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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 27.05.15 06:30 - 06:55 Uhr auf 
arte: Intelligente Pflanzen - Sind sie uns ähnlicher als wir denken?
Pflanzen wurden lange Zeit als Lebewesen ohne herausragende Fähigkeiten verkannt. Die landläufige Meinung: Genügend Sonne, Wasser und ein guter Standort, mehr brauchen sie nicht zum Grünen und Blühen. Doch je mehr sich Wissenschaftler mit den Pflanzen beschäftigen, desto deutlicher zeigt sich: Pflanzen können offenbar viel mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Und längst scheint sicher: Sie haben wohl sogar mehr Sinne als wir Menschen. Können Pflanzen fühlen, planen und Feinde abwehren? Können sie sogar miteinander kommunizieren?


Am 27.05.15 10:55 - 11:25 Uhr auf 
hr: Die Eroberung Sibiriens (2)
Die Transsibirische Eisenbahn wird gebaut und 1898 fährt schliesslich der erste Zug. Es ist eine erfolgreiche Zeit für Sibirien, denn der Handel blüht - vor allem der Handel mit Butter. Die sibirische Butter bringt dem Land mehr ein als die Goldminen. Kohle, Erze und Holz werden massenhaft verkauft. Russland gewinnt dadurch an eine Vormachtstellung am Pazifik. Das will Japan nicht dulden.


Am 27.05.15 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Perlen des Regenwaldes (2/2) - Das Schutzgebiet Indio Maiz und die Karibikküste
Auch der zweite Teil der Dokumentation von Cornelia Volk und Frank Eckert führt in die faszinierende Natur Mittelamerikas. Im Grenzgebiet von Costa Rica und Nicaragua ist der Soldatenara zum Symboltier für den Kampf um die Erhaltung des einzigartigen Ökosystems geworden. Costa Rica will die Pagageienart retten und richtet den Maquenque National Park dort ein, wo die Vögel traditionell ihre Jungen aufziehen. Der Film begleitet Naturschützer vor Ort und zeigt das Leben der Tiere in den Schutzgebieten Costa Ricas und Nicaraguas.


Am 27.05.15 12:25 - 13:20 Uhr auf 
arte: Die Feuerflieger von Valencia
Jedes Jahr gehen in Spanien mehrere Zehntausend Hektar Wald durch Feuer verloren. Besonders in den heißen Sommermonaten, wenn das Land ausgetrocknet ist, wüten unzählige Brände und vernichten ganze Regionen. Gelingt es nicht, die Feuer zu stoppen, wird in 50 Jahren die Hälfte der spanischen Wälder für immer verloren sein. Um diese Entwicklung aufzuhalten, bekämpft eine Feuerpatrouille mit Hubschraubern und Löschflugzeugen Brände aus der Luft. Seit den 60er Jahren hat sich die Zahl der Waldbrände in Spanien verzehnfacht. Heute brennt es bis zu 25.000 Mal pro Jahr. Hauptursache ist die durch extreme Bewirtschaftung immer stärkere Austrocknung der Böden. Dennoch haben die Löschmannschaften Erfolge aufzuweisen: Durch eine schnelle Ortung der Brandherde können viele Feuer frühzeitig bekämpft werden. Moderne Technik ermöglicht außerdem ein effizientes Vorgehen. Dennoch bleibt der Job einer der gefährlichsten Berufe überhaupt. Jedes Jahr verunglücken Piloten bei ihrer Arbeit.


Am 27.05.15 14:15 - 15:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Wie im Ferienlager
Das lässt das Herz eines jeden Outdoor-Aktivisten höherschlagen! Pete Nelson und sein Profiteam basteln für eine naturverbundene Familie ein Baumhaus mit Lageratmosphäre, das sich über die Wipfelflächen von zwei Zedern und einer Fichte erstreckt. Neben Aktivitäten wie Klettern und Bogenschießen bietet das Luxuscamp zudem eine Menge Platz für Übernachtungsgäste, inklusive einer Hundehütte für Ozzie, den Familienhund.


Am 27.05.15 15:05 - 16:00 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Kalifornien
Zu Besuch bei den Naturschützern Kaliforniens: Kalifornien ist der größte Staat der Vereinigten Staaten von Amerika. Es ist auch der bevölkerungsreichste Staat. Das Bevölkerungswachstum wirkt sich besonders auf die Natur aus. Im Süden Kaliforniens setzt sich eine Gruppe von Umweltschützern für die Wahrung der größten Dünen auf dem nordamerikanischen Kontinent ein. Auf Channel Islands, den Kanalinseln von Kalifornien, kümmern sich Umweltschützer um den Fortbestand des dort angesiedelten Fuchses. Und jede Woche protestieren Menschen in Kalifornien, um auf die Gefahr von invasiven Pflanzenarten für die kalifornische Natur hinzuweisen.


Am 27.05.15 15:40 - 16:30 Uhr auf 
3sat: Plitvice - Im Land der fallenden Seen
16 Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch viele Wasserfälle und Stromschnellen verbunden, bilden die "fallenden Seen" von Plitvice in Kroatien, dem ersten Nationalpark Europas. Die Seen verdanken ihre Existenz einem faszinierenden biologischen Phänomen: Das stark mit Kalk angereicherte Karstwasser aus dem Dinarischen Gebirge lagert sich an Moosen ab, Pflanzen und Kalk bilden ein spezielles Gestein - Travertin. In Plitvice verwandelt sich Wasser zu Stein, es wird daher auch "Das Land, wo die Steine wachsen" genannt.


Am 27.05.15 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem
Die Glückssträhne war leider nur von kurzer Dauer. Nachdem Bobby Goodson und seine Männer für ein paar Tage von Schicksalsschlägen verschont bleiben, droht ihnen nun neuer Ärger: Erst geraten die Jungs in Streit mit einem Landbesitzer, dann macht ihnen schon wieder schlechtes Wetter das Leben schwer. Ein heftiger Sturm, begleitet von sintflutartigen Regenfällen, setzt den ergiebigen Landstrich, in dem die Holzfäller gerade frische Stämme gerodet haben, völlig unter Wasser. Das geschlagene Holz muss so schnell wie möglich in Sicherheit gebracht werden, bevor es verfault und nichts mehr wert ist.
(Im Anschluss eine weitere Folge, bis 18.15 Uhr)


Am 28.05.15 04:50 - 05:20 Uhr auf 
hr: Wilderern auf der Spur - Ein Hund für Afrika
Shaya ist jung und ganz schön vorwitzig - da hat Hundetrainerin Perdita Lübbe noch viel zu tun bis zum Abflug nach Afrika. Eigentlich wollte der Leiter der hessischen Polizeihundestaffel Gerold Günther den belgischen Schäferhund als Bombenspürhund ausbilden, aber in Hessen war keine Stelle frei. So kamen die beiden Hundefreunde auf die Idee, Shaya ehrenamtlich für einen Job im Krüger-Nationalpark fit zu machen. Vor seinem Einsatz in Afrika trainieren sie den Malinois-Rüden Shaya drei Monate lang im Rhein-Main-Gebiet. In einem einzigartigen Projekt lernt er das Finden von Nashornhorn, Elfenbein, Waffen und Munition.


Am 28.05.15 11:00 - 11:30 Uhr auf 
hr: Die Eroberung Sibiriens (3/4)
Das 20. Jahrhundert lässt sich für Sibirien sehr gut an. Die Gebiete entlang der Transsibirischen Eisenbahn werden verstärkt von Bauern aus Westrussland besiedelt, die Hafenstadt Wladiwostok entwickelt sich zur Handelsmetropole. Die Revolution von 1917 verändert das Leben in Sibirien radikal. Der Bürgerkrieg trennt die Menschen bis in die Familien hinein und zerstört die wirtschaftlichen Strukturen. Anfang 1924 stirbt Lenin, und Josef Stalin wird neuer Diktator. Geprägt wird die sibirische Geschichte der 30er Jahre von den Gefangenenlagern des Gulag und den Zwangsumsiedlungen der russischen Bauern und sibirischen Völker.


Am 28.05.15 14:05 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Eisenwurzen - Geheimnisvolles Land
Mächtige Bergketten prägen den Naturpark Steirische Eisenwurzen. Die archaische Gebirgslandschaft wirkt, als hätte sie sich nie verändert. Ein Film über die Region einst und heute. Vor einigen Millionen Jahren wohnten dort faustgroße Schnecken in küstennahen Sandbänken warmer tropischer Meere. Wo sich heute Wiesen und urtümliche Wälder erstrecken, bedeckten noch vor 20.000 Jahren gigantische Gletscher das Land. In jüngerer Vergangenheit war die Eisenwurzen Zentrum der Eisenverarbeitung. Mit den qualitativ hochwertigen Waffen, Sensen und Werkzeugen, die dort geschmiedet wurden, betrieb man regen Handel bis in den arabischen Raum.


Am 28.05.15 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Wildes Oldenburger Land - Moore, Wälder, Wiesen
Gewaltige Kranichschwärme, tausendjährige Eichen und mächtige Damhirsche: Das Oldenburger Land ist so abwechslungsreich wie kaum ein anderer Landstrich in Deutschland. Der Frühling leuchtet in allen Farben in den blühenden Rhododendren rund ums Zwischenahner Meer. Richtig spannend ist es im Oldenburger Land im Sommer, wenn am Banter See in Wilhelmshaven die Flussseeschwalben per Sturzflug Fische fangen. Ein Jahr lang dauerten die Dreharbeiten der aufwendigen filmischen Entdeckungsreise von Svenja und Ralph Schieke.


Am 28.05.15 14:15 - 15:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Liebesnest für Country-Star
Brian Kelly, Sänger des Country-Duos „Florida Georgia Line“, beauftragt Pete mit dem Bau eines exklusiven Baumhauses in der Nähe seines Hauses in Nashville. Eingebettet in das Geäst zweier starker Eichen und eines Hickorybaums, zimmern die Baumhausprofis ein komfortables Landhaus, dessen Stockwerke über eine Hängebrücke zu erreichen sind. Absolutes Highlight der Country-Luxusherberge: ein professionelles Tonstudio und eine kleine Schreibwerkstatt.


Am 28.05.15 15:05 - 16:00 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Senegal
Senegal gehört zu den wenigen Ländern in Ostafrika, die sich sehr für den Naturschutz einsetzen. Im Senegal verfügt über Regionen unterschiedlichsten Klimas. Das führte zu einer vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Doch in den letzten Jahren sind die Waldbestände geschrumpft. Acht Prozent der Landesfläche sind als Nationalparks ausgewiesen und stehen unter Naturschutz. Im Senegal haben auch viele seltene Vogelarten ihre Heimat gefunden. Wir besuchen die unterschiedlichen Naturschützer im Senegal.


Am 28.05.15 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Böhmen - Land der hundert Teiche
Entlang der Moldau, südlich der Goldenen Stadt Prag, liegt ein verstecktes Mosaik von Seen und Teichen, Wiesen und Wäldern: Böhmen - ein einmaliges Tierparadies im Herzen Europas. Der Reiz dieser Landschaft wurde maßgeblich vom Menschen geprägt, als im Mittelalter begonnen wurde, die unzugänglichen Sümpfe und Moore im Oberlauf der Moldau in eine Teichlandschaft umzuwandeln. Heute ist diese Teichlandschaft UNESCO-Biosphärenreservat. Und ein außergewöhnliches Beispiel dafür, wie Mensch und Natur in Harmonie miteinander existieren können. Mehr als 150 Vogelarten brüten dort.


Am 28.05.15 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Zauberberge - Die Wildnis der Hohen Tatra
Auch im dicht besiedelten Europa gibt es noch wilde Naturlandschaften. Eine solche ist die Hohe Tatra an der Grenze zwischen der Slowakei und Polen. Mit einer Grundfläche von nur 30 mal 20 Kilometern nennt man die Hohe Tatra auch "das kleinste Gebirge der Welt". Diese Bezeichnung ist jedoch irreführend: Viele der 300 Gipfel sind über 2.500 Meter hoch, die höchste - die Gerlachspitze - misst 2.655 Meter. Es ist ein armes Land, dünn besiedelt, der Tourismus noch immer bescheiden, exzessive Forstwirtschaft hat es nie gegeben.


Am 28.05.15 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Kraftakt mit Hindernissen
Der Markt diktiert die Regeln, und die Sägewerke benötigen dringend frisches Holz. - Gute Nachrichten für Holzfäller-Veteran Bobby Goodson und seine Angestellten, doch die Männer müssen jetzt schnell sein und so bald wie möglich liefern. Gerade in dieser Situation kommen Komplikationen mit den Maschinen natürlich extrem ungelegen: Eines der tonnenschweren Fahrzeuge hat ein defektes Hinterrad, und dieses Problem müssen Bobby und seine Crew schnellstens in den Griff bekommen, sonst platzt das ganze Geschäft. Obendrein haben die hart gesottenen Jungs mit einem weiteren Problem zu kämpfen: In den Sümpfen North Carolinas tummeln sich in diesem Jahr extrem viele Schlangen.
(Im Anschluss eine weitere Folge, bis 18.15 Uhr)


Am 29.05.15 05:35 - 06:20 Uhr auf 
ZDFneo: Der Kontinent - Die Geburt Europas
Skandinavien liegt weit südlich des Äquators und England am südlichen Polarkreis: Die Einzelteile des späteren Europas sind vor 500 Millionen Jahren noch über den ganzen Planeten verteilt. Es ist eine unruhige Zeit. Alle Stücke kontinentaler Kruste sind in Bewegung, sie driften auf gewaltigen Magmaströmen. Wie ein Riesenpuzzle setzt sich Europa in dieser Hexenküche zusammen. Eine spannende Zeitreise durch die Vergangenheit eines uralten Kontinents. "Terra X" zeigt die Dimensionen kaum fassbarer Umwälzungen, die dieser Kontinent hinter sich, aber auch noch vor sich hat. In einer Zeit, wo das Zusammenwachsen der Staaten und Völker Europas im Mittelpunkt politischer und öffentlicher Diskussionen steht, ist es gut zu wissen, woher dieser Kontinent kommt und welche Schätze und Chancen er den Europäern bietet.


Am 29.05.15 06:00 - 06:45 Uhr auf 
phoenix: Wagnis im Dschungel - Mary Kingsley unter Kannibalen
1895 trifft die behütete viktorianische Lady Mary Kingsley einen folgenschweren Entschluss. Als ihr Vater, ein Arzt und Teilzeit-Völkerkundler, stirbt und auch die Mutter wenige Wochen später begraben wird, steht Mary mit 32 Jahren allein da. Zu alt, um auf dem Heiratsmarkt noch Chancen zu haben. Sie beschließt, das Erbe ihres Vaters anzutreten und dessen ethnologisches Lebenswerk zu vollenden. Es gelingt ihr, sich als Frau im Jahrhundert der Entdecker einen Namen zu machen. Mutterseelenallein macht sich Mary Kingsley auf nach West- und Zentralafrika, um die dort beheimateten Menschen zu erforschen. Die Warnung ihrer Freunde, dass der Kongo nicht umsonst als das "Grab des weißen Mannes" berüchtigt ist, schlägt sie in den Wind. Mary Kingsley wird heute als frühe Lichtgestalt der Frauenbefreiung verehrt. Ihre Begegnungen mit Flusspferden und Elefanten und ihre ethnologischen Studien beim Stamm der Fang gehören zu den besten Stücken der Reise- und Abenteuerliteratur. Selbst bei strapaziösen Märschen bleibt Mary ganz englische Lady. Niemals wäre sie ohne Wollkleid, Unterröcke und Korsett in der freien Wildbahn unterwegs gewesen.


Am 29.05.15 06:20 - 07:05 Uhr auf 
ZDFneo: Der Kontinent - Europa unter dem Eis
Eisige Orkane fegen über das Land, die Luft ist schneidend kalt, minus 50 Grad und darunter. Europa gehörte für lange Zeit zur Arktis. Was aber hat diese Klimakatastrophe ausgelöst? Bis vor etwa zwei Millionen Jahre prägen geologischen Kräfte das Gesicht Europas. Doch dann übernimmt eine neue Macht die Herrschaft: das Klima. Der Kontinent versinkt in Eis und Schnee. Welche Spuren hat dieses raue Zeitalter hinterlassen? Eine noch nie da gewesene Kombination von kosmischen und geologischen Ereignissen auf der Erde hat einen extremen Klimawechsel ausgelöst und damit eine vollkommen neue Welt erschaffen.


Am 29.05.15 06:45 - 07:30 Uhr auf 
phoenix: Vorstoß am Orinoco - Humboldts Entdeckungen in Südamerika
1799 startet der junge Alexander von Humboldt zu einer Reise ins Ungewisse. Er will zusammen mit seinem französischen Freund Aimé Bonpland den Orinoco im damals noch unerforschten Regenwald Südamerikas bereisen. Die Forscher kämpfen sich durch die grüne Hölle und sammeln biologische Erkenntnisse in einem Ausmaß, wie es noch nie einer Expedition gelungen ist. Humboldt und Bonpland wollen nachweisen, dass es eine Verbindung zwischen dem Orinoco und dem Amazonassystem gibt. Die Genehmigung dazu holen sie sich von der spanischen Krone. Die Reise im Kanu ist abenteuerlich, strapaziös und voller Gefahren. Vor allem durch seine guten Beziehungen zu den Indios dringt der vermessungs- und detailwütige Humboldt in zahllose unbekannte Sphären vor. Bis die kleine Reisegruppe nahe einer abgelegenen Handelsmission im Malariafieber steckenbleibt. Alexander von Humboldt wird bis heute als der erste große Naturforscher verehrt. Weltweit sind Gebirge, Meeresströmungen, Tiere und ganze Regionen nach ihm benannt. Jüngst hat Daniel Kehlmanns Roman-Bestseller "Die Vermessung der Welt" das Humboldt-Fieber neu entfacht. Der reisende Gelehrte des 18. Jahrhunderts gilt als der erste wirkliche Ökologe, als der erste Naturforscher, der die systematischen Zusammenhänge auf der Erde erkannte. Humboldt-Experte Frank Holl befasst sich seit Jahren mit den schriftlichen Hinterlassenschaften und den Exponaten Humboldts. Vor dem heute heftig diskutierten Klimawandel, so Holl, warnte Humboldt bereits vor 200 Jahren.


Am 29.05.15 07:05 - 07:50 Uhr auf 
ZDFneo: Der Kontinent - Die Zähmung Europas
Vor 20 000 Jahren sind die Eiszeiten überstanden. Das Klima ist nun mild wie nie zuvor und schafft günstige Bedingungen. Der Mensch verändert das Land in nie gekannter Geschwindigkeit. Sammler, Jäger, Bauern und Armeen nehmen Einfluss auf den Kontinent. Die Zivilisation ist unwiderruflich auf dem Vormarsch. Die Landwirtschaft der Jungsteinzeit veränderte Europa radikal. Hundertmal mehr Menschen können von der Landwirtschaft leben, als von der Jagd. Es gab Nahrungsvorräte, und die Menschen wurden sesshaft. Spuren dieser frühen Kultur sind heute überall in Europa zu finden. Damals lebten die Menschen noch im Einklang mit der Natur. Die erste Kultur, die der Natur den Kampf erklärte, war das Römische Imperium. Plötzlich zogen sich Straßennetze durch das Land. Kanäle und Brücken erschlossen fernste Provinzen. Eine Seuche veränderte das Gesicht Europas ein weiteres Mal entscheidend. Mitte des 14. Jahrhunderts fegte mit der Pest eine Epidemie über Mitteleuropa, die fast die Hälfte der Bewohner das Leben kostete. Für Europas Wildtiere und Wälder bedeutete dies eine lange Atempause. Binnen weniger Jahrzehnte eroberten der Wald und seine Bewohner Kulturland zurück. Und doch dauerte die Ruhe nur kurz. In den folgenden Jahrhunderten mussten die Wälder des Kontinents erneut Zivilisation und Kriegen weichen. Mit dem Beginn des industriellen Zeitalters Mitte des 19. Jahrhunderts in England schien das Schicksal der Natur Europas besiegelt. Schwarzer Rauch aus Tausenden Schloten verpestet die Luft, riesige Ballungsräume entstanden überall um die industriellen Zentren. Gerade in dieser Zeit einer aufstrebenden Wirtschaftsmacht entstand ein neues Bewusstsein.


Am 29.05.15 07:30 - 08:00 Uhr auf 
rbb: Wolfsliebe
Zwei Wölfen verschiedener Herkunft ist es in Europa zum ersten Mal gelungen, sich neue Korridore zu schaffen. Damit finden zwei jahrhundertelang getrennte Populationen zueinander - und zwar in den Zentralalpen Italiens. Die italienischen Biologen hofften schon lange, dass so etwas passieren würde, auch weil dadurch der genetische Pool der italienischen Unterart wieder in Schwung kommt.


Am 29.05.15 07:50 - 08:35 Uhr auf 
ZDFneo: Der Kontinent - Die Zukunft Europas
Europa ist heute ein größtenteils urbaner Kontinent. Und doch geht es unserem Kontinent ökologisch gesehen besser als vermutet. In Europa hat sich ein neues Umweltbewusstsein etabliert. Doch noch immer werden Landschaften zerstört, Küsten mit Industrieabfällen verschmutzt, geht Lebensraum für die Natur verloren. Doch Flussläufe wie der Rhein sind heute sauberer als vor hundert Jahren und immer mehr Landstriche werden unter Schutz gestellt. Die Natur Europas hat in ihrer jüngsten Geschichte nicht nur die industrielle Revolution und zwei Weltkriege überstanden, sie erobert sich mittlerweile überall neues Terrain bzw. verloren gegangene Regionen zurück. Viele Tierarten haben sich den Menschen angepasst und profitieren sogar von den Städten und unseren landwirtschaftlichen Nutzflächen. Stare fallen jeden Herbst scharenweise in Rom ein - die Wärme der Stadt macht das Leben angenehmer als das kalte Umland. Monumentale Bauwerke wie der Stephansdom in Wien haben vieles mit steilen Felswänden gemein. So finden hier typische Felsbrüter wie Turmfalken und Tauben beste Bedingungen. Manche Arten haben wir nach Jahrhunderte langer Verfolgung wieder eingebürgert: Biber in den Donau-Auen oder Lachse in den Nebenflüssen des Rheins sind Beispiele für solche Erfolgsgeschichten. Über 50 Jahre waren die weiten Wälder von den inselhaften Waldgebieten des Westens abgeschnitten. Von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer war Europa zweigeteilt. Dreitausend Kilometer Grenzlinie zwischen Ost und West. Heute ist aus der ehemaligen Todeszone des Eisernen Vorhangs ein grüner Korridor quer durch den Kontinent geworden. Eine Kette von Nationalparks schafft hier für die Tierwelt Bedingungen, sich auszubreiten, wie sonst nirgends in Europa. In den unzugänglichsten Gebieten des Kontinents, im hohen Norden und auf den höchsten Gipfeln der Gebirge, hat sich trotz Kleinräumigkeit noch echte Wildnis erhalten.


Am 29.05.15 10:55 - 11:25 Uhr auf 
hr: Die Eroberung Sibiriens (4/4)
Nach dem kurzen Aufschwung während des Krieges durch die Verlagerung wichtiger Rüstungsindustrien in Richtung Osten verliert die Entwicklung Sibiriens nach Kriegsende an Schwung. Erst der Bau des Wasserkraftwerks Bratsk bringt wieder Menschen nach Sibirien. Die Herrscher im fernen Moskau betrachten das weite Land jedoch nach wie vor als Kolonie, die es auszubeuten gilt. Dafür und um die Grenzen zu sichern, wird die Baikal-Amur-Magistrale gebaut. Heute fehlt Moskau das Geld; Sibirien steht am Scheideweg.


Am 29.05.15 14:45 - 15:15 Uhr auf 
3sat: Der Starnberger Wolf
Bayern hat ganz besondere Zuwanderer: Wölfe aus Italien. In den Bergen rund um Cuneo in Piemont lebt ein Wolfsrudel, das viel von sich reden macht. Der Nachwuchs wandert bevorzugt gen Norden. So soll zum Beispiel ein Wolf, der vor Starnberg überfahren wurde, aus diesem Rudel stammen. Und auch die Zuwanderer im Gran Paradiso stammen möglicherweise aus diesem Rudel. Es wird noch viel zu hören sein, von dieser Keimzelle neuer Wolfspopulationen in Europa.


Am 29.05.15 15:05 - 16:00 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Costa Rica
Costa Rica gilt als wahrhaftiger Garten Eden Südamerikas - ein Land mit einer erstaunlich vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Das liegt einerseits am Klima, denn Costa Rica ist den Wettereinflüssen Nord- und Südamerikas sowie denen des Pazifik und der Karibik unterworfen. Mehr als ein Viertel der Landesfläche ist bedeckt von Naturschutzgebieten oder geschützten Reservaten. Damit gilt Costa Rica als eines der weltweit fortschrittlichsten Länder im Hinblick auf den Umweltschutz. Wir besuchen die Naturschützer, die sich in Costa Rica engagieren. Unsere Reise führt uns vom Nationalpark Corcovado im Südwesten Costa Ricas bis zu den Mangrovenwäldern von Guacadillo an der Pazifikküste. An der Küste des Pacuare-Reservats legen jedes Jahr Hunderte von Lederschildkröten ihre Eier.


Am 29.05.15 15:15 - 15:45 Uhr auf 
3sat: Der Wolfsmann
Ohne Menschen wie Frank André Soma wäre der Wolf, das stets verfolgte Raubtier, wohl schon aus Norwegen verschwunden. Der "Wolfsmann" widmet sein Leben ganz der Tiergattung Wolf. Obwohl der Norden Europas so viel dünner besiedelt ist als Mitteleuropa, scheint es selbst in der Weite und Wildnis Norwegens nicht genügend Platz für das wohl faszinierendste heimische Raubtier zu geben. Der "Wolfsmann" von Langedrag liebt seine Wölfe. Es dürfte auf der Welt nur wenige Menschen geben, die ein derartig intensives Verhältnis zum Wolf und zugleich ein solch umfangreiches Wissen über das Tier haben.


Am 29.05.15 15:45 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Der Vogelmann aus London
Der ehemalige DJ David Lindo ist Englands berühmtester "Urban Birder". Cool, jung und schwarz widerlegt er das Klischee des Vogelbeobachters als alter verkniffener Kauz im Anorak. Fast 400 Vogelarten hat er in London schon entdeckt. Er kann über die Turmfalken auf der Tate Modern Gallery ebenso erzählen wie von Zugvögeln über dem Bankenviertel oder den exotischen Halsbandsittichen, die der Legende nach einst Jimmy Hendrix freiließ.


Am 29.05.15 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Schlamm im Getriebe
Ein Königreich für einen Schaufelbagger! Ohne ihre schweren Maschinen sind Bobby Goodsons Männer im Wald vollkommen aufgeschmissen, denn ein kapitaler Motorschaden hat das Arbeitsgerät der Holzfäller außer Gefecht gesetzt. Als Goodson erfährt, was ihn diese technische Panne kosten wird, bleibt ihm fast die Luft weg. Sage und schreibe 17.000 US-Dollar muss der Holzfäller-Veteran für den Austausch-Motor berappen, doch ihm bleibt keine Wahl. Steht der Bagger weiter still, kommt ihn die Sache am Ende noch teurer. Aus der Hillburn-Parzelle erreichen den Firmenboss ebenfalls schlechte Nachrichten: Die mickrigen Baumstämme in der Region liefern nur Holz von minderer Qualität.
(Im Anschluss eine weitere Folge, bis 18.15 Uhr)


Am 29.05.15 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Kongo - Gorillaschutz mit Kettensäge
Der seltene Flachlandgorilla bekommt im Regenwald des Kongos Besuch: Internationale Holzfirmen wollen das edle Tropenholz. Gorillaschutz und Forstwirtschaft fanden eine gemeinsame Lösung. Neben Kettensägen und Baggern bringen die Holzfirmen auch Arbeitsplätze. Die Produktion von Tropenhölzern ist eine bedeutende Einnahmequelle im Kongo. Umweltschützer fordern eine nachhaltige Holzwirtschaft und die Erhaltung der Gorillas. 36.000 Gorillas leben allein in einem Gebiet, das einer Tochter des deutsch-schweizerischen Holzkonzerns "Danzer" gehört. Das sind rund ein Drittel aller Gorillas in Zentralafrika. Nirgendwo sonst leben mehr.


Am 29.05.15 18:25 - 19:10 Uhr auf 
arte: Wildes Deutschland - Der Bodensee
Wie ein Juwel glänzt er im Voralpenland: der Bodensee. Ein Flair von Süden und mediterraner Leichtigkeit umgibt Europas größten See nördlich der Alpen im Dreiländereck von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die magische Seenlandschaft des Bodensees ist aber auch Lebensraum für viele selten gewordene Tiere und Pflanzen. Der Filmautor Jens-Uwe Heins hat sich mit seinem Team drei Jahre lang rund um den See auf die Suche nach spektakulären Bildern begeben. Cineflex-, Zeitraffer-, Zeitlupen- und Unterwasseraufnahmen machen die Produktion rund um das Schwäbische Meer zu einem ästhetischen Highlight.


Am 29.05.15 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Wildes Köln
Der Lebensraum Köln, dreimal größer als der nahe gelegene Nationalpark Eifel, ist besonders für Wärme liebende Arten auch aus der Ferne attraktiv. Am Rande des tosenden Autoverkehrs kämpfen Schwäne mit Nilgänsen um ihr Revier, Eichhörnchen streiten vor Hausfassaden mit Papageien um die Baumhöhlen. Füchse und Bussarde nutzen die Parkanlagen und Friedhöfe als Jagdrevier. Viele Tiere arrangieren sich mit der künstlichen Umwelt. Der Film beleuchtet unterhaltsam und informativ, wie die Tiere als freche und scheue Bewohner mit den besonderen Herausforderungen der größten Stadt am Rhein fertig werden.


Am 29.05.15 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Kieling - Expedition zu den Letzten Ihrer Art (1/3)
Zu Beginn des 3. Jahrtausends stehen viele Tiere unseres Planeten kurz vor ihrer Ausrottung. Andere haben sich in die letzten von Menschenhand noch unberührten Regionen der Erde zurückgezogen und wurden seit Jahren nicht mehr gesehen. Der deutsche Tierfilmer und Abenteurer Andreas Kieling macht sich auf die Suche nach ihnen: Mit Filmkamera und Abenteuerausrüstung versucht er, die Letzten ihrer Art vor die Linse zu bekommen. Als "Bärenmann" hat sich Kieling längst einen Namen auf der internationalen Bühne der Naturfilmer gemacht.
(Teil 2 und 3 direkt im Anschluss, Wdh. morgen von 17.15-19.30 Uhr)


Am 29.05.15 20:15 - 22:15 Uhr auf 
TELE5: Inferno - Gefangen im Feuer
Darcy ist Feuerwehrchefin in einem beschaulichen Ferienort. Eine Serie von gefährlichen Waldbränden setzt der Brandexpertin gehörig zu. Hat ihre rebellische Tochter Kylie etwas mit den Verbrechen zu tun? Durchschnittlicher ctionfilm mit Waldbrandthema.


Am 29.05.15 22:15 - 00:15 Uhr auf 
TELE5: Feuer - Gefangen im Inferno
Eine Motocross-Tour durch die Wälder von Minnesota wird für vier Freunde zur lebensbedrohlichen Gefahr, als sich einer von ihnen verletzt. Zwar eilt in Form von Ranger Jake schnell Hilfe herbei, doch werden die Fünf nun von einem riesigen Waldfeuer eingeschlossen, aus dem es kein Entkommen mehr zu geben scheint. Durchschnittlicher Actionfilm mit Waldbrandthema.
(Wdh. kommende Nacht 3.15-4.40 Uhr)


Am 30.05.15 07:30 - 07:55 Uhr auf 
arte: Born to be wild - Lassen sich wilde Tiere zähmen?
Der Zirkusdompteur Christian Walliser wurde bei einer Show von drei Tigern lebensgefährlich verletzt. Trotzdem zieht er weiterhin Tigerbabys groß und trainiert mit ihnen. Dennoch ist er sich bewusst: Tiere kann man niemals komplett kontrollieren. Die Genetiker Henrike Heyne und Alexander Cagan sind am Max-Planck-Institut in Leipzig den Genabschnitten für die Wildheit auf der Spur. Durch Versuche mit einer speziell gezüchteten Rattenpopulation erhoffen sie sich neue Erkenntnisse über die Unterschiede zwischen zahmen und wilden Tieren. In Wenzendorf treffen "X:enius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard den Tiertrainer Marco Heyse und seinen Fuchs Wodka. Beim gemeinsamen Training erfahren sie, wie viel Zeit und Geduld ein Mensch aufbringen muss, bis ein Fuchs auf sein Kommando hört.


Am 30.05.15 10:30 - 11:00 Uhr auf 
BR: Laubbaum-Killer: Was tun gegen den Asiatischen Laubholzbockkäfer?
In Europa macht sich ein Eindringling breit, den hier keiner haben will: der Asiatische Laubholzbockkäfer (ALB). Vermutlich ist er als blinder Passagier im Verpackungsholz von Steinlieferungen aus Asien hierher gekommen. Verpackungsholz muss vor dem Versand eigentlich hitzebehandelt werden. Käfer und Larven überleben das nicht, aber manche Exporteure sparen sich das aus Kostengründen. So ist der Käfer inzwischen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Italien und Österreich aufgetaucht. Förster, Baumschützer und Bewohner in den befallenen Gebieten sind alarmiert. Das Gefährliche an dem Käfer: Er befällt kerngesunde Laubbäume und kann sie töten, indem er sich im Laufe seiner Entwicklungsphasen einmal durch einen kompletten Baumstamm frisst. Die "X:enius"-Moderatoren Caro Matzko und Gunnar Mergner machen sich beim Projekt "Aktion Schutzwald" mit anderen Freiwilligen bei der Waldarbeit nützlich. Im Allgäuer Bergwald ist der Asiatischen Laubholzbockkäfer noch nicht aufgetaucht, trotzdem sind die Förster hier auf der Hut. Sie versuchen, mit einem gesunden Mischwald gegen möglichst viele Schädlinge gewappnet zu sein. Aber was kann man gegen den Asiatischen Laubholzbockkäfer machen, wenn er erst mal da ist?


Am 30.05.15 11:00 - 11:30 Uhr auf 
EinsPlus: Der Dschungelretter
Pumalin in Chile ist Douglas Tompkins' größter Park - das größte private Naturschutzgebiet der Welt, über 300.000 Hektar, eine Fläche, die deutlich größer ist als das Saarland. Ein sogenannter 'kalter Regenwald', kein Tropenklima, mit einer Durchschnittstemperatur von zehn Grad, das letzte große zusammenhängende Waldgebiet Chiles. Es reicht von der Küste des Pazifischen Ozeans bis hinauf zu den Höhenzügen der Anden, und ist nur einer von Tompkins' Parks in Südamerika, in Chile und Argentinien. Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, aufzukaufen, was von der Natur noch zu retten ist, um es unter Schutz zu stellen. So manche Rinderfarm wurde umfunktioniert. Statt Kühe zu züchten, werden Bäume aufgeforstet. Heimische Gewächse, rund 300.000 Exemplare, werden jedes Jahr in Tompkins Naturreich verpflanzt und die ramponierte Wildnis wiederhergestellt. Die Parks sind nicht nur Naturschutzgebiet. Auf den alten Farmen versucht Tompkins ein Öko-Imperium aufzubauen, um so auch Arbeitsplätze zu schaffen. Früchte und Gemüse werden jetzt schon landesweit erfolgreich verkauft. Und trotzdem hat Tompkins Feinde. In Argentinien kämpft und intrigiert eine Lobby reicher Rinderzüchter gegen ihn. Sie befürchten massive Einbußen für ihre Geschäfte, weil sie dort, wo Tompkins die Natur unter Schutz stellt, keine Weideflächen mehr für ihre Tiere haben. So werden immer neue Gerüchte in den Umlauf gebracht, um den lästigen Naturschützer wieder loszuwerden - ein Agent der CIA sei er, der lediglich für die USA neue Stützpunkte schaffen solle. Anfeindungen, die zur Zeit sogar das Parlament in Buenos Aires beschäftigen.
(Wdh. morgen 8.05-8.35 Uhr)


Am 30.05.15 12:10 - 13:00 Uhr auf 
n-tv: Fällen, Hacken, Feuer machen - Alleskönner Holz
Egal ob in Form von Papier, Möbeln oder bei einer Holzfällermeisterschaft - auf der ganzen Welt ist Holz ein begehrtes Gut. Dabei vergisst man schnell, dass durch die Abholzung ganzer Regenwälder grausam in das Ökosystem eingegriffen wird. Die sogenannte ''Holzmafia'' macht sogar vor geschützten Arten nicht Halt. Wie kann man das illegale Abholzen verhindern? Diese n-tv Dokumentation zeigt, mit welchem neuen Analyseverfahren der Uni Göttingen man Holzfällerbanden auf die Schliche kommen kann.
(Wdh. kommende Nacht 3.05-3.45 Uhr)


Am 30.05.15 12:55 - 13:40 Uhr auf 
ZDFneo: Unter Grizzlys - Das Abenteuer beginnt
Top-Wildlife-Kameraleute und Bärenexperten haben einige Wochen in Alaskas Wildnis verbracht, um das Leben der Grizzlys aus nächster Nähe zu verfolgen. Noch nie wurden die riesigen Raubtiere Nordamerikas filmisch so außergewöhnlich nah porträtiert, während sie sich zu Hunderten an den Stromschnellen im Katmai Nationalpark versammeln, um Lachse zu fangen. 35 Kameras waren im Einsatz. Über und unter Wasser, in den Uferzonen, auf Plattformen, im Wald und auf den Weiden dokumentieren die Kameras einen Sommer lang das atemberaubende Spektakel. Die Bärenkenner begleiten die Teams Tag und Nacht, und so kommt es zu ungewöhnlichen Begegnungen. In der ersten Folge kämpft eine noch unerfahrene Grizzly-Mutter unermüdlich um das Überleben ihrer beiden Jungen. Ihr Sommer ist voller tragischer Ereignisse. Hungrig und müde im eiskalten Wasser nach Nahrung suchend, verliert sie eines ihrer Kleinen. Nur die Hälfte der Jungtiere überlebt die Saison in der Wildnis Alaskas. Die Gegend wird beherrscht von einem riesigen Grizzly-Männchen und seiner Partnerin, die die Filmcrew als hoch aggressives Weibchen erlebt. Ausgewachsene hungrige Bären stellen eine tödliche Bedrohung für den Nachwuchs dar. Für die Mutter des überlebenden Jungtiers ist es eine harte Zeit voller unerwarteter Abenteuer und Herausforderungen.


Am 30.05.15 13:40 - 14:25 Uhr auf 
ZDFneo: Unter Grizzlys - Drama in der Wildnis
Grizzlys hautnah. Ein 25 Mann starkes Team schlägt in Alaskas Wildnis seine Zelte auf und dokumentiert das Leben der riesigen Raubtiere so nah wie nie zuvor. Wenn Millionen von Lachsen auf ihrer Laichwanderung die Flüsse Alaskas bevölkern, drängeln sich Hunderte von Grizzlys an den Stromschnellen, um tonnenweise Fisch zu verschlingen. Ein Hauen und Stechen beginnt. 35 Kameras über und unter Wasser, in den Uferzonen, auf Plattformen, im Wald und auf den Weiden dokumentieren einen ganzen Sommer lang das atemberaubende Spektakel. Die Bärenkenner begleiten die Teams Tag und Nacht, und so kommt es zu ungewöhnlich nahen Begegnungen und Einblicken in das Leben einzelner Bären in dieser Gemeinschaft.


Am 30.05.15 14:25 - 15:05 Uhr auf 
ZDFneo: Kielings wildes Deutschland (1/2)
Andreas Kieling reist quer durch Deutschland - dorthin, wo sich die Tierwelt in direkter Nachbarschaft zu uns Menschen eingenistet hat. Kurios die Situation in Flussabschnitten, wo Kraftwerke ihr Kühlwasser einleiten. Im warmen Wasser tummeln sich Welse von gigantischem Ausmaß. Kann die Industrie mit den Erholungsbedürfnissen der Menschen und der Artenvielfalt der Tiere in Einklang gebracht werden? Urige Wälder, Wildnis, weite und stille Natur soweit das Auge reicht. Nicht nur in Kanada, Südamerika oder Australien, sondern auch bei uns. Und das oft genug nur wenige Autominuten von der eigenen Haustür entfernt. Doch vielen Menschen sind die Naturschätze Deutschlands so unbekannt wie ein fremder Kontinent. Dieses wilde Deutschland zu entdecken, ist das Thema der zweiteiligen "Terra X"-Dokumentation von Andreas Kieling.
(Teil 2 am 1. Juni, 3.00-3.45 Uhr im ZDF)


Am 30.05.15 14:55 - 15:35 Uhr auf 
arte: Amerikas Naturwunder - Olympic
Im Nordwesten der USA prallt der Pazifik mit besonderer Wucht auf den amerikanischen Kontinent. Hier liegt der Olympic-Nationalpark, benannt nach dem über 2.300 Meter hohen Mount Olympus. Die Küste des Nationalparks wird von den Naturgewalten geformt. Dank nährstoffreicher Strömungen aus der Tiefsee leben hier die am besten erforschten Orca-Gruppen der Welt, ziehen Seehunde, Seeotter und Seelöwen im Schutz der Tangwälder ihre Jungen auf. Verschiedene Lachsarten wandern zum Laichen in die Flüsse des Olympic-Nationalparks. Es ist eine Reise ohne Wiederkehr. Für den Nachwuchs geben sie ihr Leben. Sie sind aber auch die Nahrungsgrundlage von Fischottern und anderen Tieren. Im Frühsommer kommen Sandaale in großen Schwärmen an die Küste des Olympic-Nationalparks. Sie sind die Hauptnahrung der Lummen, die in großen Kolonien in den Klippen von Tatoosh Island brüten. Weißkopfseeadler nutzen jede Gelegenheit, unvorsichtige Vögel aus der Menge zu pflücken - das perfekte Futter für ihre Küken. Im Landesinneren verbirgt sich ein gewaltiger immergrüner Regenwald. Die uralten Bäume profitieren vom milden Klima und dem reichen Niederschlag. Douglas-Hörnchen sind die Gärtner des Waldes, sie verjüngen und vergrößern den Wald, indem sie Tannenzapfenvorräte anlegen, die austreiben und zu jungen Bäumen heranwachsen. Die wiederum werden von den Roosevelt-Wapitis abgeweidet.


Am 30.05.15 15:05 - 15:50 Uhr auf 
ZDFneo: Expedition Deutschland - Eine Zeitreise durch 500 Millionen Jahre (1/2)
Die spannende Expedition führt zu den schönsten und erstaunlichsten Landschaften unserer Heimat. Zwischen Taunus und Westerwald finden wir uralte geheimnisvolle Riffe. Im Bayerischen Wald stoßen wir auf die Reste einer gigantischen Kollision von Erdplatten. Wir zeigen, wie die Mangrovensümpfe an der Stelle des heutigen Ruhrgebietes vor 300 Millionen Jahren Kohle produzierten, beobachten die Entstehung der Alpen und besuchen die Eifelvulkane bei einem ihrer Ausbrüche vor 100 000 Jahren. Naturkatastrophen bringen immer Zerstörung mit sich, sind aber gleichzeitig auch Fundament für neue Entwicklungen. Über aufwändige Computeranimationen erleben wir in der zweiteiligen Dokumentation die Entstehung unserer Landschaften hautnah mit. Führende Wissenschaftler lassen die spannenden Vorgänge an den Hotspots begreifen, so dass wir am Ende die bekannten und unbekannten Naturschönheiten Deutschlands mit anderen Augen sehen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, 15.50-16.35 Uhr, Wdh morgen 10.10-10.55 bzw. 10.55-11.35 Uhr))


Am 30.05.15 18:30 - 19:00 Uhr auf 
3sat: Im Land der Schamanen - Eine Reise durch das exotische Sibirien
Es ist der exotischste Landstrich Sibiriens: Ganz im Süden, an der Grenze zur Mongolei, liegt die russische Republik Tuwa. Eine faszinierende Landschaft mit unberührter Wildnis. Steppe, Taiga und Wüste liegen dicht beieinander. Tuwas Einwohner sind ursprünglich Nomaden, die mit Jurten durchs Land zogen. In Tuwa wurde auch der weltberühmte Schatz der Skythen entdeckt. Auf seiner Reise begegnet ARD-Korrespondent Olaf Bock Schamanen mit ihren faszinierenden Ritualen und ist bei einer Heilungszeremonie dabei. Er lauscht den Klängen des Kehlkopfgesangs und lernt einen jungen Ringkämpfer kennen, der bei einem großen Volksfest antritt. Direkt am Ufer des Jenissei trifft das Team auf ein Dorf von russischen Altgläubigen. Mit einem Jäger fahren sie über die reißenden Stromschnellen des Flusses. In der südlichen Wüstenlandschaft leben Kamelzüchter, die aus ihrem Leben erzählen. In Tuwa sind Mensch und Natur noch in Einklang miteinander.


Am 30.05.15 19:00 - 19:45 Uhr auf 
BR: Lynn - Der Freund der Bären
Nicht nur ein Freund der Bären, sondern der Bärenmann schlechthin ist Lynn Rogers. Seit über 40 Jahren studiert der Biologe die Schwarzbären von Minnesota im Nordosten der USA. Und er ging ganz besondere Wege, um an die Bären heranzukommen. Keine Betäubungsspritze, sondern Vertrauen ist seine Arbeitsdevise. Er erwarb das Zutrauen der Tiere, indem er begann, sie zu füttern. Vor allem zu einer Bärin konnte er eine ganz besondere Beziehung aufbauen. Schon seit ihrer Geburt kennt er June, die jetzt sogar Nachwuchs aufzieht, den Lynn Rogers intensiv studieren kann. Lynn Rogers beobachtet aus nächster Nähe, was passiert, wenn die Bärenfamilie nach rund eineinhalb Jahren auseinandergeht, und wie dieser Abnabelungsprozess bei Schwarzbärenjungen abläuft. Noch nie vorher wurde das untersucht. Nach jahrzehntelangem Miteinander lassen ihn die Bärenfamilien hautnah ihr Familienleben erforschen. Selbst die Paarung kann er aus nächster Nähe ausführlich filmen. Der Biologe hat inzwischen vollständig seine Angst vor diesen Tieren verloren und sieht sich nicht gefährdet, wenn er ihnen so nah auf den Pelz rückt. Aber für sechs Wochen wird es auch für den Wissenschaftler und seine Mitarbeiter in den Northwoods lebensgefährlich. Dann nämlich, wenn in Minnesota Jagdsaison ist. Mit viel Finesse bereiten sich die Sportjäger aufs Bärenschießen vor. Auch Lynn Rogers Forschungsbären sind dann nicht sicher, und selbst er muss sich schützen.


Am 30.05.15 20:15 - 21:40 Uhr auf 
hr: Der Känguru-Mann
Chris 'Brolga' Barns ist immer von einer Schar Roter Riesenkängurus umgeben. Die meisten hat er als hilflose Babys am Straßenrand gefunden, kurz nachdem ihre Mütter überfahren worden waren. Einige waren selbst verletzt und hätten allein im australischen Busch nicht überleben können. Ihnen hat Chris ein eigenes Zuhause geschaffen: das 37 Hektar große "Kangaroo Sanctuary" nahe der Stadt Alice Springs. Für seine jüngsten Kängurus William, Daisy und Amy soll das Wildreservat nur eine Zwischenstation sein. Chris Barns ist Tag und Nacht im Einsatz, um sie auf ein eigenständiges Leben im Outback vorzubereiten.


Am 31.05.15 12:50 - 13:40 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Hoffnung für die Flussmenschen
Auf halber Strecke seiner großen Reise erreicht Bruce Parry den Mamiraua-Nationalpark, wo einige der wichtigsten Tier- und Pflanzenarten des Amazonas-Gebietes angesiedelt sind. Im Reservat lebt er mit dem Stamm der Ribeirinho, den Fluss-Menschen, und jagt mit ihnen den größten Fisch im Amazonas - den Pirarucu.


Am 31.05.15 14:00 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Der Atem der Erde
Kaum etwas auf der Erde kann ohne Sauerstoff leben. Dieses unglaublich vielseitige Element hat den Planeten erst bewohnbar gemacht. Die "Universum"-Dokumentation "Der Atem der Erde" verfolgt ein Sauerstoffatom über die Jahrmilliarden und zeigt in verblüffenden Bildern, wie die unsteten Sauerstoffteilchen zu treibenden Kräften des Lebens werden konnten.


Am 31.05.15 14:15 - 15:00 Uhr auf 
arte: Mosambik - Leben in der Lagune
Die Pomene-Lagune an der Ostküste Mosambiks ist einer der schönsten Orte dieses südostafrikanischen Landes. Eine strahlend weiße Sandbank erstreckt sich zwischen dem Indischen Ozean und dichten Mangrovenwäldern. Der Mondzyklus und die Gezeiten bestimmen das Leben in dem kleinsten Naturreservat Mosambiks, das eine einzigartige Fauna und Flora beherbergt. Bewahrt wurde dieser Mikrokosmos dank seiner isolierten Lage. Ab 1977 wütete mehr als 25 Jahre ein entsetzlicher Bürgerkrieg im Land, der auch in der Region der Pomene-Lagune zahlreichen Menschen das Leben kostete und andere zur Flucht zwang. Als Folge des Krieges blieben auch die Besucher aus. Heute jedoch zieht die Region immer mehr Menschen an, und das Ökosystem droht aus den Fugen zu geraten. Was wird aus dem kleinen Paradies am Indischen Ozean werden?


Am 31.05.15 15:25 - 16:55 Uhr auf 
3sat: Auswanderer - Vom Südwesten nach Südamerika
Zé do Rock ist ein in Stuttgart lebender Kabarettist und Schriftsteller mit brasilianischen Wurzeln, der sich auf die Suche nach deutschen Abenteurern in Südamerika begibt. Seine Reise führt Zé do Rock zu Menschen im Südwesten Brasiliens, die ihr Glück gefunden haben und ihrer Leidenschaft nachgehen. Eine der Entdeckungstouren macht er in den brasilianischen Regenwald zu zwei Mainzer Urwaldforschern. Weiter geht es auf eine Reise quer durch Brasilien zu Stuttgartern im Karneval von Salvador do Bahia und einem Bäcker aus Worms in Sao Paulo. Außerdem reist Zé do Rock zu der Schwarzwald-Kolonie Colonia Tovar in Venezuela und zu deutschen Auswanderern, die am Fuß eines chilenischen Schneevulkans leben. Die Reise endet in Porto Alegre, Zé do Rocks Heimatstadt.


Am 31.05.15 22:15 - 23:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Anfängerfehler
Der Winter hält in Maine Einzug, und mit den eisigen Temperaturen beginnen für die Holzfäller im „Pine Tree State“ bessere Zeiten. Denn auf dem steinhart gefrorenen Waldboden kommen die Männer mit ihren tonnenschweren Maschinen wesentlich besser voran als im schlammigen Morast zur Herbstzeit. Doch nicht für alle Angestellten der Pelletiers sind die kalten Tage ein Segen. Bei Schneefall herrscht auf den unbefestigten Straßen im Wald erhöhte Unfallgefahr. Trucker Eric Lebeau zahlt den schlechten Sichtverhältnissen in dieser Episode als Erster Tribut.


Am 31.05.15 23:05 - 00:00 Uhr auf 
N24: Future Earth - Die Welt im Jahr 2025
Wasser ist das kostbarste Gut des blauen Planeten, denn Wasser ist Leben. Doch am Beginn des 21. Jahrhunderts droht uns die oft sorglos verschwendete Ressource auszugehen. Der Klimawandel verschärft die Problematik: Grundwasserspiegel sinken, Regen bleibt aus, Wüsten dehnen sich aus. Gigantische Sandstürme, Feuersbrünste und Insektenplagen sind die Folge. Steht der Menschheit eine gewaltige Dürre bevor? Future Earth nimmt das Szenario in aufrüttelnden Bildern vorweg.
(Wdh. morgen 17.10-18.00 Uhr)


Am 31.05.15 23:15 - 00:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Dem Druck widerstehen
Im Winter herrscht auf den schneebedeckten Pisten in den Wäldern rund um Millinocket Hochbetrieb. Ein voll beladener Truck nach dem anderen rauscht in Richtung Sägewerk. Denn bis zum Frühling, wenn sich große Teile des US-Bundesstaates Maine wieder in eine unzugängliche Sumpflandschaft verwandeln, müssen die Holzfäller so viele Baumstämme wie möglich aus dem Wald schaffen. Für Danny Pelletier und seine Brüder ist dies die wichtigste Zeit des Jahres, deshalb treiben sie die Mitarbeiter ihres Familienunternehmens in dieser Episode zu Höchstleistungen an.


Am 01.06.15 05:10 - 06:20 Uhr auf 
3sat: Plitvice - Im Land der fallenden Seen
16 Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch unzählige Wasserfälle und Stromschnellen verbunden, bilden die "fallenden Seen" von Plitvice in Kroatien, dem ersten Nationalpark Europas. Die Seen verdanken ihre Existenz einem faszinierenden biologischen Phänomen: Das stark mit Kalk angereicherte Karstwasser aus dem Dinarischen Gebirge lagert sich an Moosen ab, Pflanzen und Kalk bilden ein spezielles Gestein - Travertin. In Plitvice verwandelt sich Wasser zu Stein, es wird daher auch "Das Land, wo die Steine wachsen" genannt. Zwischen einem und drei Zentimeter pro Jahr wachsen die Travertin-Terrassen und schaffen ständig neue Becken und Barrieren, Wasserstürze und Kaskaden. In den riesigen Buchenwäldern finden sich neben der größten Braunbären-Population Europas auch Wölfe und Luchse, im Wasser tummeln sich Sumpfschildkröten.


Am 01.06.15 08:25 - 08:55 Uhr auf 
arte: Klimastress - Das Aus für den Weizen?
Allein in Deutschland gibt es rund 3.000 Brotsorten. Die Vielfalt ist riesig, aber eines haben fast alle diese Brote gemeinsam: Wegen seiner hervorragenden Backeigenschaften werden sie mit Weizenmehl gebacken. Weizen ist die wichtigste Getreidesorte in Europa. Viele Grundnahrungsmittel sind aus Weizen gemacht. Das sich verändernde Klima setzt dem empfindlichen Weizen zu. Viele Länder melden große Verluste bei der Weizenernte, darunter auch die "Kornkammern" Europas, zum Beispiel Österreich, Ungarn und die Ukraine. Höchste Zeit für Wissenschaftler und Saatgutzüchter, neue robuste Sorten zu suchen. Doch Züchten ist mühsam, es wird noch Jahre dauern, bis andere Weizensorten auf den Feldern stehen. "X:enius" testet mögliche Alternativen: Die "X:enius"-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner besuchen eine Bäckerei und backen dort selbst. Und zwar mit Dinkel und Emmer, alten Getreidesorten, die deutlich robuster sind als Weizen.
(Wdh. heute 17.05-17.30 Uhr)


Am 01.06.15 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Sambia - Im wilden Herzen Afrikas
Sambia im Herzen Afrikas. Durch ursprüngliche Savannen und Ebenholzwälder fließt der Luangwa-Fluss. Er ist der Lebensquell für eine Vielzahl von Lebewesen, hier spielen sich kleine und große Dramen der afrikanischen Tierwelt ab. Majestätisch schreiten Giraffen zum Trinken ans Ufer, Flusspferde liefern sich erbitterte Kämpfe, und eine Elefantenfamilie kümmert sich liebevoll um ihr jüngstes Mitglied. Hier treffen auch Könige zweier Reiche aufeinander: Löwen und Krokodile streiten um erlegte Beute.


Am 01.06.15 12:00 - 13:00 Uhr auf 
ServusTV: Naturparadies Britannien - Cairngorms
Cairngorms ist Großbritanniens größter und unberührtester Nationalpark. Es ist ein Land von arktischen Extremen im Herzen der schottischen Highlands. Die Granitberge und die altertümlichen Kieferwälder bieten vielen seltenen Tierarten Zuflucht. Dazu zählen etwa die Steinadler, die Schnee- und Auerhühner, sowie das Rotwild und die Haubenmeisen. Wir besuchen auch die Menschen, die sich um diesen Nationalpark kümmern und ihn hegen und pflegen.
(Wdh. heute 19.10-20.10 Uhr)


Am 01.06.15 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Expedition Neuguinea - Pythons und Paradiesvögel (1)
Auf Neuguinea haben mächtige Vulkane Gebirgsketten und zerklüftete Täler geschaffen. Wo riesige Urwaldkrokodile in den Flüssen lauern und zauberhafte Paradiesvögel zu Hause sind, liegt das Ziel dieser außergewöhnlichen Expedition: Mit einem internationalen Team reist die deutsche Fotografin Ulla Lohmann zum Mount Bosavi, einem erloschenen Vulkan. Am Fuße des Kraters entdecken die Wissenschaftler und Kameraleute unzählige Tiere und Lebensformen aus einer fremden Welt. Im ersten Teil durchforsten die Expeditionsmitglieder den Regenwald in der Umgebung ihres Basiscamps, das am Ufer eines reißenden Flusslaufs liegt. Vom Froschexperten bis zum Insektenforscher - allen im Team geht es darum, die riesige Artenvielfalt in diesem so gut wie unbekannten Areal zu erkunden. Gleichzeitig bricht Kletterexperte Steve Backshell zu einem unerschlossenen Höhlensystem auf der Nachbarinsel Neubritannien auf. Im Wald findet Insektenforscher George McGavin zwei große Käfer, die hörbar Laute von sich geben - die "sprechenden" Insekten versetzen den Wissenschaftler geradezu in Verzückung. Eine Fledermaus, die selbst Expertin Alanna Maltby noch nie gesehen hat, entpuppt sich als bislang unentdeckte Art. Als Expeditionsfotografin hat Ulla Lohmann alle Hände voll zu tun: Sie kämpft mit einem Baumpython und versetzt Echsen in Hypnose. Der schottische Kameramann Gordon Buchanan findet die Tiere, von denen erst wenige Menschen Aufnahmen in der Wildnis gelungen sind: Königs-Paradiesvögel.


Am 01.06.15 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Mit vereinten Kräften
Ohne Teamwork geht im Sumpf gar nichts! Rund 60 Truck-Ladungen Holz warten in den Lagern auf den Abtransport, außerdem ziehen Bobby Goodsons Männer mitsamt ihren schweren Maschinen in ein anderes Waldgebiet um. Solche Mammut-Aktionen sind nur mit vereinten Kräften zu bewältigen. Vor allem die Fahrer stehen in diesen Tagen unter großem Druck. Die Waldwege sind extrem rutschig, und die rauen Burschen landen mit ihren riesigen Fuhren regelmäßig im Straßengraben. Wenn die Trucks im knietiefen Morast fest stecken, hilft meist nur noch ein kräftiger Schubs mit dem Bulldozer.
(Direkt im Anschluss eine weitere Folge, 17.15-18.15 Uhr)


Am 01.06.15 18:00 - 18:30 Uhr auf 
phoenix: Das große Ackersterben
Bis 2020 verschwinden weltweit geschätzte 20 Prozent unserer fruchtbaren Böden. Und 2050 wollen rund neun Milliarden Menschen ernährt werden. Die bislang größte Agrar-Katastrophe bahnt sich an. Anlässlich der Global Soil Week, die vom 19. bis zum 23. April 2015 in Berlin statt findet, sendet planet e. eine Dokumentation über die Bemühungen in Äthiopien, fruchtbare Böden für die Ernährung der Bevölkerung zu sichern. Intaktes Ackerland wird zum Überlebensfaktor für die Menschheit. Die Bildung einer zehn Zentimeter dicken Humusschicht dauert 2000 Jahre. Doch Erosion und Überschwemmungen, bedingt durch den Klimawandel, sowie konzeptlose Bebauung vernichten Böden im Eiltempo. Fehlen die Ackerflächen, bricht die Welternährung irgendwann zusammen. Seit Jahren tobt der Kampf um Böden, und ein Wettbewerb um die fruchtbarsten Flächen findet statt. Vor diesem Hintergrund haben die Vereinten Nationen das Jahr 2015 zum "Internationalen Jahr des Bodens" erklärt. Das große Feldersterben ist vielschichtig. China, viele reiche arabische Länder aber auch Spekulanten aus Deutschland kaufen Agrarflächen auf, wo es nur geht - vor allem in Afrika. Übrig bleiben minderwertige Flächen, die nicht mehr genug Ernten abwerfen. Menschen fliehen, weil die Böden sie nicht mehr ernähren. Die Flüchtlinge kommen auch zu uns - das ist die Prognose vieler Forscher und Politiker.


Am 01.06.15 21:00 - 21:40 Uhr auf 
3sat: Die Rückkehr bedrohter Tierarten (2/3) - Der Weißstorch
Wenn der Natur etwas unter die Arme gegriffen wird, beweist sie eine unglaubliche Regenerationskraft. Die hoch in ihren Nestern sitzenden Störche im Elsass waren ein Lieblingsmotiv mancher französischer Schwarz-Weiß-Postkarte der Nachkriegszeit. Der Storch gilt nicht nur als inoffizielles Wappentier des Elsass, er symbolisiert auch die Fruchtbarkeit: Wie in Deutschland bringt der Storch auch im Elsass die Babys - im übrigen Frankreich glaubt man, dass man sie auf den Kohlfeldern ernten kann. Dabei sah es lange so aus, als gehörten solche Szenen der Vergangenheit an. 1974 gab es in Frankreich nur noch zehn Weißstorchenpaare, die Art war vom Aussterben bedroht. Und dann kamen die Störche ab den 1990er Jahren nach und nach ins Elsass zurück, sodass 2009 bereits 1.500 Storchenpaare registriert wurden. Der zweite Teil der Dokumentation "Die Rückkehr bedrohter Tierarten" erzählt die Geschichte der Störche, die als stark bedroht galten. Zu Wort kommt auch der bekannte Ornithologe und Vorsitzende des elsässischen Vogelschutzvereins Yves Muller.
(Wdh. übermorgen 14.30-15.15 Uhr)


Am 01.06.15 21:40 - 22:25 Uhr auf 
3sat: Die Rückkehr bedrohter Tierarten (3/3) - Der Eurasische Luchs
Der Eurasische Luchs, auch Nordluchs genannt, ist die größte in Europa lebende Wildkatze. Sein bevorzugter Lebensraum sind die Wälder der Mittelgebirge. Der scheue, nachtaktive Beutegreifer lässt sich jedoch nur selten blicken. Früher war der Luchs in ganz Europa heimisch. Aufgrund von Entwaldung, Jagd und Pelzwilderei nahm der Bestand aber immer mehr ab. Und so gab es Ende des 19. Jahrhunderts in Westeuropa keine Luchse mehr. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts gelang es einigen wenigen Tierliebhabern, die Behörden und die skeptische Bevölkerung nach zähen Verhandlungen davon zu überzeugen, rund 20 Luchse aus den slowakischen Karpaten im Schweizer Jura wieder anzusiedeln. Die Tiere dehnten ihr Revier auch auf die französische Seite des Gebirgszugs aus. Später wurden noch einmal ebenso viele Luchse in den ostfranzösischen Vogesen ausgesetzt. Die meisten der ausgewilderten Tiere tragen ein Senderhalsband und werden von einem Beobachternetzwerk auf Schritt und Tritt begleitet. Trotz all dieser Bemühungen ist die Wildkatzenart weiterhin bedroht. Denn das Anwachsen der Luchspopulation wird oft kritisch beäugt: Für die Jäger ist er ein Konkurrent, und die Schafhalter fürchten Angriffe auf ihre Herden, obwohl Schafe noch seltener von Luchsen als von Wölfen gerissen werden. Hinzu kommen Verluste durch Wilderei. Doch der größte Feind des Luchses sind die Autos.
(Wdh. übermorgen 15.15-16.00 Uhr)


Am 02.06.15 07:30 - 07:45 Uhr auf 
rbb: Weiße Blätter, grüne Wälder - Papierwende
Die Argumente sind schlagkräftig: Für die Herstellung von Recycling-Papier muss kein einziger Baum gefällt werden. Es werden auch viel weniger Wasser und Energie verbraucht. Bei der Produktion von 500 Blatt Recycling-Papier wird im Vergleich zur gleichen Menge Frischpapier soviel Wasser und Strom gespart, dass man damit eine ganze Ladung Wäsche waschen könnte! Der Film bietet Einblicke in die papierverarbeitende Industrie und liefert Zahlen und Fakten, die zum Papiersparen anregen.


Am 02.06.15 09:15 - 10:15 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Darwins Schatten - Auf den Spuren der Orang-Utans
Charles Darwin ist der mit den Erbsen und der Evolution. Alfred Wallace ist der größte Entdecker, den niemand kennt. Das glaubt zumindest Komiker Bill Bailey, der sich auf die Spuren des britischen Naturforschers aus dem 19. Jahrhundert begibt. Es wird eine ebenso fantastische wie unterhaltsame Reise zwischen Borneo und Indonesien.


Am 02.06.15 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Phantome der Nacht - Afrikas unbekannte Wildtiere
Sie leben im Verborgenen oder jagen im Schutze der Nacht - "Afrikas heimliche Sieben": das Stachelschwein, das Schuppentier, der Serval, das Erdferkel und die Ginster-, Falb- und Zibetkatze. Ständig laufen die Tiere Gefahr, von Löwen und Leoparden angegriffen zu werden, sind entweder fette Beute oder Konkurrenten. Beides kann für die Sieben tödlich enden. Daher haben diese Tiere erstaunliche Überlebensstrategien entwickelt. Diese Dokumentation stellt Tiere in den Mittelpunkt, die nicht zu den "Big Five" gehören, doch das Leben der heimlichen Stars ist nicht minder aufregend.


Am 02.06.15 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Expedition Neuguinea - Flughunde und Urwaldkrokodile (2)
Auch im zweiten Teil seiner Forschungsreise erlebt das Team wieder abenteuerliche Überraschungen: im Dschungel, in unerforschten Höhlen und bei Asche speienden Vulkanen. Beim Kletterexperten Steve Backshell haben heftige Fieberschübe seine Höhlenexkursion in einen Höllentrip verwandelt. Im Basiscamp hat Insektenforscher George McGavin es ausnahmsweise nicht mit den kleinen Kerbtieren zu tun. Ein Süßwasserkrokodil und ein giftiger Wels haben sich gleichzeitig im Netz verfangen, mit dem eigentlich die Fische fürs Abendbrot gefangen werden sollten. Froschexperte Alan Allison hat ebenfalls einen kuriosen Fang gemacht: Ein knallgrüner Baumfrosch ist ihm "zugeflogen". Zusammen mit Kameramann Gordon Buchanan besucht Ulla Lohmann ein traditionelles Tanzfest im Dorf Fogomaiyu. Die fantastischen Kostüme der Dorfbewohner zeigen viel über das Leben im Urwald, farbenprächtige Paradiesvogelfedern zeugen von unfassbarer Vielfalt. Nach dem Fest wollen einige Männer aus dem Dorf Gordon helfen, den seltenen Raggi-Paradiesvogel zu finden.


Am 02.06.15 15:05 - 16:00 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Kolumbien
Kolumbien ist wenig bekannt für sein Engagement im Bereich Naturschutz - doch die Umwelt und deren Schutz sind wichtige Themen für das Land. Die Naturforscher und -schützer in Kolumbien katalogisieren die große Artenvielfalt der heimischen Pflanzen- und Tierwelt. Wir besuchen die Naturschützer Kolumbiens. Unsere Reise führt uns von den Bergen der Andenkordilleren, über den Dschungel des Amazonasgebiets. bis zum Flachland des Orinoko. Dabei besuchen wir die Kleinbauern rund um die Lagune von La Cocha, im Südosten des Landes. Im Nationalpark Amacayacu wachen die Ticuna-Indianer über das Naturschutzgebiet, damit es zu keinen illegalen Rodungen kommt.
(Wdh. morgen 10.10-11.10 Uhr)


Am 02.06.15 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Licht und Schatten
Bobby Goodsons Männer sind mit ihren Maschinen in ein anderes Waldgebiet umgezogen. Das Holz in dem 100 Hektar großen Forst ist von allerbester Qualität, durch die langen Wege verlieren die rauen Burschen jedoch viel Zeit. Aus diesem Grund entschließt sich der Boss einen zweiten Lagerplatz samt Zufahrtsweg anzulegen, der sich wesentlich näher an der nächsten asphaltierten Straße befindet. Durch diese Abkürzung können seine Trucks mindestens eine Fuhre mehr am Tag zu den Sägewerken transportieren. Doch kaum sind die Arbeiten erledigt, meldet sich die Hälfte der Fahrer krank.
(Direkt im Anschluss eine weitere Folge, 17.15-18.15 Uhr)


Am 02.06.15 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Der Seeadler-Mann
Ein junger Seeadler, halb verhungert aufgefunden - Fred Bollmann muss schauen, wie er das Jungtier wieder zu Kräften bringt. Denn kaum jemand kennt sich mit Adlern und der Natur im Sternberger Seenland so gut aus wie Fred. Der "Seeadler-Mann" ist das Porträt eines umtriebigen und kundigen Naturburschens, mit großem Unterhaltungswert. Der Film begleitet ihn vom Auffinden und der Rettung eines verlorenen Jungvogels, zeigt hautnah das Leben der Seeadler mit allen ihren Gefahren bis hin zum Schlüpfen der Geschwister im kommenden Jahr.
(Wdh. morgen 13.05-13.35 Uhr)


Am 02.06.15 18:25 - 19:10 Uhr auf 
arte: Amerikas Naturwunder - Yellowstone
Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, die so atemberaubend sind wie der Yellowstone-Nationalpark. Schon früh erkannte man seine Besonderheit und so wurde er als erster Nationalpark der USA unter Schutz gestellt. Nicht nur seine Artenvielfalt, seine unendlichen Wälder und weitläufigen Täler suchen ihresgleichen, der Park besticht auch durch seine einzigartige Lage. Er liegt auf dem weltweit größten aktiven Supervulkan. Dadurch bietet er weltberühmte Naturphänomene wie den Old Faithful Geysir oder die Grand Prismatic Spring, eine Thermalquelle, die abhängig von Mikroorganismen und Jahreszeit in unterschiedlichen Farben leuchtet.


Am 02.06.15 22:45 - 00:15 Uhr auf 
BR: More than Honey - Bitterer Honig
Millionen und Abermillionen Bienen sind in den letzten Jahren einfach verschwunden, ganze Völker auf einen Schlag gestorben. Trotz intensiver Forschung hat die Wissenschaft bisher keine definitive Erklärung. Tatsache ist: Es geht um mehr als Honig. Dem Physiker Albert Einstein wurde immer wieder das Zitat zugeschrieben: "Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr." Die Echtheit des Zitats ist umstritten. Gewiss ist jedoch: Die Biene ist tatsächlich eines der wichtigsten Nutztiere in der modernen globalisierten Landwirtschaft. Ohne die Bestäubungsleistung von Milliarden von Honigbienen käme ein Großteil unseres Obstes und Gemüses nie auf die Teller. Und die Abhängigkeit ist gegenseitig. Nur im Gefolge der Menschen konnte die Honigbiene weltweit expandieren. Nun scheint diese Symbiose aus der Balance geraten zu sein. Ist es nur Sand im Getriebe oder droht der Kollaps des gesamten Systems? Liegt es an den Bienen? Oder liegt es an uns Menschen? Der Filmemacher Markus Imhoof sucht in seinem Dokumentarfilm nach Antworten auf diese Fragen.


Am 03.06.15 09:15 - 10:10 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Darwins Schatten - Der Wald der Paradiesvögel
Charles Darwin ist der mit den Erbsen und der Evolution. Alfred Wallace ist der größte Entdecker, den niemand kennt. Das glaubt zumindest Komiker Bill Bailey, der sich auf die Spuren des britischen Naturforschers aus dem 19. Jahrhundert begibt. Es wird eine ebenso fantastische wie unterhaltsame Reise zwischen Borneo und Indonesien.


Am 03.06.15 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Transpantaneira - Brasiliens wilder Highway
Das südamerikanische Pantanal ist das größte saisonale Schwemmland der Erde. Das artenreiche Feuchtgebiet wurde von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltnaturerbe erklärt. Die Fahrt durch die Transpantaneira im Norden des Gebiets ist ein schlammiges Abenteuer und nur in der Trockenzeit möglich. Dafür ist das Pantanal reich an Säugetier-, Vogel- und Reptilienarten. Tapir, Puma, Sumpfhirsch, Pampashirsch, Riesenameisenbär und Mähnenwolf sind im Pantanal häufiger zu sehen als anderswo. Spektakulär ist natürlich vor allem der Pantanal-Jaguar. Diese Großkatze wurde lange Zeit erbarmungslos gejagt.


Am 03.06.15 11:40 - 12:25 Uhr auf 
arte: In der Hängematte auf dem Amazonas
Amazonien, das ist undurchdringlicher tropischer Regenwald, durchzogen von dem längsten Fluss der Welt. Städte gibt es nur wenige, Straßen kaum. Wer hier reisen muss, kann das nur per Schiff. "Recreios" heißen die Passagierboote, die gleichzeitig auch Frachtkähne sind. "Recreio" bedeutet "Pause", "Auszeit". Die Passagiere bringen ihre eigene Hängematte mit und begeben sich auf eine Reise, die in der Großstadt Manaus beginnt und in den Weiten der Amazonaslandschaft endet.


Am 03.06.15 12:30 - 13:00 Uhr auf 
3sat: Bienen - nicht nur süßer Honig
Seit etwa 6.000 Jahren werden Honigbienen von Menschen gehalten und dienen als Honiglieferanten. In den letzten Jahren macht das Bienensterben den Imkern weltweit Sorgen. Der Honigertrag geht zurück, und die Ursachen müssen bekämpft werden - Milben und schädliche Spritzmittel. Da die Bestäubung der Blüten nicht mehr garantiert ist, wird sie in manchen Ländern von Hand mit Wattestäbchen vorgenommen.


Am 03.06.15 14:05 - 15:05 Uhr auf 
ServusTV: Im Land der blühenden Kirschbäume
Wenn man die Blüten der Kirschbäume als Wegweiser nutzt, folgt man einer blühenden Route quer durch Japan von Kyushu nach Hokkaido. Entlang des Weges gibt es über 250 verschiedene Arten von Kirschbäumen zu entdecken, dem Baum, der die Seele des japanischen Volkes symbolisiert. Japan spiegelt wie kaum ein anderes Land die Spanne von Tradition zu moderner Welt: Eine Reise zwischen blühenden Bäumen und visionären Robotern.
(Wdh. morgen 7.20-8.20 Uhr)


Am 03.06.15 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Expedition Neuguinea - Baumkängurus und Thermometerhühner (3)
Ulla Lohmann erhält die Nachricht, dass der Vulkan Tavurvur auf der Insel Neubritannien, die zu Papua-Neuguinea gehört, einen heftigen Ausbruch hat. Schon oft war die begeisterte Fotografin dort, um den aktiven Vulkan und die katastrophalen Folgen seiner Eruptionen zu dokumentieren. Ulla Lohmann besucht deutsche Missionsschwestern, die ihr von verheerenden Ausbrüchen und den Folgen für die Menschen auf der Insel berichten. Bei der Kanu-Überfahrt zum Vulkan, der auf einer Halbinsel liegt, gerät die Fotografin in ihrem Einbaum in den Ascheregen des donnernd grollenden Tavurvurs. Gespenstisch und tot scheint die Landschaft um den Vulkan - und doch verbirgt sich hier Leben: Eine Art von Thermometerhühnern profitiert von den Kräften des Tavurvurs. Ihre Eier brüten in der warmen Erde rund um den Vulkan. Bei ihrer Rückkehr in den erloschenen Krater des Mount Bosavi erwarten Ulla Lohmann aufregende Neuigkeiten: Die Forscher haben ein Säugetier entdeckt, das noch kein Experte je zu sehen bekommen hat: eine mopsgroße Riesenratte. Auch die hier lebende Unterart eines "plüschigen" Kletterbeuteltiers scheint eine neue Entdeckung und damit ein Erfolg für das Team der "Expedition Neuguinea" zu sein.


Am 03.06.15 15:05 - 16:00 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Marokko
Marokko liegt im Nordwesten Afrikas. Das Land ist seit jeher bekannt für seine mannigfaltige Natur. Marokko vereint einige Biotope, die sehr unterschiedlich sind. Pflanzen aus dem Mittelmeerraum, aber auch aus Afrika haben sich hier angesiedelt. Wir besuchen die Naturschützer Marokkos. Unsere Reise führt uns in den Nationalpark Souss-Massa, wo die wenigen Kolonien von Antilopen, Straußen und Gazellen sowie eine sehr seltene Art der Ibisse zu beobachten sind. Danach geht die Reise weiter zu den Zedernwäldern im Mittleren Atlas, den größten der Welt, bis schließlich zur Hafenstadt Essouira. Auch auf der Insel Mogador machen wir Halt, um die Kormorane, Möwen und Falken der Insel zu beobachten.
(Wdh. morgen 6.25-7.20 Uhr)


Am 03.06.15 15:15 - 16:00 Uhr auf 
NDR: Wilde Wasser, tiefe Wälder - Durch die chinesische Mandschurei
Der äußerste Nordosten Chinas, Heimat des Amur-Tigers, hieß einst "Land des Überflusses". Hier finden sich tiefe Wälder, gigantische Flüsse und weite Ebenen und Auenlandschaften. Dank der Bodenschätze und der fruchtbaren Landwirtschaft ist die Provinz so wohlhabend, dass sie, was für China eher ungewöhnlich ist, großen Wert auf den Schutz bedrohter Tierarten legt. So finden sich im Grenzgebiet zu Russland sogar noch einige wenige Exemplare des Amur-Tigers. Sein Lebensraum wurde im vergangenen Jahrhundert stark verkleinert. Wilderer tragen dazu bei, dass die Art vom Aussterben bedroht ist, denn Amur-Tiger sind nach wie vor eine begehrte Beute auf dem Schwarzmarkt. Naturschützer kämpfen um die letzten Refugien dieser vom Aussterben bedrohten Arten, versuchen, die Balance zwischen Mensch und Natur zu bewahren. Denn hier gibt es sogar erste Ansätze von Naturtourismus in China.


Am 03.06.15 15:55 - 16:45 Uhr auf 
3sat: Die Rückkehr des Wiedehopfs
Ursprünglich tief aus den Savannen Afrikas kommend, besucht jedes Jahr ein besonders auffälliger Gast die idyllische Weinbauregion am österreichischen Wagram: der Wiedehopf. Er ist ein exotisch anmutender Vogel mit kuriosen Verhaltensweisen. Doch der unverwechselbare Vogel ist in ganz Europa zur bedrohten Art geworden, seine Population ist - außer in Spanien - stark rückläufig. Dank engagierter Naturschutzmaßnahmen gibt es heute in der kleinen Region wieder stolze 88 Bruten mit 266 Jungvögeln. Was treibt den Wiedehopf an den Wagram? Bis vor circa zehn Jahren galt er in dieser Gegend praktisch als ausgestorben, bis sich der Tischler Manfred Eckenfellner eines kranken Wiedehopfjungvogels annahm und wieder gesund pflegte. Dieser Tag markiert den Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft und einer bewundernswerten Erfolgsgeschichte.


Am 03.06.15 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem
Der riesige Hillburn-Wald hat Bobby und seinen Angestellten von Anfang an nur Ärger eingebracht. Es scheint wie verhext, doch ständig haben die Waldarbeiter mit neuen Problemen zu kämpfen. Diesmal macht dem Holzfäller-Veteran die Marktlage einen dicken Strich durch die Rechnung: Der größte Papierhersteller der Region hat in seinen Depots große Hartholzbestände angehäuft, und aus diesem Grund nehmen die Sägewerke keine neuen Fuhren an. Die Crew verliert schon wieder einen Haufen Geld - was beim Firmen-Boss deutliche Spuren hinterlässt. Bobby Goodson muss nach einer Routineuntersuchung wegen Herzproblemen zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben.
(Direkt im Anschluss eine weitere Folge, 17.15-18.15 Uhr)


Am 03.06.15 18:25 - 19:10 Uhr auf 
arte: Amerikas Naturwunder - Everglades
Die Everglades - die größte subtropische Wildnis der USA. Ein scheinbar unendliches Marschland im Südosten des Landes. Tatsächlich sind die Everglades aber kein Sumpf, sondern ein sehr seichtes und langsam fließendes Flusssystem. Daher ist das Wasser überraschend klar und bietet einen Lebensraum für eine Vielzahl an unterschiedlichen Arten. Alligatoren und der merkwürdig anmutende Waldstorch sowie die sogenannten Key-Weißwedelhirsche, die in den dichten und undurchdringlichen Mangrovenwäldern der Florida-Bay leben, spielen eine zentrale Rolle in diesem Ökosystem.


Am 03.06.15 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes Deutschland - Die Lausitz
Weit im Osten Deutschlands liegt die Lausitz, das Land der 1.000 Teiche, eine Landschaft voller Gegensätze. Dieser Film gewährt außergewöhnliche Einblicke in die Region. In der beschaulichen Teichlausitz leben seltene Tiere wie Fischotter oder die sonderbare Rohrdommel. In den Bruchwäldern ziehen sogar Elche wieder ihre Kälber groß. Weite Flächen wurden durch den Braunkohletagebau zur Mondlandschaft. Doch die Natur kehrt auch hier zurück: Wolfsrudel und Rothirsche durchstreifen die Gegend.
(Wdh. morgen 11.30-12.15 Uhr)


Am 03.06.15 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Bienen - Eine Welt im Wandel
Das Bienensterben beunruhigt Wissenschaftler und Landwirte auf der ganzen Welt. Mancherorts verlieren Imker jedes Jahr bis zu einem Drittel ihrer Bienenbestände - eine Gefahr für unsere Ernten. Doch es gibt Hoffnung: Wildbienen könnten die Bestäuber der Zukunft sein. Wissenschaftler nehmen diese alternativen Bestäuber unserer Nutzpflanzen unter die Lupe, die die Honigbiene wenn nicht ersetzen so doch unterstützen können.
(Wdh. morgen 12.00-13.00 Uhr)


Am 04.06.15 07:00 - 07:15 Uhr auf 
SWR: Lebensraum Pfälzerwald
Der Pfälzerwald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Hier finden mitten in Rheinland-Pfalz viele Tierarten einen geeigneten Lebensraum, die anderswo schon ausgestorben sind. Zu ihnen gehört die Wildkatze. Sie sucht den Schutz der Buchenwälder genauso wie der Feuersalamander. Im offenen Gelände, an sonnigen Hängen, gedeihen nicht nur Weinreben. Wärmeliebende Arten wie die Smaragdeidechse und die Gottesanbeterin sind hier zu Hause. In den Terrassen der Weinberge legen die farbenprächtigen Bienenfresser ihre Nester an. Sie ziehen im Frühsommer aus Afrika hierher.


Am 04.06.15 08:50 - 09:15 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Expedition Afrika - Zentralafrikanische Republik
Das dunkle Herz Afrikas: Die Dschungel des Kontinents sind die am wenigsten erforschten des Planeten. Mithilfe des Baaka-Stammes dringt Saba Douglas-Hamilton in den geheimnisvollen Urwald vor und begegnet Elefanten, Antilopen und dem seltenen Pinselohrschwein.
(Wdh. morgen 8.15-8.45 Uhr)


Am 04.06.15 09:00 - 09:45 Uhr auf 
arte: Australiens Nationalparks - Der Regenwald
Die Korallen des Great Barrier Reefs reichen bis an den makellos weißen Strand heran, von dort aus zieht sich ein dichter Regenwald die Berghänge hinauf. Der Daintree-Nationalpark ist der verbliebene tropische Lebensraum, der sich früher über den gesamten Norden Australiens erstreckte. Klimaveränderungen ließen den Regenwald über Jahrtausende stark schrumpfen, Rodungen durch Menschen dezimierten ihn zusätzlich. Doch durch die Einrichtung des Nationalparks haben zahlreiche Pflanzen- und Tierarten aus der Frühzeit des Kontinents überlebt. Direkt am Rand des Daintree-Nationalparks steht ein Baukran made in Germany. Er ist Teil eines Regenwaldlabors und dient der Erforschung des Kronendachs. Peter Byrnes von der Universität Cairns leitet die Regenwaldforschungsstation, Andrew Thompson ist sein technischer Assistent. 2010 haben die Regenwaldforscher eine Studie über Käfer erstellt. Im Regenwald leben auch die Kasuare, flugunfähige Riesenvögel. Wegen ihrer auffällig bunten Hals- und Kopffarben werden sie auch als die Juwelen des Dschungels bezeichnet. Die Schmuckdesignerin Liz Gallie hat sich zur Fürsprecherin der Kasuare gemacht. Sie bewundert die Riesenvögel und nimmt ihre Farben als Vorlagen für ihre Kreationen. Auch das Lumholtz-Baumkänguru lebt im Regenwald. Trotz seiner mächtigen Krallen ist es aber kein wirklicher Kletterkünstler. Die aus Stuttgart stammende Tierpflegerin Margit Cianelli kümmert sich um verletzte Tiere und zieht verwaiste Baumkängurukinder groß.


Am 04.06.15 09:15 - 10:05 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Hoffnung für die Flussmenschen
Auf halber Strecke seiner großen Reise erreicht Bruce Parry den Mamiraua-Nationalpark, wo einige der wichtigsten Tier- und Pflanzenarten des Amazonas-Gebietes angesiedelt sind. Im Reservat lebt er mit dem Stamm der Ribeirinho, den Fluss-Menschen, und jagt mit ihnen den größten Fisch im Amazonas - den Pirarucu.


Am 04.06.15 09:20 - 11:00 Uhr auf 
ServusTV: Das grüne Wunder - Unser Wald
Der Wald beherbergt eine für die Menschen weitgehend unbekannte Welt. Bevölkert von Fuchs, Wildschwein und Rothirsch, zählen zu den Waldbewohnern aber auch Arten wie die Schillerfalter, Blattläuse, Lebermoose, Hirschkäfer und der Lerchensporn. Die Dokumentation "Das grüne Wunder - Unser Wald" ergründet den Mythos Wald auf neue und überraschende Weise. Die aufwendigen Dreharbeiten erstreckten sich über einen Zeitraum von sechs Jahren. Entstanden ist eine faszinierende visuelle Entdeckungsreise, erzählt von Schauspieler und Grimme-Preisträger Benno Fürmann.


Am 04.06.15 13:00 - 14:00 Uhr auf 
ServusTV: Flüsse des Lebens - Amazonas
Der Amazonas ist der mächtigste Fluss der Erde und er "erlaubt" es den Menschen nicht, ihn komplett zu beherrschen. Er verursacht mächtige Überschwemmungen und zeigt der Menschheit ihre Grenzen auf. Dennoch versucht man durch großflächige Abholzung des Waldes am Flussufer Platz zur Bewirtschaftung zu schaffen. Doch dieser Eingriff in die Natur wird nicht ohne Folgen für das Klima und die Umwelt bleiben.
(Wdh. morgen 8.10-9.10 Uhr)


Am 04.06.15 14:15 - 15:40 Uhr auf 
SWR: Tierisch wild im Südwesten - Auf Expedition ins Leben
Viele Tiere haben die halbe Welt umrundet, um am Ende der Reise im Südwesten ihren Nachwuchs zu bekommen. Die Dokumentation begleitet Tiere aus dem Südwesten auf ihren Weltreisen, bei der Aufzucht ihrer Jungen bis zu dem Moment, in dem sie sich wieder auf den Weg machen. Die Zuschauer erleben Geschichten von Weißstörchen, die zwischen Afrika und den Rheinauen ein ewiges Pendlerleben führen. Sie begleiten junge Füchse, Hasen und Biber im ersten Sommer ihres Lebens. Und sie erfahren, warum Geier nicht in die Wüste gehören - sondern in den Südwesten.


Am 04.06.15 15:15 - 16:00 Uhr auf 
NDR: Indiens Dschungelbuchklinik
Ein lautes Brüllen erschallt im Wald, dann bricht der junge Elefant durch die Blätter. Er gehört zu einer Herde von Jungtieren, die auf ihre Auswilderung vorbereitet werden. Ein Tierarzt-Ehepaar kümmert sich hier um Tiger, Panther, Nashörner und all die anderen Tiere, die man aus dem "Dschungelbuch" kennt. Immer häufiger geraten die Wildtiere mit der Zivilisation in Konflikt. Der Film begleitet die Tierretter bei ihren Einsätzen in der Wildnis und in den Dörfern am Brahmaputra.


Am 04.06.15 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem -Wintereinbruch
Im Winter zeigt sich der Sumpf von seiner schlimmsten Seite. Bobby und seine Männer haben gerade eine 40 Hektar große Fläche abgeerntet und ziehen nun mit ihren schweren Maschinen in ein vielversprechendes Gebiet um. Doch die eisigen Temperaturen und ein rabiater Landbesitzer machen den harten Burschen einen Strich durch die Rechnung, der Goodsons Firma mehrere Tausend Dollar kostet.
(Direkt im Anschluss eine weitere Folge, 17.15-18.15 Uhr)


Am 04.06.15 16:30 - 18:00 Uhr auf 
hr: Erlebnisreise Odenwald
Die filmische Reise beginnt im Frühling an der Bergstraße mitten im Blütenmeer der Kirsch-, Apfel- und Mandelbäume. Die Römer nannten die Bergstraße „strata montana“, ein Hinweis auf die jahrtausendealte Kulturlandschaft am Fuße des Odenwalds mit seinen malerischen Städtchen. Die Reise führt weiter hinunter zu den hessischen Neckarorten und folgt dem Limesverlauf quer durch das Mittelgebirge. Der Film porträtiert bekannte Städte wie Erbach und Michelstadt, besucht die weithin bekannten Odenwälder Naturschätze und zeigt das heutige bäuerliche und dörfliche Leben.


Am 04.06.15 17:40 - 18:25 Uhr auf 
arte: Australiens Nationalparks - Die Insel der Teufel
Die weite Seenlandschaft und die hohen Felswände des Cradle-Mountain-Massivs, die zu wilden Tälern des seltenen gemäßigten Regenwaldes hinabführen, bilden eine spektakuläre Szenerie. Der Nationalpark Cradle Mountain-Lake St Clair ist ein Juwel unter Australiens Nationalparks. Er ist Teil der Wildnis, die fast den gesamten Westen Tasmaniens, der größten australischen Insel, bedeckt. Sturmumtost liegt sie 240 Kilometer südlich des Festlandes im Wirkungskreis südpolarer Stürme. Aufgrund der isolierten Lage konnten auf Tasmanien zahlreiche Arten überleben. So leben hier die letzten eierlegenden Säugetiere der Welt, der Ameisenigel und das Schnabeltier. Der Nationalpark Cradle Mountain-Lake St Clair hat zwei Gesichter. Im Winter sind Gipfel und Seen mit Schnee und Eis bedeckt, im Sommer, also im Dezember und Januar, blühen die Blumen auf den Wiesen. Aber das ganze Jahr über hausen in den Wäldern die Tasmanischen Teufel, die größten fleischfressenden Beuteltiere. Doch seit 1996 grassiert auf Tasmanien eine mysteriöse Krankheit unter den Tieren, die den Bestand gefährdet. Naturschützer und Biologen sorgen sich um das Gleichgewicht des gesamten Ökosystems der Insel, sollten die Tasmanischen Teufel aussterben. Vor allem eingeschleppte europäische Rotfüchse würden sich ausbreiten und eine einheimische Art nach der anderen ausrotten.


Am 04.06.15 18:00 - 18:45 Uhr auf 
hr: Aus Liebe zum Taunus - Unterwegs in Hessens Wäldern
Auf ihrem Streifzug durch den Hochtaunus begegnet die Filmautorin Dorothea Windolf Menschen, die eine ganz besondere Beziehung zum Wald haben, Menschen, für die der Taunus Broterwerb und Inspirationsquelle ist. Einer von ihnen ist der Holzkünstler Hendrik Docken. Mit seinem Großvater war er als Kind oft im Taunus spazieren, jetzt lebt er mittendrin und hat ein ehemaliges Ausflugslokal in sein Atelier umfunktioniert. Hier hebt er „den eigentlichen Schatz der Bäume“ – den, so sagt er, haben sie unter ihrer Rinde verborgen.


Am 04.06.15 18:05 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Atlas - Brasilien
Brasilien ist eine pulsierende und erfrischende Nation. Die Landesfläche gleicht der der Vereinigten Staaten von Amerika. Damit ist Brasilien nicht nur das größte Land Südamerikas, sondern auch das vielfältigste in Anbetracht der Geographie, der Bevölkerung und der Kultur. Brasilien beherbergt riesige Dschungelareale, aber auch trockene Steppen, unberührte Strände und hochaufragende Berggipfel. Das Land hat bereits Satelliten ins Weltall geschickt, aber in den entlegenen Gegenden des Amazonasgebiets praktizieren die Ureinwohner Brasiliens Traditionen aus der Steinzeit. Die Dokumentation besucht dieses spannende Land der Gegensätze in Südamerika und lässt sich bezaubern von der Lebensfreude der Brasilianer.


Am 04.06.15 18:25 - 19:10 Uhr auf 
arte: Amerikas Naturwunder - Smoky Mountains
"Ort des blauen Rauchs", nannten die Cherokee-Indianer einst die Hügellandschaft im Osten der USA, in der heute der Great Smoky Mountains National Park liegt. Zu etwa 95 Prozent besteht der Park aus Wäldern. Ein Viertel davon ist unberührter Urwald mit einer erstaunlichen Pflanzenvielfalt. Vor allem im Indian Summer leuchten die Hänge in allen erdenklichen Rot- und Gelbtönen. Faszinierende Superzeitlupen, bewegte Zeitraffer und Aufnahmen mit versteckter Kamera porträtieren einen der schönsten Abschnitte der Appalachen.


Am 04.06.15 21:05 - 22:00 Uhr auf 
n-tv: Hautnah - Bären greifen an
Grizzlybären haben eine gewaltige Kraft. Mit nur einem einzigen Schlag strecken sie ihre Gegner und jedes Beutetier zu Boden. Auch Menschen können Opfer ihres Angriffs werden. Denn der Geruch von Lebensmitteln lockt die sonst scheuen Waldbewohner zu ihren Camping- und Lagerplätzen. Um mehr über das Leben und Treiben der großen Landräuber zu erfahren, folgt die Dokumentation gemeinsam mit Forschern den Grizzlys in die nordamerikanische Wildnis. Wie nah wird das Team den Tieren kommen?
(Wdh. morgen 17.05-18.00 Uhr)


Am 05.06.15 00:20 - 01:55 Uhr auf 
mdr: Birdwatchers - Das Land der roten Menschen
Marco Bechis' bildgewaltiges Drama erzählt in halbdokumentarischer Nüchternheit eine ebenso eindringliche wie alltägliche Geschichte im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso, gedreht mit Guarani-Kaiowá als Laiendarstellern. Die Gegensätze sind unverkennbar: hier die umtriebigen Farmer mit ihren mühsam geschaffenen Paradiesgärten, dort die zur Tatenlosigkeit verdammten einstigen Jäger und Sammler. Für sie, für die es mit der Vernichtung des Regenwaldes kein Zurück mehr gibt, bietet das moderne Brasilien wenig Hoffnung - nur Gelegenheitsjobs als Arbeitssklaven und die Verführungen des Konsums, Alkohol und Markenturnschuhe.


Am 05.06.15 06:20 - 07:05 Uhr auf 
ZDFneo: Kanada - Ruf der Wildnis
Uralte Wälder, wilde Flüsse, versteckte Seen. Das Land erstreckt sich über mehr als 5000 Kilometer von der Pazifik- bis zur Atlantikküste. Viele Gebiete hat bis heute noch kein Mensch betreten, Bären und Elche regieren die Wildnis. Den geheimnisvollen Geisterbär gibt es nur in einem abgeschiedenen Regenwald an der Pazifikküste. Das weiße Fell des Schwarzbären ist ein Relikt aus früheren Zeiten: entstanden, als noch gigantische Eismassen das Land bedeckten. Für die Indianer in Kanadas Westen ist der weiße Bär heilig, und so haben sie sein Geheimnis über lange Zeit vor den europäischen Felljägern bewahrt. In Kanadas Geschichte hat der Fellhandel eine prägende Rolle gespielt. Die ersten europäischen Auswanderer hat nicht der Traum von Weite und Wildnis nach Kanada gezogen. Es waren die Biber. Ihre Felle waren als Stoff für Hüte im Europa des 16. Jahrhunderts derart begehrt, dass sie im großen Stil aus Kanada importiert wurden. Wie sehr der Biber die Landschaft Kanadas gestaltet, offenbart ein Blick aus dem All.


Am 05.06.15 07:05 - 07:45 Uhr auf 
ZDFneo: Unter Grizzlys - Das Abenteuer beginnt
Top-Wildlife-Kameraleute und Bärenexperten haben einige Wochen in Alaskas Wildnis verbracht, um das Leben der Grizzlys aus nächster Nähe zu verfolgen. Noch nie wurden die riesigen Raubtiere Nordamerikas filmisch so außergewöhnlich nah porträtiert, während sie sich zu Hunderten an den Stromschnellen im Katmai Nationalpark versammeln, um Lachse zu fangen. 35 Kameras waren im Einsatz. Über und unter Wasser, in den Uferzonen, auf Plattformen, im Wald und auf den Weiden dokumentieren die Kameras einen Sommer lang das atemberaubende Spektakel. Die Bärenkenner begleiten die Teams Tag und Nacht, und so kommt es zu ungewöhnlichen Begegnungen. In der ersten Folge kämpft eine noch unerfahrene Grizzly-Mutter unermüdlich um das Überleben ihrer beiden Jungen. Ihr Sommer ist voller tragischer Ereignisse. Hungrig und müde im eiskalten Wasser nach Nahrung suchend, verliert sie eines ihrer Kleinen. Nur die Hälfte der Jungtiere überlebt die Saison in der Wildnis Alaskas. Die Gegend wird beherrscht von einem riesigen Grizzly-Männchen und seiner Partnerin, die die Filmcrew als hoch aggressives Weibchen erlebt. Ausgewachsene hungrige Bären stellen eine tödliche Bedrohung für den Nachwuchs dar. Für die Mutter des überlebenden Jungtiers ist es eine harte Zeit voller unerwarteter Abenteuer und Herausforderungen.


Am 05.06.15 07:45 - 08:30 Uhr auf 
ZDFneo: Unter Grizzlys - Drama in der Wildnis
Grizzlys hautnah. Ein 25 Mann starkes Team schlägt in Alaskas Wildnis seine Zelte auf und dokumentiert das Leben der riesigen Raubtiere so nah wie nie zuvor. Wenn Millionen von Lachsen auf ihrer Laichwanderung die Flüsse Alaskas bevölkern, drängeln sich Hunderte von Grizzlys an den Stromschnellen, um tonnenweise Fisch zu verschlingen. Ein Hauen und Stechen beginnt. 35 Kameras über und unter Wasser, in den Uferzonen, auf Plattformen, im Wald und auf den Weiden dokumentieren einen ganzen Sommer lang das atemberaubende Spektakel. Die Bärenkenner begleiten die Teams Tag und Nacht, und so kommt es zu ungewöhnlich nahen Begegnungen und Einblicken in das Leben einzelner Bären in dieser Gemeinschaft.


Am 05.06.15 09:00 - 09:45 Uhr auf 
EinsFestival: Held aus dem Dschungelbuch - Der Lippenbär
Jeder kennt ihn aus dem Dschungelbuch, den tapsigen, immer gut gelaunten, meist hungrigen Balu. Ohne ihn an seiner Seite hätte Mogli in den Wäldern Indiens kaum eine Chance gehabt. Doch während Balu jedes Kind kennt, wissen Biologen über Lippenbären in freier Wildbahn so gut wie gar nichts. Kein Wunder, wurden die zotteligen Tiere doch in den meisten Regionen vom Menschen verdrängt oder verlegten ihre Aktivität in die Nacht. Heute leben noch etwa 10.000 Lippenbären in Indien. Im Süden des Landes fanden die Filmer Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg einen besonderen Zugang zu den scheuen Tieren.
(Wdh. morgen 11.20-12.05 Uhr)


Am 05.06.15 13:15 - 14:15 Uhr auf 
SWR: Bienen
Pia Aumeier hat als Forscherin mit den ältesten Haustieren der Menschheit zu tun: den Bienen. Sie pflegt eigene Bienenstöcke, gibt Seminare für Imker und zeigt Imkerschülern den Umgang mit den stachelbewehrten Honigsammlern. Langweilig wird ihr das nie. Bei Planet Wissen zeigt sie denn auch gerne, wie man sich einen eigenen Bienenstock aufbaut und wie der golden-klebrige Saft in den Waben eigentlich entsteht. Das hört sich alles recht sorglos an. Als Bienenforscherin muss sie sich aber mit einem großen Rätsel beschäftigen: Die Honigbienen fallen seit wenigen Jahren einer mysteriösen Erkrankung zum Opfer.


Am 05.06.15 15:05 - 16:00 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Italien
Italien verfügt über 21 Nationalparks. Damit bedecken diese Naturschutzgebiete fünf Prozent der Landesfläche. Hinzu kommen die 26 geschützten Küstengebiete. Wir besuchen die Naturschützer Italiens. Die Reise führt uns vom Meeresreservat von Punta Campanella, nahe Capri, bis in die Region Abruzzen. Danach reisen wir zum Gargano, dem nördlichen Vorgebirge Apuliens an der Ostküste Italiens. Die Lagunen des Nationalparks dienen verschiedenen Zugvögeln als Zufluchtsort. Hier findet man auch seltene Entenarten, die mittlerweile in Europa verschwunden sind. Auf dem Inselarchipel Tremiti entdecken wir eine erstaunliche Naturvielfalt, die einem Fotografen seit 20 Jahren als Kulisse dient.


Am 05.06.15 15:15 - 16:05 Uhr auf 
N24: Sägewerk in Westaustralien - Wie Eukalyptusbäume verarbeitet werden
Australien gilt als der trockenste Kontinent der Welt und dennoch ist das Land einer der größten Holzexporteure weltweit. Ausgerechnet Eukalyptusbäume, die viel Wasser brauchen, liefern im Südwesten Australiens den gewinnbringenden Rohstoff. In Pemberton stehen eine gigantische Holzfabrik und auch die größte Kreissäge der Welt.


Am 05.06.15 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Schleichwege
Diese Abkürzung ist ein echter Glücksfall! Statt acht Kilometer fahren Bobby Goodsons Trucks jetzt nur noch 800 Meter über schlammige Waldwege bis zum nächsten Highway. Unter diesen Bedingungen könnte die Crew schon bald wieder ihr Soll von 18 Fuhren pro Tag schaffen. Und die Männer haben ein Erfolgserlebnis dringend nötig, denn ihre Company rutscht gefährlich in die roten Zahlen. Doch auf die gute Nachricht folgt eine schlechte: Mechaniker Doug hat einen neuen Job angenommen und wird nur schwer zu ersetzen sein.
(Direkt im Anschluss eine weitere Folge, 17.15-18.15 Uhr)


Am 05.06.15 18:25 - 19:10 Uhr auf 
arte: Amerikas Naturwunder - Yosemite
Der Yosemite-Nationalpark im Nordosten Kaliforniens ist ein Ort der Superlative: Fast senkrechte Felswände, wie der Weltberühmte Half Dome, ragen knapp 1.500 Meter in den Himmel. In der Nähe ein Wald aus Mammutbäumen, viele von ihnen sind über tausend Jahre alt. Mit fast 740 Metern sind die Yosemite Falls die höchsten Wasserfälle Nordamerikas. Die Tierwelt ist jedoch nicht weniger faszinierend: Im Schatten des El Capitan geht der scheue Rotluchs auf Beutefang, Kojoten und Steinadler liefern sich spektakuläre Kämpfe und Schwarzbären werden zu geschickten Ameisenfressern.


Am 06.06.15 04:15 - 05:00 Uhr auf 
phoenix: Das Jahr der Wildnis (2/5) - April bis Juni
In den Monaten April bis Juni treten die Kontraste zwischen den verschiedenen Lebensräumen deutlich in Erscheinung. Denn während in einigen Teilen der Erde die Natur erst wieder zu erwachen scheint, geht im Süden Afrikas der Herbst in den Winter über, und Thailand befindet sich mitten in der hochsommerlichen Hitze. Die Momentaufnahmen aus der Welt der Tiere zeigen geschäftiges Treiben. Erdmännchen in der südafrikanischen Wüste hüten den Familiennachwuchs; in Thailand sucht eine Kolonie Flughunde Schutz vor der Sonne; in Botsuana wird ein junger Löwe von seiner Mutter ins Rudel eingeführt.Und für Tausende von Meeresraubtieren beginnt die große Jagd auf Sardinen, die sich in riesigen Schwärmen an der Küste Südafrikas auf ihrer jährlichen Wanderung befinden.


Am 06.06.15 05:00 - 05:45 Uhr auf 
phoenix: Das Jahr der Wildnis (3/5) - Juli bis August
In Europa gehören die Monate Juli und August zu den heißesten des Jahres, doch im Süden Afrikas ist es Winter. Die Landschaft, die sich nach einer Regenzeit in voller Pracht zeigt, hat sich nun in eine staubige Wüste verwandelt. Nur im Okavango-Delta, das im Nordwesten Botsuanas gelegene größte Binnenwasserdelta der Erde, stellt sich dem Betrachter noch immer als eine grüne Oase dar. In der Tierwelt gibt es wieder einiges zu entdecken und zu bestaunen:Bei den Sandtigerhaien hat die Paarungszeit begonnen, sie versammeln sich im Indischen Ozean. In Indonesien verfolgt ein Komodowaran, die größte lebende Echse, sein Opfer, und bei der Verfolgung einer Büffelherde geraten zwei konkurrierende Löwenrudel miteinander in Streit.


Am 06.06.15 05:45 - 06:30 Uhr auf 
phoenix: Das Jahr der Wildnis (4/5) - September bis Oktober
Die Zeit des langen Wartens ist vorbei: Im Süden Afrikas hält der Frühling Einzug und lässt die Landschaft, die sich während des Winters als karge Sandwüste präsentierte, neu erblühen. In Thailand regiert hingegen der Monsun, und in Europa ist der Sommer zu Ende und hat dem Herbst Platz gemacht. Das filmische Tagebuch der Tierwelt wird um einige Seiten ergänzt. Die Korallenriffe des Pazifiks sind von einer einzigartigen Vielfalt erfüllt. Als größte von Lebewesen geschaffenen Strukturen der Erde, bergen sie eine Vielzahl von Lebensformen, deren Existenz ohne diese Riffe nicht möglich wäre.Das Okavango-Delta in Botsuana trocknet im Oktober aus. Für die hier lebenden Tiere und Pflanzen beginnt nun eine schwere Zeit.


Am 06.06.15 06:30 - 07:15 Uhr auf 
phoenix: Das Jahr der Wildnis (5/5) - November bis Dezember
Die beiden letzten Monate des Jahres sind angebrochen. Doch im Süden Afrikas scheint das Leben jetzt erst neu zu beginnen. Der Frühling geht hier im November in den Sommer über, und Regenfälle sorgen für das von Pflanzen und Tieren lang ersehnte Nass. Zur gleichen Zeit kämpfen im Norden Kanadas die Eisbären mit dem Hunger und warten dringend auf das Eis des Meeres, um mit der für sie überlebenswichtigen Jagd auf Robben beginnen zu können.Für die Eselspinguine in der Antarktis ist es Frühsommer und damit die Zeit der Fortpflanzung. Im Okavango-Delta ist schließlich die große Dürre vorbei. Die Pflanzen- und Tierwelt erholt sich, und die Löwen finden nun wieder genug Beutetiere auf ihren Raubzügen.


Am 06.06.15 07:45 - 08:15 Uhr auf 
ZDFneo: Die fabelhafte Welt der Insekten (1/3)
Die Folge entführt diesmal in die faszinierende Welt der Insekten. In farbgewaltigen Bildern wird gezeigt, welch erstaunliche Beziehungen zwischen Mensch und Vielbeiner auf diesem Planeten existieren. In Kenia werden Treiberameisen dazu genutzt, ganze Häuser zu reinigen. In China hat eine besondere Raupenart die gesamte Kultur geprägt. Weiter führt die Reise nach Afrika, wo einerseits Heuschrecken als eine der größten Plagen gelten, Bienen und Käfer wiederum eine Schlüsselrolle in der Nahrungsmittelkette einnehmen. Schnell wird deutlich, wie wichtig Insekten für viele Kulturen auf dieser Erde sind.
(Teil 2 und 3 direkt im Anschluss, 8.15-8.40 Uhr bzw. 8.40-9.10 Uhr)


Am 06.06.15 13:30 - 14:50 Uhr auf 
SWR: Serengeti darf nicht sterben
Bernhard und Michael Grzimek brachen nach ihrem großen Erfolg mit "Kein Platz für wilde Tiere" 1959 erneut mit ihrer einmotorigen Sportmaschine von Frankfurt am Main in die afrikanische Serengeti-Steppe auf. Vater und Sohn hatten sich das große Ziel gesteckt, nicht nur das Leben der Tiere in diesem Grenzgebiet zwischen Kenia und Tansania zu erforschen, sondern auch den Tierbestand zu ermitteln und einen Beitrag zu seiner Erhaltung zu liefern. Bei den Dreharbeiten zu ihrem Film mussten Bernhard und Michael Grzimek waghalsige Abenteuer bestehen. Michael Grzimek verlor dabei schließlich sein Leben. Sein Vater Bernhard Grzimek vollendete dennoch die Arbeiten. Es gelang ihm ein atemberaubender Tierfilm, überreich an grandiosen Aufnahmen von den Wundern der Serengeti.


Am 06.06.15 15:30 - 16:15 Uhr auf 
BR: Die letzten Paradiese - Vom Jadesee zu den Berggorilla
Quer durch Kenia und Uganda, über wilde Bergmassive und staubige Savannen, führt die Reise zu einem der letzten Paradiese Afrikas - dem Bwindi-Regenwald mit seinen scheuen Berggorillas. Die Tour beginnt an den Ufern des Jadesees (Turkanasee) an der Grenze zwischen Kenia und Äthiopien. Hier lebt mit etwa 500 Menschen das kleinste Volk Afrikas: die El Molo. Die Filmemacher begleiten Zebra-, Giraffen- und Weißschwanz-Gnu-Herden auf der Wassersuche in den dürren Steppen und Savannen. Einer der Höhepunkte der Reise ist der Bwindi-Regenwald im Westen Ugandas. Der Nationalpark ist die Heimat der vom Aussterben bedrohten Berggorillas.


Am 06.06.15 16:05 - 17:00 Uhr auf 
n-tv: Into the Wild - Die wahre Geschichte
Vor 20 Jahren kehrte Christopher McCandless der Gesellschaft den Rücken zu, um ein Leben im Einklang mit der Natur zu führen. Er ließ Familie, Freunde und eine vielversprechende Zukunft zurück und ging in die Wildnis Alaskas. Doch jeder Fehler kann hier tödlich sein. Jetzt macht sich ein Team mit Hilfe seines Tagesbuchs auf seine Spuren. Die Dokumentation zeigt den Weg, den Christopher McCandless ging und der ihn am Ende das Leben kostete.


Am 06.06.15 22:30 - 00:00 Uhr auf 
phoenix: Generation Waldsterben
"Der Wald stirbt!" - Wer erinnert sich nicht an die Schreckensmeldungen der frühen 80er Jahre. Für eine ganze Generation jedenfalls wurde das Waldsterben zum Lieblingsthema und zum Leitmotiv ihrer Politisierung. Aus dem naiven Blickwinkel eines heranwachsenden Babyboomers erzählt der Dokumentarfilmer Reinhard Kungel über die unschuldigen bis wilden Jahre seiner Kindheit und Jugend. In den 60ern erschien noch alles möglich. Doch mit den 70er Jahren wurden aus den fröhlichen Kindern skeptische Jugendliche, die den ungebremsten Fortschrittsglauben ihrer Eltern immer mehr in Frage stellten. Reinhard Kungel ist mit diesem Film nicht nur eine Hommage an den Wald gelungen, sondern auch ein sehr persönliches Generationenportrait und eine filmische Skizze der Zeit des politischen Erwachens.


Am 07.06.15 08:00 - 08:25 Uhr auf 
arte: Es war einmal ... unsere Erde - Die Erben des Planeten
In der Reihe „Es war einmal ... unsere Erde“ geht es um ökologische Herausforderungen. Der zeitlose Gelehrte Maestro will Kinder sensibilisieren für die Problematik der nachhaltigen Entwicklung. Schüler zwischen 13 und 14 Jahren werden in 26 Folgen mit Fragestellungen unserer Zeit konfrontiert wie Erderwärmung, Umweltverschmutzung, Entwaldung, Energieverschwendung, Armut und anderen. Der spielerisch-pädagogische Ansatz verbindet den Reiz einer kindgerechten Trickfilmreihe mit nachhaltigem Lerneffekt.


Am 07.06.15 08:00 - 09:00 Uhr auf 
hr: Luchse - zurück in deutschen Wäldern
Fast 200 Jahre streiften keine Luchse mehr durch die weiten Wälder des Harzes. Dann kam Ole Anders und plante für den Nationalpark Harz die Rückkehr der faszinierenden Tiere. Überall in Deutschland suchte er geeignete Luchse in Gehegen und bereitete sie in einem Auswilderungscamp auf die Wildnis vor. Im Sommer 2000 war es dann so weit: Die ersten Luchse wurden in die Freiheit entlassen. Doch können Luchse, die in Gefangenschaft geboren wurden, überhaupt in freier Wildbahn überleben? Wie erforscht Ole Anders, wie sich die scheuen Jäger verhalten, was sie fressen und wo sie leben? Wie viel Wildnis brauchen Luchse zum Überleben, und wie viel Wildnis wollen wir überhaupt in Deutschland zulassen?


Am 07.06.15 12:45 - 13:35 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Goldrausch Amazonas
Bruce Parry erlebt die ganze Bandbreite des Amazonas-Gebietes. Er feiert mit den Millionären von Manaus, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Außerdem lebt und arbeitet er mit den illegalen Goldschürfern, die im Regenwald ihr Glück suchen, und schlägt sein Feldbett neben Forschern auf, die diesen einzigartigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen auf revolutionäre Art schützen wollen.


Am 07.06.15 13:00 - 13:30 Uhr auf 
NDR: Der Neue im Revier
Für Dirk Strauch ging 2014 ein Kindheitstraum in Erfüllung: Er übernahm die Revierförsterei Lechelnholz bei Wolfenbüttel und wurde endlich Förster. Sein Revier hat es in sich: Im Assewald hat Strauch es mit Denkmälern und seltenen Tier- und Pflanzenarten zu tun, rund um Braunschweig sind Erholung suchende Städter ein Dauerthema, die manche Waldarbeit kritisch beobachten. Die Dokumentation aus der Reihe "NaturNah" begleitet Dirk Strauch in den ersten Wochen an seinem neuen Arbeitsplatz und gibt in beeindruckenden Bildern Einblick in die moderne Forstwirtschaft.


Am 07.06.15 18:30 - 19:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Wälder in Bayern - Faszination eines Lebensraums
Wälder spielen in unserem Leben eine elementare Rolle - als Naturraum, Holzlieferant, Energieträger, aber auch als Kulturgut. In Literatur, Malerei und Musik spielen sie als Seelenlandschaften eine bedeutende Rolle, denn sie stimulieren unsere Sinne, wecken eine tiefe Sehnsucht und lehren ein anderes Zeitmaß. Jeder Mensch hat seine persönliche Beziehung zum Wald und meistens reichen deren Wurzeln in die Kindheit zurück. Der Dokumentarfilm von Lisa Eder-Held zeigt drei ausgewählte Waldlandschaften in Bayern: den Steigerwald in Franken mit seinen uralten Eichenbeständen, den Bergwald in der ober-bayerischen Jachenau und den Nationalpark Bayerischer Wald und erzählt Geschichten von Menschen, die von und mit ihnen leben. Die Försterin Ellen Koller erntet Holz und erhält Biotopbäume, um etwa den Lebensraum der seltenen Mopsfledermaus zu sichern. Die Waldbäuerin Anni Fichtner hat von ihrem Großvater gelernt, wie nachhaltige Waldwirtschaft aussieht und will ihren Bergmischwald für die Kinder und Enkel erhalten. Der Ranger Günther Sellmayer kämpft im Bayerischen Wald gegen Vorbehalte der Bewohner, die sich immer noch nicht mit dem Nationalpark anfreunden können. "Wälder in Bayern" ist ein Film, der nicht nur atmosphärische Bilder und Momente von Ruhe und Reflexion schafft, sondern auch sensibilisieren will für einen faszinierenden Lebensraum. In eindrucksvollen Multikopteraufnahmen kommt auch die Schönheit der Wälder zur Geltung, ihre Vielfalt und Farbenpracht.


Am 07.06.15 22:15 - 23:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Eingefroren!
Scott Dionne gerät trotz eisiger Minustemperaturen in den Wäldern von Maine mächtig ins Schwitzen. Das Urgestein bedient einen sogenannten „Harvester“. Die Erntemaschine fixiert die Bäume, fällt sie und entastet im Anschluss die Stämme. Doch der erfahrene Holzfäller kommt bei der Arbeit nicht so schnell voran, wie es von ihm erwartet wird, und hält im Wald den ganzen Betrieb auf. Solche Zeitverzögerungen sehen die Pelletier-Brüder gar nicht gerne, denn sie kosten das Familienunternehmen jede Menge Geld.


Am 07.06.15 23:15 - 00:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Auf Kollisionskurs
In der Wildnis gibt es weder Ampeln noch Verkehrsschilder. Und das Letzte, was die Trucker auf den schmalen, unbefestigten Verkehrswegen in den Wäldern von Maine brauchen können, ist Gegenverkehr. Um Unfälle zu vermeiden, melden die Fahrer der tonnenschweren Lkws daher ihre aktuelle Position regelmäßig an ihre Kollegen. Doch Trucker Jake Lawyerson hat sein Funkgerät versehentlich ausgeschaltet, und so kommt ihm auf einer verschneiten Piste im Wald plötzlich mit Hochgeschwindigkeit ein anderes Fahrzeug entgegen.


Am 08.06.15 00:15 - 01:10 Uhr auf 
D-MAX: Yukon Men - Joey zieht um
Ein Haus zu bauen kostet Zeit und Geld. Deshalb hat sich Joey in Alaska eine alte Jagdhütte gekauft, die er nun auf das Grundstück seiner Familie transportieren will. Doch am Polarkreis, weit abseits der Zivilisation, gibt es keine Kräne, deshalb sind der Dorfbewohner und seine Helfer auf primitive Mittel angewiesen. Zwei Baumstämme dienen unter dem Fundament als Kufen. Ein Bulldozer soll das Domizil anschließend durch die Wildnis ziehen. Außerdem werden die Einwohner Tananas in dieser Folge von einem Schwarzbären in Atem gehalten.
(Im Anschluss drei weitere Folgen, bis 5.25 Uhr)


Am 08.06.15 14:00 - 14:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Das geheimnisvolle Leben der Waldpflanzen
Sie produzieren den nötigen Sauerstoff und sie bilden die Nahrungsgrundlage. Ohne Pflanzen gäbe es auf der Erde kein Tier und keinen Menschen! "NaturNah - Das geheimnisvolle Leben der Waldpflanzen" zeigt den Lebenszyklus der Pflanzen und ihre Anpassungen an eine Umwelt, die sie selbst geschaffen haben: den Wald. Im Wald existieren die verschiedensten Pflanzenarten, jede anders angepasst an ihre biologische Nische und mit ihrer eigenen, oft verblüffenden Methode, um an Licht zu kommen, sich fortzupflanzen und ihren Nachkommen neue Lebensräume zu erschließen. Manche produzieren Nektar, um bestäubende Insekten anzulocken oder nutzen den Wind dafür. Auch ihre Samen verbreiten sie ganz unterschiedlich: mit einem raffinierten Schleudermechanismus wie das Springkraut oder wie die Erdbeere, die Früchte bildet, um Schnecken den Samentransport schmackhaft zu machen. Ein Film über grüne Geheimnisse des Waldes.
(Wdh. morgen 6.30-7.00 Uhr)


Am 08.06.15 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Sorge um Bo
Bobbys Truck-Fahrer Bo wurde mit einer Gallenblasen-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert. Bei der anschließenden Operation kommt es zu Komplikationen. Bo muss auf der Intensivstation künstlich beatmet werden. Die Nachricht vom kritischen Gesundheitszustand des Holzarbeiters verbreitet sich im Sumpf wie ein Lauffeuer. An Tagen wie diesen sind die Männer froh, dass sie im Wald so schwer schuften müssen. Das hindert sie zumindest daran, zu viel über ihren schwer kranken Kumpel nachzudenken.
(Direkt im Anschluss eine weitere Folge, 17.15-18.15 Uhr)


Am 08.06.15 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Global Weirding - Warum spielt das Klima verrückt
In den vergangenen zehn Jahren sind Stürme schneller und mächtiger geworden. Professor Kerry Emanuel vom Massachusetts Institut (MIT) glaubt, dass es bald neue Arten von Stürmen gibt. Diese könnten auch an Orten zuschlagen, an denen niemals zuvor ein Hurrikan gewütet hat. Vorhersagen sind in einer Zeit der großen Wetterextreme von zentraler Bedeutung. Doch manchen Experten reichen diese nicht aus. Das Wetter ändere sich so schnell, dass sie die menschliche Zivilisation in Gefahr sehen.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)


Am 09.06.15 15:05 - 16:00 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Die Alpen
Die Alpen sind ein außergewöhnlicher Ort für Naturforscher. Die Geschichte der Gebirgskette begann vor ungefähr 250 Millionen Jahren. Ihre Gestalt nahmen die Alpen im Laufe der Zeit durch die Plattentektonik und die Eiszeit an. Die Alpen beherbergen eine Reihe ungewöhnlicher Ökosysteme als auch seltene Pflanzen und Tiere. Doch die Natur ist auch in den Alpen empfindlich und hängt von einem oft heiklen Gleichgewicht des Ökosystems ab. Die Wissenschaftler erforschen die Gletscher, kümmern sich aber auch um den Naturschutz. Manche Forscher bemühen sich um den Erhalt der Gletscherseen in höheren Lagen. Auf kreative und originelle Weise setzen sich die Naturschützer für den Erhalt der verschiedenen Ökosysteme in den Alpen ein.


Am 09.06.15 15:15 - 16:10 Uhr auf 
N24: Fliegende Säge
Bei Pilot Urs Aecherli muss jedes Flugmanöver sitzen, denn schon der kleinste Fehler könnte katastrophale Folgen haben. Unter seinem Helikopter hängt eine rotierende Kreissäge, mit der er die Äste von Bäumen beschneiden muss.


Am 09.06.15 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
Der Markt ist unberechenbar. Bobby Goodson ist zwar schon seit einer halben Ewigkeit im Holzgeschäft tätig, doch auch er kann nicht vorhersehen, ob die Preise steigen oder fallen werden. Klassisches Bauholz ist bei den Sägewerken gerade nicht besonders gefragt und wird nur in geringen Mengen aufgekauft. Hier gilt die Devise: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Das bedeutet, dass Bobbys Männer schnell sein müssen, sonst bleiben sie auf dem Rohstoff sitzen.
(Direkt im Anschluss eine weitere Folge, 17.15-18.15 Uhr)


Am 09.06.15 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Die Tricks des Überlebens - Im Dschungel (1/2)
Eine Reise von den klaren Bergflüssen über den sumpfigen Pantanal bis ins Korallenriff und tief in die Regenwälder - eine Reise auf den Spuren außergewöhnlicher Tiere und Pflanzen. Etwa zehn Millionen Tier- und Pflanzenarten leben auf der Erde - doch kein einziges Lebewesen kann alleine überleben. So sind im Laufe von Jahrmillionen komplexe und außergewöhnliche Beziehungen zwischen den verschiedenen Organismen entstanden, die die Fortpflanzung sichern oder Schutz und Nahrung bieten. Zu den artenreichsten Lebensräumen gehören der tropische Regenwald und die Korallenriffe. Aber auch sumpfige Senken, die immer wieder von Flüssen überflutet werden, wie das riesige Sumpfgebiet Pantanal, beherbergen außergewöhnliche Lebensgemeinschaften. Faszinierend hier ist die Größe der Tiere, der Pantanal ist eine Lebensraum für Giganten! Gigantisch sind die Bäume im Regenwald, gleichzeitig sind sie auch ungeheuer schnell wachsend. Alleine, dass sie einen Platz zum Überleben finden, ist schon ein Kunststück der Natur, denn in den Tropen lauert eine Armada von Fressfeinden. Hier wird mit allen Tricks gekämpft. Bis heute hält das Wettrüsten der Organismen an, ob mit Gift, verletzenden Waffen oder Versteckspielen. Die Verbreitung von Samen und die Fortpflanzung der Regenwaldpflanzen sind die größten Probleme. Die Pflanzen haben große und kleine Tiere mobilisiert, damit sie überleben können, und sehr oft brauchen sie dazu eine ganze Kette von Helfern, die gut funktionieren. Die Winkerkrabbe hilft einem anderen Wald zu überleben - dem Mangrovenwald. Ohne dieses Tier könnte das Biotop nicht existieren, ebenso wenig wie ein Korallenriff ohne Schwämme. Während der Paranuss-Baum vom Aguti und den Prachtbienen abhängig ist, kann der Tiger nicht ohne die Krabbe und der Riesenotter nicht ohne die Apfelschnecken überleben. Wie das alles zusammenhängt, zeigt diese Dokumentation in spektakulären Bildern.


Am 10.06.15 07:35 - 08:20 Uhr auf 
arte: In der Hängematte auf dem Amazonas
Amazonien, das ist undurchdringlicher tropischer Regenwald, durchzogen von dem längsten Fluss der Welt. Städte gibt es nur wenige, Straßen kaum. Wer hier reisen muss, kann das nur per Schiff. "Recreios" heißen die Passagierboote, die gleichzeitig auch Frachtkähne sind. "Recreio" bedeutet "Pause", "Auszeit". Die Passagiere bringen ihre eigene Hängematte mit und begeben sich auf eine Reise, die in der Großstadt Manaus beginnt und in den Weiten der Amazonaslandschaft endet.


Am 10.06.15 09:10 - 10:10 Uhr auf 
ServusTV: Der Pinien-Prozessionsspinner
Die Pinien-Prozessionsspinner sind die Zerstörer der europäischen Wälder. Ihr Lieblingsbaum ist die Schwarzkiefer. Aber die Insekten greifen auch gern auf irgendeine andere Kiefernart zurück. In weniger als einhundert Jahren haben die Insekten fast ganz Frankreich eingenommen. Jetzt nähern sie sich der Bretagne und der Hauptstadt Paris. Wer genau sind diese furchterregenden Eindringlinge? Wie können sie sich so schnell vermehren? Welches Geheimnis steckt hinter ihrer erfolgreichen Vorherrschaft? Mithilfe von Wissenschaftlern entdecken wir die Geheimnisse, die hinter der biologischen Überlegenheit dieser außergewöhnlichen Spezies stecken, und erforschen Methoden, die die Expansion dieser Tiere stoppen könnten.


Am 10.06.15 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Das Grüne Band - Vom Todesstreifen zur Lebenslinie
Noch 1989 organisierte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Hof ein erstes Treffen mit mehr als 400 Naturfreunden aus Ost und West. Die Idee vom "Grünen Band" war geboren. Es erstreckt sich nun von Travemünde an der Ostsee bis zum Dreiländereck bei Hof und ist der größte deutsche Biotopverbund. 150 Naturschutzgebiete liegen im oder grenzen an das "Grüne Band", darunter das Schutzgebiet Elbtalaue, ein Paradies für Wasservögel, und der Nationalpark Harz. Hier wurden inzwischen erfolgreich Luchse wieder angesiedelt. Seit 2004 setzen sich neben dem BUND auch auf internationaler Ebene Umweltorganisationen dafür ein, die Lebensräume entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs zu sichern. Filmemacher Paul Reddish stellt verschiedene Schutzprojekte für bedrohte Arten vor: von den Bären und Vielfraßen in den Urwäldern Kareliens an der finnisch-russischen Grenze über die Großtrappen im Grenzgebiet Ungarns zu Österreich bis zu den Kaiseradlern Bulgariens. Nach dem Fall der Mauer stellten Naturschutzverbände schnell fest, wie einzigartig der ehemalige Grenzstreifen war. Vor allem vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen hatten hier sichere Rückzugsgebiete gefunden, in denen sie sich nahezu ungestört entwickeln konnten. Es waren über 600 seltene Arten allein entlang der früheren innerdeutschen Grenze: vom Seeadler bis zum Schwarzstorch, vom Braunkehlchen bis zur Wildkatze, von der Arnika bis zur Wanstschrecke.


Am 10.06.15 15:05 - 16:00 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Schweden
Schweden war das erste Land in Europa, das Nationalparks erschuf. Bereits 1910 wurden neun Nationalparks dem Naturschutz gewidmet. Derzeit stehen acht Prozent der Landesfläche unter Naturschutz. Schweden ist ein sehr dünn besiedeltes Land. So bietet es zahlreiche große Landstriche, die von der Natur durch immense Kiefer- und Birkenwälder dominiert werden. Es gibt in Schweden einige Gebirgsformationen, deren schneebedeckte Gipfel über dem Land thronen, sowie zahlreiche Seen. Die Dokumentation besucht das Volk der Samen, die ihre Jahrhunderte überdauernde Tradition der Rentierzucht pflegen. In den Meeresschutzgebieten an der Ostküste des Landes wird die Korallenbildung im kalten Meereswasser untersucht. In Schweden sind die Bemühungen um weitestgehenden Naturschutz omnipräsent. Besonders kümmern sich die Naturschützer um den Erhalt der unterschiedlichen, einzigartigen Biotope des Landes.


Am 10.06.15 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem
Das Holz ist widerspenstig, und die Verkehrswege sind alle in schlechtem Zustand. Bobbys Männer sind nicht besonders scharf darauf, mit ihren schweren Maschinen ins neue Waldgebiet umzuziehen. Doch auch dieser Trakt muss früher oder später beackert werden - das Holzgeschäft ist schließlich kein Wunschkonzert. Während seine Angestellten mürrisch einlenken, macht sich Firmenboss Bobby zusammen mit Chefmechaniker Justin auf den Weg zu einer Traktormesse in Las Vegas. Doch Justin wird dringend im Wald gebraucht, denn einer der Laster hat Probleme mit der Kupplung.
(Direkt im Anschluss eine weitere Folge, 17.15-18.15 Uhr)


Am 10.06.15 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes Deutschland - Der Stechlin
Die Landschaft im Norden Brandenburgs bietet Seen mit kristallklarem Wasser, umgeben von Wald, Buchten, eine wilde Einsamkeit. Mehr als 100 dieser Seen liegen im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land. Der Stechlinsee östlich von Rheinsberg ist 69 Meter tief und einer der am besten erforschten Seen Deutschlands. Christoph Hauschild und sein Team haben für diesen Film modernste HD-Technik mit Extremzeitlupen und Zeitraffern, Makrooptiken, Leichtkräne und neueste Unterwasser-Kameratechnik eingesetzt, um die Magie der glasklaren Wasserwelt sichtbar zu machen.
(Wdh. morgen 11.30-12.15 Uhr)


Am 10.06.15 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Amur - Asiens Amazonas
Der Amur ist kein Fluss, sondern ein riesiges Flusssystem von kontinentaler Dimension, eine Wasserlandschaft mit Tausenden Flüssen, Sümpfen und Seen, deren ungeheure Wassermassen ständig von den Wolken des Pazifik erneuert werden. An seinem Mündungsdelta beginnt eine Entdeckungsreise gegen den Strom, vom Pazifik fünftausend Kilometer landeinwärts bis in die Mongolische Steppe.
(Wdh. morgen 9.10-10.10 Uhr)


Am 10.06.15 23:30 - 00:20 Uhr auf 
SWR: Alfred Brehm - Die Gefühle der Tiere (1/2)
Er war der bekannteste Naturforscher des 19. Jahrhunderts. Schon im Alter von 19 Jahren bereiste der Thüringer Pastorensohn Alfred Brehm (1829-1884) Afrika und notierte akribisch seine Tierbeobachtungen. Sein zehnbändiges Werk "Brehms Tierleben" mit poetisch-liebevollen Beschreibungen der Tierwelt stand in jedem bürgerlichen Haushalt und gehört auch heute noch zur Standardausrüstung jeder Bibliothek. Alfred Brehm hat die Wildnis in die europäischen Wohnstuben gebracht. Doch sein Leben war gezeichnet von schweren Schicksalsschlägen und Anfeindungen vonseiten der Kirche, der Wissenschaft und der Gesellschaft. Obwohl "Brehms Tierleben" in alle Weltsprachen übersetzt wurde und zu den meist verkauften Büchern überhaupt zählt, verstarb Alfred Brehm 1884 mit 55 Jahren verarmt und mit gebrochenem Herzen. Wer war dieser Alfred Brehm? Wie hat er unsere Sichtweise auf Tiere verändert? War er ein fortschrittlicher Naturwissenschaftler, der die moderne Verhaltenspsychologie vorwegnahm, oder war er nur ein populärer Reiseschriftsteller mit genialer Fabulierkunst? Denn Illustrationen und spannende Dramaturgie waren ihm mindestens so wichtig wie seine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Seine tierischen Helden zeigen Gefühle und Charaktereigenschaften. Das macht Brehms Schilderungen bis heute umstritten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, 0.20-1.15 Uhr)


Am 11.06.15 01:15 - 02:35 Uhr auf 
SWR: Serengeti darf nicht sterben
Bernhard und Michael Grzimek brachen nach ihrem großen Erfolg mit "Kein Platz für wilde Tiere" 1959 erneut mit ihrer einmotorigen Sportmaschine von Frankfurt am Main in die afrikanische Serengeti-Steppe auf. Vater und Sohn hatten sich das große Ziel gesteckt, nicht nur das Leben der Tiere in diesem Grenzgebiet zwischen Kenia und Tansania zu erforschen, sondern auch den Tierbestand zu ermitteln und einen Beitrag zu seiner Erhaltung zu liefern. Bei den Dreharbeiten zu ihrem Film mussten Bernhard und Michael Grzimek waghalsige Abenteuer bestehen. Michael Grzimek verlor dabei schließlich sein Leben. Sein Vater Bernhard Grzimek vollendete dennoch die Arbeiten. Es gelang ihm ein atemberaubender Tierfilm, überreich an grandiosen Aufnahmen von den Wundern der Serengeti.


Am 11.06.15 07:00 - 07:15 Uhr auf 
SWR: Lebensraum Hecke
Feldhecken inmitten der Kulturlandschaft sind Standorte für eine Vielzahl von Pflanzen und bieten auf kleinster Fläche die unterschiedlichsten Lebensräume für zahlreiche Tierarten. Ihren Schwerpunkt legt diese Sendung auf das Rebhuhn. Es wird deutlich, dass diese Hühnervögel auf vernetzte Heckenlandschaften angewiesen sind.


Am 11.06.15 07:15 - 07:30 Uhr auf 
SWR: Lebensraum Feuchtwiese
Vögel wie Weißstorch, Kiebitz und Brachvogel brüten nur dort, wo sie Nistmöglichkeiten und ausreichend Nahrung für die Jungen finden. Sie sind vom Lebensraum Feuchtwiese abhängig.


Am 11.06.15 08:10 - 09:05 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Das Kanurennen der Waura
Sechs Muskelmänner begeben sich in das Herz Brasiliens, um das Leben des Waura-Stammes kennenzulernen. Sie duellieren sich in einem zermürbenden Kanurennen entlang des Piranha-verseuchten Batavi-Flusses. Die 16 km lange Strecke verlangt den Teilnehmern alles ab! Koordination und Ausdauer sind gefragt.


Am 11.06.15 08:30 - 08:55 Uhr auf 
arte: Superfunghi - Können Pilze helfen, die Welt zu retten?
Sie wachsen unter unseren Füßen, lautlos und mikroskopisch klein, und sie werden oft unterschätzt: Pilze. Diese Lebewesen sind so einzigartig, dass sie ein eigenes Reich in der Biologie bilden, neben den Tieren und den Pflanzen. Weltweit sind Biologen, Chemiker und Ingenieure von diesen primitiven, aber hoch entwickelten Lebewesen fasziniert. "X:enius" begleitet Pilzexperten bei ihrer Suche nach den oft riesengroßen, unterirdischen Fadengeflechten der Pilze, dem sogenannten Myzel. Mit diesem Myzel wollen US-Forscher ölverseuchtes Erdreich reinigen und in fruchtbaren Mutterboden verwandeln. Doch überleben die Pilze den Kontakt mit dem hochgiftigen Material? Und können sie es auch verdauen? Pilze sind jedoch nicht nur extrem robust, sondern scheinbar auch hochintelligent: An der Universität Oxford lassen Pilze in einem Versuch ein neues Eisenbahnnetz auf einer Modell-Landkarte Großbritanniens wachsen. Und es stellt sich im Vergleich mit den bestehenden Bahnverbindungen als überlegen heraus. Wie aber machen das diese blinden, einfach gebauten und hirnlosen Organismen?
(Wdh. heute 17.00-17.30 Uhr)


Am 11.06.15 09:05 - 10:00 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Goldrausch Amazonas
Bruce Parry erlebt die ganze Bandbreite des Amazonas-Gebietes. Er feiert mit den Millionären von Manaus, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Außerdem lebt und arbeitet er mit den illegalen Goldschürfern, die im Regenwald ihr Glück suchen, und schlägt sein Feldbett neben Forschern auf, die diesen einzigartigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen auf revolutionäre Art schützen wollen.


Am 11.06.15 12:10 - 13:00 Uhr auf 
ServusTV: Der Stechlin - Im Reich der klaren Seen
Waldlandschafen, blaue Seen, atemberaubend schöne Buchten und wilde Einsamkeit. Wir bereisen den Norden Brandenburgs. Hier gibt es Seen, deren Klarheit an Kristalle erinnert. Im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land findet man mehr als 100 Seen. Der Stechlin östlich von Rheinsberg ist dabei einer der am besten erforschten Seen Deutschlands. Große, teils sumpfige Wälder umgeben den Stechlin. diese Landschaft schirmt den See weitgehend von den Einflüssen der modernen Landwirtschaft ab. Wanderfalken, aber auch Fischotter, Biber, Waschbären und die extrem seltenen Europäischen Schildkröten haben sich hier angesiedelt.
(Wdh. heute 19.10-20.10 Uhr)


Am 11.06.15 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Mythos Wald - Tierparadies und Schattenreich
Einst war ganz Mitteleuropa von dichten Urwäldern bedeckt. Doch diese Wälder sind lange verschwunden, nur einige grüne Inseln scheinen die Zeiten überdauert zu haben. In "Mythos Wald" wird die Geschichte dieser letzten Oasen erzählt. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass selbst die Wälder in einem Nationalpark fern von echten Urwäldern sind. Nachdem die großen Pflanzenfresser wie Bison und Auerochse ausgerottet waren, ging ein Biotop verloren, das artenreicher war als jedes andere in Mitteleuropa. In "Mythos Wald" wird gezeigt, wie dieses ursprüngliche Paradies zurückgewonnen werden kann. Noch immer ist der Wald der Lebensraum für eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten, die Bühne für die großen und kleinen Dramen der Natur. Dokumentiert wird erstaunliches Tierverhalten, das Unsichtbare wird sichtbar. Sehr lange Zeitraffer, extreme Zeitlupen und neue Makrooptiken zeigen Phänomene, die dem menschlichen Auge sonst verborgen blieben. So sieht man den "Tanz der Lebermoose" oder wie der Blütenstaub der Haselnuss durch den Wald weht. Einige Teile der Ausrüstung sind exklusiv für die hohen visuellen Anforderungen dieser Produktion entwickelt worden.


Am 11.06.15 14:50 - 15:35 Uhr auf 
3sat: Zu den Quellen des Essequibo (1/5) - Im Delta
Der Essequibo ist mit rund 1.000 Kilometern Länge einer der größten Flüsse Südamerikas. Die fünfteilige Reihe begleitet ein Expeditionsteam auf der Suche nach den Quellen des Essequibo. Der erste Teil stellt das Delta des Flusses in den Mittelpunkt. Hier befindet sich das historische Herz der Republik Guyana. Guyana besitzt noch ausgedehnte Mangrovengebiete, die meisten an dem unverbauten Küstenstreifen im Norden des Essequibo-Deltas. Das Delta und die angrenzende Küstenregion liegen knapp unter der Meereslinie und werden durch einen kilometerlangen Deich, die Seawall, geschützt.


Am 11.06.15 15:00 - 16:00 Uhr auf 
WDR: Luchse - zurück in deutschen Wäldern
Fast 200 Jahre streiften keine Luchse mehr durch die weiten Wälder des Harzes. Dann kam Ole Anders und plante für den Nationalpark Harz die Rückkehr der faszinierenden Tiere. Überall in Deutschland suchte er geeignete Luchse in Gehegen und bereitete sie in einem Auswilderungscamp auf die Wildnis vor. Im Sommer 2000 war es dann soweit: Die ersten Luchse wurden in die Freiheit entlassen. Doch können Luchse, die in Gefangenschaft geboren wurden, überhaupt in freier Wildbahn überleben? Ole Anders erforscht wie sich die scheuen Jäger verhalten, was sie fressen und wo sie leben. Wie viel Wildnis brauchen Luchse und wie viel Wildnis wollen wir überhaupt in Deutschland zulassen?
(Wdh. morgen 8.15-9.15 Uhr)


Am 11.06.15 15:05 - 16:00 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Die Loire
Die Loire ist der naturbelassenste Fluss Frankreichs. Über Tausend Kilometer fließt die Loire von ihrer Quelle, bis sie in den Atlantik mündet. Das Mündungsgebiet der Loire in den Atlantik stellt einen außergewöhnlichen Naturraum dar. 1999 kam es dort an der Küste der Bretagne zu einer Ölpest, als der Öltanker Erika entzweibrach. Mittlerweile hat sich der Lebensraum erholt. Doch neue Bedrohungen gefährden die Zukunft der fragilen Ökosysteme des Mündungsgebiets der Loire in den Atlantik. Naturschützer und Wissenschaftler setzen sich für ihren Erhalt ein.


Am 11.06.15 15:35 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Zu den Quellen des Essequibo (2/5) - Am Kaieteur
Der Kaieteur-Wasserfall im Potaro, einem Nebenfluss des Essequibo, ist einer der größten Wasserfälle der Erde. Er ist dreimal höher als die Niagarafälle. In einer einzigen Stufe fällt er 226 Meter in die Tiefe, bevor er in mehreren Kaskaden weitere 30 Meter überwindet. Die Kombination aus Höhe und Wassermenge macht die Kaieteur-Wasserfalls so einzigartig. Jede Sekunde fließen mehr als 135.000 Liter Wasser über den Felsabbruch, zerstäuben Tausende Liter Wasser zu Nebel und Dunst, in dem sich das Sonnenlicht in allen Farben des Regenbogens bricht.


Am 11.06.15 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Zu den Quellen des Essequibo (3/5) - In der Rupununi
Das Expeditionsteam versucht, über den Nebenfluss Rupununi in die unbewohnte Region am Oberlauf des Essequibo vorzudringen. Guyana ist nur sehr spärlich besiedelt. Mehr als 90 Prozent der Bevölkerung leben an der Küste. So wird die Reise durchs Hinterland zum Oberlauf des Essequibo zu einer Reise zwischen den Kulturen, durch unberührte Landschaften und paradiesische Natur. Bei der Durchquerung der ebenfalls Rupununi genannten Sumpfsavanne machen die Expeditionsteilnehmer in einem Indianerdorf Halt. Der gesamte Lauf des Essequibo weist zahlreiche Stromschnellen und Katarakte auf.


Am 11.06.15 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem
Holzfäller-Veteran Bobby Goodson steht das Wasser bis zum Hals. Wenn es so weiter geht, kann der Firmenboss seinen Männern den Lohn bald nicht mehr zahlen. Die Lage ist so ernst, dass wirklich jeder Baumstamm zählt. Der 'Lennon-Tract' hat den Männern bis dato nichts als Ärger eingebracht: Unter schwierigsten Bedingungen minderwertiges Holz roden, macht auf Dauer keinen Sinn. In dieser Situation muss der Chef einen kühlen Kopf bewahren, denn die Existenz seines Unternehmens steht auf dem Spiel. Wie es aussieht müssen die Holzfäller so schnell wie möglich in ein anderes Waldgebiet umziehen.
(Direkt im Anschluss eine weitere Folge, 17.15-18.15 Uhr)


Am 11.06.15 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Zu den Quellen des Essequibo (4/5) - Im wilden Süden
In dieser Folge erkundet das Filmteam - nicht ganz freiwillig - den wilden Süden Guyanas und das Niemandsland der Acaraiberge an der Grenze zu Brasilien. Die Stromschnellen zwingen das Expeditionsteam, einen Umweg weiter im Süden zu suchen. Dabei erlebt die Truppe den wilden Süden Guyanas, wo Vaqueros traditionell Rinder hüten. Auf der größten Ranch des Landes findet das legendäre Osterrodeo statt. Hier trifft die Mannschaft auf den erfahrenen Waldläufer Duane de Freitas, der sie bei der weiteren Expedition unterstützt.


Am 11.06.15 17:45 - 18:15 Uhr auf 
3sat: Zu den Quellen des Essequibo (5/5) - In Konashen
Im letzten Teil gestaltet sich die Suche nach der Quelle des Essequibo schwieriger als erwartet. Die Filmemacher müssen sich durch eine undurchdringliche grüne Hölle kämpfen. Das Expeditionsteam ist auf dem Quellfluss des Essequibo, dem Sipu unterwegs. Obwohl nur noch etwa 20 Kilometer bis zur Quelle zu überwinden sind, stellt sich die Natur quer, und die Expedition dauert viel länger als ursprünglich geplant.


Am 11.06.15 19:45 - 19:55 Uhr auf 
ARD: Gefahr durch heimische Spinnen?
Die ganze Wahrheit über unsere heimischen Spinnen und warum sie zu Unrecht ihr schlechtes Image haben. Thomas D präsentiert die Top 3 der deutschen Spinnen bei "Wissen vor acht - Natur".


Am 11.06.15 21:00 - 21:45 Uhr auf 
SWR: Wildes Deutschland - Der Thüringer Wald
Thüringen gilt als Deutschlands grünes Herz. Über ein Drittel seiner Landesfläche ist von Wald bedeckt. Im Westen des Freistaates liegt der Thüringer Wald, ein fast 1.000 Meter hohes Mittelgebirge, das sich von der Werra im Nordwesten bis zum Frankenwald im Südosten hinzieht. In den dichten, teilweise ursprünglichen Wäldern fühlen sich nicht nur Eichhörnchen und Waschbären wohl. Auch die seltenen Schwarzstörche haben sich hier wieder angesiedelt. Rotmilane bauen in den Kronendächern ihre Nester, und sogar die scheue Wildkatze findet ausreichend Deckung. Im Thüringer Becken, einer der ältesten Kulturlandschaften Deutschlands, sind Feldhamster noch sehr zahlreich vertreten. Es ist eines der letzten Rückzugsgebiete der vom Aussterben bedrohten Nager in Europa.


Am 12.06.15 13:25 - 14:15 Uhr auf 
3sat: Menschen mit Gespür für Holz
Küfer und Schindelmacher, Holzbaumeister und Schnitzer, Zimmerer und Tischler, Dendrochronologen und Holzhausbesitzer: Viele in Vorarlberg haben eine besonders intensive Beziehung zu Holz. Sie arbeiten damit oder leben in Holzhäusern. Einige von ihnen erzählen von ihrer Leidenschaft und Begeisterung für Holz, einige begleitet die Dokumentation bei ihrer Arbeit, zeigt ihre außergewöhnlichen Ideen beim Wohnen umgeben von Holz. Dabei sind neue Holzhäuser ebenso zu sehen wie alte Beispiele der besonderen Holzbautradition Vorarlbergs. Aus dieser Tradition heraus ist eine moderne Bauweise entstanden, bei der Module im Werk vorgefertigt und dann wie Legosteine auf der Baustelle zusammengefügt werden. Das ist eine enorm zeitsparende Bauweise. Vorarlberger Betriebe sind hier Vorreiter innerhalb von Österreich.


Am 12.06.15 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Mythos Wald - Der Kampf ums Licht
Einst war ganz Mitteleuropa von dichten Urwäldern bedeckt. Doch diese Wälder sind lange verschwunden, nur einige grüne Inseln scheinen die Zeiten überdauert zu haben. In "Mythos Wald" wird die Geschichte dieser letzten Oasen erzählt. Noch immer ist der Wald der Lebensraum für eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten: Der Zuschauer wird Zeuge, wie ein Hirschkalb aufwächst, verfolgt eine Fuchsfamilie und ist dabei, wenn sich der Wald nach vermeintlicher Zerstörung durch einen Waldbrand oder den Borkenkäfer wieder regeneriert und artenreicher als je zuvor emporwächst. Im Herbst beginnt das Buhlen um die Weibchen: Gezeigt wird der Kampf zwischen Hirschen und Wildschweinkeilern, aber auch die "kleinen Kämpfe", die genauso erbittert geführt werden, so etwa zwischen zwei Hirschkäfern. Um dieses Verhalten zu dokumentieren, wurden extreme Zeitlupen und neue Makrooptiken verwendet, um Dinge sichtbar zu machen, die dem menschlichen Auge sonst verborgen blieben.


Am 12.06.15 14:15 - 15:00 Uhr auf 
WDR: Die Tricks des Überlebens - Im Dschungel (1/2)
Eine Reise von den klaren Bergflüssen über den sumpfigen Pantanal bis ins Korallenriff und tief in die Regenwälder - eine Reise auf den Spuren außergewöhnlicher Tiere und Pflanzen. Etwa zehn Millionen Tier- und Pflanzenarten leben auf der Erde - doch kein einziges Lebewesen kann alleine überleben. So sind im Laufe von Jahrmillionen komplexe und außergewöhnliche Beziehungen zwischen den verschiedenen Organismen entstanden, die die Fortpflanzung sichern oder Schutz und Nahrung bieten. Zu den artenreichsten Lebensräumen gehören der tropische Regenwald und die Korallenriffe. Aber auch sumpfige Senken, die immer wieder von Flüssen überflutet werden, wie das riesige Sumpfgebiet Pantanal, beherbergen außergewöhnliche Lebensgemeinschaften. Faszinierend hier ist die Größe der Tiere, der Pantanal ist eine Lebensraum für Giganten! Gigantisch sind die Bäume im Regenwald, gleichzeitig sind sie auch ungeheuer schnell wachsend. Alleine, dass sie einen Platz zum Überleben finden, ist schon ein Kunststück der Natur, denn in den Tropen lauert eine Armada von Fressfeinden. Hier wird mit allen Tricks gekämpft. Bis heute hält das Wettrüsten der Organismen an, ob mit Gift, verletzenden Waffen oder Versteckspielen. Die Verbreitung von Samen und die Fortpflanzung der Regenwaldpflanzen sind die größten Probleme. Die Pflanzen haben große und kleine Tiere mobilisiert, damit sie überleben können, und sehr oft brauchen sie dazu eine ganze Kette von Helfern, die gut funktionieren. Die Winkerkrabbe hilft einem anderen Wald zu überleben - dem Mangrovenwald. Ohne dieses Tier könnte das Biotop nicht existieren, ebenso wenig wie ein Korallenriff ohne Schwämme. Während der Paranuss-Baum vom Aguti und den Prachtbienen abhängig ist, kann der Tiger nicht ohne die Krabbe und der Riesenotter nicht ohne die Apfelschnecken überleben. Wie das alles zusammenhängt, zeigt diese Dokumentation in spektakulären Bildern.


Am 12.06.15 14:30 - 15:15 Uhr auf 
EinsFestival: Tierisch genial - Intelligenz mit Fell und Federn
Noch in den 70er- und 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts war es in Wissenschaftskreisen verpönt, von der Intelligenz der Tiere zu sprechen. Das Gleiche galt für Gefühle. Vor allem bei amerikanischen Verhaltensforschern galt es als unseriös, von Angst, Freude oder gar Intelligenz eines Tieres zu sprechen. Dabei war bereits in Experimenten kurz vor und nach dem Zweiten Weltkrieg nachgewiesen worden, dass Tiere durchaus zu intelligenten Handlungen fähig sind. Aber es sollte noch Jahre dauern, bis der Damm gebrochen war und schließlich Forscher aus vielen Ländern Experimente durchführten, die eine geradezu verblüffende Intelligenz von Tieren aufzeigten. Folgen Sie uns in die Welt von Vögeln, die vorausschauend planen, von Hunden, die virtuos Skateboard fahren, oder von Schimpansen, die uns Menschen in puncto Gedächtnisleistung sogar weit überlegen sind. Was Vögel, Fische und Primaten in diesem Film zeigen, ist einfach "tierisch genial".
(Wdh. morgen 11.10-11.55 Uhr)


Am 12.06.15 15:00 - 15:45 Uhr auf 
3sat: Ameisen - Die heimliche Weltmacht
Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen. Sie leben in sozialen Staaten, verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven. Alle Ameisenarten zusammengenommen übersteigt ihre Masse die der gesamten Menschheit. Softwareentwickler holen sich Tipps bei Ameisenvölkern. Sie leben in einer Welt aus verschlüsselter Kommunikation, blitzschnellen Befehlsketten und geheimen Giftmischungen. Sie haben gigantische Körperkräfte. Sie sind seit Millionen Jahren allgegenwärtig auf diesem Planeten. Und doch erscheint uns keine Lebensform fremdartiger. Filmer Wolfgang Thaler und Ameisen-Autorität Bert Hölldobler bringen die geheimnisvolle Welt der sozialen Insekten näher.


Am 12.06.15 15:05 - 16:00 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Andalusien
Andalusien stellt einen Treffpunkt zwischen den Meeren und den Kulturen dar. Über Jahrhunderte war die Region wegen ihrer strategischen Lage umkämpft. Denn Andalusien galt als Tor zu Europa. Doch auch Andalusiens Natur ist einzigartig. Die Dünen des Nationalparks Donana vermischen sich dort mit einem riesigen Kiefernwald - dem größten und intaktesten Wald in Europa. Aber auch in Andalusien gefährdet die Ausbreitung der Städte, der Industrie und des Tourismus den Naturraum. Anhand des Rio Tinto - dem wortwörtlich "roten Fluss" - erforschen Wissenschaftler, wie das Ökosystem des Planeten Mars aussehen könnte. Andalusien birgt einen großen Naturreichtum, deren Mysterien bis heute Naturschützer und Wissenschafter erstaunen.


Am 12.06.15 15:45 - 16:30 Uhr auf 
3sat: Die geheime Welt der Termiten
Sie scheuen das Sonnenlicht und manche Arten sind sogar blind - doch die Termiten sind die genialsten Baumeister der Welt. Termiten bevölkern alle Kontinente, ausgenommen die Antarktis. 150 Millionen Jahre ist diese Spezies alt, und über diesen Zeitraum haben Termiten eine faszinierende Sozialstruktur entwickelt, die sie meisterlich Erdburgen, Sand- oder Baumnester bauen lässt. Insgesamt gibt es zirka 2.500 verschiedene Termiten-Arten. Lange Zeit galten Termiten bloß als Schädlinge und unsympathische Vettern der Ameisen - doch mit denen sind sie nicht einmal verwandt. Die Dokumentation "Die geheime Welt der Termiten" von Wolfgang Thaler zeigt, welche intelligenten Lösungen diese Tiere gefunden haben, um zu einer der erfolgreichsten Spezies in der Evolutionsgeschichte zu werden: Sie sind hervorragende Baumeister, perfekte Straßenbauer, bestens organisierte Erntearbeiter und vor allem effiziente Energieverwerter.


Am 12.06.15 16:10 - 17:00 Uhr auf 
n-tv: Gnadenlose Wildnis - Alaska
Wenn die raue Küste Alaskas aus dem Winterschlaf erwacht, bleiben der heimischen Tierwelt nur wenige Monate Sonnenschein. Vor dem nächsten Winter gibt es viel zu tun. Die Bären erwachen hungrig aus dem Winterschlaf und müssen sich sofort auf Futtersuche machen. Wenn im Norden das Eis schmilzt, ist das das Zeichen für die Karibu-Herden weiterzuziehen. Denn mit der erwachenden Natur kehren auch Millionen Moskitos zurück. Die Dokumentation reist durch die Wildnis.


Am 12.06.15 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem
Alles steht für den nächsten Umzug bereit. Der undankbare „Church Tract“ ist fast abgeholzt. Doch es wären nicht die Holzfäller, wenn es kurz vor Schluss nicht irgendwelche Probleme gäbe: Mitten auf der Strecke, auf der die Trucks ihr Holz zu den Fabriken fahren, bleibt Juniors Lastwagen liegen. Das Problem ist schnell erkannt: Der unerfahrene Jungspund hat im Stress um die vielen Lieferungen die Benzinanzeige vergessen und steht jetzt mit leerem Tank mitten auf der einspurigen Straße. Da heißt es auch für die Fahrer hinter ihm: erst einmal abwarten und Tee trinken. Zum Glück ist Bobby Goodsons Sohn Justin schnell zur Stelle. Doch wer denkt, mit einem Ersatzkanister Diesel ist das Problem gelöst, irrt sich gewaltig.
(Direkt im Anschluss eine weitere Folge, 17.15-18.15 Uhr)


Am 12.06.15 17:15 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Die Bienen - Ein Volk und seine Königin
Um ein Kilogramm Honig zu sammeln, fliegen 350 bis 400 Bienen 150.000 Kilometer weit. Das entspricht fast vier Erdumrundungen. Und sie finden immer wieder in den Bienenstock zurück. Dieser einzigartige Orientierungssinn der Bienen ist bislang allerdings noch weitgehend unerforscht. Die Tiere sind aufgrund ihrer Bestäubungstätigkeit ein unentbehrlicher Bestandteil unseres Ökosystems, der von ihnen produzierte Honig ist nur ein süßes Nebenprodukt. Yasmin Zwinz unterrichtet das Fach Imkerei an Landwirtschaftsschulen in Niederösterreich. Für sie sind die Bienen Persönlichkeiten mit unterschiedlichsten Charakteren und dabei hochsensibel.


Am 12.06.15 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Wilder Balkan
Tiefe Schluchten, weite Sümpfe, dichte Wälder: der Südosten Europas ist wild und ursprünglich. In der steinernen Wildnis der "Schwarzen Berge" in Montenegro sind die letzten Urwälder Europas. Dort hat die Tara oder "Träne Europas", wie Einheimische den längsten Fluss Montenegros nennen, eine 1.300 Meter tiefe Schlucht ins Durmitor-Gebirge gegraben, nach dem Grand Canyon die zweitgrößte Schlucht der Welt. An der Mündung der Drau in die Donau liegt das Kopacki Rit, eines der weitläufigsten Sumpfgebiete Europas. Im Grenzgebiet zwischen Mazedonien und Griechenland befindet sich die gebirgige Hochebene Tikves. Abweisend, karg, von Menschen kaum bewohnt, bietet sie Lebensraum für die seltenen Gänsegeier. Das Gebiet zwischen Montenegro und Albanien mit dem Skuteri See, dem größten See auf dem Balkan, ist einer der letzten Süßwassersümpfe im Mittelmeerraum. Die Dokumentation "Wilder Balkan" präsentiert eine Region der extremen Gegensätze mit kaum bekannten Landschaften und einer schwer zugänglichen Wildnis.


Am 12.06.15 20:15 - 22:05 Uhr auf 
TELE5: The Storm - Die große Klimakatastrophe (1/2)
Wissenschaftler Dr. Kirk und Milliardär Terell wollen das Wetter der Erde manipulieren, um Hunger und Umweltkatastrophen zu verhindern. Doch das Militär ist an der unausgereiften Technologie sehr interessiert. Als ein Test außer Kontrolle gerät, ist die Menschheit in Gefahr. Hat Dr. Kirk noch genug Zeit, um das Schlimmste zu verhindern. Von manchen Dingen sollte man lieber die Finger lassen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, 22.05-23.55 Uhr)


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