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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 25.04.16 05:45 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Lebensraum Pfälzerwald
Der Pfälzerwald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Hier finden mitten in Rheinland-Pfalz viele Tierarten einen geeigneten Lebensraum, die anderswo schon ausgestorben sind. Zu ihnen gehört die Wildkatze. Sie sucht den Schutz der Buchenwälder genauso wie der Feuersalamander. Im offenen Gelände, an sonnigen Hängen, gedeihen nicht nur Weinreben. Wärmeliebende Arten wie die Smaragdeidechse und die Gottesanbeterin sind hier zu Hause. In den Terrassen der Weinberge legen die farbenprächtigen Bienenfresser ihre Nester an. Sie ziehen im Frühsommer aus Afrika hierher.


Am 25.04.16 14:15 - 15:00 Uhr auf 
BR: Bruno, der Bär ohne Pass
Jederzeit kann ein Bär über Deutschlands Grenzen kommen. So wie im Frühsommer 2006: Bruno. Zunächst als Held gefeiert, dann als Problembär abgestempelt und schließlich erschossen. Der Schauspieler Hannes Jaenicke, bekannt für sein weltweites Engagement im Tier- und Naturschutz, begibt sich auf Spurensuche. Seine Reise führt von Slowenien über Italien bis in die bayerischen Alpen. Hannes Jaenicke trifft dabei Jäger und Wildhüter, Bärenmanager und Tierparkleiter. Sie alle kannten Bruno und seine ungewöhnliche Vorgeschichte. Stück für Stück enträtselt Hannes Jaenicke, warum der Bär sich so anders verhielt als die Behörden von ihm erwarteten. Hannes Jaenicke erfährt, wie andere europäische Länder mit den Wildtieren umgehen, Konflikten vorbeugen und die Bären "managen". Hautnah ist er dabei, wenn in Slowenien Bären gefüttert und gejagt werden. Er begleitet auch italienische Wildhüter, die mit Waffengewalt randalierende Bären aus Siedlungen vertreiben. Schließlich schaut Hannes Jaenicke, wie sich Deutschland auf Bäreneinwanderer vorbereitet. In Norditalien leben bereits wieder über 40 Bären und vermehren sich schnell. Wanderfreudige Exemplare könnten innerhalb weniger Tage Bayern erreichen. Diesmal will man dort besser vorbereitet sein als 2006.


Am 25.04.16 14:15 - 15:00 Uhr auf 
NDR: Die Eder
Die Geburtsstätte der Eder liegt in Nordrhein-Westfalen im Rothaargebirge. Etwa 130 Kilometer schlängelt sich der Fluss durch Hessen, wird einmal durch eine Staumauer aufgehalten und somit zum See, bevor er dann bei Grifte in die Fulda fließt. Von den Orten, die an diesem Flusslauf liegen, und den Menschen, die dort leben, von ausgedehnten Waldlandschaften, Freizeitoasen und Ausflugszielen erzählt dieser Film. Zu sehen ist der Kellerwald, der zu den letzten großen Laubwaldgebieten Mitteleuropas zählt. An einem seiner Steilhänge wachsen Knorreichen, die bis zu tausend Jahre alt werden.


Am 25.04.16 15:15 - 16:00 Uhr auf 
NDR: Kanadas Queen Charlotte Islands - Trapper und Indianer
Sie gehören zum Schönsten, was Kanada zu bieten hat: die 150 Inseln und Inselchen im Pazifik, südlich von Alaska und nördlich von Vancouver Island. Die Queen Charlotte Islands sind ein Paradies für alle, die im Urlaub Abenteuer erleben möchten. Die Chance ist groß, in den Zederwäldern einem Schwarzbären zu begegnen und Weißkopfseeadler kreisen zu sehen. Das NDR Team geht mit Trapper Jim Larose auf Biberjagd und ist dabei, wenn der Haida-Indianer Robert Russ am Yakoun Lake die Lachse zählt und Wasserflugzeug-Pilot Gord die rauen Jungs vom Holzfällercamp mit Proviant versorgt.


Am 25.04.16 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Naturschätze zwischen Rhein, Main und Odenwald
Das südliche Hessen hat viele Naturschätze vorzuweisen. Ein ganz besonderer Schatz für Großstädter ist ein grünes Band, das sich rund um die Metropole zieht. Die Frankfurter haben dieses Glück: 80 geschützte Quadratkilometer "GrünGürtel" mit Wäldern, Wiesen, Parks und Auen, ideal für stadtnahe Erholung. Ideal war und ist wohl auch der Standort für einen sehr viel kleineren Naturschatz: die "Schöne Eiche von Harreshausen". Sie soll mehr als 500 Jahre alt sein und gilt als Stammmutter aller Pyramideneichen in der Welt.


Am 25.04.16 18:25 - 19:10 Uhr auf 
arte: Die letzten Jäger in Ecuador
In der Tiefe des Regenwaldes leben die Huaorani, die seit Jahrhunderten einer traditionellen Lebensweise nachgehen. Sie basiert auf Jagd, Landwirtschaft und Fischerei. In der Tiefe des Dschungels von Ecuador leben die letzten Jäger, die versuchen, ihre Gemeinschaft und Traditionen zu bewahren. Seit sie 1956 den ersten Kontakt zur Außenwelt hatten, ist ihre Lebensart ständig bedroht. Zuerst versuchten christliche Missionare, die Huaorani von ihrer Religion zu überzeugen. Danach folgten die Bedrohungen durch das skrupellose Vordringen der rohstoffhungrigen Holz- und Erdölindustrien. Heute besteht der Stamm der Huaorani nur noch aus weniger als 2.000 Menschen.


Am 26.04.16 13:35 - 14:00 Uhr auf 
3sat: Reisezeit - Costa Rica
In Zentralamerika liegt ein kleines Paradies mit Regenwäldern, Palmenstränden, Wasserfällen und Vulkanen: Costa Rica. Die "Ticos", Einwohner, repräsentieren eine multikulturelle Nation. Diese Folge der Reihe "Reisezeit - Traumhafte Ziele" beginnt auf der Halbinsel Nicoya, einem Urlauberparadies für Taucher. Sie zeigt ein "Dia del Negro", ein karnevaleskes Spektakel mit karibischer Musik und farbenfrohen Kostümen. Die Reise führt in den tiefsten Dschungel zu einer Gruppe von Bribris, die zur indigenen Bevölkerung zählen. Die Hauptstadt San José im Zentrum des Landes ist das letzte Ziel.


Am 26.04.16 14:00 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Almendro - Baum des Lebens
Costa Rica ist ein Bindeglied zwischen Nord- und Südamerika auf einer schmalen Landzunge, die den Pazifischen Ozean von der Karibischen See trennt. Das Land steht auf der Liste der an Biodiversität reichsten Länder ganz oben. Seine Landschaften sind ein Hort genetischer Vielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Der sogenannte Almendro-Baum beispielsweise bietet unzähligen Wesen Lebensraum, Schutz und Nahrung. Fällt man einen Almendro, gehen die meisten seiner "Untermieter" mit ihm zugrunde. Die Dokumentation macht anhand des Almendro-Baumes das ausgetüftelte Nischenprogramm der Fauna eines Tieflandregenwaldes deutlich.
(Wdh. kommende Nacht 4.40-5.25 Uhr)


Am 26.04.16 14:15 - 14:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Eiszeit am Chiemsee - Vom Klimawandel zum Klimaschutz
Der globale Klimawandel und seine Folgen beschäftigt die Menschen derzeit sehr. In der 15-Minuten-Sendung geht es einerseits um die Grundlagen klimatischer Vorgänge: Wie ermitteln Meteorologen und Wetterbeobachter mit Durschnitts-Wetterwerten über mindestens 30 Jahre das Klima? Andererseits wird mit Beispielen aus dem Chiemgau gezeigt, dass sich das Klima schon seit längerem verändert: Von der "Eiszeit am Chiemsee" vor 10 000 Jahren bis zu den aktuellen erfolgreichen Versuchen, wieder Wein im Chiemgau anzubauen. Nicht zuletzt steht die Frage, was der Mensch, heute mehr als je zuvor Mitverschulder des Klimawandels, zum Klimaschutz beitragen kann.
(Wdh. morgen 6.45-7.00 Uhr)


Am 26.04.16 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Madagaskar - Zwischen Magie und Wirklichkeit
Madagaskar ist ein Land mit fantastischen Landschaften und bizarren Tier- und Pflanzenwelten, kein Wunder, dass immer mehr Ökotouristen und Individualreisende die Insel für sich entdecken. Die Menschen dort sind geprägt von einer tiefen kulturellen und spirituellen Naturverbundenheit, von Tierlegenden, Mythen, Tabus und Ahnenkult. Dazu kommt noch die typisch gute Laune der Madegassen.
(Wdh. kommende Nacht 3.10-3.55 Uhr)


Am 26.04.16 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Tasmanien - Insel am Ende der Welt
Die Insel Tasmanien, südlich von Australien gelegen, bietet eine Vielzahl von Landschaftsformen, in denen sich die ungewöhnlichsten Tier- und Pflanzenarten wohl fühlen. Ob schneebedeckte Berge oder saftige Heidelandschaften, üppige Regenwälder oder bizarre Küsten. Tüpfelbeutelmarder, Tasmanischer Teufel, Ameisenigel und Schnabeltier. So setzen sich Flora und Fauna der Insel Tasmanien zusammen. Ursprünglich eine Sträflingsinsel, dann ein Land, dessen Bodenschätze und Waldreichtum jahrhundertelang rücksichtslos ausgebeutet wurden. Auf der anderen Seite ein Naturparadies, dessen einzigartige Schönheit bis heute unverwechselbar ist.
(Wdh. kommende Nacht 2.25-3.10 Uhr)


Am 26.04.16 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - In den Sümpfen Brasiliens
Im Herzen von Brasilien liegt eines der größten Feuchtgebiete der Erde. Das Pantanal ist fast zehn Mal so groß wie die amerikanischen Everglades und bis dato kaum erschlossen. Inmitten dieser riesigen Sumpflandschaft startet das Survival-Duo seinen jüngsten Überlebens-Trip: Ausgerüstet mit einer Machete, einer leeren Wasserflasche, einem Magnesiumstab zum Feuer machen und etwas Nähzeug, halten die beiden Wildlife-Enthusiasten Ausschau nach einem trockenen Schlafplatz für die Nacht, denn im knietiefen Wasser wimmelt es nur so von Alligatoren und Giftschlangen.


Am 26.04.16 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Verbotenes Paradies
Was wäre, wenn es auf der Welt plötzlich keine Menschen mehr gäbe, wenn sie plötzlich völlig von der Erde verschwänden? Wie und wie schnell würde die Natur darauf reagieren? Die Antwort darauf fand das Filmteam in einem entlegenen Winkel Europas. Dort gibt es ein Dorf, das von den Menschen verlassen und ganz der Natur überlassen wurde. In den Häusern blieben nur Haustiere zurück. Pflanzen überwucherten die Gärten und setzten sich in den Gemäuern fest. Von dem immer dichter werdenden Unterholz, durch das kein Mensch mehr streift, fühlten sich Wildtiere angezogen - selbst solche, die fast ausgestorben waren.


Am 26.04.16 18:25 - 19:10 Uhr auf 
arte: Die letzten Jäger in Kamerun
Mitten im tropischen Regenwald des Kongobeckens, im Südosten von Kamerun, leben die Baka, sie gehören zum Volk der Pygmäen, den ersten Bewohnern Zentralafrikas. Die Baka-Leute sind Nomaden, und seit Jahrtausenden leben sie hier als Jäger und Sammler. Der Wald verkörpert alles für sie, und durch den Tanz, der sie bis zur Ekstase bringt, drücken die Baka ihren Dank für seinen Schutz und seine Großzügigkeit aus. Heutzutage sind sie von der immer weiter vordringenden Holzeinschlagindustrie und der damit einhergehenden massiven Jagd seitens der Waldarbeiter bedroht.


Am 26.04.16 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Weißstörche - Nestbau XXL
Er baut die größten und höchsten Horste weit und breit: der Weißstorch. Wie er das macht und welche Materialien er verwendet, verrät Thomas D in "Wissen vor acht - Natur".


Am 26.04.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Die Wölfe von Tschernobyl
Die Gefahr kann man nicht sehen, nicht riechen und nicht schmecken - radioaktive Strahlen. Und doch - vor 30 Jahren waren sie allgegenwärtig. Denn am 26. April 1986 geschah in Europa das Unfassbare, der Super-GAU in Tschernobyl. Für Menschen bis heute unbewohnbar, hat das verseuchte Niemandsland um Tschernobyl neue Herrscher: nun regieren Wölfe die Sperrzone zwischen der Ukraine und Weißrussland. Seit 2009 wurde das gesperrte Gebiet zu einem riesigen ökologischen Versuchslabor. Wolfsforscher erhielten die Erlaubnis, das Sperrgebiet zu betreten. Sie untersuchen unter anderem die Fragen: Wie viele Wölfe gibt es in dem Gebiet? Wie kommen die Tiere mit der Radioaktivität zurecht? Wiegt die Abwesenheit des Menschen schwerer als die immer noch vorhandene radioaktive Verseuchung? Welche Auswirkungen sind bei anderen Tierarten nachweisbar? Ist Tschernobyl ein Fenster in eine Vergangenheit bevor es Menschen gab? Oder in eine Zukunft nach dem Kollaps unserer Zivilisation? Für "Die Wölfe von Tschernobyl" filmte das Team von Klaus Feichtenberger in der verbotenen Zone und verbrachte dort mehr Zeit als je ein anderes Filmteam zuvor.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.30 Uhr auf EinsFestival)


Am 27.04.16 03:45 - 04:30 Uhr auf 
n-tv: Projekt XXL - Elefanten ziehen um
Krieg zwischen Mensch und Elefant: Auf der Suche nach Nahrung fallen afrikanische Elefanten in benachbarte Dörfer ein und hinterlassen Chaos. Damit die Elefanten vor den wütenden Dorfbewohner geschützt werden, soll eine ganze Herde von über 80 Tieren in ein entferntes Reservat transportiert werden. Aber ist das überhaupt möglich? Wie können diese gigantischen Tiere sicher über 400 Kilometer umgezogen werden? Die n-tv Dokumentation begleitet das Team aus Spezialisten und die Elefantenherde auf ihrer gefährlichen Reise ins neue Zuhause.


Am 27.04.16 07:45 - 08:30 Uhr auf 
arte: Wenn es wieder Frühling wird
Die Naturdokumentation zeigt das Frühlingserwachen auf der Iberischen Halbinsel in poetischen Bildern. Die Mandelbäume fordern als erste Vertreter der Flora den Winter bereits heraus und recken ihre blühenden Zweige in die von der noch schwachen Sonne kaum erwärmte Luft. Pflanzen und Tiere scheinen auf einen weiteren wichtigen Verbündeten beim Aufbäumen des Lebens gegen den Winter zu warten: auf Wasser. Die Schneeschmelze in den Bergen und der Regen speisen die lebensspendenden Rinnsale und Bäche der Wälder, in denen nun ein neuer Kreislauf des Lebens mit all seinen unterschiedlichsten Facetten beginnt. In Spanien entstanden die Aufnahmen der mediterranen Tier- und Pflanzenwelt in geschützten Gebieten in der Extremadura (Monfragüe, Sierra de San Pedro) und in Andalusien (Coto de Doñana, Dehesa de Abajo, Laguna de Fuente de Piedra und Los Alcornocales), in Portugal in der Region Alentejo und im Nationalpark Serra de São Mamede. In den Wäldern, Ebenen, Seen und Salinen leben zahlreiche Tierarten, unter anderem Flamingos, Eulen, Grünspechte, Reiher, Haubentaucher und Störche. Dem Kamerateam gelangen seltene Aufnahmen der Fortpflanzung von Kreuzkröten und Vipernattern. Unter anderem in Makroeinstellungen und Zeitlupenaufnahmen gefilmt, ist der in poetischen Bildern erzählte Film über das Frühlingserwachen eine wahre Ode an die Natur.


Am 27.04.16 08:30 - 08:55 Uhr auf 
arte: Tschernobyl - Welche Lebensmittel sind heute noch belastet?
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ist der bislang folgenschwerste Unfall in der Geschichte der Kernenergie. Selbst drei Jahrzehnte nach der Katastrophe - und Tausende Kilometer von der Unglücksstelle entfernt - zeigen sich noch heute belastende Spuren des Unglücks. Durch radioaktiven Niederschlag wurde besonders der Boden im Süden Deutschlands mit Cäsium-137 nachhaltig belastet. Das Radionuklid hat eine Halbwertszeit von 30 Jahren, ist also in diesem Jahr erst zur Hälfte zerfallen. Vor allem in Pilzen und dem Fleisch von Wildschweinen finden sich immer noch hohe Konzentrationen. Gemeinsam mit Forschern des Bundesamtes für Strahlenschutz testet "Xenius" Lebensmittel aus bayerischen Regionen, die besonders vom Fallout betroffen sind. Auf dem Berg Schauinsland im Schwarzwald besuchen die Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner eine Messstation zur Überwachung radioaktiver Strahlung in der Umwelt. Der Strahlenschutzexperte Dr. Matthias Zähringer erklärt, wie das Frühwarnsystem in Europa funktioniert.
(Wdh. heute 17.10-17.40 Uhr)


Am 27.04.16 10:00 - 11:00 Uhr auf 
ServusTV: Das Wunder Leben - Jäger und Gejagte
Im Dschungel, in Wüsten und gefrorenem Ödland: Jeden Tag werden zwischen Raubtieren und ihrer Beute Kämpfe ausgetragen, und schließlich auch gewonnen oder verloren. Die Dokumentation folgt den Geparden bei der Jagd auf einen Strauß. Ein kleiner Hermelin nimmt es mit einem Hasen auf, der zehnmal so groß ist. Schwertwale jagen die Jungtiere von See-Elefanten. Einem Eichhörnchen gelingt es durch List und Täuschungsmanöver einer gierigen Klapperschlange zu entkommen. Und die Hasenmaulfledermaus zeigt eindrucksvoll, dass sie auch bei einer Fluggeschwindigkeit von 100 Kilometern pro Stunde noch immer auf Jagd gehen kann.


Am 27.04.16 14:15 - 15:00 Uhr auf 
NDR: Fulda und die hessische Rhön
Der Film beginnt in Fulda. Günther Elm, Fuldaer Original und ehemaliger Karnevalsprinz, macht uns auf besondere Art mit der alten Bischofsstadt vertraut. Weiter geht es in die Rhön, eine der schönsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands. Damit ihre einzigartigen Naturschätze - Wälder, seltene Pflanzen und Tiere - erhalten bleiben und die Rhön ihre Attraktivität für Besucher nicht verliert, wurden weite Teile unter Naturschutz gestellt. Seit 1991 zählen sie als "Biosphärenreservat Rhön" zum Weltnaturerbe der UNESCO. Arnold Will ist einer der "Rhön-Ranger" des Biosphärenreservats, die zum Schutz des Naturparks eingesetzt sind. Mit seinen Führungen, bei denen er den Wald zum Erlebnis werden lässt, begeistert und verzaubert er besonders Kinder. Dem Erhalt der Natur haben sich auch ein Rhönschäfer, ein Biobauer und nicht zuletzt ein Gastwirt verschrieben, der die wohl originellsten Rhönschafgerichte der Region zubereitet.


Am 27.04.16 20:15 - 21:05 Uhr auf 
3sat: Das Tier und wir
Es gibt Tiere, die Menschen lieben. Und es gibt Tiere, die sie essen. Mit anderen Worten: Die Beziehungen zwischen Mensch und Tier sind widersprüchlich. Inwiefern offenbaren sich die Menschen durch ihren Umgang mit Tieren? Der forensische Psychiater Frank Urbaniok sagt, das menschliche Verhalten sei Ausdruck der Persönlichkeit, man müsse nur genau hinschauen. Filmemacher Simon Christen tat dies. Immer mehr Menschen nehmen Tiere als Wesen wahr, die ein Bewusstsein haben, einen Willen und Gefühle. Sie sind davon überzeugt, dass Tiere den Menschen sehr ähnlich sind - und dass man sie entsprechend behandeln sollte.


Am 27.04.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Geheimnisvoller Garten - Erntezeit
Seit über 5.000 Jahren werden vom Menschen Gärten angelegt. Zunächst waren es reine Nutzgärten. Dort wurde angepflanzt, was man für die tägliche Ernährung brauchte. Aber schon die alten Römer kultivierten Pflanzen allein wegen ihrer Schönheit. So wurde der Nutzgarten allmählich zum Ziergarten. Schönheit und Nutzen sind im Garten oft zwei Seiten derselben Medaille. Ein Obstbaum etwa produziert jedes Jahr im Frühling Abertausende Blüten und trägt später ein paar Hundert Äpfel. Die werden im Herbst von einer Vielzahl von Tieren erwartet, wie etwa den Igeln und Wachholderdrosseln. Allein in Deutschland gibt es Millionen von Gärten. Viele von ihnen bieten zahllosen Lebewesen eine Zuflucht: Singvögeln, Siebenschläfern und seltenen Reptilien etwa. Und nicht wenige der Gartenbewohner sind Verbündete des Gärtners im Kampf gegen Schädlinge. Feldwespen zum Beispiel vertilgen unzählige Schadinsekten. Wenn das Nest in Ruhe gelassen wird, fangen und töten Feldwespen im Laufe eines Sommers mehrere Hundert Raupen, um sie an ihre Brut zu verfüttern.
(Wdh. morgen 11.30-12.15 Uhr)


Am 27.04.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
SWR: Ausgezwitschert - Singvögel in Gefahr
Alle Vögel sind schon da? Das alte Volkslied stimmt schon lange nicht mehr. Tatsächlich sind in den letzten Jahrzehnten die Bestände der meisten heimischen Singvögel so kontinuierlich wie besorgniserregend geschrumpft. Einst weitverbreitete Vögel wie den Kiebitz oder die Lerche haben die meisten Kinder noch nie gesehen. Der Artenschwund beunruhigt schon lange nicht mehr nur die Ornithologen - auch zahllose Vogelliebhaber stellen fest, dass sie meist nur noch die allgegenwärtigen Spatzen, Amseln und Meisen beobachten können. Eine der wichtigsten Ursachen für das Verschwinden der Vögel ist der Futtermangel.
(Wdh. kommende Nacht 3.30-4.15 Uhr)


Am 27.04.16 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Leuchtfeuer des Lebens
Locken und Drohen, Tarnen und Täuschen - Sir David Attenborough präsentiert einen wahren Thriller der Natur. Im Mittelpunkt steht ein Phänomen, mit dem zahllose Lebewesen an Land, in der Luft und im Ozean ums Überleben kämpfen. Sie erzeugen ihr eigenes Licht - um Beute anzulocken, Feinde abzuschrecken oder einen Partner zu finden. Dieser Film zeigt Aufnahmen in noch nie gesehener Qualität.
(Wdh. morgen 8.50-9.55 Uhr)


Am 28.04.16 10:45 - 11:30 Uhr auf 
arte: Traumhaus Baumhaus
Wer träumte als Kind nicht schon einmal davon, ein eigenes Baumhaus zu besitzen? Viele erfüllen sich diesen Traum als Erwachsene: mit einem Aufenthalt in einem Baumhaus-Hotel. Aber zur Philosophie von Baumhäusern gehört es inzwischen auch, dass sie als nachhaltige, alternative Wohnformen verstanden werden. Die Originalität von Baumhäusern beruht auf dem Zusammenspiel von intensivem Naturerleben und ausgeklügelter Architektur. Die Dokumentation hat sich in Frankreich, Deutschland und Schweden umgesehen und stellt ausgefallene Baumhaus-Projekte vor.


Am 28.04.16 14:30 - 15:15 Uhr auf 
WDR: Am Fuß der Rocky Mountains - Ein Medizinmann auf Büffeljagd
Inmitten der atemberaubenden Landschaft Montanas liegt die Reservation der Schwarzfuß-Indianer. Aber wer hier Federschmuck und Fransenjacken erwartet, wird enttäuscht. Denn der American Way of Live hat die ehemaligen Nomaden schon lange erreicht. Doch zwischen Shoppingmall und Cheeseburger, Fertighaus und Pick-up leben sie weiter - die Traditionen und Rituale des einst mächtigsten Stammes Nordamerikas. "Wir versuchen den neuen und gleichzeitig den alten Weg zu gehen", erklärt Tom Crawfort, der seinen Lebensunterhalt als Rancher verdient und als Medizinmann den Spuren seiner indianischen Vorfahren folgt. Als einer der Wenigen kennt er noch die Geheimnisse der Natur und die Bräuche, die seinen Stamm seit Jahrtausenden begleiten. Um seine geschäftlichen Erfolge nach alter Tradition zu feiern, plant er, mit seinem Sohn auf eine Büffeljagd zu gehen. Am Eröffnungstag des großen Powwows soll das frische Fleisch des erlegten Tieres unter den Stammesältesten verteilt werden. Seit vielen Jahren reist der Musiker und Filmemacher Ramon Kramer regelmäßig nach Montana. In seinem Film "Am Fuß der Rocky Mountains" zeigt er die Indianer von heute.


Am 28.04.16 16:00 - 16:55 Uhr auf 
ServusTV: Darwins vergessene Reise
Anfang des 19. Jahrhunderts segelte der junge britische Wissenschaftler Charles Darwin rund um den gesamten Globus. Seine Reise sollte fünf Jahre dauern. Auf den Galapagos-Inseln verweilte er hingegen nur fünf Wochen. Die Reise und der Insel-Aufenthalt sollten Darwin zu seiner Evolutionstheorie inspirieren. Mit dem niederländischen Evolutionsbiologen Armand Leroi wandert die Dokumentation auf den Spuren Charles Darwins.
(Wdh. morgen 6.10-7.00 Uhr)


Am 28.04.16 16:00 - 16:55 Uhr auf 
ServusTV: Darwins vergessene Reise
Anfang des 19. Jahrhunderts segelte der junge britische Wissenschaftler Charles Darwin rund um den gesamten Globus. Seine Reise sollte fünf Jahre dauern. Auf den Galapagos-Inseln verweilte er hingegen nur fünf Wochen. Die Reise und der Insel-Aufenthalt sollten Darwin zu seiner Evolutionstheorie inspirieren. Mit dem niederländischen Evolutionsbiologen Armand Leroi wandert die Dokumentation auf den Spuren Charles Darwins.
(Wdh. morgen 6.10-7.00 Uhr)


Am 28.04.16 21:00 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Die schönsten Nationalparks - Thailands abenteuerlicher Süden
Im Khao Sok Nationalpark gibt es Wälder, die viel älter sind als die im Amazonasgebiet. Die Baumriesen flößen Ehrfurcht ein, nicht nur wegen ihrer Höhe, es ist die Geschichte des Waldes, die demütig macht. Subin lebte in den Wäldern, als er ein junger Mann war. Ende der 70er Jahre flüchtete er vor der Militärregierung, wie viele Studenten damals, in den Schutz des Waldes. Viele Jahre lebte er vom Wald, er weiß, wie man hier überleben kann. Später wurde er amnestiert, doch der grünen Verlockung kann er sich nicht ganz entziehen, immer wieder zieht es ihn zu den Riesen des Waldes. Das Gebiet, in dem die 160 Millionen Jahre alten Wälder stehen, ist heute einer der schönsten Nationalparks Thailands, der Khao Sok. Maßgeblich um die Tiere kümmert sich hier Jo, der Chefbiologe für Südthailand. Er steht in einer Höhle und fängt Fledermäuse. Immer wieder werden im Khao Sok Nationalpark neue Arten gefunden. Und natürlich möchte er auch eine entdecken. Sorgen bereiten ihm die Elefanten des Parks. Der große Stausee zerteilt die großen Waldgebiete. Die Wanderung der Elefanten ist beeinträchtigt. Er muss einen Ausweg suchen, um die Bestände der Tiere zusammen zu führen.


Am 29.04.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Sündhaft bequem - Das merkwürdige Leben der Faultiere
Faultiere sind Meister der Tarnkunst: in ihren grauen, hohlen Haaren wachsen Algen, die ihnen eine grünliche Farbe verleihen - die macht Faultiere schon in kürzester Entfernung unsichtbar. Außerdem hinterlassen sie keine Fährte, keinen Bau und kein Nest, bewegen sich lautlos und sind meistens stumm. Mithilfe einheimischer Jäger gelang es Marion Pöllmann und Rainer Bergomaz die Tiere im Blättergewirr der Regenwälder Guayanas im Norden Südamerikas aufzuspüren. Dank ihres unermüdlichen Einsatzes gelang es, bislang nie gezeigte Einblicke aus dem Leben der Faultiere in ihrem Film festzuhalten.


Am 29.04.16 13:20 - 13:45 Uhr auf 
3sat: Kauzige Typen
Tagtäglich spielen sich in Sachsens Städten kleine tierische Dramen ab: Jungvögel fallen aus dem Nest, Krähen bleiben in Lichtmasten hängen, Greifvögel stoßen mit Autos zusammen. Jetzt ist Steffen Keller gefragt - und er hilft immer, auch nachts, am Wochenende, an Feiertagen. Er wird an die Autobahn oder mitten in den Wald gerufen. Seine Wildvogelauffangstation in Dresden ist oft die erste Anlaufstelle für kranke oder verletzte Vögel. Dort kümmert sich Keller um gebrochene Flügel, füttert per Pinzette hilflose Käuzchen-Küken. Er beringt außerdem auch Graureiher und bringt in der ganzen Stadt Nistkästen an.


Am 29.04.16 13:45 - 14:15 Uhr auf 
3sat: Cinderella
Das hätte sich Familie Deinert aus Bad Schandau nie träumen lassen: Sie hat ein Jahr lang einen kleinen Luchs, mit Namen Cinderella, aufgezogen. Cinderella wurde Pfingsten 2007 völlig unerwartet und zunächst unbemerkt im Luchsgehege oberhalb des berühmten Eisernen Aufzugs in Bad Schandau geboren. Ihre Mutter nahm sie nicht an. Sie überlebte - dank Familie Deinert und ihrer Hauskatze. Ein Wildtier wird in Menschenhand groß - mit allem Für und Wider. Der Film begleitet die überaus seltene Aufzucht des kleinen Luchses ein Jahr lang.


Am 29.04.16 14:15 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Rabauken im Wolfspelz
Handaufzucht von Wildtieren ist oft problematisch, doch Tierpfleger Gerd Ullmann im Moritzburger Wildgehege zögert nicht, als er mitbekommt, dass eine Wölfin ihre Jungen vernachlässigt. Die Neugeborenen sind seit 400 Jahren die ersten Wolfswelpen im Moritzburger Wald, und sie drohten jämmerlich einzugehen. Gerd Ullmann nimmt die drei Winzlinge zu sich und zieht sie liebevoll auf. Er füttert sie zuerst mit der Flasche und dann mit zarten Küken, trauert über den Tod eines der Kleinen und trennt sich schließlich schweren Herzens wieder von ihnen, als sie zurück ins Wildgehege gebracht werden.


Am 29.04.16 14:15 - 15:00 Uhr auf 
NDR: Der Vogelsberg
Das Mittelgebirge zwischen Frankfurt und Kassel ist der größte erloschene Vulkan Mitteleuropas. Doch einen Krater sucht man vergebens, nur die riesigen Basaltschichten erinnern daran, dass sich hier einst Lava über die Erde ergoss. Einsam ist es oft hier, und die Winter sind kühler als anderswo. "Hessisch Sibirien" wird die Gegend von manchen Menschen genannt. Im Sommer bekommt die Landschaft des Vogelsbergs aber einen heiteren Charakter. Wenn der Wind über die Niddatalsperre und den Niedermooser See streift, haben die Segler Konjunktur. Brigitta Möllermann ist eine Chronistin dieser Landschaft und ihrer Menschen. Das "Bilderbuch" begleitet sie auf ihren Streifzügen durch den Vogelsberg, in die Dörfer und Städte, in die Hochmoore und tiefen Wälder, aber auch zu "echten" Vogelsbergern.


Am 29.04.16 14:30 - 14:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Wie wird ein Maibaum aufgestellt?
Die Maiglöckchen sprießen, Maikäfer fliegen umher, die Bäume blühen - der Mai ist gekommen! Schön auch, dass er mit einem Feiertag beginnt, der an vielen Orten mit einem alten Brauch begangen wird: Dem Maibaumaufstellen. Wie das funktioniert, das will Willi heute herausfinden. In einem Dorf am Starnberger See ist er dafür genau richtig. Gerade sind die Mitglieder des Burschenvereins Münsing West dabei, ihren Maibaum zu entrinden und Willi kann gleich mithelfen. Ganz schön viel Arbeit, schließlich ist die Fichte 32 Meter lang! Und für was ist die Hütte gut? In der wird Wache gehalten, damit der Baum nicht geklaut wird.


Am 29.04.16 14:45 - 15:15 Uhr auf 
3sat: Hufis Rückkehr
Die Große Hufeisennase ist ein Highlight der besonderen Art. Modernste High-Speed- und Infrarot-Kameratechnik bieten faszinierende Einblicke in die verborgene Welt der Fledermausart. Der Film zeigt, dass die Große Hufeisennase mit Engagement und Know-how gerettet werden kann. So ist Bayern um ein Naturjuwel reicher.


Am 29.04.16 15:15 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Abenteuer Überleben
In der Natur sind die meisten Tiere vielen Gefahren ausgesetzt. Um zu überleben, entwickelten sich im Tierreich die unterschiedlichsten Strategien. Jungtiere können dabei oft auf die Hilfe ihrer Eltern zählen. Bevor sie eigenen Nachwuchs haben, müssen sich aber die passenden Partner finden. Unermüdlich tragen die Männchen von Goldammer, Grauammer, Heidelerche und Birkhuhn ihren Balz-Gesang vor.


Am 29.04.16 16:00 - 16:45 Uhr auf 
3sat: Die Natur kehrt zurück
Der Bürgerkrieg der 1940er Jahre, Landflucht und wirtschaftlicher Abschwung haben viele Dörfer in Thrakien völlig verwaisen lassen. Hier holt sich die Natur ihr Gebiet wieder. So kann man heute im Tiefland Thrakiens die letzten Wasserbüffel des Landes antreffen, kann heimliche Baumwollpflücker wie die Weidensperlinge beobachten oder die einzige Flamingo-Kolonie Südosteuropas. Platz dafür gibt es genug. Weite Gegenden des Landes sind wieder so dünn besiedelt wie zu Zeiten von Alexander dem Großen. In den Rhodopen, dem gebirgigen Teil des Landes, trifft man auf verwilderte Hauspferde.


Am 29.04.16 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Wild Frank - Rituale der Sateré-Mawé
Die Sateré Mawé sind ein indigenes Volk im Amazonasgebiet. Frank Cuesta lernt in Brasilien die Sitten und Gebräuche der Ureinwohner kennen. Das koffeinhaltige Guaraná-Getränk beispielsweise, welches aus der gleichnamigen Pflanze hergestellt und heute auf der ganzen Welt verkauft wird, ist den Indios schon seit Jahrhunderten bekannt, denn sie haben es erfunden. Um ein echter Sateré-Krieger zu werden, muss "Wild Frank" aber nicht nur von dem Energie-Drink kosten, sondern sich einem schmerzhaften Initiationsritual unterziehen.


Am 29.04.16 16:45 - 17:30 Uhr auf 
3sat: Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin
Weltweit gibt es etwa 2.200 Arten von Gottesanbeterinnen. Das Insekt ist vor allem in den Subtropen und Tropen der Alten und Neuen Welt zu finden und gehört zur Gattung der Fangschrecken. Alle Gottesanbeterinnen leben räuberisch und vertilgen auch Tiere, die größer sind als sie selbst, sogar Skorpione sowie kleine Wirbel- und Säugetiere. Gelegentlich kommt es vor, dass ein Weibchen das Männchen während oder nach der Paarung frisst. Die Dokumentation "Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin" zeigt, wie die Tiere leben, sich fortpflanzen und sterben. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die größten und seltensten Vertreter der Art.


Am 29.04.16 18:00 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Liebenswerte Einbrecher
Mitten im australischen Regenwald steht ein Häuschen. Dort lebt nicht nur eine Familie, auch einige Ureinwohner des umliegenden Urwaldes wie etwa die Possums sind hier zu Hause. Neugierig untersuchen sie die kleine Festung menschlicher Zivilisation mitten in ihrem Revier. Vor allem nachts darf nichts auch nur eine Minute aus den Augen gelassen werden - besonders, wenn es sich um etwas Fressbares handelt.


Am 30.04.16 07:00 - 07:25 Uhr auf 
arte: Leibspeise Wald - wie gefährlich ist der Borkenkäfer?
Der Borkenkäfer ist einer der schlimmsten Schädlinge im bewirtschafteten Wald. Er kann innerhalb kürzester Zeit riesige Fichtenbestände vernichten. Wissenschaftler und Ingenieure versuchen mehr über das Leben des Borkenkäfers herauszufinden und sie suchen nach Techniken, den Schädling frühzeitig auf die Spur zu kommen. Die X:enius-Moderatoren Caro Matzko und Gunnar Mergner besuchen den Nationalpark Bayerischer Wald. Hier wird der Borkenkäfer nicht bekämpft. In diesem riesigen Freilandlabor gehen sie auf die Suche nach frischer Borkenkäferbrut und wollen mit einem Ökologen herausfinden, wie schlimm die Borkenkäfer-Saison wird.


Am 30.04.16 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: Anna und die wilden Tiere - Wie der Seeadler fliegt
Seeadler sind die Könige der Lüfte. Wegen ihrer Größe, den berühmten Adleraugen und der unglaublichen Kraft ihrer Fänge gehören sie zu den beeindruckendsten Greifvögeln der Erde. Vor nicht einmal 40 Jahren waren sie fast ausgestorben, heute haben sich die Bestände etwas erholt. Für Tierreporterin Anna ist die Sache klar: Seeadler will sie aus nächster Nähe sehen.


Am 30.04.16 07:25 - 07:55 Uhr auf 
arte: Laubbaum-Killer - Was tun gegen den Asiatischen Laubholzbockkäfer?
In Europa macht sich ein Eindringling breit, den hier keiner haben will: der Asiatische Laubholzbockkäfer (ALB). Er ist vermutlich als blinder Passagier im Verpackungsholz von Steinlieferungen aus Asien hierhergekommen. Verpackungsholz muss vor dem Versand eigentlich hitzebehandelt werden. Käfer und Larven überleben das nicht, aber manche Exporteure sparen sich das aus Kostengründen. So ist der Käfer inzwischen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Italien und Österreich aufgetaucht. Fünf Zentimeter wird er groß, kann nicht besonders gut fliegen und ist etwas träge. Trotzdem sind Förster, Baumschützer und Bewohner in den befallenen Gebieten alarmiert. Das Gefährliche an dem Käfer: Er befällt kerngesunde Laubbäume und kann sie töten, indem er sich im Laufe seiner Entwicklungsphasen einmal durch einen kompletten Baumstamm frisst. Die "X:enius"-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner können den Asiatischen Laubholzbockkäfer zwar auch nicht stoppen. Dafür machen sie sich beim Projekt "Aktion Schutzwald" mit anderen Freiwilligen bei der Waldarbeit nützlich. Im Allgäuer Bergwald ist der Käfer noch nicht aufgetaucht, trotzdem sind die Förster hier auf der Hut. Sie versuchen, mit einem gesunden Mischwald gegen möglichst viele Schädlinge gewappnet zu sein. Aber was kann man gegen den Asiatischen Laubholzbockkäfer machen, wenn er erst mal da ist? "X:enius" zeigt, welche Anstrengungen unternommen werden, um den Käfer wieder los zu werden.


Am 30.04.16 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die heiligen Affen
Felix Heidinger berichtet über die heiligen Affen in Indien.


Am 30.04.16 07:45 - 08:30 Uhr auf 
EinsFestival: Die Wölfe von Tschernobyl - Wildnis in der Todeszone
Für Menschen ist das verseuchte Niemandsland um Tschernobyl bis heute unbewohnbar. Dort gibt es neue Herrscher: Wölfe regieren nun die Sperrzone zwischen der Ukraine und Weißrussland. Diese Dokumentation zeigt die Auswirkungen der Katastrophe: Ein Vierteljahrhundert nach dem Unglück wurde das gesperrte Gebiet unbeabsichtigt zu einem riesigen ökologischen Versuchslabor. Die Wolfsexperten Christoph und Barbara Promberger untersuchen mit dem weißrussischen Raubtierforscher Vadim Sidorovich die Umstände.


Am 30.04.16 08:55 - 09:55 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Jeder gegen Jeden
Unter Bobbys Truckern ist ein hitziger Konkurrenzkampf entbrannt, weil jeder die meisten Fuhren schaffen möchte. Dabei fahren die Männer schwere Geschütze auf, schließlich geht es um bares Geld. Es dauert eine Weile, bis die ehrgeizigen Streithähne merken, dass sie sich damit keinen Gefallen tun, denn im Kampf gegen den Sumpf kann man nur gemeinsam bestehen.


Am 30.04.16 09:05 - 09:45 Uhr auf 
ZDFneo: Expedition in die Südsee - Georg Forster
Georg Forster ist einer der größten deutschen Entdecker, doch sein Name ist heute fast unbekannt: Im Jahre 1772 erhält der 17-Jährige durch einen Zufall die Möglichkeit, James Cook, den größten Schiffskapitän seiner Zeit, auf einer großer Weltumseglung zu begleiten. Dabei wird Cook Inseln und Völker entdecken, Georg Forster aber mehr als 400 unbekannte Pflanzen- und Tierarten. Als einer der ersten Ethnologen hinterlässt der junge Deutsche nicht nur zahlreiche Naturforschungen, sondern er zeichnet sich vor allem durch seine Persönlichkeit aus. Georg Forster ist ein ungewöhnlicher Zeitgenosse des 18. Jahrhunderts. Anders als die meisten glaubt er nicht an die naturgegebene Überlegenheit der weißen Europäer. Die Menschen der Südsee sind für ihn nicht weniger wert als seinesgleichen in Europa. Vorurteile kennt Forster nicht. Dafür aber eine kritische Haltung gegenüber all denen, die ihre Völker beherrschen. Ob Adlige in Europa, die zusehen wie ihre Untergebenen verhungern, oder Priester in der Südsee, die sich von ihren Stammesangehörigen füttern lassen - Georg Forster lehnt sie alle ab. Kaum verwunderlich, dass er mit seiner für die damalige Zeit radikalen Einstellung immer wieder in Konflikte hineingerät - auch mit dem herrischen Kapitän James Cook.


Am 30.04.16 09:40 - 10:35 Uhr auf 
arte: Die Baumkletterer von Kalifornien
Kalifornien ist die Heimat der Mammutbäume. Die stattlichen Riesen werden bis zu 3.000 Jahre alt und nicht selten über 100 Meter hoch. Inzwischen gibt es nur noch wenige von ihnen. Wissenschaftler und Forstmitarbeiter bemühen sich um die letzten verbliebenen Exemplare, katalogisieren, vermessen und untersuchen sie. Doch bis in die Kronen wagt sich nur eine besonders waghalsige Gruppe von Männern - die Baumkletterer. Chad Brey gilt als einer der besten der USA. Deshalb wird der 38-Jährige immer wieder für Aufträge angeheuert, die als schwierig oder waghalsig gelten. Wie etwa das vertikale Vermessen eines Mammutbaumes, dessen angegebene Höhe von etwa 90 Metern letztmalig vor 40 Jahren gemessen wurde. Inzwischen sollte der Baum um einiges höher sein. Selbst in Kalifornien gibt es derart hohe Bäume nur noch selten. Für die kalifornische Holzindustrie wurden im letzten Jahrhundert 96 Prozent des Bestandes gefällt, und selbst heute möchte die Industrie nicht auf das wertvolle Baumaterial verzichten. Während Aktivisten und Umweltschützer zum offenen Kampf gegen die Wirtschaft aufrufen, sucht Chad mit Wissenschaftlern nach anderen Wegen. Für seinen neuen Auftrag soll er alte und gut entwickelte Bäume finden, von denen Biologen Ableger ziehen wollen, um sie in anderen Teilen der Welt anzupflanzen. Die Zeit drängt, denn mittlerweile wird Kalifornien in jedem Sommer von verheerenden Waldbränden heimgesucht, die auch die letzten Exemplare der Mammutbäume bedrohen.


Am 30.04.16 10:30 - 11:15 Uhr auf 
ZDFneo: Wagnis im Dschungel - Mary Kingsley unter Kannibalen
Mary Kingsley wird heute als frühe Lichtgestalt der Frauenbefreiung verehrt. Ihre Begegnungen mit Flusspferden und Elefanten und ihre ethnologischen Studien beim Stamm der Fang gehören zu den besten Stücken der Reise- und Abenteuerliteratur. 1895 trifft die behütete viktorianische Lady Mary Kingsley einen folgenschweren Entschluss. Als ihr Vater, ein Arzt und Teilzeit-Völkerkundler, stirbt und auch die Mutter wenige Wochen später begraben wird, steht Mary mit 32 Jahren allein da. Zu alt, um auf dem Heiratsmarkt noch wirkliche Chancen zu haben. Sie beschließt, das Erbe ihres Vaters anzutreten und dessen ethnologisches Lebenswerk zu vollenden. Mutterseelenallein macht sie sich auf nach West- und Zentralafrika, um die dort beheimateten Menschen zu erforschen. Die Warnung ihrer Freunde, dass der Kongo nicht umsonst als das "Grab des weißen Mannes" berüchtigt ist, schlägt sie in den Wind. Selbst bei strapaziösesten Märschen blieb Mary ganz englische Lady. Niemals wäre sie ohne Wollkleid, Unterröcke und Korsett in der freien Wildbahn unterwegs gewesen. Doch als sie in der Häuptlingshütte eines Fang-Dorfes frische Leichenteile findet, wird selbst der unerschrockenen Mary Kingsley angst und bange.


Am 30.04.16 11:15 - 12:00 Uhr auf 
ZDFneo: Vorstoß am Orinoco - Humboldts Entdeckungen in Südamerika
1799 reist Alexander von Humboldt gemeinsam mit Aimé Bonpland in den Regenwald Südamerikas. Er will beweisen, dass es eine Verbindung zwischen dem Orinoco und dem Amazonassystem gibt. Die Reise im Kanu ist abenteuerlich, strapaziös und voller Gefahren. Doch Humboldt und Bonpland kämpfen sich durch die grüne Hölle und sammeln biologische Erkenntnisse in einem Ausmaß, wie es noch nie einer Expedition gelungen ist. Vor allem durch seine guten Beziehungen zu den Indios dringt der vermessungs- und detailwütige Humboldt in zahllose unbekannte Sphären vor. Bis die kleine Reisegruppe nahe einer abgelegenen Handelsmission im Malariafieber stecken bleibt. Alexander von Humboldt wird bis heute als der erste große Naturforscher verehrt. Weltweit sind Gebirge, Meeresströmungen, Tiere und ganze Regionen nach ihm benannt. Jüngst hat Daniel Kehlmanns Roman-Bestseller "Die Vermessung der Welt" das Humboldt-Fieber neu entfacht. Der reisende Gelehrte des 18. Jahrhunderts gilt als der erste wirkliche Ökologe, als der erste Naturforscher, der die systemischen Zusammenhänge auf der Erde erkannte.


Am 30.04.16 12:30 - 13:15 Uhr auf 
mdr: Wildes Berlin
Berlin ist eine Metropole, eine Großstadt mit internationalem Flair und gleichzeitig Lebensraum von unzähligen Waschbären, Füchsen, Fledermäusen, Eichhörnchen, Igeln und Bibern. Auf jeden menschlichen Einwohner Berlins kommt mindestens ein Vogelpaar, nirgendwo sonst gibt es so viele Spatzen und Nachtigallen. Bienenschwärme ernten den Honig von fast einer halben Million Stadtbäume, ein Dachs streift durch einen Hinterhof, und in Gleisbrachen lauern Gottesanbeterinnen auf Beute. Die Wildnis ist ein fester Bestandteil Berlins: eine faszinierende Parallelwelt voller kleiner und großer Naturwunder direkt vor der Haustür.


Am 30.04.16 15:05 - 15:55 Uhr auf 
ServusTV: Rund uman Maibam
Maipfeiferl schnitzen, Philippeln gehen und Maibaum aufstellen - so starten wir in den Mai. Bertl Göttl feiert beim Maibaumfest in Aigen den Beginn des Wonnemonats. Natürlich sind wir auch beim fällen, transportieren und aufstellen vom Maibaum dabei. Wer der beste Maibaumkraxler ist, finden wir heraus. Ein Besuch beim Barmstoana-Maibaum darf auch nicht fehlen. Er steht an einem ungewöhnlichen und besonderen Ort!
(Wdh. morgen 8.20-9.05 Uhr)


Am 30.04.16 15:45 - 16:30 Uhr auf 
3sat: Der Arlberg - Das verborgene Paradies
Der Arlberg ist der Inbegriff winterlicher Idylle und die Wiege des alpinen Skilaufs. Doch das berühmte Skigebiet, das Tirol und Vorarlberg verbindet, ist auch ein Stück unberührte Natur. Mächtig türmen sich die Schneemassen auf den tief verschneiten Hängen. Auf steilen Graten hat der Wind bizarre Schneewehen geformt, und weiter unten tragen Zirbelkiefern schwer an der glitzernden Pracht.


Am 30.04.16 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Die Bärenhunde von Nevada
Ein Bär auf der Veranda auf Futtersuche bei den Menschen. Das kann gefährlich werden - für Mensch und Tier. Damit solche Bären nicht abgeschossen werden müssen, hat sich Nevadas staatlicher Bären-Biologe Carl Lackey eine friedlichere Lösung ausgedacht: Er fängt sie ein und verpasst ihnen mit seinen Karelischen Bärenhunden einen solchen Schrecken, dass sie lange nicht wiederkommen.


Am 30.04.16 21:40 - 22:40 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Big Bad Wood - Profis an der Kettensäge
In einem Vorgarten steht eine riesige Kiefer, die den kleinen Sohn der Hausbesitzer fest das Leben gekostet hätte, als ihn ein Ast am Kopf traf. Die Männer von American Climbers sollen den Terrorbaum heute fällen und kleinhäckseln. Brian, der Besitzer von All Season Tree Service, nimmt es heute mit einem Ahorn auf, der sehr nah an Stromleitungen steht. Ein gefährlicher Job, und Brians Team ist auch noch unterbesetzt.


Am 01.05.16 05:30 - 05:55 Uhr auf 
ARD: Wie wird ein Maibaum aufgestellt?
Der Mai ist gekommen! Gleich sein erster Tag ist ein Feiertag, der in Süddeutschland in vielen Orten mit einem alten Brauch begangen wird - mit dem Maibaum-Aufstellen. Was das bedeutet und wie das vor sich geht, das will Willi in dieser Reportage herausfinden. Dafür ist er in Münsing, einem Dorf am Starnberger See, genau richtig. Gerade sind die Mitglieder des Burschenvereins Münsing West dabei, eine Fichte zu entrinden, Willi kann gleich mithelfen. Und wozu wurde extra eine Hütte gebaut? In dem Häuschen wird Wache gehalten, denn zum Brauch gehört es, dass benachbarte Burschenschaften versuchen, den Baum zu klauen.


Am 01.05.16 08:00 - 08:15 Uhr auf 
arte: Die Spinnenjäger von Venezuela
Die Vogelspinnen im Amazonas-Regenwald sind die größten der Welt. Und sie stehen auf der Speisekarte des Volks der Piaroa. Während der Regenzeit erbeuten die Ureinwohner aus dem Süden Venezuelas nur selten Vögel und Wild. Dann jagen sie Vogelspinnen. Zwar ist ein Biss zumeist nicht gefährlicher als der Stich einer Biene oder Wespe, trotzdem kann eine Begegnung mit einer Riesenvogelspinne sehr unangenehme Folgen haben. Die Spinnenjäger müssen deshalb extrem vorsichtig sein.


Am 01.05.16 08:15 - 09:00 Uhr auf 
SWR: Unsere schönsten Naturparks
Wildromantische Schluchten und blühende Moore, dichte Wälder und bizarre Felsformationen, liebliche Weinbergterrassen, kristallklare Maare, erloschene Vulkane - Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben viel an Naturschönheiten zu bieten. 16 Naturparks und Biosphärengebiete in den beiden Bundesländern schützen die vielfältigen Naturlandschaften. Das SWR Fernsehen zeigt sechs der schönsten Naturparks im Südwesten Deutschlands und was man dort erleben kann. Die Reise führt in Baden-Württemberg vom Südschwarzwald, dem größten Naturpark Deutschlands, über das einzige Biosphärengebiet des Bundeslandes, die Schwäbische Alb, bis in den Schönbuch, der gerade zum Waldgebiet des Jahres 2014 gewählt wurde. In Rheinland-Pfalz werden der Pfälzer Wald, der sowohl Naturpark als auch Biosphärengebiet ist, der Naturpark Saar-Hunsrück, der 2015 Nationalpark wird, und die Vulkaneifel, der jüngste Naturpark in Rheinland-Pfalz, gezeigt. Durch die Sendung führen zwei Naturexperten, die sich tagtäglich mit Herz und Seele für die Wälder und den Naturschutz einsetzen: Ulrike Abel, Forstwirtin und stellvertretende Forstamtsleiterin in Kaiserslautern, und Achim Laber, der Feldberg-Ranger, seit 25 Jahren Naturschutzwart am Feldberg.


Am 01.05.16 08:50 - 09:55 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Neue Wälder, neues Glück?
Das Holz ist widerspenstig, und die Verkehrswege sind alle in schlechtem Zustand. Bobbys Männer sind nicht besonders scharf darauf, mit ihren schweren Maschinen ins neue Waldgebiet umzuziehen. Doch auch dieser Trakt muss früher oder später beackert werden - das Holzgeschäft ist schließlich kein Wunschkonzert. Während seine Angestellten mürrisch einlenken, macht sich Firmenboss Bobby zusammen mit Chefmechaniker Justin auf den Weg zu einer Traktormesse in Las Vegas. Doch Justin wird dringend im Wald gebraucht, denn einer der Laster hat Probleme mit der Kupplung.


Am 01.05.16 12:15 - 13:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - In den Sümpfen Brasiliens
Im Herzen von Brasilien liegt eines der größten Feuchtgebiete der Erde. Das Pantanal ist fast zehn Mal so groß wie die amerikanischen Everglades und bis dato kaum erschlossen. Inmitten dieser riesigen Sumpflandschaft startet das Survival-Duo seinen jüngsten Überlebens-Trip: Ausgerüstet mit einer Machete, einer leeren Wasserflasche, einem Magnesiumstab zum Feuer machen und etwas Nähzeug, halten die beiden Wildlife-Enthusiasten Ausschau nach einem trockenen Schlafplatz für die Nacht, denn im knietiefen Wasser wimmelt es nur so von Alligatoren und Giftschlangen.


Am 01.05.16 14:45 - 15:15 Uhr auf 
ZDF: Abgesägt - Stadtbäume in Not
Kahlschlag in den Städten: Wohnungsbau und Flächenversiegelung verdrängen immer mehr Bäume. Umweltaktivisten befürchten, dass Städte zu Betonwüsten und dadurch immer heißer werden. Benny Rimmler versucht, Bezirksämtern und Politikern deutlich zu machen, dass viele Anwohner gegen den immer intensiveren Baumschwund sind. Er hat eine Bürgerinitiative gegründet, die sich für Bäume und damit ein besseres Klima in seiner Heimatstadt Hamburg einsetzt. Nachverdichtung im Wohnungsbau verursacht wärmere Städte, erklärt der Hannoveraner Klimaexperte Peter Trute. Er erstellt Stadtklima-Analysen. Bäume sind ein Garant für ein besseres Mikroklima in den Städten. An der Hamburger Universität messen Forscher den Wasserfluss in Bäumen und deren Transpiration. Daraus schließen sie: Ein Baum, der zusätzlich noch Schatten spendet, kann die Temperatur in seiner unmittelbaren Umgebung um mehrere Grad senken. Allerdings herrscht ein immenser Baudruck in vielen Städten. Wohnungen fehlen ohnehin schon, jetzt kommt noch die Flüchtlingssituation dazu. In Städten wie Hamburg werden immer mehr Baulücken geschlossen. Kleingärten werden verkleinert, Stadtwälder gerodet. Es wird immer enger, zulasten des Stadtbaumes. Mit Dach- oder Fassadenbegrünung wollen Stadtplaner gegensteuern. Dabei sind Hamburger Bäume eigentlich geschützt, durch die Baumschutzverordnung, jeder gefällte Baum muss hier nachgepflanzt werden. Das ist nicht in jeder Stadt der Fall, es gibt keinen bundesweiten Baumschutz. Doch Benny Rimmler und seine Mitstreiter der Bürgerinitiativen in Hamburg-Nord befürchten, dass geschützte Bäume künftig im Umland eingesetzt werden, da in der Stadt selbst für Nachpflanzungen immer weniger Platz vorhanden ist. "planet e." berichtet über den Kampf um die Bäume in unseren Städten und zeigt, wie dramatisch die Situation jetzt schon ist.


Am 01.05.16 15:05 - 16:05 Uhr auf 
ServusTV: Schwärme - Wunder der Natur
Von den eindrucksvollen Eiablage der Schildkröten in Costa Rica bis hin zur großen Wanderschaft der Gnus in Afrika: Wenn Tiere sich in einer großen Gruppe versammeln, entwickeln sie gewissermaßen eine Schwarmintelligenz. Das ist ein Phänomen, das man am besten an Bienenschwärmen und den schonungslos organisierten Rollkommandos von Wanderameisen erkennen kann. Die Dokumentation zeigt, wie Schmetterlingsschwärme sich im Winter in einer einzigen kleinen Baumgruppe in Mexiko wie Girlanden in den kahlen Bäumen ansammeln; warum sich im Frühling unzählige Schlangen versammeln und dabei eine Szene inszenieren, die aus einem Indiana-Jones-Filmes stammen könnte; warum Tausende Fische freiwillig an der Küste stranden; und welchen Grund es gibt, für die Ansammlung von Tausenden von Pinguinen in großen rotierenden Haufen.


Am 01.05.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Wildes Russland (1/6) - Der Kaukasus
Der Kaukasus ist eine Welt voller Vielfalt und Gegensätze, wo Sandwüsten und eisige Gletscher aufeinander treffen, wo blubbernde Schlammvulkane auf dichte Wälder treffen und sich Sandstürme mit Lawinen abwechseln. In dieser nahezu unberührten Wildnis verwandeln Blumen, die wir sonst nur aus unseren sorgfältig kultivierten Gärten kennen, die Gebirgshänge und Steppen in farbenfrohe Blütenmeere. Es ist ein Land, in dem Bären und Wisente leben, Luchse jagen und Geier auf der Suche nach Aas kreisen. Die vielfältigen Landschaften haben einen riesigen Artenreichtum hervorgebracht – hier sind im Laufe der Evolution Tierarten entstanden, wie man ihnen sonst nirgends begegnet. Doch wie so viele ist dieses Paradies bedroht. Obwohl gut 3000 Quadratkilometer des Hochgebirgssystems streng geschützt sind, nimmt die Wilderei überall zu. Die einzigartige und kostbare Wildnis am Kaukasus muss um jeden Preis geschützt werden, wenn wir in Zukunft nicht auf Luchse, Bären, Saigas und Wisente verzichten wollen.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)


Am 01.05.16 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Wildes Russland (2/6) - Der Ural
Dichte Nadelwälder bedecken die Hänge und laufen sanft in der angrenzenden Steppenlandschaft aus. Hungrige Wölfe durchstreifen den Wald auf der Suche nach Beute, stets auf der Hut vor Bären. Die sind die unangefochtenen Herrscher im Wald. Die größte Wildnis Europas versorgt die Bären nicht nur mit Beutetieren, sondern auch mit Beeren und Honig. Um an den süßen Saft zu gelangen, müssen sie sich mit kämpferischen Bienen anlegen. Ein paar Stiche machen ihnen nichts aus, und so klettern sie geschickt auf die höchsten Bäume, um die von den Menschen der Region Baschkortostan aufgehängten Bienenkörbe herunterzureißen. Der Ural ist auch die Heimat von Elchen – die großen Tiere finden auch dann noch Nahrung, wenn Bären schon bis zum Bauch im Schnee versinken. Erstmalig wurde gefilmt, wie Gruppen von Elchen am Ende des Winters große Flüsse durchschwimmen, um in neue Nahrungsgründe zu gelangen. Hohle Baumstämme dienen dem Uralkauz als Bruthöhle, zumindest solange die Küken es darin noch aushalten. Mit acht Wochen sind sie zwar noch nicht flügge, erklettern aber schon umliegende Bäume. Die vielen Bäche des Urals bieten ideale Bedingungen für zwei andere Tiere: Europäische Nerze sind geschickte Fischer und andernorts selten geworden. Der Desman, ein Verwandter des Maulwurfs, den es nur in Russland gibt, taucht lieber nach Schnecken. Seine lange Nase benutzt er dabei als Schnorchel.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)


Am 02.05.16 04:30 - 05:15 Uhr auf 
phoenix: Wunderwelt Erde - Madagaskar
Von Australien bis Madagaskar, von Brasilien bis Neuseeland: Rund um den Erdball haben sich über Jahrmillionen bemerkenswerte Tierarten entwickelt, die ihresgleichen suchen. Lemuren, die in luftiger Höhe durch den tropischen Dschungel turnen, flugunfähige Vögel, die im Schutz der Dunkelheit auf Nahrungssuche gehen oder Termiten, die architektonische Meisterwerke erschaffen: Die Evolution stellt einmal mehr unter Beweis, dass nur der am besten Angepasste eine Überlebenschance auf unserem Planeten hat. Doch warum kommen einzelne Arten nur an ganz bestimmten Orten vor? Welche Rolle spielen geographische Isolation, Klima oder Fressfeinde bei der Entwicklung des Lebens?


Am 02.05.16 05:15 - 06:00 Uhr auf 
phoenix: Wunderwelt Erde - Japan
Bildgewaltig in Szene gesetzt, wissenschaftlich recherchiert und verständlich erklärt: Die Dokumentarserie "Wunderwelt Erde" zeigt skurrile Geschöpfe, vom Aussterben bedrohte Tiere sowie Kreaturen, die sich perfekt an ihre Umwelt angepasst haben.


Am 02.05.16 07:45 - 08:30 Uhr auf 
arte: Die letzten Jäger in Ecuador
In der Tiefe der Regenwälder des Amazonasbeckens in Südamerika leben die Huaorani, die seit Jahrhunderten einer traditionellen Lebensweise nachgehen. Sie basiert auf Jagd, Landwirtschaft und Fischerei. Seit sie 1956 den ersten Kontakt zur Außenwelt hatten, ist ihre Lebensart ständig bedroht. Zuerst versuchten christliche Missionare, die Huaorani von ihrer Religion zu überzeugen. Danach folgten die Bedrohungen durch das skrupellose Vordringen der rohstoffhungrigen Holz- und Erdölindustrien. Heute besteht der Stamm der Huaorani nur noch aus weniger als 2.000 Menschen.


Am 02.05.16 10:35 - 11:30 Uhr auf 
arte: Ein Baumhaus in Costa Rica
Zwischen der Ostküste des mittelamerikanischen Staates Costa Rica und dem Talamanca-Gebirge befindet sich einer der letzten großen Urwälder der Erde. Seine Bäume erreichen nicht selten eine Höhe zwischen 40 und 70 Metern. Hier wollen der Ingenieur Peter Gascar und sein Freund Orlando Hernández, ein Indio aus dem Volk der Teribe, ein Baumhaus errichten. Das ist mehr als nur ein Abenteuer, denn das Baumhaus soll von Biologen als Forschungsstation in der Baumkrone genutzt werden, um den unerschöpflichen Reichtum an Pflanzen und Tieren in Costa Ricas Urwald zu erkunden. Mitten im Regenwald steht der fast 50 Meter hohe Riese, in dem das höchste selbsttragende Baumhaus der Welt gebaut werden soll. Den Helfern, allesamt Männer vom Volk der Teribe, erscheint das Unterfangen gewagt. Wie sollen 100 Kilogramm schwere Stahlteile von Menschenhand auf den Baum gehievt werden? Nur an frei hängenden Seilen können Peter Gascar, Orlando Hernández und ihr Team die Bauteile in der Höhe mit Gurten am Stamm festzurren. Auch die Natur macht es den Abenteurern schwer. Mit Beginn der Regenzeit gerät die Arbeit ins Stocken. Erst als die Sonne wieder durchbricht, wird die erste Plattform fertig und das Projekt ist gerettet. Als die Wissenschaftler am Ende der Strapazen hoch über dem grünen Meer stehen, sind sie überwältigt. Peter Gascar hat die größte Herausforderung seines Berufslebens als Bauingenieur gemeistert - und dabei in Orlando Hernández und den anderen Teribe Freunde fürs Leben gefunden.


Am 02.05.16 11:30 - 12:25 Uhr auf 
arte: Paraguays neue Häuser
In den letzten Jahren erlebte die Luffa-Pflanze in Paraguay ein erfolgreiches Comeback - als Badeschwamm. Die Luffa-Schwämme werden heute in alle Welt verkauft. Vielen armen Bauernfamilien sichert die Gurkenpflanze so das Überleben. Wenn es nach der Umweltaktivistin Elsa Zaldivar geht, soll Luffa in Paraguay auch für den Bau von Häusern eingesetzt werden. Das einst von dichtem Wald überzogene Land ist heute in weiten Teilen komplett abgeholzt. Viele Menschen haben praktisch keinen Zugang mehr zu bezahlbarem Baumaterial.


Am 02.05.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Romantisches Mecklenburg
Zwischen Elbe und Darß liegt ein weites Land mit Rapsfeldern, dunklen Wäldern, alten Alleen und herrschaftlichen Gutshäusern, mit tausend Seen und einem Meer: Mecklenburg. Tierfilmer Christoph Hauschild hat atemberaubende Aufnahmen von jagenden Seeadlern und balzenden Schwarzstörchen gemacht. Mit der Kamera blickt er in die Kinderstuben von Rohrweihe, Siebenschläfer und Eisvogel. Er beobachtet hoch in den Bäumen, wie die Jungen der Seeadler größer werden, bis sie im Sommer ausfliegen und sich am See um die besten Happen streiten.


Am 02.05.16 14:30 - 15:15 Uhr auf 
WDR: Kampf um Amazonien - Razzia im Regenwald
Mit 800.000 Hektar Größe ist der Campos Amazonicos einer der kleineren Nationalparks Brasiliens und dennoch unüberschaubar groß. In ihm vereinen sich alle Probleme Amazoniens wie in einer Nussschale: illegaler Holzschlag, Rinderzucht, Goldminen - und eine Drogenstraße, die mitten durch den Park führt. Ana Rafaela hat vor ein paar Jahren die Leitung des Parks übernommen und kämpft seitdem mit brennender Motivation für die Erhaltung der Natur. Vieles hat sie schon erreicht, doch die Widerstände gegen sie sind und bleiben groß. Der Film zeigt, dass es in Amazonien keine einfachen Lösungen gibt.


Am 02.05.16 15:05 - 16:00 Uhr auf 
ServusTV: Naturparadies Brasilien - Das Feuer des Cerrado
Die Tierwelt von Brasiliens Cerrado hat wahrhaft Ungewöhnliches zu bieten: ein großer Jäger ernährt sich von kleinen Termiten, Wölfe fressen Früchte, Vögel nisten in Termitenhügeln und Affen laufen aufrecht auf zwei Beinen umher. Die Termitenhügel stehen im Zentrum eines einzigartigen komplexen Ökosystems, das sich hier über Jahrmillionen hinweg entwickelt hat.


Am 02.05.16 15:15 - 16:00 Uhr auf 
NDR: Die schönsten Nationalparks - Thailands abenteuerlicher Süden
Im Khao Sok Nationalpark gibt es Wälder, die viel älter sind als die im Amazonasgebiet. Die Baumriesen flößen Ehrfurcht ein, nicht nur wegen ihrer Höhe, es ist die Geschichte des Waldes, die demütig macht. Subin lebte in den Wäldern, als er ein junger Mann war. Ende der 70er Jahre flüchtete er vor der Militärregierung, wie viele Studenten damals, in den Schutz des Waldes. Viele Jahre lebte er vom Wald, er weiß, wie man hier überleben kann. Später wurde er amnestiert, doch der grünen Verlockung kann er sich nicht ganz entziehen, immer wieder zieht es ihn zu den Riesen des Waldes. Das Gebiet, in dem die 160 Millionen Jahre alten Wälder stehen, ist heute einer der schönsten Nationalparks Thailands, der Khao Sok. Maßgeblich um die Tiere kümmert sich hier Jo, der Chefbiologe für Südthailand. Er steht in einer Höhle und fängt Fledermäuse. Immer wieder werden im Khao Sok Nationalpark neue Arten gefunden. Und natürlich möchte er auch eine entdecken. Sorgen bereiten ihm die Elefanten des Parks. Der große Stausee zerteilt die großen Waldgebiete. Die Wanderung der Elefanten ist beeinträchtigt. Er muss einen Ausweg suchen, um die Bestände der Tiere zusammen zu führen.


Am 02.05.16 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Wild Frank - Beim Stamm der Dessana
In dieser Folge lernt Frank Cuesta in Brasilien wie man Piranhas fängt. Sein Begleiter Seará hat sein ganzes Leben zwischen Pflanzen und Tieren verbracht. Er ist im Amazonas-Regenwald aufgewachsen und rät Frank bei der Jagd zur Vorsicht. Doch der schlägt alle Warnungen in den Wind und wird prompt gebissen. Anschließend lernt der Abenteurer den Stamm der Dessana kennen. Die Ureinwohner sind für ihre Gastfreundlichkeit bekannt und zeigen ihrem Besucher, wie man mit Pfeil und Bogen schießt.


Am 02.05.16 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - Verloren im Nebelwald
Endlich ein trockener Unterschlupf! Nach einem schier endlosen Marsch durch den Nebelwald Panamas wird Naturbursche Cody Lundin schließlich doch fündig. Aber auch in der nasskalten Wildnis von Mittelamerika gilt das „First come, first served“-Prinzip. Beim zweiten Hinsehen stellt der Survival-Profi nämlich entsetzt fest, dass andere diese Herberge schon vor ihnen in Beschlag genommen hatten. Trotz drohender Unterkühlung wollen er und sein ausgehungerter Kumpel Dave das Nachtlager dann doch nicht mit Vampir-Fledermäusen teilen. Also bleibt den beiden nichts anderes übrig, als sich weiter durch die grüne Hölle zu schlagen - in der Hoffnung auf eine warme Mahlzeit und einen sicheren Schlafplatz.


Am 02.05.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Wildes Russland (3/6) - Sibirien
Eine riesige Wildnis im Herzen Russlands, von der Kälte mit eisiger Hand regiert - das ist Sibirien. Jenseits des Urals gelegen, umfasst Sibirien rund zehn Prozent der gesamten Landmasse der Erde. Keine Frage, dass es sich um ein Land der Superlative handelt: riesige Temperaturschwankungen um etwa 80 Grad, der tiefste und älteste See der Welt und die wohl widerstandsfähigsten Tiere des Planeten. Das Moschustier dürfte das einzige Reh mit Vampirzähnen sein - und wo sonst machen Wölfe Bären die heißbegehrte Beute streitig? Der harte Winter fordert Anpassung - der dichte Pelz des Zobels wurde ihm allerdings fast zum Verhängnis. Inzwischen liegen Pelze glücklicherweise nicht mehr im Trend, und die einheimischen Raubtiere stellen dem Zobel häufiger nach als der Mensch.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)


Am 03.05.16 07:45 - 08:30 Uhr auf 
arte: Die letzten Jäger in Kamerun
Mitten im tropischen Regenwald des Kongobeckens, im Südosten von Kamerun, leben die Baka, sie gehören zum Volk der Pygmäen, den ersten Bewohnern Zentralafrikas. Die Baka-Leute sind Nomaden, und seit Jahrtausenden leben sie hier als Jäger und Sammler. Der Wald verkörpert alles für sie, und durch den Tanz, der sie bis zur Ekstase bringt, drücken die Baka ihren Dank für seinen Schutz und seine Großzügigkeit aus. Heutzutage sind sie von der immer weiter vordringenden Holzeinschlagindustrie und der damit einhergehenden massiven Jagd seitens der Waldarbeiter bedroht.


Am 03.05.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Seenparadies Mecklenburg
Zwischen Hamburg und Berlin liegt das größte zusammenhängende Seengebiet Deutschlands: die Mecklenburgische Seenplatte. Mehr als 1.000 große und kleine Seen sind durch Flüsse und Kanäle miteinander verbunden. Im Zentrum dieses Wasserparadieses liegt die Müritz. Neben der urwüchsigen Natur mit vielen seltenen Tierarten wie Fischadler und Eisvögel spielt in diesem Film eine Gauklerfamilie eine entscheidende Rolle. Per Floß reisen sie durch Mecklenburgs Wasserwelten und spielen auf ihrem Weg die alten Märchen. Ihre Bühne ist die Natur. Hinter Plau begegnen ihnen Tiere einer längst vergessenen Zeit - Wisente. Unbeirrt ziehen sie durchs seichte Wasser des Damerower Werders. Nur wenige Kilometer weiter öffnen sich die romantischen Waldseen und ein kleines Meer liegt vor dem Floß. Es nimmt Kurs auf den Müritz-Nationalpark, ein Paradies der Adler. Tierfilmer Christoph Hauschild hält mit einer Zeitlupenkamera die spektakulären Jagdflüge der Fischadler fest. Zwischen Müritz und Rheinsberg liegen in märchenhafte Wälder eingebettet die saubersten Seen Norddeutschlands. Die "Perle" unter ihnen ist der sagenumwobene Stechlin.


Am 03.05.16 14:00 - 14:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Der bayerische Amazonas
Die Donau ist der zweitlängste Fluss Europas und der längste Bayerns. Der Fluss hat zwischen Ulm und Passau abwechslungsreiche Landschaften und einzigartige Lebensräume für Pflanzen und Tiere geschaffen, er ist Energie- und Trinkwasserspender, Freizeitparadies für Wanderer, Radler und Wassersportler und er verbindet als europäische Wasserstraße Bayern mit dem Schwarzem Meer. Ab Kelheim ist der 'bayerische Amazonas' schiffbar - noch weitgehend ohne Staustufen und Flusskorrekturen. Bei Niedrigwasser ein Problem. Um den geplanten Ausbau wird heftig diskutiert. Was für die einen ein sanierungsbedürftiger Flaschenhals im europäischen Wasserstraßen-Netz ist, ist den andern ein Natur- und Landschaftsjuwel, das nicht angetastet werden darf. Am Beispiel des 'bayerischen Amazonas' zeigt die Sendung exemplarisch das Spannungsfeld zwischen volkswirtschaftlichen Interessen und Naturschutz.
(Wdh. morgen 6.30-6.45 Uhr)


Am 03.05.16 14:30 - 15:15 Uhr auf 
WDR: Kampf um Amazonien - Das Justizschiff
Seit 1997 Jahren reist Richterin Sueli Pini mit einem Justizschiff alle zwei Monate aus der Provinzhauptstadt Macapá zu den entlegenen Dörfern am Amazonas-Delta. Der brasilianische Staat weiß bis heute nicht genau, wie viele Menschen überhaupt am Amazonas leben. Mit ihrem Justizschiff bringt Sueli Pini ein ganzes Bündel staatlicher Dienstleistungen zu der Bevölkerung am nördlichen Amazonas. Der Dampfer beherbergt ein Gericht mit Staatsanwalt, Gerichtsvollziehern und Pflichtverteidigern, ein Ärzteteam mit Zahnarzt, Ärztin und Krankenschwestern und ein Passamt mit Beamten und Ausweisformularen.


Am 03.05.16 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Wild Frank - Fußballfieber im Regenwald
Manaus ist die Hauptstadt des Bundesstaates Amazonas. Die Bewohner leben hauptsächlich von der Fischerei und vom Abenteuertourismus. Die Metropole ist ein Tor zur Wildnis, das spürt man in jedem Winkel und an jeder Ecke. „Wild Frank“ Zwergameisenbären besucht hier ein Zentrum für bedrohte Tierarten, wo unter anderem Wollaffen und Tapire leben. Außerdem hat der Abenteurer eine geniale Idee ausgeheckt: Er will ein Fußball-Turnier organisieren, bei dem zwei Stämme aus dem Regenwald gegeneinander antreten.


Am 03.05.16 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Staraufkommen im Vogelschwarm!
Wie kommt es, dass Vögel in großen Schwärmen nie aneinander stoßen? Thomas D hat sich einen Staren-Schwarm mal ganz genau angeschaut und kennt die Antwort - bei "Wissen vor acht - Natur".


Am 03.05.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Theos Tierwelt (1) - Neue Arten braucht die Welt
Ein Zoodirektor geht neue Wege: Theo Pagel, renommierter Zoologe und langjähriger Direktor des Kölner Zoos, will herausfinden, ob Tiergärten dabei helfen können, die bedrohte Natur zu retten. Oder ist die Behauptung, Zoos helfen beim Schutz seltener Arten, bloß ein PR-Gag der Zoos, um ihr Image aufzupolieren? Um das zu klären, bricht er in die Wildnis nach Vietnam und Laos auf und besucht dort Naturschutzprojekte für Affen, Reptilien, Bären und Elefanten. Südostasiens Wälder gelten als Schatzkammern der Artenvielfalt. Doch die wachsende Bevölkerung und die zunehmenden Zerstörung der Wälder setzen der Natur immer mehr zu. Zuflucht finden bedrohte Arten z.B. in der Me Linh-Zuchtstation in Nordvietnam und im Affenschutzzentrum des Cuc Phuong-Nationalparks. Theo Pagel begibt sich dort auf die Suche nach bislang unbekannten Arten, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Und er wird Zeuge, wie die seltensten Affen der Welt, die Delacour-Languren, erfolgreich gezüchtet und wieder in die Wildnis freigelassen werden.


Am 03.05.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Wildes Russland (5/6) - Der Ferne Osten
Ussurien an der russischen Pazifikküste ist ein zerklüftetes Land aus Wasser und Eis mit sanften waldbedeckten Hängen und einer schroffen Küste. Der Herrscher dieser Gegend ist der Amur-Tiger (auch Sibirischer Tiger genannt). Die gepunkteten Sika-Hirsche kommen aus dichtem Wald häufig an die Küste, um angespülte Algen zu fressen. Doch das Leben im Jagdrevier des Sibirischen Tigers ist nicht ganz ungefährlich. Sensationelle Aufnahmen zeigen erstmalig einen wilden Amur-Tiger am Strand.Junge Kragenbären verstecken sich lieber in den Baumwipfeln sobald ein hungriger Tiger aufkreuzt. Doch der Amur-Tiger hat selbst gefährliche Feinde: Wilderer machen den Jäger zum Gejagten, und durch Rodung schrumpft sein Lebensraum unaufhaltsam. Das gleiche Schicksal teilt der Amur-Leopard. Schätzungsweise gibt es weltweit nur noch 40 Tiere. Der Amur-Leopard konnte bei der nächtlichen Jagd gefilmt werden.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)


Am 03.05.16 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Wildes Russland (6/6) - Kamtschatka
Auf der Halbinsel Kamtschatka liegen Feuer und Eis im ewigen Wettstreit. Die Region zählt zu den vulkanisch aktivsten der Erde. Als wäre die Natur noch etwas unentschlossen, formt sich das Land immer wieder neu, in einem dramatischen Kreislauf von Schöpfung und Zerstörung. 20 verschiedene Klimazonen gehen ineinander über: Vulkanschlote rauchen neben Gletschern, meterhohe Schneewehen grenzen an kochende Geysire. Im „Tal der Geysire“ sind die heißen Wasserfontänen besonders konzentriert. Es wurde daher zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt. In einem verheerenden Erdrutsch 2007 wurden jedoch viele von ihnen unter Schlammmassen begraben. Trotz der launischen Natur ist die Tierwelt einen gewissen Komfort gewöhnt. Bachstelzen finden „beheizte“ Kinderstuben und Bären lieben das Bad in den Thermalquellen. Das warme Wasser befreit sie von Flöhen, Zecken und anderen Parasiten. Überhaupt ist Kamtschatka ein Paradies für Bären: Im feuchten Sommer finden sie genug Kräuter und Beeren, und im Spätsommer stehen täglich 40 Kilogramm Lachs pro Bär auf dem Speiseplan. Auch der seltene Riesenseeadler ist hier heimisch und jagt Fische für seine Jungen. Vor den Küsten finden Orkas Nahrung im Überfluss. Im Winter schlägt die Stunde der kleineren Raubtiere. Während die Bären Winterschlaf halten, konkurrieren Vielfraß und Rotfuchs um Beutetiere und vor allem um Aas. Die Adler belagern die verbliebenen offenen Wasserstellen und kämpfen um die wenigen Fische. Noch stehen sechs Monate kalter Winter bevor – im Land der Bären und Vulkane.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)


Am 03.05.16 21:05 - 22:05 Uhr auf 
N24: Invasion aus dem Tierreich
Ob die Tigerpython in den Everglades, gefräßige Stockkröten oder tödliche Bienenschwärme - wo der natürliche Feind fehlt, muss der Mensch eindämmen, was er oftmals selbst verursacht hat.
(Wdh. übermorgen 8.05-9.00 Uhr)


Am 04.05.16 07:00 - 07:15 Uhr auf 
SWR: Tiere im Teich - Der Frühling
Wenn im Frühling die Temperaturen steigen und die Tage wieder länger werden, erwachen die Teichbewohner. Auch die Libellenlarve wird nun wieder aktiv. Mit einer Libelle hat sie in diesem Stadium noch sehr wenig Ähnlichkeit. Damit sie sich im Sommer verwandeln kann, muss sie vor allem eines: viel fressen und schnell wachsen. Genau wie der Stichling jagt sie kleine Schnecken, Würmer und Wasserflöhe. Eine Köcherfliegenlarve würde den Räubern auch schmecken. Sie kann sich allerdings vor hungrigen Mäulern schützen, indem sie sich aus kleinen Pflanzen- und Holzstückchen einen Panzer baut. Diesen Schutz hat die Mückenlarve nicht, dafür kann sie aber blitzschnell flüchten. Auch sie ist eine Jägerin und ernährt sich von winzig kleinen Krebstieren - den Hüpferlingen.


Am 04.05.16 07:15 - 07:30 Uhr auf 
SWR: Tiere im Teich - Sommer und Herbst
Im Sommer ist viel los im Teich: Eine neue Generation von Fröschen, Libellen, Rückenschwimmern und anderen Tieren erobert sich ihren Lebensraum, aus Larven und Raupen schlüpfen Gelbrandkäfer und Schmetterlinge. Während sich Frösche und andere Tiere im Herbst ein Winterquartier suchen, paaren sich die Libellen bereits wieder, damit die nächste Generation gesichert ist.


Am 04.05.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Das Havelland - Naturoase im Herzen Brandenburgs
Tierfilmer Christoph Hauschild zeichnet ein einfühlsames Porträt der "Naturoase im Herzen Brandenburgs": Im größten Binnenfeuchtgebiet Mitteleuropas sammeln sich jedes Jahr abertausende Kraniche auf ihrem Weg gen Süden. Mächtige Seeadler finden in den zahlreichen Gewässern reichlich Nahrung und in den angrenzenden Wäldern röhren kapitale Rothirsche. Eine landschaftliche Besonderheit sind die weiten Stromtalwiesen, die sogenannten Luchs. Hier leben die seltenen Großtrappen - gehütet wie Kronjuwelen. Auf den trockeneren Ländchen, kleinen Bodenerhebungen, zieht der Fuchs seine Jungen groß. Von den Storchennestern auf Kirchtürmen und Gehöften ist es nicht weit zu stillen Erlenbrüchen, in denen die seltenen Sumpfschildkröten leben und sich der Fischadler nach erfolgreicher Jagd eine Pause gönnt.


Am 04.05.16 12:45 - 13:45 Uhr auf 
WDR: Igel, Spatz und Feldgrille - der Wert der heimischen Artenvielfalt
Die Rettung von Eisbären und Orang-Utans weckt mehr Interesse als die Gefährdung heimischer Tierarten, wie Igel oder Spatz. Dabei zählt die Zerschneidung der Landschaft durch große Straßen und Baugebiete zu den bedeutendsten Gefahren, der Zugang zu Lebensräumen wird abgeschnitten, die genetische Vielfalt schwindet. Unaufhaltsam werden Rückzugsorte zerstört. Es gibt kaum noch Unterholz oder Hecken, Grün- und Blühstreifen an Waldrändern, Feldern und Wegen verschwinden. Und auch in den Städten gehen Lebensräume verloren: Englischer Golfrasen hinterm Haus ist beliebter als eine Wiese, Zierbüsche verdrängen wilde Hecken.
(Wdh. morgen 16.00-17.00 Uhr auf EinsPlus)


Am 04.05.16 14:30 - 15:15 Uhr auf 
WDR: Kampf um Amazonien - Die Internet-Indianer
"Das Internet ist unsere Waffe. Mit Pfeil und Bogen kämpfen wir längst nicht mehr", sagt Benki Piyako, Häuptlingssohn der Ashaninka im brasilianischen Amazonasregenwald. "Nur, wenn wir vernetzt sind, sind wir auf unserem Territorium in Sicherheit." Die Ashaninka leben im brasilianisch-peruanischen Grenzgebiet. Ihre Region ist reich an wertvollem Tropenholz und lockt regelmäßig Invasionen illegaler Holzfällertrupps an, die mit Maschinen und Waffen anrücken, rücksichtslos Jahrhunderte alte Urwaldriesen fällen, brandroden und Schneisen in den Regenwald schlagen. Wo die Indianer sich der Holzmafia in den Weg stellen, werden ihre Dörfer überfallen und die Menschen getötet oder verjagt. Als vor einigen Jahren die brasilianische Regierung begann, isoliert lebende indigene Völker mit Internet-Stationen auszustatten, änderte dies vieles. Plötzlich hatten die Regenwald-Bewohner die Möglichkeit, die Behörden gezielt um Hilfe zu bitten. Illegale Holzfäller konnten gefasst werden, weil innerhalb kürzester Zeit Militär und Polizei per Helikopter im Indianergebiet eintrafen und Rohstoffpiraten auf frischer Tat ertappten. Der Kampf um die Rechte der indigenen Völker bekam dadurch entscheidenden Auftrieb, und vor allem die Ashaninka machten Schlagzeilen, weil sie vorlebten, wie sich Indianertraditionen mit modernem Bewusstsein und der Verantwortung für die Umwelt vereinen lassen. Sie gründeten eine Umweltschule, in der sie Methoden nachhaltiger Landwirtschaft lehren, machten ihre Dörfer wieder autark, begannen mit Hilfe von Spenden, Flächen wieder aufzuforsten und fanden Verbündete in den Organisationen, die sich seit dem Umweltgipfel von Rio verstärkt in Brasiliens Großstädten gründeten.


Am 04.05.16 14:50 - 15:35 Uhr auf 
3sat: Mitten im wilden Deutschland (1/5) - Vom Dreiländereck ins Coburger Land
Nachdem die ehemalige deutsch-deutsche Grenze 1989 gefallen war, fassten Naturschützer einen kühnen Plan: Der gesamte Grenzstreifen sollte zum Naturschutzgebiet erklärt werden. Mit über 1.400 Kilometern vom tschechischen Dreiländereck bis hinauf zur Ostsee wäre dies das längste Naturschutzgebiet Europas geworden. Der Plan ließ sich zwar nicht vollständig in die Tat umsetzen, doch heute stehen immerhin fast 80 Prozent unter Naturschutz. Das "Grüne Band" ist zwar eher eine "Grüne Kette" von Naturschutzgebieten, aber immer noch ein großer Erfolg.
(Wdh. kommende Nacht 0.55-1.40 Uhr)


Am 04.05.16 15:05 - 16:00 Uhr auf 
ServusTV: Naturparadies Madagaskar - Insel der Vielfalt
Die Natur Madagaskars ist einzigartig - hier haben sich Arten entwickelt, die es nirgendwo sonst gibt. Vor 60 Millionen Jahren gelangte eine Gruppe von Primaten auf die Insel - durch geologische Prozesse und Klimaänderungen entwickelten sich daraus im Lauf der Zeit mehr als 100 Arten von Lemuren.


Am 04.05.16 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Ahoi!
Beim Klabautermann! Kelly und Stephanie wohnen mit ihren drei Kindern in Edmonds, im Norden von Seattle. Pete Nelson und seine Profi-Handwerker zimmern der unternehmungslustigen Familie in dieser Folge einen supercoolen Piratenunterschlupf ins Geäst. An Bord gelangt man über eine 50 Meter lange, mit Stahlseilen verankerte Fußbrücke, und vom Aussichtsdeck hat man einen fantastischen Rundumblick auf die Umgebung. Ein Queensize-Bett und eine gemütliche Bar gehören im Seeräubernest selbstverständlich zur Grundausstattung.


Am 04.05.16 15:35 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Mitten im wilden Deutschland (2/5) - Hohe Rhön und weites Werratal
In der zweiten Folge der Entdeckungsreise entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze, besucht Andreas Kieling die Rhönschafe im Schwarzen Moor, einem der größten Hochmoore Europas. Die Basaltfelsen der Rhön sind vulkanischen Ursprungs und über 20 Millionen Jahre alt. Im Mittelalter gab es dort noch weite Buchenurwälder. Durch großflächige Rodungen entstand "das Land der offenen Fernen", wie man es heute kennt. Im Werratal findet Andreas Kieling ein wunderschönes Gebiet vor, in dem Industrie und Natur allerdings sehr nahe beieinander liegen. Der Reichtum dieser Region ist Salz, das dort in den Tiefen des Bodens liegt.
(Wdh. kommende Nacht 1.40-2.25 Uhr)


Am 04.05.16 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Mitten im wilden Deutschland (3/5) - Wildnis Harz
Mit dem Brocken ist der Harz das höchste Gebirge Norddeutschlands. In den urwüchsigen Wäldern im ehemaligen Grenzgebiet gibt es einen heimlichen Herrscher - den Luchs. Die elegante und scheue Katze ist dort seit der Jahrtausendwende wieder heimisch. Ihr Überleben und das einiger anderer seltener Harzbewohner ist eng mit der Geschichte des Eisernen Vorhangs verknüpft. Die Naturschutzgebiete der ehemaligen Grenzregion liefern ihnen die nötigen Rückzugsräume, und seit es die Grenze nicht mehr gibt, haben sie auch ausreichend Bewegungsfreiheit.
(Wdh. kommende Nacht 2.25-3.05 Uhr)


Am 04.05.16 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Mitten im wilden Deutschland (4/5) - Berlin grenzenlos
Berlin, die deutsche Metropole, ist eine "Landschaft", bei der die Kontraste besonders stark hervortreten. Durch die Teilung Deutschlands isoliert, musste die Stadt als Insel überstehen. Nun entwickelt sich langsam ein neuer Kontakt mit der Umgebung. Wildschweine und Füchse machen den Anfang und kehren in die Berliner Parks zurück - nicht immer zur Begeisterung der Bewohner. Auch die Randbereiche und Grenzzonen der Stadt sind attraktiv für Tiere. In der vierten Folge der Reihe stellt sich Andreas Kieling der Herausforderung, die Natur in der Großstadt zu entdecken.
(Wdh. kommende Nacht 3.05-3.50 Uhr)


Am 04.05.16 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Mitten im wilden Deutschland (5/5) - Von der Elbe an die Ostsee
Die beiden nördlichsten Länder Deutschlands, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, sind gleichzeitig auch diejenigen mit der geringsten Bevölkerungsdichte. Dort ist die Natur noch am ursprünglichsten. Genau deshalb hat Mecklenburg-Vorpommern einen Sonderstatus. Die wirtschaftlich schwache Region mit der verträumten Seenplatte und den vorgelagerten Inseln ist auf den Tourismus angewiesen. Im Grenzbereich ist es die Elbe, die die Landschaft geprägt hat, wie kein zweiter Fluss. Die Erinnerung an die Elbhochwasser ist immer noch präsent und damit auch die Gewissheit, dass man mit der Natur und nicht gegen sie leben muss.
(Wdh. kommende Nacht 3.50-4.35 Uhr)


Am 04.05.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Kroatien - Naturparadies zwischen Donau und Adria
Hunderte von Inseln in tiefblauem Wasser, karstige Berge und üppige Wälder, in denen Braunbären, Luchse und Rotwild beheimatet sind: So zeigt sich Kroatien, bevor es in die Ebenen des Ostens, die Flussniederungen an Save, Drau und Donau übergeht. Die Naturfilmer zeichnen ein stimmungsvolles wie einfühlsames Porträt Kroatiens. Auch wenn es eines der kleinsten Länder Europas ist, ist es geprägt von großen landschaftlichen Gegensätzen und besonderen Menschen und Tieren.


Am 04.05.16 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Mein Freund, das Faultier
Im Dschungel von Panama begegnet die Journalistin Ana im Jahr 2000 einem verwaisten Faultierbaby. Sie nennt das Kleine Velcro. Zwei Jahre lang ist das ungleiche Paar unzertrennlich, dann entlässt Ana Velcro in die Wildnis. Jahre später kehrt Ana zurück, um zu sehen, wie es Velcro ergangen ist. Unterwegs trifft Ana auf Menschen, die sich dem Schutz der Faultiere verschrieben haben - sie zeichnen ein neues Bild dieser missverstandenen Wesen.
(Wdh. morgen 8.45-9.45 Uhr)


Am 05.05.16 05:20 - 06:15 Uhr auf 
ServusTV: Amazonas - Von Belém nach Tabatinga
Der Amazonas gilt als längster Fluss der Welt und steckt voller Geheimnisse. Während einer Fahrt auf der Cisne Branco kann man die Dschungellandschaft genießen und Faszinierendes entdecken: Fliegende Händler in kleinen Schiffen, die alles erdenklich Mögliche an Vorbeifahrende verkaufen, und Fischerhütten mitten im Wasser. Auf der Insel Marajo wimmelt es von Büffeln. Ein Besuch in Manaus zeigt, warum diese Stadt das "Paris der Tropen" genannt wird.


Am 05.05.16 07:55 - 08:45 Uhr auf 
ServusTV: Naturparadies Japan - Land der Extreme
Japans Inseln zeigen eine erstaunliche Vielfalt - das Klima reicht von tropisch bis subarktisch. Das spiegelt sich in der Tierwelt wider: Japan-Makaken sind die am weitesten nördlich lebenden Affen der Welt - sie überstehen den Winter in der Umgebung warmer Quellen. Der Japanische Riesensalamander erreicht bis zu 1,5 Meter Körperlänge; er lebt in Bergflüssen, wo er Fische und Kleintiere jagt.


Am 05.05.16 10:45 - 11:50 Uhr auf 
ServusTV: Der Mensch - Das Ende der Evolution?
Werden Wissenschaftler bald Einfluss auf die Evolution des Menschen nehmen? Ist die natürliche Auslese in naher Zukunft ein Thema der Vergangenheit, da der Mensch die Entwicklung seiner Gene selbst steuern kann? Dr. Alice Roberts trifft Forscher, die das menschliche Genom unter die Lupe nehmen und teils in die Evolution von Pflanzen und Tieren eingreifen. Bisher nahm ein Großteil der Wissenschaftler an, dass der Mensch der Gegenwart keine evolutionäre Entwicklung mehr durchläuft. Doch die Genforschung zeigt, dass der Mensch sich in den letzten 50.000 Jahren schneller entwickelt hat, als je zuvor. In vielen Fällen ist der technische Fortschritt die treibende Kraft der Evolution.
(Wdh. kommende Nacht 3.50-4.40 Uhr)


Am 05.05.16 14:15 - 15:00 Uhr auf 
tagesschau24: Ausgezwitschert - Singvögel in Gefahr
In den vergangenen Jahrzehnten sind die Bestände der meisten heimischen Singvögel so kontinuierlich wie besorgniserregend geschrumpft. Einst weit verbreitete Vogelarten wie der Kiebitz oder die Lerche haben die meisten Kinder noch nie gesehen. Der Artenschwund beunruhigt schon lange nicht mehr nur die Ornithologen, auch zahllose Vogelliebhaber stellen fest, dass sie meist nur noch Spatzen, Amseln und Meisen beobachten können. Eine der wichtigsten Ursachen für das Verschwinden der Vögel ist der Futtermangel. Denn die industrielle Landwirtschaft verbannt seit einigen Jahrzehnten mit dem Einsatz von Pestiziden immer radikaler Unkraut und Insekten aus den Monokulturen. Und in vielen Privatgärten wird viel mehr Wert auf Ordnung und Sauberkeit als auf den Vogelschutz und Rückzugsmöglichkeiten für Vögel gelegt. Zudem verschwindet der Lebensraum der Vögel: Täglich wird in Deutschland offener Boden in der Größenordnung von mehr als 110 Fußballfeldern zubetoniert. Bedeutet das eine Zukunft ohne vielstimmiges Vogelgezwitscher im Frühling? Autorin Friederike Lorenz forscht auf dem Acker und in den Städten nach den Gründen des Artenschwundes. Sie begleitet Landwirte beim Spritzen auf dem Feld, begegnet Eigenheimbesitzern, die keine Vogelnester am Haus haben wollen, und geht mit Tierschutzaktivisten in den italienischen Alpen auf die Suche nach Vogelfallen.
(Wdh. übermorgen 11.15-12.00 Uhr)


Am 05.05.16 15:10 - 16:10 Uhr auf 
N24: Die Bigfoot-Akte (1/2)
Gibt es Bigfoot wirklich? Erstmals gehen Wissenschaftler mittels moderner DNA-Analysetechniken dieser Frage auf die Spur. Bryan Sykes, Professor für Humangenetik in Oxford, analysiert unter anderem Haarproben, die vom Yeti stammen könnten, während Mark Evans sich im "Außeneinsatz" auf weltweite Wahrheitssuche begibt. Dabei trifft er auf "Bigfoot-Schütze" Justin Smeja und den ehemaligen Boxchampion Nikolai Valuev, der auch als Jäger des russischen Schneemenschen unterwegs ist.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 16.10-17.10 Uhr, Wdh. kommende Nacht 1.35-2.20 Uhr bzw 2.20-3.00 Uhr)


Am 06.05.16 08:45 - 09:40 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - mit David Beckham (1/2)
Nach 22 Jahren im Olymp des Profi-Fußballs geht David Beckham "in Rente". Um das gebührend zu feiern, begibt er sich auf ein Abenteuer der besonderen Art: mit dem Motorrad durch Brasilien. Der ehemalige Mittelfeld-Spieler und drei seiner engsten Freunde legen insgesamt rund 1.300 Kilometer zurück, leben mit Naturvölkern, kicken mit den Jungs in den Favelas und begegnen Anacondas in ihrem natürlichen Lebensraum: dem Amazonas.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 9.40-10.35 Uhr)


Am 06.05.16 09:10 - 10:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Deutschland
Von der wilden Natur an der Ostseeküste bis zu den dichten Waldgebieten Bayerns und den südlichen Alpen: Deutschland besitzt zahlreiche ausgedehnte Naturschutzgebiete. Ihr Erhalt gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Landes und wird äußerst vielfältig umgesetzt. So stehen in der Nordsee 20.000 Seerobben unter der ständigen Beobachtung von Biologen und Tiermedizinern und vor Usedom wird versucht, den europäischen Bison wieder anzusiedeln.
(Wdh. kommende Nacht 5.20-6.15 Uhr)


Am 06.05.16 11:05 - 11:30 Uhr auf 
arte: Frankreichs mythische Orte - Paimpont
Das Dorf Paimpont in der Bretagne liegt im sagenumwobenen Wald von Brocéliande, umgeben von zahllosen Seen. Der Ursprung des Ortes geht auf das siebte Jahrhundert zurück, als auf Anordnung des Herrschers Judikael hier die erste Kirche errichtet wurde. An deren Stelle trat im 13. Jahrhundert die noch heute existierende Abtei. Die Geschichte von Paimpont ist eng mit den Kelten und ihren Sagen verbunden. So sind hier laut mittelalterlicher Sage König Artus, die Ritter der Tafelrunde und der Heilige Gral zu Hause, und auch die Erinnerung an Lancelot, Viviane, Morgane und Merlin prägen diesen Ort noch immer.


Am 06.05.16 14:15 - 15:00 Uhr auf 
BR: Im Sumpf der Kaimane
Das kleine Boot der Wissenschaftler kämpft sich durch reißende Stromschnellen. Immer tiefer dringen die Biologen in den undurchdringlichen Urwald Guyanas vor. Der größte Teil des kleinen südamerikanischen Landes ist noch von unberührtem Regenwald bedeckt. Auf ihrem abenteuerlichen Weg begegnen den Forschern Faultiere, Kapuzineraffen und Tapire, sie klettern in die Wipfel der Urwaldriesen und entdecken eine Vielzahl erstaunlicher Pflanzen und Insekten. Am Ende legen sie sich im Sumpf der Kaimane auf die Lauer. Sie sind auf der Suche nach dem sehr seltenen schwarzen Kaiman.


Am 06.05.16 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Die Baumhaus-Villa
Eichen, Mardis Gras und Alligatoren: Todd und seine Frau Gwen leben in Baton Rouge, Louisiana, auf einem Grundstück mit Ausblick auf den Bayou. Die beiden wünschen sich ein Cajun-Baumhaus. Pete Nelson und seine Truppe zaubern dem Ehepaar eine dreistöckige Chillout-Location in die Baumkrone, die ihresgleichen sucht. Der Hauptbau besteht aus einem großen Wohnzimmer mit Fenstern, um die grandiosen Sonnenuntergänge mitzuerleben. Im Salon findet sich eine gemütliche Bar, und auf dem Oberdeck sorgt ein behaglicher Schlafbereich für süße Träume.


Am 06.05.16 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Wilde Slowakei
Die Slowakei, eingerahmt von Österreich, Ungarn, der Ukraine, Polen und Tschechien, liegt im Herzen Europas doch wissen wir wenig von diesem Staat. Welche Naturschätze das kleine Land birgt, welch spektakuläre Natur und was für Besonderheiten aus Tier- und Pflanzenwelt, davon erzählt die Dokumentation "Wilde Slowakei". Luftaufnahmen, die das ganze Land aus der Vogelperspektive zeigen, prägen den Film ebenso wie aufwendig gedrehte Bilder der kulturellen Schätze der Slowakei.


Am 06.05.16 21:45 - 22:35 Uhr auf 
arte: Verlust der Nacht - Die globale Lichtverschmutzung
Auf der Erde wird es immer heller. Durch den Siegeszug der Glühbirne leuchten viele Regionen fast 24 Stunden taghell. Doch zu viel Licht hat negative Auswirkungen auf Menschen und Tiere, Wissenschaftler sprechen bereits von einer massiven Lichtverschmutzung. Die Dokumentation "Verlust der Nacht" geht dem Problem auf den Grund und präsentiert neueste Forschungsergebnisse zum Licht der Zukunft.


Am 06.05.16 21:45 - 22:30 Uhr auf 
phoenix: Australiens Nationalparks (3/5) - Die Insel der Teufel
Es leben nur 460.000 Menschen auf Tasmanien, einer Insel vor der Südostküste des australischen Festlands, die ungefähr so groß ist wie Irland. Obwohl er nur wenige menschliche Einwohner hat, ist dieser majestätische Staat reich an Naturwundern und für seine großen Gebiete unberührter Wildnis bekannt.Wallabies, Wombats und die ureigenen fleischfressenden Beuteltiere der Insel, die Tasmanischen Teufel, genießen ihren isolierten Lebensraum, der nahezu frei von natürlichen Feinden ist. Der Biologe Wade Anthony züchtet Tasmanische Teufel, die Teil seines eigenen Familienlebens geworden sind.
(Wdh. morgen 18.45-19.30 Uhr)


Am 07.05.16 06:15 - 06:45 Uhr auf 
SWR: Von Mäusen, Falken und Schwalben
Kulturfolger nennt man Tiere, die in der Nähe der Menschen leben und zum Teil sogar in ihren Häusern, Kellern und Ställen Unterschlupf finden. Rauchschwalben sind aus ihrer subtropischen Heimat nach Norden vorgedrungen und konnten in den gemäßigten Zonen nur mit menschlicher Hilfe überleben. Sie nutzen zum Beispiel warme Kuhställe, um zu brüten. Otto Hahn hat den Nestbau und die Aufzucht der Jungen mit der Kamera verfolgt. In der Umgebung des Bauernhofs entdeckte er zahlreiche weitere Kulturfolger: Mehlschwalben an der Hauswand, Turmfalken in der Scheuer, aber auch weniger beliebte Tiere wie Hausmaus und Wanderratte.


Am 07.05.16 07:15 - 07:45 Uhr auf 
SWR: Der Herr der Wölfe - Ein Wildbiologe in den Karpaten
Der Wildbiologe Christoph Promberger fängt in einer Lappjagd Timisch, eine stattliche Wölfin, und legt ihr einen Sender an. Geführt von der Peilantenne dokumentiert Kameramann Markus Zeugin das Leben der Karpaten-Wölfe. Er ist der erste, dem Bilder von der Aufzucht wildlebender Wölfe in Europa gelingen. In ihrem traditionellen Jagdrevier stehen heute Wohnblocks. Timisch zieht bis zum Morgengrauen durch die Straßen, und sogar Braunbären kommen in die Stadt Brasov und plündern die Mülltonnen. In Deutschland wäre längst Panik ausgebrochen, doch die Rumänen lassen sich davon nicht irritieren. So kann Christoph Promberger, der "Herr der Wölfe", in Ruhe seine Forschungen durchführen. Sie sollen dazu beitragen, die bedrohte Tierart zu retten.


Am 07.05.16 07:55 - 08:50 Uhr auf 
arte: Ein Baumhaus in Costa Rica
Zwischen der Ostküste des mittelamerikanischen Staates Costa Rica und dem Talamanca-Gebirge befindet sich einer der letzten großen Urwälder der Erde. Seine Bäume erreichen nicht selten eine Höhe zwischen 40 und 70 Metern. Hier wollen der Ingenieur Peter Gascar und sein Freund Orlando Hernández, ein Indio aus dem Volk der Teribe, ein Baumhaus errichten. Das ist mehr als nur ein Abenteuer, denn das Baumhaus soll von Biologen als Forschungsstation in der Baumkrone genutzt werden, um den unerschöpflichen Reichtum an Pflanzen und Tieren in Costa Ricas Urwald zu erkunden. Mitten im Regenwald steht der fast 50 Meter hohe Riese, in dem das höchste selbsttragende Baumhaus der Welt gebaut werden soll. Den Helfern, allesamt Männer vom Volk der Teribe, erscheint das Unterfangen gewagt. Wie sollen 100 Kilogramm schwere Stahlteile von Menschenhand auf den Baum gehievt werden? Nur an frei hängenden Seilen können Peter Gascar, Orlando Hernández und ihr Team die Bauteile in der Höhe mit Gurten am Stamm festzurren. Auch die Natur macht es den Abenteurern schwer. Mit Beginn der Regenzeit gerät die Arbeit ins Stocken. Erst als die Sonne wieder durchbricht, wird die erste Plattform fertig und das Projekt ist gerettet. Als die Wissenschaftler am Ende der Strapazen hoch über dem grünen Meer stehen, sind sie überwältigt. Peter Gascar hat die größte Herausforderung seines Berufslebens als Bauingenieur gemeistert - und dabei in Orlando Hernández und den anderen Teribe Freunde fürs Leben gefunden.


Am 07.05.16 08:50 - 09:55 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Die Würfel sind gefallen
Die Trucker müssen sich auf unbefestigten Waldwegen durch den Schlamm kämpfen, und ihren Kollegen, die die Bäume roden, geht es nicht besser. Das Sumpfgebiet, in dem Bobbys Männer gerade ihre Arbeit verrichten, ist der blanke Horror. Außerdem ist das Holz in dieser Region nicht von der erwarteten Qualität. Hätte der Boss das Dilemma vorhergesehen, wäre er wohl nie auf den Vertrag eingestiegen. Doch jetzt ist es zu spät: Das Holzfällergeschäft ist oft ein echtes Glücksspiel, und Bobbys Männer müssen die Sache ausbaden.


Am 07.05.16 09:30 - 10:00 Uhr auf 
phoenix: El Niño - wenn das Klima verrückt spielt
Fluten, Dürren und Brände: Das aktuelle "El Niño-Phänomen" soll eines der extremsten des Jahrhunderts werden. "planet e." geht dem weltweiten Wetterphänomen auf den Grund. Wissenschaftler befürchten viele Opfer und Schäden in Milliardenhöhe. Steigt die Wassertemperatur des östlichen Pazifiks in Äquatornähe besonders stark, dann kündigt sich "El Niño" an. Starke Regenfälle in Kalifornien, Zyklone im Jemen und Dürreperioden in Südostasien – das Wetter spielt weltweit verrückt. Die Folgen sind unabsehbar. "planet e." hat weltweit nachgeforscht: Wie entsteht ein "El Niño"? Und welche Auswirkungen hat er auf Menschen, Wetter und Wirtschaft? Mojib Latif, Klimaforscher am Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel, versucht genau das herauszufinden. Er vermutet, dass "El Niño" die Auswirkungen des Treibhauseffektes noch verstärkt. Die Unregelmäßigkeit des Wetterphänomens erschwert die Voraussagen der Forscher - doch präzise Prognosen wären für viele Menschen überlebenswichtig. Nur so ließen sich gezielt Schutzmaßnahmen ergreifen.


Am 07.05.16 09:45 - 10:35 Uhr auf 
arte: Die Bärenhunde von Nevada
Ein Bär auf der Veranda auf Futtersuche bei den Menschen. Das kann gefährlich werden - für Mensch und Tier. Damit solche Bären nicht abgeschossen werden müssen, hat sich Nevadas staatlicher Bären-Biologe Carl Lackey eine friedlichere Lösung ausgedacht: Er fängt sie ein und verpasst ihnen mit seinen Karelischen Bärenhunden einen solchen Schrecken, dass sie lange nicht wiederkommen.


Am 07.05.16 10:35 - 11:20 Uhr auf 
ZDFneo: Großbritannien von oben - Landschaft
In der zweiten Folge über Großbritannien geht es um die Natur. Wie konnten Menschen über Jahrhunderte hinweg eine der grünsten und natürlichsten Landschaften formen und gestalten? Gleichzeitig sind die Errichtung von Nationalparks und das organische Wachstum der Städte Eingriffe der Menschen in die Natur. Und sie sind Sinnbild für das postindustrielle Großbritannien. Es wird der Kampf zwischen Stadt und Land gezeigt. Von den Überresten alter Siedlungen bis zur Entstehung moderner, sich ausbreitender Stadtränder oder die Entwicklung von der mittelalterlichen zur postindustriellen Landwirtschaft, welche Satellitentechnik nutzt, wird nahezu alles beleuchtet, was das moderne Großbritannien ausmacht. Wie wird der Gegensatz gelöst, die Dinge zu bewahren, wie sie sind, gegen die Notwendigkeit, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen?


Am 07.05.16 11:00 - 11:30 Uhr auf 
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Grönland
Die größte Insel der Welt wird von einem kilometerdicken Eispanzer in die Erdkruste gedrückt. In Form von Wasser würde er weltweit die Meeresspiegel um fast 20 Meter anheben. Bernice paddelt mit Forschern zu einer Eiszunge, die in den letzten zehn Jahren schneller abgeschmolzen ist als in einhundert Jahren zuvor. Rußablagerungen aus Industrie und Dieselmotoren wandeln immer mehr Sonnenstrahlung in Wärme um. Die Temperaturen in Grönland lagen in diesem Frühjahr bis zu 16 Grad höher als normal, der Tauprozess beschleunigt sich.


Am 07.05.16 14:15 - 15:00 Uhr auf 
phoenix: Wunderwelt Erde (1/4) - Neuseeland
Bildgewaltig in Szene gesetzt, wissenschaftlich recherchiert und verständlich erklärt: Die Dokumentarserie «Wunderwelt Erde» zeigt skurrile Geschöpfe, vom Aussterben bedrohte Tiere sowie Kreaturen, die sich perfekt an ihre Umwelt angepasst haben.Der erste Teil führt nach Neuseeland, einer isolierten Insel am anderen Ende der Welt, mit endlosen Küsten, üppigen Urwäldern und hohen Bergketten. Die Tierwelt wird von allerlei Vogelarten - bekanntestes Beispiel ist der Kiwi - dominiert; aber auch urtümliche Tiere wie die Brückenechse namens Tuatara oder eine fleischfressende Riesenschnecke leben dort.
(Teil 2 bis 4 über Australien, Brasilien und Ostafrika direkt im Anschluss, bis 17.15 Uhr)


Am 07.05.16 18:00 - 18:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Brasiliens bunte Papageien
Hyazintharas sind schön, aber selten in Brasilien. Ihr leuchtend blaues Gefieder weckt Begehrlichkeiten und hat sie in Brasilien an den Rand der Ausrottung bebracht. 2004 war der Bestand auf geschätzte 6500 Tiere geschrumpft, duch Schutzprojekte und nicht zuletzt duch die private Initiative von Farmbesitzern konnte sich der Bestand wenigstens stellenweise wieder erholen. Die deutsche Biologin Lydia Möcklinghoff erforscht eigentlich Ameisenbären auf der Fazenda Barranco Alto, einer Farm im brasilianischen Südpantanal. Doch im größten Schwemmland der Erde leben auch andere faszinierende Tiere, vor allem die Vogelwelt ist von einer außergewöhnlichen Vielfalt. Am meisten angetan ist die Biologin von den großen Papageien und deren betörend farbigem Federkleid. Ob der kobaltblaue Hyazinthara mit den gelb umrahmten Augen oder der Grünflügelara mit einer Farbenpracht von rot, blau und grün oder der Gelbbrustara mit blauen Flügeln - sie sind die Stars unter den Vogelarten auf der Fazenda Barranco Alto. Dabei hätte es den Hyazinthara bald nicht mehr gegeben, so begehrt war er in den 80er Jahren auf dem Schwarzmarkt der europäischen Vogelliebhaber. Sogar in Keksdosen hatte der Zoll jämmerlich verendete Exemplare gefunden. Anderswo ausgestorben leben heute dank der Bemühungen von Biologen und Farmbesitzern im Pantanal wieder etwa 5000 Exemplare der leuchtendblauen Papageien. In der Nähe vom Wohnhaus des Farmbesitzers Lucas Leuzinger steht ein alter Manduvibaum, dessen hohler Stamm schon seit Jahren einem Hyazinthara-Pärchen als Bruthöhle dient. Ab August beginnt die Paarungs- und Brutzeit der größten Papageienart der Erde. Und dieses Mal will Lydia Möcklinghoff mit einer Kamera dokumentieren, was in der Bruthöhle des Arapärchens geschieht. Auf ihren Streifzügen findet sie heraus, dass die alten Manduvibäume oft regelrechte Wohngemeinschaften beherbergen - vom Hyazintharapaar in der ersten Etage, dem Storchennest mit Mönchsittichen als Untermietern in der zweiten Etage bis zu geselligen Hyazinthara-Singles in der Baumkrone. Diese Bäume würden früher als wertlos angesehen und abgeholzt - auch das führte zum Rückgang der großen Aras, die in deren Asthöhlen brüten. Auch wenn Lucas Leuzinger Brutkästen anbietet und Manduvi-Schösslinge anpflanzt, wird es noch viele Jahre dauern, bis sie als Brutstätten brauchbar sind.


Am 07.05.16 18:45 - 19:30 Uhr auf 
BR: Karussell des Lebens - Die Streuobstwiese
Die Streuobstwiese ist ein vielfältiger Lebensraum, der zahlreichen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat bietet. In den alten Obstbäumen findet fast jede Vogelart einen Nistplatz, die vielfältigen Gräser, Blumen und Kräuter locken Insekten an und unter der Erde hausen Feldmäuse, die wiederum eine willkommene Nahrung für Füchse und Greifvögel sind. Zugvögel kommen jedes Jahr wieder zurück auf die Streuobstwiese, weil sie hier optimale Bedingungen zum Brüten finden. Und auch für den Grünspecht, Vogel des Jahres 2014, ist sie ein unverzichtbarer Lebensraum. Nur mithilfe des Menschen kann die Streuobstwiese in dieser Art bestehen. Vom Baumschnitt im ausklingenden Winter, den Mäharbeiten im Verlauf des Sommers oder der Obsternte im Herbst - der Mensch sorgt stetig für Veränderungen auf der Streuobstwiese und gestaltet so das Leben der tierischen Bewohner mit. Heute gehören Streuobstwiesen zu den bedrohten Biotopen Mitteleuropas.


Am 07.05.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Australiens Nationalparks (4/5) - Der Regenwald
Im Daintree Nationalpark treffen Regenwald und Riffe auf magische Weise aufeinander. Der Park befindet sich im nördlichen Australien, im Zentrum der feuchten Tropengebiete Queenslands, Weltkulturerbe der UNESCO. Die Region verbindet uns mit längst vergangenen Zeiten, mit einer urzeitlichen Welt, die mehr als 50 Millionen Jahre zurück liegt. Der Biologe Peter Byrne und sein Forschungsteam nutzen einen gigantischen Kran, um einen einzigartigen Blick von dem zu erhaschen, was für viele die letzte biologische Grenze darstellt: der Regenwald aus einer gänzlich neuen Perspektive. Dort treffen die Baumwipfel auf die Atmosphäre, der Wald wird von Vögeln und verschiedensten Säugetieren bewohnt, die das Laub als luftige Autobahn nutzen und sich niemals auf den Waldboden wagen müssen, um zwischen den Futterquellen zu pendeln.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)


Am 07.05.16 21:40 - 22:40 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Big Bad Wood - Profis an der Kettensäge
Jay und sein Team von Specialized Rigging & Tree Care müssen einen absterbenden Baum vor einer Schule fällen. Greenhorn Ted soll heute den Baum hochklettern und die losen Äste runterwerfen. Eine Premiere für ihn - kann er dem Druck unter dem Gelächter seiner Kollegen standhalten? Die Konkurrenz von American Climbers müssen eine alte Buche beseitigen. Von außen sieht sie noch schön aus, doch von innen ist sie verfault.


Am 08.05.16 04:35 - 05:05 Uhr auf 
hr: Naturschutz im Großstadtdschungel
Er ist zu einem unangenehmen Termin gerufen, denn eine Baustelle für Luxuswohnungen bedroht uralte Bäume. Die Anwohner regen sich auf, der Bauherr hat schon zwei Bäume fällen lassen. Volker Rothenburger, der Leiter der Naturschutzbehörde Frankfurt, und sein Kollege versuchen, die Wogen zu glätten. Immer wieder stoßen besonders in Ballungsgebieten Geschäftsinteressen von Investoren auf die Interessen der Naturschützer. Rütger Haarhaus begleitet den Frankfurter Robin Hood der Tiere und Pflanzen im Großstadt-Dschungel bei seinem Einsatz für mehr Artenvielfalt und weniger Beton.


Am 08.05.16 08:50 - 09:55 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Alarmstufe Rot
Holzfäller-Veteran Bobby Goodson steht das Wasser bis zum Hals. Wenn es so weiter geht, kann der Firmenboss seinen Männern den Lohn bald nicht mehr zahlen. Die Lage ist so ernst, dass wirklich jeder Baumstamm zählt. Der 'Lennon-Tract' hat den Männern bis dato nichts als Ärger eingebracht: Unter schwierigsten Bedingungen minderwertiges Holz roden, macht auf Dauer keinen Sinn. In dieser Situation muss der Chef einen kühlen Kopf bewahren, denn die Existenz seines Unternehmens steht auf dem Spiel. Wie es aussieht müssen die Holzfäller so schnell wie möglich in ein anderes Waldgebiet umziehen.


Am 08.05.16 10:15 - 11:00 Uhr auf 
mdr: Wildes Deutschland - Der Thüringer Wald
Thüringen gilt als Deutschlands grünes Herz. Über ein Drittel seiner Landesfläche ist von Wald bedeckt. Im Westen des Freistaates liegt der Thüringer Wald, ein fast 1.000 Meter hohes Mittelgebirge, das sich von der Werra im Nordwesten bis zum Frankenwald im Südosten hinzieht. In den dichten, teilweise ursprünglichen Wäldern fühlen sich nicht nur Eichhörnchen und Waschbären wohl. Auch die seltenen Schwarzstörche haben sich hier wieder angesiedelt. Rotmilane bauen in den Kronendächern ihre Nester, und sogar die scheue Wildkatze findet ausreichend Deckung. Im Thüringer Becken, einer der ältesten Kulturlandschaften Deutschlands, sind Feldhamster noch sehr zahlreich vertreten. Es ist eines der letzten Rückzugsgebiete der vom Aussterben bedrohten Nager in Europa.


Am 08.05.16 12:30 - 13:15 Uhr auf 
EinsPlus: Kroatien - Naturparadies zwischen Donau und Adria
Die üppigen Wälder Kroatiens sind die Heimat von Braunbären, Luchsen und Rotwild und bilden den Übergang zu den Ebenen des Ostens, den Flussniederungen an Save, Drau und Donau. Diese einmaligen Auenlandschaften ertrinken Jahr für Jahr im Wasser. See- und Kaiseradler, Löffler, Purpur- und Graureiher sind dort zu Hause. Und in urigen Dörfern mit 200-jährigen Holzhäusern wohnen mehr Störche als Menschen. Die Naturfilmer zeichnen ein stimmungsvolles wie einfühlsames Porträt Kroatiens. Auch wenn es eines der kleinsten Länder Europas ist, ist es geprägt von großen landschaftlichen Gegensätzen und besonderen Menschen und Tieren.
(Wdh. morgen 9.30-10.15 Uhr)


Am 08.05.16 14:00 - 14:45 Uhr auf 
EinsPlus: Der Jaguar - Unbekannter Dschungeljäger
Das südamerikanische Pantanal im Dreiländereck Brasilien, Bolivien und Paraguay ist eines der größten Naturwunder der Welt, ein riesiges Netzwerk aus Sümpfen und Flüssen, Tropenwäldern und Savannen. Das riesige Gebiet gehört zu den artenreichsten Lebensräumen Amerikas und ist die Heimat von seltenen Riesenottern, Kaimanen und unzähligen Vogelarten. Und es ist das Reich des Jaguars, der größten Raubkatze Südamerikas. Der Film beobachtet ihn auf der Jagd, bei der Paarung oder beim Mittagsschläfchen. Die eindrucksvollen Aufnahmen zeigen die Raubkatze ungewöhnlich nah.


Am 08.05.16 14:30 - 15:15 Uhr auf 
SWR: Angelique und die Gorillas
Der undurchdringliche Dschungel des Kongobeckens ist die Heimat der Flachlandgorillas. Die großen Primaten zählen zu den engsten Verwandten der Menschen. Während Schimpansen durch Jane Goodall und Berggorillas durch Dian Fossey bereits intensiv erforscht wurden, war über Flachlandgorillas lange Zeit nur wenig bekannt. Der britischen Biologin Angelique Todd ist es gelungen, einer Gruppe von Flachlandgorillas näherzukommen. Sieben Jahre dauerte es, bis sich das Gorillamännchen Makumba und seine Familie an die Anwesenheit von Menschen gewöhnten und ihr alltägliches Verhalten ungestört zeigten. Mit viel Geduld und diversen Rückschlägen hat sich Angelique Todd diese Akzeptanz mühsam erarbeitet. Zu finden sind die Gorillafamilien nur mithilfe einheimischer Fährtenleser. Jeder Handabdruck im Dschungel, jeder abgeknickte Zweig und jede angebissene Frucht kann ein Hinweis auf die scheuen Tiere sein. Obwohl die Menschenaffen in ihrem Familienleben oft ruhig und sanft wirken, sind es doch wilde Tiere, die über gewaltige Kräfte verfügen und zu beeindruckenden Drohgebärden greifen, wenn sie sich gestört fühlen. Unterstützt vom WWF (World Wide Fund For Nature), arbeiten neben Angelique Todd zahlreiche Wissenschaftler und Studenten im Forschungscamp Bai Hokou, um mehr über die Flachlandgorillas zu erfahren. Durch Angelique Todds Beobachtungen konnten viele Fragen über das Verhalten der Flachlandgorillas beantwortet werden. Auch das Verhältnis zwischen Affe und Mensch beschäftigt die Biologin. So haben auch Wilderer und der anhaltende Nahrungsmangel in den Siedlungen Einfluss auf den Fortbestand der Flachlandgorillas.


Am 08.05.16 14:45 - 15:15 Uhr auf 
BR: Im Land des Widders
Um 1890 wurden die ersten Mufflons von Sardinien aus in das Bergland Italiens gebracht. Doch dort, wo die letzten Wölfe Italiens überlebt haben, hatten die Wildschafe so gut wie keine Chance. Auch in ihrer Heimat, der Mittelmeerinsel Sardinien, steht es mittlerweile nicht gut um sie. Die letzte Urpopulation Europas lebt in der zentralen Bergregion des Nationalparks Gennargentu, wo der Forscher Simone Ciuti sich vorgenommen hat, das weitgehend unbekannte Verhalten der Mufflons zu erforschen. Jede neue Erkenntnis zählt, wenn die scheuen Urschafe auf Sardinien überleben sollen. Eine filmische Reise vom toskanischen Bergland zu den Inseln Sardinien und Asinara kombiniert einzigartige Landschaftsformen mit den Bemühungen von Forschern um den Erhalt der letzten Urpopulation der Mufflons.


Am 08.05.16 14:45 - 15:30 Uhr auf 
EinsPlus: Königstiger - Kampf ums Überleben
Der Film erzählt die wahre Geschichte einer Königstigerfamilie aus dem Ranthambhore-Nationalpark in Rajasthan. Er gibt Einblicke in das Leben der 13 Jahre alten Machli, die ihr Revier länger als ein Jahrzent verteidigt hat, und ihrer drei Töchter: Satra, Athara und Unis. Als die Geschwister erwachsen werden, ist die Zeit gekommen, sich von ihrer Mutter zu trennen und eigene Reviere zu suchen. Satra jedoch, Machlis selbstbewusste Tochter, bleibt. In spektakulären Machtkämpfen vertreibt sie ihre Schwestern Athara und Unis aus dem Gebiet und stellt sich schließlich ihrer Mutter. Wird sie die neue Herrscherin von Ranthambhore?


Am 08.05.16 21:15 - 22:15 Uhr auf 
ServusTV: Der Tonle Sap - Das schlagende Herz von Kambodscha
Der Rhythmus einer ganzen Nation folgt dem Kreislauf dieses Gewässers, des Tonle Sap. Im Herzen des Reichs der Khmer bildet dieser riesige See die größte Frischwasserreserve in ganz Südostasien. Der Name bedeutet "Großer Süßwasserfluss". Der Tonle Sap ist die Heimat eines der größten Überschwemmungswälder der Welt und ist ein Schutzgebiet, in dem Zugvögel aus ganz Asien Halt machen. Kein anderer See in diesem Kontinent versorgt die Menschen so großzügig. Mehr als drei Millionen Kambodschaner leben von seinem reichhaltigen Fischbestand. Der Tonle Sap ist aber auch ein sehr wechselhafter See. Im Rhythmus der Jahreszeiten verschwindet das Wasser und kommt langsam wieder zurück.
(Wdh. morgen 10.10-11.10 Uhr)


Am 09.05.16 08:30 - 08:55 Uhr auf 
arte: Tierische Gefühle - Wie teamfähig sind Tiere?
Früher glaubte man, Tiere seien lediglich instinkt- und triebgesteuert. Das ist längst überholt. Die Forschung hat bewiesen, dass Tiere Gefühle wie Freude, Frustration oder Trauer empfinden können. Und dass sie intelligent sind, bestreitet auch niemand mehr. Doch wie teamfähig sind sie? Verhaltensforscher weltweit arbeiten an der Beantwortung dieser Frage, der sich auch "Xenius" in dieser Folge widmet. Eine Untersuchungsmethode ist das sogenannte Schnurexperiment: Zwei Tiere können nur dann an Futter oder an eine Belohnung gelangen, wenn beide gemeinsam an der Schnur ziehen. Erstaunlich ist, dass nicht nur Menschenaffen, sondern auch Elefanten, Raben oder Wölfe diesen Test meistern. Kooperation macht natürlich Abstimmung erforderlich. Bei Schimpansen kann man das gut beobachten: Wenn einer der beiden Affen keine Lust mehr hat, an der Schnur zu ziehen, macht ihm der andere schnell klar, dass er weiterziehen soll. Bei Raben oder Wölfen sind die "Absprachen" jedoch schwieriger zu beobachten. In Ungarn haben Forscher es geschafft, einem Hund im MRT quasi beim Denken zuzuschauen. Sie spielen ihm verschiedene menschliche und tierische Geräusche vor und messen seine Gehirnaktivität - mit erstaunlichen Ergebnissen.
(Wdh. heute 17.00-17.30 Uhr)


Am 09.05.16 08:30 - 09:30 Uhr auf 
WDR: Igel, Spatz und Feldgrille - der Wert der heimischen Artenvielfalt
Die Rettung von Eisbären und Orang-Utans weckt mehr Interesse als die Gefährdung heimischer Tierarten, wie Igel oder Spatz. Dabei zählt die Zerschneidung der Landschaft durch große Straßen und Baugebiete zu den bedeutendsten Gefahren, der Zugang zu Lebensräumen wird abgeschnitten, die genetische Vielfalt schwindet. Unaufhaltsam werden Rückzugsorte zerstört. Es gibt kaum noch Unterholz oder Hecken, Grün- und Blühstreifen an Waldrändern, Feldern und Wegen verschwinden. Und auch in den Städten gehen Lebensräume verloren: Englischer Golfrasen hinterm Haus ist beliebter als eine Wiese, Zierbüsche verdrängen wilde Hecken.


Am 09.05.16 09:25 - 10:05 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Radio Gibbon
Die große Leidenschaft von Tierpfleger Chanee sind Gibbons, die singenden Menschenaffen. Um ganz konkret etwas für ihren Schutz zu tun, wandert der Franzose nach Borneo aus und gründet dort die inzwischen größte Aufzuchtstation des Landes. Gleichzeitig hat er mit einer eigenen Radiostation Erfolg, die sich den Schutz der Tiere zum Ziel gesetzt hat. Gibbons leben monogam, und ein Partner ist für die Baumbewohner überlebensnotwendig. Chanee weiß das und hat sich mit den Jahren den Ruf eines Gibbon-Kupplers erworben: Er bringt zusammen, was zusammengehört. Aber nicht nur die Gibbons liegen Chanee am Herzen, auch einem Malaienbär und einer Königskobra kann der Tierpfleger helfen.


Am 09.05.16 10:05 - 10:30 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Wie fängt man einen Nasenbären?
In dieser Folge holt sich Chanee Hilfe von seiner Frau und seinem fünfjährigen Sohn. Gemeinsam versuchen die drei, einem Lori zu helfen. Im Ort macht ein Nasenaffe solche Probleme, dass die Dorfbewohner Jäger auf ihn ansetzen. Chanee will den Affen unbedingt als Erster finden und ihn vor dem wütenden Mob in Sicherheit bringen.


Am 09.05.16 10:05 - 10:30 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Wie fängt man einen Nasenbären?
In dieser Folge holt sich Chanee Hilfe von seiner Frau und seinem fünfjährigen Sohn. Gemeinsam versuchen die drei, einem Lori zu helfen. Im Ort macht ein Nasenaffe solche Probleme, dass die Dorfbewohner Jäger auf ihn ansetzen. Chanee will den Affen unbedingt als Erster finden und ihn vor dem wütenden Mob in Sicherheit bringen.


Am 09.05.16 10:50 - 11:20 Uhr auf 
hr: Wenn der Frühling früher kommt - Die Jahreszeiten im Klimawandel
Frühlingserwachen: Pflanzen sprießen, Blumen blühen, für Frösche und viele andere Tiere beginnt die Paarungszeit. Aber wie „wissen“ Pflanzen und Tiere eigentlich, dass es nun dafür Zeit ist? Im Chronobiotron-Labor in Straßburg versuchen Wissenschaftler, diese Mechanismen zu entschlüsseln. Seit einigen Jahren beobachten Klimaforscher, dass der Frühling in Mitteleuropa immer früher beginnt. Dies scheint ein Phänomen zu sein, das mit dem Klimawandel einhergeht. Welche Folgen hat das für die Tier- und Pflanzenwelt? Forscher untersuchen in einer Langzeitstudie in den Alpen, wie ein verfrühter Frühling ein ganzes Ökosystem aus dem Takt bringen kann.


Am 09.05.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Borneos Zwergelefanten
Die dichten Regenwälder Borneos sind die Heimat von Zwergelefanten. DNA-Analysen lieferten jetzt ein sensationelles Ergebnis: Die Zwergelefanten sind nicht, wie lange vermutet, verwilderte Arbeitselefanten, sondern eine eigene Unterart. Die kleinen Dickhäuter sind äußerst scheu und wurden noch nie so nah gefilmt. Der Kameramann Michael Wong hat großes Glück. Gemeinsam mit dem Ranger Engelbert Dausip und dem Zoologen Prutho Fernando wurde er von einer Familiengruppe geduldet und konnte so einmalige Aufnahmen der "Zwerge" machen.


Am 09.05.16 13:15 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Mit Bärenwaisen durchs Tigerland
Seit 25 Jahren lebt der schweizerisch-kanadische Bärenforscher Reno Sommerhalder unter Bären. 2013 macht er sich im äußersten Osten Sibiriens an ein besonders ambitioniertes Projekt. Zusammen mit dem russischen Biologen Sergey Kolchin bringt er junge Bärenwaisen durch ihren ersten Sommer. Die beiden Forscher kümmern sich um insgesamt elf Bärenwaisen, deren Mütter von Jägern getötet wurden. Ohne sie hätten die Kleinen keine Überlebenschancen. Mit vier jungen Schwarzbären sind die beiden Männer bis Ende des Herbstes unterwegs, bevor sich die Tiere zur Winterruhe zurückziehen. Doch Menschen als Ersatzmütter, kann das gut gehen?


Am 09.05.16 15:15 - 16:00 Uhr auf 
rbb: Deutschlands älteste Bäume (1/2)
"Deutschlands älteste Bäume" lädt zu einer Reise zu den größten Bäumen Deutschlands ein, stellt die beeindruckendsten Veteranen "persönlich" vor und zeigt, welche Artenvielfalt auf einem einzelnen, großen Baum existieren kann. Der Zuschauer erlebt Naturmonumente wie die Riesenlinde zu Heede, die Süntelbuche von Gremsheim, die Tanzlinde in Limmersdorf, die Schwarzwälder Großvatertanne, die Balderschwanger Eibe und viele andere mehr. Allesamt Veteranen mit einem Alter von oft vielen Hundert Jahren. Aufwendige Kameratechniken wie Seilbahn-, Kran- und Endoskopfahrten lassen die Baumgebilde lebendig werden. Der Film zeigt die beeindruckendsten Baumgestalten Deutschlands bei den schönsten Wetterstimmungen: bei Raureif, nach Neuschnee oder im Goldenen Oktober. Das alles macht "Deutschlands älteste Bäume" zu einem besonderen Dokumentarfilmerlebnis.


Am 09.05.16 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Wild-West-Baumhaus
Elektriker Walker mag es abenteuerlich, er wünscht sich für seine Liebsten ein Wild-West-Baumhaus. Die kleine Familie lebt auf einer 1,2 Hektar großen Ranch im US-Bundesstaat Washington. Pete Nelson und seine Handwerker haben beim Besichtigungstermin in North Bend jede Menge Ideen im Gepäck: eine geräumige Terrasse, ein Kuhfell-Schaukelstuhl und ein kuscheliges Queensize-Bett, gemütlicher geht es kaum. Der High-Noon-Saloon mit recycelten Fenstern wird in sechs Metern Höhe im Stamm einer riesigen Eiche verankert.


Am 09.05.16 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - Im Dschungel Thailands
Einige Dschungelgebiete Thailands zählen zu den zu ältesten Wäldern der Erde. Sie beheimaten Hunderte von Säugetier-, Reptilien- und Vogelarten, herrliche Orchideen, Farne und Baumriesen. Inmitten dieser atemberaubenden Wildnis kann man die Natur von ihrer schönsten Seite erleben, aber auch von ihrer härtesten. Vor allem, wenn man sich tief im Regenwald verirrt. Schwärme von Malariamücken, Blutegel und Giftschlangen nehmen dem Dschungel jäh sämtliche Reize und verwandeln ihn in einen drückenden Alptraum. Bei über 70 Prozent Luftfeuchtigkeit funktionieren die körpereigenen Kühlsysteme nämlich nur noch eingeschränkt, weil Schweiß auf der Haut nicht mehr trocknen kann. Jeder Schritt wird damit zur Qual. Trotzdem nehmen Dave und Cody die Strapazen auf sich und zeigen, wie man der grünen Hölle lebend entkommt.


Am 09.05.16 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Planet Deutschland: 300 Millionen Jahre (1/3)
Die dreiteilige Dokumentationsreihe "Planet Deutschland" erzählt die dramatische Ursprungsgeschichte dieses Landes - vom Karbon bis in die Gegenwart. Bis Deutschland so aussah wie heute, sind viele Jahre vergangen. Das Land ist durch die verschiedensten Klimazonen "gereist", wurde von Elementen geformt und vom Zusammenprall mit anderen Kontinenten gefaltet. Gleichermaßen hat sich die Tierwelt des Landes gewandelt. Wildschweine, Hasen, Füchse und eine artenreiche Vogelwelt sind heute Teil der Natur. Doch einst galt Deutschland als der natürliche Lebensraum von Flamingos und Seekühen; und auch Dinosaurier hatten hier ihr Zuhause. Alles beginnt mit einem glühenden Feuerball. Vor vier Milliarden Jahren ist die junge Erde vom sogenannten Blauen Planeten noch weit entfernt. Als sich die ersten Gesteine in der heute Deutschland genannten Region aus dem Meer erheben, liegt sie noch Tausende Kilometer weiter südlich - am Äquator. Das tropische Klima lässt Farnwälder in die Höhe schießen und Riesentausendfüßler bis zu zwei Meter lang werden.


Am 09.05.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Wilde Pyrenäen (1/3) - Sinfonie der Farben
In der urwüchsigen Pyrenäen-Landschaft zwischen Mittelmeer und Atlantik erstrecken sich über gut 400 Kilometer steile Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und türkisfarbene Bergseen - ein Dorado für unzählige Tiere und Pflanzen, wie die Dokumentationsreihe eindrucksvoll zeigt. In der ersten Folge ist zu sehen, wie der Herbst in die Pyrenäen einzieht und mit der Laubverfärbung die Berge in einem ganz besonderen Farbenzauber erstrahlen lässt. Im Herbst scheint in den Pyrenäen der Himmel zum Greifen nah. Die Luft ist klar, die Aussicht vom Pic du Midi in Frankreich reicht weit über den Hauptkamm des Gebirges bis nach Spanien hinein. Ein Gipfel ist schöner als der andere. Rothirsche buhlen um Hirschkühe und Bären durchstreifen die farbenprächtigen Täler nach Nahrung, bevor sie sich zur Winterruhe in eine Höhle zurückziehen. Die seltenen Bartgeier kommen jetzt in Balzstimmung und suchen ihre Horste für die nächste Brutsaison. Aus ganz Frankreich reisen jeden Herbst zahlreiche Vogelfreunde und Ornithologen in die Region, um ein ganz besonderes Schauspiel zu beobachten: den Vogelzug über die Pyrenäen.


Am 09.05.16 21:00 - 21:45 Uhr auf 
3sat: Wilde Pyrenäen (2/3) - Winterzauber und Frühjahr
In der urwüchsigen Pyrenäen-Landschaft zwischen Mittelmeer und Atlantik erstrecken sich über gut 400 Kilometer steile Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und türkisfarbene Bergseen - ein Dorado für unzählige Tiere und Pflanzen, wie die Dokumentationsreihe eindrucksvoll zeigt. Die zweite Folge zeigt den Winter in den Pyrenäen als Komposition aus Schnee und Eis. Meterhoch liegt der Schnee in den winterlichen Pyrenäen und hat alles unter sich begraben. Es herrscht bittere Kälte, Nahrung ist jetzt für alle knapp. Die Tiere, die keinen Winterschlaf machen, kämpfen ums Überleben. Ab Mitte Februar erreichen die ersten Frühlingsboten die Pyrenäen. Tausende Kraniche kommen aus ihren zentralspanischen Winterquartieren und rasten ein letztes Mal in den Bergstauseen, bevor sie auf ihrem Weg nach Frankreich und Nordeuropa die Pyrenäen überqueren. In den Wäldern lassen Auerhühner ihre gurgelnden Balzrufe ertönen, und die ersten Wiedehopfe erscheinen in den Bergdörfern. Bei den Bartgeiern ist der Nachwuchs geschlüpft. Aber nur wenn genug Nahrung da ist, werden sie die nächsten vier Monate bis zum Ausfliegen überleben.


Am 09.05.16 21:45 - 22:30 Uhr auf 
3sat: Wilde Pyrenäen (3/3) - Berge des Lichts
Als Gott die Pyrenäen schuf, heißt es, bildete er die Felsen so, dass sie tagsüber das Licht trinken können. Nach Sonnenuntergang verströmen sie es wieder in die Welt, und so leuchten die Wände und Zinnen in den Nächten still unter den Sternen. Sonne und Wolken spielen mit dem Licht der Berge und malen faszinierende Bilder. Der mediterrane Klimaeinfluss verwandelt die Almen in ein Blütenmeer und sorgt für eine extrem artenreiche Tierwelt.


Am 10.05.16 08:25 - 08:55 Uhr auf 
arte: Emotionen im Tierreich - Sind Tiere empathisch und gerecht?
Im Nationalpark Taï, tief im Regenwald der Elfenbeinküste, hat ein Schimpansenkind seine Mutter verloren. Leoparden haben die Äffin gerissen. Nun ist der Kleine auf sich gestellt. Ob sich jemand aus der Affengruppe um ihn kümmern wird? Am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig werten die Verhaltensforscher die Beobachtungen aus, die sie im Nationalpark Taï sammeln. Das Schimpansenwaisenkind hat Glück: Ein älteres Tier nimmt sich seiner an. Erstaunlich, denn das Männchen hat keinen Vorteil davon. "Xenius" will wissen: Handelt es aus Mitgefühl? Auch an der Emory University in Atlanta wird an tierischen Gefühlen geforscht. Frans de Waal belegt bei einem Experiment mit Kapuzineräffchen, dass auch im Tierreich ein Gerechtigkeitssinn existiert. Bei einem Spiel mit der Trainerin bekommen die Tiere zur Belohnung ein Stück Gurke. Plötzlich bekommt ein Äffchen eine Traube, während das andere weiterhin nur Gurke erhält. Das lässt sich das Äffchen nicht gefallen: Es protestiert und stellt letztendlich die Zusammenarbeit ein. Es reagiert genau so, wie man es von Kindern kennt. Sind also komplexe Gefühle doch nicht nur den Menschen vorbehalten?
(Wdh. heute 17.00-17.30 Uhr)


Am 10.05.16 09:30 - 10:05 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Freiheit für den Rhinozerosvogel
Eigentlich ein Grund zur Freude für Chanee: Durch den Erfolg seines Radiosenders, den die Einheimischen "Radio Gibbon" nennen, füllt sich die Auffangstation mit verletzten oder verwaisten Tieren. Doch es sind längst nicht nur Gibbons, die bei Chanee und seinem Team landen - und der Platz wird langsam knapp.


Am 10.05.16 10:50 - 11:05 Uhr auf 
hr: Klimawandel (1/2) - Wie viel Hitze verträgt die Erde?
Seit Beginn des Industriezeitalters wächst der Anteil von Treibhausgasen wie Kohlendioxid und Methan in der Atmosphäre – mit fatalen Folgen für die Durchschnittstemperaturen auf der Erde. Das Verbrennen von fossilen Energieträgern wie Kohle und Erdöl setzt Gase frei, die durch den Treibhauseffekt die Atmosphäre und die Meere weltweit erwärmen. Durch den Klimawandel beginnen Gletscher abzuschmelzen, extreme Wetterphänomene häufen sich, Dürren und Überschwemmungen bedrohen ganze Landstriche. Das Schmelzen der antarktischen Gletscher und des grönländischen Eisschildes könnten in den nächsten fünfzig Jahren zu einer Erhöhung des Meeresspiegels um mehrere Meter führen. Viele Küstenstädte mit Millionen Einwohnern würden unbewohnbar.


Am 10.05.16 11:05 - 11:20 Uhr auf 
hr: Klimawandel (2/2) - Wie ist die Erderwärmung noch zu stoppen?
Immer mehr Wissenschaftler und Politiker beginnen die enormen Auswirkungen des Klimawandels für den Planeten zu begreifen und versuchen, auf nationaler und internationaler Ebene Wege gegen die drohende Katastrophe zu finden. Nur eine schnelle Umstellung der Energieproduktion auf erneuerbare Energien und ein drastisches Absenken des Kohlendioxid-Ausstoßes kann den Klimawandel – vielleicht – noch aufhalten. Industrie- und Entwicklungsländer suchen auf Klimagipfeln nach einer gemeinsamen Strategie gegen die Bedrohung. Die Sendung zeigt auch, wie jeder Einzelne durch sein Konsumverhalten und Energiesparen zum Klimaschutz beitragen kann.


Am 10.05.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Marderhunde - vom Amur bis zur Elbe
Mitte letzten Jahrhunderts verfrachteten Pelzjäger die kleinen Wildhunde per Flugzeug über den Ural nach Weißrussland. Die Pelzträger sollten sich dort vermehren. Mit durchschnittlich sechs bis sieben Jungen pro Wurf schaffte der Marderhund diese Aufgabe im Handumdrehen - und machte sich auf leisen Pfoten davon. Binnen weniger als zehn Jahren durchwanderte er Polen und überschritt die Grenze nach Deutschland. Hier wird er von den Jägern nicht gern gesehen, weil sie befürchten, er mache Dachs und Fuchs Konkurrenz und sei eine Gefahr fürs Niederwild. Quer durchs Baltikum wandernd erreichte der Marderhund auch Finnland. Dort leben heute mehr dieser Tiere als in irgendeinem anderen Land. Den Elchjägern ist er ein Dorn im Auge. Wertvolle Elchhunde, eigens gezüchtet, hetzen statt Elchen Marderhunden hinterher und bleiben nicht selten verschwunden. Der Film dokumentiert die erstaunliche Erfolgsgeschichte und die weite Reise der Eroberungskünstler. Dabei wird ein aktuelles biologisches Phänomen beleuchtet: die Entstehung neuer Faunen durch eine globale Verfrachtung von Arten - und deren mögliche Folgen. Parallel dazu wird die Geschichte eines verlassenen Welpen erzählt, der sich ganz alleine von der brandenburgischen Uckermark gen Westen schlägt und schließlich eine eigene Familie gründet.


Am 10.05.16 12:10 - 13:00 Uhr auf 
3sat: Soca - Der smaragdene Fluss
In einer unberührten und atemberaubenden Naturkulisse im äußersten Nordwesten Sloweniens schillert der smaragdgrüne Wildfluss: die Soca, der slowenische Oberlauf des Isonzo. Im Wasser tummeln sich zahlreiche seltene Tierarten wie die Marmorata-Forelle. Sogar Bären und Wölfe finden im Soca-Tal ideale Lebensbedingungen vor. Die Dokumentation "Soca - Der smaragdene Fluss" führt zu einer der letzten unberührten Flusslandschaften Europas.


Am 10.05.16 14:15 - 15:00 Uhr auf 
BR: Im Herzen des Balkans - Auf der Suche nach dem Luchs
Fünf große Kastenfallen haben Gjorge Ivanov und seine Kollegen bereits im Mavrovo-Nationalpark aufgestellt, ohne dass sie fündig wurden. Erst die sechste verhilft den mazedonischen Biologen endlich zu einem Balkanluchs. Sie nennen ihn Marko und legen ihm ein Halsband mit einem Satelliten-Sender an. Damit erhoffen sie sich Aufschluss über Wanderrouten und Gewohnheiten der größten, aber auch seltensten Katze Europas. Nicht mehr als 100 Balkanluchse gibt es vermutlich noch, die meisten davon in den Wäldern Mazedoniens. Im Mavrovo-Nationalpark nahe der Grenze zu Albanien betreiben die mazedonischen Wissenschaftler nun Feldforschung - unterstützt von der deutschen Stiftung EuroNatur und KORA aus der Schweiz. Eine Weile hilft der Sender beim Nachvollziehen von Markos Streifzügen. Doch dann reißen die GPS-Meldungen plötzlich ab. Wo ist Marko? Gjorge gelingt es schließlich, ihn zu finden. So kommt das Team zu den allerersten Filmaufnahmen von einem freilebenden Balkanluchs.


Am 10.05.16 15:15 - 16:00 Uhr auf 
rbb: Deutschlands älteste Bäume (2/2)
Zum Club der Superalten gehört erwartungsgemäß die Eiche. Sie belegt den dritten Platz auf unserer Rangliste der ältesten Baumarten. Für die Tierwelt ist sie der Baum der Bäume. Kein anderes Gehölz bietet so vielen Lebewesen Heimstatt und Nahrung. Früher trieb man die Hausschweine sogar speziell zur Eichelmast in den Wald. Eine alte Eiche ist ein Universum für sich. Allein über 350 unterschiedliche Insekten leben auf und von dieser Baumart. Kein anderer Baum ist so sehr von Mythen umgeben wie die Eiche. Die skurrilen Details alter Exemplare regen die Fantasie an. Heilige Eiche bei Marburg, Sankt-Wolfgangs-Eiche bei Schloss Haus, Storcheneiche in Stremlow, Kreuzeiche bei Hürbel - das sind nur einige der vielen gewaltigen Eichen, die wir auf unserer Reise besuchen. Doch es gibt in Deutschland weit ältere Bäume als die Eiche: Den zweiten Platz unserer Hitliste belegt die Eibe. Eiben sind heute nur noch selten in den Wäldern zu finden. Der Grund dafür ist die jahrhundertelange Ausbeutung der Eibenwälder zur Waffenherstellung. So verschwand der urwüchsige Baum allmählich. Mit dem Aufkommen der Feuerwaffen verlor die Eibe rasch an Bedeutung. Eiben wachsen extrem langsam. Viele Jahrhunderte müssen vergehen, bis aus dem winzigen Sämling ein so großer Baum geworden ist wie die Eibe von Balderschwang, deren Alter von Baumforschern, den Dendrologen, auf mindestens 900 Jahre geschätzt wird. Sie keimte schon, bevor Kaiser Friedrich Barbarossa oder Dschingis Khan geboren wurden. Die Linde gilt als älteste Baumart unserer Heimat. Und sie ist vielleicht unser schönster Baum, besonders wenn sie sich im goldenen Herbstkleid zeigt. Die Linde wird in unserem Kulturkreis bis heute verehrt. Einst war der Baum der Göttin Freya geweiht. Im Verlauf der Christianisierung nahm nach und nach die Mutter Gottes den Platz der Liebesgöttin ein. So wurden Freya-Linden zu Marien-Linden. Und das "Lignum Sacrum", das heilige Holz, aus dem man noch heute Madonnenfiguren schnitzt, ist Lindenholz. Die Riesenlinde zu Heede ist Deutschlands dickster Baum, Deutschlands ältester Baum aber steht in Hessen, sein Standort und sein Aussehen sind überraschend.


Am 10.05.16 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Garantie auf Lebenszeit
2002 hat Pete Nelson seiner Freundin Lolly ein Atelier in die Baumkrone gezimmert. Dort konnte sie ihrer Berufung als Malerin nachgehen. Doch im Laufe der Jahre wurden die Bilder der Hobby-Künstlerin immer größer, deshalb ist sie mittlerweile in eine Scheune umgezogen. In dieser Folge wird das kleine Studio zu einem schmucken Gästehaus umfunktioniert. Die Profi-Handwerker bauen ein WC ein und erweitern das Aussichtsdeck, damit Lollys Besucher den wunderbaren Blick auf die Berge genießen können.


Am 10.05.16 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Planet Deutschland - 300 Millionen Jahre (2/3)
Mit der Entstehung der Alpen entspringt auch der längste Fluss Deutschlands, der Rhein. Die Reise führt vom Bodensee zum Niederrhein. Auf der Strecke liegt der Rheingraben, wo sich auf erloschenen Vulkanen das Leben entfaltet. Im Fluss weiden Seekühe, und Haie begeben sich auf ihre Laichwanderungen in der Mainzer Bucht. Plötzlich verändern sich die Lebensbedingungen. Vor 2,6 Millionen Jahren beginnt eine neue Ära. Über große Teile von Deutschland legt sich eine Schicht aus Eis. Im Norden aus Skandinavien kommend, schieben sich die Gletscher bis nach Berlin, im Süden von den Alpen bis an den Chiemsee. In den kurzen Warmzeiten, wenn sich die Gletscher zurückziehen, breitet sich wieder Wald aus. Dann leben hier Hirsche und Flusspferde. Aber die Tiere sind nicht mehr allein. Vor 600.000 Jahren geht der Homo heidelbergensis zum ersten Mal auf die Jagd. Mit ihm ist das Zeitalter des Menschen in Deutschland angebrochen. Ihm folgt der Neandertaler. Er war handwerklich geschickt und trug Kleidung aus Häuten und Fellen. Doch im Wechsel von Kalt- und Warmzeiten war das Überleben nicht leicht, und die Neandertaler verschwanden wieder.


Am 10.05.16 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Das Schnabeltier - eine Laune der Evolution?
Das Schnabeltier passt bekanntlich in keine Gattungsschublade, da es Merkmale für ein Leben an Land, zu Wasser und in der Luft besitzt. Warum dies für die Evolutionstheorie so aufschlussreich ist, verrät Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".


Am 10.05.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Theos Tierwelt (2/2) - Die Arche vor der Haustür
Europas Kulturlandschaft bietet einer überraschenden Vielzahl von wilden Tieren einen Lebensraum. Doch viele dieser Arten sind vom Aussterben bedroht. Zum Beispiel die Feldhamster in Deutschland. Im Heidelberger Tierpark steht Deutschlands einzige Zuchtstation für Feldhamster. Hunderte Hamster werden jedes Jahr frei gelassen. Theo Pagel erfährt, dass die Tiere nur überleben, weil die Naturschützer Verträge mit Landwirten abschließen. Schon besser sieht es bei einem der ältesten Artenschutzprojekte in Europa aus: In den österreichischen Alpen beobachtet Theo Pagel den größten Vogel Europas, den Bartgeier. Er galt früher als Knochenbrecher und Lämmerdieb und wurde gnadenlos gejagt. Seitdem aber die Nachzucht der imposanten Tiere in Zoos gelingt, leben wieder mehr als 200 der prächtigen Vögel in dem europäischen Gebirgsmassiv. In Spanien besucht Theo Pagel das teuerste Nachzuchtprojekt Europas: In Andalusien wird die seltenste Wildkatzenart Europas, der Pardelluchs, unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gepflegt und ausgewildert. Damit das Erfolg hat, müssen die Luchse in speziellen Trainingskursen das Jagen lernen. Und die Luchsschützer müssen dafür sorgen, dass die freigelassenen Katzen auch genügend Beutetiere finden.


Am 11.05.16 09:25 - 10:00 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Der zornige Bär
Der kleine Malaienbär, den Chanee vor einiger Zeit vor dem Verhungern rettete, wächst und wächst. Inzwischen ist er so groß, dass er eigentlich dringend in ein neues Gehege umziehen müsste. Doch zuvor muss die berüchtigte Gang der Makaken-Affen Platz machen. Eine Aufgabe, die mit den wenigen Helfern und hunderte Kilometer von der Zivilisation entfernt schwer zu bewältigen ist.


Am 11.05.16 10:00 - 10:30 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Animal Rescue Borneo - Reif für die Insel
Ein großer Moment in der Auffangstation, der die viele Arbeit bezahlt macht: Ein junger Gibbon erblickt das Licht der Welt. Chanee hat allerdings nicht viel Zeit, um das Wunder des Lebens zu bestaunen. Er verlässt Hampapak Island, um dabei zu sein, wenn eine Gibbon-Familie ausgewildert wird.


Am 11.05.16 10:15 - 11:15 Uhr auf 
ServusTV: Das Wunder Leben - Insekten
Insekten sind die verschiedenartigste Tierart der Erde. Der Schlüssel zu ihrem Erfolg liegt in ihrer einzigartigen Fähigkeit, sich zu verwandeln. Insekten verfügen über furchterregende Verteidigungsmechanismen, und doch können sie auch überraschend zärtlich sein und hochentwickeltes Verhalten aufweisen. Die Dokumentation zeigt die Wanderung von Millionen von Monarchschnetterlingen nach Mexiko, aber auch den erbitterten Verteidigungskampf eines einzelnen Käfers, in dem der Käfer seinen Angreifer mit kochend heißen Chemikalien besprüht, sowie die marschierenden Kolonnen von Blattschneideameisen und die gefährdeten Kleinlibellen.


Am 11.05.16 11:05 - 11:20 Uhr auf 
hr: Grönlands Gier - Reichtum durch Klimawandel
Grönland lag bislang unter dickem Eis begraben. Doch die Erderwärmung bringt in rasantem Tempo grünes Land hervor, weil durch den Klimawandel die Gletscher schmelzen. Damit verschwinden auch die Lebensräume der Eisbären und Robben und somit die Lebensgrundlagen der Fischer und Jäger. Aber es entstehen auch neue Perspektiven: Erstmals wächst Gemüse auf der Insel, und mit dem Schmelzwasser der Gletscher lässt sich billig Energie erzeugen. Grönlands Regierung will das Land industrialisieren und künftig Aluminium produzieren. Der Nachteil: Die Aluminiumproduktion würde den Kohlendioxid-Ausstoß Grönlands vervielfachen.


Am 11.05.16 12:05 - 12:50 Uhr auf 
arte: Wilde Slowakei
Die Slowakei, eingerahmt von Österreich, Ungarn, der Ukraine, Polen und Tschechien, liegt im Herzen Europas doch wissen wir wenig von diesem Staat. Welche Naturschätze das kleine Land birgt, welch spektakuläre Natur und was für Besonderheiten aus Tier- und Pflanzenwelt, davon erzählt die Dokumentation "Wilde Slowakei". Luftaufnahmen, die das ganze Land aus der Vogelperspektive zeigen, prägen den Film ebenso wie aufwendig gedrehte Bilder der kulturellen Schätze der Slowakei.


Am 11.05.16 12:45 - 13:45 Uhr auf 
WDR: Die Elbe - wilder Fluss im Herzen Europas
Die Elbe ist einer der letzten naturnahen Flüsse Mitteleuropas. 1.094 Kilometer liegen zwischen ihrer Quelle und der Mündung. Ernst Paul Dörfler lebt seit über 60 Jahren an der Elbe, der Fluss ist seine große Liebe. Er erzählt von der urtümlichen Schönheit des Elbsandsteingebirges, den Kulturschätzen an den Ufern des Flusses und dem UNESCO Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe mit seinen wilden Bewohnern. Aber auch von den Konflikten am Fluss: der Diskussion über den Ausbau aus Schifffahrtsstraße und natürlich von den immer wieder kehrenden großen Fluten, bei denen viele Menschen Haus und Hof verloren haben. Wird die Elbe in Zukunft der wilde und ungezähmte Fluss im Herzen Europas bleiben können?
(Wdh. morgen 8.20-9.20 Uhr)


Am 11.05.16 14:15 - 15:00 Uhr auf 
BR: Fledermäuse - Warte bis es dunkel wird
Fledermäuse gehören nicht unbedingt zu den Kuscheltieren, die jeder gerne streicheln möchte. Manche halten sie für abstoßend und unheimlich oder haben sogar Angst vor den nächtlichen Flattertieren, die pfeilschnell durch die Dunkelheit jagen. Das muss sich ändern - findet Tierfotograf und Tierfilmer Dietmar Nill. Jahrelang war er mit seinen Kollegen Brian McClatchy und Karlheinz Baumann unterwegs, um die liebenswerten und faszinierenden Seiten der Fledermäuse aufzuspüren.


Am 11.05.16 14:40 - 15:25 Uhr auf 
3sat: Waldrapp - Ein Vogel im Aufwind
Der Waldrapp ist eine Vogelart, die vor 350 Jahren in den Alpen ausgestorben ist. Heute kämpfen Biologen um seine Rückkehr. Der Versuch, Nachkommen von Waldrappen aus Nordafrika in Österreich freizulassen und ihnen beizubringen, wie ihre fernen Vorfahren im Winter nach Süden zu ziehen, zeigt erste Erfolge.
(Wdh. kommende Nacht 5.15-6.00 Uhr)


Am 11.05.16 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Baumhaus for free
Die Fernsehzuschauer haben entschieden: Familie Baines in Jim Thorpe, Pennsylvania, bekommt ein Baumhaus zum Nulltarif. Pete Nelson und sein Team besprechen mit den Gewinnern des gesponserten Wettbewerbs letzte Details. Sohn James war als Kind mit seinen Schwestern und seiner Mom oft in der freien Natur unterwegs. Sie ist alleinerziehend und musste immer viel arbeiten. Mit dem Gratis-Domizil im Geäst wollen sich die Kinder bei ihrer Mutter bedanken. Beim Anblick der chilligen Hütte mit Kamin und Weinbar verschlägt es Carrie den Atem.


Am 11.05.16 17:40 - 18:25 Uhr auf 
arte: Dschungel unter Wasser - Das geheimnisvolle Leben im Baggersee
Baggerseen gelten selten als Biotope. Oft dienen sie zum Baden oder zum Angeln, im schlimmsten Fall als Mülldeponie. Doch der Straßburger Biologieprofessor und Unterwasser-Kameramann Serge Dumont hat einen besonderen Baggersee entdeckt, eine Welt voller Geheimnisse und Überraschungen, wo Hechte, Aale, ja sogar Quallen und Garnelen leben. Mehr als eineinhalb Jahre drehte Dumont an dieser Naturdokumentation. Entstanden sind spektakuläre Aufnahmen, wie man sie an einem Ort wie einem Baggersee nicht erwartet.
(Wdh. morgen 14.15-15.00 Uhr im BR)


Am 11.05.16 18:25 - 19:10 Uhr auf 
arte: Korsika, wilde Schönheit
Die Pflanzenwelt Korsikas bildet den Ursprung zahlreicher Mythen, auf die sich möglicherweise auch der noch immer geheimnisumwobene Name der Insel zurückführen lässt. Wahrzeichen von Korsikas Natur ist der Maquis, eine undurchdringliche, wild wuchernde Gebüschformation, die durch ihren Geruch und ihre üppige Frühlingsblüte betört und bis zu zwei Drittel der Insel bedeckt. Ohne das Eingreifen von Mensch und Tier würde der Maquis schon bald von allem Besitz ergreifen, Ackerland überwuchern und Fußwege unkenntlich machen. Das Gegenstück zu dieser rustikalen und wohlriechenden Wildnis bilden von Menschenhand angelegte Olivenhaine. Aus den Früchten der symbolträchtigen Ölbäume wird das gelbe Gold Korsikas gewonnen. Die Bauern der Insel bewirtschaften zum Teil Bäume, die bereits im 16. Jahrhundert gepflanzt wurden, sie sammeln Kastanien und betreiben schon seit der frühen Antike Weinbau. Ein guter Tropfen aus Korsika wird mittlerweile in der ganzen Welt geschätzt.


Am 11.05.16 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Planet Deutschland - 300 Millionen Jahre (3/3)
Die vorerst letzte Eiszeit ist die Zeit der großen Weidetiere. Mammut, Moschusochsen und Rentiere durchwandern die Weiten. Mitten in die Kälte zieht der moderne Mensch aus den Savannen Afrikas nach Deutschland. Als Jäger und Sammler bestimmt der Zug der Herden sein Leben. Mit dem Abschmelzen der Gletscher entwickelt sich der Norden Deutschlands zu dem Land von heute. Ein völlig neues Ökosystem entsteht: das Wattenmeer. Aus der einstigen Eiswüste ist ein reicher Lebensraum geworden. Haarquallen, Seehasen und das giftige Petermännchen tummeln sich hier. Über der Wasseroberfläche leben bis zu zwölf Millionen Vögel im Laufe eines Jahres. Das Wattenmeer gilt als das vogelreichste Gebiet Europas. Die Menschen, die bisher nur als Jäger und Sammler unterwegs waren, lassen sich nieder und passen den Lebensraum zum ersten Mal gezielt ihren Bedürfnissen an. 5.500 vor Christus beginnt mit der sogenannten Neolithischen Revolution die Landwirtschaft. Nachdem die Römer Teile des Landes erobert haben, beginnen sie, ein Versorgungs- und Straßennetz zu bauen. Aus ihren Lagern entwickeln sich später Städte wie Köln, Mainz und Koblenz. Angesichts der geologischen Dimensionen prägt der Mensch dieses Land erst seit einem winzigen Augenblick, aber in dieser kurzen Zeit hat er es gründlich umgestaltet. Wäre das Land heute noch sich selbst überlassen, es wäre fast ganz von Wald bedeckt.


Am 11.05.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildschweine im Teutoburger Wald
Die Merkmale eines der reizvollsten Naturparks im norddeutschen Raum sind ausgedehnte Buchenwälder mit einsamen Waldpfaden, schattig kühle Tieflandbäche, mit Orchideen übersäte Kalktrockenoasen, verwunschene Moore und die leicht geschwungenen Hügel einer Altmoränenlandschaft. Das Hermannsdenkmal um die Externsteine im Lipperland machen den Teutoburger Wald endgültig zu einem Besuchermagneten ersten Ranges. In der Dokumentation wird eine Wildschweinrotte über ein Jahr lang auf ihren Streifzügen begleitet.
(Wdh. morgen 11.30-12.15 Uhr)


Am 11.05.16 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Tierisch Wohnen - Das Nest
Zuflucht, Wetterschutz, ein sicheres Heim für den Nachwuchs: viele Tiere schaffen sich ihr eigenes Zuhause. In der ersten Folge dieser Serie geht es um Vögel und ihre Nester - das Spektrum reicht von Nistmulden am nackten Boden über Kugelnester aus Lehm bis zu kunstvoll geflochtenen Körben, die von Bäumen hängen. Viele dieser Gebilde sind architektonische Meisterleistungen - geschaffen allein mit einem Schnabel und zwei Klauen.
(Wdh. morgen 9.10-10.10 Uhr)


Am 12.05.16 10:50 - 11:20 Uhr auf 
hr: China - Ökologie und Wirtschaft
China hat in den vergangenen Jahrzehnten einen rasanten wirtschaftlichen Aufstieg erlebt, dem das Land alles untergeordnet hat. Aber der anhaltende Erfolg hat seinen Preis: Besorgnis erregende Umweltprobleme alarmieren die Politik. China hat sich beim Umweltschutz ehrgeizige Ziele gesetzt. Doch ihre Umsetzung ist oft schwierig und langwierig. Und so organisieren sich immer mehr Menschen auf lokaler Ebene.


Am 12.05.16 14:05 - 14:35 Uhr auf 
3sat: Dschungel am Fuß der Anden
Der Madidi-Nationalpark am Fuß der Anden gehört zu den wichtigsten Schutzgebieten weltweit. Eine Zone, die auf der Erde mit die größte Biodiversität aufweist. Dieser Dschungel ist die Heimat von über 1.000 Vogel- und 6.000 Pflanzenarten. Affen, Kaimane und jede Menge andere Säugetiere wie der Tapir sind in diesem Regenwald zuhause. Ein ziemlich undurchdringliches Gebiet, fortbewegen kann man sich nur auf den Flüssen. Per Kanu können auch Naturliebhaber und Abenteurer in diese faszinierende Naturregion eintauchen.


Am 12.05.16 14:35 - 15:00 Uhr auf 
3sat: Aufstand am Amazonas
Der Regenwald, der seit Generationen die Menschen im brasilianischen Norden ernährt, ist in Gefahr. In der Nähe von Juruti wurde Bauxit gefunden, der begehrte Rohstoff für Aluminium. Die Reportage folgt dem Widerstand gegen die Zerstörung und begleitet den 56-jährigen Nilson beim Kampf um den Wald, der seiner Familie und 9.000 weiteren Menschen als Lebensgrundlage dient. "Wir leben von diesem Wald" sagt Nilson, "er ist unser Einkommen. Hier fischen und jagen wir, von hier holen wir unser Bauholz". Für Nilson und all die anderen ist der Rohstofffund eine Katastrophe.


Am 12.05.16 15:00 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Der Urwaldförster
Christoph Jaster ist ein richtiger Naturbursche, geboren in Cochem an der Mosel und Chef des größten Regenwald-Schutzgebietes der Welt. Der Film gibt Einblicke in seine Arbeit. Für Jaster ist ein Traum wahr geworden, auch wenn er dafür Opfer bringen musste. Seine deutsche Staatsbürgerschaft musste er abgeben, denn nur Brasilianer dürfen so eine verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen. Trotzdem griff er zu, als er die Chance bekam. Jaster durfte ein Gebiet im Norden Brasiliens gelegen, das fast so groß wie die Schweiz ist, als Nationalpark aufbauen.


Am 12.05.16 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Deutsche Wertarbeit
Pete Nelson besucht in Deutschland seinen ehemaligen Schützling Christopher Richter. Der Ex-Lehrling ist mittlerweile ein gestandener Baumhaus-Profi. In Uslar-Schönhagen haben Christopher und sein Team ein Hotel in den Blätterwald gezimmert. Dort können die Gäste in individuell gestalteten Unterkünften eine unvergessliche Nacht in den Baumwipfeln erleben. Das muss Pete sich unbedingt ansehen. In Bassum trifft der US-Amerikaner einen weiteren Meister des Fachs: Andreas Wenning entwirft moderne Erlebnisräume für Kinder und Erwachsene. Der erfahrene Architekt setzt bei der Baumhaus-Konstruktion auf innovative Technik.


Am 12.05.16 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Kampf um Amazonien (1/3) - Razzia im Regenwald
Die Reihe erzählt in drei Teilen von dem alltäglichen Kampf engagierter Amazonier um ihr Land, um Recht und Ordnung und um ihre Kultur. Ana Rafaela D'Amico ist mit 27 Jahren Brasiliens jüngste Nationalparkchefin. Um den Regenwald zu retten, kämpft sie gegen Drogenbanden, Holzfäller-Mafia und illegale Fischerei. Reporter Thomas Wartmann hat sie auf einem ihrer Einsätze im Nationalpark begleitet. Mit 800.000 Hektar Größe ist der Campos Amazonicos einer der kleineren Nationalparks Brasiliens und dennoch unüberschaubar groß.


Am 12.05.16 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Kampf um Amazonien (2/3) - Das Justizschiff
Seit 13 Jahren reist Richterin Sueli Pini mit einem Justizschiff alle zwei Monate aus der Provinzhauptstadt Macapá zu den entlegenen Dörfern am Amazonas-Delta - mit Staatsleistungen im Gepäck. Der brasilianische Staat weiß bis heute nicht genau, wie viele Menschen überhaupt am Amazonas leben. Viele haben weder Pass noch Geburtsurkunde und sind somit bei keiner staatlichen Stelle registriert. Sie leben in unzugänglichen Weilern und Dörfern. Diese Menschen sind unsichtbar, sie haben keinen Zugang zu Sozialleistungen, nicht zu Gesundheitssystem, nicht zur Justiz. Es ist, als würden sie gar nicht existieren.


Am 12.05.16 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Kampf um Amazonien (3/3) - Die Internet-Indianer
"Das Internet ist unsere Waffe. Mit Pfeil und Bogen kämpfen wir längst nicht mehr", sagt Benki Piyako, Häuptlingssohn der Ashaninka im brasilianischen Amazonasregenwald. "Nur, wenn wir vernetzt sind, sind wir auf unserem Territorium in Sicherheit." Die Ashaninka leben im brasilianisch-peruanischen Grenzgebiet. Ihre Region ist reich an wertvollem Tropenholz und lockt regelmäßig Invasionen illegaler Holzfällertrupps an. Diese rücken mit Maschinen und Waffen an, fällen rücksichtslos Jahrhunderte alte Urwaldriesen, brandroden und schlagen Schneisen in den Regenwald.


Am 12.05.16 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - In den Appalachen
Da es in den Wäldern von Kentucky reichlich Nahrung gibt, werden Dave und Cody bei ihrem Survival-Trip in den Appalachen wohl nicht verhungern. Mit ihrer improvisierten Falle aus einem zurechtgebogenen Ast und Daves Schnürsenkeln sollten sie auch irgendwann eines der Erdhörnchen erwischen, die hier in Scharen herumlaufen. Schwierigkeiten könnte es allerdings bei der Zubereitungsart geben: Roh wollen die Outdoor-Profis ihre Beute nicht verzehren, aber beim Feuer machen stoßen sie hart an ihre Grenzen. Selbst die Jahrtausende alte Methode des „Feuerbohrens“ hilft ihnen beim Ausflug ins Cumberland Plateau nicht weiter, das Holz ist einfach zu nass.


Am 12.05.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Die Hohe Tatra - Europas unbekanntes Hochgebirge
Ein "Hochgebirge im Westentaschenformat", so nennen die Einheimischen die Hohe Tatra, deren Hauptkamm gerade mal 27 Kilometer lang ist. Das Gebirge liegt genau auf der Grenze zwischen Polen und der Slowakei. Auf engstem Raum befinden sich hier schneebedeckte Gipfel, einsame Täler, saftige Almwiesen und unüberwindbare Geröll-Plateaus. Eine einzigartige Landschaft, die beide Länder mit großen Nationalparks streng schützen. Janka Kalincikova versucht jedes Jahr aufs Neue, Bären zu vertreiben. Richtig kreativ ist sie mittlerweile geworden. Die Geschäftsfrau wollte vor ein paar Jahren einfach nur ein nettes, kleines Tatra-Bistro eröffnen. Sie kaufte die Hütte im Zamkovskeho-Tal, die von viel Wald umgeben ist. Doch was damals so romantisch aussah entpuppte sich als ständige Bedrohung. Janka stellte schnell fest, dass die Düfte aus ihrer Hütte immer wieder Bären anlockten. Die Raubtiere durchwühlten Mülltonnen, versuchten ins Haus einzubrechen, rissen Zäune um. Fast 900 Exemplare soll es in der Slowakei geben, die meisten in der Hohen Tatra. Nun versuchen Janka und ihr Mann Peter, die Tiere mit einem gigantischen Stromzaun von ihrer Hütte und ihren Gästen fernzuhalten.


Am 12.05.16 21:00 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Polen entdecken - Der Süden
Im Süden von Polen liegt eine geheimnisvolle Welt, mitten im Herzen Europas. Da sind das Riesengebirge, die Hohe Tatra, die alte Königsstadt Krakau und weite Urwälder und Sümpfe. Der Film zeigt Polens Süden in atemberaubenden Bildern und gibt einen bisher unbekannten Einblick in den Alltag des Landes. "Polen entdecken" trifft unter anderem einen Meteorologen der Schneekoppe, eine Bergretterin der Kaparten und einen Wolfsforscher im südlichsten Nationalpark Polens. Eine weitere Folge im Anschluss.


Am 13.05.16 09:10 - 10:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Madagaskar
Abgespalten vom afrikanischen Kontinent hat sich auf Madagaskar über Millionen von Jahren hinweg eine weltweit einzigartige Fauna und Flora entwickelt. Aber auch das Naturparadies Madagaskar ist in Gefahr, so verkleinert sich etwa der Waldbestand dramatisch. An der Küste von Antongil setzen sich u.a. Augustin Sarovy und sein Team für den gefährdeten Farankaraine-Wald ein.
(Wdh. kommende Nacht 5.30-6.15 Uhr)


Am 13.05.16 11:05 - 11:20 Uhr auf 
hr: Jin in Südkorea stoppt den gelben Sand
Der 14-jährige Jin aus Südkorea leidet an schwerem Asthma, ausgelöst durch Sandstürme aus dem benachbarten China. Diese Frühlingsstürme werden "Gelber Sand" genannt und fallen durch die rasche Wüstenausbreitung in China von Jahr zu Jahr heftiger aus. Durch sein Leiden sensibilisiert, sucht Jin Kontakt zu Umweltschützern. Auf einer internationalen Umweltkonferenz lernt er Felix kennen, der zu seinem Vorbild wird. Jin verspricht Felix, in Südkorea eine Million Bäume gegen den Klimawandel zu pflanzen. Doch bevor er loslegt, will er die Sache vor Ort genau untersuchen. Während seiner China-Reise lernt Jin einen Bauern kennen, dessen Schafe aufgrund der Umweltschäden fast verhungern. Durch die Reise ist Jin mehr denn je von der Wichtigkeit seiner Mission überzeugt, sieht sich aber auf einmal ungeahnten Schwierigkeiten ausgesetzt: Er erfährt, dass er eine staatliche Genehmigung zum Bäumepflanzen braucht. Werden die koreanischen Behörden Jin ein Stück Land zur Verfügung stellen? Wer finanziert die Baumpflanz-Aktionen? Wird Jin es schaffen, Mitstreiter für sein Projekt zu gewinnen?


Am 13.05.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Expedition ins Herz Guyanas
Das kleine Boot der Wissenschaftler kämpft sich durch reißende Stromschnellen. Immer tiefer dringen die Biologen in den undurchdringlichen Urwald Guyanas vor. Der größte Teil des kleinen südamerikanischen Landes ist noch von unberührtem Regenwald bedeckt. Auf ihrem abenteuerlichen Weg begegnen den Forschern Faultiere, Kapuzineraffen und Tapire, sie klettern in die Wipfel der Urwaldriesen und entdecken eine Vielzahl erstaunlicher Pflanzen und Insekten. Am Ende legen sie sich im Sumpf der Kaimane auf die Lauer. Sie sind auf der Suche nach dem sehr seltenen schwarzen Kaiman.


Am 13.05.16 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Samba in den Baumkronen
Spitzenarchitekt Pete Nelson baut seit 25 Jahren Baumhäuser und gilt als wahrer Meister seiner Zunft. Doch der Amerikaner ist nicht der einzige, der auf diesem Gebiet neue Maßstäbe setzt. In dieser Folge besucht Pete einen Kollegen in Brasilien. Ricardo Brunelli kreiert dort in wunderbaren Landschaften Natur-Paläste der Extraklasse. Zwei Brücken, vier Decks, zwei Schlafzimmer und ein Spielplatz: In Araras hat Ricardo ein fast 100 Quadratmeter großes Luxus-Domizil ins Geäst von Eukalyptus-Bäumen gezimmert. Dieses Baumhaus muss man gesehen haben.


Am 13.05.16 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - Verloren im Holzfällerland
Man nennt sie "Witwenmacher", weil sie bei starkem Sturm wie Streichhölzer umknicken und einen Menschen in null Komma nichts erschlagen können. Die Rede ist von uralten, abgestorbenen Kiefern im Bundesstaat Maine, die fast schon zum Markenzeichen der Region geworden sind. Wer sich hier bei einem Ausflug in die Wälder verirrt, sollte schauen, dass er schleunigst wieder aus dem Dickicht herauskommt. Außerdem ist der Nordost-Zipfel der USA ziemlich feucht und kalt - alles in allem eine recht unwirtliche Gegend. Deshalb dürfen sich Dave und Cody glücklich schätzen, dass sie wenigstens ein prasselndes Lagerfeuer haben, an dem sie sich und ihr Essen aufwärmen können. Dass es zum Dinner nur eine Dose Hundefutter - die allerletzte Notration - gibt, ist zwar harter Tobak, aber in der Not frisst der Teufel bekanntlich Fliegen.


Am 13.05.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Kanadas wilder Westen
Die Reisemöglichkeiten in der westlichen Provinz Kanadas sind fast so unendlich wie die Weite ihrer Wälder und die Anzahl der schneebedeckten Berggipfel. Naturfreunde kommen in British Colombia voll auf ihre Kosten. Filmautor Gerhard Amm erlebt Vancouver Island mit seiner wilden Westküste: Von Telegraph Cove geht es hinaus in die Johnstone Strait zum Whale Watching. In Campbell River startet Amm anschließend mit dem Buschflieger zur Knight Inlet Lodge. In dem Bärencamp hat er beste Voraussetzungen zur Beobachtung der mächtigen Grizzlys. Von Port Hardy geht es nach Bella Coola, einer Siedlung an dem gleichnamigen Fluss. Hier besucht Gerhard Amm Silyas Sounders vom Stamm der Nuxalk-Indianer. Er ist einer der berühmtesten Totemschnitzer. Mit dem Schlauchboot treibt Amm dann auf dem Atnarko River und beobachtet die Bären beim Lachsfang. Dann geht es über den Heckman Pass in die Chilcotin-Cariboo-Region. Hier kann man in der historischen Hat Creek Ranch die Zeit des Goldrauschs nacherleben. Über die wunderbare Duffey Lake Road geht es zum Abschluss der Reise nach Vancouver.


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