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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 26.02.10 16:50 - 17:15 Uhr auf 
3sat: Ecuador - Von den Anden an die Küste
Ächzend schnaubt die Lokomotive bergan auf der steilsten Bahnstrecke der Welt. "Teufelsnase" wird dieser Abschnitt genannt. Ganz Wagemutige genießen den Ausblick breitbeinig auf dem Dach stehend. Die Bahnstrecke liegt im Andenstaat Ecuador, einem Land, in dem auf engstem Raum alle Vegetationszonen vertreten sind: schneebedeckte Vulkangipfel im Hochland, üppiger Regenwald im Amazonastiefland und lang gezogene Badestrände an der Pazifikküste. Aber nicht nur die Landschaft ist beeindruckend, Ecuador ist auch reich an kulturellen Schätzen. In Ingapirca erwarten den Besucher die größten Inkaruinen des Landes, und die Kolonialstädte Quito und Cuenca gelten als die schönsten in Lateinamerika.
Julia Leiendecker hat Ecuador bereist. Ihre Reise führt unter anderem auf bunte Indiomärkte, in abgelegene Dörfer und zu den heißen Thermalquellen in Papallacta. Schneebedeckte Vulkangipfel im Hochland, üppiger Regenwald im Amazonastiefland und lang gezogene Badestrände an der Pazifikküste: Nicht nur die Landschaft Ecuadors ist beeindruckend, das Land ist auch reich an kulturellen Schätzen wie den Inkaruinen in Ingapirca und den Kolonialstädten Quito und Cuenca. - Julia Leiendecker hat Ecuador bereist.


Am 26.02.10 19:30 - 20:15 Uhr auf 
Br-Alpha: Leo der Afrikaner
Auf den Spuren von Leo Frobenius durch das südliche Afrika.


Am 26.02.10 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Die schönsten Wasserfälle der Erde. Naturwunder Iguazú
Im Grenzland von Argentinien und Brasilien liegen sie wie ein Juwel eingebettet im undurchdringlichen Regenwald: die Wasserfälle von Iguazú, die größten der Erde, breiter als die Victoria-Fälle und höher als die berühmten Niagara-Fälle. Über eine Breite von rund 2.700 Metern stürzen die Wassermassen mit ohrenbetäubendem Lärm bis zu 80 Meter in die Tiefe.


Am 27.02.10 06:00 - 06:30 Uhr auf 
3sat: Brasilien - Amazonas, Strom des Lebens
Kaum ein Fluss der Welt regt so die Fantasie an wie der Amazonas: Für Romantiker steckt er voller Mythen und Geheimnisse, für Forscher ist er die Heimat unentdeckter Arten, für Trekking-Touristen der Weg in die "Grüne Hölle" und für Industrielle eine gigantische Schatztruhe mit Bodenschätzen aller Art.
Für die Menschen, die an seinen Ufern leben, ist der Amazonas einfach ein Verkehrsweg und für die Fischer ein Arbeitsplatz. Sie sind im Amazonasdelta unterwegs und verkaufen ihren Fang auf einem der schönsten Märkte der Welt, dem Ver-o-Peso-Markt in Belém. Weiter westlich liegt Manaus, eine ehemalige Dschungelmetropole, in der heute nur noch die berühmte Oper und einige verfallene Prachtbauten an den einst sagenhaften Reichtum der Kautschukbarone erinnern. Der Film von Petra Schulz in der Reihe "Weite Welten" stellt Brasilien und den Amazonas vor.


Am 27.02.10 21:15 - 21:45 Uhr auf 
DMAX: Dunkle Wildnis - Räuber der Nacht - Im Dschungel des Amazonas


Am 28.02.10 16:10 - 17:00 Uhr auf 
arte: Kanada - Karibu, Tabu und Tradition
Für Generationen kanadischer Inuit gehörte es zu ihrer traditionellen Lebensweise, auf Karibujagd zu gehen. Für die Bewohner der letzten zusammenhängenden Siedlungen von Ureinwohnern in Québec galt diese Jagd als ein ihrem Volk seit Urzeiten zustehendes Recht, das nicht durch Erlasse oder Gesetze zu beschneiden war.
Nun aber geraten die Inuitjäger in Konflikt mit den kanadischen Gesetzen zum Schutz der Natur und der arktischen Fauna: Was früher traditionelles Recht war, ist heutzutage nach dem Wortlaut des Gesetzes Wilderei und steht unter Strafe. Ein Dilemma, das nicht nur Naturschützer und Verteidiger der Rechte von indianischen Ureinwohnern gegeneinander aufbringt, sondern auch für Zwist und Zündstoff innerhalb der Gemeinschaft der Inuit sorgt. Die Dokumentation lässt Vertreter beider Seiten zu Wort kommen und begleitet einen Inuitaktivisten bei seinen Bemühungen, eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung zu finden in diesem Streit zwischen Recht und Unrecht, Gesetz und Tradition und nicht zuletzt um die Bedeutung von Werten.


Am 28.02.10 17:10 - 18:15 Uhr auf 
DMAX: Holzfäller extrem - Schuften im Schlamm
Bobby Goodson und seine Männer haben sich daran gewöhnt unter extrem schwierigen Bedingungen zu arbeiten. Das Familienunternehmen des Amerikaners hat sich auf das Roden von Holz in Sumpfgebieten spezialisiert. Für gewöhnlich stecken er und seine Angestellten mit ihrem Arbeitsgerät knietief im Morast, um den kostbaren Rohstoff zu ernten. Aber es ist nicht nur die harte Knochenarbeit, die den rauen Burschen zu schaffen macht. Die weltweite Wirtschaftskrise hat mittlerweile auch die Wälder von North Carolina erreicht. Im letzten Jahr konnten Bobby und seine Leute trotz immenser Anstrengungen nur wenig Gewinn machen. Zu allem Überfluss kündigt sich in den Wäldern nun auch noch schlechtes Wetter an.


Am 01.03.10 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Wildes Südamerika (1/5): Land der Extreme
Südamerika ist geprägt von sehr unterschiedlichen Landschaftsformen und weist extreme klimatische Bedingungen auf. Außerdem lebt auf dem viertgrößten Kontinent der Erde eine Vielfalt einmaliger Tiere. Die erste Folge der BBC-Naturdokumentation ist eine Entdeckungsreise durch Südamerika, die den Ursprung der verschiedenen Lebensräume und außergewöhnlichen Tierwelt des Kontinents aufzeigt.


Am 01.03.10 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Eco-Crimes (1/3): Ozonkiller
Die Reihe dokumentiert zum ersten Mal, wie international operierende Netzwerke von Wilderern, Piraten, Schmugglern und Kartellen über die Schätze der Natur herfallen. "Eco-crimes" zeigen aber auch, wie engagierte Menschen den Kampf gegen diese Umwelt-Mafia aufgenommen haben "Ozonkiller" erzählt die Geschichte eines Problems, das alle für gelöst halten - und zeigt, dass dies ein trügerischer Irrtum ist.


Am 02.03.10 11:45 - 12:00 Uhr auf 
Br-Alpha: Kinder Afrikas (1/10): Schätze aus dem Regenwald (Kamerun)


Am 02.03.10 13:45 - 14:30 Uhr auf 
3sat: Ein Waldschrat und seine Huskies
Ein Mann mit wallendem Rauschebart, mit Holzfällerhemd und Filzhut lenkt in wilder Fahrt ein Husky-Schlittengespann. Es ist Thomas Gut, der 'Waldschrat' von Frauenau im Bayerischen Wald. Der gebürtige Schwabe, der eigentlich Diplom-Chemiker ist, hat seinen Beruf an den Nagel gehängt und wohnt nun mit seinen Hunden im Wald, ohne Heizung und Fernseher.


Am 02.03.10 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Wildes Südamerika (2/5): Fluss ohne Grenzen
Südamerika ist geprägt von sehr unterschiedlichen Landschaftsformen und weist extreme klimatische Bedingungen auf. Außerdem lebt auf dem viertgrößten Kontinent der Erde eine Vielfalt einmaliger Tiere. Der zweite Teil der Dokumentationsreihe berichtet vom Überleben im gewaltigen Flusssystem des Amazonas, des größten Flusses der Welt. Die Tiere dieser Regenwaldregion sind nicht zuletzt deshalb extrem anpassungsfähig, da es häufig zu großräumigen Überschwemmungen kommt.


Am 02.03.10 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ZDF: Afrika - Mitten ins Herz
Berggorillas, die regelmäßig den Gipfel eines Vulkans in bis zu 4000 Metern Höhe erklimmen, Elefanten, die sich nachts in einer geheimnisvollen Höhle sammeln, mysteriöse Wolken, die allmonatlich wie aus dem Nichts aus dem Viktoriasee aufsteigen: Das Herz Afrikas ist voller Rätsel.


Am 02.03.10 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Finnland - Bären, Elche und Riesenmarder
Er sieht aus wie ein kleiner Bär, er hat mächtige Kiefer wie eine Hyäne, und die Finnen nennen ihn 'Felsenkatze'. Es ranken sich viele Mythen um den Vielfraß, den größten Marder der Welt. Verborgen lebt er in Finnlands Wäldern, reißt Elch- und Rentierkälber und soll es sogar mit ausgewachsenen Braunbären und Elchen aufnehmen.


Am 02.03.10 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Eco-Crimes (2/3): Tibet-Connection
Das organisierte Verbrechen hat ein neues Betätigungsfeld. Experten nennen es in einem Atemzug mit Waffen- und Drogenschmuggel. Milliardengeschäfte zu Lasten des Kostbarsten, was die Natur zu bieten hat. Schwarzhandel mit dem Teuersten, das Umweltgesetze verbieten. Dieser Film erzählt die Geschichte eines ungeheuerlichen Verdachts. Es geht um die letzten Tiger Indiens.


Am 03.03.10 14:15 - 15:00 Uhr auf 
hr: Der Tiger und der Mönch
Der legendäre Tigertempel ist ein buddhistisches Kloster im Westen Thailands. Sein Abt Phra Acharn ist Herr über 16 Tiger. Der erste kleine Tiger wurde 1999 von Dorfbewohnern in den Tempel gebracht. Er war nur wenige Wochen alt, seine Mutter war im nahen Regenwald von Wilderern erschossen worden.


Am 03.03.10 15:00 - 15:45 Uhr auf 
3sat: Operation Rote Erde - Kampf um den Regenwald am Amazonas
José Leland, Chef der Umweltbehörde IBAMA in Manaus, hat einen Hinweis bekommen: In der Gegend von Humaitá, 700 Kilometer südlich, haben Holzpiraten Land besetzt und sind in den Regenwald vorgedrungen. Leland will die Zerstörung des noch immer intakten Waldes am Rio Madeira verhindern. "Operation Rote Erde" läuft an - so nennen die Männer von IBAMA die Aktion.
Sie stoßen auf verdächtige Lager, aber diese sind verlassen. Auf den Hubschrauber, den sie von ihrer Zentrale in der Hauptstadt für die großflächige Aufklärung und die schnellen, überraschenden Zugriffe angefordert hatten, warten sie lange. Als er endlich ankommt, ist es zu spät für einen überraschenden Zugriff. Aber José Leland wird weiter kämpfen. Er will den Wald zwischen Rio Negro und Rio Madeira retten - egal wie. Walter Tauber und Max H. Rehbein haben José Leland und seine Männer begleitet.


Am 03.03.10 15:00 - 15:45 Uhr auf 
3sat: Kampf um den Regenwald am Amazonas
José Leland, Chef der Umweltbehörde IBAMA in Manaus, will die Zerstörung des noch immer intakten Waldes am Rio Madeira verhindern. In der 'Operation Rote Erde' wollen die Männer von der IBAMA Holzpiraten das Handwerk legen. Das gelingt nicht immer, aber José Leland wird weiter kämpfen.


Am 03.03.10 19:30 - 20:15 Uhr auf 
Br-Alpha: Ecuador - Ein moderner Indianer
(Wdh. morgen 11.00-11.45)


Am 03.03.10 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Wildes Südamerika (3/5): Steppen
Südamerika ist geprägt von sehr unterschiedlichen Landschaftsformen und weist extreme klimatische Bedingungen auf. Außerdem lebt auf dem viertgrößten Kontinent der Erde eine Vielfalt einmaliger Tiere. Südlich des Amazonas-Regenwaldes liegen ausgedehnte Steppenlandschaften. Hier fällt oft ein halbes Jahr lang kein Regen und es herrscht extreme Dürre. Danach wiederum regnet es in Strömen und verwandelt die Region in eine Sumpflandschaft. Die Tierwelt dieser Binnenmeere aus Gras und Sumpf steht im Mittelpunkt des dritten Teils der Dokumentationsreihe.
(Wdh. am 10.3. 14.00-14.45)


Am 03.03.10 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes China - Im Land unter den Wolken
Dichte Dschungelgebiete schmiegen sich an hoch aufragende Berge. Elefanten schaffen sich Lichtungen. So ist es im Süden Chinas. Die nördliche Grenze Yunnans zeigt sich zerklüftet und unzugänglich, ein Hauch des nahen Himalaja lässt sich spüren. In den zerklüfteten Gebirgswäldern turnen die Stumpfnasenaffen umher.


Am 03.03.10 21:05 - 21:30 Uhr auf 
3sat: Affenalltag am Amazonas
Im Westen des Amazonasgebietes werden die mächtigen Baumkronen beherrscht von einer Vielzahl unterschiedlicher Affen. - Hans Giffhorn und seinem Team gelingen einzigartige Aufnahmen von bisher unbekannten Verhaltensweisen der Primaten.


Am 04.03.10 14:15 - 15:00 Uhr auf 
hr: Dschungelhunde - Brasiliens scheue Jäger
Einst durchstreiften viele Waldhunde den atlantischen Regenwald Südamerikas. Aber durch die Abholzung der Wälder bleibt immer weniger Lebensraum für sie. Im Süden Brasiliens lebt der Waldhund Charles im Privatwald eines engagierten Tierschützers. Doch es fehlt eine Partnerin für Charles.


Am 04.03.10 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Wildes Südamerika (4/5): Leben am Abgrund
Südamerika ist geprägt von sehr unterschiedlichen Landschaftsformen und weist extreme klimatische Bedingungen auf. Außerdem lebt auf dem viertgrößten Kontinent der Erde eine Vielfalt einmaliger Tiere. Die Anden, einer der längsten Gebirgszüge der Welt, erstrecken sich über den gesamten südamerikanischen Kontinent, von den Tropen bis zur Subantarktis. Sie haben eine unglaubliche Vielfalt an Landschaftsformen und Tierwelten hervorgebracht. Der vierte Teil der Reihe führt den Zuschauer auf eine Reise entlang des gesamten Gebirgszugs, von seinen höchsten Gipfeln auf 7.000 Metern bis hinunter auf das Niveau des Meeresspiegels.
(Wdh. am 11.3. 14.00-14.45)


Am 04.03.10 21:15 - 22:20 Uhr auf 
DMAX: Holzfäller extrem - harte Zeiten
Holzfäller Bobby Goodson und seine Angestellten erledigen in den Sümpfen North Carolinas einen harten Job. Zu allem Überfluss haben die kantigen Urgesteine an den Ufern des Cape Fear River gerade mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage wollen einige Sägewerke bald kein frisches Holz mehr annehmen. Diese Hiobsbotschaft stellt viele Unternehmen in der Branche vor echte Probleme. Bobby und seine Leute müssen nun dafür sorgen, dass sie bereits gerodete Lagerbestände so schnell wie möglich an den Mann bringen. Als hätte sich die Welt gegen den Firmenboss und seine Mitarbeiter verschworen, fallen dann auch noch wichtige Maschinen aus.
(Wdh. 7. März, 17.10-18.10)


Am 05.03.10 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Wildkatzen - Rückkehr auf leisen Pfoten
Wildkatzen: Kaum einer kennt sie, doch die wilden Verwandten unserer zahmen Stubentiger streifen noch immer durch deutsche Wälder. Sie sind nicht nur äußerst scheu, sondern auch sehr selten. Engagierte Naturschützer arbeiten deshalb an einem Rettungsnetz für die Wildkatze. - Der Film verfolgt die Rückkehr der Wildkatzen.


Am 05.03.10 19:30 - 20:15 Uhr auf 
Br-Alpha: Costa Rica - Paradies im Umbruch


Am 07.03.10 09:30 - 10:15 Uhr auf 
h3: Der Duftjäger
Laurent Severac, Franzose mit Wohnsitz Vietnam, sucht in Südostasien nach unbekannten, wohlriechenden Pflanzen für die französische Parfümindustrie. Die Filmautoren Rolf Lambert und Bernd Girrbach waren dabei, als er im Dschungel Nordvietnams auf "Mak Truk" stieß, Samenkapseln eines wilden Ingwerbusches. Spannend, als der Duftjäger erstmals "Tempelmelisse" destilliert, die er im Kräutergarten einer Tempelsauna in Laos entdeckt hat. Abenteuerlich, wenn er mit einer Expedition in den laotischen Bergwald aufsteigt, um dem teuersten Geruchstoff der Welt nachzuspüren: Adlerholz-Öl, dreimal teurer als Gold. Laurent war noch ein Kind, als ihn der Vater erstmals mit auf Trüffelsuche nahm. Deren Duft weckte in ihm die Leidenschaft für Gerüche, die ihn bis heute antreibt. Abenteuerlust führte ihn vor 14 Jahren nach Asien, wo er seine Passion zum Beruf machte. Neben der Suche nach neuen, unbekannten Wohlgerüchen betreibt er eine Firma, die natürliche Essenzen als Grundstoff für die Parfüm- und Kosmetikindustrie liefert. Der Film folgt dem Duftjäger von den Dschungeln Südostasiens bis in den Südwesten Frankreichs, in die Stadt Grasse. In der Weltmetropole des Parfüms besucht er seine Kunden. Werden sie die "Tempelmelisse" mögen?


Am 07.03.10 10:40 - 11:40 Uhr auf 
DMAX: Holzfäller extrem - Die Pechsträhne
Die wildromantische Idylle des Holzfällerlebens trügt, denn der Broterwerb in den Wäldern Amerikas ist extrem hart und gefährlich. Das gilt auch für die Männer des Pelletier-Clans im Bundesstaat Maine. 20 volle Wagenladungen Holz müssen die hart gesottenen Burschen pro Tag roden und abtransportieren, um ihr Soll zu erfüllen und nicht in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Dieser immense Druck macht den Job noch riskanter. Auch die Fahrer der Trucks sind davon nicht ausgenommen: Viele Stunden am Tag steuern sie ihre Fahrzeuge mit über 100 Tonnen Gewicht bei widrigstem Wetter durchs Gelände, und das möglichst schnell. Unfälle sind unter solchen Bedingungen vorprogrammiert.


Am 07.03.10 19:30 - 20:15 Uhr auf 
ZDF: Panama - Ein Zwerg verändert die Welt
Panama ist bekannt als 'das Land mit dem Kanal'. Was es sonst noch von diesem 'Zwerg' auf der Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika zu berichten gibt, weiß kaum jemand. Es sind überraschende Geschichten von weltweiter Bedeutung: Dieses Land, kleiner als Österreich, hat Umwälzungen von globaler Tragweite verursacht.


Am 08.03.10 14:00 - 14:45 Uhr auf 
arte: Wildes Südamerika (1/5): Land der Extreme
Südamerika ist geprägt von sehr unterschiedlichen Landschaftsformen und weist extreme klimatische Bedingungen auf. Außerdem lebt auf dem viertgrößten Kontinent der Erde eine Vielfalt einmaliger Tiere. Die erste Folge der BBC-Naturdokumentation ist eine Entdeckungsreise durch Südamerika, die den Ursprung der verschiedenen Lebensräume und außergewöhnlichen Tierwelt des Kontinents aufzeigt.


Am 08.03.10 16:55 - 17:40 Uhr auf 
arte: Wildes Japan (1/2): Schneeaffen und Vulkane
Japan, ein Land der Gegensätze: im Norden Braunbären beim Lachsfang und Schneeaffen beim Bad in heißen Quellen, im Süden tropische Insellandschaften. Megastädte wie Tokio auf der einen Seite und abgelegene Bergtäler mit fremd wirkenden Traditionen auf der anderen. Selten sind die Unterschiede innerhalb eines Landes so groß wie in Japan, das sich über 3.000 Kilometer von Nord nach Süd erstreckt. Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation widmet sich in Thermalquellen badenden Affen und brodelnden Vulkanen.


Am 08.03.10 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Madagaskar
Nach Grönland, Neuguinea und Borneo ist Madagaskar - mit fast 590.000 Quadratkilometern - die viertgrößte Insel der Welt. Ein Kernstück des legendären Südkontinents Gondwanaland, der vor 250 Millionen Jahren auseinanderzubrechen begann. Teile der Landmasse drifteten in mehrere Kontinente auseinander. Wie auf einer Arche Noah konnte sich auf Madagaskar eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt aus der Urzeit erhalten. Aber nicht nur Flora und Fauna sind dort einzigartig: Auch das Weltbild der Menschen, ihr Umgang mit Leben und Tod, ist für Europäer fremd und unheimlich. Die Insel gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, in der ein Raubbau an der Natur und eine ständige Umweltzerstörung Spuren hinterlassen. Ende des 19. Jahrhunderts begann - trotz heftigen Widerstands - die Ausbeutung durch die französische Kolonialmacht. Die Franzosen bauten das Verkehrsnetz aus, um Bodenschätze und Kolonialwaren wie Pfeffer, Vanille, Kakao und Nelke schneller nach Europa liefern zu können. 1960 hat Frankreich Madagaskar in die Unabhängigkeit entlassen. Die Folge war ein wirtschaftlicher Abstieg, von dem sich das Land bis heute nicht erholt hat. Birgit Kienzle stellt in ihrem Film "Madagaskar" die Natur und die Menschen dieses Landes vor.


Am 08.03.10 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD: Meister der Anpassung
Für seinen Abschied hat sich Tierfilm-Star Sir David Attenborough etwas ganz Besonderes ausgesucht: Er erfüllte sich einen lang gehegten Wunsch und zeigt in seinem letzten Filmprojekt das geheimnisvolle Leben von Reptilien und Amphibien wie nie zuvor. Mit neuesten Kameratechniken lassen sich Einblicke in das Verhalten der wechselwarmen Tiere gewinnen, die viele Mythen ins Wanken bringen.


Am 09.03.10 14:00 - 14:45 Uhr auf 
arte: Wildes Südamerika (2/5): Fluss ohne Grenzen
Südamerika ist geprägt von sehr unterschiedlichen Landschaftsformen und weist extreme klimatische Bedingungen auf. Außerdem lebt auf dem viertgrößten Kontinent der Erde eine Vielfalt einmaliger Tiere. Der zweite Teil der Dokumentationsreihe berichtet vom Überleben im gewaltigen Flusssystem des Amazonas, des größten Flusses der Welt. Die Tiere dieser Regenwaldregion sind nicht zuletzt deshalb extrem anpassungsfähig, da es häufig zu großräumigen Überschwemmungen kommt.


Am 09.03.10 14:15 - 15:00 Uhr auf 
hr: Grzimeks Erbe in Afrika
Die Sendung berichtet über die Entwicklung der von dem Tier- und Naturschützer Bernhard Grzimek in Afrika initiierten Projekte. Der Schweizer Biologe Markus Borner hat mit Grzimek noch persönlich zusammengearbeitet. Grzimek, bekannt als Frankfurter Zoodirektor und Vorsitzender der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, hat Jahrzehnte für den Aufbau und Erhalt der Tierschutzgebiete gekämpft. Zusammen mit seinem Sohn Michael produzierte er den Kinofilm 'Serengeti darf nicht sterben'. Genau dort, in der Serengeti, arbeitet Markus Borner. Einst führte er hier mit Grzimek die Tierzählungen aus der Luft durch - im 'Fliegenden Zebra', einem mit Zebrastreifen lackierten einmotorigen Flugzeug. Gemeinsam reisten sie auch in den Kongo zu den Berggorillas und in andere afrikanische Staaten. Das TV-Team hat Borner auf einer Rundreise begleitet und nachgeschaut, was aus dem Erbe des Tierschützers Grzimek geworden ist.


Am 09.03.10 15:00 - 16:00 Uhr auf 
WDR/SWR: Abenteuer Tierwanderung - Gefährliche Routen rund um den Globus
Ob Schmetterling, Vogel, Schildkröte oder Elefant: es gibt über 10.000 Tierarten, die wandern. Manche ständig, manche einmal im Jahr. Dabei bewältigen die Tiere Tausende von Kilometern, überwinden größte Strapazen und gefährliche Feinde. Manche Tiere wandern ganz alleine, andere in Gruppen und manche gar in Massen. Die größte Massenwanderung von Säugetieren findet in Ostafrika, in der Serengeti statt. Es ist ein unglaubliches Spektakel: Über eine Millionen Gnus, flankiert von 200.000 Zebras durchlaufen die Savannenlandschaft im Kreisverkehr. Wissenschaftler wie Tierfilmer sind fasziniert vom Wunder der Tierwanderungen und längst sind nicht alle Einzelheiten erforscht. Es gibt noch viele unbeantwortete Fragen. Gäste im Planet-Wissen-Studio sind Tierfilmer Christian Herrmann und der Zoologe Prof. Dr. Peter Berthold. Beide beobachten wandernde Tiere seit mehreren Jahrzehnten.


Am 09.03.10 16:55 - 17:40 Uhr auf 
arte: Wildes Japan (2/2): Tropenstrand und Bärenland
Japan, ein Land der Gegensätze: im Norden Braunbären beim Lachsfang und Schneeaffen beim Bad in heißen Quellen, im Süden tropische Insellandschaften. Megastädte wie Tokio auf der einen Seite und abgelegene Bergtäler mit fremd wirkenden Traditionen auf der anderen. Selten sind die Unterschiede innerhalb eines Landes so groß wie in Japan, das sich über 3.000 Kilometer von Nord nach Süd erstreckt. Der zweite Teil der Dokumentation zeigt das "Wilde Japan" als Land der Bären und als tropisches Tierparadies.


Am 10.03.10 14:15 - 15:00 Uhr auf 
hr: Grzimeks Erbe in Südamerika
Als Bernhard Grzimek in einer Fernsehsendung eine ausgewachsene südamerikanische Meerechse über seinen Schreibtisch laufen ließ, wusste er, dass die Menschen in Deutschland noch nie ein solches Wesen gesehen hatten. Grzimek, der Direktor des Frankfurter Zoos, war der Mann, der mit seiner Sendereihe 'Ein Platz für Tiere' die Tiere dieser Welt in deutsche Wohnzimmer brachte. Damit konnte Grzimek die Menschen nicht nur faszinieren, sondern er mobilisierte sie auch, sich für die Erhaltung der letzten Paradiese dieser Welt zu engagieren. Aus seiner Arbeit entstand eine Stiftung, die Zoologische Gesellschaft Frankfurt, die sein Werk bis heute fortsetzt. Das Filmteam von Felix Heidinger begibt sich auf die Spuren von Grzimeks Erben, den Wissenschaftlern und Abenteurern, die in Südamerika für den Schutz bedrohter Lebensräume und Tierarten kämpfen. Vom vulkanischen Galapagos über tropische Regenwälder bis hinunter in die raue Bergwelt Patagoniens - kein Kontinent ist vielseitiger und abwechslungsreicher als Südamerika.


Am 10.03.10 15:15 - 16:00 Uhr auf 
rbb: Heimkehr der Biber
Einst war der Biber über die gesamte Nordhalbkugel verbreitet. In Deutschland fand man ihn an fast jedem Fluss. Ortsnamen wie Bebra, Bever oder Biberach zeugen davon. Aber schon im 19.Jahrhundert existierten nur noch kleine Biberbestände. In Bayern war der bis zu 30 Kilogramm schwere Nager ganz ausgerottet. Jetzt ist 'Meister Bockert' wieder da. 1966 wurden die ersten Biber in Bayern ausgesetzt. Damals glaubte niemand an die erfolgreiche Wiedereinbürgerung. Die Biber haben sich nicht nur in den Wäldern, sondern auch in der Großstadt München angesiedelt. Einst fast ausgerottet, ist der Biber wieder an fast jedem Flusssystem anzutreffen. Der Film erzählt die Geschichte einer Erfolgsstory, die ein Beispiel dafür ist, was durch ein vernünftiges Wildtiermanagement erreicht werden kann.


Am 10.03.10 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes China - Magisches Tibet
Tibet ist das Land der Superlative, stellt es doch viele Rekordhalter in der Tierwelt. Wer hier lebt, für den ist jeder Tag eine Herausforderung. Leichtfüßig kommen die schweren Wildyaks daher. Sie können gar nicht woanders leben, niedrigere Höhenlagen würden sie krank machen. Yak und Mensch sind in Tibet eine innige Beziehung eingegangen. Schlangen jagen in Bächen, die warm sind. Die Geschehnisse im Erdinnern sind allenthalben auf dem 'Dach der Welt' zu spüren. Tschirus gelten als die Einhörner dort oben. Sie besitzen zwei messerscharfe Stangen und setzen sie auch bei der Verteidigung ihres Harems ein. Die Tibetantilopen sind stark gefährdet, weil die teure seidigzarte Shahtoosh-Wolle immer mehr nachgefragt wird. Tibet besitzt eine unverwechselbare kulturelle Eigenständigkeit, die das Volk auch nach mehreren Jahrzehnten der Besetzung durch China nicht aufgegeben hat. Mehr als ein Jahrtausend pflegen die Tibeter eine Mischung aus Buddhismus und altem schamanischen Glauben, der zu einem respektvollen Umgang mit der Natur führte.


Am 10.03.10 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ZDF-Neo: Tropenfieber - Wagnis im Dschungel
1895 trifft die behütete viktorianische Lady Mary Kingsley einen folgenschweren Entschluss. Als ihr Vater, ein Arzt und Teilzeit-Völkerkundler, stirbt und auch die Mutter wenige Wochen später begraben wird, steht Mary mit 32 Jahren allein da. Zu alt, um auf dem Heiratsmarkt noch wirkliche Chancen zu haben. Sie beschließt, das Erbe ihres Vaters anzutreten und dessen ethnologisches Lebenswerk zu vollenden. Mutterseelenallein macht sie sich auf nach West- und Zentralafrika, um die dort beheimateten Menschen zu erforschen. Die Warnung ihrer Freunde, dass der Kongo nicht umsonst als das 'Grab des weißen Mannes' berüchtigt ist, schlägt sie in den Wind. Mary Kingsley wird heute als frühe Lichtgestalt der Frauenbefreiung verehrt. Ihre Begegnungen mit Flusspferden und Elefanten und ihre ethnologischen Studien beim Stamm der Fang gehören zu den besten Stücken der Reise- und Abenteuerliteratur. Selbst bei strapaziösen Märschen blieb Mary ganz englische Lady. Niemals wäre sie ohne Wollkleid, Unterröcke und Korsett in der freien Wildbahn unterwegs gewesen. Doch als sie in der Häuptlingshütte eines Fang-Dorfes frische Leichenteile findet, wird selbst der unerschrockenen Mary Kingsley angst und bange. Die Exponate, die Mary Kingsley auf ihren Reisen zusammentrug, werden heute im Natural Science Museum an Londons Cromwell Road aufbewahrt. Die Wissenschaftlerin Alison Blunt ist fasziniert von dieser Vorkämpferin der Gleichberechtigung. Mary Kingsley war bereits emanzipiert, lange bevor die Engländerinnen als erste Europäerinnen das Wahlrecht erstritten. Ihr gelang es, sich als Frau in den Jahrhunderten der Entdecker einen Namen zu machen: mit einer Art Mary Poppins-Charme, aber auch mit außerordentlichem Mut und einer erfrischenden Neugier.


Am 11.03.10 14:15 - 15:00 Uhr auf 
h3: Grzimeks Erbe in Asien
Schon als Bernhard Grzimek in Afrika seine ersten Projekte zugunsten der bedrohten Tierwelt in Angriff nahm, machte er immer wieder deutlich, dass es dabei auch um die Unterstützung einer armen Bevölkerung geht. Die von Grzimek gegründete Zoologische Gesellschaft Frankfurt dehnte ihre Aktivitäten bis nach Asien aus, wo der Artenschutz ebenfalls mit dem Lebensstandard der einheimischen Bevölkerung steht und fällt. Solange es in Vietnam noch einen Markt für erlegte Affen gibt, werden sich auch Jäger finden, die in die abgelegensten Urwälder aufbrechen. Aber inzwischen sind hier, wie auch auf den Philippinen und in Indonesien, die Erben Grzimeks im Einsatz. Sie sind die entschlossenen Hüter so prachtvoller Wildtiere wie der Languren Vietnams, des Korallenschnabelhornvogels auf der philippinischen Insel Panay oder der Orang-Utans auf Sumatra.


Am 11.03.10 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Die geheime Welt der Tiger (1/2)
Drei Jahre lang folgte der Tierfilmer John Downer einer Tigerin und ihren vier Jungen im indischen Dschungel.


Am 12.03.10 14:15 - 15:00 Uhr auf 
hr: Wilde Heimat


Am 13.03.10 00:15 - 01:00 Uhr auf 
phoenix: Tropenfieber (1/3): Die Eroberung des Amazonas
(Sendung in der Nacht vom 13. auf den 14.)


Am 13.03.10 01:00 - 01:45 Uhr auf 
phoenix: Tropenfieber (2/3): Mission Südland
(Sendung in der Nacht vom 13. auf den 14.)


Am 13.03.10 01:45 - 02:30 Uhr auf 
phoenix: Tropenfieber (3/3): Im Land der Kopfjäger
(Sendung in der Nacht vom 13. auf den 14.)


Am 13.03.10 03:15 - 03:55 Uhr auf 
phoenix: Rauchzeichen am Rio Xingu - Bei den Waldindianern Brasiliens
(Sendung in der Nacht vom 13. auf den 14.)


Am 15.03.10 22:55 - 23:20 Uhr auf 
3sat: Reisen ins Land der Yanomami-Indianer - Geboren in der Steinzeit - gestorben in der Gegenwart
Der Kameramann Heinz Kindlimann lebte 1965 als erster Weißer mit den Yanomami-Indianern in den Urwäldern der Nebelberge an der Grenze von Brasilien zu Venezuela. Die Ureinwohner, die damals zum ersten Mal eine Filmkamera sahen, nannten ihn "Shori Siori", Schwager aus dem Affenland, da ihm - im Gegensatz zu ihnen - Haare nicht nur auf dem Kopf wuchsen. 40 Jahre später besucht Kindlimann die Yanomami erneut. Und er findet die Töchter und Söhne seiner ehemaligen Gastgeber. Doch ihre einst egalitäre Gemeinschaft existiert nicht mehr. Auch die letzten noch isoliert lebenden Ureinwohner Amazoniens haben gelernt, was Eigentum bedeutet, und wissen heute um die Gleichstellung von Macht und Besitz. Die Kultur der Yanomami hat keine Chance gegen die "Waffen" des Industriezeitalters. Es gibt aber auch Yanomami-Gemeinschaften, die noch immer mit allen Mitteln darum kämpfen, ihr traditionelles Leben in die Zukunft zu retten. Die Reportage "Reisen ins Land der Yanomami-Indianer" erzählt von der nur wenige Jahrzehnte dauernden Entwicklung der Urzeinwohner aus der Steinzeit zum Raketenzeitalter und zeigt den beschwerlichen Weg der Yanomami zwischen Isolation und Integration.


Am 18.03.10 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Mythos Amazonas - Zwischen Traum und Schicksal
Es sind die gewaltigsten Ströme dieser Erde: Amazonas und Nil. Ihre Namen stehen für die abenteuerlichsten Expeditionen der Geschichte, und bis heute streiten sich Wissenschaftler, welcher der beiden Ströme der Größte ist.
Eine Reise auf dem Amazonas - zu den Menschen, die an seinen Ufern leben: Goldgräber und Glücksritter, Abenteurer, Siedler und Ureinwohner. Von der Mündung flussaufwärts - mit einem Luxusschiff. Und weiter auf einem Dschungel-Dampfer immer tiefer hinein - in eine wilde, fremde Welt.


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Am 03.03.10 19:30 - 20:15 Uhr auf 
Br-Alpha: Ecuador - Ein moderner Indianer


Am 10.03.10 15:00 - 15:45 Uhr auf 
3sat: Und ewig lockt das Öl. Chinas Griff nach Afrika
Nahezu unbemerkt von der Weltöffentlichkeit hat ein globaler Wettlauf um die Märkte und Ressourcen Afrikas begonnen. Während die G8-Staaten um Konzepte zur nachhaltigen Entwicklung des Kontinents ringen, verdrängt China mit Milliardeninvestitionen und konkurrenzlos billigen Krediten die alten Kolonialmächte aus Afrika. Mit offensiver Entwicklungshilfe, geschickter politischer Taktik und strategischer Partnerschaft sichert sich das Reich der Mitte die Gunst der armen Länder, erschließt sich Rohstoffquellen, Zukunftsmärkte und Einfluss. "Nun haben wir die Wahl zwischen Asien und dem Westen", sagt einer der einflussreichsten Politiker Afrikas, Olusegun Obansanjo, von 1999 bis 2007 demokratisch gewählter Präsident Nigerias, dem bevölkerungs- und ölreichsten Land des Kontinents. "Das ist unsere historische Chance." EU-Politiker befürchten, dass moralische Standards und demokratische Errungenschaften durch die Angebote der Chinesen unterlaufen werden könnten.
Nicht nur der Zugang zu knappen Ressourcen geht dem Westen verloren. Deutsche Bauunternehmer zum Beispiel spüren den neuen Wettbewerb täglich: Jahrzehntelang waren sie eine feste Größe auf dem Kontinent, nun müssen sie gegen Chinesen bieten, gegen deren staatlich subventionierte Angebote sie nicht ankommen. Die Chinesen bauen Straßen, Eisenbahnnetze und ganze Städte. Schnell und unbürokratisch stellen sie Geld zur Verfügung und bringen die Facharbeiter gleich mit. Acht Milliarden US-Dollar wird Peking allein in das Schienennetz Nigerias investieren. Der Lohn: Zugang zum Öl und zu den Märkten Afrikas. Nach Angola schicken die Chinesen gleich vier Millionen Arbeitskräfte, um Infrastruktur aufzubauen, in den Sudan liefern die Chinesen auch Waffen und technisches Know-how zu Dumpingpreisen. Dazu gehört auch Technologie, die ihnen die Deutschen in China überlassen haben. Ein Drittel der sudanesischen Ölförderung - zehn Prozent des chinesischen Gesamtbedarfs - geht bereits nach China. Der Film "Und ewig lockt das Öl" zeigt den Kampf um Einfluss, Macht, Rohstoffe und Märkte auf dem afrikanischen Kontinent.



Beachten Sie auch die ausführlichen TV-Tipps zu Entwicklungspolitik von Misereor.
 

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02.03.10 19:30 - 20:15
arte: Wildes Südamerika (2/5): Fluss ohne Grenzen

10.03.10 15:15 - 16:00
rbb: Heimkehr der Biber

02.03.10 20:15 - 21:00
ZDF: Afrika - Mitten ins Herz

27.02.10 06:00 - 06:30
3sat: Brasilien - Amazonas, Strom des Lebens

02.03.10 20:15 - 21:00
WDR: Finnland - Bären, Elche und Riesenmarder

03.03.10 15:00 - 15:45
3sat: Kampf um den Regenwald am Amazonas

13.03.10 00:15 - 01:00
phoenix: Tropenfieber (1/3): Die Eroberung des Amazonas

08.03.10 16:55 - 17:40
arte: Wildes Japan (1/2): Schneeaffen und Vulkane

09.03.10 16:55 - 17:40
arte: Wildes Japan (2/2): Tropenstrand und Bärenland

18.03.10 20:15 - 21:00
phoenix: Mythos Amazonas - Zwischen Traum und Schicksal

03.03.10 20:15 - 21:00
NDR: Wildes China - Im Land unter den Wolken

05.03.10 17:45 - 18:30
3sat: Wildkatzen - Rückkehr auf leisen Pfoten

01.03.10 19:30 - 20:15
arte: Wildes Südamerika (1/5): Land der Extreme

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phoenix: Rauchzeichen am Rio Xingu - Bei den Waldindianern Brasiliens

15.03.10 22:55 - 23:20
3sat: Reisen ins Land der Yanomami-Indianer - Geboren in der Steinzeit - gestorben in der Gegenwart

03.03.10 15:00 - 15:45
3sat: Operation Rote Erde - Kampf um den Regenwald am Amazonas