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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 22.07.15 01:45 - 02:15 Uhr auf 
phoenix: Gletscherdämmerung - Wie die Schweiz gegen den Klimawandel kämpft
Klimawandel? Ein Thema, das für viele Menschen noch immer reichlich abstrakt daherkommt. Hatten wir nicht gerade einen eisigen Winter, der selbst im Juni noch nicht so recht enden wollte? Und mehren sich nicht die Stimmen aus der Wissenschaftsszene, die einen Stillstand der Erderwärmung prophezeien? Wer aber sehen und spüren will, wie der Klimawandel schon jetzt das Leben der Menschen verändert, ja bedroht, muss in die Alpen kommen. Längst ist die Gletscherschmelze hier Realität. Jahr für Jahr tauen auf den Gletschern ein bis zwei Meter Eis weg. Doch an ihnen hängt die Schweizer Tourismusindustrie. Noch setzt sie ganz auf Expansion.
(Wdh. heute 14.00-14.30 Uhr)


Am 22.07.15 04:05 - 04:45 Uhr auf 
arte: Die Taiga
Die Wälder der Taiga, auch borealer Nadelwald genannt, bilden den größten zusammenhängenden Waldkomplex der Erde. Sie bedecken weite Flächen von der Pazifikküste Nordamerikas über Skandinavien bis nach Sibirien. Die filmische Reise beginnt im tiefsten Winter und zeigt, dass sich die heimische Tierwelt perfekt an Kälte und Eis angepasst hat. Marder beispielsweise achten bei der Nahrungssuche auf den Flug der Krähen und Raubvögel, die ihrerseits auf Beutefang sind. Luchse nähern sich geräuschlos den Polarhasen, ihrer Hauptnahrungsquelle. Hier leben auch die letzten Exemplare des vom Aussterben bedrohten Amur-Leoparden. In der Taiga geschieht vieles im Verborgenen: Eine Braunbärin hält - in ihrem Bau vor der Kälte geschützt - mit ihren Bärenjungen Winterschlaf. Erst zu Frühlingsbeginn kommt die Familie wieder ans Tageslicht. Mit der Rückkehr der Zugvögel erwacht auch der Wald wieder. Eine Elchkuh beobachtet aufmerksam ihren Sprössling bei den ersten Gehversuchen. Lachse schwimmen Tausende Kilometer flussaufwärts zu ihren Laichplätzen. Auch wenn es jetzt ausreichend Nahrung gibt, so müssen die Tiere bald wieder damit beginnen, Vorräte für den kommenden Winter anzulegen.


Am 22.07.15 07:10 - 08:00 Uhr auf 
ServusTV: Expedition Wolf - Die Rückkehr eines Raubtiers (1/2)
In einer Zeit, in der viele wilde Tiere vom Aussterben bedroht sind, feiert ein Tier sein Comeback: Der Wolf. In der Vergangenheit wurden in Amerika mehr als eine Million Wölfe von Menschen erschossen, vergiftet oder gefangen genommen. Die Dokumentation begleitet ein Wolfsrudel bei ihrer Rückkehr in die verschneiten Berge Washingtons, die Cascade Mountains. Es ist das erste Wolfsrudel seit 70 Jahren, das in den amerikanischen Nordwesten zurückkehrt.


Am 22.07.15 09:30 - 10:25 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Expedition Borneo (3/3)
Zum Abschluss der Expedition will das Team in zwei Gruppen noch tiefer in den Dschungel vordringen. Die Herausforderungen werden dabei noch größer.


Am 22.07.15 10:10 - 11:10 Uhr auf 
ServusTV: David Attenborough - Mein Leben in der Wildnis
Der britische Dokumentarfilmer Sir David Attenborough war über 50 Jahre lang stets an vorderster Front. In diesem Zeitraum wurde er Zeuge der Veränderung unseres Planeten. Attenborough präsentiert die wichtigsten und aufregendsten wissenschaftlichen Entdeckungen: Wie begann das Leben? Wieso bewegen sich die Kontinente? Und können sich Tiere miteinander unterhalten? Die Dokumentation zeigt die Welt aus dem Blickwinkel des berühmten Naturfilmers.


Am 22.07.15 15:00 - 16:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Abenteuer Naturfilm
Jan Haft hat als Kind Froschlaich und Käfer gesammelt - die Natur war für ihn ein großes Abenteuer und frei zugänglich. Doch für die Kinder von heute ist das anders - für viele von ihnen sind Wald, Wiesen, Tiere und Pflanzen nur noch Kulisse, wirkliche Naturerfahrung findet immer weniger statt. Für einen Naturfreak wie Jan Haft ist das eine traurige Entwicklung. Aber als Filmemacher findet er einen Weg, den Menschen die Natur wieder nahe zu bringen - ins Wohnzimmer, auf den Bildschirm. Heute gehört der Biologe in seinem Metier zu den erfolgreichsten Filmemachern der Welt. Sein Stil ist unverkennbar: Zeitlupen und Zeitraffer, Makroaufnahmen, Unterwasser-Szenen und die raffinierte Schnitttechnik machen seine Filme zu wahren Actionstreifen.


Am 22.07.15 15:05 - 16:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Malaysia
Malaysia ist ein Paradies für Forscher, doch noch immer sind nicht alle Geheimnisse der Artenvielfalt des Landes aufgedeckt. Sehen Sie die Orang-Utans des Sepilok Schutzgebietes, die fleischfressenden Pflanzen des Kinabalu, dessen Gipfel den höchsten Punkt Südost-Asiens darstellt, und die Nasenaffen, die entlang des Kinabatangan leben und nur in dieser Region zu finden sind.


Am 22.07.15 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Wellness in den Wolken
Wellness pur im Geäst: Monica vermietet ihre Ranch in Texas als Rückzugsort an gestresste Großstädter. Auf ihrem 16 Hektar großen Grundstück kann die Kundschaft zwischen Longhorn-Rindern und Ziegenböcken mal so richtig ausspannen. Was noch fehlt, ist ein luxuriöser Spa-Bereich mit allem, was das Herz begehrt: vom Dampfbad über den Massagetisch bis zum japanischen Badezuber. Die Baumhaus-Profis setzen Monicas Traum in dieser Episode in die Tat um.


Am 22.07.15 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Im Dschungel von Belize
Das kleine, dünn besiedelte Land an der zentralamerikanischen Karibikküste gehörte einst zum Reich der Maya. Etwa die Hälfte der ehemaligen britischen Kolonie ist mit dichtem Urwald bedeckt, der voller Gefahren steckt: Im Dschungel von Belize wimmelt es von wilden Tieren, darunter Jaguare, Krokodile und Schlangenarten, deren Biss tödlich sein kann. Eine ausgewachsene Königsboa, auf die Bear Grylls bei seinem Survival-Trip durch diese extreme Region stößt, erweist sich für den Überlebens-Künstler aber als Glücksfall: Das Tier ist ungefährlich, weil bereits tot, und eignet sich damit bestens als Nahrungsquelle.


Am 23.07.15 04:35 - 05:15 Uhr auf 
N24: Überleben in der grünen Hölle - Das Dschungelcamp der Fremdenlegion
Zwölf Tage lang im härtesten Dschungel-Camp der Welt. Das alles, um das begehrte Abzeichen "Commando Guyane" der französischen Fremdenlegion zu erhalten. Ein Kamerateam hat die beiden Bundeswehrstudenten Nils Gerner und Daniel Fischer exklusiv beim Überlebenstraining begleitet.


Am 23.07.15 07:10 - 08:00 Uhr auf 
ServusTV: Expedition Wolf - Die Rückkehr eines Raubtiers (2/2)
In einer Zeit, in der viele wilde Tiere vom Aussterben bedroht sind, feiert ein Tier sein Comeback: Der Wolf. Ein Wolfsrudel kehrt in die verschneiten Berge Washingtons, die Cascade Mountains. Nach vier Wochen Camping im Freien entdecken der Naturfilmer Gordon Buchanan und ein Team von Biologen, dass die neu angesiedelten Wölfe fast gänzlich ausgerottet wurden. Überlebten zumindest einige wenige Wölfe den Angriff der Einwohner? Das Team von Wolfexperten hegt Hoffnung.


Am 23.07.15 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Wildschweine im Teutoburger Wald
Der Teutoburger Wald, der 120 Kilometer lange Mittelgebirgszug zwischen Bielefeld und Osnabrück, bietet eine abwechslungsreiche Tierwelt. Uhus nisten in den Felsen, Hermeline ziehen in alten Baumhöhlen ihre Jungen auf. Damhirsche äsen auf den Wiesen und liefern sich zur Brunftzeit erbitterte Kämpfe. Ein weiterer häufiger Bewohner des Teutoburger Waldes ist das Wildschwein - mit seiner langen Schnauze pflügt es Quadratmeter um Quadratmeter um. Die Tiere fressen alles, was ihnen vor die Schnauze kommt und verschaffen auch anderen Waldbewohnern durch ihre Wühlerei leichten Zugang zu Wurm und Wurzel. Tierfilmer Günter Goldmann begleitet eine Wildschweinrotte über ein Jahr, zeigt seltene Verhaltensweisen von den kleinen Frischlingen im Frühling bis zu den großen, kämpferischen Keilern in der herbstlichen Rauschzeit. Daneben zeichnet er ein liebevolles Porträt einer der schönsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands.


Am 23.07.15 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Mega-Baumhaus
In Texas ist alles eine Nummer größer als an anderen Orten. Dort gibt es nicht nur die fettesten Steaks, sondern in Zukunft auch eines der größten Baumhäuser des Landes. Denn Pete Nelson und seine Handwerker übertreffen sich in dieser Episode selbst. Die Baumhaus-Profis konstruieren ihrer Kundschaft ein riesiges Ranch-Haus in den Blätterwald. Darin kann die Großfamilie aus Waco zukünftig ihre Wochenenden genießen.


Am 23.07.15 16:45 - 17:30 Uhr auf 
arte: Laos - Entlang des Mekong
Nach Jahren einer selbst gewählten Isolation hat sich Laos vor knapp 15 Jahren vorsichtig dem Tourismus geöffnet. Da die Ressourcen des ostasiatischen Landes Begehrlichkeiten wecken, ist unsicher, ob es sich weiterhin seine idyllische Natur erhalten kann. Die unberührten Wälder und friedlichen Fischerdörfer an den Ufern des Mekong sind noch in der Lage, das zerbrechliche Gleichgewicht zwischen Umweltschutz und moderner Entwicklung zu halten. Der ehemalige Lehrer Jean-François Reumaux hat sich dem Schutz des Urwaldes und der dort lebenden Gibbons - einer großen und besonders bedrohten Affenart - verschrieben. "The Gibbon Experience" heißt das von ihm betreute Naturschutzprojekt.


Am 23.07.15 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis- Dominikanische Republik
Bear Grylls jüngster Überlebens-Trip führt ihn während der Hurrikan-Saison quer durch den Dschungel der Dominikanischen Republik. Geplagt von blutgierigen Moskitos und extrem hoher Luftfeuchtigkeit, sucht der Brite tief im Urwald nach Trinkwasser. Eine saubere Quelle ist in dieser Wildnis aber noch viel schwieriger zu finden als feste Nahrung. Vorausgesetzt man ist - was die Speisekarte betrifft - genauso hart im Nehmen wie der Ex-Soldat einer Sondereinheit. Der verspeist eine ausgewachsene Vogelspinne nämlich schon zum Frühstück ohne mit der Wimper zu zucken! Vorher entfernt Feinschmecker Grylls aber trotzdem die ekligen Haare an den acht Beinen.


Am 23.07.15 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Primaten mit Alarmanlage
Viele Gefahren lauern im Dschungel: Wie warnen Affen ihre Artgenossen vor natürlichen Feinden? Thomas D zeigt einen besonderen Intelligenztest und gibt bei "Wissen vor acht - Natur" Unterricht in Affensprache.


Am 24.07.15 07:10 - 08:00 Uhr auf 
ServusTV: Alaskas wilde Bären - Die Stadt der Bären
Umweltschützer Chris Morgan und Filmemacher Joe Pontecorvo lassen sich in der Wildnis Alaskas nieder, in der Nähe der größten Ansammlung von Graubären. Im Juni nützen die Bären die Zeit, um zu fressen, sich zu paaren und ihre Nachkommen großzuziehen. Morgan beobachtet die Entwicklung der Bären, während sie den Reichtum der Jahreszeit genießen und die komplexe hierarchisch aufgebaute, soziale Dynamik ihrer Bärengesellschaft erneut aufbauen.
(Wdh. heute 18.15-19.10 Uhr)


Am 24.07.15 07:20 - 07:45 Uhr auf 
arte: Eisbären ohne Lebensraum?
Die Arktis, der Lebensraum der Eisbären, ist bedroht. Die Erderwärmung war dort in den letzten Jahrzehnten doppelt so hoch wie im globalen Mittel. Riesige Eisflächen schmelzen, die Eisbären geraten in Bedrängnis. Noch wird die Zahl der wildlebenden Tiere auf 25.000 geschätzt. Wird es ihnen gelingen, sich an die veränderten Umweltbedingungen anzupassen? Die "X:enius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard treffen im Tierpark Berlin den Evolutionsbiologen Axel Janke, der sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die genetische Entwicklung des Eisbären beschäftigt hat.


Am 24.07.15 10:10 - 11:10 Uhr auf 
ServusTV: Alle Lebewesen sind miteinander verbunden (2/2)
In dieser Folge zeigt uns Yann Arthus-Bertrand zehn atemberaubende Schauplätze, bei denen die unbeschreibliche Artenvielfalt unseres Planeten bereits auf dem Spiel steht. Von Kenias Masai Mara Reservat bis zum Kilimandscharo, von den bedrohten Wäldern in Tasmanien bis hin zum vom Aussterben bedrohten Eisbären in Grönland. Eine faszinierende Reise voller spektakulärer Bilder und alarmierenden Erkenntnissen.


Am 24.07.15 10:30 - 11:15 Uhr auf 
arte: Costa Rica - Natur pur
Mehr als ein Drittel der Fläche Costa Ricas steht unter Naturschutz. Dieser Umstand hat das Land zu einem wahren Paradies für unzählige Tier- und Pflanzenarten gemacht. Die Landschaften sind von unglaublicher Vielfalt. So gibt es sanft abfallende Küsten und menschenleere Strände am Atlantik, eine zerklüftete Küste auf der Pazifikseite sowie Regen- und Mangrovenwälder im Inneren des Landes. Durch den zentralen Teil Costa Ricas ziehen sich Bergketten mit aktiven Vulkanen und wilden Flüssen und im Hochland wird Kaffee angebaut. Grundbedingung für den Schutz der Natur ist ein in Costa Rica bevorzugter verantwortungsvoller Ökotourismus. Mit gezielten politischen Maßnahmen - zum Beispiel der Schaffung von Naturparks - sowie mit Privatinitiativen soll heute die seit mehr als 40 Jahren betriebene Rodung der Wälder gestoppt werden. Und an umweltbewusste Tourismusveranstalter wird sogar ein entsprechendes Siegel vergeben.


Am 24.07.15 15:05 - 16:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - New Brunswick
Die Provinz New Brunswick in Kanada liegt zwischen Quebec und dem US-Bundesstaat Maine und besteht zu über 85 Prozent aus dichtwachsendem Wald - zusammen mit Moorgebieten und Grasebenen ein einzigartiges Ökosystem. Biologen, Wissenschaftler, Vogelkundler und nicht zuletzt ein Bären-Experte zeigen die Geheimnisse dieser in ihrer Ursprünglichkeit seltenen Naturwelt.


Am 24.07.15 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Die Liebes-Laube
Love is in the air! In dieser Episode konstruieren Pete Nelson und sein Team im Geäst einer 300 Jahre alten Douglasie ein zweistöckiges Flitterwochen-Baumhaus mit Wohn- und Schlafzimmer, Queensize-Bett und Balkon. Zur Feier des Tages werden in der Hochzeitssuite Champagner und Erdbeeren gereicht. Absolutes Highlight des Luxusdomizils für frisch Verliebte ist jedoch ein 60 Meter hoher Ausguck in der Baumkrone.


Am 24.07.15 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Die Rache der Schöpfung (1/3) - Invasion der Exoten
Exotische Tiere und Pflanzen, unerwünschte Eindringlinge, sogenannte Bioinvasoren, reisen als blinde Passagiere auf Schiffen, in Flugzeugen oder anderen Verkehrsmitteln nach Europa ein. Beschleunigt durch weltweiten Handel und Tourismus, rollt eine Welle invasiver Spezies so auch über Deutschland. Wie soll mit dieser Entwicklung umgegangen werden? Im Rostocker Institut für Biodiversitätsforschung wird genau beobachtet, wer, wann wie einreist und welche Folgen das für die Umwelt hat. Doch lückenlose Kontrolle ist unmöglich.


Am 24.07.15 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Die Rache der Schöpfung (2/3) - Untergang der Bienen
Stille herrscht auf Wiesen und Weiden in weiten Teilen der USA. Obstbauern klagen über Ernteverluste, denn zu wenig Blüten wurden bestäubt. Wo sind die Bienen geblieben? Manchen Imkern ist die Hälfte ihrer Völker eingegangen, andere verzeichnen Totalverlust. Nach der aus Südostasien importierten Varroamilbe und der amerikanischen Faulbrut droht nun durch den Kleinen Beutenkäfer neue Gefahr. Er kam in einer Schiffsladung von Südafrika nach Florida. Bienenexperte Dr. Peter Neumann von der Universität Halle sucht nach Bekämpfungsmethoden.


Am 24.07.15 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Die Rache der Schöpfung (3/3) - Angriff der Parasiten
In Aachen erkrankt ein Junge an der lebensbedrohlichen Tropenkrankheit Leishmaniose. Wie kann er sich angesteckt haben? In Soest kommen binnen weniger Tage knapp 300 Menschen mit Lungenentzündung ins Krankenhaus. Auch dort stehen die Ärzte vor einem Rätsel. Dann wird die Dermacentor-Zecke, eine Zecke aus den Tropen, als Überträger ausgemacht. Dr. Torsten Naucke von der Universität Bonn ist Parasitologe und Tiermediziner. Er beobachtet, dass vor allem Hunde immer häufiger von rätselhaften Erkrankungen befallen werden. Sie können Parasiten auch auf Menschen übertragen.


Am 24.07.15 21:15 - 22:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das coolste Baumhaus aller Zeiten
Auf nach Maine! Im 'Kiefernstaat' ist Pete Nelson ganz in seinem Element. Der Spitzenarchitekt baut seiner Kundschaft dort einen gemütlichen Unterschlupf mit flauschigen Kissen und einer 3,70 Meter langen Fensterfront in die Baumkrone. Von ihrem Kingsize-Bett aus haben Rob und Nancy einen herrlichen Ausblick auf die malerische Umgebung. Das Ehepaar wünscht sich schon lange ein Baumhaus, inklusive Bad und Kaminofen. Bei einem Budget von 150 000 Dollar sind solche Extras absolut kein Problem.
(Wdh. kommende Nacht 1.25-2.20 Uhr)


Am 25.07.15 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: Kolibris, die Meisterflieger
Mitten im ecuadorianischen Nebelwald in Südamerika schwirren Anna plötzlich „fliegende Edelsteine" um den Kopf: Es sind Kolibris, die kleinsten Vögel der Welt. Heike, die sich dort für den Schutz eines Regenwaldgebietes engagiert, zeigt ihr den Trick, wie sie die stets hungrigen Vögel im Nu anlocken kann: mit Zuckerwasser. Wie Mini-Hubschrauber stehen die Kolibris in der Luft und nehmen quasi im Vorbeifliegen einen Schluck von dem süßen Stoff. Wie das funktioniert, erfährt Anna, als Heike ihr Flügel an die Arme bindet und ihr zeigt, dass Kolibris ihre Flügel in Form einer liegenden Acht bewegen.


Am 25.07.15 10:30 - 11:00 Uhr auf 
BR: Blühende Blumenwiesen - Sind sie noch zu retten?
Artenreiche Wiesen mit zum Teil 30 oder mehr verschiedenen Blumenarten müssen heute weichen für den Anbau von Bioenergiepflanzen wie Mais oder Raps, für Einkaufszentren oder Wohnsiedlungen. So wird der Lebensraum zahlreicher Tier- und Pflanzenarten zerstört und die Umwelt wird gefährdet, weil der umgebrochene Boden bei Hochwasser kein guter Wasserspeicher mehr ist und obendrein oft über Jahrzehnte gespeicherte Treibhausgase freisetzt. Was ein Landwirt tun kann, um blühende Blumenwiesen zu erhalten, wollen Caro Matzko und Gunnar Mergner beim Biobauern Josef Schmidt aus Bayern herausfinden.


Am 25.07.15 12:45 - 13:30 Uhr auf 
NDR: Bambus - Das Wundergras
Die Dokumentation gibt einen Einblick in das Leben der Bambusbauern. Sie zeigt die Ernte und die vielfältige Verarbeitung des Bambus in China. Dabei werden auch die Grenzen des Wachstums einer am Bambus orientierten Landwirtschaft deutlich. Mittels Genmanipulation und künstlichem Dünger wollen Wissenschaftler seine Effizienz weiter steigern. Neben dem hohen Gebrauchswert von Bambus als Baustoff und Nahrungsmittel vermittelt der Film aber auch eine Ahnung von der Schönheit und ästhetischen Anmut des "Wundergrases".


Am 25.07.15 13:40 - 14:40 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Sumpfland - Die Atchafalaya-Sümpfe
Die Atchafalaya-Sümpfe im Herzen Louisianas, in den USA, stellen ein immenses Überschwemmungsgebiet dar. Die überfluteten Wälder, die durchzogen sind von sumpfigen Flussarmen, bieten einer erstaunlichen Anzahl von Pflanzen und Tieren einen letzten unberührten Zufluchtsort. Die Atchafalaya-Sümpfe sind die größten Flusssümpfe der Welt. Tausende junge Krabben machen hier jedes Jahr Halt auf ihrer Reise in den Norden. Fischadler ziehen ihren Nachwuchs in den Sümpfen auf. Hier und da erblickt man einen Alligator an der Wasseroberfläche. Und jede Nacht erklingt ein ohrenbetäubender Chor von Fröschen. Naturschützer und Wissenschaftler engagieren sich, um dieses fragile Ökosystem zu studieren und zu erhalten.


Am 25.07.15 17:00 - 17:30 Uhr auf 
SWR: Traumziel Kanada - Der Nordwesten
Die Nordwest-Territorien in Kanada gehören zu den eher unbekannten Reisezielen in Kanada. Die Region ist fünfmal so groß wie Deutschland und kaum erschlossen - gerade einmal 41.000 Menschen wohnen hier. Im Süden wachsen schier endlose Wälder, im Norden erstreckt sich die karge Tundra bis an den Horizont. Die Reise durch die Northwest-Territories beginnt in Fort Smith. Der kleine Ort ist das Tor zum Wood Buffalo National Park, in dem 6000 Waldbisons leben - ein Weltrekord.


Am 25.07.15 18:00 - 18:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Welt der Tiere - Räuberkinder
"Welt der Tiere" ist dabei, wenn Wolfsjunge erste Jagdversuche machen, Bärenkinder schwimmen lernen, Adlerküken sich so lange wie möglich verwöhnen lassen und kleine Kätzchen versuchen sich durchzubeißen. Wenn tief in den osteuropäischen Waldgebieten der letzte Schnee verschwindet, kommen langsam die Jungen der großen europäischen Räuber aus ihren Verstecken. Während der Sommermonate erlernen sie spielerisch Fähigkeiten für ihr späteres Raubtierleben. Es ist ihr erster Sommer. Unbeschwert und wohl behütet. Denn Bär, Wolf, Luchs oder Seeadler zeigen sich jetzt von ihrer sanften Seite: als liebevolle Eltern.


Am 25.07.15 19:00 - 19:45 Uhr auf 
BR: Wilde Pyrenäen - Sinfonie der Farben
Gut vierhundert Kilometer erstrecken sich steile Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und türkise Bergseen in der bis heute noch ursprünglichen Pyrenäen-Landschaft zwischen Mittelmeer und Atlantik. Ein Eldorado für unzählige Tiere und Pflanzen. In der französischen "Cirque de Gavarnie" ziehen Murmeltiere ihre Jungen auf und Bären wandern durch die Schlucht von Aran. Die Bartgeier kontrollieren jeden Tag riesige Reviere in der Bergwildnis, um im Segelflug nach Beute zu suchen. Mitte Juli verlässt der Bartgeiernachwuchs sein Nest, in eine Welt voller Abenteuer, in eine Welt von atemberaubender Schönheit.


Am 25.07.15 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Auf der Fährte der Tiger (1/3)
Verehrt, gefürchtet und gnadenlos gejagt: Tiger. In nur 20 Jahren könnten sie für immer von unserem Planeten verschwunden sein. Eine internationale Expedition des NDR und der BBC macht sich auf den Weg in das Königreich von Bhutan. Das Team will herausfinden, wie viele Tiger dort leben und vor allem wo. Wie die Teile eines Puzzles trägt das Team Informationen zusammen, die dazu beitragen könnten, eine Tiger-Schutzzone zwischen Nepal und China einzurichten. Bhutan wäre innerhalb dieses Korridors das Herzstück. Nur wenn das gelingt, haben die Großkatzen eine Zukunft.


Am 26.07.15 06:10 - 07:00 Uhr auf 
arte: Invasion der Pflanzen - Gefahr für Umwelt und Mensch?
Biologische Eindringlinge bedrohen die Pflanzenwelt Europas - und sie richten Schäden in Milliardenhöhe an. Langfristig drohen die heimischen Arten ganz zu verschwinden. Ob das Wettrennen gegen die eingewanderten Pflanzen überhaupt zu gewinnen ist, bleibt offen. Die Dokumentation stellt die Verbreitungswege der exotischen Pflanzen dar, zeigt den ökologischen und ökonomischen Schaden, den sie anrichten, und stellt verschiedene Bekämpfungsstrategien vor. Im Harz fürchten Förster angesichts der explosionsartigen Verbreitung von Drüsigem Springkraut und Japan-Staudenknöterich um den ökologischen Wert ihrer Flussufer, und an der französischen Atlantikküste setzen Naturschützer Schafe im Kampf gegen die invasiven Gewächse ein. Langfristig drohen die heimischen Arten ganz zu verschwinden. Ob das Wettrennen gegen die eingewanderten Pflanzen überhaupt zu gewinnen ist, bleibt offen.


Am 26.07.15 08:35 - 09:15 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Ax Men - Die Holzfäller - Auf neuen Pfaden
Der Konkurrenzkampf tobt heftiger denn je. Das Vater-Sohn-Gespann Craig und Gabe Rygaard sind wild entschlossen, ihren größten Konkurrenten, den Branchenkönig J. M. Browning zu Fall zu bringen. Seit Kurzem will sogar noch eine neue Firma das größte Stück vom hölzernen Kuchen abhaben: Pampac Logging will sowohl Rygaard als auch Browning ausstechen.
(Im Anschluss vier weitere Folgen, bis 12.30 Uhr)


Am 26.07.15 11:30 - 13:00 Uhr auf 
NDR: Schweden auf die norddeutsche Tour
Reporter Sven Tietzer macht sich mit seinem Oldtimer-Camper auf in den hohen Norden: nach Schweden. Sven Tietzer, gebürtiger Harzer, besucht Menschen, die ebenfalls aus Norddeutschland kommen und in Schweden eine neue Heimat gefunden haben. Unterwegs geht es vorbei an endlosen Wäldern und unzähligen Seen. Für das Überleben zwischen Elchen und Bären in der verregneten Wildnis stellt sich der NDR Reporter allerdings als absolut ungeeignet heraus. Und er hätte es sich auch einiges leichter vorgestellt, auf einen Stockholmer Großstadtbaum zu klettern. Zum Glück gibt es Thilo Beeker an seiner Seite, den Pfleger unzähliger Hauptstadtbäume. Er hat das Leben in Norddeutschland gegen das in Schweden getauscht und bezeichnet sich selbst augenzwinkernd als "Baum-Nerd". Thilo Beeker ist einer von mehreren Norddeutschen, die Sven Tietzer auf seiner Reise besucht. Alle haben eines gemeinsam: Für sie ist Schweden zur Wahlheimat geworden, aus den unterschiedlichsten Gründen. Der ehemalige Busfahrer Peter Jäkel hat sich in die Einsamkeit der schwedischen Wildnis verliebt. Er nimmt Sven Tietzer mit auf die Suche nach Bibern und Elchen.


Am 26.07.15 12:30 - 13:15 Uhr auf 
EinsPlus: Mississippi - Der wilde Norden (1/2)
Der Mississippi ist ein Fluss der Superlative, eine nordamerikanische Legende. Der wasserreichste und mächtigste Fluss der USA legt von der Quelle in Minnesota bis zu seinem riesigen Mündungsgebiet bei New Orleans fast 4.000 Kilometer zurück. Er durchquert nahezu das gesamte Staatsgebiet der USA und fließt durch acht Bundesstaaten. In Minnesota treffen sie auf einen der größten Überwinterungsplätze des Weißkopfseeadlers, dem Wappentier der USA. Die mächtigen Greifvögel holen sich in waghalsigen Flugmanövern ein Blässhuhn nach dem nächsten aus den Fluten. Gut 200 Kilometer weiter südlich lebt der Rotluchs. Die schöne Wildkatze wird nur gut doppelt so groß wie eine Hauskatze und ist, ähnlich wie sie, eine hervorragende Jägerin. Im mittlerweile hohen Schnee haben selbst Baumwollschwanzkaninchen, die perfekt Haken schlagen, keine Chance, ihr zu entkommen. In den Wäldern Minnesotas haben dank strengen Schutzes Wölfe überlebt. Einst stark bejagt, sind es mittlerweile wieder gut 3.000 Exemplare. Für den behäbigen Baumstachler ist das schlecht, einem erfahrenen Wolf kann er auch mit seinen Stacheln nichts entgegensetzen.
(Wdh. morgen 9.30-10.15 Uhr)


Am 26.07.15 13:15 - 14:00 Uhr auf 
rbb: Expedition 50 Grad - Europa
Die letzte Etappe der Expedition stellt Europa vor. Sie führt entlang des 50. Breitengrades zu den letzten Juwelen im Mosaik der mittel- und osteuropäischen Kulturlandschaften. Durch regelmäßig wiederkehrende Naturereignisse wie Überschwemmungen gedeihen Auwälder, in denen Auerochsen, Fischotter und Schwarzstörche leben; in den Urwäldern entlang des 50. Breitengrads gehen Wölfe und Luchse auf Beutezug. Große Pflanzenfresser wie Auerochsen, Rothirsche, Wisente und Wildpferde lebten und leben heute wieder in Europa. Kommen diese Tiere in ausreichender Zahl vor, entstehen Freiflächen und offene Landschaften, die Raum bieten für andere Bewohner. So finden Abertausende Vögel hier wieder Rastplätze während ihres Zuges, und Kraniche bleiben als Brutvögel. Die großen Pflanzenfresser waren und sind die natürlichen Landschaftsarchitekten Mittel- und Osteuropas, die Baum- und Strauchtriebe rigoros kleinhalten. Neben ihnen sind es die Biber, die die Landschaften verändern, indem sie Seen aufstauen, in denen Fichten und Birken ertrinken, und im Wald freie Flächen entstehen lassen. Der Samenanflug kann nicht jede Lücke schließen, und so entstand im gemäßigten Klima Europas entlang des 50. Breitengrades neben den Laubmischwäldern eine abwechslungsreiche Landschaft mit großem Artenreichtum.


Am 26.07.15 13:45 - 14:30 Uhr auf 
arte: Der Regenwald im Kongobecken
Nach dem Amazonasgebiet beherbergt das Kongobecken die zweitgrößten zusammenhängenden Regenwälder der Welt. Dieser Regenwald ist das artenreichste Wildgebiet Afrikas und ein Paradies für Gorillas, Schimpansen, Zwergbüffel, Bongos und Waldelefanten. Seit Tausenden Jahren leben die Bayaka-Pygmäen in dieser Region und haben beim Jagen, Ernten und Fischen außerordentliche Fertigkeiten entwickelt. Die wichtigste Handelsstraße im undurchdringlichen Dschungel ist der Fluss Sangha. Er bildet gleichzeitig den natürlichen Lebensraum für Mauersegler, Reiher, Flusspferde und Krokodile.


Am 26.07.15 14:30 - 15:10 Uhr auf 
arte: Naturparadiese Afrikas - Die Virunga-Kette
Das Virunga-Gebirge ist Teil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs und zählt zu den schönsten Naturschauplätzen Afrikas. Auf den dicht bewaldeten Vulkanhängen, deren höchster Gipfel rund 4.500 Meter erreicht, leben Schimpansen und andere Affenarten, darunter der Berggorilla. Trotz ihrer imposanten Körpergröße von 1,40 bis 2,00 Meter sind die Berggorillas äußerst gesellige und friedfertige Tiere. Die polygamen Sippen werden jeweils von einem sogenannten Silberrücken, einem männlichen Gorilla ab dem 12. Lebensjahr, angeführt und beschützt. Pro Tag vertilgt jedes Tier an die 25 Kilogramm Pflanzennahrung. Neben dem Virunga-Massiv birgt das afrikanische Rift Valley eine weitere, für ihre fantastischen Pflanzengiganten bekannte Gebirgskette. Aus dichten Nebelschichten ragt das Ruwenzori-Gebirge, auch Mondgebirge genannt, dessen schneebedeckte Gletscherberge 5.000 Meter erreichen. Einer der größten afrikanischen Nationalparks, der Queen Elizabeth National Park, beheimatet 500 Vogel- und 95 Säugetierarten, darunter Flusspferde, Elefanten, Leoparden, Löwen und Schimpansen. Die im Dschungel des Grenzgebietes zwischen Uganda, Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo lebenden Batwa-Pygmäen ernähren sich als Jäger und Sammler von Pflanzen und Früchten sowie von Kleintieren, die sie mit vergifteten Pfeilen oder Netzen jagen.


Am 26.07.15 14:45 - 15:15 Uhr auf 
ZDF: Zoos mit Zukunft?
Tiere hinter Gittern: ein Grund für das schlechte Image vieler Zoos. Wie müssen sich Zoos verändern, um Tiere in Zukunft besser zu halten? Könnten sie zur Rettung bedrohter Arten beitragen? Der Zoo Leipzig entwickelt ein Konzept für die Zukunft: Artgerechte Tierhaltung, Zuchtprogramme für bedrohte Tiere, Bildungsangebote und spannende Erlebnisse sollen für hohe Akzeptanz sorgen. Die Zeiten, in denen Tiere nur zu kommerziellen Zwecken zur Schau gestellt wurden, sind lange vorbei. In modernen Zoos müssen nur noch wenige Tiere ihr Leben hinter Gitterstäben fristen. Im besten Fall bewegen sie sich in großzügig angelegten, ihrer Heimat nachempfundenen Landschaften. Nur noch sehr selten stammen die Tiere aus der Wildnis. Die meisten von ihnen werden in Zoos geboren. Eine Strategie des Welt-Zooverbandes fordert, dass Zoos heute vor allem dem Natur- und Artenschutz dienen und die Öffentlichkeit für diese Themen sensibilisieren sollen. Angesichts der Tatsache, dass bereits jede vierte Säugetierart, jede achte Vogelspezies und ein Drittel aller Amphibien vom Aussterben bedroht sind, müssten die Zoos eigentlich eine wichtige Rolle im internationalen Artenschutz spielen.
(Wdh. kommende Nacht 4.05-4.35 Uhr)


Am 26.07.15 15:30 - 16:00 Uhr auf 
BR: Welt der Tiere - Hufis Rückkehr
Modernste High-Speed- und Infrarot-Kameratechnik bieten faszinierende Einblicke in die verborgene Welt der Großen Hufeisennase. Diese Fledermausart ist ein besonders spezielles Exemplar in der Tierwelt. Der Film zeigt, dass die Große Hufeisennase mit Engagement und Know-How gerettet werden kann. Bayern ist um ein Naturjuwel reicher.


Am 26.07.15 16:05 - 16:45 Uhr auf 
ZDFneo: Der geheime Kontinent (1/2) - Was geschah vor Kolumbus?
"Der geheime Kontinent" erzählt eine legendäre Geschichte aus einem neuen Blickwinkel: Die Entdeckung Amerikas - und wie sie die Lebensbedingungen auf der Welt für immer veränderte. Es ist die Geschichte des "Columbian Exchange", des größten Kulturaustauschs der Weltgeschichte durch den Transport von Pflanzen, Tieren, Bakterien, Genen von und nach Amerika. Der erste Teil erzählt von der Kultur und dem Reichtum des amerikanischen Kontinents vor Kolumbus. 100 Millionen "Indianer" lebten hier - in komplex organisierten Gemeinschaften. Zum Beispiel das Volk von Cahokia. Die sesshaften Bauern am Mississippi hatten Mais zu einer Nutzpflanze veredelt, bauten Großstädte und handelten in ganz Nordamerika. "Terra X" rekonstruiert die Lebenswelt dieser Ureinwohner: An Originalschauplätzen begibt sich das Team auf die Suche nach ihrer Zivilisation, mit modernster Computergrafik wird ihre Architektur animiert. Es war eine planvolle Zivilisation: Mit gezielter Feuerwirtschaft gelang es den Menschen, große Flächen urbar zu machen. Außerdem erfreuten sie sich üppiger Fischbestände und einer Vorratskammer von 30 Millionen Büffeln. Europa sieht zur selben Zeit ganz anders aus. Die gleiche Zahl von Menschen lebt hier auf einem Zehntel des Landes. Europas Wälder sind abgeholzt, die Flüsse leer gefischt und verschmutzt. Die Städte wachsen, das Land wird knapp - Europa gerät an seine Grenzen.


Am 26.07.15 16:45 - 17:30 Uhr auf 
ZDFneo: Der geheime Kontinent (2/2) - Sie kamen über das Meer
Der zweite Teil des Films erzählt, wie sich Natur und Leben Amerikas durch die Ankunft der Weißen verändern und wie auch Europa davon profitiert. Die Spanier bringen das Pferd - und bald bevölkern Millionen von Mustangs die nordamerikanischen Prärien. Dann kommt das europäische Hausschwein - es wird die Nahrungsgewohnheiten der Menschen komplett verändern. Die Wälder verschwinden, Getreide, Apfel- und Kirschbaum aus Europa kommen - und die europäische Honigbiene, ein fleißiger Bestäuber. Schon um die Mitte des 19. Jahrhunderts hat sich so der wilde Kontinent Amerika in ein zweites Europa verwandelt. Dabei wurden die Ureinwohner verdrängt - nicht durch Kriege, sondern durch lautlose Eroberer: die Krankheitserreger von Pocken und Pest. Amerikanische Seuchen kommen nach Europa: Die Syphilis wird einen Millionentribut fordern. Doch amerikanische Pflanzen werden hier das Überleben von Millionen sichern: Die südamerikanische Kartoffel ernährt Arbeiter und Proletariat, Tomaten und Paprika bereichern den Esstisch, der Truthahn das Festgericht. Die Nahrungsmittel aus der Neuen Welt werden die europäische Landwirtschaft revolutionieren und zu einer Bevölkerungsexplosion führen.


Am 26.07.15 20:15 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Die Wümme flussaufwärts - Wo der Wolf wieder zu finden ist
Heike Götz fährt raus aufs Land, dahin, wo Wiesen und Wälder zu finden sind. Für viele Großstädter aus Hamburg und Bremen ist das Leben dort ein Traum. Künstler suchen die Abgeschiedenheit auf dem Land, Familien wünschen sich, dass ihre Kinder in der überschaubaren Welt einer Dorfgemeinschaft groß werden, und manche Menschen nehmen sich dort eine Auszeit. Für alle ist Platz entlang der Wümme. Auch der Wolf ist in die Region entlang des kleinen Flusses Wümme zurückgekehrt. Im Wolfcenter Dörverden beschäftigen sich Christina und Frank Faß mit dem Verhalten dieses faszinierenden Tieres.


Am 26.07.15 22:15 - 23:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Festgefahren
Bobby Goodson braucht dringend neues Holz. Per Helikopter fliegen er und seine Männer in ein viel versprechendes Gebiet, um abzuschätzen wie rentabel das Vorkommen dort ist. Die Bäume sind gut, die Holzqualität entsprechend hoch. Doch lohnt es sich wirklich, eine kilometerlange Straße bis in die entlegene Region zu bauen? Unterdessen kämpft ein Baggerfahrer der Firma gegen den matschigen Untergrund. Hoffnungslos im Morast versunken, bleibt ihm keine andere Wahl, als auf die Hilfe seiner Kollegen zu warten. Doch die sollten sich besser beeilen: Wenn die Maschine noch tiefer abrutscht, droht ein Wasserschaden im Motorraum – und das wäre eine Katastrophe für das finanziell angeschlagene Unternehmen.
(Wdh. kommende Nacht 2.35-3.30 Uhr)


Am 27.07.15 03:55 - 04:40 Uhr auf 
phoenix: Tief im Regenwald (1/2) - Im Bann des Kaimans
Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden. Schwerer als Bison oder Grizzlybär und genauso lang wie die Salzwasserkrokodile Australiens, ist der Mohrenkaiman ein wahrer Gigant im Regenwald. Bisher weiß die Wissenschaft kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet. Der Mensch ist der einzige wirkliche Feind dieser Echsen, die sich seit den Zeiten der Dinosaurier unverändert behaupten konnten. Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht. Bei ihren Begegnungen mit dem Mohrenkaiman erhalten sie einen einmaligen Einblick in das Leben der "Urzeitmonster" und entdecken in ihnen viel mehr als nur unberechenbare Fressmaschinen.


Am 27.07.15 04:40 - 05:25 Uhr auf 
phoenix: Tief im Regenwald (2/2) - Auf der Spur der Harpyie
Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden. Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Harpyien sind in der Mythologie grausige Luftgeister, halb Vogel, halb Frau. In der Zoologie zählen sie zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären. Ihren scharfen Augen entgeht keine Bewegung, und kein anderer Vogel fliegt so lautlos und wendig durch das Geäst der Bäume. Ihre Nester liegen 40 und mehr Meter hoch in den alles überragenden Kapokbäumen. Während ihrer abenteuerlichen Expedition erhalten die beiden Tierfilmer nicht nur faszinierende Einblicke in das Leben der Harpyien, sie finden auch verwunschene Landschaften und begegnen zahlreichen fremdartigen Tieren wie dem Riesengürteltier oder der Tayra, einer in Mittel- und Südamerika lebenden Raubtierart aus der Familie der Marder.


Am 27.07.15 07:00 - 07:30 Uhr auf 
rbb: Berliner Pflanzen - Das wilde Grün der Großstadt
Wie in London, Rom und Wien gibt es auch für Berlin einen Atlas der wild wachsenden Pflanzen. Nach dem Mauerfall hatten sich Botaniker aus Ost und West gemeinsam auf jahrelange Suche begeben nach den grünen Schätzen der Hauptstadt - und Erstaunliches gefunden: 1400 Wildpflanzen. Etwa die Hälfte davon sind "Ausländer" - wie das Pennsylvanische Glaskraut oder der Götterbaum. Im Niemandsland zwischen Ost und West und entlang stillgelegter Bahngleise konnte eine interessante Wildnis entstehen. In poetischen Bildern erzählt der Film vom Kommen und Gehen des wilden Grüns und wie es im Großstadtdschungel überleben kann.
(Wdh. kommende Nacht 4.15-4.45 Uhr)


Am 27.07.15 07:10 - 08:00 Uhr auf 
ServusTV: Alaskas wilde Bären - Die Reise in den Norden
Umweltschützer Chris Morgan erforscht die Welt der Schwarzbären, die im Randgebiet zwischen der städtischen Umgebung von Anchorage und der Wildnis leben. Sowohl Mensch als auch Tier haben sich an das Zusammenleben gewöhnt. Manche Bären fühlen sich in dem städtischen Umfeld so wohl, dass der Golfplatz zu ihrem neuen Revier geworden ist. Danach reist Morgan zum Denali National Park und nach Prudhoe Bay.


Am 27.07.15 10:30 - 11:10 Uhr auf 
arte: Expedition Wolf (1/2)
Vor einiger Zeit kehrten die Wölfe in die amerikanischen Wälder zurück. Und der alte Kampf zwischen Mensch und Wolf flammte wieder auf. Ist der Wolf eine gefährliche Bestie oder vielmehr ein geselliges und intelligentes Wesen? Kündet seine Rückkehr von besseren Zeiten für die Fauna der Region, oder wird sie den Konflikt zwischen Mensch und Tier noch verschärfen? Was benötigt der Wolf zum Überleben? Was geschieht, wenn Wolf und Mensch aufeinandertreffen? Erster Teil einer spannenden Nachforschung auf der Fährte des Wolfs.


Am 27.07.15 11:10 - 12:00 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Bamazon - Goldfieber am Amazonas - Willkommen im Dschungel
Das Abenteuer beginnt. Acht arbeitslose Bauarbeiter fliegen in den Dschungel, um dort das große Gold zu finden. Doch schon der Einstieg in das Himmelfahrtskommando bringt den ersten schweren Rückschlag, der den Teilnehmern verdeutlicht, auf was sie sich da eingelassen haben. Scheitert das Projekt schon bevor er richtig startet?


Am 27.07.15 15:00 - 16:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Schwarzwaldförster Klaus Echle lebt seinen Traum
Arbeiten in der Natur bei Wind und Wetter: Wenn Förster Klaus Echle in seinem Revier in Freiburg-Günterstal unterwegs ist, weiß er, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat. Die Natur und die Tiere liebte er schon immer. Aber eigentlich stand sein Lebensweg bereits fest: Wildschwein und Rehrücken gab es für ihn zunächst nur in Sterne-Küchen. Bis der gelernte Koch seinem Herzen folgte und aus seinem ursprünglichen Beruf ausstieg. Förster seien eine Art Feuerwehr, sagt Klaus Echle. Kein Tag ist wie der andere. Per Handy immer erreichbar kümmert sich der Förster um Wild und Wald, um verletzte Tiere oder Unwetterschäden, um Holzwirtschaft und den Erhalt einzigartiger Naturlandschaften.
(Wdh. morgen 11.00-12.00 Uhr)


Am 27.07.15 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Schaumkronen und Baumkronen
In Glenmont, Ohio, zimmern Pete Nelson und sein Team ihrer Kundschaft ein 75 000 Dollar teures Baumhaus mit Kirchenglasfenstern, einem gotisch anmutenden Gewölbedach und einer 100-Liter-Brauanlage auf den Leib. Die Konstruktion ist perfekt in die ländliche Umgebung integriert. Als Standort für das Projekt haben die Profihandwerker eine robuste Eiche ausgewählt.


Am 27.07.15 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Die Pechsträhne
Die wildromantische Idylle des Holzfällerlebens trügt, denn der Broterwerb in den Wäldern Amerikas ist extrem hart und gefährlich. Das gilt auch für die Männer des Pelletier-Clans im Bundesstaat Maine. 20 volle Wagenladungen Holz müssen die hart gesottenen Burschen pro Tag roden und abtransportieren, um ihr Soll zu erfüllen und nicht in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Dieser immense Druck macht den Job noch riskanter. Auch die Fahrer der Trucks sind davon nicht ausgenommen: Viele Stunden am Tag steuern sie ihre Fahrzeuge mit über 100 Tonnen Gewicht bei widrigstem Wetter durchs Gelände, und das möglichst schnell. Unfälle sind unter solchen Bedingungen vorprogrammiert.


Am 27.07.15 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Kielings wildes Deutschland (1/2)
Vielen Menschen sind die Naturschätze Deutschlands so unbekannt wie ein fremder Kontinent. Der Tierfilmer Andreas Kieling entdeckt dieses wilde Deutschland. Urige Wälder, Wildnis, weite und stille Natur soweit das Auge reicht - das gibt es nicht nur in Kanada, Südamerika oder Australien, sondern auch bei uns in Deutschland, oft nur wenige Autominuten von der eigenen Haustür entfernt. Fast 60.000 Kilometer reist der bekannte Tierfilmer zusammen mit seinem Team und Hündin Cleo durch Deutschland: von den Alpen bis zum Wattenmeer, von den Mittelgebirgen bis zu den großen Flusstälern.


Am 27.07.15 21:00 - 21:45 Uhr auf 
3sat: Kielings wildes Deutschland (2/2)
Der Tierfilmer Andreas Kieling reist quer durch Deutschland, dieses Mal überall dorthin, wo sich die Tierwelt in direkter Nachbarschaft zum Menschen eingenistet hat. Für Tiere und Pflanzen ist Deutschland längst Einwanderungsland: Heute existieren hier 4.000 Arten mehr als vor 20 Jahren. Viele von ihnen nutzen geschickt Lebensräume, die die Menschen geschaffen haben. Erstaunlicherweise können sich die wilden Bewohner gerade dort zurückziehen und finden genug zu fressen. Selbst in den Großstädten hat die Artenvielfalt in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen: Füchse, Vögel oder Biber gehören vielerorts zum Stadtbild.


Am 27.07.15 22:00 - 22:45 Uhr auf 
WDR: Ausgezwitschert - Singvögel in Gefahr
Alle Vögel sind schon da? Das alte Volkslied stimmt schon lange nicht mehr. Tatsächlich sind in den letzten Jahrzehnten die Bestände der meisten heimischen Singvögel so kontinuierlich wie besorgniserregend geschrumpft. Einst weitverbreitete Vögel, wie den Kiebitz oder die Lerche, haben die meisten Kinder noch nie gesehen. Der Artenschwund beunruhigt schon lange nicht mehr nur die Ornithologen - auch zahllose Vogelliebhaber stellen fest, dass sie meist nur noch die allgegenwärtigen Spatzen, Amseln und Meisen beobachten können. Autorin Friederike Lorenz forscht auf dem Acker und in den Städten nach den Gründen des Artenschwundes.


Am 28.07.15 04:10 - 04:30 Uhr auf 
phoenix: Ontario - Kanadas wilder Osten
Die Geschichte der kanadischen Provinz Ontario ist vor allem die Geschichte der Irokesen, Huronen, Cree und Ojibwe. Ihre Kultur damals und heute und der Konflikt zwischen First Nations und "Siedlern" - das sind zentrale Themen des Films. Wir besuchen ein Pow Wow in Midland und erleben Tänze und Gesänge verschiedener Stämme. Wir streifen durch die Wälder des Algonquin Provincial Park und sehen die malerische Seenlandschaft aus der Vogelperspektive. Mit dem historischen Zug Polar Bear Express fahren wir an den Südrand der Hudson Bay, nach Moose Factory, und besuchen ein Dorf der Cree.In der rekonstruierten Siedlung und Mission Sainte Marie among the Hurons erfahren wir mehr über den Zusammenprall der Kulturen im 17. Jahrhundert: als französische Jesuiten versuchten, die Huronen und Irokesen zum einzig wahren Glauben zu bekehren. Auf Manitoulin Island schließlich treffen wir einen Medizinmann der Ojibwe, der über das Verhältnis seines Volks zur Natur spricht.


Am 28.07.15 10:15 - 11:10 Uhr auf 
arte: Expedition Wolf (2/2)
Der Wolf wurde früher gejagt und galt Mitte des letzten Jahrhunderts fast überall in Nordamerika als ausgestorben. Doch seit einigen Jahren haben Wölfe die amerikanischen Wälder zurückerobert. Unlängst wurde ein Rudel an einem wenige Stunden von Seattle entfernten Ort im Bundesstaat Washington gesichtet. Angeblich sollen sich die Wölfe an verschiedenen Orten im "Evergreen State" aufhalten. Ein Team aus Forschern, Experten und Filmemachern ist in der Wildnis Washingtons unterwegs, um die Neuankömmlinge zu beobachten. Monatelang sind sie den Wolfsrudeln per Flugzeug, Hubschrauber, mit Schlitten, Motorschlitten, Skiern und Schneeschuhen auf der Spur. Eine gefährliche Mission in rauer Gebirgslandschaft, die dem Team Höchstleistungen abverlangt und bei der modernste Kameras und bahnbrechende Kartierungstechniken zum Einsatz kommen.


Am 28.07.15 11:10 - 12:00 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Bamazon - Goldfieber am Amazonas - Gefahren der Wildnis
Darryl und John haben einige Probleme, allerhand Raubtieren auszuweichen, doch am Ende gelingt es ihnen, den Bagger aus dem tiefen Dschungel zu holen. Der Rest des Teams kriegt den ersten Anfall von Goldfieber; nur einer von ihnen leidet an einer anderen, deutlich schlimmeren Krankheit.


Am 28.07.15 15:00 - 16:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Deutschland
Von der wilden Natur an der Ostseeküste bis zu den dichten Waldgebieten Bayerns und den südlichen Alpen: Deutschland besitzt zahlreiche ausgedehnte Naturschutzgebiete. Ihr Erhalt gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Landes und wird äußerst vielfältig umgesetzt. So stehen in der Nordsee 20.000 Seerobben unter der ständigen Beobachtung von Biologen und Tiermedizinern und vor Usedom wird versucht, den europäischen Bison wieder anzusiedeln.


Am 28.07.15 15:15 - 16:10 Uhr auf 
N24: Sägewerk in Westaustralien - Wie Eukalyptusbäume verarbeitet werden
Australien gilt als der trockenste Kontinent der Welt und dennoch ist das Land einer der größten Holzexporteure weltweit. Ausgerechnet Eukalyptusbäume, die viel Wasser brauchen, liefern im Südwesten Australiens den gewinnbringenden Rohstoff. In Pemberton stehen eine gigantische Holzfabrik und auch die größte Kreissäge der Welt.


Am 28.07.15 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Haus von der grünen Insel
In Orange County, Kalifornien, trifft Pete auf eine irischstämmige Familie. Ihr Garten beherbergt mit einem perfekt gewachsenen Olivenbaum einen idealen Platz für ein keltisch inspiriertes Baumhäuschen. Um den Kindern, Tausende von Kilometern von den Familienwurzeln entfernt, irische Bräuche nahezubringen, gestaltet der Architekt ein traditionelles Baumhaus mit irischen Elementen. Es besticht durch sein kreisförmiges Design, handgefertigte Möbel, einen Kamin und ein Grasdach! Ein ganz besonderer Platz zum Relaxen, Spielen und um der familiären Wurzeln zu gedenken.


Am 28.07.15 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Die grüne Gefahr
Immer mehr fremde Pflanzen verbreiten sich in der norddeutschen Natur und werden zur Gefahr für die Umwelt. Mit unterschiedlichen Methoden bekämpfen Naturschützer in ganz Niedersachen die grünen Einwanderer. Im Harz beobachtet Roland Steffens seit Jahren, wie der Japan-Knöterich Eichen- und Buchenwälder zurückdrängt. Mit konventionellen Pflanzenbekämpfungsmitteln ist er bislang gescheitert. Nun will der Förster den Waldboden mit riesigen Kunststoffplanen schützen. In Ostfriesland macht sich Gewässerökologe Andreas Hussner große Sorgen um den Fluss Leda. Dort überwächst eine Wasserpflanze aus Amerika mit großer Geschwindigkeit die heimischen Seerosen. Ein Bagger muss anrücken, bevor Wasservögel die Samen des Fremdlings in Seen und Flüsse tragen. Und vom Hafengelände in Bremen hat sich eine Art ausgebreitet, die sogar zur tödlichen Gefahr für Pferde und Weidetiere werden kann: Das aus Südafrika stammende, giftige Schmalblättrige Greiskraut. Die Dokumentation begleitet Menschen, die gegen die Einwanderer kämpfen und geht der Frage nach, ob der Vormarsch der eingewanderten Pflanzen überhaupt noch gestoppt werden kann.
(Wdh. morgen 13.05-13.35 Uhr)


Am 28.07.15 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Eine Woche in der Hölle
In den Wäldern von Maine gießt es wie aus Eimern. Und dieser Dauerregen kostet das Unternehmen der Pelletiers enorm viel Geld. Als nach einer halben Ewigkeit wieder die Sonne scheint, können die Männer endlich mit dem Abstransport des Holzes zum Sägewerk beginnen. Doch schon offenbart sich das nächste Problem: Einer der Verlade-Bagger streikt. Und ohne den läuf gar nichts. Solange der Skidder stillt steht, können die Lastzüge nämlich nicht bestückt werden. Während Maschinenschlosser Roger Parody versucht, das schwere Gerät so schnell wie möglich wieder flott zu machen, heckt Eldon Pelletier einen riskanten Plan aus: Bei der nächsten Fahrt will er zwei voll beladene Anhänger anstelle von einem an seine Zugmaschine hängen, um verlorene Zeit gut zu machen.


Am 29.07.15 05:00 - 05:45 Uhr auf 
ZDFneo: Expedition in die Südsee - Georg Forster
Er ist einer der größten deutschen Entdecker - sein Name ist fast unbekannt: Im Jahre 1772 erhält Georg Forster zufällig die Möglichkeit, James Cook auf einer Weltumseglung zu begleiten. Dabei wird Georg Forster über 400 unbekannte Pflanzen- und Tierarten entdecken. Als einer der ersten Ethnologen hinterlässt der junge Deutsche nicht nur zahlreiche Naturforschungen, sondern er zeichnet sich vor allem durch seine Persönlichkeit aus. Georg Forster ist ein ungewöhnlicher Zeitgenosse des 18. Jahrhunderts. Anders als die meisten glaubt er nicht an die naturgegebene Überlegenheit der weißen Europäer. Die Menschen der Südsee sind für ihn nicht weniger wert als seinesgleichen in Europa. Vorurteile kennt Forster nicht, dafür aber eine kritische Haltung gegenüber all denen, die ihre Völker beherrschen.


Am 29.07.15 05:45 - 06:10 Uhr auf 
ZDFneo: Die Welt in Jahrmillionen - Die Savannen Amazoniens
Für "The Future is wild" hat sich ein Team von 16 internationalen Wissenschaftlern zusammengeschlossen, um Antworten zu geben auf Fragen zur Zukunft unserer Welt. Die Welt in Millionen von Jahren. Wie mag sie wohl aussehen? Welche Lebewesen bevölkern dann unseren Planeten? Mit Hilfe modernster Computeranimationen ist es den Wissenschaftlern gelungen, eine spektakuläre Vision von der Zukunft zu erschaffen. In fünf Millionen Jahren herrscht Eiszeit auf der Erde. Am Amazonas lösen riesige Savannen den Regenwald ab, da ein Großteil des Wassers in den Polkappen gebunden ist und die Niederschlagsmenge immer weiter abnimmt. In den Weiten des Amazonasbeckens setzen furchterregende Renngreife ihren Opfern auf zwei starken Beinen nach. Ähnlich wie die fleischfressenden Dinosaurier der fernen Vergangenheit nutzen diese flugunfähigen Raubvögel kurze, scharfe Klauen an den vorderen Gliedmaßen, um ihre Beute festzuhalten und vor dem Verschlingen in Stücke zu reißen.


Am 29.07.15 07:15 - 07:45 Uhr auf 
arte: Ein Moped auf Reisen - Holzwege
In Schleswig-Holstein sind Kultur und Lebensweise sehr von der Holzwirtschaft geprägt. Der Förster Helge Zar führt den Mopedreisenden François Skyvington durch das größte private Waldgebiet des Landes. Zusammen mit dem Holzhacker Peter Isenberg, der ausschließlich mit Pferden arbeitet, dringt François tiefer in den Wald vor. Seine Zugpferde sind für die Arbeit in dem dichten, jahrtausendealten Wald wie gemacht. In der kleinen Stadt Preetz trifft François auf Lorenz, der mit viel Leidenschaft den Holzschuh vor dem Verschwinden bewahren will. François beschließt seine Reiseetappe in der historischen Hafenstadt Flensburg.


Am 29.07.15 07:30 - 08:00 Uhr auf 
rbb: Wolf, Biber und Kormoran - geschützte Feinde?
Gerissene Schafe, leer gefischte Seen, abgenagte Bäume - wilde Tiere machen Bauern und Fischern das Leben schwer. Wölfe, Biber und Kormorane waren einst fast ausgerottet, nun wandern sie wieder ein und vermehren sich rasant. Auch weil sie in Brandenburg und Berlin kaum noch Gegenspieler haben. Manch betroffener Jäger würde gern die Flinte anlegen, doch diese Arten stehen unter Schutz. Wie aber sind die Konflikte zu lösen? Die Lausitz hat die größte Wolfsdichte in ganz Europa. Man kann stolz darauf sein. Oder die gelungene Naturschutzpolitik verfluchen, wenn der Wolf die Schafe reißt. Oder wenn die Biberfamilie Felder unter Wasser setzt. Beide Arten sind mit der Berner Konvention von 1979 streng geschützt. Unerwartet schnell und zahlreich haben die einst Ausgerotteten die europäischen Landschaften zurückerobert. Eine Erfolgsgeschichte – mit Risiken und Nebenwirkungen.


Am 29.07.15 09:35 - 10:30 Uhr auf 
PRO7 MAXX: The Bear Man of Kamchatka
Wie eine echte Mutter zieht der kanadische Bärenexperte Charlie Russell verwaiste Grizzlys auf. In rührenden sowie humorvollen Szenen gibt der mehrfach preisgekrönte Film "The Bear Man of Kamchatka" Einblicke in die ungewöhnliche Aufzucht und Auswilderung der beiden Jungbären Andy und Melisse.


Am 29.07.15 10:10 - 11:10 Uhr auf 
ServusTV: David Attenborough - Die Zukunft unseres Planeten
Der britische Dokumentarfilmer Sir David Attenborough war über 50 Jahre lang stets an vorderster Front. In diesem Zeitraum wurde er Zeuge der Veränderung der Erde. In diesem Porträt zeigt Attenborough nun, welch starken Einfluss der Mensch auf seine Umwelt nahm. Attenborough nimmt mit in den Londoner Zoo, aber auch in den Urwald Borneos und erinnert sich an seine bewegenden Begegnungen mit Berggorillas, Blauwalen und der Riesenschildkröte Lonesome George.


Am 29.07.15 10:20 - 11:10 Uhr auf 
arte: Invasion der Pflanzen - Gefahr für Umwelt und Mensch?
Biologische Eindringlinge bedrohen die Pflanzenwelt Europas - und sie richten Schäden in Milliardenhöhe an. Langfristig drohen die heimischen Arten ganz zu verschwinden. Ob das Wettrennen gegen die eingewanderten Pflanzen überhaupt zu gewinnen ist, bleibt offen. Die Dokumentation stellt die Verbreitungswege der exotischen Pflanzen dar, zeigt den ökologischen und ökonomischen Schaden, den sie anrichten, und stellt verschiedene Bekämpfungsstrategien vor. Im Harz fürchten Förster angesichts der explosionsartigen Verbreitung von Drüsigem Springkraut und Japan-Staudenknöterich um den ökologischen Wert ihrer Flussufer, und an der französischen Atlantikküste setzen Naturschützer Schafe im Kampf gegen die invasiven Gewächse ein. Langfristig drohen die heimischen Arten ganz zu verschwinden. Ob das Wettrennen gegen die eingewanderten Pflanzen überhaupt zu gewinnen ist, bleibt offen.


Am 29.07.15 11:15 - 12:05 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Bamazon - Goldfieber am Amazonas - Kein Weg zurück
Die Mission steht auf der Kippe, das Team um Tim Evans kommt einfach nicht voran. Der Cuyuni scheint der einzige Ausweg zu sein, doch der Fluss ist lebensgefährlich. Können die Möchtegern-Goldgräber ihren 24-Tonnen-Bagger retten - oder zumindest sich selbst?


Am 29.07.15 15:05 - 16:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Madagaskar
Abgespalten vom afrikanischen Kontinent hat sich auf Madagaskar über Millionen von Jahren hinweg eine weltweit einzigartige Fauna und Flora entwickelt. Aber auch das Naturparadies Madagaskar ist in Gefahr, so verkleinert sich etwa der Waldbestand dramatisch. An der Küste von Antongil setzen sich u.a. Augustin Sarovy und sein Team für den gefährdeten Farankaraine-Wald ein.


Am 29.07.15 15:15 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Wildes Wasser, blanker Fels - Nationalpark Gesäuse
Tief in die Ennstaler Alpen eingeschnitten erstreckt sich die größte Felsschlucht Europas: das Gesäuse. Dieses steirische Naturparadies an der Grenze zu Oberösterreich ist der jüngste und mit mehr als 11.000 Hektar der drittgrößte Nationalpark Österreichs. Das "G'seis", wie die Einheimischen das Gesäuse nennen, ist eine Welt wilden Wassers zwischen senkrecht aufragenden Steilwänden, furchterregenden Kalkmauern und bizarren Felsgestalten. Nirgendwo in den Alpen liegen Wasser, Wald und Fels so steil übereinander. Am Eingang des Gesäuses steht ein ehemals bedeutendes Zentrum der Wissenschaft, das weltberühmte Benediktinerstift Admont. Die Mönche des Stifts begannen bereits Anfang des 19. Jahrhunderts, die Tier- und Pflanzenwelt dieser Berge zu erforschen. Die Dokumentation "Wildes Wasser, blanker Fels - Nationalpark Gesäuse" stellt die Geschichte der Region im Lauf der Jahrhunderte vor.


Am 29.07.15 15:15 - 16:00 Uhr auf 
NDR: Der Artenjäger vom Amazonas
Wer glaubt, die Zeit der großen Entdeckungen im Tierreich ist vorbei, kennt Marc van Roosmalen noch nicht. Der niederländische Biologe hat im brasilianischen Amazonien eine Terra incognita mit vielen bis dato unbekannten Tierarten aufgetan. In der Vergangenheit hat er über 20 Affenarten entdeckt, so viele, wie kein Mensch zuvor - das ist etwa ein Zehntel aller weltweit bekannten Affenarten. Dazu fünf Vogelarten, das Zwergstachelschwein und etwa 30 Pflanzensorten. Für seine Verdienste wurde er daher vielfach ausgezeichnet, das amerikanische Magazin "Time" kürte ihn gar zum "Hero for the Planet". Doch Marc van Roosmalen ist ständig auf der Suche nach weiteren unbekannten Tierarten: In seinem Haus in Manaus liegen bereits das Fell eines Hirsches und der Schädel einer Zwergseekuh. Die Einheimischen hatten ihm zudem von einem Pekari erzählt. Dem Team gelingt das Unglaubliche: Sie bekommen Exemplare der kaum erforschten Art des größten Nabelschweins Südamerikas vor die Kamera. Es ist die Entdeckung eines landlebenden Großsäugers, der sich bis ins letzte Jahrzehnt vor der Wissenschaft verbergen konnte - eine zoologische Sensation.


Am 29.07.15 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Haus der 1000 Abenteuer
Im Herzen der Pocono Mountains in Pennsylvania erfüllt Pete den Traum einer jungen, aktiven Familie: ein unglaubliches Baumhaus voller wahnwitziger Abenteuer. Und dieser Auftrag soll zu Petes Meisterstück werden! Geheime Türen, versteckte Durchgänge, zwei hängende Brücken, eine Kletterwand sowie 700 Pflanzen zählen zur Ausstattung des Hauses und versprechen der Familie Stunden voller Freizeitspaß. Zur Einweihung des aufregenden Domizils enthüllt Pete eine sentimentale Überraschung: eine handgefertigte Erinnerung an die geliebte Großmutter der Familie.


Am 29.07.15 16:30 - 16:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Agroforst - Bäume zurück aufs Feld?
Seit den 50er Jahren werden die Äcker "aufgeräumt". Im Zuge der sogenannten Flurbereinigung werden Bäume und Büsche von den Feldern entfernt. Je größer die Felder und je kahler die Landschaft, desto wirtschaftlicher, so die landläufige Meinung. Dabei lieferten früher die Bäume und Büsche auf dem Acker zusätzliches Holz und Obst, dem Vieh auf der Weide boten sie Schatten und Schutz. Die riesigen Monokulturen dagegen schaden der Umwelt. Der Boden wird ausgelaugt und erodiert. Schutzzonen für Tiere und Pflanzen fehlen. In Frankreich haben Wissenschaftler die traditionelle Kombination von Bäumen und Feldfrüchten auf den Feldern neu entdeckt und erforscht. Ihre Ergebnisse überraschen: Bäume und Feldfrüchte auf ein und demselben Acker sind nicht unwirtschaftlich, sie nehmen sich gegenseitig weder Licht, Luft noch Nährstoffe. Im Gegenteil: Sie profitieren voneinander. Bis zu 30 Prozent Mehrertrag sind möglich. Doch gilt das auch für Deutschland? Sind Agroforste eine Chance, umweltfreundlichen Ackerbau zu betreiben und gleichzeitig Nahrungsmittel und Holz als nachwachsenden Rohstoff für die Energieversorgung herzustellen? Die "X:enius"-Moderatoren Caro Matzko und Gunnar Mergner besuchen den Biolandwirt Sepp Braun, der als einer der ersten deutschen Bauern die Idee aus Frankreich aufgegriffen und auf seinen Feldern in die Tat umgesetzt hat.


Am 29.07.15 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Der Sturm
Während der Herbstmonate leisten die Holzfäller im „Pine Tree State“ Maine besonders harte Arbeit, da der Schlamm in den verregneten Wäldern die Arbeitsbedingungen zusätzlich erschwert. Natürlich gibt es in dieser abgeschiedenen Region auch keine öffentlichen Verkehrsrouten. Um ihr Holz ordentlich abtransportieren zu können, unterhalten die Pelletier-Brüder ein 300 Kilometer langes Netz aus provisorischen Straßen und Feldwegen. Auch dort steigt die Unfallgefahr um diese Jahreszeit an. In dieser Episode ist es aber nicht die spiegelglatte Strecke, die einem der Fahrer zum Verhängnis wird. Der Mann hat seine Zugmaschine einfach viel zu schwer beladen!


Am 30.07.15 07:30 - 08:00 Uhr auf 
rbb: Faszination Ackerboden - Die dünne Haut der Erde
Die Vereinten Nationen haben 2015 zum Internationalen Jahr des Bodens ausgerufen. Es soll ein Bewusstsein schaffen für die Geheimnisse und den Wert der wichtigsten Lebensgrundlage. Unser ressourcenintensiver Lebensstil in Europa führt nicht nur zu hohem Flächenverbrauch und schädlichen Monokulturen. Für den Import von Futter und Nahrungsmitteln benötigt Deutschland auch riesige Ackergebiete in anderen Ländern. Wie ein neuer Bodenatlas zeigt, liegen 60 Prozent der für den europäischen Konsum benötigten Flächen außerhalb der EU. Industrielle Landwirtschaft verändert zudem die Landschaften. Ein Thema auch des Brandenburger Kulturlandjahres 2015.


Am 30.07.15 11:15 - 12:00 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Bamazon - Goldfieber am Amazonas - Um Haaresbreite
Chaos gehört zum Alltag der Expedition durch den Amazonas auf der Suche nach Gold. Doch nachdem ein fallender Baum um ein Haar mehrere Mitglieder der Crew erschlägt, brennen die Sicherungen bei einigen Beteiligten durch. Ein riesiger Streit beginnt - die Freude über den gerade eingetroffenen Bagger ist längst verflogen.


Am 30.07.15 11:45 - 12:30 Uhr auf 
3sat: Hochkönig - Bergwelt zwischen Pinzgau und Pongau
Der Hochkönig, mit 2.941 Metern höchster Gipfel der Salzburger Kalkhochalpen, überragt einen Lebensraum von erlesener Schönheit. Der Berg hat zwei Gesichter: ein friedvolles, ruhiges von Norden, ein zerfurchtes, zerklüftetes von Süden. Der Film porträtiert die Region mit ihren Almböden und Wäldern im Winter und Frühsommer - dann, wenn die Bergwelt ihre ganze Schönheit zur Schau stellt.


Am 30.07.15 13:05 - 13:30 Uhr auf 
NDR: Glühende Landschaften - Verwüsten unsere Urlaubsländer?
Wer liebt nicht Griechenland mit seinen Olivenhainen, Spanien mit seinen weißen Badestränden oder Italien mit seinen duftenden Kräutern? Die meisten von uns haben diese Länder schon besucht, doch wenige haben bemerkt, was dort geschieht. Das können die "X:enius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug in Südspanien gleich hinter der Küste bei Almería beobachten: Unsere Urlaubsländer drohen zu versteppen, sich in glühende Landschaften zu verwandeln. Das liegt nicht nur am Klimawandel, dieser wird die Situation nur noch mehr verschärfen. Überweidung, zu hoher Wasserverbrauch durch eine Konzentration von Industrie, Landwirtschaft und Tourismus in den Küstengebieten oder der Anbau von wasserintensiven Exporttomaten und Paprika in der ohnehin trockensten Region Europas führen zu Problemen, deren Folgen weit in die Zukunft reichen könnten. Die "X:enius"-Moderatoren treffen in der Sierra den Biologen Gabriel del Barrio. Er zeigt den beiden, dass die Sierra einst komplett bewaldet war. Der Mensch hat seit dem 16. Jahrhundert das Gebiet gerodet, das Holz wurde vor allem für den Bergbau gebraucht. Gabriel warnt sogar davor, dass sich unsere beliebtesten Urlaubsländer in Landschaften ähnlich des Wüstenstaates Marokko mit ausgetrockneten Flusstälern verwandeln werden. Noch ist es nicht zu spät - ein Umdenken ist nötig und möglich. Die Zeit drängt, denn wie die Probleme gelöst werden könnten, ist Wissenschaftlern längst bekannt.


Am 30.07.15 14:00 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Die Schatzinsel des Robinson Crusoe
Der Roman "Robinson Crusoe" ist weltbekannt. Wahrscheinlich inspirierte den Autor Daniel Defoe das Schicksal des englischen Seemanns Alexander Selkirk. Der wurde im Jahr 1704 wegen Meuterei auf der Insel Más a Tierra im Südpazifik ausgesetzt. Ein Tsunami zerstörte 2010 die Küsten der Inselgruppe. Daraufhin machte sich eine Gruppe von Wissenschaftlern auf, um die Geschichte der Insel zu erforschen. "Terra X" begleitet die Expedition der Forscher, denen aufsehenerregende Entdeckungen gelangen. Sie konnten zum Beispiel den bis dahin unbekannten Lagerplatz des wahren Robinson, Alexander Selkirk, identifizieren.


Am 30.07.15 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Das Rätsel der Zwergelefanten
Die Pygmäen nennen sie "Dörfer der Elefanten" - riesige Lichtungen mitten im Urwald der Zentralafrikanischen Republik. Tagtäglich versammeln sich dort Waldelefanten, um lebenswichtige Mineralien aufzunehmen. Waldelefanten sind kleiner als ihre Verwandten in der Savanne. Sie erreichen höchstens eine Schulterhöhe von zweieinhalb Metern - große Savannenelefanten werden über vier Meter hoch. Von Zeit zu Zeit zeigen sich hier aber auch Elefanten, die noch viel kleiner sind als die Waldelefanten. Wohl an keinem anderen Ort Afrikas lassen sich die scheuen Bongo-Antilopen so gut beobachten wie hier. Zu Hunderten besuchen Graupapageien die Urwaldlichtung, um von salzhaltigen Sumpfpflanzen zu fressen. Sitatungas und Rotbüffel sind ebenfalls regelmäßige Gäste. Seit 13 Jahren erforscht die Biologin Andrea Turkalo die Waldelefanten der Lichtung von Dzanga-Sangha. Über 2.500 Tiere hat die Amerikanerin bisher registriert. In regelmäßigen Abständen beobachtet sie besonders kleine Elefanten. Was ist der Grund für ihren zwergenhaften Wuchs? Das Forschungsgebiet der Wissenschaftlerin ist in Gefahr: Bis vor einiger Zeit trauten sich nur selten Wilderer in das Schutzgebiet von Dzanga-Sangha. Jetzt häufen sich die Meldungen vom sinnlosen Abschlachten der letzten Urwaldtiere. Der erfahrene Filmemacher Hans-Jürgen Steinfurth lebt seit über 20 Jahren vor Ort. Er ist dorthin gegangen, wo Wilderer, versprengte Bürgerkriegssoldaten und Holzfäller den Urwald unsicher machen.


Am 30.07.15 15:05 - 16:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Chile
Chile, das Land im Südwesten Südamerikas, bietet zwischen den Anden im Osten und dem Pazifik im Westen eine Vielfalt an seltenen, atemberaubenden und stellenweise unerschlossenen Naturschutzgebieten. Ziel von José Luis Urrutia ist der Schutz der Vikunjas, einer seltenen Lama-Art im Lauca Nationalpark. Und Miguel Donoso und sein Team versuchen das Geheimnis der grünen Meeresschildkröten in der Region Mellijones Peninsula zu lüften.


Am 30.07.15 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Weihnachts-Domizil
Mitten in der Wüste, in der Nähe Jamuls in Kalifornien, lebt eine ganz besondere Familie: Santa und Mrs. Claus. Die Namen lassen es bereits erahnen: Pete trifft in dieser Episode auf Menschen, die 365 Tage im Jahr das Weihnachtsfest zelebrieren. Sein Auftrag lautet daher natürlich auch, ein Winterwunderland im alpinen Stil zu erschaffen, in dem der Zauber von Weihnachten jederzeit wahr wird. So greifen der Architekt und sein Team tief in die Dekorationskiste und bestücken das Baumhaus unter anderem mit Santas Schlitten und einer Elfen-Geheimtür für die zahlreichen Helferlein des Weihnachtsmannes.


Am 30.07.15 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Der Unfall
Das Einsatzgebiet der Pelletiers im Norden des US-Bundesstaates Maine umfasst rund 3100 Quadratkilometer. In den letzten Wochen mussten die Holzfäller-Brüder ihre Arbeit immer wieder unterbrechen. Im Oktober und November, bevor der Bodenfrost einsetzt, sind die Bedingungen in der Region besonders extrem. Dauerregen und tiefer Schlamm machen dem Team das Leben zur Hölle. 24 Wagenladungen Holz warten auf den Abtransport zum Sägewerk. Die Männer stehen extrem unter Druck. Um ihr Soll bis zum Winter erfüllen zu können, nutzen sie jede kleine Wetterbesserung. Fahrer Randy Bourgoin, der fast sein ganzes Leben hinterm Steuer riesiger Trucks verbracht hat, profitiert von den frühen Morgenstunden, in denen die Straßen noch gefroren sind, um eine Fuhre zu transportieren. Doch plötzlich kommt ein Notruf über Funk.


Am 30.07.15 21:00 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Colorado - Rocky Mountain Nationalpark
Der Rocky Mountain National Park liegt im Herzen der USA. Den Besucher erwarten hier eine nahezu unberührte Tierwelt, atemberaubende Panoramen, sattgrüne Wälder, malerisch gelegene Bergseen, Höhenpässe und Täler. Er ist der höchst gelegene Nationalpark der Vereinigten Staaten. Zu ihm gehören 150 Seen sowie Flüsse und Bäche von insgesamt 720 Kilometer Länge. Mehr als 60 Berge mit einer Höhe von dreieinhalb- bis viertausend Meter erheben sich hier - eine überwältigende Gebirgskette, in der die Eiszeitgletscher gewaltige Spuren hinterlassen haben. Optisch hat der Rocky Mountain Nationalpark mit einer Fläche von mehr als 1.000 Quadratkilometern einiges zu bieten. Er liegt im Norden des Bundestaates Colorado, rund 120 Kilometer nordöstlich von Denver. Mit dem Auto ist er leicht zu erreichen. Daher ist er auch das ganze Jahr über durchgängig gut besucht, vor allem von Campern, Felskletterern, Bergsteigern und Wanderern. Der kleine Ort Estes Park am Eingang des Parks bietet Restaurants, kleine Hotels und einen Supermarkt. Und nur ein paar Minuten entfernt ist man in purer Wildnis. Cowboyfeeling und Lagerfeuerromantik kommen da von ganz alleine. Im September, zur Brunftzeit der Hirsche, bietet sich Naturliebhabern ein imposantes Schauspiel. In der Abenddämmerung kommen die Herden in die Täler, ganz nah an die Straßen heran. Sie grasen auf den üppigen Wiesen, stoßen hohe Brunftschreie aus und tragen ihre Revierkämpfe aus. Die einzige Bedrohung für diese Idylle sind der Borkenkäfer und die jährlichen Waldbrände, die oft ganze Bergzüge zerstören. Daher trainieren hier in der schwergängigen Höhenluft die Alpine Hotshots, die beste mobile Feuerwehrsondereinheit der USA. Der Film begleitet die Elitetruppe bei einem Einsatz, sieht Biologen und Forschern bei ihrer Arbeit im Park zu und trifft waschechte Cowboys, die hier ein klischeetreues Wildwestleben führen.


Am 30.07.15 23:30 - 00:25 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Überleben extrem
"Galileo"-Reporter Benedikt Weber versucht, mit Hilfe eines Survival-Trainers aber ohne Ausrüstung im südchinesischen Dschungel zu überleben.


Am 31.07.15 07:30 - 08:00 Uhr auf 
rbb: Leise, sauber, grün - Visionen für Berlin
Hochhausfarmen und CO2-neutrale Quartiere, Elektroautos und Carsharing oder Baden in der Spree - an Visionen für Berlin mangelt es nicht. Was mit den Hausbesetzern vor 30 Jahren begann, Dächer begrünen, Wasser mehrmals nutzen, ist heute Senatspolitik. Eine zukunftsfähige Stadt jedoch muss diese und viele andere Ideen verbinden. Weltweit wird nach Lösungen für schnell wachsende Metropolen gesucht. Wo steht Berlin im internationalen Vergleich - und wo will es hin?


Am 31.07.15 07:30 - 07:35 Uhr auf 
SWR: Der Ahorn
Der Ahorn ist ein stattlicher Baum, der bei uns gar nicht so selten vorkommt. Im Herbst besticht er durch seine prächtige Färbung. Doch Ahorn ist nicht gleich Ahorn - es gibt verschiedene Arten. Woran erkennt man sie?


Am 31.07.15 14:00 - 14:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Mensch - Affe
Sina ist ein Schimpanse und Oliver ist ein Mensch, ein Wissenschaftler: Dr. Oliver Sandrock. Als Paläontologe beschäftigt er sich mit den Wurzeln des Menschen, also auch mit seiner eigenen Herkunft und dem kleinen-großen Unterschied zwischen Menschen und einem Affen. Durch Zeitreisen, die Oliver zu den Urahnen des Menschen unternimmt, werden die Zuschauer mit ihm Antworten suchen auf die Frage, ob der Mensch vom Affen abstammt und warum sich beide so ähnlich sehen. Oliver besucht auf seiner Expedition in die Vergangenheit die wichtigsten Urahnen des Menschen, die mal mehr mit Sina, mal mehr mit ihm gemeinsam haben. Er beginnt seine Spurensuche in einer Zeit rund dreieinhalb Millionen Jahre vor heute, als unsere Vorfahren das Laufen auf zwei Beinen lernten. Die inhaltlichen Säulen des Beitrags sind aufrechter Gang, Werkzeuggebrauch, Entwicklung von Sprache, die "Wanderung" von Afrika nach Europa sowie die kulturelle Entwicklung und natürlich der direkte Vergleich von Oliver und Sina: das "Experiment Verwandtschaft".


Am 31.07.15 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Sambia - Im wilden Herzen Afrikas
Sambia im Herzen Afrikas,durch ursprüngliche Savannen und Ebenholzwälder fließt der Luangwa-Fluss. Er ist der Lebensquell für eine Vielzahl von Lebewesen, Bühne für die kleinen und großen Dramen der afrikanischen Tierwelt. Majestätisch schreiten Giraffen zum Trinken ans Ufer, Flusspferde liefern sich erbitterte Kämpfe, und eine Elefantenfamilie kümmert sich liebevoll um ihr jüngstes Mitglied.


Am 31.07.15 15:05 - 16:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Kroatien
Mit seinen hunderten von Inseln, endlosen weißen Adriastränden, wilden Gebirgen und riesigen Waldgebieten ist Kroatien ein Naturparadies mitten im Herzen Europas und gleichzeitig, trotz anhaltender regionaler Konflikte eines der engagiertesten Länder in Sachen Naturschutz. Sehen Sie u.a. Ornithologen, die sich für den Erhalt von seltenen Geiern einsetzen und ein Team auf der Suche nach einer bisher unbekannten Fischart.


Am 31.07.15 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Vorsicht, Schwarzbär!
Petes architektonische Reisen führen ihn heute nach Farmington, Pennsylvania. Dort betreiben zwei Schwestern ein ländliches Gasthaus mit interessanten Nachbarn auf dem rund 1000 Morgen großen Grundstück: Schwarzbären! So liegt auch der Wunsch der Geschwister nahe, denn sie träumen von einer hoch gelegenen Aussichtsplattform, um das Treiben der Tiere beobachten zu können. Der Gedanke, inmitten wilder Bären arbeiten zu müssen, versetzt Pete in Nervosität, doch schon bald verwandelt er seine Furcht in kreative Energie und errichtet ein zehneckiges, mittelalterlich anmutendes Baumhaus.


Am 31.07.15 16:30 - 16:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Umweltökonomie - Was "kostet" eine Art?
Braucht die Welt Schabrackentapire? Müssen wir alles geben, sie zu retten, oder ist das unnötig? Tatsache ist: Momentan verschwinden jeden Tag bis zu 130 Arten von unserer Erde. Jede Art vor dem Aussterben zu retten, ist schlicht unmöglich. Welche Tiere und Pflanzen sollen wir mit allen Mitteln retten und welche überlassen wir ihrem Schicksal? Nach welchen Kriterien sollten wir sie bewerten, um wenigstens die wichtigsten von ihnen zu erhalten? Über diese unbequeme Frage machen sich nicht nur Artenschützer, sondern auch Umweltökonomen Gedanken. Sie glauben, dass eine "wirtschaftliche" Bewertung von Arten eine Lösung sein kann.


Am 31.07.15 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Im Dschungel Vietnams
Im vietnamesischen Dschungel verbringt Bear Grylls diesmal eine besonders unangenehme Zeit: Die Luft surrt vor Moskitos, in jedem Tümpel lauern Wasserschlangen oder Blutegel und im grünen Dickicht tummeln sich giftige Skorpione, Spinnen und anderes obskures Getier. Dazu kommt eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit, die jeden Schritt zur Qual werden lässt. Auch die Speisekarte ist im hiesigen Regenwald eher spärlich bestückt - wenn man von fangfrischen Fledermäusen aus der Tropfsteinhöhle einmal absieht. Diese Kombination veranlasst den Survival-Veteranen, die unwirtliche Gegend so schnell wie möglich zu verlassen. Nur wie?


Am 31.07.15 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Weißes Gold
Als in den Wäldern von Maine der erste Schnee fällt, werden die weißen Flocken von den Männern des Familien-Unternehmens Pelletier wie ein Lottogewinn gefeiert. Die Quälerei im knöcheltiefen Schlamm hat endlich ein Ende! Jetzt wo die Temperaturen fallen, der Boden gefriert und der Schnee die vielen Schlaglöcher auffüllt, werden die Bedingungen auf den Straßen und Waldwegen von Tag zu Tag besser. Das heißt für die Holzfäller aber auch: Schuften bis zum Umfallen! In den kommenden Wochen müssen die Pelletier-Brüder jede Menge Holz zu den Sägewerken schaffen, um verlorene Zeit gut zu machen.


Am 31.07.15 21:15 - 22:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Bienenkorb-Baumhaus
Keine kreisrunden Formen und keine 90-Grad-Winkel: Donald Farmer und seine Frau Alison haben sehr konkrete Vorstellungen, wie ihr neues Baumhaus aussehen soll. Das Ehepaar wünscht sich einen Rückzugsort zum Meditieren. Pete Nelson und sein Team lassen sich bei der Konstruktion von der Natur inspirieren und bauen ihrer Kundschaft im US-Bundesstaat Washington einen Unterschlupf mit Hängematte und sechseckigen Fenstern ins Geäst. Buntglas-Lichteffekte sorgen in der Baumkrone für eine behagliche Atmosphäre.
(Wdh. morgen 17.15-18.15 Uhr)


Am 01.08.15 09:45 - 10:30 Uhr auf 
arte: Biberkrieg in Bayern
Inmitten des größten europäischen Waldgebietes liegt ein kleines Stück Wildnis verborgen, der Nationalpark Bayerischer Wald. Dass dieser Wald nicht bewirtschaftet wurde und so zahlreichen bedrohten Arten eine Heimat bietet, ist dem Engagement von Naturschützern zu verdanken. Dabei genießt ein Tier besonderen Schutz: der Biber. Doch die fleißigen Nager haben nicht nur Freunde. So manchem Bauern geht der Schutz der Pelztiere zu weit. „360o – GEO Reportage“ begleitet zwei „Bibermanager“ vom Naturschutzbund Bayern bei ihrer Mission, Frieden zwischen Bauern und Biberfreunden zu stiften, und zeigt dabei die Schönheit der Bayerischen Wälder.


Am 01.08.15 14:40 - 14:55 Uhr auf 
ServusTV: Einfach gut leben - Fitnessraum Natur
Diese Folge von "Einfach gut leben" führt in den Fitnessraum Natur. Dr. Hans Gasperl zeigt auf, welche Vorteile regelmäßige Bewegung in der freien Natur gegenüber dem Training im Fitnesscenter bietet, und wie wichtig es ist, bereits Kindern und Jugendlichen die Begeisterung für Bewegung in der Natur mitzugeben. Der Fitnessraum Natur spricht nicht nur Muskulatur und Kreislaufsystem an, er trägt auch zum Wohlbefinden von Geist und Seele bei.


Am 01.08.15 14:50 - 15:35 Uhr auf 
arte: Die Taiga
Die Wälder der Taiga, auch borealer Nadelwald genannt, bilden den größten zusammenhängenden Waldkomplex der Erde. Sie bedecken weite Flächen von der Pazifikküste Nordamerikas über Skandinavien bis nach Sibirien. Die filmische Reise beginnt im tiefsten Winter und zeigt, dass sich die heimische Tierwelt perfekt an Kälte und Eis angepasst hat. Marder beispielsweise achten bei der Nahrungssuche auf den Flug der Krähen und Raubvögel, die ihrerseits auf Beutefang sind. Luchse nähern sich geräuschlos den Polarhasen, ihrer Hauptnahrungsquelle. Hier leben auch die letzten Exemplare des vom Aussterben bedrohten Amur-Leoparden. In der Taiga geschieht vieles im Verborgenen: Eine Braunbärin hält - in ihrem Bau vor der Kälte geschützt - mit ihren Bärenjungen Winterschlaf. Erst zu Frühlingsbeginn kommt die Familie wieder ans Tageslicht. Mit der Rückkehr der Zugvögel erwacht auch der Wald wieder. Eine Elchkuh beobachtet aufmerksam ihren Sprössling bei den ersten Gehversuchen. Lachse schwimmen Tausende Kilometer flussaufwärts zu ihren Laichplätzen. Auch wenn es jetzt ausreichend Nahrung gibt, so müssen die Tiere bald wieder damit beginnen, Vorräte für den kommenden Winter anzulegen.


Am 01.08.15 16:00 - 16:30 Uhr auf 
ARD: Arten-Check - Was passiert mit unserer Natur?
Ausladend große Brombeerbüsche mit prallen Früchten säumen zunehmend den Wegesrand - zum Beispiel in Naherholungsgebieten oder am Rande von Städten und Ortschaften. Die Beeren schmecken verführerisch süß, deshalb haben sich viele diese Büsche in den eigenen Garten gepflanzt. Doch es gibt ein Problem: Diese Pflanze ist hier nicht heimisch, sie kommt aus dem Kaukasus. Es ist die „armenische Brombeere". Sie breitet sich rasend schnell aus, und der Gartenzaun ist für sie kein Hindernis. Trifft ein Ast auf den Boden, schlägt er sofort Wurzeln. Die Pflanze überwuchert und erstickt alles, was ihr in die Quere kommt, sogar ganze Bäume. Es gibt zahlreiche solcher fremder Arten, denen man zum Teil völlig ahnungslos zur Ausbreitung verhilft. Dennis Wilms spürt sie auf und begleitet eine Wissenschaftlerin, die erforscht, wie man diese Pflanzen bekämpfen kann. Überhaupt steht es mit unserer Natur nicht zum Besten. Das offenbart der „Bericht zur Lage der Natur", den Bundesumweltministerin Barbara Hendricks im Frühjahr vorgelegt hat. Für den Bericht hatten Naturschützer und Behörden in 12.000 Stichproben bundesweit Tiere, Pflanzen und Lebensräume erforscht. Das Ergebnis: Nur 28 % der untersuchten Ökosysteme sind in einem guten Zustand. Besonders problematisch: Es gibt immer weniger blütenreiche Wiesen und Weiden. Stattdessen prägen Monokulturen in der Landwirtschaft das Bild. Ein Problem für viele Tiere - wie Bienen und Schmetterlinge. Dabei sind natürliche Bestäuber für unsere Nutzpflanzen enorm wichtig. Ohne sie fallen Ernten schlechter aus. Forscher haben herausgefunden, dass bei Erdbeeren sogar die Qualität der Früchte schlechter ist, wenn sie nicht von Wildbienen bestäubt wurden. Sie schmecken schlechter, bilden Einschlüsse, ihre Form ist also nicht so gleichmäßig und sie sind nicht so lange haltbar. Etwa 200 Säugetier-Arten verschwanden in den vergangenen 130.000 Jahren von unserem Planeten, 19 davon in Europa. Gingen Wissenschaftler bislang davon aus, dass klimatische Veränderungen Hauptgrund für das Aussterben waren, konnten dänische Forscher jetzt nachweisen, dass der Mensch durch Besiedlung unberührter Landstriche der Hauptübeltäter ist.


Am 01.08.15 19:00 - 19:45 Uhr auf 
BR: Wilde Pyrenäen - Winterzauber und Frühjahr
Gut vierhundert Kilometer erstrecken sich steile Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und türkise Bergseen in der bis heute noch ursprünglichen Pyrenäen-Landschaft zwischen Mittelmeer und Atlantik. Ein Eldorado für unzählige Tiere und Pflanzen. Der Winter in den Pyrenäen ist hart, Nahrung ist jetzt für alle knapp, die meisten Tiere der Berge kämpfen um ihr Überleben. Gämsen suchen in den Tälern nach letzten genießbaren Leckerbissen. Wölfe unternehmen weite Wanderungen und suchen nach Beute. Auch die Bartgeier finden kaum Nahrung. Spanische Vogelschützer haben deshalb in den Pyrenäen Futterplätze für die Bartgeier eingerichtet. Sie liegen in eisigen Höhen und dorthin muss das Futter zu Fuß hinaufgebracht werden.


Am 01.08.15 20:15 - 21:45 Uhr auf 
BR: Der Bär ist los! Die Geschichte von Bruno
"Der Bär ist los!" ist eine turbulente Filmsatire, prominent besetzt mit Harald Krassnitzer, Fritz Karl und Nadeshda Brennicke und inspiriert vom Fall des authentischen "Problembären" Bruno, der 2006 im Grenzgebiet zwischen Tirol und Bayern für Aufsehen sorgte und letztendlich geschossen wurde.


Am 01.08.15 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Expedition Himalaya (2/3) - Im Dschungel der Raubkatzen
Tiger - verehrt, gefürchtet und gnadenlos gejagt. In nur zwanzig Jahren könnten sie für immer von unserem Planeten verschwunden sein. Doch Großkatzenexperte und Artenschützer Alan Rabinowitz ist davon überzeugt, dass es Hoffnung gibt. An den Südhängen des Himalajas könnten Tiger eine Chance haben, auch in Zukunft zu überleben. Eine internationale Expedition des NDR und der BBC aus Wissenschaftlern und Tierfilmern, darunter der Deutsche Henry Mix, macht sich auf den Weg in das lang verschlossene Königreich von Bhutan.


Am 01.08.15 21:00 - 21:45 Uhr auf 
hr: Expedition Himalaya (3/3) - Die Spur führt zum Tigerberg
Das Team hat in den ersten beiden Folgen mithilfe von versteckten Kameras, modernsten Infrarot- und Wärmebildkameras und einem Spurensuchhund zahlreiche Tiger im Gebiet nachweisen können. In der dritten Folge weiten sie ihre Suche ins Hochgebirge des Himalajas aus. Gerüchten zufolge soll es auch dort auf über 3.000 Metern Höhe Tiger geben. Einige Hinweise deuten darauf hin, dass die Raubkatzen sogar in noch größerer Höhe vorkommen könnten.


Am 02.08.15 00:25 - 00:50 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Kastanie - Wundermittel oder fauler Zauber?
Die Kastanie begegnet uns ständig: Im Sommer spendet sie uns Schatten, wenn wir gemütlich im Biergarten sitzen, im Herbst kugelt sie uns vor die Füße und im Winter ist sie eine Delikatesse auf jedem Weihnachtsmarkt. Und was kann sie noch? Angeblich soll sie als Arzneimittel wahre Wunder bewirken. Das entdeckte Hildegard von Bingen schon vor mehr als 900 Jahren. Auf der "Kastanieninsel" Korsika wird mit ihr sogar Bier gebraut und es heißt, auch veredelt. Also ist die Kastanie wirklich ein Wundermittel aus der Natur oder doch nur eine gewöhnliche "Nuss"?


Am 02.08.15 00:50 - 01:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Tierschutzprojekte: Sinnvoll oder rausgeschmissenes Geld?
Tierschutz ist eine gute Sache. Viel Geld, Arbeit und Engagement wird in Projekte gesteckt, um bedrohte Tierarten zu schützen und die Artenvielfalt zu erhalten. Bartgeier, alte Schafrassen oder bedrohte Singvögel werden so vor dem Aussterben bewahrt. Aber die Realität sieht manchmal anders aus: Die meisten Projekte haben mit Schwierigkeiten zu kämpfen, die alle Mühen infrage stellen. Wenn beispielsweise eine Tierart kurz vor dem Aussterben steht, ist es dann überhaupt noch möglich, mit den wenigen Überlebenden eine gesunde Population aufzubauen?


Am 02.08.15 02:10 - 02:35 Uhr auf 
ARD-alpha: Invasion der Ameisen - Wie Argentinische Ameisen Südeuropa erobern
Wie mächtig kann ein zwei Millimeter großer Winzling werden? Entlang der europäischen Mittelmeerküste haben Argentinische Ameisen eine Kolonie mit biblischen Ausmaßen erschaffen. Sie erstreckt sich auf einer Länge von fast 6.000 Kilometern über die Küsten Norditaliens, Frankreichs und Spaniens bis nach Portugal. Milliarden von Arbeiterinnen bilden hier den größten Superorganismus der Welt. Sie kooperieren und kämpfen mit unglaublicher Aggressivität. Sie vernichten alle heimischen Ameisenarten und sie haben das Potenzial, Ökosysteme auf der ganzen Welt zu verändern.


Am 02.08.15 03:00 - 03:25 Uhr auf 
ARD-alpha: Brandforschung - Wie bekämpft man Feuer und Flammen?
Nicht in jeder Hinsicht ist der Sommer eine unbeschwerte Zeit: Im Mittelmeerraum begünstigt und verursacht die Hitze immer wieder Waldbrände, welche die mediterrane Ökologie stark strapazieren. Jedes Jahr stehen auf der Urlaubsinsel Korsika Tausende Hektar Wald in Flammen. Die Brände sind eine Gefahr für die Menschen und fügen der Natur erheblichen Schaden zu. Doch nach einem Waldbrand entsteht auch neues Leben: Aus der fruchtbaren Asche sprießen junge Pflanzen und der Baumbestand kann sich erneuern.


Am 02.08.15 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: Willi wills wissen - Rauf auf den Baum!
Von der Wurzel bis zur Baumkrone und wieder zurück: In dieser Reportage für Kinder geht es rund um den Baum. Wie immer nimmt Reporter Willi Weitzel seine großen und kleinen Zuschauer mit auf die Reise durch den "Blätterwald". Zuerst trifft Willi Bernd, der den Bäumen Beine macht. Tatsächlich: Bernd arbeitet bei einer Firma, die spezialisiert ist auf Großbaumverpflanzung. Anstatt Bäume zu fällen, die im Weg sind, kann man sie nämlich auch einfach an einem neuen Ort wieder einpflanzen. Wann sich ein Baum wohl fühlt und wann nicht, das weiß "Baumdoktor" Bodo von den Nürnberger Baumkletterern. Zusammen mit seinem Team sorgt er dafür, dass Bäume einen festen Stand haben und nicht umfallen. Durch eine ausgeklügelte Schallmessung stellt er fest, wo der Baum morsch ist. Dann hilft nur eins: Äste ab, damit der Baum leichter wird und Stürmen weniger Angriffsfläche bietet. Heute ist eine über 700 Jahre alte Eiche in Altdorf die Patientin und Willi hilft mit. Also Willi, rauf auf den Baum!


Am 02.08.15 08:15 - 09:05 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Ax Men - Die Holzfäller - Jäger und Gejagte
Einer der besten Holzfäller überhaupt beschließt, aus dem Business auszusteigen - ein Schock für alle. Die Männer im Papac-Team leiden unter einem neuen Kranführer, und bei Rygaard sorgt ein schlecht geplanter Tag für Chaos an den Maschinen. Jimmy und James werden in Florida von einer giftigen Schlage verfolgt, während sich Shelby in Louisiana ein alter Rivale an die Fersen heftet.
(Im Anschluss vier weitere Folgen, bis 12.20 Uhr)


Am 02.08.15 08:50 - 09:15 Uhr auf 
arte: Es war einmal ... unsere Erde: Die Ökosysteme
In der Reihe "Es war einmal ... unsere Erde" geht es um ökologische Herausforderungen. Der zeitlose Gelehrte Maestro will Kinder sensibilisieren für die Problematik der Nachhaltigen Entwicklung. Schüler zwischen 13 und 14 Jahren werden in 26 Folgen mit Fragestellungen unserer Zeit konfrontiert wie Erderwärmung, Umweltverschmutzung, Entwaldung, Energieverschwendung, Armut und anderen. Der spielerisch-pädagogische Ansatz verbindet den Reiz einer kindgerechten Animationsfilmreihe mit nachhaltigem Lerneffekt.
Ein Weltraumshuttle entfernt sich von der Erde, auf der kein Leben mehr möglich ist. Unter einer riesigen durchsichtigen Kuppel erkennt man eine zweite Erde in verkleinertem Maßstab. Der Shuttle macht sich auf die Reise zu einem anderen Planeten, der wie die Erde über eine Atmosphäre verfügt. Eine wahre Arche Noah samt Flora und Fauna ist auf dem Weg in ein ungewisses Abenteuer, in der Hoffnung, woanders ein neues Zuhause zu finden. Rückblende: Wir befinden uns bei unseren Freunden, denen Maestro erklärt, dass es gar nicht so einfach ist, sich an andere Lebensräume anzupassen: Er erzählt die Geschichte von acht Bionauten, die vor einigen Jahren über längere Zeit in einer künstlichen Biosphäre im Herzen Arizonas lebten. Sie sollten keinerlei Kontakt zur Außenwelt haben und sich von selbst erzeugten Produkten ernähren, doch es kam anders. Zunächst gab es Probleme mit den Kolibris, dann mit den Bienen. Diese sind für die Bestäubung verantwortlich, und ohne Bestäubung gingen zunächst die Pflanzen und schließlich auch die Tiere zugrunde. Der Sauerstoff wurde knapp. Das Experiment scheiterte.
Die Moral von der Geschichte: Die Natur beruht auf einem empfindlichen Gleichgewicht, das künstlich nur schwer herzustellen ist. Selbst auf unserer Erde kommt es immer häufiger zu Ungleichgewichten. So sind beispielsweise Schmetterlinge, die ebenfalls zur Bestäubung beitragen und als wichtige Nahrungsquelle für Kröten, Fledermäuse und Vögel dienen, vom Aussterben bedroht. Das scheint nur ein kleines Detail zu sein, es könnte aber ein entscheidendes sein. Weitere Beispiele für bedrohte Ökosysteme sind Malaysia, wo die Mangrovenwälder eine wichtige Rolle spielen, und die Osterinseln, auf denen die Abholzung der Wälder zu einer Erschöpfung der Ressourcen führt und das natürliche Gleichgewicht aus dem Lot bringt.


Am 02.08.15 10:30 - 11:15 Uhr auf 
SWR: Europas vergessene Völker - Die Huzulen in der Ukraine
Die Huzulen leben in den Karpaten, entlang der ukrainisch-rumänischen Grenze. Früher wohnten sie vor allem auf einzelnen Gehöften auf den Hügeln, heute auch in Dörfern und Städtchen entlang der Flüsse. Traditionell leben sie von Holz- und Schafwirtschaft. Viele Traditionen haben sie bis in die heutige Zeit bewahrt: Im Frühjahr, beim Fest zum Almauftrieb, sammelt der 80-jährige Oberhirte Mychajlo die Schafe der Dorfbewohner und zieht dann mit den anderen Hirten hinauf zu den Hochalmen. Nicht nur Almen, auch riesige Wälder strecken sich entlang der Berge. Ein Forstarbeiter erzählt vom Leben im Wald, in dem neben Tieren auch magische Wesen zu Hause sein sollen. Das Holz der Wälder nutzen die Karpatenbewohner zum Bau ihrer Häuser, aber auch für den ihrer traditionellen Instrumente: Der Instrumentenbauer Vasyl baut Hörner und Trembitas, die langen huzulischen Alphörner.


Am 02.08.15 13:15 - 14:00 Uhr auf 
rbb: Das Kornfeld Dschungel für einen Sommer
Wenn ein Kornfeld nachhaltig bewirtschaftet wird, ohne Gift, dann sind hier die unterschiedlichsten Tiere und Pflanzen heimisch. Der Film entführt die Zuschauer in spektakulären Bildern in einen wenig beachteten Lebensraum vor der Haustür. Etwa ein Drittel der Fläche Deutschlands wird für den Getreideanbau genutzt. Kornfelder stellen also, nach dem Wald, den flächenmäßig größten Anteil an heimischer Natur. Im Film wird die Vielfalt der Feldbewohner vor gestellt und gezeigt, wie sich die einzelnen Arten nach der Besiedelung eines kahlen Ackers im Frühling untereinander arrangieren. Spannende und amüsante Geschichten zeigen unterschiedliche Strategien einiger Pionierarten und eine Auswahl der aufregendsten Dramen, die sich auf dieser vom Menschen geschaffenen Bühne des Lebens abspielen. Begleitet wird auch eine Feldhamster-Familie durch ein abenteuerliches Jahr im Kornfeld.


Am 02.08.15 22:10 - 23:10 Uhr auf 
ServusTV: Welt unter Wasser - Die globale Erderwärmung und der Klimawandel
Die globale Erderwärmung und der Klimawandel: Ihre Folgen rund um den Globus werden von Jahr zu Jahr drastischer. Sollten die derzeitigen CO2-Emissionen gleichbleiben, prognostizieren der amerikanische NASA-Astrobiologe Peter Ward und sein Forscherteam eine weltweite Klimakatastrophe in Form einer großen Flut. Der Meeresspiegel könnte auf bis zu 70 Meter steigen. Wie können die Menschen dieser Klimaentwicklung entgegenwirken?
(Wdh. morgen 10.55-11.55 Uhr)


Am 02.08.15 22:15 - 23:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Bis an die Schmerzgrenze
Die Sägewerke brauchen dringend frisches Holz und kaufen jeden Baumstamm, den sie auf dem Markt bekommen können. Das spielt Bobby Goodson und seinen Leuten perfekt in die Karten: Der Firmenboss hat gerade ein ergiebiges Waldgebiet voller hochwertiger Hart- und Faserholzstämme erschlossen und kommt mit der Arbeit gut voran. Die Crew muss zwar bis zum Umfallen schuften, doch wenn der Rubel rollt, krempeln die harten Jungs gerne die Ärmel hoch. Mit etwas Glück können sie jetzt viele verregnete Tage, an denen sie keinen Cent verdient haben, wieder wettmachen.
(Wdh. kommende Nacht 2.35-3.30 Uhr)


Am 03.08.15 02:25 - 02:40 Uhr auf 
ZDF: Gibt es das: eine Schattenbiosphäre?
Die Natur, so wie sie ist, ist ein Ergebnis einer langen Entwicklung - der Evolution. Das Leben auf der Erde hat sich an die Bedingungen angepasst. Doch funktioniert es auch umgekehrt? Kann das Leben auf die Welt rückwirken? Wenn sich diese Bedingungen verändern, muss sich die das Leben auf der Erde erneut anpassen. Wer das nicht kann, hat keine guten Karten für die Zukunft. Entwickelt sich im "Schatten" noch eine andere Biosphäre? Harald Lesch geht der Frage nach, ob so etwas denkbar ist, und er folgt dabei den Gesetzen der Natur.


Am 03.08.15 08:30 - 08:55 Uhr auf 
arte: Gift im Boden - Können Altlasten bekämpft werden?
Sie standen mal in jeder Stadt, in jedem Land: Fabriken, die den Menschen zwar Arbeit und Wohlstand brachten, in denen aber mit giftigen Stoffen hantiert wurde. Viele dieser Fabriken gibt es längst nicht mehr. Geblieben sind die Spuren eines unachtsamen Umgangs mit unserer Umwelt. Spuren, die die knappen Ressourcen Boden und Grundwasser vergiften, Ökosysteme bedrohen und sogar die Gesundheit der Menschen gefährden. In Europa gelten schätzungsweise drei Millionen Flächen als altlastenverdächtig. Wissenschaftler suchen nach Verfahren, Boden und Grundwasser gründlich und kostengünstig von den Schadstoffen der Vergangenheit zu reinigen. Manchmal kommt ihnen sogar die Natur selbst zu Hilfe. In den meisten Fällen werden vergiftete Böden solcher Industriebrachen aber einfach ausgebaggert. Was dann mit Boden und Giftstoffen passiert, die aus Altlasten stammen, wollen die "X:enius"-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner bei der Hessischen Industriemüll GmbH in Biebesheim herausfinden, einem der größten Entsorgungsunternehmen für Industriemüll und Sonderabfälle in Europa.
(Wdh. heute 17.55-18.25 Uhr)


Am 03.08.15 11:15 - 12:00 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Bamazon - Goldfieber am Amazonas - Getrennte Wege
Eigentlich könnten die Möchtegern-Goldgräber endlich mit den Arbeiten an ihrer Mine beginnen. Doch stattdessen gibt es neue Probleme: Ein Teammitglied wird nach Hause geschickt.


Am 03.08.15 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Abenteuer Yukon - Durchs wilde Herz Kanadas
Durch das nördliche Kanada und ganz Alaska windet sich ein Fluss, der zur Legende geworden ist: der Yukon. Das Gebiet des Yukon ist bis heute das geblieben, was es immer war: Eine riesige Wildnis, in der der Mensch nur eine Nebenrolle spielt. 15 Jahre Alaska-Erfahrung liegen hinter Andreas Kieling. Schon viele Geschichten haben ihm indianische Freunde über den Yukon erzählt. Anknüpfend an den Erfolg seiner ersten Alaskareise im Jahr 2004 befährt der Tierfilmer und Abenteurer dieses Mal den legendären Goldfluss. Über viele Monate erkundet er den Yukon von den Quellen in Kanada bis zum Flussdelta an der Beringsee. Als ständigen Begleiter hat er seine Hündin Cita dabei. Sein Sohn Erik stößt während der Schulferien zu ihm. Es kommt zu hautnahen Begegnungen mit Bären, Büffeln, Elchen und Wölfen. In der Tundra trifft der Abenteurer auf urtümliche Moschusochsen und Karibuherden. Einer der Höhepunkte der Reise: An einem Seitenfluss kann sich Andreas einer Gruppe von Bären bis auf wenige Meter nähern. Ihm gelingt es sogar, mit einem Grizzly nach Lachsen zu tauchen - einmalige Unterwasseraufnahmen entstehen.


Am 03.08.15 14:15 - 15:10 Uhr auf 
ServusTV: Gabun - Durch Afrikas Dschungel
Gabun ist zu zwei Drittel von tropischem Regenwald bedeckt. Die Dokumentation begibt sich auf die Reise von Libreville, der Hauptstadt des Landes, nach Port-Gentil. Im Regenwald trifft man etwa auf den Volksstamm der Pygmäen. Das sind die Ureinwohner, die im Nordosten und Süden angesiedelt sind. Die Dokumentation zeigt das schillernde Leben in den Großstädten Gabuns. Doch erst im tropischen Regenwald zeigen sich die vielen Facetten der besonderen Natur des Landes. Und inmitten des Dschungels entdeckt der Filmemacher Laurent Bouit den Ogooué, den größten Fluss Gabuns.
(Wdh. morgen 6.00-7.00 Uhr)


Am 03.08.15 14:40 - 15:10 Uhr auf 
3sat: Traumziel Kanada - Der Nordwesten
Die Nordwest-Territorien in Kanada gehören zu den eher unbekannten Reisezielen in Kanada. Die Region ist fünfmal so groß wie Deutschland und kaum erschlossen - gerade einmal 41.000 Menschen wohnen hier. Im Süden wachsen schier endlose Wälder, im Norden erstreckt sich die karge Tundra bis an den Horizont. Die Reise durch die Northwest-Territories beginnt in Fort Smith. Der kleine Ort ist das Tor zum Wood Buffalo National Park, in dem 6000 Waldbisons leben - ein Weltrekord.


Am 03.08.15 14:45 - 15:30 Uhr auf 
SWR: Die Wiese - Entdeckungsreise durch eine Wunderwelt
Jeder kennt sie, jeder liebt sie: die Blumenwiese. Ein Meer aus leuchtenden Farben und filigranen Formen. Ein Paradies für unzählige Tiere. Manche leben unterirdisch, andere im Dickicht der Halme. Eine spannende Zeitreise voller überraschender Geschichten zeigt die Wiese von ihrer Entstehung nach der Eiszeit bis in die Gegenwart. Eine abenteuerliche "Achterbahnfahrt", ein visueller Rausch dank High-Definition-Qualität, aufwendiger Spezialoptiken und Computeranimationen. Der Film von Jan Haft und seinem Team enthüllt die großen und kleinen Dramen und zeigt Erstaunliches.


Am 03.08.15 15:15 - 16:00 Uhr auf 
NDR: Romantisches Mecklenburg - Tausend Seen und ein Meer
Zwischen Elbe und Darß liegt ein weites Land mit Rapsfeldern, dunklen Wäldern, alten Alleen und herrschaftlichen Gutshäusern, mit tausend Seen und einem Meer: Mecklenburg. Tierfilmer Christoph Hauschild hat atemberaubende Aufnahmen von jagenden Seeadlern und balzenden Schwarzstörchen gemacht. Mit der Kamera blickt er in die Kinderstuben von Rohrweihe, Siebenschläfer und Eisvogel. Er beobachtet hoch in den Bäumen, wie die Jungen der Seeadler größer werden, bis sie im Sommer ausfliegen und sich am See um die besten Happen streiten.


Am 03.08.15 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Schmetterling-Projekt
Pete steht in dieser Episode vor einer äußerst bewegenden Herausforderung. In Independence, Ohio, unterstützt er eine Familie bei dem Bau eines therapeutischen Zentrums in luftiger Höhe. Da der Architekt fest an die heilenden Kräfte der Natur glaubt, entwirft er ein von Schmetterlingen inspiriertes Baumhaus, dessen Konstruktion sich über sechs Bäume ausbreitet. Zu den Highlights seiner Baukunst zählen eine riesige Terrasse, ein gigantisches Kletternetz sowie ein atemberaubender Schmetterlings-Kronleuchter.


Am 03.08.15 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Die große Kälte
Der Winter ist mit voller Härte über den Nordosten der USA hereingebrochen, aber nur unter diesen unwirtlichen Bedingungen läuft das Holzgeschäft auf Hochtouren. Auf dem steinhart gefrorenen Boden kommen die Pelletier-Brüder mit ihren schweren Maschinen bestens voran und fräsen sich durch den Wald. Je mehr Holz gefällt wird, desto schneller muss es auch weiter verarbeitet werden. Die Männer an den Entastern und Forstschleppern, den so genannten „Skiddern“, arbeiten unter Volldampf, damit das wertvolle Gut zum Sägewerk transportiert werden kann.


Am 03.08.15 21:05 - 22:05 Uhr auf 
N24: Was kostet die Welt? (1/2)
Die Rohstoffe der Erde sind ein kostbares Gut. Sie sichern unser Überleben und ermöglichen in Kombination mit menschlichem Einfallsreichtum den Fortschritt. Doch ob Edelmetalle, Holz, fossile Brennstoffe, Seltene Erden oder Wasser - die irdischen Vorräte dieser kosmischen Kostbarkeiten sind begrenzt. Die Dokumentation ist eine beeindruckende Bestandsaufnahme von fast allem, was unser Heimatplanet an Schätzen bereithält. Der größte Kassensturz aller Zeiten: Was kostet die Welt?
(Teil 2 direkt im Anschluss von 22.05-23.05 Uhr, Wdh. kommende Nacht 2.30-3.10 Uhr bzw 3.10-3.55 Uhr)


Am 03.08.15 22:00 - 22:30 Uhr auf 
ARD: Die Tierdiebe - Wie skrupellose Wilderer deutsche Wälder plündern
In Deutschland hat sich ein engmaschiges Netz von Wilderern und Hehlern gebildet, das jährlich zehntausende Tiere illegal fängt und verkauft. Das Besondere: Es handelt sich nicht um exotische Arten wie Boas, seltene Papageien oder Tiger. Die Tierdiebe haben es auf heimische Arten abgesehen. Vom Luchs bis zur Lerche - so gut wie jedes Tier findet einen Abnehmer. Überraschend: Selbst noch wenig bedrohte Arten wie Buchfinken, Pirole oder Eidechsen sind begehrt. Ein lukratives Geschäft, denn die Preise sind nicht unerheblich. So fallen für einen Kiebitz leicht 120 Euro, für eine Sumpfschildkröte 250 Euro an. Schnell verdientes Geld, werden die Tiere oftmals mit einfachen Schachtelfallen angelockt und gefangen. Für streng geschützte Arten wie Schreiadler oder Bartgeier fallen gleich mehrere Tausend Euro an - ein illegaler Millionen-Markt. Getrieben von ihrer Gier, bringen die Tierdiebe so immer mehr Arten an den Rand der Ausrottung. Aber: Die Behörden ermitteln so gut wie nie. Kommt es zu einem Verfahren, erhalten die Angeklagten - wenn überhaupt - meist relativ kurze Bewährungsstrafen. In einer monatelangen Recherche haben sich Reporter des ARD-Magazins "Fakt" und des Recherchebüros CORRECTIV in die kriminellen Netze der Tierdiebe eingeschlichen und die illegalen Machenschaften der Wilderer und Hehler ausgeleuchtet. Eine Reportage, die einen exklusiven Einblick in eine bislang verborgene Szene liefert.


Am 04.08.15 07:10 - 08:00 Uhr auf 
ServusTV: Gegen den Strom - Die ewige Reise der Lachse
Die gemäßigten Regenwälder von British Columbia in Kanada gewähren mehr Lebewesen Unterschlupf, als jeder andere Regenwald der Welt. Außerdem verfügen die Regenwälder in British Columbia über die höchsten Bäume des Planeten. Hier haben sich die letzten großen Raubtiere Nordamerikas angesiedelt: der Grizzlybär und der Wolf. Ihr Überleben hängt jedoch von einem großen Naturereignis ab. Einmal im Jahr wandern die Lachse stromaufwärts zu ihrer Brutstätte und bieten dabei den Bären und Wölfen ein Festmahl.


Am 04.08.15 11:15 - 12:00 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Bamazon - Goldfieber am Amazonas - Gefährliches Spiel
Endlich scheint das Glück einmal auf der Seite der Goldgräber zu stehen. Doch als Darryl Haynes Führungsqualitäten beweisen muss, bricht schnell wieder alles zusammen. Die Emotionen kochen hoch und bedrohen die komplette Mission.


Am 04.08.15 12:25 - 13:20 Uhr auf 
arte: Auf Schlangenfang in Kambodscha
In der Regenzeit, wenn die Wälder entlang des kambodschanischen Tonle-Sap-Sees im Wasser versinken, fahren die Fischerfamilien in Paddelbooten hinaus, um mit Treibnetzen Wasserschlangen zu fangen. Bis zu sieben Millionen Exemplare werden jährlich erbeutet, um die Nachfrage der lokalen Krokodilzuchtfarmen nach billigem Tierfutter zu stillen. Das hat viele Schlangenarten an den Rand des Aussterbens gebracht. Doch sie sind neben den ebenfalls immer weiter zurückgehenden Fischbeständen die einzige Einnahmequelle für die Fischer. Deshalb suchen Umwelt- und Artenschutzorganisationen nach Lösungen, um ihnen eine Alternative aufzuzeigen.


Am 04.08.15 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Abenteuer Yukon - Auf den Spuren der Goldsucher
Der Yukon ist für Indianer und Eskimos noch immer die Lebensader. Das Gebiet ist bis heute eine riesige Wildnis, in der der Mensch nur eine Nebenrolle spielt. Andreas Kieling hat sich viel vorgenommen: Er will den Fluss, der sich über 3.000 Kilometer durch das nördliche Kanada und ganz Alaska windet, zu Fuß und mit dem Boot erkunden. Auf der mittleren Etappe seiner Reise begleitet ihn seine Familie. Endlich kann Andreas seiner Frau Birgit und den beiden Söhnen Erik und Thore die unberührte Schönheit und Weite Alaskas zeigen.


Am 04.08.15 14:45 - 15:30 Uhr auf 
SWR: Europas wilder Osten - Der Nationalpark Sumava in Tschechien
Nahezu geräuschlos bewegt sich der scheue Luchs durch die Bergwälder. Bis zu 350 Quadratkilometer umfasst sein Revier. Im Februar, wenn es bitterkalt ist, beginnt für ihn die heißeste Zeit im Leben. Ein paar Tage lang wird der Einzelgänger zu einer regelrechten Schmusekatze danach gehen die männlichen und weiblichen Luchse wieder getrennte Wege. Anfang des letzten Jahrhunderts war der Luchs fast überall in Mitteleuropa ausgerottet, doch in den Nationalpark Sumava ist die größte europäische Raubkatze vor 30 Jahren zurückgekehrt. Und auch der Habichtskauz konnte hier erfolgreich wieder angesiedelt werden. Der Sumava-Nationalpark befindet sich im Südwesten Tschechiens, an der Grenze zu Österreich und Deutschland und ist auch unter dem Namen Böhmerwald bekannt. Hier schließt sich der kleinere Nationalpark Bayerischer Wald an. Zusammen bilden sie das größte geschützte Waldgebiet Mitteleuropas, auch "grünes Dach Europas" genannt - eine wichtige Wasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer. Der Zauber des Sumava-Nationalparks liegt in seinen scheinbar endlosen Fichtenwäldern, die den weitläufigen Gebirgszug wie ein grüner Teppich bedecken. Dazwischen glitzern Gletscherseen, die einst die Eiszeit schuf. Auf den Hochebenen erstrecken sich geheimnisvolle Moore. Und viele Flüsse haben hier ihre Quelle, auch der längste des Landes, die Moldau.


Am 04.08.15 15:05 - 16:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Australien
Auf knapp 7 Millionen Quadratkilometern bietet Australien einen beeindruckenden Artenreichtum in Flora und Fauna. Queensland, auch "Sunshine State" genannt, grenzt im Nordosten an das größte Korallenriff der Welt, das Great Barrier Reef. Hier steht der Kampf der Naturschützer ganz im Zeichen der Bedrohung durch die globale Erwärmung. Forscher untersuchen außerdem die Koalabären auf North Stradbroke Island.


Am 04.08.15 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Ganz hoch hinaus
Eine Naturliebhaberin aus Humboldt County, Kalifornien, fühlt sich in ihren vier Wänden eingeengt und beauftragt Pete mit einem Baumhaus in wirklich schwindelerregender Höhe. Die Pläne für ein dreistöckiges Baumhaus inmitten gigantischer Redwood-Bäume inklusive Badezimmer, einer Lounge und eines großzügigen Schlafzimmers fordern den Architekten und sein Team heraus. Und auch den größten Wunsch seiner Auftraggeberin möchte Pete unbedingt erfüllen: von ihrem neuen Heim, hoch oben in den Baumkronen, möchte die Frau den Pazifischen Ozean sehen können.


Am 04.08.15 16:30 - 16:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Glühende Landschaften - Verwüsten unsere Urlaubsländer?
Wer liebt nicht Griechenland mit seinen Olivenhainen, Spanien mit seinen weißen Badestränden oder Italien mit seinen duftenden Kräutern? Die meisten von uns haben diese Länder schon besucht, doch wenige haben bemerkt, was dort geschieht. Das können die "X:enius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug in Südspanien gleich hinter der Küste bei Almería beobachten: Unsere Urlaubsländer drohen zu versteppen, sich in glühende Landschaften zu verwandeln. Das liegt nicht nur am Klimawandel, dieser wird die Situation nur noch mehr verschärfen. Überweidung, zu hoher Wasserverbrauch durch eine Konzentration von Industrie, Landwirtschaft und Tourismus in den Küstengebieten oder der Anbau von wasserintensiven Exporttomaten und Paprika in der ohnehin trockensten Region Europas führen zu Problemen, deren Folgen weit in die Zukunft reichen könnten. Die "X:enius"-Moderatoren treffen in der Sierra den Biologen Gabriel del Barrio. Er zeigt den beiden, dass die Sierra einst komplett bewaldet war. Der Mensch hat seit dem 16. Jahrhundert das Gebiet gerodet, das Holz wurde vor allem für den Bergbau gebraucht. Gabriel warnt sogar davor, dass sich unsere beliebtesten Urlaubsländer in Landschaften ähnlich des Wüstenstaates Marokko mit ausgetrockneten Flusstälern verwandeln werden. Noch ist es nicht zu spät - ein Umdenken ist nötig und möglich. Die Zeit drängt, denn wie die Probleme gelöst werden könnten, ist Wissenschaftlern längst bekannt.


Am 04.08.15 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Ein schwarzer Tag
Bei den Holzfällern in den Wäldern des US-Bundesstaates Maine liegen die Nerven blank. Die Männer stehen extrem unter Druck. Seit Tagen arbeiten die rauen Burschen in Doppelschichten, um ihr Soll für den Winter noch zu erfüllen. Die Pelletiers haben sich in diesem Jahr vertraglich verpflichtet, rund 83.000 Tausend Kubikmeter Holz zu schlagen. Von diesem Ziel ist das Holzfäller-Unternehmen aber noch weit entfernt. Bei eisigen Minustemperaturen bis zu 30 Grad schuften die Männer bis zum Umfallen.


Am 04.08.15 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Projekt Panda - Die Retter von Chengdu
Weltberühmt und geliebt, gilt der Große Panda als Wahrzeichen der Umweltbewegung, der WWF hat ihn sogar zum Wappentier erkoren. Er ernährt sich in erster Linie von Bambus und bekommt ein Junges pro Jahr - keine guten Voraussetzungen, wenn eine Tierart kurz vor dem Aussterben steht. Mittlerweile ist die Zahl der noch frei lebenden Pandas zu klein geworden, die Art wird langfristig nicht überleben können. Am Giant Panda Breeding Center in Chengdu, dem bedeutendsten Forschungs- und Züchtungsinstitut für Große Pandas, hat man sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: man will, mit neuesten Mitteln der Technik, so viele Pandajunge züchten, dass die kritische Schwelle von 300 Stück nicht unterschritten wird. Ein Wettlauf mit der Zeit.


Am 04.08.15 21:00 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Die letzte Geschichte des Orang-Utan
Wir alle sind an der Zerstörung des Regenwaldes beteiligt. Und damit an der Ausrottung des Orang-Utan. Sein Blut klebt an jedem zweiten Supermarktprodukt. Ob Hautcreme, Shampoo, oder Tütensuppe, Waschmittel oder Biosprit: Die weltweite Nachfrage nach Palmöl ist in den vergangenen Jahren explosionsartig gestiegen, denn es ist ein nachwachsender, ein scheinbar ökologisch sinnvoller Rohstoff. Der Konsum führt aber dazu, dass der Regenwald in Indonesien im Rekordtempo gerodet wird. Eine Fläche von 300 Fußballfeldern verbrennt in jeder einzelnen Stunde. Tag und Nacht, Monat für Monat breiten sich die Monokulturen aus, es werden Einheimische vertrieben, Lebensraum wird zerstört, Arten ausgerottet. An vorderster Front steht das Symboltier dieser Tragödie, der Orang-Utan, kurz vor dem Aussterben. In der "Quarks & Co"-Reportage begibt sich Ranga Yogeshwar auf die Reise nach Sumatra und besucht die entscheidenden Schauplätze dieses Dramas. Er zeigt die Folgen der Brandrodung, besucht Vertriebene und sucht aussterbende Arten wie das Waldnashorn. In einer Auffangstation begegnet er einem jungen, verletzten Orang-Utan und begleitet die "Waisenkinder" auf dem Weg zurück in die Wildnis.


Am 04.08.15 21:00 - 21:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Wildnis in der Todeszone - Die Wölfe von Tschernobyl
Im Osten Europas befindet sich eine einzigartige Landschaft aus Wäldern, Wiesen, Sümpfen und Seen, die das Zuhause für eine Vielzahl seltener Tierarten ist. Doch die scheinbare Idylle trügt. Menschenleere Geisterstädte sind das Überbleibsel früherer Tage, in denen Menschen das Gebiet um Tschernobyl besiedelten. Heutzutage dürfen sie nur noch mit Genehmigung in das Sperrgebiet zwischen der Ukraine und Weißrussland. Zu groß ist auch fast drei Jahrzehnte nach der Atomkatastrophe das Strahlenrisiko. Trotz der Gefahr nutzen Wissenschaftler zunehmend die Erkenntnismöglichkeiten, die die verbotene Zone ihnen bietet: Nirgends sonst lassen sich die Auswirkungen von Strahlenbelastung auf die Tierwelt so intensiv erforschen wie in der Region um Tschernobyl. Gerade die an der Spitze der Nahrungskette stehenden Wölfe nehmen mit der Nahrung besonders viel Radioaktivität auf. Ihre Untersuchung könnte Aufschluss über viele bisher ungelöste Fragen der Wissenschaftler geben.
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr)


Am 04.08.15 21:02 - 21:32 Uhr auf 
tagesschau24: Die Tierdiebe - Wie skrupellose Wilderer deutsche Wälder plündern
In Deutschland hat sich ein engmaschiges Netz von Wilderern und Hehlern gebildet, das jährlich zehntausende Tiere illegal fängt und verkauft. Das Besondere: Es handelt sich nicht um exotische Arten wie Boas, seltene Papageien oder Tiger. Die Tierdiebe haben es auf heimische Arten abgesehen. Vom Luchs bis zur Lerche - so gut wie jedes Tier findet einen Abnehmer. Überraschend: Selbst noch wenig bedrohte Arten wie Buchfinken, Pirole oder Eidechsen sind begehrt. Ein lukratives Geschäft, denn die Preise sind nicht unerheblich. So fallen für einen Kiebitz leicht 120 Euro, für eine Sumpfschildkröte 250 Euro an. Schnell verdientes Geld, werden die Tiere oftmals mit einfachen Schachtelfallen angelockt und gefangen. Für streng geschützte Arten wie Schreiadler oder Bartgeier fallen gleich mehrere Tausend Euro an - ein illegaler Millionen-Markt. Getrieben von ihrer Gier, bringen die Tierdiebe so immer mehr Arten an den Rand der Ausrottung. Aber: Die Behörden ermitteln so gut wie nie. Kommt es zu einem Verfahren, erhalten die Angeklagten - wenn überhaupt - meist relativ kurze Bewährungsstrafen. In einer monatelangen Recherche haben sich Reporter des ARD-Magazins "Fakt" und des Recherchebüros CORRECTIV in die kriminellen Netze der Tierdiebe eingeschlichen und die illegalen Machenschaften der Wilderer und Hehler ausgeleuchtet. Eine Reportage, die einen exklusiven Einblick in eine bislang verborgene Szene liefert.


Am 05.08.15 07:40 - 08:25 Uhr auf 
ZDFneo: Anaconda Wanted
"Eine gigantische Anakonda hat einen Bullen verschlungen" - Meldungen dieser Art gibt es immer wieder im ländlichen Südamerika. Dabei überschlagen sich die Längenrekorde: Von Dreißig-Meter-Tieren ist da die Rede, die ganze Dörfer terrorisieren. Tatsache ist, dass die gewaltigen Schlangen enorme Ausmaße erreichen. Es stimmt aber ebenso, dass nur wenig wissenschaftliche Fakten über die beeindruckenden Reptilien vorliegen. Vor einigen Jahrzehnten setzte die New Yorker Zoologische Gesellschaft deshalb einen Preis von 5000 Dollar für den Fund einer mehr als zehn Meter langen Anakonda aus - er wurde niemals eingelöst. Ein Team aus deutschen Biologen und Tierfilmern wagt nun in den Sümpfen Guyanas einen neuen Versuch. Unterstützt von Einheimischen und ausgestattet mit modernster Technik, wollen sie eine möglichst große Riesenschlange aufspüren. Doch es ist die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Anakondas lieben das Wasser und halten sich oft im Verborgenen auf. Das Team legt Hunderte von Kilometern im Geländewagen, zu Fuß oder im Boot zurück und setzt viele technische Raffinessen ein: Eine Unterwasserkamera überträgt ihre Bilder auf eine Videobrille, und ein Modellhubschrauber sendet Aufnahmen von weit entfernt lebenden Schlangen. Tatsächlich können die Filmemacher seltene Szenen von Anakondas einfangen.


Am 05.08.15 08:55 - 10:25 Uhr auf 
arte: Planet Mensch
Wie die Erde ist der menschliche Körper ein Planet, auf dem sich inmitten faszinierender Landschaften wildes Leben tummelt: Die Anzahl der Bakterien, die der menschliche Körper beherbergt, ist größer als die der Zellen, aus denen er besteht. Erstmals spürt eine mikroskopische Filmsafari diesen verschiedenen Lebensformen nach. Diese Organismen gedeihen und konkurrieren, ernähren und vermehren sich, entstehen und sterben. Einige sind nützlich und sogar lebensnotwendig für den Menschen, andere schaden ihm. Franck Courchamp, Ökologe und Forschungsdirektor der französischen Forschungsorganisation CNRS, begleitet die Expedition.


Am 05.08.15 11:15 - 12:00 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Bamazon - Goldfieber am Amazonas - Wassermangel
Jetzt suchen unsere Abenteurer nicht nur Gold, sondern auch Wasser. Diese Suche wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Kann John Wilson die Gruppe mit seinen Fähigkeiten am Bagger retten?


Am 05.08.15 14:05 - 15:05 Uhr auf 
ServusTV: Indonesien - Die Wallace-Linie
Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus 17.000 Inseln. Davon sind 6.000 Inseln bewohnt. Das Archipel verfügt über einen bemerkenswerten Naturschatz, der sich in asiatisch und australisch geprägte Flora und Fauna aufteilt. Die biogeografische Trennlinie zwischen den beiden Naturräumen ist die Wallace-Linie, benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace. Der Wissenschaftler erkannte, dass sich etwa Elefanten, Tiger und Orang-Utans sehr wohl auf Borneo, Java und Bali befanden, jedoch nicht auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Alfred Russel Wallace, vom aktiven Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali bis nach Dili, die Hauptstadt Osttimors.
(Wdh. morgen 6.00-7.00 Uhr)


Am 05.08.15 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Abenteuer Yukon - Der lange Weg zum Eismeer
Seit fast einem halben Jahr folgt der populäre Tierfilmer und Abenteurer Andreas Kieling dem Lauf des Yukon. Abseits der Zivilisation durchqueren er und seine treue Hündin Cita die Wildnis entlang des legendären Goldflusses. Es ist Herbst. Andreas Kieling macht sich auf die Suche nach einem Grizzly, von dem ihm seine indianischen Freunde schon viel erzählt haben: "Geisterbär", so nennen sie ihn. Am Flussufer stößt der erfahrene Tierfilmer auf eine Fährte, die ihn zu einem überraschend kleinen Bären führt. Auffallend: sein extrem helles Fell, ungewöhnlich für einen Grizzly. In den Wäldern am Yukon entdeckt Andreas Kolibris.


Am 05.08.15 15:05 - 16:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Kenia
Kenia im Osten Afrikas gilt gemeinhin als Wiege der Menschheit. Und Kenia ist es gelungen, seine ursprüngliche Natur weitestgehend zu erhalten. Allein in den unüberschaubar riesigen Savannen ist die Artenvielfalt überwältigend. Die David Sheldrick Foundation kümmert sich um verwaiste Elefanten, Samuel Mutisiya hat sich ganz dem Schutz der Nashörner im Ol Pejeta Reservat verschrieben.


Am 05.08.15 15:15 - 16:00 Uhr auf 
NDR: Termiten zum Frühstück
Sie sind langsam, sehen skurril aus und sind absolute Nahrungsspezialisten - man könnte fast meinen, sie wären ein Auslaufmodell der Evolution. Weit gefehlt! Ameisenbären, Faultiere und Gürteltiere zählen zu den erfolgreichsten Säugetieren Süd- und Mittelamerikas. Der Film porträtiert die liebenswerten Wesen mit ungewöhnlichen Bildern und gibt einen sehr intimen Einblick in das Leben dieser Tiere.


Am 05.08.15 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Der Leuchtturm-Baum
An der Nordwestküste Washingtons träumt ein junges Paar von einem Baumhaus in Form eines Leuchtturms. Mit Blick über das Meer, inmitten von Pappeln haben die beiden einen scheinbar perfekten Standort gefunden, doch das abschüssige Gelände stellt Pete vor architektonische und logistische Probleme. Damit nicht genug: Das Paar möchte künftig abgekoppelt vom üblichen Versorgungsnetz leben und bittet den Architekten um die Installation eines Trinkwassersystems, das durch Regenwasser generiert wird, sowie einer Kompostieranlage für die sanitären Einrichtungen.


Am 05.08.15 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Truck in Flammen
Die Holzfäller in den Wäldern von Maine schuften bis zum Umfallen, denn die ihre Existenz steht auf dem Spiel. Die weltweite Wirtschaftskrise hat nun auch den „Pine Tree State“ („Kiefernstaat“) im äußersten Nordosten der USA erreicht. Die Nachfrage nach Holz bei den Sägewerken in Millinocket ist in den vergangenen Wochen stark gesunken. Nun müssen die Brüder des Familienunternehmens Pelletier besonders schnell sein, um ihre Ladungen an den Mann zu bringen - denn die Konkurrenz im hart umkämpften Holzhandel schläft nicht. In Krisenzeiten lautet die Devise: Wer zuerst kommt, malt zuerst!


Am 05.08.15 19:30 - 20:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Arten-Check - Was passiert mit unserer Natur?
Ausladend große Brombeerbüsche mit prallen Früchten säumen zunehmend den Wegesrand - zum Beispiel in Naherholungsgebieten oder am Rande von Städten und Ortschaften. Die Beeren schmecken verführerisch süß, deshalb haben sich viele diese Büsche in den eigenen Garten gepflanzt. Doch es gibt ein Problem: Diese Pflanze ist hier nicht heimisch, sie kommt aus dem Kaukasus. Es ist die „armenische Brombeere". Sie breitet sich rasend schnell aus, und der Gartenzaun ist für sie kein Hindernis. Trifft ein Ast auf den Boden, schlägt er sofort Wurzeln. Die Pflanze überwuchert und erstickt alles, was ihr in die Quere kommt, sogar ganze Bäume. Es gibt zahlreiche solcher fremder Arten, denen man zum Teil völlig ahnungslos zur Ausbreitung verhilft. Dennis Wilms spürt sie auf und begleitet eine Wissenschaftlerin, die erforscht, wie man diese Pflanzen bekämpfen kann. Überhaupt steht es mit unserer Natur nicht zum Besten. Das offenbart der „Bericht zur Lage der Natur", den Bundesumweltministerin Barbara Hendricks im Frühjahr vorgelegt hat. Für den Bericht hatten Naturschützer und Behörden in 12.000 Stichproben bundesweit Tiere, Pflanzen und Lebensräume erforscht. Das Ergebnis: Nur 28 % der untersuchten Ökosysteme sind in einem guten Zustand. Besonders problematisch: Es gibt immer weniger blütenreiche Wiesen und Weiden. Stattdessen prägen Monokulturen in der Landwirtschaft das Bild. Ein Problem für viele Tiere - wie Bienen und Schmetterlinge. Dabei sind natürliche Bestäuber für unsere Nutzpflanzen enorm wichtig. Ohne sie fallen Ernten schlechter aus. Forscher haben herausgefunden, dass bei Erdbeeren sogar die Qualität der Früchte schlechter ist, wenn sie nicht von Wildbienen bestäubt wurden. Sie schmecken schlechter, bilden Einschlüsse, ihre Form ist also nicht so gleichmäßig und sie sind nicht so lange haltbar. Etwa 200 Säugetier-Arten verschwanden in den vergangenen 130.000 Jahren von unserem Planeten, 19 davon in Europa. Gingen Wissenschaftler bislang davon aus, dass klimatische Veränderungen Hauptgrund für das Aussterben waren, konnten dänische Forscher jetzt nachweisen, dass der Mensch durch Besiedlung unberührter Landstriche der Hauptübeltäter ist.
(Wdh. morgen 16.00-16.30 Uhr)


Am 05.08.15 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Waschbären - Einwanderer aus Wild West
Einst wurde der Waschbär nach Deutschland geholt, weil man ihn als Pelzlieferanten brauchte. Heute nehmen die Tiere überhand in der Natur, so mancher möchte sie gern wieder loswerden. Diverse Schauergeschichten kursieren über sie: Zum Beispiel fressen sie angeblich alles und jeden. Waschbären sind zwar Allesfresser. Dennoch gehören die meisten Geschichten über ihre Fressgier ins Reich der Legenden. Der Film verrät, was wirklich dran ist, und zeigt das Leben der Waschbären in deutschen Wäldern und Städten. Ein Fazit: Es ist fast unmöglich, die Tiere in Deutschland wieder auszurotten.
(Wdh. morgen 15.15-16.00 Uhr)


Am 05.08.15 21:00 - 21:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Deutschlands wilde Wölfe - Wie sie wirklich sind
Sie gelten als die Herrscher der Wildnis - Wölfe. Die einen sehen sie als reißende Bestien, die anderen verklären sie zu mythischen Wesen. Viele Menschen sind fasziniert von der oft beschriebenen strikten Rangordnung, die Forscher bei Wolfsrudeln in Gehegen beobachtet haben; scheint sie doch Hierarchien am Arbeitsplatz und in anderen Bereichen unserer Gesellschaft widerzuspiegeln. Doch gibt es eine umkämpfte Rangordnung auch bei Wolfsrudeln in Freiheit? Wie leben wilde Wölfe wirklich? Über 150 Jahre lang war es unmöglich, diese Fragen in Deutschland zu beantworten. Doch seit gut 10 Jahren gibt es bei uns wieder freilebende Wölfe. Inzwischen leben 12 Rudel in Deutschland, Trend steigend. Fast von Beginn an hat der Biologe und Tierfilmer Sebastian Koerner die Rückkehr der Wölfe mit der Kamera dokumentiert, und die Arbeit von Deutschlands renommiertesten Wolfsforscherinnen begleitet - Gesa Kluth und Ilka Reinhardt vom Wildbiologischen Büro LUPUS. Mit deren Unterstützung und unendlich viel Geduld gelangen Sebastian Koerner einzigartige Filmaufnahmen vom Familienleben wildlebender Wölfe, wie es sie bisher in Europa noch nicht gegeben hat.
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr)


Am 06.08.15 11:15 - 12:05 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Bamazon - Goldfieber am Amazonas - Die Abrechnung
Sechs Wochen harter und überaus gefährlicher Arbeit liegen hinter den Goldgräbern im Amazonas. Haben sich Blut, Schweiß und Tränen gelohnt?


Am 06.08.15 13:05 - 13:30 Uhr auf 
NDR: Zecken - Wie gefährlich sind sie wirklich?
Zecken sind gefährliche Krankheitsüberträger. Sie verbreiten Borreliosebakterien und übertragen die Viruserkrankung FSME (Hirnhautentzündung). Dennoch gibt es viele falsche Informationen über die Zecke. Viele sind im Glauben, sie beißt, tätsächlich aber sticht sie. Sie fällt auch nicht von den Bäumen, sondern krabbelt nur in Bodennähe. Und auch im Winter gibt es sie. "X:enius" wirft einen ungewöhnlichen Blick auf die Zecken und zeigt, dass die Spinnentiere nicht nur gefährlich sind, sondern auch faszinierend sein können. Die "X:enius"-Moderatoren Caro Matzko und Gunnar Mergner treffen die Biologin Dania Richter, die schon Tausende Zecken auf Krankheitserreger untersucht hat. Gemeinsam suchen sie nach Zecken in Wald und Wiesen. Sie untersuchen, wo sich die Tiere am wohlsten fühlen und erfahren Erstaunliches darüber, warum Kühe und Ziegen hilfreich sind, das Risiko einer Zeckenerkrankung zu verringern.


Am 06.08.15 14:30 - 15:15 Uhr auf 
EinsFestival: Angelique und die Gorillas
Der undurchdringliche Dschungel des Kongobeckens ist die Heimat der Flachlandgorillas. Der britischen Biologin Angelique Todd gelingt es, einer Gruppe Flachlandgorillas nahezukommen. Viele Jahre erforscht sie die Familie um den Silberrücken Makumba. Seite an Seite mit Gorillas, was heute wie selbstverständlich wirkt, war ein harter Kampf. Sieben Jahre lang erarbeitet sich Angelique Todd mühsam Makumbas Akzeptanz. Immer wieder muss die Biologin den Scheinangriffen standhalten, wenn der riesige Silberrücken wütend brüllend auf sie zustürmt. Sie muss Todesangst überwinden und macht trotzdem immer weiter. Unterstützt vom WWF (World Wide Fund For Nature) arbeiten neben Angelique Todd zahlreiche Wissenschaftler und Studenten im Forschungscamp Bai Hokou, um mehr über die Flachlandgorillas zu erfahren. Durch Angelique Todds Beobachtungen konnten viele Fragen über das Verhalten der Flachlandgorillas beantwortet werden. Auch das Verhältnis zwischen Affe und Mensch beschäftigt die Biologin. So haben auch Wilderer und der anhaltende Nahrungsmangel in den Siedlungen Einfluss auf den Fortbestand der Flachlandgorillas.
(Wdh. morgen 9.00-9.45 Uhr)


Am 06.08.15 14:55 - 15:35 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Amazonas
Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1.000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses. Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen. Durch neue Sandbänke verändern die Inseln Jahr für Jahr ihre Uferlinien.


Am 06.08.15 15:00 - 15:30 Uhr auf 
WDR: Erde in Not - Was sagt der Weltklimareport? - System Erde
Für den Vorsitzenden der UN Weltklimaorganisation IPCC ist es ganz klar: "Wir leben gemeinsam auf dem Raumschiff Erde. Alles was wir tun, hat Folgen für jeden von uns." Das ist seine Erkenntnis aus fünf Jahren Erforschung der Klimaveränderungen. Tausende von Wissenschaftlern haben fünf Jahre geforscht und einen 5000 Seiten starken Bericht geschrieben: Noch nie gab es einen so umfassenden Bericht über den Zustand der Erdsysteme, von deren Stabilität Gleichgewicht unser Leben abhängt. In acht Kapiteln bringen die beiden Filme auf den Punkt, was die Wissenschaftler über die Erde detailgenau zusammen getragen haben, etwa zu den Themen Wasser, Nahrung, oder Energie. Vor allem für junge Leute bieten sich unerschöpfliche Möglichkeiten, als Wissenschaftler, Künstler oder Unternehmer eine neue, klimaverträgliche Weltwirtschaft zu bauen, meint Chris Fields, Leiter der Arbeitsgruppe Klimaanpassung: "Im 21. Jahrhundert sollten wir Wissenschaft und Technik endlich nutzen, um mit dem Planeten und nicht gegen ihn zu arbeiten." Wichtige Weichenstellungen etwa zur Abkehr von fossilen Energieträgern müssen deshalb schon in den nächsten fünf Jahren geschehen.


Am 06.08.15 15:05 - 16:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Bulgarien
In dieser Folge geht es um den Naturschutz in Bulgarien. Ein Drittel des Landes ist von Wald bedeckt. 1934 wurde der erste Naturpark eröffnet, aber während des kommunistischen Regimes wurde der Naturschutz vernachlässigt. Erst mit Einführung der Demokratie konnten Naturschützer ihre Meinung kundtun. Nach dem EU-Beitritt in 2007 wurden Programme entwickelt, um etwa den Naturschutz von Bären, Geiern und Steinadlern zu gewährleisten.


Am 06.08.15 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Eine Oktave höher
Im Einzugsgebiet von Seattle möchte eine äußerst musikalische Familie ihr bereits renommiertes Tonstudio erweitern, und zwar hoch in der Luft zwischen Zedernbäumen. So entwirft Pete eine hoch technisierte Oase, in der mit Blick in die wilde Natur und über einen Bach hinweg künftig neue Meisterwerke produziert werden können. Nach getaner Arbeit klopft zur Einweihung des Baumhauses eine gigantische, stimmgewaltige Überraschung an: Grammy-Gewinner CeeLo Green möchte in den frisch gefertigten Räumlichkeiten seinen neuen Song aufnehmen!


Am 06.08.15 17:05 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Philippinen
Die Landschaft der Philippinen ist ausgesprochen vielfältig. Karge Berge, dichter Regenwald, Sümpfe und Klippen prägen die 7.000 großen und kleinen Eilande der pazifischen Inselgruppe. Geologen zählen sie zu den ältesten Inseln der Erde, geformt von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und verheerenden Taifunen. Viele der zahlreichen Tiere und Pflanzen dieser Inselgruppe leben sonst nirgendwo auf der Erde. Einer der artenreichsten Lebensräume der Philippinen findet sich in den dichten Urwäldern von Palawan. Die sechstgrößte Insel der Philippinen ist zugleich auch die am dünnsten besiedelte.
(Wdh. kommende Nacht 3.35-4.15 Uhr)


Am 06.08.15 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Vancouver Island
Vor der kanadischen Küste nahe der Stadt Vancouver liegt die Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometer Länge und 100 Kilometer Breite ist sie die größte Insel im westlichen Pazifik. Vancouver Island bietet vielen faszinierenden und einzigartigen Tieren einen Lebensraum. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren herrlichen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen geprägt. Zahlreiche Tierarten fühlen sich dort wohl, vor allem die pazifischen Lachse. Jahr für Jahr zieht eine halbe Milliarde Lachse in die Flüsse ihrer Geburt, um zu laichen. Für Millionen von ihnen ist Vancouver Island das Ziel - doch nicht alle kommen an. Von den Killerwalen vor den Küsten der Insel über Weißkopfseeadler bis zu den Schwarzbären, die im seichten Wasser auf reiche Beute warten, ernähren sich unzählige Tiere von Lachsen. Sogar die Waldbäume auf Vancouver Island sind auf die alljährliche Wanderung der großen Fische angewiesen. Sie prägen das gesamte Ökosystem dieser wilden Insel.
(Wdh. kommende Nacht 4.15-5.00 Uhr)


Am 06.08.15 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem
Der Frühling naht, das Ende der Holzfäller-Saison steht unmittelbar bevor. In den letzten Tagen vor der Sommerpause gehen Mensch und Maschine in den Wäldern von Maine noch einmal bis an ihre Grenzen. Schon lange vor Sonnenaufgang stehen die Pelletier-Brüder mit ihren voll beladenen Containerwagen vor den Sägewerken, um diese zu entladen. Jede Fuhre bedeutet für das Familienunternehmen bares Geld - so war es zumindest bisher. Wegen der Wirtschaftskrise nehmen viele Händler aber gerade kein Holz an. Oft machen sich die Trucker völlig umsonst auf den langen Weg durch die Wälder und bleiben auf ihrer Ladung sitzen.


Am 06.08.15 21:00 - 21:45 Uhr auf 
SWR: Wildes Deutschland - Der Bayerische Wald
Der Film porträtiert den Bayerischen Wald an der Grenze zu Tschechien. Die Dokumentation zeigt, wie es im einstigen Wirtschaftswald zur Katastrophe kam, die unter dem Namen Waldsterben bekannt wurde. Und sie demonstriert, wie daraus heute der "Urwald von morgen" heranwächst, wie perfekt hier Werden, Wachsen und Vergehen ineinandergreifen und warum der einst die Katastrophe auslösende Borkenkäfer nicht zum Totengräber, sondern zum Geburtshelfer wurde.


Am 06.08.15 21:00 - 21:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Rückkehr der Raubtiere - Leben mit Wolf, Fuchs und Bär
Wolf, Luchs und Bär - in Europa breiten sich die Raubtiere wieder aus. Die Reaktionen der Menschen sind unterschiedlich: Einige haben Angst, den Raubtieren zu begegnen, Viehhalter fürchten um ihre Herden, Jäger haben nun natürliche Konkurrenten. Auf der anderen Seite freuen sich die Naturschützer und Artenschshützer. Kann man in Deutschland wieder mit großen Raubtieren leben? In Natur und Wildnis ist das möglich. Aber wie fühlt es sich an, wenn Wolf, Luchs und Bär im Wald vor der Haustür Beute jagen, in dem man selber spazieren geht, Pilze sammelt oder joggt?
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr)


Am 07.08.15 03:00 - 03:45 Uhr auf 
ZDFneo: Auf der Spur der Küstenwölfe
Wölfe - die großen Jäger des Nordens. Bisher glaubte man, alles über sie zu wissen. Doch an der Westküste Kanadas leben Wölfe, die bis vor kurzem unentdeckt blieben. Gudrun Pflüger, eine junge Wissenschaftlerin, macht sich in den undurchdringlichen Küstenregenwäldern British Columbias auf die abenteuerliche Suche nach den geheimnisvollen Küstenwölfen und setzt dabei sogar ihr Leben aufs Spiel. In den endlosen Gebirgsketten der Coastalmountains, bedeckt mit Schnee und Eis, haben die Gletscher über Jahrmillionen tiefe Täler und Fjorde geschliffen. Die Küste British Columbias wird gesäumt von dichten Regenwäldern in einer einzigartigen Naturlandschaft. In dem nur sehr schwer zugänglichen Gebiet leben unbehelligt von Menschen bis zu 2000 Wölfe. Und doch sind sie nur schwer zu finden. Genetische Untersuchungen belegen, dass die Küstenwölfe die ursprünglichsten aller Wölfe sind. Die junge Wissenschaftlerin ist drei Jahre lang den Spuren der Wölfe gefolgt, doch nahe gekommen ist die Biologin den Tieren nie. Bei ihrer Forschungsarbeit hat sie aber Erstaunliches entdeckt.


Am 07.08.15 03:45 - 04:35 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Die Bären-Insel
Chichagof Island ist eine von über 10.000 Inseln an der Westküste Kanadas und Südalaskas. Aber es ist eine besondere Insel, leben hier doch 1.100 Menschen - und 1.600 Grizzlys. Die Dokumentation "Die Bären-Insel" begleitet den ehemaligen Trapper LaVern Beier, der die Bären mit modernen Methoden erforscht und das Naturparadies retten will.


Am 07.08.15 07:40 - 08:25 Uhr auf 
arte: Costa Rica - Natur pur
Mehr als ein Drittel der Fläche Costa Ricas steht unter Naturschutz. Dieser Umstand hat das Land zu einem wahren Paradies für unzählige Tier- und Pflanzenarten gemacht. Die Landschaften sind von unglaublicher Vielfalt. So gibt es sanft abfallende Küsten und menschenleere Strände am Atlantik, eine zerklüftete Küste auf der Pazifikseite sowie Regen- und Mangrovenwälder im Inneren des Landes. Durch den zentralen Teil Costa Ricas ziehen sich Bergketten mit aktiven Vulkanen und wilden Flüssen und im Hochland wird Kaffee angebaut. Grundbedingung für den Schutz der Natur ist ein in Costa Rica bevorzugter verantwortungsvoller Ökotourismus.


Am 07.08.15 14:15 - 15:05 Uhr auf 
BR: Wilder Balkan
Der Filmautor stellt sechs Schätze des Balkans vor, einzigartige Naturlandschaften, die ein bisher unbekanntes Gesicht dieser Halbinsel zeigen. "Die oft belächelte wirtschaftliche Rückständigkeit und politische Isolation mancher Regionen ließ hier einen ökologischen Schatz entstehen, der einmalig in Europa ist", erzählt der Autor Michael Schlamberger und zeigt sich besonders beeindruckt von der unberührten Wildnis und landschaftlichen Vielfalt Montenegros: "Nördlich von Podgorica beginnt das touristische Niemandsland. Atemberaubend schön, wild und menschenleer. Für mich waren die meisten Gebiete, die wir bereist haben, Terra incognita. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass es solch unentdeckte Naturschönheiten in Europa noch gibt." Tiefe Schluchten, weite Sümpfe, dichte Wälder - wild und ursprünglich ist der Südosten der Alten Welt. Ein Land, in dem noch Wölfe und Bären leben.


Am 07.08.15 14:15 - 15:00 Uhr auf 
WDR: Projekt Panda - Die Retter von Chengdu
Weltberühmt und geliebt, gilt der Große Panda als Wahrzeichen der Umweltbewegung, der WWF hat ihn sogar zum Wappentier erkoren. Er ernährt sich in erster Linie von Bambus und bekommt ein Junges pro Jahr - keine guten Voraussetzungen, wenn eine Tierart kurz vor dem Aussterben steht. Mittlerweile ist die Zahl der noch frei lebenden Pandas zu klein geworden, die Art wird langfristig nicht überleben können. Am Giant Panda Breeding Center in Chengdu, dem bedeutendsten Forschungs- und Züchtungsinstitut für Große Pandas, hat man sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: man will, mit neuesten Mitteln der Technik, so viele Pandajunge züchten, dass die kritische Schwelle von 300 Stück nicht unterschritten wird. Ein Wettlauf mit der Zeit.


Am 07.08.15 15:00 - 15:30 Uhr auf 
WDR: Erde in Not - Was sagt der Weltklimareport? - Faktor Mensch
Für den Vorsitzenden der UN Weltklimaorganisation IPCC ist es ganz klar: "Wir leben gemeinsam auf dem Raumschiff Erde. Alles was wir tun, hat Folgen für jeden von uns." Das ist seine Erkenntnis aus fünf Jahren Erforschung der Klimaveränderungen. Tausende von Wissenschaftlern haben fünf Jahre geforscht und einen 5000 Seiten starken Bericht geschrieben: Noch nie gab es einen so umfassenden Bericht über den Zustand der Erdsysteme, von deren Stabilität Gleichgewicht unser Leben abhängt. In acht Kapiteln bringen die beiden Filme auf den Punkt, was die Wissenschaftler über die Erde detailgenau zusammen getragen haben, etwa zu den Themen Wasser, Nahrung, oder Energie. Vor allem für junge Leute bieten sich unerschöpfliche Möglichkeiten, als Wissenschaftler, Künstler oder Unternehmer eine neue, klimaverträgliche Weltwirtschaft zu bauen, meint Chris Fields, Leiter der Arbeitsgruppe Klimaanpassung: "Im 21. Jahrhundert sollten wir Wissenschaft und Technik endlich nutzen, um mit dem Planeten und nicht gegen ihn zu arbeiten." Wichtige Weichenstellungen etwa zur Abkehr von fossilen Energieträgern müssen deshalb schon in den nächsten fünf Jahren geschehen.


Am 07.08.15 15:05 - 16:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Kambodscha
Kambodscha besitzt eine äußerst mannigfaltige Flora und Fauna. Dazu gehören feuchttropische Urwälder und Dschungel, welche ein Zufluchtsort sind für den am besten erhaltenen Artenreichtum in Südostasien. Die schnelle ökonomische Entwicklung und das starke demographische Wachstum bedrohen diesen natürlichen Naturraum. Projekte zum Bau von Dämmen und landwirtschaftliche Konzessionen zerstören unwiderbringlich die letzten Naturschätze Kambodschas.


Am 07.08.15 15:15 - 16:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Die Safari-Hütte
In der Nähe von Seattle zimmern Pete Nelson und sein Team ein Safari-Haus in das Geäst einer Douglasie. Ein Schriftsteller, der lange Jahre in Kenia lebte, möchte sich dort vom Geist Afrikas inspirieren lassen. Die Baumhaus-Profis lassen ihrer Fantasie freien Lauf und bauen für ihren Kunden eine kenianische Rundhütte, wie man sie aus der Savanne Ostafrikas kennt - mit einem Schreibtisch aus echtem Zedernholz.


Am 07.08.15 17:10 - 18:00 Uhr auf 
N24: Amerika - Wildes Land: Wälder
Vom tropischen Regenwald Amazoniens bis zum borealen Nadelwald im hohen Norden - die riesigen Wälder Amerikas sind immer noch nahezu unerschöpfliche Lebensräume - die ihre Bewohner allerdings immer wieder vor große Herausforderungen stellen: Überschwemmungen, Dauerfrost und Waldbrände sind hier keine seltenen Phänomene. Die Dokumentation zeigt die Überlebensstrategien von Geisterbären im Amazonasgebiet, Wapiti-Bullen in den Rockies und Rotfüchsen in den Wäldern Kaliforniens.


Am 07.08.15 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Gnadenlose Rocky Mountains
Schroffe Felsgipfel, tiefe Schluchten, ausgedehnte Wälder und endlose Weiten: Montana ist einer der am dünnsten besiedelten Bundesstaaten der USA und ein Gebiet der geographischen Gegensätze - genau der richtige 'Abenteuerspielplatz' für Survival-Experte Bear Grylls. Im Westen Montanas ragt das beeindruckende Gebirgsmassiv der Rocky Mountains in den Himmel, während der Osten von flachen Tiefebenen, den so genannten Great Plains, dominiert wird. Bei seiner Marschroute durch unübersichtliche Waldgebiete und über tosende Wasserfälle muss der Ex-Soldat sein gesamtes Know-how einsetzen, um zurück in die Zivilisation zu finden.


Am 07.08.15 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem
Die letzte Woche der Holzfäller-Saison ist für die Männer des Familien-Clans Pelletier zugleich auch die härteste. Wenn die Schneeschmelze naht, geben die sieben Brüder und ihre Angestellten in Wäldern von Maine noch einmal alles. Schon bald werden die Temperaturen so weit ansteigen, dass der Boden auch nachts nicht mehr gefriert, und die schweren Maschinen der Holzfäller versinken sprichwörtlich im Morast. Auch die Forst- und Waldwege verwandeln sich zu dieser Zeit Jahr für Jahr in riesige Schlammlöcher - an Holzernte ist daher während der Frühlings- und Sommermonate absolut nicht zu denken. Normalerweise wird die 'Golden Road' etwa Mitte März für die LKWs unpassierbar, in diesem Jahr beginnt die große 'Schlammschlacht' allerdings schon wesentlich früher.


Am 07.08.15 18:45 - 19:20 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Wien
Für eine Wanderung unüblich, beginnt die Anreise mit der U-Bahn. In der Millionenstadt Wien geht es für Herbert Gschwendtner in den Urwald des Lainzer Tiergartens. Dort tauscht er den Großstadtdschungel gegen wilde Natur ein. 600 Jahre alte Eichen, verwilderte Naturlandschaften und rare Insektenarten versprechen eine beinahe unberührte Wildnis. Die zweite Wanderung führt ihn in das Naturschutzgebiet Lobau. Die wilde Auenlandschaft und die beeindruckende Fauna des Nationalparks laden zu einer Erkundungstour der speziellen Art ein.
(Wdh. morgen 14.10-14.40 Uhr)


Am 07.08.15 21:15 - 22:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Ein Heim für Kletterer
„Shinrin-yoku“ bedeutet „im Wald zu baden“. Shelly und Bill Burn kennen sich damit bestens aus. Die beiden lieben es, in der Natur Atem zu holen, den Moment zu leben und die Energie der Bäume zu spüren. Das Ehepaar hat kürzlich auf seinem Grundstück eine Kletterschule eröffnet. Was fehlt, ist ein Baumhaus, in dem sie ihren Studenten die Theorie erklären können. Pete Nelson und sein Team zimmern der Kundschaft in Kentucky einen Seminarraum mit bequemen Sitzmöbeln in die Baumkrone.
(Wdh. morgen 17.15-18.15 Uhr)


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22.07.15 04:05 - 04:45
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06.08.15 15:00 - 15:30
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02.08.15 08:50 - 09:15
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30.07.15 14:15 - 15:05
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22.07.15 15:00 - 16:00
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30.07.15 13:05 - 13:30
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01.08.15 16:00 - 16:30
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04.08.15 21:00 - 21:45
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01.08.15 14:50 - 15:35
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