.25-3.10 Uhr)



Am 08.08.22 16:00 - 16:45 Uhr auf 
3sat: Wildes Wasser, blanker Fels - Nationalpark Gesäuse

Tief in die Ennstaler Alpen eingeschnitten erstreckt sich die größte Felsschlucht Europas: das Gesäuse. Dieses steirische Naturparadies an der Grenze zu Oberösterreich ist der jüngste und mit mehr als 11.000 Hektar der drittgrößte Nationalpark Österreichs. Das "G'seis", wie die Einheimischen das Gesäuse nennen, ist eine Welt wilden Wassers zwischen senkrecht aufragenden Steilwänden, furchterregenden Kalkmauern und bizarren Felsgestalten. Nirgendwo in den Alpen liegen Wasser, Wald und Fels so steil übereinander.
(Wdh. kommende Nacht 1.40-2.25 Uhr)



Am 08.08.22 17:00 - 17:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Wilderer in Deutschland

Wilderei - da denkt man an ferne Länder und exotische Tiere. Doch das illegale Fangen und Töten von Wildtieren ist auch in Deutschland ein Problem. Oft geht es einfach um das Fleisch, etwa bei Rotwild oder Wildschweinen, das sich gut vermarkten lässt. Manchmal geht es um Trophäen oder reine Lust am Töten. Auch seltene Tierarten wie Wolf, Fuchs oder Fischotter sind betroffen. Dazu kommt der illegale Handel mit Wildtieren. Die Nachfrage nach Singvögeln zum Beispiel ist groß, etwa nach dem kleinen, bunten Stieglitz. Für Wilderer ein lukratives Geschäft.
(Wdh. morgen 10.00-10.45 Uhr)



Am 08.08.22 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Roots - Der Kampf gegen die Wüste

Europas Böden werden immer mehr ausgelaugt. In Spanien sind zwei Drittel des Landes von Wüstenbildung betroffen. Aber auch weiter nördlich findet man Böden, die ähnlich verödet sind. In dieser Folge von „Roots“ trifft Wissenschaftsjournalist Pierre Girard Remedios Arres in Andalusien und Johanna Häger in Brandenburg - dem „Sandkasten Europas“.



Am 08.08.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Bienen - Eine Welt im Wandel

Das Bienensterben beunruhigt Wissenschaftler und Landwirte auf der ganzen Welt. Mancherorts verlieren Imker jedes Jahr bis zu einem Drittel ihrer Bienenbestände - eine Gefahr für unsere Ernten. Doch es gibt Hoffnung: Wildbienen könnten die Bestäuber der Zukunft sein. Wissenschaftler nehmen diese alternativen Bestäuber unserer Nutzpflanzen unter die Lupe, die die Honigbiene wenn nicht ersetzen so doch unterstützen können.
(Wdh. kommende Nacht 0.50-1.35 Uhr)



Am 08.08.22 21:05 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Wilde Schweiz - Der Waadtländer Jura

Unendliche Wälder, eine herbe, unversehrte Natur und launisches Wetter prägen den Naturpark Waadtländer Jura. Wer einmal dort war, weiß um seinen besonderen Reiz: den der Abgeschiedenheit. Rund um den Lac de Joux leben und arbeiten Menschen, die sich kaum einen schöneren Fleck Erde als die spezielle Welt im rauen Jura-Gebirge vorstellen können. Eins verbindet sie alle: ein Stück Land, wie aus der Zeit gefallen. Wer dort geboren ist, so heißt es, kommt immer zurück.



Am 09.08.22 01:45 - 02:30 Uhr auf 
ZDFneo: Sibirien – Zurück in die Eiszeit

Hoch oben im Norden Sibiriens hat ein Forscher ein visionäres Experiment gestartet. Er will eine längst versunkene Welt wiederauferstehen lassen. In einer Gegend, in der heute kaum noch Tiere leben, sollen sich in Zukunft wieder große Herden versammeln – so wie vor 15.000 Jahren. Nikita Zimov und sein Team wollen Eiszeittiere wie Bisons, Wildpferde und sogar Mammuts in die Tundra holen und mit diesem Projekt nebenbei die Welt retten. Denn Sibirien ist für das globale Klima eine der einflussreichsten Regionen. Weite Teile des Landes bestehen aus Permafrostboden. Er bleibt das ganze Jahr hindurch gefroren und taut im Sommer nur in der obersten Schicht auf. Doch im Zuge des Klimawandels schmilzt das Eis – mit schwerwiegenden Folgen. Wenn beim Auftauen von Permafrostboden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan freigesetzt werden, beschleunigt sich die Erderwärmung. Die Idee der Forscher, die hinter dem Pleistozän-Parkprojekt steckt: Grasende Tiere würden die Landschaft umgestalten und dadurch die Schmelze des Permafrosts aufhalten.



Am 09.08.22 06:15 - 07:00 Uhr auf 
ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.



Am 09.08.22 07:20 - 07:35 Uhr auf 
hr: Was tut sich eigentlich in der Welt der Insekten?

Rund 30.000 Insektenarten gibt es in Deutschland. Genau weiß das niemand, Messdaten gibt es nur von wenigen Orten. Ein einzigartiges Projekt will das ändern und sucht sie an unterschiedlichsten Orten.



Am 09.08.22 11:30 - 12:15 Uhr auf 
arte: Wildes Spanien (1/2)

Spanien zählt zu den beliebtesten Reisezielen der Welt. Doch Badestrände, Flamenco und weltberühmte Städte wie Sevilla und Granada sind nur eine Seite Spaniens. Denn zwischen der rauen Atlantikküste im Norden und der sonnenverwöhnten Mittelmeerküste im Süden findet sich eine Artenvielfalt, die in anderen Regionen Europas selten geworden ist. Der Zweiteiler "Wildes Spanien" porträtiert die extrem abwechslungsreiche Natur vom grünen Norden zwischen Galizien und dem Baskenland und dem Süden zwischen Andalusien und der Extremadura. Zwei Jahre lang dauerten die Dreharbeiten auf der Iberischen Halbinsel.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 13.00 Uhr)



Am 09.08.22 12:15 - 12:45 Uhr auf 
phoenix: Waldgold - Europas Urwald in Gefahr

Europas letzte Urwälder sind Lebensräume von Braunbären, Wölfen, Luchsen und zahlreichen anderen Tierarten. Holzfirmen, die Bretter, Bauholz und Möbel in die ganze Welt liefern, sehen in den Wäldern aber nur eines: wertvolles Holz, das billig zu haben ist. Die EU hat Waldgebiete in Rumänien unter Schutz gestellt. Doch Korruption macht es möglich, dass trotzdem im großen Stil abgeholzt wird. Ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Rumänien wegen der Abholzungen in Schutzgebieten soll nun vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt werden.
(Wdh. heute 18.00-18.30 Uhr)



Am 09.08.22 13:30 - 14:20 Uhr auf 
3sat: Die magische Welt der Bäume - Die Edelkastanie

Im Vorsommer erfreut die Kastanie das Auge mit ihrer Blütenpracht, im Herbst mit goldgelben Blättern. Lange Zeit war sie als Nahrungsquelle für die Bewohner der Alpensüdseite unentbehrlich. Im Tessin kennt man rund 100 verschiedene Sorten der Esskastanie. Die Dokumentation lädt die Zuschauer auf eine Entdeckungsreise in die Südschweiz ein, die sti(e)lgerecht mit einem Kastanienfest endet: Den krönenden Abschluss bildet die "Festa della Grà", an der die Bevölkerung zusammenkommt, um die historische Baumart zu feiern. "Gnocchi alla Farina di castagne" oder geröstete Marroni dürfen dabei natürlich nicht fehlen.
(Wdh. kommende Nacht 1.25-2.15 Uhr)



Am 09.08.22 14:20 - 15:10 Uhr auf 
3sat: Die magische Welt der Bäume - Die Eiche

Niemand baut mehr Schiffe aus Eichenholz. In Möbelhäusern sucht man Eichenholzmöbel vergebens. Die Eiche scheint ausgedient zu haben. In Wirklichkeit ist sie jedoch der Baum der Zukunft. Die Geschichte der Eiche reicht bis zu zwölf Millionen Jahre zurück. Der Laubbaum aus der Familie der Buchengewächse steht symbolisch für Kraft und Ewigkeit - Eichen können bis zu 1000 Jahre alt werden. Das Holz ist sehr stabil, die Rinde, rau, dick und furchig. Der Film erzählt in drei Kapiteln von den Eichen, die man mit "Natur", "Nutzung" und "Zukunft" betiteln könnte.
(Wdh. kommende Nacht 2.15-3.05 Uhr)



Am 09.08.22 15:10 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Die magische Welt der Bäume - Die Linde

Die Linde ist ein Sinnbild für die Gemeinschaft, der "Baum des Volkes". Nicht zufällig stehen heute in so manchen Gemeinden Tanz-, Gerichts-, Gedenk- oder Liebeslinden. In der Natur findet man sie an unwegsamen Orten, wo sie durch ihre kämpferische Natur an Stellen gedeihen, an denen andere Bäume kaum Nährboden finden würden. Das hat sie mit einer unvergleichlichen Heilkraft ausgestattet, die nicht nur ihr selbst zugutekommt, sondern auch denen, die sie einzusetzen wissen.
(Wdh. kommende Nacht 3.05-3.55 Uhr)



Am 09.08.22 16:00 - 16:50 Uhr auf 
3sat: Die magische Welt der Bäume - Die Lärche

Die lichtbedürftige Lärche gehört zur Gattung der Nadelbäume und ist eine Pionier-Baumart. Dank ihrer bis zu sieben Meter tief verankerten Wurzeln ist sie als Schutzbaum sehr beliebt. Die Europäische Lärche wird bis zu 54 Meter hoch und über 1000 Jahre alt.
(Wdh. kommende Nacht 3.55-4.45 Uhr)



Am 09.08.22 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Roots - Mutterboden

Ist Landwirtschaft ein Klimakiller? Eine häufige Behauptung und viele Argumente lassen sich nicht von der Hand weisen. Ein Viertel aller Treibhausgasemissionen stammt aus der Landwirtschaft. Massentierhaltung und extremer Dünger- und Pestizid-Einsatz belasten unsere Luft, verschmutzen unser Wasser und zerstören unsere Böden. Jedes Jahr gehen weltweit 24 Milliarden Tonnen an fruchtbarem Boden verloren. Aber muss das so sein? Treffen die Vorwürfe so pauschal auf die Landwirtschaft zu? „Roots“ will wissen: Wie können wir uns ernähren und gleichzeitig Klimagase reduzieren und kommenden Generationen bessere Böden hinterlassen?



Am 09.08.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Die Rückkehr des Wisents

Sie wirken wie aus der Zeit gefallen: Wisente. Die zotteligen Riesen sind mehr als eine Tonne schwer und die größten und schwersten Landsäugetiere Europas. Auch in Deutschland gibt es wieder Wisent-Herden – sie sind aber nicht ganz unumstritten. Sensationelle Neuigkeiten rund um das Wisent gibt es von Thomas D bei "Wissen vor acht – Natur".



Am 09.08.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Abenteuer Südsee

Mitten im Pazifik, dem größten Ozean der Erde, liegt die Südsee eine Welt aus Vulkanen, Koralleninseln und Atollen. Karge Lavafelder, dichte Regenwälder und paradiesische Strände machen den Reiz dieser Region aus, deren Natur in weiten Teilen noch unberührt ist. Für Forscher ist die Südsee eine Schatzkammer. Dort offenbart sich das ewige Gesetz vom Werden und Vergehen.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 10.08.22 10:15 - 11:00 Uhr auf 
3sat: Asiens wilde Überlebenskünstler - Im Land des Monsuns

Im Süden Asiens bestimmt der Monsun den Rhythmus des Lebens. Er bringt Wasser und beendet die Trockenzeit. Alle Tiere dieser Region hängen vom Regen ab - egal ob Elefant, Nashorn oder Tiger. Fast drei Viertel der rund 4000 wild lebenden größten Raubkatzen der Erde sind in Indien beheimatet. Doch der Mensch beansprucht immer mehr Land ihres Lebensraums. Der Bestand der majestätischen Großkatzen ist dadurch stark gefährdet.



Am 10.08.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Die Südheide - Wälder, Wiesen, weites Land

Wälder und Felder, Moore und Heide, Schäfer und Schnucken - das sind die Merkmale einer Landschaft, die schon vor 100 Jahren vom Heimatdichter Hermann Löns wegen ihrer Urwüchsigkeit gepriesen wurde. Das Geheimnis des knapp 500 Quadratkilometer großen Naturparks Südheide liegt in seiner Vielgestaltigkeit: Böden, Geologie und Relief haben ihren Ursprung in der Eiszeit. Filmemacher Günter Goldmann hat die Naturschönheiten der Südheide eindrucksvoll in Szene gesetzt.



Am 10.08.22 16:25 - 17:20 Uhr auf 
arte: Indonesien - Im Einsatz für Sumatras Urwald

Auf der indonesischen Insel Sumatra setzen Waldbewirtschafterinnen und Waldbewirtschafter sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler alles daran, einen der letzten großen Torfwälder Südostasiens zu retten. Die Dokumentation gibt Einblicke in eine unbekannte Welt und ihre faszinierende Fauna. Dabei wird deutlich, was getan werden muss, um dieses einmalige Ökosystem für künftige Generationen zu erhalten.



Am 10.08.22 16:45 - 17:00 Uhr auf 
ServusTV: Günther Klösch - Der Herr der Bäume

Tausende Bonsais aus Japan hat Günther Klösch über drei Jahrzehnte in seinem Garten am Millstätter See in Kärnten zusammengetragen. Heute besitzt er eines der größten Bonsai-Museen Europas. Gemäß der japanischen Tradition werden die kleinen Bäume von Generation zu Generation weitergegeben. Über die Jahre ist der gelernte Fotograf der Seele der Bonsais näher gekommen - und hat dadurch einen ganz eigenen Blick auf das Leben und die Natur gewonnen.



Am 10.08.22 18:15 - 18:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Wie holen wir das CO2 wieder aus der Luft?

Wer das Klima retten will, muss CO2 einsparen - diese Maßnahme gilt mittlerweile als unumstritten. Doch heute weiß man auch: Das Treibhausgas nur zu reduzieren reicht nicht aus, um den Klimawandel signifikant zu verlangsamen. Wir müssen Wege finden, das bereits ausgestoßene CO2 wieder aus der Atmosphäre zu entfernen. Doch wie kann das gelingen? Auf seiner Wissens-Expedition macht sich der Science-YouTuber und Forscher Jacob Beautemps auf die Suche nach Lösungen, wie CO2 aktiv aus der Luft gefiltert werden kann. Welche technologischen oder natürlichen Methoden gibt es?



Am 10.08.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Wie klimaschädlich ist unsere Kleidung?

Rund 100 Kleidungsstücke hat jede und jeder von uns in Deutschland im Schrank. Das meiste davon hat seinen Preis, auch wenn viele Klamotten billig sind. Welche Folgen Billigkleidung für Erde und Menschen hat, erklärt Eckart von Hirschhausen bei „Wissen vor acht – Erde“.



Am 10.08.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
BR: Der halbwilde Wald – Unterwegs im Nationalpark Bayerischer Wald

„Ja wie schaut denn das aus?“ Quer übereinander liegen Hunderte silbergraue Fichten, in sich verkeilt, undurchdringlich mit ihren Astgerippen - aus diesem Riesen-Mikado ragen junge Bäume heraus, frisches Grün kämpft sich nach oben, ein neuer Wald entsteht. Das ist er, der Nationalpark Bayerischer Wald. Ein Wald im Umbau, im Übergang, im Werden. Ein halbwilder Wald. Der Nationalpark Bayerischer Wald wurde am 7. Oktober 1970 gegründet. Er ist damit der älteste deutsche Nationalpark. Seitdem gilt hier das Motto: „Natur Natur sein lassen“. Ist dieser Wald schön? Die Antwort hierauf fällt unterschiedlich aus, je nachdem ob sie einem Holzarbeiter oder einem Naturschützer, einem Wanderer oder einem Tourismusexperten gestellt wird. Seit 50 Jahren gibt es Konflikte um den Nationalpark. Einfach nichts tun - das ist eine Herausforderung vor allem für die einheimische Bevölkerung. Der Film berichtet von Kämpfen und Widerständen, von Erfolgen und Begeisterung - und von der Schönheit dieser wilden Waldnatur. Der Film ist auch die Geschichte des Autors und Fotografen Herbert Pöhnl, der die Entwicklung des Nationalparks Bayerischer Wald über die Jahre hinweg als Einheimischer hautnah in ihrer ganzen Ambivalenz miterlebt hat.



Am 10.08.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: mein ausland Inside Goldjäger - Illegales Schürfen in Südamerika

In Brasiliens Urwald herrscht ein Kampf um den Amazonas. Auf der einen Seite: Illegale Goldgräber, die Naturschutzgebiete plündern. Auf der anderen Seite Indigene, die die Natur und ihre Heimat verteidigen. ARD-Korrespondent Matthias Ebert hat für phoenix mit seinem Team beide Seiten besucht, die gegensätzlicher nicht sein könnten.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)



Am 11.08.22 08:05 - 09:00 Uhr auf 
arte: Die Zedernuss, die Königin der Taiga

Die Samen der sibirischen Zirbelkiefer gelten als uraltes Heilmittel der einheimischen Volksmedizin. Gesund, cholesterinsenkend und schmackhaft, werden sie inzwischen maschinell verarbeitet und in die ganze Welt verschickt. Zuerst müssen sie jedoch in den weiten Wäldern des Altai-Gebirges geerntet werden. Und das ist immer noch mühevolle Handarbeit. Ganze Familien ziehen im Herbst in die Berge zur Zedernussernte. Und erarbeiten sich damit einen Verdienst, der für mehrere Monate zum Überleben reicht. „Geo Reportage“ hat eine Familie begleitet.



Am 11.08.22 09:45 - 10:15 Uhr auf 
3sat: Die magische Welt der Bäume - Die Eiche

Niemand baut mehr Schiffe aus Eichenholz. In Möbelhäusern sucht man Eichenholzmöbel vergebens. Die Eiche scheint ausgedient zu haben. In Wirklichkeit ist sie jedoch der Baum der Zukunft. Die Geschichte der Eiche reicht bis zu zwölf Millionen Jahre zurück. Der Laubbaum aus der Familie der Buchengewächse steht symbolisch für Kraft und Ewigkeit - Eichen können bis zu 1000 Jahre alt werden. Das Holz ist sehr stabil, die Rinde, rau, dick und furchig. Der Film erzählt in drei Kapiteln von den Eichen, die man mit "Natur", "Nutzung" und "Zukunft" betiteln könnte.



Am 11.08.22 11:40 - 12:25 Uhr auf 
BR: Mythos Wald - Tierparadies und Schattenreich

Dichte, undurchdringliche Wälder bedeckten einst Mitteleuropa. Doch sie sind bis auf wenige Ausnahmen verschwunden. "Mythos Wald" erzählt die Geschichte dieser letzten Oasen. Jan Haft unternimmt eine opulente Reise in diese fremde Welt.



Am 11.08.22 14:35 - 15:20 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Japan

Japans Inselwelt bietet eine ungewöhnliche Naturvielfalt. Sie besteht aus vier großen und fast 7000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwestpazifik ziehen. Sie bieten ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen: vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen. Diese Vielfalt an Klimazonen bietet zahlreichen Tieren beste Lebensbedingungen.



Am 11.08.22 15:20 - 16:05 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Philippinen

Die Landschaft der Philippinen ist ausgesprochen vielfältig. Karge Berge, dichter Regenwald, Sümpfe und Klippen prägen die 7000 großen und kleinen Eilande der pazifischen Inselgruppe. Geologen zählen sie zu den ältesten Inseln der Erde, geformt von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und verheerenden Taifunen. Viele der zahlreichen Tiere und Pflanzen dieser Inselgruppe kommen sonst nirgendwo auf der Erde vor.
(Wdh. kommende Nacht 5.05-5.50 Uhr)



Am 11.08.22 15:30 - 17:20 Uhr auf 
arte: Die Odyssee der einsamen Wölfe

Die drei Wanderwölfe Ligabue, Alan und Slavko haben sich auf die Suche nach einer Partnerin gemacht. Dabei überwinden sie Hunderte von Kilometern und bewältigen die tödlichen Gefahren der menschlichen Zivilisation. In bislang nie gesehenen Bildern erzählt die Dokumentation die Rückkehr des Wolfes nach Zentraleuropa.
(Wdh. übermorgen 16.10-17.40 Uhr)



Am 11.08.22 16:45 - 17:30 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Amazonas

Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1.000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses. Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen. Durch neue Sandbänke verändern die Inseln Jahr für Jahr ihre Uferlinien.
(Wdh. kommende Nacht 2.55-3.40 Uhr)



Am 11.08.22 17:00 - 17:40 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Wald als Heiler

Das sogenannte "Waldbaden" ist für gestresste Menschen zum Inbegriff für die Suche nach Naturverbundenheit und körperlichem wie seelischem Wohlbefinden geworden. Doch auch die Forschung hat den heilenden Effekt des Waldes entdeckt: Japanische Forscher präsentierten eine entsprechende Studie und der steirische Biologe und Autor Clemens Arvay stellt erstaunliche Forschungsergebnisse vor, die unser Gefühl von der Heilkraft des Waldes bestätigen. Er erforscht die Wirkung von Terpenen. Diese Botenstoffe der Bäume und Pflanzen dienen der Kommunikation und der Feindabwehr, etwa um schädliche Insekten abzuschrecken. Und wirken angeblich auch beim Menschen, indem sie unsere Killerzellen aktivieren und unsere Immunabwehr stärken. "treffpunkt medizin" geht mit Hilfe von weiteren Experten, wie Thomas Legl, Gesundheitspsychologe, Peter Mayer, Leiter des Bundesforschungszentrums für Wald, Hans-Peter Hutter, Ökologe und Umweltmediziner und Brigitte Kopp, Department für Pharmakognosie, der Frage nach, ob der Wald als Erlebniswelt auch ein vielversprechendes Setting für medizinische Therapien sein könnte, unter anderem bei Herzkreislauf- und Suchterkrankungen, Übergewicht, Burnout oder Hyperaktivitätsstörungen.
(Wdh. morgen 10.00-10.40 Uhr)



Am 11.08.22 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Biodiversität - Vielfalt schmeckt, Vielfalt schützt

Artensterben betrifft nicht nur Tiere. Im 20. Jahrhundert sind auch drei Viertel der Nutzpflanzen verschwunden. Das macht die Landwirtschaft noch anfälliger für Klimaveränderungen - und damit für Missernten. In dieser Folge von „Roots“ trifft Wissenschaftsjournalist Pierre Girard Mathieu Deiss im Elsass und Mario Di Bartolomeo in Süditalien. Winzer Mathieu baut Rebsorten gemischt an - entgegen der Richtlinien für Qualitätswein. Sie schützen sich gegenseitig, sagt er, und ersetzen so Dünger und Pestizide. Für Mario sind wilde Tier- und Pflanzenarten keine Konkurrenz auf dem Feld, sondern Verbündete im Kampf für die Vielfalt auf unserem Tellern.



Am 11.08.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Leben bei 50° C - Wenn Hitze zur Bedrohung wird

Die letzten sieben Jahre waren die heißesten, die jemals in Folge auf unserem Planeten gemessen wurden. Die Zahl der Tage, an denen die Temperatur an einigen Orten der Erde 50 °C und mehr erreicht, hat sich seit den 1980er Jahren verdoppelt. Welche Auswirkungen hat das auf die Menschen, die an der "vordersten Front" des Klimawandels leben? Die Story "Leben bei 50 °C" zeigt in einer eindrücklichen Reportage, wie sich der Alltag von Menschen durch die extreme Hitze verändert, wie der Zugang zu Wasser und erträglichen Lebensbedingungen - besonders für arme Menschen - immer schwieriger wird.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 11.08.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Planet in Flammen

Die Prognosen sind eindeutig: Bei einer globalen Temperaturerhöhung um zwei Grad wird sich die Zahl der Tage, an denen es heiß und trocken genug für Wildfeuer ist, allein im Mittelmeerraum mehr als verdoppeln. Dass die zunehmende Brandgefahr zum Großteil der Mensch zu verantworten hat, verwundert niemanden mehr. Doch manchmal sind die Gründe dafür überraschend.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)



Am 11.08.22 21:45 - 22:15 Uhr auf 
phoenix: Klima retten - Wachstum oder Verzicht?

Felder vertrocknen in der Sonne, Wälder stehen in Flammen. An vielen Orten wird es immer heißer. Wie lässt sich die Erde noch retten? Durch Fortschritt oder radikalen Verzicht?



Am 12.08.22 09:45 - 10:15 Uhr auf 
3sat: Die magische Welt der Bäume - Die Edelkastanie

Im Vorsommer erfreut die Kastanie das Auge mit ihrer Blütenpracht, im Herbst mit goldgelben Blättern. Lange Zeit war sie als Nahrungsquelle für die Bewohner der Alpensüdseite unentbehrlich. Im Tessin kennt man rund 100 verschiedene Sorten der Esskastanie. Die Dokumentation lädt die Zuschauer auf eine Entdeckungsreise in die Südschweiz ein, die sti(e)lgerecht mit einem Kastanienfest endet: Den krönenden Abschluss bildet die "Festa della Grà", an der die Bevölkerung zusammenkommt, um die historische Baumart zu feiern. "Gnocchi alla Farina di castagne" oder geröstete Marroni dürfen dabei natürlich nicht fehlen.



Am 12.08.22 11:40 - 12:25 Uhr auf 
BR: Mythos Wald - Der Kampf ums Licht

Noch immer ist der Wald der Lebensraum für eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten. Große und kleine Dramen spielen sich in der Natur ab: Die Naturdokumentation zeigt, wie ein Hirschkalb aufwächst, verfolgt die Fuchsfamilie aus dem ersten Teil und wie sich der Wald nach vermeintlicher Zerstörung durch einem Waldbrand oder den Borkenkäfer wieder regeneriert und artenreicher als je zuvor emporwächst. Damit dieses Verhalten filmisch dokumentiert werden konnte, sind extreme Zeitlupen und neue Makrooptiken verwendet worden.



Am 12.08.22 14:15 - 15:45 Uhr auf 
phoenix: Die Rhön

Das Biosphärenreservat Rhön im Dreiländereck Bayern, Hessen und Thüringen beheimatet Schwarzstörche in urigen Buchenwäldern, Kathedralen von Basaltfelsen, Moore und eiszeitliche Blockschutthalden, Uhus und Wiesenweihen, ebenso Borstgrasrasen und Bergwiesen mit Arnika und Türkenbund, traditionelle Mähwiesen mit Wachtelkönig und Birkhuhn und nicht zuletzt orchideenreiche Kalkmagerrasen voller Schmetterlinge und Raritäten wie der Berghexe.



Am 12.08.22 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Ein Traum von Baum - Die Ewiglichen

Nördlich von Tokio, in Hokuto, eingeschmiegt in eine Hügellandschaft liegt der Tempel Jisso-ji, in dessen Garten ein Juwel der Natur steht: ein mehr als tausendjähriger Kirschbaum, der älteste des Landes. Jährlich pilgern Millionen Japaner hierher, um die Blüte des Baumriesen als Beweis für seine Unsterblichkeit zu bewundern. Die Blüte dauert im Durchschnitt nur eine Woche. Der Name des Kirschbaums Yamataka Jindai Sakura bedeutet, dass er seit der Epoche der Götter existiert; die Gläubigen sind überzeugt, dass in dem Baum eine Gottheit wohnt. Der Kirschbaum wurde am 12. Oktober 1922 zu einem der ersten Naturdenkmäler Japans ernannt. Am gegenüberliegenden Ufer des Pazifiks, in der mexikanischen Provinz Oaxaca, steht in dem Dorf Santa María del Tule eine riesige Zypresse. Der „Baum von Tule“ mit seinem Stammdurchmesser von 14 Metern gilt als dickster Baum und größtes Lebewesen der Erde. Einer lokalen Zapoteken-Legende nach wurde der Baum vor 1.400 Jahren von Pechocha, einem Priester des aztekischen Gottes Ehecatl, gepflanzt. Der Baum hat den Namen „Baum des Lebens“ bekommen. Dem rund 1.500 Jahre alten Riesen wird alljährlich ein religiöses Fest zur Feier seiner Langlebigkeit gewidmet.



Am 12.08.22 18:15 - 19:00 Uhr auf 
3sat: Die Cevennen - Frankreichs unberührter Süden

Gewaltige Hochplateaus, Karstlandschaften, tiefe Schluchten und ausgedehnte Wälder: Im Süden Frankreichs erstrecken sich die Cevennen über die Departements Lozère, Gard und Hérault. 1970 wurde der Cevennen-Nationalpark gegründet, einer der größten Nationalparks Frankreichs. 2011 erklärte die UNESCO die Region zum Welterbe. Der Film geht auf eine Entdeckungsreise in eine einmalige Landschaft mit einzigartiger Tier- und Pflanzenwelt.



Am 12.08.22 18:15 - 18:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Wie retten wir die Bäume?

Trockenheit und Insekten bedrohen unsere Wälder. Wie können wir sie retten? Forscherinnen und Forscher in Frankreich versuchen Bäume von Süden nach Norden umzuziehen, um sie vor Trockenheit und Insekten zu retten. Am Thünen-Institut werden gezielt Super-Eichen gezüchtet, die tolerant sind gegen Insektenbefall, Trockenheit und Pilze. Die Frage, ob wir mit der Genschere CRISPR/Cas die Züchtung beschleunigen sollten, wird kontrovers diskutiert, denn die Genome der Bäume sind bisher kaum erforscht.



Am 12.08.22 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Ein Traum von Baum - Die Altehrwürdigen

Die Araukarie wächst schon seit Millionen Jahren an den Ausläufern der chilenischen Anden. Die Dokumentation führt in den Nationalpark Villarrica nahe der kleinen Ortschaft Curarrehue. Ihren Spitznamen „Monkey Puzzle Tree“ verdankt die Araukarie dem Kommentar eines Engländers um 1800, der meinte, diesen Baum mit seinen dolchartigen Blättern zu erklimmen, sei selbst für einen Affen eine kaum lösbare Aufgabe. Im Senegal, südlich von Dakar, in einem kleinen Dorf namens Nianing, hat der Affenbrotbaum die Bewohner und ihre Kultur geprägt. Früher dienten die heiligen Bäume mit ihren kegelförmigen Stämmen dazu, die Griots, die traditionellen Geschichtenerzähler, in ihnen zu bestatten. Heute finden zahlreiche Tiere in dem kleinen Ökosystem des ausladenden Baumes Unterschlupf; die Dorfbewohner finden unter den schattigen Baobabs einen Ort der Geselligkeit. Die besondere Aura, die von den bis zu 600 Jahre alten Bäumen auszugehen scheint, hat sie bis heute vor der Rodung bewahrt. Die Chilenische Araukarie und der Afrikanische Affenbrotbaum spielen in den lokalen Traditionen seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle: Als Refugium für mystische Wesen oder Verkörperung von Geistern sind sie eng mit der animistischen Auffassung der Natur und dem Ahnenkult der indigenen Völker verbunden.



Am 12.08.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Abenteuer Urwald - Unter Gorillas

Im Nationalpark Dzanga-Sangha in der Zentralafrikanischen Republik leben gut 3000 Westliche Flachlandgorillas. Sie sind die weniger bekannten Verwandten der gut erforschten Berggorillas. In seinem "Making Of" zur Dokumentation "Angelique und die Gorillas" berichtet Tierfilmer Thomas Behrend von seinen beeindruckenden Begegnungen mit den Königen des Dschungels. Seltene Aufnahmen zeigen das Leben der Flachlandgorillafamilie und der Menschen, die sie erforschen. In seiner Zeit im Dschungel filmt Behrend anrührende Szenen: herumtollende Jungen oder den Frust des Silberrückens über den "Ungehorsam" seiner Weibchen.
(Wdh. morgen 21.45-22.30 Uhr)



Am 13.08.22 01:15 - 02:05 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - Panik im Dschungel

Dave Canterbury kennt sich im Dschungel aus. Während seiner Zeit als Militär-Ausbilder in Mittelamerika hat der Survival-Profi mit den Tücken des Urwalds reichlich Bekanntschaft gemacht. Raubtiere, Schwärme von blutgierigen Moskitos, Mangel an Trinkwasser und drückende Hitze sind für den ehemaligen Army-Instructor nichts Neues. Völlig ungewohnt dagegen ist beim Überlebens-Trip in Laos die Zusammensetzung seiner „Einheit“: Statt sich wie gewohnt auf seine Kameraden verlassen zu können, muss sich der Army-Veteran im Zwei-Mann-Team durchs Dickicht schlagen - noch dazu mit Öko-Freak Cody im Schlepptau, der eine völlig andere Weltanschauung hat.



Am 13.08.22 05:00 - 05:30 Uhr auf 
ARD: Wie holen wir das CO2 wieder aus der Luft?

Wer das Klima retten will, muss CO2 einsparen - diese Maßnahme gilt mittlerweile als unumstritten. Doch heute weiß man auch: Das Treibhausgas nur zu reduzieren reicht nicht aus, um den Klimawandel signifikant zu verlangsamen. Wir müssen Wege finden, das bereits ausgestoßene CO2 wieder aus der Atmosphäre zu entfernen. Doch wie kann das gelingen? Auf seiner Wissens-Expedition macht sich der Science-YouTuber und Forscher Jacob Beautemps auf die Suche nach Lösungen, wie CO2 aktiv aus der Luft gefiltert werden kann. Welche technologischen oder natürlichen Methoden gibt es?



Am 13.08.22 05:30 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Im Staat aus morschem Holz

In manchen Lexika werden Hornissen als schädlich bezeichnet und die Mär, dass drei Hornissenstiche einen Menschen töten und sieben ein Pferd, ist nicht aus der Welt zu schaffen. Immer noch bricht Panik aus, wenn die größte einheimische Faltenwespe auftaucht. Die SWR Doku räumt mit Vorurteilen auf. Die Zuschauer:innen erhalten Tipps, wie sie sich in der Nähe der gelb-schwarzen Brummer richtig verhalten und wie sie den geschützten Insekten helfen können.



Am 13.08.22 06:00 - 06:30 Uhr auf 
SWR: Im Reich der Mäuse

Mäuse fressen auf dem Acker das Korn und wenn die Ernte eingebracht ist, sind kein Lager und kein Speicher vor ihnen sicher. Ob auf dem Dachboden oder in der Speisekammer: Überall nisten sich Mäuse oder Ratten ein. Aber diese unbeliebten "Untermieter" bilden eine Minderheit. Die meisten heimischen Nager leben in freier Wildbahn, in Alpentälern, an Flussufern, auf Wiesen und in Wäldern. Mäuse sind die anpassungsfähigsten Säugetiere.



Am 13.08.22 06:05 - 06:50 Uhr auf 
ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.



Am 13.08.22 06:50 - 07:30 Uhr auf 
ZDFneo: Überleben – Planet im Wandel

Unsere Erde wandelt stetig ihr Gesicht und stellt damit das Leben vor besondere Herausforderungen. Welche Fähigkeiten haben Tiere entwickelt, um den Veränderungen zu begegnen?



Am 13.08.22 07:00 - 07:30 Uhr auf 
SWR: Geliebt und gefürchtet - Spinnen

Mehr als zwei Jahre lang lag der Tierfilmer Otto Hahn mit seiner Kamera auf der Laue, um einheimische Spinnen in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Ihm gelangen faszinierende Aufnahmen von der Balz, der Paarung, der Brutpflege, der Häutung und vom Netzbau. Die SWR Reportage zeigt die außerordentlich große Formenvielfalt dieser Tiergruppe und belegt ihre bedeutende Rolle als Insektenfresser in der Natur.



Am 13.08.22 07:30 - 08:00 Uhr auf 
SWR: Die Rückkehr der bedrohten Vögel

Das Salek-Tal im Norden Sloweniens ist ein Paradebeispiel dafür, wie Menschen einerseits die Umwelt zerstören, sie andererseits durch die richtigen Maßnahmen jedoch auch retten können. Die Seenlandschaft im Salek-Tal war lange ein Vogelparadies. Ab den 1950er Jahren gelangten die Abfallprodukte eines Braunkohlekraftwerks jahrzehntelang ungereinigt in den Velenje-See und machten ihn zu einer giftigen, lebensfeindlichen Wasserwüste. Die Vögel waren verschwunden. Ab 1985 wurden Filter- und Schutzmaßnahmen eingeleitet. Seitdem konnte sich der See erholen und viele Vogelarten haben sich ihren Lebensraum zurückerobert.



Am 13.08.22 08:40 - 08:50 Uhr auf 
ARD: Abenteuer Wildnis - Wie überlebt man in freier Natur?

Beeren sammeln, Wasser abkochen und unter freiem Himmel schlafen? Das klingt für manche nach einem tollen Erlebnis, für neuneinhalb-Reporterin und ‚Stadtkind‘ Tessniem ist das ein ganz schönes Abenteuer. Für den neuneinhalb-Selbstversuch verbringt sie 24 Stunden im Wald. Mit der Hilfe von Wildnis-Trainer Steffen muss sie sich selbst mit dem versorgen, was sie in der Natur findet. Was darf man essen, was ist gefährlich? Woher bekommt man im Wald Wasser? Wie macht man Feuer? Und wo kann sie geschützt die Nacht verbringen? All das muss Tessniem herausfinden, bevor die Nacht anbricht. Ob sie das schafft und wie es ihr dabei geht, erzählt diese Folge neuneinhalb.



Am 13.08.22 09:05 - 09:35 Uhr auf 
3sat: Die magische Welt der Bäume - Die Lärche

Lärchen wuchsen bereits vor 60 Millionen Jahren auf der Erde. In der Schweiz findet man einen Großteil dieser Baumart vor allem im Wallis, in den Tälern des Tessin sowie in Graubünden. Die lichtbedürftige Lärche gehört zur Gattung der Nadelbäume und ist eine Pionier-Baumart. Dank ihrer bis zu sieben Meter tief verankerten Wurzeln ist sie als Schutzbaum sehr beliebt. Die Europäische Lärche wird bis zu 54 Meter hoch und über 1000 Jahre alt.



Am 13.08.22 12:35 - 13:35 Uhr auf 
ServusTV: P.M. Wissen

Themen u.a.: Wie muss ein Wald aussehen, der dem Klimawandel trotzen kann? Warum sind Bäume stabil? Brauchen wir andere Bäume in Städten?
(Wdh. morgen 23.05-0.05 Uhr)



Am 13.08.22 13:10 - 13:55 Uhr auf 
arte: Wildes Spanien (1/2)

Spanien zählt zu den beliebtesten Reisezielen der Welt. Doch Badestrände, Flamenco und weltberühmte Städte wie Sevilla und Granada sind nur eine Seite Spaniens. Denn zwischen der rauen Atlantikküste im Norden und der sonnenverwöhnten Mittelmeerküste im Süden findet sich eine Artenvielfalt, die in anderen Regionen Europas selten geworden ist. Der Zweiteiler "Wildes Spanien" porträtiert die extrem abwechslungsreiche Natur vom grünen Norden zwischen Galizien und dem Baskenland und dem Süden zwischen Andalusien und der Extremadura. Zwei Jahre lang dauerten die Dreharbeiten auf der Iberischen Halbinsel.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 14.40 Uhr)



Am 13.08.22 14:40 - 15:25 Uhr auf 
arte: Wildes Italien (1/2)

Von den schneebedeckten Dolomiten zum türkisblauen Mittelmeer: Italiens spektakuläre Landschaften kennen viele. Dabei hat "Bella Italia" noch viel mehr zu bieten, nämlich eine wilde, unbekannte Seite. Abseits von den Touristenströmen und begehrten Reisezielen leben seltene Tiere wie die Abruzzengämsen, Rosaflamingos und sogar Riesenhaie. Der Zweiteiler "Wildes Italien" porträtiert die Natur zwischen Stiefelspitze und Alpengipfeln. In der Folge "Von den Alpen zur Toskana" steht der Norden Italiens im Mittelpunkt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 16.10 Uhr)



Am 13.08.22 15:00 - 16:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Die faszinierende Welt der Insekten

Vor über 300 Millionen Jahren begann die Erfolgsstory der Insekten. Sie entwickelten sich zur größten Tiergruppe der Erde und besiedeln dank ihrer fantastischen Eigenschaften und Fähigkeiten fast alle Lebensräume der Erde. Sie sind wichtige Bestandteile der Nahrungsketten in den Ökosystemen und Bestäuber unserer Kulturpflanzen. Ohne Insekten kein Leben auf unserer Erde!



Am 13.08.22 16:00 - 16:45 Uhr auf 
3sat: Wildes Pantanal (1/2)

Das Pantanal im Südwesten Brasiliens ist eines der größten und artenreichsten Feuchtbiotope der Erde. An einem verborgenen Waldsee lassen sich fast alle Bewohner des Pantanals beobachten. Die Dokumentation begleitet Kaimane, Wasservögel und andere Tiere, wenn in der Trockenzeit alle anderen Gewässer austrocknen. Der Waldsee wird zu einer Oase, an der Tapire, Ameisenbären und auch Kuhherden der brasilianischen Cowboys Wasser und Abkühlung finden. Kaimane, die südamerikanischen Krokodile, spielen eine wesentliche Rolle in diesem Film.
(Teil 2 mit Schwerpunkt Jaguare direkt im Anschluss, bis 17.30 Uhr)



Am 13.08.22 17:05 - 17:50 Uhr auf 
ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Unsere Erde ist ein wilder Ort – angetrieben von inneren und äußeren Kräften, dynamisch und ständig in Bewegung. Die Gewalten aus der Tiefe brechen sich in Form von Naturkatastrophen immer wieder Bahn. Landschaften haben sich über Jahrmillionen geformt, Stoff- und Energiekreisläufe entwickelt. Ihr heutiges Gesicht und ihre Bewohner sind das Produkt ihrer wilden Natur. Dirk Steffens geht der Frage nach, mit welchen Strategien das Leben gelernt hat, auf die Herausforderungen unseres Planeten zu reagieren.



Am 13.08.22 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Bienen - Eine Welt im Wandel

Das Bienensterben beunruhigt Wissenschaftler und Landwirte auf der ganzen Welt. Mancherorts verlieren Imker jedes Jahr bis zu einem Drittel ihrer Bienenbestände - eine Gefahr für unsere Ernten. Doch es gibt Hoffnung: Wildbienen könnten die Bestäuber der Zukunft sein. Wissenschaftler nehmen diese alternativen Bestäuber unserer Nutzpflanzen unter die Lupe, die die Honigbiene wenn nicht ersetzen so doch unterstützen können.



Am 13.08.22 21:32 - 22:00 Uhr auf 
tagesschau24: Bäume in der Großstadt

Neben Pilzen, Bakterien, Käfern, Abgasen und zu wenig Raum zum Wachsen ist der Klimawandel die größte Bedrohung für die Bäume im Hamburger Stadtgebiet. Die größten Sorgen bereitet der Baumnachwuchs. Jan Martens-Witte ist auf der Suche nach Baumarten, die diesen Bedingungen standhalten. Gleichzeitig versuchen sie, die alten Bestände so gut es geht am Leben zu erhalten. Denn das Ziel des Baumkontrolleurs und seiner Kollegen ist es, dass die Freie und Hansestadt Hamburg auch in den kommenden Jahrzehnten so grün bleibt wie sie heute noch ist.
(Wdh. kommende Nacht 1.45-2.15 Uhr)



Am 13.08.22 22:00 - 22:50 Uhr auf 
arte: Das Geheimnis der Moore

Moore und Sumpfgebiete enthalten mehr Kohlenstoff als die gesamte übrige Bodenvegetation zusammengenommen. Beim Abschmelzen des Permafrosts werden Treibhausgase freigesetzt, die wiederum die globale Erderwärmung beschleunigen, ebenso bei der Plantagenwirtschaft, etwa bei der Gewinnung von Palmöl. Die Dokumentation erklärt, was passiert, wenn Kohlenstoff aus den Sumpf- und Moorgebieten in die Atmosphäre entweicht, und wie man das Potenzial der Natur nutzen kann, um den Klimawandel zu bremsen.



Am 14.08.22 07:40 - 07:55 Uhr auf 
hr: Yellowstone, USA - Der erste Nationalpark der Welt

Yellowstone – der erste Nationalpark der Welt. Mit Hunderten von Geysiren, Thermalquellen und einer unvergleichlichen Tier und Pflanzenwelt ist er seit 1872 der vielseitigste Park der USA. Die Dokumentation zeigt, wie sehr sich die Vorstellungen über Naturschutz in den letzten 150 Jahren verändert haben. Bei der Gründung war der Park ausschließlich zum Vergnügen der Menschen da und dazu gehörte auch die Jagd. Erst zehn Jahre später wurde diese verboten. Zuvor hatten Jäger und Wilderer die Wölfe ausgerottet und fast alle Bisons geschossen. In einem langwierigen Prozess wurden die Tiere im Park wieder heimisch.



Am 14.08.22 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Ed Stafford in den Sümpfen Neuguineas

Willkommen in der Regenzeit! Vor 36 Stunden war Ed Stafford noch in London, doch nun kämpft er sich in Neuguinea durch dichten Mangrovenwald. Sein Ziel liegt auf der Insel Kimaan, und aus diesem Grund hat der Brite seine komplette Sumpfausrüstung eingepackt: Machete, Stiefel und Schlauchboot. Die Moskitos auf dem Eiland sind der Horror, doch davon lässt sich der erfahrene Survival-Spezialist nicht aufhalten. Denn Ed hat auf Satellitenbildern in der Region seltsame Markierungen entdeckt, die er nun erforschen möchte.



Am 14.08.22 14:00 - 14:45 Uhr auf 
ZDFneo: Kamerun – Ganz Afrika im Kleinen

Kamerun hat alles, was Afrika ausmacht: Großartige Landschaften, drei Klimazonen – Wüste, Savanne, Regenwald – und unsere nächsten Verwandten im Tierreich. Hier zeigen sich aber auch die Schattenseiten des Kontinents: Armut, Überbevölkerung, Wilderei.
(Wdh. übermorgen 5.35-6.15 Uhr)



Am 14.08.22 14:30 - 15:15 Uhr auf 
SWR: Wildes Griechenland - Der unbekannte Norden

Griechenland hat mehr zu bieten als türkisfarbenes Meer, mediterranes Klima und einsame Sandstrände. Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft. „Wildes Griechenland“ nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise in eine teils unberührte Region, die nur wenige mit Griechenland verbinden würden. Die beiden Naturfilmer Johannes Berger und Stephan Krasser waren über zwei Jahre lang unterwegs und haben spektakuläre Aufnahmen von den faszinierenden Landschaften und von einer teils unerforschten Tier- und Pflanzenwelt gedreht. Sie zeigen ein Griechenland, zu dessen Hotspots kein Reisekatalog führt.



Am 14.08.22 18:30 - 19:15 Uhr auf 
tagesschau24: Die Klimaretter - haben wir noch eine Chance?

Weltweit werden in Politik, Unternehmen, Laboren und Universitäten Lösungen für das drängendste Problem unserer Zivilisation gesucht. Die Macher der Doku besuchten Klimaretter:innen im Sudan, in Indonesien und Europa. Deren Erfindergeist lässt Winddrachen steigen, Gebäude abkühlen, Länder durch Ökostrom-Trassen verbinden oder Kohlendioxid aus der Atmosphäre saugen. Ihre Arbeit entscheidet mit über die Lebensbedingungen der nächsten Generationen.



Am 14.08.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Zurück zum Urwald - Nationalpark Kalkalpen

Ihre neue Produktion porträtiert das größte Verwilderungsgebiet der Alpen, das sich in den vergangenen 20 Jahren zu einem wildromantischen Urwald entwickelt hat. In diesem riesigen, unberührten Gebiet, in dem der Mensch die Natur Natur sein lässt, kommunizieren Bäume untereinander, streifen Luchse majestätisch anmutend am Waldboden und springen Gelbhalsmäuse zehn Mal so weit wie sie lang sind. Dabei hatten die Kalkalpen vor nicht allzu langer Zeit ein gänzlich anderes Erscheinungsbild. Erst im Jahr 1997 wurden das Sengsengebirge und das Reichraminger Hintergebirge als Nationalpark Kalkalpen unter strengen Schutz gestellt. Gleichzeitig mit einer mutigen Entscheidung: Fortan sollte das Bewirtschaften des Waldes den natürlichen dynamischen Prozessen überlassen sein. Nicht wenige Experten warnten damals vor diesem Schritt und befürchteten eine Verwesung des Waldes. Heute, fast 20 Jahre später, ist klar, dass alle Zweifel unberechtigt waren. Das deutlichste Symbol dafür ist die Wiederkehr der Luchse. Nachdem ein Vorbote für die zukünftige Erfolgsgeschichte schon 1998 in den Nationalpark gekommen war, wurden 2011 Luchse aus der Schweiz angesiedelt. Schon ein Jahr später gab es den ersten Nachwuchs.Der einzige Feind, den die erste Luchspopulation in den Alpen seit ihrer Ausrottung vor 115 Jahren noch hat, ist der Mensch. Denn der sieht den Luchs nicht selten als Trophäe. Doch das mächtigste Symbol der Kalkalpen ist letztlich der Baum. Seit über 350 Millionen Jahre haben sich Bäume zu perfekt angepassten Lebewesen entwickelt, zu pflanzlichen Genies, die in einem hochkomplexen Verbund den Organismus Wald bilden.
(Wdh. morgen 12.00-12.45 Uhr)



Am 15.08.22 07:00 - 07:30 Uhr auf 
3sat: Die magische Welt der Bäume - Die Linde

Die Linde ist ein Sinnbild für die Gemeinschaft, der "Baum des Volkes". Nicht zufällig stehen heute in so manchen Gemeinden Tanz-, Gerichts-, Gedenk- oder Liebeslinden. In der Natur findet man sie an unwegsamen Orten, wo sie durch ihre kämpferische Natur an Stellen gedeihen, an denen andere Bäume kaum Nährboden finden würden. Das hat sie mit einer unvergleichlichen Heilkraft ausgestattet, die nicht nur ihr selbst zugutekommt, sondern auch denen, die sie einzusetzen wissen.



Am 15.08.22 07:30 - 07:40 Uhr auf 
WDR: Der Natur auf der Spur - Wer war Alexander von Humboldt?

Er ist sowas wie ein Superstar der Naturwissenschaft: Alexander von Humboldt! Er unternahm spannende Forschungsreisen und erkundete zahlreiche Tiere und Pflanzen. 250 Jahre ist es schon her, dass er geboren wurde, aber er und seine Forschung sind bis heute weltberühmt. Gesa will herausfinden, warum das so ist und wie er geforscht hat. Dafür geht sie gemeinsam mit Schüler*innen auf Spurensuche in der Natur, - ein bisschen so, wie Humboldt seiner Zeit. Das bedeutet übrigens auch: Keine Angst vor Krabbeltieren! Was Humboldts Forschung noch alles ausmacht? Wie Naturwissenschaftler*innen heute arbeiten? Und was 3D-Drucke von Schneckenzähnen damit zu tun haben? Darum geht's bei "neuneinhalb".



Am 15.08.22 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen Dienstag bis Freitag zur selben Zeit)



Am 15.08.22 11:00 - 11:45 Uhr auf 
3sat: Die Cevennen - Frankreichs unberührter Süden

Gewaltige Hochplateaus, Karstlandschaften, tiefe Schluchten und ausgedehnte Wälder: Im Süden Frankreichs erstrecken sich die Cevennen über die Departements Lozère, Gard und Hérault. 1970 wurde der Cevennen-Nationalpark gegründet, einer der größten Nationalparks Frankreichs. 2011 erklärte die UNESCO die Region zum Welterbe. Der Film geht auf eine Entdeckungsreise in eine einmalige Landschaft mit einzigartiger Tier- und Pflanzenwelt.



Am 15.08.22 14:05 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Im Reich des Froschkönigs

Teichfrösche sind in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen weit verbreitet. Die filmische Reise durch das Reich und Leben der Teichfrösche in Mitteldeutschland streift auch die Brutkolonien der Kormorane und Bienenfresser, taucht mit dem Biber in seinen Bau und hinab zu den seltenen Süßwasserpolypen in den Tiefen eines Steinbruchs. Der Teichfrosch jagt am Ufer der Mulde Insekten, gleichzeitig kämpfen am Grund Galizische Flusskrebse um einen Fischkadaver. Froschweibchen legen ihren Laich in Ballen an den Rand des Tagebausees ab, während ein paar Meter tiefer ein Wels Brutpflege betreibt.
(Wdh. morgen 11.05-11.50 Uhr)



Am 15.08.22 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Der Natur auf der Spur - Abenteuer wilder Südwesten

Die Dokumentation begibt sich in naturbelassene Regionen Baden-Württembergs. Dort leben vom Aussterben bedrohte Tierarten wie Auerhahn, Sumpfschildkröte, Schwarzstorch und Luchs. Der Film begleitet die beiden Wildnis-Experten Sebastian Olschewski und Michael Eick vom Naturschutzbund (NABU) auf ihren Expeditionen in den Nationalpark Schwarzwald, das Donautal und in oberschwäbische Moore und Bannwälder.



Am 15.08.22 16:00 - 16:45 Uhr auf 
3sat: Ungeahnte Naturparadiese

Straßen, Hochspannungstrassen, Truppenübungsplätze und Flughäfen können für viele Pflanzen und Tiere wichtiger Rückzugsort oder Fortpflanzungslebensraum sein. Etwa 18.900 Trassenkilometer umfasst das Hoch- und Höchstspannungsnetz in Bayern. Ökologen sehen in den Stromleitungen zunehmend ein wertvolles Biotop-Netzwerk und Überlebensinseln für gefährdete Tiere und Pflanzen. So bieten zum Beispiel die gehölzfreien Trockenmagerrasen unter den Hochspannungsleitungen in den trockenen Bereichen der Augsburger Lechauen seltenen Insekten wie der Blauflügeligen Ödlandschrecke oder dem Kreuzenzian-Ameisenbläuling einen geschützten Lebensraum.



Am 15.08.22 17:30 - 19:00 Uhr auf 
3sat: Unsere Landschaften - Paradiese im Wandel

Dichte Wälder im Sauerland, grüne Hügel im Bergischen, Felder und Hecken im Münsterland. In jeder Region Nordrhein-Westfalens hat die Landschaft ein anderes Gesicht. Überall leben Menschen in "ihrer" Landschaft. Sie haben ihre Umgebung über Jahrhunderte geprägt. Täler werden zu Talsperren, Wälder zu Feldern, und im Rheinland graben riesige Bagger nach Braunkohle. Auch das ist Landschaft, vom Menschen gemacht, und auch sie ändert sich wieder. So prägen heute begrünte Abraumhalden das Ruhrgebiet, alte Schiffskanäle werden zu Biotopen und Sandgruben zu Baggerseen, an denen sich die Menschen im Strandbad erholen.



Am 15.08.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Guyana - Im Wald des Jaguars

Guyana, das kleine, unbekannte südamerikanische Land, ist die Welt von Riesenotter, Jaguar und der majestätischen Harpyie. Eine Vielzahl anderer eindrucksvoller, seltener Tierarten lebt dort. Fast 80 Prozent von Guyanas Landfläche sind von scheinbar endlosem Regenwald bedeckt. Es ist eines der letzten ungestörten Urwaldgebiete der Erde. Die Menschen hier leben ihren eigenen Rhythmus.



Am 15.08.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Fabelhafte Farbenpracht

Ob meterlange Wale, millimeterkleine Spinnen, flinke Kolibris, prächtige Prachtbienen, skurrile Schlammspringer, täuschende Oktopusse oder hektische Winkerkrabben: genau betrachtet ist unser Planet ein einziges Meer aus Farben. Über Waldboden und Meeresgrund, durch Wälder und durch Ozeane: wir werfen einen Blick auf die bunten Überraschungen unseres blau-grünen Planeten.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)



Am 15.08.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Yellowstone (1/3)

Als ein Trapper im Winter 1807 auf der Suche nach Pelztieren ins Herz der Rocky Mountains vordrang, entdeckte er dort an den Ufern des Yellowstone River ein Stück unberührter Natur. 1872 wurde dieser Flecken Erde mit seinen vulkanischen Geysiren und heißen Quellen zum Nationalpark erklärt, dem ersten der Welt. Die dreiteilige Reihe zeichnet ein Porträt dieser einzigartigen Landschaft, ihrer Bewohner und Naturwunder.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 22.30 Uhr, Wdh. morgen 16.45-19.00 Uhr)



Am 16.08.22 02:45 - 03:30 Uhr auf 
phoenix: Nationalparks der Zukunft - Toronto

Der 2015 gegründete weltweit erste urbane Nationalpark der Welt liegt mitten in Toronto, der größten Metropole Kanadas. Obwohl ringsherum gut fünf Millionen Menschen leben, kann man auf einer Fläche von rund 16.000 Hektar eine verblüffende Vielfalt an Tieren und Pflanzen erleben: Zu den 1.700 Arten zählen Habichte, Kojoten und Stinktiere ebenso wie Biber, Seeadler und Stachelschweine. Kernstück ist das Tal des Rouge River. Neben der Natur schützt der Park auch historische Farmen, die noch bewirtschaftet werden.



Am 16.08.22 03:05 - 03:25 Uhr auf 
rbb: Wildtiere in Berlin

Den wilden Nachbarn auf der Spur. Über 13.000 Wildtiere leben in Berlin: Fuchs und Wildschwein, Igel und Eichhörnchen, Waschbär und Waldkauz. Faszinierende Einblicke in die Tierwelt vor unserer Haustür. Heute: die Eichhörnchen vom Thälmann-Park, die Biber vom Tegeler See und eine Amselfamilie in Potsdam.



Am 16.08.22 04:35 - 04:45 Uhr auf 
SWR: Der mit dem Wald spricht - Unterwegs mit Peter Wohlleben

Peter Wohlleben begrüßt in der dritten Folge Schauspielerin Adele Neuhauser und Moderator und Literaturkritiker Denis Scheck. Gemeinsam erkunden sie den Naturpark Schönbuch bei Tübingen, eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Süddeutschlands. Urwüchsig und schön, aber dennoch ein Kulturwald. Zwei Tage wandern Peter Wohlleben und seine Gäste durch den Wald - inklusive einer Übernachtung im Buchenhain, der einst extra für Kurfürstin Olga angelegt wurde.



Am 16.08.22 07:30 - 07:40 Uhr auf 
WDR: Ab in den Süden - Die weite Reise der Zugvögel

Wieso fliegen Zugvögel im Herbst weg - und wohin zieht es sie? Das möchte neuneinhalb-Reporterin Mona wissen und trifft den Vogelexperten Thorsten in der Diepholzer Moorniederung. Gemeinsam wollen sie einen besonders beeindruckenden Zugvogel beobachten - den Kranich! Denn jedes Jahr vor dem Winter versammeln sich hier tausende Kraniche vor ihrem Weiterflug in den Süden. Außerdem besucht Mona Jungforscher*innen, die Amseln mit einzigartigen Sendern ausstatten. Die kleinen GPS-Rucksäcke verbinden die Zugvögel mit der Internationalen Raumstation, der ISS, im All! Warum sie das tun? Das und mehr zeigt diese Folge "neuneinhalb"!



Am 16.08.22 07:40 - 07:50 Uhr auf 
WDR: Sperling, Lerche, Star - Singvögel in Gefahr

Hat es sich bald ausgezwitschert? Die Zahl der Singvögel in Deutschland und Europa ist in den letzten Jahren dramatisch gesunken. Reporterin Mona möchte herausfinden warum das so ist und was man dagegen tun kann. Dafür besucht sie Angelika Bornstein von der Wildvogelhilfe Rhein-Sieg, die sich mit Hilfe vieler Freiwilliger um verletzte und kranke Vögel kümmert.



Am 16.08.22 10:25 - 10:50 Uhr auf 
BR: Waschbären-Party

Für ihre Klugheit und die geschickten Pfoten wurden Waschbären schon in ihrer ursprünglichen Heimat, dem amerikanischen Kontinent, bewundert. Zahlreiche indianische Legenden ranken sich um die schwarz-weiße Zorro-Maske der Kleinbären, die für Dunkelheit und Licht, für das Diesseits und Jenseits stand und von verschiedenen Stämmen mit schwarz-weißer Gesichtsbemalung imitiert wurde. Aus dem indianischen Wort "Aroucun" wurde das englische "Racoon" für Waschbären.



Am 16.08.22 11:05 - 12:00 Uhr auf 
arte: Indonesien - Im Einsatz für Sumatras Urwald

Auf der indonesischen Insel Sumatra setzen Waldbewirtschafterinnen und Waldbewirtschafter sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler alles daran, einen der letzten großen Torfwälder Südostasiens zu retten. Die Dokumentation gibt Einblicke in eine unbekannte Welt und ihre faszinierende Fauna. Dabei wird deutlich, was getan werden muss, um dieses einmalige Ökosystem für künftige Generationen zu erhalten.



Am 16.08.22 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Chico, der Kapuzineraffe

Der kleine Chico ist das neueste Mitglied einer Bande Kapuzineraffen in Brasiliens Nationalpark Serra da Capivara. In der Wildnis aufzuwachsen, ist für ihn ein großes Abenteuer. Nicht nur der Bedrohung durch natürliche Feinde wie Jaguar, Schlange und Skorpion muss das Affenbaby trotzen, sondern auch der monatelangen Trockenzeit. Nur wenn es Chico und den anderen Affen gelingt, Nahrung zu finden, hat er eine Chance dort zu überleben.



Am 16.08.22 20:15 - 21:10 Uhr auf 
arte: Dürre in Europa - Die Katastrophe ist hausgemacht

Europas Wälder brennen, die Ernte verdorrt. Nach drei Jahren mit extremer Trockenheit und Hitzesommern ist der Boden in vielen Regionen Europas metertief ausgetrocknet. Selbst die Grundwasserspeicher leeren sich dramatisch. Das kannte man bisher nur aus Wüstengebieten. Wissenschaftler bestätigen: Es herrscht Dürre in Europa. Mit drastischen Folgen für die Landwirtschaft, die Wälder und unser Leben. Die Dokumentation geht anhand von Beispielen in Deutschland, Frankreich, Spanien und Rumänien der Frage nach, wie weit diese Katastrophe jenseits des Klimawandels selbst verschuldet ist.



Am 16.08.22 20:15 - 21:45 Uhr auf 
rbb: Wo Brandenburg am schönsten ist

Brandenburgs Naturparadiese - das ist die Welt der Auerhähne, Otter und Wölfe. Spannend sind aber auch die Menschen, die in diesen einzigartigen geschützten Landschaften leben, sie pflegen und Besuchern zugänglich machen. Im Kanu in der Mondscheinnacht oder zu Fuß auf der Suche nach seltenen Singvögeln bei Sonnenaufgang. Es gibt eine erstaunliche Wildnis zu entdecken. Direkt vor der Haustür!
(Wdh. kommende Nacht 3.15-4.45 Uhr)



Am 16.08.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
hr: Holz ist unser Leben

Für Tischlermeister Marc und Zimmerermeister Aaron aus der Nähe des Edersees war schon in der Schule klar: nach dem Abi lerne ich ein Handwerk. Der eine übernahm schnell den Betrieb des Vaters und leitet mit 25 Jahren eine Firma mit 25 Mitarbeitern, der andere machte den Tischlerbetrieb des Opas, der eine Generation brach lag, wieder auf. Sind sie „andere“ Chefs als ihre Väter oder Lehrmeister? Wie sorgen sie dafür, dass der Nachwuchs Gefallen am Handwerk findet und auch dabeibleibt? Und hat man da als jüngerer Chef einen anderen Blick?



Am 16.08.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Amerikas Naturwunder - Yellowstone

Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, die so atemberaubend und einzigartig sind wie der Yellowstone Nationalpark. Schon früh erkannte man seine Besonderheit, und so wurde er als erster Nationalpark der USA unter Schutz gestellt. Nicht nur seine Artenvielfalt, seine unendlichen Wälder und weitläufigen Täler suchen ihresgleichen, der Park besticht auch durch weltberühmte Naturphänomene wie den Old Faithful Geysir oder die farbenfrohe Grand Prismatic Spring Thermalquelle. Ein faszinierendes Porträt voller spektakulärer Landschaften und spannendem Tierverhalten.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)



Am 16.08.22 22:00 - 23:35 Uhr auf 
arte: Megafeuer - Der Planet brennt

Überall in der Welt werden Wälder von riesigen Feuern verschlungen. 350 Millionen Hektar – also eine Fläche, die sechsmal so groß ist wie Frankreich – fallen jährlich den Flammen zum Opfer. Im australischen New South Wales wird man den seit Monaten lodernden Buschfeuern nicht mehr Herr. Heftig wütende Waldbrände gigantischen Ausmaßes, sogenannte Megafeuer, können selbst von erfahrenen Löschkräften und unter Einsatz von Spitzentechnologie nicht beherrscht werden. Schlimmer noch, diese gewaltigen Feuersbrünste erreichen immer häufiger bewohntes Gebiet, zerstören Häuser und fordern Menschenleben. Die Zukunftsaussichten sind erschreckend: Wenn ein Feuer ausbricht, werden ganze Vororte zu tödlichen Fallen; verkohlte Landstriche können sich vielleicht nie wieder vollständig erholen. Die Feuer gefährden die Gesundheit, verstärken den Klimawandel und belasten die Wirtschaft. Je rigoroser die Feuerwehrkräfte die Flammen bekämpfen, umso heftiger und häufiger scheinen sie zu wüten. Was paradox klingt, ist eine Realität, der man sich stellen muss, um Wohngebiete und Menschenleben zu retten. Kann der Mensch lernen, mit dem Feuer zu leben?
Das Filmteam hat Löschkräfte, Wissenschaftler und Sachverständige in Europa, den Vereinigten Staaten, Kanada und Indonesien bei ihrer Arbeit begleitet, um zu verstehen, warum Wälder weltweit in Flammen aufgehen, warum die neuen Megafeuer immer weiter ausarten und wie man sich vor ihnen schützen kann. Es besuchte Gemeinden, die von Megafeuern verwüstet wurden, und erhielt Einblicke in die Maßnahmen, mit denen einfache Bürger ihre Häuser und ihre Familien schützen.
Das Fazit: Es ist notwendig, mit falschen Vorstellungen über das Feuer und seine Funktionsweise aufzuräumen. Tatsächlich ist Feuer ein natürlicher Prozess, der zu allen Zeiten eine wichtige Rolle beim Erhalt der Ökosysteme spielte. Kann der Mensch angesichts der drohenden Katastrophe seinen Kontrollzwang ablegen und den richtigen Umgang mit Feuer lernen, bevor sich das Klima weiter aufheizt und Wälder und Städte in den Flammen verglühen? Themenabend: Planet außer Kontrolle


Aus der easy.wdss.de, gedruckt am: So, 14.08.2022 © easy.wdss • Besuchen Sie die www.weitblick.net unter www.weitblick.netBildschirm-Version

< zurück | nach oben scrollen^