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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 04.02.16 11:55 - 12:55 Uhr auf 
ServusTV: Finnlands wilde Wälder
Im Osten Skandinaviens erstreckt sich ein Mosaik aus Wasser und Wald: Finnland. In den Wäldern nahe der russischen Grenze gibt es bis heute Tiere, die aus besiedelten Gebieten längst vertrieben wurden: Wölfe, Vielfraße und Braunbären. Finnlands wilde Wälder sind aber auch ein Refugium für Gleithörnchen, Auerhähne und den scheuen Luchs.
(Wdh. heute 19.10-20.10 Uhr)


Am 04.02.16 13:45 - 14:30 Uhr auf 
3sat: Wiener Wälder - Grüne Juwele
Die Wälder von Wien prägen das Erscheinungsbild der Stadt, sind Lebensader und Zuflucht. Kaum eine europäische Hauptstadt besitzt pro Einwohner so viel Wald wie Wien. Im Westen und im Norden der Donaumetropole erstreckt sich der Wienerwald, im Osten liegt der Nationalpark Donau-Auen. Unzählige Wäldchen und Grünanlagen finden sich direkt im Stadtgebiet. Die Kernzone des Waldbesitzes liegt jedoch 150 Kilometer von der Stadt entfernt.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.45 Uhr)


Am 04.02.16 14:30 - 15:15 Uhr auf 
3sat: Der Prater - Eine wilde Geschichte
Der Wiener Wurstelprater ist einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt. Das Wiener Stadtbiotop hat aber auch eine weniger bekannte Seite voller "tierischer" Überraschungen. In diesem sechs Quadratkilometer großen Areal verbirgt sich ein erstaunlicher Artenreichtum. Wer vom weltberühmten Riesenrad aus über das weitläufige Grüngebiet blickt, kann vielleicht ermessen, wie viel Wildnis sich dort verbreitet hat. Vorbei an Geisterbahn, Kasperltheater und Spiegelkabinett führt die Liliputbahn dampfend in eine weitläufige, naturbelassene Wald- und Auenlandschaft, in die zahlreiche Sport- und Freizeitanlagen eingebettet sind.


Am 04.02.16 15:15 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Wiener Gstettn
Umgeben von Stadtwüste und sterilem Beton verlieren immer mehr Tiere ihre letzten Rückzugsflächen. Doch wo der Mensch sich zurückzieht, sprießt und krabbelt es. So auch mitten in Wien. Die Natur dringt aus allen noch so winzigen Asphalt- und Betonritzen und erobert sich ihr Recht zurück. Für viele freilebende Tiere sind solche "Gstettn" oft die letzten Rückzugsmöglichkeiten in der Stadt. Die Dokumentation aus der Reihe "Universum" präsentiert die Vielfalt der "Wiener Gstettn", einer kaum bekannten Wildnis in der Großstadt.


Am 04.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Unter Null
Pete Peters ist Miteigentümer von Pine Ridge Logging - einem Familienbetrieb, der sich in Alberta, Kanada, auf die Verarbeitung von Pappeln spezialisiert hat. Das Thermometer zeigt minus 30 Grad: Reichlich frostige Temperaturen, aber optimale Bedingungen für die Waldarbeit in diesem Gebiet. In wärmeren Jahreszeiten verwandelt sich die Gegend nämlich schnell in eine riesige Sumpflandschaft. Die wertvollen Bäume sind dann kaum noch zu erreichen, denn das schwere Gerät würde hoffnungslos im Morast versinken. Doch auch der Winter hat seine Tücken: das Team von Pete Peters muss widrigsten Umständen trotzen, um eine rentable Menge Holz aus dem Wald zu holen.


Am 05.02.16 09:40 - 10:45 Uhr auf 
ServusTV: Leben mit der Natur - Leben für die Natur (2/2)
Yann Arthus-Bertrand, bekannter Fotograf und Umweltschützer, begegnet Menschen, die ihr Leben dem Umweltschutz widmen. Im Senegal ist Umweltschützer Haidar El Ali ein Star. Er kämpft für den Schutz von Meeresgebieten und konnte Tausende Senegalesen überzeugen, mit ihm gemeinsam zehn Millionen Mangrovenbäume zu pflanzen. In Großbritannien lebt ein weiterer bemerkenswerter Naturschützer. Der Wissenschaftler Shaun Ellis lebt wie ein Wolf in einem Wolfsrudel.


Am 05.02.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Wisente und Wölfe
Wisente sind die Giganten Osteuropas. Kein anderes Säugetier in Europa ist größer und gewaltiger als sie. Durch die Jagd wurde diese Art beinahe ausgerottet, und nur intensive Züchtungsprogramme haben die Erhaltung dieser charismatischen Tiere gerettet. In der Grenzregion zwischen der Slowakei, Polen und der Ukraine im Gebirge der Karpaten ziehen die letzten freilebenden Wisente der Welt durch die weiten Wälder. Wild und auf sich alleine gestellt leben sie hier wie vor Tausenden von Jahren. Der Film begleitet über zwei Jahre das Leben eines kleinen Wisentkalbes: Er zeigt die Geburt der kleinen Marisha in Gefangenschaft und den schwierigen Start ins Leben. Das Muttertier hatte nicht genügend Milch, und so wurde das Kälbchen mit der Flasche groß gezogen. Als junge Kuh wird Marisha in die Freiheit entlassen. Doch wird sie sich in der Wildnis behaupten können? Nach anfänglichen Startschwierigkeiten wird Marisha schließlich in eine Herde aufgenommen und bekommt schon bald ihr erstes Kalb. Die Kamera begleitet den Nachwuchs bei seinen ersten unsicheren Schritten im Sommer und ist im Herbst dabei, wenn die Tiere zu tieferen Weidegründen ziehen. Dabei wird die Herde von einem Wolfsrudel begleitet. Doch auch andere Jäger wie zum Beispiel Bären warten auf eine günstige Gelegenheit. Werden Mutter und Kalb den Winter überleben?


Am 05.02.16 14:30 - 15:15 Uhr auf 
WDR: Die fantastische Reise der Vögel (5) - Asien und Australien
Zwei Kontinente aus der Vogelperspektive. Jungfernkraniche, die sich der Durch-querung des Himalaya stellen müssen, während Streifengänse in 11.000 Metern Höhe bei 40 Grad minus diesen Gebirgszug auf die harte Tour besiegen, indem sie einfach darüber hinweg fliegen. In Rajasthan, in dem Geier als heilig verehrt werden, fliegen Sie mit diesen Gottheiten durch Tempel und Städte. Die Verehrung der Menschen ermöglicht es 9000 Kranichen in einer Wüste zu überwintern. In Australien befliegen Sie mit Papageien die Gold Coast und entdecken im Outback den größten Schwarm Wellensittiche, der jemals gefilmt wurde.


Am 05.02.16 14:30 - 14:55 Uhr auf 
ARD-alpha: So viel Papier gibt's hier!
Zeitungen, Schulhefte, Spielkarten, Bücher, Comics, Toilettenpapier - alles aus Papier! Heute ist Willi unterwegs, um mehr über dieses Material herauszufinden. Da ist er bei Siegfried genau richtig. Siegfried ist Toilettenpapierforscher bei der Firma Procter & Gamble. Gemeinsam mit seinem Team hat er Experimente entwickelt, um die Eigenschaften verschiedener Klopapiere zu testen. So kann er die beste Rezeptur für neue Klopapiersorten entwickeln. Geprüft wird zum Beispiel, wie weich, reißfest, dehnbar oder saugfähig die Klopapiere sind und wie gut sie reinigen, natürlich. Toilettenpapier gibt es erst, seitdem es Papier gibt, das ist klar. Also macht Willi sich als nächstes auf den Weg in die Papiermühle Homburg bei Marktheidenfeld, um der Kunst des Papierhandwerks auf den Grund zu gehen. Papiermacher Johannes zeigt Willi Schritt für Schritt, wie man einen Bogen Papier schöpft. Und zwar nicht irgendeinen, sondern, als kleine Überraschung für den Reporter, einen mit Willi-wills-wissen-Wasserzeichen. Danke, Johannes! Um all das Papier herzustellen, das in Deutschland benötigt wird, braucht es natürlich große Papierfabriken. Bei einer dieser Firmen, UPM Kymmene in Augsburg, schaut Willi sich mal genauer um. Willi macht einen Streifzug durch die verschiedenen Hallen und nimmt den Produktionsprozess genauer unter die Lupe: Rohstoff Nr. 1 ist Holz, dazu kommen Zellstoff, Altpapier und ein paar Füllstoffe wie Kaolin. Kleingehäckselt und mit viel Wasser vermengt, verarbeitet eine riesige Maschine die fast flüssige Masse zu gigantisch großen Rollen Papier, die dann zum Beispiel mit Comics bedruckt werden.


Am 05.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Nachtschicht
In der kanadischen Provinz Alberta fegen eisige Winterstürme übers Land, und den Männern vom Holzfäller-Unternehmen „Pine Ridge Logging“ stehen noch einige beinharte Wochen bevor. Insbesondere das Team, das für den abgelegenen Bezirk Reno eingeteilt ist, hat nichts zu Lachen: Die Männer hinken im Zeitplan hinterher, und die klirrend kalten Temperaturen bis minus 40 Grad machen auch den Maschinen schwer zu schaffen. Da Aufgeben für die hart gesottenen Holzfäller natürlich nicht in Frage kommt, muss jetzt noch ein Zahn zugelegt werden: Um das Soll zu erfüllen und die georderten Holzmengen rechtzeitig aus dem Wald zu holen, wird fast jede Nacht durchgearbeitet.


Am 05.02.16 20:15 - 21:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Fantasy-Baumhaus
Rick und Debbie Elhers leben am Lake Chelan, einem der größten Seen im US-Bundesstaat Washington. Die beiden wünschen sich ein Baumhaus, in dem sie mit ihren Enkeln spielen können. Pete Nelson und seine Crew zimmern dem Ehepaar in 3,70 Metern Höhe ein spektakuläres Fantasy-Domizil in die gewundenen Äste eines Silberahorns. Tolkien hätte an dem ovalen, zweistöckigen Bau sicher seine Freude gehabt. Denn in dem idyllischen Häuschen mit Terrasse und Panoramablick fühlt man sich wie in einer Märchenwelt.


Am 05.02.16 21:45 - 22:40 Uhr auf 
arte: Wie Tiere fühlen
Ein beleidigter Hund, eine hilfsbereite Ratte, ein mitfühlender Schimpanse, ein gerechter Wolf, ein verständnisvoller Elefant: Sind Tiere fähig, sich in andere hineinzuversetzen? Haben sie Mitgefühl? Sind sie empathisch, altruistisch, fair und gar gerecht? Neue Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung scheinen zu revolutionieren, was man bisher über die Gefühlswelt der Tiere wusste.


Am 06.02.16 06:45 - 07:15 Uhr auf 
SWR: China - Ökologie und Wirtschaft
China hat in den vergangenen Jahrzehnten einen rasanten wirtschaftlichen Aufstieg erlebt, dem das Land alles untergeordnet hat. Aber der anhaltende Erfolg hat seinen Preis: Besorgnis erregende Umweltprobleme alarmieren die Politik. China hat sich beim Umweltschutz ehrgeizige Ziele gesetzt. Doch ihre Umsetzung ist oft schwierig und langwierig. Und so organisieren sich immer mehr Menschen auf lokaler Ebene.


Am 06.02.16 19:00 - 19:45 Uhr auf 
BR: Spaniens wilder Norden (1/2) - Im Reich der Bären
Die nordspanischen Provinzen Kantabrien, Asturien und Galizien sind kühl und feucht, aber grün und wild. Für Bären ist es der einzig verbliebene große Rückzugsort im westlichen Europa. In den vergangenen Jahren stieg die Bärenpopulation von wenigen Dutzend Exemplaren wieder auf bis zu 300. Filmemacher Bernhard Rübe fand die Kantabrischen Braunbären zurückgezogen in unberührten Wäldern, eingebettet in eine Urlandschaft aus Kalktürmen, tiefen Schluchten und klaren Flüssen.


Am 06.02.16 20:15 - 21:15 Uhr auf 
D-MAX: Alaskan Bush People - Wieder frei
Ketchikan hat zwar nur 8000 Einwohner, trotzdem ist es den Browns dort zu stressig. Denn Billy, Ami und ihre sieben Kinder sind den Trubel in der Stadt nicht gewohnt. Bevor sie nach Revillagigedo Island kamen, haben sie viele Jahre ein Leben als Aussteiger fernab der Zivilisation geführt. Vor einigen Monaten sank jedoch das Boot der Familie im Hafen, seitdem leben die „Alaskan Bush People“ in einer gewöhnlichen 70-Quadratmeter-Wohnung. Aber das ist keine Lösung auf Dauer. Die Browns wollen zurück in die Wildnis, denn nur dort fühlen sie sich wirklich frei.
(Zwei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 23.15 Uhr)


Am 07.02.16 06:20 - 07:10 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Mountain Men - Kojoten
Im Süden Montanas müssen Rich und seine Frau Diane ihre Rinderherde in ein neues Weidegebiet umsiedeln - eine große Herausforderung. Marty ist kurz davor, die Jagdsaison erfolgreich abzuschließen, doch Alaska entlässt ihn nicht ohne einen letzten Kampf. Auch in Maine fällt das Leben schwer: Charlie Tucker hat nach seiner Verletzung nur einen Arm zum Arbeiten.
(Drei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 9.40 Uhr)


Am 07.02.16 08:50 - 09:55 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Festgefahren
Bobby Goodson braucht dringend neues Holz. Per Helikopter fliegen er und seine Männer in ein viel versprechendes Gebiet, um abzuschätzen wie rentabel das Vorkommen dort ist. Die Bäume sind gut, die Holzqualität entsprechend hoch. Doch lohnt es sich wirklich, eine kilometerlange Straße bis in die entlegene Region zu bauen? Unterdessen kämpft ein Baggerfahrer der Firma gegen den matschigen Untergrund. Hoffnungslos im Morast versunken, bleibt ihm keine andere Wahl, als auf die Hilfe seiner Kollegen zu warten. Doch die sollten sich besser beeilen: Wenn die Maschine noch tiefer abrutscht, droht ein Wasserschaden im Motorraum - und das wäre eine Katastrophe für das finanziell angeschlagene Unternehmen.


Am 07.02.16 10:15 - 11:00 Uhr auf 
mdr: Die fantastische Reise der Vögel - Südamerika
Der heutige Teil der Reihe führt von den bizarren Landschaften Patagoniens nach Norden, quer durch die unendlich abwechslungsreiche Schönheit des südamerikanischen Kontinents. Es ist eine Reise auf den Schwingen des Kondors entlang der Anden, eine Entdeckungsreise vorbei an der legendären Ruinenstadt Machu Picchu hin zu den Paarungsplätzen der Mähnenrobben. Hellrote Aras führen auf ihrer Suche nach natürlichen Arzneien ins Herz des Amazonasbeckens, in dem sie auf Tapire, Klammeraffen und Jaguare treffen und auf den Alptraum jedes Bewohners der Baumkronen: Harpyien, die physisch stärksten Greifvögel der Welt.


Am 07.02.16 11:15 - 12:15 Uhr auf 
D-MAX: Outback Truckers
Die Wildnis Tasmaniens zu durchqueren ist kein Zuckerschlecken. Steile Bergpässe und enge Pisten lassen aber Ewans Stephan nicht davor zurückschrecken, jeden Sommer durch diese Gegend zu fahren: Der Imker muss 300 Bienenstöcke in ein 700 Kilometer entferntes Waldgebiet voller Scheinulmen bringen. Die Strapazen lohnen sich, denn diese seltenen Bäume verleihen dem Honig ein einzigartiges Aroma. Von den Bienen gestochen zu werden ist hier das kleinere Übel. Da Ewans den Bienen zuliebe nur nachts fährt, kann das in diesem unwegsamen Gelände richtig gefährlich werden.


Am 07.02.16 12:05 - 12:30 Uhr auf 
rbb: Sie kommen wenn es dunkel wird (1/4)
Bernd Ohlendorf aus Stolberg im Harz ist Fledermausschützer und -forscher. 19 Fledermausarten gibt es allein in Sachsen-Anhalt! Das ist deutschlandweit Spitze. Bernd Ohlendorf zählt und beringt nicht nur, er wacht auch über den Schlaf der Tiere. Regelmäßig kontrolliert er ihre Höhlen, die Temperaturen, die Feuchtigkeit und den Luftzug. Die Doku-Soap berichtet über die spannende und vielfältige Arbeit von Bernd Ohlendorf, der Prakikantin Marie Viehl und den Kletterprofi Jörg Hinrichs. Eine Fledermaussaison lang hat ein Kamerateam das Trio begleitet. Es gab jede Menge Abenteuer zu bestehen.


Am 07.02.16 12:30 - 13:15 Uhr auf 
EinsPlus: Wildes Baltikum - Wälder und Moore
Im Nordosten Europas, im Baltikum, nennt man die Ostsee auch "Westsee". Hier liegen drei nur wenig beachtete Länder: Estland, Lettland und Litauen. Die Dokumentation "Wildes Baltikum - Wälder und Moore" zeigt die Vielfalt der baltischen Natur jenseits der Küste: Braunbären, Luchse und Auerhühner, die in den weiten Wäldern Estlands leben, den breitesten Wasserfall Europas und die Balz der Doppelschnepfen in den Feuchtwiesen an der Grenze zwischen Lettland und Litauen.
(Wdh. morgen 9.30-10.15 Uhr)


Am 07.02.16 13:15 - 14:00 Uhr auf 
rbb: Wie Tiere wohnen
Häuser, Bauten und Nester erzählen eine Menge über die Intelligenz, aber auch über die Lebensumstände und Feinde ihrer Erbauer. "Wie Tiere wohnen - Baumeister der Natur" stellt einige der außergewöhnlichsten Häuslebauer vor: von den Präriehunden Nordamerikas, die untertage ganze Städte bauen, bis zu den Wanderameisen, deren komplexer Bau selbst aus lebendigen Ameisen besteht. Eine spannende "Homestory" aus dem Reich der Tiere.


Am 07.02.16 14:45 - 15:30 Uhr auf 
EinsPlus: Wildes Skandinavien - Schweden
Zwischen Norwegen und Finnland erstreckt sich Schweden mit seinen Moor- und Heidelandschaften, Hochgebirgen und 28 Nationalparks. Besonders urwüchsig ist Schwedens hoher Norden: Er wird "Europas letzte Wildnis" genannt. In den Hochlagen des Sarek Nationalparks liegt oft sechs Monate im Jahr Schnee. Spezialisten wie der Bartkauz haben sich daran angepasst. Die große Eule hört eine Wühlmaus sogar unter der Schneedecke deutlich genug, um sie zu fangen. Der größte Hirsch der Erde, der Elch, hat gelernt, sich im Winter zu beschränken - im Winter gibt es statt nahrhafter Blätter nur magere Zweige und Rinde für ihn. Der Vielfraß ist im tiefsten Winter ebenfalls auf der Suche nach Nahrung. Meist bedient er sich an den Kadavern erfrorener Tiere, die er in verschiedene Verstecke schleppt. Auf Schritt und Tritt folgen ihm hungrige Raben, um die Futter-Verstecke auszuspionieren.


Am 08.02.16 04:10 - 04:40 Uhr auf 
ZDF: Braunkohle - Klimakiller mit Zukunft?
Gut ein Viertel des deutschen Stroms stammt aus Braunkohlekraftwerken. Sie liefern zuverlässig Strom - unabhängig von Windstärken und Sonnenstunden. Doch der Preis ist hoch. Bei keiner anderen Art der Energieerzeugung wird so viel klimaschädliches Kohlendioxid in die Luft geblasen, ganze Landstriche werden zerstört, Gewässer auf Jahrzehnte verschmutzt. Die Bundesregierung will jetzt den Braunkohleboom stoppen. Doch geht das überhaupt: Sichere Energieerzeugung ohne Braunkohle? Pfarrer Mathias Berndt ist davon überzeugt. Seit Jahren beschäftigt er sich mit möglichen Alternativen zur Braunkohle, denn er hat ein Problem: Seine Kirche und sein Pfarrhaus in der Lausitz stehen genau dort, wo in Zukunft einmal Braunkohle abgebaggert werden soll. Auf dem Pfarrhaus hat er jetzt eine Photovoltaikanlage montieren lassen - gegen die Auflagen des Denkmalschutzes. Er will ein Zeichen für erneuerbare Energien und für den Erhalt der Heimat setzen. "Wir brauchen das Braunkohlefeld unter meinem Haus nicht mehr", meint er. "Die erneuerbaren Energien werden in Zukunft genügend Strom für alle liefern können." "planet e." fragt: Sind Atomausstieg und Braunkohleausstieg gleichzeitig möglich und wie lange brauchen wir noch die Braunkohle als "Brückentechnologie?" Denn über eines sind sich Kohlekritiker und Kohlebefürworter einig - wirksamer Klimaschutz geht langfristig nur, wenn die Emissionen aus Braunkohlekraftwerken deutlich sinken.


Am 08.02.16 05:55 - 06:40 Uhr auf 
ZDFneo: Jimmys Forest - Leben im Wald
Ab in die Wildnis: Moderator, Landwirt und Koch Jimmy Doherty hat die Redewendung "Zurück zu den Wurzeln" ernst genommen und zieht für ein ganzes Jahr in die Tiefen der britischen Wälder. Von seinem Baumhaus aus kann Jimmy über Hängebrücken die Baumwipfel wechseln. Er erkundet das bisher verborgene Leben der Spezies um ihn herum. Mit Hilfe seines Speziallabors gelingen ihm faszinierende Einblicke in die Biologie, Ökologie und Geschichte des Waldes. Doch Jimmy bleibt nicht alleine: Von vorbeiziehenden Insektenkundlern, traditionellen Handwerkern, Ökologen und Outdoor-Experten holt er sich den professionellen Rat, den er zum Überleben in der Wildnis braucht - und verschmilzt zunehmend mit seiner Umgebung.


Am 08.02.16 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Alaskan Bush People - Futterneid
Biber, Braunalgen und Meerlattich: Eine neunköpfige Familie satt zu bekommen, ist nicht leicht. Die Browns haben in Alaska nur noch Vorräte für eine Woche, deshalb gehen die Aussteiger in der Wildnis auf Nahrungssuche. Bears ausgezeichnete Spürnase weist ihnen dabei den Weg. Der 27-Jährige war schon als Kind ein hervorragender Fährtenleser. Er verlässt sich bei der Jagd auf seine natürlichen Instinkte. Mit Schlamm getarnt, der seinen Körpergeruch überdeckt, hält er in den Wäldern nach Wild Ausschau.
(Weitere Folgen bis Freitag jeweils um dieselbe Zeit)


Am 08.02.16 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Sumatra
Sumatra im Indischen Ozean ist die sechstgrößte Insel der Welt und die neue Herausforderung für Abenteurer Bear Grylls. Hohe Gebirgszüge, aktive Vulkane und riesige Sumpflandschaften machen diese Survival-Tour zu einer echten Challenge für den Briten. Der Weg zurück in die Zivilisation wird schweißtreibend - das ist schon im Vorfeld klar. Teile der Insel wurden 2004 vom großen Tsunami zerstört, und die Schäden dieser verheerenden Naturkatastrophe sind bis heute allgegenwärtig. Außerdem machen ihm die extreme Hitze und Luftfeuchtigkeit in Indonesien schwer zu schaffen. Um bei Kräften zu bleiben, muss sich Bear den Bauch mit fetten Larven vollschlagen. Außer Insekten hat der Dschungel, den er gerade durchquert, nämlich nur Bananen zu bieten.
(Wdh. kommende Nacht 2.55-3.45 Uhr)


Am 08.02.16 17:30 - 17:55 Uhr auf 
arte: Handwerktalente - Der Urang-Utan und der Rabe
Lange blieb unbekannt, dass der Orang-Utan besonders geschickt im Umgang mit Werkzeugen ist. Bis man in entlegenen Sumpfgebieten Sumatras das wahre Potenzial dieses Menschenaffen entdeckte, hatte man sein Können auf die Fähigkeit zur Nachahmung von Handgriffen reduziert. Raben sind kluge Vögel und sogar Problemlöser, denn auch sie stellen ausgesprochen hochentwickelte Werkzeuge her. Woher haben beide Tiere ihren beeindruckenden Einfallsreichtum?


Am 08.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Mit aller Kraft
Waldarbeiter sind aus einem ganz besonderen Holz geschnitzt - so auch die Männer von „Pine Ridge Logging“ in Kanada. Die kernigen Naturburschen gelten als besonders hart im Nehmen und machen selbst dort einen guten Job, wo andere längst aufgegeben haben. Wie zum Beispiel in der Provinz Alberta, rund 650 Kilometer nördlich der Hauptstadt Edmonton. Hier sind die Jungs bei eisigen Temperaturen von minus 40 Grad Tag und Nacht im Einsatz, denn das Familienunternehmen steht unter enormem Zeitdruck. Pete Peters und seinem Team bleiben nur wenige Wochen bis das Eis schmilzt und die Region zu einem riesigen Sumpfgebiet wird.


Am 08.02.16 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Wie die Welt erwacht (1/5): Kanada - In den Wäldern der Westküste
Wenn die Sonne ihre ersten Strahlen aussendet, erwachen Pflanzen und Tiere zum Leben - oder ziehen sich zurück. Manche Arten suchen das Licht und die Wärme, während andere sie meiden. Jeder der vorgestellten Naturschauplätze wirkt im ersten Sonnenlicht des Tages besonders majestätisch, sei es in den Regenwäldern der nördlichen Hemisphäre, den afrikanischen Wüstenebenen oder der Eistundra. Diesmal führt die Reise in die Wälder der kanadischen Provinz British Columbia, eine Region, in der die Zeit vor mehreren Jahrtausenden stehengeblieben zu sein scheint. Die zu den ältesten gemäßigten Regenwaldgebieten der Nordhalbkugel gehörenden Wälder liegen in unberührter Abgeschiedenheit an der Pazifikküste, eingerahmt vom Ozean und dem Küstengebirge. Am Morgen lösen sich die Nebelfelder auf und geben den Blick auf majestätische Landschaften frei, die nach und nach im goldenen Licht der aufgehenden Sonne leuchten. Überall wird gerade im Augenblick der Morgendämmerung deutlich, wie wichtig Wasser und Licht für die Entwicklung des Lebens sind: in den tiefen Fjordtälern, auf den hohen Gipfeln der Berge, an den Flüssen oder am Meer.


Am 09.02.16 08:35 - 09:10 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Der Amazonas-Regenwald
Im Amazonas-Regenwald zu überleben ist eine Kunst, denn nährstoffreiches Futter ist rar. Trotzdem ist es Kolibris, Riesenottern, Zwergseidenäffchen, Flussschildkröten und diversen Pilzarten gelungen, sich in diesem Ökosystem zu etablieren. Selbst die Bäume sind auf Kleinstlebewesen angewiesen, um existieren zu können: Sie leben in Symbiose mit Mykorrhizen, einer Pilzart, die im Boden beherbergt ist und die Wurzeln der Urwald-Riesen mit Nährstoffen versorgt.


Am 09.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Die Pechsträhne
Die wildromantische Idylle des Holzfällerlebens trügt, denn der Broterwerb in den Wäldern Amerikas ist extrem hart und gefährlich. Das gilt auch für die Männer des Pelletier-Clans im Bundesstaat Maine. 20 volle Wagenladungen Holz müssen die hart gesottenen Burschen pro Tag roden und abtransportieren, um ihr Soll zu erfüllen und nicht in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Dieser immense Druck macht den Job noch riskanter. Auch die Fahrer der Trucks sind davon nicht ausgenommen: Viele Stunden am Tag steuern sie ihre Fahrzeuge mit über 100 Tonnen Gewicht bei widrigstem Wetter durchs Gelände, und das möglichst schnell. Unfälle sind unter solchen Bedingungen vorprogrammiert.


Am 09.02.16 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Wie die Welt erwacht (2/5): Brasilien - Der Tag bricht an am Amazonas
Mehr als 500 Kilometer von Manaus entfernt erstreckt sich im Herzen des Amazonasgebietes das artenreiche Naturreservat Mamirauá auf einer Fläche von 11.000 Quadratkilometern. Es bildet ein riesiges Mosaik aus zahlreichen Inseln mit der für Tropenwälder charakteristischen üppigen Vegetation. Bei Tagesanbruch erklingt ein Chor aus Tierlauten und Naturgeräuschen, der einer vielstimmigen Symphonie gleicht. Sobald die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken brechen, geht es für jedes Tier darum, sich bemerkbar zu machen, um sein Revier zu verteidigen, Konkurrenten zu vertreiben oder Paarungspartner anzulocken.


Am 10.02.16 08:30 - 09:05 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Die Küstenwälder Kanadas
Die Wälder entlang der Küste Kanadas gehören zu einem Waldgebiet, das seinen Anfang in Nordkalifornien hat und sich über Alaska bis in den hohen Norden erstreckt. Die Bäume sind außergewöhnlich groß, was eine intensive Forstwirtschaft ermöglicht. In den Wäldern leben Nordamerikas gefährlichste Raubtiere: Bären, Wölfe und Adler.


Am 10.02.16 09:55 - 11:00 Uhr auf 
ServusTV: Im Reich der Pflanzen - Überleben
Extreme Umweltbedingungen halten die Ausbreitung von Pflanzen nicht auf. Wir entdecken Pflanzen, die in Hitze und Kälte überleben oder etwa ohne Wasser auskommen. Die Königin der Nacht ist ein Kaktus, der nur einmal im Jahr aufblüht. Um der Hitze zu entgehen und die nachtaktiven Fledermäuse anzuziehen, die ihn bestäuben, blüht diese Kakteenart nur in der Dunkelheit der Nacht. Wir erleben aber auch, wie Pflanzen in eisiger Kälte im Kampf gegen Feinde und Schädlinge überleben. Zuletzt zeigt uns Sir David Attenborough, wie 2000 Jahre alte Pflanzensamen in einem Bunker aufbewahrt werden, um die Pflanzenvielfalt in der Zukunft zu wahren.


Am 10.02.16 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Die Südheide - Wälder, Wiesen, weites Land
Wälder und Felder, Moore und Heide, Schäfer und Schnucken: Das sind die Merkmale einer Landschaft, die schon vor hundert Jahren von dem Heimatdichter Hermann Löns wegen ihrer Urwüchsigkeit gepriesen wurde. Dabei ist die Region im Städtedreieck Celle, Walsrode und Uelzen alles andere als naturbelassen. Jahrhundertelang wurde sie von Heidebauern geprägt und als norddeutsche Kulturlandschaft geformt. Das Geheimnis des knapp 500 Quadratkilometer großen Naturparks Südheide liegt in seiner Vielgestaltigkeit: Böden, Geologie und Relief haben ihren Ursprung in der Eiszeit. Die ausgedehnten Wälder sind Rückzugsgebiete für Wildschweine und Dachse. In klaren Heidebächen jagen Fischotter und scheue Schwarzstörche nach Forellen und Neunaugen. Wichtiger Bestandteil der Südheide sind die unzugänglichen Moore, in denen Kraniche, gut geschützt vor Feinden, ihren Nachwuchs großziehen. Kreuzotter und die selten gewordenen Birkhühner hingegen fühlen sich auf den sandigen Heideflächen wohl, die der Region ihren Namen verdankt.


Am 10.02.16 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Madeira - Smaragd im Atlantik
Die Insel Madeira, seit 1999 auf der Weltnaturerbe-Liste der UNESCO, ist in vieler Hinsicht einzigartig. Die Dokumentation stellt die Insel vor. Sie ist vom weltweit größten Lorbeer-Feuchtwald bedeckt, das seltenste Säugetier Europas, die Mönchsrobbe, tummelt sich vor ihren Küsten, es gibt dort die größte Tarantel Europas und Österreichs letzter Kaiser, Karl I., liegt dort begraben.
(Wdh. kommende Nacht 3.00-3.45 Uhr)


Am 10.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Eine Woche in der Hölle
In den Wäldern von Maine gießt es wie aus Eimern. Und dieser Dauerregen kostet das Unternehmen der Pelletiers enorm viel Geld. Als nach einer halben Ewigkeit wieder die Sonne scheint, können die Männer endlich mit dem Abstransport des Holzes zum Sägewerk beginnen. Doch schon offenbart sich das nächste Problem: Einer der Verlade-Bagger streikt. Und ohne den läuf gar nichts. Solange der Skidder stillt steht, können die Lastzüge nämlich nicht bestückt werden. Während Maschinenschlosser Roger Parody versucht, das schwere Gerät so schnell wie möglich wieder flott zu machen, heckt Eldon Pelletier einen riskanten Plan aus: Bei der nächsten Fahrt will er zwei voll beladene Anhänger anstelle von einem an seine Zugmaschine hängen, um verlorene Zeit gut zu machen.


Am 10.02.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Bulgarien - Durch den wilden Balkan
Steile Klippen, malerische Sandstrände und glasklares Wasser - das ist die Schwarzmeerküste Bulgariens. Sie ist Anziehungspunkt für sonnenhungrige Touristen aus ganz Europa: am Abend fröhlich klingende Musik, feurige Tänze und farbenfrohe Trachten - Balkanklischee pur! Bulgarien hat mehr zu bieten als nur Meer und Strand: über 2.500 Meter hohes Gebirge, in dem Bären und Wölfe leben, schroffe Felsformationen, in denen Geier ihre Nahrung finden, sowie die malerische Donautiefebene mit Bienenfressern und Blauracken. Das alles macht den anderen, eher unbekannten Teil des Landes aus. In dem dünn besiedelten Balkanstaat zwischen Europa und Asien hat sich bis heute eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten. Während im Pirin- und Rilagebirge Wölfe und Bären noch im letzten Schnee des Winters nach Nahrung suchen, beginnt am Schwarzen Meer und in der Donautiefebene bereits der Frühling.
(Wdh. morgen 11.30-12.15 Uhr)


Am 11.02.16 07:45 - 08:40 Uhr auf 
ServusTV: Gabun - Durch Afrikas Dschungel
Gabun ist zu zwei Drittel von tropischem Regenwald bedeckt. Die Dokumentation begibt sich auf die Reise von Libreville, der Hauptstadt des Landes, nach Port-Gentil. Im Regenwald trifft man etwa auf den Volksstamm der Pygmäen. Das sind die Ureinwohner, die im Nordosten und Süden angesiedelt sind. Die Dokumentation zeigt das schillernde Leben in den Großstädten Gabuns. Doch erst im tropischen Regenwald zeigen sich die vielen Facetten der besonderen Natur des Landes. Und inmitten des Dschungels entdeckt der Filmemacher Laurent Bouit den Ogooué, den größten Fluss Gabuns.


Am 11.02.16 08:55 - 09:55 Uhr auf 
arte: Wie Tiere fühlen
Ein beleidigter Hund, eine hilfsbereite Ratte, ein mitfühlender Schimpanse, ein gerechter Wolf, ein verständnisvoller Elefant: Sind Tiere fähig, sich in andere hineinzuversetzen? Haben sie Mitgefühl? Sind sie empathisch, altruistisch, fair und gar gerecht? Neue Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung scheinen zu revolutionieren, was man bisher über die Gefühlswelt der Tiere wusste.


Am 11.02.16 14:50 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Europas Urwälder - Bayerns neue Wildnis
Die Wildnis ist zurückgekehrt in den Bayerischen Wald. In einem außergewöhnlichen Experiment entsteht dort ein "neuer" Urwald: Seit gut 40 Jahren wird die Natur sich selbst überlassen. Der Mensch greift nicht ein. Und zwar auch nicht in extremen Situationen. Mit verblüffenden Erfolgen: Auf den 243 Quadratkilometern Nationalparkwald jagt seit einigen Jahren wieder der Luchs, Europas einzige Großkatze.
(Wdh. kommende Nacht 2.10-2.55 Uhr)


Am 11.02.16 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Europas Urwälder - Bialowieza - Heimat der Wisente
Unberührt und geheimnisvoll erstreckt sich im Nordosten Polens der Urwald von Bialowieza, ein ausgedehntes Waldgebiet mit jahrhundertealten Baumriesen. Es lässt erahnen, wie Europa vor Jahrtausenden ausgesehen hat, als der Großteil des Kontinents von Mischwäldern bedeckt war. Der letzte Tiefland-Urwald Europas ist auch die Heimat des größten europäischen Landsäugetiers, des Wisents. Mehrere Hundert der fast ausgestorbenen "Könige des Urwalds" leben dort in freier Wildbahn.
(Wdh. kommende Nacht 2.55-3.35 Uhr)


Am 11.02.16 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Europas Urwälder - Wilde Karpaten
Entlang der rumänischen Karpaten, wo sich zahlreiche Sagen um den Grafen Dracula ranken, erstreckt sich der größte Buchen-Urwald Europas. Bis heute sind dort Wölfe und Bären zu Hause. In Zentraleuropa sind nur wenige ursprüngliche Waldgebiete - meist in schwer zugänglichen Bergregionen - von der Abholzung verschont geblieben. Hier gibt es Bäume, die bis zu 45 Meter hoch in den Himmel ragen und geschätzte 400 Jahre alt sind.
(Wdh. kommende Nacht 3.35-4.20 Uhr)


Am 11.02.16 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Europas Urwälder - La Gomeras Nebelwald
Die Kanareninsel La Gomera besitzt einen einzigartigen dichten Lorbeerwald, der "Monteverde" genannt wird. Er ist ein Relikt der subtropischen Urwälder. Das Besondere am "Monteverde" ist sein reicher Wasserhaushalt. Auch seine abgeschiedene Lage macht den Nebelwald einzigartig. Die Kanarischen Inseln gelten als "Micro-Hot-Spot": Dort kommen besonders viele seltene Pflanzen und wirbellose Kleintiere vor.
(Wdh. kommende Nacht 4.20-5.05 Uhr)


Am 11.02.16 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Europas Urwälder - Unberührtes Lappland
Am Polarkreis, im schwedischen Teil Lapplands, befindet sich der Muddus-Nationalpark, Heimat von Rentieren, Elchen, Braunbären, seltenen Vögeln und der ältesten Kiefer Schwedens. Es gibt sie noch, die letzten grünen Paradiese Europas - ursprüngliche Wälder, die noch nicht von Menschen verändert wurden. Die Dokumentation "Europas Urwälder: Unberührtes Lappland" lädt zu einer Entdeckungsreise im hohen Norden ein.
(Wdh. kommende Nacht 5.05-5.50 Uhr)


Am 11.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Der Sturm
Während der Herbstmonate leisten die Holzfäller im „Pine Tree State“ Maine besonders harte Arbeit, da der Schlamm in den verregneten Wäldern die Arbeitsbedingungen zusätzlich erschwert. Natürlich gibt es in dieser abgeschiedenen Region auch keine öffentlichen Verkehrsrouten. Um ihr Holz ordentlich abtransportieren zu können, unterhalten die Pelletier-Brüder ein 300 Kilometer langes Netz aus provisorischen Straßen und Feldwegen. Auch dort steigt die Unfallgefahr um diese Jahreszeit an. In dieser Episode ist es aber nicht die spiegelglatte Strecke, die einem der Fahrer zum Verhängnis wird. Der Mann hat seine Zugmaschine einfach viel zu schwer beladen!


Am 11.02.16 19:10 - 20:00 Uhr auf 
N24: König des Waldes - Wie können Hirsch und Mensch voreinander geschützt werden?
Oft wird der Lebensraum stattlicher Hirsche durch Straßen getrennt. Hier kann das Tier zu einer echten Gefahr werden, denn beim Zusammenstoß mit einem Auto wirkt ein Hirsch wie ein Kleinwagen. "Welt der Wunder" begibt sich auf die Spur der scheuen Tiere.


Am 11.02.16 21:00 - 21:45 Uhr auf 
SWR: Tierisch wild im Südwesten - Durch Eis und Schnee
Die Dokumentation taucht ein in den tierischen Winter im Südwesten - vom ersten Frost im Spätherbst bis zur Schneeschmelze im Frühjahr. Wie überleben die Tiere im Südwesten den Winter? Welche Strategien haben Luchs, Wolf, Biber & Co entwickelt, um nicht zu erfrieren? Wie erleben junge Wildkatzen den ersten Schnee ihres Lebens? Was macht Mücken frostsicher? Und wieso kommen einige Zugvögel im Winter zu uns, während andere das Weite suchen? Wie geht es unseren Störchen an Weihnachten im Senegal? Und warum kommen sie immer wieder zurück, obwohl manchmal noch Schnee liegt?


Am 11.02.16 22:15 - 22:45 Uhr auf 
tagesschau24: Die Waldgrafen und der Sturm - Familie von Hatzfeldt erfindet ihren Forst neu
Nachdem Orkan Wiebke 1990 große Teile seines Waldbesitzes über Nacht vernichtet hatte, traf Hermann Graf von Hatzfeldt eine schwerwiegende Entscheidung: Umbau auf ökologische Waldwirtschaft. Dieser Waldumbau im größten Privatwald von Rheinland-Pfalz und viertgrößtem Deutschlands ist, 26 Jahre nach der Weichenstellung, in vollem Gange und zeigt deutliche Erfolge. Es beweist, dass ökologische Waldwirtschaft zugleich auch die wirtschaftlichste ist. Das Hatzfeldt'sche Leitbild hat Vorbildwirkung nach außen und wirkt nach innen mit größter Überzeugungskraft auf die Mitarbeiter. Doch das unternehmerische Handeln Graf Herrmanns, seinem Nachfolger in spe Graf Nicolaus und dem Geschäftsführer Franz Straubinger stößt auch an Grenzen. Zum Beispiel, wenn es darum geht, im eigenen Betrieb, dem ökologischsten Wald weit und breit, Windräder aufstellen zu wollen.
(Wdh. am 14.2. von 6.45-7.15 Uhr)


Am 12.02.16 06:30 - 07:00 Uhr auf 
3sat: Die Chepang - Nepals vergessene Ureinwohner
Einst zogen die Chepang im Süden von Nepal als Nomaden durch die Wälder. Dann wurden sie zwangsangesiedelt. Seitdem versuchen sie sich an ihre neuen Lebensbedingungen anzupassen. Das ist nicht leicht, denn früher gab ihnen der Wald in den Bergen fast alles, was sie brauchten: Essen, Wasser, Medizin. Nun leben sie in Lehmhütten, von dem, was ihre kleinen Äcker hergeben. Das reicht meist nicht das ganze Jahr. Also müssen sie sich als Tagelöhner oder als Gastarbeiter im Ausland verdingen. Als die beiden Deutschen Daniela Jährig und ihr Mann Steffen Schöley zum ersten Mal in die Region kamen, waren sie angetan von dem freundlichen Volk.


Am 12.02.16 08:35 - 09:40 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Sri Lanka
Sri Lanka verfügt über eine vielfältige Flora und Fauna. Dieser biologische Reichtum macht das Land zu einem Mekka der Artenvielfalt. Diese Vielfalt wird durch den demografischen Druck und die schlechte Handhabung der natürlichen Ressourcen gefährdet. Sri Lankas Naturerbe ist sehr zerbrechlich geworden. Doch engagierte Naturliebhaber haben sich dazu entschlossen, die empfindlichen Ökosysteme zu schützen.
(Wdh. morgen 5.25-6.20 Uhr)


Am 12.02.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Hauptstadt der Wildschweine - Berlin
Berliner Bürger melden immer wieder Wildschweine im Garten, in der U-Bahn oder auf dem Friedhof. "Viele Wildtiere haben sich so an das Leben in der Großstadt gewöhnt, dass sie sich gar nicht mehr in den Wald zurückziehen", sagt Derk Ehlert, Wildtierbeauftragter des Berliner Senats. Während den Tieren ihr natürlicher Lebensraum genommen wird, finden sie in der Großstadt alles, was sie brauchen: Brachflächen und viel Futter. Die Reportage geht der Frage nach, woher all die Tiere kommen, wie sie in der Stadt leben und begleitet Derk Ehlert auf seiner Pirsch durch die Großstadt.


Am 12.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Der Unfall
Das Einsatzgebiet der Pelletiers im Norden des US-Bundesstaates Maine umfasst rund 3100 Quadratkilometer. In den letzten Wochen mussten die Holzfäller-Brüder ihre Arbeit immer wieder unterbrechen. Im Oktober und November, bevor der Bodenfrost einsetzt, sind die Bedingungen in der Region besonders extrem. Dauerregen und tiefer Schlamm machen dem Team das Leben zur Hölle. 24 Wagenladungen Holz warten auf den Abtransport zum Sägewerk. Die Männer stehen extrem unter Druck. Um ihr Soll bis zum Winter erfüllen zu können, nutzen sie jede kleine Wetterbesserung. Fahrer Randy Bourgoin, der fast sein ganzes Leben hinterm Steuer riesiger Trucks verbracht hat, profitiert von den frühen Morgenstunden, in denen die Straßen noch gefroren sind, um eine Fuhre zu transportieren. Doch plötzlich kommt ein Notruf über Funk.


Am 12.02.16 20:15 - 21:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Elfen-Baumhaus
Als die ersten Siedler nach Nebraska kamen, fanden sie dort eine baumarme Landschaft vor. Deshalb kam J. Sterling Morton auf die Idee im „Cornhusker State“ einen besonderen Feiertag einzuführen. Die Regierung stimmte seinem Antrag zu und schon am ersten „Arbor Day“ im Jahr 1872 wurden mehr als eine Million Bäume gepflanzt. Deshalb hat Pete Nelson im Mittleren Westen keine Mühe, einen geeigneten Platz für sein neuestes Bauwerk zu finden. Der Profi-Handwerker konstruiert in dieser Folge ein Elfenhaus mit Martini-Bar.
(Wdh. kommende Nacht 1.10-2.00 Uhr)


Am 13.02.16 06:45 - 07:15 Uhr auf 
SWR: Überleben in zwei Welten - Froschlurche
Erdkröten und Grasfrösche marschieren jedes Frühjahr an ein Gewässer, um dort zu laichen. Wenn sie diese gefährliche Wanderung heil überstanden haben, suchen sie nach einem Partner. Bei männlichen Erdkröten ist der Fortpflanzungstrieb so stark, dass sie alles umklammern, was ihnen in die Quere kommt, vom Erdklumpen bis zum Karpfen. Dies hat Otto Hahn in unglaublichen Bildern festgehalten. Darüber hinaus zeigt er als Ergebnis der über einjährigen Dreharbeiten die Entwicklung und Lebensweise der heimischen Froschlurche, von denen nur wenige den Schritt ans Land schaffen; zu viele Feinde lauern im Wasser.


Am 13.02.16 07:45 - 08:15 Uhr auf 
SWR: Von Kröten, Molchen und Löwen - Überleben nach dem Bergrutsch
Nach einer Naturkatastrophe erobern Flora und Fauna ganz allmählich verloren gegangenes Terrain zurück. Pionierpflanzen sprießen, das Regenwasser bleibt in Pfützen stehen, in denen sich Molche entwickeln. An anderen Extremstandorten überleben Gelbbauchunken, Kreuzkröten, Uferschwalben und die Larve der Ameisenjungfer, der Ameisenlöwe. Und in der steilen Felswand ziehen Wanderfalken ihre Jungen groß.


Am 13.02.16 08:15 - 08:45 Uhr auf 
SWR: Adebar macht sich rar - Störche in Deutschland, Spanien und Portugal
Die Zerstörung von Auenlandschaften und Feuchtwiesen hat dazu geführt, dass Störche auf der deutschen Roten Liste der gefährdeten Brutvögel als stark gefährdet eingestuft wurden. In Holland, Belgien und der Schweiz ist der Weißstorch als Wildvogel bereits verschwunden. Der Film beschreibt das Leben des Kulturfolgers Storch in Deutschland, Spanien und Portugal. Dort haben sich einige Brutpaare auf Felsnadeln im Atlantik zurückgezogen.


Am 13.02.16 08:50 - 09:55 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Bis an die Schmerzgrenze
Die Sägewerke brauchen dringend frisches Holz und kaufen jeden Baumstamm, den sie auf dem Markt bekommen können. Das spielt Bobby Goodson und seinen Leuten perfekt in die Karten: Der Firmenboss hat gerade ein ergiebiges Waldgebiet voller hochwertiger Hart- und Faserholzstämme erschlossen und kommt mit der Arbeit gut voran. Die Crew muss zwar bis zum Umfallen schuften, doch wenn der Rubel rollt, krempeln die harten Jungs gerne die Ärmel hoch. Mit etwas Glück können sie jetzt viele verregnete Tage, an denen sie keinen Cent verdient haben, wieder wettmachen.


Am 13.02.16 09:30 - 10:00 Uhr auf 
phoenix: Bonzen, Bären und Belugas an der Hudson Bay
USA Korrespondent Markus Schmidt erzählt die Geschichte von Ryan Klatt, dem Performancekünstler, der mit Belugas musiziert und davon träumt, eine Unterwasseroper mit ihnen zu produzieren. Er trifft Maria Mattice, die Indianerin, die dagegen kämpft, dass demnächst von Churchill aus Erdöl nach Europa verschifft wird. Und er trifft sich mit dem Forscher Ryan Brook, der erklärt, wie sehr der Klimawandel den Lebensraum der Eisbären verändert hat. Sie alle vereint die Liebe zur einzigartigen Naturlandschaft der Hudson Bay. Und die ist in Gefahr, seitdem der Klimawandel dafür sorgt, dass die Hudson Bay immer länger eisfrei bleibt.
(Wdh. heute 19.30-20.00 Uhr)


Am 13.02.16 12:30 - 13:15 Uhr auf 
mdr: Die fantastische Reise der Vögel - Asien und Australien
Im fünften Teil ihrer Reise stellen sich die Vögel den Herausforderungen des Himalaja ebenso wie den der australischen Wüsten. Kraniche kämpfen sich durch das Labyrinth aus Schluchten und Tälern quer durch das höchste Gebirge der Welt, während die kühnsten unter den Fliegern bei minus 40 Grad in einer Höhe, in der kein Mensch überleben könnte, einfach darüber hinwegfliegen. Die Vögel führen zu Orten, an denen menschliche Kulturen sie verehren. Aber auch in Asien und Australien führen die Vögel ihren Kampf ums Überleben - sind präzise Jäger oder manövrieren in waghalsigen Flugmanövern ihre Feinde aus.


Am 13.02.16 14:55 - 15:40 Uhr auf 
arte: Brasilien - Der Tag bricht an am Amazonas
Mehr als 500 Kilometer von Manaus entfernt erstreckt sich im Herzen des Amazonasgebietes das artenreiche Naturreservat Mamirauá auf einer Fläche von 11.000 Quadratkilometern. Es bildet ein riesiges Mosaik aus zahlreichen Inseln mit der für Tropenwälder charakteristischen üppigen Vegetation. Bei Tagesanbruch erklingt ein Chor aus Tierlauten und Naturgeräuschen, der einer vielstimmigen Symphonie gleicht. Sobald die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken brechen, geht es für jedes Tier darum, sich bemerkbar zu machen, um sein Revier zu verteidigen, Konkurrenten zu vertreiben oder Paarungspartner anzulocken.


Am 13.02.16 15:30 - 16:15 Uhr auf 
SWR: Starenliebe am Ammersee
Vor den Toren Münchens findet sich eine faszinierende Landschaft: der Ammersee. Seltene Greifvögel kreisen dort am Himmel, Biber bauen am Seeufer ihre Burgen, Blaukehlchen und Drosselrohrsänger schmettern ihre Liebeslieder in die Seelandschaft, und auch letzten Brachvögel Südbayerns leben dort. Für die Dokumentation "Starenliebe am Ammersee" begaben sich Filmautor Jens-Uwe Heins und der Ornithologie Herbert Biebach gemeinsam auf die Pirsch, um seltene Tierarten zu beobachten.


Am 13.02.16 19:00 - 19:45 Uhr auf 
BR: Spaniens wilder Norden - Wolfsschluchten
Die nordspanischen Provinzen Kantabrien, Asturien und Galizien sind grün und wild. Hier leben zwischen 1.000 und 3.000 Iberische Wölfe in kleinen Familienverbänden. Filmemacher Bernhard Rübe fand sie in Steineichenwäldern und Steilhängen, eingebettet in eine Urlandschaft aus Kalktürmen, tiefen Schluchten und klaren Flüssen. Die Wölfe leben scheu und zurückgezogen, sie jagen Hirsche, Rehe, Wildschweine, Füchse und Hasen. Unter Wildbiologen ist es eine Tatsache, dass Wölfe das ökologische Gleichgewicht im Wald in einer Weise regulieren, zu der der Mensch nicht imstande ist.


Am 13.02.16 19:15 - 20:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Fantasy-Baumhaus
Rick und Debbie Elhers leben am Lake Chelan, einem der größten Seen im US-Bundesstaat Washington. Die beiden wünschen sich ein Baumhaus, in dem sie mit ihren Enkeln spielen können. Pete Nelson und seine Crew zimmern dem Ehepaar in 3,70 Metern Höhe ein spektakuläres Fantasy-Domizil in die gewundenen Äste eines Silberahorns. Tolkien hätte an dem ovalen, zweistöckigen Bau sicher seine Freude gehabt. Denn in dem idyllischen Häuschen mit Terrasse und Panoramablick fühlt man sich wie in einer Märchenwelt.


Am 14.02.16 06:45 - 07:30 Uhr auf 
SWR: Naturerbe Afrika
Max Moor reist nach Afrika und erzählt von dem vielseitigen und faszinierendem Naturerbe dieses Kontinents. Gegensätze wie sie größer wohl kaum sein können bestimmen die Natur Afrikas. Durch seine Lage beiderseits des Äquators und seine kompakte Form besitzt Afrika die größte zusammenhängende Landmasse der Tropen. Eindrücklich dokumentiert wird der tropische Regenwald durch den "letzten" Dschungel Tai in der Elfenbeinküste. Weiter östlich, in der südlichen Sahara findet "Naturerbe Afrika" mit dem Gebirge Air und der Wüste Tenére das komplette Gegenteil. Eine menschenfeindliche Mondlandschaft, bizarr und schroff sowie ockerfarbene Dünen mit stetig wechselnden Formen. Tansania mit seinen berühmten Welterbestätten Serengeti, Ngorongoro und Kilimandjaro ist so etwas wie das Bilderbuch Afrikas und weckt die Sehnsucht nach einer intakten Natur. Als der Afrika-Forscher David Livingstone zum ersten Mal die Viktoria-Fälle erblickte, notierte er: "Vom Winde gebogen und sich anscheinend mit den Wolken vermischend, leibhaftiger Rauch! Die Eingeborenen nennen das Naturwunder, dem sie aus Furcht nicht gerne nahe kommen, 'Donnender Rauch', wörtlich, - Rauch lärmt hier - und diese Benennung kann nicht anders als passend gefunden werden." Wieder ganz anders, die Inseln vor Afrika. Bis vor 40 Jahren war der urzeitlich anmutende Palmenwald in dem abgelegenen Vallée de Mai auf der Seychelleninsel Praslin, noch völlig unberührt. Als vor Jahrmillionen der afrikanisch-indische Urkontinent auseinander driftete, blieb mitten im Ozean die Insel Madagaskar zurück. Erst vor 1.000 Jahren begannen Einwanderer diese urkontinentale Landschaft zu verändern.


Am 14.02.16 08:00 - 08:25 Uhr auf 
arte: Die Dschungelkinder
Für die 13-jährige Mackline ist der Dschungel etwas ganz Besonderes: „Ohne Wald können wir nicht leben, wir müssen ihn bewahren. Mein Herz und meine Seele sind hier zu Hause. Ich werde immer ein Waldmensch bleiben!“ Mackline gehört zu den Batwa, einem Waldvolk, das im Grenzgebiet zwischen Uganda und Kongo lebt. Weniger als 3.000 Menschen zählt ihr Volksstamm nur noch. Mackline liebt den Dschungel, die eigentliche Heimat der Waldmenschen. Früher lebten die Batwa-Pygmäen traditionell als Jäger und Sammler in friedlicher Koexistenz mit den Tieren des Waldes. Aber sie wurden vertrieben, als dort ein riesiges Naturschutzgebiet für die letzten Berggorillas entstand. Seit kurzem gibt es jedoch wieder Hoffnung: In einen Teil des Waldes dürfen die Batwa nun zurückkehren, Heilpflanzen suchen, Honig in den Urwaldwipfeln aufspüren und ihre heiligen Zeremonienplätze besuchen. Mackline und ihr Bruder Wilber kommen gern hierher, um gemeinsam mit ihren Familien die uralten Traditionen zu leben. Es ist ihnen sehr wichtig, dass ihr einzigartiges Wissen - im Regenwald zu überleben - nicht verloren geht.


Am 14.02.16 08:50 - 09:55 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Flucht vor dem Wasser
Die Glückssträhne war leider nur von kurzer Dauer. Nachdem Bobby Goodson und seine Männer für ein paar Tage von Schicksalsschlägen verschont bleiben, droht ihnen nun neuer Ärger: Erst geraten die Jungs in Streit mit einem Landbesitzer, dann macht ihnen schon wieder schlechtes Wetter das Leben schwer. Ein heftiger Sturm, begleitet von sintflutartigen Regenfällen, setzt den ergiebigen Landstrich, in dem die Holzfäller gerade frische Stämme gerodet haben, völlig unter Wasser. Das geschlagene Holz muss so schnell wie möglich in Sicherheit gebracht werden, bevor es verfault und nichts mehr wert ist.


Am 14.02.16 12:40 - 13:25 Uhr auf 
rbb: Die Letzten Europas - Wildpferde im Münsterland
Im Herzen Westfalens verbirgt sich eine Sensation: die letzten Wildpferde Europas - ursprünglich, ungezähmt und nahezu frei. Jahrhundertelang überstanden sie den Wandel von Wildnis in Kulturland und leben noch immer bei jeder Witterung mitten im Münsterland - Seite an Seite mit anderen seltenen Tieren und Pflanzen. Einst war ganz Westfalen von sumpfigen Wäldern bedeckt. Zu jener Zeit streiften noch vielerorts wilde Pferdeherden durch das Land. Überlebt hat davon nur eine einzige.


Am 14.02.16 19:40 - 20:00 Uhr auf 
3sat: Buchenurwälder
Eine einzige Baumart dominierte einst weite Teile des europäischen Kontinents: Buchen. Die riesigen Buchenurwälder, die unseren Vorfahren vom Schwarzen Meer bis zum Atlantik, von Sizilien bis nach Südschweden seit der letzten Eiszeit Schutz und Nahrung boten, sind heute jedoch fast verschwunden. Buchen sind unverwüstlich, nahezu resistent gegen jede Art von Klimawandel. Regen, Schnee, Eis aber auch große Hitze können ihnen wenig anhaben. Ein intakter Buchenwald ist ein geschlossenes Ökosystem, eine Art Superorganismus, der sich von selbst erneuert und Lebensraum für viele Mitbewohner schafft.
(Wdh. morgen 12.45-13.00 Uhr)


Am 14.02.16 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Alaskas Welt der Giganten - Der Denali Nationalpark
Der Denali Nationalpark im Herzen Alaskas: Hier ziehen die großen Raubtiere des Nordens - Wölfe und Bären - durch das weite Land und folgen den riesigen Karibuherden. In dramatischen Szenen zeigt der Tierfilmer Günter Goldmann, dass die beiden Jäger erbitterte Konkurrenten und dass auch friedliche Pflanzenfresser wie Elche alles andere als hilflose Opfer sind. Der Film folgt der Hundeschlittenführerin Karen und dem Ranger Scott, für die der Nationalpark etwas ganz Besonderes ist, viel mehr als nur ein Arbeitsplatz.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)


Am 14.02.16 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Alaskas Welt der Giganten - Der Denali Nationalpark
Der Denali Nationalpark im Herzen Alaskas: Hier ziehen die großen Raubtiere des Nordens - Wölfe und Bären - durch das weite Land und folgen den riesigen Karibuherden. In dramatischen Szenen zeigt der Tierfilmer Günter Goldmann, dass die beiden Jäger erbitterte Konkurrenten und dass auch friedliche Pflanzenfresser wie Elche alles andere als hilflose Opfer sind. Der Film folgt der Hundeschlittenführerin Karen und dem Ranger Scott, für die der Nationalpark etwas ganz Besonderes ist, viel mehr als nur ein Arbeitsplatz.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)


Am 15.02.16 07:45 - 08:30 Uhr auf 
arte: Kanada - In den Wäldern der Westküste
Wenn die Sonne ihre ersten Strahlen aussendet, erwachen Pflanzen und Tiere zum Leben - oder ziehen sich zurück. Diesmal führt die Reise in die Wälder der kanadischen Provinz British Columbia, eine Region, in der die Zeit vor mehreren Jahrtausenden stehengeblieben zu sein scheint. Die zu den ältesten gemäßigten Regenwaldgebieten der Nordhalbkugel gehörenden Wälder liegen in unberührter Abgeschiedenheit an der Pazifikküste, eingerahmt vom Ozean und dem Küstengebirge. Am Morgen lösen sich die Nebelfelder auf und geben den Blick auf majestätische Landschaften frei, die nach und nach im goldenen Licht der aufgehenden Sonne leuchten. Überall wird gerade im Augenblick der Morgendämmerung deutlich, wie wichtig Wasser und Licht für die Entwicklung des Lebens sind: in den tiefen Fjordtälern, auf den hohen Gipfeln der Berge, an den Flüssen oder am Meer.


Am 15.02.16 07:45 - 08:45 Uhr auf 
ServusTV: Indonesien - Die Wallace-Linie
Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus 17.000 Inseln. Davon sind 6.000 Inseln bewohnt. Das Archipel verfügt über einen bemerkenswerten Naturschatz, der sich in asiatisch und australisch geprägte Flora und Fauna aufteilt. Die biogeografische Trennlinie zwischen den beiden Naturräumen ist die Wallace-Linie, benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace. Der Wissenschaftler erkannte, dass sich etwa Elefanten, Tiger und Orang-Utans sehr wohl auf Borneo, Java und Bali befanden, jedoch nicht auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Alfred Russel Wallace, vom aktiven Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali bis nach Dili, die Hauptstadt Osttimors.


Am 15.02.16 15:20 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Wildtiere im Agrarland
Agrarland ist ebenso vielfältig wie seine Bewohner. Zahlreiche Tierarten haben sich an das Leben in dieser von Menschen veränderten Landschaft angepasst - manche profitieren sogar davon. So drängen Feldhase und Reh, aber auch das Wildschwein, vermehrt aus den Wäldern auf die Äcker, weil dort das Nahrungsangebot gesichert ist. "Wildtiere im Agrarland" geht im österreichischen Agrarland auf tierische Spurensuche.


Am 15.02.16 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - In den Karpaten
In dieser Episode wagt sich Bear Grylls in die Heimat des berüchtigten Grafen Dracula. Die riesigen Wälder der transsilvanischen Karpaten gehören zu den abgelegensten Gebieten Europas. In dieser Wildnis voll von reißenden Flüssen, tiefen Schluchten und Raubtieren muss der routinierte Survival-Spezialist auf seine ganze Erfahrung zurückgreifen, um zu überleben. Kaum hat ein Helikopter den Abenteurer in Rumänien abgesetzt, tauchen schon die ersten hungrigen Braunbären auf. Die bis zu 300 Kilo schweren Kolosse können einen Menschen mit einem einzigen Prankenhieb töten, und Bear ist gut beraten, den gefährlichen Waldbewohnern aus dem Weg zu gehen.
(Wdh. kommende Nacht 2.50-3.45 Uhr)


Am 15.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Weißes Gold
Als in den Wäldern von Maine der erste Schnee fällt, werden die weißen Flocken von den Männern des Familien-Unternehmens Pelletier wie ein Lottogewinn gefeiert. Die Quälerei im knöcheltiefen Schlamm hat endlich ein Ende! Jetzt wo die Temperaturen fallen, der Boden gefriert und der Schnee die vielen Schlaglöcher auffüllt, werden die Bedingungen auf den Straßen und Waldwegen von Tag zu Tag besser. Das heißt für die Holzfäller aber auch: Schuften bis zum Umfallen! In den kommenden Wochen müssen die Pelletier-Brüder jede Menge Holz zu den Sägewerken schaffen, um verlorene Zeit gut zu machen.


Am 15.02.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD: Amerikas Naturwunder - Yellowstone
Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, die so atemberaubend sind wie der Yellowstone-Nationalpark. Schon früh erkannte man seine Besonderheit und so wurde er als erster Nationalpark der USA unter Schutz gestellt. Nicht nur seine Artenvielfalt, seine unendlichen Wälder und weitläufigen Täler suchen ihresgleichen, der Park besticht auch durch seine einzigartige Lage. Er liegt auf dem weltweit größten aktiven Supervulkan. Dadurch bietet er weltberühmte Naturphänomene wie den Old Faithful Geysir oder die Grand Prismatic Spring, eine Thermalquelle, die abhängig von Mikroorganismen und Jahreszeit in unterschiedlichen Farben leuchtet. Über einen Zeitraum von drei Jahren ist es den beiden preisgekrönten Filmemachern Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg gelungen, dieses faszinierende Naturwunder mit seinen spektakulären Landschaften und spannendem Tierverhalten umfassend zu porträtieren.


Am 16.02.16 06:50 - 07:45 Uhr auf 
ServusTV: Das Imperium der Superwürmer
Kleine Tiere ganz groß! Ein internationales Team von Top-Wissenschaftlern bereist die Kontinente unserer Erde, um nach Regenwürmern zu graben. Denn die Forscher sind überzeugt, dass diese kleinen Tiere unseren Planeten retten können! Würmer sind Zeugen unserer Erdgeschichte und können trockene Böden wieder in fruchtbares Ackerland verwandeln. Ausgerüstet mit Spaten, GPS und winzigen Absauganlagen ergründen die Biologen das Rätsel der Superwürmer.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)


Am 16.02.16 07:32 - 07:35 Uhr auf 
SWR: Frage trifft Antwort - Wie unterscheiden sich Fichte und Tanne?


Am 16.02.16 07:45 - 08:30 Uhr auf 
arte: Brasilien - Der Tag bricht an am Amazonas
Mehr als 500 Kilometer von Manaus entfernt erstreckt sich im Herzen des Amazonasgebietes das artenreiche Naturreservat Mamirauá auf einer Fläche von 11.000 Quadratkilometern. Es bildet ein riesiges Mosaik aus zahlreichen Inseln mit der für Tropenwälder charakteristischen üppigen Vegetation. Bei Tagesanbruch erklingt ein Chor aus Tierlauten und Naturgeräuschen, der einer vielstimmigen Symphonie gleicht. Sobald die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken brechen, geht es für jedes Tier darum, sich bemerkbar zu machen, um sein Revier zu verteidigen, Konkurrenten zu vertreiben oder Paarungspartner anzulocken.


Am 16.02.16 08:20 - 08:35 Uhr auf 
WDR: Total phänomenal - Treibhaus Erde
Ohne Treibhauseffekt wäre die Erde ein lebensfeindlicher, eiskalter Planet mit frostigen minus 18 Grad Celsius. Für die derzeitige Durchschnittstemperatur von angenehmen 15 Grad sorgen Gase, die nur in winzigen Spuren vorkommen. Doch seit der Industrialisierung erhöht der Mensch die Konzentration dieser Treibhausgase. Das heizt der Erde so richtig ein, und statt behaglich wird es langsam ungemütlich. "total phänomenal" zeigt, wie der Treibhauseffekt funktioniert und wie empfindlich die Umwelt reagiert, wenn wir den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß ungebremst fortsetzen.


Am 16.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Die große Kälte
Der Winter ist mit voller Härte über den Nordosten der USA hereingebrochen, aber nur unter diesen unwirtlichen Bedingungen läuft das Holzgeschäft auf Hochtouren. Auf dem steinhart gefrorenen Boden kommen die Pelletier-Brüder mit ihren schweren Maschinen bestens voran und fräsen sich durch den Wald. Je mehr Holz gefällt wird, desto schneller muss es auch weiter verarbeitet werden. Die Männer an den Entastern und Forstschleppern, den so genannten „Skiddern“, arbeiten unter Volldampf, damit das wertvolle Gut zum Sägewerk transportiert werden kann.


Am 16.02.16 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Die Rückkehr des Wiedehopfs
In Alten Ägypten galt der Wiedehopf als heilig, in Persien symbolisierte er Mut und die Bibel stufte ihn als nicht essbar ein. Heute gehört die Unterart der Baumhopfe zu den gefährdeten Tierarten Österreichs. Schuld daran ist zum einen der Anfang der 50er Jahre im Zuge intensiver Landwirtschaftsmethoden einsetzende Rückgang von Wallhecken und lichtem Gehölz, dem natürlichen Lebensraum des Vogels. Zum anderen hat der umfangreiche Einsatz von Pestiziden die Mai-, Bock- und Hirschkäfer und damit die Nahrungsgrundlage des Wiedehopfs vernichtet. Der Zimmermann Manfred Eckenfellner, der mit Kameras ausgestattete Nester baut, und der Bioweinbauer Karl Fritsch, der die Artenvielfalt auf seinen Weinbergen erhalten will, kämpfen für den Schutz des seltenen Vogels. Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen die großen und kleinen Besonderheiten des Wiedehopfs: von seiner besonderen Flügelform über seine Kopfmuskeln bis zu seiner Spannweite, die ihm ein besonderes Verhalten in der Luft und am Boden ermöglicht.


Am 16.02.16 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Der Nusshandel der Kakadus
Der Kakadu zeigt sich wählerisch. Thomas D erklärt, welche enorme Gedächtnisleistungen der Vogel vollbringen kann und dabei ein Vorbild an Selbstbeherrschung ist - bei "Wissen vor acht - Natur".


Am 17.02.16 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Vögel des Todes - Wald- und Steinkauz
Vorgestellt werden drei heimische Eulenarten: Die Schleiereule mit ihrem auffälligen, herzförmigen Gesicht lebt oft in Scheunen; der Waldkauz, der nicht nur - wie sein Name sagt - in Wäldern, sondern auch in städtischen Parks und in der Nähe von Höfen nistet und der etwas wählerische Steinkauz. Als ehemaliger Steppenbewohner, braucht er große, vom Menschen bewirtschaftete Flächen - findet dort aber kaum mehr Nistplätze. In faszinierenden Aufnahmen schildert der Tierfilmer Günther Goldmann den unbekannten "Alltag" der Eulen - von der Balz über das Schlüpfen des anfangs noch blinden Nachwuchses bis zur Jagd - und zeigt diese einst so unbeliebten Vögel auch als Freunde des Menschen, denn welcher Bewohner eines älteren Gehöfts könnte etwas gegen Tiere haben, die in der Brutzeit pro Nacht mindestens zehn Mäuse vertilgen müssen, um bei Kräften zu bleiben? Wer in Zukunft die Rufe der Eulen vernimmt, wird sich freuen, diese intelligenten und aufmerksamen Vögel in seiner Nähe zu haben.


Am 17.02.16 14:50 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Die Letzten ihrer Art (1/5)
Der Komiker, Autor und Schauspieler Stephen Fry und der Zoologe und Fotograf Mark Carwardine begeben sich auf eine Weltreise, um vom Aussterben bedrohte Tiere aufzuspüren. In der Hoffnung, das sehr selten gewordene Nördliche Weiße Nashorn, das sogenannte Breitmaulnashorn, noch in freier Wildbahn zu erleben, machen sich Stephen Fry und Mark Carwardine auf in Richtung Demokratische Republik Kongo.
(Wdh. kommende Nacht 2.20-3.00 Uhr)


Am 17.02.16 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Die Letzten ihrer Art (2/5)
Die zweite Etappe der Reise auf den Spuren vom Aussterben bedrohter Tiere führt Stephen Fry und Mark Carwardine auf die ostafrikanische Insel Madagaskar, wo sie dem Aye-Aye begegnen. Das Aye-Aye ist ein nachtaktiver Lemur und - wie sich die Landesbewohner erzählen - so hässlich, dass es jedem, der es direkt ansieht, den Tod bringt. Einem lebenden Aye-Aye stehen Stehen Fry und Mark Carwardine im Zoo von Antananarivo gegenüber. Um ein Aye-Aye auch in freier Wildbahn erleben zu können, machen sich die beiden Reisenden auf den Weg in den Westen Madagaskars.
(Wdh. kommende Nacht 3.00-3.45 Uhr)


Am 17.02.16 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Die Letzten ihrer Art (3/5)
Die dritte Etappe der Reise auf den Spuren vom Aussterben bedrohter Tiere führt Stephen Fry und Mark Carwardine auf die indonesische Insel Komodo zu den Komodowaranen. Die Komodowarane, von den Bewohnern Indonesiens auch "Komodo-Drachen" genannt, sind nicht nur stark gefährdet, sie sind auch extrem gefährlich.
(Wdh. kommende Nacht 3.45-4.30 Uhr)


Am 17.02.16 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Die Letzten ihrer Art (4/5)
Die vierte Etappe der Reise auf den Spuren vom Aussterben bedrohter Tiere führt Stephen Fry und Mark Carwardine nach Neuseeland. Dort machen sie sich auf die Suche nach dem Kakapo. Der nachtaktive Kakapo ist ein seltsamer Vogel: Er fliegt nicht, er schreitet. Um ein Weibchen anzulocken, legt sich das Vogelmännchen in eine Erdmulde und produziert merkwürdige Balzgeräusche, die weithin zu hören sind.
(Wdh. kommende Nacht 4.30-5.10 Uhr)


Am 17.02.16 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Belize
Das kleine, dünn besiedelte Land an der zentralamerikanischen Karibikküste gehörte einst zum Reich der Maya. Etwa die Hälfte der ehemaligen britischen Kolonie ist mit dichtem Urwald bedeckt, der voller Gefahren steckt: Im Dschungel von Belize wimmelt es von wilden Tieren, darunter Jaguare, Krokodile und Schlangenarten, deren Biss tödlich sein kann. Eine ausgewachsene Königsboa, auf die Bear Grylls bei seinem Survival-Trip durch diese extreme Region stößt, erweist sich für den Überlebens-Künstler aber als Glücksfall: Das Tier ist ungefährlich, weil bereits tot, und eignet sich damit bestens als Nahrungsquelle.
(Wdh. kommende Nacht 2.50-3.45 Uhr)


Am 17.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Ein schwarzer Tag
Bei den Holzfällern in den Wäldern des US-Bundesstaates Maine liegen die Nerven blank. Die Männer stehen extrem unter Druck. Seit Tagen arbeiten die rauen Burschen in Doppelschichten, um ihr Soll für den Winter noch zu erfüllen. Die Pelletiers haben sich in diesem Jahr vertraglich verpflichtet, rund 83.000 Tausend Kubikmeter Holz zu schlagen. Von diesem Ziel ist das Holzfäller-Unternehmen aber noch weit entfernt. Bei eisigen Minustemperaturen bis zu 30 Grad schuften die Männer bis zum Umfallen.


Am 17.02.16 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Der Flug der Eule
Der Filmemacher lüftet die letzten Geheimnisse dieses mysteriösen Vogels und begleitet die Suche eines Schleiereulenweibchens nach einem neuen Lebensraum. Ihr Heim, ein altes Haus, wurde abgerissen. Jede Begegnung, die das Schleiereulenweibchen mit einer anderen Eulenart macht, offenbart eine neue Geschichte. So trifft sie im Nationalpark Neusiedler See auf eine Sumpfohreule, die sich gegen Störche und Goldschakale durchsetzen muss. Im nördlichen Niederösterreich trifft sie auf einen Wald- und Habichtskauz und schließlich auf einen Uhu. Die Reise der Schleiereule endet mit einem Happy End: Letztlich findet sie ein neues Revier, trifft auf Artgenossen und bekommt sogar Nachwuchs. Die Dokumentation bietet einen Überblick über verschiedene Eulenarten in Europa. Immer wieder prallen die Interessen von Menschen und Eulen aufeinander. Intensive Agrarwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden haben die Population vieler Eulenarten dezimiert. Doch Eulen üben als Schädlingsvertilger einen positiven Einfluss auf das ökologische Gleichgewicht aus. Aus diesem Grund gibt es auch mehrere Wiederansiedlungsinitiativen.


Am 18.02.16 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Wisente und Wölfe
Wisente sind die Giganten Osteuropas. Kein anderes Säugetier in Europa ist größer und gewaltiger als sie. Durch die Jagd wurde diese Art beinahe ausgerottet, und nur intensive Züchtungsprogramme haben die Erhaltung dieser charismatischen Tiere gerettet. In der Grenzregion zwischen der Slowakei, Polen und der Ukraine im Gebirge der Karpaten ziehen die letzten freilebenden Wisente der Welt durch die weiten Wälder. Wild und auf sich alleine gestellt leben sie hier wie vor Tausenden von Jahren. Der Film begleitet über zwei Jahre das Leben eines kleinen Wisentkalbes: Er zeigt die Geburt der kleinen Marisha in Gefangenschaft und den schwierigen Start ins Leben. Das Muttertier hatte nicht genügend Milch, und so wurde das Kälbchen mit der Flasche groß gezogen. Als junge Kuh wird Marisha in die Freiheit entlassen. Doch wird sie sich in der Wildnis behaupten können? Nach anfänglichen Startschwierigkeiten wird Marisha schließlich in eine Herde aufgenommen und bekommt schon bald ihr erstes Kalb. Die Kamera begleitet den Nachwuchs bei seinen ersten unsicheren Schritten im Sommer und ist im Herbst dabei, wenn die Tiere zu tieferen Weidegründen ziehen. Dabei wird die Herde von einem Wolfsrudel begleitet. Doch auch andere Jäger wie zum Beispiel Bären warten auf eine günstige Gelegenheit. Werden Mutter und Kalb den Winter überleben?


Am 18.02.16 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Dominikanische Republik
Bear Grylls jüngster Überlebens-Trip führt ihn während der Hurrikan-Saison quer durch den Dschungel der Dominikanischen Republik. Geplagt von blutgierigen Moskitos und extrem hoher Luftfeuchtigkeit, sucht der Brite tief im Urwald nach Trinkwasser. Eine saubere Quelle ist in dieser Wildnis aber noch viel schwieriger zu finden als feste Nahrung. Vorausgesetzt man ist - was die Speisekarte betrifft - genauso hart im Nehmen wie der Ex-Soldat einer Sondereinheit. Der verspeist eine ausgewachsene Vogelspinne nämlich schon zum Frühstück ohne mit der Wimper zu zucken! Vorher entfernt Feinschmecker Grylls aber trotzdem die ekligen Haare an den acht Beinen.
(Wdh. kommende Nacht 2.50-3.45 Uhr)


Am 18.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Truck in Flammen
Die Holzfäller in den Wäldern von Maine schuften bis zum Umfallen, denn die ihre Existenz steht auf dem Spiel. Die weltweite Wirtschaftskrise hat nun auch den „Pine Tree State“ („Kiefernstaat“) im äußersten Nordosten der USA erreicht. Die Nachfrage nach Holz bei den Sägewerken in Millinocket ist in den vergangenen Wochen stark gesunken. Nun müssen die Brüder des Familienunternehmens Pelletier besonders schnell sein, um ihre Ladungen an den Mann zu bringen - denn die Konkurrenz im hart umkämpften Holzhandel schläft nicht. In Krisenzeiten lautet die Devise: Wer zuerst kommt, malt zuerst!


Am 18.02.16 21:00 - 21:45 Uhr auf 
SWR: Tierisch wild im Südwesten - Durch Wind und Kälte
Die Dokumentation begleitet unsere tierischen Nachbarn durch die kalte Jahreszeit im Südwesten. Die Zuschauer erleben, wie Wildkatzen auf kurzen Beinen im meterhohen Schnee auf die Jagd gehen; wie Eisvögel ein paar Meter Bach eisfrei halten, damit sie unter Wasser jagen können; wie junge Wildschweine unter dem Schnee nach Eicheln suchen - und wie Biber die kalte Jahreszeit im eiskalten Wasser überleben.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.45 Uhr)


Am 19.02.16 03:00 - 03:45 Uhr auf 
ZDFneo: Klima macht Geschichte (1/2) - Vom Neandertaler bis zum alten Rom
Um 60 000 vor Christus herrscht auf der Erde Klimachaos, verursacht durch schnelle Wechsel von Kalt- und Warmphasen. Die Urzeitmenschen stecken mitten im Überlebenskampf. Dem Neandertaler geht die Beute aus, und der Homo sapiens dringt in dessen Revier ein. Er machte ihm die ohnehin schon knappen Ressourcen streitig. Das Duell geht zugunsten von Homo sapiens aus. In einer viele Jahrtausende dauernden Völkerwanderung erobert er jeden Winkel der Welt. Seine Artgenossen gleiten direkt ins Paradies, als die zunehmende Kraft der Sonne das Ende der Eiszeit besiegelt. Landflächen, Meere und Flüsse tauen auf, die Natur explodiert. In Zentraleuropa, Asien und im Alten Orient entstehen beste Lebensbedingungen, die zu einer einmaligen Revolution in der Menschheitsgeschichte führen: Aus Nomaden werden Sesshafte, aus Jägern und Sammlern Ackerbauer und Viehzüchter. Beinahe zeitgleich entstehen Weizen-, Reis- und Maisanbau. Die Gemeinschaften können plötzlich Überschüsse produzieren, sie entdecken die Arbeitsteilung und erfinden neue Handwerkstechniken. Im anatolischen Göbekli Tepe wird der erste Tempel der Menschheit gebaut und in Jericho die älteste Stadt der Welt, während die Bewohner von Stonehenge etwa zeitgleich ihre Steinkreisanlage planen.


Am 19.02.16 03:45 - 04:30 Uhr auf 
ZDFneo: Klima macht Geschichte (2/2) - Vom Römischen Reich bis heute
Ab dem 2. Jahrhundert vor Christus erlebte die Erde eine Gunstphase, die sich auf die Entwicklung des Römischen Reiches auswirkt. Milde Temperaturen mit regelmäßigen Niederschlägen sichern die Versorgung und liefern die Grundlage für den Siegeszug der Supermacht. In jener Zeit erreicht das Römerreich seine größte Ausdehnung und herrscht über ein Viertel der damals bekannten Welt. Sogar die Ägypter werden von Rom unterjocht, über 300 Jahre dient ihr Land als Kornkammer für rund 50 Millionen Menschen des Riesenreiches. Doch dann schwingt das Klima um. Zunehmend strenge Winter verschärfen die Bedrohung der Außengrenzen des Imperiums. Rhein und Donau frieren zu und werden zu natürlichen Einfallstoren. In einer großen Völkerwanderung drängen 406 nach Christus 80 000 Germanen in das Römische Reich ein. Sie alle sind Klimaflüchtlinge, getrieben vom Hunger. Beweise für ihren Nahrungsmangel finden Forscher in den Knochen und im Mageninhalt von Moorleichen aus dem heutigen Dänemark. Es ist ein dunkles Zeitalter, aber nichts im Vergleich zu dem Klimaschock, den die Erde im Frühjahr 536 nach Christus erlebt.


Am 19.02.16 05:45 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Lebensraum Pfälzerwald
Der Pfälzerwald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Hier finden mitten in Rheinland-Pfalz viele Tierarten einen geeigneten Lebensraum, die anderswo schon ausgestorben sind. Zu ihnen gehört die Wildkatze. Sie sucht den Schutz der Buchenwälder genauso wie der Feuersalamander. Im offenen Gelände, an sonnigen Hängen, gedeihen nicht nur Weinreben. Wärmeliebende Arten wie die Smaragdeidechse und die Gottesanbeterin sind hier zu Hause. In den Terrassen der Weinberge legen die farbenprächtigen Bienenfresser ihre Nester an. Sie ziehen im Frühsommer aus Afrika hierher.


Am 19.02.16 07:32 - 07:35 Uhr auf 
SWR: Frage trifft Antwort - Wie ernähren sich Pflanzen?


Am 19.02.16 07:40 - 08:35 Uhr auf 
ServusTV: Amazonas - Von Belém nach Tabatinga
Der Amazonas gilt als längster Fluss der Welt und steckt voller Geheimnisse. Während einer Fahrt auf der Cisne Branco kann man die Dschungellandschaft genießen und Faszinierendes entdecken: Fliegende Händler in kleinen Schiffen, die alles erdenklich Mögliche an Vorbeifahrende verkaufen, und Fischerhütten mitten im Wasser. Auf der Insel Marajo wimmelt es von Büffeln. Ein Besuch in Manaus zeigt, warum diese Stadt das "Paris der Tropen" genannt wird.


Am 19.02.16 09:10 - 10:05 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Der Jaguar - Phantom des Dschungels
Der Jaguar ist die geheimnisvollste Großkatze der Welt. Und er ist der König der Raubtiere im Südamerika. Doch das meiste, was wir von ihnen wissen, stammt aus Beobachtungen von Jaguaren in Gefangenschaft. Amanda Barrett und Owen Newman wollen das ändern und filmen einige der etwa 15.000 Exemplare, die noch in freier Wildbahn leben und jagen.


Am 19.02.16 11:30 - 11:55 Uhr auf 
arte: Kulinarische Reise durch Brasilien - Die Schätze Amazoniens
Mit der Entdeckung gut gehüteter kulinarischer Geheimnisse der brasilianischen Urvölker erfüllt sich Bel Coelho einen Kindheitstraum. Selbst als Brasilianerin ist es für sie eine seltene Gelegenheit, den Regenwald zu besuchen. Die Reise beginnt in Boa Vista, der Hauptstadt von Roraima - dem einzigen Bundesstaat Brasiliens auf der Nordhalbkugel. Bel Coelho folgt dem Rio Branco, einem Seitenarm des Amazonas. In einem Dorf trifft sie den Fischer Neto und seine Frau Cristiane. Sie zeigen der jungen Köchin die traditionelle Zubereitung der Süßwasserfischarten Mamuri und Dorade. Dazu wird auch Maniokmehl benötigt. Für die Menschen im Norden ist Maniok oder Macaxeira ein Grundnahrungsmittel. Sie haben es in ganz Brasilien bekanntgemacht. Tiefer in den Wäldern trifft sie das Volk der Yanomami. Ihr Territorium liegt zwei Stunden von Netos Dorf entfernt. Ein Flugtaxi ist die einzige Möglichkeit, dorthin zu gelangen. An diesem Tag ist sie nicht die einzige Besucherin des indigenen Volkes: Ein Nachbarstamm hat sich angekündigt und die Yanomami bereiten ein großes Festmahl vor. Bel Coelho darf den Indianern bei der Zubereitung der Gerichte über die Schulter schauen. Auf der Speisekarte stehen die ungewöhnlichen Gerichte Affen- und Arafleisch mit Süßkartoffeln und Saft aus Açaï-Beeren. Bis zum Einbruch der Nacht wird gegessen, getrunken und getanzt - für Bel Coelho sind es spannende Stunden in einer unbekannten Welt, die sie so schnell nicht vergessen wird.


Am 19.02.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Wildkatzen - Versteckt in Deutschlands Wäldern
Unbezähmbar, scheu und fast unsichtbar - das sind Wildkatzen. Zuhause in mitteleuropäischen Wäldern, sind sie heute vielerorts verschwunden. Wo Wildkatzen noch vorkommen - wie in der Eifel - führen sie ein äußerst heimliches Leben. Wildkatzen verbringen die meiste Zeit versteckt im Wald und zeigen sich nur, wenn sie auf den angrenzenden Wiesen jagen. Fette Mäuse sind ihre Leibspeise - und die gibt es auf den Eifel-Wiesen reichlich. So reichlich, dass auch Füchse, Bussarde und andere Mäusejäger genügend Beute finden. Zurück im schützenden Wald, scheinen die Katzen mit den Schatten zu verschmelzen: Wie kleine Waldgeister, lautlos und unsichtbar, schleichen sie durchs Unterholz. Selbst Experten können die Katzen nur selten in ihrem Lebensraum beobachten: Die Wildbiologen Ingrid Büttner und Manfred Trinzen sind den scheuen Tieren seit Jahren mit der Kamera auf der Spur. Mit viel Geduld gelingen den beiden einmalige Aufnahmen von freien Wildkatzen in Wald und Flur.
Von Jägern droht den Wildkatzen heute keine Gefahr mehr, im Gegenteil: Deutschlandweit versuchen Naturschützer, den Tieren durch sogenannte Katzenkorridore neue Verbreitungswege zu erschließen. In der Eifel gibt es allerdings einen besonderen 'Korridor': Die im Zweiten Weltkrieg erstellten Betonhöcker und Bunker des Westwall-Verteidigungssystems sind inzwischen völlig zugewachsen und schützen viele Tiere auf ihren Wanderungen von Wald zu Wald. Trotz aller Bemühungen, Wildkatzen zu schützen, geraten Jungtiere bei Waldarbeiten oder durch wohlmeinende Spaziergänger immer wieder in Lebensgefahr. Sogenannte Wildkatzen-Findlinge sehen zwar niedlich aus, lassen sich jedoch auch bei bestem Willen nicht zähmen. Wenn die wilden Kätzchen Glück haben, landen sie schließlich in der Auffangstation bei Ingrid und Manfred. Die beiden Experten päppeln die Jungtiere auf, bis sie groß genug sind, um in der Wildnis allein zurechtzukommen. Eine mühevolle, doch besondere Aufgabe: Jahrelang begleiten die beiden Wissenschaftler ihre Schützlinge.


Am 19.02.16 11:55 - 12:25 Uhr auf 
arte: Kulinarische Reise durch Brasilien - Belém, Die Waldküche
Belém im Norden Brasiliens ist die Hauptstadt des Bundesstaates Pará. Die Amazonasmündung ist rund 300 Kilometer entfernt, dennoch wird Belém oft als Tor zum Amazonas bezeichnet. Bel Coelhos Reise beginnt in der Markthalle Ver-o-Peso, die um 1900 errichtet wurde. Durch den Kautschukhandel zum Wohlstand gelangt, gönnte sich die Stadt die prächtige Eisenkonstruktion. Die junge Sterneköchin kennt den Markt gut und ihre erste Anlaufstelle ist stets der riesige Obst- und Gemüsestand der Händlerin Dona Carmelita, wo sie exotisches Obst wie Açaï-Beeren, Drachenfrüchte und süße Bacuri probiert. Nach einer Runde über den Markt kostet Bel die Armensuppe Tacacá, gekocht aus Garnelen, Maniokwurzeln und Jambu-Blättern, die ein prickelndes, leicht betäubendes Gefühl auf der Zunge hervorrufen. Wie kein anderes Gericht steht sie für die Volkskultur Beléms. Im Regenwald trifft sie Nena, die in ihrer bescheidenen Werkstatt mitten im Dickicht eine Schokolade herstellt, die in ganz Belém bekannt ist. Der Kakaoanteil beträgt hundert Prozent. Der Geschmack ist ungewohnt salzig. Nach dem Waldspaziergang geht es weiter zur riesigen Flussinsel Marajó, wo mehr Wasserbüffel als Menschen leben. Dort lernt Bel eine Spezialität aus dem Mangrovenwald kennen: das Weichtier Turu, das roh oder gekocht gegessen werden kann.


Am 19.02.16 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Inseln der Kannibalen - Auf dem Bismarck-Archipel
Im Stillen Ozean, mehr als 13.000 Kilometer von Deutschland entfernt, liegt ein vergessenes Inselreich, das Bismarck-Archipel. Einst waren die etwa 200 Inseln Teil der deutschen Kolonie Kaiser-Wilhelm-Land, heute gehören sie zu Papua Neuguinea. Die Tierfilmer Telse Meyer und Dirk Blumenberg haben ein halbes Jahr unter extremsten Bedingungen auf den größten Inseln New Britain und New Ireland gedreht. Das Landesinnere ist unzugänglich und auch heute nur mit dem Hubschrauber zu erreichen, ebenso einige der aktiven Vulkane. An den Kraterhängen gelangen ihnen einmalige Aufnahmen von Bismarckhühnern, die die warme Asche als Brutofen nutzen. Versteckt in den dichten Regenwäldern leben Baumkängurus, Kasuare und Kletterbeutler. Die Äste uralter Bäume biegen sich unter dem Gewicht hunderter Flughunde und in kilometertiefen unerforschten Höhlen verbringen Scharen von Fledermäusen den Tag. Das Ergebnis von sechs Monaten Dreharbeiten ist eine fesselnde Dokumentation über faszinierende Menschen, eine wilde Natur und eine nahezu unbekannte Tierwelt.


Am 19.02.16 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Karpaten - Leben in Draculas Wäldern
Kurt Mayers Film ist ein Zeitdokument einer sich rasch verändernden Welt. Sieben Reisen und ein ganzes Jahr waren notwendig, um den Menschen in Draculas Wäldern nahe zu kommen. Mit 1.500 Kilometern sind die Karpaten der längste Gebirgszug Europas. Durch ihre wechselvolle Geschichte und nicht zuletzt durch den Eisernen Vorhang blieben weite Teile lange unbereist. Kurt Mayer folgt den Wegen und Entdeckungen des Wanderhirten Vasiles. Vasiles Jahresweg nimmt seinen Ausgang im Frühjahr mit dem Aufbruch der Herden. Einen eingeschworenen Begleiter hat er schon.


Am 19.02.16 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Wilder Balkan
Tiefe Schluchten, weite Sümpfe, dichte Wälder: der Südosten Europas ist noch ganz ursprünglich. In der Wildnis der "Schwarzen Berge" in Montenegro sind die letzten Urwälder Europas. Der Film präsentiert eine Region der extremen Gegensätze mit kaum bekannten Landschaften und einer schwer zugänglichen Wildnis. Dort hat die Tara oder "Träne Europas", wie Einheimische den längsten Fluss Montenegros nennen, eine 1.300 Meter tiefe Schlucht ins Durmitor-Gebirge gegraben, nach dem Grand Canyon die zweitgrößte Schlucht der Welt. An der Mündung der Drau in die Donau liegt das Kopacki Rit, eines der weitläufigsten Sumpfgebiete Europas.


Am 19.02.16 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Das geheimnisvolle Leben der Pilze
Die Sammelleidenschaft, kombiniert mit einem Faible für den Wohlgeschmack zahlreicher Pilzarten, führt jeden Tag Tausende ins heimische Unterholz. Aber welche Pilze sind genießbar? Und wie bereitet man sie am besten zu? Naturfilmer Kurt Mündl und Pilzexperte Hugo Portisch führen in "Das geheimnisvolle Leben der Pilze" ein. Im Mittelpunkt stehen Pilze, die in der Medizin und der Lebensmittelherstellung wichtig sind. Auch die Verwechslungsgefahr mit giftigen Doppelgängern sollte nicht unterschätzt werden.


Am 19.02.16 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem
Der Frühling naht, das Ende der Holzfäller-Saison steht unmittelbar bevor. In den letzten Tagen vor der Sommerpause gehen Mensch und Maschine in den Wäldern von Maine noch einmal bis an ihre Grenzen. Schon lange vor Sonnenaufgang stehen die Pelletier-Brüder mit ihren voll beladenen Containerwagen vor den Sägewerken, um diese zu entladen. Jede Fuhre bedeutet für das Familienunternehmen bares Geld - so war es zumindest bisher. Wegen der Wirtschaftskrise nehmen viele Händler aber gerade kein Holz an. Oft machen sich die Trucker völlig umsonst auf den langen Weg durch die Wälder und bleiben auf ihrer Ladung sitzen.


Am 19.02.16 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Das Moor
Unsere Moore liegen wie Inseln in unserer Kulturlandschaft. Sie bilden die letzten Reste einer Landschaftsform, die vor 10.000 Jahren weite Flächen Europas prägte. Während sich das Landschaftsbild seit dieser Zeit fast überall in Mitteleuropa extrem verändert hat, erlauben die wenigen Moore, die der Trockenlegung und Abtorfung entgangen sind, einen Blick in eine längst vergangene Zeit. Die Natur im Moor wartet mit zahllosen Überraschungen auf: Es scheint als wären die bizarrsten und farbenprächtigsten Vertreter der heimischen Fauna und Flora im Moor zu Hause. Hier leben Pflanzen, die Tiere fressen, und quietschbunte Pilze, die Pflanzen aussaugen. Die Balz der Doppelschnepfen wirkt wie ein Tanz von Elfen. Märchenhaft erscheinen auch die anderen, wenig bekannten Moorbewohner, wie Moosjungfer, Wasserralle oder Federgeistchen. Andere Arten, die hier leben, sind dagegen wohlbekannt, etwa die Kreuzotter, das Reh oder der Kranich. Der Schlupf eines Kranichkükens ist ein emotionaler Höhepunkt des Films.
(Wdh. morgen 16.20-17.05 Uhr)


Am 19.02.16 20:15 - 21:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Schöner Wohnen in Oregon
Wie im Designkatalog: Susan muss in ihrem neuen Baumhaus in Neskowin, Oregon, nicht auf Wohnkomfort verzichten. Denn das Luxus-Domizil mit Küche, Wohnzimmer, Bad und Queensize-Bett im Schlafgemach ist sehr geschmackvoll eingerichtet. Ihr neuer Palast im Geäst einer Sitka-Fichte - diese Bäume werden bis zu 700 Jahre alt und erreichen einen Stammdurchmesser von fünf Metern - ist der perfekte Ort, um sich zu entspannen. Von dort aus hat die Naturliebhaberin einen fantastischen Ausblick auf den Pazifik.
(Wdh. kommende Nacht 1.10-1.55 Uhr)


Am 20.02.16 05:35 - 06:00 Uhr auf 
arte: Square Idee - Welche Rechte haben Tiere?
Die Sendung stellt die philosophischen, literarischen, künstlerischen und technischen Innovationen unserer heutigen Gesellschaften in den Mittelpunkt. Es geht um neue Ideen in allen Bereichen - nicht nur in Deutschland und Frankreich, sondern weltweit. "Square" befasst sich vor allem mit dem Blick der Kreativen und Künstler auf eine Welt, die sich rasant bewegt.


Am 20.02.16 05:45 - 06:30 Uhr auf 
phoenix: Auf verwehten Spuren (1/2) - In Südamerika
"Was für ein wunderbarer Kontinent". Als Martin Schliessler vor einem halben Jahrhundert nach Südamerika aufbrach, war das Land am Amazonas, links und rechts der Anden und in den Weiten Patagoniens noch weitgehend unwirtlich und fremd. Es war eine Abenteuerreise, gefährlich und strapaziös. Dafür wurde der preisgekrönte Dokumentarfilmer mit spektakulären Aufnahmen belohnt. Einzigartige Filmdokumente über das Leben der Amazonasindianer, den Nachfahren der Inkas im Andenhochland aber auch über die neue Heimat deutscher Auswanderer, die Südamerika mitgeprägt haben. Jetzt, fast zwei Generationen später, macht sich sein Sohn Jochen gemeinsam mit einem Filmteam auf die Spurensuche entlang der Reiseroute seines Vaters. Manches hat sich verändert, geblieben ist die faszinierende Vielfältigkeit eines Halbkontinentes, der von den Küsten Venezuelas bis zu den schneebedeckten Gipfeln Patagoniens zur Heimat unterschiedlichster Völker geworden ist. Oft ist es ein hartes Leben für die Menschen, wenn auch in einer grandiosen Natur.


Am 20.02.16 06:30 - 07:15 Uhr auf 
phoenix: Auf verwehten Spuren (2/2) - In den Anden
Der zweite Teil der Südamerika - Expedition von Michael Gregor und Jochen Schliessler unter dem Titel "Auf verwehten Spuren" führt in die Quellgebiete des Amazonas und in die faszinierende Bergwelt der Anden. Hier, im "Reich des Kondors", begeben sich die beiden Dokumentarfilmer auf die Fährte von Jochens Vater Martin Schliessler, der vor zwei Generationen das geheimnisvolle Anden -Massiv erkundete und dabei spektakuläre Filmaufnahmen mitbrachte. Die Reise geht von Quito der Hauptstadt Ecuadors über die Rio Napo-Region, Heimat vieler aus Deutschland zugewanderter Farmer, nach Cuzco, der alten Inka-Hauptstadt.


Am 20.02.16 07:05 - 07:30 Uhr auf 
arte: Tiger - Sind sie noch zu retten?
Tiger sind die größten Raubkatzen der Welt. Derzeit leben nur noch rund 4.000 Tiere in freier Wildbahn, die Hälfte davon in Indien. Wie so oft ist es der Mensch, der den Bestand bedroht, indem er den Tigern nicht nur ihren Lebensraum nimmt, sondern sie auch noch durch illegale Jagd ausrottet. Ist es dennoch möglich, die Tiere zu retten? Die "X:enius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard recherchieren im Leipziger Zoo, wie Tiger im Zoo leben und was das Europäische Erhaltungszuchtprogramm für die Erhaltung der Raubkatze bedeutet. Neben dem Habitatverlust stellt auch Profitgier eine Bedrohung für die Tiere dar. Vor allem in Asien werden Tiger in Streichelzoos unter unwürdigen Bedingungen gehalten. In der traditionellen chinesischen Medizin gelten Tigerknochen als bewährtes Heilmittel. Obwohl weltweit verboten, werden die Substanzen illegal gehandelt - teurer als Gold. Nicht zuletzt sorgen Banden von Wilderern für Nachschub, die den letzten freilebenden Tigern im Osten Russlands nach dem Leben trachten. Mühsam versucht der Internationale Tierschutz-Fonds (Ifaw) gegen die illegalen Geschäfte anzugehen.


Am 20.02.16 07:30 - 08:00 Uhr auf 
arte: Fledermäuse - Die bedrohten Jäger der Nacht
Sie sind klein, schnell und nur nachts unterwegs: Fledermäuse. Doch "Xenius" macht sie sichtbar: Mit dem Einsatz von Zeitlupenkameras gelingt es, einzigartige Aufnahmen dieser scheuen Tiere zu machen. Wie leben Fledermäuse eigentlich? Und was bedroht ihre Leben? Die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Gunnar Mergner besuchen dazu das Internationale Fledermausmuseum Julianenhof in der Märkischen Schweiz, östlich von Berlin. Dort leben zurzeit weit über 400 Tiere in ihrem Sommerquartier auf dem Dachboden und ziehen ihre Jungen groß. Doch die harmlosen Tiere werden durch Eingriffe in ihren natürlichen Lebensraum bedroht. Wie jeder Einzelne ihnen helfen kann, erfahren die Moderatoren von der Museumsleiterin. Gegen eine äußerst gefährliche Bedrohung kämpfen Biologen in den USA. Dort dezimiert eine rätselhafte Krankheit den Fortbestand ganzer Fledermauskolonien. Die Forscher suchen nach der Ursache des rätselhaften Massensterbens. Eine wichtige Mission, denn Fledermäuse spielen eine entscheidende Rolle im Drehbuch der Natur.


Am 20.02.16 12:30 - 13:15 Uhr auf 
mdr: Wildes Russland - Der Kaukasus (1/6)
Zwischen Europa und Asien, eingezwängt zwischen Schwarzem Meer und Kaspischem Meer, ragen gewaltige Berggipfel über 5.000 Meter hoch in den Himmel. Der Kaukasus ist eine Welt voller Vielfalt und Gegensätze, wo Sandwüsten und eisige Gletscher aufeinandertreffen, wo blubbernde Schlammvulkane auf dichte Wälder treffen und sich Sandstürme mit Lawinen abwechseln. Es ist ein Land, in dem Bären und Wisente leben, Luchse jagen und Geier auf der Suche nach Aas kreisen.


Am 20.02.16 14:55 - 15:40 Uhr auf 
arte: Die Rückkehr des Wiedehopfs
In Alten Ägypten galt der Wiedehopf als heilig, in Persien symbolisierte er Mut und die Bibel stufte ihn als nicht essbar ein. Heute gehört die Unterart der Baumhopfe zu den gefährdeten Tierarten Österreichs. Schuld daran ist zum einen der Anfang der 50er Jahre im Zuge intensiver Landwirtschaftsmethoden einsetzende Rückgang von Wallhecken und lichtem Gehölz, dem natürlichen Lebensraum des Vogels. Zum anderen hat der umfangreiche Einsatz von Pestiziden die Mai-, Bock- und Hirschkäfer und damit die Nahrungsgrundlage des Wiedehopfs vernichtet. Der Zimmermann Manfred Eckenfellner, der mit Kameras ausgestattete Nester baut, und der Bioweinbauer Karl Fritsch, der die Artenvielfalt auf seinen Weinbergen erhalten will, kämpfen für den Schutz des seltenen Vogels. Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen die großen und kleinen Besonderheiten des Wiedehopfs: von seiner besonderen Flügelform über seine Kopfmuskeln bis zu seiner Spannweite, die ihm ein besonderes Verhalten in der Luft und am Boden ermöglicht.


Am 20.02.16 15:30 - 16:15 Uhr auf 
SWR: Bulgarien - Durch den wilden Balkan
Steile Klippen, malerische Sandstrände und glasklares Wasser - das ist die Schwarzmeerküste Bulgariens. Anziehungspunkt für sonnenhungrige Touristen aus ganz Europa. Am Abend fröhlich klingende Musik, feurige Tänze und farbenfrohe Trachten. Balkanklischee pur! Doch Bulgarien hat mehr zu bieten, als nur Meer und Strand: Wilde Gebirge, über 2.500 Meter hoch, in denen Bären und Wölfe leben, schroffe Felsformationen, wo Geier nach Nahrung suchen und die malerische Donautiefebene mit Bienenfressern und Blauracken, machen den anderen, unbekannten Teil des Landes aus. In dem dünn besiedelten Balkanstaat zwischen Europa und Asien hat sich bis heute eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten. Während Wölfe und Bären im Pirin- und Rilagebirge hungrig im letzten Schnee des Winters nach Nahrung suchen, beginnt am Schwarzen Meer und in der Donautiefebene der Frühling. Tausende von Weißstörchen ziehen nach Norden in ihre Brutgebiete. Entlang der Donau erschallt das Frühjahrskonzert der Frösche und Unken. In unzugänglichen Auwäldern paaren sich seltene Sumpfschildkröten.


Am 20.02.16 15:40 - 16:20 Uhr auf 
arte: Der Flug der Eule
Der Filmemacher lüftet die letzten Geheimnisse dieses mysteriösen Vogels und begleitet die Suche eines Schleiereulenweibchens nach einem neuen Lebensraum. Ihr Heim, ein altes Haus, wurde abgerissen. Jede Begegnung, die das Schleiereulenweibchen mit einer anderen Eulenart macht, offenbart eine neue Geschichte. So trifft sie im Nationalpark Neusiedler See auf eine Sumpfohreule, die sich gegen Störche und Goldschakale durchsetzen muss. Im nördlichen Niederösterreich trifft sie auf einen Wald- und Habichtskauz und schließlich auf einen Uhu. Die Reise der Schleiereule endet mit einem Happy End: Letztlich findet sie ein neues Revier, trifft auf Artgenossen und bekommt sogar Nachwuchs. Die Dokumentation bietet einen Überblick über verschiedene Eulenarten in Europa. Immer wieder prallen die Interessen von Menschen und Eulen aufeinander. Intensive Agrarwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden haben die Population vieler Eulenarten dezimiert. Doch Eulen üben als Schädlingsvertilger einen positiven Einfluss auf das ökologische Gleichgewicht aus. Aus diesem Grund gibt es auch mehrere Wiederansiedlungsinitiativen.


Am 20.02.16 19:00 - 19:45 Uhr auf 
BR: Im Regenwald der Geisterbären
Im nördlichsten Teil der Küste Britisch Kolumbiens, kurz vor Alaska: Aus der Luft zeigt sich eine Inselwelt, die mit ihren großartigen Fjorden an die Natur Norwegens erinnert. Hier leben weiße Schwarzbären, Küstenwölfe, die mit Raben kommunizieren und viele andere außergewöhnliche Arten in einem Wald mit den ältesten Bäumen Kanadas: in einem Kaltregenwald. Der Name Kaltregenwald scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Wie sollte in der "Kälte" Kanadas ein Regenwald gedeihen, dessen Biomasse den tropischen Regenwald übertrifft? Wie kommen all diese seltsamen Kreaturen hierher? Es ist eine Geschichte, die vor Jahrtausenden begann, aber damals wie heute einzig von einem Ereignis im Jahr abhängt, und die nicht nur das Land und seine Lebewesen betrifft, sondern bis in die Tiefen des Meeres reicht. Denn der "Regenwald der Geisterbären" nährt sogar das Meer, schenkt seinen Lebewesen, vom Buckelwal bis zum Riff, Kraft. Fisch ist der Kraftstoff, der dieses System seit Jahrtausenden antreibt und der nur einmal im Jahr in den Kaltregenwald kommt. Nur zwei Wochen braucht die Natur hier, um für ein ganzes Jahr Kraft zu tanken. Die Bären, die nur für dieses Ereignis an die Flüsse gekommen sind, verschwinden wieder im Wald. Die Wölfe haben sich vollgefressen, die Wale haben für ihre Reise ins Winterquartier zugelegt, selbst die Bäume sind gestärkt. Einzigartige, noch nie gesehene Bilder einer uralten Landschaft mit Tieren, die sich im üppigen Grün oder in den Tiefen des Meeres vor den Blicken der Menschen fast ein ganzes Jahr verbergen, kann der Zuschauer ganz nah erleben, die außergewöhnlichen Bilder wurden mit aufwendiger Technik gedreht.


Am 20.02.16 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Spreewald - Kähne, Köche, Klapperstörche
Der Spreewald, eine knappe Autostunde von Berlin entfernt, ist die Heimat der Sorben und Wenden. Die Volksminderheit spricht nicht nur eine eigene Sprache - sie pflegt auch ihr Brauchtum hingebungsvoll. Die Landschaft, in der die Menschen hier leben, ist etwas ganz Besonderes: Unzählige Kanäle und natürliche Wasserarme, sogenannte Fließe, durchziehen die Wälder, manche Orte sind noch immer nur per Kahn erreichbar. Eine entrückte und verwunschene Landschaft, zu jeder Jahreszeit. Ein Kamerateam von "360o Geo Reportage" hat den Spreewald ein Jahr lang von seiner weniger bekannten Seite porträtiert.


Am 20.02.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Hauptstadt der Wildschweine Berlin
Das Wildtiertelefon des Berliner Senats klingelt rund 35 Mal am Tag, 3.000 Mal im Jahr. Bürger melden Wildschweine im Garten, in der U-Bahn oder auf dem Friedhof. „Viele Wildtiere haben sich so an das Leben in der Großstadt gewöhnt, dass sie sich gar nicht mehr in den Wald zurückziehen“, sagt Derk Ehlert, Wildtierbeauftragter des Berliner Senats. Die Reportage „Hauptstadt der Wildschweine – Berlin“ geht der Frage nach, woher all die Tiere kommen, warum es so viele sind und wie sie in der Stadt leben, und begleitet Derk Ehlert auf seiner Pirsch durch den Großstadtdschungel.
(Wdh. morgen 15.15-16.00 Uhr)


Am 20.02.16 20:15 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Frankreich - Wild und schön
Die landschaftliche Vielfalt Frankreichs - von den Küstenregionen bis in die Hochgebirge - bietet Biotope für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die Loire, einer der letzten wilden Flüsse Europas, fließt durch das Land. Im Herzen Frankreichs findet man Sumpflandschaften, die fast ausschließlich von Vögeln bewohnt werden. Im Norden tummeln sich Robben im Atlantik und feine Sandstrände bieten Zugvögeln Zuflucht, während sich im Süden, mitten im provenzalischen Maquis, dem Buschwald, afrikanisch anmutende Steppen ausbreiten. All diese Landschaften bieten Lebensraum für bekannte und auch weniger geläufige Pflanzen und Tiere, unter anderem wilde Orchideen, Vögel, Wildkatzen, Landschildkröten, Riesenhaie sowie mikroskopisch kleine Insekten. Diese filmische Reise quer durch Frankreichs Natur, von den Vogesen zur Provence, von der Bretagne nach Korsika, von der Loire bis in die Alpen, beobachtet zwölf Monate lang das Leben und Verhalten dieser Arten im Rhythmus der Jahreszeiten. In starken, poetischen Bildern zeigt der von Senta Berger erzählte Film, wie kostbar, kraftvoll und zugleich verletzlich die Natur ist, die uns umgibt und deren Teil wir sind.
(Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)


Am 20.02.16 21:00 - 21:45 Uhr auf 
hr: Die frechen Spatzen von Berlin
Spatzen kennt jeder – doch kaum jemand schaut dem Treiben dieser Tiere länger zu. Die kleinen Vögel sind wahre Überlebenskünstler und trotzen den Gefahren der Metropole. Im Zoologischen Garten von Berlin finden sie eine grüne Oase inmitten der Großstadt. Hier sind die Lebensbedingungen für Spatzen ideal: zahlreiche geeignete Nistplätze und vor allem Nahrung im Überfluss. Über zwei Jahre lang verfolgten die zwei Filmer Thoralf Grospitz und Jens Westphalen im Berliner Zoo ein Spatzenpaar und ein "Findelkind" mit der Kamera. Drama, Liebe und Tod – was in diesem Tierfilm alles passiert, lässt manche Seifenoper blass erscheinen.


Am 21.02.16 08:00 - 08:25 Uhr auf 
arte: Jessica - Das Indianermädchen vom Amazonas
Jessica ist neun Jahre alt und wohnt in einem kleinen Dorf im südkolumbianischen Regenwald. Sie gehört zum Stamm der Jitamagaro, einem Volk der Uitoto-Indianer. Der Dschungel ist ihre Heimat und zugleich ein riesiger Spielplatz für die Neunjährige. Jessica weiß viel über die Tiere und Pflanzen des Amazonasgebiets. Sie kennt die Überlieferungen ihrer Vorfahren und lebt bis heute mit ihrer Familie zwischen naturverbundener Tradition und Moderne. Der Amazonas ist der wasserreichste Fluss der Erde. Für Jessica und ihre Freunde ist er ein großes Schwimmbad, das immer geöffnet hat. In Leticia, der Hauptstadt des Departamento Amazonas, leben fast 40.000 Menschen. Diesmal gibt es einen besonderen Anlass, um die Stadt zu besuchen: Die Großeltern kommen für Jessicas 10. Geburtstag von weit her angereist und freuen sich, von ihr und ihrer Mutter abgeholt zu werden. Zu ihrem 10. Geburtstag bekommt Jessica - wie alle Kinder der Jitamagaro - nach altem Brauch einen zweiten, indianischen Namen. Dieser wird nach ihren Fähigkeiten und ihrem Charakter ausgewählt. Ihre Tante Maria überrascht sie zum Anlass ihres Geburtstags mit einem besonderen Geschenk: einer Klettertour in die Wipfel des riesigen Regenwaldes. Davon hat Jessica schon lange geträumt!


Am 21.02.16 10:15 - 11:00 Uhr auf 
mdr: Wildes Russland - Der Ural (2/4)
Geheimnisvolle Steinmonumente markieren die Grenze zwischen Europa und Asien: Auf einem Felsplateau des nördlichen Ural-Gebirges ragen die "Sieben starken Männer" bis zu 50 Meter in den Himmel. Den Einheimischen gilt "Manpupuner" als Ort, an dem sich die Geister versammeln. Die Ausläufer des Urals erstrecken sich von der Küste des Nordpolarmeers über 2.000 Kilometer bis an die kasachische Grenze. Dichte Nadelwälder bedecken die Hänge und laufen sanft in der angrenzenden Steppenlandschaft aus. Hungrige Wölfe durchstreifen den Wald auf der Suche nach Beute, stets auf der Hut vor Bären. Die sind die unangefochtenen Herrscher im Wald. Die größte Wildnis Europas versorgt die Bären nicht nur mit Beutetieren, sondern auch mit Beeren und Honig. Um an den süßen Saft zu gelangen, müssen sie sich mit kämpferischen Bienen anlegen. Ein paar Stiche machen ihnen nichts aus, und so klettern sie geschickt auf die höchsten Bäume, um die von den Menschen der Region Baschkortostan aufgehängten Bienenkörbe herunterzureißen. Der Ural ist auch die Heimat von Elchen - die großen Tiere finden auch dann noch Nahrung, wenn Bären schon bis zum Bauch im Schnee versinken. Erstmalig wurde gefilmt, wie Gruppen von Elchen am Ende des Winters große Flüsse durchschwimmen, um in neue Nahrungsgründe zu gelangen. Hohle Baumstämme dienen dem Uralkauz als Bruthöhle, zumindest solange die Küken es darin noch aushalten. Mit acht Wochen sind sie zwar noch nicht flügge, erklettern aber schon umliegende Bäume. Die vielen Bäche des Urals bieten ideale Bedingungen für zwei andere Tiere: Europäische Nerze sind geschickte Fischer und andernorts selten geworden. Der Desman, ein Verwandter des Maulwurfs, den es nur in Russland gibt, taucht lieber nach Schnecken. Seine lange Nase benutzt er dabei als Schnorchel.


Am 21.02.16 12:10 - 12:35 Uhr auf 
rbb: Sie kommen wenn es dunkel wird (3/4) - Fledermäuse hautnah
Marie ist die Heldin der Nacht. Sie fängt eine der so seltenen Nymphenfledermäuse. Bernd beringt das Tier. Es ist ab jetzt ein Botschafter für die Wissenschaft. Bernd macht Urlaub. Gemeinsam mit seiner Frau Christiane geht es in den Bayrischen Wald. Doch die Ferien entpuppen sich als Arbeitsurlaub. Die beiden treffen sie sich nämlich mit Fledermaus-Forschern aus ganz Deutschland. Marie geht auch auf Reisen. Sie besichtigt in Kemberg (bei Wittenberg) die bestüberwachte Wochenstube Deutschlands. Per Videokameras werden hier rund um die Uhr hunderte trächtige Fledermausweibchen vor und während der Geburten beobachtet. Tödliche Fall im Harz. Am Bielsteintunnel, einem ausgedienten Zugtunnel, sterben täglich viele Fledermäuse. Schuld scheinen die Waschbären zu sein. Bernds "Rentnertruppe" greift ein.


Am 21.02.16 14:00 - 14:30 Uhr auf 
BR: Der Laubfrosch - Ein König ohne Reich
Nach Meinung von Experten werden in den nächsten Jahren weltweit ein Drittel aller Amphibienarten verschwinden. Auch in Bayern gehen die Bestände von Fröschen, Kröten und Lurchen seit Jahren stark zurück, hier sind 13 der 19 Amphibienarten in Gefahr. Stellvertretend hierfür steht der Laubfrosch, der 2008 der Froschlurch des Jahres war. Während er früher nahezu in jedem Garten anzutreffen war, ist er heute an den meisten Orten verschwunden. Die direkte Zerstörung der Lebensräume drängt den grünen Kletterkünstler immer mehr zurück. Natürlich gilt dies auch für andere Amphibienarten.


Am 21.02.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Wildes Berlin (1/2)
Die deutsche Hauptstadt Berlin ist Metropole und zugleich Lebensraum von Waschbären, Füchsen, Fledermäusen, Eichhörnchen, Igeln und Bibern. Wenn die Berliner Seen von Eis bedeckt sind, teilen sich ganz unterschiedliche Wasservögel die wenigen eisfreien Stellen in der Spree oder im Landwehrkanal. Mit dem Tauwetter beginnt eine geschäftige Zeit. Biber reparieren ihre Burgen und müssen sich mit dem Berliner Fährbetrieb über die Vorfahrt einigen. Eine Eichhörnchenmutter versorgt ihren Nachwuchs im vierten Stock eines Mietshauses. Waschbären machen sich auf die Suche nach Nahrung und finden sie manchmal an nicht ungefährlichen Orten.


Am 21.02.16 21:00 - 21:45 Uhr auf 
rbb: Wildes Berlin (2/2)
Die Wildnis gehört als fester Bestandteil zur deutschen Hauptstadt, sie ist eine faszinierende Parallelwelt voller kleiner und großer Naturwunder. Nach dem Winter bezieht der Wanderfalke vom Roten Rathaus wieder sein Revier hoch über dem Alexanderplatz. Wenn Berlins über 400.000 Bäume endlich wieder Laub tragen, wird die Stadt zum Großstadtdschungel. Überall finden Brutpaare zusammen. In Kanonenrohren, auf Fenstersimsen oder in Fahrradkörben werden hungrige Küken versorgt. 300 Stockenten legen ihre Eier; einige brüten auf Balkonen, andere in Blumenkästen.


Am 22.02.16 06:20 - 06:45 Uhr auf 
arte: Handwerktalente - Der Urang-Utan und der Rabe
Lange blieb unbekannt, dass der Orang-Utan besonders geschickt im Umgang mit Werkzeugen ist. Bis man in entlegenen Sumpfgebieten Sumatras das wahre Potenzial dieses Menschenaffen entdeckte, hatte man sein Können auf die Fähigkeit zur Nachahmung von Handgriffen reduziert. Raben sind kluge Vögel und sogar Problemlöser, denn auch sie stellen ausgesprochen hochentwickelte Werkzeuge her. Woher haben beide Tiere ihren beeindruckenden Einfallsreichtum?


Am 22.02.16 15:20 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Die faszinierende Reise der Monarchfalter
Der Zug der Monarchfalter gehört zu den faszinierendsten Wanderungen im Tierreich. Jeden Spätsommer treten Millionen von Schmetterlingen im Grenzgebiet der USA und Kanada ihre abenteuerliche Reise durch die gesamten Vereinigten Staaten an. Ihr Ziel sind einige versteckte Bergtäler in Zentralmexiko. Die Dokumentation "Die faszinierende Reise der Monarchfalter" begleitet die Schmetterlinge bei ihrer Wanderung.


Am 22.02.16 18:00 - 18:30 Uhr auf 
phoenix: Das Klimadrama - Beweise aus dem All
Immer genauer wird der Blick auf unsere Erde. Dank moderner Satelliten- und Luftbildkameras werden ständig neue Geheimnisse unseres Planeten gelüftet: Wie breit sind die Gletscherspalten am Mount Everest? Wie viel Eis ist von der Erde verschwunden und wie viel Wald? Wie wuchern Städte aus? Klima- und Geoforscher, gerade auch im Berlin-Brandenburger Raum, ziehen daraus Wissen. Und die Politik? Wie werden die exzellenten Beweise aus der Luft genutzt?
(Wdh. morgen 16.15-16.45 Uhr)


Am 22.02.16 18:25 - 19:10 Uhr auf 
arte: Kanada - In den Wäldern der Westküste
Diesmal führt die Reise in die Wälder der kanadischen Provinz British Columbia, eine Region, in der die Zeit vor mehreren Jahrtausenden stehengeblieben zu sein scheint. Die zu den ältesten gemäßigten Regenwaldgebieten der Nordhalbkugel gehörenden Wälder liegen in unberührter Abgeschiedenheit an der Pazifikküste, eingerahmt vom Ozean und dem Küstengebirge. Am Morgen lösen sich die Nebelfelder auf und geben den Blick auf majestätische Landschaften frei, die nach und nach im goldenen Licht der aufgehenden Sonne leuchten. Überall wird gerade im Augenblick der Morgendämmerung deutlich, wie wichtig Wasser und Licht für die Entwicklung des Lebens sind: in den tiefen Fjordtälern, auf den hohen Gipfeln der Berge, an den Flüssen oder am Meer.


Am 22.02.16 21:05 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Mit Bärenwaisen durchs Tigerland - Reno Sommerhalder in Sibirien
Seit 25 Jahren lebt der schweizerisch-kanadische Bärenforscher Reno Sommerhalder unter Bären. 2013 macht er sich im äußersten Osten Sibiriens an ein besonders ambitioniertes Projekt. Zusammen mit dem russischen Biologen Sergej Kolchin bringt er junge Bärenwaisen durch ihren ersten Sommer. Die beiden Forscher kümmern sich um insgesamt elf Bärenwaisen, deren Mütter von Jägern getötet wurden. Ohne sie hätten die Kleinen keine Überlebenschancen. Mit vier jungen Schwarzbären sind die beiden Männer bis Ende Herbst unterwegs, bevor sich die Tiere zur Winterruhe zurückziehen. Doch Menschen als Ersatzmütter, kann das gut gehen?


Am 23.02.16 10:20 - 11:15 Uhr auf 
arte: Im Land der Samen - Die letzten Rentiernomaden
Im äußersten Norden Schwedens, mehr als 1.000 Kilometer nördlich von Stockholm, lebt die kleine Minderheit der Samen, die Ureinwohner der europäischen Arktis. Ihre Kultur und ihre traditionelle Lebensgrundlage, die Rentierzucht, sind bedroht. Der Klimawandel, Eingriffe der schwedischen Zentralgewalt und die Interessen mächtiger Rohstoffkonzerne setzen ihnen zu.


Am 23.02.16 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Wilde Heimat - Der Winter
Der Winter ist für die Tierwelt ohne Frage die härteste Zeit des Jahres. Für Adler, Luchs und Fuchs wird es immer schwerer Beute zu machen. Oft hängt ihr Überleben von den Opfern ab, die der Winter fordert. Doch es gibt auch Tiere, die in eisiger Kälte ihren Nachwuchs bekommen, wie beispielsweise Kreuzschnäbel und Kegelrobben.


Am 23.02.16 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Wilde Heimat - Der Winter
Der Winter ist für die Tierwelt ohne Frage die härteste Zeit des Jahres. Für Adler, Luchs und Fuchs wird es immer schwerer Beute zu machen. Oft hängt ihr Überleben von den Opfern ab, die der Winter fordert. Doch es gibt auch Tiere, die in eisiger Kälte ihren Nachwuchs bekommen, wie beispielsweise Kreuzschnäbel und Kegelrobben.


Am 23.02.16 18:25 - 19:10 Uhr auf 
arte: Brasilien - Der Tag bricht an am Amazonas
Mehr als 500 Kilometer von Manaus entfernt erstreckt sich im Herzen des Amazonasgebietes das artenreiche Naturreservat Mamirauá auf einer Fläche von 11.000 Quadratkilometern. Es bildet ein riesiges Mosaik aus zahlreichen Inseln mit der für Tropenwälder charakteristischen üppigen Vegetation. Bei Tagesanbruch erklingt ein Chor aus Tierlauten und Naturgeräuschen, der einer vielstimmigen Symphonie gleicht. Sobald die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken brechen, geht es für jedes Tier darum, sich bemerkbar zu machen, um sein Revier zu verteidigen, Konkurrenten zu vertreiben oder Paarungspartner anzulocken.


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