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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 15.01.22 07:10 - 08:00 Uhr auf 
arte: Bisons, die sanften Riesen

Bisons sind nicht nur das Wahrzeichen der amerikanischen Ureinwohner, sondern auch die Hauptattraktion des Yellowstone-Nationalparks im Nordwesten der USA. Doch sobald die Bisons den Nationalpark verlassen und privates Terrain betreten, dürfen sie erschossen oder meilenweit zurück in den Nationalpark getrieben werden. Umweltschützer wie Mike Mease begleiten deshalb die Wanderungen der Tiere, dokumentieren ihre Route und das Verhalten der Ranger und Farmer. Ihr Ziel: Schaden von den Tieren und besonders ihren Kälbern abzuwenden. „GEO Reportage“ hat die Region besucht und Gegner und Befürworter der Büffelwanderungen getroffen.



Am 15.01.22 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Schnee in Australien

Kaum zu glauben, aber in Australien gibt es Schnee, sogar viel Schnee. In den Snowy Mountains ist zwischen Juni und August Hochsaison. Snowboardende und Skifahrende tummeln sich auf den Hängen – und dazwischen Wombats und Kängurus. Dezember und Januar dagegen sind die heißen und trockenen Monate, in denen Buschfeuer den Nationalpark Snowie-Mountains bedrohen. 2001 ist er fast vollständig abgebrannt. Seitdem kämpft sich die Natur zurück. Die ersten, die wieder zurückkamen, waren die Kängurus, gefolgt von den Wombats. Selbst die Brumbies, die legendären Wildpferde der Snowies, haben es geschafft, zu überleben, auch wenn sie stark dezimiert wurden. Ross Morton, der Ranger, führt das Filmteam durch den Park und seine Natur. Dabei sind spektakuläre Bilder von Emus, Wombat und den Brumbies entstanden.



Am 15.01.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Bruno und der Bär

Seit einiger Zeit koordiniert Bruno D'Amicis die "Rewilding Apennines"-Initiative. Im Mittelpunkt steht die Wiederkehr der großen Grasfresser Wildpferd, Wisent und Rothirsch. Im Gefolge Luchse, Bären und Wölfe. In den Abruzzen sollen Schutzgebiete zu Korridoren nach Rumänien, den Ostkarpaten und dem kroatischen Velebit verwildern. Doch bis dahin liegt ein langer Weg vor Bruno D'Amicis.



Am 15.01.22 11:15 - 12:50 Uhr auf 
arte: Der Bär in mir

Seit seiner frühesten Kindheit ist der Schweizer Regisseur Roman Droux von Bären fasziniert und träumt davon, sie einmal in freier Wildbahn zu erleben. Begleitet von dem Schweizer Bärenforscher David Bittner lässt er sich für drei Monate in der Wildnis Alaskas aussetzen - in einem Gebiet, in dem mehr Grizzlys leben als Menschen - und lernt ein friedvolles und auch rätselhaftes Wesen kennen.



Am 15.01.22 11:30 - 12:00 Uhr auf 
ARD: Wald in Gefahr - Das können wir für ihn tun

Sonntag-Nachmittag bei schönstem Herbstwetter. Menschenmassen strömen in den nahegelegenen Stadtwald und möchten die Ruhe des Waldes genießen. Doch heute ist alles anders. Die Wege sind abgesperrt. Überall Schranken, Stacheldraht und Betreten-Verboten-Schilder. Und ein Kassenhäuschen, in dem ein Mitarbeiter des Forstamts Eintritt für den sonst so selbstverständlichen Waldbesuch verlangt: für die Wiederaufforstung mit klimaresistenten Baumarten, den Erholungsfaktor und die Pflege des Waldes. Wie reagieren die Menschen, wenn Wald auf einmal etwas kostet? Und wie viel sind die Leute bereit zu zahlen? Mit rund 250.000 Beschäftigten und mehr als 30 Milliarden Euro Jahresumsatz hat die Forst- und Holzwirtschaft eine marktführende Bedeutung. Und das macht den Wald zu einem Ort knallharter, wirtschaftlicher Interessen. Trockenheit und Borkenkäfer machen dem Wald immer mehr zu schaffen. Wie muss der Wald der Zukunft aussehen, damit er dem Klimakrise trotzen kann? Förster setzen bereits verschiedene Konzepte um, damit der Wald von morgen überleben kann.



Am 15.01.22 13:35 - 14:20 Uhr auf 
arte: Natur am Königssee

Im äußersten Südosten Deutschlands erhebt sich der Watzmann als höchster Gipfel der Berchtesgadener Alpen. Zu seinen Füßen liegt der Königssee; der bayerische Fjord, in dem sich die steilen Bergflanken nahtlos in die Tiefe fortsetzen. Kalt und klar liegt er da, eingebettet in eine blauweiße Bilderbuchlandschaft. Die größte heimische Orchidee, die versteckt in den Wäldern am Königssee wächst, hat Riesenblüten, bietet aber keinen Nektar. Die Frauenschuh-Orchidee gedeiht hier so prächtig, weil in den Wäldern am Königssee Bedingungen herrschen wie in einem Urwald. Alles dreht sich ums Licht. Die steilen Bergflanken und der felsige Boden haben zur Folge, dass der Wald offen und von Sonnenlicht durchflutet ist. Die Bäume stehen locker verstreut beieinander, dazwischen jede Menge Totholz. In solch lichten Wäldern herrscht Artenvielfalt.



Am 15.01.22 13:55 - 14:25 Uhr auf 
hr: Wolfsliebe

Slavc und Giulietta - zwei Wölfe, die weit entfernt voneinander geboren wurden und sich trotzdem gefunden haben. Slavc entstammt dem Slavnik-Rudel im Süden Sloweniens.
Im Dezember 2011 bricht Slavc auf, macht sich auf die Suche nach einem neuen Revier. Innerhalb von zehn Tagen erreicht er Österreich, quert Kärnten und Steiermark und gelangt trotz heftigen Schneefalls bis zum Salzburger Land. Dann ändert sich die Richtung. Nach unglaublichen 1.500 Kilometern, zurückgelegt in nur drei Monaten, ist er am Ziel: In der Lessinia, einer Berglandschaft zwischen Verona und Gardasee, wartet eine Wölfin auf ihn.
(Wdh. übermorgen 10.05-10.35 Uhr)



Am 15.01.22 14:15 - 15:00 Uhr auf 
tagesschau24: Die Klimaretter - haben wir noch eine Chance?

Jedes Mal, wenn die Frauen in Shagra einen Akazien-Setzling in den Sand Darfurs einpflanzen, ist das in dem sudanesischen Dorf ein Anlass großer Freude. Der Baum wird seine Wurzeln hundert Meter ins Erdreich treiben und besser gegen die Dürren in der Sahelzone gewappnet sein als die meisten anderen Pflanzen. Er wird Gummisaft absondern, wenn die Frauen nach ein paar Jahren die Rinde anritzen. Der Verkauf von Gummi arabicum wird die Armut im Dorf lindern. 65.000 Akazien wachsen bereits in Darfur: ein Segen für die bitterarme Region und zugleich ein Kohlendioxid-Speicher, der dazu beitragen kann, die Erderwärmung zu begrenzen. Weltweit werden in Politik, Unternehmen, Laboren und Universitäten Lösungen für das drängendste Problem unserer Zivilisation gesucht. Die Macher der Doku besuchten Klimaretter:innen im Sudan, in Indonesien und Europa. Deren Erfindergeist lässt Winddrachen steigen, Gebäude abkühlen, Länder durch Ökostrom-Trassen verbinden oder Kohlendioxid aus der Atmosphäre saugen. Ihre Arbeit entscheidet mit über die Lebensbedingungen der nächsten Generationen.
(Wdh. morgen 18.00-18.45 Uhr)



Am 15.01.22 17:15 - 17:45 Uhr auf 
hr: Klimafreundlich leben - ein Familienexperiment

Familie Steingässer will ihr Leben umkrempeln. Der Grund ist eine Reise, die die sechsköpfige Familie durch die ganze Welt führte: Sie besuchten Regionen, die heute schon stärker vom Klimawandel betroffen sind als Deutschland. Das hat sie so erschüttert, dass Jana und Jens Steingässer und ihre vier Kinder Frieda, Mio, Hannah und Paula ihr Leben ändern wollen: klimafreundlich leben und den eigenen Kohlendioxid-Fußabdruck so klein wie möglich halten. Geht das, ohne dass es wehtut oder zu umständlich wird? Mit vier Kindern? Und auf dem Land, wo es kaum öffentlichen Nahverkehr gibt? Die Steingässers starten ein Familienexperiment.
(Wdh. morgen 6.20-6.50 Uhr)



Am 16.01.22 06:45 - 07:30 Uhr auf 
ZDFneo: Kamerun – Ganz Afrika im Kleinen

Kamerun hat alles, was Afrika ausmacht: Großartige Landschaften, drei Klimazonen – Wüste, Savanne, Regenwald – und unsere nächsten Verwandten im Tierreich. Hier zeigen sich aber auch die Schattenseiten des Kontinents: Armut, Überbevölkerung, Wilderei.
(Wdh. übermorgen 5.20-6.05 Uhr)



Am 16.01.22 06:45 - 07:40 Uhr auf 
arte: Brüssels wilde Tiere

In Brüssel kommt es immer öfter vor, dass man mitten in der Stadt unerwarteten Tierarten begegnet, wie etwa einem Fuchs. Denn immer mehr sogenannte Kulturfolger wie Fuchs, Falke, Gartenschläfer und Kröte sind in der jüngsten Vergangenheit in der belgischen Hauptstadt heimisch geworden. Bernard Crutzen hat beobachtet, wie sich diese gar nicht mehr so scheuen Tiere mit dem urbanen Umfeld arrangieren und wie sich das Zusammenleben mit dem Menschen gestaltet, der ihnen häufig mit gemischten Gefühlen begegnet.



Am 16.01.22 07:30 - 08:15 Uhr auf 
ZDFneo: Südafrika – Überlebenskampf zwischen den Ozeanen

Vor der Küste Südafrikas treffen zwei Ozeane aufeinander. Ihre Strömungen prägen das ganze Land, von der Kalahari bis zu den Savannen. Dirk Steffens begleitet Forscher zu den Erdmännchen und eine Anti-Wilderer-Einheit bei ihrem Einsatz für die Nashörner.
(Wdh. übermorgen 6.05-6.50 Uhr)



Am 16.01.22 07:40 - 08:35 Uhr auf 
arte: Die Wälder des Nordens

Der boreale Wald, auch bekannt als "Taiga" und "Schneewald", erstreckt sich über Nordamerika, Finnland, Russland und Japan. Er ist der größte Wald der Erde und liefert neben den Ozeanen den höchsten Vorrat an Kohlenstoff. Dieser Wald ist die Heimat von Elchen, Wölfen und Sibirischem Tiger. Er ist eine ikonographische Landschaft der verschneiten Kiefern und rauschenden Flüsse, 16,6 Quadratkilometer groß mit der einmaligen Eigenschaft, regelmäßig niederzubrennen. Erzählt wird, wie der Wald wie Phönix aus der Asche wiederaufersteht: vom ersten Funken über die geschwärzte Ödnis bis zum neuen Wachstum. Was bedeutet der Wald für die Menschen, die von ihm abhängig sind, und welche Auswirkungen hat er auf den Klimawandel und die Industrialisierung? Mit zunehmenden Wetterextremen brennt der jahrtausendealte Wald häufiger als in der Vergangenheit. Der Nadelwald schrumpft schneller und verschließt nicht länger den Permafrost. Enorme CO2-Mengen werden freigesetzt - eine Klimakatastrophe ungeahnten Ausmaßes beginnt. Worin könnte die Rettung für den Dschungel des Nordens liegen?
(Wdh. übermorgen 16.00-16.55 Uhr)



Am 16.01.22 11:15 - 12:15 Uhr auf 
D-MAX: Jägerleben - Auf Drückjagd

Revierpächter Tobias Birwe organisiert im Spätherbst in Nordrhein-Westfalen eine sogenannte Drückjagd. Dabei kommen Hunde zum Einsatz, die das dichte Unterholz durchstöbern und dort Wild aufscheuchen. Die Vierbeiner sollen die Beute nicht zu stark bedrängen, sondern sie möglichst langsam in Richtung der postierten Schützen treiben, damit sie sicher und tierschutzgerecht erlegt werden kann. Aber das Anvisieren von beweglichen Zielen erfordert Routine. Deshalb treffen sich Henrik Lott und Günter Hames am Vorabend der Jagd zu einem Übungsschießen.



Am 16.01.22 13:15 - 14:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - Panik im Dschungel

Dave Canterbury kennt sich im Dschungel aus. Während seiner Zeit als Militär-Ausbilder in Mittelamerika hat der Survival-Profi mit den Tücken des Urwalds reichlich Bekanntschaft gemacht. Raubtiere, Schwärme von blutgierigen Moskitos, Mangel an Trinkwasser und drückende Hitze sind für den ehemaligen Army-Instructor nichts Neues. Völlig ungewohnt dagegen ist beim Überlebens-Trip in Laos die Zusammensetzung seiner „Einheit“: Statt sich wie gewohnt auf seine Kameraden verlassen zu können, muss sich der Army-Veteran im Zwei-Mann-Team durchs Dickicht schlagen - noch dazu mit Öko-Freak Cody im Schlepptau, der eine völlig andere Weltanschauung hat.



Am 16.01.22 15:05 - 15:55 Uhr auf 
arte: Primatenforschung - Eine Domäne starker Frauen (1/2)

Menschenaffen teilen circa 96 Prozent ihrer DNA mit dem Menschen, doch noch vor einem halben Jahrhundert war kaum etwas über sie bekannt. Bis drei starke Frauen namens Jane Goodall, Dian Fossey und Birute Galdikas mit Unterstützung des kenianischen Paläoanthropologen Louis Leakey die Primatenforschung begründeten. Jahrzehnte später treten Julia Badescu, Nadia Niyonizeye und Ruth Linsky in Ruanda, Uganda und Borneo in ihre Fußstapfen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 16.50 Uhr)



Am 16.01.22 20:15 - 21:45 Uhr auf 
hr: Die Rhön

Als "das Land der offenen Fernen" wird die Rhön im Dreiländereck Bayern, Hessen und Thüringen oft bezeichnet, und das ist sie wie kein anderes Mittelgebirge in Deutschland.
Das Biosphärenreservat Rhön beheimatet Schwarzstörche in urigen Buchenwäldern, Kathedralen von Basaltfelsen, Moore und eiszeitliche Blockschutthalden, Uhus und Wiesenweihen. Auch Borstgrasrasen und Bergwiesen mit Arnika und Türkenbund finden sich dort.



Am 17.01.22 00:45 - 01:30 Uhr auf 
3sat: Steffens entdeckt: Australien (1/2)

In der Reihe "Steffens entdeckt" ist Moderator Dirk Steffens in Australien unterwegs und begleitet den Giftexperten Bryan Fry und den Forscher Jamie Seymour bei der Arbeit. Die meisten giftigen Tierarten der Welt leben in Australien. Vor allem im Norden des Kontinents, auf der Cape York Halbinsel, wimmelt es förmlich von ihnen. Egal, ob Schlange, Fisch oder Spinne, viele dieser Tiere können dem Menschen gefährlich werden. Deshalb hat man sie früher bekämpft, sogar versucht, sie auszurotten. Inzwischen weiß man, dass auch die giftigen Tiere eine wichtige Rolle spielen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 2.15 Uhr)



Am 17.01.22 04:25 - 05:10 Uhr auf 
3sat: Südafrika - Gezähmte Wildnis

In dieser Folge ist Moderator Dirk Steffens in Südafrika unterwegs. Die Wildnis wird vielerorts von Menschen gemanagt. Sie entscheiden, wo welche Tiere leben dürfen und auch wie viele. Wie im Krüger Nationalpark, dem größten Nationalpark Südafrikas, wo geschützt hinter Zäunen Löwen, Elefanten, Büffel, Nashörner und Leoparden leben.



Am 17.01.22 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Schnabeltier und Schnabeligel

Im Norden Australiens macht sich Paula auf die Suche nach zwei ganz besonderen Tieren: Sie möchte dem Schnabeltier und dem Schnabeligel begegnen. Sie lebten nämlich schon zur Zeit der Dinosaurier, legen Eier wie die Reptilien, unsere Echsen also, säugen aber ihren Nachwuchs wie die Säugetiere.



Am 17.01.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Rentiere auf dünnem Eis

Der Klimawandel hat die Nenzen und ihre Rentiere erreicht. Das riesige Gebiet am russischen Polarkreis liegt wie im Fieber. Ureinwohner und Wildtiere spüren die Folgen der Erwärmung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler versuchen das Ausmaß und die Konsequenzen der Veränderungen zu erfassen. Ein Schlüssel zu ihrem Verständnis liegt in der tiefgefrorenen Erde Sibiriens. Dort geraten die natürlichen Fundamente ins Wanken. Riesige Krater, wie der Kessel von Batagai, öffnen sich im tauenden Permafrostboden und legen Urzeitknochen sowie Urzeitgefahren durch Viren und Bakterien frei. Unheilvolle Verkettungen der Erderwärmung: Waldböden trocknen aus wie Zunder und die Taiga gerät in Flammen. Die Packeisfelder vor den Küsten schmelzen und nehmen Eisbären den Lebensraum. Hungrige Bären dringen in menschliche Siedlungen vor oder wildern Kolonien der extrem seltenen Elfenbeinmöwen. Die Veränderungen in der Natur fügen sich mit den Messungen von Forscherinnen und Forschern und Beobachtungen der Ureinwohner zu einem beunruhigenden Gesamtbild: In der russischen Arktis wurde die "Büchse der Pandora" geöffnet. "Rentiere auf dünnem Eis" zeigt in beeindruckenden und bedrückenden Bildern bereits real existierende Auswirkungen, Phänomene und unheilvolle Verkettungen der Erderwärmung. Doch es gibt nicht nur Verlierer. Mit dem Abschmelzen des Eises wird das größte Land der Welt auch noch ein bisschen größer.



Am 17.01.22 13:55 - 15:00 Uhr auf 
ServusTV: Gabun - Durch Afrikas Dschungel

Gabun ist zu zwei Drittel von tropischem Regenwald bedeckt. Die Dokumentation begibt sich auf die Reise von Libreville, der Hauptstadt des Landes, nach Port-Gentil. Im Regenwald trifft man etwa auf den Volksstamm der Pygmäen. Das sind die Ureinwohner, die im Nordosten und Süden angesiedelt sind. Die Dokumentation zeigt das schillernde Leben in den Großstädten Gabuns. Doch erst im tropischen Regenwald zeigen sich die vielen Facetten der besonderen Natur des Landes. Und inmitten des Dschungels entdeckt der Filmemacher Laurent Bouit den Ogooué, den größten Fluss Gabuns.



Am 17.01.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Raubkatzen - Eine faszinierende Tierfamilie (1/2)

Von den majestätischen Sibirischen Tigern zu den agilen, baumkletternden Ozelots: Katzen haben durch die Evolution unterschiedliche Formen, Farben und Größen angenommen. Momentan existieren 37 verschiedene Katzenarten, die im Dschungel, in den Bergen, in den Wüsten oder in der Savanne leben. Sie können höher springen, schneller laufen und besser klettern als jede andere Spezies auf der Welt. Biologe Patrick Aryee reist rund um die Welt zu einigen der abgelegensten Orte unserer Erde, um den reichen und vielfältigen Familienbaum der Katzen zu erforschen.
(Teil 2 morgen um dieselbe Zeit)



Am 17.01.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Australien - Im Dschungel der Riesenvögel

Australien ist ein Kontinent voller Naturwunder, die nicht ohne Gefahren sind. So sollte man sich vor dem Helmkasuar besser in Acht nehmen, denn sein kräftiger Schnabel und die scharfen Krallen sind tödliche Waffen. Der Laufvogel wird so groß wie ein Mensch, hat glänzend schwarzes Gefieder und einen leuchtend blauen Hals. Der seltene Vogel schreitet über den Urwaldboden, ständig auf der Suche nach Früchten. Gut versteckt im Wald sind die Kasuar-Küken geschlüpft. Brüten und die Versorgung des Nachwuchses ist beim Kasuar Männersache. Die gestreiften Küken ähneln eher Wildschwein-Frischlingen als ihren Eltern, so sind sie im Wald perfekt getarnt. Fast ein Jahr lang kümmert sich der Vater um seinen Nachwuchs. Der Nordosten Australiens ist das Revier der größten Krokodile der Welt. Weniger bedrohlich ist ein plüschiger Bewohner der Tropenwaldwipfel: das Baumkänguru. Anstatt über die offenen Weiten Australiens zu hüpfen, klettern Baumkängurus im Regenwald von Ast zu Ast; besonders elegant sehen sie dabei allerdings nicht aus. Wie alle Kängurus schleppen auch die Baumkängurus ihren Nachwuchs in ihrem Beutel mit sich herum. Erst nach einigen Monaten wagt sich das Jungtier erstmals ganz aus dem Beutel. Dabei werden seine ersten Schritte gleich zum Klettertraining in luftiger Höhe genutzt.



Am 17.01.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD: Tierische Heimkehrer

Sie waren schon weg, jetzt kehren sie zurück: Luchse, Europäische Nerze, Sumpfschildkröten und Ziesel. Durch den Einsatz engagierter Tierschützer werden sie wieder in Deutschland heimisch. Die Dokumentation begleitet vier Wiederansiedlungsprojekte am Steinhuder Meer, in den Rheinauen, im Osterzgebirge und im Pfälzer Wald. Für die Tiere, die ihren alten Lebensraum zurückerobern, ist es ein langer und gefährlicher Weg. Einmal in der Natur, sind die tierischen Heimkehrer kaum noch zu sehen. Das Drehteam spürt ihnen mit modernsten Kamerafallen nach und zeigt dramatische Rückschläge und ermutigende Erfolge.



Am 17.01.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Die wunderbare Welt der Affen (3/3)

Das Geheimnis des Erfolgs der Primaten ist ihr kreativer Intellekt. Er hilft, sich rasch an Veränderungen anzupassen, Probleme zu lösen und Fertigkeiten zu verbessern. Der Film zeigt, dass die "Krone der Schöpfung" gar nicht so einzigartig ist, wie lange angenommen.
(Wdh. morgen 17.00-17.45 Uhr)



Am 17.01.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Axel Wagner & Die Klimakrise (1)

Vor unserer Haustür spielt sich eine unsichtbare Tragödie ab. Vögel, Fische, Schmetterlinge, kaum eine Spezies bleibt von den Folgen der Erderwärmung verschont. Axel Wagner zeigt, wie wir den Tieren helfen können.
(Wdh. morgen 14.15-15.15 Uhr)



Am 17.01.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Russlands versteckte Paradiese

Mehr als 100 Naturschutzgebiete, Nationalparks und Biosphärenreservate gibt es zwischen der Tiefebene im Westen und den Feuerbergen auf Kamtschatka im Osten. Die Dokumentation von Iris Gesang stellt vier außergewöhnliche Regionen vor: die Kurische Nehrung im Westen, die Eiswüste im Norden, den wilden Kaukasus im Süden und den Kurilensee auf Kamtschatka. Neben Aufnahmen der gigantischen Landschaften geben zahlreiche erklärende Animationen einen Eindruck von der unendlichen Weite und Vielfalt Russlands.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 17.01.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Russland - Überlebenskünstler zwischen Arktis und Wüste

Russland, das flächenmäßig größte Land der Erde, ist reich an Landschaften mit jeweils ganz eigener Tierwelt - vom Polarmeer über die weiten Wälder der Taiga bis zu Wüsten und kargem Bergland. Der Film zeigt faszinierende Tiere, wie Walrosse und Eisbären im arktischen Meer, Leoparden und Tiger der Amur-Region - aber auch kaum bekannte Arten wie seltene Weichschildkröten und Wasserspitzmäuse, die auf saubere und naturnahe Gewässer angewiesen sind.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)



Am 17.01.22 21:15 - 22:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Axel Wagner & Die Klimakrise (2)

Starkregen und Überflutungen werden im Klimawandel zunehmen. Woanders fehlt Wasser. Axel Wagner portraitiert dieses Schicksalsmedium und hinterfragt unseren Umgang mit dem wichtigsten Lebensmittel. Denn auch in unserer Breiten gibt es Wassermangel. Daher werden von den Versorgern Flüsse angezapft, was wiederum Auswirkungen auf die Natur hat. Die Dokumentation zeigt mit Aufnahmen aus fünf Jahren Recherche, dass Wasser im Klimawandel eine sehr wichtige Schlüsselrolle einnimmt.
(Wdh. morgen 15.15-16.15 Uhr)



Am 18.01.22 03:55 - 04:40 Uhr auf 
3sat: Die Kommunikation der Tiere (1/3)

Ob im Dschungel, auf Bergen oder im Meer - Tiere kommunizieren auch ohne Worte ständig. Wissenschaftler erforschen diese besondere Sprache und machen faszinierende Entdeckungen. Wie stellen Wölfe die Rangfolge im Rudel klar? Warum tanzt ein Arabischer Tahr in der Wüste? Wie setzen Schimpansen ihren Willen durch? Weltweit untersuchen Verhaltensforscher die Körpersprache von Tieren und stellen enorme Gemeinsamkeiten mit dem Menschen fest. Ob Reptil, Säugetier oder Vogel - alle Tiere kommunizieren mittels Körpersprache.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 6.20 Uhr)



Am 18.01.22 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Wildes Österreich (1/2)

Die erste Episode des Zweiteilers "Wildes Österreich" zeigt als dritten, typisch österreichischen Lebensraum die alten Wälder: undurchdringliches, steiles Dickicht, riesige Bäume zwischen meterdicken Felsblöcken, die mit Flechten bewachsen sind. Dazwischen gefallene Baumriesen, Millionen Tonnen Totholz. Alte Buchen mit bemoosten, knorrigen Ästen. Ein Weißrückenspecht meißelt Käferlarven aus einem verrotteten Baum. Raufußkäuze haben als Nachmieter eine Schwarzspechthöhle bezogen. Hier ziehen sie ihre Jungen groß. Diese wilden Wälder sind urtümliche Relikte und wachsen auf schroffen Kalkfelsen rund um die Eisenwurzen entlang des Flusses Salza im Grenzgebiet von Niederösterreich und der Steiermark und im oberösterreichischen Nationalpark Kalkalpen. Hierher ist sogar der Luchs wieder zurückgekehrt.
(Teil 2 morgen um dieselbe Zeit)



Am 18.01.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Norwegen - Zwischen Fjorden und Fjells

Norwegens Fjorde und Fjells gehören zum Spektakulärsten, was Europas Natur zu bieten hat. Im Frühjahr ziehen Rentierherden aus den Tälern auf die Hochebenen, um dort den Sommer zu verbringen. Auf über 1.000 Metern Höhe im Bereich des Dovrefjells leben auch kleine Herden von Moschusochsen. Die urtümlichen Wesen sind überraschenderweise mit Ziegen verwandt. Sie bringen in der kargen Landschaft ihren Nachwuchs zur Welt, genauso wie die massigen Elche.



Am 18.01.22 11:00 - 11:45 Uhr auf 
arte: Könige des Himmels - Seeadler

Der Lebensraum der Seeadler erstreckt sich bis weit in den Norden unseres Kontinents. Bis zu sieben Kilogramm Gewicht, Flügel, die fast zweieinhalb Meter spannen, und zwei muskulöse Fänge mit nadelspitzen Krallen - der Seeadler ist perfekt für das Jagen ausgestattet und gilt deshalb als Sinnbild für Macht und Stärke. Hoch im Norden Europas finden die majestätischen Vögel alles, was sie zum Leben brauchen: Wälder, Seen und Sümpfe im Wechsel, kaum Landwirtschaft und wenig Menschen. Aber auch bei uns in Deutschland sind mittlerweile wieder mehr als 700 Seeadlerreviere besetzt - eine Erfolgsgeschichte des Naturschutzes.



Am 18.01.22 14:00 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Tiger hautnah! (1/3)

Die dreiteilige Reihe des preisgekrönten Tierfilmers John Downer zeigt Tiger im indischen Dschungel hautnah: Spezialkameras werden dafür von trainierten Elefanten mitgeführt. Sie liefern einzigartige Bilder der Großkatzen. Die erste Folge präsentiert vier kaum zehn Tage alte Tiger-Kinder, die bereits neugierig ihre Umgebung erkunden. Zunächst beschützt und gesäugt von ihrer Mutter, wachsen zwei Weibchen und zwei Männchen heran. Eines Tages ist die Tigerin auf der Jagd und ihr Nachwuchs allein, als plötzlich ein hungriger Leopard auftaucht - und die jungen Tiger in höchster Gefahr schweben.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 16.15 Uhr, Wdh. kommende Nacht 2.00-4.10 Uhr)



Am 18.01.22 16:00 - 16:55 Uhr auf 
arte: Die Wälder des Nordens

Der boreale Wald, auch bekannt als "Taiga" und "Schneewald", erstreckt sich über Nordamerika, Finnland, Russland und Japan. Er ist der größte Wald der Erde und liefert neben den Ozeanen den höchsten Vorrat an Kohlenstoff. Dieser Wald ist die Heimat von Elchen, Wölfen und Sibirischem Tiger. Er ist eine ikonographische Landschaft der verschneiten Kiefern und rauschenden Flüsse, 16,6 Quadratkilometer groß mit der einmaligen Eigenschaft, regelmäßig niederzubrennen. Erzählt wird, wie der Wald wie Phönix aus der Asche wiederaufersteht: vom ersten Funken über die geschwärzte Ödnis bis zum neuen Wachstum. Was bedeutet der Wald für die Menschen, die von ihm abhängig sind, und welche Auswirkungen hat er auf den Klimawandel und die Industrialisierung? Mit zunehmenden Wetterextremen brennt der jahrtausendealte Wald häufiger als in der Vergangenheit. Der Nadelwald schrumpft schneller und verschließt nicht länger den Permafrost. Enorme CO2-Mengen werden freigesetzt - eine Klimakatastrophe ungeahnten Ausmaßes beginnt. Worin könnte die Rettung für den Dschungel des Nordens liegen?



Am 18.01.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Laos Wunderland

Laos in Südostasien bietet endlose Wildnis, weite Urwälder, fantastische Artenvielfalt, mythische Tiere und stolze, geheimnisvolle Völker. Der Mekong ist einer der letzten ungezähmten Ströme der Erde. Gespeist von Hunderten Nebenflüssen bildet er eines der artenreichsten Süßwassersysteme der Erde. Die Fauna der Urwälder scheint einem Märchenbuch entsprungen: Tiger und Leoparden, Millionen regenbogenfarbener, handtellergroßer Schmetterlinge.
(Wdh. morgen 11.00-11.45 Uhr)



Am 18.01.22 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

In der Sendung besucht Ulrike Nehrbaß einen zukünftigen Urwald. Die Kernzone des Pfälzer Waldes. Sie begleitet die Biosphären-Guide Susanne Ecker. Was macht "Urwald" aus und wie sieht die Zukunft des Pfälzer Waldes aus? Im unwegsamen Quellgebiet der Wieslauter folgen die beiden dem wilden Urwald-Pfad und schlagen sich durchs Unterholz. Alte und bruchgefährdete Bäume werden hier nicht entnommen. Abgestorbene Bäume dürfen stehen bleiben, Wege dürfen verfallen. Der KULTURwald entwickelt sich zum NatURWALD. Dass Holz eigentlich eine wertvolle Ressource für die Natur ist, daran denkt niemand, meint Waldschützerin Susanne Ecker. Bei ihr steht Naturschutz vor der Holzproduktion. Sie fordert angesichts des sterbenden Waldes einen Systemwechsel: Weg von der Waldwirtschaft. Hin zu einem ganzheitlichen Blick.
(Wdh. morgen 9.45-10.15 Uhr)



Am 18.01.22 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Australien - In den Wäldern der Koalas

Die großen Eukalyptuswälder im Osten Australiens sind das Reich der Koalas. Zwar sind "Australiens Teddybären" eher als gemütliche Tiere bekannt, doch in der Paarungszeit werden Koala-Männchen plötzlich zu wahren Draufgängern, die den Weibchen und Rivalen das Leben schwermachen. Doch die wissen sich zu wehren - mit scharfen Krallen und manch anderen Tricks.



Am 18.01.22 21:15 - 22:15 Uhr auf 
phoenix: Kampf gegen die Flut

Weltweit bedroht der Klimawandel unsere Küsten. Bereits im Jahr 2100 könnte der Meeresspiegel vielerorts einen Meter höher liegen als heute. Um Leben an der Küste auch in Zukunft zu ermöglichen, tüfteln Forscher und Küstenbewohner an neuen Konzepten.



Am 19.01.22 05:40 - 06:05 Uhr auf 
3sat: Traumberuf Abenteurer - Das Universum des Naturfilmers Erich Pröll

Naturfilmer Erich Pröll hat in den Augen vieler Menschen einen Traumberuf: Er ist seit Jahrzehnten ein Abenteurer und hält die meisten seiner Erlebnisse in Dokumentationen für den ORF fest. Der Film porträtiert den Gestalter zahlreicher Naturfilme. Pröll spricht über seinen "Traumberuf", aber auch über die Opfer, die er bringen muss, um einzigartige Naturbilder festhalten zu können. Dazu zählen eine immense Ausdauer und ein unvorstellbarer Aufwand. 2019 feierte Erich Pröll seinen 70. Geburtstag. Trotzdem denkt er nicht ans Aufhören. In Lebensgefahr will er sich aber für tolle Aufnahmen nicht mehr bringen.



Am 19.01.22 09:30 - 09:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Vom Aischgrund bis zur Zugspitze - Naturräume in Bayern

In der 15-minütigen Schulfernsehsendung stellen wir die Naturräume Bayerns - Schichtstufenland, Mittelgebirge, Alpenvorland und Alpen - vor. Flugaufnahmen von der vielfältigen bayerischen Landschaft, vom Allgäu bis zum Frankenwald, werden ergänzt durch einen digitalen Bildflug und grafische Animationen.



Am 19.01.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
hr: Im spanischen Wolfsland

Zwei- bis dreitausend Wölfe leben im Nordwesten der iberischen Halbinsel: so viele wie in kaum einer anderen Region in Europa. Nach einer kritischen Phase in den 1960er/70er Jahren, in der der Wolf fast ausgerottet war, ist der Bestand wieder stabil. Trotzdem hat die spanische Regierung beschlossen, den Abschuss von Wölfen landesweit zu verbieten. Natalia Bachmayer hat im Wolfsland mit Viehzüchtern wie Felipe Codesal gesprochen - das Abschussverbot der Regierung hält er für eine Schnapsidee. Rosi González und Alberto Fernández hingegen setzen Herdenschutzhunde ein und haben noch nie ernsthafte Verluste erlitten.



Am 19.01.22 11:00 - 11:45 Uhr auf 
arte: Natur am Königssee

Im äußersten Südosten Deutschlands erhebt sich der Watzmann als höchster Gipfel der Berchtesgadener Alpen. Zu seinen Füßen liegt der Königssee; der bayerische Fjord, in dem sich die steilen Bergflanken nahtlos in die Tiefe fortsetzen. Kalt und klar liegt er da, eingebettet in eine blauweiße Bilderbuchlandschaft. Die größte heimische Orchidee, die versteckt in den Wäldern am Königssee wächst, hat Riesenblüten, bietet aber keinen Nektar. Die Frauenschuh-Orchidee gedeiht hier so prächtig, weil in den Wäldern am Königssee Bedingungen herrschen wie in einem Urwald. Alles dreht sich ums Licht. Die steilen Bergflanken und der felsige Boden haben zur Folge, dass der Wald offen und von Sonnenlicht durchflutet ist. Die Bäume stehen locker verstreut beieinander, dazwischen jede Menge Totholz. In solch lichten Wäldern herrscht Artenvielfalt.



Am 19.01.22 13:55 - 15:00 Uhr auf 
ServusTV: Indonesien - Die Wallace-Linie

Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus 17.000 Inseln. Davon sind 6000 Inseln bewohnt. Das Archipel verfügt über einen bemerkenswerten Naturschatz, der sich in asiatisch und australisch geprägte Flora und Fauna aufteilt. Die biogeografische Trennlinie zwischen den beiden Naturräumen ist die Wallace-Linie, benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace. Der Wissenschaftler erkannte, dass sich etwa Elefanten, Tiger und Orang-Utans sehr wohl auf Borneo, Java und Bali befanden, jedoch nicht auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Alfred Russel Wallace, vom aktiven Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali bis nach Dili, die Hauptstadt Osttimors.



Am 19.01.22 15:00 - 16:00 Uhr auf 
phoenix: Privatkampf gegen den Klimawandel

Fleisch kommt nur noch auf den Tisch, wenn Dirk Gratzel das Tier selbst im Wald gejagt und erlegt hat. Der morgendliche Gang unter die Dusche gleicht einem Wettlauf. Jedes Jahr ein neues Handy? Bloß nicht! Dirk Gratzel weiß, wo unsere alltäglichen CO2-Sünden lauern, und hat sie für sich und seine Familie konsequent abgestellt. Und ist zufrieden damit ihm fehle nichts, versichert er, eher habe sein Leben an Qualität und Bedeutung gewonnen. Seit kurzem geht er einen Schritt weiter: Der Unternehmer hat eine Industriebrache erworben und lässt sie gerade ökologisch aufwerten. Allerdings: Nicht jeder hat für solch gute Taten auch das nötige Kleingeld. Muss man sich Klimaschutz leisten können?
(Wdh. morgen 11.30-12.00 Uhr)



Am 19.01.22 16:00 - 16:50 Uhr auf 
arte: Der Sommer der Fischadler

Immer wenn es Sommer wird, kehrt das Fischadler-Männchen zurück an seinen Geburtsort: eine Salzwiese an der Ostküste der USA. Nachdem sie den Winter über getrennt waren, trifft er hier jedes Jahr seine Lebenspartnerin wieder. Der Filmemacher Jacob Steinberg hat das Paar sieben Jahre lang mit der Kamera begleitet. Die Tiere haben gelernt, ihm zu vertrauen, sodass seltene Nahaufnahmen entstehen konnten. Die Dokumentation verschafft den Zuschauern einen einzigartigen, intimen Einblick in das Leben der Fischadler-Familie.



Am 19.01.22 16:00 - 16:30 Uhr auf 
3sat: Wildes Leben hinterm Deich

Die Cuxhavener Küstenheiden sind das einzige direkt ans Meer grenzende Heidegebiet Niedersachsens und wertvoller Lebensraum für viele Tierarten. Nirgendwo sonst an Niedersachsens Küste ist die Landschaft so vielfältig und abwechslungsreich. Hinter dem Ferienbadeort Duhnen leuchten im August violette Heideflächen. Hier leben Wisente, Heckrinder und Koniks ihr naturnahes Leben hinterm Deich. Die Dokumentation begleitet Mensch und Tier im Wechsel der Jahreszeiten und zeigt die einmalige Schönheit einer uralten Kulturlandschaft.



Am 19.01.22 17:15 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Wildes Borkum

Borkum ist die größte der Ostfriesischen Inseln. Weit über die Hälfte der Fläche von über 30 Quadratkilometern steht unter Naturschutz. Beeindruckend vielfältig ist die Inselnatur: Die wilde Dünenlandschaft, Wald, Watt und Binnenseen bieten Lebensraum für eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Die Dokumentation zeigt die facettenreiche Natur der Insel Borkum im Wandel der Jahreszeiten.



Am 19.01.22 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Die Reise der Schneeeule

Vielen Harry-Potter-Fans ist die Schneeeule Hedwig bestens bekannt. Sie überbringt in Potters Zauberwelt als Postbotin wichtige Botschaften. Doch in unserer realen Welt führt die Schneeeule ein geheimnisvolles Leben nördlich des Polarkreises. In ganz besonderen Jahren tauchen Schneeeulen sogar in Deutschland auf. So wurden zwischen 2002 und 2014 vereinzelt Schneeeulen in Mitteleuropa gesichtet und gelten bei uns als ornithologische Sensation. Doch was treibt die hervorragend an die arktische Tundra angepassten Schneeeulen plötzlich in unsere Breiten?



Am 19.01.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Tasmanien

Die Insel Tasmanien liegt nicht nur am anderen Ende der Erde, sie ist auch immer für eine tierische Überraschung gut. Die Liste der bizarren Tiere Tasmaniens ist lang: Es gibt weiße Wallabys, die weltweit kleinsten Pinguine und größten Süßwasserkrebse. In Tasmanien leben im Dunkeln leuchtende Würmer, riesige Schnabeltiere und der legendäre Beutelteufel. Doch so diabolisch sein Name klingt - tatsächlich nutzt der Tasmanische Teufel seine enorme Beißkraft vor allem, um als harmloser Aasfresser Knochen zu knacken. Mit uralten Wäldern, wilden Flüssen und rauen Küsten: Tasmanien, das ist eine Inselwelt für sich!
(Wdh. morgen 9.05-10.05 Uhr)



Am 19.01.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Bambusflößer von Bangladesch (1/2)

Der Zweiteiler berichtet über den Handel mit Bambus, dem Baustoff der Armen. Mit atemberaubenden Aufnahmen von Bangladeschs Bambuswäldern führt der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilmer Shaheen Dill-Riaz in die raue Welt der Männer ein, die den Bambus aus dem Wald holen und für Großhändler über eine 300 Kilometer lange Flussstrecke Richtung Dhaka, der Landeshauptstadt, flößen.
(Teil 2 morgen um dieselbe Zeit)



Am 19.01.22 20:45 - 21:15 Uhr auf 
mdr: Wilde Nachbarn - Siegeszug der Stadttiere

Füchse, Nutrias, Wildschweine, Eulen - wer wilde Tiere in der Stadt sehen will, muss schon längst nicht mehr in den Zoo. Still und leise haben in den letzten Jahren Tausende Tiere ihre alte Heimat in Wald und Flur verlassen. Wie kommt es, dass Städte für Tiere mindestens so attraktiv sind wie für Menschen?
(Wdh. kommende Nacht 2.05-2.35 Uhr)



Am 20.01.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Land der Adler - Britisch Kolumbien im Winter

Winter bedeutet in Britisch Kolumbien Temperaturen von plus 10 bis minus 30 Grad. Warme Küsten, Kaltregenwälder, hochalpine Regionen und Gletscher formen die Westküste Kanadas. Die Gegend weist eine einzigartige Landschaft und eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt auf. Von und mit dieser Natur leben bis heute die einheimischen Indianer. Der Ansturm der Olympiatouristen 2010 löste bei den einen Furcht vor dem Verlust ihres wertvollen Lebensraums aus, die anderen erhofften sich neue Einnahmequellen.



Am 20.01.22 16:50 - 17:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Klimawandel stoppen - Warum es nur 1,5 Grad wärmer werden darf

Damit der Regenwald nicht zur Savanne wird und kleine Inselstaaten untergehen, müssen wir die Erderwärmung aufhalten. Aber wieso ausgerechnet bei 1,5 Grad? Die Zahl steht im Pariser Klimaabkommen. Ergibt sie auch wissenschaftlich Sinn? Ilka Knigge erklärt es ganz genau bei PlanetB.



Am 20.01.22 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Boden gut, alles gut

Jährlich verlieren wir weltweit über 10 Millionen Hektar guten Bodens. Er wird zubetoniert, mit Chemie behandelt, achtlos bewirtschaftet. Dabei ist er buchstäblich die Grundlage des Lebens.
Gesunde Böden bringen nicht nur Nahrung hervor. Sie bieten zahlreichen Arten Lebensraum – und sind ein Schlüssel zur Rettung des Klimas! Einige haben dieses Potential erkannt und machen verlorenen Boden wieder gut.
(Wdh. morgen 12.15-12.50 Uhr)



Am 21.01.22 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Abhängen mit den Flughunden

Mitten in Cairns, einer kleinen Stadt in Bundesstaat Queensland in Australien trifft Tierreporterin Paula auf hunderte von Flughunden, die gemütlich an einem Baum direkt neben der Stadtbücherei hängen. Das weckt natürlich Paulas Neugier. Wie unsere einheimische Fledermäuse gehören Flughunde zu den Fledertieren. Nur fressen sie keine Insekten, sondern lieben Früchte, Blütennektar und Pollen. In einem Krankenhaus für Flughunde trifft Paula Tierärztin Jenny. Hier werden verletzte Tiere wieder aufgepäppelt, um sie später in die Freiheit zu entlassen.



Am 21.01.22 11:30 - 12:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Tatort Taiga - Russlands grüne Lunge in Not

Jahr für Jahr produzieren Russlands Wälder rund 1,3 Milliarden Tonnen Sauerstoff. Nach Angaben von Greenpeace Russland werden jedoch jährlich fünf bis zehn Millionen Hektar Wald durch Brände zerstört, zwei bis drei Millionen Hektar gerodet. Gemeinsam mit Ökologen, Klimaforschern, Umweltschützern, einem Umwelt-Inspektor und Mitgliedern indigener Gemeinschaften analysiert ZDFinfo den Zustand der Taiga. Fürchten die Menschen der indigenen Volksgruppen um ihren Bestand und Lebensraum, sorgen sich Wissenschaftler aus Russland und Deutschland um die Folgen einer zerstörten Taiga für das Weltklima.



Am 21.01.22 15:00 - 15:30 Uhr auf 
NDR: Winter in der Lüneburger Heide

Die Lüneburger Heide bietet auch in den Wintermonaten eine einzigartige Naturkulisse. Heideflächen, Wälder und Seen zeigen sich bei Frost im glitzernden Winterkleid. Die kalten Monate sind für traditionelle Heidebetriebe eine arbeitsreiche Zeit. Der Winter ist die heimliche Hochsaison in der Heide für die Menschen, die mit und von dieser alten Kulturlandschaft leben. Die Dokumentation aus der Sendereihe NaturNah zeigt ein paar der schönsten und ökologisch bedeutendsten Heidelandschaften und begleitet Menschen, die die Bewirtschaftung der Region auf traditionelle Weise fortsetzen.



Am 21.01.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Hier liefern sich die Bewohner intensivste Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Jaguare fangen Kaimane, Delfine schwimmen durch Baumkronen und Frösche verteidigen in Ninja-Manier ihren Nachwuchs. Unsere Reise geht von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens.



Am 21.01.22 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Könige des Himmels - Seeadler

Der Lebensraum der Seeadler erstreckt sich bis weit in den Norden unseres Kontinents. Bis zu sieben Kilogramm Gewicht, Flügel, die fast zweieinhalb Meter spannen, und zwei muskulöse Fänge mit nadelspitzen Krallen - der Seeadler ist perfekt für das Jagen ausgestattet und gilt deshalb als Sinnbild für Macht und Stärke. Hoch im Norden Europas finden die majestätischen Vögel alles, was sie zum Leben brauchen: Wälder, Seen und Sümpfe im Wechsel, kaum Landwirtschaft und wenig Menschen. Aber auch bei uns in Deutschland sind mittlerweile wieder mehr als 700 Seeadlerreviere besetzt - eine Erfolgsgeschichte des Naturschutzes.



Am 21.01.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Yukons Grizzlys

Ein mächtiger Berg, tief im eisigen Nordwesten Kanadas, ist die Heimat der jungen Bärin Sophie. Der Film erzählt die bemerkenswerte Geschichte, wie aus dem unerfahrenen Grizzlyweibchen eine hingebungsvolle Mutter wird. Dank ihrer Ausdauer und des einzigartigen Nahrungsreichtums eines ganz besonderen Flusses, schafft sie es, sich gegen alle Widrigkeiten zu behaupten. In dieser unberührten und unbarmherzigen Eiswildnis im hohen Norden Kanadas zieht die junge Mutter erfolgreich zwei Junge groß und führt sie durch das schwierigste Jahr ihres Lebens.



Am 21.01.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
SWR: Winterwelt der Pflanzen

Aus Malvenblüten und anderen Pflanzenteilen lernt Anna Lena während ihrer Expedition, Pflanzenfarbe zu gewinnen. Draußen in den Gärten kommen erste neue Triebe und die bereits im Herbst angelegten Knospen wachsen jetzt. Anna Lena Dörr begegnet einer Gartenbuch-Autorin, die anhand der Knospen die Blütenfarbe von Magnolien erfühlen kann. Sie trifft einen Dendrologen, der Bäume sammelt. Mehr als 600 unterschiedliche Bäume, heimisch auf der ganzen Welt, hat er bereits in seinem Arboretum, seinem Baumgarten, gepflanzt. Eine Eiche pflanzt die Moderatorin auch, aus Verantwortung für die Umwelt und damit unter deren Krone später mal Menschen Schatten finden und sich an ihrer Schönheit erfreuen können.
(Wdh. übermorgen 14.30-15.15 Uhr)



Am 21.01.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Die Nordeifel

Natur pur. Das ist die Nordeifel. Der Nationalpark Eifel ist der erste Nationalpark bei uns im Westen. Auf einer Fläche von 110 Quadratkilometern passiert etwas in dieser Größe Einzigartiges: eine Landschaft macht sich auf den Weg zurück zur Wildnis. Die Natur sein lassen, ist hier das Motto. Ein echtes Paradies für Wanderfreudige, eine Landschaft wie gemacht für Erholung.
(Wdh. übermorgen 12.35-13.20 Uhr)



Am 21.01.22 21:00 - 21:55 Uhr auf 
phoenix: Kanada - Auf Spurensuche am Yukon

Im äußersten Nordwesten Kanadas, an der Grenze zu Alaska, liegt der Yukon, einer der letzten unberührten Naturschauplätze der Erde. Gerade einmal 35.000 Menschen leben auf einer Fläche, die doppelt so groß ist wie die Schweiz. Die Natur ist übermächtig und von atemberaubender Schönheit. Der schweizerische Wissenschaftler Kim Pasche, der sich selbst als Experimental-Archäologe bezeichnet, lebt hier mehrere Monate im Jahr als Jäger und Sammler und befasst sich auf diese Weise mit der Entstehung der modernen Zivilisation.
(Wdh. morgen 18.00-18.55 Uhr)



Am 21.01.22 21:55 - 22:40 Uhr auf 
phoenix: Kanadas Küstenwölfe

Die Pazifikküste British Columbias ist geprägt von einem Mosaik aus zerklüfteten Felsformationen und unberührten Wäldern. In dieser wilden Naturlandschaft ist eine einzigartige Population von Wölfen zu Hause. Sie leben mit und vom Ozean. Der Great-Bear-Regenwald ist geschütztes Gebiet und damit ein Rückzugsort für viele Tiere. Am Himmel kreisen majestätische Weißkopfseeadler, auf Felsen tummeln sich Robben und Seeotter. Doch die Ufer sind auch das Beuterevier der Küstenwölfe. Weltweit einzigartig, haben sie den Ozean als Nahrungsquelle entdeckt und sich im Great-Bear-Regenwald angesiedelt.
(Wdh. morgen 18.55-19.35 Uhr)



Am 22.01.22 04:35 - 04:45 Uhr auf 
SWR: Der mit dem Wald spricht - Unterwegs mit Peter Wohlleben

Der Soonwald - Teil des rheinland-pfälzischen Mittelgebirges Hunsrück ist ein ganz besonderer Wald: Er gilt als Geheimtipp unter den Wäldern, magisch, schön, ursprünglich. Die Komikerin und Schauspielerin Cordula Stratmann und der Comedy-Autor und Moderator Micky Beisenherz wagen den Trip in die Wildnis mit Peter Wohlleben. Die Wanderung verspricht diesmal also ganz besonders unterhaltsam zu werden. Zwei Tage wandert das Trio durch den Soonwald, inklusive Lagerbau und einer Nacht unter freiem Himmel - und bekommt viele spannende und faszinierende Einblicke in die Geheimnisse des Waldes.



Am 22.01.22 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Kleiner Tiger in bayerischen Wäldern

Kleine Populationen von Wildkatzen gibt es in Bayern, Thüringen und Hessen, aber es ist fraglich, ob sie das Überleben der reinrassigen Wildkatze bei uns sichern können. Und ob es überhaupt eine Chance in unseren dicht besiedelten und von Autobahnen zerschnittenen Landschaften gibt, diese kleinen Bestände wieder miteinander zu verbinden. Genau dies hat sich ein bundesländerübergreifendes Projekt zur Rettung der Wildkatze vorgenommen. Das Ziel: die Vernetzung der verinselten Wildkatzenlebensräume in Bayern, Hessen und Thüringen und die genetische Überprüfung der Wildkatzen. Es soll ein grünes Netz entstehen, das nicht an Ländergrenzen haltmacht.



Am 22.01.22 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Im Tal der Adler

Im Westen Kanadas liegt das Tal des Squamish River. Ende Januar treffen sich dort alljährlich Hunderte von Weißkopfseeadlern aus ganz Nordamerika, um vom letzten Laichzug der Lachse im Jahr zu profitieren. Ein Schlemmermahl für die Giganten der Lüfte. Um 1960 waren die Weißkopfseeadler beinahe ausgerottet. Jäger und vor allem der Gebrauch des Insektizids DDT hatten diese nur in Nordamerika vorkommende Adlerart fast ausgelöscht. Dabei haben die imposanten Vögel gerade für Amerika besondere Symbolkraft: Der Weißkopfseeadler ist das Wappentier der USA. Der Verzicht auf DDT und ein strikter Schutz haben den Adlern mittlerweile ein Comeback beschert und sie sind in ihrem wichtigsten Verbreitungsgebiet – in der Fjordwelt am Pazifik zwischen British Columbia und Alaska – wieder zahlreich zu finden.



Am 22.01.22 11:25 - 12:10 Uhr auf 
arte: Der Mensch, die Natur, das Abenteuer (1/3)

Ob in Panama, China oder den USA – Naturkatastrophen und massive Eingriffe des Menschen in die Natur in verschiedenen Regionen der Erde haben deutlich gemacht, welche unkontrollierbaren Folgen der menschliche Einfluss auf die Umwelt haben kann.
Heute gibt es ein neues Bewusstsein dafür, welchen Stellenwert die Natur in unserer modernen Welt hat, und es werden konkrete Maßnahmen ergriffen, um die Umwelt zu schützen und Ökosysteme wiederherzustellen. Auf vier Kontinenten schildern Akteure aus Wissenschaft und Politik oder der lokalen Bevölkerung, welche Ereignisse sie aufgerüttelt und zum Handeln veranlasst haben.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 13.40 Uhr)



Am 22.01.22 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Auf Leben und Tod - Der Wald

Der Film zeigt das über Jahrtausende perfektionierte Versteckspiel zwischen Jägern und Gejagten im Wald. Wälder bedecken ein Drittel aller Kontinente, in ihnen verborgen leben mehr als die Hälfte aller Tierarten. Hautnah sind Tiger, Harpyien, Schimpansen und Treiberameisen zu erleben, wenn sie sich den Herausforderungen stellen, die das Jagen im Wald mit sich bringt - eine enge, verwirrende und dreidimensionale Welt, in der allein das Finden von Beute extrem schwierig ist.
(Wdh. übermorgen 10.40-11.25 Uhr)



Am 22.01.22 15:10 - 15:55 Uhr auf 
arte: Eine Welt aus Wäldern - In Zeiten des Eises

Vor 12.000 Jahren veränderte sich das Klima und die Erde erwärmte sich. Aus der Vogelperspektive wirkt die enorme Verwandlung des Kontinents besonders eindrucksvoll: Das Gletschereis zieht sich auf die Gipfel der Alpen und Pyrenäen sowie in die nördlichen Breiten Skandinaviens zurück. Das Schmelzwasser fließt in die Ozeane, wodurch der Meeresspiegel stark ansteigt und sich die gesamte europäische Küstenlandschaft verändert. Für die Bewohner der Kälte beginnt der Exodus. Rentiere und Moschusochsen ziehen auf der Suche nach den letzten Eislandschaften nach Osten und Norden. Die Laubwälder hingegen breiten sich dank des milderen Klimas vom Mittelmeerraum nach Norden aus. Mit ihnen erobern auch die Waldtiere den vom Eis befreiten europäischen Kontinent. Paris, Montmartre: Vor 20.000 Jahren erstreckte sich hier eine unendliche eisige Weite. In dieser Folge geht es um Anpassungsfähigkeit: Wie konnten so kälteempfindliche Tierarten wie Eichhörnchen, Hirsch oder Igel der 80.000 Jahre dauernden letzten Kaltzeit standhalten? Vor 12.000 Jahren änderte sich das Klima abrupt und die Erde erwärmte sich. Rasch breiteten sich die Wälder auch jenseits ihres bisherigen Schutzraumes am Mittelmeer aus. Mit den Laubbäumen eroberten auch die Waldtiere den europäischen Kontinent.



Am 22.01.22 15:55 - 16:35 Uhr auf 
arte: Eine Welt aus Wäldern - Macht und Pracht des Waldes

Vor 20.000 Jahren erstreckte sich in Europa ein Reich aus Eis und große Wildtierherden kämpften mit dem eisigen Klima. Rentiere gehören zu den in großer Zahl vorkommenden Arten der letzten Kaltzeit. In riesigen Herden durchstreifen sie den europäischen Kontinent. An den Ufern des Mittelmeeres behaupten sich winzige Grünflächen. Inmitten der Zeiten des Eises existiert eine andere Welt: die Welt der Wälder. Die Eismasse, die halb Europa bedeckt hatte, wird durch eine neue Klimaerwärmung dezimiert. Das Eis, das sich im Laufe von 80.000 Jahren angesammelt hat, stürzt in sich zusammen und verschwindet im Meer. Der europäische Kontinent ist nun von Bäumen übersät. Es ist das goldene Zeitalter des Waldes, der sich vom Atlantik bis zum Ural und vom Mittelmeer bis zum Baltikum erstreckt. Die üppige Natur ernährt Mensch und Tier im Rhythmus der Jahreszeiten. Im Frühjahr beginnt für Wolfs- und Fuchswelpen, Rehkitze, Fohlen, Bären- und Bisonjunge die Zeit des Lernens. Im Herbst legen die Waldbewohner Vorräte an und bereiten sich auf den Winter vor.



Am 22.01.22 16:35 - 17:25 Uhr auf 
arte: Eine Welt aus Wäldern - Der Wald im Wandel

Der Mensch unterwirft die Natur einem immer rascheren Wandel. Kaum sind die Wälder endlosen Feldern gewichen, kehrt er dem Land schon wieder den Rücken und zieht in die neu entstandenen Städte. Im 20. Jahrhundert gestaltet der Mensch selbst Flüsse und Bergregionen um, der ländliche Raum verändert sich radikal. Derweil breitet sich die Natur still und leise in den Großstädten aus. Die Schleiereule fliegt auf ihren nächtlichen Streifzügen über die Dächer von Paris wie einst über hohe Baumwipfel. In vom Menschen verlassenen Gegenden breiten sich neue Wälder aus, und mit ihnen lange vergessene Tierarten: Adler und Geier, Hirsche, Steinböcke, Bären, Luchse, selbst einzelne Wölfe. Sie beweisen, dass wilde Arten überleben und zurückkehren, wenn der Mensch ihnen Zeit und Raum dafür lässt. Paris, Place de la Concorde: Vor 6.000 Jahren fielen hier Bäume den Steinäxten des Menschen zum Opfer. Diese Folge widmet sich den letzten sechs Jahrtausenden in der Naturgeschichte Europas. An die Stelle des Waldes tritt vielerorts der ländliche Raum. Völlig neue Landschaften entstehen, in denen die Tiere sich neue Nischen suchen. Im 20. Jahrhundert beschleunigt sich der Lauf der Geschichte so sehr, dass die wildlebenden Tier- und Pflanzenarten mit den menschengemachten Veränderungen nicht mehr Schritt halten können.



Am 22.01.22 23:45 - 00:15 Uhr auf 
arte: Kann Geoengineering das Klima retten?

Inzwischen ist es klar: Für die Erderwärmung sind wir verantwortlich und wir müssen die Emissionen senken. Doch das geht viel zu langsam. Was wäre also, wenn wir die Erde irgendwie selbst abkühlen, ins Klimasystem eingreifen, unser CO2 zurückholen? Das Klempnern am Klima ist längst keine Science-Fiction mehr. Es nennt sich Geoengineering und bündelt verrückte und weniger verrückte Eingriffe ins Klimasystem.



Am 23.01.22 05:45 - 06:45 Uhr auf 
ZDFneo: Wilde Winterwelten

Im Zeitraffer verwandeln sich ganze Landstriche in Winterlandschaften, Gewässer frieren zu und entwickeln sich zu eisigen Wüsten. "Terra X" erzählt in anrührenden, dramatischen, aber auch launigen Geschichten von den vielfältigen Überlebensstrategien der Tiere. Ein "Winter spezial", gestaltet aus den Highlights der erfolgreichsten Hochglanz-Koproduktionen mit der BBC.



Am 23.01.22 05:45 - 06:00 Uhr auf 
SWR:Die Schwarzwaldbauern

Nachdem im Mittelalter mit den ersten Klostergründungen christliche Missionare und ihre Helfer begonnen hatten, im Schwarzwald Land urbar zu machen, siedelten dort nach und nach auch Bauern. In harter Arbeit trotzten sie dem Land unter schwierigen klimatischen Bedingungen einen zum Leben auskömmlichen Ertrag ab. Und sie entwickelten den typischen Schwarzwaldhof, der ideal an Hanglange und Wetter angepasst ist. Ein solcher Schwarzwaldhof ist auch der Ebenemooshof. Auf 1.100 Metern Höhe gelegen, wurde er vor etwa 600 Jahren gebaut und befindet sich seitdem im Besitz der Familie Tritschler. Martin Tritschlers Haupteinnahmequelle ist heute der Wald. Ein weiteres Standbein ist die Mutterkuhhaltung. Die Jungrinder des ökologisch geführten Hofs werden mit einem Jahr verkauft, ihr Fleisch in der Region vermarktet.



Am 23.01.22 07:45 - 08:30 Uhr auf 
3sat: Skandinaviens versteckte Paradiese

Skandinaviens gewaltige Natur zieht die Menschen seit jeher in ihren Bann. Hoch im Norden, in Schwedisch Lappland, fühlen sich mächtige Elche wohl. Im Osten, nahe der russischen Grenze, ist der finnische Saimaa-See Heimat einer der seltensten Robbenarten der Welt. Gotska Sandön ist einer der entlegensten Orte im Inselparadies der Ostsee. Im Westen dominieren Gebirge und Fjorde die Landschaft. Auf dem Hochplateau Hallingskarvet leben heute wieder Polarfüchse. An all diesen Orten arbeiten Naturschützer mit großer Begeisterung für Skandinaviens versteckte Paradiese.



Am 23.01.22 10:45 - 12:15 Uhr auf 
SWR: Die Retter der Bären

Frank Elstner will das Schicksal der Braunbären in der Ukraine beleuchten und aktiv mithelfen, einige aus ihren winzigen Käfigen zu befreien. Dazu begleitet er Carsten Hertwig von der Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" bei zwei Bären-Rettungen. "Ich habe ja nicht geahnt, wie gefährlich das werden kann", erzählt Frank Elstner rückblickend. Bei der Befreiung des Bären "Tyson" versuchten nämlich teils bewaffnete Männer die Tierschützer zu vertreiben - ohne Erfolg! "Als Tyson das erste Mal in der Auffangstation Gras unter seinen Pfoten spürte - da hatte ich wirklich Gänsehaut", berichtet Elstner.



Am 23.01.22 16:30 - 17:00 Uhr auf 
ZDF: Roboter als Retter - Umweltschutz mit Maschinen

Der Mensch kommt an seine Grenzen, wenn es darum geht, den Klimawandel abzubremsen oder die Umweltverschmutzung einzudämmen. Hilfe könnten in Zukunft Roboter, KI und Maschinen leisten. Roboter als Umweltschützer – kann das die Rettung sein? Drohnen entwickeln, um die Regenwälder zu schützen – das ist die Idee der Forscherinnen und Forscher rund um Stefano Mintchev an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich. Er sagt: "Bisher habe ich mich von der Natur inspirieren lassen, um meine Drohnen zu bauen. Jetzt möchte ich die Flugkörper dazu einsetzen, die Quelle meiner Inspiration zu schützen." Seine Drohnen sollen in die obersten Wipfel der Wälder fliegen und Daten über Baumkronen sammeln. Je mehr Wissen man über diesen, für den Menschen schwer zugänglichen, Lebensraum habe, desto besser könne man ihn schützen. Technik und Umweltschutz – für Stefano Mintchev passt das zusammen.



Am 23.01.22 17:45 - 18:30 Uhr auf 
hr: Die Zukunft des Waldes - der Wald der Zukunft

Wald der Zukunft - die Zukunft des Waldes - Hessens Wälder sterben. Jedenfalls in der jetzigen Form: Buchen und Fichten erleiden den Hitzetod, durch zu viel Sonne von oben und zu wenig Wasser von unten, folgen des Klimawandels. Oliver Schmid und Birgit Sommer haben sich auf Spurensuche gemacht und nach Lösungen gesucht. Denn gegen das Waldsterben anzugehen, das ist ein Wettlauf mit der Zeit. Wissenschaft und Forstwirtschaft in Hessen arbeiten gegen den Trend und entwerfen, pflanzen und säen schon jetzt den Wald der Zukunft.
(Wdh. morgen 9.25-10.10 Uhr)



Am 23.01.22 20:15 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Ein Winter im Schwarzwald

Die Winter im größten Mittelgebirge Deutschlands werden wärmer. Der Klimawandel bringt immer häufiger Stürme und Regen statt Schnee. Was für manche eine echte Herausforderung bedeutet. Der Betreiber einer Liftanlage braucht den Schnee ebenso wie der Schlittenhundezüchter und die junge Pferdewirtin, die Schlittenfahrten mit ihren Schwarzwälder Füchsen anbieten möchte. Die Dokumentation zeigt den Schwarzwald im Licht eines Winters, in dem Wärme- und Kälteperioden, Schneefall und Tauwetter in rascher Folge wechseln - eine Kulturlandschaft in Zeiten des Klimawandels.



Am 23.01.22 21:45 - 22:30 Uhr auf 
phoenix: Tief im Regenwald - Im Bann des Kaimans

Schwerer als Bison oder Grizzlybär und genauso lang wie die Salzwasserkrokodile Australiens, ist der Mohrenkaiman ein wahrer Gigant im Regenwald. Bisher weiß die Wissenschaft kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet. Der Mensch ist der einzige wirkliche Feind dieser Echsen, die sich seit den Zeiten der Dinosaurier unverändert behaupten konnten. Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht. Bei ihren Begegnungen mit dem Mohrenkaiman erhalten sie einen einmaligen Einblick in das Leben der "Urzeitmonster" und entdecken in ihnen viel mehr als nur unberechenbare Fressmaschinen.
(Wdh. morgen 7.30-8.15 Uhr)



Am 23.01.22 22:30 - 23:15 Uhr auf 
phoenix: Tief im Regenwald - Auf der Spur der Harpyie

Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Harpyien sind in der Mythologie grausige Luftgeister, halb Vogel, halb Frau. In der Zoologie zählen sie zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären. Ihren scharfen Augen entgeht keine Bewegung, und kein anderer Vogel fliegt so lautlos und wendig durch das Geäst der Bäume. Ihre Nester liegen 40 und mehr Meter hoch in den alles überragenden Kapokbäumen. Während ihrer abenteuerlichen Expedition erhalten die beiden Tierfilmer nicht nur faszinierende Einblicke in das Leben der Harpyien, sie finden auch verwunschene Landschaften und begegnen zahlreichen fremdartigen Tieren wie dem Riesengürteltier oder der Tayra, einer in Mittel- und Südamerika lebenden Raubtierart aus der Familie der Marder.
(Wdh. morgen 8.15-9.00 Uhr)



Am 24.01.22 02:15 - 03:00 Uhr auf 
phoenix: Kanadas Küstenwölfe

Die Pazifikküste British Columbias ist geprägt von einem Mosaik aus zerklüfteten Felsformationen und unberührten Wäldern. In dieser wilden Naturlandschaft ist eine einzigartige Population von Wölfen zu Hause. Sie leben mit und vom Ozean. Der Great-Bear-Regenwald ist geschütztes Gebiet und damit ein Rückzugsort für viele Tiere. Am Himmel kreisen majestätische Weißkopfseeadler, auf Felsen tummeln sich Robben und Seeotter. Doch die Ufer sind auch das Beuterevier der Küstenwölfe. Weltweit einzigartig, haben sie den Ozean als Nahrungsquelle entdeckt und sich im Great-Bear-Regenwald angesiedelt.
(Wdh. morgen 6.45-7.30 Uhr)



Am 24.01.22 07:00 - 07:50 Uhr auf 
arte: Bisons, die sanften Riesen

Bisons sind nicht nur das Wahrzeichen der amerikanischen Ureinwohner, sondern auch die Hauptattraktion des Yellowstone-Nationalparks im Nordwesten der USA. Doch sobald die Bisons den Nationalpark verlassen und privates Terrain betreten, dürfen sie erschossen oder meilenweit zurück in den Nationalpark getrieben werden. Umweltschützer wie Mike Mease begleiten deshalb die Wanderungen der Tiere, dokumentieren ihre Route und das Verhalten der Ranger und Farmer. Ihr Ziel: Schaden von den Tieren und besonders ihren Kälbern abzuwenden. „GEO Reportage“ hat die Region besucht und Gegner und Befürworter der Büffelwanderungen getroffen.



Am 24.01.22 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Ein Kasuar für den Regenwald

Paula ist in Australien. Sie sucht den "Gärtner des Regenwalds". Nein, keinen Menschen, einen Laufvogel und einen der größten der Erde noch dazu. Der menschenscheue Kasuar sieht aus als wäre er der Dinosaurierzeit entsprungen: Ein hoher Schild ragt auf seinem nackten, bunten Kopf auf und eine riesige Kralle dient ihm zur Abwehr von Feinden. Warum aber wird er als Gärtner bezeichnet? Paula will es unbedingt herausfinden und trifft sich deshalb mit Ben, der den Regenwald, die Heimat der Kasuare, genauestens kennt.



Am 24.01.22 12:45 - 13:30 Uhr auf 
ZDFinfo: SOS Amazonas - Apokalypse im Regenwald

Unisono waren sich Politiker, Publizisten und jedermann einig: Hier muss etwas geschehen. Denn ohne die Amazonas-Region - da sind Experten einer Meinung - hat die Erde ein existenzielles Problem. Der Amazonas ist der wasserreichste Fluss und beheimatet die größte Artenvielfalt weltweit, die Region ist die Heimat vieler indigener Ureinwohner, deren Lebensraum nun massiv bedroht ist. Filmemacher Albert Knechtel macht eine Bestandsaufnahme vor Ort: Einmal quer durch Brasilien von der bolivianischen Grenze bis zum Xingu, trifft er Experten wie den renommierten entlassenen Direktor des INPE-Instituts, Ricardo Galvao, Betroffene wie den jungen Häuptling der Uru Eu Wau Wau, eine junge indigene Jura-Studentin sowie eine Ordensschwester vor Ort, die die Lage einordnen. Aber er trifft auch Farmer, die Fans von Bolsonaros Amazonas-Politik sind. Gemeinsam mit ihnen schärft Albert Knechtel das Bild einer Region, die sich am Scheideweg befindet und deren Zukunft gleichermaßen die der ganzen Welt prägt.



Am 24.01.22 14:00 - 14:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Dürre Zeiten - Der Kampf ums Wasser

Niedrigpegel in Stauseen, versiegende Grundwasserspeicher, verdorrte Ernten: Das Wasser wird bei uns langsam knapp. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Klimawandel. Ein massives Problem für unsere Wälder, die Landwirtschaft – und unser Trinkwasser.



Am 24.01.22 14:00 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Indian Summer an Amerikas Ostküste

Leuchtende Wälder, sandige Strände, zerklüftete Küste - im Herbst ist es in Neuengland an Amerikas Ostküste am schönsten. Dann ist "Indian Summer", und die ausgedehnten Wälder mit ihrer vielfältigen Mischung an Laubbäumen glühen in allen Farben.



Am 24.01.22 14:30 - 15:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Wie viel Grün braucht der Blaue Planet?

Weltweit Bäume pflanzen, und schon ist das Klima gerettet. Eine schöne Vision, doch so einfach ist es leider nicht. Müssen zuerst die Bäume gerettet werden, bevor sie das Klima retten können? Professor Harald Lesch geht der Frage nach und zeigt aktuelle Forschungen, die unsere Landschaften verändern könnten, sowie überraschende Möglichkeiten, Kohlendioxid dauerhaft aus der Atmosphäre zu entfernen.



Am 24.01.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Primatenforschung - Eine Domäne starker Frauen (1/2)

Menschenaffen teilen circa 96 Prozent ihrer DNA mit dem Menschen, doch noch vor einem halben Jahrhundert war kaum etwas über sie bekannt. Bis drei starke Frauen namens Jane Goodall, Dian Fossey und Birute Galdikas mit Unterstützung des kenianischen Paläoanthropologen Louis Leakey die Primatenforschung begründeten. Jahrzehnte später treten Julia Badescu, Nadia Niyonizeye und Ruth Linsky in Ruanda, Uganda und Borneo in ihre Fußstapfen.
(Teil 2 morgen zur selben Zeit)



Am 24.01.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Mini-Monster - Australiens flauschige Räuber

Sie existieren in unterschiedlichsten Formen, Größen und Farben - einige sind tagsüber unterwegs. Andere werden aktiv, sobald es dunkel wird. Die meisten von ihnen sind so gut wie unbekannt - bis heute entdecken Forscher neue Spezies: Echte Raubtiere mit Krallen, Pelz - und Beutel! Die Fleischfresser unter Australiens Beuteltieren sind Spezialisten: Mit gefletschten Zähnen oder langen Zungen überwältigen sie ihre Opfer. Diese Dokumentation zeigt erstmals die Vielfalt der heimlichen Jäger und begleitet Wissenschaftler auf ihren Expeditionen zu den knuffigen Killern des Outbacks.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)



Am 24.01.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Axel Wagner & Die Klimakrise - Wie gefährlich wird es?

Rekordtemperaturen treiben die Todeszahlen in die Höhe. Tausende Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen der Klimaerwärmung. Der SWR Wissenschaftsjournalist Axel Wagner legt offen, welche Gesundheitsgefahren im Klimawandel stecken. In seiner Dokumentation, für die der Biologe mit seinem Team über fünf Jahre gedreht und recherchiert hat, lernen die Zuschauer*innen Orte und Menschen kennen, die unmittelbar mit den Risiken der Erderwärmung konfrontiert sind.
(Wdh. morgen 14.15-15.15 Uhr)



Am 24.01.22 21:15 - 22:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Axel Wagner & Die Klimakrise - Was macht die Landwirtschaft?

Lange Dürrezeiten, Plagen wärmeliebender Insekten, Bodenerosion - Bäuerinnen und Bauern schlagen Alarm. SWR-Wissenschaftsjournalist und Biologe Axel Wagner verfolgt, wie der Klimawandel Landwirtschaft und Lebensmittelversorgung zu Veränderungen zwingt.
Studiogäste wie der Öko-Bauer Sven Wilhelm oder Landwirt Michael Reber, der eher auf konventionelle, aber schonende Bodenbearbeitung setzt, erzählen von ihren Sorgen und dem Gefühl, sich von der Politik und Gesellschaft im Stick gelassen zu fühlen. Denn der Weg in eine andere Wirtschaftsweise ist eine große Aufgabe, an deren Lösung sich auch die Verbraucher*innen beteiligen müssen.
(Wdh. morgen 15.15-16.15 Uhr)



Am 25.01.22 01:20 - 02:05 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?



Am 25.01.22 06:05 - 06:50 Uhr auf 
ZDFneo: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.



Am 25.01.22 06:50 - 07:35 Uhr auf 
ZDFneo: Überleben – Planet im Wandel

Unsere Erde wandelt stetig ihr Gesicht und stellt damit das Leben vor besondere Herausforderungen. Welche Fähigkeiten haben Tiere entwickelt, um den Veränderungen zu begegnen?



Am 25.01.22 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Komm kuscheln Koala!

Australiens Tierwelt ist bekannt für die Kängurus und vor allem für die Koalas. Dieses Tier kann sich Paula nicht entgehen lassen. Es sieht aus wie ein kuschliger Teddybär, ist aber ein Beuteltier. Zum Kuscheln kommt Paula trotzdem. Denn sie lässt es sich nicht nehmen, den süßen Koala fest in ihre Arme zu schließen. Dabei findet sie eine Menge über ihn heraus, zum Beispiel ernährt sich der Koala nur von Eukalyptusblättern und riecht auch danach. Den Geruch kennt sie gut, lutscht sie doch die Bonbons gerne! Paulas Reise durch Australien führt sie auf eine ganz besondere Insel.



Am 25.01.22 07:35 - 08:20 Uhr auf 
ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Unsere Erde ist ein wilder Ort – angetrieben von inneren und äußeren Kräften, dynamisch und ständig in Bewegung. Die Gewalten aus der Tiefe brechen sich in Form von Naturkatastrophen immer wieder Bahn. Landschaften haben sich über Jahrmillionen geformt, Stoff- und Energiekreisläufe entwickelt. Ihr heutiges Gesicht und ihre Bewohner sind das Produkt ihrer wilden Natur. Dirk Steffens geht der Frage nach, mit welchen Strategien das Leben gelernt hat, auf die Herausforderungen unseres Planeten zu reagieren.



Am 25.01.22 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Der Naturschutzpark Korsika

In dieser Folge wird der Naturschutzpark Korsika erkundet. Die südfranzösische Insel ist Heimat eines außergewöhnlichen Tier- und Pflanzenbestands. Denn wie viele Inseln schützt auch Korsika seine Flora und Fauna ideal vor äußeren Einflüssen. Korsikas Naturschutzpark mit seiner faszinierenden Artenvielfalt wird von mehr als 100 Parkwächtern beschützt.



Am 25.01.22 10:00 - 10:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Alles Wissen - Nachhaltigkeit

In vielen Gebieten Hessens sinken die Grundwasserspiegel. Besonders dramatisch ist die Lage in den Einzugsbereichen von Großwasserwerken, die zum Beispiel den Ballungsraum Frankfurt versorgen. Feuchtgebiete trocknen aus, Bäche versiegen und Wälder sterben, da die Wurzeln der Bäume nicht mehr an den sinkenden Grundwasserspiegel heranreichen. Gerade wird auf Landesebene verhandelt, wie die Wasserentnahme zukünftig geregelt ist. Das hat weitreichende Folgen, denn solche Wasserentnahmerechte gelten für 30 Jahre, und ob der rasant fortschreitende Klimawandel dabei angemessen berücksichtigt wird, ist umstritten.



Am 25.01.22 10:30 - 11:00 Uhr auf 
tagesschau24: Nicht von Pappe - Wie Papier hergestellt und recycelt wird

Zeitung, Klopapier, Schreibblock, Kaffeefilter, Geldschein oder Buch: Kaum ein Material ist so präsent im Alltag wie Papier. Zwei Betriebe zeigen, wie es hergestellt wird. In der Hahnemühle Dassel im Solling fertigen Spezialisten aus hochwertigen Zellstoffen und reinem Quellwasser nach alten Rezepturen Künstlerpapiere, die weltweit gefragt sind.
In der Papier- und Kartonfabrik Varel geht es um Masse. Schon seit den 1950er-Jahren wird Altpapier zur Produktion verwendet. Daraus wird Recyclingpapier hergestellt, zum Beispiel für Versandkartons.



Am 25.01.22 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Schmelzendes Eis - Antarktis im Klimawandel

Die Antarktis - der kälteste, trockenste und stürmischste aller Kontinente. Selbst im Sommer ist dieser Erdteil fast komplett mit Eis bedeckt. Aber wie lange noch? Was passiert, wenn dieses Eis im Zuge des Klimawandels schmilzt? Die Meereisphysikerin Dr. Stefanie Arndt versucht genau das herauszufinden - und zwar vor Ort: Auf der Neumayer-Station III erforscht sie mit einem Team von Wissenschaftler*innen des Alfred-Wegener-Instituts den Einfluss der Eisschmelze auf das Weltklima. Wie extrem das Forscherleben auf der Station ist und warum sich in der Antarktis das Schicksal von Millionen Menschen entscheidet - davon erzählt sie bei "Planet Wissen". Und ihr Kollege Dr. Johann Klages beschreibt unter anderem, wie es in der Antarktis vor 90 Millionen Jahren aussah.



Am 25.01.22 13:15 - 13:35 Uhr auf 
3sat: Giganten - Baumriesen Graubündens

Baumriesen sind Persönlichkeiten, sie trotzen Wind und Wetter - am gleichen Ort, oft seit Jahrhunderten. Es sind große und großartige Exemplare, unverwechselbar, monumental, einzigartig.In seinem Film über verwurzelte Giganten zeigt Arnold Rauch fünf Baumriesen: eine Fichte, die höchste Europas, eine gewaltige Buche, einen sehr seltenen Kastanienbaum, eine riesige Esche und die wohl älteste Arve weltweit.
(Wdh. morgen 5.40-6.20 Uhr)



Am 25.01.22 16:15 - 16:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Regenwurm - Ein Bodenschatz der besonderen Art

Unter Deutschlands Regenwürmern ist er ein Gigant: der Badische Riesenwurm, rund einen halben Meter lang und bis zu 40 Gramm schwer. Allerdings kommt er nur in einem einzigen Gebiet vor und ist ausschließlich nachts unterwegs. Doch davon lassen sich die "Xenius"-Moderatoren Gunnar Mergner und Emilie Langlade nicht abschrecken. Gemeinsam mit dem Bodenbiologen Otto Ehrmann durchforsten sie den Schwarzwald – auf der Jagd nach dem Badischen Riesenwurm.



Am 25.01.22 16:55 - 17:50 Uhr auf 
arte: Primatenforschung - Eine Domäne starker Frauen (2/2)

Menschenaffen teilen circa 96 Prozent ihrer DNA mit dem Menschen, doch noch vor einem halben Jahrhundert war kaum etwas über sie bekannt. Bis drei starke Frauen namens Jane Goodall, Dian Fossey und Birute Galdikas mit Unterstützung des kenianischen Paläoanthropologen Louis Leakey die Primatenforschung begründeten. Jahrzehnte später treten Julia Badescu, Nadia Niyonizeye und Ruth Linsky in Ruanda, Uganda und Borneo in ihre Fußstapfen.



Am 25.01.22 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Die Baumretter

Bäume tun viel für uns Menschen, sie reinigen die Luft, speichern CO2, spenden Sauerstoff und können sogar die Temperatur in ihrer direkten Umgebung senken. Gleichzeitig sind sie Nahrungsquelle und Lebensraum für Eichhörnchen, Vögel und Insekten und, sie sehen einfach schön aus. In Großstädten wie Hamburg sind Bäume daher besonders wichtig, doch ausgerechnet dort haben sie es besonders schwer. Martin Hüfner und sein Team helfen den Hamburger Bäumen, im Auftrag der Stadt, aber auch in privaten Gärten, mit Säge, Pressluft-Lanze, Schall-Tomograph und ganz viel Hinwendung.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)



Am 25.01.22 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Brasilien - Wald im Abseits

Die Mata Atlântica in Brasilien ist fünfmal kleiner als der Regenwald des Amazonas, beherbergt aber eine nicht minder beeindruckende Artenvielfalt. Schlangen fressende Riesenfrösche, Zwergprimaten mit Löwenmähne, alienhafte Ameisen und Affen, die seit 200 Jahren als ausgestorben galten - fast die Hälfte der dort heimischen Pflanzen- und Tierarten gibt es nirgendwo sonst auf der Erde. Die Dokumentation beleuchtet die Ursprünge des Dschungelparadieses und die Lebensarten seiner seltsamen Bewohner. Wie wurde ein Waldgebiet am Atlantik zu einem der Orte mit der größten Biodiversität der Welt?



Am 25.01.22 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Im Totholz tobt das Leben!

Unter Totholz versteht man in erster Linie abgestorbene Bäume oder Teile davon. Aber Totholz ist viel mehr als das! Was auf den ersten Blick "tot" aussieht, ist es ganz und gar nicht. Thomas D erklärt, welche zentrale Rolle es im Ökosystem Wald spielt – bei "Wissen vor acht – Natur".



Am 25.01.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Westneuguinea - Eines der letzten Paradiese (1/2)

Bei der größten wissenschaftlichen Expedition, die jemals in Neuguinea unternommen wurde, sollen neue Erkenntnisse über eine seit Jahrmillionen vom Rest der Welt isolierte Erdregion gewonnen werden: Das Wissenschaftlerteam erkundet neben den Gewässern auch den Mangrovensumpf und die Urwälder, von den Wurzeln bis zur Krone, und entdecket auch hier unbekannte Arten.
(Teil 2 mit Schwerpunkt Wäldern direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 26.01.22 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Was macht das Känguru im Baum?

Paula ist in Australien, im Land der Kängurus. Hier macht sie sich auf die Suche nach einem ganz besonderen Tier. Es lebt im Baum, kann nicht richtig hüpfen, ist aber trotzdem ein Känguru: ein Baumkänguru. Doch warum lebt das Känguru im Baum? Zwischen den Ästen findet es die Nahrung, die es braucht. Frische grüne Blätter und die kann es in den Baumkronen ungestört vor Feinden futtern. Deswegen ist es gar nicht so einfach, das Tier im Regenwald zu entdecken. Gut, dass Paula einen Plan hat und Margit besucht. Sie ist absolute Expertin in Sachen Baumkänguru und betreut Dorothy. Dorothy ist ein Baumkänguru und leider blind.



Am 26.01.22 09:25 - 10:10 Uhr auf 
arte: Die Iguazu-Wasserfälle - Ein ökologischer Schatz

An der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien, inmitten des Atlantischen Regenwaldes, befindet sich eines der sieben Weltwunder: die Iguazú-Wasserfälle. Eine Vielzahl an Tierarten sind in dem Gebiet zu Hause, darunter seltene Vogelarten, Affen, Nasenbären, Jaguare und Pumas. Doch wie lässt sich dieses einzigartige Biotop mit drei Millionen Besuchern pro Jahr vereinen?



Am 26.01.22 10:55 - 12:15 Uhr auf 
arte: Der Sommer der Fischadler

Immer wenn es Sommer wird, kehrt das Fischadler-Männchen zurück an seinen Geburtsort: eine Salzwiese an der Ostküste der USA. Nachdem sie den Winter über getrennt waren, trifft er hier jedes Jahr seine Lebenspartnerin wieder. Der Filmemacher Jacob Steinberg hat das Paar sieben Jahre lang mit der Kamera begleitet. Die Tiere haben gelernt, ihm zu vertrauen, sodass seltene Nahaufnahmen entstehen konnten. Die Dokumentation verschafft den Zuschauern einen einzigartigen, intimen Einblick in das Leben der Fischadler-Familie.



Am 26.01.22 11:00 - 11:45 Uhr auf 
3sat: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Hier liefern sich die Bewohner intensivste Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Jaguare fangen Kaimane, Delfine schwimmen durch Baumkronen und Frösche verteidigen in Ninja-Manier ihren Nachwuchs. Unsere Reise geht von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens.
(Wdh. übermorgen 3.55-4.40 Uhr)



Am 26.01.22 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Mythos Ausseerland

Exakt im geografischen Mittelpunkt Österreichs liegt eine der malerischsten und eigenwilligsten Regionen Europas: das Ausseerland im Steirischen Salzkammergut. Der Salzabbau und die Abgeschlossenheit der Region haben die Menschen, die dort leben, geprägt - sie sind so eigenwillig wie ihre Heimat. Wie keine andere Region Österreichs zieht das Ausseerland Künstler und Touristen in seinen Bann. An den westlichen Ausläufern des sogenannten Toten Gebirges entfaltet sich eine fantastische Landschaft, die mit ihren zahlreichen Seen, Mooren und Wäldern, den massiven Bergen der nördlichen Kalkalpen und den darin verborgenen Höhlensystemen Raum für Geheimnisse bietet.



Am 26.01.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Ein ganzer Tag im Leben der Tiere - Dschungel

Der Dschungel gehört zu den artenreichsten und vielseitigsten Lebensräumen auf der Welt. Doch es ist eine Umgebung, in der die Tiere auf der Überholspur leben müssen. Am Morgen werden die geschicktesten Vögel des Planeten aktiv: die Kolibris. Sie sind auf der Suche nach Nektar. Währenddessen schwingen die Affen sich von Ast zu Ast, von Baumkrone zu Baumkrone, und lassen sich teilweise auch auf den Boden des Dschungels herab, auf der Suche nach Nahrung. In der Nacht erwachen die gefährlichsten Tiere des Dschungels. Vom Rotaugenlaubfrosch, der sich blitzschnell auf seine ahnungslose Beute stürzt, bis hin zu den getarnten Gottesanbeterinnen, jede Stunde hat im Dschungel andere Aktion zu bieten.



Am 26.01.22 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Indonesien - Archipel der Drachen

Südlich des Äquators, zwischen Asien und Australien, liegt eine geheimnisvolle Inselwelt. Bevölkert wird das paradiesische Fleckchen Erde von seltsamen Bewohnern, darunter ein drei Meter langer Komodowaran, fleischfressende Gremlins, zombieartigen Küken und Affen mit punkigen Allüren. Nicht zu vergessen der Hirscheber, dessen Hauer sich in den eigenen Schädel bohren, und der Vogel mit einem Faible für Kreuzfahrten. Die Dokumentation unternimmt eine Zeitreise zu den Anfängen der Evolution im Herzen Indonesiens. Dabei stellt sich heraus, dass der König der Echsen in Wahrheit eine Königin ist.



Am 27.01.22 03:45 - 04:30 Uhr auf 
phoenix: Tief im Regenwald - Im Bann des Kaimans

Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy begeben sich auf eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden. Schwerer als Bison oder Grizzlybär und genauso lang wie die Salzwasserkrokodile Australiens, ist der Mohrenkaiman ein wahrer Gigant im Regenwald. Bisher weiß die Wissenschaft kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet. Der Mensch ist der einzige wirkliche Feind dieser Echsen, die sich seit den Zeiten der Dinosaurier unverändert behaupten konnten. Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht. Bei ihren Begegnungen mit dem Mohrenkaiman erhalten sie einen einmaligen Einblick in das Leben der "Urzeitmonster" und entdecken in ihnen viel mehr als nur unberechenbare Fressmaschinen.



Am 27.01.22 04:30 - 05:15 Uhr auf 
phoenix: Tief im Regenwald - Auf der Spur der Harpyie

Der deutsche Tierfilmer Rainer Bergomaz und sein indianischer Kollege Yung Sandy überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden. Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Harpyien sind in der Mythologie grausige Luftgeister, halb Vogel, halb Frau. In der Zoologie zählen sie zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären. Ihren scharfen Augen entgeht keine Bewegung, und kein anderer Vogel fliegt so lautlos und wendig durch das Geäst der Bäume. Ihre Nester liegen 40 und mehr Meter hoch in den alles überragenden Kapokbäumen. Während ihrer abenteuerlichen Expedition erhalten die beiden Tierfilmer nicht nur faszinierende Einblicke in das Leben der Harpyien, sie finden auch verwunschene Landschaften und begegnen zahlreichen fremdartigen Tieren wie dem Riesengürteltier oder der Tayra, einer in Mittel- und Südamerika lebenden Raubtierart aus der Familie der Marder.



Am 27.01.22 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Wie versteckt sich ein Elefant?

Elefanten sind riesig und eigentlich nicht zu übersehen. Deshalb ist Paula auch fest davon überzeugt, dass sie zusammen mit Claudia, einer Rangerin, in der südafrikanischen Savanne Elefanten finden wird. Aber, die Elefanten sind wie vom Erdboden verschluckt und Paula muss sich erst mal nur mit Spuren zufrieden geben. Und die sind, genau wie Elefanten selbst, einfach nur riesig! Paula ist völlig von den Socken und kann es kaum erwarten doch noch einen Elefanten in Echt zu sehen.



Am 27.01.22 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Nationalpark Plitvicer Seen, Kroatien

Im kroatischen Nationalpark Plitvicer Seen bilden kaskadenförmig angeordnete Gewässer, die über Wasserfälle miteinander verbunden sind, ein türkisgrün leuchtendes Kunstwerk der Natur. Besucher aus der ganzen Welt kommen hierher, um das kristallklare Wasser zu bewundern. Doch auch in den Wäldern, Grotten und Wiesen des Schutzgebiets ist vielfältiges Leben zu entdecken. Die Dokumentation zeigt die Naturschätze des Parks: von kleinen Winzlingen und eigentümlichen Höhlenbewohnern wie dem augenlosen Grottenolm bis zu großen Säugetierarten wie dem Braunbär.



Am 27.01.22 16:10 - 16:55 Uhr auf 
arte: Yukons Grizzlys

Ein mächtiger Berg, tief im eisigen Nordwesten Kanadas, ist die Heimat der jungen Bärin Sophie. Der Film erzählt die bemerkenswerte Geschichte, wie aus dem unerfahrenen Grizzlyweibchen eine hingebungsvolle Mutter wird. Dank ihrer Ausdauer und des einzigartigen Nahrungsreichtums eines ganz besonderen Flusses, schafft sie es, sich gegen alle Widrigkeiten zu behaupten. In dieser unberührten und unbarmherzigen Eiswildnis im hohen Norden Kanadas zieht die junge Mutter erfolgreich zwei Junge groß und führt sie durch das schwierigste Jahr ihres Lebens.



Am 27.01.22 17:30 - 18:00 Uhr auf 
3sat: Odyssee in Sibirien (1/2)

Sibirien ist rau, kalt, wild und groß. Politkorrespondent Christof Franzen wagt sich auf eine Odyssee durch diese Region und reist zu Rentiernomaden bis an den Rand der Zivilisation. Die Reise führt durch Jakutien, die größte Region Sibiriens. Sechsmal so groß wie Deutschland, gibt es dort nur eine Million Einwohner. Im Winter wird es kälter als minus 60 Grad. Im Sommer plagen Mensch und Tier bei über 30 Grad Celsius Milliarden von Moskitos.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr)



Am 27.01.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Giganten des Tierreichs - Amerika

Der Biologe Patrick Aryee ist auf einer Mission: Er will den größten Tiere unseres Planeten begegnen und sie beobachten, um herauszufinden, wieso in der Natur die Größe eines Lebewesens ausschlaggebend sein kann für sein Überleben. In dieser Episode reist Aryee nach Amerika, wo der Biologe erforscht, welch bedeutende Rolle den Giganten in ihrem Lebensraum zukommt. Von Alaska bis nach Patagonien geht er auf Tuchfühlung mit Grizzlybären, Pottwalen und See-Elefanten. Denn diese Riesen prägen ihr Habitat ausschlaggebend. Manche von ihnen helfen sogar dabei, den Klimawandel zu verlangsamen. Aryee stellt aber auch die prähistorischen Giganten der Tierwelt vor, die vor langer Zeit unseren Planeten regierten und zu einem bestimmten Zeitpunkt ausstarben, wie etwa die legendäre Titanoboa, eine Schlange, von der Länge eines Schulbusses.



Am 27.01.22 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Wildes Uruguay

Uruguay liegt zwischen Brasilien und Argentinien und besteht hauptsächlich aus großen Ebenen, hat aber auch niedrig gelegene Berge und große Wälder wie den Atlantischen Regenwald. Uruguay ist einer der wenigen Orte der Welt, wo Pampashirsche noch in ihrer natürlichen Umgebung leben. Ihren Lebensraum teilen sie sich mit den letzten großen Nandu-Herden. Die mit dem Strauß verwandte Vogelart wurde im 19. Jahrhundert von Charles Darwin entdeckt. Im Norden erstreckt sich üppiger Regenwald auf einer Hochebene. Der Boden hat eine dicke Humusschicht, die Wasser und Mineralien aufsaugt und sehr fruchtbar ist. In dem dschungelartigen Wald koexistieren zahlreiche Kolibriarten, auch der Kappenblaurabe kann sich dort gut tarnen. Er muss sich vor der Langschwanzkatze hüten, die, kaum größer als eine Hauskatze, in Bäumen jagt. In Wasserlöchern tummeln sich Langschwanzotter. Fast in ganz Uruguay ist der Schwarzweiße Teju heimisch. Die große Echse kann Höhlen graben, klettern, schwimmen, tauchen und wenn nötig auf zwei Beinen laufen. An den Ufern des Río Uruguay leben Gürteltiere, Cururu-Kröten, Cocoi-Reiher und Ameisenbären. Den Atlantischen Regenwald teilt sich Uruguay mit Brasilien. Die Region verfügt über eine der weltweit größten Artenvielfalten, im Süden besticht sie durch Sandbänke und paradiesische Strände. Auf der Isla de Lobos lebt die größte Kolonie von südamerikanischen Seelöwen und Seebären.



Am 27.01.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
arte: Russlands versteckte Paradiese

Russland ist mit Abstand das größte Land der Welt. Mehr als 100 Naturschutzgebiete, Nationalparks und Biosphärenreservate gibt es zwischen der Tiefebene im Westen und den Feuerbergen auf Kamtschatka im Osten. Die Dokumentation von Iris Gesang stellt vier außergewöhnliche Regionen vor: die Kurische Nehrung im Westen, die Eiswüste im Norden, den wilden Kaukasus im Süden und den Kurilensee auf Kamtschatka. Neben Aufnahmen der gigantischen Landschaften geben zahlreiche erklärende Animationen einen Eindruck von der unendlichen Weite und Vielfalt Russlands.
(Wdh. morgen 14.05-14.50 Uhr)



Am 27.01.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Die Rentierprinzessin

Vor etwa 3.500 Jahren begannen die Sami Rentiere zu domestizieren und zu züchten. Seither dreht sich ihr Leben überwiegend um diese Tundrahirsche. Die meisten Züchterfamilien der Finnmark im Norden Norwegens haben es auf das Fleisch und die Felle der Tiere abgesehen. Anne Risten Sara ist eine der wenigen Frauen, die sich dieser "Männerarbeit" stellen. Sie interessiert sich aber vor allem für Ausdauer und Schnelligkeit der Tiere, denn Anne Risten Sara ist mehrfache Gewinnerin im Rentierrennen! Von vielen wird sie auch "Rentierprinzessin" genannt.
(Wdh. übermorgen 13.15-14.00 Uhr)



Am 27.01.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
arte: Skandinaviens versteckte Paradiese

Skandinaviens gewaltige Natur zieht die Menschen seit jeher in ihren Bann. Hoch im Norden, in Schwedisch Lappland, fühlen sich mächtige Elche wohl. Im Osten, nahe der russischen Grenze, ist der finnische Saimaa-See Heimat einer der seltensten Robbenarten der Welt. Gotska Sandön ist einer der entlegensten Orte im Inselparadies der Ostsee. Im Westen dominieren Gebirge und Fjorde die Landschaft. Auf dem Hochplateau Hallingskarvet leben heute wieder Polarfüchse. An all diesen Orten arbeiten Naturschützer mit großer Begeisterung für Skandinaviens versteckte Paradiese.
(Wdh. morgen 13.20-14.05 Uhr)



Am 27.01.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Der wilde Norden - Das Mindener Land

Hier leben Bienenwölfe, Biber und Bienenfresser: Das Mindener Land im Nordosten Nordrhein-Westfalens, wo die Weser durch die Porta Westfalica bricht, zu Füßen des Kaiser-Wilhelm-Denkmals. Dieser Landstrich ist erstaunlich wild. Wald, Wasser und Wesermarschen formen einen abwechslungsreichen Lebensraum, der einer Vielzahl von seltenen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum gibt.
(Wdh. morgen 12.00-12.45 Uhr)



Am 28.01.22 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Leon, das Chamäleon

Heute wird es bei "Paula und die wilden Tiere" richtig bunt. Die Reporterin trifft den Meister der Verwandlung: das Chamäleon. Vollbremsung! Fast hätte Paula das Chamäleon mit ihrem Jeep überfahren. Langsam schiebt sich das giftgrüne Reptil über die staubige Landstraße. Das ging gerade noch einmal gut. Paula bringt Leon, das Chamäleon, an einen sicheren Platz. Mit den Hörnern am Kopf, dem schuppenartigen Panzer, den Zacken auf dem Rücken und dem langen Schwanz sieht es aus wie ein gefährlicher kleiner Dinosaurier. Aber der Eindruck täuscht. Chamäleons sind ungiftig und für uns Menschen völlig harmlos.



Am 28.01.22 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Der Naturschutzpark Aso Kuju, Japan

Der Nationalpark Aso Kuju im äußersten Südosten Japans wurde 1934 gegründet und ist einer der ältesten Nationalparks des Landes. In der japanischen Kultur steht der Aso Kuju für das „Land des Feuers“: einen heiligen Ort, der sich über eine Fläche von 720 Quadratkilometern erstreckt und dessen Landschaften spektakulärer kaum sein könnten. Hier liegt der gefürchtete Nakadake, einer der 110 aktiven Vulkane Japans, umgeben von friedlichen Wiesen in sanftem Grün, Wäldern mit riesigen Bäumen und zahlreichen heißen Quellen. Im Laufe der Geschichte bildete sich hier die drittgrößte Caldera der Welt: Auf einer Gebirgsfläche mit einem Umfang von 90 Kilometern kam es zu einem gewaltigen Einbruch der oberen Gesteinsschichten. Flora und Fauna von bemerkenswerter Vielfalt machen den Nationalpark zu einem äußerst lebendigen Ort. Im Zedernwald leben die Rotgesichtsmakaken, die die drei Affen der Weisheit verkörpern: Mizaru, (der Blinde), Iwazaru, (der Stumme) und Kikazaru (der Taube) stehen für die Maxime: „Nichts Schlechtes sehen, nichts Schlechtes hören, nichts Schlechtes sagen“, um ein Leben in Frieden zu führen.



Am 28.01.22 09:45 - 11:20 Uhr auf 
arte: Der Bär in mir

Seit seiner frühesten Kindheit ist der Schweizer Regisseur Roman Droux von Bären fasziniert und träumt davon, sie einmal in freier Wildbahn zu erleben. Begleitet von dem Schweizer Bärenforscher David Bittner lässt er sich für drei Monate in der Wildnis Alaskas aussetzen - in einem Gebiet, in dem mehr Grizzlys leben als Menschen - und lernt ein friedvolles und auch rätselhaftes Wesen kennen.



Am 28.01.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Giganten des Tierreichs - Australien & Asien

Der Biologe Patrick Aryee reist nach Australien und in den Norden Asiens, um die erstaunlichen Gründe zu erkunden, weswegen sich manche Lebewesen in der Tierwelt zu riesigen Giganten entwickelt haben. Der Biologe geht unter Wasser mit Walhaien auf Tuchfühlung. An Land begegnet er von Angesicht zu Angesicht dem Komodowaran. Von der Begegnung mit dem Großen Panda ist Patrick Aryee zutiefst berührt. Doch der Biologe zeigt anhand dieser Begegnungen auch auf, wie große Tiere es schaffen, anhand ihrer Größe zu überleben: Denn wegen ihrer Größe können sie sich leichter warm halten, sie wurden zu Jägern großer Beutetiere, und nicht zuletzt beeindruckt ihre Größe auch das andere Geschlecht. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, welche tierischen Giganten einst die Erde beherrschten: etwa die Megalania, eine sieben Meter lange Eidechse, die in der Urzeit gelebt und sich von riesigen Beuteltieren ernährt hat.



Am 28.01.22 20:45 - 21:15 Uhr auf 
tagesschau24: Wilde Nachbarn - Siegeszug der Stadttiere

Füchse, Nutrias, Wildschweine, Eulen - wer wilde Tiere in der Stadt sehen will, muss schon längst nicht mehr in den Zoo. Still und leise haben in den letzten Jahren Tausende Tiere ihre alte Heimat in Wald und Flur verlassen. Wie kommt es, dass Städte für Tiere mindestens so attraktiv sind wie für Menschen?
(Wdh. übermorgen 7.45-8.15 Uhr)



Am 29.01.22 01:40 - 02:30 Uhr auf 
phoenix: Der Amazonas

Der Amazonas ist das größte Flusssystem der Welt. Es durchquert Südamerika in West-Ost-Richtung und mündet schließlich in den Atlantik. Die Landschaften an den Ufern weisen eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren auf. Doch das Leben am Fluss steht vor enormen Veränderungen.



Am 29.01.22 06:30 - 07:15 Uhr auf 
phoenix: Schatzkammer Regenwald - Der Manu-Nationalpark in Peru

Der Manu-Nationalpark in Peru ist eine biologische Schatzkammer und in seiner Ausdehnung größer als Sachsen. Er überwindet zwischen den östlichen Ausläufern der Anden und dem Tiefland des Amazonas eine Höhendifferenz von rund 4.000 Metern. Gebirge, Bergwälder und ein riesiger Tieflandregenwald kennzeichnen die Region. Vor rund 30 Jahren wurde das Gebiet bereits von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Doch illegale Goldwäscher dringen in den Nationalpark ein. Zur Gewinnung des Edelmetalls verwenden sie Quecksilber, das die Flüsse verseucht und sowohl Wildtiere als auch Menschen vergiftet. Zurück bleibt eine unbewohnbare Mondlandschaft. Eine weitere Gefahr stellen illegale Plantagen von Coca-Sträuchern dar, aus denen Kokain für den Drogenhandel gewonnen wird. Weitere Regenwaldzerstörung und die Ausbreitung von Gewalt sind die Folgen. Das Paradies ist bedroht, doch mafiöse Strukturen und Korruption erschweren es den Behörden, durchzugreifen. Dr. Christof Schenck, Direktor der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, ist einer der führenden Köpfe, wenn es um den Erhalt der Artenvielfalt geht. Vor gut 30 Jahren baute er im Manu-Nationalpark ein vorbildliches Projekt zur Erforschung und zum Schutz der stark bedrohten Riesenotter auf, das noch heute fortgeführt wird - inzwischen von peruanischen Biologen.



Am 29.01.22 06:40 - 07:05 Uhr auf 
rbb: Die Dschungelkinder

Die 13-jährige Mackline gehört zu den Batwa-Pygmäen, einem Waldvolk im ugandischen Dschungel. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie in einer winzigen Hütte aus Bananenblättern. Besitztümer sind ihnen fremd. Für sie ist der Dschungel etwas ganz Besonderes: Ohne Wald können wir nicht leben, wir müssen ihn bewahren. Mein Herz und meine Seele sind hier zu Hause. Ich werde immer ein Waldmensch bleiben!



Am 29.01.22 07:20 - 08:05 Uhr auf 
ZDFneo: Wilde Winterwelten

Im Zeitraffer verwandeln sich ganze Landstriche in Winterlandschaften, Gewässer frieren zu und entwickeln sich zu eisigen Wüsten. "Terra X" erzählt in anrührenden, dramatischen, aber auch launigen Geschichten von den vielfältigen Überlebensstrategien der Tiere. Ein "Winter spezial", gestaltet aus den Highlights der erfolgreichsten Hochglanz-Koproduktionen mit der BBC.



Am 29.01.22 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Nette Nachbarn - Der Känguru-Clan

Dass Kängurus die Steppen und offenen Wälder Australiens bewohnen, weiß man. Aber dass Kängurus einen beinahe menschlichen Familiensinn haben, erfährt man, wenn man Rooby und Peggy kennenlernt: die Geschichte einer Freundschaft zwischen Mensch und Känguru.



Am 29.01.22 10:45 - 11:30 Uhr auf 
3sat: Mythos Ausseerland

Exakt im geografischen Mittelpunkt Österreichs liegt eine der malerischsten und eigenwilligsten Regionen Europas: das Ausseerland im Steirischen Salzkammergut. Der Salzabbau und die Abgeschlossenheit der Region haben die Menschen, die dort leben, geprägt - sie sind so eigenwillig wie ihre Heimat. Wie keine andere Region Österreichs zieht das Ausseerland Künstler und Touristen in seinen Bann. An den westlichen Ausläufern des sogenannten Toten Gebirges entfaltet sich eine fantastische Landschaft, die mit ihren zahlreichen Seen, Mooren und Wäldern, den massiven Bergen der nördlichen Kalkalpen und den darin verborgenen Höhlensystemen Raum für Geheimnisse bietet.
(Wdh. kommende Nacht 0.50-1.40 Uhr)



Am 29.01.22 11:00 - 11:30 Uhr auf 
WDR: Wald in Gefahr - Das können wir für ihn tun

Sonntag-Nachmittag bei schönstem Herbstwetter. Menschenmassen strömen in den nahegelegenen Stadtwald und möchten die Ruhe des Waldes genießen. Doch heute ist alles anders. Die Wege sind abgesperrt. Überall Schranken, Stacheldraht und Betreten-Verboten-Schilder. Und ein Kassenhäuschen, in dem ein Mitarbeiter des Forstamts Eintritt für den sonst so selbstverständlichen Waldbesuch verlangt: für die Wiederaufforstung mit klimaresistenten Baumarten, den Erholungsfaktor und die Pflege des Waldes. Wie reagieren die Menschen, wenn Wald auf einmal etwas kostet? Und wie viel sind die Leute bereit zu zahlen? Mit rund 250.000 Beschäftigten und mehr als 30 Mrd. Euro Jahresumsatz hat die Forst- und Holzwirtschaft eine marktführende Bedeutung. Und das macht den Wald zu einem Ort knallharter, wirtschaftlicher Interessen. Trockenheit und Borkenkäfer machen dem Wald immer mehr zu schaffen. Wie muss der Wald der Zukunft aussehen, damit er dem Klimakrise trotzen kann? Förster setzen bereits verschiedene Konzepte um, damit der Wald von morgen überleben kann.



Am 29.01.22 13:15 - 14:00 Uhr auf 
mdr: Kräuterwelten in Südamerika

Wirkstoff, Duft und intensiver Geschmack: was in den Kräutern steckt, haben die indigenen Stämme Südamerikas entdeckt, lange bevor die spanischen Conquistadores den Kontinent in Besitz nahmen. In den abgelegenen Regionen Südamerikas ist ein Leben ohne Kräuter auch heute nicht denkbar. Sie sind für viele die einzige Medizin. Die Kenntnisse über die Heilkräfte der Natur werden seit über 2.000 Jahren von Generation zu Generation weitergegeben. Der Film folgt der Spur der Kräuter quer durch den Kontinent und entdeckt neben den Pflanzen auch die Bewohner Südamerikas.



Am 29.01.22 14:00 - 15:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Ökodetektive - Umweltverbrechern auf der Spur

Tessa hatte ein Baby. Forscher des Nationalparks Bayerischer Wald wussten immer genau, wo sie ist, denn Tessa trug ein Senderhalsband. Tessa ist ein Luchs. Doch plötzlich war klar: Tessa ist tot. Sie bewegte sich nicht mehr. Sie wurde vergiftet. Das Schicksal ihres Luchs-Babys ist unklar. Illegale Wilderei geschützter Arten ist in Deutschland alltäglich. Dabei werden solche und andere Umweltverbrechen selten von der Polizei verfolgt. Einige wenige Ausnahmen gibt es. Zum Beispiel in Hamburg: Eine 40 Mann starke Spezialtruppe ist hier zuständig für die Aufklärung von Umweltverbrechen.



Am 29.01.22 16:55 - 17:40 Uhr auf 
ZDFneo: Kanada – Schatz der Kälte

Wer an Kanada denkt, sieht Grizzlys und Lachse vor seinem inneren Auge, endlose schneebedeckte Weiten und die Felszacken der Rocky Mountains. Doch all das macht nur einen kleinen Teil des Landes aus, in dem es noch viel mehr zu entdecken gibt. Weite Regionen sind über Monate unzugänglich und verbergen so manches Naturwunder. Kanada ist eines der kältesten Länder der Erde. Der Winter dauert rund sechs Monate, die Temperaturen sinken bis zu minus 50 Grad Celsius. Doch es ist gerade die eisige Kälte, die Kanada so reich macht.



Am 29.01.22 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Mini-Monster - Australiens flauschige Räuber

Sie existieren in unterschiedlichsten Formen, Größen und Farben - einige sind tagsüber unterwegs. Andere werden aktiv, sobald es dunkel wird. Die meisten von ihnen sind so gut wie unbekannt - bis heute entdecken Forscher neue Spezies: Echte Raubtiere mit Krallen, Pelz - und Beutel! Die Fleischfresser unter Australiens Beuteltieren sind Spezialisten: Mit gefletschten Zähnen oder langen Zungen überwältigen sie ihre Opfer. Diese Dokumentation zeigt erstmals die Vielfalt der heimlichen Jäger und begleitet Wissenschaftler auf ihren Expeditionen zu den knuffigen Killern des Outbacks.



Am 30.01.22 02:10 - 02:45 Uhr auf 
NDR: Die Rückkehr der Elche

Im Mittelalter durchstreiften Elche Norddeutschland vom Emsland bis ins Wendland. Im 17. Jahrhundert galt er dann als ausgestorben. Seit einigen Jahren aber kehren die Elche zurück. In Gefangenschaft werden Elche eher selten gehalten, sie zählen zu den empfindlichsten Zootieren und reagieren sensibel auf Hitze und Stress. Doch Thomas Hennig vom Wisentgehege in Springezieht seit Juli 2020 ein geschwächtes Elchkalb mit der Hand auf. "Die Nordreportage" beobachtet Elchkalb Susi und ihren Artgenossen und bietet ungewöhnliche Eindrücke in das Leben der größten Hirsche.



Am 30.01.22 06:00 - 06:50 Uhr auf 
arte: Primatenforschung - Eine Domäne starker Frauen (1/2)

Menschenaffen teilen circa 96 Prozent ihrer DNA mit dem Menschen, doch noch vor einem halben Jahrhundert war kaum etwas über sie bekannt. Bis drei starke Frauen namens Jane Goodall, Dian Fossey und Birute Galdikas mit Unterstützung des kenianischen Paläoanthropologen Louis Leakey die Primatenforschung begründeten. Jahrzehnte später treten Julia Badescu, Nadia Niyonizeye und Ruth Linsky in Ruanda, Uganda und Borneo in ihre Fußstapfen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 7.40 Uhr)



Am 30.01.22 07:10 - 07:55 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Der Kontinent Australien, der auch Landmassen des heutigen Ozeanien umfasst, driftete vor Millionen Jahren nach Süden in die Abgeschiedenheit. Hier leben die sonderbarsten und prächtigsten Tiere, getrennt vom Rest der Welt. Über 70 Prozent von Australien ist heute trockenes Land. In der sonnigen, verbrannten roten Mitte regieren Reptilien die Wüste. Doch im Norden dieses Inselkontinents liegt Daintree, einer der ältesten tropischen Wälder der Erde – Rückzugsgebiet eines Boten aus der Dinosaurier-Zeit, des Kasuars. Dieser Laufvogel wird bis zu 1,80 Meter groß und gilt als stark gefährdet. Vater Kasuar sichert das Überleben, indem er seine kleinen gestreiften Küken streng umsorgt und beschützt. Im Landesinneren steckt der Kontinent voller weiterer Überraschungen.



Am 30.01.22 07:40 - 08:35 Uhr auf 
arte: Wanderschäfer in Brandenburg

Knut Kucznik aus Brandenburg ist ein markanter Schäfer mit Leib und Seele. Mit seinen 500 Vierbeinern zieht er samt Hütehunden im Winter über die offene Landschaft. Im Sommer aber steht die Herde allein auf Wiesen und leistet so einen wichtigen Beitrag zur Artenvielfalt. Dafür züchtet Kucznik auch Herdenschutzhunde, die die Schafe hinter einem Elektrozaun gegen Angreifer im wolfreichsten Bundesland beschützen. Der Hirte und seine Schäflein bieten nur noch selten ein biblisches Bild. Schäfersein ist heute ein harter Überlebenskampf, dem sich Kucznik erfolgreich stellt.



Am 30.01.22 07:55 - 08:55 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Afrika

Afrika ist der Kontinent der großen Wildtiere. Noch – denn auch dort steht die Natur vor extremen Herausforderungen. Für die Tiere Afrikas ist die größte Bedrohung der Mensch. In der Natur haben sie ihre eigenen Strategien.



Am 30.01.22 08:30 - 08:55 Uhr auf 
BR: Wie wild ist die Wildkatze?

Pia macht Bekanntschaft mit der Europäischen Wildkatze. Diese Katzen gehören zu den scheuesten und seltensten Säugetieren, die in unseren Wäldern heimisch sind. Doch wegen der Ähnlichkeit mit zahmen Hauskatzen werden junge Wildkätzchen immer wieder verwechselt und aus dem Wald mit nach Hause genommen. So landen vermeintlich hilflose Kätzchen jedes Jahr in Pflegestellen, wo sie aufgepäppelt werden und nur mit viel Glück wieder ausgewildert werden können. Bei solch einer Auswilderungsaktion von vier Wildkatzen ist Pia dabei. Im Wildkatzendorf Hütscheroda begegnet Pia vier weiteren Wildkatern - zwei davon feiern Geburtstag.



Am 30.01.22 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Indonesien - Dunkle Schatten

In dieser Folge verschlägt es Steve Backshall nach Borneo, denn im indonesischen Teil der Insel wurden einige der ältesten Höhlenmalereien der Welt entdeckt. Die prähistorischen Abbildungen liefern der Wissenschaft wertvolle Erkenntnisse. Aber der Regenwald am Fuße der Berghänge wird durch Abholzung bedroht. Die Kettensägen und Bulldozer rücken stetig näher. Und weitere archäologische Funde könnten dabei helfen, die dünn besiedelte Region zu schützen. Deshalb wagt sich das Team von Hambar Batu aus mit dem Motorboot in abgelegene Gefilde vor.



Am 30.01.22 08:50 - 09:20 Uhr auf 
arte: Kann Geoengineering das Klima retten?

Inzwischen ist es klar: Für die Erderwärmung sind wir verantwortlich und wir müssen die Emissionen senken. Doch das geht viel zu langsam. Was wäre also, wenn wir die Erde irgendwie selbst abkühlen, ins Klimasystem eingreifen, unser CO2 zurückholen? Das Klempnern am Klima ist längst keine Science-Fiction mehr. Es nennt sich Geoengineering und bündelt verrückte und weniger verrückte Eingriffe ins Klimasystem.



Am 30.01.22 08:55 - 09:40 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Welt – und einer der geografisch vielfältigsten. Vom Polarkreis bis zum Äquator. Die Tiere sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert. Diese Welten entstanden, als Indien vor 30 Millionen Jahren mit dem Rest Asiens zusammenstieß und den Kontinent, wie wir ihn heute kennen, prägte. Die Tiere haben sich auf fast unglaubliche Weise an die harten Bedingungen angepasst.



Am 30.01.22 09:40 - 10:25 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren.



Am 30.01.22 10:15 - 11:15 Uhr auf 
D-MAX: Nordalaska - Überleben am Polarkreis

Das „Arctic National Wildlife Refuge“ ist das nördlichste Naturschutzgebiet der USA. In dem Reservat, das fast doppelt so groß ist wie die Schweiz, gibt es auf Tausenden Quadratkilometern keinerlei Straßen. Die unberührte Wildnis ist nur schwer zugänglich, deshalb hat die US-Regierung dort neue Ansiedlungen verboten. Doch sieben Blockhütten dürfen bleiben, und deren Bewohner kämpfen am Polarkreis täglich ums Überleben. Die Aussteiger müssen mit dem auskommen, was die Natur ihnen bietet - ihr Dasein ist geprägt von harter Arbeit und Entbehrungen. Denn im eisigen Niemandsland findet man nur wenig Luxus. Doch trotz der extremen Bedingungen würden die „Last Alaskans“ ihre Freiheit niemals eintauschen. Diese Doku-Serie zeigt den beschwerlichen Alltag der Abenteurer abseits der Zivilisation.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 12.15 Uhr)



Am 30.01.22 10:25 - 11:10 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Nordamerika

Nordamerika ist geprägt von Wetterextremen. Tornados donnern über die Prärie, arktische Luft fegt bis zu den südlichen Sümpfen. Da es keine Ost-West-Bergkette gibt, die Nordamerika durchquert, kann die arktische Luft ungehindert bis in die südlichen Sümpfe strömen. Dann passiert Ungewöhnliches: Alligatoren werden in der Eisdecke eingefroren, und Seekühe müssen fliehen auf der Suche nach wärmerem Wasser.



Am 30.01.22 10:45 - 11:30 Uhr auf 
arte: Österreich - Die Kraft des Wassers (1/2)

„Österreich - Die Kraft des Wassers“ ist eine opulente filmische Reise durch eines der schönsten Länder der Welt. Von der schneebedeckten eisigen Welt des Hochgebirges mit seinen mächtigen Gletschern, tosenden Wasserfällen und reißenden Gebirgsbächen, durch die letzten Urwälder bis zum warmen Steppensee, folgt die Dokumentation den Spuren des Wassers - dem Element, das die vielfältige Natur dieses Landes geprägt hat wie kein anderes.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 12.15 Uhr)



Am 30.01.22 10:45 - 12:15 Uhr auf 
SWR: Die Retter der Elefanten

Die Dokumentationsreihe „Elstners Reisen“ führt Frank Elstner nach Sri Lanka: Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es mehr „graue Riesen“ pro Quadratkilometer. Zusammen mit dem Karlsruher Zoodirektor Matthias Reinschmidt und dem Kölner Elefantenexperten Brian Batstone gewährt er Einblicke in erfolgreiche Artenschutzprojekte und beleuchtet auch die Probleme, die das Land hat. Unter anderem sind Frank Elstner und sein Team bei der Auswilderung von vier Elefanten dabei.



Am 30.01.22 12:00 - 13:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Schmelzendes Eis - Antarktis im Klimawandel

Die Antarktis - der kälteste, trockenste und stürmischste aller Kontinente. Selbst im Sommer ist dieser Erdteil fast komplett mit Eis bedeckt. Aber wie lange noch? Was passiert, wenn dieses Eis im Zuge des Klimawandels schmilzt? Die Meereisphysikerin Dr. Stefanie Arndt versucht genau das herauszufinden - und zwar vor Ort: Auf der Neumayer-Station III erforscht sie mit einem Team von Wissenschaftler*innen des Alfred-Wegener-Instituts den Einfluss der Eisschmelze auf das Weltklima. Wie extrem das Forscherleben auf der Station ist und warum sich in der Antarktis das Schicksal von Millionen Menschen entscheidet - davon erzählt sie bei "Planet Wissen". Und ihr Kollege Dr. Johann Klages beschreibt unter anderem, wie es in der Antarktis vor 90 Millionen Jahren aussah.



Am 30.01.22 13:45 - 14:30 Uhr auf 
SWR: Der Schwarzwald rund ums Jahr - Winter, Frühling

Der Schwarzwald ist die einzige deutsche Landschaft, die in allen europäischen Sprachen mit einem unmittelbar "empfundenen" Bild verknüpft ist, dem des dunklen und undurchdringlichen Waldes. Dabei ist das heutige Landschaftsmosaik aus Wald und Weiden, Hochmooren und Feuchtheiden, Streuobstwiesen und Rebhängen von Menschen geschaffen. Die SWR Doku zeigt das Mittelgebirge im Wechsel der Jahreszeiten. Protagonist:innen sind die Landschaft selbst und die Menschen, die für die heutigen Themen des Schwarzwaldes stehen.



Am 30.01.22 14:35 - 15:20 Uhr auf 
3sat: Nationalparks der Zukunft - Toronto

Der 2015 gegründete weltweit erste "urbane Nationalpark" der Welt liegt mitten in Toronto, der größten Metropole Kanadas. Obwohl ringsherum gut fünf Millionen Menschen leben, gibt es auf rund 16.000 Hektar eine verblüffende Vielfalt an Tieren und Pflanzen: 1.700 Arten sind es; Habichte, Kojoten und Stinktiere ebenso wie Biber, Seeadler und Stachelschweine. Neben der Natur schützt der Park auch historische Farmen, die bis heute bewirtschaftet werden. Hier wird versucht, ein neues Nationalparkkonzept umzusetzen, bei dem Kulturlandschaften Teil des geschützten Parks sind und die Bevölkerung stark mit einbezogen wird.
(Wdh. kommende Nacht 2.30-3.15 Uhr)



Am 30.01.22 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Ein Pionier im Fichtelgebirge

Bis zur Wiedervereinigung Deutschlands lag das Fichtelgebirge im Abseits des Weltgeschehens direkt am Eisernen Vorhang. Viele Junge sind weggezogen. Doch das ändert sich. Auch dank engagierter Visionäre wie Ronald Ledermüller, der als Ranger im Naturpark Fichtelgebirge versucht, für die Natur und die Menschen hier eine Zukunft zu gestalten. Gemeinsam mit Mitstreiterinnen wie der Schäferin Christa Frank ist er dabei, die einst im Fichtelgebirge bestehende Tradition des Textilhandwerks wiederzubeleben. Fast verlorenes Wissen kann dazu Peter Ziegler beisteuern, der in seiner Wollmanufaktur mit viel Aufwand eine über 100 Jahre alte Maschine zur Wollverarbeitung am Laufen hält. Die Möglichkeiten im Fichtelgebirge ziehen auch immer mehr Kreative an, so hat die Holzbildhauerin Stephanie Huber auf ganz eigene Art hier im Fichtelgebirge Wurzeln geschlagen.



Am 30.01.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
D-MAX: Alaskan Bush People

Jagen, Fischen, Hüttenbauen: Familienoberhaupt Billy Brown und Alphawölfin Ami haben sich für einen alternativen Lebensstil entschieden. Gemeinsam mit ihren sieben Kindern leben sie seit Jahrzehnten in der Wildnis - ohne Strom, Smartphone oder Internet! Die Wälder Alaskas waren lange ihr Zuhause. Dort haben sie ihre Feuertaufe bestanden. Jetzt wagen die Browns, die sich selbst als „Wolfsrudel“ bezeichnen und sogar einen eigenen Dialekt sprechen, einen Neuanfang in den Bergen Washingtons. Ihr Traum ist ein freies Leben jenseits von Grenzen, als Selbstversorger im Einklang mit der Natur. Reine Bergluft, weite Wälder und Wildnis pur: Hier in die Ausläufer der Rocky Mountains gehören sie hin!
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 22.15 Uhr)



Am 30.01.22 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Gwaii Haanas - Wilde Schönheit im Pazifik

Auf Haida Gwaii, einem Archipel vor der Westküste Kanadas, liegt der Nationalpark Gwaii Haanas. Viele seiner 138 Inseln und Inselchen sind bedeckt von dichtem Regenwald. Dort gedeihen Baumarten wie der Riesenlebensbaum, die Hemlocktanne und die Sitkafichte. Eine Vielzahl seltener und bedrohter Tierarten, wie die größte Unterart des amerikanischen Schwarzbären, der Weißkopfadler und der Gelbschopflund findet ihr Auskommen, und vor den Küsten tummeln sich Orcas und Buckelwale, Robben und Stellersche Seelöwen. Gwaii Haanas ist der erste Nationalpark der Welt, dessen gesamtes Gebiet von der Bergspitze bis zum Meeresboden unter Schutz gestellt wurde. Seine Existenz verdankt er den Ureinwohnern, den Haida, die auf den Inseln seit 14.000 Jahren sesshaft sind. In ihrer Sprache heißt Gwaii Haanas "Ort der Wunder". Dieses Wunder war durch die Holzindustrie massiv bedroht, die im 20. Jahrhundert mit der großflächigen Abholzung des Regenwalds begann. Mitte der 1980er Jahre mochten die Haida der Zerstörung ihrer Umwelt nicht länger zusehen. Sie blockierten die Holzfällerwege und verhinderten so weiteren Kahlschlag. Ihr langer, friedlicher Protest führte dazu, dass der Süden des Archipels 1988 unter Schutz gestellt wurde. Dorthin darf man nur nach Voranmeldung bei der nationalen Forstbehörde Parks Canada. Die Anzahl der Besucher ist strikt limitiert. Gwaii Haanas ist nur mit dem Wasserflugzeug oder dem Boot erreichbar. Im Park liegt auf der kleinen Insel SGang Gwaay eine verlassene Siedlung der Haida. Das Gelände mit Hausruinen und Totempfählen ernannte die UNESCO 1981 zum Welterbe.



Am 30.01.22 21:00 - 21:45 Uhr auf 
rbb: Kanadas Nationalparks - Kluane

Massive Bergketten, spärliche Nadelwälder und bunte Wildblumen: Der kanadische Kluane National Park and Reserve bildet eine atemberaubende Kulisse - dominiert von einem riesigen Eisfeld. Das Kluane Icefield ist das zweitgrößte zusammenhängende Gletscher-Eisfeld außerhalb der Polarregionen. Doch die Kolosse aus Eis sind in Bewegung. Während einige Jahr um Jahr zurückgehen, fangen andere an, zu galoppieren und drastisch anzuwachsen. Diese Gletscherbewegungen haben Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem im Park. Viktor Apfelbacher lässt Wissenschaftler und Ranger zu Wort kommen.



Am 31.01.22 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Eine Welt aus Wäldern - Der Wald im Wandel

Der Mensch unterwirft die Natur einem immer rascheren Wandel. Kaum sind die Wälder endlosen Feldern gewichen, kehrt er dem Land schon wieder den Rücken und zieht in die neu entstandenen Städte. Im 20. Jahrhundert gestaltet der Mensch selbst Flüsse und Bergregionen um, der ländliche Raum verändert sich radikal. Derweil breitet sich die Natur still und leise in den Großstädten aus. Die Schleiereule fliegt auf ihren nächtlichen Streifzügen über die Dächer von Paris wie einst über hohe Baumwipfel. In vom Menschen verlassenen Gegenden breiten sich neue Wälder aus, und mit ihnen lange vergessene Tierarten: Adler und Geier, Hirsche, Steinböcke, Bären, Luchse, selbst einzelne Wölfe. Sie beweisen, dass wilde Arten überleben und zurückkehren, wenn der Mensch ihnen Zeit und Raum dafür lässt. Paris, Place de la Concorde: Vor 6.000 Jahren fielen hier Bäume den Steinäxten des Menschen zum Opfer. Diese Folge widmet sich den letzten sechs Jahrtausenden in der Naturgeschichte Europas. An die Stelle des Waldes tritt vielerorts der ländliche Raum. Völlig neue Landschaften entstehen, in denen die Tiere sich neue Nischen suchen. Im 20. Jahrhundert beschleunigt sich der Lauf der Geschichte so sehr, dass die wildlebenden Tier- und Pflanzenarten mit den menschengemachten Veränderungen nicht mehr Schritt halten können.



Am 31.01.22 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Europa ungezähmt - Die großen Wälder

Europas Wälder sind Schutzraum und Nahrungsquelle unzähliger Tier- und Pflanzenarten. Über den europäischen Kontinent erstrecken sich zwei sehr unterschiedliche Wälder: Die Taiga im Norden Europas und die Karpaten in Zentraleuropa. Beide sind essentiell für unsere hiesige Tierwelt und gleichermaßen Schutz- wie Nahrungsquelle. Die Taiga ist während des Winters kalt und unbarmherzig, aber nicht leblos. Unter dem Dach der immergrünen Baumkronen streifen Bären und Wölfe umher, wie sie es seit Tausenden von Jahren tun. Und die Hänge der Karpaten in Zentraleuropa sind Heimat eines uralten Waldes, der sich mit dem Wechsel der Jahreszeiten wandelt. In diesem baumreichen Gebiet finden erbitterte Kämpfe jeder Größenordnung statt: Rothirsche schmettern ihre Geweihe ineinander, um ihr Recht auf Nachwuchs zu sichern, während unter Eichhörnchen der Wettlauf um Nahrungsvorräte für den Winter längst begonnen hat. Auch im Laub des Waldbodens tummeln sich zahlreiche Arten, so wie der legendäre Feuersalamander.



Am 31.01.22 14:50 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Wildes Überleben (1/5)

Jede Tierart sichert sich durch anatomische Besonderheiten, einzigartige Strategien oder enorme Anpassungsfähigkeit den eigenen Fortbestand - zum Beispiel als Jäger. Jäger gibt es in der freien Wildbahn in allen Größen und Formen, vom Insekt bis zum Schwertwal. Der Film stellt in spektakulären Aufnahmen einige dieser Beutemacher - wie Chamäleons, Riffhaie, Komodowarane, Geparde, Brillenkaimane und Steinadler - vor. Die Techniken, Beute zu machen, sind dabei vielseitig und einfallsreich und von vielen Faktoren abhängig - besonders von den physischen Eigenschaften der Jäger und Gejagten.
(Teile 2 bis 5 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr)



Am 31.01.22 16:40 - 16:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Was passiert, wenn der Golfstrom ausfällt?

Der Golfstrom ist die Warmwasserheizung Europas und versorgt auch uns in Deutschland ganzjährig mit milden Luftmassen. Im Zuge des Klimawandels könnte es aber dazu kommen, dass sich diese Meeresströmung abschwächt, manche Klimamodelle zeigen sogar die Möglichkeit auf, dass der Golfstrom abrupt stoppen könnte. Karsten Schwanke erklärt die Zusammenhänge. Die Ursache für die Abschwächung ist die verstärkte Schmelze des Grönlandeises. Dadurch gelangt mehr leichtes Süßwasser in den Nordatlantik, wodurch der Antrieb des Golfstroms gestört werden könnte. Im Nordwesten Europas könnte es schlagartig um 5 bis 10 Grad kälter werden.



Am 31.01.22 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Giganten des Tierreichs - Afrika

Bei seiner Reise nach Afrika, dem Kontinent der Giganten, entdeckt der Biologe Patrick Aryee, was die Zukunft für die Megafauna der Erde bereit hält. Von der Südspitze bis zu den Savannen Ostafrikas, Patrick Aryee begegnet den Giganten der Gegenwart: dem Weißen Hai, riesigen Giraffen, die in der Wüste leben, und einem der letzten riesigen Elefanten, einem Tusker. Der Biologe zeigt dabei auf, welchen Herausforderungen diese großen Tiere mittlerweile gegenüberstehen. Aryee verweist aber auch auf die Giganten der Vergangenheit, etwa den Megalodon, einen Hai, der über 100 Tonnen wog.



Am 31.01.22 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Axel Wagner & Die Klimakrise - Stirbt der Wald?

Die Bäume sind geschädigt, durch Trockenphasen und Schädlinge die sich durch milde Temperaturen massenhaft vermehren. Axel Wagner deckt auf, vor welchen Aufgaben Forstwirtschaft und Naturschutz stehen.
(Wdh. morgen 14.15-15.15 Uhr)



Am 31.01.22 21:15 - 22:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Ab in den Wald!

Schleswig-Holstein ist mit nur elf Prozent Waldfläche das waldärmste Bundesland in Deutschland. Seit der Corona-Pandemie wird diese rare Fläche noch deutlicher sichtbar, denn immer mehr Menschen flüchten sich geradezu in die Natur. Auf der Suche nach Auswegen und Erholung entdecken Gestresste und Stadtmenschen den Wald aufs Neue und beanspruchen ihn für sich. Vier beispielhafte Gruppen machen Waldbesuche. Eine davon wird vom Outdoorexperten, Erlebnispädagogen und Wildnislehrer Walter Mahnert geleitet. Gerade hat er den Auftrag, eine Handvoll junger Lehrerkräfte für drei Tage in den Forst der Hüttener Berge eintauchen zu lassen. Das kann entspannend sein für die jungen Pädagogen, die ihre Erfahrungen später in Norwegen weitergeben wollen, aber auch ungemütlich. Das zunehmende Interesse am Wald spürt auch Jagdausbilder Michael Klinger in Flensburg. Die Zahl der Jäger*innen steigt bereits seit Jahren, darunter auch immer öfter Frauen wie seine Jagdschülerin Janine Frenzel. Sie möchte nicht nur jagen, sondern mit Kenntnis mehr Natur in ihr Leben lassen und Verantwortung übernehmen. Vor ihrem ersten Schuss hat sie Respekt. Und dann ist da noch Förster Karsten Tybussek, der eigentlich Bäume in Scharbeutz heranziehen soll, die kerzengerade sind. Schon längst setzt er sich allerdings für wilde Natur in seinem Wald ein. Nun muss er die größer werdende Zahl an Waldbesucher*innen in Schach halten.
(Wdh. morgen 15.15-16.15 Uhr)



Am 01.02.22 02:55 - 03:40 Uhr auf 
ZDFneo: Kuba – Das Erbe der Revolution

Traumstrände, Kolonialbauten, Oldtimer – so kennt man die „Königin der Antillen“. Sie wurde geprägt von der Revolution im Jahr 1959 und dem sozialistischen Regime um Fidel Castro. Doch auch Kubas Natur ist revolutionär und einzigartig: Hier verbirgt sich die größte Artenvielfalt der gesamten Karibik. Ein Experimentierfeld der Evolution, das immer wieder dramatischen Umwälzungen ausgesetzt war – und ist.

 

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