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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 22.03.20 03:30 - 04:10 Uhr auf 
3sat: Winzige Wunder (1/3)
Die dreiteilige Reihe "Winzige Wunder" zeigt mithilfe von Superzeitlupen, Zeitraffern und Makroaufnahmen eine Welt, die uns mit bloßem Auge verborgen bleibt: das Leben der Insekten. "Die Wiese des Schreckens" erzählt von einem wahren Gruselkabinett, das sich direkt vor unserer Haustür findet: von schleimigen Monstern, fliegenden Killerkommandos, Gattenmördern und Luftpiraten. Mit Stilmitteln aus dem Horrorfilmgenre zeigt diese ungewöhnliche Naturdokumentation die abenteuerliche Reise eines sechsbeinigen, sympathischen Helden mit roten Flügeln und sieben Punkten durch eine ganz normale Wiese, in der es vor Ungeheuern nur so wimmelt.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 5.40 Uhr)


Am 22.03.20 05:30 - 06:15 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien
Asien ist der größte Kontinent der Welt – und einer der geografisch vielfältigsten. Vom Polarkreis bis zum Äquator. Die Tiere sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.
(Wdh. übermorgen 5.15-5.55 Uhr)


Am 22.03.20 06:20 - 06:45 Uhr auf 
ARD: Durch die Wildnis - Griechenland (11)
20-teilige Abenteuerserie. Am elften Tag des Wildnisabenteuers überraschen die Mädchen die Jungs mit einem Luxusfrühstück. Natürlich nach Wildnisart! Das macht gute Stimmung und gibt Energie für den anstrengenden Wandertag und die heutige Herausforderung: Die sechs müssen sich auf einer gigantischen Schaukel zwischen Bäumen hinab schwingen lassen. Das ist eine große Mutprobe. Ob sie den Wildnisumschlag heute gewinnen können?
(Teil 12 direkt im Anschluss, bis 7.05 Uhr)


Am 22.03.20 07:00 - 07:40 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika
Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren.
(Wdh. übermorgen 3.45-4.30 Uhr)


Am 22.03.20 07:40 - 08:25 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien
Der Kontinent Australien, der auch Landmassen des heutigen Ozeanien umfasst, driftete vor Millionen Jahren nach Süden in die Abgeschiedenheit. Hier leben die sonderbarsten und prächtigsten Tiere, getrennt vom Rest der Welt.
(Wdh. übermorgen 5.55-6.40 Uhr)


Am 22.03.20 08:25 - 09:10 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa
Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere haben sich anpassen müssen und sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen.


Am 22.03.20 11:25 - 12:10 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume
Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt.
(Wdh. übermorgen 6,45-7.25 Uhr)


Am 22.03.20 11:30 - 12:15 Uhr auf 
SWR: Im Bann der Jahreszeiten - Winter - Frühlingsboten
Ende Februar befindet sich die Natur in einer Aufbruchsstimmung, die sich auf den Menschen überträgt. Passend dazu kündigt sich bei den Tieren der "Pferdeflüsterin" Marlena Boron im Naturreservat Popielno im polnischen Masuren die Geburt der Konik-Fohlen an. In den Wäldern Mecklenburg-Vorpommerns geht Förster Jens Mielke derweil auf die Suche nach Geweihen, die die Hirsche in seinem Revier nach der Brunft abgeworfen haben und die er nun katalogisiert. Genau solche Geweihe benötigt Martin Funk für seine Arbeit in der kleinen Manufaktur in Thüringen. Der traditionsreiche Familienbetrieb verarbeitet das "Elfenbein des Waldes" in echter Handarbeit zu Kronleuchtern und anderen edlen Gegenständen.


Am 22.03.20 12:10 - 12:55 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (2/3) - Ein Jahr unter Bäumen
Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben.
(Wdh. übermorgen 7.25-8.10 Uhr)


Am 22.03.20 12:55 - 13:40 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (3/3) - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel
Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.


Am 22.03.20 13:30 - 14:15 Uhr auf 
NDR: Wildes Frankreich - Schroffe Gipfel, dichter Wald (1/2)
Eindrucksvolle Naturlandschaften und eine faszinierende Vielfalt an Tieren und Pflanzen präsentieren Frédéric Fougea und Jacques Malaterre in der zweiteiligen Dokumentation "Wildes Frankreich". Die erste Folge führt in die französischen Gebirgsmassive und Waldregionen, festgehalten in spannenden Bildern und spektakulären Geschichten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 15.00 Uhr)


Am 22.03.20 13:45 - 14:30 Uhr auf 
BR: Großstadtspatzen
Der Spatz gehört in bayerische Biergärten wie die Brezen, hinter deren Krümeln er her ist. Doch die frechen Vögel verschwinden aus Bayern. Seit 2016 steht der Spatz auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten. Wird er es schaffen, in unseren bayerischen Städten auf Dauer zu überleben?


Am 22.03.20 14:30 - 15:15 Uhr auf 
BR: Der Verbündete der Höhlenelefanten
Schon seit den 1980er-Jahren erforscht Ian Redmond, der bereits mit Dian Fossey und David Attenborough zusammenarbeitete, im Gebiet des 4.300 Meter hohen Mount Elgon eine ebenso ungewöhnliche wie gefährdete Population von Savannen-Elefanten. Die Tiere suchen nachts Lavahöhlen auf, um mit ihren Stoßzähnen Gestein von den Wänden zu kratzen. Ian Redmond hat herausgefunden, dass es der Hunger nach Salz ist, der die Tiere in die Höhlen treibt. Auch die Leitkuh Kali, die Ian Redmond angriff, ist Teil der salzhungrigen Herde, die nachts die Lavahöhlen aufsucht.
(Wdh. morgen 10.25-11.10 Uhr)


Am 22.03.20 16:30 - 17:15 Uhr auf 
ARD: Igel unter uns
Die Zahl der Igel in Europa nimmt ab. In manchen Ländern haben Forscher bereits einen Rückgang um 30 Prozent festgestellt. Die Dokumentation begleitet ein Igelweibchen von Frühjahr bis Herbst in einem bayerischen Dorf und zeigt, welchen Gefahren es trotzen muss, um zu überleben und bis zum Winter ihre Jungen großzuziehen. In der Stadt ist das Leben für die Stacheltiere noch schwerer. In Berlin versuchen Forscher herauszufinden, wie Igel in der Großstadt überleben und wie der Mensch ihnen dabei helfen kann, bevor es vielleicht zu spät ist.


Am 22.03.20 16:30 - 17:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Wirbelstürme - Monster auf Abwegen
In den vergangenen zwei Jahren richteten Ausläufer von Hurricanes auch in Europa schwere Schäden an. Ein Trend, der sich vielleicht fortsetzt: Tropische Warmluft dehnt sich weiter aus. Auswirkungen der Erderwärmung sind ein Grund, weshalb Hurricanes leichter Richtung Europa abgelenkt werden. Müssen wir uns bald auf eine europäische Wirbelsturmsaison einstellen? Harald Lesch auf den Spuren der Monsterstürme.
(Wdh. kommende Nacht 3.00-3.30 Uhr)


Am 22.03.20 16:55 - 17:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Vom Ahorn bis zur Zwiebel - Der Farn
Beim Waldspaziergang sind sie fast allgegenwärtig: Farne. Doch kaum jemand weiß Näheres über diese geheimnisvollen Pflanzen. Vielleicht sind Ihnen schon einmal die eingerollten jungen Blätter aufgefallen, die sich beim Wachsen nach und nach entrollen? Das ist nur eine von vielen Besonderheiten des Farns.


Am 22.03.20 17:00 - 17:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Klima im Wandel - Keiner stirbt für sich allein
Während der Mensch noch debattiert, ist die Natur schon mittendrin: im Wandel durch den Klimawandel. Und die Folgen sieht man nicht nur in der Arktis, sondern auch direkt vor der Haustür.
(Wdh. morgen 14.00-14.30 Uhr)


Am 22.03.20 17:00 - 18:00 Uhr auf 
ServusTV: Paarungszeit - Sex im Tierreich
Sex regiert die Welt - auch im Tierreich. Nicht nur wegen der Fortpflanzung, dem Formen- und Ideenreichtum beim Vorspiel sind in der Natur kaum Grenzen gesetzt. Die Balzrituale geben den Partnern Gelegenheit, ihr Gegenüber genau unter die Lupe zu nehmen: Passen „er“ und „sie“ wirklich zusammen, ist der Partner gesund und stark? Ob Bienchen und Blümchen, verliebte Schwäne oder Wasserläufer im Liebesrausch... Frühlingsgefühle bestimmen nicht nur das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit! Glühwürmchen produzieren in ihrem Hinterleib einen Cocktail aus Chemikalien, der die Landschaft in romantisches Flackern taucht - ein Feuerwerk für die kommende Generation!


Am 22.03.20 17:30 - 18:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Jagen für den Artenschutz
Jäger bezeichnen sich gerne als Artenschützer. Ist das nur Rechtfertigung für ein blutiges Hobby, oder kann Jagd tatsächlich dem Artenschutz dienen?
(Wdh. kommende Nacht 4.00-4.30 Uhr)


Am 22.03.20 18:00 - 18:45 Uhr auf 
ZDFinfo: 24 Stunden Erde - Am Puls des Planeten
Die Erde verändert sich – und das nicht nur in Jahrmillionen: Jede Minute entsteht neues Land, ganze Vulkaninseln bilden sich im Laufe einer Nacht. Die Erde schläft nie. Mit modernster Technik erforschen Wissenschaftler das Leben unseres Planeten und verfolgen, wie er atmet, schrumpft und wächst. Welche biologischen, geologischen und physikalischen Prozesse sind dafür verantwortlich? Und welche Rolle spielt der Mensch dabei?


Am 22.03.20 18:45 - 19:40 Uhr auf 
ZDFinfo: 24 Stunden Erde - Naturgewalt Mensch
Geologische, physikalische und biologische Prozesse verändern die Erde jeden Tag, jede Minute. Das Erdinnere verschiebt Kontinente und lässt neues Land entstehen. Doch inzwischen ist der Mensch selbst zu einer geologischen Kraft geworden. Seine Fähigkeit, die Erde umzugestalten, übertrifft die der Natur: Jeden Tag setzen wir mehr CO2 frei als die Vulkane der Welt zusammen. Und bewegen mehr Sediment als alle Flüsse der Erde.


Am 22.03.20 19:30 - 20:15 Uhr auf 
ZDF: Anthropozän - Das Zeitalter des Menschen - Wasser
Die Folge "Wasser" zeigt, wie sehr das scheinbar unerschöpfliche Element, von dem alles Leben auf der Erde abhängt, durch menschlichen Einfluss verändert wurde. Wir verschmutzen es, bauen Landschaften um und greifen damit in wichtige Naturkreisläufe ein.
(Wdh. kommende Nacht 2.10-2.55 Uhr)


Am 22.03.20 19:40 - 20:00 Uhr auf 
3sat: Schätze der Welt - Buchenurwälder
Seit 2011 führt die UNESCO die fünf deutschen Altwaldbestände "Grumsiner Forst" (Brandenburg), "Nationalpark Kellerwald-Edersee" (Hessen), "Nationalpark Jasmund" (Rügen), "Serrahner Buchenwald" (Mecklenburg-Vorpommern) und "Nationalpark Hainich" (Thüringen) gemeinsam mit den Urwäldern in der Slowakei und der Ukraine unter der sperrigen Bezeichnung "Buchenurwälder in den Karpaten und alte Buchenwälder in Deutschland" als Weltnaturerbe. Der Film beleuchtet ihre Artenvielfalt und ihre Erhaltung.


Am 22.03.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Skandinaviens versteckte Paradiese
Die nordischen Länder beeindrucken mit einer grandiosen Natur. Um diesen Schatz zu erhalten, kämpfen engagierte Forscher und Naturschützer an entlegenen Orten. Vier spektakuläre Regionen stehen stellvertretend für "Skandinaviens versteckte Paradiese": Schwedisch Lappland, die finnische Saimaa-Seenplatte, das Hallingskarvet-Hochplateau in Norwegen und Gotska Sandön, eine kleine schwedische Insel in der Ostsee. Für den Erhalt der kostbaren Tiere kämpfen Wissenschaftler und Naturschützer. Naturschützer arbeiten für den Erhalt der Paradiese.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)


Am 22.03.20 21:00 - 21:45 Uhr auf 
SWR: Der Kampf ums Wasser - Die Ökologiebewegung im Südwesten
Das Fischsterbe offenbarte die dreckige Seite der Wirtschaftswunderjahre. Bis in die 1980er Jahre wurden Gewässer als Deponien für Abwässer missbraucht. Das zeigt die SWR-Dokumentation "Der Kampf ums Wasser" mit aussagestarkem Archivmaterial. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Protagonistinnen und Protagonisten der Umweltbewegung ordnen das Geschehen ein. Mit dem Fokus auf der Umweltgeschichte im Südwesten dokumentiert der Film, wie es gelungen ist, Seen und Flüsse vor dem Kollaps zu bewahren. Doch Mikroplastik, Medikamentencocktails im Wasser und der Klimawandel sind neue Herausforderungen.


Am 22.03.20 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Seeadler - Der Vogel Phönix
Der Lebensraum der Seeadler erstreckt sich bis weit in den Norden unseres Kontinents. Bis zu sieben Kilogramm Gewicht, Flügel, die fast zweieinhalb Meter spannen und zwei muskulöse Fänge mit nadelspitzen Krallen - der Seeadler ist perfekt für das Jagen ausgestattet und gilt deshalb als Sinnbild für Macht und Stärke. Hoch im Norden Europas finden die majestätischen Vögel alles, was sie zum Leben brauchen: Wälder, Seen und Sümpfe im Wechsel, kaum Landwirtschaft und wenig Menschen. Aber auch bei uns in Deutschlands sind mittlerweile wieder mehr als 700 Seeadlerreviere besetzt - eine Erfolgsgeschichte des Naturschutzes.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)


Am 23.03.20 05:20 - 06:15 Uhr auf 
ServusTV: Papua-Neuguinea - Am Rande der Welt
Nördlich von Australien liegt der Inselstaat Papua-Neuguinea. Der Westen der Inselgruppe gehört zu Indonesien. Die Reise am Rande der Welt beginnt in Port Moresby, der Hauptstadt des Landes. Der Film dokumentiert die verschiedenen Völker der Inseln, ihre Hoffnungen, aber auch Ängste. Eine spannende Reise zur zweitgrößten Insel der Erde - und eine Begegnung mit ihren faszinierenden Bewohnern.


Am 23.03.20 10:15 - 11:00 Uhr auf 
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere kommunizieren
Tiere mögen zwar keine Sprache haben, die unserer menschlichen ähnlich ist, trotzdem kommunizieren sie. Nicht nur untereinander, sondern auch mit anderen Lebewesen - oft einfach, aber effektiv. Wenn man einen Hirsch röhren hört, weiß man, es ist Brunftzeit. Wenn eine Klapperschlange mit ihrer Rassel warnt, ist Gefahr in Verzug. Wenn ein Hund gegen den Zaunpfahl pinkelt, markiert er sein Revier. Tiere teilen sich auch mit, wo es etwas zu Essen gibt, dass sie paarungsbereit sind oder dass Gefahr droht.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 11.45 Uhr)


Am 23.03.20 11:00 - 11:15 Uhr auf 
SWR: Von der Raupe zum Falter - Der Schwalbenschwanz
Die Verwandlung einer unscheinbaren, wurmförmigen Raupe in einen prachtvollen Schmetterling ist ein faszinierendes Naturschauspiel. Anhand der Entwicklung eines Schwalbenschwanzes, vom Ei über verschiedene Raupenstadien zum geschlechtsreifen Falter, erleben die Zuschauerinnen und Zuschauer exemplarisch das Phänomen der Metamorphose. Extreme Makroaufnahmen gewähren Einblicke in den Bauplan der Insekten und in ihre Ökologie.


Am 23.03.20 14:05 - 14:55 Uhr auf 
3sat: Amazonien - Grüne Lunge der Erde
Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es so viele und exotische Pflanzen- und Tierarten wie im Amazonasgebiet. Doch der Regenwald ist durch Wilderei bedroht. Die Reihe "Steffens entdeckt" zeigt die letzten Paradiese der Erde. In dieser Folge ist Moderator Dirk Steffens im Amazonas-Becken unterwegs und trifft Forscher, Umwelt- und Tierschützer, aber auch Holzfäller und Schmuggler.


Am 23.03.20 14:50 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Rocky Mountains - Heimat der Bären
Fantastische Landschaften, hohe Berge, riesige Seen und wilde Tiere, das sind die Kanadischen Rocky Mountains. Im Banff- und Jasper-Nationalpark leben nicht nur Schwarzbären.Auch etwa 100 Grizzlies, Elche, Dickhornschafe, Wapities und Bergziegen sind dort heimisch. Der Tierreichtum lockt Touristen an - fünf Millionen jährlich. Ist ein Bär am Straßenrand zu sehen, bildet sich schnell ein kleiner Stau, sogenannte "Bear-Jams".Was Touristen freut, wird von der Parkverwaltung allerdings kritisch bewertet: Die Bären gewöhnen sich an die Menschen und fliehen nicht mehr vor ihnen. Eine Frage der Zeit, bis es zu gefährlichen Übergriffen der Wildtiere auf die Besucher kommt. Gemeinsam mit dem Bärenexperten Reno Sommerhalder, macht Dirk Steffens sich für seinen Film aus der Reihe "Steffens entdeckt" auf die Suche nach den beeindruckenden Tieren. Er lernt einiges über den Pflanzenschutz im Gebiet und über das empfindlichste Tier in den Rocky Mountains: die Banff Springs Snail, eine winzige, unscheinbare Schnecke, die in kleinen warmen Thermalquellen lebt und stärker vom Aussterben bedroht ist als Grizzly oder Puma. Der Grund: Menschen baden in den warmen Quellen und verunreinigen dabei das Wasser mit Creme oder Insektenschutzmittel.


Am 23.03.20 15:45 - 16:30 Uhr auf 
ZDFinfo: SOS Amazonas - Apokalypse im Regenwald
Die Bilder der brennenden Amazonas-Wälder haben im Sommer 2019 weltweit für Entsetzen gesorgt. Filmemacher Albert Knechtel macht eine Bestandsaufnahme vor Ort und sucht nach Hintergründen, Schuldigen und Erklärungen für die Brände und analysiert, was das für das Weltklima bedeutet. Er durchreist das Krisengebiet und trifft Experten und Betroffene.


Am 23.03.20 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Unbekanntes Madagaskar (1/2)
Vom merkwürdigen Fingertier, über Tenreks, die an Igel erinnern, bis zum kleinsten Chamäleon der Erde: Der Zweiteiler "Unbekanntes Madagaskar" erzählt die Geschichte einer Wunderwelt, und wie dramatisch sie sich verändert. Madagaskar ist das Reich der Lemuren, Der größte, der Indri, lebt ausschließlich in den Regenwäldern der Insel. Thomas Behrend und sein Team folgen den Indris, haben den kleinsten Lemuren, den Mausmaki, bei der Jagd gefilmt und geben Einblicke in das Familienleben der Tenreks. Der Film zeigt eine Welt, die es vielleicht schon in wenigen Jahren nicht mehr geben wird.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)


Am 23.03.20 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Ein Leben unter Affen
Dieser Film erzählt erstmals die unglaubliche Geschichte von Wolfgang Dittus, einem jungen Wissenschaftler, der im Jahr 1968 nach Sri Lanka kam, um Hutaffen zu studieren. Er ahnte es noch nicht, aber dieser Zufall sollte sein ganzes Leben bestimmen. Die ausgeprägten Charaktere und der Charme der Affen zogen ihn in den Bann. Im Verlauf von 50 Jahren hat er akribisch die Biographien von 5000 einzelnen Affen aufgezeichnet, er war bei ihrer Geburt dabei und bei ihrem Tod, wenn sie in der Gruppe auf- oder abstiegen, wenn sie neue Partner fanden oder alte Verbündete verloren. Das Ergebnis ist die umfangreichste wissenschaftliche Langzeitstudie, die jemals über Affen gemacht wurde.


Am 23.03.20 21:00 - 21:45 Uhr auf 
3sat: Der auf die Tiere wartet - Jan Haft
Der Bayer Jan Haft ist Deutschlands Vorzeige-Tierfilmer. Sein Erfolgsgeheimnis ist es, dem vermeintlich Vertrauten Neues zu entlocken und dies zu großartigen Geschichten zu verdichten. Dabei liegt der Fokus auf seiner deutschen Heimat. Denn er findet: "Die heimische Natur ist genauso spannend wie die ferne Exotische." Filmautor Werner Schuessler taucht in Jan Hafts Lebenswelt ein und begleitet ihn sowohl zu Hause als auch auf seinen Reisen.


Am 24.03.20 10:15 - 11:00 Uhr auf 
arte: Indonesien - Archipel der Drachen
Südlich des Äquators, zwischen Asien und Australien, liegt eine geheimnisvolle Inselwelt. Bevölkert wird das paradiesische Fleckchen Erde von seltsamen Bewohnern, darunter ein drei Meter langer Komodowaran, fleischfressende Gremlins, zombieartigen Küken und Affen mit punkigen Allüren. Nicht zu vergessen der Hirscheber, dessen Hauer sich in den eigenen Schädel bohren, und der Vogel mit einem Faible für Kreuzfahrten. Die Dokumentation unternimmt eine Zeitreise zu den Anfängen der Evolution im Herzen Indonesiens. Dabei stellt sich heraus, dass der König der Echsen in Wahrheit eine Königin ist.


Am 24.03.20 15:35 - 16:20 Uhr auf 
3sat: Sonnenberge - Von der Rax zur Buckligen Welt
Die Landschaft im Süden Niederösterreichs ist geprägt von den letzten Ausläufern der Alpen. In der Region zwischen Rax und Buckliger Welt finden sich auch die Hausberge der Wiener. Für Erholungsuchende und Extremsportler, Naturliebhaber und Kulturfreunde liegt dieses Paradies praktisch vor der Haustür. Auf engstem Raum finden sich unterschiedlichste Naturlandschaften mit einer ungeahnten Fülle an Pflanzen und Tieren. Diese Mittlerrolle zwischen Flachland und Hochgebirge verleiht den Sonnenbergen ihren ganz besonderen Charme. Einen Charme, dem die Städter schon im 19. Jahrhundert erlegen sind: Hier liegt die Wiege der Sommerfrische, hier wurde die erste alpine Rettungsorganisation gegründet und auf der Rax nahm 1926 die erste Seilbahn Österreichs ihren Betrieb auf. Die Tierwelt hat sich weitgehend an die fremden Besucher gewöhnt. Wer sich ruhig verhält, erlebt sogar Gemsen aus nächster Nähe. Die Wälder der Sonnenberge wurden einst intensiv genutzt. Doch seit man weiß, dass sich ein gesunder Waldbestand positiv auf die Wasserqualität auswirkt, achtet man verstärkt auf seinen Zustand. Seit 1873 speisen die Quellen von Rax und Schneeberg die Erste Wiener Hochquellenwasserleitung. 1965 wurde der Einzugsbereich der Quellen schließlich zum Wasserschutzgebiet erklärt. Raubbau und intensive Nutzung gehören seitdem der Vergangenheit an. Nun gibt es sie wieder, die verlassenen Dickichte, in denen auch die scheuen Schwarzstörche brüten.


Am 24.03.20 16:20 - 17:05 Uhr auf 
3sat: Pielach - Im Garten der Voralpen
Die Pielach im Herzen des Alpenvorlands gilt seit uralter Zeit als "Fluss des Lebens". Der knapp 70 Kilometer lange Fluss ist eines der biologisch wertvollsten Fließgewässer des Landes. In seinen Wassern leben neben Strömer, Zingel und Goldsteinbeißer beachtliche Bestände des Huchens, des legendären zwei Meter langen Donaulachses. An den Ufern brüten Gänsesäger, darüber schwirren Eisvögel und verschiedene Libellenarten. Die Dokumentation lädt zu einer Reise durch das Pielachtal ein.
(Wdh. kommende Nacht 4.05-4.50 Uhr)


Am 24.03.20 16:50 - 17:20 Uhr auf 
arte: Wildtiere unter Druck
Der Igel im Garten, das Reh am Waldesrand, das Blesshuhn auf dem See. Der Anblick von Wildtieren bereitet vielen Freude. Doch Tatsache ist, Wildtiere stehen unter enormen Druck. Ihre Rückzugsgebiete gehen zunehmend verloren. Neue Straßen zerschneiden ihren Lebensraum, der zunehmende Verkehr lässt sie unter die Räder kommen. Hinzu kommt das wachsende Bedürfnis von uns Menschen, in der freien Natur Erholung zu finden; bei neuen Trendsportarten etwa, wie dem Stand-up-Paddeln, dem Schneeschuhwandern, oder durch nächtliche Skitouren. Aktuelle Studien zeigen aber, dass genau dadurch die Winterruhe vieler Wildtiere gestört wird. Mit zum Teil dramatischen Folgen. Viele Wasservögel, aber auch bedrohte Arten wie das Birkhuhn werden durchs Aufscheuchen so sehr geschwächt, dass sie sterben. Doch wie lässt sich das Problem lösen? Ein Ranger nimmt die "Xenius"-Moderatoren mit in sein Revier, den tief verschneiten Nationalpark Bayerischen Wald, und weiht sie in die spezifischen Bedürfnisse der Wildtiere ein. Und er zeigt ihnen seine täglichen Anstrengungen, zumindest dieses Rückzugsgebiet von Wildtieren zu schützen und zu verteidigen.
(Wdh. morgen 6.10-6.40 Uhr)


Am 24.03.20 17:05 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Waldviertel - Vom Zauber des rauen Landes
Das Waldviertel besteht aus endlos scheinenden Wäldern, wilden Flüssen, sumpfigen Teichen und romantischen Hochmooren. Sonne, Regen, Wind und Schnee haben Natur und Mensch stark geprägt und dem niederösterreichischen Landesteil seinen Zauber verliehen. Der Film von Kurt Mündl zeigt die Wälder, Hügel, Hochmoore und Täler des nördlichen Waldviertels, eine der ältesten Kultur- und Naturlandschaften Österreichs, im Lauf der Jahreszeiten.
(Wdh. kommende Nacht 4.50-5.30 Uhr)


Am 24.03.20 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Wildes Elba
Trotz ihrer touristischen Erschließung hat die Insel Elba eine wilde, naturbelassene Seite, die im Mittelmeerraum ihresgleichen sucht. Gründe dafür sind die frühe Errichtung eines Nationalparks, die natürliche Unzugänglichkeit der steilen Küsten und des bergigen Hinterlandes und das unermüdliche Ringen engagierter Naturschützer. Bis heute sind große Teile Elbas unbewohnt. Inzwischen umfasst der Nationalpark über 50 Prozent der Fläche Elbas. Die größte Insel des Toskanischen Archipels ist deshalb während der Vogelwanderung wichtige Raststation für die kleinen Zugvögel und für die großen Greifvögel auf ihrem Weg von und nach Afrika. Schmetterlinge und Insekten schwärmen aus, wenn im Frühjahr die blumenreiche Macchia die Hänge in ein buntes Farbenspiel taucht. Francesca Giannini will diese Welt und ihre Bewohner schützen: Die Biologin und gebürtige Elbanerin kämpft an allen Fronten für den Erhalt der Inseln des Toskanischen Archipels, etwa gegen die eingeschleppten Wildschweine und Mufflons, die in der einzigartigen Fauna viele Schäden anrichten. Aber auch auf der ehemaligen Gefängnisinsel Pianosa hat sie sich für den Schutz der Umwelt stark gemacht und Verbote durchgesetzt. Mit Erfolg: Eine große Dichte an Zugvögeln macht hier Stopp. Zudem siedeln hier außergewöhnliche Tierarten wie der genetisch einzigartige Urhase. Wiedehopf und Bienenfresser können ungestört brüten und auch die Bestände der vom Aussterben bedrohten Korallenmöwen und Gelbschnabel-Sturmtaucher können sich wieder erholen.


Am 24.03.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Theos Tierwelt - Aus dem Zoo in die Freiheit
Plüschige Nerze, skurrile Waldrappe und stämmige Przewalskipferde haben eins gemeinsam: Sie überlebten nur in Zoos. Ihre Vorfahren waren in der Natur ausgestorben. Doch nun erhalten diese Arten inmitten Europas eine neue Chance. Mit Hilfe von Tiergärten werden die seltenen Tiere wieder ausgewildert. Kölns Zoodirektor Theo Pagel gehört zu einer neuen Generation moderner Zoodirektoren. Sie sehen Tiergärten in der Verantwortung für den Naturschutz. Auch Theo Pagel will Tiere nicht nur züchten und vor der Ausrottung bewahren, sondern sie wieder in die Natur zurückbringen. Doch das klingt leichter als es ist.


Am 24.03.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Bulgariens Bergwelten (1/2)
Stara Planina, Pirin, Rila und Rhodopen - Bulgariens Bergwelten sind nur wenigen Nicht-Bulgaren ein Begriff. Die abgeschiedene Gegend ist die Heimat von Karakatschan-Hunden und Braunbären. Der zweiteilige Film lädt zu einer Entdeckungsreise in eine unbekannte Region mitten in Europa ein, deren landschaftliche Vielfalt von atemberaubender Schönheit ist. Der erste Teil begleitet den Kletterer Todor Tsankov und den Biologen Wladimir Todorow. Der Zentralbalkan ist der höchste und wildeste Teil des Balkangebirges. Größtenteils steht er als gleichnamiger Nationalpark unter Naturschutz. Flächenmäßig ist er einer der größten in Europa und eines der letzten Refugien des Braunbären. Wladimir Todorow ist Biologe und auf diese großen Raubtiere spezialisiert. Eine Bärin hat sich in der Falle eines Wilderers verfangen. Wladimir versucht, die junge Bärin zu retten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 7.30-9.00 Uhr)


Am 24.03.20 23:55 - 00:15 Uhr auf 
3sat: Herr Henggeler studiert die Schöpfung
Christof Henggeler lebt mit seiner Familie seit 30 Jahren im australischen Busch. Er hat eine Methode entwickelt, die zukunftsweisend sein könnte: Er schafft es, dass in kargen Landschaften Leben zurückkehrt. "Ich aktiviere die Selbstheilungskräfte der Natur", sagt er. Christof Henggeler hat eine Vision. Er will der Welt zeigen, dass der Mensch nicht nur das Potenzial hat, die Natur zu zerstören, sondern dass er ihr auch helfen kann, sich zu erholen. Reporter Simon Christen hat die Henggelers im australischen Busch besucht, wo sich kleine Wunder ereignen: Bäche fließen wieder, Tiere sind da, Pflanzen wachsen.


Am 25.03.20 01:20 - 01:50 Uhr auf 
tagesschau24: 7 Tage Überleben im Wald
Kaum Essen, wenig Wasser, kein Dach über dem Kopf. Weder Schlafsack noch Isomatte sind erlaubt bei diesem Abenteuerurlaub. Schließlich soll in den Wäldern Mecklenburg-Vorpommerns der Ernstfall geprobt werden: Das Ziel der 13 Seminarteilnehmer lautet: "7 Tage... Überleben im Wald". Neben einem Barkeeper, einer Krankenschwester und einem Elektriker wagen sich auch die beiden NDR Autoren Tobias Lickes und Martin Rieck ins morsche Unterholz. Auf dem Programm stehen Verzicht und Grenzerfahrungen.


Am 25.03.20 02:25 - 03:15 Uhr auf 
arte: Die Kunst der Anpassung - Borneo
Auf Borneo, der drittgrößten Insel der Welt, wuchs 130 Millionen Jahre lang in aller Abgeschiedenheit ein bis heute fast intakter Regenwald. Trotz der Verschiebung der Kontinente blieb der Archipel immer in Äquatornähe, so überlebten die Wälder selbst während der Eiszeiten. Flora und Fauna konnten sich in einer stabilen Umgebung entwickeln. In den Eiszeiten waren die Inseln Borneo und Sumatra mit dem asiatischen Kontinent verbunden. Orang-Utan, Elefant, Rhinozeros und verschiedene Katzenarten gelangten auf die Inseln. Am Ende der letzten Eiszeit brach der Austausch mit dem Festland ab. Isoliert vom Rest der Welt, entwickelten sich auf Borneo verschiedene Zwergarten: das Sumatra-Nashorn, der Malaien-Bär und der Borneo-Zwergelefant. Der Orang-Utan hingegen - Asiens einziger großer Affe - hat seine beeindruckende Statur behalten. Während die Fauna Miniaturen hervorbrachte, entwickelte sich die Flora entgegengesetzt. Auf Borneo werden die Bäume mit bis zu 60 Metern höher als in jedem anderen Regenwald. Flügelfruchtgewächse haben hier fliegende Tierarten entstehen lassen. Zwischen den hohen Wipfeln dieser Laubbaumgattung, die kein Astdickicht aufweist, haben die 30 Arten von Flugtieren freie Bahn, um von einem Baum zum nächsten zu segeln. Doch Borneo ist kein Paradies. Die Regenwälder wachsen auf einem nährstoffarmen Boden, der von starken Regenfällen und hohen Temperaturen ausgelaugt wird. Doch eine Pflanze trotzt diesen Böden: Die fleischfressende Kannenpflanze profitiert von einer engen Symbiose mit einer Spitzhörnchenart, dessen Exkremente sie als Dünger nutzt.


Am 25.03.20 03:40 - 04:25 Uhr auf 
ARD: Igel unter uns
Die Zahl der Igel in Europa nimmt ab. In manchen Ländern haben Forscher bereits einen Rückgang um 30 Prozent festgestellt. Die Dokumentation begleitet ein Igelweibchen von Frühjahr bis Herbst in einem bayerischen Dorf und zeigt, welchen Gefahren es trotzen muss, um zu überleben und bis zum Winter ihre Jungen großzuziehen. In der Stadt ist das Leben für die Stacheltiere noch schwerer. In Berlin versuchen Forscher herauszufinden, wie Igel in der Großstadt überleben und wie der Mensch ihnen dabei helfen kann, bevor es vielleicht zu spät ist.


Am 25.03.20 05:10 - 05:55 Uhr auf 
ZDFneo: Die Odyssee der einsamen Wölfe (1/2)
100 Jahre lang war der Wolf in Mitteleuropa ausgerottet. Die Menschen sehen seine Rückkehr mit gemischten Gefühlen. Überall dringt der Wolf in die Zivilisation ein und markiert damit eine der spektakulärsten Entwicklungen im europäischen Naturraum. Es ist die erstaunliche Geschichte von drei Wanderwölfen. Auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten lassen sich ihre Wege quer durch Europa exakt nachvollziehen und miterleben.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 6.40 Uhr)


Am 25.03.20 09:30 - 09:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Tiere und Pflanzen - Faszination Insekten
Faszination statt Ekel" ist das Motto dieses Films! Großartige Makroaufnahmen zeigen den Zuschauern den überwältigenden Arten- und Formenreichtum der Insekten. Die Sechsbeiner sind bei vielen Menschen nicht besonders beliebt. Wer aber einmal genauer hinschaut, erkennt, wie faszinierend die Welt der Insekten tatsächlich ist: Ameisenlöwen lauern im Sand auf Beute, Libellen fangen Fliegen in der Luft, bei der Gottesanbeterin endet die Paarung häufig tödlich. Insekten jagen und sie werden gejagt. Dabei sind sie aber nicht schutzlos. Der Schnellkäfer kann sich mit akrobatischen Sprüngen aus dem Staub machen und der Bombardierkäfer setzt sich mit chemischen Waffen zur Wehr. Wie nützlich der Marienkäfer ist, weiß fast jedes Kind. Aber auch Totengräber und Mistkäfer erfüllen wichtige Aufgaben in der Natur. Ohne Insekten wäre unsere Welt eine völlig andere.


Am 25.03.20 10:25 - 11:10 Uhr auf 
BR: Wales - Großbritanniens wilder Westen
Wales ist der kleinste Landesteil Großbritanniens und steckt voller Mythen und Legenden. Schroffe Gebirge im Norden, sanfte Hügellandschaften im Süden und raue Klippen entlang der Küste. Eine Region der Gegensätze. So hat sich auch J. R. R. Tolkien für seine weltberühmte Trilogie "Der Herr der Ringe" von der Landschaft inspirieren lassen. Während hier in den niederen Lagen Füchse ihren lebhaften Nachwuchs aufziehen, durchstreifen freilebende walisische Bergponys die riesigen Graslandschaften der höheren Lagen. Zwei Jahre lang hat der Naturfilmer Hans-Peter Kuttler die reichhaltige Natur in Wales porträtiert. In diesem Naturfilm wird mit hochstabilisierten Flug-, Zeitlupen- und Miniaturkameras und Kameraschienen die faszinierende Natur von Großbritanniens wildem Westen hochwertig und aus neuen Blickwinkeln präsentiert.


Am 25.03.20 11:00 - 11:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Regenwurm - Ein Bodenschatz der besonderen Art
Unter Deutschlands Regenwürmern ist er ein Gigant: Der Badische Riesenwurm, rund einen halben Meter lang und bis zu 40 Gramm schwer. Allerdings kommt er nur in einem einzigen Gebiet vor und ist ausschließlich nachts unterwegs. Doch davon lassen sich Gunnar Mergner und Emilie Langlade nicht abschrecken. Gemeinsam mit dem Bodenbiologen Otto Ehrmann durchforsten sie den Schwarzwald - auf der Jagd nach dem Badischen Riesenwurm.


Am 25.03.20 13:25 - 14:10 Uhr auf 
3sat: Wildes Nairobi - Wo Leoparden durch Gärten schleichen
Nairobi liegt mitten in der Savanne – und die Wildnis reicht weit in die Hauptstadt Kenias hinein: Die Parkanlagen werden von Affenbanden kontrolliert, die Becken der Kläranlage von Krokodilen, und die Marabus, die in den Alleebäumen im Zentrum der Stadt ihre Brutplätze gefunden haben, sind die Herren der städtischen Müllhalde – Die Dokumentation führt in Nairobis buchstäblichen Großstadtdschungel.
(Wdh. morgen 11.00-11.45 Uhr)


Am 25.03.20 15:05 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Der Patagonia Park - Eine Reise in die chilenische Wildnis
Im Süden Chiles befindet sich ein außergewöhnlicher Ort: das wilde Patagonien. Dem rauen Klima zum Trotz findet man hier eine faszinierende Vielfalt an Tieren. Das war nicht immer so. Die Naturschützer Kristine und Douglas Tompkins arbeiteten hart an der Errichtung eines Reservats. Nun wird der Traum der Tompkins wahr, und mit dem "Patagonia Park" erblickt eines der weltweit größten Umweltschutzprojekte das Licht der Welt.Seit dem Jahr 2000 hat sich die Region - dank der Unterstützung von Kristine und Douglas Tompkins - extrem gewandelt. Das Ehepaar setzte sich dafür ein, dass das von Überweidung gezeichnete Land geschützt wird
(Wdh. kommende Nacht 2.40-3.35 Uhr)


Am 25.03.20 16:00 - 16:50 Uhr auf 
3sat: Wildes Japan (1/3)
Japan gilt auch als das "Land der tausend Inseln". Die Reihe "Wildes Japan" stellt einige von ihnen vor. Erste Station ist Honshu, die größte japanische Insel. Honshu ist bekannt für städtische Ballungsräume und unendliche Wildnis. Die beeindruckende Kirschbaumblüte im Frühling lockt Touristen aus aller Welt an. Die Japaner leben hier im Einklang mit der Natur. Nicht selten kommt es vor, dass Wildtiere - wie etwa Marderhunde - mitten in Tokio zu sehen sind. Außerhalb der Hauptstadt stößt man auf Reisfelder, mysteriöse Waldgeister und Hirsche, die als heilig gelten. Die eigentliche Attraktion sind aber die Sikahirsche. Sie kommen direkt in die Stadt zur Tempelanlage und quälen die Besucher, bis die sich erweichen lassen und für umgerechnet einen Euro Hirschkekse kaufen. Mehrere Tausend der weißgefleckten Tiere leben hier in der Stadt. Sie gelten als heilige Götterboten und belästigen die Touristen, sodass diese immer wieder vor den lästigen Sikahirschen die Flucht ergreifen. Honshu ist sehr gebirgig: 75 Prozent der Insel besteht aus Bergen. 20 Gipfel sind über 3000 Meter hoch. Auch der höchste Vulkan des Landes, der 3776 Meter hohe Fuji, liegt auf Honshu. Die Hälfte der Insel ist dicht bewaldet. Das hat für die Japaner eine stark spirituelle Bedeutung. In den ältesten Bäumen wohnen Kodama, glaubt man. Das sind Waldgeister, die den Baum schützen sollen. Wird einer dieser alten Bäume gefällt, so soll das Unglück bringen.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr, Wdh. kommende Nacht 3.35-6.20 Uhr)


Am 25.03.20 16:25 - 16:55 Uhr auf 
arte: Spinnen - Faszination statt Angst
Die Angst vor Spinnen. Die meisten Betroffenen arrangieren sich damit, indem sie den Tieren ausweichen oder andere bitten, sie aus der Wohnung zu entfernen. Bei einigen ist der Ekel allerdings so groß, dass sie im Alltag eingeschränkt werden und darunter leiden. An solche Menschen richtet sich das Angstseminar, das der Walter Zoo im schweizerischen Gossau gemeinsam mit dem Psychologischen Institut der Universität Zürich durchführt. Die heutige Teilnehmerin ist die "Xenius"-Moderatorin Caroline du Bled.
(Wdh. morgen 6.05-6.35 Uhr)


Am 25.03.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes Griechenland (1/2)
Im Nordwesten des Landes verläuft auf einer Länge von über 150 Kilometer das Pindos-Gebirge. Seine unzugänglichen Wälder sind eines der letzten Rückzugsgebiete des Braunbären in Europa. Bemerkenswert ist, dass sich das größte Landraubtier Europas vor allem vegetarisch ernährt, drei viertel seiner Nahrung besteht aus Pflanzen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)


Am 25.03.20 21:00 - 21:45 Uhr auf 
ZDFinfo: 1491 - Amerika vor Kolumbus (1/4)
Bevor Christoph Kolumbus 1492 Amerika für die Europäer „entdeckte“ und einen furchtbaren Genozid an allen indigenen Völkern ins Rollen brachte, lebten die Menschen in kulturellen und ökonomischen Zusammenhängen, über die die meisten Menschen kaum etwas wissen. Dies möchte diese Dokumentarreihe ändern und klärt über das Leben der Menschen vor der Ankunft der Weißen in Amerika auf.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 0.00 Uhr)


Am 26.03.20 07:10 - 07:55 Uhr auf 
arte: Kenias Spürhunde - Rettung für die Elefanten
Der Amboseli-Nationalpark in Kenia ist eines der letzten Naturparadiese der Erde. Seine endlosen Savannen sind für etliche Wildtiere ein wichtiger Rückzugsraum. Ihrem Schutz hat sich die Naturschutzorganisation Big Life verschrieben. Deren Ranger führen einen erbitterten Kampf gegen Wilderer und ihre Helfershelfer. Nur so können die letzten der großen afrikanischen Wildtiere in freier Wildbahn überleben. "GEO Reportage" hat die Ranger und ihre Hundestaffel aus sogenannten Tracker Dogs durch den Amboseli-Nationalpark begleitet.


Am 26.03.20 08:45 - 09:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Klima außer Kontrolle - Die Fakten
Stürme, Überschwemmungen, Waldbrände und ein steigender Meeresspiegel zählen zu den Folgen. Schon jetzt lässt der Klimawandel Ökosysteme wie das Great Barrier Reef sterben, Küstenregionen versinken, Gletscher schmelzen und Wälder brennen. Zwar warnen Forscher seit den 1990er-Jahren vor dem Klimakollaps, doch Lobbyarbeit der großen Energiekonzerne verhindert lange ein wirksames politisches Handeln. Die Dokumentation zeigt: Der Klimawandel ist die größte Bedrohung unserer Zeit. Seit die Wissenschaft vor dem Treibhauseffekt warnt, wird auf immer neuen Klimagipfeln der UN verhandelt. Aber die Menge der ausgestoßenen Treibhausgase sinkt nicht, sondern steigt unvermindert an, während die Wälder vor allem in den Tropen großflächig abgeholzt werden. Diese Entwicklungen machen es immer schwerer, eine Lösung zu finden.


Am 26.03.20 09:30 - 10:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Klima außer Kontrolle - Auswirkungen und Strategien
Beim Pariser Klimagipfel 2015 beschlossen die Staaten, gemeinsam gegen den Klimawandel vorzugehen. Doch seitdem ist wenig geschehen, auch wegen der politischen Kehrtwende in den USA. Experten fordern, sofort von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien umzustellen und unser Konsumverhalten zu überdenken. Computermodelle berechnen die Folgen einer globalen Erwärmung von zwei Grad Celsius und mehr. Sie zeigen fatale Folgen für die Landwirtschaft, vor allem in Entwicklungsländern. Aber auch Küstenregionen sind stark gefährdet. Um die Erderwärmung - wie beim Pariser Klimagipfel beschlossen - unter 1,5 Grad Celsius zu halten, genügt es nicht mehr, nur die Emissionen zu begrenzen. Wir müssen auch möglichst viel CO2 wieder aus der Luft herausholen. Dabei können Wälder helfen. Beispiele aus Wirtschaft und Gesellschaft zeigen außerdem, wie jeder beim Kampf gegen den Klimawandel mithelfen kann.


Am 26.03.20 09:45 - 10:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Lebensgemeinschaft Wald
Der Wald ist mehr als nur die Summe seiner Bäume. Pflanzen, Pilze und Tiere bilden ein komplexes Ökosystem. Waldluft gilt als frisch und sauerstoffreich. Die Bäume filtern Schadstoffe aus der Luft und produzieren Sauerstoff. Realaufnahmen und grafische Animationen veranschaulichen die Stoffkreisläufe im Wald, ausgehend von den Produzenten der Biomasse, den Pflanzen mit ihrer Photosynthese, über die Konsumenten, die Pflanzen- und Fleischfresser bis zu den Zersetzern im Boden. Eine junge Försterin im Spessart lässt Bäume fällen für die Holzgewinnung. Sie achtet aber auch darauf, dass immer genügend junge Bäume nachwachsen. Alte, absterbende Bäume gelten als wertvolle Lebensräume für Käfer und Insekten. Das Ökosystem reguliert sich weitgehend selbst. Der vom Menschen verursachten Luftverschmutzung ist der Wald aber schutzlos ausgesetzt.


Am 26.03.20 10:15 - 11:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Extinction Rebellion - Radikal fürs Klima
Um maximale Aufmerksamkeit für ihr Anliegen zu erreichen, blockieren sie weltweit Innenstädte: Klimaschutz soll zum wichtigsten politischen Ziel werden. Doch die Bewegung ist schon in ihrer ersten Krise. Schießen sie über das Ziel hinaus? Wie ist XR organisiert? Sie fordern, dass Klimaschutz zum wichtigsten politischen Ziel werden muss. Doch das stößt auch auf Kritik. Der britische Gründerkreis der Bewegung nehme dieses Ziel etwas zu ernst, so der Vorwurf. Wenn die Gesellschaft so unmoralisch handelt, wird Demokratie irrelevant, sagt Mitbegründer Roger Hallam, der zuletzt mit einem Holocaust-Vergleich für internationale Empörung sorgte. Kaum geboren, ist die Bewegung bereits in ihrer ersten Krise. Gehen die Rebellen und Rebellinnen zu weit? Harmlose Klimaretter oder gewaltbereite Antidemokraten? Was sind die Forderungen und Prinzipien der Bewegung? Der Film begibt sich auf Spurensuche im Südwesten Englands und besucht deutsche Aktivistinnen und Aktivisten.


Am 26.03.20 10:15 - 11:00 Uhr auf 
3sat: 5 Grad plus - Wie das Klima unsere Welt verändert
Noch im 21. Jahrhundert wird es in den Alpen voraussichtlich um fünf Grad Celsius wärmer sein als heute. Das bedeutet eine völlige Verwandlung aller Landschaften.Wo jetzt noch Gletscher sind, werden Almwiesen sein, wo Wald ist, eine trockene Buschlandschaft. Unter den Lebewesen wird es Verlierer und Gewinner geben. Der Film geht den ersten Anzeichen der Klimaveränderung nach und zeichnet mögliche Zukunftsszenarien.


Am 26.03.20 21:00 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Costa Rica - Paradies zwischen den Ozeanen
In Costa Rica begrüßen sich die Einheimischen mit "pura Vida", "pralles Leben". Damit bringen sie auf den Punkt, was die schmale Landbrücke zwischen den Kontinenten so einzigartig macht: Exotische Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren wie nirgendwo sonst auf der Erde. Leuchtend grüner Urwald, der bis an die Ufer von gleich zwei Weltmeeren reicht und dem Land seinen Namen gegeben hat: Costa Rica, reiche Küste.


Am 27.03.20 01:50 - 02:15 Uhr auf 
3sat: Herr Henggeler studiert die Schöpfung
Christof Henggeler lebt mit seiner Familie seit 30 Jahren im australischen Busch. Er hat eine Methode entwickelt, die zukunftsweisend sein könnte: Er schafft es, dass in kargen Landschaften Leben zurückkehrt. "Ich aktiviere die Selbstheilungskräfte der Natur", sagt er. Christof Henggeler hat eine Vision. Er will der Welt zeigen, dass der Mensch nicht nur das Potenzial hat, die Natur zu zerstören, sondern dass er ihr auch helfen kann, sich zu erholen. Reporter Simon Christen hat die Henggelers im australischen Busch besucht, wo sich kleine Wunder ereignen: Bäche fließen wieder, Tiere sind da, Pflanzen wachsen.


Am 27.03.20 05:30 - 06:15 Uhr auf 
phoenix: Mit dem Frühling durch Europa (1/2)
Was kann mehr verführen, als nach langen grauen Monaten mit dem Frühling einen ganzen Kontinent zu durchqueren? Über 5.000 km erstreckt sich Europa von Süd nach Nord und so verschieden die Landschaften auf diesem Weg sind, so unterschiedlich zeigt sich auch der Frühling. So entsteht ein Frühlingsportrait, in dem sich Europa dieser in all seiner Vielfalt und von seinen schönsten Seiten zeigt. Mit Bildern, die erstaunen, sehnsüchtig machen und Reiselust wecken. 4 Jahre Drehzeit, 20 Drehreisen und 120.000 Kilometer, schönste Frühlingstage, aber auch wochenlanges graues, nasskaltes Wetter mussten die Filmemacher überstehen. Nicht immer war es leicht, die charakteristischen Tiere der einzelnen Regionen mit ihrem Verhalten vor die Kamera zu bekommen, doch die große Tugend der Tierfilmer heißt Geduld - und so sind viele neue Aufnahmen gelungen, immer mit dem Ziel, den Frühling mit seinen vielen Facetten eindrucksvoll festzuhalten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 7.00 Uhr)


Am 27.03.20 12:00 - 12:45 Uhr auf 
WDR: Theos Tierwelt - Aus dem Zoo in die Freiheit
Plüschige Nerze, skurrile Waldrappe und stämmige Przewalskipferde haben eins gemeinsam: Sie überlebten nur in Zoos. Ihre Vorfahren waren in der Natur ausgestorben. Doch nun erhalten diese Arten inmitten Europas eine neue Chance. Mit Hilfe von Tiergärten werden die seltenen Tiere wieder ausgewildert. Kölns Zoodirektor Theo Pagel gehört zu einer neuen Generation moderner Zoodirektoren. Sie sehen Tiergärten in der Verantwortung für den Naturschutz. Auch Theo Pagel will Tiere nicht nur züchten und vor der Ausrottung bewahren, sondern sie wieder in die Natur zurückbringen. Doch das klingt leichter als es ist.


Am 27.03.20 12:30 - 12:55 Uhr auf 
rbb: Jankos phantastische Welt aus Holz
Der 11-jährige Janko lebt mit seinen Eltern und der kleinen Schwester Jolanda unweit von Görlitz im Freizeit- und Erlebnispark "Kulturinsel Einsiedel". Hier gibt es zahlreiche bunt bemalte Baumhäuser. Selbst ein alter Campingbus wurde vor Jahren mit einem Kran in die Krone einer riesigen Kastanie gehievt - Jankos persönliches Sommerdomizil, seine elternfreie Zone! Das Wohnhaus der Familie befindet sich jedoch im ausgebauten Dachboden des ehemaligen Einsiedlerhofs. Von hier aus führen Laufstege in luftigen Höhen zu weiteren Schlafkammern und Büroräumen, die allesamt in die umliegenden Bäume gebaut wurden. Der Erlebnispark erstreckt sich über die Neiße und besteht aus einer polnischen und einer deutschen Seite.


Am 27.03.20 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Brasiliens grünes Herz am Atlantik
Einst der größte Regenwald der Welt, heute am stärksten gefährdet, aber dennoch eine der artenreichsten Regionen weltweit: Der brasilianische Regenwald Mata Atlântica vereint gleich mehrere Superlative. Mit einer ursprünglichen Ausdehnung von 1.300.000 Quadratkilometern erstreckte er sich vormals über weite Teile des östlichen Lateinamerikas. Doch die massive Abholzung während des 20. Jahrhunderts zerstörte über 92 Prozent der Fläche dieses Juwels der Biodiversität. Dennoch zeichnet er sich durch eine außergewöhnliche Artenvielfalt aus: Viele Tier- und Pflanzenarten kommen nur hier vor, denn der Mata Atlântica bedeckt neben den nebligen Küstenebenen auch die zerklüfteten Abhänge des brasilianischen Hochlandes, wodurch sich auf engstem Raum große Unterschiede in Vegetation und Tierwelt entwickeln konnten. So übertrifft dessen bisher erforschte Pflanzendiversität bei weitem die Artenvielfalt ganz Europas - und Jahr für Jahr werden weitere Spezies entdeckt. "Brasiliens grünes Herz am Atlantik" wurde im Naturreservat Serra do Mar innerhalb des Mata Atlântica gedreht und zeigt beeindruckende Aufnahmen seltener Tierarten.
(Wdh. übermorgen 7.00-7.45 Uhr)


Am 27.03.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Die geheime Welt der Pflanzen - Die Eroberer der Welt
Die biologischen Besonderheiten der Pflanzen ermöglichen es ihnen, alle natürlichen Umgebungen auf der Erde zu erobern - ob Wüste oder Eis, in den Städten oder in den Moorgebieten. Damit diese Kolonisation gelingt, bergen die Pflanzen außergewöhnliche Strategien in sich, allen voran die Verführung der Menschen: Wir bringen Pflanzen mit in unsere Städte und planen sogar in Zukunft, Städte komplett aus ihnen zu errichten.
(Wdh. morgen 17.15-18.00 Uhr)


Am 27.03.20 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Die geheime Welt der Pflanzen - Das organische Netz
Die heutige Wissenschaft enthüllt beeindruckende Charakteristika unserer grünen Nachbarn. Pflanzen können riechen, hören, sprechen und schmecken - kurz: Sie kommunizieren. Sie haben kein Gehirn oder Nervensystem, interagieren dennoch ständig mit der Umwelt - ob es Warnsignale sind oder das Imitieren der Erscheinung weiblicher Insekten. Ihre Signale sind ähnlich zu den menschlichen Hormonen, somit verständigen sie sich.
(Wdh. morgen 18.00-18.45 Uhr)


Am 27.03.20 21:45 - 22:30 Uhr auf 
phoenix: Die geheime Welt der Pflanzen - Superkräfte und Weltrekorde
Alle Lebensformen haben Überlebensstrategien entwickelt. Der älteste Baum der Welt ist fast 5000 Jahre alt, der höchste übertrifft die Freiheitsstatue. Wie schaffen sie es, so zu leben? Etwa zehn Milliarden Tonnen an Holz werden jährlich von der Natur geschaffen. Auch wenn Pflanzen das große Handicap haben, dass sie vor ihren Feinden nicht weglaufen können, haben sie auf der Erde wahrhafte Superkräfte entwickelt.
(Wdh. morgen 18.45-19.30 Uhr)


Am 27.03.20 22:15 - 23:10 Uhr auf 
D-MAX: Jägerleben - Kimme und Korn
Henrik Lott will mit seinen Söhnen Henry und Charlie den ersten Rehbock des Jahres erlegen. Dabei benutzt der erfahrene Jäger kein Zielfernrohr. Stattdessen schleicht er sich nah an das Schalenwild heran. Helena Schütte hat im Gegensatz zu Henrik Lott kein eigenes Jagdgebiet. Sie geht in dieser Folge in einem fremden Revier auf die Pirsch. Und Uwe König legt sich in München auf die Lauer. Vom Olympiastadion über die Sportanlage bis zum Friedhof: Der Stadtjäger macht in der süddeutschen Metropole mit Fallen und Waffen Jagd auf umherstreunende Wildtiere.
(Wdh. übermorgen 18.15-19.15 Uhr)


Am 27.03.20 22:30 - 23:00 Uhr auf 
phoenix: Operation Wald - Rettung für die grüne Lunge
Der Wald ist Lebensraum, Holzlieferant, Erholungsort - und Klimaschützer: Er entzieht der Luft Millionen Tonnen CO2. Er steckt selbst in der Krise. Trockenheit, Hitze und Stürme schwächen ihn. Wie können wir den Wald schützen, damit er in Zeiten des Klimawandels besteht? "plan b" trifft Menschen, die Waldbrände mit Feuer bekämpfen, Wüste in Wald verwandeln und den Wald der Zukunft planen.
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr)


Am 28.03.20 02:00 - 02:55 Uhr auf 
D-MAX: Siberian Cut - Holzfäller am Limit
Seit 17 Jahren arbeitet Holzfäller Sean Vann in Russland, war aber nie sein eigener Herr. Jetzt will er alles riskieren und in der sibirischen Taiga sein Glück machen. Er hat drei Monate Zeit, um eine Firma aufzuziehen, doch die Sache hat einen Haken: Um seinen Traum zu erfüllen, braucht Sean mehr Leute. Deshalb bringt er vier amerikanische Holzfäller in die eisige Wildnis. Die müssen bei klirrender Kälte nicht nur extrem hart schuften, sondern 8000 Kilometer entfernt von der Heimat auch mit ihren sibirischen Arbeitskollegen klarkommen. Wenn Sean sein Soll erfüllt, kann er ein Vermögen verdienen; wenn seine Mannschaft nicht funktioniert, wird er alles verlieren. Um sich ein neues Leben aufzubauen, gehen die Männer am Ende der Welt bis ans Limit.
(Zwei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 4.40 Uhr)


Am 28.03.20 06:15 - 06:55 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika
Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren.


Am 28.03.20 06:20 - 06:45 Uhr auf 
ARD: Durch die Wildnis - Griechenland (13/20)
20-teilige Abenteuerserie. Ein Fisch ist in der selbstgebauten Reuse im Fluss gefangen! Die Sechs diskutieren, ob sie ihn nun essen oder lieber wieder freilassen sollen. Es ist nicht einfach, ein Lebewesen zu töten, auch wenn man gerne Fleisch oder Fisch isst. Heute sollen die Abenteurer einmal nicht in ihren Zelten übernachten, sondern sich selbst eine Unterkunft bauen - in den Bäumen. Die sechs sind total begeistert. In einem Baumhaus zu übernachten, ist für Melli und Sofie ein Kindheitstraum.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 7.10 Uhr, 2 weitere Folgen morgen um dieselbe Zeit)


Am 28.03.20 06:55 - 07:40 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien
Der Kontinent Australien, der auch Landmassen des heutigen Ozeanien umfasst, driftete vor Millionen Jahren nach Süden in die Abgeschiedenheit. Hier leben die sonderbarsten und prächtigsten Tiere, getrennt vom Rest der Welt.


Am 28.03.20 07:40 - 08:25 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa
Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere haben sich anpassen müssen und sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen.


Am 28.03.20 08:15 - 08:25 Uhr auf 
ARD: ye-Bye Braunkohle! - Warum gibt es Streit um den Kohleausstieg
"Hopp, hopp, hopp Kohlestopp" - diesen Spruch kennt ihr vielleicht von den Fridays-for-Future-Demos. Die Bundesregierung hat nun einen Plan vorgestellt, der sagt, dass in Deutschland bald Schluss mit der Braunkohle sein soll. Aber warum? Und weshalb gibt es deswegen so viel Streit? Das möchte Mona herausfinden. Dafür geht es für sie hoch hinaus, denn sie besucht Sven im Tagebau Garzweiler. Er baggert hier mit einem riesengroßen Bagger Braunkohle ab. Allerdings nicht mehr lange. Seine Meinung dazu erfährt Mona ebenso wie die von David und Christina von Fridays for Future. Die beiden engagieren sich für einen schnellen Braunkohleausstieg. Mona darf sie einen Tag lang bei einer Demo begleiten.
(Wdh. morgen 7.55-8.05 Uhr auf ARD-alpha)


Am 28.03.20 08:25 - 09:25 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Afrika
Afrika ist der Kontinent der großen Wildtiere. Noch – denn auch dort steht die Natur vor extremen Herausforderungen. Für die Tiere Afrikas ist die größte Bedrohung der Mensch. In der Natur haben sie ihre eigenen Strategien.


Am 28.03.20 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Schwimmende Elefanten
Seit Jahrhunderten werden Elefanten in den Wäldern Indiens genauso wie auf den großen Inseln der indonesischen Andamanen und Nikobaren als Arbeitstiere eingesetzt. Heute allerdings sind die Wälder, die sie roden sollten, geschützt. Was tun mit arbeitslosen Arbeitselefanten? Es gibt verschiedene Lösungen, muss es auch, denn die Tiere werden alt.


Am 28.03.20 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Big Tusker - die mächtigsten Elefanten Afrikas
Auffällig an einem Tusker sind vor allem seine riesigen Stoßzähne. Die eines Tuskers wiegen jeder für sich mindestens 55 Kilo. Rund 40 Tusker gibt es noch in Afrika. Ein BR-Team hatte die Chance, mit dem Tusker-Experten Dr. Johan Marias im Kruger-Park auf Tusker-Suche zu gehen. Sie fanden Mashangane, Mastuthele und auch Duke, den größten und ältesten Tusker. Seine Stoßzähne waren so groß, dass sie unter der Last des Gewichts brachen. Marias beschäftigt aber auch die Frage: Gibt es zu viele Elefanten, zerstören sie zu viel in ihrer Umgebung? Der Veterinär sucht zusammen mit Kollegen nach neuen Möglichkeiten, die Elefantenpopulation zu steuern. Statt des immer wieder geforderten Abschusses zum Beispiel durch Sterilisation der Bullen.


Am 28.03.20 12:20 - 13:05 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume
Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt.


Am 28.03.20 12:35 - 13:00 Uhr auf 
rbb: Jessica - Das Indianermädchen vom Amazonas
Jessica ist neun Jahre alt und wohnt in einem kleinen Dorf im südkolumbianischen Regenwald. Sie gehört zum Stamm der Jitamagaro, einem Volk der Uitoto-Indianer. Der Dschungel ist ihre Heimat und zugleich ein riesiger Spielplatz für die Neunjährige. Jessica weiß viel über die Tiere und Pflanzen des Amazonasgebietes. Sie kennt die Überlieferungen ihrer Vorfahren und lebt bis heute mit ihrer Familie zwischen naturverbundener Tradition und Moderne. Zu ihrem 10. Geburtstag bekommt Jessica - wie alle Kinder der Jitamagaro-Indianer - nach altem Brauch einen zweiten, indianischen Namen. Dieser wird nach ihren Fähigkeiten und ihrem Charakter ausgewählt. Ihre Tante Maria überrascht das Mädchen zu diesem Anlass mit einem besonderen Geschenk - einer Klettertour in die Wipfel des riesigen Regenwaldes. Davon hat Jessica schon lange geträumt.


Am 28.03.20 13:00 - 14:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Blumen, Bäume, Büsche - Was bringt mehr Grün in der Stadt?
Schlechte Luft und unerträgliche Hitze im Sommer - in unseren Städten wird es enger und oft auch immer ungemütlicher. Kommunen und Stadt-Forscher machen sich deshalb seit Jahren Gedanken, wie man das Stadtklima verbessern kann. Vielleicht durch mehr Grün? Bäume und Büsche haben großen Einfluss, nicht nur auf Lufttemperatur und Luftqualität, sondern auch auf die Psyche der Menschen in der Stadt. Nicht umsonst erforschen Wissenschaftler weltweit deshalb gerade, wie mehr Grün Platz in den Städten findet, mit zum Teil spektakulären Ideen.


Am 28.03.20 13:05 - 13:50 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (2/3) - Ein Jahr unter Bäumen
Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben.


Am 28.03.20 13:15 - 14:00 Uhr auf 
mdr: Mit dem Frühling durch Europa (2/2)
Im zweiten Teil geht es von den Alpen bis ans Polarmeer. Die raue Schönheit des Bergfrühlings steht im Gegensatz zu den Blumenlandschaften Deutschlands. Hier müssen Grasfrösche riesige Schneefelder überwinden, dort versinken die Streuobstwiesen Süddeutschlands im Blütenrausch. Weiter geht es Richtung Norden: die Ostsee, die raue Küste Norwegens, aber auch Tundra und Taiga bieten jede Menge Entdeckungen. Kampfläufer in prächtigen Federkleidern stellen sich zur Schau, aber auch Murmeltiere, Wildschweine, tanzende Kraniche, Rentiere. Papageientaucher und Bären. In jeder Region präsentiert sich der Frühling anders: mal herb, mal lieblich, aber immer faszinierend.


Am 28.03.20 13:30 - 14:15 Uhr auf 
arte: Russland von oben (1/5)
Das größte Land der Erde, wie man es noch nie gesehen hat. Russland ist das mit Abstand größte Land der Erde. Doppelt so groß wie die riesige USA, fast 50 Mal größer als das kleine Deutschland. Von Kaliningrad an der Ostsee bis zur Meerenge der Beringstraße, in Sichtweite zu Alaska, sind es elf Zeitzonen und 7.000 Kilometer Luftlinie. Im Fluge sind spektakuläre Luftaufnahmen gelungen, von wilden, menschenleeren Landschaften, zauberhaften Städten, von wilden Tieren, Wüsten, Taiga-Wäldern - und harter Arbeit in der Kälte Sibiriens. Gefilmt aus Hubschraubern und mit den besten Luftbild-Spezialkameras der Welt. In fünf Folgen geht es vom europäischen Teil mit den Metropolen Moskau und Sankt Petersburg, über die 5.000er Gipfel des Kaukasus und die Steppe Kalmückiens hin zu einem der größten Flussdeltas Europas - dem Wolgadelta. Das Kamerateam folgt der Transsibirischen Eisenbahn auf dem Weg nach Fernost und fliegt über die menschenleere Taiga, zeigt die beeindruckenden Eisbrecher im Arktischen Ozean und besucht Eisbärfamilien und Walrosse in Cape Schmidt. Am östlichen Ende wartet die Halbinsel Kamtschatka mit 29 aktiven Vulkanen und Braunbären beim Lachsfang.
(Teile 2 bis 5 direkt im Anschluss, bis 17.15 Uhr)


Am 28.03.20 13:50 - 14:35 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (3/3) - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel
Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.


Am 28.03.20 13:55 - 14:25 Uhr auf 
hr: Junger Wespenbussard, wohin?
In der Münchner Innenstadt wird ein verletzter Wespenbussard aufgefunden, aufgepäppelt, mit einem Sender versehen und wieder in die Freiheit entlassen. So lässt sich nachvollziehen, wohin die Insektenräuber in wespenarmen Jahren ziehen. Seine Spuren führen an die Ostsee, nach Polen und dann wieder zurück nach Deutschland. Im Schwarzwald meldet das Signal die Katastrophe. Ein Habicht hat den Bussard kurz vor seinem Abflug ins Winterquartier getötet.


Am 28.03.20 14:00 - 15:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Nationalparks - Was sind sie wert?
Sie gelten als das Nationale Naturerbe Deutschlands: Nationalparks, wie das Niedersächsische Wattenmeer, der Kreidefelsen auf Rügen oder der Alpennationalpark Berchtesgaden. Naturnahe, weite Wälder und unverbaute Flusslandschaften sind nicht nur Rückzugsorte für Tiere und Pflanzen, deren Lebensraum zunehmend bedroht ist. Nationalparks sind auch für die Menschen wichtig, als Erholungsgebiete, als wirtschaftlicher Faktor im Standortwettbewerb der Regionen und nicht zuletzt als Raum, in dem sich unberührte Natur erforschen lässt. Planet Wissen zeigt, was einen Nationalpark ausmacht und wie man unberührte Natur überhaupt wiederherstellt.


Am 28.03.20 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Amerikas Naturwunder - Die Everglades
Die Everglades, die größte subtropische Wildnis der USA, bieten einen Lebensraum für eine Vielzahl an unterschiedlichen Arten. Die Dokumentation begleitet das Schicksal eines Alligatorweibchens, das ihr Leben und die Aufzucht ihres Nachwuchses in den Everglades meistert. Sie hat sich in einem Alligatorloch inmitten einer Zypressensenke eingerichtet.


Am 28.03.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 
mdr: Im Bann der Jahreszeiten (2/5) - Frühling
Nach der Frühjahres-Tag-und-Nacht-Gleiche werden die Tage allmählich länger als die Nächte. Die langsam wärmer werdende Märzsonne lässt die Natur aus dem Winterschlaf erwachen. Zahlreiche Tiere trauen sich nach dem langen Winter wieder ins Freie und genießen die ersten Sonnenstrahlen und der Frühling bringt überall beeindruckende Phänomene hervor. In den Wäldern im Harz beobachtet der Biologe Andreas Marten die große sogenannte Sonnung der Ameisenkolonien nach dem Winter. Dabei bedecken Tausende der Insekten die Nestoberfläche, wärmen sich in der Sonne auf und krabbeln dann tiefer ins Nest, wo sie die Wärme wieder abgeben. Der Bärenforscher Paolo Molinari sucht zusammen mit der Försterin Francesca Dilena in den Südtiroler Alpen nach Braunbären, die aus dem Winterschlaf erwacht sind. Und auf der Schwäbischen Alb bereitet der Obstbauer Jörg Geiger seine Apfelbäume auf die bevorstehende Blüte vor.


Am 28.03.20 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Das Moor
Vor 10.000 Jahren prägten Moore weite Flächen Europas. Während sich das Landschaftsbild seit dieser Zeit fast überall in Mitteleuropa extrem veränderte, erlauben die wenigen Moore, die der Trockenlegung und Abtorfung entgingen, einen Blick in eine längst vergangene Zeit. Es scheint, als wären die bizarrsten und farbenprächtigsten Vertreter der heimischen Fauna und Flora im Moor zu Hause. Hier leben Pflanzen, die Tiere fressen und quietschbunte Pilze, die Pflanzen aussaugen. Die Balz der Doppelschnepfen wirkt wie ein Tanz von Elfen. Märchenhaft erscheinen auch die anderen, wenig bekannten Moorbewohner wie Moosjungfer, Wasserralle oder Federgeistchen. Andere Arten, die hier leben, sind uns dagegen wohlbekannt, etwa die Kreuzotter, das Reh und der Kranich. Flugaufnahmen machen deutlich, wie sehr unsere Moore Inseln gleichen; Oasen in der urbar gemachten Landschaft. Allerdings sind auch diese letzten Wildnisgebiete bedroht, denn die Trockenlegung geht weiter - auch bei uns. Jan Haft zeigt in seinem Film die Vielfalt dieses wenig beachteten Lebensraums.


Am 28.03.20 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis
Luxusdomizile im Blätterwald! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen. Im Gegenteil: Pete Nelson und sein Team zeigen, welche Meisterwerke in luftiger Höhe entstehen können, wenn man mit Know-how an die Sache herangeht. Der „Treehouse Master“ reist mit seinen Angestellten durch ganz Amerika und konstruiert im Geäst von Eichen, Weymouth-Kiefern und uralten Douglasien wahre Paläste - bestens ausgestattete Nutz- und Wohnräume für fünf- bis sechsstellige Dollarbeträge. Von der Badelandschaft mit Whirlpool über die japanisch anmutende Teestube bis zum Multimedia-Paradies: Die einfallsreichen Konstruktionen der Profi-Handwerker sind perfekt in ihre natürliche Umgebung integriert und ein geräumiges Sonnendeck mit Panoramablick ist nahezu bei jedem Baumhaus Pflicht.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 20.15 Uhr)


Am 28.03.20 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Ein Leben unter Affen
Dieser Film erzählt erstmals die unglaubliche Geschichte von Wolfgang Dittus, einem jungen Wissenschaftler, der im Jahr 1968 nach Sri Lanka kam, um Hutaffen zu studieren. Er ahnte es noch nicht, aber dieser Zufall sollte sein ganzes Leben bestimmen. Die ausgeprägten Charaktere und der Charme der Affen zogen ihn in den Bann. Im Verlauf von 50 Jahren hat er akribisch die Biographien von 5000 einzelnen Affen aufgezeichnet, er war bei ihrer Geburt dabei und bei ihrem Tod, wenn sie in der Gruppe auf- oder abstiegen, wenn sie neue Partner fanden oder alte Verbündete verloren. Das Ergebnis ist die umfangreichste wissenschaftliche Langzeitstudie, die jemals über Affen gemacht wurde.


Am 28.03.20 21:40 - 23:10 Uhr auf 
hr: Die Retter der Elefanten
Sri Lanka, die Inselrepublik am südlichen Zipfel von Indien, hat die höchste Elefantendichte der Welt. 6.000 wilde "graue Riesen" leben auf der Insel, hinzu kommen noch über 150 gezähmte Elefanten, die für schwere Forstarbeiten, als Touristenattraktion oder für buddhistische Prozessionen eingesetzt werden. Wie gehen die Menschen mit den Elefanten um? Welche Probleme gibt es, und wie versuchen sie diese zu lösen?


Am 29.03.20 05:15 - 05:55 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop
Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt - der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.
(Wdh. oder weitere Folgen bis Samstag Nacht zu verschiednene Zeiten)


Am 29.03.20 05:30 - 06:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Jagen für den Artenschutz
In Deutschland sind Jäger zu Erhalt und Pflege von jagdbarem Wild verpflichtet. Deswegen behaupten Jagdverbände gerne, sie seien Institutionen für Natur- und Artenschutz. Doch Fälle illegaler Tötung von Wölfen sowie die Waschbär- und Rotwildjagd zeigen: So einfach ist das nicht. Harald Lesch geht diesmal der Frage nach, unter welchen Umständen Jagd tatsächlich zum Artenschutz beitragen kann.


Am 29.03.20 06:00 - 06:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Die Kommunikation der Tiere (1/3)
Wie stellen Wölfe die Rangfolge im Rudel klar? Warum tanzt ein Arabischer Tahr in der Wüste? Wie setzen Schimpansen ihren Willen durch? Weltweit untersuchen Verhaltensforscher die Körpersprache von Tieren und stellen enorme Gemeinsamkeiten mit dem Menschen fest. Ob Reptil, Säugetier oder Vogel - alle Tiere kommunizieren mittels Körpersprache. Es geht um Dominanz, soziale Bindung, Verteidigung, Balz und Verführung. Vom Kaptölpel im Süden Afrikas über den Tahr in den Wüsten Arabiens bis hin zu Schimpansen in einem schottischen Zoo analysieren Wissenschaftler die besondere Körpersprache der Tiere. Selbst bei bereits gut erforschten Tierarten gibt es noch erstaunlich viel zu entdecken. Neue Erkenntnisse zeigen, dass es wesentlich mehr Gemeinsamkeiten zwischen der Körpersprache von Mensch und Tier gibt, als bisher bekannt war.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 8.15 Uhr)


Am 29.03.20 06:50 - 07:20 Uhr auf 
tagesschau24: 7 Tage Überleben im Wald
Kaum Essen, wenig Wasser, kein Dach über dem Kopf. Weder Schlafsack noch Isomatte sind erlaubt bei diesem Abenteuerurlaub. Schließlich soll in den Wäldern Mecklenburg-Vorpommerns der Ernstfall geprobt werden: Das Ziel der 13 Seminarteilnehmer lautet: "7 Tage... Überleben im Wald". Neben einem Barkeeper, einer Krankenschwester und einem Elektriker wagen sich auch die beiden NDR Autoren Tobias Lickes und Martin Rieck ins morsche Unterholz. Auf dem Programm stehen Verzicht und Grenzerfahrungen.


Am 29.03.20 07:00 - 07:45 Uhr auf 
arte: Brasiliens grünes Herz am Atlantik
Einst der größte Regenwald der Welt, heute am stärksten gefährdet, aber dennoch eine der artenreichsten Regionen weltweit: Der brasilianische Regenwald Mata Atlântica vereint gleich mehrere Superlative. Mit einer ursprünglichen Ausdehnung von 1.300.000 Quadratkilometern erstreckte er sich vormals über weite Teile des östlichen Lateinamerikas. Doch die massive Abholzung während des 20. Jahrhunderts zerstörte über 92 Prozent der Fläche dieses Juwels der Biodiversität. Dennoch zeichnet er sich durch eine außergewöhnliche Artenvielfalt aus: Viele Tier- und Pflanzenarten kommen nur hier vor, denn der Mata Atlântica bedeckt neben den nebligen Küstenebenen auch die zerklüfteten Abhänge des brasilianischen Hochlandes, wodurch sich auf engstem Raum große Unterschiede in Vegetation und Tierwelt entwickeln konnten. So übertrifft dessen bisher erforschte Pflanzendiversität bei weitem die Artenvielfalt ganz Europas - und Jahr für Jahr werden weitere Spezies entdeckt. "Brasiliens grünes Herz am Atlantik" wurde im Naturreservat Serra do Mar innerhalb des Mata Atlântica gedreht und zeigt beeindruckende Aufnahmen seltener Tierarten.
(Wdh. übermorgen 2.35-3.20 Uhr)


Am 29.03.20 08:15 - 09:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Polynesien
Diese Folge führt nach Polynesien. Die Austral Islands in Französisch-Polynesien sind ein Postkartenparadies. Sie bestechen mit türkisblauem Wasser, Lagunen und Korallenriffen. Nur 7000 Einwohner leben hier und halten an ihren Traditionen fest: Flechtkunst, Bootsbau und die skurrile Sportart des Steinehebens. Die Reihe „Schutzprojekt Erde“ beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen.


Am 29.03.20 09:00 - 09:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Südafrika
Diese Folge führt nach Südafrika. Über 20 Nationalparks und Naturreservate gibt es dort. In kaum einem anderen Land gibt es so viele vom Aussterben bedrohte Pflanzen- und Tierarten. Der größte Feind: der Mensch. Besonders Nashörner und Elefanten werden Opfer von Wilderern. Das Volk der Zulu aber hat sich zum Schutz seiner Totemtiere entschlossen. Das Fell der Leoparden, der Schmuck der Krieger, ist so wertvoll, dass die Tiere dafür fast ausgerottet wurden. Mehr und mehr Zulu greifen deshalb auf Kunstfelle zurück, die sie bei ihren traditionellen Kriegstänzen und Stocktänzen tragen. Die Reihe „Schutzprojekt Erde“ beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen.


Am 29.03.20 09:45 - 10:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Honduras
Diese Folge führt nach Honduras. Nördlich von Honduras befindet sich das zweitgrößten Korallenriff der Welt. Hier lebt auch der seltene Walhai. Im Regenwald von Honduras wurde erst 2012 das versunkene präkolumbianische Hueitapalan wiederentdeckt. Außerdem steht das Land für nachhaltigen Kakaoanbau. Die Reihe „Schutzprojekt Erde“ beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen.


Am 29.03.20 09:55 - 10:40 Uhr auf 
ZDFneo: Wildes Wetter - Auf den Spuren der Klimaforschung
Ist die Häufung von Extremwetterlagen ein Zufall? Oder ist das schon Klimawandel? Wie hängen Hitzerekorde in Deutschland, Waldbrände in der Arktis und schmelzendes Packeis zusammen? Die gesellschaftliche Debatte rund ums Klima ist überhitzt und oft überlagert von Einzelinteressen. Die Doku zeigt die Daten, Fakten und Zahlen hinter dem, was aktuell diskutiert wird. Denn die Klimaforschung in all ihren Facetten ist eine Wissenschaft, deren Erkenntnisse helfen, die globalen Wetterphänomene besser zu verstehen.


Am 29.03.20 10:30 - 11:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Kanada
Diese Folge führt nach Kanada. Die 20 Millionen Quadratkilometer große Arktis ist ein extremer Lebensraum. Die Tiere, Pflanzen und Menschen, die sich seit Jahrtausenden den rauen Bedingungen angepasst haben, sind sehr widerstandsfähig. Doch der Klimawandel raubt ihnen die Lebensgrundlage: das Packeis. Die Reihe „Schutzprojekt Erde“ beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen.


Am 29.03.20 11:15 - 12:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Schutzprojekt Erde - Papua
Klimawandel und Umweltverschmutzung erreichen langsam alle Winkel der Welt. Die Reihe beleuchtet unterschiedliche Ökosysteme und Kulturen und sucht Möglichkeiten, sie nachhaltig zu schützen. Auf und um Papua finden sich uralte Felsmalereien, goldene Quallen und riesige Schwärme von Mantarochen. Aber auch alte Kulturen sind bedroht. Für das Volk der Dani ist der Krieg Teil ihrer Identität. Deshalb treffen sie sich zu traditionellen Scheingefechten.


Am 29.03.20 13:30 - 14:15 Uhr auf 
NDR: Wildes Griechenland (1/2)
Im Nordwesten des Landes verläuft auf einer Länge von über 150 Kilometer das Pindos-Gebirge. Seine unzugänglichen Wälder sind eines der letzten Rückzugsgebiete des Braunbären in Europa. Bemerkenswert ist, dass sich das größte Landraubtier Europas vor allem vegetarisch ernährt, drei viertel seiner Nahrung besteht aus Pflanzen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 15.00 Uhr)


Am 29.03.20 14:30 - 15:15 Uhr auf 
BR: Die Isar - Der letzte Wildfluss
Eigentlich verändert sich der Lauf der Isar ständig. Jedenfalls gilt das für ihre ersten 60 km. Sie entspringt bei Scharnitz im Karwendel und mündet nach 300 km bei Deggendorf in die Donau. Während die Isar flussabwärts von München weitgehend verbaut und kanalisiert ist, besitzt sie flussaufwärts noch ihren ursprünglichen Charakter. Je weiter man ihrem Lauf in Richtung Alpen folgt, umso wilder wird sie. Dort, wo sie als Wildfluss in einem weiten Bett zwischen den steil aufragenden Bergen des Karwendels dahinfließt, hat sich eine Flusslandschaft erhalten, die in Deutschland einzigartig ist. Die Isar bietet entlang dieser Strecke heute noch ein urtümliches Bild. Filmautor Jürgen Eichinger zeigt, warum die Isar als letzter großer Wildfluss Deutschlands gilt.
(Wdh. morgen 10.25-11.10 Uhr)


Am 29.03.20 16:30 - 17:15 Uhr auf 
ARD: Familie Wolf - Gefährliche Nachbarn
Wölfe breiten sich in Deutschland immer mehr aus. Gleichzeitig nimmt das uralte Unbehagen vor den Raubtieren zu. Doch wie gefährlich sind sie wirklich? Um dies herauszufinden, legte sich Tierfilmer Sebastian Koerner zwei Jahre lang auf die Lauer. Mit Hilfe seiner Aufnahmen und einer Vielzahl von versteckten, automatisch filmenden Videofallen gelang erstmalig ein hautnaher Einblick in das Privatleben bei "Familie Wolf" im Herzen Deutschlands. Alle Aufnahmen stammen ausnahmslos aus der freien Natur. Kein Bild für diese Dokumentation wurde in einem Gehege oder mit zahmen Wölfen gedreht.


Am 29.03.20 16:55 - 17:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Fichte
Dank riesiger Monokulturen trifft man fast überall auf Fichten. Sie scheinen für uns „Allerweltsbäume“ zu sein. Aber wissen Sie, wie die Blüten aussehen? Oder der Samen? Das Video zeigt alles Wissenswerte über die Fichte.


Am 29.03.20 17:00 - 17:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Regenwurm - Ein Bodenschatz der besonderen Art
Unter Deutschlands Regenwürmern ist er ein Gigant: Der Badische Riesenwurm, rund einen halben Meter lang und bis zu 40 Gramm schwer. Allerdings kommt er nur in einem einzigen Gebiet vor und ist ausschließlich nachts unterwegs. Doch davon lassen sich Gunnar Mergner und Emilie Langlade nicht abschrecken. Gemeinsam mit dem Bodenbiologen Otto Ehrmann durchforsten sie den Schwarzwald - auf der Jagd nach dem Badischen Riesenwurm.


Am 29.03.20 17:15 - 18:00 Uhr auf 
SWR: Amerikas Naturwunder - Yellowstone
Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, die so atemberaubend und einzigartig sind wie der Yellowstone Nationalpark. Über einen Zeitraum von drei Jahren ist es den beiden preisgekrönten Filmemachern Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg gelungen, dieses Naturwunder mit seinen spektakulären Landschaften und spannendem Tierverhalten umfassend zu porträtieren.


Am 29.03.20 17:45 - 18:30 Uhr auf 
BR: Frühling im Steigerwald
Der Steigerwald ist das vom Main her ansteigende Waldgebiet zwischen Bamberg, Würzburg und Neustadt an der Aisch. Als die Zisterziensermönche im Jahr 1127 das Kloster in Ebrach gründeten, suchten sie in der Tiefe des sumpfigen Waldes die Begegnung mit Gott. Sie kultivierten die Landschaft, brauten Bier und bauten Wein an. Mit seinen Baumriesen und aufgelassenen Steinbrüchen ist der Steigerwald für viele faszinierend und wertvoll. Für seine Erhaltung ist der Streit um den Nationalpark ausgebrochen. Der Künstler herman de vries, dessen Zeichen und Zitate über das Wesen der Natur im Wald zu finden sind, sagt: "Die Natur braucht den Menschen nicht, der Mensch braucht die Natur."


Am 29.03.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Die Supersinne der Tiere (1/3) - Das absolute Gehör
In dieser Episode gehen Helen Czerski und Patrick Aryee über unsere Hör-Weite hinaus. Mit Lautsprechern demonstrieren die Wissenschaftler wie Elefanten und Alligatoren via Infraschall kommunizieren. Die extrem tiefen Töne können wir ebenso wenig mit bloßen Ohren wahrnehmen wie die extrem hohen Laute von Insekten oder Flughörnchen. In Sachen feines Gehör belegen Eulen die ersten Ränge unter den Super-Ohren im Tierreich. Die vielleicht kurioseste Art zu hören, findet Patrick beim goldenen Maulwurf in der Namib-Wüste. Die blinden Tierchen jagen Ameisen, indem sie Kopf unter im Sand den Vibrationen im Boden lauschen.
(Folgen 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 22.30 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)


Am 29.03.20 22:30 - 23:15 Uhr auf 
phoenix: Die Wildnis Malaysias
Die feuchten Regenwälder, mangrovengesäumten Küsten und die tropischen Gewässer Malaysias sind reich an einer faszinierenden Tierwelt. Der Film stellt die Fauna Malaysias vor. Sie reicht von Weberameisen und Schlammspringern über Flughunde und Languren bis hin zu Korallenriffen mit ihrem unvergleichlichen Artenreichtum. Perfekte Tarnung ist für viele Arten ein Garant zum Überleben. "Wandelnde Blätter" etwa ahmen Pflanzen nach. Die Gespensterschrecke zum Beispiel hat die Form eines Blatts. Doch nicht nur im Aussehen imitiert dieses Tier ein Blatt: Es bewegt sich auch - genau wie ein Blatt - nur im Wind.
(Wdh. morgen 8.15-9.00 Uhr)


Am 30.03.20 07:15 - 07:45 Uhr auf 
hr: Die Ausbeutung der Urwälder
Urwälder speichern besonders viel Kohlendioxid und sind wichtig für den Schutz des Weltklimas. Um dem Abholzen entgegenzuwirken, zertifiziert der internationale Forest Stewardship Council seit Jahrzehnten nachhaltige Forstwirtschaft. Er bescheinigt, dass Produkte mit dem FSC-Siegel aus "umweltgerecht" gefälltem Holz hergestellt wurden. Doch kann der FSC die Vernichtung der Urwälder aufhalten? Der Dokumentarfilm deckt die Zusammenhänge zwischen dem FSC und der weltweiten Waldwirtschaft auf.


Am 30.03.20 10:00 - 10:30 Uhr auf 
WDR: Wilde Nachbarn - Mit Spürnase Paulchen unterwegs
Unsere Städte sind für viele Tiere inzwischen interessante Lebensräume geworden, die sie Wald und Feld vorziehen - Wildtiere, die still und heimlich den städtischen Raum besiedelt haben: Füchse, Fledermäuse, seltene Amphibien und krabbelnde Kulturfolger stellt Spürnase Paulchen - ein kluger Border Collie - und sein Frauchen, die junge Biologin Sybille Möckel, in diesem Film vor. Die beiden befinden sich auf einer spannenden Expedition durch die Stadt. Ihre Mission: für den Sachunterricht der Grundschule Wissenswertes über die Natur um die Ecke kindgerecht entdecken. Vorgestellt werden das heimliche Leben kleiner Stadtfüchse auf dem Friedhof, Ernährungsgewohnheiten und Verhalten von Eichhörnchen, die aus dem Nest gefallen sind, der Körperbau und die Echolotfähigkeiten von Fledermäusen und seltene Amphibien, die plötzlich in Teichen auftauchen. Kleine und witzige Animationen erläutern die Sinne der Tiere.


Am 30.03.20 11:00 - 11:15 Uhr auf 
SWR: Tiere und Pflanzen - Das versteckte Leben im Apfelbaum
Ein Apfelbaum auf einer Streuobstwiese dient einer Steinkauzfamilie als Unterschlupf. Doch die Vögel sind nicht die einzigen Untermieter. Ein Blick durch die Lupe offenbart: Es wimmelt hier nur so vor Insekten und anderen Kleinlebewesen. Der Apfelbaum ist ihre Welt. Sie überwintern unter der Rinde, wachsen heran, pflanzen sich fort. Manche von ihnen nutzen den Baum aus und schaden ihm. Die Raupe des Apfelwicklers lässt sich die Äpfel schmecken. Ein Käfer legt seine Eier in die Blüten des Baumes und verhindert so, dass überhaupt Früchte reifen - sein Name: Apfelblütenstecher. Doch der Apfelbaum hat auch Verbündete: Raubwanzen und Florfliegenlarven machen Jagd auf die Schädlinge und verspeisen sie. Dramatischer Überlebenskampf und fürsorgliche Brutpflege auf wenigen Quadratzentimetern - extreme Nahaufnahmen ermöglichen einen faszinierenden Einblick in den Mikrokosmos im Apfelbaum.


Am 30.03.20 19:00 - 19:30 Uhr auf 
BR: Wildtiere in Bayern - Von Rückkehrern und Neubürgern
Das Umweltmagazin "Unkraut" berichtet über neueste Entwicklungen im Umwelt- und Naturschutz, aber auch über Umweltsünden, und wie man sie verhindern kann. Dazu werden ökologische Hintergründe präsentiert.


Am 30.03.20 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Das heimliche Leben der Hirsche
In Nordamerika wagen sich Weißwedelhirsche bis in die Gärten der Vorstädte: das Angebot von Gras und Wasser sowie das Fehlen gefährlicher Räuber locken die Verwandten von „Bambi“ an. Für diese Dokumentation wurden Hirsche mit Minikameras und GPS-Sendern versehen - dadurch konnten die Tiere bis in ihre Rückzugsgebiete tief in den Wäldern verfolgt werden. Der Film präsentiert überraschende Erkenntnisse über das heimliche Leben der Hirsche.


Am 30.03.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Wilder Iran (1/2)
Wüsten und große Seen, urige Laubwälder, sprudelnde Wasserfälle und schneebedeckte Berge - der Iran bietet überraschend spektakuläre Landschaften. Die abgelegenen Nationalparks des riesigen Landes beherbergen eine einzigartige Mischung von Tierarten aus Afrika, Asien und Europa, Bären neben Leoparden, Flamingos und Geiern. Häufig ist der Iran nur wegen seiner umstrittenen Politik in den Nachrichten, viele Menschen haben nur lückenhafte Vorstellungen von der islamischen Republik. So blieb das Land, doppelt so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen, weitgehend ein weißer Fleck im Bewusstsein vieler Europäer. Ausgerüstet mit professioneller Kameratechnik und seinem in vielen Bildbänden dokumentierten Talent, sucht der Deutsch-Iraner Benny Rebel in Nationalparks und Wildschutzgebieten nach Raritäten und Besonderheiten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)


Am 30.03.20 21:00 - 21:45 Uhr auf 
3sat: Gabun - Der Schatz im Regenwald
Im Regenwald Gabuns leben Waldelefanten, Flachlandgorillas, Mandrille und andere bedrohte Tierarten. Seit der westafrikanische Staat seine Wirtschaftspolitik unter das Motto "Grünes Gabun" gestellt und 13 Nationalparks geschaffen hat, erholen sich die Bestände. Das ist nicht nur eine gute Nachricht für den Schutz der Artenvielfalt und des Regenwaldes, sondern auch für das Weltklima. Die Dokumentation "Gabun - Der Schatz im Regenwald" von Werner Zips berichtet über die Artenvielfalt Gabuns und darüber, was getan wird, um diese zu erhalten.
(Achtung: Widersprüchliche Zeitangaben auf 3sat Website)


Am 31.03.20 04:35 - 04:45 Uhr auf 
SWR: Die härtesten Jobs von damals - Schwarzwaldflößer
Mit Thomas Kipp vom Flößerverein "Schiltacher Flößer" aus dem Kinzigtal geht es auf große Fahrt in der Tradition der Flößer des 17. Jahrhunderts.


Am 31.03.20 05:20 - 06:15 Uhr auf 
ServusTV: Gabun - Durch Afrikas Dschungel
Gabun ist zu zwei Drittel von tropischem Regenwald bedeckt. Die Dokumentation begibt sich auf die Reise von Libreville, der Hauptstadt des Landes, nach Port-Gentil. Im Regenwald trifft man etwa auf den Volksstamm der Pygmäen. Das sind die Ureinwohner, die im Nordosten und Süden angesiedelt sind. Die Dokumentation zeigt das schillernde Leben in den Großstädten Gabuns. Doch erst im tropischen Regenwald zeigen sich die vielen Facetten der besonderen Natur des Landes. Und inmitten des Dschungels entdeckt der Filmemacher Laurent Bouit den Ogooué, den größten Fluss Gabuns.


Am 31.03.20 05:40 - 05:55 Uhr auf 
ZDFneo: Dem Yeti auf den Fersen
Im Himalaja gesichtet, in Sibirien Spuren hinterlassen, doch: Wo ist Yeti jetzt? Wissenschaftler haben die Indizien geprüft und in Konferenzen mit Forschern aus aller Welt diskutiert. Doch Yeti bleibt verschollen. Was macht seinen Mythos aus, was fasziniert uns an dieser sagenumwobenen Gestalt? Harald Lesch verfolgt die Geschichte der Yeti-Berichte und stößt auf eine ernüchternde Erklärung. Muss jede weitere Yeti-Suche scheitern?


Am 31.03.20 09:30 - 10:15 Uhr auf 
arte: Brasilien - Trockene Tropen
Die Mata Atlântica in Brasilien ist fünfmal kleiner als der Regenwald des Amazonas, beherbergt aber eine nicht minder beeindruckende Artenvielfalt. Schlangen fressende Riesenfrösche, Zwergprimaten mit Löwenmähne, alienhafte Ameisen und Affen, die seit 200 Jahren als ausgestorben galten - fast die Hälfte der dort heimischen Pflanzen- und Tierarten gibt es nirgendwo sonst auf der Erde. Die Dokumentation beleuchtet die Ursprünge des Dschungelparadieses und die Lebensarten seiner seltsamen Bewohner. Wie wurde ein Waldgebiet am Atlantik zu einem der Orte mit der größten Biodiversität der Welt?


Am 31.03.20 10:25 - 11:10 Uhr auf 
BR: Makay - Verlorene Welt im Herzen Madagaskars
Eine Gruppe internationaler Wissenschaftler bricht auf zu einem der letzten unberührten Flecken unserer Erde: in das Makay-Massiv im Herzen Madagaskars. In diesem abgeschiedenen Bergmassiv hofft das Forscherteam, neue Tier- und Pflanzen-Arten zu entdecken. Es ist eine riskante Mission in einer landschaftlich atemberaubenden Kulisse. Bei Unwetter werden die tiefen Canyons des Makay schnell zu reißenden Flüssen. Nicht umsonst fürchten die Einheimischen die Region und weigern sich, sie zu betreten. Riesen-Krokodile sollen hier lauern. Trotzdem wagen sich die Wissenschaftler - vielleicht als erste Menschen überhaupt - ins Makay. Es ist das Abenteuer ihres Lebens, wie etwa für den deutschen Lemurenforscher Rainer Dolch oder den südafrikanischen Krokodilexperten Vince Shack.


Am 31.03.20 13:45 - 14:15 Uhr auf 
3sat: Der Marderhund vom Böhmerwald
Marderhunde sind noch nicht lange in Bayern. 1960 kamen sie in Ostdeutschland an, angereist vor allem aus der Ukraine. Sie waren wegen ihres dichten Fells in Pelztierfarmen gehalten worden. Doch gefangen wurde ihr Fell struppig und war unverkäuflich. Ihr schönes, dichtes Fell wuchs nur in der Freiheit der Wälder. Und so setzten die Farmer sie wieder aus - um sie später in der Wildnis zu erlegen. Aber einige wenige entkamen der Hatz. Marderhunde stellen keine großen Ansprüche an ihren Lebensraum und sind ausdauernde Wanderer. Natürliche Barrieren wie Flüsse sind für sie kein Problem, selbst ein breiter Strom wie die Elbe konnte sie auf ihren Wanderungen nicht aufhalten. Und so verließen sie ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet und kamen in Deutschland an. Ein Kamerateam begleitete so einen kleinen Marderhund, dessen Familie von den Jägern ausgelöscht wurde, auf seinem Weg durch unsere Wälder und in die Nähe des Menschen. Entstanden ist eine kleine "Eroberungsgeschichte" eines drollig aussehenden Tieres, amüsant und kritisch zugleich.


Am 31.03.20 14:15 - 15:00 Uhr auf 
ZDFinfo: 1491 - Amerika vor Kolumbus (1/4)
Bevor Christoph Kolumbus 1492 Amerika für die Europäer „entdeckte“ und einen furchtbaren Genozid an allen indigenen Völkern ins Rollen brachte, lebten die Menschen in kulturellen und ökonomischen Zusammenhängen, über die die meisten Menschen kaum etwas wissen. Dies möchte diese Dokumentarreihe ändern und klärt über das Leben der Menschen vor der Ankunft der Weißen in Amerika auf.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 17.15 Uhr, Wdh. kommende Nacht 0.45-3.45 Uhr)


Am 31.03.20 14:15 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Die Waschbären-Party
Für ihre Klugheit und ihre geschickten Pfoten wurden Waschbären in ihrer ursprünglichen Heimat, dem amerikanischen Kontinent, bewundert. Zahlreiche indianische Legenden ranken sich um sie. Da sie Allesfresser sind und bei uns kaum natürliche Feinde haben, sind sie nun in der deutschen "Waschbärenhauptstadt" Kassel zu einer Plage geworden. Und gelangen die hungrigen Kleinen erst einmal in eine Wohnung, wird dort eine zünftige Waschbären-Party gefeiert.
(Wdh. kommende Nacht 2.25-2.55 Uhr)


Am 31.03.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Tierisch wild im Südwesten - Die reiselustigsten Tiere
Die tierischen Nachbarn aus dem Südwesten sind auf der ganzen Welt unterwegs – vom Nordpolarmeer bis in die Savannen Afrikas. Pünktlich zur Rückkehr von Storch & Co begleitet die Dokumentation die tierischen Globetrotter aus dem Südwesten auf ihren Reisen. Die Zuschauer erleben Geschichten von einsamen Wölfen, untreuen Störchen, hungrigen Geiern – und von Tieren, die per Anhalter den halben Globus überquert haben, um sich im Südwesten ein neues Leben aufzubauen.
(Wdh. kommende Nacht 2.55-3.40 Uhr)


Am 31.03.20 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Tierisch wild im Südwesten - Oberrhein und Kaiserstuhl
Wildkatzen, Waschbären, Bienenfresser, Störche, Lachse – an Oberrhein und Kaiserstuhl leben unzählige Tierarten in einer einzigartigen Landschaft. Die Natur-Dokumentation von Jürgen Vogt und Andreas Kölmel führt die Zuschauer in eines der größten Schutzgebiete Europas. Der Kaiserstuhl gilt als eine der heißesten Gegenden Deutschlands. Nicht umsonst haben sich hier Tierarten wie Smaragdeidechse und Gottesanbeterin angesiedelt. Beide liegen gerne in der Sonne. Im Gegensatz zum Schlammpeitzger, einem Fisch, der fast unsichtbar in Kanälen und Abflussgräben am Oberrhein lebt. Man bekommt ihn im trüben Wasser selten zu Gesicht – und hat ihm wenig schmeichelhafte Namen wie „Gewitterfurzer“ oder „Furzgrundel“ gegeben. Im Gegensatz zu diesen extrem ortstreuen Fischen sind Lachse echte Globetrotter. Junglachse aus dem Oberrhein wurden schon vor Grönland gefangen. Die Weißstörche vom Oberrhein lieben es wärmer. Statt in den hohen Norden zieht es sie jeden Herbst nach Afrika. Mit dem Lachs haben sie aber gemeinsam, dass sie immer wieder zurückkommen – an Oberrhein und Kaiserstuhl. Die Sendereihe „Tierisch wild im Südwesten“ entdeckt mit den Zuschauern die Wildnis vor der eigenen Haustür. In den Dokumentationen folgt das SWR Fernsehen den Spuren von Luchs, Biber & Co., und bietet spannende Eindrücke vom Leben unserer tierischen Nachbarn – und den Menschen, die sich für sie einsetzen.
(Wdh. kommende Nacht 3.40-4.25 Uhr)


Am 31.03.20 16:05 - 16:50 Uhr auf 
arte: Die Kunst der Anpassung - Afrika, der Albert-Graben
Auf nur einem Prozent der Fläche Afrikas zählt der Albert-Graben mehr Wirbeltierarten als jedes andere Gebiet des Kontinents. Mächtige tektonische und vulkanische Aktivitäten haben hier eine landschaftliche Vielfalt mit verschneiten Gipfeln, trockenen Savannen, dichtem Dschungel und Sümpfen hervorgebracht und das Gebiet in zwei grundverschiedene Klimazonen unterteilt. An diese radikalen Veränderungen mussten sich Flora und Fauna anpassen, um zu überleben. In den Dschungeln im Westen des Albert-Grabens lebt das scheue Okapi. Es hat einen kurzen Hals und ist an einigen Körperteilen gestreift. In den Trockensavannen östlich des Grabens haben als einzige Nachfahren des Okapis Giraffen überlebt.


Am 31.03.20 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Tierisch wild im Südwesten - Eifel und Hunsrück
In der Naturdokumentation führen die Autoren Jürgen Vogt und Andreas Kölmel die Zuschauer in die Heimat von Uhu, Biber & Co. in den Mittelgebirgen westlich des Rheins – und zu den Wildkatzen, die in Eifel und Hunsrück leben. Berge, Wälder und Täler sind hier Paradiese für Tiere, die in anderen Teilen Europas bedroht oder verschwunden sind. Die Hälfte aller deutschen Wildkatzen lebt in Rheinland-Pfalz, dem – auf die Fläche bezogen – waldreichsten Bundesland Deutschlands. Auf der Hunsrücker Wildenburg im Nationalpark Hunsrück-Hochwald begleitet der Film die Arbeit in einer Pflegestation, in der verletzte Westentaschentiger versorgt und wieder ausgewildert werden. Zwei andere Erfolgsgeschichten des Naturschutzes spielen in der Eifel. Hier wurden vor über 30 Jahren die ersten Biber wieder ausgewildert. Sie haben ihre Chance genutzt. Genau wie die Uhus. Die größte Eulenart der Welt lebt unter anderem in den Steinbrüchen der Nordeifel. Die Dokumentation begleitet die Naturschützer bei ihrer Arbeit für die Tiere, die schon hier sind – und für die, die noch erwartet werden in Eifel und Hunsrück. Wie zum Beispiel für den Wolf. Auf der Wildenburg im Nationalpark Hunsrück entstand gerade ein Freigehege für diesen europäischen Ureinwohner. Hier wollen die Mitarbeiter eine Lanze brechen für Tiere, die einen unverdient schlechten Ruf haben. Die Sendereihe „Tierisch wild im Südwesten“ entdeckt die Wildnis vor der eigenen Haustür. In den Dokumentationen folgt das SWR Fernsehen den Spuren von Luchs, Biber & Co., und bietet spannende Eindrücke vom Leben unserer tierischen Nachbarn und den Menschen, die sich für sie einsetzen.
(Wdh. kommende Nacht 4.25-5.10 Uhr)


Am 31.03.20 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Das geheime Leben der Katzen
Tagsüber schnurrender Schmusekater - nachts animalischer Jäger? Was treiben unsere Katzen auf der Pirsch? Das will Wildkatzenexpertin Sabrina Streif mithilfe von Katzenbesitzern herausfinden.Wie viel Wildtier steckt in unserer Hauskatze? Sind sie Einzelgänger - oder brauchen sie einen Spielgefährten? Die Katzenhalter sind überrascht, wie weit sich ihre Lieblinge von zu Hause entfernen und in welchen Gärten oder fremden Familien sie sich herumtreiben.Im ersten Schritt bekommen die Katzen einen GPS-Sender ans Halsband befestigt. 14 Tage lang misst das Gerät bis auf fünf Meter genau ihren Bewegungsradius.


Am 31.03.20 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Orchideen im Regenwald - wachsen in luftigen Höhen
Orchideen leben im Regenwald im Blätterdach fremder Bäume. Sie sind jedoch weder Symbionten noch Parasiten, sondern gänzlich unabhängige Mieter. Warum sie es bis nach ganz oben ins Blätterdach schaffen, ohne die Nährstoffe ihres Baumes anzuzapfen, zeigt Thomas D bei "?Wissen vor acht - Natur".


Am 31.03.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Alarm im Garten
Viele Tiere fühlen sich in unseren Gärten wie zu Hause. Einige sind bei Gartenbesitzern sehr beliebt, werden regelrecht verwöhnt. Die Schale Milch - besser eine Mischung aus Hühnerfleisch, Haferflocken und Obst - gehört zum Klassiker, um Igel anzulocken. Andere Tiere sollen möglichst schnell wieder verschwinden - allen voran der Maulwurf. Was treibt ihn trotzdem in die Gärten? Die Vorfahren des Maulwurfs lebten im Wald - bis ihm die Wiesen und Gärten der Menschen attraktiver erschienen. Jedes Frühjahr folgen viele Maulwürfe den Pfaden ihrer Ahnen, verlassen den Wald und verschaffen sich - meist nicht weit entfernt - unterirdisch Zugang zum Heiligtum des stolzen Gartenbesitzers.


Am 01.04.20 07:15 - 07:45 Uhr auf 
hr: Umweltkatastrophe auf den Weltmeeren
Schiffe verbrennen auf hoher See den dreckigsten Treibstoff der Welt - das sogenannte Bunkeröl. Dabei gelangen eine ganze Reihe giftiger und hochgefährlicher Substanzen in die Luft - gefährlich für die Gesundheit des Menschen. Und der so entstehende Ruß heizt den Klimawandel an. Acht bis dreizehn Prozent der globalen Rußemissionen werden von Schiffen verursacht. Die Klimajournalistin Bernice Notenboom möchte herausfinden, ob und was gegen die unbeobachtete Verschmutzung der Welt auf hoher See unternommen wird. Ihre Vision ist ein zukunftsfähiger Schiffsverkehr, der das Schmelzen des Eises in der Arktis verlangsamt, um Zeit zu geben, die Regeln einer wärmeren Welt zu begreifen und die Folgen des Klimawandels abzumildern.


Am 01.04.20 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Spreewald - Labyrinth des Wassermanns
Der Spreewald, im Osten Deutschlands gelegen, ist ein geschütztes Biosphärenreservat und ein in Europa einzigartiges Binnendelta. Der Film stellt die historische Kulturlandschaft vor. In dem Labyrinth von stillen Wasserläufen und Seen sind manche Ortschaften - bis heute nur mit dem Kahn erreichbar. Ein Kahnfahrer stellt mit seinem Holzboot das Flussgebiet vor und treibt durch die "Fließe" genannten Kanäle. Dabei trifft er auf die dort ansässigen Sorben, eine slawische Minderheit. Sie haben eine lebendige, eigene Kultur mit farbenfrohen Bräuchen und Festen.
(Wdh. kommende Nacht 5.35-6.20 Uhr)


Am 01.04.20 15:00 - 15:55 Uhr auf 
ServusTV: Skandinavien von oben - Finnland von Lappland bis Karelien
Mittelfinnland ist eine nahezu ursprüngliche Wildnis geblieben. Über Hunderte von Kilometern erstrecken sich dunkle Kiefernwälder über das Land, unterbrochen durch unzählige Seen. Die Reise beginnt auf dem See Saimaa, der größte See Finnlands, der viertgrößte Europas. Hier findet man, was es in Europa sonst kaum mehr gibt, die Flößerei. Baumstämme, in Bündeln über mehrere Hundert Meter zusammengeschnürt, werden von einem Schlepper langsam durchs Wasser gezogen. Taisto ist seit fast 30 Jahren Flößer, jetzt ist er mit 200.000 Baumstämmen durch seichte Gewässer und starke Strömungen unterwegs. In Karelien besucht das Filmteam ein Ehepaar, das einen alten Reisebus zu einer rollenden Backstube umgebaut hat. Tuula backt hier Piroggen, die sie und ihr Mann auf den Wochenmärkten verkaufen. Tausende von Kilometern sind sie im Jahr unterwegs.
(Wdh. morgen 7.05-8.05 Uhr)


Am 01.04.20 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Australien - Kontinent der Extreme - Das grüne Bergland
Dieses Mal geht die Reise von Süd nach Nord entlang des Großen Australischen Scheidegebirges. Diese rund 3.500 Kilometer lange Bergkette ist in der Tat eine Wetter- und Wasserscheide, die zwei grundverschiedene Welten voneinander trennt. Auf der einen Seite das wüstenartige Herz des Kontinents, zu dem der Gebirgszug kaum einen Tropfen Feuchtigkeit durchlässt, und auf der anderen ein schmaler grüner Streifen entlang der Küste. Hier haben reißende Gebirgsflüsse enge Schluchten in den mehrere Hunderte Millionen Jahre alten Granit gegraben. Der zweite Teil der Dokumentation befasst sich mit der erdgeschichtlichen Entwicklung eines ganzen Kontinents - von den verschneiten Gipfeln der Insel Tasmanien bis zu den riesigen Wäldern der Hochebenen von Queensland, von den Höhen ehemaliger Vulkane bis in die Tiefen der ältesten tropischen Urwälder. Wie gelang es ungewöhnlichen Tierarten wie Beutelmarder, Tasmanischem Teufel, Schnabeltier, Koala, Baumkänguru oder Helmkasuar, sich an die unterschiedlichsten Bedingungen anzupassen?


Am 01.04.20 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Hasenalarm!
Achtung: Hasenalarm! Mit Ausnahme der Antarktis bewohnen Hasen alle Kontinente. Ob groß oder klein, mit seidig langem Fell oder kurzen Borsten gesegnet: Die Langohren sind überall. Diese Dokumentation porträtiert die hoppelnden Multitalente, die in den eisigen Wäldern des Nordens ebenso heimisch sind wie in unseren Städten. Ob sportliche Florida-Waldkaninchen, schwimmende Sumpfkaninchen oder hakenschlagende Antilopenhasen: Hasen und Kaninchen sind auf Zack!
(Wdh. morgen 9.05-10.05 Uhr)


Am 01.04.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes Berlin
Berlin ist eine pulsierende Metropole. Zugleich ist die Stadt Lebensraum von unzähligen Waschbären, Füchsen, Fledermäusen, Eichhörnchen, Igeln und Bibern. Nirgendwo sonst gibt es so viele Spatzen und Nachtigallen. Die Wildnis ist ein fester Bestandteil der Stadt, eine faszinierende Parallelwelt voller kleiner und großer Naturwunder. Die Dokumentation begibt sich auf einen Streifzug durch alle vier Jahreszeiten mit seinen Tieren in diesem Großstadtdschungel.


Am 01.04.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Zugvögel - Kundschafter in fernen Welten
Die Dokumentation begleitet Zugvögel auf ihren Reisen über die Kontinente - mit atemberaubenden Luftbildern von denen, die die "Vogelperspektive" erfunden haben. Der Film zeigt Gänse-Küken beim Abenteuer des Fliegenlernens. Und der Kamera-Helikopter überquert mit Störchen (erstmals gemeinsam) die gefährliche Straße von Gibraltar und fliegt mit ihnen bis in ihr Winterquartier in Tansania und Kenia.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)


Am 01.04.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Zugvögel - Der Kampf ums Überleben
Der Vogelzug war schon immer eine Frage des Überlebens. Nur wenn es sich lohnt, lernen Tiere im Lauf der Evolution zu wandern - meist auf der Suche nach Nahrung oder besseren Brutrevieren. Doch Zugvögel leben heute gefährlich. Im Anthropozän - im Zeitalter der Menschen - sind die Todesraten unter Langstreckenziehern in schwindelerregende Höhen gestiegen: Biotope verschwinden, Vögel werden gejagt oder verenden in Hochspannungsleitungen. Bei vielen Zugvogel-Arten überleben 80 Prozent der Jungvögel nicht einmal das erste Jahr. Die Tundra, in der Bless- und Nonnengänse am liebsten brüten, reichte am Ende der letzten Eiszeit noch bis nach Köln. Heute ziehen die Gänse von Westeuropa, wo sie den vergleichsweise milden Winter verbringen, Tausende von Kilometern bis an den Polarkreis - am liebsten auf die Insel Kolgujew in der Barentssee. Die "Terra X"-Dokumentation "Zugvögel" ist mit hochauflösenden Kameras am Boden und in der Luft dabei, wenn sich die Küken in ihren "Daunenmänteln" bei eisigem Wind aus dem Ei pellen - und die Eismöwen ihre ersten Raubzüge starten.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)


Am 02.04.20 02:15 - 03:00 Uhr auf 
phoenix: Die Supersinne der Tiere (1/3) - Das absolute Gehör
In dieser Episode gehen Helen Czerski und Patrick Aryee über unsere Hör-Weite hinaus. Mit Lautsprechern demonstrieren die Wissenschaftler wie Elefanten und Alligatoren via Infraschall kommunizieren. Die extrem tiefen Töne können wir ebenso wenig mit bloßen Ohren wahrnehmen wie die extrem hohen Laute von Insekten oder Flughörnchen. In Sachen feines Gehör belegen Eulen die ersten Ränge unter den Super-Ohren im Tierreich. Die vielleicht kurioseste Art zu hören, findet Patrick beim goldenen Maulwurf in der Namib-Wüste. Die blinden Tierchen jagen Ameisen, indem sie Kopf unter im Sand den Vibrationen im Boden lauschen. (Folgen 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 4.30 Uhr)


Am 02.04.20 04:25 - 05:10 Uhr auf 
ZDFneo: Wildes Wetter - Auf den Spuren der Klimaforschung
Ist die Häufung von Extremwetterlagen ein Zufall? Oder ist das schon Klimawandel? Wie hängen Hitzerekorde in Deutschland, Waldbrände in der Arktis und schmelzendes Packeis zusammen? Die gesellschaftliche Debatte rund ums Klima ist überhitzt und oft überlagert von Einzelinteressen. Die Doku zeigt die Daten, Fakten und Zahlen hinter dem, was aktuell diskutiert wird. Denn die Klimaforschung in all ihren Facetten ist eine Wissenschaft, deren Erkenntnisse helfen, die globalen Wetterphänomene besser zu verstehen.


Am 02.04.20 04:30 - 05:15 Uhr auf 
phoenix: Die Wildnis Malaysias
Die feuchten Regenwälder, mangrovengesäumten Küsten und die tropischen Gewässer Malaysias sind reich an einer faszinierenden Tierwelt. Der Film stellt die Fauna Malaysias vor. Sie reicht von Weberameisen und Schlammspringern über Flughunde und Languren bis hin zu Korallenriffen mit ihrem unvergleichlichen Artenreichtum. Perfekte Tarnung ist für viele Arten ein Garant zum Überleben. "Wandelnde Blätter" etwa ahmen Pflanzen nach. Die Gespensterschrecke zum Beispiel hat die Form eines Blatts. Doch nicht nur im Aussehen imitiert dieses Tier ein Blatt: Es bewegt sich auch - genau wie ein Blatt - nur im Wind.
(Wdh. morgen 8.15-9.00 Uhr)


Am 02.04.20 05:15 - 06:10 Uhr auf 
ServusTV: Indonesien - Die Wallace-Linie
Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus 17.000 Inseln. Davon sind 6000 Inseln bewohnt. Das Archipel verfügt über einen bemerkenswerten Naturschatz, der sich in asiatisch und australisch geprägte Flora und Fauna aufteilt. Die biogeografische Trennlinie zwischen den beiden Naturräumen ist die Wallace-Linie, benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace. Der Wissenschaftler erkannte, dass sich etwa Elefanten, Tiger und Orang-Utans sehr wohl auf Borneo, Java und Bali befanden, jedoch nicht auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Alfred Russel Wallace, vom aktiven Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali bis nach Dili, die Hauptstadt Osttimors.


Am 02.04.20 10:00 - 10:15 Uhr auf 
WDR: Leben im Kornfeld
Aus einem kahlen Acker wird innerhalb weniger Monate ein Schlaraffenland für eine Vielzahl von Tierarten. In einem naturnah bewirtschafteten Weizenfeld zieht ein Hamsterweibchen ihre Jungen auf. Das Korn ist eigentlich für menschliche Mägen bestimmt, aber die Feldhamster zweigen einen kleinen Teil für sich ab und legen eine unterirdische Vorratskammer an. Nebenan ist der Maulwurf auf der Pirsch nach Regenwürmern. Sie und andere Zersetzer machen den Ackerboden fruchtbar. Zwischen den Getreidepflanzen sprießen Feldblumen wie Kornblume, Frauenspiegel oder Klatschmohn. Die Mohnblüten wiederum spielen eine wichtige Rolle im Leben der Mohnbiene - und das nicht als Pollenlieferant. So profitieren viele Arten vom Ackerbau, solange sie an den raschen Wachstumszyklus angepasst sind. Denn im Herbst ist alles vorbei. Nach der Ernte liegt der Acker wieder brach - bis zum nächsten Frühjahr.


Am 02.04.20 10:15 - 10:30 Uhr auf 
WDR: Leben im Garten
Der Film "Leben im Garten" ist ein filmischer Spaziergang durch den Lebensraum Garten zu allen Jahreszeiten. In direkter Nachbarschaft unserer Häuser befindet sich ein erstaunlich vielfältiger Lebensraum. Gärten bieten kleinen und großen Tieren eine Überlebenschance mitten in der Zivilisation. Die Zuschauer erfahren z.B., warum Bienen Gartenblumen besuchen und Brennnesseln wichtig für Schmetterlinge sind, oder dass in jedem Garten mehr Regenwürmer leben, als Menschen in einer Großstadt. Der Film führt auch vor, wie die anpassungsfähige Kohlmeise in einem Briefkasten ihre Jungen großzieht, zeigt, warum Gartenvögel nützlich sind, und stellt den vielleicht schlauesten Gartenbewohner vor - den Eichelhäher. Er knackt im Baum Nüsse, ohne dass dabei etwas herunterfällt, und er merkt sich genau, wo beispielsweise die Eichhörnchen ihre Vorräte lagern, um diese dann später zu plündern.


Am 02.04.20 15:15 - 16:00 Uhr auf 
NDR: Ist der Wald Medizin?
Die Deutschen lieben ihren Wald. Als grüne Lunge, Erholungsgebiet und Holzlieferant kommt dem Wald eine ganz besondere Rolle zu. Der Wald ist nicht nur schön - er tut uns gut. Dass ein Spaziergang im Forst gesund ist für Körper und Seele - das spüren wir intuitiv. Doch nun ist es sogar wissenschaftlich belegt. Der Wald soll heilende Kräfte haben. Der Blutdruck sinkt, das Immunsystem wird gestärkt, der Stresslevel sinkt. Ist der Wald tatsächlich Medizin? Das und mehr bei plietsch.


Am 03.04.20 07:15 - 07:45 Uhr auf 
hr: Das leise Sterben der Bienen und Schmetterlinge
Die Anzahl der Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge ist in den vergangenen Jahren in Brandenburg dramatisch zurückgegangen, wie Thomas Schmitt vom Senckenberg-Institut für Entomologie Müncheberg am Beispiel der Tagfalter beobachtet. Als der Imker Reiner Gabriel aus Glienick bei Zossen im April seine Bienenkästen öffnete, waren dreißig Prozent seiner Völker tot. Seit Jahren schaffen es viele Honigbienen nicht über den Winter. Krankheiten und Parasiten wie die Varroamilbe setzen ihnen zu, aber auch neue Gefahren, die für alle Bestäuberinsekten in den Agrarlandschaften lauern. Randolf Menzel, Neurobiologe an der FU Berlin, hat entdeckt, dass die phantastische Orientierungsfähigkeit der Bienen und anderer Insekten durch Insektizide der Landwirtschaft massiv gestört wird. Aber auch die Landschaftsveränderungen haben das leise Sterben der Insekten ausgelöst.


Am 03.04.20 12:00 - 12:45 Uhr auf 
WDR: Alarm im Garten
Viele Tiere fühlen sich in unseren Gärten wie zu Hause. Einige sind bei Gartenbesitzern sehr beliebt, werden regelrecht verwöhnt. Die Schale Milch - besser eine Mischung aus Hühnerfleisch, Haferflocken und Obst - gehört zum Klassiker, um Igel anzulocken. Andere Tiere sollen möglichst schnell wieder verschwinden - allen voran der Maulwurf. Was treibt ihn trotzdem in die Gärten? Die Vorfahren des Maulwurfs lebten im Wald - bis ihm die Wiesen und Gärten der Menschen attraktiver erschienen. Jedes Frühjahr folgen viele Maulwürfe den Pfaden ihrer Ahnen, verlassen den Wald und verschaffen sich - meist nicht weit entfernt - unterirdisch Zugang zum Heiligtum des stolzen Gartenbesitzers.


Am 03.04.20 16:10 - 16:55 Uhr auf 
arte: Wildes Elba
Trotz ihrer touristischen Erschließung hat die Insel Elba eine wilde, naturbelassene Seite, die im Mittelmeerraum ihresgleichen sucht. Gründe dafür sind die frühe Errichtung eines Nationalparks, die natürliche Unzugänglichkeit der steilen Küsten und des bergigen Hinterlandes und das unermüdliche Ringen engagierter Naturschützer. Bis heute sind große Teile Elbas unbewohnt. Inzwischen umfasst der Nationalpark über 50 Prozent der Fläche Elbas. Die größte Insel des Toskanischen Archipels ist deshalb während der Vogelwanderung wichtige Raststation für die kleinen Zugvögel und für die großen Greifvögel auf ihrem Weg von und nach Afrika. Schmetterlinge und Insekten schwärmen aus, wenn im Frühjahr die blumenreiche Macchia die Hänge in ein buntes Farbenspiel taucht. Francesca Giannini will diese Welt und ihre Bewohner schützen: Die Biologin und gebürtige Elbanerin kämpft an allen Fronten für den Erhalt der Inseln des Toskanischen Archipels, etwa gegen die eingeschleppten Wildschweine und Mufflons, die in der einzigartigen Fauna viele Schäden anrichten. Aber auch auf der ehemaligen Gefängnisinsel Pianosa hat sie sich für den Schutz der Umwelt stark gemacht und Verbote durchgesetzt. Mit Erfolg: Eine große Dichte an Zugvögeln macht hier Stopp. Zudem siedeln hier außergewöhnliche Tierarten wie der genetisch einzigartige Urhase.


Am 03.04.20 16:15 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Frankreich - Wild und schön
Die landschaftliche Vielfalt Frankreichs - von den Küstenregionen bis in die Hochgebirge, von wilden Flüssen bis zum Atlantik - bietet Biotope für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die Loire, einer der letzten wilden Flüsse Europas, fließt durch das Land. Im Herzen Frankreichs findet man Sumpflandschaften, die fast einzig von Vögeln bewohnt werden. Im Norden tummeln sich Robben im Atlantik und feine Sandstrände bieten Zugvögeln Zuflucht. Im Süden dagegen, mitten im provenzalischen Maquis, dem Buschwald, breiten sich afrikanisch anmutende Steppen aus.


Am 03.04.20 20:30 - 22:00 Uhr auf 
rbb: Die 30 schönsten Naturwunder in Berlin und Brandenburg
Wozu in die Ferne reisen, wenn es atemberaubende Natur und wildes Tierleben gleich um die Ecke gibt? Wer mit wachen Augen durch Berlins Großstadtdschungel und Brandenburgs weite Landschaften streift, kann wahre Wunder erleben. Prominente Studiogäste wie der Schauspieler und WWF-Botschafter Andreas Hoppe, die Schauspielerin Katja Weitzenböck oder der Verhaltensbiologe Matthias Freude erzählen über ihre wilden Erlebnisse und machen Lust darauf, die schönsten Naturwunder vor der Haustür zu entdecken.


Am 04.04.20 02:00 - 02:55 Uhr auf 
D-MAX: Siberian Cut - Holzfäller am Limit
Seit 17 Jahren arbeitet Holzfäller Sean Vann in Russland, war aber nie sein eigener Herr. Jetzt will er alles riskieren und in der sibirischen Taiga sein Glück machen. Er hat drei Monate Zeit, um eine Firma aufzuziehen, doch die Sache hat einen Haken: Um seinen Traum zu erfüllen, braucht Sean mehr Leute. Deshalb bringt er vier amerikanische Holzfäller in die eisige Wildnis. Die müssen bei klirrender Kälte nicht nur extrem hart schuften, sondern 8000 Kilometer entfernt von der Heimat auch mit ihren sibirischen Arbeitskollegen klarkommen. Wenn Sean sein Soll erfüllt, kann er ein Vermögen verdienen; wenn seine Mannschaft nicht funktioniert, wird er alles verlieren. Um sich ein neues Leben aufzubauen, gehen die Männer am Ende der Welt bis ans Limit.
(Zwei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 4.40 Uhr)


Am 04.04.20 06:05 - 07:05 Uhr auf 
hr: Holz - Darauf können wir bauen
Ob man gemütlich am Lagerfeuer sitzt, schnell etwas auf ein Blatt Papier kritzelt oder direkt ein ganzes Haus baut - immer wieder haben wir mit Holz zu tun. Es ist so vielseitig wie kaum ein anderer Werkstoff. Woher kommt es eigentlich, und was macht Holz so besonders? Die Suche nach Antworten führt "Planet Wissen"-Moderator Jo Hiller unter anderem nach Venedig, also in die Stadt, die auf Holz gebaut ist - und immer noch steht. Im Arnsberger Wald im Sauerland trifft er auf Pferde, die bei der Holzernte immer noch eine wichtige Rolle spielen. Woher ein Stück Holz überhaupt stammt, können heute spezielle DNA-Tests herausfinden. Was dahinter steckt, zeigt die Hamburger Forscherin Dr. Hilke Schröder.


Am 04.04.20 06:20 - 06:45 Uhr auf 
ARD: Durch die Wildnis - Griechenland (17)
20-teilige Abenteuerserie. Wie schön ist es doch, am Meer aufzuwachen. Die sechs Abenteurer sind total glücklich und stürzen sich in eine lustige Wasserschlacht. Nach einer kurzen Wanderetappe begrüßt sie Tobi mit einer Überraschung: Die sechs müssen selbst ein tragfähiges Floss bauen und mit Sack und Pack auf eine einsame Insel übersetzen. Eine schwierige Herausforderung.
(Weitere Folge diekt im Anschluss, bis 7.05 Uhr, die letzten beiden Folgen morgen um dieselbe Zeit)


Am 04.04.20 08:10 - 08:20 Uhr auf 
ARD: Häschen in der Klemme
Warum sind Feldhasen gefährdet?


Am 04.04.20 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Der Laubfrosch - Ein König ohne Reich
Nach Meinung von Experten werden in den nächsten Jahren weltweit ein Drittel aller Amphibienarten verschwinden. Auch in Bayern gehen die Bestände von Fröschen, Kröten und Lurchen seit Jahren stark zurück, hier sind 13 der 19 Amphibienarten in Gefahr (2010). Stellvertretend hierfür steht der Laubfrosch. Während er früher nahezu in jedem Garten anzutreffen war, ist er heute an den meisten Orten verschwunden. Ein Projekt des Tiergartens Nürnberg will dem etwas entgegensetzen. Ein Zucht- und Ausbürgerungsprogramm von Laubfrosch, Kammmolch und Knoblauchkröte soll deren Populationen in Mittelfranken stützen. Mit Genehmigung der Regierung werden Wildtiere gefangen und in Terrarien und Aquarien zur Fortpflanzung gebracht. Der Nachwuchs wird dann bestens versorgt und aufgepäppelt, bis er über das Gröbste hinaus ist. Erst dann werden die jungen Amphibien an geeigneten Orten wieder in die freie Wildbahn entlassen.


Am 04.04.20 11:40 - 12:25 Uhr auf 
ZDFneo: Wildes Wetter - Auf den Spuren der Klimaforschung
Ist die Häufung von Extremwetterlagen ein Zufall? Oder ist das schon Klimawandel? Wie hängen Hitzerekorde in Deutschland, Waldbrände in der Arktis und schmelzendes Packeis zusammen? Die gesellschaftliche Debatte rund ums Klima ist überhitzt und oft überlagert von Einzelinteressen. Die Doku zeigt die Daten, Fakten und Zahlen hinter dem, was aktuell diskutiert wird. Denn die Klimaforschung in all ihren Facetten ist eine Wissenschaft, deren Erkenntnisse helfen, die globalen Wetterphänomene besser zu verstehen.


Am 04.04.20 13:55 - 14:25 Uhr auf 
hr: Schräge Vögel
Der Mann mit grauem Bart und Brille, der die Lippen spitzt und singt, piepst und quakt, bezeichnet sich selbst auch gerne als "Bartgeier". Der Film berichtet von schrägen Vögeln und einem, der ihre Sprache spricht. Uwe Westphal ist nicht nur Ornithologe, sondern begnadeter Vogelstimmen-Imitator. Mit diesem Talent und seinen Anekdoten über Vögel füllt er ganze Hallen bei seinen Auftritten. Mit ihm entdeckt das Filmteam "schräge Vögel", die ihre Beute aufspießen, wie in einer Arena um ihre Geliebte kämpfen oder nur zur Dämmerung über die Heide fliegen.


Am 04.04.20 14:15 - 15:00 Uhr auf 
arte: Australien - Kontinent der Extreme - Das grüne Bergland
Dieses Mal geht die Reise von Süd nach Nord entlang des Großen Australischen Scheidegebirges. Diese rund 3.500 Kilometer lange Bergkette ist in der Tat eine Wetter- und Wasserscheide, die zwei grundverschiedene Welten voneinander trennt. Auf der einen Seite das wüstenartige Herz des Kontinents, zu dem der Gebirgszug kaum einen Tropfen Feuchtigkeit durchlässt, und auf der anderen ein schmaler grüner Streifen entlang der Küste. Hier haben reißende Gebirgsflüsse enge Schluchten in den mehrere Hunderte Millionen Jahre alten Granit gegraben. Der zweite Teil der Dokumentation befasst sich mit der erdgeschichtlichen Entwicklung eines ganzen Kontinents - von den verschneiten Gipfeln der Insel Tasmanien bis zu den riesigen Wäldern der Hochebenen von Queensland, von den Höhen ehemaliger Vulkane bis in die Tiefen der ältesten tropischen Urwälder. Wie gelang es ungewöhnlichen Tierarten wie Beutelmarder, Tasmanischem Teufel, Schnabeltier, Koala, Baumkänguru oder Helmkasuar, sich an die unterschiedlichsten Bedingungen anzupassen?


Am 04.04.20 14:15 - 15:00 Uhr auf 
NDR: Unbekanntes Bulgarien - Durch die wilden Gebirge am Rande Europas
Bulgarien - das ist weit mehr als ein billiges Urlaubsziel am Schwarzen Meer und preiswerter Kur-Urlaub. Die Natur des Landes ist so beeindruckend wie vielseitig und zieht die Besucher Bulgariens in ihren Bann. Knapp 3.000 Meter ragen majestätische Berge in den Himmel, Mineralwasser sprudelt in den unterschiedlichsten Temperaturen aus Hunderten von Quellen, wilde Wölfe und Bären streifen durch die Wälder, nirgendwo duften die Rosen intensiver. Neun UNESCO-Welterbestätten kann man landesweit bewundern.


Am 04.04.20 14:15 - 15:00 Uhr auf 
phoenix: Die schönsten Naturparadiese im Südwesten (1/2)
Der Südwesten Deutschlands hat mehr als 20.000 Naturschutzgebiete, fast 5.000 Seen, mehrere Zehntausend Kilometer Bäche und Flüsse und zahllose Wälder, Heiden, Moore und Felsengebirge. Für Tier- und Pflanzenwelt ist der Südwesten die "freie Wildbahn", für Millionen von Menschen die "Wildnis vor der Haustüre". Durch den Pfälzerwald streifen wieder Luchse, im Schwarzwald wurden die ersten Wölfe gesichtet, und sogar ein paar Fischotter sollen versteckt an heimischen Flüssen leben. Wir erleben Wildkatzen, Eisvögel, Störche, Hirsche, Zugvögel und Biber. Oft sind es aber die kleinen Tiere, die besonders faszinierend sind. Der Gelbrandkäfer zum Beispiel kann laufen, schwimmen, fliegen, tauchen - und sogar mit dem Hintern atmen. Die zweiteilige Dokumentation zeigt die schönsten Naturparadiese im Südwesten - von den Gipfeln und Schluchten des Schwarzwaldes, über die Höhlen der Schwäbischen Alb bis zu den alten Rheinarmen. Die Zuschauer erleben auch Natur aus zweiter Hand, wie die alten Steinbrüche in der Eifel: Im Grubenfeld Mayen bauten schon die Römer Steine ab. Heute lebt hier die größte Fledermauskolonie Mitteleuropas.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 15.45 Uhr, Wdh. morgen 8.15-9.45 Uhr)


Am 04.04.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 
mdr: Im Bann der Jahreszeiten - Frühling (3/5)
Der Frühling nähert sich im April langsam dem Höhepunkt. Ob in Südfrankreich, am Banter See, in Sachsen, in der Schweiz oder auf der Schwäbischen Alb. Das Uhrwerk der Erde beginnt sich allmählich schneller zu drehen und das Leben in Europa nimmt nach den langen Wintermonaten wieder Fahrt auf. Im Mai steuert der Frühling dann mit der Blütezeit endlich seiner Hochphase entgegen.


Am 04.04.20 15:35 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Die Wildnis Myanmars
Myanmar, das Land der goldenen Pagoden, hat auch eine reiche Flora und Fauna. Die urtümlichen Waldgebiete bieten vielen Tierarten wie Bärenmakaken, Brillenlanguren und Tapiren Lebensraum. Die ausgedehnten Feuchtgebiete rund um den Inle-See sind Heimat von über 1000 Vogelarten. Die geselligen Silberklaffschnäbel, Reiher und Sichler bilden große Brutkolonien. Zu hoffen ist, dass diese Tierparadiese erhalten bleiben.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.30 Uhr)


Am 04.04.20 18:15 - 19:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis
Luxusdomizile im Blätterwald! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen. Im Gegenteil: Pete Nelson und sein Team zeigen, welche Meisterwerke in luftiger Höhe entstehen können, wenn man mit Know-how an die Sache herangeht. Der „Treehouse Master“ reist mit seinen Angestellten durch ganz Amerika und konstruiert im Geäst von Eichen, Weymouth-Kiefern und uralten Douglasien wahre Paläste - bestens ausgestattete Nutz- und Wohnräume für fünf- bis sechsstellige Dollarbeträge. Von der Badelandschaft mit Whirlpool über die japanisch anmutende Teestube bis zum Multimedia-Paradies: Die einfallsreichen Konstruktionen der Profi-Handwerker sind perfekt in ihre natürliche Umgebung integriert und ein geräumiges Sonnendeck mit Panoramablick ist nahezu bei jedem Baumhaus Pflicht.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 20.15 Uhr)


Am 04.04.20 18:20 - 19:10 Uhr auf 
arte: David und die Komodowarane
Die größten Echsen der Welt, die Komodowarane, gibt es nur noch auf drei indonesischen Inseln. Der Nationalpark Komodo ist der letzte Rückzugsort der riesigen Echsen, die seit etwa vier Millionen Jahren auf der Erde leben, aber erst vor rund hundert Jahren entdeckt wurden. Der Ranger David Robert Hau hat in seinem Leben mehr Zeit mit den Tieren verbracht als mit seiner Familie. Seit über 30 Jahren ist David Robert Hau Chef-Ranger im Nationalpark Komodo. "GEO Reportage" hat ihn bei seinen Patrouillen begleitet.
(Wdh. übermorgen 7.15-8.00 Uhr)


Am 04.04.20 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Das heimliche Leben der Hirsche
In Nordamerika wagen sich Weißwedelhirsche bis in die Gärten der Vorstädte: das Angebot von Gras und Wasser sowie das Fehlen gefährlicher Räuber locken die Verwandten von „Bambi“ an. Für diese Dokumentation wurden Hirsche mit Minikameras und GPS-Sendern versehen - dadurch konnten die Tiere bis in ihre Rückzugsgebiete tief in den Wäldern verfolgt werden. Der Film präsentiert überraschende Erkenntnisse über das heimliche Leben der Hirsche.


Am 04.04.20 20:15 - 21:45 Uhr auf 
arte: Abenteuer Äquator - Die Entdeckung der Tropen
Die Tropen ziehen die Menschen seit jeher in den Bann. Entdecker und Abenteurer aus Europa gehörten zu den Ersten, die vor Jahrhunderten die Region am Äquator bereisten. Moderne Wissenschaftler setzen das fort, was mit diesen Pionieren begann. Die Dokumentation zeichnet die historische Erkundung des Paradiesgürtels am Breitengrad 0 nach und lässt die Zuschauer eintauchen in die moderne Forschung und das Leben am Äquator. Eine abenteuerliche Reise - einmal um die Erde.


Am 04.04.20 21:45 - 22:40 Uhr auf 
arte: Vermisst - Wo sind die Vögel?
Vögel sind Nachfahren der Dinosaurier und älter als die Menschheit, doch überall verschwinden sie. Allein in Deutschland ist die Zahl der Feld- und Wiesenvögel in 30 Jahren um mehr als die Hälfte gesunken, in Frankreich mehr als ein Drittel. Betroffen sind auch Kiebitze, Feldlerchen und Rebhühner. Die britische Vogel-Bloggerin Mya-Rose Craig hat sich auf eine Spurensuche nach den Ursachen begeben und dabei Wissenschaftler, Landwirte und den US-Bestsellerautoren und Vogelbeobachter Jonathan Franzen getroffen. Warum verschwinden die Vögel? Und was macht sie für unser Überleben so wichtig?


Am 04.04.20 21:45 - 23:15 Uhr auf 
hr: Die Retter der Bären
Frank Elstner begibt sich auf eine spannende Reise durch Europa - zu den bedrohten und gequälten Wildtieren des Kontinents. Besonders das Schicksal der Braunbären in der Ukraine will er beleuchten und aktiv mithelfen, einige aus ihren winzigen Käfigen zu befreien. Dazu begleitet er Carsten Hertwig von der Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" bei zwei Bärenrettungen. "Ich habe ja nicht geahnt, wie gefährlich das werden kann", erzählt Frank Elstner rückblickend. Bei der Befreiung des Bären Tyson versuchten nämlich teilweise bewaffnete Männer die Tierschützer zu vertreiben - ohne Erfolg. "Es ist ein Moment, den ich mein Leben lang nicht mehr vergessen werde: Als Tyson das erste Mal in der Auffangstation Gras unter seinen Pfoten spürte - da hatte ich wirklich Gänsehaut", berichtet Elstner. Auf seiner Reise trifft er zudem engagierte Zoologen, die Geier in Bulgarien auswildern, Forscher, die versuchen, die längst ausgestorbenen Waldrappen am Bodensee wieder anzusiedeln, und er wandert durch das Biotop der Wölfe in Brandenburg. Eine Reise, die Frank Elstner aus vielen Gründen nicht vergessen wird. Immer mit dabei ist sein Freund, der Biologe und Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt.


Am 04.04.20 22:40 - 23:35 Uhr auf 
arte: Das große Insektensterben
Drei Viertel des globalen Insektenbestandes sind in den letzten 30 Jahren verschwunden - viele Arten sind unwiederbringlich ausgestorben. Einige Wissenschaftler sprechen deshalb vom sechsten großen Arten- und Individuensterben auf unserem Planeten. Nüchterne Wahrheit: Schuld ist der Mensch. Die Dokumentation verdeutlicht die dramatischen Folgen, die dieses bislang verkannte und unterschätzte Desaster haben wird - für alle Erdbewohner.


Am 04.04.20 22:45 - 23:30 Uhr auf 
ARD-alpha: alpha-retro - Auf dem Holzweg in die Zukunft
Otto Guggenbichler porträtierte in seinem Film aus dem Jahr 1966 nicht nur die Menschen und deren Kultur im Brandenberger Tal zwischen Kufstein und Tegernsee, sondern er bannte auch die allerletzte nasse Trift auf Film. Bei einer nassen Trift werden die im Bergwald gefällten Bäume zunächst gesammelt und dann auf dem Wasserweg zu Tal gebracht. Dise enorm anstrengende und extrem gefährliche Art des Holztransports wird heute von Lastwagen erledigt.


Am 04.04.20 22:50 - 23:35 Uhr auf 
3sat: Ökonomie und Ökologie - Ein Widerspruch?
Industriegesellschaften verbrauchen zu viel, vernichten zu viel Lebensraum, blasen zu viel CO2 in die Luft. Und doch scheint sich die Wirtschaftsweise nicht fundamental zu ändern.Wie sind Ökonomie und Ökologie angesichts des Klimawandels in Einklang zu bekommen? Gibt es Anlass zur Hoffnung? Das fragt Richard David Precht die Politökonomin Prof. Maja Göpel, Mitglied bei Scientists for Future.Nicht nur Umweltaktivisten, sondern auch renommierte Ökonomen fordern, dass unsere Gesellschaften ihr Wirtschaftssystem grundlegend hinterfragen müssen. Sind sie dem Dogma ewigen Wachstums für immer ausgeliefert, fragt Richard David Precht.


Am 05.04.20 07:05 - 08:00 Uhr auf 
arte: Der Blob - Schleimiger Superorganismus
Es ist weder Tier noch Pflanze, sondern - ein Blob. Dieser schleimige Superorganismus stellt alles in Frage, was der Mensch über intelligentes Leben zu wissen glaubt. Der faszinierende Einzeller ist quasi unsterblich, hat einen unstillbaren Appetit, kann komplexe Probleme lösen und zeigt erstaunliche Lern- und Kommunikationsfähigkeiten. Die Dokumentation taucht ein in eine andersartige Welt und begegnet Wissenschaftlern, die im Fachgebiet "hirnlose Intelligenz" Pionierarbeit leisten.


Am 05.04.20 08:45 - 09:00 Uhr auf 
NDR: Buchenurwälder (Deutschland) - Die letzten Zeugen
Seit 2011 führt die UNESCO die fünf deutschen Altwaldbestände "Grumsiner Forst" (Brandenburg), "Nationalpark Kellerwald-Edersee" (Hessen), "Nationalpark Jasmund" (Rügen), "Serrahner Buchenwald" (Mecklenburg-Vorpommern) und "Nationalpark Hainich" (Thüringen) gemeinsam mit den Urwäldern in der Slowakei und der Ukraine unter der sperrigen Bezeichnung "Buchenurwälder in den Karpaten und alte Buchenwälder in Deutschland" als Weltnaturerbe. Der Film beleuchtet ihre Artenvielfalt und ihre Erhaltung.


Am 05.04.20 10:15 - 11:00 Uhr auf 
phoenix: Der Schwarzwald - Wildnis mit Aussicht
Die Dokumentation folgt dem Verlauf der Jahreszeiten in Deutschlands höchstem Mittelgebirge, dem Schwarzwald. In dem Naturidyll im Herzen Europas haben Menschen vielerorts den Weg gefunden, Tradition und Moderne, Natur und Kultur harmonisch zu vereinen. Im Schwarzwald lebten einst Bären und Wölfe, seine urtümlichen Wälder bildeten den Grundstoff für Legenden und Märchen. Die großen Raubtiere sind heute verschwunden, wahre Wildnis ist nur noch in den ausgedehnten Naturschutzgebieten zu finden. Dort leben auch seltene Tiere wie der Auerhahn und der Salamander. Selbst die Wildkatze, die im Schwarzwald als ausgestorben galt, kehrt hier und da wieder zurück. Das Reh hingegen ist überall im Schwarzwald zu Hause.
(Wdh. übermorgen 6.15-7.00 Uhr)


Am 05.04.20 13:40 - 14:10 Uhr auf 
3sat: Die Saalekaskade - Ein Meer im Wald
1926 begann der Bau riesiger Wasserspeicher zur Energiegewinnung und zum Hochwasserschutz im Saaletal. Der Fluss wurde fünfmal angestaut, auf 80 Kilometer Länge. Die Saalekaskade entstand. Sie ist eine der größten künstlichen Gewässer Europas. Die einstigen Bewohner wurden umgesiedelt. Das "Thüringer Meer" ist eine der wichtigsten nationalen Naturlandschaften Deutschlands - ein guter Ort zum Leben, zum Erholen, zum Natur genießen. Autor Frank Koschewski entdeckt sie neu - die seltene Harmonie von Wasser und Wald, umgeben von Höhenzügen bis zu 600 Metern, mit ihrem unglaublichen Reichtum an Wasservögeln, Fischen und Amphibien.
(Wdh. kommende Nacht 3.45-4.15 Uhr)


Am 05.04.20 14:10 - 14:40 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder - Die Wasserwälder der Mittelelbe
In der Mitte Sachsen-Anhalts, im sanften Elbtal, liegt die Elbe, "Deutschlands Amazonas". Ein magischer Ort, an dem heute noch allein das Wasser den Rhythmus des Lebens bestimmt. Die Launen der Elbe, ihr Wechsel zwischen Hoch- und Niedrigwasser, bestimmen hier eine ganz besondere wilde Welt. An den Ufern des gewaltigen Stromes erstrecken sich die größten zusammenhängenden Wasserwälder Mitteleuropas - Regenwälder unseres Kontinents. Es ist eine archaische Natur, die seit Jahrtausenden von der Elbe lebt. Die größten Bäume sind 35 Meter hoch und über 500 Jahre alt. Hunderte solcher Giganten säumen noch heute die Ufer der Mittelelbe.
(Wdh. kommende Nacht 4.15-4.45 Uhr)


Am 05.04.20 14:15 - 15:00 Uhr auf 
NDR: Wildes Berlin
Berlin ist eine Metropole, eine Großstadt mit internationalem Flair und gleichzeitig Lebensraum von Tausenden Waschbären, Füchsen, Fledermäusen, Eichhörnchen, Igeln und Bibern. Die Wildnis ist ein fester Bestandteil Berlins: eine faszinierende, urbane Parallelwelt voller kleiner und großer Naturwunder direkt vor der Haustür - und selbstverständlich mit echter Berliner Schnauze.


Am 05.04.20 14:30 - 15:15 Uhr auf 
BR: Fichtelgebirge - Bayerns wilder Norden
Lange bildeten Zäune, Mauern und Minenfelder eine unüberwindbare Grenze. Als dann der Eiserne Vorhang zerfiel, waren Biber, Otter und Co in Oberfranken nahezu verschwunden. Doch wie sieht es heute im wilden Norden von Bayern aus? Wie ein Hufeisen aus Granit schmiegt sich das Fichtelgebirge in den Norden Frankens. 100.000 Hektar davon gehören zum Naturpark, der mit seiner romantischen Landschaft aus steinernen Meeren und weiten Wäldern verzaubert. Luchs und Wolf waren aus den großen Wäldern verschwunden. Heute jedoch rechnet man im Naturpark täglich damit, dass die beiden großen Räuber hier wieder auftauchen. Denn in der nahen Oberpfalz wurde ein zweiter Luchs ausgewildert. Die Luchsmännchen sind wanderfreudig und der Kuder wird sich früher oder später im Fichtelgebirge umschauen. Davon ist der Wildnis-Pädagoge und Geo-Ökologe Eckardt Kasch überzeugt. Als Gebietsbetreuer im Naturpark Fichtelgebirge gehört es zu Eckardts Aufgaben, den Bestand an geschützten Arten zu überwachen.
(Wdh. morgen 10.25-11.10 Uhr)


Am 05.04.20 14:40 - 15:25 Uhr auf 
3sat: Wildes Regensburg
Regensburg zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist ein typisches Beispiel dafür, dass gerade Städte mit alter Bausubstanz eine besonders hohe Lebensqualität für Mensch und Natur bieten. Regensburg ist die mittelalterliche Großstadt Deutschlands. In Regensburg bilden Natur, Kultur und Geschichte eine harmonische Einheit. Marion Pöllmann zeigt diese alte, weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannte Stadt aus einem ganz neuen Blickwinkel. Durch den großen Fluss mit seinen Inseln, die großen Wälder rundum und die mittelalterliche Struktur besitzt Regensburg eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.
(Wdh. kommende Nacht 3.05-3.45 Uhr)


Am 05.04.20 15:25 - 16:10 Uhr auf 
3sat: Geheimnisvoller Garten (1/2)
Im Paradies vor der Haustür siedeln sich neben bekannten heimischen Arten auch jede Menge Pflanzen und Tiere an, von denen man wenig weiß. Das Mauswiesel, das kleinste Raubtier der Welt, macht Jagd auf lästige Wühlmäuse. Ebenso der Turmfalke, der mancherorts unter dem Dachfirst nistet. Die Kohlmeise verfüttert an die Jungen einer einzigen Brut etwa 10 000 Raupen. Ein Garten ohne tierische Helfer ist also undenkbar. Schon allein der Komposthaufen, auf dem wir unsere Grünabfälle entsorgen, ist ein Ort, an dem es vor Leben nur so wimmelt. Neben all diesen Nützlingen, die sie beherbergen, sind unsere Gärten auch Refugien für viele seltene und sogar bedrohte Tiere. Kuriose Hummelschweber, prächtige Zauneidechsen, anmutige Schmetterlinge oder so manche Zugvögel haben in naturnahen Gärten ein Zuhause gefunden.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 16.55 Uhr, Wdh. kommende Nacht 1.35-3.05 Uhr)


Am 05.04.20 16:30 - 17:00 Uhr auf 
ZDF: Tresor für CO2
Norwegen macht ein verlockendes Angebot: Das Land will die gesamten CO2-Emissionen der europäischen Industrie aufnehmen und in Gesteinsschichten unter der Nordsee pumpen. Kritiker befürchten, dass das Gas wieder austreten könnte und fordern natürliche Methoden, um die CO2-Last zu verringern. Eine Wiedervernässung trockengelegter Moore etwa könnte Deutschlands CO2-Emissionen immerhin um fünf Prozent reduzieren. "planet e." klärt die Risiken der künstlichen CO2-Speicherung und geht der Frage nach, warum die Wiedervernässung der Moore seit Jahren nicht vorankommt.


Am 05.04.20 17:00 - 18:00 Uhr auf 
ServusTV: Hasenalarm
Achtung: Hasenalarm! Mit Ausnahme der Antarktis bewohnen Hasen alle Kontinente. Ob groß oder klein, mit seidig langem Fell oder kurzen Borsten gesegnet: Die Langohren sind überall. Diese Dokumentation porträtiert die hoppelnden Multitalente, die in den eisigen Wäldern des Nordens ebenso heimisch sind wie in unseren Städten. Ob sportliche Florida-Waldkaninchen, schwimmende Sumpfkaninchen oder hakenschlagende Antilopenhasen: Hasen und Kaninchen sind auf Zack!


Am 05.04.20 17:00 - 17:45 Uhr auf 
hr: Ein Floß für die Weser
Sie ist Hessens nördlichste Wasserstraße. Über Jahrhunderte war die Weser für die Menschen das Tor zur Welt. Als Handelsstraße gingen mit ihr Waren jeglicher Art über Bremen bis nach Asien oder Amerika. Das älteste Transportmittel waren wohl die Flöße. Die, die sie bauten und damit stromab fuhren, hatten den Ruf von wilden Kerlen, Haudegen, und unerschrocken zu sein. Sie trotzten Wind und Wetter, lebten über Tage in einfachster Art und Weise auf ihren zusammengebundenen Holzstämmen - bis in die sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, dann ging die Weserflößerei endgültig zu Ende, das Holz wurde nur noch mit Lastwagen auf der Straße transportiert. Ein Verein hält bis heute die Erinnerung an das alte Handwerk wach und hat wieder ein Floß gebaut. Von Anfang an begleiten die Filmautoren Eckhard Braun und Jens Waechter die Männer bei ihrem Projekt, beim Schlagen der Bäume im Reinhardswald, beim kunstvollen Bau des Wassergefährts und schließlich den Fluss hinab. "Regional ist nicht egal" - dieses Motto leitet sie. Und deshalb stammen die Bäume auch aus beiden großen Waldgebieten rechts und links des Weserufers: dem hessischen Reinhardswald und dem niedersächsischen Solling.


Am 05.04.20 17:25 - 18:20 Uhr auf 
D-MAX: Die Abholzer - Nichts für schwache Nerven
Bei den Extrem-Holzfällern muss jeder Handgriff sitzen. Selbst kleinste Fehler haben in diesem Job fatale Folgen. Trotzdem erledigen die Männer ihre Aufgaben verlässlich und effizient. Die neue Serie begleitet echte Naturburschen in schwieriges Gelände: Forstunternehmer Andreas Hirtler leistet in der Steiermark mit einem modernen Hightech-Gebirgsharvester ganze Arbeit. Serafin Gstrein ist im Ötztal an tückischen Steilhängen unterwegs, und das Team von Florian Türtscher wagt sich mit der Kettensäge hoch hinauf in die Baumkronen. Anschließend werden die tonnenschweren Äste und Stämme mit einem Hubschrauber zum Abladeplatz geflogen. Bei der lebensgefährlichen Arbeit der Voll-Profis ist absolute Konzentration gefragt.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)


Am 06.04.20 00:30 - 00:45 Uhr auf 
phoenix: Ökologie vs. Ökonomie
Die dramatischen Fotos vom brennenden Urwald in Brasilien gingen im vergangenen Jahr um die Welt. Ebenso die Bilder von schmelzenden Gletschern und riesigen Plastikmüllteppichen in den Ozeanen. Immer drastischer und immer eindringlicher sind die Zeugnisse für den Klimawandel und die menschgemachten Umweltverschmutzungen. Und dennoch berührt uns das Schicksal unseres Planeten auf höchst unterschiedliche Weise. Die einen sehen die aktuelle Berichterstattung als Hysterie und Panikmache, die anderen warnen vehement vor unumkehrbaren und nachhaltigen Schäden für Mensch und Tierwelt. Alice Brauner spricht mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Hans-Werner Sinne und der ehemaligen NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn über den vermeintlichen Widerspruch von Ökologie und Ökonomie.


Am 06.04.20 07:00 - 07:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Ich mach's - Revierjäger/-in
Vorstellung des Ausbildungsberufes Revierjäger/-in: Waidmann und Manager - die Revierjäger sorgen in Wald und Flur für die nötige Balance. Sie regulieren den Wildbestand, setzen Zäune und Hochsitze instand, führen Schulklassen durchs Revier und regulieren Wildschäden auf landwirtschaftlichen Flächen.


Am 06.04.20 10:20 - 11:50 Uhr auf 
3sat: Frankreich - Wild und schön
Die landschaftliche Vielfalt Frankreichs - von den Küstenregionen bis in die Hochgebirge, von wilden Flüssen bis zum Atlantik - bietet Biotope für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die Loire, einer der letzten wilden Flüsse Europas, fließt durch das Land. Im Herzen Frankreichs findet man Sumpflandschaften, die fast einzig von Vögeln bewohnt werden. Im Norden tummeln sich Robben im Atlantik und feine Sandstrände bieten Zugvögeln Zuflucht. Im Süden dagegen, mitten im provenzalischen Maquis, dem Buschwald, breiten sich afrikanisch anmutende Steppen aus.


Am 06.04.20 10:50 - 11:00 Uhr auf 
WDR: Sperling, Lerche, Star - Singvögel in Gefahr
Hat es sich bald ausgezwitschert? Die Zahl der Singvögel in Deutschland und Europa ist in den letzten Jahren dramatisch gesunken. Reporterin Mona möchte herausfinden warum das so ist und was man dagegen tun kann. Dafür besucht sie Angelika Bornstein von der Wildvogelhilfe Rhein-Sieg, die sich mit Hilfe vieler Freiwilliger um verletzte und kranke Vögel kümmert. Mit dabei sind auch Emily und Lina. Mona hilft den beiden Mädchen bei der Vogelfütterung, trifft einen zahmen Kormoran namens "Börnie" und säubert das Schwimmbecken der kleinen Enten. Außerdem erfährt sie auf einem ganz besonderen Bauernhof, was Landwirte tun können, um den Singvögeln in Deutschland zu helfen. Was ein "Felderbsenfenster" ist und was es bewirken kann? Und warum Rasenmähen schlecht für viele Vogelarten ist? Das und noch viel mehr erfährt man in dieser Folge von neuneinhalb.


Am 06.04.20 13:15 - 14:00 Uhr auf 
3sat: Bulgariens Bergwelten (1/2)
Das Balkan-Gebirge zieht sich vom Nordwesten Bulgariens bis zur Schwarzmeerküste. Tiefe Täler schieben sich zwischen die Bergmassive des "alten Gebirges" Stara Planina, wie das Balkan-Gebirge offiziell in Bulgarien heißt. Über 600 Kilometer erstreckt sich das Massiv, das auf seiner Nordseite ein ausgeprägtes Vorgebirge hat, nach Süden aber steil abfällt. Es wird von Pässen überquert und Tälern durchschnitten. Das Balkan-Gebirge ist vielseitig und zeigt dem Besucher ein immer neues Gesicht. Der Zentralbalkan ist der höchste und wildeste Teil des Balkangebirges. Größtenteils steht er als gleichnamiger Nationalpark unter Schutz. Flächenmäßig ist er einer der größten in Europa und eines der letzten Refugien des Braunbären. Wladimir Todorow ist Biologe und auf diese großen Raubtiere spezialisiert. Eine Bärin hat sich in der Falle eines Wilderers verfangen. Wladimir versucht, die junge Bärin zu retten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 14.50 Uhr, Wdh. morgen 10.15-11.45 Uhr)


Am 06.04.20 15:25 - 16:10 Uhr auf 
arte: Unbekanntes Madagaskar - Im Dschungel der Lemuren (1/2)
Eine Insel der Superlative - Madagaskar. Nirgendwo sonst leben so viele skurrile Tiere wie hier: vom merkwürdigen Fingertier, über Streifentenreks, die an unsere Igel erinnern, bis zum kleinsten Chamäleon der Erde, das auf einer Streichholzschachtel Platz findet. Die zweiteilige Naturdokumentation "Unbekanntes Madagaskar" erzählt mit spektakulären und seltenen Filmaufnahmen die Geschichte dieser Wunderwelt - und - wie dramatisch sie sich verändert. Die Insel gilt als das Reich der Lemuren, Der größte, der Indri, lebt ausschließlich in den Regenwäldern im Osten der Insel. Um sich bemerkbar zu machen, "singen" Indris frühmorgens im Duett, und grenzen so ihr Revier gegen fremde Artgenossen ab. Der Film zeigt die dramatische Situation einer Indri-Mutter und ihres Babys. Denn der Lebensraum der Indris wird immer kleiner und es ist ungewiss, wie viele Tiere der Wald noch ernähren kann. Viele Monate folgen Thomas Behrend und sein Team den Indris quer durch den Regenwald, haben den kleinsten Lemuren Madagaskars, den Mausmaki, bei der Jagd gefilmt und geben Einblicke in das Familienleben der Tenreks. Der Film zeigt eine mystische Welt, die es vielleicht schon in wenigen Jahren nicht mehr geben wird.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 16.55 Uhr)


Am 06.04.20 18:45 - 19:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Wirbelstürme - Monster auf Abwegen
In den vergangenen zwei Jahren richteten Ausläufer von Hurricanes auch in Europa schwere Schäden an. Ein Trend, der sich vielleicht fortsetzt: Tropische Warmluft dehnt sich weiter aus. Auswirkungen der Erderwärmung sind ein Grund, weshalb Hurricanes leichter Richtung Europa abgelenkt werden. Müssen wir uns bald auf eine europäische Wirbelsturmsaison einstellen? Harald Lesch auf den Spuren der Monsterstürme.


Am 06.04.20 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Häuser essen Smog auf
Häuser essen Smog auf: Ein Wald als Hausfassade und Smog absorbierender Putz: Das sind Konzepte, die die Stadtluft der Zukunft verbessern sollen. Anja Reschke gibt Einblick in die Pläne der Forscher, bei "Wissen vor acht - Zukunft".


Am 06.04.20 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Die Jahreszeiten - Der Frühling
Jeder spürt sie und sieht die Auswirkungen. Der Frühling ist die Jahreszeit mit dem größten Einfluss auf alle Bewohner der gemäßigten Breiten. Doch diese Zeiten des natürlichen Umbruchs präsentieren sich überall auf der Welt auf völlig unterschiedliche Weise.
(Wdh. kommende Nacht 0.55-1.40 Uhr)


Am 06.04.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD: Stadt, Land, Fuchs
Füchse sind wahre Überlebenskünstler, die in allen Regionen der Erde zu Hause sind. Inzwischen sind die klugen Tiere auch in Städten heimisch geworden. So lebt im Berliner Regierungsviertel seit vielen Jahren ein eng verbundener, mehrere Generationen umfassender Fuchs-Clan. Auf dem Land und hoch im Norden weht für Füchse oft ein anderer Wind. Über zwei Jahre lang blieben die beiden Filmemacher Roland Gockel und Rosie Koch den Füchsen in Berlin, Hamburg und an der norddeutschen Küste auf der Spur. Mit Hilfe vieler versteckter Kameras gelang es ihnen, den ebenso schlauen und kamerascheuen Tieren einige Geheimnisse zu entlocken.


Am 06.04.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Stirbt unser Wald?
Das Ökosystem Wald kippt und die Öffentlichkeit trifft es völlig unvorbereitet. Vor allem unseren Forst- und Wirtschaftswäldern droht der Verlust vieler Baumarten, allen voran der Fichte. Derzeit sind in Deutschland rund 120.000 Hektar Wald gefährdet oder bereits abgestorben. Besonders im Harz ist das ein schlimmer Anblick. Aber auch der Thüringer Wald, die Sächsische Schweiz, das Erzgebirge sind stark betroffen. Sogar geschützte Buchenwälder wie der Nationalpark Hainich leiden schwer unter dem sogenannten Trockenstress, der die Abwehrkräfte der Bäume herabsetzt und sie für Pilze, Käfer, Stürme und Brände anfällig werden lässt. Die Doku beobachtet Wissenschaftler und Waldökologen bei den umfangreichen Forschungen zur Waldgesundheit. Auf Satellitenbildern können sie das Ausmaß der Schädigung unserer Wälder erschreckend gut erkennen. Am Beispiel des Nationalparks Hainich zeigen sich großflächig Baumbestände die unwiederbringlich verloren sind und die Wissenschaftler erklären auch, was die Erdbeobachtung für unsere Wälder leistet.
(Im Anschluss Gesprächsrunde zum Thema, bis 21.30 Uhr, Wdh. morgen 17.15-18.30 Uhr)


Am 06.04.20 20:15 - 21:45 Uhr auf 
3sat: Die Kanarischen Inseln - Im Reich der Feuerberge
Die Kanarischen Inseln sind weit mehr als nur Urlaubsparadies für sonnenhungrige Mitteleuropäer: Sie sind ein Naturjuwel, ein einmaliges Habitat für besondere Tier- und Pflanzenarten. Die sieben Inseln im Atlantischen Ozean entstanden durch gewaltige vulkanische Aktivität und sind geprägt durch außergewöhnliche Artenvielfalt auf kleinstem Lebensraum. Da die Regenmenge auf den Inseln so unterschiedlich ist, hat sich die Landschaft auf den einzelnen Inseln ganz eigenwillig entwickelt. Es gibt wüstenartige Zonen voll karger Schönheit, aber auch üppig bewachsene Wälder, dicht besiedelt von endemischen Pflanzenarten, in denen sich seltene Tiere verstecken. Jede einzelne der sieben Kanaren-Inseln ist ein Kontinent im Kleinen. Wenn subtropische Nebelwälder auf karge Vulkanlandschaften treffen und schneebedeckte Gipfel bei Sonnenuntergang ihre kegelförmigen Schatten aufs tiefblaue Meer werfen, ist es eine Reise durch nahezu alle Klimazonen dieser Erde.
(Wdh. morgen17.00-18.30 Uhr)


Am 06.04.20 21:30 - 22:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Unser Wald - Zoff im deutschen Forst
Der deutsche Wald ist für viele Menschen Sehnsuchtsort, Mythos und Identitätsstifter. Gut ein Drittel der Bundesrepublik ist gegenwärtig bewaldet, ungefähr die Hälfte der Wälder davon ist in staatlicher Hand, gehört also den Bürgern. Deutschland ist Spitzenreiter in der Forstwirtschaft. Die Bundesrepublik hat die größten Holzvorräte in ganz Europa, mehr noch als Finnland oder Schweden. Doch um den Forst in Deutschland ist ein erbitterter Streit entbrannt, denn er soll Unglaubliches leisten: sauberes Wasser und gute Luft generieren, nachhaltige Roh- und Brennstoffe liefern, CO2-Emissionen limitieren, Naturschutz und Erholung garantieren. Kann all das gleichzeitig funktionieren? Die Forstwirtschaft ist gespalten. Einige Menschen sind überzeugt, dass die Natur sich am besten selbst reguliert. Die meisten privaten Waldbesitzer und Förster sind dagegen Verfechter eines Kulturwaldes, also eines kontinuierlich gepflegten Waldes. Sie bezeichnen die Naturwaldverfechter als Ideologen. Wer kann es besser, die Natur oder der Förster? Einer der Naturwaldverfechter stapft mit einigen Wissenschaftlern und seltsamen Gerätschaften durch den 5.000 Hektar großen Stadtwald Lübeck. Es ist Förster Knut Sturm, der sein Revier per Laserscanner vermessen lassen will. So will er handfeste Beweise liefern, dass der Wald seinen eigenen Berufsstand im Grunde genommen nicht nötig hat. "Wir müssen nicht alles managen, sondern sollten einfach der Natur vertrauen", glaubt er. Ginge es nach ihm, sollte die Hauptaufgabe des Försters sein, den Wald möglichst in Ruhe zu lassen und nur noch die wirklich alten, erwachsenen Baumsenioren schonend zu ernten. Sein Motto: Wir nutzen den Wald und er hat es nicht bemerkt.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)


Am 07.04.20 04:15 - 05:00 Uhr auf 
phoenix: Die schönsten Naturparadiese im Südwesten (1/2)
Der Südwesten Deutschlands hat mehr als 20.000 Naturschutzgebiete, fast 5.000 Seen, mehrere Zehntausend Kilometer Bäche und Flüsse und zahllose Wälder, Heiden, Moore und Felsengebirge. Für Tier- und Pflanzenwelt ist der Südwesten die "freie Wildbahn", für Millionen von Menschen die "Wildnis vor der Haustüre". Durch den Pfälzerwald streifen wieder Luchse, im Schwarzwald wurden die ersten Wölfe gesichtet, und sogar ein paar Fischotter sollen versteckt an heimischen Flüssen leben. Wir erleben Wildkatzen, Eisvögel, Störche, Hirsche, Zugvögel und Biber. Oft sind es aber die kleinen Tiere, die besonders faszinierend sind. Der Gelbrandkäfer zum Beispiel kann laufen, schwimmen, fliegen, tauchen - und sogar mit dem Hintern atmen. Die zweiteilige Dokumentation zeigt die schönsten Naturparadiese im Südwesten - von den Gipfeln und Schluchten des Schwarzwaldes, über die Höhlen der Schwäbischen Alb bis zu den alten Rheinarmen. Die Zuschauer erleben auch Natur aus zweiter Hand, wie die alten Steinbrüche in der Eifel: Im Grubenfeld Mayen bauten schon die Römer Steine ab. Heute lebt hier die größte Fledermauskolonie Mitteleuropas.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 5.45 Uhr)


Am 07.04.20 09:25 - 10:10 Uhr auf 
arte: Die Kunst der Anpassung - Indien, die Westghats
Vor rund 66 Millionen Jahren entstanden nach einem gewaltigen Vulkanausbruch im Westen Indiens die Westghats. Aufgrund der Erosion durch den vom Indischen Ozean kommenden Monsunregen bildeten sich in dem Gebirgszug sehr unterschiedlich hohe Gipfel heraus. Auf den vom Regen getränkten vulkanischen Böden gedeiht eine üppige Vegetation. Während sich das Zentrum des indischen Subkontinents nach der letzten Eiszeit in eine trockene Ebene verwandelte, blieben die Ghats feucht. Zahlreiche Tierarten passten sich diesen Umweltbedingungen an und konnten sich aufgrund des durchgehenden Waldbewuchses und der geografischen Lage der Ghats beinahe ungehindert ausbreiten. Als die Kontinente ihre heutige Form annahmen, siedelten sich neue Säugetiere in den Ghats an. Aus Afrika kamen die Primaten, aber auch die flinken Loris, eine Papageienart. Im Lauf der Evolution passten sich die Einwanderer perfekt an die Lebensbedingungen im tropischen Regenwald an, so dass neue Arten entstanden. Eine völlige Symbiose mit dem Urwald ging der Bartaffe ein. Erst viel später wanderte - wahrscheinlich über Sri Lanka - das bekannteste indische Raubtier ein, der Tiger. Die Westghats bieten als eines der wenigen noch unberührten Gebiete Indiens vielen bekannten, aber auch einigen äußerst kuriosen Tierarten Zuflucht.


Am 07.04.20 10:10 - 10:55 Uhr auf 
arte: Die Kunst der Anpassung - Costa Rica
Im Verhältnis zu seiner Größe ist Costa Rica weltweit das Land mit der beeindruckendsten Artenvielfalt. Dieser Schmelztiegel der Evolution ist das Ergebnis von Tierwanderungen aus Nord- und Südamerika vor mehr als drei Millionen Jahren, als sich zwischen beiden Kontinenten eine Landbrücke bildete. Eingebettet zwischen zwei Weltmeeren und durchquert von einer Bergkette entstanden verschiedene Mikroklimata, in denen sich eine bunte Menge exotischer Flora und Fauna entwickelte.


Am 07.04.20 10:25 - 11:10 Uhr auf 
BR: Wilde Slowakei
Die Slowakei, eingerahmt von Österreich, Ungarn, der Ukraine, Polen und Tschechien, liegt im Herzen Europas, doch nur wenig ist über diesen Staat bekannt. Das kleine Land hat so manche Naturschätze zu bieten und auch in der Tier- und Pflanzenwelt gibt es so manche Besonderheiten, die der Filmemacher Jan Haft mit der Kamera eingefangen hat. Die Vielgestaltigkeit der slowakischen Natur überrascht, denn auf gut 49.000 Quadratkilometern befinden sich Überschwemmungsebenen und Flussauen, schroffe Hochgebirge und sanfte Hügellandschaften mit der jeweils typischen Fauna und Flora. Die Slowakei hat sich in Teilen ihre Ursprünglichkeit bewahrt, was sich schon darin äußert, dass noch mehrere Hundert Wölfe und Bären durch uralte Wälder streifen. "Wilde Slowakei" ist ein faszinierender Ausflug in eines der schönsten und überraschendsten Länder Mitteleuropas.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.50 Uhr)


Am 07.04.20 10:55 - 11:45 Uhr auf 
arte: Vermisst - Wo sind die Vögel?
Vögel sind Nachfahren der Dinosaurier und älter als die Menschheit, doch überall verschwinden sie. Allein in Deutschland ist die Zahl der Feld- und Wiesenvögel in 30 Jahren um mehr als die Hälfte gesunken, in Frankreich mehr als ein Drittel. Betroffen sind auch Kiebitze, Feldlerchen und Rebhühner. Die britische Vogel-Bloggerin Mya-Rose Craig hat sich auf eine Spurensuche nach den Ursachen begeben und dabei Wissenschaftler, Landwirte und den US-Bestsellerautoren und Vogelbeobachter Jonathan Franzen getroffen. Warum verschwinden die Vögel? Und was macht sie für unser Überleben so wichtig?


Am 07.04.20 14:00 - 14:45 Uhr auf 
3sat: In der Mitte ein Feuer
Etwa 40 Familien sind es nur noch, die heute mit ihren Rentierherden im Norden der Mongolei leben. Der Fotograf Gernot Gleiss hat die Tuwa besucht - eine Reise in eine andere Welt und Zeit. Nach der Reise nahm Gleiss Kontakt mit Galsan Tschinag auf, dem wohl bekanntesten Tuwiner. Dieser führte Teile des verstreut lebenden Volkes der Tuwa in die alte Heimat, das Altai-Gebirge, zurück. Sein aktuelles Projekt ist die Wiederaufforstung der Mongolei. Galsan Tschinag hat in Leipzig Literatur studiert, ist Autor, Schamane und Stammesfürst. Für seine literarischen Werke wurde er mehrfach ausgezeichnet. Die Dokumentation "In der Mitte ein Feuer" begleitet den Fotografen Gernot Gleiss und stellt das Projekt von Galsan Tschinag vor.
(Wdh. kommende Nacht 2.35-3.20 Uhr)


Am 07.04.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Die Legende vom Hasen und der Sonne
Eine indianische Legende erzählt, dass sich die Hasen einst mit der Sonne verbündeten und mit ihr die Welt und den Mond erschaffen haben. Die Dokumentation geht dieser Legende nach. Der Bestand der kanadischen Schneeschuhhasen nimmt alle elf Jahre explosionsartig zu - parallel zum Rhythmus der Sonne, die ebenfalls alle elf Jahre ein Maximum an Aktivität aufweist. Es gibt also tatsächlich eine Verbindung zwischen dem Hasen und der Sonne.
(Wdh. kommende Nacht 3.20-4.05 Uhr)


Am 07.04.20 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!
Wir zeigen u.a. , weshalb das Zusammenleben der Bäume in zeiten des Klimawandels für die Zukunft so entscheidend ist.


Am 07.04.20 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Bulgariens bedrohtes Biotop
Die 18 Kilometer lange Kresna-Schlucht im Südwesten Bulgariens ist ein außergewöhnliches Naturjuwel der Biodiversität. "Hier gibt es mehr Schmetterlings-Arten als in ganz England", schwärmt Andrey Kovatchev, "Noch!". Schon lange sorgt sich der Biologe aus Sofia um seine geliebte Schlucht. Jetzt soll in dem Natura2000-Gebiet mit EU-Subventionen eine Autobahn gebaut werden. Umweltschützer schlagen Alarm. Sie sehen in dem geplanten Autobahnabschnitt durch die Kresna-Schlucht eine Verletzung der Habitat- und Vogelschutzrichtlinien der EU. Andrey Kovatchevs Verein "Balkani Wildlife Society" will deshalb zusammen mit anderen Umweltverbänden die EU-Kommission davon überzeugen, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Bulgarien einzuleiten: Bis heute habe die Regierung nichts für den Schutz der seltenen Tiere und Pflanzen in der Kresna-Schlucht getan, klagt Kovatchev, im Gegenteil: "die geplante Autobahn bedeutet endgültig die Zerstörung der Schlucht!" Das will Kovatchev verhindern: Er bereitet ein Treffen in Brüssel vor, bei dem er und andere Umweltschützer die Kommission überzeugen wollen, die Autobahn-Subventionen zu stoppen und Bulgarien zur Rechenschaft zu ziehen.
(Wdh. morgen 12.15-12.50 Uhr)


Am 07.04.20 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Ei ist nicht gleich Ei
Die Form der Eier einer Vogelart hängt von den Flugkünsten der Federtiere ab. An der Form eines Eies erkennt man, wie gut der Vogel fliegt, der es gelegt hat. Warum begabte Flieger asymmetrische Eier legen, erklärt Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".


Am 07.04.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Überraschungseier - Neues von Kuckuck & Co
Generationen von Schülern lernen, dass der Kuckuck seine Eier in fremde Nester legt - Kuckuckseier eben. Das erspart ihm die eigene Aufzucht und Fütterung der Jungen. Die Geschichte ist bekannt. Doch warum lassen sich Vogeleltern das gefallen? Sind sie zu dumm? Zu ungeschickt? Zu ahnungslos? Zugegeben, die Kuckuckseier sehen meist täuschend echt aus. Das Kuckucksjunge aber keineswegs; es wächst schon bald zum Riesen heran, der keinerlei Ähnlichkeit mit den Zieheltern hat. Warum bemerken sie ihren Irrtum nicht? Bisher noch nie gezeigte Bilder dokumentieren das Kuckucksverhalten von Vögeln bei uns, in Spanien und Afrika.


Am 07.04.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Die schönsten Nationalparks - Chinas wilde Berge
Der Berg Fanjing in der chinesischen Provinz Anhui ist ein Nationalpark, der vor allem zum Schutz der Guizhou-Goldaffen eingerichtet wurde. Wissenschaftler vermuten, dass es nur noch rund 700 dieser Tiere gibt, die ausschließlich in den Höhen des Fanjing leben. Es gibt nur wenig wissenschaftliche Erkenntnisse über sie und der Mann, der die letzte Kolonie der Guizhou-Goldaffen bewahrt, wird allmählich alt. Er muss die Verantwortung an die nächste Generation übergeben. Doch wird es auch seinem Nachfolger gelingen, die Affen zu beschützen? Die Wälder des Fanjing sind unberührt und dank der Bemühungen des ehemaligen Reservatsleiters sind sie geschützt. Er wird sich demnächst als Forschungsleiter zurückziehen. Sein Nachfolger hat sich entschieden, mit Überwachungskameras zu arbeiten, die herausfinden sollen, was die Affen so treiben, wenn keine Beobachter in der Nähe sind - und dabei erwartet die Forscher eine erstaunliche Überraschung.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)


Am 07.04.20 22:00 - 22:45 Uhr auf 
BR: Damals ... Wilderer einst und jetzt
Es gab eine Zeit, da war der Wilderer ein Volksheld, ein Rebell, der gegen die Privilegien der Grundherren kämpfte. Zugleich war er oft ein armer Schlucker, der aus nackter Not auf die Pirsch ging und dabei Kopf und Kragen riskierte. Oder aber, es trieb ihn das Jagdfieber und die uralte Lust am Aufbegehren gegen die Jagdherren, die sich die besten Hirsche selber vorbehalten wollten. Der legendäre Wilderer Jennerwein war so einer. Bis er vom Jagdaufseher Pföderl am 6. November 1877 hinterrücks erschossen wurde. Diese Geschichte hat den Jennerwein bis heute zum Märtyrer werden lassen. An seinem Todestag hängt schon mal eine Gamsdecke an seinem Grabkreuz im Schlierseer Friedhof. Denn noch heute ist das Grab heimlicher Wallfahrtsort für viele, die ihm nacheifern. Aber was wurde aus den Volkshelden von einst? Welche Motive haben sie heute? Was ist dran an den romantisch verklärten Erzählungen der Alten von geheimen Pirschgängen und dem ewigen Kampf zwischen Berufs-Jägern und Wilderern?


Am 08.04.20 16:05 - 16:50 Uhr auf 
arte: Wildes Elba
Trotz ihrer touristischen Erschließung hat die Insel Elba eine wilde, naturbelassene Seite, die im Mittelmeerraum ihresgleichen sucht. Gründe dafür sind die frühe Errichtung eines Nationalparks, die natürliche Unzugänglichkeit der steilen Küsten und des bergigen Hinterlandes und das unermüdliche Ringen engagierter Naturschützer. Bis heute sind große Teile Elbas unbewohnt. Inzwischen umfasst der Nationalpark über 50 Prozent der Fläche Elbas. Die größte Insel des Toskanischen Archipels ist deshalb während der Vogelwanderung wichtige Raststation für die kleinen Zugvögel und für die großen Greifvögel auf ihrem Weg von und nach Afrika. Schmetterlinge und Insekten schwärmen aus, wenn im Frühjahr die blumenreiche Macchia die Hänge in ein buntes Farbenspiel taucht. Francesca Giannini will diese Welt und ihre Bewohner schützen: Die Biologin und gebürtige Elbanerin kämpft an allen Fronten für den Erhalt der Inseln des Toskanischen Archipels, etwa gegen die eingeschleppten Wildschweine und Mufflons, die in der einzigartigen Fauna viele Schäden anrichten. Aber auch auf der ehemaligen Gefängnisinsel Pianosa hat sie sich für den Schutz der Umwelt stark gemacht und Verbote durchgesetzt. Mit Erfolg: Eine große Dichte an Zugvögeln macht hier Stopp. Zudem siedeln hier außergewöhnliche Tierarten wie der genetisch einzigartige Urhase.


Am 08.04.20 16:25 - 17:10 Uhr auf 
ARD-alpha: Ein Floß für die Weser
Sie ist Hessens nördlichste Wasserstraße. Über Jahrhunderte war die Weser für die Menschen das Tor zur Welt. Als Handelsstraße gingen mit ihr Waren jeglicher Art über Bremen bis nach Asien oder Amerika. Das älteste Transportmittel waren wohl die Flöße. Die, die sie bauten und damit stromab fuhren, hatten den Ruf von wilden Kerlen, Haudegen, und unerschrocken zu sein. Sie trotzten Wind und Wetter, lebten über Tage in einfachster Art und Weise auf ihren zusammengebundenen Holzstämmen - bis in die sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, dann ging die Weserflößerei endgültig zu Ende, das Holz wurde nur noch mit Lastwagen auf der Straße transportiert. Ein Verein hält bis heute die Erinnerung an das alte Handwerk wach und hat wieder ein Floß gebaut. Von Anfang an begleiten die Filmautoren Eckhard Braun und Jens Waechter die Männer bei ihrem Projekt, beim Schlagen der Bäume im Reinhardswald, beim kunstvollen Bau des Wassergefährts und schließlich den Fluss hinab. "Regional ist nicht egal" - dieses Motto leitet sie. Und deshalb stammen die Bäume auch aus beiden großen Waldgebieten rechts und links des Weserufers: dem hessischen Reinhardswald und dem niedersächsischen Solling.
(Wdh. morgen 11.15-12.05 Uhr)


Am 10.04.20 14:30 - 15:15 Uhr auf 
WDR: Überraschungseier - Neues von Kuckuck & Co
Generationen von Schülern lernen, dass der Kuckuck seine Eier in fremde Nester legt - Kuckuckseier eben. Das erspart ihm die eigene Aufzucht und Fütterung der Jungen. Die Geschichte ist bekannt. Doch warum lassen sich Vogeleltern das gefallen? Sind sie zu dumm? Zu ungeschickt? Zu ahnungslos? Zugegeben, die Kuckuckseier sehen meist täuschend echt aus. Das Kuckucksjunge aber keineswegs; es wächst schon bald zum Riesen heran, der keinerlei Ähnlichkeit mit den Zieheltern hat. Warum bemerken sie ihren Irrtum nicht? Bisher noch nie gezeigte Bilder dokumentieren das Kuckucksverhalten von Vögeln bei uns, in Spanien und Afrika.


Am 11.04.20 15:45 - 16:30 Uhr auf 
arte: Unbekanntes Madagaskar - Im Dschungel der Lemuren (1/2)
Eine Insel der Superlative - Madagaskar. Nirgendwo sonst leben so viele skurrile Tiere wie hier: vom merkwürdigen Fingertier, über Streifentenreks, die an unsere Igel erinnern, bis zum kleinsten Chamäleon der Erde, das auf einer Streichholzschachtel Platz findet. Die zweiteilige Naturdokumentation "Unbekanntes Madagaskar" erzählt mit spektakulären und seltenen Filmaufnahmen die Geschichte dieser Wunderwelt - und - wie dramatisch sie sich verändert. Die Insel gilt als das Reich der Lemuren, Der größte, der Indri, lebt ausschließlich in den Regenwäldern im Osten der Insel. Um sich bemerkbar zu machen, "singen" Indris frühmorgens im Duett, und grenzen so ihr Revier gegen fremde Artgenossen ab. Der Film zeigt die dramatische Situation einer Indri-Mutter und ihres Babys. Denn der Lebensraum der Indris wird immer kleiner und es ist ungewiss, wie viele Tiere der Wald noch ernähren kann. Viele Monate folgen Thomas Behrend und sein Team den Indris quer durch den Regenwald, haben den kleinsten Lemuren Madagaskars, den Mausmaki, bei der Jagd gefilmt und geben Einblicke in das Familienleben der Tenreks. Der Film zeigt eine mystische Welt, die es vielleicht schon in wenigen Jahren nicht mehr geben wird.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 17.15 Uhr)


Weitere Sendungen, die nicht direkt zum Thema passen, aber vielleicht auch von Interesse für Sie sind:

 

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30.03.20 07:15 - 07:45
hr: Die Ausbeutung der Urwälder

04.04.20 21:45 - 22:40
arte: Vermisst - Wo sind die Vögel?

04.04.20 22:40 - 23:35
arte: Das große Insektensterben

07.04.20 10:55 - 11:45
arte: Vermisst - Wo sind die Vögel?

06.04.20 20:15 - 21:00
ARD-alpha: Stirbt unser Wald?

22.03.20 17:00 - 17:30
ZDFinfo: Klima im Wandel - Keiner stirbt für sich allein

23.03.20 15:45 - 16:30
ZDFinfo: SOS Amazonas - Apokalypse im Regenwald

06.04.20 21:30 - 22:15
ARD-alpha: Unser Wald - Zoff im deutschen Forst

26.03.20 08:45 - 09:30
ZDFinfo: Klima außer Kontrolle - Die Fakten

24.03.20 16:50 - 17:20
arte: Wildtiere unter Druck

26.03.20 09:30 - 10:15
ZDFinfo: Klima außer Kontrolle - Auswirkungen und Strategien

26.03.20 10:15 - 11:00
ZDFinfo: Extinction Rebellion - Radikal fürs Klima

27.03.20 22:30 - 23:00
phoenix: Operation Wald - Rettung für die grüne Lunge

26.03.20 10:15 - 11:00
3sat: 5 Grad plus - Wie das Klima unsere Welt verändert