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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 01.01.21 13:45 - 14:15 Uhr auf 
phoenix: Operation Wald - Rettung für die grüne Lunge

Der Wald ist Lebensraum, Holzlieferant, Erholungsort - und Klimaschützer: Er entzieht der Luft Millionen Tonnen CO2. Er steckt selbst in der Krise. Trockenheit, Hitze und Stürme schwächen ihn. Wie können wir den Wald schützen, damit er in Zeiten des Klimawandels besteht? "plan b" trifft Menschen, die Waldbrände mit Feuer bekämpfen, Wüste in Wald verwandeln und den Wald der Zukunft planen. Zapfenernte im Sauerland: In den Wipfeln der Douglasien sind die Baumkletterer bei der Arbeit.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.15 Uhr)



Am 11.02.21 02:05 - 02:55 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Tückischer Morast

Rund 20 LKW-Ladungen frisches Holz müssen Urgestein Bobby Goodson und seine Angestellten pro Tag roden, um ihre Unkosten zu decken. Dafür müssen die Männer sehr hart arbeiten, denn die Bedingungen in den Sümpfen North Carolinas sind alles andere als optimal. Gefahren lauern dort überall, vor allem der tückische Morast in den Wäldern macht den Holzfällern extrem zu schaffen. Diesmal ist es Bobbys Sohn Justin, dem eines der Schlammlöcher zum Verhängnis wird. Justin hat nur einen Moment nicht aufgepasst, und jetzt versinkt er mit seinem 300.000 Dollar teuren Arbeitsgerät im Sumpf! Er kann nur hoffen, dass schnell genug Hilfe kommen wird.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 3.50 Uhr)



Am 11.02.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Wettlauf der Hörnchen

Tierfilmer Felix Heidinger geht es diesmal um die europäischen Eichhörnchen. Den kleinen Europäern mit dem roten, buschigen Schwanz droht Gefahr. Nordamerikanischen Grauhörnchen und asiatischen Schönhörnchen, vor rund 100 Jahren in wenigen Exemplaren nach Norditalien und auf die Britischen Inseln eingeschleppt, haben sich rasant vermehrt. Die Nachfahren der fremden Hörnchenarten, die kräftiger und fortpflanzungsfreudiger sind als unsere heimischen Eichhörnchen, richten wegen ihrer Futtervorlieben nicht nur enorme Schäden in den Wäldern an, sondern verdrängen auch dieeuropäischen Vettern aus ihren angestammten Lebensräumen.



Am 11.02.21 12:50 - 13:20 Uhr auf 
3sat: Unkraut - Jagd in Bayern

Umweltmagazin. Themen u.a.:
- "Wald vor Wild": Wie steht es um das Gleichgewicht?
- Unfrei im Freistaat: Warum Rotwild nicht überall erlaubt ist
- Förster, Jäger, Waldbesitzer: Miteinander im Landkreis Ebersberg



Am 11.02.21 13:25 - 14:20 Uhr auf 
ServusTV: Europas neue Wildnis - Paradies Donaudelta

Auf eine Strecke von 2860 Kilometer schlängelt sich die Donau durch Europa, vom Schwarzwald in Deutschland bis zu seinem Mündungsgebiet am Schwarzen Meer. Im rumänischen und ukrainischen Donaudelta verzweigt sich der zweitlängste Strom Europas auf eine Fläche von 5.800 qkm in unzählige Flussarme, Kanäle und Läufe. 72 Prozent dieser Fläche sind als Biospärenreservat geschützt. Tausende Tier- und Pflanzenarten halten sich dort auf, darunter der seltene Goldschakal, der riesige Seeadler oder der Europäische Wasserbüffel. Auf die 300 im Sumpfland heimischen Vogelarten, darunter der Rosapelikan, warten 75 verschiedenen Fischarten. Doch die Begradigung und Eindämmung von Schifffahrtswegen, die stärkere Umweltverschmutzung aber auch illegales Wildern gefährden die 30 Ökosysteme und das hoch sensible ökologische Gleichgewicht.



Am 11.02.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Ein Wald voller Gespenster - Lemuren im Dschungel Madagaskars

Im Westen Madagaskars leben Lemuren, die mit den Affen verwandt sind. Deutsche Wissenschaftler wollen herausfinden, wie diese extravaganten Tiere in ihrer extrem kargen Umwelt überleben. Kameramann Gerd Weiss und Autor Michael Miersch begleiten zwei junge Forscherinnen aus Göttingen auf ihren Streifzügen durch den Kirindy-Wald. Dabei entdeckten sie Zwergmausmakis. Diese Lemuren sind die kleinsten Lebewesen aus der Ordnung der Primaten. Und sie treffen auf Sifakas, Lemuren, die zehn Meter weit von Wipfel zu Wipfel springen können. Das Dschungelcamp der deutschen Zoologen ist immer wieder Schauplatz unverhoffter Begegnungen mit wilden Tieren. Eines Tages drang eine Fossa ins Camp ein. Das größte Raubtier Madagaskars ist höchst selten und gilt als extrem scheu. Vom Camp aus erkundet das Team die Insel.



Am 11.02.21 20:15 - 21:45 Uhr auf 
arte: Die Odyssee der einsamen Wölfe

Die drei Wanderwölfe Ligabue, Alan und Slavko haben sich auf die Suche nach einer Partnerin gemacht. Dabei überwinden sie Hunderte von Kilometern und bewältigen die tödlichen Gefahren der menschlichen Zivilisation. In bislang nie gesehenen Bildern erzählt die Dokumentation die Rückkehr des Wolfes nach Zentraleuropa.



Am 12.02.21 03:00 - 03:45 Uhr auf 
arte: Der Ruf der Natur - Der Vielfraß

Der Wildlife-Journalist Kimmo Ohtonen nimmt die Zuschauer mit in die Natur des hohen Nordens, die, so einsam und unberührt sie auch scheint, vom Menschen gezeichnet ist. Anhand wichtiger Spezies zeigt er auf, wie das fragile Gleichgewicht in dieser Naturlandschaft bewahrt werden kann und warum dies letztlich allen Menschen zugutekommt. Heute reist Kimmo ins nordfinnische Kilpisjärvi, um mehr über den diskreten, aber ungeliebten Vielfraß herauszufinden. Immer mehr Rentiere fallen dem marderartigen Räuber zum Opfer. Nun verlangen die Rentierzüchter Abschussberechtigungen. Doch der Vielfraß gehört zu den bedrohten Tierarten.



Am 12.02.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Im bayerischen Urwald ist was los

Felix Heidinger hat sich mit der Kamera zu den heimischen Tieren aufgemacht. Er stellt auch Tierarten vor, die aus unseren Wäldern verschwanden. Denn inzwischen hat man einige der bei uns ausgerotteten oder nur noch selten vorkommenden Tierarten im Bayerischen Wald angesiedelt. Und man hält sie auch in Gehegen des Bayerwald Tierparks, um Besuchern zu zeigen, wie sie aussehen. Ob Luchs oder Wolf, Auerhuhn oder Biber - für alle blieben in den von Menschen dicht besiedelten Gebieten nicht mehr genügend Naturlandschaften zum Überleben. Doch mittlerweile hat sich einiges zum Besseren gewendet. Biber bauen bei uns wieder ihre Dämme, und auch das seltene Auerhuhn hat eine Überlebenschance. Im Bayerischen Wald kümmert man sich intensiv um die Nachzucht des Wildvogels.



Am 12.02.21 10:25 - 11:25 Uhr auf 
WDR: Schmelzendes Eis - Antarktis im Klimawandel

Die Antarktis - der kälteste, trockenste und stürmischste aller Kontinente. Selbst im Sommer ist dieser Erdteil fast komplett mit Eis bedeckt. Aber wie lange noch? Was passiert, wenn dieses Eis im Zuge des Klimawandels schmilzt? Die Meereisphysikerin Dr. Stefanie Arndt versucht genau das herauszufinden - und zwar vor Ort: Auf der Neumayer-Station III erforscht sie mit einem Team von Wissenschaftler*innen des Alfred-Wegener-Instituts den Einfluss der Eisschmelze auf das Weltklima. Wie extrem das Forscherleben auf der Station ist und warum sich in der Antarktis das Schicksal von Millionen Menschen entscheidet - davon erzählt sie bei "Planet Wissen". Und ihr Kollege Dr. Johann Klages beschreibt unter anderem, wie es in der Antarktis vor 90 Millionen Jahren aussah.



Am 12.02.21 13:00 - 13:45 Uhr auf 
hr: Wald der Zukunft - Zukunft des Waldes

Hessens Wälder sterben. Jedenfalls in der jetzigen Form: Buchen und Fichten erleiden den Hitzetod, durch zu viel Sonne von oben und zu wenig Wasser von unten - Folgen des Klimawandels. Oliver Schmid und Birgit Sommer haben sich auf Spurensuche gemacht und nach Lösungen gesucht. Denn gegen das Waldsterben anzugehen, das ist ein Wettlauf mit der Zeit. Wissenschaft und Forstwirtschaft in Hessen arbeiten gegen den Trend und entwerfen, pflanzen und säen schon jetzt den Wald der Zukunft.



Am 12.02.21 13:25 - 14:25 Uhr auf 
ServusTV: Europas neue Wildnis - Die Rückkehr der Geier

Der Gebirgszug der Rhodopen liegt zu 83 im Süden Bulgariens und zu 17 im Norden Griechenlands. Die schroffe Berglandschaft war einst reich bevölkert mit Wildtierarten. Eines der wichtigsten Mitglieder in der lokalen Nahrungskette ist der Geier, der jedoch auf bulgarischer Seite nahezu ausgestorben ist. Wissenschaftler wollen jetzt die Population der Geier in den Rhodopen mit künstlichen Nestern und Futter-Stationen vergrößern. Doch die Initiative kann nur erfolgreich sein, wenn sich auch andere Spezies erholen. Denn der Geier ernährt sich als Aasfresser ausschließlich von Kadavern. Mit der Wiederherstellung des ursprünglichen Ökosystems hoffen die Umweltschützer, dass sich auch Arten wie der Ziesel, das Konik-Wildpferd und der Kaiseradler vermehren. Nicht zuletzt der legendärste aller Jäger Europas, der Wolf.



Am 12.02.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Estland - Wölfe, Biber, Bären

Estland hat Küstenlandschaften, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: schroffe und zerfurchte Felsen, dann wieder Sand und weicher Strand, bewachsen mit dichten Kiefernwäldern, weite Moore, glasklare Seen und über 1.500 Inseln. Auf einer davon lebt Jaan Tätte. Der international bekannte Theaterautor und Sänger studierte ursprünglich Biologie und hat die Liebe zur Natur nie verloren. In jeder freien Minute ist er draußen unterwegs, beobachtet Tiere und sammelt Anregungen für seine Lieder und Texte.
Sein Sohn Jaan Junior hat zwar viele Sommer mit der Familie auf der Insel Vilsandi verbracht, doch der Teenager tobt sich lieber im urbanen Leben der estnischen Hauptstadt Tallinn aus. Aber neugierig darauf, was den Vater immer wieder in die Wildnis treibt, ist er schon, und so begibt er sich mit ihm auf eine Reise durch die verschiedenen Regionen seiner Heimat: Kegelrobben an der Ostseeküste hat der Junior schon häufiger gesehen, Biber und Luchse hingegen noch nicht. In Estland hat er eine gute Chance, ihnen zu begegnen. Selbst große Raubtiere wie Wölfe und Bären finden in der baltischen Wildnis noch einen Lebensraum.



Am 12.02.21 15:30 - 15:45 Uhr auf 
phoenix: Klima ohne Gipfel - 5 Jahre nach dem Paris-Abkommen

In den letzten Jahren sorgte Fridays for Future für mehr Aufmerksamkeit für das Thema Klimawandel in Politik und Gesellschaft. Seit dem Pariser Klimaabkommen sind 5 Jahre vergangen, doch der für Glasgow vorgesehene Klimagipfel wurde aufgrund von Corona verschoben. Sven Harmeling, klimapolitischer Koordinator für CARE International erklärt im Interview was sich in 5 Jahren getan hat und ob die Pariser Klimaziele erfüllt wurden.



Am 12.02.21 16:50 - 17:20 Uhr auf 
arte: Biber - Zwischen Öko-Genie und Problemfall

Der Biber ist ein unermüdlicher Baumeister. Von seiner "Landschaftsgärtnerei" profitieren auch viele andere Arten. Landwirte gehören allerdings meist nicht dazu. Die positive Wirkung, die der tierische Baumeister mit seinen Dämmen und Stauseen auf das Ökosystem hat, haben Wissenschaftler ausführlich untersucht. Aber: Bei benachbarten Landwirten richtet der Biber teils empfindliche Schäden an. Emilie Langlade und Gunnar Mergner sind unterwegs mit dem Bibermanager Horst Schwemmer, der im Auftrag des BUND Naturschutz zwischen Mensch und Tier vermittelt.
(Wdh. morgen 6.00-6.30 Uhr im BR)



Am 12.02.21 16:50 - 17:20 Uhr auf 
arte: Biber - Zwischen Öko-Genie und Problemfall

Der Biber ist ein unermüdlicher Baumeister. Von seiner "Landschaftsgärtnerei" profitieren auch viele andere Arten. Landwirte gehören allerdings meist nicht dazu. Die positive Wirkung, die der tierische Baumeister mit seinen Dämmen und Stauseen auf das Ökosystem hat, haben Wissenschaftler ausführlich untersucht. Aber: Bei benachbarten Landwirten richtet der Biber teils empfindliche Schäden an. Emilie Langlade und Gunnar Mergner sind unterwegs mit dem Bibermanager Horst Schwemmer, der im Auftrag des BUND Naturschutz zwischen Mensch und Tier vermittelt.
(Wdh. morgen 6.00-6.30 Uhr im BR)



Am 13.02.21 06:30 - 07:00 Uhr auf 
SWR: Klimawandel im Südwesten (1/2)

Alle Welt spricht vom Klimawandel: Schmelzende Polkappen, steigender Meeresspiegel, Dürren und Hunger in der Welt. Aber wie wirkt sich der Klimawandel im Südwesten Deutschlands aus? Was passiert mit der Landschaft und den Menschen? Wer profitiert, wenn es wärmer und trockener wird? Der Journalist und Biologe Axel Wagner reist an die Orte, wo der Klimawandel schon spürbar ist oder seine Wirkung bald zeigen wird. Land- und Forstwirte müssen dringend über neue Nutzpflanzenarten nachdenken. Wie lange wird man im Schwarzwald im Winter noch Skifahren können? Werden sturzflutartige Überschwemmungen in Zukunft häufiger auftreten? Wie werden die Menschen glutheiße Sommer in den Städten überstehen? Die SWR Dokumentation zeigt auf, was getan werden muss, damit sich die Menschen im Südwesten auf die Folgen des Klimawandels einstellen können.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 7.30 Uhr)



Am 13.02.21 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: Wie giftig ist der Feuersalamander?

Pia wagt sich in das Reich der Feuersalamander. Früher erzählten sich Menschen Schauergeschichten über die Tiere der Nacht: Ihr Gift könne Menschen umbringen, und mit ihrer kalten Haut ließe sich Feuer löschen. Diese Märchen gehören natürlich ins Reich der Fantasie, aber faszinierend sind die leuchtenden Feuersalamander allemal. Im Salzburger Land begleitet Pia die Biologin Magdalena bei einem Feuersalamander-Larvenmonitoring. Dabei wird die Anzahl der Larven in einem bestimmten Bachabschnitt gezählt. Schnell finden sie die ersten Exemplare, die kurz vor der Metamorphose stehen. In einer wunderlichen Verwandlung wird dann aus einer Larve ein Salamander. Allerdings ist auch ihr Fressfeind, die Ringelnatter nicht fern.



Am 13.02.21 07:30 - 08:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Indonesien - ungezähmt (3/5)

Indonesien ist der größte Inselstaat der Welt. Die über 17 000 Inseln liegen in einem weiten Bogen zwischen Pazifik und Indischem Ozean entlang des Äquators. In seinen tropischen Gewässern und unberührten Regenwäldern haben sich faszinierende Lebensgemeinschaften gebildet. Tiere und Pflanzen sind teils mit asiatischen, teils mit australischen Arten verwandt, da noch vor 10 000 Jahren aufgrund eines niedrigeren Wasserspiegels die Inseln zum Festland gehörten.
(Teile 4 und 5 direkt im Anschluss, bis 9.45 Uhr)



Am 13.02.21 07:30 - 08:00 Uhr auf 
rbb: Die Wahrheit über die Kraft des Waldes

Brandenburgs Wälder haben mehrere Trockenjahre hinter sich. Waldbrände, Schädlingsinvasionen und immense Dürreschäden setzten und setzen den Bäumen zu. Wie steht es um die Kraft des Waldes angesichts riesiger Probleme? Welche Bäume können dem Klimawandel trotzen? Wie können Brandenburgs Wälder bewahrt und für folgende Generationen gesichert werden? Sven Oswald will das herausfinden.



Am 13.02.21 08:00 - 08:45 Uhr auf 
ZDFneo: Kanada – Schatz der Kälte

Wer an Kanada denkt, sieht Grizzlys und Lachse vor seinem inneren Auge, endlose schneebedeckte Weiten und die Felszacken der Rocky Mountains. Doch all das macht nur einen kleinen Teil des Landes aus, in dem es noch viel mehr zu entdecken gibt. Weite Regionen sind über Monate unzugänglich und verbergen so manches Naturwunder. Kanada ist eines der kältesten Länder der Erde. Der Winter dauert rund sechs Monate, die Temperaturen sinken bis zu minus 50 Grad Celsius. Doch es ist gerade die eisige Kälte, die Kanada so reich macht.



Am 13.02.21 10:45 - 11:20 Uhr auf 
3sat: Geschichten aus dem Wienerwald

Wien ist die einzige Weltstadt, die über ein riesiges geschlossenes Waldgebiet in unmittelbarer Stadtnähe verfügt: den Wienerwald. Dabei hat der Wienerwald auf den ersten Blick nichts Außergewöhnliches zu bieten: Es handelt sich weder um einen Nationalpark noch um ein Weltnaturerbe der UNESCO. Er ist nicht einmal ein Schutzgebiet. Doch jedes Wochenende stürmen die Wiener ihren Wald. Das Tierleben ist überaus vielfältig, und auch die Flora hat einen bemerkenswerten Artenreichtum zu bieten. Zudem inspirierte der besondere Zauber des Wienerwalds zahlreiche Komponisten, Maler und Schriftsteller, darunter Ludwig van Beethoven, Egon Schiele und Nikolaus Lenau.



Am 13.02.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
mdr: Australien - In den Wäldern der Koalas

Die großen Eukalyptuswälder im Osten Australiens sind das Reich der Koalas. Eigentlich sind 'Australiens Teddys' eher als gemütliche Tiere bekannt - doch in der Paarungszeit werden Koalamännchen plötzlich zu rastlosen Draufgängern, die den Weibchen und Rivalen in ihrem Revier das Leben schwer machen. Eindrucksvolle Aufnahmen beweisen: Während der Brunft geht es hoch her im Koalawald.



Am 13.02.21 14:15 - 15:00 Uhr auf 
phoenix: Dschungel in der Stadt - Der Kölner Zoo

Der Kölner Zoo liegt mittendrin in der Millionenstadt Köln. Als der Tierpark 1860 gegründet wird, steht hier noch kein Haus, das Gelände ist weit ab von der Stadt. Der Film zeigt den Zoo vom ältesten Gebäude, dem Antilopenhaus bis zur neuesten Attraktion, dem bergischen Bauernhof im Zoo. Die Kinder lieben den Bauernhof, weil man hier Tier anfassen kann, aber ohne Exoten könnte der Zoo nicht überleben. Dabei spielt der Artenschutz heute für die Tiergärten eine ganz besondere Rolle. Die sogar so weit geht, dass der Zoo Tiere züchtet, die in der Natur fast ausgestorben sind und die durch die Nachzucht wieder ausgewildert werden.
(Wdh. morgen 8.15-9.00 Uhr)



Am 13.02.21 15:00 - 15:45 Uhr auf 
phoenix: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Hier liefern sich die Bewohner intensivste Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Jaguare fangen Kaimane, Delfine schwimmen durch Baumkronen, und Frösche verteidigen in Ninja-Manier ihren Nachwuchs. Unsere Reise geht von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens. Einige von ihnen gehören zu den komplexesten Lebensräumen auf unserem Planeten.
(Wdh. morgen 9.00-9.45 Uhr)



Am 13.02.21 15:45 - 16:30 Uhr auf 
phoenix: Im Dschungel der Rheinauen

Im Grenzgebiet von Deutschland und Frankreich entpuppen sich die Altrheinarme bei Taubergießen und Rhinau als Zauberwelt über und unter Wasser. Nur zwei Prozent der naturnahen Auwälder haben in diesem Gebiet überdauert und stehen heute unter Naturschutz: Im Laufe des Jahres leben über 200 Vogelarten in diesem Feuchtgebiet. Fliegende Juwelen wie die Eisvögel sind darunter und Wärmeliebhaber wie der farbenprächtige Bienenfresser: Der bunte Vogel galt in den 1980er Jahren in Deutschland als ausgestorben. Seit 1990 wandert er jedoch wieder ein.
(Wdh. morgen 9.45-10.30 Uhr)



Am 13.02.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Wilde Pyrenäen - Sinfonie der Farben

Gut vierhundert Kilometer erstrecken sich steile Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und türkise Bergseen in der bis heute noch ursprünglichen Pyrenäen-Landschaft zwischen Mittelmeer und Atlantik. Ein Eldorado für unzählige Tiere und Pflanzen. In der französischen "Cirque de Gavarnie" ziehen Murmeltiere ihre Jungen auf und Bären wandern durch die Schlucht von Aran. Die Bartgeier kontrollieren jeden Tag riesige Reviere in der Bergwildnis, um im Segelflug nach Beute zu suchen. Mitte Juli verlässt der Bartgeiernachwuchs sein Nest, in eine Welt voller Abenteuer, in eine Welt von atemberaubender Schönheit.
(Wdh. kommende Nacht 2.50-3.35 Uhr)



Am 13.02.21 17:15 - 18:00 Uhr auf 
phoenix: Auf der Qinghai-Tibet-Hochebene (1/3)

Am Fuße des Himalayas liegt die tibetische Qinghai-Hochebene, wo Tausende Tier- und Pflanzenarten beheimatet sind. In der wilden und fruchtbaren Region leben die Tibeter im Einklang mit der Natur.
Die dreiteilige Dokumentationsreihe begleitet die Bewohner in ihren Dörfern, die 1.500 bis 4.800 Meter über dem Meeresspiegel liegen, dort wo die Natur, die Tiere und die Jahreszeiten den Lebensrhythmus vorgeben. Hier legen vor allem die älteren Tibeter besonderen Wert darauf, die nachfolgenden Generationen in die Geheimnisse der Natur einzuweihen und ihren Kindern einen achtsamen Umgang mit den kostbaren Ressourcen zu vermitteln.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 19.30 Uhr)



Am 13.02.21 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Ein Heim für Kletterer

„Shinrin-yoku“ bedeutet „im Wald zu baden“. Shelly und Bill Burn kennen sich damit bestens aus. Die beiden lieben es, in der Natur Atem zu holen, den Moment zu leben und die Energie der Bäume zu spüren. Das Ehepaar hat kürzlich auf seinem Grundstück eine Kletterschule eröffnet. Was fehlt, ist ein Baumhaus, in dem sie ihren Studenten die Theorie erklären können. Pete Nelson und sein Team zimmern der Kundschaft in Kentucky einen Seminarraum mit bequemen Sitzmöbeln in die Baumkrone.



Am 14.02.21 09:50 - 10:35 Uhr auf 
ZDFneo: Seychellen – Bewahrer verlorener Schätze

„Weit weg von überall“ liegen die Seychellen, ein verborgenes Paradies. Vielen Pflanzen und Tieren bietet es Schutz vor dem feindlichen Rest der Welt. Den Lebensgemeinschaften der Seychellen konnten sich ungestört entwickeln, weil die Inselgruppe die längste Zeit für den Menschen als Siedlungsort uninteressant war. Ihre Abgeschiedenheit hat die Seychellen vor Schaden bewahrt. Doch auch sie sind von globalen Veränderungen betroffen. Ohne Unterstützung durch den Menschen drohen die Schätze der Seychellen verloren zu gehen.



Am 14.02.21 14:00 - 15:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Expedition in die Arktis

Die Arktis. Eine Landschaft aus Himmel, Eis und Schnee. Doch das "ewige Eis" des Nordpolarmeers wird dünner und dünner. Welche Folgen hat das für unser Klima? MOSAiC - die größte Arktis-Expedition aller Zeiten - wollte genau das herausfinden. Mit gigantischem Aufwand: Ein ganzes Jahr ließ sich das internationale Team aus über hundert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auf dem Forschungseisbrecher "Polarstern" im Meereis nahe des Nordpols einfrieren und trieb mit ihm durch den arktischen Ozean. Dabei wurden gewaltige Mengen an Daten gewonnen, die es aus dem arktischen Winter bisher nicht gab. Diese sollen Aufschluss darüber geben, welchen Einfluss das Abschmelzen des Eises auf die globale Erwärmung hat. Leiter der MOSAiC-Expedition war Prof. Dr. Markus Rex vom Alfred-Wegener-Institut (AWI). Bei Planet Wissen berichtet er von den Gefahren, von eindrucksvollen Erkenntnissen und von den Höhen und Tiefen dieser Jahrhundert-Expedition.



Am 14.02.21 15:00 - 16:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Schmelzendes Eis - Antarktis im Klimawandel

Die Antarktis - der kälteste, trockenste und stürmischste aller Kontinente. Selbst im Sommer ist dieser Erdteil fast komplett mit Eis bedeckt. Aber wie lange noch? Was passiert, wenn dieses Eis im Zuge des Klimawandels schmilzt? Die Meereisphysikerin Dr. Stefanie Arndt versucht genau das herauszufinden - und zwar vor Ort: Auf der Neumayer-Station III erforscht sie mit einem Team von Wissenschaftler*innen des Alfred-Wegener-Instituts den Einfluss der Eisschmelze auf das Weltklima. Wie extrem das Forscherleben auf der Station ist und warum sich in der Antarktis das Schicksal von Millionen Menschen entscheidet - davon erzählt sie bei "Planet Wissen". Und ihr Kollege Dr. Johann Klages beschreibt unter anderem, wie es in der Antarktis vor 90 Millionen Jahren aussah.



Am 14.02.21 15:00 - 16:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Schmelzendes Eis - Antarktis im Klimawandel

Die Antarktis - der kälteste, trockenste und stürmischste aller Kontinente. Selbst im Sommer ist dieser Erdteil fast komplett mit Eis bedeckt. Aber wie lange noch? Was passiert, wenn dieses Eis im Zuge des Klimawandels schmilzt? Die Meereisphysikerin Dr. Stefanie Arndt versucht genau das herauszufinden - und zwar vor Ort: Auf der Neumayer-Station III erforscht sie mit einem Team von Wissenschaftler*innen des Alfred-Wegener-Instituts den Einfluss der Eisschmelze auf das Weltklima. Wie extrem das Forscherleben auf der Station ist und warum sich in der Antarktis das Schicksal von Millionen Menschen entscheidet - davon erzählt sie bei "Planet Wissen". Und ihr Kollege Dr. Johann Klages beschreibt unter anderem, wie es in der Antarktis vor 90 Millionen Jahren aussah.



Am 14.02.21 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Dem Wolf auf der Spur - Schnüffeln für den Artenschutz

Hundert Jahre lang galt er als beinahe ausgerottet. Doch in den 90er Jahren kehrte er nach Deutschland zurück: der Wolf. Die Wildbiologin Lea Wirk und ihre Labrador-Hündin Molly suchen in den Wäldern Sachsens und Brandenburgs Spuren des scheuen Raubtiers. Sie arbeitet seit mehreren Jahren für ein Institut für Wolfsforschung in der Lausitz - dort leben die meisten Wölfe in Deutschland. Ihre Arbeit ist wichtig, um einen Überblick darüber zu bekommen, wie viele Wölfe es wirklich gibt. Naturschützer freuen sich über seine Rückkehr. Schafhalter hingegen sehen das Comeback des Wolfs sehr kritisch.



Am 15.02.21 02:00 - 02:30 Uhr auf 
3sat: Wildnis in Mitteldeutschland - Das Haselbacher Vogelparadies

Der Film von Frank Koschewski zeigt über ein ganzes Jahr außergewöhnliche Tierstudien und Begegnungen in der "Wildnis" im Altenburger Land. Knapp 20 km von Altenburg entfernt liegen, eingebettet in einer unendlich weiten Feldlandschaft, die Haselbacher Teiche. Es ist ein traumhaft schönes Teichgebiet, ein Eldorado für Rothalstaucher, Eisvogel, Drosselrohrsänger, Reiher und Kormoran - und für Naturliebhaber. Während der sächsische Teil der Gewässer an einen Fischereibetrieb verpachtet ist, der traditionelle Fischwirtschaft betreibt, ist der thüringsche Teil in der Hand des Naturschutzbundes. Projektleiter Maik Jessat vom Altenburger Mauritianum sorgt dafür, dass die Teiche seit Jahren naturnah umgestaltet werden und sich viele seltene Tier- und Pflanzenarten neu ansiedeln. Und das mit großem Erfolg: Die Fische werden nicht mit künstlichem Futter nachgefüttert, sie ernähren sich von den Wasserpflanzen im See und wachsen trotzdem. Selbst die Fischjäger wie Kormoran, Graureiher, Fisch- und Seeadler oder der seltene Fischotter sind ständige Gäste. Besonders stolz sind die Naturschützer auf die vielen Lurche - Frösche, Kröten und Unken - und auf die exotischen Zugvögel aus dem hohen Norden im Herbst des Jahres.



Am 15.02.21 07:15 - 07:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Ich mach's - Umweltschutztechnische/-r Assistent/-in

Was ist drin in unserem Wasser, dem Boden und der Luft? Welche Techniken und Energieformen helfen, die Natur zu schonen? In der Ausbildung erlernen die Schüler und Schülerinnen zunächst grundlegende Labortätigkeiten. Im zweiten Jahr folgen Umweltanalytik, Mikro- und Molekularbiologie und Verfahrenstechnik. Mit diesem Know How können sie Proben analysieren und technische Anlagen auf den Umweltschutz hin testen.



Am 15.02.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Nachts, wenn die Fledermäuse fliegen

Der bekannte Tierfilmer Felix Heidinger hegt eine besondere Zuneigung für fliegende Säugetiere. Sie sind den meisten Menschen fremd und unheimlich, weil sie bei Nacht und Dunkelheit leben. Während seines Biologie-Studiums hat Felix ein Jahr lang eine bestimmte Art dieser Nachttiere erforscht und sie zum Thema seiner Diplomarbeit gewählt. Es sind die Mausohrfledermäuse. Mit der Kamera beobachtet Felix eine Kolonie dieser Fledermäuse, die im Dachgestühl einer bayerischen Kirche ihre "Wochenstube" eingerichtet hat. Hunderte von winzigen Jungen werden geboren. Der Überlebenskampf ist hart.



Am 15.02.21 10:05 - 10:50 Uhr auf 
tagesschau24: Wald der Zukunft - Zukunft des Waldes

Hessens Wälder sterben. Jedenfalls in der jetzigen Form: Buchen und Fichten erleiden den Hitzetod, durch zu viel Sonne von oben und zu wenig Wasser von unten - Folgen des Klimawandels. Oliver Schmid und Birgit Sommer haben sich auf Spurensuche gemacht und nach Lösungen gesucht. Denn gegen das Waldsterben anzugehen, das ist ein Wettlauf mit der Zeit. Wissenschaft und Forstwirtschaft in Hessen arbeiten gegen den Trend und entwerfen, pflanzen und säen schon jetzt den Wald der Zukunft.



Am 15.02.21 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Schutzprojekt Erde (1/5) - Papua

Klimawandel und Umweltverschmutzung erreichen langsam alle Winkel der Welt. Die Reihe beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen. Auf und um Papua finden sich uralte Felsmalereien, goldene Quallen und riesige Schwärme von Mantarochen. Aber auch alte Kulturen sind bedroht. Für das Volk der Dani ist der Krieg Teil ihrer Identität. Deshalb treffen sie sich zu traditionellen Scheingefechten.



Am 15.02.21 13:25 - 14:20 Uhr auf 
ServusTV: Europas neue Wildnis - Die Rückkehr der Giganten

Der Wisent, das größte Landsäugetier Europas, war in den Karpaten zwei Jahrhunderte lang ausgestorben. Wissenschaftler haben nun mehrere Exemplare dieser Spezies aus einem Berliner Zoo nach Rumänien transportiert und dort ausgewildert. Mit extrem positiven Folgen für das komplette Ökosystem. Eine neue Heimat muss sich ein junger Wolf aus Polen suchen. Von seinem Rudel ausgestoßen, begibt sich das Raubtier auf eine 600 Kilometer lange Wanderschaft. Dabei kommt es in Gebiete, in denen seit 200 Jahren kein Wolf mehr zu sehen war. Inzwischen sind Exemplare des legendären Jägers sogar in Dänemark, Belgien und den Niederlanden aufgetaucht.



Am 15.02.21 14:05 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Schutzprojekt Erde (2/5) - Honduras

Diese Folge führt nach Honduras. Nördlich von Honduras befindet sich das zweitgrößte Korallenriff der Welt. Hier lebt auch der seltene Walhai. Im Regenwald von Honduras wurde erst 2012 das versunkene präkolumbianische Hueitapalan wiederentdeckt. Außerdem steht das Land für nachhaltigen Kakaoanbau.



Am 15.02.21 14:20 - 15:25 Uhr auf 
ServusTV: Brasilien - Auf den Spuren der ersten Kolonisten

Brasilien ist auf dem Weg zur globalen Wirtschaftsmacht, wobei das Land schon heute eine wichtige ökonomische Rolle spielt. Den besten Eindruck von Brasilien erhält man entlang der Route der ersten Kolonisten - von der Atlantikküste bis tief in den Amazonas. Im Jahr 1500 ist eine portugiesische Flotte unter der Leitung von Manuel I. auf der Suche nach einer westlichen Route Richtung Indien. Dabei stößt sie auf unbekanntes Land. Auf seiner Reise durch das Land will der Filmemacher Nicolas Millet herausfinden, inwieweit die Vergangenheit das moderne Brasilien geprägt hat.



Am 15.02.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Schutzprojekt Erde (3/5) - Kanada

Diese Folge führt nach Kanada. Die 20 Millionen Quadratkilometer große Arktis ist ein extremer Lebensraum. Die Tiere, Pflanzen und Menschen, die sich seit Jahrtausenden den rauen Bedingungen angepasst haben, sind sehr widerstandsfähig. Doch der Klimawandel raubt ihnen die Lebensgrundlage: das Packeis.



Am 15.02.21 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Schutzprojekt Erde (4/5) - Südafrika

Diese Folge führt nach Südafrika. Über 20 Nationalparks und Naturreservate gibt es dort. In kaum einem anderen Land gibt es so viele vom Aussterben bedrohte Pflanzen- und Tierarten. Der größte Feind: der Mensch. Besonders Nashörner und Elefanten werden Opfer von Wilderern. Das Volk der Zulu aber hat sich zum Schutz seiner Totemtiere entschlossen. Das Fell der Leoparden, der Schmuck der Krieger, ist so wertvoll, dass die Tiere dafür fast ausgerottet wurden. Mehr und mehr Zulu greifen deshalb auf Kunstfelle zurück, die sie bei ihren traditionellen Kriegstänzen und Stocktänzen tragen.



Am 15.02.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Schutzprojekt Erde (5/5) - Polynesien

Diese Folge führt nach Polynesien. Die Austral Islands in Französisch-Polynesien sind ein Postkartenparadies. Sie bestechen mit türkisblauem Wasser, Lagunen und Korallenriffen. Nur 7.000 Einwohner leben hier und halten an ihren Traditionen fest: Flechtkunst, Bootsbau und die skurrile Sportart des Steinehebens.



Am 15.02.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Tief im Regenwald (1/2)

Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden. Schwerer als Bison oder Grizzlybär und genauso lang wie die Salzwasserkrokodile Australiens, ist der Mohrenkaiman ein wahrer Gigant im Regenwald. Bisher weiß die Wissenschaft kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet. Der Mensch ist der einzige wirkliche Feind dieser Echsen, die sich seit den Zeiten der Dinosaurier unverändert behaupten konnten. Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht. Bei ihren Begegnungen mit dem Mohrenkaiman erhalten sie einen einmaligen Einblick in das Leben der "Urzeitmonster" und entdecken in ihnen viel mehr als nur unberechenbare Fressmaschinen.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 15.02.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Tief im Regenwald (2/2)

Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden. Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Harpyien sind in der Mythologie grausige Luftgeister, halb Vogel, halb Frau. In der Zoologie zählen sie zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären. Ihren scharfen Augen entgeht keine Bewegung, und kein anderer Vogel fliegt so lautlos und wendig durch das Geäst der Bäume. Ihre Nester liegen 40 und mehr Meter hoch in den alles überragenden Kapokbäumen. Während ihrer abenteuerlichen Expedition erhalten die beiden Tierfilmer nicht nur faszinierende Einblicke in das Leben der Harpyien, sie finden auch verwunschene Landschaften und begegnen zahlreichen fremdartigen Tieren wie dem Riesengürteltier oder der Tayra, einer in Mittel- und Südamerika lebenden Raubtierart aus der Familie der Marder.
(Wdh. morgen 11.00-11.45 Uhr)



Am 15.02.21 18:15 - 19:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Infodemie - Was tun gegen Verschwörungsideologien und Fake News?

"Bill Gates steckt hinter Corona", "Mit Abstandregeln schafft die Regierung die Grundrechte ab" - so absurd derartige Meinungen auch sind, sie werden geteilt. Von vielen Hunderttausend Menschen in Deutschland, in Europa und weltweit. Die Weltgesundheitsorganisation WHO spricht im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie von einer "Infodemie", von einer Flut von Falschbehauptungen, die mitunter nicht nur absurd und dumm sind, sondern lebensgefährlich werden können - wenn beispielswiese Hygiene-Maßnahmen missachtet werden. Bei PLANET-WISSEN erklären zwei Expert*innen, wie man Falschbehauptungen schnell erkennt und warum die Flut an Halbwahrheiten, Verschwörungserzählungen und Fake News zwar einerseits nur von einer Minderheit verbreitet und geglaubt wird, warum das aber andererseits trotzdem zum Problem für die Demokratie werden kann.
(Wdh. kommende Nacht 4.30-5.30 Uhr)



Am 16.02.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Wenn die Bären kommen

Felix Heidinger stellt dieses Mal wilde Braunbären vor, die ganz in der Nähe der Menschen leben. Im Nachbarland Österreich sind inzwischen etwa 30 an der Zahl in der Bergwelt rund um den Urlaubsort Mariazell heimisch. Mit drei ausgewilderten Tieren hatte das Bärenprojekt vor rund zehn Jahren angefangen. Es gefiel den zottigen Gesellen gut in der Steiermark und sie vermehrten sich. Auf der Suche nach Futter brechen sie dann und wann bei nächtlichen Streifzügen in Hütten ein. Eine Bärenversicherung übernimmt alle Schäden, die Meister Petz verursacht.



Am 16.02.21 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Der wilde Norden Sumatras

Sumatra, eine indonesische Hauptinsel, ist die sechstgrößte Insel der Welt. Sie erstreckt sich über 1.700 Kilometer von Nordwest nach Südost. Der Äquator zieht sich in der Mitte durch die maximal 370 Kilometer breite Insel. Sumatra ist zum größten Teil vom tropischen Regenwald bedeckt, der 2004 als Naturdenkmal in die UNESCO-Welterbe-Liste aufgenommen wurde. Entsprechend viel gibt es zu entdecken. In den Wäldern lebt eine große Vielfalt von Tieren und Pflanzen.
(Wdh. kommende Nacht 2.45-3.30 Uhr)



Am 16.02.21 16:20 - 16:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Biber - Zwischen Öko-Genie und Problemfall

Der Biber ist ein unermüdlicher Baumeister. Von seiner "Landschaftsgärtnerei" profitieren auch viele andere Arten. Landwirte gehören allerdings meist nicht dazu. Der in Bayern zuvor ausgerottete Nager wurde in den 60er Jahren mit vollem Erfolg wieder angesiedelt. Die positive Wirkung, die der tierische Baumeister mit seinen Dämmen und Stauseen auf das Ökosystem hat, haben Wissenschaftler ausführlich untersucht. Aber: Im Großteil der Biberreviere gibt es Nachbarschaftsstreit zwischen den Tieren und benachbarten Landwirten, bei denen der Biber teils empfindliche Schäden anrichtet.
(Wdh. morgen 11.00-11.30 Uhr)



Am 16.02.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Wildes Istanbul

Istanbul, einst Sammelpunkt der vielen Routen der Seidenstraße und bis heute eine der faszinierendsten Städte der Welt, ist auch für Wildtiere anziehend. So stellt die Stadt, die sich über zwei Kontinente erstreckt, einen wichtigen Zwischenstopp für die Zugvögel auf der Nord-Süd-Route dar: Störche, Bussarde und Schlangenadler frequentieren Istanbul zu Zehntausenden. Außerdem sorgen Wildschweine für Aufsehen, die sogar den Bosporus durchschwimmen.



Am 17.02.21 05:30 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Mission Ozonloch - Wie wir die Erde gerettet haben

Mitte der 1970er Jahre warnen die US-Wissenschaftler*innen Mario Molina und Sherwood Rowland vor einer großen Gefahr für die Erde: Langlebige Chemikalien wie Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe könnten die schützende Ozonschicht des Planeten zerstören. Die Folgen: eine rasante Zunahme von Hautkrebserkrankungen und klimatischen Veränderungen. Doch noch will den beiden Forschenden niemand glauben, denn FCKW, das chemische Wundermittel der 1920er Jahre, wird für vieles benötigt: Zum Beispiel als Kühlmittel für Kühlschränke oder als Treibstoff für Deo- und Haarsprays. Mitte der 1980er Jahre wird die Vermutung dann zur Gewissheit: Die amerikanische Forscherin Susan Salomon entdeckt, dass FCKW-Chemikalien für ein großes Loch in der Ozonschicht über der Antarktis verantwortlich sind. Der damalige US-Präsident Ronald Reagan, unterstützt von der britischen Premierministerin Margaret Thatcher, trommelt daraufhin die Weltgemeinschaft zusammen. Am 16. September 1987 einigen sich mehr als 30 Staaten darauf, die FCKW-Produktion einzustellen. Das sogenannte "Montreal-Protokoll" gilt bis heute ein herausragendes Beispiel für den globalen Umweltschutz und hat dazu beigetragen, dass das Ozonloch sich langsam wieder schließt.



Am 17.02.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Mit dem Biber auf Reisen

Der bekannte Tierfilmer Felix Heidinger stellt eins der größten Nagetiere vor, den Biber. Über 30 kg kann der Biber schwer werden - ein kräftiges Tier und ein höchster geschickter Baumeister. Seine Biberburgen, Staudämme und Untertunnelungen erschafft er sich da, wo er sie braucht. Leider ist der geeignete Lebensraum für die rund 2000 Biber, die in Bayern heimisch sind, sehr begrenzt. Mehr Tiere kann das Land kaum verkraften. In Rumänien, in den wilden Karpaten, sind "überzählige" bayerische Biber willkommen. Felix Heidinger berichtet von einem Biber-Umsiedlungsprojekt - einer langen Reise von zwei Biberfamilien nach Rumänien. Er zeigt, welche Überraschungen sich ereigneten, als man den Bibern dort Burgen gebaut hatte, in die sie einziehen sollten.



Am 17.02.21 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Rabenvögel - Gaukler der Lüfte

Sie alle sind außergewöhnlich neugierig, gelehrig und intelligent. Raben sind die einzigen Vögel, die Werkzeuge nicht nur verwenden, sondern sogar selbst herstellen. Viele leben in festen sozialen Strukturen und sind ihrem Partner ein Leben lang treu. Ausdrücke wie "Rabeneltern" oder "Rabenbrut" müssten als Kompliment aufgefasst werden, denn zu ihrem Nachwuchs sind Rabenvögel extrem fürsorglich.



Am 17.02.21 11:30 - 12:15 Uhr auf 
arte: Die klugen Schwarzen - Rabenvögel

Rabenvögel, seien es Saatkrähen, Rabenkrähen oder Elstern, gelten als hochintelligent. Da intensive Landwirtschaft, Rodung von Feldgehölzen und die Jagd die Feldflur als Lebensraum unattraktiv gemacht haben, sind die klugen Vögel in die Städte ausgewichen. Doch das führt zu Problemen. Die Dokumentation zeigt, warum Raben die Nähe der Menschen suchen, aber auch, was die Menschen anstellen, um die Vögel wieder loszuwerden.



Am 17.02.21 13:20 - 13:50 Uhr auf 
3sat: Traumberuf Abenteurer - Das Universum des Naturfilmers Erich Pröll

Naturfilmer Erich Pröll hat in den Augen vieler Menschen einen Traumberuf: Er ist seit Jahrzehnten ein Abenteurer und hält die meisten seiner Erlebnisse in Dokumentationen für den ORF fest. Der Film porträtiert den Gestalter zahlreicher Naturfilme. Pröll spricht über seinen "Traumberuf", aber auch über die Opfer, die er bringen muss, um einzigartige Naturbilder festhalten zu können. Dazu zählen eine immense Ausdauer und ein unvorstellbarer Aufwand. 2019 feierte Erich Pröll seinen 70. Geburtstag. Trotzdem denkt er nicht ans Aufhören. In Lebensgefahr will er sich aber für tolle Aufnahmen nicht mehr bringen.
(Wdh. kommende Nacht 5.20-5.45 Uhr)



Am 17.02.21 13:50 - 14:30 Uhr auf 
3sat: Die geheimnisvolle Welt der Bäume - Naturschätze der Steiermark

Bäume sind nicht einfach Bäume, sie waren schon vor Jahrhunderten da und werden oft noch Jahrhunderte überleben; sie haben sozusagen Geschichte erlebt. Den Menschen war das immer bewusst, nicht zuletzt werden viele Bäume als Heiligtümer verehrt. Sie sind aber auch Lebensraum für viele Tiere und sie liefern wertvollste Rohstoffe vom Holz über heilsame Lindenblüten bis zum antibakteriell wirkenden Harz. Die Dokumentation zeigt diese gefährdeten Naturdenkmäler und beleuchtet den Lebensraum Baum.
(Wdh. kommende Nacht 4.15-4.55 Uhr)



Am 17.02.21 14:30 - 15:20 Uhr auf 
3sat: Beeindruckende Tierwelt - In den Wäldern

Die Reihe "Beeindruckende Tierwelt" gibt Einblicke in die unterschiedlichen Lebensräume und -bedingungen der Tiere weltweit. Diese Folge führt in die Wälder. Wälder und Walgebiete sind wichtig für das Fortbestehen der Menschheit. Sie gelten daher als "Grüne Lunge" unseres Planeten. Sie bieten Lebensraum für viele Tiere wie zum Beispiel Koalas, Pandas oder Eulen. Von den trockenen Eukalyptuswäldern in Australien bis zu den riesigen Ahornbeständen in Kanada - Waldgebiete gibt es überall auf der Welt. Die Dokumentation zeigt, wie wichtig der Lebensraum Wald für Tiere ist.
(Folgen über Grassland und extreme Umgebungen direkt im Anschluss, Wdh. kommende Nacht 3.25-4.15 Uhr)



Am 17.02.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Wildes Deutschland - Die Müritz

Die Müritz innerhalb der mecklenburgischen Seenplatte ist mit 117 Quadratkilometern der größte See auf deutschem Gebiet, aber er ist bei weitem nicht der einzige im Nordosten der Republik. Allein die Mecklenburgische Seenplatte zwischen Waren und Feldberg umfasst etwa 2000 Seen. Dank des Müritz-Nationalparks leben hier viele verschiedene Tierarten. Die Hälfte aller in Deutschland ansässigen Kraniche brütet in Mecklenburg-Vorpommern. Der Fischadler ist der Charaktervogel an der Müritz, der quirlige Fischotter geht hier auf die Jagd, und bedrohte Rotmilane kreisen am Himmel. Fred Bollmann kennt den Nationalpark wie kaum ein anderer.



Am 17.02.21 15:00 - 15:45 Uhr auf 
phoenix: Klima ohne Gipfel - 5 Jahre nach dem Paris-Abkommen

In den letzten Jahren sorgte Fridays for Future für mehr Aufmerksamkeit für das Thema Klimawandel in Politik und Gesellschaft. Seit dem Pariser Klimaabkommen sind 5 Jahre vergangen, doch der für Glasgow vorgesehene Klimagipfel wurde aufgrund von Corona verschoben. Sven Harmeling, klimapolitischer Koordinator für CARE International erklärt im Interview was sich in 5 Jahren getan hat und ob die Pariser Klimaziele erfüllt wurden.
(Wdh. übermorgen 13.45-14.00 Uhr)



Am 17.02.21 16:20 - 17:20 Uhr auf 
ServusTV: Kongo - Das starke Herz der Wildnis

Kongo gilt als das immergrüne Herz des afrikanischen Kontinents. Im Kongo-Becken findet sich ein bemerkenswerter tropischer Regenwald. Wasser gibt es reichlich. Somit konnte sich hier das Leben in seiner ganzen erstaunlichen Artenvielfalt entwickeln. Nirgendwo sonst in Afrika ist der Artenreichtum so groß. Doch das Überleben ist damit noch nicht gesichert. Von den größten Lebewesen an Land, den Waldelefanten und den imposanten Flusspferden, bis hin zu den Kleinsten, etwa den Schlangen und Fröschen: Alle Lebewesen haben sich auf beeindruckende Weise an die extremen Lebensverhältnisse angepasst. Nur mancherorts, wie etwa am Strand von Loango, wo der Urwald ins Meer reicht, herrscht das Paradies auf Erden.



Am 17.02.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Im Reich der Kälte - Tierische Überlebenskünstler

Der Film begibt sich auf die Spur jener tierischen Überlebenskünstler, die längst ein Symbol des arktischen Winters sind wie Rentier, Wolf, Polarfuchs oder Moschusochse. Vom gemütlich-warmen Wohnzimmer aus betrachtet mag eine verschneite Winterlandschaft romantisch anmuten, doch für viele Tiere in von Eis und Kälte geprägten Habitaten ist die Kälte eine Prüfung zwischen Leben und Tod. Ob anpassungsfähig, furchtlos oder listig, eines haben die tierische Überlebenskünstler gemeinsam: Sie alle trotzen den Widrigkeiten des rauen, eisigen Winters und sichern so ihr eigenes Überleben in den unwirtlichsten Regionen der Erde.
(Wdh. morgen 11.00-11.45 Uhr)



Am 17.02.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Wiedererstarkte Wildnis - Mosambik

Überall auf der Welt werden Männer und Frauen aktiv, um der geschädigten Natur zu helfen und von Menschenhand zerstörte Lebensräume wieder in artenreiche Wildnis zu verwandeln. Um sich dieser Herausforderung zu stellen, müssen Biologen, Ökologen und Tierärzte lernen, die komplexen Mechanismen zu steuern, die seit Millionen von Jahren das Leben von Tier- und Pflanzenwelt bestimmen. ARTE begleitet drei Projekte vor Ort. Die erste Folge führt nach Mosambik zum weltweit größten Wiederansiedlungsprojekt für Wildtiere.



Am 17.02.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Wiedererstarkte Wildnis - Argentinien

"Land der glänzenden Wasser", so werden die Esteros del Iberá im Nordosten Argentiniens in der Sprache der Guaraní-Indianer genannt. Seit einigen Jahren ist dieses ausgedehnte Feuchtgebiet mit seinen Auen, Sümpfen und Lagunen zum ökologischen Versuchslabor für Renaturierung geworden. Hier findet aktuell das umfangreichste Auswilderungsprogramm Amerikas statt. Wissenschaftler der Tompkins Conservation haben enorme Anstrengungen unternommen, um das ökologische Gleichgewicht in dieser von Wilderei und Massentierhaltung ausgezehrten Region wiederherzustellen. Die Einzelteile dieses ökologischen Puzzlespiels wieder zusammenzufügen, erweist sich für die Wissenschaft als echte Herausforderung, denn es können nur Tiere ausgewildert werden, die zuvor in Gefangenschaft gehalten wurden.



Am 17.02.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Das geheime Leben der Rothirsche

Während der Brunft ist ein Platzhirsch stark, gibt an, präsentiert sich und schreit sich fast die Seele aus dem Hals - ein richtiger Macho eben! Sein ganzes Streben ist nur auf das weibliche Geschlecht fixiert. Am Ende der Paarungszeit ist er im wahrsten Sinne des Wortes abgekämpft und muss den Rest des Jahres extremen Aufwand betreiben, um die körperlichen Reserven wieder aufzufüllen. In den kommenden Monaten ziehen die männlichen Tiere in Junggesellenrudeln umher und haben nur Fressen im Sinn. Ihre Nachkommen und die Weibchen interessieren sie kaum. Auch die Hirschkühe leben zunächst in Rudeln. Ende Mai vertreiben sie den Nachwuchs aus dem Vorjahr, und bringen im Verborgenen ihre Jungen zur Welt. Anschließend führen sie ihre Kälber an versteckte Spielplätze und beschützen sie vor drohenden Gefahren. Ehe ein Hirschkalb die Chance bekommt, ein Platzhirsch zu werden, vergehen mindestens fünf Jahre - eine Zeit, die aufregende Begegnungen und einzigartig Momente mit sich bringt.
(Wdh. morgen 9.25-10.25 Uhr)



Am 17.02.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Mit dem Frühling durch Europa (1/2)

Was kann mehr verführen, als nach einem langen Winter mit dem Frühling ganz Europa zu durchqueren? So verschieden die Landschaften sind, so unterschiedlich zeigt sich auch die Jahreszeit. Die zweiteilige Reihe zeigt Europa in all seiner Vielfalt und von seinen schönsten Seiten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 17.02.21 20:45 - 21:15 Uhr auf 
mdr: Wilde Nachbarn - Siegeszug der Stadttiere

Füchse, Nutrias, Wildschweine, Eulen - wer wilde Tiere in der Stadt sehen will, muss schon längst nicht mehr in den Zoo. Still und leise haben in den letzten Jahren Tausende Tiere ihre alte Heimat in Wald und Flur verlassen. Wie kommt es, dass Städte für Tiere mindestens so attraktiv sind wie für Menschen?
(Wdh. kommende Nacht 1.40-2.10 Uhr)



Am 17.02.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
SWR: Die Mannheimer Rangerin

Es gibt Missverständnisse, die ein Leben verändern können. Die Mannheimerin Claudia Schnell buchte 2007 im Internet einen Kurs für Naturinteressierte in der Savanne Südafrikas. Im Urlaub etwas über das Land zu lernen kann nicht verkehrt sein, dachte die gelernte Fotografin. Doch bei ihrer Ankunft im Busch entpuppte sich das vermeintliche Ferienvergnügen als waschechte Berufsausbildung. Das Ziel: die Ranger-Lizenz. Claudia Schnell überlegte nicht lange, sie biss sich durch die Ausbildung und sechs Wochen später hielt sie ihre Lizenz in den Händen. Dann ging alles schnell: Sie zog nach Südafrika.



Am 18.02.21 01:30 - 02:20 Uhr auf 
árte: Gefiederte Nachbarn

Geheime Dramen, raffinierte Überlebensstrategien und starke Persönlichkeiten zeigen sich unter den Vögeln in der täuschend idyllischen Kulisse eines Gartens in Klagenfurt. Durch die Jahreszeiten wetteifern Singvögel miteinander um Nahrungsquellen, immer auf der Hut vor ihrem tödlichen Feinden: der Katze, die ständig auf der Schwelle lauert, dem Sperber, der von jenseits des Gartenzauns heruntersaust; und der Äskulapnatter, die unbeaufsichtigte Eier raubt. Rotkehlchen, Zaunkönige, Blaumeisen, Amseln, Schwalben, Mauersegler und Stare sind die Stars dieser Dokumentation, die eine andere Sichtweise auf ein vertrautes Territorium zeigt.



Am 18.02.21 02:05 - 02:55 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Aufbruchstimmung

Holzfäller-Veteran Bobby Goodson trommelt seine Leute zusammen, denn es gibt endlich wieder gute Nachrichten. Wochenlang hatten seine Arbeiter wegen der Wirtschaftskrise eine Zwangspause einlegen müssen, der Markt war völlig zusammengebrochen und die Sägewerke konnten ihr Holz nicht verkaufen. Doch jetzt hat sich die Lage wieder etwas entspannt. Bobby und seine Leute fahren mit ihren schweren Maschinen endlich wieder in die unzugänglichen Waldgebiete von North Carolina, um Geld zu verdienen. Und das wird auch höchste Zeit, denn die Wirtschaftskrise hat das Unternehmen bereits 250.000 Dollar gekostet - Bobbys gesamte Ersparnisse. Fast euphorisch macht sich die Crew auf den Weg zu einem circa 60 Hektar großen Gebiet, das lukrative Einnahmen verspricht.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 3.50 Uhr)



Am 18.02.21 04:55 - 05:20 Uhr auf 
3sat: Auf dem Holzweg - Wie erneuerbar sind unsere Wälder

Um den Klimawandel zu stoppen, fordert die EU den Anteil an erneuerbaren Energien bis 2020 auf 20% anzuheben. Die Erwartungen an den Klimagipfel in Paris Ende November 2015 waren hoch. Eine neue Vereinbarung zur Co2-Reduktion sollte unterzeichnet werden und das aus 1997 stammende Kyoto-Protokoll ablösen. Geht es nach der Internationalen Energiebehörde, so reichen die bisher gesteckten Klimaziele nicht aus, die Erderwärmung unter der magischen "Zwei-Grad-Grenze" zu halten. Europa will seine Emissionen bis 2030 um 40 Prozent vermindern, die USA in den kommenden 25 Jahren um ein Drittel weniger Kohlendioxid produzieren. Vier Jahre später und die Klimakonferenz in Madrid 2019 ringt noch immer um einhaltbare Ziele.
Der weitere Ausbau erneuerbarer Energien ist unumgänglich. Doch ist das ohne Folgen für unsere Natur möglich? Sauber, nachhaltig, erneuerbar - Holz wurde in den vergangenen Jahren als Energie-Rohstoff entdeckt und hat in Form von Pellets und Biomasse einen Siegeszug angetreten. Daraus produzierter Strom trägt das grüne ÖKO-Label, denn das Verbrennen des nachwachsenden Rohstoffs Holz wird als CO2 neutral eingestuft und ist damit klimafreundlich. Die Folge: Es wird immer mehr Holz benötigt, um die Anforderungen der Energiewende bewältigen zu können. Der EU-weit propagierte Umstieg auf Holz-Biomasse hat vielerorts dazu geführt, dass die Grenzen der Nachhaltigkeit überschritten werden. Europas Holzhunger hat weitreichende Konsequenzen. In der Slowakei hat der Biomasseboom - ausgelöst durch hohe staatliche Förderungen - die Zerstörung der Wälder bis hinein in den Nationalpark vorangetrieben, sagen lokale Umweltschützer. "Wenn wir das Holz nicht Vorort verwenden, würde es exportiert werden, aber die Menge der gefällten Bäume bleibt gleich", entgegnet Gerhard Klemenz, der Betreiber zweier Kraftwerke im Land.



Am 18.02.21 05:15 - 06:00 Uhr auf 
phoenix: Kielings wilde Welt (1/3)

In drei Folgen reist Andreas Kieling zu den schönsten Tierparadiesen dieser Erde und präsentiert dabei außergewöhnliche und charismatische Vertreter der Tierwelt. Extreme jeder Art stehen dabei im Vordergrund: etwa die kargen Inseln am Rande der Antarktis, die üppigen Sumpfwälder und Hochgrasfluren im nördlichen Indien, hochalpine Regionen, Mittelgebirgswälder, das äthiopische Hochland und die Unterwasserwelt Australiens. Andreas Kieling trifft auf seinen Reisen immer wieder auf Forscher und Spezialisten, die vor Ort in ungewöhnlichen Projekten für den Tier- und Naturschutz tätig sind und Andreas an ihrer spannenden Arbeit teilhaben lassen.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 7.30 Uhr)



Am 18.02.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Dachs mit der Glatze

Felix Heidinger hat sich bei den Dachsen umgesehen und dabei eine seit Jahrhunderten an einem bewaldeten Hang gelegene, unterirdische Dachsburg entdeckt. Die alteingesessenen Dachs-Clans haben im Laufe der Zeit ein weitverzweigtes Höhlensystem mit vielen Nebenkammern und Gängen in den Berg gegraben. Aufgefallen ist Felix ein Clan-Chef, der krank war und von einem jüngeren Rivalen aus dem Revier vertrieben wurde. Doch Tassilo, der Dachs mit der Glatze, gibt nicht auf. Er geht auf Wanderschaft, um sich ein neues Revier und auch ein neues Weibchen zu erobern.



Am 18.02.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
phoenix: Unsere Welt in Zukunft - Umwelt

Wie wird die Umwelt in Zukunft aussehen? Reporter David Damschen beschäftigt sich mit der Frage, ob eine weitere Klimaerwärmung noch auf ein erträgliches Maß zu begrenzen wäre oder ob die Belastbarkeit der Erde längst überschritten ist. Regenwälder werden abgeholzt, Plastik in die Weltmeere gekippt, der Verkehr, Kraftwerke und Industrieanlegen stoßen zu viel CO2 aus, 2050 werden ungefähr zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben. Es muss sich also etwas ändern.



Am 18.02.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Schwedens Bären - geliebt und gehasst

Sie können über 300 Kilo schwer werden. Trotz dieser Masse sind sie schnell wie ein Rennpferd, zumindest auf kurzer Strecke. Braunbären sind selten geworden in den Wäldern Europas. Kaum jemand bekommt die extrem scheuen Tiere in freier Wildbahn zu Gesicht - geschweige denn vor die Kamera. Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg bekamen durch monatelange Fleißarbeit und mit viel Geduld sensationelle Bilder der frei lebenden Bären Skandinaviens.



Am 18.02.21 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Rocky Mountains - Heimat der Bären

Fantastische Landschaften, hohe Berge, riesige Seen und wilde Tiere, das sind die Kanadischen Rocky Mountains. Im Banff- und Jasper-Nationalpark leben nicht nur Schwarzbären.Auch etwa 100 Grizzlies, Elche, Dickhornschafe, Wapities und Bergziegen sind dort heimisch. Der Tierreichtum lockt Touristen an - fünf Millionen jährlich. Ist ein Bär am Straßenrand zu sehen, bildet sich schnell ein kleiner Stau, sogenannte "Bear-Jams".Was Touristen freut, wird von der Parkverwaltung allerdings kritisch bewertet: Die Bären gewöhnen sich an die Menschen und fliehen nicht mehr vor ihnen. Eine Frage der Zeit, bis es zu gefährlichen Übergriffen der Wildtiere auf die Besucher kommt. Gemeinsam mit dem Bärenexperten Reno Sommerhalder, macht Dirk Steffens sich für seinen Film aus der Reihe "Steffens entdeckt" auf die Suche nach den beeindruckenden Tieren.



Am 18.02.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Guinea-Bissau

Der Bissagos-Archipel liegt vor der Küste Guinea-Bissaus im Atlantischen Ozean. Von seinen 88 Inseln sind nur 23 bewohnt. Der Name des Archipels geht auf die Volksgruppe der Bijagos zurück, die sich dort einst niederließ. Dort findet man die größte Artenvielfalt Guinea-Bissaus. Die Dokumentation präsentiert die reichhaltige Fauna der Mangroven, Ufergebiete, Savannen und Regenwälder.



Am 18.02.21 21:45 - 22:15 Uhr auf 
hr: Generation Waldbesetzer - im Baumhaus gegen die Klimakrise

Sie kämpfen für den Klimaschutz und wollen, dass Gesellschaft, Wirtschaft und Politik endlich konsequent handeln. Den Autobahnausbau der A49 quer durch einen intakten Mischwald und ein Wasserschutzgebiet wollen sie stoppen. Bis zu 200 Aktivisten aus ganz Europa campieren im Dannenröder Forst in Zelten und Baumhäusern, um sich der Rodungsmaschinerie in den Weg zu stellen.



Am 19.02.21 02:05 - 02:30 Uhr auf 
D-MAX: Outback Inferno - Feueralarm in Australien

Hat in Down Under ein Brandstifter zugeschlagen? Diesen Sachverhalt werden später Experten aufklären, denn die Löscharbeiten haben oberste Priorität. Das Feuer wütet in einem Staatsforst 110 Kilometer nördlich von Perth. Um den Flammen Einhalt zu gebieten, kommen dort schwere Fahrzeuge zum Einsatz. Cen Zamudio und seine Firefighter-Kollegen versuchen, mit den Bulldozern und Radladern rund um das Inferno eine Brandschneise anzulegen. Dabei müssen die Fahrer darauf achtgeben, dass sie im dichten Rauch nicht die Orientierung verlieren.
(Drei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 3.50 Uhr)



Am 19.02.21 05:15 - 06:00 Uhr auf 
phoenix: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Hier liefern sich die Bewohner intensivste Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Jaguare fangen Kaimane, Delfine schwimmen durch Baumkronen, und Frösche verteidigen in Ninja-Manier ihren Nachwuchs. Unsere Reise geht von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens. Einige von ihnen gehören zu den komplexesten Lebensräumen auf unserem Planeten.



Am 19.02.21 05:20 - 06:05 Uhr auf 
3sat: Tief im Regenwald (1/2)

Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden. Schwerer als Bison oder Grizzlybär und genauso lang wie die Salzwasserkrokodile Australiens, ist der Mohrenkaiman ein wahrer Gigant im Regenwald. Bisher weiß die Wissenschaft kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet. Der Mensch ist der einzige wirkliche Feind dieser Echsen, die sich seit den Zeiten der Dinosaurier unverändert behaupten konnten. Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht. Bei ihren Begegnungen mit dem Mohrenkaiman erhalten sie einen einmaligen Einblick in das Leben der "Urzeitmonster" und entdecken in ihnen viel mehr als nur unberechenbare Fressmaschinen.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 19.02.21 06:00 - 06:45 Uhr auf 
phoenix: Im Dschungel der Rheinauen

Im Grenzgebiet von Deutschland und Frankreich entpuppen sich die Altrheinarme bei Taubergießen und Rhinau als Zauberwelt über und unter Wasser. Nur zwei Prozent der naturnahen Auwälder haben in diesem Gebiet überdauert und stehen heute unter Naturschutz: Im Laufe des Jahres leben über 200 Vogelarten in diesem Feuchtgebiet. Fliegende Juwelen wie die Eisvögel sind darunter und Wärmeliebhaber wie der farbenprächtige Bienenfresser: Der bunte Vogel galt in den 1980er Jahren in Deutschland als ausgestorben. Seit 1990 wandert er jedoch wieder ein.



Am 19.02.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Mit den Wölfen heulen

Nur wenige Tiere haben einen so schlechten Ruf wie der Wolf. In Märchen und Legenden wird er seit Alters her als blutrünstiges, gefräßiges Ungeheuer dargestellt. Auch in Russland, dem einzigen Land in Europa, in dem nach wie vor viele Wolfsrudel in den weiten Wäldern leben, hassen und verfolgen die Menschen den Wolf, weil er gelegentlich Vieh reißt. Der Wolfsforscher Vladimir Bologov ist wohl der einzige Freund, den die Wölfe in Russland haben. Er hat eine einfache und kostengünstige Methode entwickelt, mit der die nächtlichen Räuber wirksam von Rindern, Schafen und Pferden ferngehalten werden - nämlich mit bunten Luftballons!



Am 19.02.21 13:25 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Kielings wildes Afrika

Seit 25 Jahren bereist Andreas Kieling als Tierfilmer die Welt und berichtet von den schönsten Tierparadiesen. In dieser Folge widmet er sich ausschließlich dem afrikanischen Kontinent. Extreme jeder Art stehen immer wieder im Vordergrund: Von der legendären Serengeti und dem Mahale-Nationalpark in Tansania geht es ins äthiopische Hochland. Von den Regionen rund ums Kap der Guten Hoffnung weiter bis zum Addo-Elefanten-Nationalpark in Südafrika. Die Afrikareise von Andreas Kieling startet in den weiten Grassteppen der Serengeti, dem Inbegriff für afrikanisches Tierleben.



Am 19.02.21 14:05 - 14:50 Uhr auf 
3sat: Wie Elefanten denken

Forscher sind sich mittlerweile einig: Elefanten sind viel intelligenter, als wir je vermutet hätten. Der Film zeigt, was und wie die grauen Riesen denken. Elefantenherden umgehen offenbar ganz gezielt Gebiete, in denen Wilderer lauern, und vermeiden auch sonst gefährliche Kontakte zu Menschen. Die Entdeckung dieses einzigartigen Verhaltens machten Wildbiologen eher zufällig bei einer Zählung vom Flugzeug aus. Diese ungewöhnlichen Wanderbewegungen der Tiere inspirierten die Wissenschaftler zu immer neuen Forschungsprojekten, in deren Verlauf weitere, völlig unerwartete Fähigkeiten der Elefanten entdeckt wurden.



Am 19.02.21 15:15 - 16:00 Uhr auf 
SWR: Expedition in die Heimat - Tief im Wald

"In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte", sagte Franz Kafka, wohl ein echter Waldliebhaber. Auch SWR Moderatorin Anna Lena Dörr liebt den Wald. Sie begibt sich auf Expedition in grüne Tiefen, die Dinge des Waldes aufzuspüren, zu fühlen, zu sehen und mit allen Sinnen zu begreifen. Im Pfälzerwald testet sie das trendige Waldbaden, sammelt Harze und lernt Walddoktoren kennen. Im Bienwald sieht sie Millionen Maikäfer fliegen. Lecker im Wald ist sie auch unterwegs auf einer Wald- und Wiesen-Kräutertour und erlebt abschließend den magischen Zauber einer Vollmondnacht.



Am 19.02.21 15:35 - 16:20 Uhr auf 
3sat: Faszination Afrika - Tiere im MalaMala-Reservat

Der afrikanische Kontinent begeistert mit all seinen Extremen. Von endlosen Wüsten über sumpfige Landschaften bis hin zum peitschenden Meer. Das MalaMala-Reservat liegt am Rand des berühmten Kruger-Nationalparks und ist Teil der größten Wildnis Südafrikas. Löwen, Elefanten, Nashörner, Kaffernbüffel und Leoparden - die "Big Five" Afrikas finden hier hervorragende Lebensbedingungen.



Am 19.02.21 16:20 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Faszination Afrika - Tiere im Mashatu-Reservat

Seinen Namen verdankt das Reservat den gleichnamigen Bäumen, die hier zu Tausenden entlang der Flüsse wachsen. Bekannt ist es aber auch als "Land der Riesen": Gewaltige Baobabs - manche mehr als 5.000 Jahre alt - wachen über Mashatus nicht weniger beeindruckende Tierwelt. Während der Trockenzeit leidet das Land unter sengender Hitze. Selbst die großen Flüsse trocknen nach und nach aus. Die letzten Wasserstellen werden zum Sammelpunkt für Klein und Groß: Ob Vögel, Paviane, Impalas oder Elefanten - vom Durst getrieben kommen die Tiere an den Fluss.



Am 19.02.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Faszination Afrika - Tiere im Luangwa-Tal

Das Luangwa-Tal liegt im Osten Sambias. Es ist ein Tal der Extreme, das ein einzigartiges Naturschutzgebiet umfasst und unzähligen Wildtieren eine Heimat bietet. Mit einer Länge von rund 800 Kilometern schlängelt sich der Luangwa-Fluss durchs Tal und belebt Busch und Wälder. Seine Ufer ziehen mehr als 60 Säugetierarten und über 400 Vogelarten an. Doch die üppige Pracht verwandelt sich in der Trockenzeit in eine staubige Fläche aus trockenem Sand. Mit der sengenden Hitze verdunstet das Flusswasser. Übrig bleiben vereinzelte Tümpel, verstreut über das Tal.



Am 19.02.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Das verborgene Leben der Bonobos

Obwohl Bonobos unter den Primaten die nächsten Verwandten der Menschen sind, wissen wir nur sehr wenig über sie. Sie gelten untereinander als außergewöhnlich friedfertig und haben sehr oft Sex. Dabei sind sie sowohl hetero- als auch homosexuell aktiv. Während sich Schimpansen gegenseitig oft bekriegen und sogar töten, lösen Bonobos ihre Konflikte und Streitigkeiten mit Sex. Davon haben sie sieben Mal mehr als Schimpansen. Was sind die Ursachen für diese ausgeprägte Friedfertigkeit? Mit ungewöhnlichen Methoden will Leveda Cheng vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig dieses Phänomen erkunden.



Am 19.02.21 22:00 - 22:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Schweinepest, Corona & Co - der Vormarsch neuer Viren

Afrikanische Schweinepest, Bornavirus, West-Nil-Virus: Neben SARS-CoV-2 bedrohen eine Reihe weiterer Krankheitserreger Mitteleuropa. Wann und warum überspringen einige dieser neuen Viren die Tier-Mensch-Grenze? Harald Lesch verfolgt die Wege der neuen Viren, wie sie sich ausbreiten, wie gefährlich sie sind, und mit welchen Methoden man versucht, den neuen Viren Herr zu werden. Denn eines ist sicher: Wir müssen mit den Viren der Welt leben.



Am 20.02.21 01:15 - 02:00 Uhr auf 
tagesschau24: Wald der Zukunft - Zukunft des Waldes

Hessens Wälder sterben. Jedenfalls in der jetzigen Form: Buchen und Fichten erleiden den Hitzetod, durch zu viel Sonne von oben und zu wenig Wasser von unten - Folgen des Klimawandels. Oliver Schmid und Birgit Sommer haben sich auf Spurensuche gemacht und nach Lösungen gesucht. Denn gegen das Waldsterben anzugehen, das ist ein Wettlauf mit der Zeit. Wissenschaft und Forstwirtschaft in Hessen arbeiten gegen den Trend und entwerfen, pflanzen und säen schon jetzt den Wald der Zukunft.



Am 20.02.21 02:05 - 02:20 Uhr auf 
tagesschau24: Die letzten Zeugen - Buchenurwälder

Eine einzige Baumart dominierte einst weite Teile des europäischen Kontinents: Buchen. Ein intakter Buchenwald ist ein geschlossenes Ökosystem, eine Art Superorganismus, der sich von selbst erneuert und Lebensraum für viele Mitbewohner schafft. Der Film stellt mit dem Nationalpark Jasmund auf der Ostseeinsel Rügen den weltweit einzigen Hangbuchenwald vor, der direkten Kontakt zum Meer hat. Und er sucht nach den Gründen, weshalb der Nationalpark Hainich in Thüringen zu DDR-Zeiten auf keiner Wanderkarte stand und dennoch der größte Laubwald in der Mitte des vereinten Deutschlands werden konnte.



Am 20.02.21 07:20 - 08:20 Uhr auf 
hr: Schmelzendes Eis - Antarktis im Klimawandel

Die Antarktis - der kälteste, trockenste und stürmischste aller Kontinente. Selbst im Sommer ist dieser Erdteil fast komplett mit Eis bedeckt. Aber wie lange noch? Was passiert, wenn dieses Eis im Zuge des Klimawandels schmilzt? Die Meereisphysikerin Dr. Stefanie Arndt versucht genau das herauszufinden - und zwar vor Ort: Auf der Neumayer-Station III erforscht sie mit einem Team von Wissenschaftler*innen des Alfred-Wegener-Instituts den Einfluss der Eisschmelze auf das Weltklima. Wie extrem das Forscherleben auf der Station ist und warum sich in der Antarktis das Schicksal von Millionen Menschen entscheidet - davon erzählt sie bei "Planet Wissen".



Am 20.02.21 07:30 - 08:00 Uhr auf 
rbb: Die Wahrheit über Schmetterlinge

Schmetterlinge sind die beliebtesten aller Insekten, aber sie sind in Gefahr. In den vergangenen zehn Jahren wurden sie in Deutschland zur Rarität. Das liegt an tiefgreifenden Veränderungen durch Landwirtschaft, Zerstörung von Nutzräumen und Klimawandel. Sven Oswald begibt sich auf eine Reise zu den bunten Schönheiten und erkundet Möglichkeiten, wie die bedrohten Tiere gerettet werden können.



Am 20.02.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Die Schweinebande

Wildschweine sind wohl die klügsten Säuger in unseren Wäldern. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sie sich in der Kulturlandschaft bestens zurechtfinden und sich auch in die Nähe des Menschen trauen, manchmal sogar zu nahe, denn die "Erdbeeren in Nachbars Garten schmecken offensichtlich süßer als im Wald". Wildschweine sind Paarhufer und damit auch mit den Hirschen verwandt. Da sie aber Allesfresser sind, treten sie zu den scheuen Hirschen nicht in Konkurrenz. An den Winterfütterungen teilen sich Hirsch und Wildschwein sogar das Futter. Ein Filmteam hat ein Jahr lang eine Rotte Wildschweine im Böhmerwald begleitet. Dabei taten sich zwei Frischlinge hervor, die ihre Abenteuerlust voll auslebten und sich immer wieder von der Rotte entfernten. Dabei begegneten sie anderen Tieren, aber auch Menschen und den damit verbundenen Gefahren.



Am 20.02.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Jaguarsafari

Der brasilianische Rennfahrer Mario Haberfeld hat schon als Junge bei einem Besuch des Ngorongoro-Kraters seine Liebe zu den wilden Tieren entdeckt. Doch erst nach mehr als 20 Jahren bei Formel Eins, Indy Car und anderen Kategorien von Autorennen widmet er sich nun seiner großen Leidenschaft: dem Schutz der drittgrößten Katze der Welt, dem Jaguar. Mit Hilfe von einem Forscherteam und Fährtenlesern hat er auf dem Refugio Ecologico Caiman im Südpantanal einige Jaguare besendern können. Drei Jahre lang ist sein Team diesen Tieren immer auf der Spur.



Am 20.02.21 13:05 - 13:50 Uhr auf 
ZDFneo: Seychellen – Bewahrer verlorener Schätze

„Weit weg von überall“ liegen die Seychellen, ein verborgenes Paradies. Vielen Pflanzen und Tieren bietet es Schutz vor dem feindlichen Rest der Welt. Den Lebensgemeinschaften der Seychellen konnten sich ungestört entwickeln, weil die Inselgruppe die längste Zeit für den Menschen als Siedlungsort uninteressant war. Ihre Abgeschiedenheit hat die Seychellen vor Schaden bewahrt. Doch auch sie sind von globalen Veränderungen betroffen. Ohne Unterstützung durch den Menschen drohen die Schätze der Seychellen verloren zu gehen.



Am 20.02.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
mdr: Australien - Im Dschungel der Riesenvögel

Australien ist ein Kontinent voller Naturwunder, die nicht ohne Gefahren sind. So sollte man sich vor dem Helmkasuar besser in Acht nehmen, denn sein kräftiger Schnabel und die scharfen Krallen sind tödliche Waffen. Der Laufvogel wird so groß wie ein Mensch, hat glänzend schwarzes Gefieder und einen leuchtend blauen Hals. Der seltene Vogel schreitet über den Urwaldboden, ständig auf der Suche nach Früchten. Gut versteckt im Wald sind die Kasuar-Küken geschlüpft. Brüten und die Versorgung des Nachwuchses ist beim Kasuar Männersache. Die gestreiften Küken ähneln eher Wildschwein-Frischlingen als ihren Eltern, so sind sie im Wald perfekt getarnt. Fast ein Jahr lang kümmert sich der Vater um seinen Nachwuchs. Der Nordosten Australiens ist das Revier der größten Krokodile der Welt. Weniger bedrohlich ist ein plüschiger Bewohner der Tropenwaldwipfel: das Baumkänguru. Anstatt über die offenen Weiten Australiens zu hüpfen, klettern Baumkängurus im Regenwald von Ast zu Ast; besonders elegant sehen sie dabei allerdings nicht aus. Wie alle Kängurus schleppen auch die Baumkängurus ihren Nachwuchs in ihrem Beutel mit sich herum. Erst nach einigen Monaten wagt sich das Jungtier erstmals ganz aus dem Beutel. Dabei werden seine ersten Schritte gleich zum Klettertraining in luftiger Höhe genutzt.



Am 20.02.21 13:30 - 14:15 Uhr auf 
arte: Wildes Österreich - Die Kraft des Wassers (1/2)

"Wildes Österreich - Die Kraft des Wassers" ist eine opulente filmische Reise durch eines der schönsten Länder der Welt. Von der schneebedeckten eisigen Welt des Hochgebirges mit seinen mächtigen Gletschern, tosenden Wasserfällen und reißenden Gebirgsbächen, durch die letzten Urwälder bis zum warmen Steppensee, folgt die Dokumentation den Spuren des Wassers - dem Element, das die vielfältige Natur dieses Landes geprägt hat wie kein anderes.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 15.00 Uhr)



Am 20.02.21 13:30 - 14:15 Uhr auf 
WDR. Überleben - Eine Zuflucht finden

Extrem nah dran, unvorhersehbar und dramatisch: Die BBC setzt die aufregendsten Geschichten der Tierwelt in dieser Reihe erstklassig in Szene. In der Folge "Eine Zuflucht finden" dreht sich alles darum, einen sicheren Ort zu finden, der Tieren Nahrung und Wasser bietet und Schutz vor Feinden und den Elementen garantiert. Ohne einen solchen Ort hätten sie keine Chance zu überleben.
(Zwei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 15.45 Uhr)



Am 20.02.21 15:00 - 16:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Infodemie - Was tun gegen Verschwörungsideologien und Fake News?

"Bill Gates steckt hinter Corona", "Mit Abstandregeln schafft die Regierung die Grundrechte ab" - so absurd derartige Meinungen auch sind, sie werden geteilt. Von vielen Hunderttausend Menschen in Deutschland, in Europa und weltweit. Die Weltgesundheitsorganisation WHO spricht im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie von einer "Infodemie", von einer Flut von Falschbehauptungen, die mitunter nicht nur absurd und dumm sind, sondern lebensgefährlich werden können - wenn beispielswiese Hygiene-Maßnahmen missachtet werden. Bei PLANET-WISSEN erklären zwei Expert*innen, wie man Falschbehauptungen schnell erkennt und warum die Flut an Halbwahrheiten, Verschwörungserzählungen und Fake News zwar einerseits nur von einer Minderheit verbreitet und geglaubt wird, warum das aber andererseits trotzdem zum Problem für die Demokratie werden kann.



Am 20.02.21 15:45 - 16:30 Uhr auf 
arte: Bodensee - Rettung für die Vogelwelt

Die malerische Bodensee-Region wird von intensiver Landwirtschaft geprägt - mit dramatischen Folgen für die Vogelwelt. Seit 2003 versucht der Ornithologe Prof. Peter Berthold, neue Lebensräume für die Vögel zu schaffen. Direkt neben den Kulturlandschaften. Ein simpler wie genialer Plan. Der Film begleitet ein einzigartiges Projekt, das Störche, Waldrappe und seltene Singvögel in eine Region zurückholen soll, aus der sie lange verschwunden waren.



Am 20.02.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Wilde Pyrenäen - Winterzauber und Frühjahr

Gut vierhundert Kilometer erstrecken sich steile Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und türkise Bergseen in der bis heute noch ursprünglichen Pyrenäen-Landschaft zwischen Mittelmeer und Atlantik. Der Winter in den Pyrenäen ist hart, Nahrung ist jetzt für alle knapp, die meisten Tiere der Berge kämpfen um ihr Überleben. Wölfe unternehmen weite Wanderungen und suchen nach Beute. Auch die Bartgeier finden kaum Nahrung. Spanische Vogelschützer haben deshalb in den Pyrenäen Futterplätze für die Bartgeier eingerichtet. Sie liegen in eisigen Höhen und dorthin muss das Futter zu Fuß hinaufgebracht werden.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.30 Uhr)



Am 20.02.21 16:30 - 17:15 Uhr auf 
arte: Wildes Deutschland - Der Kaiserstuhl

Der Kaiserstuhl ist Deutschlands heißeste und bunteste Naturoase. Der Vulkanhügel am Oberrhein ist der Heimatsort zahlreicher tierischer Sonnenanbeter: Bienenfresser, Gottesanbeterin, Smaragdeidechse und Wiedehopf ziehen hier ihre Jungen groß. Im Sommer beträgt die Bodentemperatur über 60 Grad. Vielen Tieren ist das zu heiß - nur wahre Hitzespezialisten halten diese Temperaturen aus und machen die Gegend zu einem Zentrum der Artenvielfalt in Europa. Aber mit dem Klimawandel wird die Sommerhitze unerbittlich. Wie leben und überleben die Tiere an einem so heißen Ort?



Am 20.02.21 17:35 - 18:05 Uhr auf 
ZDF: Mit der Kraft der Natur - Die Rohstoff-Revolution

Wir beuten unseren Planeten aus, konsumieren mehr, als die Erde hergibt, und zerstören unseren Lebensraum. Dabei ginge es auch anders: mit der Kraft der Natur. Vielerorts werden Menschen erfinderisch und entwickeln nachwachsende und kreislauffähige Alternativen für umweltschädliche Rohstoffe. Birkenrinde zum Beispiel kann Plastik aus Erdöl ersetzen und eignet sich auch als Leder-Alternative.



Am 20.02.21 18:10 - 18:20 Uhr auf 
arte: Mit offenen Karten - Waldwelten

Seit Jahrhunderten betreibt der Mensch unverhältnismäßige Entwaldung. 40 Prozent der weltweiten Rodungen gehen auf vier Wirtschaftsbereiche zurück: Palmölgewinnung, Holzwirtschaft und Papierprodukte, Soja-Anbau und Rinderzucht. Heute wächst das Bewusstsein darüber, dass man den Wald, die "grüne Lunge der Erde", wie ein kostbares Gut schützen muss. In manchen Ländern geht die Überforstung einfach weiter, in anderen schützt man inzwischen die Wälder und pflanzt neue Bäume zwecks Artenvielfalt und CO2-Speicherung. "Mit offenen Karten" lädt dazu ein, in den Wäldern der Erde ein wenig Sauerstoff zu tanken.



Am 20.02.21 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Ahoi!

Beim Klabautermann! Kelly und Stephanie wohnen mit ihren drei Kindern in Edmonds, im Norden von Seattle. Pete Nelson und seine Profi-Handwerker zimmern der unternehmungslustigen Familie in dieser Folge einen supercoolen Piratenunterschlupf ins Geäst. An Bord gelangt man über eine 50 Meter lange, mit Stahlseilen verankerte Fußbrücke, und vom Aussichtsdeck hat man einen fantastischen Rundumblick auf die Umgebung.



Am 20.02.21 18:20 - 19:10 Uhr auf 
arte: Dem Wolf auf der Spur - Schnüffeln für den Artenschutz

Hundert Jahre lang galt er als beinahe ausgerottet. Doch in den 90er Jahren kehrte er nach Deutschland zurück: der Wolf. Die Wildbiologin Lea Wirk und ihre Labrador-Hündin Molly suchen in den Wäldern Sachsens und Brandenburgs Spuren des scheuen Raubtiers. Sie arbeitet seit mehreren Jahren für ein Institut für Wolfsforschung in der Lausitz - dort leben die meisten Wölfe in Deutschland. Ihre Arbeit ist wichtig, um einen Überblick darüber zu bekommen, wie viele Wölfe es wirklich gibt. Naturschützer freuen sich über seine Rückkehr. Schafhalter hingegen sehen das Comeback des Wolfs sehr kritisch.



Am 20.02.21 20:15 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Frankreich Wild und schön

Die landschaftliche Vielfalt Frankreichs - von den Küstenregionen bis in die Hochgebirge - bietet Biotope für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die Loire, einer der letzten wilden Flüsse Europas, fließt durch das Land. Im Herzen Frankreichs findet man Sumpflandschaften, die fast ausschließlich von Vögeln bewohnt werden. Im Norden tummeln sich Robben im Atlantik und feine Sandstrände bieten Zugvögeln Zuflucht, während sich im Süden, mitten im provenzalischen Maquis, dem Buschwald, afrikanisch anmutende Steppen ausbreiten. Diese filmische Reise quer durch Frankreichs Natur, von den Vogesen zur Provence, von der Bretagne nach Korsika, von der Loire bis in die Alpen, beobachtet zwölf Monate lang das Leben und Verhalten dieser Arten im Rhythmus der Jahreszeiten. In starken, poetischen Bildern zeigt der von Senta Berger erzählte Film, wie kostbar, kraftvoll und zugleich verletzlich die Natur ist, die uns umgibt und deren Teil wir sind.
(Wdh. kommende Nacht 5.15-6.45 Uhr)



Am 21.02.21 06:00 - 06:15 Uhr auf 
hr: Yellowstone - Der erste Nationalpark der Welt

Der Film zeigt die Landschaft, die geologischen Sehenswürdigkeiten und die Fauna des Parks.



Am 21.02.21 06:10 - 06:55 Uhr auf 
ZDFneo: Spione im Tierreich - Große Gefühle

Ultrarealistische Tierroboter spähen das Privatleben von Affen, Elefanten und vielen anderen aus. Sie zeigen extrem nah Liebe, Freundschaft und Familiensinn bei wilden Tieren. Mehr als 30 verschiedene Roboter mischen sich mit Mini-Kameras unter die Tiere. Die Zuschauer sehen sich mitten in Rudeln, Herden oder Familien. Die Undercover-Agenten finden Erstaunliches aus dem Privatleben unserer wilden Zeitgenossen heraus. Die technischen Wunderwerke imitieren Aussehen, Duft und Verhalten so genau, dass sie von den meisten Tieren nicht behelligt, von vielen sogar akzeptiert werden. Dadurch bekommen die Kameras tatsächlich Hautkontakt. Näher geht es nicht.
(Zwei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 8.25 Uhr)



Am 21.02.21 16:30 - 17:15 Uhr auf 
ZDFinfo: 1491 - Amerika vor Kolumbus (1/4)

Bevor Christoph Kolumbus 1492 Amerika für die Europäer „entdeckte“ und einen furchtbaren Genozid an allen indigenen Völkern ins Rollen brachte, lebten die Menschen in kulturellen und ökonomischen Zusammenhängen, über die die meisten Menschen kaum etwas wissen. Dies möchte diese Dokumentarreihe ändern und klärt über das Leben der Menschen vor der Ankunft der Weißen in Amerika auf.
(Folgen 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 19.40 Uhr)



Am 21.02.21 17:00 - 18:00 Uhr auf 
ServusTV: Das geheime Leben der Rothirsche

Er gilt als der König der Wälder. Der Rothirsch. Oft schon wurde er gefilmt, meist als liebestoller, röhrender Brunfthirsch, der im Herbst um die Weibchen kämpft. Wie die Art aber den Rest des Jahres „tickt“ wird oft übersehen.Terra Mater folgt im Laufe eines Jahres der Fährte der Rothirsche.



Am 21.02.21 17:00 - 17:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Biber - Zwischen Öko-Genie und Problemfall

Der Biber ist ein unermüdlicher Baumeister. Von seiner "Landschaftsgärtnerei" profitieren auch viele andere Arten. Landwirte gehören allerdings meist nicht dazu. Der in Bayern zuvor ausgerottete Nager wurde in den 60er Jahren mit vollem Erfolg wieder angesiedelt. Die positive Wirkung, die der tierische Baumeister mit seinen Dämmen und Stauseen auf das Ökosystem hat, haben Wissenschaftler ausführlich untersucht. Aber: Im Großteil der Biberreviere gibt es Nachbarschaftsstreit zwischen den Tieren und benachbarten Landwirten, bei denen der Biber teils empfindliche Schäden anrichtet.



Am 21.02.21 19:30 - 20:15 Uhr auf 
ZDF: Makaronesien - Oasen in der blauen Wüste

Eine Inselwelt, die ihresgleichen sucht: Kanaren, Azoren, Madeira und Kapverden. Ihre faszinierende Vielfalt verdanken die Inseln einer einzigartigen gemeinsamen Geschichte. Die Inseln Makaronesiens haben alle den gleichen Ursprung: Hotspot-Vulkanismus. Über viele Millionen Jahre sind sie in den Weiten des Atlantiks zu Oasen für das Leben geworden. An Land zeigt jede Insel ein eigenes Gesicht: Es gibt mehr als 3000 Meter hohe Gipfel, extrem trockene Wüsten und subtropische Wälder. Die Wälder bergen einen ganz besonderen Schatz. Hier, inmitten des Atlantiks, hat eine Natur überlebt, die in Europa schon seit mehr als zwei Millionen Jahren verschwunden ist. Denn im milden ozeanischen Klima konnten Pflanzen und Tiere auf den Inseln die letzten Eiszeiten überleben. Sie beherbergen daher zahlreiche endemische Arten und eine Art botanischen „Jurassic Park“. Auf den Kanaren und der Blumeninsel Madeira ist dieser Ur-Wald besonders gut erhalten. Dirk Steffens erlebt einen mystischen Zauberwald, der sich täglich in einen märchenhaften Nebel hüllt. Er entdeckt drei Meter hohen Löwenzahn und lebende Fossilien wie den Stinklorbeer, der seinen Namen zu Recht trägt, wie er feststellt. Dirk Steffens kommt dem Ursprung der Vielfalt des Insellebens auf die Spur.



Am 21.02.21 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Die Eifel und ihre Eulen-Hüter

Ob nun die Schleiereule mit ihrem weißen, herzförmigen Gefieder im Gesicht, der Uhu mit seinen charakteristischen Federohren, die er anlegen oder aufstellen kann, oder der Steinkauz mit seinen großen leuchtend gelben Augen: Sie sind alle Vertreter der Ordnung der Eulen. Die Könige der Nacht sind lautlose Jäger - und doch zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Engagierten Eulenschützern ist es zu verdanken, dass sich die Eulenpopulation in Deutschland und Europa langsam erholt. Doch was so einfach klingt, ist eine Aufgabe in der viel Herzblut und Leidenschaft steckt.
(Wdh. morgen 9.40-10.35 Uhr)



Am 22.02.21 07:20 - 07:30 Uhr auf 
WDR: Bodensee - Rettung für die Vogelwelt

Der Bodensee ist eines der größten und schönsten Binnengewässer Mitteleuropas. Seit Jahrtausenden ist die Region für ihre fruchtbaren Böden bekannt. Schon vor 4000 Jahren wurden an den Ufern Äpfel geerntet - heute sind die Weine aus den Spitzenlagen der Region weltberühmt. Doch der Erfolg der industrialisierten Landwirtschaft mit ihren Monokulturen fordert seinen Tribut: Die Vogelwelt ist in den letzten 50 Jahren dramatisch geschrumpft. Rund 65 Prozent aller heimischen Vögel sind verschwunden. Der Ornithologe Prof. Peter Berthold kennt den Grund dafür. Überall, wo großflächig und intensiv Landwirtschaft betrieben wird, haben Vögel und andere Wildtiere wichtige Lebensräume verloren. Es fehlen natürliche Nahrungsquellen wie Wildkräuter, Blütenpflanzen und Insekten. Im Jahr 2003 begann Peter Berthold dem Vogelsterben aktiv entgegenzuwirken - mit einem simplen wie genialen Plan. Ein engmaschiges Netzwerk aus neu angelegten Weihern, Hecken, Schilfgürteln und Streuobstwiesen soll Vögeln und anderen Wildtieren zurückgeben, was sie zum Leben brauchen. Alles in direkter Nachbarschaft zu Ortschaften und den landwirtschaftlichen genutzten Flächen. Der Film begleitet dieses einzigartige Projekt, in dem inzwischen zahlreiche Naturschützer, Bauern und Gemeinden zusammenarbeiten. Er zeigt anhand aufwendiger Tierbilder und Luftaufnahmen, wie auch seltene Vögel in eine Region zurückkehren, aus der sie lange verschwunden waren.



Am 22.02.21 07:30 - 07:45 Uhr auf 
WDR: Ecuador - Hoffnung für die Nebelwälder

Die Nebelwälder in den Anden Ecuadors gehören zu den spektakulärsten Landschaften der Erde. Hier wachsen hunderte Baumarten, auf ihnen farbenprächtige Bromelien und Orchideen. Auch die Tierwelt ist einzigartig. Ob Vögel, große Raubtiere, Frösche oder Insekten: Die Vielfalt der Formen und Farben ist überwältigend. Diese paradiesischen Nebelwälder sind in Gefahr. Vor allem durch die Viehwirtschaft, der immer größere Waldgebiete weichen müssen. Dabei wirft die harte Arbeit der Farmer kaum Gewinne ab. Doch es gibt Menschen, die das Abholzen der Nebelwälder aufhalten wollen. Einige Andengemeinden haben inzwischen ein anderes Auskommen gefunden - mit der Natur. Sie wollen die verbliebenen Nebelwälder nicht nur schützen, sondern forsten sie wieder auf. Denn intakte Wälder, schillernde Kolibris und wilde Brillenbären locken Touristen und Wissenschaftler an. Die Besucher bescheren den Dorfbewohnern ein sicheres Einkommen, und der Wald bleibt erhalten. Der Film begleitet Bärenschützer, von der Natur faszinierte Farmer und Wissenschaftler, die um das Überleben seltener Tierarten und der biologischen Vielfalt kämpfen. Alle eint dasselbe Ziel: Ecuadors Nebelwälder sollen auch außerhalb von Nationalparks erhalten bleiben. Das gelingt, wenn die Menschen vom Erhalt der Wälder profitieren. Ein Vorbild für andere Regionen der Welt, wo der Wald der Viehwirtschaft weichen muss.



Am 22.02.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Löwenäffchen

Vor rund 30 Jahren haben Wissenschaftler zum ersten Mal die frei lebenden Löwenäffchen, die nur an der Küsten Brasiliens vorkommen, gezählt. Man entdeckte gerade Mal noch 100 Exemplare - viel zu wenige, um das Überleben der kleinen südamerikanischen Affenart zu garantieren. Alle Zoos auf der Erde wurden alarmiert und man fand heraus, dass in deren Affengehegen weitaus mehr Löwenäffchen lebten als in den zusammengeschrumpften Waldstücken Brasiliens. Felix berichtet über das Projekt "Micro Leon", das zur Rettung der Löwenäffchen ins Leben gerufen wurde.



Am 22.02.21 07:45 - 07:55 Uhr auf 
WDR: Kongo - Schutz für den Gorillawald

In den riesigen Regenwäldern im Norden der Republik Kongo geschieht etwas Außergewöhnliches: Hier arbeiten Holzfäller, die den Wald nicht zerstören, sondern durch ihre Arbeit zum Erhalt der Tropenwälder und ihrer Artenvielfalt beitragen. Dieses kleine Wunder gelingt, weil sich zwei Holzfirmen verpflichtet haben, in ihren Wäldern eine "nachhaltige" Forstwirtschaft zu betreiben. Immerhin auf einer Fläche halb so groß wie die Schweiz! Noch nicht mal ein Baum pro Hektar wird dort gefällt. Besonders artenreiche Zonen bleiben sogar vollständig von den Kettensägen der Holzfäller verschont. Mehr als ein Viertel der gesamten Waldfläche steht daher unter Schutz. Diese selektive Holznutzung hilft der Tierwelt: 70 000 Gorillas leben allein im Wald des Holzunternehmens IFO - mehr als irgendwo sonst. Ihre Bestände bleiben seit Jahren stabil. Für die Holzfirmen zahlt sich der schonende Umgang mit der Natur aus, denn die Wälder erholen sich vom Holzeinschlag und können auch in Zukunft genutzt werden. Auch die Menschen in einer der ärmsten Regionen Zentralafrikas profitieren. Die Holzindustrie schafft Tausende dringend benötigte Arbeitsplätze, sorgt für sauberes Trinkwasser und eine Gesundheitsversorgung. Die Bewohner im Norden der Republik Kongo haben erkannt, dass sich der Schutz der Regenwälder auch wirtschaftlich lohnt.



Am 22.02.21 07:55 - 08:05 Uhr auf 
WDR: Schweiz - Einsatz für die Alpenwiese

Die Schweizer Alpen sind eine der grandiosesten Landschaften der Welt. Es gibt hier eine enorme Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten. Neben Gämsen und Murmeltieren findet man seltene Pflanzen wie Edelweiß und Enzian. Im Sommer verwandeln sich die Almen in ein buntes Blumenmeer. Für viele ist diese Bergwelt "Natur pur". Doch dieses Almwiesenparadies stammt aus Menschenhand. Nur weil Bergbauern seit Jahrhunderten ihr Vieh in die Berge treiben, konnte dieses besondere Mosaik aus Wiesen, Wäldern und Felsen entstehen. Ohne Beweidung würden die Wiesen in wenigen Jahrzehnten von Gebüsch und Wald überwuchert werden. Pflanzen, Insekten und Vogelarten würden verschwinden, Natur und Urlaubslandschaft gingen verloren. Und genau diese Entwicklung droht. Das Leben der Bergbauern ist hart, viele geben ihre Höfe auf. Andere bleiben, treiben aber die Tiere im Sommer nicht mehr auf die Alm. Der Wald dringt immer weiter vor. Doch die Schweizer haben die Gefahr erkannt und lassen sich einiges einfallen, um ihre zauberhafte Bergwelt zu erhalten.



Am 22.02.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Die Stimme der Donau

Am natürlichsten präsentiert sich die Donau in dem Abschnitt ab Straubing: Hier zeigt sich der Strom trotz einiger Eingriffe noch als ein richtiger Fluss. 70 Kilometer fließt die Donau ungehindert durch die Ebene vor dem Bayerischen Wald. Seit über 30 Jahren tobt ein erbitterter Streit um diesen Teil der Donau. Während die einen diesen letzten, großen Abschnitt der frei fließenden Donau in Deutschland unbedingt zur Wasserstraße ausbauen wollen, möchten die anderen den "bayerischen Amazonas" erhalten, der wegen seiner einzigartigen Flora und Fauna ein echtes Naturjuwel ist. In diesen 70 Kilometern gibt es mehr Fischarten als im ganzen Rhein- und Elbegebiet. Die Zugvögel schätzen die Schlickflächen, die durch die Wasserstandschwankungen in den Altwassern entstehen. Selbst bei extremer Kälte friert der Fluss nicht zu und wird damit zum Rückzugsgebiet für unzählige Wasservögel. Der siebzig Kilometer lange Abschnitt der Donau in Niederbayern gehört zu den letzten unverbauten Flusslandschaften Mitteleuropas. Wenn die Donau auch hier begradigt und gestaut wird, geht ein weiterer Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten verloren und damit auch ein Stück europäisches Naturerbe.



Am 22.02.21 16:15 - 16:35 Uhr auf 
ARD-alpha: Die geheimnisvolle Sprache der Bäume

Wenn Fressfeinde angreifen, senden Bäume sofort Alarmsignale aus, die von ihren Nachbarbäumen verstanden werden. Diese beginnen ebenfalls ihre Verteidigungssysteme hochzufahren und Giftstoffe zu produzieren. Große, alte Bäume sorgen für kleine. Sie geben ihnen Zucker ab, manchmal 80 Jahre lang, bis der Nachwuchs selbst groß und stark geworden ist. Bäume können nicht weglaufen. Sie sind fest mit dem Boden verwurzelt und müssen an ihrem Standort überleben. Welche Strategien haben sie entwickelt und wer sind ihre Partner? Millionen Jahre bevor es Menschen auf unserem Planeten gab, entstand ein riesiges Ökosystem: Der Wald mit seinen Bewohnern. Es ist eine Welt voller Geheimnisse und Überraschungen. Erst seit kurzem wissen wir: Bäume sind keine stummen Riesen, sondern echte Kommunikationstalente. Bäume versenden Botschaften - lautlos, unsichtbar und in einer Sprache, die wir nicht verstehen. Worüber tauschen sie sich aus? Und was ist das "Wood-Wide Web", jenes geheimnisvolle Info-Netzwerk im Wald? Biologen, Förster und Landschaftsarchitekten versuchen die Sprache der Pflanzen besser zu verstehen. In Fannys Friday-Doku erklären Forscher, wie wichtig Pilzgeflechte im Waldboden sind, wie das Schwammstadt-Prinzip für Stadtbäume funktioniert und der Wald der Zukunft aussieht. Im Kampf gegen den Klimawandel sind Bäume unsere Verbündeten. Ihre geheimnisvolle Sprache zu verstehen, wird immer wichtiger.
(Wdh. morgen 11.00-11.30 Uhr)



Am 22.02.21 16:20 - 17:20 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Brasilien (1/3)

Drei charismatische Tierfamilien im Porträt: Kapuzineräffchen, Riesenotter und Nasenbären. Sie alle eint, dass sie kämpfen müssen, um ihren Nachwuchs großzuziehen. Die brasilianischen Naturlandschaften bieten ihnen außergewöhnliche Ökosysteme. Doch die Tiere müssen auch mit den vorherrschenden Wetterlagen der Extreme zurechtkommen! Jaguare und Kaimane verbreiten zudem ihren Schrecken. Es ist eine bildgewaltige Reise ins Herz dieses weitläufigen Landes und seiner spektakulären Natur. In der ersten Episode müssen die Tierbabys ihre ersten Schritte in der Welt meistern, in der kurzen Verschnaufpause, die die Natur ihnen zwischen den jahreszeitlichen Wetterextremen gibt.
(Teile 2 und 3 morgen bzw. übermorgen zur selben Zeit)



Am 22.02.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD: Rentiere auf dünnem Eis

Der Klimawandel hat die Nenzen und ihre Rentiere erreicht. Seit Jahrtausenden ziehen die Nomaden mit ihren Herden durch die Tundra im arktischen Sibirien. Doch die alten Wanderrouten sind nicht mehr sicher. Ureinwohner und Wildtiere spüren die Folgen der Erderwärmung. Wissenschaftler versuchen das Ausmaß und die Konsequenzen der Veränderungen zu erfassen. Die Veränderungen in der Natur fügen sich mit den Messungen von Forschern und Beobachtungen der Ureinwohner zu einem Gesamtbild: Der Film zeigt in beeindruckenden und bedrückenden Bildern real existierende Auswirkungen, Phänomene und unheilvolle Verkettungen der Erderwärmung.



Am 22.02.21 20:15 - 21:05 Uhr auf 
3sat: Unterwegs in der Wildnis - Vincent Munier

Tierfotograf Vincent Munier lebt seit seiner Kindheit inmitten der Natur. Die Schönheit der Landschaften und die Wildheit der Tiere fasziniert ihn seit jeher. Im hohen Norden der Vogesen, in denen er aufgewachsen ist und wo es sie noch gibt, die unberührte Natur, sucht Vincent Munier nach der Symbiose von Mensch, Tier und Natur. Mit seinen Bildern will er die Menschen auf die Fragilität der Natur aufmerksam machen.



Am 22.02.21 21:05 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Landwirtschaft - mit der Natur!

Im Laufe der letzten Jahrzehnte ist die Produktion von Nahrungsmitteln zu einem industrialisierten Business geworden. Die Natur kommt dadurch in unseren Kulturlandschaften buchstäblich unter die riesigen Räder der Landmaschinen. Muss das sein? Oder geht es auch anders? Insekten nehmen dramatisch ab - und mit ihnen Vögel, kleine Säugetiere, Reptilien und Amphibien. Lebewesen in Bächen und Flüssen werden Opfer von Giftstoffen aus der Landwirtschaft, und das Grundwasser ist oft weit über die Grenzwerte belastet. Ist das der Preis, um die Bevölkerung zu ernähren? Der Film aus der Reihe "NETZ NATUR" zeigt Pioniere einer anderen Landwirtschaft, die die Natur - die Lebensgemeinschaften eines natürlichen Waldes - als Vorbild nehmen, um mit Heerscharen von Kleinlebewesen im Boden, mit Pilzen und innovativen Kombinationen von Pflanzen rückstandsfreie, wertvolle Lebensmittel zu produzieren: faszinierende Ideen für eine neue Landwirtschaft mithilfe der Natur.



Am 23.02.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Luchs - Schleicher mit Pinselohren

Felix Heidinger verfolgt die Geschichte eines Luchsweibchen und ihrer kleinen Tochter. Woher die beiden kamen, bleibt ihr Geheimnis, doch eines Nachts tauchen sie im Bayerischen Wald auf. Ein Jäger findet Luchsspuren in seinem Revier. Die beiden bleiben nicht lange. Sie wittern Menschen, und der fremde Geruch macht ihnen Angst. Sie ziehen weiter und darüber wird das Junge erwachsen. Felix beobachtet, wie das große Luchsweibchen ein Reh erbeutet und in ein Versteck schleppt. Eine ganze Woche kann sich die Raubkatze davon ernähren. Für die Tochter kommt die Trennung von der Mutter, als diese sich mit einem Luchsmännchen paart. Sie wird wieder ein Junges bekommen und es aufziehen. Das junge Tier streift allein durch den Wald und findet ein eigenes Revier. Dort wird es bleiben und jagen, so, wie sie das von der Mutter gelernt hat.



Am 23.02.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Wildes Russland - Der Ferne Osten

Ussurien an der russischen Pazifikküste ist ein zerklüftetes Land aus Wasser und Eis mit sanften waldbedeckten Hängen und einer schroffen Küste. Der Herrscher dieser Gegend ist der Amur-Tiger (auch Sibirischer Tiger genannt). Die gepunkteten Sika-Hirsche kommen aus dichtem Wald häufig an die Küste, um angespülte Algen zu fressen. Doch das Leben im Jagdrevier des Sibirischen Tigers ist nicht ganz ungefährlich. Sensationelle Aufnahmen zeigen erstmalig einen wilden Amur-Tiger am Strand. Junge Kragenbären verstecken sich lieber in den Baumwipfeln sobald ein hungriger Tiger aufkreuzt. Doch der Amur-Tiger hat selbst gefährliche Feinde: Wilderer machen den Jäger zum Gejagten, und durch Rodung schrumpft sein Lebensraum unaufhaltsam. Das gleiche Schicksal teilt der Amur-Leopard. Schätzungsweise gibt es weltweit nur noch 40 Tiere. Der Amur-Leopard konnte bei der nächtlichen Jagd gefilmt werden.



Am 23.02.21 16:55 - 17:20 Uhr auf 
arte: Trockenstress - Auf der Suche nach neuen Feldfrüchten

Staubige Felder mit verbrannten Pflanzen, kein Regen, Hitze. Der Dürresommer 2018 ist vielen noch in Erinnerung. Wissenschaftler befürchten jetzt, dass solche Sommer ab dem Jahr 2050 zur Regel werden. Höchste Zeit also für die Landwirtschaft, sich umzustellen. Deswegen reist das "Xenius"-Team nach Marokko, um zu erfahren, was man hier von der Landwirtschaft lernen kann. Denn in der heißen und staubigen Erde Marokkos wächst der einzigartige Arganbaum, dessen Nüsse ein wertvolles Öl liefern.
(Wdh. morgen 6.05-6.30 Uhr)



Am 23.02.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Der Monarchfalter - mehr als nur ein Schmetterling

Nach dem Motto "ab in den Süden" macht sich der Monarchfalter auf eine lange Reise in sein Winterquartier. Thomas D beschreibt den berühmtesten wandernden Schmetterling der Welt und dessen kulturelle Bedeutung in "Wissen vor acht - Natur".



Am 23.02.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Natur im Alpenvorland

Erst aus der Luft wird deutlich, wie die Gletscher der Eiszeit die heutige Landschaft geprägt haben. Im Dreieck von Ammersee, Murnauer Moos und den Osterseen leben heute zahlreiche seltene, geschützte und in Deutschland nicht alltägliche Arten. Sie haben in ehemaligen Gletscherseen, Hochmooren und Wildbächen ihre Heimat gefunden. Auch der seltene und scheue Waldrapp, der lange als Fabeltier galt, ist inzwischen in sein angestammtes Gebiet zurückgekehrt. Der Film begleitet Eisvögel, Wasseramseln, Rohrdommeln und viele andere Tiere durch die Jahreszeiten im bayerischen Oberland.



Am 23.02.21 21:45 - 23:25 Uhr auf 
arte: Forschung, Fake und faule Tricks

Ob Asbest, CO2-Emissionen, 5G oder Corona: Im immer hitzigeren Ringen um die Wahrheit kommt der Wissenschaft die fragwürdige Rolle des Meinungsmachers zu und dazu wird sie nach Belieben beeinflusst, manipuliert und untergraben. Die Dokumentation zeigt anhand mehrerer großer Umwelt- und Gesundheitsskandale die Strategien zur Instrumentalisierung der Wissenschaft. Beim Entschlüsseln der Mechanismen helfen Agnotologen, die anhand von Wissenschaftsfälschungen zeigen, wie gezielt Unwissen herbeigeführt oder wissenschaftliche Erkenntnisse angezweifelt werden und welchen Anteil die Öffentlichkeit hat.



Am 23.02.21 23:25 - 23:35 Uhr auf 
arte: Mit offenen Karten - Waldwelten

Seit Jahrhunderten betreibt der Mensch unverhältnismäßige Entwaldung. 40 Prozent der weltweiten Rodungen gehen auf vier Wirtschaftsbereiche zurück: Palmölgewinnung, Holzwirtschaft und Papierprodukte, Soja-Anbau und Rinderzucht. Heute wächst das Bewusstsein darüber, dass man den Wald, die "grüne Lunge der Erde", wie ein kostbares Gut schützen muss. In manchen Ländern geht die Überforstung einfach weiter, in anderen schützt man inzwischen die Wälder und pflanzt neue Bäume zwecks Artenvielfalt und CO2-Speicherung. "Mit offenen Karten" lädt dazu ein, in den Wäldern der Erde ein wenig Sauerstoff zu tanken.



Am 24.02.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Tiere der Nacht

Fast zwei Drittel aller Säugetierarten schläft am Tag und geht nur nachts auf Nahrungssuche. Die meisten dieser Nachtgeschöpfe kennen wir nicht, weil wir sie nie zu Gesicht bekommen. Felix ist zum Zoo von Singapur gereist, um die unbekannten Tiere vor die Kamera zu bekommen. Besucher lässt man erst bei Einbruch der Dunkelheit in den Nachtsafari-Park ein. Im Park sind verschiedene Lebensräume angelegt: Wüste, afrikanisches Buschland, tropischer Regenwald, zerklüftetes Hochgebirge und ein nepalesisches Flusstal. Darin tummelt sich eine große Vielfalt von Nachttieren. Eine ausgeklügelte Lichttechnik weist den Besuchern die Wege durch das dunkle Gelände zu den geheimnisvollen Tieren, die nur bei Nacht aktiv sind.



Am 24.02.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
3sat: Frankreichs Paradiese - Der Nationalpark Pyrenäen

Die Pyrenäen bilden vom Mittelmeer bis zum Atlantik die mehr als 400 Kilometer lange Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Auf französischer Seite ist ein Viertel der Länge Nationalpark. In dem 500 Quadratkilometer großen, wenig bekannten Schutzgebiet erreichen die Berggipfel eine Höhe von bis zu 3000 Metern, Wasserfälle stürzen viele Hundert Meter in die Tiefe, es gibt stille Bergseen und dunkler Wald wechselt sich mit bunten Bergwiesen ab.



Am 24.02.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Familie Wolf - Gefährliche Nachbarn?

Wölfe breiten sich in Deutschland immer mehr aus. Gleichzeitig nimmt das uralte Unbehagen vor den Raubtieren zu. Doch wie gefährlich sind sie wirklich? Um dies herauszufinden, legte sich Tierfilmer Sebastian Koerner zwei Jahre auf die Lauer. Mithilfe seiner Aufnahmen und einer Vielzahl von versteckten, automatisch filmenden Videofallen gelang erstmalig ein hautnaher Einblick in das Privatleben bei "Familie Wolf" im Herzen Deutschlands. Alle Aufnahmen stammen ausnahmslos aus der freien Natur.



Am 24.02.21 16:50 - 17:20 Uhr auf 
arte: Wildtiere - Wie Artenschutz erfolgreich ist

Die Zahl der weltweit lebenden Wirbeltiere ist in den vergangenen fünf Jahrzehnten um 60 Prozent geschrumpft. Jede Stunde stirbt mindestens eine Tierart aus. Durch Landwirtschaft, Bergbau und das Wachsen der Städte verlieren die Wildtiere ihren Lebensraum. Dazu kommt der Klimawandel, der das Artensterben zusätzlich beschleunigt. Was kann man tun, um diese Entwicklung wenigstens zu bremsen? "Xenius" hat erfolgreiche Schutzprogramme in Afrika und Europa besucht und sich gefragt, wie ein Ausgleich zwischen Tier und Mensch aussehen könnte.
(Wdh. morgen 6.05-6.35 Uhr)



Am 24.02.21 20:15 - 21:30 Uhr auf 
3sat: Das Geheimnis der Bäume

In diesem Film erzählt Francis Hallé die Evolutionsgeschichte eines Urwalds und macht Bäume als Lebewesen begreifbar. Mit kuriosen Allianzen und überraschenden Täuschungsmanövern sichern sie seit Jahrhunderten ihre Existenz. Ameisen werden zu Untermietern und Verteidigern riesenhafter Bäume, Insekten lassen sich von Pflanzen an der Nase herumführen, und Urwaldgewächse fungieren als Regengötter. Der Film erforscht die Weisheit der Bäume und führt hinein in die Tiefen des tropischen Dschungels, in denen die Tiere über den Raum und die Bäume über die Zeit herrschen.



Am 24.02.21 20:15 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Wege aus der Klimakrise - Was können wir tatsächlich tun?

Auch wenn heute insbesondere Corona unser Leben bestimmt: Dürren, Hitzewellen und großflächige Überflutungen werden alsbald wieder in Erinnerung rufen, wie sehr die Erderwärmung das Leben auf der Erde bedroht. Politik, Wirtschaft, aber auch wir Bürger und Konsumenten haben es in der Hand, für die nächsten Jahrzehnte die Folgen abzumildern: durch Mut zum Wandel, den Abschied von lieb gewordenen Verhaltensmustern und durch bewusstere Konsumentscheidungen. Außerdem bedeutet Klimaschutz nicht automatisch Zwang und Druck, sondern kann auch ermutigen und inspirierend sein.
(Wdh. morgen 8.25-9.55 Uhr)



Am 24.02.21 21:30 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Hitze, Stürme, Käferplage - Das Waldsterben geht weiter

Seit 2018 wurden bereits über 140 000 Hektar Wald durch Hitze, Dürre und Schädlinge zerstört. Eine Waldkrise, die die Wissenschaft längst vorhergesagt hat und an deren Ursachen bereits seit Jahrzehnten gearbeitet wird. Schon zu DDR-Zeiten versuchten Forstbetriebe, den Wald umzubauen und klimastabil zu machen. Doch anders als in der Landwirtschaft, brauchen Wälder dafür Jahrhunderte. Vor allem Kleinwaldbesitzer sind überfordert, die enormen Mengen an Käferbäumen aus dem Wald zu schaffen. Doch bleiben die liegen, geht das Sterben weiter. Allein der Abtransport des aktuell angefallenen Totholzes könnte nach Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände AGDW über zwei Milliarden Euro kosten. Selbst wenn das gelingt, bleibt der Wald weiter ein kostspieliger Patient. Aktuell müssten etwa 300 Millionen Bäume nachgepflanzt werden. Das würde weitere 640 Millionen Euro kosten. Deshalb fordern viele Waldbesitzer wie Jan Martin Dee aus dem thüringischen Gehofen nicht nur kurzfristige Zuschüsse, sondern eine jährliche staatliche Flächenprämien für ihre Arbeit: "Wenn wir den Wald mit seinem Nutzen für Klimaschutz, Tourismus und Erholung erhalten wollen, brauchen wir dafür auch eine Vergütung. Doch wenn die einzige Einnahme das Holz ist, dann wird sich das in Deutschland nicht mehr machen lassen. Wir sollten den Landwirten gleichgestellt werden und so wie diese für die Felder auch Prämien für die Pflege des Kulturraumes Wald bekommen."



Am 25.02.21 07:10 - 07:55 Uhr auf 
arte: Dem Wolf auf der Spur - Schnüffeln für den Artenschutz

Hundert Jahre lang galt er als beinahe ausgerottet. Doch in den 90er Jahren kehrte er nach Deutschland zurück: der Wolf. Die Wildbiologin Lea Wirk und ihre Labrador-Hündin Molly suchen in den Wäldern Sachsens und Brandenburgs Spuren des scheuen Raubtiers. Sie arbeitet seit mehreren Jahren für ein Institut für Wolfsforschung in der Lausitz - dort leben die meisten Wölfe in Deutschland. Ihre Arbeit ist wichtig, um einen Überblick darüber zu bekommen, wie viele Wölfe es wirklich gibt. Naturschützer freuen sich über seine Rückkehr. Schafhalter hingegen sehen das Comeback des Wolfs sehr kritisch.



Am 25.02.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Affen mit den lustigen Nasen

Felix berichtet dieses Mal von einer Affenart, die nur auf der Insel Borneo vorkommt. Die großen Männchen haben riesige Zinken im Gesicht, deshalb nennt man sie Nasenaffen. Sie leben in den Mangroven-Wäldern am Pazifik oder an Ufern von Urwaldflüssen und ernähren sich von bitteren Früchten. Eigentlich haben sie ein geregeltes Familienleben: Ein Clan-Chef führt mehrere Weibchen und deren Junge an. Doch es ist wahrhaftig keine leichte Aufgabe, einen Harem zusammenzuhalten. Das muss Johnny, erst seit einem Jahr Sippenoberhaupt, erfahren.



Am 25.02.21 07:40 - 08:10 Uhr auf 
hr: Planet Deutschland - Das Ende der Wildnis

Die vorerst letzte Eiszeit ist die Zeit der großen Weidetiere. Mammut, Moschusochsen und Rentiere durchwandern die Weiten. Mitten in die Kälte zieht der moderne Mensch aus den Savannen Afrikas nach Deutschland. Als Jäger und Sammler bestimmt der Zug der Herden sein Leben. Mit dem Abschmelzen der Gletscher entwickelt sich der Norden Deutschlands zu dem Land von heute. Die Menschen, die bisher nur als Jäger und Sammler unterwegs waren, lassen sich nieder und passen den Lebensraum zum ersten Mal gezielt ihren Bedürfnissen an. 5.500 vor Christus beginnt mit der sogenannten Neolithischen Revolution die Landwirtschaft. Nachdem die Römer Teile des Landes erobert haben, beginnen sie, ein Versorgungs- und Straßennetz zu bauen. Aus ihren Lagern entwickeln sich später Städte wie Köln, Mainz und Koblenz. Angesichts der geologischen Dimensionen prägt der Mensch dieses Land erst seit einem winzigen Augenblick, aber in dieser kurzen Zeit hat er es gründlich umgestaltet. Wäre das Land heute noch sich selbst überlassen, es wäre fast ganz von Wald bedeckt.



Am 25.02.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Kanada - Albertas schönste Nationalparks

Bei den Namen Banff und Jasper denkt man an imposante Bergwelt, an türkisblaue Seen und gigantische Gletscher. Jahr für Jahr zieht es Tausende Menschen in die schönsten Nationalparks von Kanada. Sie kommen zum Wandern, zum Rafting, zum Cruisen mit ihren Motorrädern oder aber einfach nur, um die unglaubliche Weite und Stille der Rocky Mountains zu genießen. Der Film stellt Menschen vor, die hier im Einklang mit der atemberaubenden Natur leben.
(Wdh. übermorgen 5.35-6.10 Uhr)



Am 25.02.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: In der Hängematte auf dem Amazonas

Amazonien, das ist undurchdringlicher tropischer Regenwald, durchzogen von dem längsten Fluss der Welt. Städte gibt es nur wenige, Straßen kaum. Wer hier reisen muss, kann das nur per Schiff. "Recreios" heißen die Passagierboote, die gleichzeitig auch Frachtkähne sind. "Recreio" bedeutet "Pause", "Auszeit". Die Passagiere bringen ihre eigene Hängematte mit und begeben sich auf eine Reise, die in der Großstadt Manaus beginnt und in den Weiten der Amazonaslandschaft endet.



Am 25.02.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Wildes Tokio

38 Millionen Menschen, keine Stadt der Welt hat mehr Einwohner/innen als der Großraum Tokio. Millionen Lichter verwandeln die japanische Hauptstadt nachts in ein gigantisches Geflecht aus Goldfäden, doch tagsüber dominieren Glas und Beton. Kaum zu glauben, dass in diesem Moloch Tiere eine Zuflucht finden. Und doch wurden die Filmemacher fündig und von der Artenvielfalt in der Metropole überrascht.



Am 25.02.21 16:25 - 17:20 Uhr auf 
ServusTV: Raubkatzen - Eine faszinierende Tierfamilie (1/2)

Von den majestätischen Sibirischen Tigern zu den agilen, baumkletternden Ozelots: Katzen haben durch die Evolution unterschiedliche Formen, Farben und Größen angenommen. Momentan existieren 37 verschiedene Katzenarten, die im Dschungel, in den Bergen, in den Wüsten oder in der Savanne leben. Sie können höher springen, schneller laufen und besser klettern als jede andere Spezies auf der Welt. Biologe Patrick Aryee reist rund um die Welt zu einigen der abgelegensten Orte unserer Erde, um den reichen und vielfältigen Familienbaum der Katzen zu erforschen.
(Teil 2 morgen zur selben Zeit)



Am 25.02.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Grünes Wunder Costa Rica

Lange Traumstrände, üppiger Dschungel, faszinierende Vulkane und heiße Quellen, dazu eine artenreiche Fauna und Flora: das alles in einem friedlichen, demokratischen Land, das auch den Namen "Schweiz Mittelamerikas" trägt. Costa Rica ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Als Reiseziel lockt es vor allem mit seiner Natur und weiß auch um den Wert dieser Ressource. Rund ein Viertel des Landes stehen unter Naturschutz. Das Land zwischen den zwei Ozeanen bietet auf kleiner Fläche eine enorme Fülle unterschiedlicher Lebensräume und zeigt, dass Urwald nicht gleich Urwald ist.



Am 25.02.21 18:00 - 18:30 Uhr auf 
phoenix: Von Covid bis Klima - Können Afrikas Wälder der Welt helfen?

Während viele Länder in Afrika Wälder abholzen, haben sich andere zu massiven Aufforstungen verpflichtet. Eines der Vorbilder ist Kenia. Aber der Schutz von Wäldern und Tieren ist in Zeiten von Covid-19 nicht leichter geworden.



Am 25.02.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
arte: Die Welt der Tüpfelbeutelmarder

Ein verlassenes Farmhaus in Tasmanien bietet einer Familie von Tüpfelbeutelmardern, sogenannten Eastern Quolls, ein Zuhause. Auf dem australischen Festland längst ausgestorben, finden sie dort ein Versteck. Doch auch im Paradies lauern Gefahren: Der Bestand ist bedroht durch invasive Raubtiere wie verwilderte Katzen, den Klimawandel und die Menschen, die in den Lebensraum der gefährdeten Tierart eindringen. Könnten Menschen helfen, das Überleben der Tüpfelbeutelmarder zu sichern? Der Naturforscher und Filmemacher Simon Plowright hat ein Jahr auf der verlassenen Farm in einem versteckten Tal verbracht, um in die Welt dieser Tiere einzutauchen und deren Geheimnisse zu entdecken. Es ist die Geschichte dieser bedrohten Tiere und eines Mannes, der mit Hingabe versucht, sie zu retten - und manchmal, gegen alle Erwartungen, geschehen kleine Wunder.



Am 25.02.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
arte: Invasion der kleinen Räuber

Umweltschutzorganisationen in Deutschland schlagen Alarm. Die Zahl der eingeschleppten und eingewanderten Kleinbären und kleinen Raubtiere steigt und steigt. In Deutschland steht ein "Mehrfrontenkrieg" bevor. Von Norden her drängen Waschbär, Mink und Marderhund nach Bayern, Österreich und Frankreich. Aus dem Süden kommt der eigentlich in Südosteuropa und in Afrika heimische Goldschakal. Wie viele dieser vor allem nachtaktiven Räuber sich in Deutschland aufhalten, kann nur geschätzt werden. Doch es gibt andere Zahlen, die aufhorchen lassen: So wurden 2016 über 25.000 Marderhunde in Deutschland und Österreich geschossen - fast 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei Waschbären sind es in fünf Jahren 150 Prozent mehr getötete Tiere gewesen. Das liegt nicht an besonders schießwütigen Jägern, was sogar der BUND Naturschutz zugeben muss, sondern an der rasanten Ausbreitung dieser Arten. Jedes dieser Raubtiere ist anders, hat andere Fähigkeiten und Strategien. Die Eindringlinge bedrohen vor allem die, die schon lange unter der Zerstörung und dem zunehmenden Schwund ihres Lebensraumes leiden und deshalb vielerorts vom Aussterben bedroht sind: Bodenbrüter, Singvögel und Amphibien.



Am 26.02.21 01:20 - 01:50 Uhr auf 
tagesschau24: Borkenkäfer, Klimawandel und Corona - Wie geht es unserem Wald?

Die Corona-Krise und ihre Folgen haben das Bewusstsein für die Bedeutung einer intakten Natur noch einmal erheblich gesteigert. Der Wald spielt dabei eine zentrale Rolle. Holz diente über Jahrhunderte als Brenn- oder Baumaterial. Viele Waldflächen wurden komplett gerodet und erst im 19. Jahrhundert wieder nachgepflanzt. Deshalb handelt es sich beim heutigen Wald häufig um künstlich geschaffene, ökologisch instabile Reinbestände aus schnellwachsenden Baumarten. Ihnen machen Klimawandel, Schädlinge und Schadstoffeinträge besonders zu schaffen. 45 Prozent der Bäume sind inzwischen deutlich geschädigt, so der neue Waldzustandsbericht der Landesregierung. Eine dramatische Entwicklung, denn die Wälder sind auch der wichtigste Verbündete gegen den Klimawandel. Bäume können helfen, den CO2-Gehalt in der Atmosphäre dauerhaft zu verringern, wenn ihr Holz langfristig zum Beispiel in Gebäuden oder Massiv-Holzmöbeln genutzt wird. Aktuell gibt es deshalb Bestrebungen, das Nutzen von Holz als Bauprodukt im Baurecht zu verankern. Mit Wiederaufforstungsprogrammen wollen Bund und Länder die Wälder erhalten. Weil es so viele Rehe gibt, fressen sie fast alle Setzlinge auf. Die Landesregierung will deshalb eine stärkere Bejagung fördern. Annette Bak aus der SR Wirtschafts- und Umweltredaktion hat mit ihrem Kamera-Team die einheimischen Waldbestände unter die Lupe genommen.



Am 26.02.21 04:30 - 05:00 Uhr auf 
3sat: Wenn die Wölfe wiederkommen

Seit 2006 leben in Mecklenburg-Vorpommern wieder dauerhaft Wölfe. Zunächst kamen nur einzelne Tiere zurück, 2015 waren es zwei Rudel, dann vier, acht und in diesem Jahr bereits elf, Dunkelziffer ungewiss. Der strenge Artenschutz macht es dem Raubtier leicht, sich ungestört auszubreiten. Schauspieler Andreas Hopp bezieht hierzu öffentlich Stellung, wie es sich kaum jemand traut. Für den NABU und in seinem Buch "Die Hoffnung und der Wolf" plädiert er für den angestammten Platz der Karnivoren und ein intaktes Ökosystem. Bei anderen stellen sich die Nackenhaare auf. Was soll der Wolf heute in unserer Kulturlandschaft?



Am 26.02.21 05:50 - 06:05 Uhr auf 
arte: Mit offenen Karten - Waldwelten

Seit Jahrhunderten betreibt der Mensch unverhältnismäßige Entwaldung. 40 Prozent der weltweiten Rodungen gehen auf vier Wirtschaftsbereiche zurück: Palmölgewinnung, Holzwirtschaft und Papierprodukte, Soja-Anbau und Rinderzucht. Heute wächst das Bewusstsein darüber, dass man den Wald, die "grüne Lunge der Erde", wie ein kostbares Gut schützen muss. In manchen Ländern geht die Überforstung einfach weiter, in anderen schützt man inzwischen die Wälder und pflanzt neue Bäume zwecks Artenvielfalt und CO2-Speicherung. "Mit offenen Karten" lädt dazu ein, in den Wäldern der Erde ein wenig Sauerstoff zu tanken.



Am 26.02.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Abenteuer einer Kröte

Diesmal stellt Felix Heidinger ein junges Krötenmännchen vor, dem er den Namen Willi gegeben hat. Gemeinsam überstehen Felix und Willi die Wechselkröte eine Nacht voller gefährlicher Abenteuer.
Wenn im Frühjahr ein kräftiger Gewitterregen kleine Mulden überschwemmt und sich Pfützen bilden, beginnt für Willi ein Wettlauf mit der Zeit: Die Weibchen legen nämlich ihre Laichschnüre nur in flachen Pfützen ab. Diese trocknen meist binnen weniger Wochen aus. Bevor die Pfütze gänzlich verschwindet, müssen sich aus den Laichschnüren Kaulquappen entwickelt haben, die sich dann in kleine Wechselkröten verwandeln.



Am 26.02.21 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Labrador - Kanadas vergessene Wildnis

Es ist ein Land von herber nordischer Schönheit, mit windumtosten Felsküsten im Norden und einsamen Wäldern im Süden. Ein Land mit bis zu 1500 m hohen Bergen, die in tief eingeschnittenen Fjorden in ein kaltes, von Eisbergen übersätes Meer stürzen. Inuit und Innu waren die ersten Bewohner des Landes, später kamen Wikinger, danach baskische Fischer und Walfänger. Herrnhuter Missionare aus Deutschland gründeten Siedlungen entlang der Küste.



Am 26.02.21 12:00 - 12:45 Uhr auf 
WDR: Natur im Alpenvorland

Erst aus der Luft wird deutlich, wie die Gletscher der Eiszeit die heutige Landschaft geprägt haben. Im Dreieck von Ammersee, Murnauer Moos und den Osterseen leben heute zahlreiche seltene, geschützte und in Deutschland nicht alltägliche Arten. Sie haben in ehemaligen Gletscherseen, Hochmooren und Wildbächen ihre Heimat gefunden. Auch der seltene und scheue Waldrapp, der lange als Fabeltier galt, ist inzwischen in sein angestammtes Gebiet zurückgekehrt. Der Film begleitet Eisvögel, Wasseramseln, Rohrdommeln und viele andere Tiere durch die Jahreszeiten im bayerischen Oberland.



Am 26.02.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
3sat: Ameisen - Die heimliche Weltmacht

Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie die Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten. Sie verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven. Manche dieser sechsbeinigen Spitzenathleten können ein Mehrfaches ihres Körpergewichts halten, während sie kopfüber von der Decke hängen. Zusätzlich zu ihren titanenhaften Kräften haben Ameisen noch eine weitere unschlagbare Fähigkeit: Sie können so effizient zusammenarbeiten wie keine anderen Wesen auf der Erde.



Am 26.02.21 14:00 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Das geheimnisvolle Leben der Pilze

Die Sammelleidenschaft, kombiniert mit einem Faible für den Wohlgeschmack zahlreicher Pilzarten, führt jeden Tag Tausende ins heimische Unterholz. Aber welche Pilze sind genießbar? Und wie bereitet man sie am besten zu? Naturfilmer Kurt Mündl und Pilzexperte Hugo Portisch führen in "Das geheimnisvolle Leben der Pilze" ein. Im Mittelpunkt stehen Pilze, die in der Medizin und der Lebensmittelherstellung wichtig sind. Doch die Verwechslungsgefahr mit giftigen Doppelgängern sollte nicht unterschätzt werden. Wer weiß schon, dass etwa Tintlinge nur in Kombination mit Alkohol genossen giftig und ohne Bier oder Wein überaus bekömmlich sind? Auch das Geheimnis des Trüffelsuchens und -findens mit Trüffelschwein und Trüffelhund wird gelüftet.



Am 26.02.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Mariazeller Land - Geheimnisvolle Bergwelt zwischen Ötscher und Hochschwab

Das Mariazeller Land zwischen Ötscher und Hochschwab im Grenzgebiet zwischen Niederösterreich und der Steiermark, bietet eindrucksvolle Schluchten, wilde Wasser und weitläufige Wälder. Was die vielfältigen Landschaften verbindet, sind uralte Geschichten über Dämonen, Hexenberge und sagenhafte Goldschätze, allesamt inspiriert von den Naturerscheinungen dieser geheimnisvollen Bergwelt.



Am 26.02.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Die Lauenburgischen Seen - Wildnis zwischen Lübeck und Elbe

Zwischen Lübeck und Lauenburg liegen die Lauenburgischen Seen. Das Biotop mit rund 40 Seen gehört zu den wichtigsten Naturlandschaften Deutschlands und ist zum Mittelpunkt für bedrohte Tierarten geworden. Die Tierfilmer Christoph und Almut Hauschild geben einen faszinierenden Einblick in die weitläufige Landschaft und den Reichtum an Tierarten des Naturparks.



Am 26.02.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Zauberberge - Die Wildnis der Hohen Tatra

Auch im dicht besiedelten Europa gibt es noch Orte, die an die Welt alter Märchen erinnern. Ein solcher ist die Hohe Tatra an der Grenze zwischen der Slowakei und Polen. Hier hat sich eine Tierwelt erhalten, wie man sie im restlichen Europa kaum mehr findet. Märchenhaft wirken nicht nur die wildromantischen Almen und Weiden, sondern auch die Geschichten, die die Schafhirten am Lagerfeuer erzählen.
(Wdh. morgen 10.45-11.30 Uhr)



Am 26.02.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Engadin - Wildnis der Schweiz

Vor hundert Jahren wurde im Schweizer Engadin der erste Nationalpark der Alpen gegründet: Man wollte ein Refugium für Wildtiere schaffen und einen Ort, den sich die Natur selbst - ohne Eingriff des Menschen - gestalten sollte. Das Engadin, der "Garten des Inn", beherbergt mit dem Nationalpark auch heute noch das größte unangetastete Wildnisgebiet der Schweiz. Diese Region sollte beispielgebend sein für viele ähnliche Projekte und Vorbild für Dutzende weitere Nationalparks im alpinen Raum.
(Wdh. morgen 12.15-13.00 Uhr)



Am 27.02.21 05:35 - 06:10 Uhr auf 
3sat: Kanada - Albertas schönste Nationalparks

Bei den Namen Banff und Jasper denkt man an imposante Bergwelt, an türkisblaue Seen und gigantische Gletscher. Jahr für Jahr zieht es Tausende Menschen in die schönsten Nationalparks von Kanada. Sie kommen zum Wandern, zum Rafting, zum Cruisen mit ihren Motorrädern oder aber einfach nur, um die unglaubliche Weite und Stille der Rocky Mountains zu genießen. Der Film stellt Menschen vor, die hier im Einklang mit der atemberaubenden Natur leben.



Am 27.02.21 06:30 - 07:15 Uhr auf 
ZDFneo: Spione im Tierreich - Große Gefühle

Ultrarealistische Tierroboter spähen das Privatleben von Affen, Elefanten und vielen anderen aus. Sie zeigen extrem nah Liebe, Freundschaft und Familiensinn bei wilden Tieren. Mehr als 30 verschiedene Roboter mischen sich mit Mini-Kameras unter die Tiere. Die Zuschauer sehen sich mitten in Rudeln, Herden oder Familien. Die Undercover-Agenten finden Erstaunliches aus dem Privatleben unserer wilden Zeitgenossen heraus. Die technischen Wunderwerke imitieren Aussehen, Duft und Verhalten so genau, dass sie von den meisten Tieren nicht behelligt, von vielen sogar akzeptiert werden. Dadurch bekommen die Kameras tatsächlich Hautkontakt. Näher geht es nicht.
(Zwei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 8.45 Uhr)



Am 27.02.21 06:45 - 07:15 Uhr auf 
phoenix: Mystischer Südschwarzwald

Der Südschwarzwald ist von mystischen Orten, Kraftorten und geheimnisvollen Plätzen durchzogen. Oft ranken sich geheimnisvolle Geschichten um diese Orte. Sie üben eine ungeahnte Anziehungskraft auf die Menschen aus, die sie besuchen. Die Heidenkirche auf dem Löcherberg in der Ortenau ist solch ein Ort - riesige Sandsteinfelsen, gewaltige Steinblöcke. Vermutlich war es früher ein Ort heidnischer Riten. Genau an dieser Stelle verbindet sich der "Schwarzwaldschamane" Konrad Stiefvater mit den Kräften der Natur und des Waldes. Der mystische und geheimnisvolle Platz im Wald ist für ihn der perfekte Ort für schamanische Rituale.



Am 27.02.21 06:50 - 07:45 Uhr auf 
arte: Das Elsass, Heimat der Störche

Der Storch ist im Elsass allgegenwärtig, für viele die Ikone, das Wahrzeichen der Region. Ob in der Metropole Straßburg oder den romantischen Dörfern - überall hocken die schwarz-weiß gefiederten Vögel im Frühjahr in ihren Nestern, brüten, klappern mit den Schnäbeln und versorgen ihren Nachwuchs. Dabei kehrten vor wenigen Jahrzehnten kaum noch Störche aus ihren Winterquartieren im Süden zurück ins Elsass. Erst ein umfassendes Rettungsprogramm brachte die Klappervögel wieder in die Region. Heute gilt die Population nicht nur als stabil, einige Tiere verlassen inzwischen selbst nach der Brutzeit das Elsass gar nicht mehr, sie sind heimisch geworden. Hat der Mensch den Bogen überspannt? Denn es gibt immer mehr Elsässer, die die Zahl der kraftvollen Zugvögel als zu hoch empfinden. Für so manchen Bürgermeister ist der Storch sogar fast schon so etwas wie ein "Problem-Vogel" geworden. Bis Mitte der 70er Jahre war die Population der Weißstörche auf neun Brutpaare zurückgegangen.



Am 27.02.21 08:00 - 08:45 Uhr auf 
phoenix: Unbekanntes Karelien

Wälder und Seen - das ist Karelien im Nordosten Europas. Ein Teil gehört zu Finnland, der größere zu Russland. Die große Mehrheit der Bewohner sind Russen, Alltagssprache ist Russisch. Nur noch wenige Tausend sprechen Karelisch als Muttersprache, alte karelische Dörfer verfallen. Was tun, um Sprache und Kultur Kareliens nicht in Vergessenheit geraten zu lassen? Wälder und über 60.000 Seen - das ist Karelien, ein Landstrich im Nordosten Europas. Ein Teil gehört zu Finnland, der größere jedoch als Republik Karelien zu Russland.
(Wdh. heute 18.00-18.45 Uhr)



Am 27.02.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Der Mosambik-Express

Ein BR-Filmteam hat die Umsiedlung einer großen Zahl von Wildtieren begleitet. Giraffen, Gnus, Wasserbüffel und Antilopen wurden unter Einsatz von Helikoptern, Lastern, Rangern und Tierärzten vom Krüger Nationalpark in den "unterversorgten" Limpopo Park, Mosambik, gebracht.



Am 27.02.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Komm wieder heim, kleiner Geisterbär!

Es gibt nur noch 300 bis 1.000 Geisterbären überhaupt. Sie sind so selten wie der Große Panda und leben nur im Nordwesten Kanadas in einer Welt aus Inseln und Fjorden. Jetzt wird diese seltene Art auch auf dem Festland gesichtet. Nun ist zum ersten Mal ein wenige Monate alter Geister- oder Kermodie-Bär verwaist und fast tot in der Nähe der Stadt Smithers gefunden worden. Angelika Langen, eine Deutsche, die einmalig in Kanada die Legitimation hat, seltene Tiere für die Auswilderung zu pflegen, hat den kleinen Bären in ihre Obhut genommen. Ein Team von "Welt der Tiere" ist dabei, als er wieder in die Freiheit entlassen wird.



Am 27.02.21 10:45 - 11:30 Uhr auf 
3sat: Zauberberge - Die Wildnis der Hohen Tatra

Sie berichten von einsamen, heißen Sommern, schaurigen Gewittern und Schneestürmen, von lauernden Wölfen und Kämpfen gegen Braunbären. Doch nichts von all dem ist erfunden. Es geschieht Jahr für Jahr im Herzen Europas, in der dramatischen Bergwelt der Hohen Tatra. Mit einer Grundfläche von nur dreißig mal zwanzig Kilometern nennt man die Hohe Tatra auch das kleinste Gebirge der Welt. Doch viele der dreihundert Gipfel sind über 2.500 Meter hoch, der höchste - der Gerlach - misst 2.655 Meter. Die Sommer sind heiß und kurz, die stürmischen, bitterkalten Winter verwandeln die Gipfelregionen monatelang in eine Eiswüste, und die Wetterstürze können mit jenen in den Alpen spielend mithalten.
Nach Schätzungen von Biologen schleichen neben Wölfen rund vierhundert Luchse durch die Wälder. Auch Braunbären bietet die Hohe Tatra noch ausreichend Lebensraum. In den Alpen kennt man die wenigen Braunbären beim Namen, in den Karpaten streifen sie noch zu Hunderten durch die einsamen Wälder, nicht selten zum Ärger der Hirten, Bauern und Imker. In den Wäldern der Hohen Tatra spürt man am deutlichsten, dass in diesem Landstrich die Zeit stets langsamer lief, mitunter sogar stehen blieb. Es ist ein armes Land, dünn besiedelt, der Tourismus noch immer bescheiden, exzessive Forstwirtschaft hat es nie gegeben. So blieb vor allem im Bereich des Nationalparks ein Märchenwald erhalten - eine gesunde Mischung aus Laub- und Nadelhölzern, durchflossen von unregulierten Flüssen und Bächen.



Am 27.02.21 13:30 - 15:00 Uhr auf 
arte: Die Odyssee der einsamen Wölfe

Die drei Wanderwölfe Ligabue, Alan und Slavko überwinden bei ihrer Suche nach einer Partnerin atemberaubende Distanzen und bewältigen die tödlichen Barrieren der menschlichen Zivilisation. Von einem uralten Impuls getrieben, überqueren sie mehrspurige Autobahnen, reißende Flüsse und frostklirrende Gebirge. Bis heute ist es für die Wissenschaft ein Rätsel, warum immer wieder einzelne Wölfe plötzlich ihre Rudel verlassen und zu Wanderungen über mehr als 1.000 Kilometer aufbrechen. Diese Frage war auch der Grund für den Start mehrerer europäischer Forschungsprojekte.



Am 27.02.21 15:45 - 16:30 Uhr auf 
arte: Wildes Holland (1/2)

Die zweiteilige Dokumentation präsentiert das vielfältige Naturerbe der holländischen Deltaregion und zeigt, wie diese Landschaft zu dem wurde, was sie heute ist. Die erste Folge führt auf den Spuren des Stichlings durch die Region. Der zweite Teil erkundet die Auen, Marschen und Sumpfwälder des Deltas, Heimat des majestätischen Seeadlers, der dort seit kurzem wieder brütet, und des extrem seltenen Hellen Wiesenknopf-Ameisenbläulings.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 17.15 Uhr)



Am 27.02.21 16:00 - 16:45 Uhr auf 
NDR: Das Geheimnis der Lemminge

Die Berge Skandinaviens scheinen vor allem im Winter wie eine lebensfeindliche Ödnis. Doch unter der dicken Schneedecke wimmelt es: Berglemminge. Zoltan Török begleitet den rätselhaften kleinen Nager durch ein ganzes Jahr und rückt ihm dabei mit der Kamera immer dicht auf den Pelz. Eingebettet in die grandiose skandinavische Bergwelt, zeigt dieser Naturfilm alles über Dichtung und Wahrheit rund um den kleinen Giganten des Nordens.



Am 27.02.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Wilde Pyrenäen - Berge des Lichts

Gut vierhundert Kilometer erstrecken sich steile Bergmassive, üppige Wälder, Wasserfälle und türkisen Bergseen in der bis heute noch ursprünglichen Pyrenäen-Landschaft zwischen Mittelmeer und Atlantik. Ein Eldorado für unzählige Tiere und Pflanzen. In der französischen "Cirque de Gavarnie" ziehen Murmeltiere ihre Jungen auf und Bären wandern durch die Schlucht von Aran. Die Bartgeier kontrollieren jeden Tag riesige Reviere in der Bergwildnis, um im Segelflug nach Beute zu suchen. Finden sie endlich einen Knochen, wird dieser aufgesammelt, mit ihm in große Höhen gesegelt und dann fallengelassen.
(Wdh. kommende Nacht 3.55-4.40 Uhr)



Am 27.02.21 18:10 - 19:10 Uhr auf 
ServusTV: Ein ganzer Tag im Leben der Tiere - Dschungel

Der Dschungel gehört zu den artenreichsten und vielseitigsten Lebensräumen auf der Welt. Doch es ist eine Umgebung, in der die Tiere auf der Überholspur leben müssen. Am Morgen werden die geschicktesten Vögel des Planeten aktiv: die Kolibris. Sie sind auf der Suche nach Nektar. Währenddessen schwingen die Affen sich von Ast zu Ast, von Baumkrone zu Baumkrone, und lassen sich teilweise auch auf den Boden des Dschungels herab, auf der Suche nach Nahrung. In der Nacht erwachen die gefährlichsten Tiere des Dschungels. Vom Rotaugenlaubfrosch, der sich blitzschnell auf seine ahnungslose Beute stürzt, bis hin zu den getarnten Gottesanbeterinnen, jede Stunde hat im Dschungel andere Aktion zu bieten.



Am 27.02.21 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Die Baumhaus-Villa

Eichen, Mardis Gras und Alligatoren: Todd und seine Frau Gwen leben in Baton Rouge, Louisiana, auf einem Grundstück mit Ausblick auf den Bayou. Die beiden wünschen sich ein Cajun-Baumhaus. Pete Nelson und seine Truppe zaubern dem Ehepaar eine dreistöckige Chillout-Location in die Baumkrone, die ihresgleichen sucht. Der Hauptbau besteht aus einem großen Wohnzimmer mit Fenstern, um die grandiosen Sonnenuntergänge mitzuerleben. Im Salon findet sich eine gemütliche Bar, und auf dem Oberdeck sorgt ein behaglicher Schlafbereich für süße Träume.



Am 27.02.21 18:25 - 19:10 Uhr auf 
arte: Die Eifel und ihre Eulen-Hüter

Ob nun die Schleiereule mit ihrem weißen, herzförmigen Gefieder im Gesicht, der Uhu mit seinen charakteristischen Federohren, die er anlegen oder aufstellen kann, oder der Steinkauz mit seinen großen leuchtend gelben Augen: Sie sind alle Vertreter der Ordnung der Eulen. Die Könige der Nacht sind lautlose Jäger - und doch zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Engagierten Eulenschützern ist es zu verdanken, dass sich die Eulenpopulation in Deutschland und Europa langsam erholt. Doch was so einfach klingt, ist eine Aufgabe in der viel Herzblut und Leidenschaft steckt.



Am 27.02.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Russlands versteckte Paradiese

Russland, das größte Land der Welt mit seiner abwechslungsreichen Natur zieht die Menschen seit jeher in den Bann. Mehr als 100 Naturschutzgebiete, Nationalparks und Biosphärenreservate gibt es zwischen der Tiefebene im Westen und den Feuerbergen auf Kamtschatka im Osten. Die Dokumentation von Iris Gesang stellt vier außergewöhnliche Regionen vor: die Kurische Nehrung im Westen, die Eiswüste im Norden, den wilden Kaukasus im Süden und den Kurilensee auf Kamtschatka. Neben Aufnahmen der gigantischen Landschaften geben zahlreiche erklärende Animationen einen Eindruck von der unendlichen Weite und Vielfalt Russlands.



Am 27.02.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Skandinaviens versteckte Paradiese

Die nordischen Länder beeindrucken mit einer grandiosen Natur. Um diesen Schatz zu erhalten, kämpfen engagierte Forscher und Naturschützer an entlegenen Orten. Vier spektakuläre Regionen stehen stellvertretend für "Skandinaviens versteckte Paradiese": Schwedisch Lappland, die finnische Saimaa-Seenplatte, das Hallingskarvet-Hochplateau in Norwegen und Gotska Sandön, eine kleine schwedische Insel in der Ostsee. Eindrucksvolle Landschaften und seltene Tiere Mit drei- bis vierhunderttausend Exemplaren verfügt Schweden über die höchste Elchdichte weltweit.



Am 28.02.21 13:10 - 13:35 Uhr auf 
3sat: Mit langen Linsen der Natur auf der Spur

Sie sind Jäger einzigartiger Momente, atemberaubender Motive: Naturfotografen gewähren mit ihrer Erfahrung und ihrer inneren Ruhe außergewöhnliche Einblicke in die verschiedensten Lebensräume. Der Schutz der Natur ist für Josef Limberger oberstes Ziel. Der Tierfotograf ist eigentlich Bildhauer und auch langjähriger Obmann des oberösterreichischen Naturschutzbundes. Die Panoramabilder des gelernten Schlossers und Programmierers Johann Steininger aus Linz erscheinen in Kalendern und Bildbänden. Für ihn und auch für seine Kollegen bietet die Naturfotografie Freiheit und Erfüllung. Die Dokumentation widmet sich den Bildgestaltern mit ihrem faszinierenden Können. Sie arbeiten ohne Inszenierung, aber mit viel Wissen im Einklang mit der Natur.



Am 28.02.21 16:00 - 16:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Jagen für den Artenschutz

In Deutschland sind Jäger zu Erhalt und Pflege von jagdbarem Wild verpflichtet. Deswegen behaupten Jagdverbände gerne, sie seien Institutionen für Natur- und Artenschutz. Doch Fälle illegaler Tötung von Wölfen sowie die Waschbär- und Rotwildjagd zeigen: So einfach ist das nicht. Harald Lesch geht diesmal der Frage nach, unter welchen Umständen Jagd tatsächlich zum Artenschutz beitragen kann.
(Wdh. kommende Nacht 1.30-2.00 Uhr)



Am 28.02.21 17:00 - 17:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Wie viel Grün braucht der Blaue Planet?

Weltweit Bäume pflanzen, und schon ist das Klima gerettet. Eine schöne Vision, doch so einfach ist es leider nicht. Müssen zuerst die Bäume gerettet werden, bevor sie das Klima retten können? Professor Harald Lesch geht der Frage nach und zeigt aktuelle Forschungen, die unsere Landschaften verändern könnten, sowie überraschende Möglichkeiten, Kohlendioxid dauerhaft aus der Atmosphäre zu entfernen.
(Wdh. kommende Nacht 2.30-3.00 Uhr)



Am 28.02.21 19:00 - 19:40 Uhr auf 
ZDFinfo: Schweinepest, Corona & Co - der Vormarsch neuer Viren

Afrikanische Schweinepest, Bornavirus, West-Nil-Virus: Neben SARS-CoV-2 bedrohen eine Reihe weiterer Krankheitserreger Mitteleuropa. Wann und warum überspringen einige dieser neuen Viren die Tier-Mensch-Grenze? Harald Lesch verfolgt die Wege der neuen Viren, wie sie sich ausbreiten, wie gefährlich sie sind, und mit welchen Methoden man versucht, den neuen Viren Herr zu werden. Denn eines ist sicher: Wir müssen mit den Viren der Welt leben.
(Wdh. kommende Nacht 4.15-4.45 Uhr)



Am 28.02.21 20:15 - 20:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Die neuen Eroberer der Städte

Wolf, Fuchs und Co erobern unsere Zivilisation. Was macht manche dabei erfolgreicher, als uns lieb ist? Professor Harald Lesch verfolgt die Spuren von Tieren mit überraschenden Fähigkeiten und zeigt, wie die Städte zum "Motor der Evolution" werden.



Am 28.02.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Iberien - Wilde Vielfalt (1/4)

Die Landschaften der Iberischen Halbinsel sind ungeheuer vielfältig. Von den schneebedeckten Pyrenäen im Norden bis zu den glühend heißen Wüsten des Südens, von den uralten Steineichenwäldern Portugals bis zum Schwemmland des Guadalquivir in Andalusien. Dieses riesige Gebiet im Südwesten Europas umfasst zahlreiche faszinierende Naturräume. "Wildes Iberien" begibt sich in vier Folgen, von Frühling bis Winter, auf die Suche nach dem geheimnisvollen Pardelluchs und beobachtet Steinadler, schillernde Libellen und gefräßige Ameisenlöwen. Im Frühling erwachen die meisten Lebewesen wieder. Die Sonne belebt die Tiere, die anfangen, ihre Nester und Höhlen für den Nachwuchs zu bauen.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 23.15 Uhr, Wdh. kommende Nacht 6.00-9.00 Uhr)



Am 28.02.21 21:15 - 21:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Dürre Zeiten - Der Kampf ums Wasser

Niedrigpegel in Stauseen, versiegende Grundwasserspeicher, verdorrte Ernten: Das Wasser wird bei uns langsam knapp. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Klimawandel. Ein massives Problem für unsere Wälder, die Landwirtschaft – und unser Trinkwasser.



Am 28.02.21 21:45 - 22:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Klimawandel - Die Fakten mit Harald Lesch

Schon seit Langem beobachten Forscher einen globalen Temperaturanstieg. Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt, in Deutschland droht ein neues Waldsterben. Steuert die Menschheit auf eine neue Heißzeit zu? Oder lässt sich die globale Erwärmung noch begrenzen? Die Dokumentation zieht mithilfe internationaler Experten Bilanz. Um die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen, müssten die stetig steigenden CO2-Emissionen in den nächsten zehn Jahren halbiert und bis 2050 komplett gestoppt werden. Notwendig wäre ein weitgehender Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle oder Erdöl zur Energiegewinnung. Wenn das nicht gelingt, wird sich die Erde weiter erwärmen - darin ist sich die überwiegende Zahl der Wissenschaftler einig. Auch, wenn einige den menschengemachten Klimawandel infrage stellen - weltweit häufen sich die Wetter-Extreme. In Deutschland haben die zurückliegenden trockenen Sommer den Wald bereits massiv geschwächt - Borkenkäfer haben leichtes Spiel und vernichten ganze Fichtenwälder.



Am 28.02.21 22:30 - 23:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Klimaneutrales Europa – aber wie?

Europa soll 2050 klimaneutral sein. Was heißt das und wie lässt sich dieses Ziel erreichen? Die Emissionen müssen drastisch reduziert werden, aber das wird nicht ausreichen. Mit welchen Maßnahmen könnten wir die Klimakatastrophe noch abwenden?



Am 01.03.21 04:45 - 05:35 Uhr auf 
3sat: Frösche - Schätze des Regenwaldes

Die Tierfilmer Ajay und Vijay Bedi gehen in den Wäldern ihrer indischen Heimat auf die Suche nach seltenen Fröschen. In großartigen Aufnahmen zeigen sie die Lebensweise der Amphibien. Selbst Biologen sind sie kaum bekannt: Indische Tanzfrösche, Nachtfrösche und der violette Nasikabatrachus - ein lebendes Fossil, das erst 2003 entdeckt wurde. Ajay und Vijay Bedi dokumentieren Verhaltensweisen der Tiere, die zuvor noch nie gefilmt wurden.



Am 01.03.21 07:20 - 07:30 Uhr auf 
WDR: Bodensee - Rettung für die Vogelwelt

Der Bodensee ist eines der größten und schönsten Binnengewässer Mitteleuropas. Seit Jahrtausenden ist die Region für ihre fruchtbaren Böden bekannt. Schon vor 4000 Jahren wurden an den Ufern Äpfel geerntet - heute sind die Weine aus den Spitzenlagen der Region weltberühmt. Doch der Erfolg der industrialisierten Landwirtschaft mit ihren Monokulturen fordert seinen Tribut: Die Vogelwelt ist in den letzten 50 Jahren dramatisch geschrumpft. Rund 65 Prozent aller heimischen Vögel sind verschwunden.



Am 01.03.21 07:30 - 07:45 Uhr auf 
WDR: Ecuador - Hoffnung für die Nebelwälder

Die Nebelwälder in den Anden Ecuadors gehören zu den spektakulärsten Landschaften der Erde. Hier wachsen hunderte Baumarten, auf ihnen farbenprächtige Bromelien und Orchideen. Auch die Tierwelt ist einzigartig. Der Film begleitet Bärenschützer, von der Natur faszinierte Farmer und Wissenschaftler, die um das Überleben seltener Tierarten und der biologischen Vielfalt kämpfen. Alle eint dasselbe Ziel: Ecuadors Nebelwälder sollen auch außerhalb von Nationalparks erhalten bleiben. Das gelingt, wenn die Menschen vom Erhalt der Wälder profitieren. Ein Vorbild für andere Regionen der Welt, wo der Wald der Viehwirtschaft weichen muss.



Am 01.03.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Kleinen mit den vielen Beinen

Felix Heidinger stellt dieses Mal Insekten und Schlangen vor. Ameisen z.B. schützen ihren Bau mit einem Heer von Soldaten vor Angriffen von anderen Insekten Bei manchen Vertretern der Insektenwelt gehört eine verblüffende Tarnung zum Überleben. So täuschen sie nicht nur ihre Feinde sondern auch ihre Beute. Erst im Makrobereich der Kamera sieht man die Schönheit der Insekten und erkennt ihr Tarnkleid. Die Stabschrecke, deren Fühler, Kopf, Rumpf und Beine wie zarte Zweige eines Baumes aussehen ist ein gutes Beispiel.
Wer in Ruhe und ohne Furcht eine heimische Schlange beobachtet entdeckt, wie elegant sie sich bewegt. Schlangen sind sehr schreckhafte Wesen. Sie spüren schon von Weitem die Bodenerschütterung, die ein Mensch mit seinen Tritten verursacht. Und dann verstecken sie sich. Deshalb sieht man sie kaum in der Natur.



Am 01.03.21 07:40 - 08:10 Uhr auf 
hr: Landwirtschaft und Artenvielfalt - Dossier Insekten

Die industrielle Landwirtschaft macht vielen Kleintieren das Leben schwer. Großflächige Monokulturen und der Einsatz von Düngemitteln und giftigen Chemikalien tragen mit zum Insektensterben bei. Mit den Insekten gehen auch die Vögelbestände dramatisch zurück. Dieser Film zeigt die Zusammenhänge zwischen Landnutzung und Artenvielfalt. Am Beispiel von Schmetterlingen wird der Artenschwund dokumentiert. Ein Experiment in einer Apfelplantage belegt die wichtige Rolle von Insekten als Bestäuber. Neue Wege in der Landwirtschaft könnten dem Artensterben entgegenwirken - z. B. kleinräumige Felder mit permanenten Kulturen, der Verzicht auf Spritzmittel, das Anlegen von Hecken und Blühstreifen. Der Film stellt Biolandwirtinnen und Biolandwirte vor, die sich für mehr Artenvielfalt engagieren. Am Beispiel einer angelegten Teichlandschaft sieht man, wie Tiere und Pflanzen von Biotopvernetzung profitieren.



Am 01.03.21 07:45 - 08:40 Uhr auf 
arte: Gefiederte Nachbarn

Geheime Dramen, raffinierte Überlebensstrategien und starke Persönlichkeiten zeigen sich unter den Vögeln in der täuschend idyllischen Kulisse eines Gartens in Klagenfurt. Durch die Jahreszeiten wetteifern Singvögel miteinander um Nahrungsquellen, immer auf der Hut vor ihrem tödlichen Feinden: der Katze, die ständig auf der Schwelle lauert, dem Sperber, der von jenseits des Gartenzauns heruntersaust; und der Äskulapnatter, die unbeaufsichtigte Eier raubt. Rotkehlchen, Zaunkönige, Blaumeisen, Amseln, Schwalben, Mauersegler und Stare sind die Stars dieser Dokumentation, die eine andere Sichtweise auf ein vertrautes Territorium zeigt.



Am 01.03.21 07:45 - 07:55 Uhr auf 
WDR: Kongo - Schutz für den Gorillawald

In den riesigen Regenwäldern im Norden der Republik Kongo geschieht etwas Außergewöhnliches: Hier arbeiten Holzfäller, die den Wald nicht zerstören, sondern durch ihre Arbeit zum Erhalt der Tropenwälder und ihrer Artenvielfalt beitragen. Dieses kleine Wunder gelingt, weil sich zwei Holzfirmen verpflichtet haben, in ihren Wäldern eine "nachhaltige" Forstwirtschaft zu betreiben. Immerhin auf einer Fläche halb so groß wie die Schweiz! Verantwortungsbewusste Forstwirtschaft in der Republik Kongo - ein Vorbild für andere Tropenwälder auf der Welt.



Am 01.03.21 07:55 - 08:05 Uhr auf 
WDR: Schweiz - Einsatz für die Alpenwiese

Die Schweizer Alpen sind eine der grandiosesten Landschaften der Welt. Es gibt hier eine enorme Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten. Neben Gämsen und Murmeltieren findet man seltene Pflanzen wie Edelweiß und Enzian. Doch dieses Almwiesenparadies stammt aus Menschenhand. Nur weil Bergbauern seit Jahrhunderten ihr Vieh in die Berge treiben, konnte dieses besondere Mosaik aus Wiesen, Wäldern und Felsen entstehen. Der Film begleitet die Hirtin Lean, die mit 900 Schafen den Sommer hoch oben in den Bergen so verbringt wie Schäfer vor Hunderten von Jahren. Er zeigt, was die Schweizer alles tun, um ihre alten Traditionen zu erhalten.



Am 01.03.21 10:15 - 11:00 Uhr auf 
3sat: Ameisen - Die heimliche Weltmacht

Ameisen sind in Wüsten ebenso heimisch wie in den Polarregionen, und wie die Menschen leben Ameisen in sozialen Staaten. Sie verabreichen Medizin, betreiben Ackerbau und Weidewirtschaft, führen Kriege und halten Sklaven. Manche dieser sechsbeinigen Spitzenathleten können ein Mehrfaches ihres Körpergewichts halten, während sie kopfüber von der Decke hängen. Zusätzlich zu ihren titanenhaften Kräften haben Ameisen noch eine weitere unschlagbare Fähigkeit: Sie können so effizient zusammenarbeiten wie keine anderen Wesen auf der Erde.



Am 01.03.21 11:00 - 11:45 Uhr auf 
3sat: Das geheimnisvolle Leben der Pilze

Die Sammelleidenschaft, kombiniert mit einem Faible für den Wohlgeschmack zahlreicher Pilzarten, führt jeden Tag Tausende ins heimische Unterholz. Aber welche Pilze sind genießbar? Und wie bereitet man sie am besten zu? Naturfilmer Kurt Mündl und Pilzexperte Hugo Portisch führen in "Das geheimnisvolle Leben der Pilze" ein. Im Mittelpunkt stehen Pilze, die in der Medizin und der Lebensmittelherstellung wichtig sind. Doch die Verwechslungsgefahr mit giftigen Doppelgängern sollte nicht unterschätzt werden.



Am 01.03.21 15:35 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Wilde Wasser, steile Gipfel - Das steirische Ennstal

125 Kilometer malerische Landschaften, ein mächtiger Fluss und eine reiche Geschichte als wichtiger Transportweg der Eisenindustrie: Das ist das steirische Ennstal. Ein reißender Fluss, atemberaubend schöne Streuwiesen oder ein steiler Blick vom 2700 Meter hoch gelegenen Dachstein - das Ennstal ist sehr facettenreich. Doch die Landschaft war lang gefährdet durch Flussbegradigungen im 19. und 20. Jahrhundert. Ein EU-Projekt schuf wieder naturnahe Auen- und Flusslandschaften sowie neue Lebensräume im Ennstal. Die für diese Landschaft typischen Torfmoose wurden angebaut, bald siedelten sich seltene Vogelarten wieder an wie der Wachtelkönig, Wanderfalke oder Eisvogel. Aber auch der Braunbär kehrte zurück.



Am 01.03.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Wildes Wasser, blanker Fels - Nationalpark Gesäuse

Tief in die Ennstaler Alpen eingeschnitten erstreckt sich die größte Felsschlucht Europas: das Gesäuse. Dieses steirische Naturparadies an der Grenze zu Oberösterreich ist der jüngste und mit mehr als 11.000 Hektar der drittgrößte Nationalpark Österreichs. Das "G'seis", wie die Einheimischen das Gesäuse nennen, ist eine Welt wilden Wassers zwischen senkrecht aufragenden Steilwänden, furchterregenden Kalkmauern und bizarren Felsgestalten. Nirgendwo in den Alpen liegen Wasser, Wald und Fels so steil übereinander. Am Eingang des Gesäuses steht ein ehemals bedeutendes Zentrum der Wissenschaft, das weltberühmte Benediktinerstift Admont.
(Wdh. übermorgen 11.00-11.45 Uhr)



Am 02.03.21 00:10 - 00:40 Uhr auf 
3sat: Waldgold - Europas Urwald in Gefahr

Wer sich in Rumänien gegen die Abholzung von Bäumen in Naturschutzgebieten wehrt, stört ein Millionengeschäft. Und er lebt gefährlich. Zwei Förster wurden getötet, als sie Holzfäller-Kolonnen in flagranti erwischt haben. Auch die Waldschützer der Organisation "Agent Green" sind schon verprügelt worden. In Rumänien gibt es scheinbar unendlich viel Wald. Darunter auch die letzten Urwälder in Europa. Die Waldschützer vo "Agent Green" möchten diese Gebiete erhalten. Sie sind zugleich Lebensräume von Braunbären, Wölfen, Luchsen und zahlreichen anderen Tierarten. Holzfirmen, die Bretter, Bauholz und Möbel in die ganze Welt liefern, auch nach Deutschland, sehen in den Wäldern vor allem eines: wertvolles Holz, das billig zu haben ist.
Die EU hat Waldgebiete unter Schutz gestellt, doch die allgegenwärtige Korruption in Rumänien macht es möglich, dass trotzdem im großen Stil abgeholzt wird. Sogar der Ikea-Konzern stuft Rumänien als "Hochrisiko-Land" ein, was illegales Abholzen betrifft. Die EU hat inzwischen ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Rumänien wegen der Abholzungen in Schutzgebieten eingeleitet. Es soll vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt werden. Autor Manfred Karremann begleitet die Waldschützer von "Agent Green" quer durch Rumänien, trifft dabei auch auf illegale Holztransporte. Mit dabei: ein EU-Parlamentarier, selbst Forstwirt, der die Lage vor Ort einschätzt. Es scheint fünf vor zwölf zu sein für Europas letzte Urwälder.



Am 02.03.21 09:30 - 11:00 Uhr auf 
arte: Die Odyssee der einsamen Wölfe

Die drei Wanderwölfe Ligabue, Alan und Slavko überwinden bei ihrer Suche nach einer Partnerin atemberaubende Distanzen und bewältigen die tödlichen Barrieren der menschlichen Zivilisation. Von einem uralten Impuls getrieben, überqueren sie mehrspurige Autobahnen, reißende Flüsse und frostklirrende Gebirge. Bis heute ist es für die Wissenschaft ein Rätsel, warum immer wieder einzelne Wölfe plötzlich ihre Rudel verlassen und zu Wanderungen über mehr als 1.000 Kilometer aufbrechen. Diese Frage war auch der Grund für den Start mehrerer europäischer Forschungsprojekte.



Am 03.03.21 16:20 - 17:20 Uhr auf 
ServusTV: Ein ganzer Tag im Leben der Tiere - Dschungel

Der Dschungel gehört zu den artenreichsten und vielseitigsten Lebensräumen auf der Welt. Doch es ist eine Umgebung, in der die Tiere auf der Überholspur leben müssen. Am Morgen werden die geschicktesten Vögel des Planeten aktiv: die Kolibris. Sie sind auf der Suche nach Nektar. Währenddessen schwingen die Affen sich von Ast zu Ast, von Baumkrone zu Baumkrone, und lassen sich teilweise auch auf den Boden des Dschungels herab, auf der Suche nach Nahrung. In der Nacht erwachen die gefährlichsten Tiere des Dschungels. Vom Rotaugenlaubfrosch, der sich blitzschnell auf seine ahnungslose Beute stürzt, bis hin zu den getarnten Gottesanbeterinnen, jede Stunde hat im Dschungel andere Aktion zu bieten.



Am 04.03.21 02:15 - 03:00 Uhr auf 
phoenix: Iberien - Wilde Vielfalt (1/4)

Die Landschaften der Iberischen Halbinsel sind ungeheuer vielfältig. Von den schneebedeckten Pyrenäen im Norden bis zu den glühend heißen Wüsten des Südens, von den uralten Steineichenwäldern Portugals bis zum Schwemmland des Guadalquivir in Andalusien. Dieses riesige Gebiet im Südwesten Europas umfasst zahlreiche faszinierende Naturräume. "Wildes Iberien" begibt sich in vier Folgen, von Frühling bis Winter, auf die Suche nach dem geheimnisvollen Pardelluchs und beobachtet Steinadler, schillernde Libellen und gefräßige Ameisenlöwen. Im Frühling erwachen die meisten Lebewesen wieder. Die Sonne belebt die Tiere, die anfangen, ihre Nester und Höhlen für den Nachwuchs zu bauen.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 5.15 Uhr)



Am 04.03.21 04:50 - 05:20 Uhr auf 
ZDF: Zum Schutz der Tiere - Im Einsatz für bedrohte Arten

Die biologische Vielfalt auf der Erde ist in Gefahr: Rund eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht. Immer mehr Wildtiere und Insekten werden in den nächsten Jahren für immer verschwinden. Weltweit kämpfen Menschen für einen lebendigen Planeten. Mit neuen Ansätzen und persönlichem Engagement wollen sie die Biodiversität stärken, denn davon hängt auch die Existenz von uns Menschen ab.



Am 04.03.21 07:05 - 07:50 Uhr auf 
arte: Die Eifel und ihre Eulen-Hüter

Ob nun die Schleiereule mit ihrem weißen, herzförmigen Gefieder im Gesicht, der Uhu mit seinen charakteristischen Federohren, die er anlegen oder aufstellen kann, oder der Steinkauz mit seinen großen leuchtend gelben Augen: Sie sind alle Vertreter der Ordnung der Eulen. Die Könige der Nacht sind lautlose Jäger - und doch zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Engagierten Eulenschützern ist es zu verdanken, dass sich die Eulenpopulation in Deutschland und Europa langsam erholt. Doch was so einfach klingt, ist eine Aufgabe in der viel Herzblut und Leidenschaft steckt.



Am 04.03.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Wildes Holland (1/2)

Die zweiteilige Dokumentation präsentiert das vielfältige Naturerbe der holländischen Deltaregion und zeigt, wie diese Landschaft zu dem wurde, was sie heute ist. Die erste Folge führt auf den Spuren des Stichlings durch die Region. Der zweite Teil erkundet die Auen, Marschen und Sumpfwälder des Deltas, Heimat des majestätischen Seeadlers, der dort seit kurzem wieder brütet, und des extrem seltenen Hellen Wiesenknopf-Ameisenbläulings.
(Teil 2 morgen um dieselbe Zeit)



Am 04.03.21 16:20 - 17:20 Uhr auf 
ServusTV: Giganten des Tierreichs - Amerika

Der Biologe Patrick Aryee ist auf einer Mission: Er will den größten Tiere unseres Planeten begegnen und sie beobachten, um herauszufinden, wieso in der Natur die Größe eines Lebewesens ausschlaggebend sein kann für sein Überleben. In dieser Episode reist Aryee nach Amerika, wo der Biologe erforscht, welch bedeutende Rolle den Giganten in ihrem Lebensraum zukommt. Von Alaska bis nach Patagonien geht er auf Tuchfühlung mit Grizzlybären, Pottwalen und See-Elefanten. Denn diese Riesen prägen ihr Habitat ausschlaggebend. Manche von ihnen helfen sogar dabei, den Klimawandel zu verlangsamen. Aryee stellt aber auch die prähistorischen Giganten der Tierwelt vor, die vor langer Zeit unseren Planeten regierten und zu einem bestimmten Zeitpunkt ausstarben, wie etwa die legendäre Titanoboa, eine Schlange, von der Länge eines Schulbusses.



Am 04.03.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Gefiederte Nachbarn

Geheime Dramen, raffinierte Überlebensstrategien und starke Persönlichkeiten zeigen sich unter den Vögeln in der täuschend idyllischen Kulisse eines Gartens in Klagenfurt. Durch die Jahreszeiten wetteifern Singvögel miteinander um Nahrungsquellen, immer auf der Hut vor ihrem tödlichen Feinden: der Katze, die ständig auf der Schwelle lauert, dem Sperber, der von jenseits des Gartenzauns heruntersaust; und der Äskulapnatter, die unbeaufsichtigte Eier raubt. Rotkehlchen, Zaunkönige, Blaumeisen, Amseln, Schwalben, Mauersegler und Stare sind die Stars dieser Dokumentation, die eine andere Sichtweise auf ein vertrautes Territorium zeigt.
(Wdh. morgen 15.30-16.15 Uhr)



Am 05.03.21 16:20 - 17:20 Uhr auf 
ServusTV: Giganten des Tierreichs - Australien & Asien

Der Biologe Patrick Aryee reist nach Australien und in den Norden Asiens, um die erstaunlichen Gründe zu erkunden, weswegen sich manche Lebewesen in der Tierwelt zu riesigen Giganten entwickelt haben.Der Biologe geht unter Wasser mit Walhaien auf Tuchfühlung. An Land begegnet er von Angesicht zu Angesicht dem Komodowaran. Von der Begegnung mit dem Großen Panda ist Patrick Aryee zutiefst berührt. Doch der Biologe zeigt anhand dieser Begegnungen auch auf, wie große Tiere es schaffen, anhand ihrer Größe zu überleben: Denn wegen ihrer Größe können sie sich leichter warm halten, sie wurden zu Jägern großer Beutetiere, und nicht zuletzt beeindruckt ihre Größe auch das andere Geschlecht. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, welche tierischen Giganten einst die Erde beherrschten: etwa die Megalania, eine sieben Meter lange Eidechse, die in der Urzeit gelebt und sich von riesigen Beuteltieren ernährt hat.



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