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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 09.11.20 04:10 - 05:00 Uhr auf 
ServusTV: Loango - Kronjuwelen Afrikas

Gabun. Im Nationalpark Loango müssen Gorillas, Elefanten, Nilpferde sowie andere gefährdete Tierarten mit Hochwasserphasen und Trockenperioden zurechtkommen. Lange Regenzeiten verursachen regelmäßig Überschwemmungen, wodurch der Lebensraum einem ständigen Wandel unterliegt. Um zu überleben, führen die Tiere ein Leben auf Wanderschaft. Der Nationalpark ist einer der wenigen Plätze auf der Erde, der ein derart vielfältiges Ökosystem auf engstem Raum aufweist. Im Westen grenzen die Mangroven und Lagunen an Savannen und Küstensteppen. Zeitweise überflutete Wälder erstrecken sich bis in den Osten, und im Süden befinden sich riesige Sumpfgebiete.



Am 09.11.20 07:20 - 07:50 Uhr auf 
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Grönland

Die größte Insel der Welt wird von einem kilometerdicken Eispanzer in die Erdkruste gedrückt. In Form von Wasser würde er weltweit die Meeresspiegel um fast 20 Meter anheben. Bernice paddelt mit Forschern zu einer Eiszunge, die in den letzten zehn Jahren schneller abgeschmolzen ist als in einhundert Jahren zuvor. Rußablagerungen aus Industrie und Dieselmotoren wandeln immer mehr Sonnenstrahlung in Wärme um. Die Temperaturen in Grönland lagen in diesem Frühjahr bis zu 16 Grad höher als normal, der Tauprozess beschleunigt sich.



Am 09.11.20 07:50 - 08:20 Uhr auf 
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Amazonien

Im Amazonasbecken befindet sich das größte Regenwaldgebiet der Erde. Bernice erklettert eine Forschungsstation hoch in den Baumwipfeln. Von hier aus scheint noch alles in Ordnung, doch später wird sie Gebiete überfliegen, wo nach Abholzung und kurzer landwirtschaftlicher Nutzung eine trockene Savanne entsteht. Mit dem Verschwinden der Bäume bleibt auch der Regen aus, das Land verdorrt. Sollten wir nicht doch auf Schweinefleisch verzichten, das mit Soja aus Regenwaldgebieten erzeugt wird? Die Austrocknung des Amazonasbeckens verstärkt die Veränderungen der großen "Klimapumpe" im Südatlantik über einen Rückkopplungseffekt.



Am 09.11.20 09:40 - 10:35 Uhr auf 
arte: Der Lachszähler von Kanada

Im Great Bear Rainforest, dem Regenwald des Großen Bären, gibt es weder Straßen noch Wege. Dafür unzählige Flüsse, die sich durch den dichten Dschungel dem Meer entgegen winden. Neben den namensgebenden Bären leben hier auch Wölfe, Weißkopfseeadler, Robben und Seevögel. Ein großes Ökosystem aus Ozean und Wald, zutiefst und untrennbar verbunden durch die Lachsschwärme, die seit Jahrhunderten ihren Weg vom Meer zu ihren Laichplätzen aufnehmen. Stan Hutchins überwacht seit fast 40 Jahren diese Wanderungen im Auftrag der Regierung.



Am 09.11.20 13:45 - 14:15 Uhr auf 
3sat: Tarzan und die Affen von Siberut

Auf der abgelegenen indonesischen Insel Siberut haben vier der seltensten Affenarten bis heute überlebt. Das weiß auch Thomas Ziegler vom Primatenzentrum in Göttingen, der sich den bedrohten Arten von Siberut verschrieben hat. Es muss ein erfahrener Jäger sein, der sich hier lautlos durch den Urwald bewegt. Jede seiner Bewegungen verrät es. Im Umgang mit Giftpfeil und Bogen ist Tarzan ein Meister. Auch die aufmerksamsten Affen haben selbst in den höchsten Bäumen bei ihm kaum eine Chance. Doch dass Tarzan Affen jagt, das ist Vergangenheit. Auf der noch immer abgelegenen indonesischen Insel Siberut haben vier der seltensten Affenarten bis heute überlebt. Tarzan ist inzwischen der Chef der "Forest Guides" - der Führer, ohne die das bemerkenswerte Artenschutzprojekt auf Siberut nicht existieren könnte. Das weiß auch Thomas Ziegler vom Primatenzentrum in Göttingen, der sich den bedrohten Arten von Siberut verschrieben hat. Wieder einmal besucht er die Station und auch das Dorf in der Nähe. Von hier stammt auch Tarzan. Anders als er stellen hier noch viele Männer das Gift für die Pfeile her, mit denen sie Jagd auf die letzten Affen von Siberut machen.
(Wdh. morgen 11.15-11.45 Uhr)



Am 09.11.20 14:15 - 15:00 Uhr auf 
3sat: Beruf Tierfilmer - Rita Banerji in Indien

Tierfilmer sind heutzutage mehr als nur Filmemacher. Sie kämpfen für Artenvielfalt und Umweltschutz und werden nicht müde, auf den desolaten Zustand unseres Planeten hinzuweisen. Die indische Tierfilmerin Rita Banerji hat es sich zum Ziel gesetzt, im Konfliktfeld Mensch-Tier-Natur zu vermitteln. Wir begleiten sie in den Süden Indiens, nach Tamil Nadu, wo Rita erlebt, wie Gaurs in Vorgärten eindringen und Elefanten in Teeplantagen. Mit ihren Dreharbeiten, die schnell auch gefährlich werden können, will sie die Einrichtung eines Frühwarnsystems unterstützen, das dem Schutz der Bevölkerung dient.



Am 09.11.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Königstiger - Kampf ums Überleben

Der Ranthambhore-Nationalpark in Rajasthan ist weltberühmt für seine Tiger. Für die Raubkatzen ist er mit knapp 400 Quadratkilometern einer der letzten großen Zufluchtsorte im Norden Indiens. Hier lebt die 13 Jahre alte Machli. Ganz Indien kennt und verehrt sie. Noch ist sie die mächtigste Tigerin in der Region, doch sie ist alt und wird ihr Reich nicht mehr lange verteidigen können. Der Film "Königstiger - Kampf ums Überleben" erzählt die wahre Geschichte einer Königstigerfamilie.



Am 09.11.20 15:00 - 15:45 Uhr auf 
3sat: Die Retter der Schneeleoparden

Sie sind die Könige der Bergwelt: die Schneeleoparden von Kirgisistan. Seit Jahrtausenden leben sie hoch oben im ewigen Eis des Tien-Shan-Massivs, fern von jeder Zivilisation. Doch der Bestand der edlen Tiere in dem zentralasiatischen Staat ist bedroht, denn der Mensch nimmt ihnen den nötigen Lebensraum. Es gibt aber auch Menschen, die sich dem Schutz der Tiere verschrieben haben. Der Klimawandel lässt die Gletscher schmelzen. So ziehen die Bauern mit ihren Ziegen immer höher in die unwirtlichen Gebirgsregionen und betrachten die Schneeleoparden als Feinde, die ihre Herden bedrohen.



Am 09.11.20 15:45 - 16:30 Uhr auf 
3sat: Leben mit dem Jaguar

Die Jagd und die Zerstörung seines Lebensraums ließen den Jaguar in weiten Teilen Amerikas verschwinden. In Brasilien erholte sich der Bestand der furchtlosen Raubkatze erst nach einem weltweiten Artenschutzabkommen. Heute soll es allein im Pantanal-Gebiet, einem riesigen Mosaik aus Flüssen, Wäldern und Savannen, wieder annähernd 8.000 Exemplare geben. Der Fotograf Douglas Trent verfolgt die Jaguarpopulation in einem abgelegenen Schutzgebiet im Norden des Pantanals. Über 20 verschiedene Tiere konnte er mit seinen Fotos schon identifizieren.



Am 09.11.20 16:25 - 17:25 Uhr auf 
ServusTV: Giganten des Tierreichs - Amerika

Der Biologe Patrick Aryee ist auf einer Mission: Er will den größten Tiere unseres Planeten begegnen und sie beobachten, um herauszufinden, wieso in der Natur die Größe eines Lebewesens ausschlaggebend sein kann für sein Überleben. In dieser Episode reist Aryee nach Amerika, wo der Biologe erforscht, welch bedeutende Rolle den Giganten in ihrem Lebensraum zukommt. Von Alaska bis nach Patagonien geht er auf Tuchfühlung mit Grizzlybären, Pottwalen und See-Elefanten. Denn diese Riesen prägen ihr Habitat ausschlaggebend. Manche von ihnen helfen sogar dabei, den Klimawandel zu verlangsamen. Aryee stellt aber auch die prähistorischen Giganten der Tierwelt vor, die vor langer Zeit unseren Planeten regierten und zu einem bestimmten Zeitpunkt ausstarben, wie etwa die legendäre Titanoboa, eine Schlange, von der Länge eines Schulbusses.



Am 09.11.20 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Neuseeland (1/3)

Brodelnde Geysire, verwunschene Urwälder, stille Fjorde und eisige Gletscher. Neuseelands Landschaft ist in seiner Vielfalt unvergleichlich. Und doch scheint es, als würden wir das Land gut kennen: seine Berge, Gletscher und die weiten Ebenen erinnern vielerorts an Nordamerika oder Europa. Beim zweiten Blick jedoch zeigt sich, dass die Tier- und Pflanzenwelt dieser Inseln am Ende der Welt erstaunlich anders sind und extrem Skurriles zu bieten haben: Pinguine brüten im Wald, Urzeitechsen begeben sich im Unterholz auf die Jagd nach ihrem Nachwuchs und Kiwis geben sich im Dunkel der Nacht ein besonderes Stelldichein.
(Wdh. kommende Nacht 1.00-1.45 Uhr)



Am 09.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Natur retten - Hilfe für Wald, Insekten und Co.

Intakte Natur, saubere Luft - beides ist für uns überlebenswichtig. Doch die Natur ist unter Druck. Bäume sind auf riesigen Flächen abgestorben. Zahlreiche Tierarten gehen zurück, sind zum Teil vom Aussterben bedroht. Zum Glück gibt es Menschen, die sich für unsere Umwelt engagieren.
Die Sendung zeigt in eindrucksvollen Bildern, wie wichtig und erhaltenswert die Natur für unser aller Leben ist, und berichtet über Forscher und auch freiwillige Helfer, die sich ganz der großen Aufgabe verschrieben haben, unsere heimische Natur zu erhalten.
(Wdh. kommende Nacht 2.15-3.00 Uhr)



Am 09.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Iberien - Wilde Vielfalt - Herbst

Die Landschaften der Iberischen Halbinsel sind ungeheuer vielfältig. Von den schneebedeckten Pyrenäen im Norden bis zu den glühend heißen Wüsten des Südens, von den uralten Steineichenwäldern Portugals bis zum Schwemmland des Guadalquivir in Andalusien. Dieses riesige Gebiet im Südwesten Europas umfasst zahlreiche faszinierende Naturräume. "Wildes Iberien" begibt sich in vier Folgen, von Frühling bis Winter, auf die Suche nach dem geheimnisvollen Pardelluchs und beobachtet Steinadler, schillernde Libellen und gefräßige Ameisenlöwen. Der Herbst beginnt auf der Iberischen Halbinsel. Die Stunden des Tageslichts werden kürzer und die Nächte kühler. Die Tiere, die im Frühling geboren wurden, müssen ausgewachsen sein und sich auf die Kälte vorbereiten oder sie sterben.
(Folge über den Winter direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 09.11.20 21:00 - 21:30 Uhr auf 
hr: Die Retter der Salamander

Der Feuersalamander ist vom Aussterben bedroht. Die Art wird von einem aus Asien eingeschleppten Pilz dahingerafft, der sich in Windeseile verbreitet. Forscherin Kathleen Preißler und Hobby-Salamanderexperte Erhard Hartmann sind in Niedersachsen in den Wäldern des Sollings unterwegs, um die Salamander zu retten. Die Dokumentation begleitet sie bei ihrer anstrengenden Arbeit und zeigt die Entwicklung des Salamanders von der Larve zum Landtier.



Am 10.11.20 02:20 - 03:05 Uhr auf 
arte: Unbekanntes Karelien

Wälder und Zehntausende Seen - das ist Karelien im Nordosten Europas. Ein Teil gehört zu Finnland, der größere zu Russland. Die große Mehrheit der Bewohner sind Russen, Alltagssprache ist Russisch. Nur noch wenige Tausend sprechen Karelisch als Muttersprache, alte karelische Dörfer verfallen, das Vergessen alter Bräuche scheint unaufhaltsam. Doch es gibt auch sie: Karelier, die sich dafür einsetzen, dass ihre Sprache und Kultur nicht in Vergessenheit geraten.



Am 10.11.20 07:20 - 07:50 Uhr auf 
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Alaska

Seit Jahrmillionen sind die Böden in Alaska und Sibirien tiefgefroren und tauen im Sommer höchstens oberflächlich auf. Bernice fährt mit dem Kajak bis zu einer Stelle, wo abgelagerte Pflanzenteile in bis zu hundert Meter dicken Permafrostschichten konserviert sind. Mittels Bohrproben verfolgen die Wissenschaftler, wie durch die Temperaturerhöhung ein Gärungsprozess einsetzt. Überall in den Seen steigen Methangasblasen auf, wie eine Feuerprobe eindrucksvoll zeigt. Dieses Gas verstärkt die Aufheizung der Atmosphäre bis zu 20mal stärker als CO2. Die Inuit müssen deshalb ihre traditionellen Kühlräume im Permafrost aufgeben.



Am 10.11.20 07:50 - 08:25 Uhr auf 
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Ozeanien

Im Meer sind Korallenriffe, ähnlich wie an Land die Regenwälder, die "Labore des Lebens" und sorgen für die Vielfalt der Arten. In Australien taucht Bernice zu den größten Korallenriffen der Erde und erlebt, wie empfindlich sie auf feinste Temperatur- und CO2-Veränderungen reagieren. In großen Tanks überprüfen Wissenschaftler in einer Art Zeitmaschine, wann sich diese Veränderungen wie auswirken. Ähnlich wie im Regenwald droht ein Absterben der Korallen, eine Art Steppenbildung im Meer.



Am 10.11.20 07:50 - 08:25 Uhr auf 
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Ozeanien

Im Meer sind Korallenriffe, ähnlich wie an Land die Regenwälder, die "Labore des Lebens" und sorgen für die Vielfalt der Arten. In Australien taucht Bernice zu den größten Korallenriffen der Erde und erlebt, wie empfindlich sie auf feinste Temperatur- und CO2-Veränderungen reagieren. In großen Tanks überprüfen Wissenschaftler in einer Art Zeitmaschine, wann sich diese Veränderungen wie auswirken. Ähnlich wie im Regenwald droht ein Absterben der Korallen, eine Art Steppenbildung im Meer.



Am 10.11.20 09:30 - 10:15 Uhr auf 
arte: Spaniens wilder Süden - Eroberer

Südspanien ist aufgrund der Nähe zu Afrika ein Ort ständigen Wandels. Jahrhunderte der Migration und Neubesiedlung prägten Kultur und Natur Andalusiens gleichermaßen. So kamen zu Zeiten der arabischen Herrschaft im Mittelalter afrikanische Tierarten an die südspanischen Küsten und fanden dort ein neues Zuhause. Die Berberaffen von Gibraltar sind das prominenteste Beispiel, sie gelten bis heute als Hüter der britischen Kronkolonie. Doch im Hinterland der Küste siedelten in dieser Zeit weit weniger bekannte Tiere. Wie konnten sich Ginsterkatze und das Ichneumon, eine Mangustenart, hier dauerhaft behaupten? Welche Möglichkeiten bietet das landschaftliche Mosaik Andalusiens für Gottesanbeterin und Chamäleon? Anpassungsfähigkeit ist der Schlüssel, neue Lebensräume zu erobern.



Am 10.11.20 10:15 - 11:00 Uhr auf 
arte: Spaniens wilder Süden - Rückkehrer

Tiere, die sich in einem Lebensraum über Jahrtausende gegen andere Arten behaupten müssen, werden oft zu Nahrungsspezialisten. Kommt es zu dramatischen Veränderungen in der Umwelt, sind solche Spezialisten oft nicht in der Lage, sich umzustellen. Das gilt auch für die seltenste Raubkatzenart der Welt: den Iberischen Luchs, auch Pardelluchs genannt. Seine Beute besteht bis zu 90 Prozent aus Wildkaninchen. Anfang des letzten Jahrhunderts bevölkerten noch mehr als 5.000 Luchse die Iberische Halbinsel. Dann kamen, zusätzlich zum rücksichtslosen Jagd- und Siedlungsverhalten des Menschen, zwei verschiedene Seuchen über das Land, die fast die gesamte Kaninchenpopulation Spaniens dahinrafften. Zur Jahrtausendwende waren gerade einmal einhundert Luchse übrig. Den Spanischen Kaiseradler hat ein ähnliches Schicksal ereilt. Heute gibt es gerade noch 250 Paare des majestätischen Greifvogels mit einer Flügelspannweite von über zwei Metern. Doch in Spanien findet ein Sinneswandel statt - man ist sich bewusst, dass diese vom Aussterben bedrohten Arten für immer von der Erde verschwinden, wenn nichts passiert.



Am 10.11.20 11:00 - 11:45 Uhr auf 
arte: Wildes Spanien - Der mediterrane Süden

Von den traumhaften Mittelmeerstränden und spektakulären Canyon-Landschaften Andalusiens bis zu den Weiten der Extremadura mit ihren bis zum Horizont verlaufenden Steineichenwäldern - selbst im bei Urlaubern sehr beliebten Süden Spaniens gibt es noch viel Neues zu entdecken. Ginsterkatzen gehen im Schutz der Nacht auf Beutezug. Diese Vertreter der Schleichkatzen haben europaweit in Spanien ihr größtes Vorkommen. Auch Geier sind in Spanien so zahlreich vertreten wie nirgends sonst in Europa. Es ist ein unvergleichliches Spektakel, wenn Gänsegeier sich um einen Kadaver streiten.



Am 10.11.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Wildes Kanada - Die endlose Weite

Die Landschaft im Herzen Kanadas ist geprägt von dichten Wäldern, unzähligen Seen und scheinbar grenzenlosem Grasland. Die Prärie ist Heimat und Lebensraum des wohl markantesten Tiers in Nordamerika: des Bisons. Einst bevölkerten diese mächtigen Büffel die Prärie zu Millionen. Der massive Abschuss der Bisons durch weiße Jäger und Siedler im 19. Jahrhundert sorgte dafür, dass diese Ikonen der Prärie in freier Wildbahn praktisch verschwunden sind.



Am 10.11.20 15:55 - 16:50 Uhr auf 
arte: Kamtschatka, ein Sommer bei den Ewenen

Die Anthropologin Nastassja Martin verbrachte bereits 2018 den Winter an der Seite einer ewenischen Rentierzüchterfamilie. Dieses Mal gewährt ihre Herzensfamilie Einblicke in die glücklichen Sommertage, die sie in den üppigen, borealen Wäldern Kamtschatkas erlebt. Dabei macht Nastassja den Zuschauer mit der freundlichen und sonnigen Facette der reichen, traditionellen Kultur der Ewenen vertraut. Ihre Sommerreise bietet der französischen Anthropologin Nastassja Martin eine hervorragende Gelegenheit, die animistische Naturbeziehung der Ewenen intensiv zu erforschen.



Am 10.11.20 16:25 - 17:20 Uhr auf 
ServusTV: Giganten des Tierreichs - Australien & Asien

Der Biologe Patrick Aryee reist nach Australien und in den Norden Asiens, um die erstaunlichen Gründe zu erkunden, weswegen sich manche Lebewesen in der Tierwelt zu riesigen Giganten entwickelt haben. Der Biologe geht unter Wasser mit Walhaien auf Tuchfühlung. An Land begegnet er von Angesicht zu Angesicht dem Komodowaran. Von der Begegnung mit dem Großen Panda ist Patrick Aryee zutiefst berührt. Doch der Biologe zeigt anhand dieser Begegnungen auch auf, wie große Tiere es schaffen, anhand ihrer Größe zu überleben: Denn wegen ihrer Größe können sie sich leichter warm halten, sie wurden zu Jägern großer Beutetiere, und nicht zuletzt beeindruckt ihre Größe auch das andere Geschlecht. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, welche tierischen Giganten einst die Erde beherrschten: etwa die Megalania, eine sieben Meter lange Eidechse, die in der Urzeit gelebt und sich von riesigen Beuteltieren ernährt hat.



Am 10.11.20 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Der Bremer Sträucherheld

Sönke Hofmann will heimische Sträucher retten. Und das wird höchste Zeit, findet er. Denn in Norddeutschland ist jede dritte heimische Sträucherart vom Aussterben bedroht. Der Bremer Förster und NABU-Chef hat das nötige Fachwissen und findet dank seiner unterhaltsamen Art immer mehr Mitstreiter. Die Nordreportage begleitet Sönke Hofmann durch vier lehrreiche Jahreszeiten, vom Anbau und Kauf über die Pflanzung der heimischen Sträucher, während der üppigen Blüte- und Erntezeit bis hin zum Rückschnitt.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)



Am 10.11.20 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Gewaltige Risse durchziehen das Holz! Es gibt Pilze und Fäulnisstellen. Der riesige Holzstapel im Wald des Forstamtes Hachenburg ist nicht marktfähig. Und dieser Holzstoß ist nicht der einzige: Nicht nur, dass die Fichten im Westerwald massenhaft sterben, das Holz ist noch dazu kaum verwertbar. Die Förster und die holzverarbeitende Industrie ist in Sorge um den Wald und das Holz. Was tun? "natürlich!"-Moderator Axel Weiß schaut sich die Schäden an und hilft beim Nachpflanzen von Eichen.



Am 10.11.20 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Das Geheimnis der Moore

Moore, mystisch und gefährlich - heißt es. Dabei sind sie selbst gefährdet! Zunehmende Trockenlegung lässt jahrhundertealte Moorlandschaften verschwinden. Thomas D klärt auf, bei "Wissen vor acht - Natur".



Am 10.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Wild und lustig - Die Clowns im Tierreich

Tierfilmer verbringen Wochen und Monate im Tarnzelt, um einzigartige Szenen in freier Wildbahn einzufangen. Viel mehr als Fressen und Gefressen werden, Paaren, Nest und Höhle bauen. Tiere sind weit öfter, als man meinen könnte, gewitzte Strategen, kleine Kobolde, Täuscher, Trickser oder Tollpatsche. Dieses Potpourri zeigt die mit den schrägsten und schönsten Szenen aus drei Dekaden Tierfilm im NDR eine Tierwelt, die ganz ungewohnte Einblicke in den Alltag draußen in der Natur gewährt: Brüllkomisch, sozusagen.



Am 11.11.20 02:10 - 02:55 Uhr auf 
arte: Wildes Spanien - Der atlantische Norden

Von den Schilfgebieten im Baskenland über die fantastische Welt des Kantabrischen Gebirges bis nach Galizien mit seinen spektakulären Küsten: Das ist die Wildnis Nordspaniens, die eine ungeahnte Vielfalt bietet und dem Besucher die eher unbekannte Seite des Landes zeigt. Rothirsche tragen inmitten von Feuchtgebieten während der Brunft ihre erbitterten Kämpfe aus, bis das Wasser um sie herum zu brodeln scheint. Das Kantabrische Gebirge ist Lebensraum von rund 140 Kantabrischen Braunbären - die größte Bärenpopulation Westeuropas. Weibchen streifen mit ihren Jungen auf der Suche nach Futter umher. Männliche Bären und steile Berghänge sind für die Jungen eine ständige Gefahr. Beobachtet werden sie dabei von schillernden Blaukehlchen, die ihre Reviergrenzen gegen Rivalen verteidigen.



Am 11.11.20 02:55 - 03:50 Uhr auf 
arte: Rentiere auf dünnem Eis

Der Klimawandel hat die Nenzen in Sibirien erreicht. Die Rentierherden der Nomaden bewegen sich auf dünnem Eis. Die Erwärmung in der russischen Arktis wird dramatisch sichtbar. Riesige Krater öffnen sich im tauenden Permafrostboden und legen gefährliche Viren und Bakterien frei. Waldböden trocknen aus und die Taiga gerät in Flammen. Das Packeis vor den Küsten schmilzt und nimmt Eisbären den Lebensraum. Die Veränderungen in der Natur fügen sich mit den Beobachtungen von Forschern und Ureinwohnern zu einem düsteren Gesamtbild.
(Wdh. übermorgen 11.20-12.15 Uhr)



Am 11.11.20 02:55 - 03:40 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Welt – und einer der geografisch vielfältigsten. Vom Polarkreis bis zum Äquator. Die Tiere sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.



Am 11.11.20 02:55 - 03:50 Uhr auf 
arte: Rentiere auf dünnem Eis

Der Klimawandel hat die Nenzen in Sibirien erreicht. Die Rentierherden der Nomaden bewegen sich auf dünnem Eis. Die Erwärmung in der russischen Arktis wird dramatisch sichtbar. Riesige Krater öffnen sich im tauenden Permafrostboden und legen gefährliche Viren und Bakterien frei. Waldböden trocknen aus und die Taiga gerät in Flammen. Das Packeis vor den Küsten schmilzt und nimmt Eisbären den Lebensraum. Die Veränderungen in der Natur fügen sich mit den Beobachtungen von Forschern und Ureinwohnern zu einem düsteren Gesamtbild.
(Wdh. übermorgen 11.20-12.15 Uhr)



Am 11.11.20 03:40 - 04:40 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Afrika

Afrika ist der Kontinent der großen Wildtiere. Noch – denn auch dort steht die Natur vor extremen Herausforderungen. Für die Tiere Afrikas ist die größte Bedrohung der Mensch. In der Natur haben sie ihre eigenen Strategien.



Am 11.11.20 04:40 - 05:25 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren.



Am 11.11.20 05:25 - 06:10 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere haben sich anpassen müssen und sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen.



Am 11.11.20 07:20 - 07:50 Uhr auf 
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Afrika

Am Kap der guten Hoffnung vor Südafrika verändert sich das Zusammenspiel warmer und kalter Meeresströmungen. Bernice fährt mit den Wissenschaftlern in die tosende See, um genauere Daten zu erheben. Die Folgen für das Klima erlebt sie tausend Kilometer weiter nördlich nach der Durchquerung der staubtrockenen Namib-Wüste. In den Bergen wurden viele Dörfer durch plötzliche Starkregenfälle zerstört. Die Bewohner des afrikanischen Kontinents leiden besonders stark unter den Folgen der Klimaveränderungen, die wohl nur durch groß angelegte Aufforstungs- und Unterstützungsprogramme aufgefangen werden können.



Am 11.11.20 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Wie brüllt der Brüllaffe?

Paula streift durch den dicht bewachsenen Regenwald Costa Ricas. Plötzlich zerreißt ein lautes, furchteinflößendes Gebrüll die tropische Stille. Paula ist starr vor Schreck. Was für ein Tier mag das gewesen sein? Das klang beinahe wie ein Löwe, doch die gibt es in Mittelamerika ja gar nicht. Paulas Blick in die Baumkronen offenbart ihr die Schreihälse: eine Gruppe Brüllaffen turnt durch die Wipfel, auf der Suche nach saftigen Blättern und Früchten. Um ihr Revier zu markieren und Feinde abzuschrecken, brüllen und bellen sie in den Urwald. Unfassbar, dass diese kleinen Affen einen so unbeschreiblichen Radau machen können.



Am 11.11.20 07:45 - 08:30 Uhr auf 
arte: Wildes Deutschland - Das Erzgebirge

Werden, Wachsen und Vergehen im Erzgebirge sind geprägt durch die Macht des Wassers. Es hat das Gestein geschliffen, Höhlen und Kerbtäler gefräst, Hochmoore entstehen lassen. Und damit eine Vielzahl an Nischen für vielfältigste natürliche Existenz: wie die Wasserspinne, die nur im Wasser lebt, oder den Hochmoorgelbling, der ohne Rauschbeeren nicht existieren kann. Die Dokumentation offenbart das Wechselspiel von Geologie und Biologie. In einem faszinierenden Gebirge, das verschiedene Naturschutzgebiete in Sachsen und Böhmen zu einem Naturpark verbindet.



Am 11.11.20 07:50 - 08:20 Uhr auf 
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Indien und Himalaja

Das gewaltige Himalaja-Massiv und der indische Subkontinent bilden eine klimatische Einheit. Alle nordindischen Flüsse entspringen aus den Himalaja-Gletschern, zu denen Bernice hinaufklettert. Von ihren Wassern sind praktisch eineinhalb Milliarden Menschen abhängig. Doch die Staubfahnen aus der zentralindischen Landwirtschaftszone, die unter zunehmender Trockenheit leidet, färben die Gletscher braun, sie tauen schneller ab als sie im Winter wieder zunehmen. Zusätzlich nimmt die Verlässlichkeit des Monsunregen ab, so dass der bis in 1,5 Kilometer Tiefe abgesunkenen Grundwasserspiegel nicht mehr aufgefüllt wird.



Am 11.11.20 10:15 - 11:00 Uhr auf 
3sat: Tiere im Mashatu-Reservat

Seinen Namen verdankt das Reservat den gleichnamigen Bäumen, die hier zu Tausenden entlang der Flüsse wachsen. Bekannt ist es aber auch als "Land der Riesen": Gewaltige Baobabs - manche mehr als 5000 Jahre alt - wachen über Mashatus nicht weniger beeindruckende Tierwelt. Während der Trockenzeit leidet das Land unter sengender Hitze. Selbst die großen Flüsse trocknen nach und nach aus. Die letzten Wasserstellen werden zum Sammelpunkt für Klein und Groß: Ob Vögel, Paviane, Impalas oder Elefanten - vom Durst getrieben kommen die Tiere an den Fluss.



Am 11.11.20 10:25 - 11:10 Uhr auf 
BR: Grünes Wunder Costa Rica

Lange Traumstrände, üppiger Dschungel, faszinierende Vulkane und heiße Quellen, dazu eine artenreiche Fauna und Flora: Das alles in einem friedlichen, demokratischen Land, das auch den Namen "Schweiz Mittelamerikas" trägt. Das Land zwischen den zwei Ozeanen bietet auf kleiner Fläche - Costa Rica ist nur wenig größer als Niedersachsen - eine enorme Fülle unterschiedlicher Lebensräume und zeigt, dass Urwald nicht gleich Urwald ist: Es gibt hier immergrüne Regenwälder, Nebelwälder oder auch Trockenwälder wie an der Pazifikküste. In jedem dieser Urwälder lässt sich die Natur ganz nah erleben, im Monteverde Nationalpark etwa auch auf Wipfelhöhe im Rahmen einer Wanderung auf Hängebrücken.



Am 11.11.20 11:00 - 11:45 Uhr auf 
3sat: Tiere im Luangwa-Tal

Das Luangwa-Tal liegt im Osten Sambias. Es ist ein Tal der Extreme, das ein einzigartiges Naturschutzgebiet umfasst und unzähligen Wildtieren eine Heimat bietet. Mit einer Länge von rund 800 Kilometern schlängelt sich der Luangwa-Fluss durchs Tal und belebt Busch und Wälder. Seine Ufer ziehen mehr als 60 Säugetierarten und über 400 Vogelarten an. Doch die üppige Pracht verwandelt sich in der Trockenzeit in eine staubige Fläche aus trockenem Sand.



Am 11.11.20 14:00 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Abenteuer Karibik

Costa Rica ist Schauplatz einer ungewöhnlich langjährigen Forschungsarbeit. Seit 1990 werden im Naturpark Lomas Barbudal Weißschulter-Kapuzineraffen beobachtet, täglich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Die Tiere gehören zu einer der am besten erforschten Affenpopulationen weltweit. Sobald sie morgens ihren Schlafbaum verlassen, folgt ihnen Biologin Juliane Damm. Keine Sekunde lässt sie die Tiere aus den Augen und notiert jede Aktion der Gruppe. Die gesammelten Daten über so viele Jahre ermöglichen ein detailliertes Bild über das komplexe Sozialverhalten und die Intelligenz der Weißschulter-Kapuziner. Auf Grand Cayman züchten Forscher Blaue Leguane, die schon fast ausgestorben waren. In den Wäldern Costa Ricas werden Weißschulter-Kapuzineraffen seit zehn Jahren erforscht, und in den Blue Holes der Bahamas tauchen Wissenschaftler nach Fossilen.
(Wdh. morgen 11.00-11.45 Uhr)



Am 11.11.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Wildes Mexiko (1/3)

Seine Lage zwischen den Kontinenten macht Mexiko besonders artenreich. Der Film zeigt Wanderer aus dem Tierreich, die Wüste, Grasland, Wälder und Küstengewässer des Landes besuchen. Die Palette reicht von See-Elefanten an der Pazifikküste über Monarchfalter und Pumas im Bergland, die Leguane der Sonora-Wüste, bis hin zu Walhaien vor der Ostküste. Manche besuchen Mexiko nur kurz, andere haben hier eine neue Heimat gefunden.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 17.00 Uhr, Wdh. kommende Nacht 2.40-4.50 Uhr)



Am 11.11.20 16:25 - 17:25 Uhr auf 
ServusTV: Giganten des Tierreichs - Afrika

Bei seiner Reise nach Afrika, dem Kontinent der Giganten, entdeckt der Biologe Patrick Aryee, was die Zukunft für die Megafauna der Erde bereit hält. Von der Südspitze bis zu den Savannen Ostafrikas, Patrick Aryee begegnet den Giganten der Gegenwart: dem Weißen Hai, riesigen Giraffen, die in der Wüste leben, und einem der letzten riesigen Elefanten, einem Tusker. Der Biologe zeigt dabei auf, welchen Herausforderungen diese großen Tiere mittlerweile gegenüberstehen. Aryee verweist aber auch auf die Giganten der Vergangenheit, etwa den Megalodon, einen Hai, der über 100 Tonnen wog.



Am 11.11.20 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Wildes Peru (1/2)

Peru ist ein Land der Kontraste: Wüste, Grasland, Hochgebirge, Regenwald und Meeresküste - extrem unterschiedliche Naturräume bieten einer Vielzahl faszinierender Tiere eine Heimat. Die zweiteilige Reihe nimmt die Zuschauer mit auf eine Entdeckungsreise vom Pazifik über die extrem trockene Küstenwüste, die Nebelwälder und grasbewachsenen Hochebenen der Anden, bis in den artenreichen Amazonas-Regenwald, der den Osten des Landes prägt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr, Wdh. kommende Nacht 4.50-6.20 Uhr)



Am 11.11.20 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Winzige Wunder - Insekten (1/3)

Sie lieben das Horror-Genre? Grausame Todesfälle, Massenmörder und trickreiche Killer? Wundersame Rettungen in letzter Sekunde geben Ihnen den besonderen Kick? Den "Tatort" am Sonntag können Sie gar nicht abwarten? Nach diesem Film wissen Sie: Der beste und gruseligste Tatort ist - die nächste Wiese. Die Dokumentation führt den Zuschauer mit Hilfe von Superzeitlupen, Zeitraffern und Makroaufnahmen in die Welt der heimischen Käfer und zeigt faszinierende Verhaltensweisen, die uns normalerweise verborgen bleiben.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 11.11.20 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Fabelhafte Farbenpracht

Ob meterlange Wale, millimeterkleine Spinnen, flinke Kolibris, prächtige Prachtbienen, skurrile Schlammspringer, täuschende Oktopusse oder hektische Winkerkrabben: genau betrachtet ist unser Planet ein einziges Meer aus Farben. Über Waldboden und Meeresgrund, durch Wälder und durch Ozeane: wir werfen einen Blick auf die bunten Überraschungen unseres blau-grünen Planeten.
(Wdh. morgen 8.40-9.40 Uhr)



Am 11.11.20 21:15 - 22:15 Uhr auf 
ServusTV: P.M. Wissen - Wie lassen sich Wildunfälle verhindern?

Auf Österreichs Straßen sterben Jahr für Jahr über 70.000 Wildtiere. Bei Wildunfällen verletzten sich zudem rund 300 Menschen, einige sogar tödlich. Verkehrsforscher Michael Aleksa will das ändern. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, das perfekte Warnsystem zu finden. Zwar gibt es die unterschiedlichsten Varianten von Wildwarnern, doch bisher fehlen standardisierte Qualitätsmerkmale. Michael Aleksa testet daher verschiedene Systeme auf ihre Wirkung. So will er herausfinden, welche Technik sich auf welchen Streckenabschnitten am besten eignet.
(Wdh. kommende Nacht 1.45-2.30 Uhr)



Am 12.11.20 04:05 - 05:00 Uhr auf 
ServusTV: Indonesien - Die Wallace-Linie

Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus 17.000 Inseln. Davon sind 6000 Inseln bewohnt. Das Archipel verfügt über einen bemerkenswerten Naturschatz, der sich in asiatisch und australisch geprägte Flora und Fauna aufteilt. Die biogeografische Trennlinie zwischen den beiden Naturräumen ist die Wallace-Linie, benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace. Der Wissenschaftler erkannte, dass sich etwa Elefanten, Tiger und Orang-Utans sehr wohl auf Borneo, Java und Bali befanden, jedoch nicht auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Alfred Russel Wallace, vom aktiven Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali bis nach Dili, die Hauptstadt Osttimors.



Am 12.11.20 07:20 - 07:50 Uhr auf 
WDR: Sea Blind - Die wahren Kosten der Frachtschifffahrt

Die Klimajournalistin Bernice Notenboom beobachtet das Schwinden des arktischen Eises. Sie besucht Menschen an der Nordostpassage der Arktis und erfährt von ihnen, wie sich das Leben dort verändert, welche Chancen sich für viele ergeben und welche Pläne die großen Reedereien und Unternehmen haben. Wer gewinnt, wenn die Schiffe unsere Waren schneller transportieren? Wer verliert? Welche Auswirkungen hat der stetig wachsende und relativ unkontrollierte globale Schiffsverkehr? Welche Rolle spielen wir mit unserem Konsumverhalten? Bernice Notenboom möchte auf ihrer Suche mehr über die wahren Kosten der Produkte herausfinden, die wir täglich nutzen - dank der großen Frachtschiffe der Welt.



Am 12.11.20 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die bunten Vögel Costa Ricas

Diesmal wird es bei "Paula und die wilden Tiere" kunterbunt und vogelwild: Zu bestaunen gibt es rote Papageien, grüne Papageien, blaue Federn, gelbe Federn, die farbenfrohsten Amazonenpapageien, Regenbogentukane, Fischertukane und Arassaritukane. Ein verschmuster Stirnvogel schließt Paula ganz besonders in sein Herz. Um einen Blick auf die buntesten Vögel Costa Ricas zu werfen, reist Paula um die halbe Welt und an zwei Ozeane. An der Karibikküste bestaunt sie in der Tierstation Jaguar-Rescue-Center Amazonenpapageien und außerdem drei verschiedene Tukanarten. Tukane haben einen prächtigen langen Schnabel.



Am 12.11.20 07:50 - 08:25 Uhr auf 
WDR: Sea Blind - Umweltkatastrophe auf den Weltmeeren

Schiffe verbrennen auf hoher See den dreckigsten Treibstoff der Welt - das sogenannte Bunkeröl. Dabei gelangen eine ganze Reihe giftiger und hochgefährlicher Substanzen in die Luft. Gefährlich für die Gesundheit des Menschen. Und: Der so entstehende Ruß heizt den Klimawandel an. Acht bis dreizehn Prozent der globalen Rußemissionen werden von Schiffen verursacht. Die Klimajournalistin Bernice Notenboom möchte herausfinden, ob und was gegen die unbeobachtete Verschmutzung der Welt auf hoher See unternommen wird. Ihre Vision ist ein zukunftsfähiger Schiffsverkehr, der das Schmelzen des Eises in der Arktis verlangsamt, um uns Zeit zu geben, die Regeln einer wärmeren Welt zu begreifen und die Folgen des Klimawandels abzumildern.



Am 12.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 
arte: Kongo - Nutz und Schutz des Urwalds

Wie am Amazonas steht auch im zweitgrößten Regenwaldgebiet der Erde, im zentralafrikanischen Kongobecken, nicht alles zum Besten: Überwirtschaftung und Entwaldung bedrohen die grüne Lunge und ihre Ureinwohner. Doch in der Republik Kongo, Kongo-Brazzaville, gibt es Bestrebungen zur Einführung einer nachhaltigen Holzwirtschaft. Im Norden des Landes findet man Forstbetriebe, die dem aus der Kolonialzeit überlieferten Wirtschaftsmodell den Rücken kehren. Statt Raubbau im großen Stil zu betreiben, versuchen sie wirtschaftliche Interessen und Umweltschutz unter einen Hut zu bringen. Fernab von der Hauptstadt Brazzaville folgt eine Konzession diesem neuen Ansatz. Hier zählen nicht nur der Profit, sondern auch der Erhalt des Ökosystems und der Schutz der indigenen Bevölkerung. Die Bewirtschafter arbeiten mit den Waldvölkern zusammen. Diese Menschen, früher Pygmäen genannt, kennen den Wald wie ihre Westentasche. Die Unternehmen profitieren von ihrem reichen Erfahrungsschatz und achten im Gegenzug ihre Bedürfnisse. Eine solche Symbiose erscheint selbstverständlich, wird aber nur selten praktiziert. Die faire Holzwirtschaft wird zudem mit dem begehrten FSC-Gütesiegel belohnt, das Zugang zu neuen Märkten gibt. Ein Beispiel dafür, dass nachhaltige Forstwirtschaft durchaus rentabel sein kann! Die Dokumentation zeigt ein einzigartiges forstwirtschaftliches Experiment, das die lokale Entwicklung fördert und den internationalen Markt für exotische Hölzer bedient.



Am 12.11.20 10:05 - 10:50 Uhr auf 
tagesschau24: Waldbrände in Deutschland - eine unterschätzte Gefahr?

Der Oberfranke Thorsten Sprenger gehört zu einer ganz besonderen Truppe freiwilliger Feuerwehrleute. Die Mitglieder von @fire sind international im Einsatz und werden zu Hilfe gerufen, wenn es Spezialwissen braucht, um z.B. bei großen Vegetationsbränden schwer erreichbare Glutnester aufzuspüren. Statt Hubschrauber, die aus der Luft löschen, sind dafür mobile Einsatzkräfte am Boden gefragt, die zu Fuß und mit leichtem Gerät ausrücken. Neue Techniken werden eingesetzt, wie sie die Helfer von @fire Katastrophenschutz Deutschland beherrschen, weil sie sie gezielt bei ihren Einsätzen im Ausland beobachten können und üben. Eine weitere Erkenntnis, die sich in der Brandbekämpfung immer mehr durchsetzt: Es braucht noch viel mehr Vernetzung und Austausch - nicht nur international, auch Feuerwehren und Förster müssen enger zusammenarbeiten. Die Erlanger Brandamtsrätin Birgit Süssner ist studierte Försterin und Feuerwehrfrau. Als Trainerin der Feuerwehrleute ist die gebürtige Oberpfälzerin daher besonders gefragt. Das Filmteam begleitet Thorsten Sprenger und Birgit Süssner bei ihren Übungen und im Einsatz, spricht mit Förstern, die sich über zu wenig Personal beklagen, und mit Experten wie z.B. den Freiburger Feuerökologen Johann Goldammer. Er berät weltweit Kollegen und erforscht alternative Methoden der Brandbekämpfung. Eine Strategie, auf die er schwört, die aber in Deutschland sehr umstritten ist: Feuer mit Feuer zu bekämpfen.



Am 12.11.20 11:05 - 11:50 Uhr auf 
arte: Ein Sommer in Alaska

In den Sommermonaten erwacht die Arktis zum Leben und besticht mit atemberaubender Schönheit. "Ein Sommer in Alaska" zeigt die herrlichen Landschaften des nördlichsten US-Bundesstaates und veranschaulicht die komplexe Symbiose zwischen Wasser, Pflanzen und Tieren in der Arktis. Die Reise führt von den Buchten und Klippen von Baranof Island bis zum Glacier-Bay-Nationalpark und zeigt das rege Treiben der Braunbären, Lachse und Seeotter sowie zahlreicher Vogelarten, die hier im Sommer ihr Quartier aufschlagen. Fast die Hälfte aller nordamerikanischen Vögel und sogar manche südamerikanischen Arten schlagen in Alaska ihr Sommerquartier auf. Orkas und Buckelwale verlassen die Region um Mexiko und Hawaii und schwimmen zwischen Gletschern und schneebedeckten Gipfeln durch das glatte Meer bis in die krill- und planktonreichen Küstengewässer. Lachse, Seeotter, Bären und Weißkopfseeadler leben in den Wäldern in perfekter Symbiose, um sich während der üppigen Sommermonate auf den kargen, langen Winter vorzubereiten.



Am 12.11.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Der Große Kaukasus - Russlands Dach der Welt

Die wilde Berglandschaft mit ihrem extremen Klima hat eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt geformt. Sie macht den Kaukasus zu einem der weltweit 25 bedeutendsten Zentren biologischer Vielfalt. Bergwisent, Kaukasus-Königshuhn und Kaukasischer Tur sind nur hier zu finden. Im Regenschatten des schneereichen Hauptkammes leben Saiga-Antilopen, Ohrenigel und Schlangenadler. Im Westen des Gebirgszuges sind die einst ausgerotteten Bergwisente zu Hause. Über Jahrzehnte hinweg wurde der heutige Wildbestand aus Rückzuchten wieder aufgebaut. Mit bis zu 800 kg Lebendgewicht sind Wisente die größten Landsäugetiere Europas. Zweimal im Jahr verlassen sie die Bergwälder und ziehen hinauf in die alpinen Zonen auf knapp 3.000 Meter. Nirgendwo sonst leben Tiere dieser Gewichtsklasse in derartigen Höhen.



Am 12.11.20 14:50 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Die Magie der Mongolei

Isoliert von den Wäldern Sibiriens im Norden und der Chinesischen Mauer im Süden, liegt im Herzen Asiens eine der schönsten und unberührtesten Naturlandschaften der Erde: die Mongolei. Das Land bietet einer Vielzahl selten gewordener Tierarten Platz und Rückzugsmöglichkeit. Der Film unternimmt einen Streifzug durch ein Land der Extreme mit faszinierenden Bildern aus einer der kältesten und gleichzeitig der heißesten Gegenden der Welt. Die Mongolei besteht nicht nur aus Sand und Stein: Der Norden des Landes erinnert an die Alpen. Im dichten Lärchenwald sind Wildschweine auf der Suche nach Futter, und in den Flüssen tummelt sich eine Vielzahl von Fischen, darunter der größte Verwandte aus der Familie der Forellen und Lachse, der Taimen.



Am 12.11.20 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: In der Mitte ein Feuer

Etwa 40 Familien sind es nur noch, die heute mit ihren Rentierherden im Norden der Mongolei leben. Der Fotograf Gernot Gleiss hat die Tuwa besucht - eine Reise in eine andere Welt und Zeit. Nach der Reise nahm Gleiss Kontakt mit Galsan Tschinag auf, dem wohl bekanntesten Tuwiner. Dieser führte Teile des verstreut lebenden Volkes der Tuwa in die alte Heimat, das Altai-Gebirge, zurück. Sein aktuelles Projekt ist die Wiederaufforstung der Mongolei. Galsan Tschinag hat in Leipzig Literatur studiert, ist Autor, Schamane und Stammesfürst. Für seine literarischen Werke wurde er mehrfach ausgezeichnet.



Am 12.11.20 16:00 - 16:50 Uhr auf 
arte: Vanuatu - Zurück zu den Wurzeln

Die Zwillinge Hernin und Marcellin Abong aus Vanuatu haben sich für sehr unterschiedliche Wege entschieden: Der eine wurde Häuptling seines Stammes, und der andere wurde Ethno-Archäologe. Um das Wissen über ihre verschwindende Kultur zu bewahren, begeben sie sich zu Fuß und auf Booten in die entlegensten Gegenden Vanuatus auf der Suche nach den Bräuchen und Riten ihrer Vorfahren. Dabei stoßen sie auf spektakuläre Rituale, die selbst ihnen noch unbekannt sind.



Am 12.11.20 16:25 - 17:25 Uhr auf 
ServusTV: Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis - Raubtiere

Warum können Löwen Büffel jagen, die siebenmal schwerer sind als sie selbst? Und wie schafft es der Habicht, pfeilschnell durchs Unterholz zu fliegen - und dabei weder seine Beute aus den Augen zu verlieren noch irgendwo anzustoßen? Raubtiere sind perfekt ausgebildete Jäger. Ihr an den Beutefang angepasster Körperbau, ihre hochsensiblen Sinnesorgane und ihre ausgefeilten Jagdmethoden machen sie zu mächtigen Herrschern der Tierwelt.



Am 12.11.20 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Winzige Wunder - Insekten (3/3)

Wenn es Winter wird, verschwinden die Insekten aus Wiesen und Wäldern. Dann ist es vorbei mit dem Summen und Brummen. Zugvögel wie Kraniche oder Schwalben ziehen in den Süden, viele Säugetiere wie Hirsche bekommen ein dichtes Winterfell oder ziehen sich wie Siebenschläfer und Murmeltier zum Winterschlaf zurück. Was aber machen Insekten? Und wieso sind im nächsten Jahr alle wieder da? Moderne Kameratechnik zeigt die winzigen Wunder hautnah und überlebensgroß in technisch brillanten hochaufgelösten Aufnahmen.



Am 12.11.20 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Wildes Uruguay

Uruguay liegt zwischen Brasilien und Argentinien und besteht hauptsächlich aus großen Ebenen, hat aber auch niedrig gelegene Berge und große Wälder wie den Atlantischen Regenwald. Uruguay ist einer der wenigen Orte der Welt, wo Pampashirsche noch in ihrer natürlichen Umgebung leben. Ihren Lebensraum teilen sie sich mit den letzten großen Nandu-Herden. Die mit dem Strauß verwandte Vogelart wurde im 19. Jahrhundert von Charles Darwin entdeckt. Im Norden erstreckt sich üppiger Regenwald auf einer Hochebene. Der Boden hat eine dicke Humusschicht, die Wasser und Mineralien aufsaugt und sehr fruchtbar ist. In dem dschungelartigen Wald koexistieren zahlreiche Kolibriarten, auch der Kappenblaurabe kann sich dort gut tarnen. Er muss sich vor der Langschwanzkatze hüten, die, kaum größer als eine Hauskatze, in Bäumen jagt. Den Atlantischen Regenwald teilt sich Uruguay mit Brasilien. Die Region verfügt über eine der weltweit größten Artenvielfalten, im Süden besticht sie durch Sandbänke und paradiesische Strände.



Am 12.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
arte: Wildes Griechenland (1/2)

Ein Land, das am Mittelmeer liegt, weckt Assoziationen: türkisfarbenes Meer, mediterranes Klima und einsame Sandstrände - das ist auch bei Griechenland nicht anders. Dabei hat das Land viel mehr zu bieten. Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft. Die beiden Naturfilmer Johannes Berger und Stephan Krasser waren über zwei Jahre lang unterwegs und haben spektakuläre Aufnahmen von den faszinierenden Landschaften und von einer teils unerforschten Tier- und Pflanzenwelt gedreht. Sie zeigen ein unbekanntes Griechenland, zu dessen Hotspots kein Reisekatalog führt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 13.11.20 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Wo weidet der Wisent?

Früher gab es in ganz Europa Wisente. Doch bereits vor 6000 Jahren wurde ihre Zahl immer kleiner. Der Mensch nahm ihnen immer mehr Lebensraum. In Deutschland starben sie Anfang des 20. Jahrhunderts aus. In den Zoos wurden die Riesenrinder dann nachgezüchtet, so dass sie heute bei uns in wenigen Gegenden wieder wild leben können. Zum Beispiel in der Döbritzer Heide. Hier hat eine Stiftung das Areal eines ehemaligen Truppenübungsplatzes gekauft, um den Tieren eine neue Heimat zu geben. Dort trifft Anna Förster und Wisentexperte Peter, der sie zu einer Wisentzucht mitnimmt. Sie erlebt mit, wie Kälbchen "gechippt" werden, also einen Namen bekommen. Der Tierarzt schießt mit einem Gewehr einen Mikrochip unter die Haut der Jungtiere. Mit einem Handscanner kann man den Chip lesen und das Kälbchen so erkennen. Einige Tiere haben auch einen Sender, mit dem man sie immer orten kann. So überwacht Peter die Tiere und weiß, ob es ihnen gut geht. Anna darf dabei sein, als einige Wisente ausgewildert werden. Das ist besonders bewegend für die Tierreporterin. Sie öffnet ihnen das Tor zur Freiheit in ein riesiges Areal, wo sie ungestört vom Menschen leben dürfen - mitten in Deutschland!



Am 13.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 
arte: Servale - Afrikas unbekannte Katzen

Auf einer Reise durch die Serengeti entdeckt der Zuschauer abseits von Löwen, Elefanten und Büffeln weitestgehend unbekannte Tierarten, die am unteren Ende der Nahrungskette stehen. In der Hauptrolle: der Serval, Afrikas unbekannte Katze. Der Serval gehört zu den überlebensstärksten Raubtieren der afrikanischen Savannen und doch kennt kaum jemand das dem Geparden ähnelnde Tier. Afrikaspezialist Reinhard Radke setzt die Raubkatzen mit neuester Kameratechnik und in spektakulären Zeitlupen in Szene.



Am 13.11.20 09:45 - 11:20 Uhr auf 
arte: Arten retten - Gegen das große Verschwinden

ArtenretterInnen leben nicht nur ihren persönlichen Traum von Entdeckung, Wildnis und Tierliebe - sie engagieren sich für uns alle. Denn: Wir alle stehen in Wechselwirkung mit wilden Tieren, Pflanzen und Viren, deren Lebensraum und Dienste sich die Menschen aneignen. An der Hand der globalen Ikone des Artenschutzes, Dr. Jane Goodall, nähert sich der Film der Sinnhaftigkeit und Sinnlichkeit des Kampfes um den Erhalt der Biodiversität.



Am 13.11.20 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Nationalparks - Was sind sie wert?

Sie gelten als das Nationale Naturerbe Deutschlands: Nationalparks, wie das Niedersächsische Wattenmeer, der Kreidefelsen auf Rügen oder der Alpennationalpark Berchtesgaden. Naturnahe, weite Wälder und unverbaute Flusslandschaften sind nicht nur Rückzugsorte für Tiere und Pflanzen, deren Lebensraum zunehmend bedroht ist. Planet Wissen zeigt, was einen Nationalpark ausmacht und wie man unberührte Natur überhaupt wiederherstellt.
(Wdh. morgen 7.15-8.15 Uhr im hr)



Am 13.11.20 12:00 - 12:45 Uhr auf 
WDR: Wild und lustig - Die Clowns im Tierreich

Tierfilmer verbringen Wochen und Monate im Tarnzelt, um einzigartige Szenen in freier Wildbahn einzufangen. Viel mehr als Fressen und Gefressen werden, Paaren, Nest und Höhle bauen. Tiere sind weit öfter, als man meinen könnte, gewitzte Strategen, kleine Kobolde, Täuscher, Trickser oder Tollpatsche. Dieses Potpourri zeigt die mit den schrägsten und schönsten Szenen aus drei Dekaden Tierfilm im NDR eine Tierwelt, die ganz ungewohnte Einblicke in den Alltag draußen in der Natur gewährt: Brüllkomisch, sozusagen.



Am 13.11.20 13:15 - 14:00 Uhr auf 
3sat: Magie der Jahreszeiten (1/4)

Unterschiedliche Jahreszeiten prägen das Leben auf unserem Planeten. Ihr immerwährender Zyklus bestimmt das Leben von Pflanzen und Tieren, bringt neue Chancen und Gefahren. Der Frühling ist die Zeit des Neubeginns, des Werdens und Wachsens. In den Bergen Alaskas erwachen Bären aus der Winterruhe. In der mexikanischen Sierra Nevada haben hundert Millionen Monarchfalter die kalte Jahreszeit verbracht. In dichten Trauben hingen sie regungslos an Nadelbäumen. Ende Februar - bei wärmeren Temperaturen - erwachen die Tiere aus ihrer Winterstarre, der große Zug der Monarchfalter nach Nordkanada beginnt.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 16.15 Uhr)



Am 13.11.20 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Die neue Wildnis (1/3)

Die Oostvaardersplassen, das größte Feuchtgebiet der Niederlande, lag vor 40 Jahren noch unter dem Meeresspiegel. Das junge Naturgebiet von 5600 Hektar Land zwischen Almere und Lelystad - etwa 30 Kilometer nordöstlich von Amsterdam wurde zwar von Menschenhand geschaffen, ist aber doch eine der unberührtesten Naturlandschaften Europas. Im Frühling herrschen Gedränge und Trubel auf den Wiesen und in den Sümpfen des Naturschutzgebiets. Die Überfülle neuen Lebens versucht in spektakulären Gefechten, ihr eigenes Terrain zu erobern. Mit Krach und stolzem Gehabe wollen sich alle Arten behaupten.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr)



Am 13.11.20 16:25 - 17:25 Uhr auf 
ServusTV: Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis - Superhirne

Delfine sind unglaublich intelligent. Vor Florida lebt eine Gruppe Delfine, die ihre Beute sogar dazu bringt, ihnen direkt ins Maul zu springen. Neueste Forschungsergebnisse zeigen, warum Delfine vielen anderen Tieren so weit voraus sind. Manche Delfinarten lassen einfach andere Meeresbewohner Nahrung für sich aufspüren. Und in Brasilien gibt es sogar Exemplare, die mit menschlichen Fischern zusammenarbeiten.



Am 13.11.20 16:55 - 17:20 Uhr auf 
arte: Tierisch viel Ärger

Die Bauern auf der Ostseeinsel Usedom sind saumäßig wütend auf Wildschweine. Die vermehren sich hier fast ungebremst und richten jedes Jahr größere Schäden an. Im deutschen Teil der Insel mühen sich Jäger, die Schwarzkittel zu bejagen, doch das ist leichter gesagt als getan, denn die Tiere sind äußerst intelligent. Im polnischen Teil der Insel sind ganze Rotten durch die Badeorte unterwegs. Selbst am Strand rennen sie herum. Hier werden sie nicht gejagt, sondern sogar gefüttert. Allmählich werden sie zu einer echten Plage. Wildschweine gehören zur heimischen Fauna, anders sieht es bei Nandus aus. Die straußenähnlichen Vögel kommen ursprünglich aus Südamerika und konnten sich im ehemaligen deutsch-deutschen Grenzgebiet verbreiten, nachdem ein paar von ihnen aus einer Zucht entkommen waren. Mittlerweile sind es fast 200 Tiere, die den Bauern die Ernte wegfressen und von Forst- und Landwirten als Bedrohung angesehen werden. Auch die Chinesische Wollhandkrabbe ist eine invasive Art, die vermutlich schon vor hundert Jahren mit dem Ballastwasser von Handelsschiffen eingeschleppt wurde. Die Krabben breiten sich massiv in der Havel aus, zerstören Netze und Reusen der Fischer und fressen auch schon mal den Fang. Dafür, dass sich die Krabbe nicht zur Plage entwickelt, sorgen Fischer wie Wolfgang Schröder. Die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard begleiten ihn bei seiner Arbeit und entdecken eine delikate Möglichkeit, das Problem anzugehen: einfach aufessen. In Asien werden die Krabbentiere schon lange als Delikatesse geschätzt.



Am 13.11.20 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Wildes Italien (1/2)

Von den schneebedeckten Dolomiten zum türkisblauen Mittelmeer: Italiens spektakuläre Landschaften kennen viele. Dabei hat "Bella Italia" noch viel mehr zu bieten, nämlich eine wilde, unbekannte Seite! Abseits von den Touristenströmen und begehrten Reisezielen leben seltene Tiere wie die Abruzzengämsen, Rosaflamingos und sogar Riesenhaie. Im Zweiteiler "Wildes Italien" porträtieren Hans-Peter Kuttler und Ernst Sasse die Natur zwischen Stiefelspitze und Alpengipfeln. In der Folge "Von den Alpen zur Toskana" steht der Norden Italiens im Mittelpunkt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr, Wdh. morgen 12.45-14.15 Uhr)



Am 13.11.20 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Italiens Olivenbäume in Gefahr

Seit 2013 wütet das Bakterium Xylella in süditalienischen Olivenhainen. Der Befall führt dazu, dass die Olivenbäume austrocknen. Ernten brechen ein und ganze Landstriche sind verwüstet. Viele Bauern fürchten um ihre Existenz. Versprochene Hilfen sind bei ihnen noch nicht angekommen. Ist die Olivenpest noch zu stoppen?



Am 13.11.20 20:30 - 22:00 Uhr auf 
rbb: Die 30 tollsten Berliner Wildtiere

Die Großstadt ist ein Paradies für wilde Tiere. Hier gibt es immer was zu fressen. Stadtmensch und Wildtier pflegen in der Regel eine gute Nachbarschaft. Doch welches Wildtier ist das Beliebteste? Die schönsten Geschichten von Fuchs und Igel, Eichhörnchen und Höckerschwan, Waldkauz und Wildbiene.
(Wdh. kommende Nacht 1.50-3.20 Uhr)



Am 13.11.20 21:00 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Unser Westen, Unsere Naturparks

Erleben Sie den "Wilden Westen" in einem der 12 Naturparks bei uns in Nordrhein-Westfalen: fast 41% der Landesfläche gehören dazu! Naturparks sind von großer Arten- und Biotopvielfalt geprägte Landschaften, die mit ihren Erlebnis- und Bildungsangeboten Ruhe, Erholung und ein ganz besonderes Stück Heimat bieten. Auf geht's auf Schusters Rappen durch unsere schöne Heimat!
(Wdh. morgen 14.00-14.45 Uhr)



Am 14.11.20 06:00 - 06:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste -bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen täglich bis nächsten Freitag jeweils zur selben Zeit)



Am 14.11.20 07:15 - 08:00 Uhr auf 
ZDFneo: Der sechste Sinn der Tiere

Naturkatastrophen bedrohen die Menschheit. Die Auswirkungen sind verheerend die Vorwarnzeiten meist zu kurz, trotz aller Hightech-Installationen und des Internets. Weltweit arbeiten Forscher deshalb an anderen Lösungen - und sie haben eine heiße Spur: Tiere sollen uns dabei helfen, frühzeitig Naturkatastrophen zu erkennen. Denn über Jahrmillionen haben sie gelernt, sich auf die launischen Schwankungen der Erde einzustellen.



Am 14.11.20 08:00 - 08:55 Uhr auf 
arte: Der Lachszähler von Kanada

Im Great Bear Rainforest, dem Regenwald des Großen Bären, gibt es weder Straßen noch Wege. Dafür unzählige Flüsse, die sich durch den dichten Dschungel dem Meer entgegen winden. Neben den namensgebenden Bären leben hier auch Wölfe, Weißkopfseeadler, Robben und Seevögel. Ein großes Ökosystem aus Ozean und Wald, zutiefst und untrennbar verbunden durch die Lachsschwärme, die seit Jahrhunderten ihren Weg vom Meer zu ihren Laichplätzen aufnehmen. Stan Hutchins überwacht seit fast 40 Jahren diese Wanderungen im Auftrag der Regierung. Der Flussläufer erlebt selbst, wie durch die Klimaveränderung und das schlechte Management der Fischerei ganze Lachspopulationen unbemerkt verschwinden. Auf der Suche nach potenziellen Nachfolgern geht er jetzt eigene Wege, denn Stan weiß nie, ob die aktuelle Saison in den Flüssen seine letzte sein wird.



Am 14.11.20 09:25 - 10:10 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Welt – und einer der geografisch vielfältigsten. Vom Polarkreis bis zum Äquator. Die Tiere sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.



Am 14.11.20 09:25 - 10:10 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere haben sich anpassen müssen und sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen.



Am 14.11.20 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Angélique und ihre Gorillas

Der Dzanga-Sangha-Nationalpark im Südwesten der Zentralafrikanischen Republik beherbergt eine einmalige Tier- und Pflanzenwelt. Allein die abenteuerliche Anreise in dieses Tropenparadies dauerte für die Naturfilmer des BR vier Tage. Hier wollen sie ein Team von Forscherinnen bei ihrer Arbeit mit seltenen Flachlandgorillas mit der Kamera begleiten. Angélique Todd vom Max-Planck-Institut in Leipzig und Cloé Cipoletta von der Umweltstiftung WWF-Deutschland haben sich mit ihren Kolleginnen die Erforschung und den Schutz der Gorillas zur Lebensaufgabe gemacht. Fernab jeglicher Zivilisation leben sie begeistert in einem Camp inmitten des Regenwalds und machen sich mithilfe einheimischer Pygmäen täglich auf die Suche nach den Gorillas. Immer wieder wurde die Arbeit der Forscherinnen von Rückschlägen bedroht: Angriffe von Waldelefanten, Malaria, gefährliche Wilderer. Doch die harte Arbeit zahlte sich aus - die Forschungsergebnisse von Angélique und ihren Kolleginnen werden zum Überleben der Flachlandgorillas beitragen.



Am 14.11.20 10:10 - 10:55 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Der Kontinent Australien, der auch Landmassen des heutigen Ozeanien umfasst, driftete vor Millionen Jahren nach Süden in die Abgeschiedenheit. Hier leben die sonderbarsten und prächtigsten Tiere, getrennt vom Rest der Welt.



Am 14.11.20 10:55 - 11:40 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren.



Am 14.11.20 11:15 - 11:30 Uhr auf 
3sat: Von Hexenhügeln und heiligen Quellen

Eine geheimnisvolle Quelle, ein Hain aus mächtigen Kastanienbäumen, ein Gräberfeld aus der Keltenzeit: An Orten wie diesen lassen sich oft besondere Kräfte nachweisen. Das beschäftigt Anwohner ebenso wie Mediziner, Strahlenexperten, Historiker und Künstler. Die Dokumentation "Von Hexenhügeln und heiligen Quellen" geht der Frage nach, was es mit solchen "Kraftorten" auf sich hat und warum sie heutzutage drohen, verloren zu gehen.



Am 14.11.20 11:25 - 12:25 Uhr auf 
ServusTV: P.M. Wissen - Wie lassen sich Wildunfälle verhindern?

Auf Österreichs Straßen sterben Jahr für Jahr über 70.000 Wildtiere. Bei Wildunfällen verletzten sich zudem rund 300 Menschen, einige sogar tödlich. Verkehrsforscher Michael Aleksa will das ändern. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, das perfekte Warnsystem zu finden. Zwar gibt es die unterschiedlichsten Varianten von Wildwarnern, doch bisher fehlen standardisierte Qualitätsmerkmale. Michael Aleksa testet daher verschiedene Systeme auf ihre Wirkung. So will er herausfinden, welche Technik sich auf welchen Streckenabschnitten am besten eignet.
(Wdh. morgen 23.10-0.05 Uhr)



Am 14.11.20 11:30 - 12:00 Uhr auf 
ARD: Wald in Gefahr - Das können wir für ihn tun

Sonntag-Nachmittag bei schönstem Herbstwetter. Menschenmassen strömen in den nahegelegenen Stadtwald und möchten die Ruhe des Waldes genießen. Doch heute ist alles anders. Die Wege sind abgesperrt. Überall Schranken, Stacheldraht und Betreten-Verboten-Schilder. Und ein Kassenhäuschen, in dem ein Mitarbeiter des Forstamts Eintritt für den sonst so selbstverständlichen Waldbesuch verlangt: für die Wiederaufforstung mit klimaresistenten Baumarten, den Erholungsfaktor und die Pflege des Waldes. Wie reagieren die Menschen, wenn Wald auf einmal etwas kostet? Und wie viel sind die Leute bereit zu zahlen? Mit rund 250.000 Beschäftigten und mehr als 30 Milliarden Euro Jahresumsatz hat die Forst- und Holzwirtschaft eine marktführende Bedeutung. Und das macht den Wald zu einem Ort knallharter, wirtschaftlicher Interessen. Trockenheit und Borkenkäfer machen dem Wald immer mehr zu schaffen. Wie muss der Wald der Zukunft aussehen, damit er dem Klimakrise trotzen kann? Förster setzen bereits verschiedene Konzepte um, damit der Wald von morgen überleben kann.



Am 14.11.20 13:15 - 14:00 Uhr auf 
mdr: Wildes Kanada (2/4) - Der wilde Westen

Die zweite Folge dieser vierteiligen Serie führt in den Westen - dem Gebiet zwischen den Rocky Mountains und der pazifischen Küste British Columbias. Hier findet sich das fruchtbarste Gebiet Kanadas und die meisten Tierarten. Erstaunlicherweise ist es sogar ein Tier, das für diese üppige Gegend sorgt: der Lachs. Schon seit Millionen von Jahren kehren Lachse Jahr für Jahr aus dem Pazifischen Ozean in die Flüsse zurück, in denen sie selbst geboren wurden. Dazu wandern sie millionenfach Fluss aufwärts, über Stromschnellen und Wasserfälle, um weit im Landesinneren zu laichen. Auf diesem Weg finden zahllose Lachse den Tod - und ernähren damit die Umwelt. Wölfe, Schwarzbären, Adler und andere Vogelarten - aber auch die Wälder. Denn die Kadaver, die die Tiere zurücklassen düngen diese Gegend so massiv, dass die Bäume hier rund dreimal so groß werden wie in anderen Teilen des Landes. Doch auch sonst hat der Westen einiges zu bieten: die schroffe Bergwelt der Rocky Mountains und andere Gebirgsketten British Columbias. Dickhorn- und Dall-Schafe kämpfen hier gegen die karge Natur - und gegen ihre Feinde: Steinadler, Wölfe oder Grizzlybären. Es ist ein wildes und gefährliches Leben - im Wilden Westen Kanadas.



Am 14.11.20 14:15 - 15:00 Uhr auf 
arte: Wildes Spanien - Der mediterrane Süden

Von den traumhaften Mittelmeerstränden und spektakulären Canyon-Landschaften Andalusiens bis zu den Weiten der Extremadura mit ihren bis zum Horizont verlaufenden Steineichenwäldern - selbst im bei Urlaubern sehr beliebten Süden Spaniens gibt es noch viel Neues zu entdecken. Ginsterkatzen gehen im Schutz der Nacht auf Beutezug. Diese Vertreter der Schleichkatzen haben europaweit in Spanien ihr größtes Vorkommen. Auch Geier sind in Spanien so zahlreich vertreten wie nirgends sonst in Europa. Es ist ein unvergleichliches Spektakel, wenn Gänsegeier sich um einen Kadaver streiten.



Am 14.11.20 15:00 - 15:45 Uhr auf 
arte: Wildes Spanien - Der atlantische Norden

Von den Schilfgebieten im Baskenland über die fantastische Welt des Kantabrischen Gebirges bis nach Galizien mit seinen spektakulären Küsten: Das ist die Wildnis Nordspaniens, die eine ungeahnte Vielfalt bietet und dem Besucher die eher unbekannte Seite des Landes zeigt. Rothirsche tragen inmitten von Feuchtgebieten während der Brunft ihre erbitterten Kämpfe aus, bis das Wasser um sie herum zu brodeln scheint. Das Kantabrische Gebirge ist Lebensraum von rund 140 Kantabrischen Braunbären - die größte Bärenpopulation Westeuropas. Weibchen streifen mit ihren Jungen auf der Suche nach Futter umher. Männliche Bären und steile Berghänge sind für die Jungen eine ständige Gefahr. Beobachtet werden sie dabei von schillernden Blaukehlchen, die ihre Reviergrenzen gegen Rivalen verteidigen.



Am 14.11.20 15:45 - 16:30 Uhr auf 
arte: Spaniens wilder Süden - Eroberer

Südspanien ist aufgrund der Nähe zu Afrika ein Ort ständigen Wandels. Jahrhunderte der Migration und Neubesiedlung prägten Kultur und Natur Andalusiens gleichermaßen. So kamen zu Zeiten der arabischen Herrschaft im Mittelalter afrikanische Tierarten an die südspanischen Küsten und fanden dort ein neues Zuhause. Die Berberaffen von Gibraltar sind das prominenteste Beispiel, sie gelten bis heute als Hüter der britischen Kronkolonie. Doch im Hinterland der Küste siedelten in dieser Zeit weit weniger bekannte Tiere. Wie konnten sich Ginsterkatze und das Ichneumon, eine Mangustenart, hier dauerhaft behaupten? Welche Möglichkeiten bietet das landschaftliche Mosaik Andalusiens für Gottesanbeterin und Chamäleon? Anpassungsfähigkeit ist der Schlüssel, neue Lebensräume zu erobern.



Am 14.11.20 16:00 - 16:30 Uhr auf 
ARD: Unser Klima - Handeln gegen den Wandel!

War noch was? Ach ja, der Klimawandel! Auch während der Pandemie hat er sich nicht in Luft aufgelöst. Im Gegenteil: die Erderwärmung bleibt wohl die weitaus größere Bedrohung für die Menschheit. Grund genug, den Fokus wieder darauf zu richten. Dabei könnten harmlos aussehende Schäfchenwolken das Zünglein an der Waage sein. Warum, zeigt "W wie Wissen" in eindrucksvollen Bildern und auch, wie wir uns auf den Klimawandel einstellen und Schlimmeres verhindern können.
(Wdh. morgen 16.30-17.00 Uhr auf tagesschau24)



Am 14.11.20 16:30 - 17:00 Uhr auf 
ARD: Von Covid bis Klima - Können Afrikas Wälder der Welt helfen?

Bei Covid-19 sind viele Ursachen noch nicht klar. Unbestritten aber ist, dass viele neue Viren ihren Ausgang im Tierreich nahmen bzw. Übertragungswege über die Wildnis führen - vor allem Fledermäuse stehen im Verdacht, aber auch Pangoline. Und noch etwas wird immer klarer: Durch das Fällen vieler Wälder rücken die Tiere dichter an den Menschen heran und mit ihnen auch die Gefahr neuer Krankheiten. Wir zeigen anhand kleiner Beispiele: Die Wiederherstellung unseres Lebensraumes könnte wichtiger, aber auch schwieriger sein, als wir es je für möglich gehalten haben.



Am 14.11.20 16:30 - 17:15 Uhr auf 
arte: Spaniens wilder Süden - Rückkehrer

Tiere, die sich in einem Lebensraum über Jahrtausende gegen andere Arten behaupten müssen, werden oft zu Nahrungsspezialisten. Kommt es zu dramatischen Veränderungen in der Umwelt, sind solche Spezialisten oft nicht in der Lage, sich umzustellen. Das gilt auch für die seltenste Raubkatzenart der Welt: den Iberischen Luchs, auch Pardelluchs genannt. Seine Beute besteht bis zu 90 Prozent aus Wildkaninchen. Anfang des letzten Jahrhunderts bevölkerten noch mehr als 5.000 Luchse die Iberische Halbinsel. Dann kamen, zusätzlich zum rücksichtslosen Jagd- und Siedlungsverhalten des Menschen, zwei verschiedene Seuchen über das Land, die fast die gesamte Kaninchenpopulation Spaniens dahinrafften. Zur Jahrtausendwende waren gerade einmal einhundert Luchse übrig. Den Spanischen Kaiseradler hat ein ähnliches Schicksal ereilt. Heute gibt es gerade noch 250 Paare des majestätischen Greifvogels mit einer Flügelspannweite von über zwei Metern. Doch in Spanien findet ein Sinneswandel statt - man ist sich bewusst, dass diese vom Aussterben bedrohten Arten für immer von der Erde verschwinden, wenn nichts passiert.



Am 14.11.20 16:30 - 17:15 Uhr auf 
arte: Spaniens wilder Süden - Rückkehrer

Tiere, die sich in einem Lebensraum über Jahrtausende gegen andere Arten behaupten müssen, werden oft zu Nahrungsspezialisten. Kommt es zu dramatischen Veränderungen in der Umwelt, sind solche Spezialisten oft nicht in der Lage, sich umzustellen. Das gilt auch für die seltenste Raubkatzenart der Welt: den Iberischen Luchs, auch Pardelluchs genannt. Seine Beute besteht bis zu 90 Prozent aus Wildkaninchen. Anfang des letzten Jahrhunderts bevölkerten noch mehr als 5.000 Luchse die Iberische Halbinsel. Dann kamen, zusätzlich zum rücksichtslosen Jagd- und Siedlungsverhalten des Menschen, zwei verschiedene Seuchen über das Land, die fast die gesamte Kaninchenpopulation Spaniens dahinrafften. Zur Jahrtausendwende waren gerade einmal einhundert Luchse übrig. Den Spanischen Kaiseradler hat ein ähnliches Schicksal ereilt. Heute gibt es gerade noch 250 Paare des majestätischen Greifvogels mit einer Flügelspannweite von über zwei Metern. Doch in Spanien findet ein Sinneswandel statt - man ist sich bewusst, dass diese vom Aussterben bedrohten Arten für immer von der Erde verschwinden, wenn nichts passiert.



Am 14.11.20 17:00 - 17:30 Uhr auf 
NDR: Wie geht das - Heizen mit Holz

Familie Kränzlin träumt von einem Kamin im Wohnzimmer. Der Ofen soll Geld beim Heizen sparen, wie bei vielen anderen Menschen in Norddeutschland auch. Etwa jeder vierte Haushalt in Niedersachsen nutzt Holz zum Heizen, Tendenz steigend. Dabei wird beim korrekten Verbrennen nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Baum beim Wachsen bindet. Der Film zeigt den Weg des Brennholzes vom Wald bis zum Ofen, gibt Tipps zum richtigen Heizen und zeigt, wie Bäume fachgerecht gefällt werden.



Am 14.11.20 22:05 - 23:05 Uhr auf 
tagesschau24: Ab in die Natur - Abenteuer Ökojahr

Zum ersten Mal sind sie richtig weg von zu Hause, statt Mathe jetzt Motorsägen: FÖJler. Junge Leute wollen sich ausprobieren und etwas für Natur und Gesellschaft tun. Sie haben sich für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) entschieden. Auf der Hallig Langeneß warten Vögel, Gäste und Landunter, in der winzigen kargen Hütte bei Langwedel Fischteiche und Einsamkeit. In der Geltinger Birk gibt es Muskelkater als Zugabe. Die jungen Menschen lernen viel: über die Umwelt und sich selbst.



Am 15.11.20 05:55 - 06:20 Uhr auf 
ARD: Urlaub im Urwald

Clarissa und Ralph widmen die heutige Sendung einem ganz besonderen Naturforscher: Alexander von Humboldt. Schon vor über 200 Jahren hat Humboldt vieles von dem entdeckt, verstanden und vorausgesehen, mit dem sich die Menschen heute noch beschäftigen. Es gibt kaum ein Wissensgebiet, das ihn nicht interessiert hat: Tiere, Menschen, Wetter, Landschaften, und wie alles mit allem zusammenhängt. Deshalb ging er auf mehrjährige Forschungsreisen und notierte alles, was ihm auffiel. Auf ihrer eigenen Forschungsreise durch den Urwald verraten Clarissa und Ralph noch mehr Gründe, warum Humboldt ein ziemlich toller und heute noch aktueller Naturforscher war und warum so vieles nach ihm benannt wurde.
Auf der Erde gibt es mehr als 10 Millionen verschiedene Arten und Organismen. Das ist eine ganze Menge. Und die Wissenschaft geht davon aus, dass es noch viel mehr sind und wir noch lange nicht alle kennen. Aber wo gibt es viele Pflanzen und Tiere und warum? Und wo gibt es wenige und warum? Und wie hängen sie alle miteinander zusammen? Clarissa kennt die Antworten auf diese spannenden Fragen rund um die Artenvielfalt.



Am 15.11.20 08:25 - 09:10 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?



Am 15.11.20 09:10 - 09:55 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden. Das unterirdische Netz hilft den Bäumen sogar, ihren Nachwuchs zu versorgen, der im Dämmerlicht des Waldes allzu oft im Schatten steht. Und auch in der Waldluft schweben ständig chemische Botschaften, mit deren Hilfe Bäume kommunizieren oder Feinde abwehren. Wie unsichtbare Kommunikationsfahnen durchwehen sie den Wald. Zudem ist die Luft reich an Sauerstoff - einem Abfallprodukt der Photosynthese.



Am 15.11.20 09:55 - 10:40 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (2/3) - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte. In Mastjahren überschwemmt der Wald seine Bewohner derart mit Nahrung, dass genug Samen überbleiben, aus denen neue Bäume wachsen können. Sind Zapfen und Bucheckern, Eicheln und Nüsse im Herbst von den Bäumen gefallen, folgen wenig später die Blätter. Die Bäume verhindern so, dass ihnen bei Frost die Leitungen platzen. Und sie bereiten sich auf den Winterschlaf vor. Ebenso die Tiere. Manche - wie die Siebenschläfer - verbringen bis zu elf Monate im Schlaf.



Am 15.11.20 10:15 - 11:00 Uhr auf 
SWR: Klimafluch und Klimaflucht

Wie viele Menschen bis zum Jahr 2050 zu Klimaflüchtenden werden, darüber gibt es unterschiedliche Ansichten. Einige Expertinnen und Experten sagen, man könne es heute nicht vorhersagen. Andere sprechen von mehreren hundert Millionen, einige sogar von Milliarden. Wie immer auch die Zukunft aussieht - immer mehr Menschen werden vor dem Klimawandel flüchten.



Am 15.11.20 10:40 - 11:25 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (3/3) - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.



Am 15.11.20 11:00 - 11:45 Uhr auf 
SWR: Mission Klima

"Fridays for Future" geht nach dem Lockdown wieder auf die Straße, die jungen Aktivistinnen und Aktivisten werden wieder lauter. Unter ihnen sind auch junge Christen, Muslime, Buddhisten. "Mission Klima" folgt ihren Spuren und begleitet sie bei ihren Aktivitäten. Dass der enorme Zuwachs der CO2-Konzentration in der Atmosphäre den Klimawandel beschleunigt und weitgehend auf das Konto der Menschen geht, ist wissenschaftlicher Konsens. Fühlen sich junge Menschen, die etwa in einem christlichen oder muslimischen oder buddhistischen Elternhaus aufgewachsen sind, dem Klimaschutz in besonderer Weise verpflichtet?



Am 15.11.20 13:40 - 14:25 Uhr auf 
arte: Wildes Uruguay

Uruguay liegt zwischen Brasilien und Argentinien und besteht hauptsächlich aus großen Ebenen, hat aber auch niedrig gelegene Berge und große Wälder wie den Atlantischen Regenwald. Uruguay ist einer der wenigen Orte der Welt, wo Pampashirsche noch in ihrer natürlichen Umgebung leben. Ihren Lebensraum teilen sie sich mit den letzten großen Nandu-Herden. Die mit dem Strauß verwandte Vogelart wurde im 19. Jahrhundert von Charles Darwin entdeckt. Im Norden erstreckt sich üppiger Regenwald auf einer Hochebene. Der Boden hat eine dicke Humusschicht, die Wasser und Mineralien aufsaugt und sehr fruchtbar ist. In dem dschungelartigen Wald koexistieren zahlreiche Kolibriarten, auch der Kappenblaurabe kann sich dort gut tarnen. Er muss sich vor der Langschwanzkatze hüten, die, kaum größer als eine Hauskatze, in Bäumen jagt. In Wasserlöchern tummeln sich Langschwanzotter. Fast in ganz Uruguay ist der Schwarzweiße Teju heimisch. Die große Echse kann Höhlen graben, klettern, schwimmen, tauchen und wenn nötig auf zwei Beinen laufen. An den Ufern des Río Uruguay leben Gürteltiere, Cururu-Kröten, Cocoi-Reiher und Ameisenbären. Den Atlantischen Regenwald teilt sich Uruguay mit Brasilien. Die Region verfügt über eine der weltweit größten Artenvielfalten, im Süden besticht sie durch Sandbänke und paradiesische Strände.



Am 15.11.20 17:00 - 18:00 Uhr auf 
ServusTV: Fabelhafte Farbenpracht

Ob meterlange Wale, millimeterkleine Spinnen, flinke Kolibris, prächtige Prachtbienen, skurrile Schlammspringer, täuschende Oktopusse oder hektische Winkerkrabben: genau betrachtet ist unser Planet ein einziges Meer aus Farben. Über Waldboden und Meeresgrund, durch Wälder und durch Ozeane: wir werfen einen Blick auf die bunten Überraschungen unseres blau-grünen Planeten.



Am 15.11.20 22:00 - 22:45 Uhr auf 
mdr: Krank vor Hitze - Wie das Klima unsere Gesundheit verändert

Der Klimawandel ist das große Thema unserer Zeit, denn es geht jetzt auch um unsere Gesundheit. Zum 71. Geburtstag eines heute geborenen Kindes, könnte die Erde eine andere sein: Die Durchschnittstemperatur vier Grad wärmer, die Luft vielleicht extrem mit Schadstoffen belastet. Das Kind leidet unter Asthma, extreme Wetterbedingungen haben zu Hitzestress des Körpers geführt und tropische Krankheitserreger nisten sich in unseren Breiten ein. Dieses Szenario entwirft die Forschungsinitiative "Lancet Countdown". Und genau diesem Szenario gehen wir nach und blicken auf die Bereiche Luftschadstoffe, Hitze, Gewässer und Flora und Fauna.



Am 16.11.20 05:45 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Grönland - Erdbeeren am Polarkreis

Die globale Erwärmung hat auf Grönland das Leben vieler Menschen verändert. So kreuzt der Jäger Mala Kuko immer häufiger vergeblich vor der Ostküste auf der Suche nach Robben. Einige ehemalige Jäger haben inzwischen aufgegeben und sind Bauern geworden. Sie züchten Schafe, weil es jetzt mehr Heu gibt und bauen Kartoffeln und Gemüse an, was vor wenigen Jahren wegen der Kälte nicht möglich gewesen wäre. Der Klimawandel bringt Veränderungen: Jetzt werden sogar die ersten Erdbeeren geerntet.



Am 16.11.20 07:20 - 07:50 Uhr auf 
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Grönland

Die größte Insel der Welt wird von einem kilometerdicken Eispanzer in die Erdkruste gedrückt. Geschmolzen würde er weltweit die Meeresspiegel um fast 20 Meter anheben. Klimajournalistin Bernice Notenboom paddelt mit Forscherinnen und Forschern zu einer Eiszunge, die in den vergangenen zehn Jahren schneller abgeschmolzen ist als in den einhundert Jahren zuvor. Die Temperaturen in Grönland lagen 2014 um bis zu 16 Grad höher als in den Jahren zuvor - der Tauprozess beschleunigt sich.



Am 16.11.20 07:50 - 08:20 Uhr auf 
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Amazonien

Im Amazonasbecken befindet sich das größte Regenwaldgebiet der Erde. Bernice erklettert eine Forschungsstation hoch in den Baumwipfeln. Von hier aus scheint noch alles in Ordnung, doch später wird sie Gebiete überfliegen, wo nach Abholzung und kurzer landwirtschaftlicher Nutzung eine trockene Savanne entsteht. Mit dem Verschwinden der Bäume bleibt auch der Regen aus, das Land verdorrt. Sollten wir nicht doch auf Schweinefleisch verzichten, das mit Soja aus Regenwaldgebieten erzeugt wird? Die Austrocknung des Amazonasbeckens verstärkt die Veränderungen der großen "Klimapumpe" im Südatlantik über einen Rückkopplungseffekt.



Am 16.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 
arte: Die Wildnis der USA - Vier Jahreszeiten - Herbst

Herbst in Amerika: Die Blätter färben sich bunt, bevor das Laub zu Boden sinkt. Die Wildtiere stehen vor einer Entscheidung: hierbleiben und sich auf den Winter vorbereiten oder sich auf Wanderung begeben? Millionen Wasservögel schwingen sich in die Lüfte, um in Richtung Süden zu ziehen. Wer jedoch bleibt, legt Vorräte an: Bieber sammeln Äste und Eichhörnchen legen Verstecke für ihre Nüsse an. Obwohl die Wildtiere der USA so verschieden mit dem Herbst umgehen, ist es für sie die geschäftigste Jahreszeit.



Am 16.11.20 09:05 - 09:50 Uhr auf 
tagesschau24: Waldbrände in Deutschland - eine unterschätzte Gefahr?

Der Oberfranke Thorsten Sprenger gehört zu einer ganz besonderen Truppe freiwilliger Feuerwehrleute. Die Mitglieder von @fire sind international im Einsatz und werden zu Hilfe gerufen, wenn es Spezialwissen braucht, um z.B. bei großen Vegetationsbränden schwer erreichbare Glutnester aufzuspüren. Das Filmteam begleitet Thorsten Sprenger und Birgit Süssner bei ihren Übungen und im Einsatz, spricht mit Förstern, die sich über zu wenig Personal beklagen, und mit Experten wie z.B. den Freiburger Feuerökologen Johann Goldammer.



Am 16.11.20 09:45 - 10:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Lebensgemeinschaft Wald - Funktion des Waldes

Ein Beitrag zum PCB-Unterricht ab der 8. Jahrgangsstufe und zum Biologie-Unterricht ab der 6. Jahrgangsstufe. Welche Funktionen hat der Wald? Für Waldbauern und Förster ist der Wald ein Wirtschaftsfaktor. Denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und für vieles zu gebrauchen. Doch der Wald ist mehr als nur die Summe seiner Bäume. Und so zeigt der Film zeigt die vielfältigen Funktionen des Waldes.



Am 16.11.20 10:25 - 11:10 Uhr auf 
3sat: Magie der Jahreszeiten (1/4)

Unterschiedliche Jahreszeiten prägen das Leben auf unserem Planeten. Ihr immerwährender Zyklus bestimmt das Leben von Pflanzen und Tieren, bringt neue Chancen und Gefahren. Der Frühling ist die Zeit des Neubeginns, des Werdens und Wachsens. In den Bergen Alaskas erwachen Bären aus der Winterruhe. Die Jungen wurden in einer Höhle tief unter Schnee verdeckt geboren und sehen die Welt draußen jetzt zum ersten Mal.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 11.50 Uhr)



Am 16.11.20 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Wildes Ruhrgebiet

Jahrzehntelang wurde im Ruhrgebiet das unterste nach oben gekehrt, die Luft verpestet, das Land geschunden. Die Zeche für den Raubbau bezahlte die Natur. Doch dank ihrer unglaublichen Regenerationskraft gelingt es ihr, selbst aus Ruinen das Beste zu machen. Das Ruhrgebiet ist die Bühne einer unglaublichen Verwandlung: vom Kohlenpott zur Heimat für tierische Spezialisten und Anpassungskünstler. Wer den Wandel zu nutzen versteht, für den ist das Land an der Ruhr noch heute ein ideales Revier.



Am 16.11.20 11:30 - 12:15 Uhr auf 
arte: Winzige Wunder - Insekten (3/3)

Wenn es Winter wird, verschwinden die Insekten aus Wiesen und Wäldern. Dann ist es vorbei mit dem Summen und Brummen. Zugvögel wie Kraniche oder Schwalben ziehen in den Süden, viele Säugetiere wie Hirsche bekommen ein dichtes Winterfell oder ziehen sich wie Siebenschläfer und Murmeltier zum Winterschlaf zurück. Was aber machen Insekten? Und wieso sind im nächsten Jahr alle wieder da? Moderne Kameratechnik zeigt die winzigen Wunder hautnah und überlebensgroß in technisch brillanten hochaufgelösten Aufnahmen.



Am 16.11.20 12:15 - 12:50 Uhr auf 
arte: Italiens Olivenbäume in Gefahr

Seit 2013 wütet das Bakterium Xylella in süditalienischen Olivenhainen. Der Befall führt dazu, dass die Olivenbäume austrocknen. Ernten brechen ein und ganze Landstriche sind verwüstet. Viele Bauern fürchten um ihre Existenz. Versprochene Hilfen sind bei ihnen noch nicht angekommen. Ist die Olivenpest noch zu stoppen?



Am 16.11.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Wildes Deutschland - Die Havel

Die Havel im Nordosten Deutschlands ist in vielerlei Hinsicht ein außergewöhnlicher Fluss. Sie schlängelt sich 334 Kilometer durch zahlreiche naturbelassene Seen und eine in weiten Strecken fast unbewohnte Gegend. Umso größer ist der Kontrast, wenn der Fluss Großstädte wie Berlin und Potsdam streift. Entlang der Ufer konnte sich an vielen Stellen bis heute eine einzigartige Tierwelt erhalten. Während sich Seltenheiten wie Fischotter eher im Bereich der Quelle aufhalten, finden sich Biber sogar in den Großstädten. Im Mündungsbereich röhren Rothirsche, und ein Wiedehopf zieht sogar in einem alten Panzer auf einem Truppenübungsplatz seine Jungen groß. Die Natur an der Havel ist aber auch bedroht: Der Fluss wird für Freizeit, Naherholung und Schifffahrt genutzt, über Kilometer sind die Ufer befestigt und die Altarme abgeschnitten. 2005 wurden deshalb die ersten Pläne gemacht, den Schutz und Umbau der Unteren Havelniederung umzusetzen. Bei dem ehrgeizigen Projekt sollen auf 90 Kilometer Flusslänge die Ufer renaturiert, Auwälder angelegt und Altarme wieder an den Fluss angeschlossen werden. Nur so kann die Havel ihr natürliches Gesicht zurückerhalten.



Am 16.11.20 15:55 - 16:50 Uhr auf 
arte: On the Front Line - Rangers of Gorongosa National Park

Der Gorongosa-Nationalpark liegt am Großen Afrikanischen Grabenbruch im Zentrum von Mosambik und besteht aus Höhlen, Tälern, Hochebenen und einem riesigen Regenwald. Hier kämpft ein mutiges Ranger-Team täglich gegen Wilderei, Tier- und Pflanzenschmuggel und illegale Waldrodung. Doch der Park, der einige der bedrohtesten Tierarten der Erde beherbergt, ist über 4.000 Quadratmeter groß, und die Ranger brauchen dringend Verstärkung. 700 Kandidaten haben sich für die Wildhüter-Prüfungen angemeldet - erstmals dürfen auch Frauen antreten. Sie müssen dieselben körperlichen und mentalen Tests bestehen wie die Männer und werden denselben Scheinsituationen ausgesetzt, um ihre Fähigkeit zur Konfliktlösung zu beweisen. Der Film dokumentiert die 60-tägige Auswahlphase, das Training und die Scheinangriffe, mit denen die Bewerber auf die Probe gestellt werden. Er gibt auch Einblicke in den Alltag der Ranger und erzählt die Geschichte der erfahrenen Wildhüter, die seit Jahren im Gorongosa-Nationalpark arbeiten und für den Artenschutze täglich ihr Leben aufs Spiel setzen. Hier erzählen sie zum ersten Mal selbst ihre inspirierende Geschichte.



Am 16.11.20 16:25 - 17:25 Uhr auf 
ServusTV: Tiere und ihr Erfolgsgeheimnis - Opportunisten

Die Tierwelt birgt immer noch Geheimnisse. Es gibt mehr als 10 Millionen Spezies auf der Erde. Warum aber haben manche Arten mehr Erfolg, und andere wiederum scheitern? Die Doku-Reihe bietet tiefe Einblicke in die Erfolgsgeheimnisse der verschiedenen Spezies in der Natur.
(Weitere Folgen Dienstag bis Donnerstag zur selben Zeit)



Am 16.11.20 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Bulgariens Bergwelten (1/2)

Das Balkan-Gebirge zieht sich vom Nordwesten Bulgariens bis zur Schwarzmeerküste. Tiefe Täler schieben sich zwischen die Bergmassive des "alten Gebirges" Stara Planina, wie das Balkan-Gebirge offiziell in Bulgarien heißt. Über 600 Kilometer erstreckt sich das Massiv, das auf seiner Nordseite ein ausgeprägtes Vorgebirge hat, nach Süden aber steil abfällt. Es wird von Pässen überquert und Tälern durchschnitten. Das Balkan-Gebirge ist vielseitig und zeigt dem Besucher ein immer neues Gesicht. Der Zentralbalkan ist der höchste und wildeste Teil des Balkangebirges. Größtenteils steht er als gleichnamiger Nationalpark unter Schutz. Flächenmäßig ist er einer der größten in Europa und eines der letzten Refugien des Braunbären. Wladimir Todorow ist Biologe und auf diese großen Raubtiere spezialisiert. Eine Bärin hat sich in der Falle eines Wilderers verfangen. Wladimir versucht, die junge Bärin zu retten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 16.11.20 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Klimawandel - Auch nichts für Hitzköpfe!

An heißen Tagen wird im Straßenverkehr besonders oft und lange gehupt. Das ist keine Einbildung. Empirische Studien belegen, dass es einen Zusammenhang zwischen Hitze und aggressivem Verhalten gibt. Mit welchen fatalen Auswirkungen der Klimawandel sich künftig nicht nur auf die Natur, sondern auch auf unsere Gemüter auswirkt, erklärt Moderatorin Anja Reschke in "Wissen vor acht- Zukunft".



Am 16.11.20 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Neuseeland (2/3)

Neuseeland ist voller Gegensätze. Wer in diesem Reich der Extreme lebt, muss anpassungsfähig, robust und clever sein. Keas sind verspielt, doch sie sind auch findige Jäger, die dank ihrer Neugier mit den harschen Bedingungen der Berge gut zurechtkommen. Seelöwenweibchen ziehen sich in einsame Dünenwälder zurück um ihren Nachwuchs zu säugen, denn an den Küstenstränden tragen die Männchen ihre Revierkämpfe aus. Der Ursprung kleiner Bachläufe führt tief in verborgenen Felsgrotten wo ein Firmament verhängnisvoller Irrlichter erstrahlt. Der Meister der Anpassung aber ist die Weta, eine Heuschrecke so groß, wie eine Maus - ihre Überlebensstrategie lässt sie selbst von den Toten wieder auferstehen.
(Wdh. kommende Nacht 0.45-1.30 Uhr)



Am 16.11.20 20:15 - 21:50 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Welt ist noch zu retten?!

Der Filmemacher John Webster schreibt einen filmischen Brief an seine Urenkelin, die wohl in den 2060er-Jahren geboren wird. Was für eine Welt wird Dorit erleben? Wie wird sie sich z. B. durch den Klimawandel von seiner Welt unterscheiden? Was - sowohl Gutes als auch Schlechtes - übergeben die Menschen denen, die nach ihnen kommen? Die persönliche Erfahrung des Verlustes, die den Filmemacher sein ganzes Leben begleitet, ist der Ausgangspunkt für eine emotionale und physische Reise auf die John Webster die Zuschauerinnen und Zuschauer mitnimmt: von Finnland durch ganz Russland zu den sibirischen Kohlengruben, auf die Marshall-Inseln im Pazifik und durch die USA nach New York. "Die Welt ist noch zu retten?!" ist Websters zweiter Film über den Klimawandel.
(Wdh. morgen 14.15-15.50 Uhr)



Am 16.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Der Sambesi (1/2)

Der Sambesi ist der größte Fluss des südlichen Afrika. Er durchfließt die prächtigsten Ökosysteme des Kontinents und erlaubt einen Blick auf alle klassischen afrikanischen Tierarten. Sein Ursprung liegt im Nordwesten Sambias. Auf seinem Weg Richtung Osten durchfließt er sechs afrikanische Staaten und wandelt unzählige Male seine Form: vom schmalen Rinnsal in ein gigantisches Überschwemmungsgebiet, vom mächtigsten Wasserfall der Welt in eines der üppigsten Feuchtgebiete der Erde. Schließlich vereinigt sich sein Wasser an der Küste von Mosambik mit dem Indischen Ozean.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 16.11.20 21:50 - 22:20 Uhr auf 
ARD-alpha: Karibik - Korallenrettung und Klimawandel

Die Karibik-Staaten leiden am meisten unter dem Klimawandel, obwohl sie zur Erderwärmung so gut wie nichts beigetragen haben. Die Karibik mit ihren unzähligen Inseln gehört aber zu den Regionen, die am stärksten darunter leiden. Der Klimawandel erwärmt die Meere, der Meeresspiegel steigt, die Unwetter werden stärker. Betroffen sind Menschen und das gesamte Ökosystem der Meere. In Panama fürchtet das indigene Volk der Kuna den Untergang seiner kleinen Insel, immer öfter schwappt das Meer in die Häuser. Die Kuna werden ihre Heimat wohl verlassen müssen, ihr Kampf ist so gut wie verloren.
In Belize haben sie aber noch eine Chance: Das Team von "Fragments of Hope" arbeitet daran, das zweitgrößte Korallenriff der Welt wieder aufzuforsten - mit Erfolg. Die Korallenfragmente, die sie "pflanzen", wachsen, das einst bleichende Riff erblüht in neuen Farben, Fische kommen zurück. Es sei ein Pflaster, sagen die Riffretter. Menschen, die Hoffnung machen. Der Kampf gegen den Klimawandel ist ein Kampf gegen einen riesigen Gegner und den kann niemand in der Karibik mehr ignorieren.
(Wdh. morgen 15.50-16.20 Uhr)



Am 16.11.20 23:20 - 00:50 Uhr auf 
ARD: Ich bin Greta

"Ich bin Greta" - so beginnt nahezu jede Rede des wohl weltweit bekanntesten Teenagers. Im August 2018 beginnt Greta Thunberg, eine 15-jährige Schülerin aus Schweden, einen Schulstreik für das Klima. Zunächst von Politikern, Eltern und der Presse belächelt und harsch kritisiert, entstand um sie herum in kürzester Zeit die Welt umspannende Jugendbewegung "Fridays for Future". Greta, ein ruhiges Mädchen mit Asperger-Syndrom, ist heute eine weltberühmte Aktivistin. Der Film porträtiert sie aus unmittelbarer Nähe mit einzigartigem privaten Material.



Am 17.11.20 05:30 - 05:45 Uhr auf 
SWR: Klimawandel - Wie viel Hitze verträgt die Erde?

Seit Beginn des Industriezeitalters wächst der Anteil von Treibhausgasen wie CO2 und Methan in der Atmosphäre - mit fatalen Folgen für die Durchschnittstemperaturen auf der Erde. Das Verbrennen von fossilen Energieträgern wie Kohle und Erdöl setzt Gase frei, die durch den Treibhauseffekt die Atmosphäre und die Meere weltweit erwärmen. Durch den Klimawandel beginnen Gletscher abzuschmelzen, extreme Wetterphänomene häufen sich, Dürren und Überschwemmungen bedrohen ganze Landstriche. Das Schmelzen der antarktischen Gletscher und des grönländischen Eisschildes könnten in den nächsten 50 Jahren zu einer Erhöhung des Meeresspiegels um mehrere Meter führen. Viele Küstenstädte mit Millionen von Einwohnerinnen und Einwohnern würden unbewohnbar.



Am 17.11.20 05:45 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Klimawandel - Wie ist die Erderwärmung noch zu stoppen?

Immer mehr Forschende sowie Politikerinnen und Politiker erkennen die enorme Bedrohung, die der Klimawandel für den Planeten bedeutet. Sie beginnen auch zu begreifen, dass nur gemeinsame Anstrengungen auf nationaler und internationaler Ebene die Klimakrise stoppen können. Industrie- und Entwicklungsländer suchen auf Klimagipfeln nach einer kollektiven Strategie gegen die drohende Katastrophe. Nur eine schnelle Umstellung der Energieproduktion auf erneuerbare Energien und ein drastisches Absenken des CO2-Ausstoßes weltweit können die schlimmsten Folgen des Klimawandels - vielleicht - noch aufhalten. Die Sendung zeigt auch, wie jeder und jede Einzelne durch das persönliche Konsumverhalten und Energiesparen zum Klimaschutz beitragen kann.



Am 17.11.20 06:05 - 06:20 Uhr auf 
3sat: Madagaskar - Naturparadies im Indischen Ozean

Madagaskar ist mit 600 000 Quadratkilometern Fläche die viertgrößte Insel der Welt und wird auch als der "achte Kontinent" bezeichnet. Von Touristen wurde die Insel bislang wenig erschlossen. Vor 150 Millionen Jahren wurde die Insel von Afrika und vor 90 Millionen Jahren vom indischen Kontinent getrennt. Durch die isolierte Lage entwickelte sich eine sehr eigenständige Pflanzen- und Tierwelt, die heute in Naturreservaten geschützt werden. Nach Jahren des sorglosen Umgangs mit der Natur ist man bemüht, die Arten in Nationalparks zu erhalten. Von einer vorsichtigen Öffnung für den Tourismus wird eine Verbesserung auch der Staatsfinanzen erhofft. Natur und Fauna sollen jedoch nicht darunter zu leiden haben.



Am 17.11.20 07:15 - 08:00 Uhr auf 
arte: Unbekanntes Karelien

Wälder und Zehntausende Seen - das ist Karelien im Nordosten Europas. Ein Teil gehört zu Finnland, der größere zu Russland. Die große Mehrheit der Bewohner sind Russen, Alltagssprache ist Russisch. Nur noch wenige Tausend sprechen Karelisch als Muttersprache, alte karelische Dörfer verfallen, das Vergessen alter Bräuche scheint unaufhaltsam. Doch es gibt auch sie: Karelier, die sich dafür einsetzen, dass ihre Sprache und Kultur nicht in Vergessenheit geraten.



Am 17.11.20 07:20 - 07:50 Uhr auf 
DR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Alaska

Seit Jahrmillionen sind die Böden in Alaska und Sibirien tiefgefroren und tauen im Sommer höchstens oberflächlich auf. Bernice fährt mit dem Kajak bis zu einer Stelle, wo abgelagerte Pflanzenteile in bis zu hundert Meter dicken Permafrostschichten konserviert sind. Mittels Bohrproben verfolgen die Wissenschaftler, wie durch die Temperaturerhöhung ein Gärungsprozess einsetzt. Überall in den Seen steigen Methangasblasen auf, wie eine Feuerprobe eindrucksvoll zeigt. Dieses Gas verstärkt die Aufheizung der Atmosphäre bis zu 20mal stärker als CO2. Die Inuit müssen deshalb ihre traditionellen Kühlräume im Permafrost aufgeben.



Am 17.11.20 07:50 - 08:20 Uhr auf 
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Ozeanien

Im Meer sind Korallenriffe, ähnlich wie an Land die Regenwälder, die "Labore des Lebens" und sorgen für die Vielfalt der Arten. In Australien taucht Bernice zu den größten Korallenriffen der Erde und erlebt, wie empfindlich sie auf feinste Temperatur- und CO2-Veränderungen reagieren. In großen Tanks überprüfen Wissenschaftler in einer Art Zeitmaschine, wann sich diese Veränderungen wie auswirken. Ähnlich wie im Regenwald droht ein Absterben der Korallen, eine Art Steppenbildung im Meer. In Tuvalu, tausende von Kilometern entfernt sorgt ein Anstieg des Meeresspiegels für regelmäßige Überflutungen, so dass Landwirtschaft praktisch nicht mehr möglich ist und die Inseln per Schiff mit Lebensmitteln versorgt werden müssen.



Am 17.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 
arte: Die Wildnis der USA - Vier Jahreszeiten - Winter

Der Winter in den USA ist für alle Tiere eine lebensbedrohliche Herausforderung. Sobald die Temperaturen sinken, ziehen die Buckelwale in die wärmeren Gewässer vor Kalifornien und Hawaii. Andere Tiere, die zurückbleiben, werden mit Eiseskälte und Nahrungsknappheit konfrontiert. In Wyoming durchpflügen Bisons die Schneeschicht, um sich von den Gräsern zu ernähren, die am Ufer des durch Thermalquellen gewärmten Flusses wachsen, während perfekt angepasste Grauwasseramseln dort unter Wasser jagen. Nur die zähesten Tiere überleben den Winter, der für sie die härteste Jahreszeit ist.



Am 17.11.20 09:35 - 10:20 Uhr auf 
arte: Die Channel Islands vor Kaliforniens Küste (1/3)

Nur wenige Seemeilen vor der Megacity Los Angeles liegen die Channel Islands, die kalifornischen Kanalinseln. Ein einzigartiger Ort, der die Folgen menschlicher Eingriffe in die Natur eindrucksvoll veranschaulicht. Die acht Vulkaninseln gehören zu den ältesten Siedlungsgebieten Nordamerikas. Die Inselgruppe ist ein wahres Naturparadies. Mehrere große Meeresströmungen laufen hier zusammen. Vor rund 13.000 Jahren besiedelten Chumash-Indianer aus dem Norden des Kontinents den Archipel. Die riesigen Seetangwälder vor der kalifornischen Küste sind eines der artenreichsten Ökosysteme der Welt, in dem Wale, Robben, Seeotter, Schalentiere und Fische leben. Auf den von Raubtieren freien Inseln fanden die Chumash jahrtausendelang ein wahres Paradies auf Erden. Das 18. Jahrhundert brachte eine Wendung: Die Spanier und ihre katholischen Missionen zerstörten die natürliche Ordnung, auf der die Indianer ihre Existenz aufgebaut hatten. Sie machten sich die Natur untertan und führten Haus- und Nutztiere ein. Die Chumash suchten in den Missionen Zuflucht, wo sie jedoch zu harter Arbeit gezwungen wurden oder den von den Europäern eingeschleppten Krankheiten erlagen. Die Inselgruppe blutete aus - bis zur Ankunft neuer Kolonisten im 19. Jahrhundert.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 11.45 Uhr)



Am 17.11.20 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Big Five Südamerika - Der Ameisenbär

Seit einigen Jahren ist die deutsche Biologin Lydia Möcklinghoff in Brasilien dem Großen Ameisenbären auf der Spur. Dieses ungewöhnliche Tier ist einer der letzten Ureinwohner Südamerikas. Denn nur ein paar Arten überlebten den Austausch der Tierwelt von Nord- und Südamerika, als vor Millionen Jahren die Landbrücke von Panama entstand. Als Nahrungskonkurrenten und Fressfeinde verdrängten die Raub- und Huftiere Nordamerikas einen Großteil der ursprünglichen Fauna Südamerikas. Doch der Große Ameisenbär hat neben Gürteltier und Faultier überlebt. Ihre Forschung führt sie ins Pantanal, dem größten saisonalen Schwemmland der Erde. Wird sie hier in dieser einsamen Wildnis, von der ein Großteil oft monatelang unter Wasser steht, überhaupt Große Ameisenbären finden?



Am 17.11.20 16:20 - 16:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Raupen kommen

Ob Buchsbaumzünsler, Schwammspinner oder Frostspanner: Raupen richten in der Landwirtschaft Schäden in Millionenhöhe an. Ganz anders die Blutbären-Raupen. Sie fressen das hochgiftige Jakobskreuzkraut, das für Pferde oder Kühe tödlich sein kann. Andreas Frahm besitzt viele Millionen dieser Raupen. Heute sind seine Weideflächen frei von Jakobskreuzkraut.



Am 17.11.20 18:00 - 18:30 Uhr auf 
phoenix: Der Milliarden-Bäume-Plan - Neue Wälder für mehr Klimaschutz?

Es klingt verlockend: Wenn wir nur ausreichend Bäume pflanzen, müssen wir unseren Lebensstil nicht gravierend ändern - und können den Klimawandel trotzdem stoppen. Diese Theorie wird auch durch die Wissenschaft befeuert. Speicherkapazität von Bäumen weltweit Im Juli 2019 macht eine Studie der ETH Zürich Schlagzeilen: 900 Millionen Hektar Anbaufläche stünden weltweit für die Aufforstung zur Verfügung. Dadurch könnten zwei Drittel der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen kompensiert werden. "planet e." forscht nach: Ist es wirklich so einfach? Wo finden sich freie Flächen für neue Bäume? Wie können Landnutzungskonflikte vermieden werden? Wer schlichtet zwischen Bauern und Bäume-Pflanzern? Wie viel Milliarden Bäume müssen aufgeforstet werden, um die Emissionen zu kompensieren? Und bringen Aufforstungsprojekte wirklich einen langfristigen Nutzen für unser Klima? "planet e." macht sich unter anderem in Australien und Indien auf die Suche nach Antworten.



Am 17.11.20 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Mit Pferd und Sense - Ackern für den Artenschutz

Eine andere Landwirtschaft zu betreiben, bei der Artenvielfalt und Naturschutz im Fokus stehen und nicht die Wirtschaftlichkeit - das ist der Wunsch vieler Menschen, die sich im niedersächsischen Wendland angesiedelt haben. "Die Nordreportage" stellt drei verschiedene Modelle vor und erzählt Geschichten über Artenschützer aus dem Wendland, die mit traditionellen Arbeitsmethoden neue Wege gehen. Hannah Wilimzig und Stefan Reinsch haben auf einer ehemaligen Funkstation das Artenreich Höhbeck gegründet. Auf ihren Wiesen leben sehr seltene Pflanzen und Insekten. Als Landschaftspfleger hält Hannah eine Herde Skudden, eine alte und besonders robuste Schafrasse. Stefan mäht das Gras fürs Heu mit der Sense, weil bei dieser schonenden Methode auch Kleinstlebewesen die Mahd überleben. Jetzt bauen Hannah und Stefan eine Wollmanufaktur auf. Eine neue Chance für das Wendland! Holzrücker Kay Stolzenberg will bei seiner Arbeit möglichst wenig Spuren hinterlassen. Statt mit einem schweren Holzvollernter (Harvester) zieht er mit seinen Kaltblütern Baumstämme aus dem Wald. Außerdem können die Pferde vor den Pflug gespannt und bei Mäh- und Rodungsarbeiten eingesetzt werden. Diese Methoden schonen den Boden und damit den Lebensraum von Insekten und Pflanzen. Nachhaltigkeit gehört bei Kay Stolzenberg zum Lebenskonzept: Seinen alten Hof bei Zernien saniert der gelernte Tischler mit dem, was bereits vorhanden ist. Sein Mobiltelefon ist ein uralter Knochen und sein wichtigster Mitarbeiter ist ein Schleswiger Kaltblut, das zu den vom Aussterben bedrohten Nutztierrassen gehört.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)



Am 17.11.20 19:15 - 19:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Klimawandel in Deutschland

Die Fakten zu den globalen Eckdaten des Klimawandels liegen seit Jahrzehnten auf dem Tisch. Aber was wissen wir über die regionalen Auswirkungen bei uns in Deutschland? Um diese Fragen beantworten zu können, werden unter anderem Sedimentkerne aus einem See in Mecklenburg-Vorpommern untersucht. Das Wissen über die Veränderungen der letzten 10.000 Jahre kann helfen, die Zukunft besser abschätzen zu können.
(Wdh. morgen 16.45-17.00 Uhr)



Am 17.11.20 20:15 - 21:15 Uhr auf 
tagesschau24: Auf dünnem Eis - wie viel Zeit lässt uns der Klimawandel noch?

Das Eis der Arktis schmilzt, zeugt so vom raschen Klimawandel. Wie viel Zeit bleibt noch, die Treibhausgase runterzubringen? Muss Deutschland Vorbild sein? Und geht das, ohne unseren Wohlstand zu opfern? Die Diskussion nach der großen Dokumentation zum Thema!
(Wdh. kommende Nacht 1.05-2.05 Uhr auf 3sat)



Am 17.11.20 21:15 - 22:00 Uhr auf 
rbb: Expedition Arktis - Wie Norddeutsche im Eis um unser Klima kämpfen

Es ist die größte Arktis-Expedition aller Zeiten: Im September 2019 macht sich der deutsche Eisbrecher "Polarstern" auf den Weg und driftet eingefroren für ein Jahr durch die Eiswüste nahe des Nordpols. An Bord: die besten Wissenschaftler ihrer Generation. Ihre Aufgabe: Daten sammeln - über den Ozean, das Eis und die die Atmosphäre. Die Mission: den Klimawandel verstehen. Die Corona-Pandemie stellt die Crew vor zusätzliche Herausforderungen.
(Wdh. morgen 21.00-21.45 Uhr im NDR)



Am 17.11.20 22:30 - 23:00 Uhr auf 
3sat: Der Kampf um Agrarsubventionen

Die EU-Kommission will einen Green Deal für Europa. Bis 2050 soll der Kontinent klimaneutral werden. Dafür müsste auch die hoch subventionierte Landwirtschaft umgestaltet werden. Mit rund 40 Prozent ist der Agrarhaushalt der größte Posten im EU-Haushalt. Viele Landwirte sind auf die Unterstützungen aus Brüssel angewiesen. Gleichzeitig ist die Landwirtschaft für 14 Prozent der Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Landwirte sollten vielmehr belohnt werden, wenn sie klima- und umweltfreundlich anbauen. Die Direktzahlungen müssten z.B. einer Gemeinwohlprämie weichen. Doch Europas Bauernvertreter sehen einen Umbau skeptisch.



Am 18.11.20 00:45 - 01:00 Uhr auf 
tagesschau24: Wildnis unter dem Dach der Urwaldriesen

Osteuropa, vor Tausenden von Jahren. Dichte Mischwälder erstrecken sich von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Langsam wandern die ersten Menschen in die Wildnis ein und beginnen, sie zu verändern. Mit dem Entstehen von Feldern und Dörfern lichten sie die Wälder mehr und mehr, bis nur noch der Urwald von Bialowieza bleibt. Fast unberührt haben seine Baumriesen die kriegerischen Zeiten überstanden. Die Artenfülle ist unermesslich, denn anders als im Wirtschaftswald bleibt abgestorbenes Holz am Boden liegen, Lebensraum für zahllose Insekten. Bialowieza mit seiner Lebensfülle ist der letzte, noch existierende Tieflandsurwald.



Am 18.11.20 05:30 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Klimawandel im Südwesten

Alle Welt spricht vom Klimawandel: Schmelzende Polkappen, steigender Meeresspiegel, Dürren und Hunger in der Welt. Aber wie wirkt sich der Klimawandel im Südwesten Deutschlands aus? Was passiert mit der Landschaft und den Menschen? Wer profitiert, wenn es wärmer und trockener wird? Der Journalist und Biologe Axel Wagner reist an die Orte, wo der Klimawandel schon spürbar ist oder seine Wirkung bald zeigen wird. Land- und Forstwirte müssen dringend über neue Nutzpflanzenarten nachdenken. Wie lange wird man im Schwarzwald im Winter noch Skifahren können? Werden sturzflutartige Überschwemmungen in Zukunft häufiger auftreten? Wie werden die Menschen glutheiße Sommer in den Städten überstehen? Die SWR Dokumentation zeigt auf, was getan werden muss, damit sich die Menschen im Südwesten auf die Folgen des Klimawandels einstellen können.



Am 18.11.20 07:20 - 07:50 Uhr auf 
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Afrika

Am Kap der guten Hoffnung vor Südafrika verändert sich das Zusammenspiel warmer und kalter Meeresströmungen. Bernice fährt mit den Wissenschaftlern in die tosende See, um genauere Daten zu erheben. Die Folgen für das Klima erlebt sie tausend Kilometer weiter nördlich nach der Durchquerung der staubtrockenen Namib-Wüste. In den Bergen wurden viele Dörfer durch plötzliche Starkregenfälle zerstört. Die Bewohner des afrikanischen Kontinents leiden besonders stark unter den Folgen der Klimaveränderungen, die wohl nur durch groß angelegte Aufforstungs- und Unterstützungsprogramme aufgefangen werden können.



Am 18.11.20 07:20 - 07:50 Uhr auf 
WDR: Wo das Klima auf der Kippe steht - Afrika

Am Kap der guten Hoffnung vor Südafrika verändert sich das Zusammenspiel warmer und kalter Meeresströmungen. Bernice fährt mit den Wissenschaftlern in die tosende See, um genauere Daten zu erheben. Die Folgen für das Klima erlebt sie tausend Kilometer weiter nördlich nach der Durchquerung der staubtrockenen Namib-Wüste. In den Bergen wurden viele Dörfer durch plötzliche Starkregenfälle zerstört. Die Bewohner des afrikanischen Kontinents leiden besonders stark unter den Folgen der Klimaveränderungen, die wohl nur durch groß angelegte Aufforstungs- und Unterstützungsprogramme aufgefangen werden können.



Am 18.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 
arte: Die Wildnis der USA - Vier Jahreszeiten - Frühling

Frühling in den USA: Nach langer Winterstarre erwacht die Natur zu neuem Leben. Es ist die Zeit des Balzens und des Neuanfangs. Die Weideflächen South Dakotas erstrahlen in saftigem Grün und liefern wichtige Nährstoffe für die Bisonkühe und ihre Kälber. Die regenerfrischte Wüste Arizonas ist mit einem Blütenmeer überzogen, das hungrige Kolibris anzieht. In Hawaii kehren daumengroße Klettergrundeln aus dem Meer zu ihren Geburtsorten im Süßwasser zurück. Dabei kämpfen sie sich die schlüpfrigen Steigungen empor, an denen der Fluss als Wasserfall herunterschießt. Die Dokumentation zeigt bildgewaltig die Schönheit der US-amerikanischen Wildnis.



Am 18.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 
arte: Die Wildnis der USA - Vier Jahreszeiten - Frühling

Frühling in den USA: Nach langer Winterstarre erwacht die Natur zu neuem Leben. Es ist die Zeit des Balzens und des Neuanfangs. Die Weideflächen South Dakotas erstrahlen in saftigem Grün und liefern wichtige Nährstoffe für die Bisonkühe und ihre Kälber. Die regenerfrischte Wüste Arizonas ist mit einem Blütenmeer überzogen, das hungrige Kolibris anzieht. In Hawaii kehren daumengroße Klettergrundeln aus dem Meer zu ihren Geburtsorten im Süßwasser zurück. Dabei kämpfen sie sich die schlüpfrigen Steigungen empor, an denen der Fluss als Wasserfall herunterschießt.



Am 18.11.20 10:15 - 11:00 Uhr auf 
3sat: Magie der Jahreszeiten (3/4)

Im Herbst zeigt sich die Natur in leuchtend roten Farben und mit üppigem Nahrungsangebot. Viele Tiere legen nun Vorräte an, um die Winterkälte zu überstehen.Die kanadischen Laubwälder mit ihren vielen Eicheln sind ein Schlaraffenland für Streifenhörnchen. Biber bringen ihre Bauten in Ordnung und legen Vorräte aus Zweigen und Blättern an. Grizzlybären stehen an den Ufern der Flüsse und warten auf fette Lachse. In den arktischen Breiten machen sich die Zugvögel wieder auf den Weg gen Süden. Bei vielen Tieren beginnt jetzt die Paarungszeit.
(Folge 4 über den Winter direkt im Anschluss, bis 11.45 Uhr)



Am 18.11.20 10:15 - 11:00 Uhr auf 
3sat: Klima und Corona - Was bleibt von "Fridays for Future?"

Die Corona-Pandemie hat in den vergangenen Monaten das Leben in Deutschland bestimmt. Das öffentliche Leben stand bis vor Kurzem weitgehend still und auch die Freitagsdemos der "Fridays for Future"-Bewegung durften nicht mehr stattfinden. Der Klimaschutz - 2019 noch das dominierende Thema - fand dadurch in den Medien kaum noch statt. Doch durch das Konjunkturpaket der Regierung hat das Thema Anfang Juni neuen Schwung bekommen: Auto-Prämie ja oder nein? Wirtschaftshilfen mit Klimaschutz: gut oder schlecht? Braucht es die "Fridays for Future"-Bewegung noch, wenn die Politik sich jetzt um Klimaschutz kümmert?



Am 18.11.20 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Das Geheimnis des Jaguars - Der Schamane und die Geisteraffen

Der junge Kichwa-Indianer Angel reist mit seinem Vater, dem Schamanen Venancio, durch den Dschungel Ecuadors, um die "Heiligen Tiere" kennenzulernen. Angel steht vor der Entscheidung, wie sein Vater Schamane zu werden oder aber seinem Traum, Pilot zu werden, nachzugehen.



Am 18.11.20 16:00 - 16:55 Uhr auf 
arte: Die Penan auf Borneo - Mit dem Rücken zum Wald

Die auf Borneo lebenden Penan sind bekannt für die Blasrohrjagd mit giftigen Pfeilen und ihre Regenschutzhütten, die sie in weniger als einer Stunde errichten können. Seit den 1980er Jahren kämpfen diese früheren Jäger und Sammler dafür, dass ihre Gebietsrechte anerkannt werden. Sie fordern ein Ende der Rodung ihrer Wälder, die zur Tropenholzgewinnung geplündert werden und Palmölplantagen oder Wasserkraftwerken weichen müssen. Die meisten der 10 bis 12.000 Angehörigen der traditionell nomadischen Ethnie leben heute sesshaft in festen Gemeinschaften. Zwar bauen sie inzwischen Reis an, doch der Regenwald, von dem bereits 90 Prozent abgeholzt wurden, bildet nach wie vor ihre Lebensgrundlage. Der Film gibt Einblicke in das Alltagsleben und die bedrohte Kultur der Penan.



Am 18.11.20 16:15 - 16:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Unser Klima - Handeln gegen den Wandel!

War noch was? Ach ja, der Klimawandel! Auch während der Pandemie hat er sich nicht in Luft aufgelöst. Im Gegenteil: die Erderwärmung bleibt wohl die weitaus größere Bedrohung für die Menschheit. Grund genug, den Fokus wieder darauf zu richten. Dabei könnten harmlos aussehende Schäfchenwolken das Zünglein an der Waage sein. Warum, zeigt "W wie Wissen" in eindrucksvollen Bildern und auch, wie wir uns auf den Klimawandel einstellen und Schlimmeres verhindern können.



Am 18.11.20 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Kräuterwelten in Südamerika

Wirkstoff, Duft und intensiver Geschmack: Was in den Kräutern steckt, haben die indigenen Stämme Südamerikas entdeckt, lange bevor die spanischen Conquistadores den Kontinent in Besitz nahmen. In den abgelegenen Regionen Südamerikas ist ein Leben ohne Kräuter auch heute nicht denkbar. Sie sind für viele die einzige Medizin. Die Kenntnisse über die Heilkräfte der Natur werden seit über 2.000 Jahren von Generation zu Generation weitergegeben. Der Film folgt der Spur der Kräuter quer durch den Kontinent und entdeckt neben den Pflanzen auch die Bewohner Südamerikas.



Am 18.11.20 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Kräuterwelten in Südamerika

Wirkstoff, Duft und intensiver Geschmack: Was in den Kräutern steckt, haben die indigenen Stämme Südamerikas entdeckt, lange bevor die spanischen Conquistadores den Kontinent in Besitz nahmen. In den abgelegenen Regionen Südamerikas ist ein Leben ohne Kräuter auch heute nicht denkbar. Sie sind für viele die einzige Medizin. Die Kenntnisse über die Heilkräfte der Natur werden seit über 2.000 Jahren von Generation zu Generation weitergegeben. Der Film folgt der Spur der Kräuter quer durch den Kontinent und entdeckt neben den Pflanzen auch die Bewohner Südamerikas.



Am 18.11.20 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Kräuterwelten Indiens

In kaum einem anderen Land durchdringen Kräuter den Alltag der Menschen wie in Indien - vom tropisch grünen Süden bis zu den Bergen im nordindischen Himalaya. 6.000 Pflanzenarten werden in Indien genutzt, die meisten wachsen wild - und werden knapp. Denn auf dem Subkontinent mit seinen 1,3 Milliarden Bewohnern steigt der Bedarf an Pflanzenmedizin, zudem verlangt die wachsende Mittelschicht nach Kosmetika auf Kräuterbasis. Als Folge sind manche Kräuter bereits selten, einige ganz verschwunden. Die meisten der Kräuter Indiens werden wild gesammelt. Erst langsam beginnt man mit dem Anbau.



Am 18.11.20 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wild und Wunderbar - Chinas unbekannte Natur

Wild und wunderbar! Die Tierwelt Chinas ist so vielfältig wie die Naturräume des riesigen Landes: Ob im tibetischen Hochland, in der Wüste Gobi, in den Karst- und Sumpflandschaften, den Küsten und Dschungelregionen oder den Flüssen - überall trifft man auf einzigartige Tierarten, die sich den speziellen Lebensbedingungen bestens angepasst haben. Dieser Film ist eine Entdeckungsreise durch China - zu faszinierenden Naturplätzen mit charmanten und charismatischen Tierarten. Schneeleopard, Wildpferd, Alligator, Elefant und Kranich - sie alle gehören zur wilden und wunderbaren Tierwelt Chinas.
(Wdh. morgen 8.40-9.40 Uhr)



Am 18.11.20 20:15 - 21:45 Uhr auf 
ARD: Ökozid

Fernsehfilm. Es ist das Jahr 2034: Die Folgen der Klimakatastrophe sind dramatisch. Dürre und Hochwasser vernichten die Lebensgrundlage von Millionen Menschen. Nach der dritten Sturmflut in Folge wurde der Sitz des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag geräumt. In einem provisorischen Interimsgebäude in Berlin wird die Klimakatastrophe zum Gegenstand eines juristischen Verfahrens. Zwei Anwältinnen vertreten 31 Länder des globalen Südens, die ohne Unterstützung der Weltgemeinschaft dem Untergang geweiht sind. Sie stellen die Frage nach Verantwortung, fordern Schadenersatz und ein Recht der Natur auf Unversehrtheit.
(Wdh. kommende Nacht 1.10-2.40 Uhr, im Anschluss jeweils eine Stunde Diskussion mit Maischberger)



Am 18.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes Deutschland - Der Schwarzwald

Der Schwarzwald - ein Mythos, weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Aber welche Tier- und Naturwelt verbirgt sich dort? Dieser außergewöhnliche Naturfilm porträtiert die Region von ihrer geheimnisvollen Seite - röhrende Hirsche und flinke Eichhörnchen gehören dazu. Hoch über den Hirschen thront die Weißtanne, eine kaum beachtete Schwarzwälderin, die ihren Verbreitungsschwerpunkt im Süden Deutschlands hat.



Am 18.11.20 23:00 - 23:45 Uhr auf 
WDR: Die Waldretter

"Der Wald steht schwarz und schweiget", schrieb 1779 Matthias Claudius. Vor 250 Jahren war der Wald in den meisten Ländern Europas noch gesund. Das ist vorbei Der Lebens-raum für unzählige Tier- und Pflanzenarten aber auch für die Menschen ist in Gefahr. Dabei brauchen wir ihn. Er liefert uns wertvolle Rohstoffe, speichert Wasser, sorgt für ein gutes Klima. Dürre und Hitze setzen den Bäumen zu, Schädlinge vermehren sich rasant, illegaler Einschlag füllt die Taschen krimineller Organisationen. Der Film "Die Waldretter" zeigt Überzeugungstäter, die alles dafür geben, ihre Wälder zu erhalten.
Die Natur weiß selbst, was ihr am besten tut - so lautet die These der Förster im Lübecker Stadtforst. Auf 10 Prozent ihrer Waldflächen haben sie deshalb schon 1992 aufgehört zu wirtschaften und überlassen den Wald sich selbst. Gemeinsam mit der Uni Kiel untersuchen sie nun, was passiert, wenn der Mensch nicht eingreift.
In Lappland kämpfen die Sami gegen die Abholzung durch die Papierindustrie. Der Rentier-züchter Jussa weiß wie wichtig der Wald für seine Tiere ist, die sich von den Flechten ernähren. Aber der Wald gehört nicht den Züchtern. Weltweit wächst der Bedarf an Papier und Karton - vor allem für den Onlinehandel. Dafür müssen immer mehr Bäume fallen, und das mit staatlicher Unterstützung. Es trifft jahrtausendealte Wälder. Sie sind die Lebensgrund-lage der Sami.
Im Zentralmassiv in Frankreich kämpft ein deutsch-französisches Paar für eine bessere Forstwirtschaft. In französischen Wäldern sind Kahlschlag und Monokultur gängige Praxis. Susanne und Pierre haben deshalb gemeinsam mit 130 Teilhabern Wälder gekauft - und bewirtschaften diese ökologisch. Holz ist wertvoll und weckt Begehrlichkeiten. In vielen waldreichen Gegenden Osteuropas ist illegaler Einschlag deshalb üblich. Korruption und Gewalt werden kaum verfolgt. Allein in Rumänien wurden im vergangenen Jahr sechs Förster ermordet. Johannes Zahnen vom WWF steckt viel Energie in den Kampf gegen den illegalen Holzeinschlag in den letzten Urwäldern Europas.



Am 18.11.20 23:45 - 01:15 Uhr auf 
WDR: Die rote Linie - Widerstand im Hambacher Forst

Wenn 31.000 Polizisten gegen 150 Baumbesetzer anrücken und es zum Einsatz von Tränengas und Schlagstöcken kommt, dann wird ein gerade mal noch 550 Hektar großer "Stieleichen-Hainbuchen-Maiglöckchen-Wald" zum Symbol des Widerstands für viele Aktivisten. Seit 2015 begleitet die Regisseurin Karin de Miguel Wessendorf die Proteste gegen die Rodung des Hambacher Forstes und gegen die Zerstörung der Dörfer am Rand der Braunkohle-Tagebaue, der größten CO2-Quelle Europas.



Am 19.11.20 06:35 - 07:20 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?



Am 19.11.20 07:55 - 08:40 Uhr auf 
arte: Die Wildnis der USA - Vier Jahreszeiten - Sommer

Im Sommer erreicht das Treiben in der amerikanischen Wildnis seinen faszinierenden Höhepunkt. Der Sommer bringt viele lange, heiße Tage mit sich - und die Dringlichkeit zur Fortpflanzung. Doch die männlichen Rivalen müssen sich die Gunst paarungsbereiter Weibchen erst erkämpfen! In der Yellowstone-Hochebene messen mächtige Bisonbullen ihre Kräfte, und im Great-Smoky-Mountains-Nationalpark leuchten winzige Glühwürmchen um die Wette. Für den Nachwuchs ist der Sommer die Zeit des Lernens: Ein Jungadler im Mittleren Westen versucht sich beim ersten Flug, Eulenküken in den Great Plains überleben nur knapp einen Dachsangriff.



Am 19.11.20 09:30 - 11:05 Uhr auf 
arte: Arten retten - Gegen das große Verschwinden

ArtenretterInnen leben nicht nur ihren persönlichen Traum von Entdeckung, Forschung, Wildnis und Tierliebe - sie engagieren sich für uns alle. Denn: Wir alle teilen uns einen Planeten mit wilden Tieren, Pflanzen und Mikroben, die immer mehr in Bedrängnis geraten. Stirbt eine Schlüsselart, gerät ein über Jahrtausende perfektioniertes Ökosystem ins Wanken. Zoonosen durch Wildtierkontakte übertragen Viren an uns Menschen, die keine nationalen Grenzen achten. Der Mensch ist direkt von einem Artensterben betroffen, das heute Dutzende bis Hunderte Male schneller verläuft als im Durchschnitt der letzten zehn Millionen Jahre.
Doch die Darstellung der Spezies Mensch mit ihrem Streben nach Wachstum als unerbittlicher Vernichter der Artenvielfalt ist auch ein Zerrbild der Realität.
Menschen - individuell und organisiert - überall auf der Welt kämpfen täglich für den Erhalt, das Überleben und das "Wiederauferstehen" von Arten. Sie vermitteln Hoffnung und treten selbst in der absoluten Gewissheit großer Dringlichkeit dafür ein, die Situation des Menschen als Teil des großen Ganzen endlich allen Menschen zu vermitteln und verständlich zu machen: Es geht hier um uns alle. In vorderster Reihe dabei: die Primatologin Dr. Jane Goodall, die uns als 86-jährige Ikone des Artenschutzes diesen sowohl in der Metaebene als auch in seiner Sinnhaftigkeit und Sinnlichkeit erfahrbar und zugänglich macht.



Am 19.11.20 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Blumen, Bäume, Büsche - Was bringt mehr Grün in der Stadt?

Schlechte Luft und unerträgliche Hitze im Sommer - in unseren Städten wird es enger und oft auch immer ungemütlicher. Kommunen und Stadt-Forscher machen sich deshalb seit Jahren Gedanken, wie man das Stadtklima verbessern kann. Vielleicht durch mehr Grün? Bäume und Büsche haben großen Einfluss, nicht nur auf Lufttemperatur und Luftqualität, sondern auch auf die Psyche der Menschen in der Stadt. Nicht umsonst erforschen Wissenschaftler weltweit deshalb gerade, wie mehr Grün Platz in den Städten findet, mit zum Teil spektakulären Ideen.



Am 19.11.20 12:50 - 13:20 Uhr auf 
3sat: Corona und Klimawandel - Die Krise als Chance

Themen u.a.: Boom von Klima-Anlagen, Klimaschutz weiß-blau, Lokal statt global, Öko-Footprint im Alltag.



Am 19.11.20 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Chinas mythische Berge - Emei Shan

In China leben annähernd 100 Millionen Buddhisten. Der Heilige Berg Emei Shan in der Provinz Sichuan ist mit 3099 Metern der höchste verehrte Berg der chinesischen Buddhisten.Er ist ein Dreitausender in der Nähe der Millionenmetropole Chengdu, an den östlichen Ausläufern des Himalajas. Der Weg hinauf auf den heiligen Gipfel dauert mit dem Auto zwei Stunden; zu Fuß mindestens zwei Tage. Hunderttausende Pilger zieht es jährlich gen Gipfel.Sie wandern 52 Kilometer aufwärts, um dem Himmel näher zu kommen, vorbei an Tempeln und Klöstern, unter dichten Baumkronen des eindrucksvollen Monsunwaldes.
(Wdh. kommende Nacht 3.40-4.25 Uhr)



Am 19.11.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Die Insel der Affen

Vor der Küste Zentralafrikas liegt eine geheimnisvolle Insel im Atlantik: Bioko. Bedeckt von dichten Regenwäldern ist sie die Heimat für eine der seltensten Affenarten der Welt. Bisher gab es noch keinen Film über die vom Aussterben bedrohten Tiere: Dies ist das erste intime Porträt von Drills und zeigt erstmals ihren Lebensraum, der zu den artenreichsten der Erde zählt.



Am 19.11.20 16:00 - 16:55 Uhr auf 
arte: Kamtschatka, ein Sommer bei den Ewenen

Die Anthropologin Nastassja Martin verbrachte bereits 2018 den Winter an der Seite einer ewenischen Rentierzüchterfamilie. Dieses Mal gewährt ihre Herzensfamilie Einblicke in die glücklichen Sommertage, die sie in den üppigen, borealen Wäldern Kamtschatkas erlebt. Dabei macht Nastassja den Zuschauer mit der freundlichen und sonnigen Facette der reichen, traditionellen Kultur der Ewenen vertraut.



Am 19.11.20 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Das Anthropozän - das Menschenzeitalter

Klimaerwärmung, Plastik im Meer, Atomtests - der Einfluss des Menschen auf den Planeten ist groß. Warum also nicht das gegenwärtige Erdzeitalter nach dem Menschen benennen? Thomas D klärt auf, was dafür und was dagegen spricht - bei "Wissen vor acht - Natur".



Am 19.11.20 22:00 - 22:45 Uhr auf 
SWR: Richtig umweltfreundlich - was jeder tun kann

Wenn alle Menschen auf der Welt so leben würden wie die Menschen in Deutschland, bräuchte es drei Erden pro Jahr. Der "Welt-Überlastungstag" macht das symbolisch deutlich. 2019 war es für Deutschland der 3. Mai. Den Rest des Jahres leben die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger auf Pump und verbrauchen mehr als nachwachsen oder natürlich entstehen kann.
Wie müsste man leben, um den Planeten nicht auszubeuten? Familie Lessander aus Bad Kreuznach versucht genau das: Sie will so nachhaltig leben, dass jeder von ihnen rechnerisch nur eine Erde pro Jahr verbraucht. "odysso" zeigt, wie man den Alltag verändern müsste.
(Wdh. übermorgen 8.00-8.45 Uhr)



Am 20.11.20 00:05 - 00:35 Uhr auf 
tagesschau24: Generation Z - Wie politisch ist die Jugend?

Demonstrationen scheinen wieder "in" zu sein, gerade die Jungen haben diese Art des politischen Statements für sich entdeckt und gehen für "Fridays for Future" und "Black Live Matters" auf die Straße, versuchen aufzumischen. Ist die Jugend wieder politischer als frühere Generationen? Ist die viel diskutierte Politikverdrossenheit der Jugend besiegt?



Am 20.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 
arte: Ocillas letzte Chance

Guyana ist eines der kleinsten Länder Südamerikas, doch es besitzt wohl die intakteste Natur des Kontinents: unberührte Wälder, wilde Flüsse und starke autonome indigene Gemeinschaften. In einem kleinen Dorf im Süden Guyanas kümmert sich der junge Falton um das verwaiste Margayjunge Ocilla. Margays sind kleine Raubkatzen, die hauptsächlich durch die Zerstörung der Regenwälder gefährdet sind. Falton betreut den Margay ehrenamtlich im Rahmen des Dorfprojektes Yacumbi. In der Wildtierstation landen verwaiste Jungtiere und von den Behörden beschlagnahmte oder verletzte Tiere. Ocilla ist der erste Margay, der bei Yacumbi ausgewildert werden soll. Monatelang zieht Falton mit ihm durch den Regenwald. Er ist dort in der Wildnis aufgewachsen und weiß, wie man im Wald überlebt. Dabei nutzt er das überlieferte Wissen seines Volkes der Wapishana.



Am 20.11.20 10:40 - 11:40 Uhr auf 
ServusTV: Sandelholz aus Neukaledonien

Neukaledonien ist einer der wenigen Orte auf der Welt, wo die Natur noch erstaunlich unberührt gedeiht. Und unter all den Planzen, die in Neukaledonien wachsen, gibt es eine Baumart, die die Menschen schon seit Anbeginn der Zeit nutzen: den Sandelholzbaum. Das Holz dieser kleinen Bäume ist eines der teuersten weltweit. Lange wurde es bei vielen religiösen Zeremonien benutzt. Sein Duft ist so begehrt, dass der Baum nun in vielen Regionen der Welt vom Aussterben bedroht ist. Doch in Neukaledonien erlebt der Sandelholzbaum gerade ein Comeback, und der Kampf um seine Rettung wird an vielen Fronten geführt. Etwa von Baumzüchtern, die davon überzeugt sind, dass die kontrollierte Nutzung der beste Weg sei, die Art zu retten. Oder von den Erzeugern luxuriöser Düfte, die eine dauerhafte Versorgung mit dieser einzigartigen Duftnote sicherstellen möchten. Denn das Sandelholz ist eine äußerst wichtigste Zutat in Parfums.



Am 20.11.20 15:55 - 16:50 Uhr auf 
arte: Vanuatu - Zurück zu den Wurzeln

Die Zwillinge Hernin und Marcellin Abong aus Vanuatu haben sich für sehr unterschiedliche Wege entschieden: Der eine wurde Häuptling seines Stammes, und der andere wurde Ethno-Archäologe. Um das Wissen über ihre verschwindende Kultur zu bewahren, begeben sie sich zu Fuß und auf Booten in die entlegensten Gegenden Vanuatus auf der Suche nach den Bräuchen und Riten ihrer Vorfahren. Dabei stoßen sie auf spektakuläre Rituale, die selbst ihnen noch unbekannt sind.



Am 20.11.20 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Wildes Griechenland (1/2)

Ein Land, das am Mittelmeer liegt, weckt Assoziationen: türkisfarbenes Meer, mediterranes Klima und einsame Sandstrände - das ist auch bei Griechenland nicht anders. Dabei hat das Land viel mehr zu bieten. Die verborgene Seite Griechenlands ist rau und geprägt von einer wilden Berglandschaft. Die beiden Naturfilmer Johannes Berger und Stephan Krasser waren über zwei Jahre lang unterwegs und haben spektakuläre Aufnahmen von den faszinierenden Landschaften und von einer teils unerforschten Tier- und Pflanzenwelt gedreht. Sie zeigen ein unbekanntes Griechenland, zu dessen Hotspots kein Reisekatalog führt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 20.11.20 20:15 - 21:15 Uhr auf 
NDR: Planten un Blomen - Das grüne Herz von Hamburg

Planten und Blomen ist die 45 Hektar große, grüne Lunge in der City. Den Ursprung hat der Park im Alten Botanischen Garten, der vor 200 Jahren am historischen Stadtgraben gegründet wurde. In Hamburgs "Central Park" zwitschern Vögel, summen Bienen, Eichhörnchen toben durchs Geäst. Die Oase im Herzen der Millionenstadt ist kein Naturschutzgebiet, eher ein Kulturschutzgebiet. Die Natur ist hier überall in einem filigranen Mosaik geordnet und gepflegt wie ein Kunstwerk, immer in Veränderung und im ständigen Wandel der Jahreszeiten.



Am 20.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
SWR: Naturparadies Westerwälder Seenplatte

Eine Expedition mit SWR Moderatorin Anna Lena Dörr und viel Natur: Ein Dorado für Ornitholog*innen, Wanderinnen und Wanderer sowie Naturfreund*innen ist das Naturparadies Westerwälder Seenplatte. Sieben Weiher für die Fischzucht, doch die Seenplatte lockt im Herbst auch viele Zugvögel an, die auf dem Weg in ihre Winterquartiere hier Rast machen. Das Leben im Wasser, das Leben in der Luft, die Natur im Wandel. Hier am Wasser mit gutem Klima und viel Natur sind faszinierende Welten sichtbar für alle, die sie erkennen wollen. Ruhe und Respekt für die lebendige Umwelt sind überall in dieser Region bei den Menschen zu spüren. Sie sind von ganzem Herzen Naturschützer*innen, Naturbeobachter*innen, Naturkreative. Denn diese Landschaft ist ihre Heimat, die sie erhalten und in ihrer Schönheit bewahren möchten.
(Wdh. übermorgen 15.00-15.45 Uhr)



Am 21.11.20 06:00 - 06:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste -bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen täglich bis nächsten Freitag jeweils zur selben Zeit)



Am 21.11.20 06:55 - 07:20 Uhr auf 
ARD: Fridays for Future - Luis kämpft gegen den Klimawandel

Der 13-jährige Luis möchte die Klimakrise aufhalten. Deshalb engagiert er sich seit über acht Monaten fast jeden Freitag mit Schüler*innen bei der Bewegung Fridays for Future. So organisiert er zum Beispiel mit anderen die wöchentlichen Demos, verteilt Flyer und betreut die Chat-Gruppen. Selbst seinen persönlichen Lebensstil hat er schon geändert und ist Vegetarier geworden. Kein Wunder also, dass er für den großen globalen Klima-Streik am 20.September möglichst viele Kinder und Jugendliche mobilisieren will.



Am 21.11.20 07:15 - 08:10 Uhr auf 
arte: Putzkolonnen der Natur

Opossums, Ameisen, Füchse und Geier sind die heimlichen Helden, die Berge von Abfall wegräumen, ohne dass die Menschen es überhaupt merken. Zahlreiche Forscherteams untersuchen das Leben dieser tierischen Helfer und räumen mit Vorurteilen auf. Sie zeigen, wie sich die Tiere an das urbane Leben angepasst haben, wie die Menschen von ihnen profitieren und was man tun könnte, damit diese friedliche Koexistenz auch in Zukunft eine Chance hat.



Am 21.11.20 07:20 - 07:30 Uhr auf 
ARD: Klimakiller Smartphone?

Videos streamen, Fotos verschicken und Apps checken - wie sehr schadet unser digitaler Alltag dem Klima? Das findet Reporter Robert in dieser Folge neuneinhalb heraus.



Am 21.11.20 07:30 - 08:30 Uhr auf 
ARD: Anna und der wilde Wald

Tierreporterin Anna begibt sich im Bayerischen Wald auf die Suche nach dem Wolf. Seit einigen Jahren werden die scheuen Raubtiere dort nämlich wieder gesichtet. Doch statt auf den Wolf trifft Anna auf den Woife, einen echten Naturburschen. An seinem Bauwagen päppelt der Tierschützer gerade die Steinmarder "Seppi" und "Beppi" auf. Kurzerhand schließen die beiden einen Pakt: Anna hilft dem Woife beim Aufpäppeln seiner Schützlinge und im Gegenzug zeigt der Woife ihr den Wald und seine tierischen Bewohner wie Rehe, Hirsche, Biber und Waldvögel. So beginnt für Anna ein spannendes Abenteuer im wilden Wald.



Am 21.11.20 07:30 - 08:00 Uhr auf 
SWR: Klimawandel im Südwesten

Alle Welt spricht vom Klimawandel: Schmelzende Polkappen, steigender Meeresspiegel, Dürren und Hunger in der Welt. Aber wie wirkt sich der Klimawandel im Südwesten Deutschlands aus? Was passiert mit der Landschaft und den Menschen? Wer profitiert, wenn es wärmer und trockener wird? Der Journalist und Biologe Axel Wagner reist an die Orte, wo der Klimawandel schon spürbar ist oder seine Wirkung bald zeigen wird. Land- und Forstwirte müssen dringend über neue Nutzpflanzenarten nachdenken. Wie lange wird man im Schwarzwald im Winter noch Skifahren können? Werden sturzflutartige Überschwemmungen in Zukunft häufiger auftreten?



Am 21.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 
SWR: Richtig umweltfreundlich - was jeder tun kann

Wenn alle Menschen auf der Welt so leben würden wie die Menschen in Deutschland, bräuchte es drei Erden pro Jahr. Der "Welt-Überlastungstag" macht das symbolisch deutlich. 2019 war es für Deutschland der 3. Mai. Den Rest des Jahres leben die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger auf Pump und verbrauchen mehr als nachwachsen oder natürlich entstehen kann.
Wie müsste man leben, um den Planeten nicht auszubeuten? Familie Lessander aus Bad Kreuznach versucht genau das: Sie will so nachhaltig leben, dass jeder von ihnen rechnerisch nur eine Erde pro Jahr verbraucht. "odysso" zeigt, wie man den Alltag verändern müsste.



Am 21.11.20 09:25 - 10:10 Uhr auf 
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

Ungefähr zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten sind wissenschaftlich beschrieben, der Weltartenschutzrat geht jedoch von mindestens acht Millionen aus. Eine Million Arten sind aktuell vom Aussterben bedroht, unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll der Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar retten – in unserem eigenen Interesse?



Am 21.11.20 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Eine Welt ohne Insektensterben

"Wie und in welcher Welt wollen wir leben?" auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren Kleinstlebewesen. Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die unsere Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten.



Am 21.11.20 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Der Marderhund vom Böhmerwald

Marderhunde sind zähe, äußerst genügsame Überlebenskünstler und im Gegensatz zu vielen anderen wilden Säugetieren unserer Breiten können sie bereits mit vier Wochen auf sich selbst aufpassen. Ein Filmteam begleitet einen jungen Marderhund, dessen Familie von Jägern getötet wurde, auf seinem Weg durch unsere Wälder und in die Nähe des Menschen.



Am 21.11.20 10:10 - 10:55 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden. Das unterirdische Netz hilft den Bäumen sogar, ihren Nachwuchs zu versorgen, der im Dämmerlicht des Waldes allzu oft im Schatten steht. Und auch in der Waldluft schweben ständig chemische Botschaften, mit deren Hilfe Bäume kommunizieren oder Feinde abwehren. Wie unsichtbare Kommunikationsfahnen durchwehen sie den Wald. Zudem ist die Luft reich an Sauerstoff - einem Abfallprodukt der Photosynthese.



Am 21.11.20 10:55 - 11:40 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (2/3) - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte. In Mastjahren überschwemmt der Wald seine Bewohner derart mit Nahrung, dass genug Samen überbleiben, aus denen neue Bäume wachsen können. Sind Zapfen und Bucheckern, Eicheln und Nüsse im Herbst von den Bäumen gefallen, folgen wenig später die Blätter. Die Bäume verhindern so, dass ihnen bei Frost die Leitungen platzen. Und sie bereiten sich auf den Winterschlaf vor. Ebenso die Tiere. Manche - wie die Siebenschläfer - verbringen bis zu elf Monate im Schlaf.



Am 21.11.20 11:00 - 11:30 Uhr auf 
WDR: Wald in Gefahr - Das können wir für ihn tun

Sonntag-Nachmittag bei schönstem Herbstwetter. Menschenmassen strömen in den nahegelegenen Stadtwald und möchten die Ruhe des Waldes genießen. Doch heute ist alles anders. Die Wege sind abgesperrt. Überall Schranken, Stacheldraht und Betreten-Verboten-Schilder. Und ein Kassenhäuschen, in dem ein Mitarbeiter des Forstamts Eintritt für den sonst so selbstverständlichen Waldbesuch verlangt: für die Wiederaufforstung mit klimaresistenten Baumarten, den Erholungsfaktor und die Pflege des Waldes. Wie reagieren die Menschen, wenn Wald auf einmal etwas kostet? Und wie viel sind die Leute bereit zu zahlen? Trockenheit und Borkenkäfer machen dem Wald immer mehr zu schaffen. Wie muss der Wald der Zukunft aussehen, damit er dem Klimakrise trotzen kann? Förster setzen bereits verschiedene Konzepte um, damit der Wald von morgen überleben kann.



Am 21.11.20 11:40 - 12:25 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder (3/3) - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.



Am 21.11.20 13:15 - 14:00 Uhr auf 
mdr: Wildes Kanada (3/4) - Die endlose Weite

Die dritte Folge dieser vierteiligen Serie führt in die Mitte Kanadas - einem Gebiet mit dichten Wäldern, Millionen von Seen und einem scheinbar grenzenlosen Grasland - der Prärie. Hier ist die Heimat eines der markantesten Tiere Nordamerikas: des Bisons. Früher gab es Millionen von ihnen, doch vor allem die weißen Siedler rotteten die meisten im 19. Jahrhundert aus. Nur selten hat man - wie in diesem Film - das Glück, diese gewaltigen Tiere in freier Wildbahn zu beobachten - wie sie sich ihren natürlichen Feinden, den Wölfen, in einem dramatischen Kampf auf Leben und Tod stellen müssen.



Am 21.11.20 14:10 - 14:40 Uhr auf 
rbb: Ein Brandenburger in Sibirien

Sehnsucht nach unberührter Natur hatte Ulf Siebach schon immer. Jetzt hat er sein Paradies gefunden. Der Brandenburger ist ausgewandert, nach Sibirien. Die rbb Reporter begleiten Ulf Siebach, der sich selbst "Sibirienwolf" nennt, eine Woche lang in seiner neuen Heimat. Und das in der Jahreszeit, die alle mit diesem Landstrich verbinden - im sibirischen Winter. Die Reportage berichtet auch über das Leben in Russlands Dörfern. Denn Ulf braucht Unterstützung von Einheimischen. Da treffen verschiedene Arbeits- und Lebensauffassungen aufeinander. "Man braucht Toleranz und Offenheit und muss sehr genau wissen, was man will und was einem wichtig ist", sagt Ulf Siebach. Gibt es Probleme, dann entschädigt die unberührte Natur der sibirischen Taiga.



Am 21.11.20 14:15 - 15:00 Uhr auf 
arte: Die Wildnis der USA - Vier Jahreszeiten (1/4)

Frühling in den USA: Nach langer Winterstarre erwacht die Natur zu neuem Leben. Es ist die Zeit des Balzens und des Neuanfangs. Die Weideflächen South Dakotas erstrahlen in saftigem Grün und liefern wichtige Nährstoffe für die Bisonkühe und ihre Kälber. Die regenerfrischte Wüste Arizonas ist mit einem Blütenmeer überzogen, das hungrige Kolibris anzieht. In Hawaii kehren daumengroße Klettergrundeln aus dem Meer zu ihren Geburtsorten im Süßwasser zurück. Die Dokumentation zeigt bildgewaltig die Schönheit der US-amerikanischen Wildnis.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 17.15 Uhr)



Am 21.11.20 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Wildes Albanien - Im Land der Adler

Jahrtausendelang trafen in Albanien die Kulturen und Religionen der wechselnden europäischen Mächte aufeinander. Illyrer, Griechen, Römer und Osmanen hinterließen ihre Spuren. Kulturdenkmäler ziehen nicht nur Menschen in ihren Bann. Fledermäuse flattern in der Kirche der Heiligen Maria zwischen Jesus am Kreuz und gut erhaltenen Fresken umher. Sumpfschildkröten setzen sich im Amphitheater von Butrint eindrucksvoll in Szene. Zusammen mit dem Tierfilmer Alexander Sommer begibt sich die Filmautorin Cornelia Volk auf eine Entdeckungsreise durch "Shqipëria" - ein Land, das wohl getrost als der letzte weiße Fleck auf der Europakarte bezeichnet werden kann. Aus der Adlerperspektive nähert sich die Kamera den verborgenen Naturschätzen und gewährt dabei zugleich Einblicke in eine bewegte und bewegende Geschichte.
(Wdh. übermorgen 10.35-11.20 Uhr)



Am 21.11.20 16:00 - 16:45 Uhr auf 
NDR: Wildes Deutschland - Der Schwarzwald

Der Schwarzwald - ein Mythos, weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Aber welche Tier- und Naturwelt verbirgt sich dort? Dieser außergewöhnliche Naturfilm porträtiert die Region von ihrer geheimnisvollen Seite - röhrende Hirsche und flinke Eichhörnchen gehören dazu. Hoch über den Hirschen thront die Weißtanne, eine kaum beachtete Schwarzwälderin, die ihren Verbreitungsschwerpunkt im Süden Deutschlands hat.



Am 21.11.20 17:25 - 17:55 Uhr auf 
rbb: Future? Zwischen Klimakrise und Corona

Corona hat den Kampf der jungen Generation für den Klimaschutz in den Hintergrund gedrängt. Jugendliche, Azubis und Studierende haben Solidarität mit den Älteren bewiesen und auf Vieles verzichten müssen. Nun fragen sie sich, auf welche Veränderungen sich die Gesellschaft einlässt, um ihre Zukunft auf dem Planeten zu sichern.
(Wdh. morgen 7.00-7.30 Uhr im SWR)



Am 21.11.20 17:45 - 18:15 Uhr auf 
hr: Altpapier - richtig trennen statt Rohstoffverschwendung

Wie nachhaltig ist Altpapier? Schon das richtige Trennen ist eine Herausforderung. Beim Recycling sind giftige Farben und umweltschädliche Drucke oft nur schwer zu entfernen. Trotzdem ist Altpapier besser für die Umwelt als frisches. Warum eigentlich? Deutschland sieht sich gerne als Recycling-Weltmeister. Doch beim Altpapier scheint einiges im Argen zu liegen. Die Qualität des Altpapiers hat sich durch den zunehmenden Online-Handel verschlechtert. Papiere und Kartons sind oft mit Beschichtungen, Klebern oder speziellen Farben versehen, die nur schwer zu entfernen sind. Auch wissen viele Verbraucher gar nicht, was überhaupt in die Altpapiertonne gehört und was nicht. Die Sendung geht der Frage nach, wie nachhaltig Altpapier eigentlich ist.



Am 21.11.20 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Neuseeland - Im Reich der Extreme (2/3)

Neuseeland ist voller Gegensätze. Wer in diesem Reich der Extreme lebt, muss anpassungsfähig, robust und clever sein. Keas sind verspielt, doch sie sind auch findige Jäger, die dank ihrer Neugier mit den harschen Bedingungen der Berge gut zurechtkommen. Seelöwenweibchen ziehen sich in einsame Dünenwälder zurück um ihren Nachwuchs zu säugen, denn an den Küstenstränden tragen die Männchen ihre Revierkämpfe aus. Der Ursprung kleiner Bachläufe führt tief in verborgenen Felsgrotten wo ein Firmament verhängnisvoller Irrlichter erstrahlt. Der Meister der Anpassung aber ist die Weta, eine Heuschrecke so groß, wie eine Maus - ihre Überlebensstrategie lässt sie selbst von den Toten wieder auferstehen.



Am 21.11.20 21:45 - 23:10 Uhr auf 
hr: Wilde Eifel - Grünes Herz im Westen

Das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands ist auch die Heimat vieler wilder Tiere. Vor allem die Eifel bildet das grüne Herz des Westens. Kein anderes Gebiet in Nordrhein-Westfalen bietet eine ebenso ungewöhnliche wie kaum bekannte Naturbühne für eine Vielzahl von Arten. Und das, obwohl sich die Landschaft dieses Mittelgebirges seit Jahrhunderten enorm verändert hat: Wälder fielen der Axt zum Opfer, Felsen wurden gesprengt, Flüsse blockiert, Äcker und Felder angelegt. Doch die Natur holt sich verlorenes Terrain zurück. Der Film erzählt mit atemberaubenden Bildern eine erstaunliche Erfolgsgeschichte des Naturschutzes inmitten einer von Menschen geprägten Landschaft - im wilden Westen Deutschlands.



Am 21.11.20 23:30 - 00:55 Uhr auf 
rbb: Koyaanisqatsi

Eine einzigartige und tiefgründige Gegenüberstellung der stillen Schönheit der Natur mit dem unaufhörlich pulsierenden Leben unserer modernen Großstädte, die gleichermaßen zum Nachdenken anregt und in ihren Bann zieht. Die großartigen Bilder und die Musik von Philip Glass erzeugen zusammen eine suggestive Kraft, der man sich als Zuschauer nicht entziehen kann. Eine atemberaubende Symphonie aus Bild und Ton. Obwohl Anfang der 1980er Jahre entstanden, ist "Koyaanisqatsi" heute aktueller denn je.
(Wdh. übermorgen 2.15-3.40 Uhr)



Am 21.11.20 23:50 - 01:20 Uhr auf 
mdr: Verloren auf Borneo

Fernsehfilm. Julia zu Hohenberg wollte ihren Hochzeitstag auf Hawaii verbringen. Wichtige Geschäfte ihres Mannes Felix führen sie jedoch in den Dschungel von Borneo, wo sich durch die illegale Rodung großer Waldflächen der Lebensraum der Orang-Utans drastisch verringert. Schließlich erfährt sie, dass ihr Mann in diese Geschäfte verwickelt ist.



Am 22.11.20 01:25 - 01:40 Uhr auf 
3sat: Vielfältige Vogelwelt Österreich

In Österreich sind mehr als 400 Vogelarten nachgewiesen. Manche fallen durch optisch besonders auf: etwa der farbenprächtige Bienenfresser, der Fichtenkreuzschnabel oder der Stelzenläufer. Auch wenn nicht alle der in Österreich nachgewiesenen Vogelarten durchgehend vorkommen, ist diese Zahl für ein kleines Binnenland relativ hoch. Wann und wo welche Vögel entdeckt werden können, hängt zu einem beträchtlichen Teil von den Witterungsverhältnissen und den landschaftlichen Rahmenbedingungen ab. Innerhalb eines Jahresverlaufs sind im Schnitt etwa 300 Arten zu beobachten.



Am 22.11.20 08:30 - 09:15 Uhr auf 
ZDFneo: Das Eiszeit-Rätsel - Warum starben die Riesentiere aus?

Am Ende der letzten Eiszeit sterben weltweit die meisten großen Tiere aus. Hat der Mensch sie ausgerottet, oder wurden sie Opfer einer Warmzeit? Neue Funde belegen, dass die Kombination von Mensch und Klima viele Tiere an einen Kipppunkt trieb. Die Dokumentation begleitet den niederländischen Eiszeit-Experten Dick Mol bei seinen Expeditionen. Er trifft auf Forscher in Europa, Kanada und den USA.



Am 22.11.20 09:15 - 10:00 Uhr auf 
ZDFneo: Sibirien – Zurück in die Eiszeit

Hoch oben im Norden Sibiriens hat ein Forscher ein visionäres Experiment gestartet. Er will eine längst versunkene Welt wiederauferstehen lassen. In einer Gegend, in der heute kaum noch Tiere leben, sollen sich in Zukunft wieder große Herden versammeln – so wie vor 15.000 Jahren. Nikita Zimov und sein Team wollen Eiszeittiere wie Bisons, Wildpferde und sogar Mammuts in die Tundra holen und mit diesem Projekt nebenbei die Welt retten. Denn Sibirien ist für das globale Klima eine der einflussreichsten Regionen. Weite Teile des Landes bestehen aus Permafrostboden. Er bleibt das ganze Jahr hindurch gefroren und taut im Sommer nur in der obersten Schicht auf. Doch im Zuge des Klimawandels schmilzt das Eis – mit schwerwiegenden Folgen. Wenn beim Auftauen von Permafrostboden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan freigesetzt werden, beschleunigt sich die Erderwärmung. Die Idee der Forscher, die hinter dem Pleistozän-Parkprojekt steckt: Grasende Tiere würden die Landschaft umgestalten und dadurch die Schmelze des Permafrosts aufhalten.



Am 22.11.20 10:00 - 10:45 Uhr auf 
ZDFneo: Südafrika – Überlebenskampf zwischen den Ozeanen

Vor der Küste Südafrikas treffen zwei Ozeane aufeinander. Ihre Strömungen prägen das ganze Land, von der Kalahari bis zu den Savannen. Dirk Steffens begleitet Forscher zu den Erdmännchen und eine Anti-Wilderer-Einheit bei ihrem Einsatz für die Nashörner.



Am 22.11.20 12:00 - 12:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand

Durchstreift die Rocky Mountains und die Appalachen wirklich ein "Sasquatch", wie "Bigfoot" in Kanada heißt, also ein "stark behaarter Mensch", gar eine riesige Bestie, drei Meter groß, unermesslich schwer und auch noch übel riechend? Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren der "Bigfoot"-Forscher. Geschildert wird auch die Geschichte um das Foto eines riesigen menschlichen Fußabdrucks, das 1951 um die Welt ging: Der Fotograf Eric Shipton löste damals mit diesem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen echten Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses menschenähnlichen Affen, zu dem der Fußabdruck gehören soll.



Am 22.11.20 14:00 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Die Rhön

Als "das Land der offenen Fernen" wird die Rhön im Dreiländereck Bayern, Hessen und Thüringen oft bezeichnet, und das ist sie wie kein anderes Mittelgebirge in Deutschland.Das Biosphärenreservat Rhön beheimatet Schwarzstörche in urigen Buchenwäldern, Kathedralen von Basaltfelsen, Moore und eiszeitliche Blockschutthalden, Uhus und Wiesenweihen. Auch Borstgrasrasen und Bergwiesen mit Arnika und Türkenbund finden sich dort.
(Wdh. kommende Nacht 2.30-4.00 Uhr)



Am 22.11.20 14:00 - 15:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Blumen, Bäume, Büsche - Was bringt mehr Grün in der Stadt?

Schlechte Luft und unerträgliche Hitze im Sommer - in unseren Städten wird es enger und oft auch immer ungemütlicher. Kommunen und Stadt-Forscher machen sich deshalb seit Jahren Gedanken, wie man das Stadtklima verbessern kann. Vielleicht durch mehr Grün? Bäume und Büsche haben großen Einfluss, nicht nur auf Lufttemperatur und Luftqualität, sondern auch auf die Psyche der Menschen in der Stadt. Nicht umsonst erforschen Wissenschaftler weltweit deshalb gerade, wie mehr Grün Platz in den Städten findet, mit zum Teil spektakulären Ideen.



Am 22.11.20 14:40 - 16:15 Uhr auf 
arte: Das Auge Afrikas

Er war Forscher und Entdecker, Schriftsteller und Filmemacher - und vom kolonialen Großwildjäger wandelte er sich schließlich zum bekennenden Tierschützer: Der gebürtige Hamburger Hans Schomburgk bereiste ab 1898 fast 60 Jahre lang Afrika und war der erste Deutsche, der mit Naturdokumentationen ein Millionenpublikum in die Kinos lockte. Die Dokumentation zeigt mit außergewöhnlichem Archivmaterial eine bewegende Spurensuche.



Am 22.11.20 15:00 - 15:45 Uhr auf 
SWR:Naturparadies Westerwälder Seenplatte

Eine Expedition mit SWR Moderatorin Anna Lena Dörr und viel Natur: Ein Dorado für Ornitholog*innen, Wanderinnen und Wanderer sowie Naturfreund*innen ist das Naturparadies Westerwälder Seenplatte. Sieben Weiher für die Fischzucht, doch die Seenplatte lockt im Herbst auch viele Zugvögel an, die auf dem Weg in ihre Winterquartiere hier Rast machen. Das Leben im Wasser, das Leben in der Luft, die Natur im Wandel. Hier am Wasser mit gutem Klima und viel Natur sind faszinierende Welten sichtbar für alle, die sie erkennen wollen. Ruhe und Respekt für die lebendige Umwelt sind überall in dieser Region bei den Menschen zu spüren. Sie sind von ganzem Herzen Naturschützer*innen, Naturbeobachter*innen, Naturkreative. Denn diese Landschaft ist ihre Heimat, die sie erhalten und in ihrer Schönheit bewahren möchten.



Am 22.11.20 15:30 - 16:15 Uhr auf 
mdr: Tharandt - Das Tal der Waldretter

Jetzt sind sie mehr denn je gefragt, die Menschen mit dem großen Wissen aus dem Tal der Waldretter. Sie sollen unsere Wälder vor dem Untergang bewahren. Das Tal der Waldretter in Tharandt bei Dresden, gelegen an den Ufern der Wilden Weißeritz. Hier hat sich eine der ältesten Forstschulen der Welt angesiedelt, schon die Kulisse ist wunderschön. Der Film erzählt von Menschen, die seit mehr als 200 Jahren hier das Wissen und die Kenntnisse über die Bäume und Wälder unseres Planeten speichern und mehren.



Am 22.11.20 17:30 - 18:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Unser Klima - Handeln gegen den Wandel!

War noch was? Ach ja, der Klimawandel! Auch während der Pandemie hat er sich nicht in Luft aufgelöst. Im Gegenteil: die Erderwärmung bleibt wohl die weitaus größere Bedrohung für die Menschheit. Grund genug, den Fokus wieder darauf zu richten. Dabei könnten harmlos aussehende Schäfchenwolken das Zünglein an der Waage sein. Warum, zeigt "W wie Wissen" in eindrucksvollen Bildern und auch, wie wir uns auf den Klimawandel einstellen und Schlimmeres verhindern können.



Am 22.11.20 20:15 - 21:45 Uhr auf 
ONE: Ökozid

Fernsehfilm. Es ist das Jahr 2034: Die Folgen der Klimakatastrophe sind dramatisch. Dürre und Hochwasser vernichten die Lebensgrundlage von Millionen Menschen. Nach der dritten Sturmflut in Folge wurde der Sitz des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag geräumt. In einem provisorischen Interimsgebäude in Berlin wird die Klimakatastrophe zum Gegenstand eines juristischen Verfahrens. Zwei Anwältinnen vertreten 31 Länder des globalen Südens, die ohne Unterstützung der Weltgemeinschaft dem Untergang geweiht sind. Sie stellen die Frage nach Verantwortung, fordern Schadenersatz und ein Recht der Natur auf Unversehrtheit.



Am 23.11.20 07:15 - 08:00 Uhr auf 
arte: Wildes Uruguay

Uruguay liegt zwischen Brasilien und Argentinien und besteht hauptsächlich aus großen Ebenen, hat aber auch niedrig gelegene Berge und große Wälder wie den Atlantischen Regenwald. Uruguay ist einer der wenigen Orte der Welt, wo Pampashirsche noch in ihrer natürlichen Umgebung leben. Ihren Lebensraum teilen sie sich mit den letzten großen Nandu-Herden. Die mit dem Strauß verwandte Vogelart wurde im 19. Jahrhundert von Charles Darwin entdeckt. Im Norden erstreckt sich üppiger Regenwald auf einer Hochebene. Der Boden hat eine dicke Humusschicht, die Wasser und Mineralien aufsaugt und sehr fruchtbar ist. In dem dschungelartigen Wald koexistieren zahlreiche Kolibriarten, auch der Kappenblaurabe kann sich dort gut tarnen. Er muss sich vor der Langschwanzkatze hüten, die, kaum größer als eine Hauskatze, in Bäumen jagt.



Am 23.11.20 16:00 - 16:50 Uhr auf 
arte: Primatenforschung - Eine Domäne starker Frauen (1/2)

Ende der 50er Jahre war der kenianische Paläoanthropologe Louis Leakey lange vor der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft überzeugt, dass Mensch und Primaten einen gemeinsamen Vorfahren haben, dessen Erforschung ein besseres Verständnis der menschlichen Evolution ermöglichen würde. Für die Feldforschung sicherte er sich die Mitarbeit von drei Frauen, deren ausgezeichnete Beobachtungsgabe er schätzte.So begann die Britin Jane Goodall 1960 in Tansania, das Verhalten von Schimpansen zu untersuchen. Mit ihrer Arbeit revolutionierte sie die Verhaltensforschung und bewies die erstaunliche Intelligenz der nahen Verwandten des Menschen. Drei Jahrzehnte später trat die junge, frisch promovierte Primatologin Julia Badescu, eine Kanadierin rumänischer Herkunft, in Goodalls Fußstapfen: In Uganda erforschte sie, wie Schimpansen Schlafnester bauen und aggressives Verhalten regeln, wie die Weibchen Paarungs- und Fortpflanzungsstrategien ersinnen und welch wichtige Rolle Schimpansengroßmütter, -väter und -geschwister für die Gemeinschaft spielen.In Ruanda widmete sich die Amerikanerin Dian Fossey der Erforschung und dem Schutz von Gorillas. Ihr Buch "Gorillas im Nebel" wurde 1988 zu einem erfolgreichen Kinofilm adaptiert.1985 bezahlte sie ihren Kampf gegen Wilderer, die den größten lebenden Primaten nachstellten, mit dem Leben. Heute erforscht die junge ruandische BiologinNadia Niyonizeye die Nachfahren jener Gorillas, die Dian Fossey einst in ihrer Gruppe akzeptierten.



Am 23.11.20 16:25 - 17:25 Uhr auf 
ServusTV: Planet Erde - Das Leben bahnt sich seinen Weg

Immer wieder kam es auf unserem Planeten zu Naturkatastrophen, die nur wenige Spezies überlebten. Wie kam es zu diesem Massensterben? Und wie konnten manche Lebewesen überleben? Derzeit befindet sich die Erde am Anfang eines von Menschen hervorgerufenen erneuten Massensterbens. Was kann der Mensch aus der Vergangenheit für die Zukunft unseres Planeten lernen?



Am 23.11.20 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Im Zauber der Wildnis - Yellowstone

Ein ZDF-Team reiste für ein Jahr in den legendären Yellowstone National Park. Hinter den Kulissen begleitete es Ranger, Forscher und junge Leute, die das Abenteuer suchen. Eine brodelnde Magmakammer unter der Erde, ein fantastischer Tierreichtum - was sind heute die Herausforderungen für diesen ältesten Nationalpark der Erde? Die Filmemacher fragen im Yellowstone nach der Zukunft der großen Parks. Der Yellowstone Nationalpark ist der berühmteste und, bereits 1872 gegründet, auch der älteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO erklärte ihn zum Weltnaturerbe, weil er eine einzigartige Tierwelt schützt: Wolfsrudel, Bisons, Elche, Grizzly-Bären, Kojoten, Steinadler und viele andere wilde Parkbewohner.



Am 23.11.20 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Im Zauber der Wildnis - Magie des Yukon

Der Norden Kanadas ist Natur pur, nicht besiedelt und für viele Besucher mit seiner schier endlosen einsamen Wildheit immer noch voller Geheimnisse. 1972 wurde im südwestlichen Yukon der Kluane-Nationalpark gegründet, ein Gebiet fast so groß wie Belgien. Mit spektakulären Naturphänomenen wie dem Mount Logan, dem mit 5959 Metern höchsten Berg Kanadas, und dem weltweit größten nichtpolaren Gletscherfeld.



Am 23.11.20 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Überraschungseier - Neues von Kuckuck und Co.

Die meisten Vögel mit Kuckucksverhalten, von denen es einige gibt, gehen nicht so weit wie der europäische Kuckuck, der die Eier seiner Zieheltern einfach aus dem Nest wirft, oder wie das mordende Honiganzeiger-Küken in Afrika. Andere legen nur ihr Ei dazu, lassen es ausbrüten und das Junge mitversorgen. So macht es der Häherkuckuck bei den klugen Krähen. Bisher noch nie gezeigte Bilder dokumentieren das Kuckucksverhalten von Vögeln in Deutschland, Spanien und Afrika. Die Methoden sind unterschiedlich, doch das Ziel ist immer, die Aufzucht der Jungen den Zieheltern zu überlassen. Ein phänomenaler Trick oder ein Rätsel der Evolution?



Am 23.11.20 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Die Kleiderordnung der Tiere

Jedes Lebewesen - von der Amöbe bis zum Blauwal - braucht eine geeignete Hülle. Die Natur setzt dabei auf geniale Materialien und gewagte Entwürfe. Jede Mode scheint erlaubt. So trägt das Pangolin in der afrikanischen Savanne einen extravaganten Schutzanzug, dem selbst Löwen nichts anhaben können. Wasserflöhe schneidern sich Rüstungen nach Maß, je nachdem, wer sie bedroht. Und Fahnenbarsche wechseln mit der Kleidung auch das Geschlecht. Die Natur tut ihr Bestes in Sachen Mode, aber selbst im Tierreich ist Aussehen nicht alles: Zur richtigen Kleidung gehört immer auch das richtige Verhalten.



Am 23.11.20 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Neuseeland - Im Reich der Extreme (3/3)

Das Neuseeland von heute ist nicht nur die Heimat von Kiwi und Kea, Weta und Wekaralle. Es ist auch die Heimat von Einwanderern, wie Amseln und Buchfinken, Bachforellen und Mäusen aus Übersee. Sie alle verdrängen, auf die eine oder andere Art, die tierischen Ureinwohner aus ihren Lebensräumen. Natur- und Artenschützer arbeiten mit Nachdruck an aufwendigen und cleveren Rettungsaktionen, die Hoffnung geben und zeigen, dass die außergewöhnliche Tierwelt Neuseelands durchaus zu retten ist.
(Wdh. kommende Nacht 1.00-1.45 Uhr)



Am 23.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Big Five Südamerika - Der Ameisenbär

In Brasilien ist die deutsche Biologin Lydia Möcklinghoff dem Großen Ameisenbären auf der Spur. Dieses ungewöhnliche und charismatische Tier ist einer der letzten "Ureinwohner" Südamerikas. Ihre Forschung führt sie ins Pantanal, dem größten saisonalen Schwemmland der Erde. Wird sie hier in dieser einsamen Wildnis, von der ein Großteil oft monatelang unter Wasser steht, überhaupt Große Ameisenbären finden?
(Wdh. kommende Nacht 2.15-3.00 Uhr)



Am 23.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Hannes Jaenicke im Einsatz für den Lachs

Lachse sind viel mehr als ein beliebtes Nahrungsmittel. Die faszinierenden Lebewesen vollbringen unglaubliche Leistungen. Um ihre Laichgründe zu erreichen, schwimmen sie gegen den Strom und überwinden dabei viele Hindernisse. Bis auf das eine: den Menschen. Ein Virus bedroht das ökologische Gleichgewicht Auf Vancouver Island an der Westküste Kanadas lernt Hannes Jaenicke mehr über das Leben von wilden Pazifischen Lachsen. Die Raubfische verbringen den Großteil ihres Lebens im Ozean - zum Laichen kehren sie an den Ort ihrer Geburt zurück, in ihre Heimatflüsse. Nachdem sie dort für eine neue Generation gesorgt haben, sterben sie. Die Wanderfische sind immens wichtig für das ökologische Gleichgewicht in der Region. Über 100 Tierarten hängen vom Lachs als Proteinquelle ab, darunter Grizzlybären und Schwertwale. Und auch ihre toten Körper versorgen den Wald mit wichtigen Nährstoffen. Die Biologin Dr. Alexandra Morton erforscht seit über 30 Jahren das Leben von wilden Lachsen auf Vancouver Island und beobachtet einen erschreckenden Trend: Es gibt immer weniger wilde Pazifische Lachse.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 23.11.20 23:30 - 00:15 Uhr auf 
ARD: Das große Artensterben

'Die Naturzerstörung ist die Krise hinter der Coronakrise', dieses Zitat von Umweltministerin Svenja Schulze bringt eine Erkenntnis auf den Punkt, die mit der Pandemie auch im Bundeskanzleramt angekommen ist: Artenschutz wird Chefsache. Der Mensch verkleinert systematisch den Lebensraum der Wildtiere. Arten sterben aus und hinterlassen eine Leerstelle, die das Überleben der Menschen bedroht. Die Sendung zeigt, warum man solche Zusammenhänge schon vor Jahrzehnten hätte erkennen können. Und eine Ökonomin veranschlagt Kosten von 150 Milliarden Euro im Jahr allein für die Bestäubung - dafür bräuchte es ein zweites Corona-Rettungspaket.



Am 24.11.20 07:15 - 08:00 Uhr auf 
arte: Kräuterwelten in Südamerika

Wirkstoff, Duft und intensiver Geschmack: Was in den Kräutern steckt, haben die indigenen Stämme Südamerikas entdeckt, lange bevor die spanischen Conquistadores den Kontinent in Besitz nahmen. In den abgelegenen Regionen Südamerikas ist ein Leben ohne Kräuter auch heute nicht denkbar. Sie sind für viele die einzige Medizin. Die Kenntnisse über die Heilkräfte der Natur werden seit über 2.000 Jahren von Generation zu Generation weitergegeben. Der Film folgt der Spur der Kräuter quer durch den Kontinent und entdeckt neben den Pflanzen auch die Bewohner Südamerikas.



Am 24.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 
arte: Ein Jahr in Kanadas Wildnis - Winter

Der Winter ist in Kanada die längste und härteste Jahreszeit. Im Norden dauert er mehr als sechs Monate. Diese Folge zeigt die faszinierende Verwandlung der kanadischen Landschaften durch Schnee und Eis. Die Tiere müssen sich anpassen, um zu überleben. Auf Sable Island trotzen rund 400.000 Kegelrobben mit ihren kurz zuvor geborenen Jungtieren Sand- und Schneestürmen. In den borealen Nadelwäldern überwintert eine Braunbärenfamilie, und im Norden von Saskatchewan durchbrechen die nordamerikanischen Fischotter das Eis, um in den kalten Gewässern auf Nahrungsfang zu gehen; sie können dafür bis zu acht Minuten unter Wasser bleiben.



Am 24.11.20 09:30 - 10:15 Uhr auf 
arte: Unser Wild - Reh und Hirsch

Reh und Hirsch - für die einen sind sie begehrte Jagdtrophäen, für die anderen lästige Waldschädlinge. Über den richtigen Umgang mit Rehen und Rotwild wird seit Jahrzehnten heftig gestritten. Während Rehe überall frei herumlaufen können, dürfen Hirsche in Deutschland nur in eigens ausgewiesenen Rotwildbezirken leben. Im Unterschied zum Rotwild passen sich Rehe gut an veränderte Landschaften an. In einigen Regionen haben Rehe eine so hohe Bestandsdichte erreicht, dass sie die natürliche Waldverjüngung verhindern. Nach Ansicht vieler Waldbesitzer und Förster ist vor allem die falsche Art der Jagd schuld.



Am 24.11.20 10:15 - 11:00 Uhr auf 
arte: Unser Wild - Sein Name ist Hase

Der Feldhase zählt zu den bekanntesten Wildtieren in Deutschland. Leider gibt es kaum noch Nachwuchs, in vielen Regionen Europas geht der Bestand des Feldhasen stark zurück. Vor allem macht ihm die Lebensraumzerstörung durch intensive Landwirtschaft zu schaffen. Die Intensivierung der Landwirtschaft mit riesigen Monokulturen und zahllosen Maisfeldern vernichtet vielerorts noch intakte Natur - genau das ist der Hasenkiller Nummer eins. Wissenschaftlerinnen der Universität Potsdam und des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin wollen wissen, wo die Hasenbestände zurückgehen.



Am 24.11.20 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Leben mit dem Jaguar

Die drittgrößte Katze der Welt - größer sind nur noch Löwe und Tiger - hat auf dem amerikanischen Kontinent lange um ihr Überleben kämpfen müssen. Das wunderschöne Fell des Jaguars und seine Furchtlosigkeit haben ihn in weiten Teilen Amerikas verschwinden lassen. Einer der wichtigen Lebensräume für den Jaguar ist das Pantanal, ein riesiges Mosaik aus Flüssen, Wäldern und je nach Jahreszeit überfluteten Savannen - an die 8.000 Jaguare dürfte es dort heute noch geben. Doch in dem über 200.000 Quadratkilometer großen Schwemmland schwelt immer noch der Konflikt zwischen Artenschutz und Viehzucht.



Am 24.11.20 11:00 - 11:45 Uhr auf 
arte: Wilde Nächte - Wenn die Tiere erwachen

Wenn die Dunkelheit einbricht und die Menschen schlafen, erwachen nachtaktive Tiere wie Füchse, Marder und Uhus erst und trauen sich aus ihren Verstecken. Nur Spuren verraten ihr nächtliches Treiben, im Schutz der Dunkelheit suchen sie Partner, Reviere oder Nahrung. Der Tierfilmer Uwe Müller zeigt dank modernster Nachtfilm-Technik die mit perfekten Sinnen ausgestatteten Tiere und bringt für den Zuschauer Licht ins Dunkel der geheimnisvollen Welt der Nachtschwärmer.



Am 24.11.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Im Reich des Eisvogels

Das Revier des Eisvogels liegt in einer der schönsten Mittelgebirgslandschaften, die Deutschland zu bieten hat: dem Westerwald. In den bewaldeten Flusstälern befinden sich wertvolle Naturoasen, in denen der scheue und seltene Eisvogel noch alles findet, was er braucht: Der gerade spatzengroße Vogel ernährt sich ausschließlich von Fisch. Wenn in langen Kälteperioden die Bachläufe zufrieren, verhungert er. Rolf J. Möltgen dokumentiert das Verhalten der fleißigen Fischjäger in eindrucksvollen Bildern.



Am 24.11.20 16:00 - 16:50 Uhr auf 
arte: Primatenforschung - Eine Domäne starker Frauen (2/2)

Der Zweiteiler erzählt die Geschichte von drei Pionierinnen der Primatenforschung - Jane Goodall, Dian Fossey und Birute Galdikas -, die vor über einem halben Jahrhundert das Verhalten der großen Menschenaffen erforschten. Heute setzen in Ruanda, Uganda und Borneo drei junge Frauen ihre Arbeit fort: Julia Badescu, Nadia Mionieza und Ruth Linsky.Menschenaffen teilen circa 96 Prozent ihrer DNA mit dem Menschen, doch noch vor einem halben Jahrhundert war kaum etwas über sie bekannt.



Am 24.11.20 16:50 - 17:20 Uhr auf 
arte: Esskastanie - Gut für Wald und Küche

In den kargen Bergregionen der französischen Cevennen sicherte sie als "Brotbaum der Armen" das Überleben der Bauern. Heute soll die Esskastanie dabei helfen, unsere Wälder zu retten. Für "Xenius" entdecken die Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen. Förster Siegfried Weiter nimmt sie mit in seinen Esskastanienwald. Als Forsthelfer untersuchen sie die Gesundheit der Bäume und erfahren, wie sich die Esskastanie im Pfälzerwald bewährt. Außerdem: Weil sie großes Potenzial für den Wald der Zukunft hat, ist die Esskastanie sehr gefragt. Das Problem: Es gibt zu wenige Jungbäume.
(Wdh. morgen 6.10-6.40 Uhr)



Am 24.11.20 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Weltweit sterben immer mehr Tierarten aus. Das betrifft auch einheimische Arten wie die Edelkrebse. Im Mittelalter galten sie als Delikatesse, vor rund 50 Jahren merzte sie eine eingeschleppte Krebspest und später die Gewässerverschmutzung aus. Heute sind es die nordamerikanischen Einwandererkrebse, die ihnen zu schaffen machen. Ohne die Unterstützung von Artenschutzprojekten hätten die heimischen Krebse kaum eine Chance zu überleben. "natürlich!"-Moderatorin Ulrike Nehrbaß hilft mit bei einer Wiederansiedlung von Edelkrebsen im Soonwald und untersucht im Labor der Universität Koblenz-Landau invasive Krebsarten auf die Krebspest. Außerdem geht Ulrike Nehrbaß dem Volksbegehren "Rettet die Bienen" in Baden-Württemberg auf den Grund.
(Wdh. morgen 10.00-10.30 Uhr)



Am 24.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Die Elche von Matsalu - Estlands wilde Riesen

Estlands Matsalu Nationalpark am Rande der Ostsee ist weithin bekannt als Vogelparadies und als eine der wichtigsten Raststätten auf dem Ostatlantischen Vogelzugweg. Doch vom Frühjahr bis in den Herbst ziehen auch Elche durch die Sumpfländer und Wiesen, die ihnen einen perfekten Zufluchtsort bieten. Wir folgen ihrem außergewöhnlichen Leben durch den Wandel der Jahreszeiten und werden Zeuge dramatischer, spannender aber auch humorvoller Ereignisse.



Am 24.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Wildes Baltikum (1/2)

Der erste Teil der zweiteiligen Naturdokumentation zeigt die Naturschönheiten wie die Wanderdünen der Kurischen Nehrung, die romantischen Strände der lettischen Ostsee oder die Inselwelten Estlands. Immer wieder fasziniert die menschenleere und fast unberührte Natur. Im Winter bringen Ringelrobben auf dem Packeis ihre Jungen zur Welt. Die Hengste der Konik-Wildpferde liefern sich im Frühling erbitterte Kämpfe, und durch die Dünenwälder fliegen farbenprächtige Blauracken, die nirgendwo weiter nördlich in Europa vorkommen. Durch die Küstenwälder streifen Luchse, in den Orchideenwiesen finden Wendehals und Wiedehopf ausreichend Nahrung.
(Teil 2 über Wälder und Moore direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 24.11.20 21:45 - 23:15 Uhr auf 
arte: "Und jetzt wir!" - Eine Generation schlägt Alarm

Die junge Generation lehnt sich auf gegen einen Lebensstil, der die Welt zu zerstören droht. Die Coronakrise hat zusätzlich die Defizite einer globalisierten Wirtschaft gezeigt. Birgt diese Krise eine Chance auf Veränderung zum Besseren? Der Film zeichnet ein Stimmungsbild der jungen Generation und geht auf Suche nach Ideen und Konzepten für die Welt von morgen in Frankreich, Deutschland und Polen.



Am 24.11.20 23:00 - 23:30 Uhr auf 
ZDF: Schweinepest, Corona & Co - der Vormarsch neuer Viren

Afrikanische Schweinepest, Bornavirus, West-Nil-Virus: Neben SARS-CoV-2 bedrohen eine Reihe weiterer Krankheitserreger Mitteleuropa. Wann und warum überspringen einige dieser neuen Viren die Tier-Mensch-Grenze? Harald Lesch verfolgt die Wege der neuen Viren, wie sie sich ausbreiten, wie gefährlich sie sind, und mit welchen Methoden man versucht, den neuen Viren Herr zu werden. Denn eines ist sicher: Wir müssen mit den Viren der Welt leben.



Am 24.11.20 23:15 - 23:25 Uhr auf 
arte: Es wird Zeit - Ist Umweltschutz etwas für Reiche?

Die Kurzfilmreihe "Es wird Zeit!" setzt die Ergebnisse der gleichnamigen Online-Umfrage filmisch um und zeigt sowohl die per Animation veranschaulichten Zahlen als auch Archivmaterial und Interviews mit Befragten. Mit 400.000 Teilnehmern handelt es sich um die größte soziologische Studie, die jemals zu Umweltfragen realisiert wurde.



Am 25.11.20 07:30 - 08:00 Uhr auf 
hr: Das leise Sterben der Bienen und Schmetterlinge

Die Anzahl der Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge ist in den vergangenen Jahren in Brandenburg dramatisch zurückgegangen, wie Thomas Schmitt vom Senckenberg-Institut für Entomologie Müncheberg am Beispiel der Tagfalter beobachtet. Als der Imker Reiner Gabriel aus Glienick bei Zossen im April seine Bienenkästen öffnete, waren dreißig Prozent seiner Völker tot. Seit Jahren schaffen es viele Honigbienen nicht über den Winter. Krankheiten und Parasiten wie die Varroamilbe setzen ihnen zu, aber auch neue Gefahren, die für alle Bestäuberinsekten in den Agrarlandschaften lauern. Randolf Menzel, Neurobiologe an der FU Berlin, hat entdeckt, dass die phantastische Orientierungsfähigkeit der Bienen und anderer Insekten durch Insektizide der Landwirtschaft massiv gestört wird. Aber auch die Landschaftsveränderungen haben das leise Sterben der Insekten ausgelöst, wie die Autorinnen Maren Schibilsky und Iduna Wünschmann herausfanden. aus der Reihe "rbb wissen"



Am 25.11.20 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Wo ist die Wildkatze?

Tierfreak Paula ist heute im Bayerischen Wald. Sie sucht nach dem seltensten Wildtier in Deutschland - der Katze. Der Katze? Nein, der Luchs ist nicht gemeint, auch nicht ein verwilderter Stubentiger. Kaum jemand weiß, dass es diese Tiere überhaupt in Deutschland noch gibt: Wildkatzen, Samtpfoten, die nur sehr fern mit unseren heimischen Miezen verwandt sind. Gefährliche Räuber, die aber dem Menschen nichts zuleide tun, denn sie sind so scheu, dass nicht einmal Experten ihre Aufenthaltsorte genau wissen. Mäuse kann man vielleicht mit Speck fangen, aber wie macht man das mit den Wildkatzen, über die Paula mehr in Erfahrung bringen will? Tierärztin Claudia Schuh und Pfleger Werner vom Bayerwald Tierpark wissen, da hilft nur Baldrian - und eine Kamerafalle. Doch Paula hat auch das Glück Wildkatzen ganz nahe zu kommen. Die Katzen im Bayerwald Tierpark gehören zu einem Auswilderungsprogramm und Paula kommt hautnah an sie ran. Doch sie flößen ihr auch gehörigen Respekt ein, denn sie erkennt, dass die mutigen Räuber sich auch gegen deutlich größere Feinde zur Wehr setzten würden - und mit ihren scharfen Krallen und spitzen Zähnen vielleicht sogar gewinnen.



Am 25.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 
arte: Ein Jahr in Kanadas Wildnis - Frühling

Nach den langen, dunklen Wintertagen erwacht die Natur allerorts zu neuem Leben. Im Norden Québecs sind die Karibu-Weibchen zu einer 600 Kilometer langen Wanderung aufgebrochen. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt, denn die Tiere müssen ihr Ziel erreichen, bevor ihre Jungen zur Welt kommen. Der Frühling wird auch durch die Rückkehr der Zugvögel eingeläutet: Die Sternelfe, einer der kleinsten Vögel Kanadas, kehrt aus Mexiko zurück, um in heimischen Gefilden ihr eierbechergroßes Nest zu bauen. An den Ostküsten lernen derweil junge Schwarzbären auf Bäume zu klettern und Seeotter spielen im Tang.



Am 25.11.20 11:00 - 11:45 Uhr auf 
arte: Bulgariens Bergwelten

Der Zentralbalkan ist der höchste und wildeste Teil des Balkangebirges. Größtenteils steht er als gleichnamiger Nationalpark unter Schutz. Flächenmäßig ist er einer der größten in Europa und eines der letzten Refugien des Braunbären. Wladimir Todorow ist Biologe und auf diese großen Raubtiere spezialisiert. Eine Bärin hat sich in der Falle eines Wilderers verfangen. Wladimir versucht, die junge Bärin zu retten.



Am 25.11.20 11:00 - 11:30 Uhr auf 
phoenix: Klimachronik

Aktuelle Dokumentation.



Am 25.11.20 12:45 - 13:00 Uhr auf 
rbb: Wildtiere in Berlin

Den wilden Nachbarn auf der Spur. Über 13.000 Wildtiere leben in Berlin: Fuchs und Wildschwein, Igel und Eichhörnchen, Waschbär und Waldkauz. Faszinierende Einblicke in die Tierwelt vor unserer Haustür.
(Weitere Folge morgen um dieselbe Zeit)



Am 25.11.20 13:15 - 14:00 Uhr auf 
3sat: Kuba - Juwel der Karibik

Die kubanische Geschichte beginnt 1492 mit der Landung von Christoph Kolumbus. Sie läutete die spanische Kolonialzeit ein, die das Antlitz von Havanna bis heute prägt. Jahr für Jahr locken Musik, Tabak und Tropensonne Tausende Touristen aus aller Welt auf die Insel. Doch kaum einem offenbart sich das Kuba jenseits der Strände: Die Korallenriffe vor der Insel sollen die besten Fischgründe in der Karibik sein, denn seit der Revolution im Jahr 1959 sind die Hoheitsgewässer Kubas für die internationalen Fischereiflotten gesperrt. Außerdem beherbergt die größte der Karibischen Inseln neben einer Reihe von Arten, die nur dort vorkommen, auch den kleinsten Vogel, den kleinsten Frosch und die aggressivsten Krokodile der Welt. Doch wie kamen diese Tiere auf die Insel?
(Wdh. kommende Nacht 2.40-3.25 Uhr)



Am 25.11.20 13:50 - 15:20 Uhr auf 
ONE: Ökozid

Fernsehfilm. Es ist das Jahr 2034: Die Folgen der Klimakatastrophe sind dramatisch. Dürre und Hochwasser vernichten die Lebensgrundlage von Millionen Menschen. Nach der dritten Sturmflut in Folge wurde der Sitz des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag geräumt. In einem provisorischen Interimsgebäude in Berlin wird die Klimakatastrophe zum Gegenstand eines juristischen Verfahrens. Zwei Anwältinnen vertreten 31 Länder des globalen Südens, die ohne Unterstützung der Weltgemeinschaft dem Untergang geweiht sind. Sie stellen die Frage nach Verantwortung, fordern Schadenersatz und ein Recht der Natur auf Unversehrtheit.



Am 25.11.20 14:00 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Wildes Nairobi - Wo Leoparden durch Gärten schleichen

Nur wenige Meter neben der Landebahn des Flughafens beginnt der Nairobi Nationalpark. Die "Universum"-Dokumentation "Wildes Nairobi - Wo Leoparden durch Gärten schleichen" unternimmt eine Expedition in den Großstadtdschungel der kenianischen Hauptstadt. Die Parkanlagen Nairobis werden von Affenbanden kontrolliert, die Becken der Kläranlage von Krokodilen und Nilpferden, und die Marabus, die in den Alleebäumen im Zentrum der Stadt ihre Brutplätze gefunden haben, sind die Herren der städtischen Müllhalde.Entlang der Autobahn, nur getrennt durch einen Maschendrahtzaun, spazieren Löwen, Hyänen, Giraffen und Nashörner durchs Gras.



Am 25.11.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Grüne Insel im Taifun - Taiwan

Die Insel Taiwan liegt im West-Pazifik vor dem chinesischen Festland. Dank ihrer saftig grün bewachsenen Küstenregion wird sie gern die "Grüne Insel" genannt. Stürme sind an der Tagesordnung. Taiwan ist ständig umtost vom Chinesischen Meer und regelmäßig erschüttert von einer hoch aktiven geologischen Nahtstelle. Die Kontinentalplatten haben sich dort zu Südostasiens höchsten Gipfeln überworfen. Über ihnen ergießen Tropenstürme unglaubliche Regenmengen.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 25.11.20 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Tasmanien - Insel am Ende der Welt

Die Insel Tasmanien, südlich von Australien gelegen, bietet eine Vielzahl von Landschaftsformen, in denen sich die ungewöhnlichsten Tier- und Pflanzenarten wohlfühlen. Der Kärntner Gustav Weindorfer schuf zu Beginn des 20. Jahrhunderts den ersten Naturpark Tasmaniens. Dafür wird er noch immer als Held verehrt. Aber auch heute gibt es viele Menschen, die ihr Leben der Erhaltung der einmaligen Natur Tasmaniens gewidmet haben. An der Nordwestküste etwa lebt Geoff King, ein Tasmanier der fünften Generation. Er hat die Schafzucht aufgegeben, um sich einer faszinierenden Kreatur widmen zu können: dem Tasmanischen Teufel.
(Wdh. morgen 11.00-11.45 Uhr)



Am 25.11.20 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Tierische Herzensbrecher

Manche Tiere haben es den Menschen besonders angetan: Mit großen Kulleraugen erobern sie ihre Herzen, mit Geräuschen bringen sie sie zum Lachen, wieder andere haben ein flauschiges Fell. Auch der Watschelgang eines Pinguins oder der Anblick eines schlafenden Kolibris, der schnarcht, lassen die Herzen vieler Menschen höher schlagen. Doch was auf den Menschen putzig oder komisch wirken mag, ist in Wirklichkeit eine ausgeklügelte Überlebensstrategie. Die Dokumentation "Tierische Herzensbrecher" wartet mit erstaunlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen auf und erklärt, warum Menschen bestimmten Tieren einfach nicht widerstehen können.
(Wdh. kommende Nacht 3.25-4.05 Uhr)



Am 25.11.20 16:55 - 17:20 Uhr auf 
arte: Rewilding - Von Chancen und Schwierigkeiten

Dichtes Unterholz, aus dem ein Wisent stürmt, ein Rothirsch, der auf feuchten Auen grast - der Traum von mehr unberührter Natur soll auch in Europa Wirklichkeit werden. Denn die Wissenschaft ist sich einig, dass Wildnis gegen Artenschutz und Klimakrise wirken kann. Intakte Ökosysteme sind der ideale Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten.
Voraussetzung ist, dass der Mensch nicht eingreift. Denn nach der Vorstellung des sogenannten Rewilding ist es die Natur selbst, die sich am besten regulieren kann. Andererseits tauchen auch Probleme auf: Kann Rewilding im dicht besiedelten Europa funktionieren? Reichen die Wildnisflächen für Wölfe oder Wisente aus? Im Anklamer Stadtbruch im Oderdelta durchstreifen die "Xenius"-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug zusammen mit dem Landschaftsökologen Stefan Schwill ein Stück Wildnis und halten Ausschau nach Spuren von Rothirsch und Seeadler. In diesem kleinen Naturschutzgebiet darf der Mensch weder jagen noch in irgendeiner Weise eingreifen. Hier lässt sich beobachten, wie sich die Landschaft langsam verändert und neue Tierarten von alleine zuwandern und andere abwandern.
(Wdh. morgen 6.10-6.40 Uhr)



Am 25.11.20 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Kitz & Co. - Die Kunst des Verschwindens

Viele Wildtiere wie Feldhase oder Rehkitz harren völlig unbewegt aus, wenn Menschen oder andere Tiere in ihre Nähe geraten - Teil einer ihren angeborenen Überlebensstrategie.Wesentlich ist bei allen "Verschwindungskünstlern" eine Kombination aus Tarnfarbe und starrem Liegeverhalten am Boden. Der Film begleitet das Heranwachsen eines jungen Rehs und zeigt, wie Tierkinder das Versteckspiel im Wald meisterlich beherrschen. Warum hat ein Rehkitz weiße Flecken - und warum verschwinden sie, wenn es älter wird? Wieso sind Frischlinge gestreift und erwachsene Wildschweine nicht? Diesen und anderen Fragen geht der Film nach.
(Wdh. kommende Nacht 4.05-4.50 Uhr)



Am 25.11.20 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Die Abenteuer der wilden Tierkinder

Für die meisten Tiere sind gerade die ersten Lebenstage oft die schwierigsten. Der Film begleitet verschiedene Tierkinder auf ihrem abenteuerlichen Lebensweg in freier Wildbahn. Von ihren ersten Schritten bis zum Zeitpunkt, an dem sie das sichere Leben an der Seite ihrer Eltern hinter sich lassen, zeigt der Film die vielfältigen Herausforderungen, die junge Wildtiere in den unterschiedlichsten Lebensräumen unserer Erde meistern müssen.
(Wdh. kommende Nacht 4.50-5.35 Uhr)



Am 25.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Korsika - Wildnis zwischen Bergen und Meer

Schneebedeckte Gipfel, malerische Sandstrände: Korsika ist eine Insel der Gegensätze und bietet zudem eine überraschende Tier- und Pflanzenvielfalt. Darunter viele Arten, die es nirgendwo sonst auf der Erde gibt. Von den mächtigen Gebirgen mit den charakteristischen "Laricio"-Schwarzkiefern durch die dicht bewaldeten Täler bis hin zu von Pflanzenformationen wie der immergrünen Macchia bedeckten Klippen und subtropischen Stränden. Die Filmemacher Heike Grebe und Michael Riegler porträtieren die unterschiedlichen Lebensräume der Mittelmeerinsel, die hohe Anforderungen an ihre tierischen Bewohner stellen. Hier fliegen Schweine und Mufflons liefern sich spektakuläre Massenkämpfe. Korsika ist die Heimat des Korsischen Hirschen und bedrohter Schildkröten: Einzigartige Naturwelten zwischen Strand und Hochgebirge.



Am 25.11.20 22:00 - 22:45 Uhr auf 
BR: Tatort Wald - Holzraub in den Karpaten

Der Umweltaktivist Horea Petrehus engagiert sich seit Jahren gegen die Abholzung in Rumänien, stößt aber auf eine Mauer des Schweigens. Auch Gabriel Paun von der Umweltorganisation Agent Green hat sich der Rettung des rumänischen Urwalds verschrieben. Er versucht zu belegen, dass der Holzschlag dubiose Holztransporte in geschützten Revieren stattfindet. Inzwischen ermittelt sowohl die rumänische Antikorruptionsbehörde als auch die Antimafiabehörde.
Petrehus und Paun wollen wachrütteln und vor allem das Bewusstsein für diese Naturressource schärfen. Denn es kommt auch auf uns als Verbraucher an.



Am 25.11.20 22:15 - 23:10 Uhr auf 
ServusTV: Russlands weite Wildnis

Beeindruckende Landschaften und erstaunliche Artenvielfalt erstrecken sich über Russlands 12 Zeitzonen: Von der frostigen Tundra im Norden, über große naturbelassene Wälder, bis hin zum Kaukasus, dem 1100 Kilometer langen Hochgebirge zwischen Schwarzen und Kaspischen Meer. Russland verfügt aber auch über weitläufige Steppen im Süden des Landes.
(Wdh. morgen 9.40-10.40 Uhr)



Am 25.11.20 22:33 - 23:20 Uhr auf 
rbb: Die Wolfsaga - 20 Jahre Wölfe in Deutschland

Seit 20 Jahren sind Wölfe in Deutschland wieder heimisch. Maßgeblichen Anteil haben zwei Wolfsfähen: "Sunny" und "Einauge". Als Familiensaga rekonstruiert der Film die Geschichte von der Rückkehr der Raubtiere. Mit historischen Bildern von den ersten Wölfen und spektakulären neuen Beobachtungen ziehen die Autoren eine überraschende Bilanz des schwierigen Miteinanders von Mensch und Wolf.



Am 26.11.20 07:30 - 07:50 Uhr auf 
hr: Sea Blind - Umweltkatastrophe auf den Weltmeeren

Schiffe verbrennen auf hoher See den dreckigsten Treibstoff der Welt - das sogenannte Bunkeröl. Dabei gelangen eine ganze Reihe giftiger und hochgefährlicher Substanzen in die Luft. Gefährlich für die Gesundheit des Menschen. Und: Der so entstehende Ruß heizt den Klimawandel an. Acht bis dreizehn Prozent der globalen Rußemissionen werden von Schiffen verursacht. Die Klimajournalistin Bernice Notenboom möchte herausfinden, ob und was gegen die unbeobachtete Verschmutzung der Welt auf hoher See unternommen wird.



Am 26.11.20 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Luchs im Schnee

Katzen haben Angst vor Wasser - denkste! Die größte Raubkatze Europas hat damit überhaupt keine Probleme. Schnee und Eis sind ihre Welt und wenn das Futter im Wasser schwimmt, dann springt der Luchs einfach hinterher. Paula nimmt uns mit in den Harz, ins Reich der Luchse, der größten europäischen Wildkatzenart. Einen Luchs in freier Wildbahn zu sehen ist wie ein Sechser im Lotto: Die Tiere wurden erbarmungslos gejagt und sind vom Aussterben bedroht. Zusammen mit dem Luchsforscher Ole Anders macht sich Paula auf zu einem Gehege, in dem die "Pinselohren" heute geschützt leben können. Trotz des Schnees sind die Tiere so gut getarnt, dass Paula erst einen Luchs sieht als Ole ihr zeigt wohin sie schauen muss. Paula darf sogar bei der Raubtierfütterung helfen. Sie und die Zuschauer lernen von Ole wie man einzelne Luchse voneinander unterscheiden kann und nach wem das Luchsweibchen Pamina laut "Hallo" ruft. Auch außerhalb der Schutzstation gehen die beiden auf Luchssuche. Den Aufwand, den so eine Suche mit sich bringt, erfährt Paula am eigenen Leib: Sie hilft Ole seine Ausrüstung, Sender, Antenne und automatische Kameras kilometerweit zu schleppen. Und dann entdecken sie sogar wilde Luchse!



Am 26.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 
arte: Ein Jahr in Kanadas Wildnis - Sommer

Der Sommer bringt die Schönheit der kanadischen Landschaften auf ihren Höhepunkt. Die Reise beginnt auf einer Insel vor der Pazifikküste, wo gerade 4.000 kleine Seelöwenbabys geboren wurden. Die Eltern durchstreifen auf der Jagd nach Frischfleisch die peitschenden Wellen, doch sie müssen sich vor den gefährlichen Orcas in Acht nehmen. Im nördlichen Saskatchewan bilden sich bei sommerlichem Wetter die beeindruckenden Dünen von Athabasca, eine 50.000 Hektar lange Sandbank entlang des Athabasca-Sees mitten im borealen Nadelwald. Auf den Bergwiesen suchen Pfeifhasen ihre Vorräte für den Winter zusammen und sind sich dabei nicht zu schade, diese beim Nachbarn zu stehlen.



Am 26.11.20 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Der Zoo der Zukunft - Artenrettung und Erlebniswelt

Ein Haufen exotischer Tiere, die hinter dicken Gitterstäben auf und ab tapern - dieses Bild bietet sich Zoobesuchern längst nicht mehr. Die großen Zoos entwickeln sich zu perfekt durchgeplanten, opulenten Erlebniswelten: Tierparks sind ständig im Wandel. Doch wohin führt er uns? Diese Frage beschäftigt Dag Encke, Tiergartendirektor in Nürnberg. Er hat den Wandel verfolgt wie kaum ein Zweiter. Auch sein Vater war Zoodirektor, er spielte schon als Kind mit den Affen im Krefelder Zoo. Encke weiß: Zoos müssen viel mehr sein als nur Besuchermagnet für Erlebnishungrige: Sie können eine Arche sein, gefährdete Tierarten retten und einzigartige Zuchtprogramme unterhalten. Und wir müssen endlich besser verstehen, was Tiere wirklich brauchen, um sich wohl zu fühlen.
(Wdh. übermorgen 6.20-7.20 Uhr im hr)



Am 26.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
tagesschau24: Das große Artensterben

'Die Naturzerstörung ist die Krise hinter der Coronakrise', dieses Zitat von Umweltministerin Svenja Schulze bringt eine Erkenntnis auf den Punkt, die mit der Pandemie auch im Bundeskanzleramt angekommen ist: Artenschutz wird Chefsache. Der Mensch verkleinert systematisch den Lebensraum der Wildtiere. Arten sterben aus und hinterlassen eine Leerstelle, die das Überleben der Menschen bedroht. Die Sendung zeigt, warum man solche Zusammenhänge schon vor Jahrzehnten hätte erkennen können. Und eine Ökonomin veranschlagt Kosten von 150 Milliarden Euro im Jahr allein für die Bestäubung - dafür bräuchte es ein zweites Corona-Rettungspaket.
(Wdh. übermorgen 14.15-15.00 Uhr)



Am 26.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
arte: Drehkreuz Rieselfelder

Mitten in der deutschen Kulturlandschaft liegt eine geheimnisvolle Wasserwildnis, ein Drehkreuz des Vogelzugs und Heimat für eine erstaunliche Tierwelt. Die Dokumentation zeigt das Europareservat Rieselfelder in all seiner Vielfalt: majestätische Landschaften, verborgene Lebensräume und einzigartiges Tierverhalten. Erzählt wird die außergewöhnliche Geschichte eines Naturparadieses aus Menschenhand und wie sich eine Abwasser-Klärfläche in einen Zufluchtsort für bedrohte Tiere verwandelte. Eine einzigartige Symbiose aus menschlicher Zivilisation und wilder Natur.



Am 26.11.20 21:00 - 21:45 Uhr auf 
arte: Der Bach

Jeder kennt den Bach, diesen auf den ersten Blick so unscheinbaren Lebensraum. Ob rauschender Gebirgsbach, schattiger Waldbach oder friedlich dahin schlängelnder Flachlandbach, eines haben alle Bäche gemeinsam und unterscheiden sie von den Flüssen: Die Kronen der Bäume, die am Rande des Wasserlaufs stehen, berühren sich mit den Zweigen. Und noch etwas haben - fast alle - Bäche gemeinsam: Laut einer aktuellen Studie des Bundesumweltamtes sind in 96 Prozent unserer Bäche die meisten der typischen Tierarten verschwunden. Wie konnte das passieren? Und wie sieht die Zukunft unserer Bäche aus?



Am 26.11.20 23:00 - 23:45 Uhr auf 
hr: Alpenrausch im Klimawandel

Viele Wintersportgebiete in den Alpen sind durch den Klimawandel nicht mehr schneesicher. Um dennoch Skitouristen anzulocken, überbieten sich die verbleibenden Skigebiete mit Superlativen: Durch Skischaukeln werden einzelnen Skigebiete zu gigantischen Ski-Arenen zusammengelegt.
"As langat!", rufen sie - es reicht - und wandern eine Woche lang durch die Alpen. Einwohner aus dem Vorarlberg und Tirol haben sich zu dieser Protestwanderung zusammengetan, um Touristen und Politiker wachzurütteln. Sie haben genug von der Zerstörung ihrer Heimat für immer größere Skigebiete und den Massentourismus. Stößt der Tourismus in den Alpen an seine Grenzen? Oder helfen neue Konzepte für einen nachhaltigeren Tourismus, wie sie Orte wie Balderschwang im Allgäu ausprobieren?



Am 26.11.20 23:45 - 01:10 Uhr auf 
hr: Mission "Die Erde retten"

In nur elf Tagen sollten sich 20.000 Vertreter aus 195 Ländern auf der Weltklimakonferenz in Paris 2015 auf das erste globale Abkommen gegen den Klimawandel einigen. Einen Vertrag, der jeden Menschen auf der Erde, lebend oder ungeboren, beeinflussen wird. "Mission: Die Erde retten" ist ein exklusiver Blick hinter die Kulissen einer der wichtigsten Diplomatenkonferenzen der Geschichte.



Am 27.11.20 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Ein Wildschwein zum Knuddeln

Chantalle rast wie eine Wildsau und quiekt wie ein Schwein - kein Wunder, sie ist ja auch eins. Paula besucht heute Boris Schnittker, den Förster. Er hat das Wildschweinferkel Chantalle als Pflegekind bei sich aufgenommen. Paula, Boris und Chantalle nehmen die Zuschauer mit in die Welt der wilden Schweinereien. Stimmt es was man über diese Tiere sagt? Sind sie immer dreckig, borstig und stinken sie? Von Peter Markett, dem Jäger, erfährt Paula alles, was man über wilde Wildschweine wissen muss. Im Gegensatz zu Chantalle können sie in unseren Wäldern gefährlich sein. Sie können größer als ein Schäferhund werden und beißen schlimm zu, wenn man ihnen zu nahe kommt. Was ist also zu tun, wenn man tatsächlich einem Wildschwein begegnet? Paula probt das mit Peter Markett. Er zeigt Paula auch, wie man Fährten liest und wie der Lieblingsplatz einer Wildsau aussieht.



Am 27.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 
arte: Ein Sommer in Alaska

In den Sommermonaten erwacht die Arktis zum Leben und besticht mit atemberaubender Schönheit. "Ein Sommer in Alaska" zeigt die herrlichen Landschaften des nördlichsten US-Bundesstaates und veranschaulicht die komplexe Symbiose zwischen Wasser, Pflanzen und Tieren in der Arktis. Die Reise führt von den Buchten und Klippen von Baranof Island bis zum Glacier-Bay-Nationalpark und zeigt das rege Treiben der Braunbären, Lachse und Seeotter sowie zahlreicher Vogelarten, die hier im Sommer ihr Quartier aufschlagen.



Am 27.11.20 12:00 - 12:45 Uhr auf 
WDR: Die Elche von Matsalu - Estlands wilde Riesen

Estlands Matsalu Nationalpark am Rande der Ostsee ist weithin bekannt als Vogelparadies und als eine der wichtigsten Raststätten auf dem Ostatlantischen Vogelzugweg. Doch vom Frühjahr bis in den Herbst ziehen auch Elche durch die Sumpfländer und Wiesen, die ihnen einen perfekten Zufluchtsort bieten. Wir folgen ihrem außergewöhnlichen Leben durch den Wandel der Jahreszeiten und werden Zeuge dramatischer, spannender aber auch humorvoller Ereignisse.



Am 27.11.20 16:00 - 16:55 Uhr auf 
arte: Die Penan auf Borneo

Die auf Borneo lebenden Penan sind bekannt für die Blasrohrjagd mit giftigen Pfeilen und ihre Regenschutzhütten, die sie in weniger als einer Stunde errichten können. Seit den 1980er Jahren kämpfen diese früheren Jäger und Sammler dafür, dass ihre Gebietsrechte anerkannt werden. Sie fordern ein Ende der Rodung ihrer Wälder, die zur Tropenholzgewinnung geplündert werden und Palmölplantagen oder Wasserkraftwerken weichen müssen. Die meisten der 10 bis 12.000 Angehörigen der traditionell nomadischen Ethnie leben heute sesshaft in festen Gemeinschaften. Zwar bauen sie inzwischen Reis an, doch der Regenwald, von dem bereits 90 Prozent abgeholzt wurden, bildet nach wie vor ihre Lebensgrundlage. Der Film gibt Einblicke in das Alltagsleben und die bedrohte Kultur der Penan.



Am 27.11.20 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Winter in Ostpreußens Zauberwald

In der Rominter Heide ist es im Winter ganz besonders still. Auf seiner filmischen Reise hat Wolfgang Wegner Land und Leute wiederentdeckt und Tiere beobachten können, die anderenorts in Europa längst verschwunden sind: Elche, Wölfe, Fischotter und sogar einen Luchs. Berühmt, beinahe legendär aber wurde die Rominter Heide durch ihre kapitalen Rothirsche, die Rominter Hirsche.
(Wdh. morgen 5.10-6.00 Uhr)



Am 27.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Kinabatangan - Der Amazonas des Ostens (1/3)

Der Fluss Kinabatangan durchzieht die Landschaften Borneos bis zu seiner Bestimmung, die Sulusee. Dschungel und ausgedehnte Schwemmebenen säumen seine Ufer und die Menschen teilen sich diesen einzigartigen Lebensraum mit einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen, viele von ihnen der (westlichen) Wissenschaft bislang gar nicht geläufig.
Der malaysische Wildlife-Fotograf Cede Prudente hat sich aufgemacht zu einer abenteuerlichen Reise auf dem Kinabatangan. Er will die Naturschönheiten der Region auf Bildern festhalten, um damit einen Beitrag zur Rettung dieses einmaligen Ökosystems zu leisten, denn die urtümliche Welt des Kinabatangan ist mit dramatischen Veränderungen konfrontiert. Die friedliche Koexistenz von Fauna und Flora gerät aus den Fugen, auch wenn vordergründig das Urwaldspektakel in diesem Naturparadies atemberaubend bleibt. Forscher entdecken weiterhin nahezu täglich neue Spezies in dieser Heimat der Orang-Utans, Nasenaffen und Zwergelefanten.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 22.30 Uhr, Wdh. morgen 17.15-19.30 Uhr)



Am 28.11.20 05:25 - 06:20 Uhr auf 
arte: On the Front Line - Rangers of Gorongosa National Park

Der Gorongosa-Nationalpark liegt am Großen Afrikanischen Grabenbruch im Zentrum von Mosambik und besteht aus Höhlen, Tälern, Hochebenen und einem riesigen Regenwald. Hier kämpft ein mutiges Ranger-Team täglich gegen Wilderei, Tier- und Pflanzenschmuggel und illegale Waldrodung. Doch der Park, der einige der bedrohtesten Tierarten der Erde beherbergt, ist über 4.000 Quadratmeter groß, und die Ranger brauchen dringend Verstärkung. 700 Kandidaten haben sich für die Wildhüter-Prüfungen angemeldet - erstmals dürfen auch Frauen antreten. Sie müssen dieselben körperlichen und mentalen Tests bestehen wie die Männer und werden denselben Scheinsituationen ausgesetzt, um ihre Fähigkeit zur Konfliktlösung zu beweisen. Der Film dokumentiert die 60-tägige Auswahlphase, das Training und die Scheinangriffe, mit denen die Bewerber auf die Probe gestellt werden. Er gibt auch Einblicke in den Alltag der Ranger und erzählt die Geschichte der erfahrenen Wildhüter, die seit Jahren im Gorongosa-Nationalpark arbeiten und für den Artenschutze täglich ihr Leben aufs Spiel setzen. Hier erzählen sie zum ersten Mal selbst ihre inspirierende Geschichte.



Am 28.11.20 05:30 - 06:35 Uhr auf 
ARD: Anna und der wilde Wald

Tierreporterin Anna begibt sich im Bayerischen Wald auf die Suche nach dem Wolf. Seit einigen Jahren werden die scheuen Raubtiere dort nämlich wieder gesichtet. Doch statt auf den Wolf trifft Anna auf den Woife, einen echten Naturburschen. An seinem Bauwagen päppelt der Tierschützer gerade die Steinmarder "Seppi" und "Beppi" auf. Kurzerhand schließen die beiden einen Pakt: Anna hilft dem Woife beim Aufpäppeln seiner Schützlinge und im Gegenzug zeigt der Woife ihr den Wald und seine tierischen Bewohner wie Rehe, Hirsche, Biber und Waldvögel. So beginnt für Anna ein spannendes Abenteuer im wilden Wald.



Am 28.11.20 06:00 - 06:50 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste -bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Weitere Folgen täglich bis nächsten Freitag jeweils zur selben Zeit)



Am 28.11.20 06:00 - 06:30 Uhr auf 
BR: Invasive Insekten - Wie gefährlich sie wirklich sind

Wenn sie da ist, wächst die Angst vor gefährlichen Tropenkrankheiten: die asiatische Tigermücke. Und sie ist nur eine von vielen nicht heimischen Insektenarten, die sich zunehmend hierzulande ausbreiten. Doch wie gefährlich sind solche invasiven Insekten? Und welche Chancen haben wir überhaupt gegen sie? Antworten darauf finden die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner am Julius-Kühn-Institut - ausgerechnet bei Pflanzenschutzexperten.



Am 28.11.20 08:00 - 08:45 Uhr auf 
ZDFneo: Das Eiszeit-Rätsel - Warum starben die Riesentiere aus?

Am Ende der letzten Eiszeit sterben weltweit die meisten großen Tiere aus. Hat der Mensch sie ausgerottet, oder wurden sie Opfer einer Warmzeit? Neue Funde belegen, dass die Kombination von Mensch und Klima viele Tiere an einen Kipppunkt trieb. Die Dokumentation begleitet den niederländischen Eiszeit-Experten Dick Mol bei seinen Expeditionen. Er trifft auf Forscher in Europa, Kanada und den USA.



Am 28.11.20 08:45 - 09:25 Uhr auf 
ZDFneo: Sibirien – Zurück in die Eiszeit

Hoch oben im Norden Sibiriens hat ein Forscher ein visionäres Experiment gestartet. Er will eine längst versunkene Welt wiederauferstehen lassen. In einer Gegend, in der heute kaum noch Tiere leben, sollen sich in Zukunft wieder große Herden versammeln – so wie vor 15.000 Jahren. Nikita Zimov und sein Team wollen Eiszeittiere wie Bisons, Wildpferde und sogar Mammuts in die Tundra holen und mit diesem Projekt nebenbei die Welt retten. Denn Sibirien ist für das globale Klima eine der einflussreichsten Regionen. Weite Teile des Landes bestehen aus Permafrostboden. Er bleibt das ganze Jahr hindurch gefroren und taut im Sommer nur in der obersten Schicht auf. Doch im Zuge des Klimawandels schmilzt das Eis – mit schwerwiegenden Folgen. Wenn beim Auftauen von Permafrostboden die Treibhausgase Kohlendioxid und Methan freigesetzt werden, beschleunigt sich die Erderwärmung. Die Idee der Forscher, die hinter dem Pleistozän-Parkprojekt steckt: Grasende Tiere würden die Landschaft umgestalten und dadurch die Schmelze des Permafrosts aufhalten.



Am 28.11.20 09:25 - 10:10 Uhr auf 
ZDFneo: Südafrika – Überlebenskampf zwischen den Ozeanen

Vor der Küste Südafrikas treffen zwei Ozeane aufeinander. Ihre Strömungen prägen das ganze Land, von der Kalahari bis zu den Savannen. Dirk Steffens begleitet Forscher zu den Erdmännchen und eine Anti-Wilderer-Einheit bei ihrem Einsatz für die Nashörner.



Am 28.11.20 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Portugal - Die Rückkehr der wilden Tiere

Der Biologe Bernardo Rebelo de Andrade hat in den letzten Jahren für Artenschutzprojekte in Afrika und Brasilien gearbeitet. Doch seitdem auch in seiner Heimat Portugal immer mehr für den Schutz der wilden Tiere getan wird, gibt es hier viel für ihn zu entdecken: In der Flussmündung des Sado beobachtet Bernardo Delfine, die sich dort angesiedelt haben eine Rarität, die in ganz Europa nur dreimal vorkommt. Der Iberische Luchs hat ein lang ersehntes Comeback. Eine Seuche hatte ihre Hauptnahrung, die Wildkaninchen, dahingerafft. Der Schwund von Nahrung und Lebensraum machte den Katzen so stark zu schaffen, dass sie auch heute noch zu der am stärksten vom Aussterben bedrohten Raubtierart der Welt zählen. Bis vor kurzem lebten die letzten Luchse Portugals in einer Aufzuchtstation, die Bernardo besucht. Doch jetzt werden die ersten Tiere im Naturpark Guadiana ausgewildert. Vom Norden her breitet sich auch der Iberische Wolf ohne fremde Hilfe wieder aus. Doch weil es immer noch an freilebender Beute mangelt, holen sich die hungrigen Wölfe unbewachte Nutztiere sehr zum Unmut mancher Bauern. Im Privatreservat Faia Brava im Côa Tal dagegen sind die großen Beutegreifer willkommen, denn dort wird alles für die Rückkehr der einst wilden Natur vorbereitet.



Am 28.11.20 09:30 - 11:00 Uhr auf 
ONE: Ökozid

Fernsehfilm. Es ist das Jahr 2034: Die Folgen der Klimakatastrophe sind dramatisch. Dürre und Hochwasser vernichten die Lebensgrundlage von Millionen Menschen. Nach der dritten Sturmflut in Folge wurde der Sitz des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag geräumt. In einem provisorischen Interimsgebäude in Berlin wird die Klimakatastrophe zum Gegenstand eines juristischen Verfahrens. Zwei Anwältinnen vertreten 31 Länder des globalen Südens, die ohne Unterstützung der Weltgemeinschaft dem Untergang geweiht sind. Sie stellen die Frage nach Verantwortung, fordern Schadenersatz und ein Recht der Natur auf Unversehrtheit.



Am 28.11.20 14:05 - 14:50 Uhr auf 
arte: Winzige Wunder Insekten (1/3)

Sie lieben das Horror-Genre? Grausame Todesfälle, Massenmörder und trickreiche Killer? Wundersame Rettungen in letzter Sekunde geben Ihnen den besonderen Kick? Den "Tatort" am Sonntag können Sie gar nicht abwarten? Nach diesem Film wissen Sie: Der beste und gruseligste Tatort ist - die nächste Wiese. Die Dokumentation führt den Zuschauer mit Hilfe von Superzeitlupen, Zeitraffern und Makroaufnahmen in die Welt der heimischen Käfer und zeigt faszinierende Verhaltensweisen, die uns normalerweise verborgen bleiben.
(Teil 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 16.20 Uhr)



Am 28.11.20 14:15 - 15:00 Uhr auf 
tagesschau24: Das große Artensterben

'Die Naturzerstörung ist die Krise hinter der Coronakrise', dieses Zitat von Umweltministerin Svenja Schulze bringt eine Erkenntnis auf den Punkt, die mit der Pandemie auch im Bundeskanzleramt angekommen ist: Damit wird auch Artenschutz zur Chefsache. Der Mensch zerstört und verkleinert systematisch den Lebensraum der Wildtiere. Arten sterben aus und hinterlassen eine Leerstelle, die auch das Überleben der Menschen bedroht. Die Sendung zeigt, warum man solche Zusammenhänge schon vor Jahrzehnten hätte erkennen können. Studien zum Thema liegen teils schon seit geraumer Zeit vor. Nur fehlte es trotz vorliegender wissenschaftlicher Erkenntnisse lange an der Entschlossenheit, tatsächlich auch etwas gegen die Klimakrise, den Raubbau an der Natur und die Umweltzerstörung zu unternehmen. Ein Ökobauer ernährt auf seinen Feldern auch Insekten und Vögel mit, eine Wissenschaftlerin verteidigt den 'Amazonas' Europas, ein Schutzgebiet für 1,5 Millionen Zugvögel zwischen Polen, Belarus und der Ukraine. Und eine Ökonomin veranschlagt, was die 'Dienstleistung' der Natur an den Menschen kosten würde: 150 Milliarden Euro im Jahr allein für die Bestäubung - dafür bräuchte es ein zweites Corona-Rettungspaket.



Am 28.11.20 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Grizzlys hautnah - Bärenhunger

An der wilden Katmai-Küste in Alaska kommen jedes Jahr viele Bären zusammen, weil es dort mehr zu Fressen gibt als in den Bergen. Für den Bärenforscher Chris Morgan ist das eine besondere Gelegenheit, um das Sozialverhalten der ansonsten eher einsiedlerisch lebenden Grizzlys zu beobachten. Das Leben der Bären ist alles andere als einfach. Schon allein die Werbung um die Weibchen ist kompliziert und nicht immer erfolgreich. Wenn ausgewachsene Bären mit ihren Nebenbuhlern kämpfen, wirkt das bedrohlich, aber oft auch unfreiwillig komisch. Eine Bärenmutter muss viel Erfahrung mitbringen, um sich gegen andere Bären zu behaupten. Jungbären, die zum ersten Mal alleine unterwegs sind, suchen Anschluss bei Familien und müssen lernen, den Gefahren zu trotzen. Chris Morgan zeigt die nicht ungefährlichen Raubtiere hautnah, die nicht nur groß und stark, sondern auch anpassungsfähig und clever sind. Und eines haben sie mit uns Menschen gemeinsam: Sie sind Individualisten.
(Wdh. übermorgen 10.35-11.20 Uhr)



Am 28.11.20 14:30 - 15:15 Uhr auf 
SWR: Der mit dem Wald spricht - Unterwegs mit Peter Wohlleben

Förster und Bestseller-Autor Peter Wohlleben nimmt in dieser Folge "Der mit dem Wald spricht" Schauspieler Hannes Jaenicke und Moderator Pierre M. Krause mit auf seine Reise zu den Geheimnissen im Pfälzer Wald. Im größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands durchqueren sie gemeinsam das Biosphärenreservat und bewegen sich auch in dessen Kernzone - also in einem Bereich, der ganz sich selbst überlassen bleibt. Dort erwartet sie eine zweitägige Abenteuerreise zu den Geheimnissen des Waldes.



Am 28.11.20 16:00 - 16:45 Uhr auf 
NDR: Korsika - Wildnis zwischen Bergen und Meer

Fliegende Schweine? Korsikas Tierwelt ist tatsächlich sehr speziell. Auf den ersten Blick erscheint Korsika als eine sanfte Mittelmeerinsel mit malerischen Sandstränden. Doch gleich dahinter erheben sich mächtige Felswände. Auf dem "Gebirge im Meer" sind Wetterextreme keine Seltenheit: Extreme Trockenheit, heftige Regenfälle, Brände oder plötzliche Wintereinbrüche bestimmen den Rhythmus. Von den mächtigen Gebirgen mit den charakteristischen "Laricio"-Schwarzkiefern durch die dicht bewaldeten Täler bis hin zu von Pflanzenformationen wie der immergrünen Macchia bedeckten Klippen und subtropischen Stränden.



Am 28.11.20 18:10 - 19:10 Uhr auf 
ServusTV: Russlands weite Wildnis

Beeindruckende Landschaften und erstaunliche Artenvielfalt erstrecken sich über Russlands 12 Zeitzonen: Von der frostigen Tundra im Norden, über große naturbelassene Wälder, bis hin zum Kaukasus, dem 1100 Kilometer langen Hochgebirge zwischen Schwarzen und Kaspischen Meer. Russland verfügt aber auch über weitläufige Steppen im Süden des Landes.



Am 28.11.20 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Neuseeland Kampf ums Paradies (3/3

Das Neuseeland von heute ist nicht nur die Heimat von Kiwi und Kea, Weta und Wekaralle. Es ist auch die Heimat von Einwanderern, wie Amseln und Buchfinken, Bachforellen und Mäusen aus Übersee. Sie alle verdrängen, auf die eine oder andere Art, die tierischen Ureinwohner aus ihren Lebensräumen. Natur- und Artenschützer arbeiten mit Nachdruck an aufwendigen und cleveren Rettungsaktionen, die Hoffnung geben und zeigen, dass die außergewöhnliche Tierwelt Neuseelands durchaus zu retten ist.



Am 28.11.20 20:15 - 20:55 Uhr auf 
hr: Überleben - Gefährliche Kindheit

Jeder von uns steckt mitten im allergrößten Abenteuer. Es geht ums Überleben! Im Moment der Geburt beginnt für die Menschen ebenso wie für die Tiere die einmalige und gefährliche Reise. Einige müssen die härteste Bewährungsprobe ihres Lebens bereits kurz nach der Geburt bestehen. Die Küken der Nonnengänse in Grönland stürzen sich mehr als 100 Meter in die Tiefe, lange bevor sie fliegen können. Andere müssen sich erst als Erwachsene beweisen, wie die australische Pfauenspinne: Das kleine Spinnen-Männchen tanzt im wahrsten Sinne um sein Leben, um sich paaren und für Nachwuchs sorgen zu können.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 21.40 Uhr)



Am 28.11.20 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Wildes Südafrika (1/3)

Wo zwei Weltmeere aufeinander treffen und Pinguine beinahe Nachbarn von Löwen sind; wo sich Wale und Delfine tummeln, aber auch Elefanten und riesige Nilkrokodile leben, das ist Südafrika. Das Land ist so bunt wie ein ganzer Kontinent. Die dreiteilige Reihe "Wildes Südafrika" erkundet die Vielfalt der Arten und Lebenswelten im südlichen Afrika. Das "Kap der Extreme" steht im Mittelpunkt der ersten Folge. An Südafrikas Kap prallen der eiskalte, nährstoffreiche Benguelastrom und das warme Wasser des Agulhasstroms aus den Tropen aufeinander - ein Wechselbad für alle, die hier leben. Ein Film von Thomas Behrend und Heike Grebe.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 28.11.20 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Naturparadiese in Lateinamerika - Amazonien

Zwei Drittel des Regenwaldes im rund sieben Millionen Quadratkilometer umfassenden Amazonasbecken bedecken 40 Prozent des brasilianischen Staatsgebietes. Das restliche Drittel verteilt sich auf insgesamt neun weitere Staaten. Die Fläche des Amazonas-Regenwaldes entspricht fast 50 Prozent aller Regenwälder weltweit, liefert 20 Prozent des Sauerstoffs und hält 20 Prozent der Süßwasserreserven der Erde bereit. Etwa 300 unterschiedliche Baumarten wachsen hier. Vielen Pflanzen des Amazonasgebietes wurde eine medizinische Wirkung nachgewiesen. Und sie sind bis jetzt Gegenstand der internationalen Arzneimittelforschung. Zahlreiche Zuflüsse speisen den insgesamt bis zu knapp 7.000 Kilometer langen Amazonas, der neben dem Nil und dem Jangtse zu den längsten Flüssen der Erde gehört. An seinen Ufern leben zahlreiche indigene Völker. Noch nahezu 70 Stämme haben keinen Kontakt zur Außenwelt. Seinen Namen hat der Fluss angeblich im 16. Jahrhundert vom spanischen Entdecker Francisco de Orellana erhalten, der den kriegerischen Frauen, die er auf seiner Rundreise durch das damals Marañon genannte Gebiet antraf, ein Denkmal habe setzen wollen.
(Wdh. morgen 17.45-18.30 Uhr)



Am 28.11.20 21:45 - 22:30 Uhr auf 
phoenix: Naturparadiese in Lateinamerika - Das Pantanal

Die europäischen Entdecker hielten das etwa 180.000 Quadratkilometer große, im Dreiländereck zwischen Brasilien, Bolivien und Paraguay gelegene Pantanal für einen riesigen Binnensee. In seinen ausgedehnten Sümpfen leben unter anderem Alligatoren, Jaguare, Anakondas und Hyazinth-Aras. In der Regensaison werden 80 Prozent der Ebenen des Pantanals überflutet. Die Vielfalt der dort vorkommenden Tiere und Pflanzen ist überwältigend. Hier leben mehr als 1.000 Vogelarten, circa 400 Fischarten, 300 Säugetierarten, 480 Reptilienarten und 9.000 Unterarten wirbelloser Tiere. Doch auch Menschen sind hier zu Hause.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 29.11.20 06:30 - 07:10 Uhr auf 
ZDFneo: Die Odyssee der einsamen Wölfe (1/2)

100 Jahre lang war der Wolf in Mitteleuropa ausgerottet. Die Menschen sehen seine Rückkehr mit gemischten Gefühlen. Überall dringt der Wolf in die Zivilisation ein und markiert damit eine der spektakulärsten Entwicklungen im europäischen Naturraum. Es ist die erstaunliche Geschichte von drei Wanderwölfen. Auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten lassen sich ihre Wege quer durch Europa exakt nachvollziehen und miterleben.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 7.55 Uhr)



Am 29.11.20 13:05 - 13:30 Uhr auf 
3sat: Rückkehr der Wildnis - Der Nationalpark Thayatal in Niederösterreich

Die Wildnis ist zurückgekehrt in den Nationalpark Thayatal, der von Wald, aber auch von Wasser und Felsen geprägt ist. Der Film führt durch das beeindruckende österreichische Schutzgebiet.Auf 1360 Hektar zeichnet der Nationalpark sich durch eine besondere Artenvielfalt aus. 950 Schmetterlingsarten findet man hier, 140 Vogelarten - vom Schwarzstorch bis zum Seeadler. Und 22 von 28 Fledermausarten, die es in Österreich gibt, sind hier heimisch.Und das sind nur einige Beispiele. Vor 20 Jahren wurde der Nationalpark Thayatal im nördlichen Niederösterreich gegründet, und seither hat sich viel getan.



Am 29.11.20 13:15 - 14:00 Uhr auf 
ARD: Wildes Spanien (1/2)

Spanien zählt zu den beliebtesten Reisezielen der Welt. Doch Badestrände, Flamenco und weltberühmte Städte wie Sevilla und Granada sind nur eine Seite Spaniens. Denn zwischen der rauen Atlantikküste im Norden und der sonnenverwöhnten Mittelmeerküste im Süden findet sich eine Artenvielfalt, die in anderen Regionen Europas selten geworden ist. Der Zweiteiler "Wildes Spanien" porträtiert die extrem abwechslungsreiche Natur vom grünen Norden zwischen Galizien und dem Baskenland und dem Süden zwischen Andalusien und der Extremadura. Zwei Jahre lang dauerten die Dreharbeiten auf der Iberischen Halbinsel.



Am 29.11.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Vancouver Island

Vor der kanadischen Küste, nahe der Stadt Vancouver, liegt die Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometern Länge und 100 Kilometern Breite ist sie die größte nordamerikanische Pazifikinsel. Vancouver Island bietet vielen einzigartigen Tieren einen Lebensraum. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren vielen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen geprägt. Zahlreiche Tierarten fühlen sich dort wohl. Vor allem die Pazifischen Lachse: Jahr für Jahr zieht eine halbe Milliarde Lachse in die Flüsse ihrer Geburt, um zu laichen. Für Millionen von ihnen ist Vancouver Island das Ziel - doch nicht alle kommen an. Von den Killerwalen vor den Küsten der Insel über Weißkopfseeadler bis zu den Schwarzbären, die im seichten Wasser auf reiche Beute warten, ernähren sich unzählige Tiere von Lachsen. Sogar die Waldbäume auf Vancouver Island sind auf die alljährliche Wanderung der großen Fische angewiesen. Sie prägen das gesamte Ökosystem dieser wilden Insel.
(Wdh. kommende Nacht 2.10-2.50 Uhr)



Am 29.11.20 16:10 - 16:55 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Sri Lanka

Wie eine winzige Träne liegt Sri Lanka nur sechs Grad über dem Äquator inmitten des Indischen Ozeans. Der Inselstaat umfasst weniger als 75 000 Quadratkilometer.Die Vielfalt seiner Tierwelt kann es jedoch mit jedem Kontinent aufnehmen. Und auch die komplexen klimatischen und geografischen Bedingungen sind von besonderem Ausmaß.Die Dokumentationsreihe "Wilde Inseln" ist eine filmische Liebeserklärung an die spektakulärsten Archipele der Erde, an ihre Menschen, Tiere und Pflanzen, die in diesen Paradiesen ihre Heimat gefunden haben.
(Wdh. kommende Nacht 3.35-4.20 Uhr)



Am 30.11.20 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Wie schlau ist ein Fuchs?

Schlau wie ein Fuchs macht sich Paula diesmal in den Böhmerwald in der Tschechischen Republik und begibt sich auf Spurensuche. Dabei hilft ihr Jan, ein echter wald-und Wiesenexperte. es ist nämlich nicht so einfach, dem scheuen Meister Reineke im Wald auf die Schliche zu kommen. Vom Fährtenlesen, über den Fuchsbau, bis hin zur genauen Untersuchen eines Kothaufens - auch Losung genannt - ist für Paula alles spannend und interessant. doch absoluter Höhepunkt ihrer Reise ist die Begegnung mit zwei acht Wochen alten Fuchswelpen. Die beiden süßen Racker haben ihre Fuchsmama verloren und sollen von Jan aufgezogen werden. Klar, dass hier Paulas Herz höher schlägt, als sie die beiden füttern darf, aber beim Fläschchen geben, geht auch einiges schief.



Am 30.11.20 09:30 - 09:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Wo wächst Papier?

Papier wird zum großen Teil aus Pflanzenfasern hergestellt. Die Sendung "Natur und Technik" gibt einen Überblick über die Papierproduktion vom Papyrus der Ägypter bis zur modernen Papierfabrik. Neben einem kurzen Abriss der biologischen Grundlagen werden noch andere Faserpflanzen und Produkte aus Pflanzenfasern vorgestellt, die zeigen, dass Werkstoffe aus Fasern zu den wichtigsten historischen und modernen Materialien gehören.



Am 30.11.20 10:25 - 11:10 Uhr auf 
BR: Winter in Ostpreußens Zauberwald

Auf seiner filmischen Reise in der Rominter Heide hat Wolfgang Wegner Land und Leute wiederentdeckt und Tiere beobachten können wie Elche, Wölfe, Fischotter und Luchse. Berühmt wurde die Rominter Heide durch ihre kapitalen Rothirsche, die Rominter Hirsche. Im Nordosten Polens liegt die Rominter Heide. In der filmischen Reise werden Tiere vorgestellt, die andernorts in Europa längst verschwunden sind: Elche, Wölfe, Fischotter und sogar ein Luchs. Berühmt wurde die Rominter Heide durch ihre kapitalen Rothirsche, die Rominter Hirsche. Sie machten einst Ostpreußens "Zauberwald" zum bevorzugten Jagdrevier preußischer Monarchen.



Am 30.11.20 11:30 - 12:15 Uhr auf 
arte: Die Kleiderordnung der Tiere

Jedes Lebewesen - von der Amöbe bis zum Blauwal - braucht eine geeignete Hülle. Die Natur setzt dabei auf geniale Materialien und gewagte Entwürfe. Jede Mode scheint erlaubt. So trägt das Pangolin in der afrikanischen Savanne einen extravaganten Schutzanzug, dem selbst Löwen nichts anhaben können. Wasserflöhe schneidern sich Rüstungen nach Maß, je nachdem, wer sie bedroht. Und Fahnenbarsche wechseln mit der Kleidung auch das Geschlecht. Die Natur tut ihr Bestes in Sachen Mode, aber selbst im Tierreich ist Aussehen nicht alles: Zur richtigen Kleidung gehört immer auch das richtige Verhalten.



Am 30.11.20 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Europas Urwälder - Wilde Karpaten

Entlang der rumänischen Karpaten, wo sich zahlreiche Sagen um den Grafen Dracula ranken, erstreckt sich der größte Buchen-Urwald Europas. Bis heute sind dort Wölfe und Bären zu Hause.In Zentraleuropa sind nur wenige ursprüngliche Waldgebiete - meist in schwer zugänglichen Bergregionen - von der Abholzung verschont geblieben. Dort gibt es Bäume, die bis zu 45 Meter hoch in den Himmel ragen und geschätzte 400 Jahre alt sind.



Am 30.11.20 14:05 - 14:50 Uhr auf 
3sat: Der Schwarzwald - Wildnis mit Aussicht

Atemberaubende Landschaften, jahrhundertealte Traditionen und eine reiche Tierwelt: Der Schwarzwald, das höchste Mittelgebirge Deutschlands, hat weit mehr zu bieten als Kuckucksuhren.Er ist ein Naturidyll im Herzen Europas. In stimmungsvollen Bildern porträtiert die Dokumentation die reiche Welt des Schwarzwalds, in dem viele Menschen einen Weg gefunden haben, Tradition und Moderne, Natur und Kultur harmonisch zu verbinden.



Am 30.11.20 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Wildes Bayern - Der Nationalpark Bayerischer Wald

1990 begann eine außergewöhnlich starke im Nationalpark Bayerischer Wald, mehrere Tausend Hektar alter Fichtenbestände zu vernichten. Ganz bewusst unterließ die Parkverwaltung eine Bekämpfung und bald begann ein neuer, gesünderer Wald heranzuwachsen - ein neuer Urwald. Natürlich zog diese Vielfalt auch viele neue Tier- und Pflanzenarten an. Selbst Luchs und Fischotter sind zurückgekehrt und haben hier wieder eine Heimat gefunden. Filmautor Jürgen Eichinger stellt im Gang der Jahreszeiten diesen größten deutschen Waldnationalpark vor. Waldeidechsen und Kreuzottern nutzen die umgestürzten Bäume zum Sonnen und Wärme tanken. Hart und kalt sind die Winter im Bayerischen Wald. Zu keiner anderen Jahreszeit ist die Natur hier so unberührt und urwüchsig. Der Frühling kommt spät in das Grenzgebirge. Habichtskäuze nutzen die Baumstümpfe zum Brüten. Mit Beginn des Sommers sind alle Vögel zurückgekehrt. Unzählige Schmetterlinge, Käfer und Bienen bevölkern die blühenden Hänge. Auch bei den Spätbrütern, wie Sperber und Sperlingskauz, sind nun die Jungen flügge. Den Spechten dient das Totholz als Trommelplatz oder zur Anlage von Höhlen und der Luchsfamilie als Versteck. Jürgen Eichinger zeigt in seinem Film, mit welcher Kraft und Fülle die Wildnis in den Nationalpark zurückgekehrt ist.



Am 30.11.20 14:50 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Spreewald - Labyrinth des Wassermanns

Der Spreewald, im Osten Deutschlands gelegen, ist ein geschütztes Biosphärenreservat und ein in Europa einzigartiges Binnendelta. Der Film stellt die historische Kulturlandschaft vor.In dem Labyrinth von stillen Wasserläufen und Seen sind manche Ortschaften bis heute nur mit dem Kahn erreichbar. Ein Kahnfahrer stellt mit seinem Holzboot das Flussgebiet vor und treibt durch die "Fließe" genannten Kanäle.Dabei trifft er auf die dort ansässigen Sorben, eine slawische Minderheit. Sie haben eine lebendige, eigene Kultur mit farbenfrohen Bräuchen und Festen.



Am 30.11.20 15:00 - 16:00 Uhr auf 
NDR: Förster mit Leidenschaft

Sven Bielfeldt ist selbst ein bisschen verrückt, aber vor allem ist er verrückt nach Hunden. Der hauptamtliche Förster der Gutsverwaltung Sierhagen wohnt mit Frau und Tochter in einem Forsthaus mitten im Wald. Doch seine Deutsch-Drahthaar-Zucht Bandorfer Forst hat inzwischen international einen guten Ruf. Das klingt schon nach einem Vollzeitjob, ist aber nur sein Hobby. Denn hauptberuflich kümmert sich Sven Bielfeldt um Millionen Weihnachtsbäume, die auf den Plantagen des Gutes Sierhagen wachsen. Der Film porträtiert ihn.



Am 30.11.20 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.



Am 30.11.20 15:55 - 16:50 Uhr auf 
arte: Kamtschatka, ein Sommer bei den Ewenen

Die Anthropologin Nastassja Martin verbrachte bereits 2018 den Winter an der Seite einer ewenischen Rentierzüchterfamilie. Dieses Mal gewährt ihre Herzensfamilie Einblicke in die glücklichen Sommertage, die sie in den üppigen, borealen Wäldern Kamtschatkas erlebt. Dabei macht Nastassja den Zuschauer mit der freundlichen und sonnigen Facette der reichen, traditionellen Kultur der Ewenen vertraut.



Am 30.11.20 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder (2/3) - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. on der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte. In Mastjahren überschwemmt der Wald seine Bewohner derart mit Nahrung, dass genug Samen überbleiben, aus denen neue Bäume wachsen können. Sind Zapfen und Bucheckern, Eicheln und Nüsse im Herbst von den Bäumen gefallen, folgen wenig später die Blätter. Die Bäume verhindern so, dass ihnen bei Frost die Leitungen platzen. Und sie bereiten sich auf den Winterschlaf vor. Ebenso die Tiere. Manche - wie die Siebenschläfer - verbringen bis zu elf Monate im Schlaf.



Am 30.11.20 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder (3/3) - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher der Welt, denn alles im Wald ist darauf angelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlags auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Hier oben wird es gebraucht für die Photosynthese. Denn ohne Wasser kommt die Zuckerproduktion in den Blättern zum Stillstand und dem ganzen Wald knurrt der Magen. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.



Am 30.11.20 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Leben im Rudel

Der Film zeigt Überlebensstrategien von Rudeltieren wie Wölfen, Löwen und anderen Tiergruppen. Ihre Jungtiere lernen lebenswichtige Fähigkeiten von der Gemeinschaft, in der sie groß werden.Jedes Tier muss innerhalb des Rudels seinen Platz finden und seinen Beitrag leisten. Es herrschen strenge Regeln, und die Machtverhältnisse können sich jederzeit verschieben. Ein Rudel bietet Sicherheit, kann aber auch zu einem sozialen Minenfeld werden.



Am 30.11.20 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Theos Tierwelt

Kölns Zoodirektor Theo Pagel gehört zu einer neuen Generation moderner Zoodirektoren. Sie sehen Tiergärten in der Verantwortung für den Naturschutz. Pagel will Tiere nicht nur züchten und vor der Ausrottung bewahren, sondern sie wieder in die Natur zurückbringen. Seit 20 Jahren werden urtümliche Przewalski-Pferde in der ungarischen Steppe ausgewildert. Ihre Zahl ist stetig gewachsen. Die Dokumentation folgt dem engagierten Zoologen Theo Pagel, der sich ein eigenes Bild von den Erfolgen und Herausforderungen der Auswilderungen macht. Er ist dabei, wenn wilde Tiere sich auf die Reise machen, aus den Zoos in die Freiheit.



Am 30.11.20 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Kanada - Das ewige Neuland (1/4)

Das riesige Kanada mit seinen vielen, sehr unterschiedlichen Lebensräumen ist eine Welt für sich. Die erste Folge dieser Terra Mater-Serie ist eine Gesamtschau über Kanadas Natur. Vor der Küste von Neufundland versammeln sich jedes Jahr ganze Herden von Buckelwalen, um sich an Fischschwärmen satt zu fressen. Eine Eisbärmutter führt ihre Jungen zum ersten Mal aus ihrer Höhle ins Freie. In den endlosen Wäldern segeln des nachts Flughörnchen akrobatisch durch die Luft. Männliche Strumpfbandnattern warten im wahrsten Sinne des Wortes haufenweise darauf, dass ein Weibchen auftaucht, um sich mit diesem zu paaren. In den magisch anmutenden Regenwäldern an der kanadischen Pazifikküste leben geheimnisvolle „Geisterbären“. Diese spielen eine wichtige Rolle in der Mythologie der lokalen „First Nations“, der indigenen Bevölkerung. Dabei handelt es sich um Schwarzbären, die durch eine seltene Laune der Natur ein helles Fell aufweisen.
(Wdh. kommende Nacht 1.00-1.45 Uhr)



Am 30.11.20 22:00 - 22:45 Uhr auf 
3sat: Wildes Deutschland - Die Schwäbische Alb

Im Herzen Baden-Württembergs liegt eines der artenreichsten Mittelgebirge Deutschlands: die Schwäbische Alb. Sie hat eine vielfältige Schar an Bewohnern.Überall ist der Eichelhäher unterwegs. Er hat einen besonderen Lebensraum, die Wacholderheide. Sie ist ein Markenzeichen der Schwäbischen Alb, entstanden durch Wanderschäferei und Schafhaltung. Denn Schafe fressen keine stacheligen, giftigen und bitteren Pflanzen.So konnten sich Silberdisteln, Frühlingsenziane, Küchenschellen und viele seltene Orchideen wie Hundswurz, Bocksriemenzunge oder Hummelragwurz auf den kargen Wacholderheiden ausbreiten.



Am 01.12.20 16:15 - 16:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Invasive Insekten - Wie gefährlich sie wirklich sind

Wenn sie da ist, wächst die Angst vor gefährlichen Tropenkrankheiten: die asiatische Tigermücke. Und sie ist nur eine von vielen nicht heimischen Insektenarten, die sich zunehmend hierzulande ausbreiten. Doch wie gefährlich sind solche invasiven Insekten? Und welche Chancen haben wir überhaupt gegen sie? Antworten darauf finden die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner am Julius-Kühn-Institut - ausgerechnet bei Pflanzenschutzexperten.



Am 01.12.20 18:00 - 18:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand

Durchstreift die Rocky Mountains und die Appalachen wirklich ein "Sasquatch", wie "Bigfoot" in Kanada heißt, also ein "stark behaarter Mensch", gar eine riesige Bestie, drei Meter groß, unermesslich schwer und auch noch übel riechend? Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren der "Bigfoot"-Forscher. Geschildert wird auch die Geschichte um das Foto eines riesigen menschlichen Fußabdrucks, das 1951 um die Welt ging: Der Fotograf Eric Shipton löste damals mit diesem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen echten Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses menschenähnlichen Affen, zu dem der Fußabdruck gehören soll.



Am 01.12.20 19:15 - 20:00 Uhr auf 
tagesschau24: Das große Artensterben

'Die Naturzerstörung ist die Krise hinter der Coronakrise', dieses Zitat von Umweltministerin Svenja Schulze bringt eine Erkenntnis auf den Punkt, die mit der Pandemie auch im Bundeskanzleramt angekommen ist: Damit wird auch Artenschutz zur Chefsache. Der Mensch zerstört und verkleinert systematisch den Lebensraum der Wildtiere. Arten sterben aus und hinterlassen eine Leerstelle, die auch das Überleben der Menschen bedroht. Die Sendung zeigt, warum man solche Zusammenhänge schon vor Jahrzehnten hätte erkennen können. Studien zum Thema liegen teils schon seit geraumer Zeit vor. Nur fehlte es trotz vorliegender wissenschaftlicher Erkenntnisse lange an der Entschlossenheit, tatsächlich auch etwas gegen die Klimakrise, den Raubbau an der Natur und die Umweltzerstörung zu unternehmen. Ein Ökobauer ernährt auf seinen Feldern auch Insekten und Vögel mit, eine Wissenschaftlerin verteidigt den 'Amazonas' Europas, ein Schutzgebiet für 1,5 Millionen Zugvögel zwischen Polen, Belarus und der Ukraine. Und eine Ökonomin veranschlagt, was die 'Dienstleistung' der Natur an den Menschen kosten würde: 150 Milliarden Euro im Jahr allein für die Bestäubung - dafür bräuchte es ein zweites Corona-Rettungspaket.



Am 02.12.20 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: O du wilde Weihnachtszeit

Hoch im Norden überzuckert Frost das Land, schon fällt der erste Schnee und taucht die Welt in feierliche Stille - für viele bedeutet die Weihnachtszeit eine Zeit der Ruhe, selbst für Pflanzen und Tiere... oder doch nicht? Auf Südhalbkugel sieht die Welt zur Weihnachtszeit ganz anders aus! Während sich die Sonne im Norden rarmacht und außer Dunkelheit vielerorts auch noch Eiseskälte herrscht, befindet man sich südlich des Äquators im Hochsommer. Wo auch immer man die Zeit rund um Weihnachten verbringt, ob es tropisch warm ist, klatschnass oder arktisch kalt - wer den Alltagsstress einmal hinter sich lässt und einige Schritte in die Wildnis wagt, wird überall etwas Besonderes entdecken.
(Wdh. morgen 8.35-9.35 Uhr)



Am 03.12.20 02:30 - 03:25 Uhr auf 
arte: Kamtschatka, ein Sommer bei den Ewenen

Die Anthropologin Nastassja Martin verbrachte bereits 2018 den Winter an der Seite einer ewenischen Rentierzüchterfamilie. Dieses Mal gewährt ihre Herzensfamilie Einblicke in die glücklichen Sommertage, die sie in den üppigen, borealen Wäldern Kamtschatkas erlebt. Dabei macht Nastassja den Zuschauer mit der freundlichen und sonnigen Facette der reichen, traditionellen Kultur der Ewenen vertraut.



Am 04.12.20 22:30 - 23:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Schweinepest, Corona & Co - der Vormarsch neuer Viren

Afrikanische Schweinepest, Bornavirus, West-Nil-Virus: Neben SARS-CoV-2 bedrohen eine Reihe weiterer Krankheitserreger Mitteleuropa. Wann und warum überspringen einige dieser neuen Viren die Tier-Mensch-Grenze? Harald Lesch verfolgt die Wege der neuen Viren, wie sie sich ausbreiten, wie gefährlich sie sind, und mit welchen Methoden man versucht, den neuen Viren Herr zu werden. Denn eines ist sicher: Wir müssen mit den Viren der Welt leben.



Weitere Sendungen, die nicht direkt zum Thema passen, aber vielleicht auch von Interesse für Sie sind:

 

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16.11.20 20:15 - 21:50
ARD-alpha: Die Welt ist noch zu retten?!

19.11.20 09:30 - 11:05
arte: Arten retten - Gegen das große Verschwinden

21.11.20 23:30 - 00:55
rbb: Koyaanisqatsi

09.11.20 20:15 - 21:00
hr: Natur retten - Hilfe für Wald, Insekten und Co.

16.11.20 23:20 - 00:50
ARD: Ich bin Greta

13.11.20 10:55 - 11:55
WDR: Nationalparks - Was sind sie wert?

25.11.20 16:55 - 17:20
arte: Rewilding - Von Chancen und Schwierigkeiten

18.11.20 23:00 - 23:45
WDR: Die Waldretter

21.11.20 09:30 - 10:00
BR: Eine Welt ohne Insektensterben

25.11.20 22:00 - 22:45
BR: Tatort Wald - Holzraub in den Karpaten

18.11.20 23:45 - 01:15
WDR: Die rote Linie - Widerstand im Hambacher Forst

15.11.20 08:25 - 09:10
ZDFneo: Aus Liebe zum Leben - Artenschutz

18.11.20 20:15 - 21:45
ARD: Ökozid

25.11.20 07:30 - 08:00
hr: Das leise Sterben der Bienen und Schmetterlinge

18.11.20 16:15 - 16:45
ARD-alpha: Unser Klima - Handeln gegen den Wandel!

22.11.20 20:15 - 21:45
ONE: Ökozid

15.11.20 09:10 - 09:55
ZDFneo: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume

23.11.20 23:30 - 00:15
ARD: Das große Artensterben

18.11.20 10:15 - 11:00
3sat: Klima und Corona - Was bleibt von "Fridays for Future?"

15.11.20 09:55 - 10:40
ZDFneo: Unsere Wälder (2/3) - Ein Jahr unter Bäumen

26.11.20 23:45 - 01:10
hr: Mission "Die Erde retten"

15.11.20 10:40 - 11:25
ZDFneo: Unsere Wälder (3/3) - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel