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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 22.06.16 07:45 - 08:30 Uhr auf 
arte: Kanadas Nationalparks - Riding Mountain
Der Park liegt höher als der Rest Manitobas. In seinem Mikroklima wechseln sich Grasland, Laubwald und Nadelwald auf engstem Raum ab. Bei seiner Gründung wurde er als "Insel der Wildnis im Ozean aus Farmland" bezeichnet. In diesem Park der Gegensätze kann es im Sommer zu 30 Grad Celsius heiß werden, während im Winter Temperaturen um minus 30 Grad keine Seltenheit sind. 239 Vogelarten und 60 verschiedene Säugetierarten bietet er eine Heimat. Hier leben Biber, Schwarzbären, Bisons, Elche und Wapitis, Kojoten, Wölfe, Stachelschweine, Luchse und Pumas. Seit 1986 gehört Riding Mountain zum Weltnetz der UNESCO-Biosphärenreservate. So soll die Artenvielfalt bewahrt und das Zusammenleben zwischen Mensch und Natur gefördert werden. Ganz unterschiedliche Menschen wie Reade Tereck, Leiter einer speziellen Feuerwehrtruppe, der Botaniker Peter Tarleton und der Wildhüter Tim Sallows arbeiten daran, diese einzigartige Landschaft zu erhalten.


Am 22.06.16 07:50 - 08:55 Uhr auf 
ServusTV: Gabun - Durch Afrikas Dschungel
Gabun ist zu zwei Drittel von tropischem Regenwald bedeckt. Die Dokumentation begibt sich auf die Reise von Libreville, der Hauptstadt des Landes, nach Port-Gentil. Im Regenwald trifft man etwa auf den Volksstamm der Pygmäen. Das sind die Ureinwohner, die im Nordosten und Süden angesiedelt sind. Die Dokumentation zeigt das schillernde Leben in den Großstädten Gabuns. Doch erst im tropischen Regenwald zeigen sich die vielen Facetten der besonderen Natur des Landes. Und inmitten des Dschungels entdeckt der Filmemacher Laurent Bouit den Ogooué, den größten Fluss Gabuns.


Am 22.06.16 09:30 - 10:30 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Expedition Guyana (2/3)
Das Team um Tierfilmer Gordon Buchanan dringt immer weiter in den Dschungel vor. Doch nicht alle Tiere sind über den Besuch der Menschen erfreut: Ein giftiger Tausendfüßler verirrt sich in die Hängematten der Damen, Dr. George McGavin wird von einem Skorpion gestochen und schließlich macht es sich eine Riesenvogelspinne im Camp gemütlich.


Am 22.06.16 10:00 - 11:00 Uhr auf 
ServusTV: Könige der Lüfte - Wie Tiere den Himmel eroberten (2)
Nach der Erforschung der ersten fliegenden Insekten widmet sich der renommierte Naturforscher und - filmer David Attenborough nun dem Aufstieg von neuen, größeren Tieren: ausgestorbenen Reptilien, die mit ihren mit Haut bespannten Flügeln flogen, Dinosauriern, die Federn bildeten und die als Vorfahren der Vögel gelten, und segelnden Säugetieren, die ihr Leben auf den Bäumen hinter sich ließen, um als Fledermäuse die Nacht zu erobern. David Attenboroughs Reise führt zu neuen Funden von Dinosauriern in China. Erstaunliche Computeranimationen lassen Lebewesen, die vor über 200 Millionen Jahren von der Erde verschwunden sind, wieder auferstehen. Neue Kameratechniken zeigen die Geheimnisse des Fluges von Tieren.


Am 22.06.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Die fantastische Reise der Vögel - Afrika
In der zweiten Folge stellen sich die Vögel den Herausforderungen Afrikas. Ihre Reise führt vom Kap der Guten Hoffnung über die Savannenlandschaften der Serengeti vorbei an tosenden Wasserfällen und ätzenden Natronseen bis in die Sahara. Die Vögel stellen sich Löwen im Streit um die Beute, sie gewinnen in Luftkämpfen gegen ihresgleichen und sie unterliegen räuberischen Pavianen in spektakulären Fluchten. Für einen Teil der Vögel ist der Flug über ganz Afrika hinweg nur der Beginn ihrer Reise, denn sie haben sich aufgemacht, um Europa neu zu besiedeln.


Am 22.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Knietief im Schlamm
Der Herbst neigt sich dem Ende entgegen, und im Norden Maines ist es für diese Jahreszeit viel zu warm. Das stellt die Holzfäller des Familienunternehmens Pelletier vor große Probleme. Erst wenige Tage zuvor hatten die Männer all ihre Maschinen mit riesigem Aufwand in ein 120 Hektar großes Waldstück in der Nähe von Telos gebracht. Dort schienen die Bedingungen für den Holzabbau ideal. Doch jetzt machen ihnen Regen und milde Temperaturen einen dicken Strich durch die Rechnung. Wird das Wurzelwerk im aufgeweichten Waldboden durch die schweren Gerätschaften der Holzfäller zu sehr geschädigt, müssen die Landbesitzer notgedrungen das ganze Gebiet sperren, bis der Boden endlich gefriert.


Am 22.06.16 15:50 - 16:15 Uhr auf 
arte: Spanien - Palmenhain von Elche
Im Süden der Iberischen Halbinsel, in der Provinz Alicante, erstreckt sich inmitten einer dürren Ebene eine erstaunliche städtische Oase: der Palmenhain im Herzen der Stadt Elche, der einst bis zu 200.000 Palmen zählte. Noch heute ist er die größte Palmenpflanzung auf dem europäischen Kontinent. Vermutlich waren es die Karthager, die dort erstmals Palmen, vor allem Dattelpalmen, anpflanzten. Im 8. Jahrhundert eroberten die Mauren Spanien und hinterließen auch in Elche ihre Spuren. Denn unter den Mauren erlebte der Palmenhain dank der arabischen Bewässerungstechnik, die noch heute in Betrieb ist, eine neue Blütezeit. Wie die Alhambra in Granada oder die Moschee von Córdoba steht auch der Palmenhain von Elche für die Prachtentfaltung von Al Andalus, dem muslimischen Staatswesen auf iberischem Boden. Elche wurde 1265 von den christlichen Königen zurückerobert. Im Jahr 2000 nahm die UNESCO den Palmenhain von Elche in die Liste des Weltkulturerbes auf.


Am 22.06.16 17:15 - 18:15 Uhr auf 
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Panama (2/2)
Bear Grylls ist in Panama unterwegs, wo ihn die Hitze und Feuchtigkeit des tropischen Regenwalds an die Grenze seiner Kräfte bringen. Um in dieser Wildnis überleben zu können, muss er etwas Essbares und Trinkwasser finden, sonst endet das Abenteuer schnell tödlich. In einem Land wie Panama, wo das Entführungsrisiko hoch ist, bedeutet Überleben manchmal auch, nicht entdeckt zu werden. Also muss der Brite während der Nahrungssuche seine Spuren so gut wie möglich verwischen und in Deckung gehen, sobald er irgendwelche Zeichen von Menschen im Dschungel bemerkt.


Am 22.06.16 18:25 - 19:10 Uhr auf 
arte: Tierisch abgehoben - Ein Flügelschlag genügt
Die aktuelle Folge der Dokumentationsreihe porträtiert verschiedene Tierarten, zum Beispiel den Kaptölpel, der eine spezielle Flugtechnik entwickelt hat, mit der er bis zu zehn Meter tief tauchen kann, um Sardinenschwärme aus der Luft anzugreifen. Auch das Balzverhalten mancher Schmetterlingsarten ist so außergewöhnlich, dass es für menschliche Augen unsichtbar bleibt. Dieses Geheimnis lüftet die Dokumentation ebenso wie den Trick einer Mottenart, ihrem Erzfeind, der Fledermaus und ihren Ultraschall-Superkräften, ein Schnippchen zu schlagen.


Am 22.06.16 18:30 - 19:15 Uhr auf 
phoenix: Können Tiere denken?
Sind Tiere in der Lage, ihre bisherigen Erfahrungen zu nutzen und sie in einer neuen Art zu kombinieren, um Probleme zu lösen? Die Wissenschaftsdokumentation begleitet bedeutende Forscher verschiedener Disziplinen, die sich von bisher gültigen Lehrmeinungen über die Intelligenz von Tieren verabschieden. Sie präsentiert Tests und Feldversuche, mit denen die erstaunlichen Fähigkeiten von Tieren im Hinblick auf Abstraktionsfähigkeit, soziales Denken, Kommunikation sowie Raum- und Zeitverständnis untersucht werden.


Am 22.06.16 19:15 - 20:00 Uhr auf 
phoenix: Täuschen und Tarnen - Über Lebenskünstler der Natur
Langsam, oft über Jahrtausende und Jahrmillionen - und meist durch Zufall - folgt eine Tierart der anderen. Die besten Zukunftschancen hat, wer sich am schnellsten und am geschicktesten an den Lebensraum anpasst. Denn evolutionäre Entwicklungen haben keinen Plan, sondern ein Ziel - und dieses Ziel heißt Leben und Überleben, für das einzelne Tier sowie für die gesamte Spezies. Die Besiedelung karger Lebensräume ist ein langer Prozess, abhängig von Tierpopulationen und ebenso bestimmt von der Entwicklung der Flora. Er ist nie abgeschlossen und durch ständige Neuansiedelung sowie das Aussterben von Arten gekennzeichnet.


Am 22.06.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Wildes Deutschland - Der Spreewald
Der Film erzählt von einem ungewöhnlichen Lebensraum, der vom Menschen stark beeinflusst und dennoch naturnah ist. Der Film stellt die traditionsbewussten Bewohner, die Sorben vor, die aus einer längst vergangenen Zeit zu stammen scheinen. Das Dorf Lehde ist das wohl reizvollste Spreewaldidyll. Viele der Höfe sind auch heute nur mit dem Kahn zu erreichen. Christoph Hauschild setzt die einzigartige Flusslandschaft gefühlvoll in Szene. Aufnahmen aus dem Heißluftballon zeigen den Spreewald in der Perspektive aus der Luft.
(Wdh. morgen 11.30-12.15 Uhr)


Am 23.06.16 09:30 - 10:30 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Expedition Guyana (3/3)
Dem Team um Tierfilmer Gordon Buchanan ist es aufgrund der unpassierbaren Stromschnellen des Rewa Rivers unmöglich, zum Flussoberlauf zu kommen. Kurzerhand tragen sie ihre Boote und die komplette Ausrüstung durch den Dschungel. Doch all die Mühen werden belohnt, denn sie bekommen eine Familie von Riesenottern sowie ein Wasserschwein, das größte lebende Nagetier der Erde, vor die Linse.


Am 23.06.16 14:15 - 15:00 Uhr auf 
BR: Der Stechlin - Im Reich der klaren Seen
Die Landschaft im Norden Brandenburgs bietet Seen mit kristallklarem Wasser, umgeben von Wald, Buchten, eine wilde Einsamkeit. Mehr als 100 dieser Seen liegen im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land. Der Stechlinsee östlich von Rheinsberg ist 69 Meter tief und einer der am besten erforschten Seen Deutschlands. Der Stechlinsee ist von großen, teils sumpfigen Wäldern umgeben, die ihn weiträumig vor den Einflüssen der modernen Landwirtschaft abschirmen. So gelangen kaum Gülle und Düngemittel in den See. Im Schutz des Waldes brütet seit Kurzem auch wieder der Wanderfalke, einer der schnellsten Vögel der Welt. Auch für Fischotter, Biber und die extrem seltene Europäische Sumpfschildkröte sind die ausgedehnten Wälder ein perfektes Rückzugsgebiet. Neu angesiedelt haben sich auch Waschbär und Marderhund, die den Lebensraum in dieser Region schätzen, aber den einheimischen Tieren das Leben schwer machen. Christoph Hauschild und sein Team haben für diesen Film modernste HD-Technik mit Extremzeitlupen und Zeitraffern, Makrooptiken, Leichtkräne und neueste Unterwasser-Kameratechnik eingesetzt, um die Magie der glasklaren Wasserwelt sichtbar zu machen.


Am 23.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Der Wintereinbruch
Maine, der wilde und weitgehend unberührte "Pine Tree State" ("Kiefernstaat") im äußersten Nordosten der USA, ist die Heimat einer außergewöhnlichen Familie: Die Pelletiers leben und arbeiten hier seit über 50 Jahren in den abgeschiedenen Wäldern unweit der kanadischen Grenze. Mit schwerem Gerät und viel Herzblut ackern sich die sieben Pelletier-Brüder gemeinsam mit ihren Söhnen durch die Höhen und Tiefen des Holzgeschäfts. Sie bauen Straßen durch die Wildnis, bleiben mit ihren riesigen Trucks im Morast stecken und sägen die dicksten Stämme aus dem Wald. Doch egal, wie groß der Zeitdruck ist, oder wie niedrig die Temperaturen sind: Ihre gute Laune bleibt trotz widriger Umständen nie auf der Strecke. Harte Arbeit, kernige Typen und ein großes Abenteuer: In der Doku-Serie "Holzfäller extrem" begleitet DMAX den Pelletier-Clan beim täglichen Kampf gegen die Naturgewalten und zeigt, was es bedeutet, den traditionsreichen Familienbetrieb am Laufen zu halten.


Am 23.06.16 15:15 - 16:00 Uhr auf 
SWR: Ein Leopard mit kleinen Schwächen
Die ersten Lebenswochen verbringt der kleine, tapsige Leopard Dikeledi im Schatten eines mächtigen Leberwurstbaumes. Seine Mutter, Lehrmeisterin und einzige Gefährtin, weiß, was ein Spitzenräuber im Okavango-Delta können muss, um zu überleben. Sie betreut ihn mit Geduld und großer Fürsorge. Vor der atemberaubenden Kulisse des Okavango-Deltas in Botsuana dokumentieren die preisgekrönten Filmemacher Dereck und Beverly Joubert das Heranwachsen dieses etwas anderen Leoparden mit liebevollem Humor und faszinierenden Nahaufnahmen.


Am 23.06.16 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - Horrortrip in Maine
Dem Survival-Duo weht im US-Bundesstaat Maine ein eiskalter Wind um die Ohren - zudem regnet es in der Wildnis seit Stunden in Strömen. Die extremen Wetterbedingungen zehren an den Kräften der Abenteurer, deshalb marschieren sie Richtung Osten in ein Waldgebiet. Dort bauen die Männer aus Ästen und Tannenzweigen einen sicheren Unterschlupf für Nacht. Am nächsten Tag kämpfen sich die Überlebenskünstler bis zur Atlantikküste vor, denn dort finden sie hoffentlich ausreichend Nahrung.


Am 23.06.16 18:25 - 19:10 Uhr auf 
arte: Im Dschungel von Myanmar (1/2) - Im Königreich der Elefanten
Myanmars Dschungel gilt als sagenumwoben. Angeblich soll er eine Schatzkammer seltener Tiere beherbergen, deren Existenz in anderen südostasiatischen Staaten massiv bedroht ist. Eine Jahrzehnte lang herrschende Militärdiktatur hat dafür gesorgt, das Land komplett zu isolieren und den undurchdringlichen Dschungel zu einem Ort voller Geheimnisse und Mythen werden zu lassen. In dieser zweiteiligen Dokumentation begibt sich ein Team von Tierfilmern und Biologen in den Dschungel Myanmars, um herauszufinden, ob die riesigen, zusammenhängenden Waldgebiete nicht nur seltene Tiere beherbergen, sondern sogar unbekannte Arten. Denn nur wenn dieser Nachweis erbracht ist, kann die Natur Myanmars dauerhaft vor Raubbau und Wilderei geschützt werden. Die erste Folge ist der Suche nach den letzten freilebenden asiatischen Elefantenherden gewidmet. In den Bergen Myanmars hofft das Team, erfolgreich zu sein: Hier, im Westen von Myanmar, soll sich das mythische Tier aufhalten. Andernorts gilt der Riese als nahezu ausgestorben, aber im früheren Burma, dessen Fläche zur Hälfte mit dichten Wäldern bedeckt ist, könnten freilebende Herden ein Beweis dafür sein, dass der Elefantenbestand noch intakt ist.


Am 24.06.16 07:30 - 07:35 Uhr auf 
SWR: Brombeere & Himbeere
Sie gehören zu den Rosengewächsen - ihre scharfen Stacheln machen ihrer Familienzugehörigkeit alle Ehre. Doch aus der Nähe betrachtet sind Brombeeren und Himbeeren viel mehr als nur "kratziges Gestrüpp".


Am 24.06.16 07:55 - 09:00 Uhr auf 
ServusTV: Indonesien - Die Wallace-Linie
Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus 17.000 Inseln. Davon sind 6.000 Inseln bewohnt. Das Archipel verfügt über einen bemerkenswerten Naturschatz, der sich in asiatisch und australisch geprägte Flora und Fauna aufteilt. Die biogeografische Trennlinie zwischen den beiden Naturräumen ist die Wallace-Linie, benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace. Der Wissenschaftler erkannte, dass sich etwa Elefanten, Tiger und Orang-Utans sehr wohl auf Borneo, Java und Bali befanden, jedoch nicht auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Alfred Russel Wallace, vom aktiven Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali bis nach Dili, die Hauptstadt Osttimors.


Am 24.06.16 08:30 - 09:30 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Darwins Schatten - Der Evolution auf der Spur (1/2)
Charles Darwin war der Begründer der Evolutionstheorie? Alles Quatsch, behauptet der britische Komiker Bill Bailey in dem Zweiteiler "Darwins Schatten - Der Evolution auf der Spur" und stellt eine andere These auf: Alfred Wallace war der größte Entdecker überhaupt - nur kennt ihn kein Mensch. Um das zu ändern, begibt sich Bailey auf die Spuren des britischen Naturforschers aus dem 19. Jahrhundert. Eine lehrreiche und vor allem unterhaltsame Reise zwischen Borneo und Indonesien.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 9.30-10.15 Uhr)


Am 24.06.16 09:00 - 09:55 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Bulgarien
In dieser Folge geht es um den Naturschutz in Bulgarien. Ein Drittel des Landes ist von Wald bedeckt. 1934 wurde der erste Naturpark eröffnet, aber während des kommunistischen Regimes wurde der Naturschutz vernachlässigt. Erst mit Einführung der Demokratie konnten Naturschützer ihre Meinung kundtun. Nach dem EU-Beitritt in 2007 wurden Programme entwickelt, um etwa den Naturschutz von Bären, Geiern und Steinadlern zu gewährleisten.
(Wdh. kommende Nacht 5.50-6.45 Uhr)


Am 24.06.16 09:55 - 10:55 Uhr auf 
ServusTV: Von Wäldern und Menschen (2/2)
Wälder sind ein wichtiger Bestandteil der Erde: Sie versorgen den Menschen mit Holz. Darüber hinaus regulieren sie den Regen und den Wasserstand der Flüsse. Wälder wirken der globalen Erwärmung entgegen. Darüber hinaus sind sie der größte natürliche Lebensraum für die Pflanzenwelt, die Sauerstoff produziert und die Grundlage für die meisten gängigen Medikamente ist. Der bekannte Fotograf und Umweltschützer Yann Arthus-Bertrand zeigt Wege auf, wie dieses wertvolle Gut geschützt werden kann.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.50 Uhr)


Am 24.06.16 10:30 - 11:15 Uhr auf 
EinsFestival: Unbekannte Natur in NRW
In diesen Wochen werden Hunderte Experten und Laien in NRW auf Safari gehen. Denn rund um den Tag der Artenvielfalt, den die Zeitschrift "GEO" dieses Jahr wieder in NRW stattfinden lässt, wird Natur-Inventur gemacht. Ranga Yogeshwar reist in die ganz frühen Tage unseres Landes und erzählt, wie schon vor mehr als 500 Millionen Jahren der Grundstein für diese Naturräume gelegt wurde. Plattentektonik, Urmeere und Gletscher haben die Landschaften in NRW geformt, wie den flachen Niederrhein, die erzreiche Eifel oder die Sanddünen der Wahner Heide. Wie kann diese sandige Dünenlandschaft zu den artenreichsten der Region zählen?


Am 24.06.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Die fantastische Reise der Vögel - Europa
Dieser Teil der Reihe begleitet die Zugvögel, die sich in jedem Frühjahr aufmachen, Europa neu zu besiedeln. Es sind Reisen voller Entbehrungen, in denen Vögel Entfernungen zurücklegen, die um die halbe Erde reichen. Und sie müssen häufig Risiken eingehen, die sie im schlimmsten Falle scheitern lassen. So unterschiedlich die Vögel, so verschieden sind ihre Herausforderungen: Die Kamera folgt den Störchen bei ihrer gefährlichen Passage über das Mittelmeer, begleitet Kraniche und Flamingos bei ihrer Suche nach Brutplätzen in der Camargue und fliegt mit Gänsen über Loire-Schlösser und durch Unwetter auf ihrem Weg in die Arktis.


Am 24.06.16 14:05 - 14:50 Uhr auf 
3sat: Iguazu - Das große Wasser
Die Iguazú-Wasserfälle an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien zählen zu den größten und eindrucksvollsten Naturschauspielen dieses Planeten. 7.500 Kubikmeter Wasser stürzen in einer Sekunde in die Tiefe – ein Spektakel, das Touristen aus aller Welt anzieht. Die Dokumentation stellt Menschen vor, die mit den Wasserfällen eine besondere Beziehung haben. Naturfotograf Marcos Labanca versucht, den seltenen Jaguar vor die Linse zu bekommen. Das Gebiet rund um die Wasserfälle ist auch der Lebensraum der Ureinwohner Guaraní, die mit Gesängen und Tänzen Tier- und Pflanzengötter ehren.


Am 24.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Streitereien im Team
Maine, der wilde und weitgehend unberührte "Pine Tree State" ("Kiefernstaat") im äußersten Nordosten der USA, ist die Heimat einer außergewöhnlichen Familie: Die Pelletiers leben und arbeiten hier seit über 50 Jahren in den abgeschiedenen Wäldern unweit der kanadischen Grenze. Mit schwerem Gerät und viel Herzblut ackern sich die sieben Pelletier-Brüder gemeinsam mit ihren Söhnen durch die Höhen und Tiefen des Holzgeschäfts. Sie bauen Straßen durch die Wildnis, bleiben mit ihren riesigen Trucks im Morast stecken und sägen die dicksten Stämme aus dem Wald. Doch egal, wie groß der Zeitdruck ist, oder wie niedrig die Temperaturen sind: Ihre gute Laune bleibt trotz widriger Umständen nie auf der Strecke. Harte Arbeit, kernige Typen und ein großes Abenteuer: In der Doku-Serie "Holzfäller extrem" begleitet DMAX den Pelletier-Clan beim täglichen Kampf gegen die Naturgewalten und zeigt, was es bedeutet, den traditionsreichen Familienbetrieb am Laufen zu halten.


Am 24.06.16 15:35 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Amazonas - Natur im Überfluss
Der Amazonas ist nicht nur der größte Fluss der Erde, sondern er steht zugleich für eines der artenreichsten Ökosysteme unseres Planeten. Der Regenwald mit seinen unzähligen Baumarten und seiner Insektenvielfalt ist ein wahres Wunder der Natur, dessen Bestand aber immer mehr bedroht wird. In dieser Episode geht Filmemacher Elmar Bartlmae auf die Suche nach den großen Säugetieren des Amazonas, den rosa Flussdelfinen.


Am 24.06.16 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - Tückische Wälder in Nordkalifornien
Survival-Experte Cody Lundin und sein Partner Joe Teti sind zwar selten einer Meinung, doch erfrieren möchte keiner von beiden. Deshalb kommt das Duo in den Klamath Mountains, im Norden Kaliforniens, ausnahmsweise schnell auf einen gemeinsamen Nenner: Ein wärmendes Feuer muss her, sonst wird's extrem ungemütlich. Doch das ist in dieser Wildnis leichter gesagt, als getan, denn das Holz, das sie finden, ist zu feucht zum Anfachen. Glücklicherweise hat Öko-Freak Cody unterwegs ein paar trockene Bartflechten aufgetan - die könnten als Zunder herhalten. Auch die Orientierung wird in den Klamath Mountains zum Problem. Um in der nebeligen Gebirgslandschaft seinen Standort zu bestimmen, braucht man viel Erfahrung. Und hier kommt Joe zum Einsatz: Der Ex-Soldat hat in verschiedenen Spezialeinheiten gedient und muss genau wissen, was in solchen Situationen zu tun ist. Oder etwa nicht?


Am 24.06.16 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: In der Hängematte auf dem Amazonas
Amazonien, das ist undurchdringlicher tropischer Regenwald, durchzogen von dem längsten Fluss der Welt. Städte gibt es nur wenige, Straßen kaum. Wer hier reisen muss, kann das nur per Schiff. "Recreios" heißen die Passagierboote, die gleichzeitig auch Frachtkähne sind. "Recreio" bedeutet "Pause", "Auszeit". Die Passagiere bringen ihre eigene Hängematte mit und begeben sich auf eine Reise, die in der Großstadt Manaus beginnt und in den Weiten der Amazonaslandschaft endet.


Am 24.06.16 20:15 - 21:15 Uhr auf 
NDR: Leben mit dem Wolf
Kein Tier polarisiert die Bevölkerung in Niedersachsen so sehr wie der Wolf. Mittlerweile vergeht kaum eine Woche, in der nicht irgendwo im Land ein Tier gesichtet wird. Während die einen die Rückkehr des stark geschützten Wildtieres begrüßen, fürchten andere den Kontakt. Die nordstory begleitet über ein Jahr lang die Wolfsbeauftragte des Landes Niedersachsen, ehrenamtliche Wolfsberater und Nutztierhalter auf dem schwierigen Weg der gemeinsamen Koexistenz von Mensch und Canis lupus, dem Urahn der Haushunde.


Am 24.06.16 21:15 - 22:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Mega-Baumhaus
In Texas ist alles eine Nummer größer als an anderen Orten. Dort gibt es nicht nur die fettesten Steaks, sondern in Zukunft auch eines der größten Baumhäuser des Landes. Denn Pete Nelson und seine Handwerker übertreffen sich in dieser Episode selbst. Die Baumhaus-Profis konstruieren ihrer Kundschaft ein riesiges Ranch-Haus in den Blätterwald. Darin kann die Großfamilie aus Waco zukünftig ihre Wochenenden genießen.
(Wdh. kommende nacht 1.10-2.00 Uhr)


Am 25.06.16 05:30 - 05:55 Uhr auf 
ARD: Wie geheuer ist das Abenteuer?
Diesmal ist Willi in der Wildnis unterwegs und will wissen, wie man in der freien Natur - auch ohne Wegweiser und feste Wege - an ein bestimmtes Ziel kommt: eine Schnitzeljagd ohne Schnitzel sozusagen. Mit dem Outdoor-Experten Markus und guter Ausrüstung stürzt er sich in der Fränkischen Schweiz querfeldein ins Abenteuer. Aber wie kommt man eigentlich zurecht, wenn man keinen Rucksack voller nützlicher Ausrüstungsgegenstände dabei hat? Um das zu erfahren, trifft sich Willi mit Tom. Seine Spezialität: Mit nur einem Messer als Gepäck kann er mitten in der Pampa überleben.


Am 25.06.16 08:00 - 08:40 Uhr auf 
arte: Indiens Dschungelbuchklinik
Der Kaziranga-Nationalpark ist mit etwa 430 Quadratkilometern eine Insel inmitten der Zivilisation, wenn auch nur halb so groß wie Hamburg. Jedes Wildtier, das sich aus dem Park herauswagt, fällt auf und stört. Elefanten und Nashörner können auf den Äckern große Schäden anrichten, Tiger und Leoparden machen den Menschen Angst. "360o - Geo Reportage" begleitet Phulmoni Gogoi und ihren Mann Prasanta Boro, die für den "Wildlife Trust" arbeiten und die Landbevölkerung sowohl aufklären als auch als Unterstützer gewinnen wollen. Mittlerweile ist der Verlust an wilden Tieren so groß, dass jedes einzelne für den Bestand von Bedeutung ist. Die Ärzte wollen jedes Exemplar retten.


Am 25.06.16 08:15 - 08:45 Uhr auf 
SWR: Darwins Erben
Charles Darwin - eine Ikone der Wissenschaft, ist längst ein Fall fürs Museum. 200 Jahre nach seinem Geburtstag und 150 Jahre nach seinem Werk über die "Entstehung der Arten" machen sich zwei Forscher aus dem Naturkundemuseum in Berlin auf die Spuren seiner Arbeit. Auf der indonesischen Insel Sulawesi versuchen sie herauszufinden, wie einzelne Tier- und Pflanzenarten entstehen. Die Sendung zeigt an Beispielen die teilweise mühselige Arbeit der Wissenschaftler und ermöglicht so einen Einblick in aktuelle Forschung. Dabei werden die einzelnen Sequenzen filmisch immer wieder verwoben mit Darwins seinerzeit bahnbrechenden Erkenntnissen.


Am 25.06.16 08:40 - 09:25 Uhr auf 
ZDFneo: Kielings wildes Afrika
Die Afrikareise von Andreas Kieling startet in den weiten Grassteppen der Serengeti, dem Inbegriff für afrikanisches Tierleben. Neben den bildgewaltigen Aufnahmen von Elefanten, Löwen, Flusspferden und Geparden gelingen auch die kleinen Geschichten am Rande: Löwenbabys spielen mit einer Schildkröte Fußball. Im verwunschenen Regenwald der tansanischen Mahale-Berge macht sich Andreas Kieling auf die Suche nach unseren Verwandten. 800 Schimpansen sind hier zuhause, die letzte große freilebende Population der Erde. Einblicke in ihr Familienleben und ihre spannenden Jagdzüge gibt es hier reichlich. Um die seltenen äthiopischen Wölfe geht es am nächsten Ziel. Andreas Kieling begleitet in den Bale-Bergen, der größten zusammenhängenden alpinen Landschaft des Kontinents, den argentinischen Biologen Claudio Sillero-Zubiri. Der Wolfsspezialist bekämpft seit Jahren die Ansteckung der Wölfe mit Tollwut durch die Hütehunde der Bauern.


Am 25.06.16 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Der Rookie
Alles steht für den nächsten Umzug bereit. Der undankbare "Church Tract" ist fast abgeholzt. Doch es wären nicht die Holzfäller, wenn es kurz vor Schluss nicht irgendwelche Probleme gäbe: Mitten auf der Strecke, auf der die Trucks ihr Holz zu den Fabriken fahren, bleibt Juniors Lastwagen liegen. Das Problem ist schnell erkannt: Der unerfahrene Jungspund hat im Stress um die vielen Lieferungen die Benzinanzeige vergessen und steht jetzt mit leerem Tank mitten auf der einspurigen Straße. Da heißt es auch für die Fahrer hinter ihm: erst einmal abwarten und Tee trinken. Zum Glück ist Bobby Goodsons Sohn Justin schnell zur Stelle. Doch wer denkt, mit einem Ersatzkanister Diesel ist das Problem gelöst, irrt sich gewaltig.


Am 25.06.16 10:10 - 10:55 Uhr auf 
ZDFneo: Die Macht der Jahreszeiten (1/2) - Frühjahr und Sommer
Die Jahreszeiten sind der geheime Motor allen Lebens auf der Erde. Seit Ende der Eiszeit prägen sie den Rhythmus der Natur. Je nach geografi­scher Lage fallen sie zwar unterschiedlich aus, dennoch gelten sie weltweit als konstante Größe und geben den Takt vor: Menschen, Tiere und Pflanzen richten sich nach dem Ablauf von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Im Zentrum der ersten Folge stehen Frühling und Sommer. Die filmische Reise beginnt im Februar mit dem Erwachen der Natur und endet im spätsommerlichen Monat August.
(Im Anschluss Teil 2 über Herbst und Winter, von 10.55-11.40 Uhr)


Am 25.06.16 12:30 - 13:15 Uhr auf 
mdr: Wildes Polen - Tatra, Ostsee und Masuren
Wo leben in Europa noch Wisente in freier Wildbahn? Und wo brüten vermutlich mehr Zugvögel als in jedem anderen europäischen Land? In Polen. Die Natur dort steckt voller Überraschungen: Der Süden des Nachbarlandes zu Deutschland wird von den über 2.000 Meter hohen Gipfeln der Tatra überragt, im Nordosten formt die Biebrza eines der größten Sumpfgebiete Europas, ein Paradies für seltene Vögel wie den Kampfläufer. In Masuren brüten Abertausende Weißstörche, mehr als irgendwo sonst auf der Erde. Doch auch die viel scheueren und seltenen Schwarzstörche finden Schutz in großen Wäldern, die bis an die Ostsee reichen.


Am 25.06.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Die fantastische Reise der Vögel - Nordamerika
Im ersten Teil der Reihe begleitet das Filmteam nicht nur Weißkopfseeadler oder Schneegänse quer durch die Vereinigten Staaten auf ihrem Zug nach Norden. Erzählt wird auch von ihren Abenteuern - von Wüsten, die sie bezwingen müssen, von Wintereinbrüchen und Eisbären, denen sich Vögel auf ihrem Zug stellen. Allein die Wahl der Routen ist schicksalshaft: Sie entscheidet darüber, ob die Entbehrungen im Tal des Todes auf sich genommen werden, oder ob man sich über den Häuserschluchten New Yorks von Aufwinden nach Norden tragen lässt. Auf den Schwingen der Zugvögel erlebt der Zuschauer die Schönheit des nordamerikanischen Kontinents neu und taucht mit den Pelikanen ein in die mysteriösen Geheimnisse des Pazifischen Ozeans entlang der Westküste, wo Teufelsrochen Purzelbäume schlagen.
(Wdh. morgen 14.30-15.15 Uhr)


Am 25.06.16 21:00 - 21:45 Uhr auf 
hr: Wildes Russland - Kamtschatka
Die Halbinsel Kamtschatka - hier treffen Feuer und Eis aufeinander. Feuer speiende Vulkane herrschen über Himmel und Erde. Als wäre die Natur noch etwas unentschlossen, formt sich das Land immer wieder neu, in einem dramatischen Kreislauf von Schöpfung und Zerstörung. Zwanzig verschiedene Klimazonen gehen ineinander über: Vulkaneschlote rauchen neben Gletschern, Meterhohe Schneewehen grenzen an kochend heiße Geysire. Im so genannten Tal der Geysire sind die heißen Wasserfontänen besonders konzentriert. Es wurde daher zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt.
(Wdh. morgen 15.15-16.00 Uhr)


Am 26.06.16 05:40 - 06:25 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Mountain Men - Überleben in der Wildnis
Tom ist ganz nervös, weil ihn sein Enkel besuchen kommt. Doch der kommt mit falschen Erwartungen nach Montana: Das harte Leben dort erlaubt keine Ferien - auch nicht für Besucher. Rich und seine Hunde sind dem Berglöwen dicht auf den Fersen, aber dann nimmt ihre Jagd eine gefährliche Wendung.
(Im Anschluss 4 weitere Folgen, bis 9.50 Uhr)


Am 26.06.16 06:55 - 07:50 Uhr auf 
ServusTV: Gabun - Durch Afrikas Dschungel
Gabun ist zu zwei Drittel von tropischem Regenwald bedeckt. Die Dokumentation begibt sich auf die Reise von Libreville, der Hauptstadt des Landes, nach Port-Gentil. Im Regenwald trifft man etwa auf den Volksstamm der Pygmäen. Das sind die Ureinwohner, die im Nordosten und Süden angesiedelt sind. Die Dokumentation zeigt das schillernde Leben in den Großstädten Gabuns. Doch erst im tropischen Regenwald zeigen sich die vielen Facetten der besonderen Natur des Landes. Und inmitten des Dschungels entdeckt der Filmemacher Laurent Bouit den Ogooué, den größten Fluss Gabuns.


Am 26.06.16 08:25 - 08:35 Uhr auf 
arte: Die Reise der Waldrappe
Der exotisch anmutende Waldrapp gehört zu den am stärksten bedrohten Vogelarten weltweit. Nur im Zoo gibt es noch einige Exemplare. In freier Natur ziehen die Vögel im Winter nach Italien, doch die Zootiere haben den Weg vergessen. Ein Team aus menschlichen Vogelmüttern zieht in diesem Jahr wieder Küken von Hand auf, um mit ihnen im Spätherbst über die Alpen zu fliegen - die Ersatzmütter im Leichtflugzeug, die Vogelkinder hinterher. Ein Abenteuer - für die Menschen und die Waldrappe.


Am 26.06.16 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Die Pechsträhne
Die wildromantische Idylle des Holzfällerlebens trügt, denn der Broterwerb in den Wäldern Amerikas ist extrem hart und gefährlich. Das gilt auch für die Männer des Pelletier-Clans im Bundesstaat Maine. 20 volle Wagenladungen Holz müssen die hart gesottenen Burschen pro Tag roden und abtransportieren, um ihr Soll zu erfüllen und nicht in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Dieser immense Druck macht den Job noch riskanter. Auch die Fahrer der Trucks sind davon nicht ausgenommen: Viele Stunden am Tag steuern sie ihre Fahrzeuge mit über 100 Tonnen Gewicht bei widrigstem Wetter durchs Gelände, und das möglichst schnell. Unfälle sind unter solchen Bedingungen vorprogrammiert.


Am 26.06.16 10:15 - 11:15 Uhr auf 
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Tipps zum Überleben (1/2)
Ein Messer, ein Feuerstein und eine Flasche Wasser ist alles, was Ex-Soldat Bear Grylls zum Überleben braucht. Der 34-jährige Engländer hat bereits den Mount Everest erklommen und die Arktis durchquert. Jetzt stellt er sich neuen Herausforderungen: Nur mit dem Nötigsten ausgestattet, durchquert der Survival-Experte Gletschergebiete, Wüsten und reißende Flüsse, kämpft sich durch tiefe Regenwälder, Sümpfe oder Treibsand. Per Fallschirm oder Helikopter in den extremsten Regionen der Welt ausgesetzt, sucht Grylls ganz auf sich allein gestellt seinen Weg zurück in die Zivilisation. In dieser Dokumentation verrät der Abenteurer seine ganz persönlichen Strategien.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 11.15-12.15 Uhr)


Am 26.06.16 11:10 - 11:55 Uhr auf 
ZDFneo: Der geheime Kontinent (1/2)
Amerika - vor Kolumbus leben hier 100 Millionen "Indianer" in komplex organisierten Gemeinschaften. Zum Beispiel das Volk von Cahokia. Die sesshaften Bauern am Mississippi haben Mais zu einer Nutzpflanze veredelt, bauen Großstädte und handeln in ganz Nordamerika. "Terra X" rekonstruiert die Lebenswelt dieser Ureinwohner: An Originalschauplätzen begibt sich das Team auf die Suche nach ihrer Zivilisation. Mit modernster Computergrafik wird ihre Architektur animiert. Es ist eine planvolle Zivilisation: Mit gezielter Feuerwirtschaft gelingt es den Menschen, große Flächen urbar zu machen. Außerdem erfreuen sie sich üppiger Fischbestände und einer Vorratskammer von 30 Millionen Büffeln. Europa sieht zur selben Zeit ganz anders aus. Die gleiche Zahl von Menschen lebt hier auf einem Zehntel des Landes. Europas Wälder sind abgeholzt, die Flüsse leer gefischt und verschmutzt. Die Städte wachsen, das Land wird knapp - Europa gerät an seine Grenzen. Als Kolumbus 1492 mit einer Schar von Desperados den Hafen von Sevilla verlässt, ahnt er noch nicht, dass er Amerika entdecken wird. Der Reichtum dieses Kontinents wird das Überleben Europas sichern. Der größte Kulturaustausch der Weltgeschichte wird stattfinden - der "Columbian Exchange". Pflanzen, Tiere, Bakterien und Gene werden von und nach Amerika transportiert. Die erste Folge des Zweiteilers "Der geheime Kontinent" erzählt von der Kultur und vom Reichtum des Kontinents.


Am 26.06.16 11:55 - 12:35 Uhr auf 
ZDFneo: Der geheime Kontinent (2/2)
Es ist der größte Kulturaustausch der Weltgeschichte - der "Columbian Exchange": Pflanzen, Tiere, Bakterien und Gene werden von und nach Amerika transportiert. Die Spanier bringen beispielsweise das Pferd mit. Auf seinem Rücken erobern sie immer weitere Teile der Neuen Welt. Schon einmal - vor 10.000 Jahren hatte es Pferde auf dem amerikanischen Kontinent gegeben. Doch die letzte Eiszeit ließ sie aussterben. Sich selbst überlassen, verwildern die Pferde. Eine neue Rasse entsteht: der Mustang. Das Reittier aus der Alten Welt verbreitet sich in Amerika schnell. Noch ein Tier verändert das Leben der Ureinwohner: das europäische Hausschwein. Auf ihren Streifzügen in unbekannte Regionen nehmen die Konquistadoren die Tiere als lebenden Reiseproviant mit. An Bord nehmen sie kaum Platz weg; auf Landzügen versorgen sie sich selbst. Sie fressen alles, auch in dem fremden Land. Und: Sie vermehren sich rasend schnell. Die Eroberer setzen sie auf Inseln aus, als ständige Quelle von Frischfleisch - für diejenigen, die nach ihnen kommen, aber auch für den Fall, dass sie selbst einmal zurückkehren Für die Eroberer aus Europa sind die Schweine ein Segen. Doch für die Ureinwohner sind sie ein Fluch. Bald konkurrieren die Einheimischen mit diesen Tieren um Nahrung. Die Schweine fressen nicht nur die Wurzeln, die die Indianer sammeln. Sie vertilgen auch ihr wertvolles Saatgut. Nach nur wenigen Generationen sind die Hausschweine verwildert. Diese Wildschweine sind größer und aggressiver. In wenigen Jahrzehnten erobern sie die Anden, den Amazonas und den Norden Amerikas. Die Europäer verändern den amerikanischen Kontinent noch drastischer. Sie holzen einen Großteil der Wälder ab, bringen Getreide, Apfelbaum und Kirschbaum aus Europa mit, die einheimische Pflanzen verdrängen - und die europäische Honigbiene, ein fleißiger Bestäuber. Dabei wurden die Ureinwohner verdrängt - nicht durch Kriege, sondern durch lautlose Eroberer: die Krankheitserreger von Pocken und Pest. Auch amerikanische Seuchen kommen nach Europa: Die Syphilis wird einen Millionentribut fordern. Doch amerikanische Pflanzen werden hier das Überleben von Millionen sichern: Die südamerikanische Kartoffel ernährt Arbeiter und Proletariat, Tomaten und Paprika bereichern den Esstisch in Europa, der Truthahn das Festgericht. Die Nahrungsmittel aus der Neuen Welt werden die europäische Landwirtschaft revolutionieren und zu einer Bevölkerungsexplosion führen.


Am 26.06.16 12:15 - 13:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - Im Dschungel Thailands
Einige Dschungelgebiete Thailands zählen zu den zu ältesten Wäldern der Erde. Sie beheimaten Hunderte von Säugetier-, Reptilien- und Vogelarten, herrliche Orchideen, Farne und Baumriesen. Inmitten dieser atemberaubenden Wildnis kann man die Natur von ihrer schönsten Seite erleben, aber auch von ihrer härtesten. Vor allem, wenn man sich tief im Regenwald verirrt. Schwärme von Malariamücken, Blutegel und Giftschlangen nehmen dem Dschungel jäh sämtliche Reize und verwandeln ihn in einen drückenden Alptraum. Bei über 70 Prozent Luftfeuchtigkeit funktionieren die körpereigenen Kühlsysteme nämlich nur noch eingeschränkt, weil Schweiß auf der Haut nicht mehr trocknen kann. Jeder Schritt wird damit zur Qual. Trotzdem nehmen Dave und Cody die Strapazen auf sich und zeigen, wie man der grünen Hölle lebend entkommt.


Am 26.06.16 12:30 - 13:15 Uhr auf 
EinsPlus: Wildes Deutschland - Der Spreewald
Im Osten Deutschlands liegt eine geheimnisvolle Flusslandschaft, Rückzugsgebiet für seltene Tiere, Heimat der Sorben, ein Volk, das bis heute seine eigenen Traditionen pflegt. Im Spreewald bilden zahlreiche Flussarme und Kanäle ein Binnendelta, das in Deutschland selten gewordenen Tierarten einen Lebensraum bietet. Die Dokumentation erzählt von diesem ungewöhnlichen Lebensraum, der vom Menschen stark beeinflusst und dennoch naturnah ist.
(Wdh. morgen 9.30-10.15 Uhr)


Am 26.06.16 14:00 - 14:45 Uhr auf 
mdr: Wildes Deutschland - Die Sächsische Schweiz
Tief eingeschnittene Flusstäler und wüstenhafte Felsplateaus: Deutschlands "Grand Canyon" ist die Sächsische Schweiz. Wind und Wasser, Hitze und Frost schufen über Jahrmillionen die einzigartige Landschaft des Elbsandsteingebirges. Seltene Tiere wie Gartenschläfer, Wanderfalken und Schwarzstörche haben sich an das Leben auf und zwischen den Sandsteinfelsen angepasst. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen porträtiert dieser Film eines der größten deutschen Naturwunder.
(Wdh. morgen 14.15-15.00 Uhr im NDR)


Am 26.06.16 14:15 - 15:00 Uhr auf 
WDR: Costa Rica - Mittelamerikas grüne Schatzkammer
Costa Rica, "reiche Küste", so taufte Christoph Kolumbus den Landstrich im Zentrum Mittelamerikas. Das viel umschwärmte Naturparadies zwischen Karibischem Meer und Pazifik vereinigt auf kleiner Fläche eine enorme Vielzahl von Landschaftsformen, Pflanzen- und Tierarten. Ein Viertel des Landes wurde mittlerweile unter Schutz gestellt, der Ökotourismus boomt. Wir besuchen Menschen, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, dieses Paradies zu erhalten und wiederherzustellen. Denn Raubbau und Monokulturen haben das Gesicht des Landes verändert.


Am 26.06.16 15:25 - 16:55 Uhr auf 
arte: Zwischen Himmel, Erde und Meer - Lengguru
Die Dokumentation begleitet ein interdisziplinäres Forscherteam bei der Erkundung der Karstformationen von Lengguru, eines einzigartigen Ökosystems in Westneuguinea, das sich über 35.000 Quadratkilometer erstreckt. Die Spezies, die sich hier an die Umweltbedingungen angepasst haben und dadurch in dieser abgeschiedenen Region überlebt haben, sind wichtige Zeugen der Evolutionsgeschichte. Das Lengguru-Massiv entstand vor rund elf Millionen Jahren in der Folge des Aufeinanderprallens der australischen und der asiatischen Kontinentalplatte und stellt seither eine nahezu unüberwindbare Barriere dar, die die Region von äußeren Einflüssen abschottet. Dadurch konnten sich hier viele Arten entwickeln, die nirgendwo sonst auf der Erde vorkommen. Laurent Pouyaud, ein französischer Biologe, leitet die wissenschaftliche Expedition. Acht Wochen lang erkunden rund 50 europäische und indonesische Forscher die unvergleichliche Artenvielfalt dieses nahezu unerforschten Gebietes. In den Tiefen des Indischen Ozeans, in unterirdischen Höhlenlabyrinthen, im tropischen Regenwald und auf den bis zu 1.500 Meter hohen zerklüfteten Berggipfeln wollen sie den Verlauf der Evolution und die Anpassung von Flora und Fauna an dieses über Jahrmillionen isolierte Ökosystem verstehen.


Am 27.06.16 00:15 - 02:00 Uhr auf 
ServusTV: Happy People - Ein Jahr in der Taiga
Kultregisseur Werner Herzog präsentiert in der bildgewaltigen Dokumentation das Leben eines indigenen Volkes, das im Herzen der sibirischen Taiga lebt - ohne Telefone, Steuern und andere Fallen des modernen Lebens. Sibirien erstreckt sich vom Ural bis zum Pazifik über ein Gebiet, das eineinhalb Mal die Größe der USA besitzt. 38 Millionen Menschen leben in diesem gewaltigen Gebiet, der Großteil der Einwohner hat den prosperierenden Süden besiedelt. Im Herzen der sibirischen Wildnis - weit weg von jeglicher Zivilisation - liegt das kleine Dorf Bakhtia am Fluss Yenisei. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, das Dorf zu erreichen: entweder per Helikopter oder per Boot. In Bakhtia findet man auch keine Telefone, kein fließendes Wasser oder medizinische Infrastruktur. Die Menschen von Bakhtia sind auf sich allein gestellt. Der Alltag der Dorfbewohner hat sich über die Jahrhunderte nicht verändert. Sie leben ihr Leben anhand ihrer eigenen Wertevorstellungen und kultureller Traditionen.


Am 27.06.16 02:30 - 03:10 Uhr auf 
3sat: Iguazu - Das große Wasser
Die Iguazú-Wasserfälle an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien zählen zu den größten und eindrucksvollsten Naturschauspielen dieses Planeten. 7.500 Kubikmeter Wasser stürzen in einer Sekunde in die Tiefe – ein Spektakel, das Touristen aus aller Welt anzieht. Die Dokumentation stellt Menschen vor, die mit den Wasserfällen eine besondere Beziehung haben. Naturfotograf Marcos Labanca versucht, den seltenen Jaguar vor die Linse zu bekommen. Das Gebiet rund um die Wasserfälle ist auch der Lebensraum der Ureinwohner Guaraní, die mit Gesängen und Tänzen Tier- und Pflanzengötter ehren.


Am 27.06.16 03:55 - 04:40 Uhr auf 
3sat: Amazonas - Natur im Überfluss
Der Amazonas ist nicht nur der größte Fluss der Erde, sondern er steht zugleich für eines der artenreichsten Ökosysteme unseres Planeten. Der Regenwald mit seinen unzähligen Baumarten und seiner Insektenvielfalt ist ein wahres Wunder der Natur, dessen Bestand aber immer mehr bedroht wird. In dieser Episode geht Filmemacher Elmar Bartlmae auf die Suche nach den großen Säugetieren des Amazonas, den rosa Flussdelfinen.


Am 27.06.16 06:00 - 06:45 Uhr auf 
phoenix: Auf der Spur der Küstenwölfe
Die Küste British Columbias wird gesäumt von dichten Regenwäldern in einer einzig-artigen Naturlandschaft. In dem nur sehr schwer zugänglichen Gebiet leben unbehelligt von Menschen bis zu 2000 Wölfe. Und doch sind sie nur schwer zu finden. Genetische Untersuchungen belegen, dass die Küstenwölfe die ursprünglichsten aller Wölfe sind. Die junge Wissenschaftlerin Gudrun Pflüger ist drei Jahre lang den Spuren der Wölfe gefolgt, doch nahe gekommen ist die Biologin den Tieren nie. Bei ihrer Forschungsarbeit hat sie aber Erstaunliches entdeckt. Wenn im Herbst die Lachse die Flüsse zu ihren Laichgründen heraufziehen, locken die Fische nicht nur Bären an die Ufer. Aus den Tiefen der Küstenregenwälder kommen auch die Wölfe, um auf Lachsfang zu gehen. Doch sie verspeisen nur die Köpfe. Ein weiteres Rätsel: Die Wölfe überwinden schwimmend große Distanzen, mehr als 10 Kilometer. Gudrun Pflügers Zielgebiet liegt etwa 1000 Kilometer nördlich von Vancouver, an der Westküste Kanadas zwischen zahllosen Fjorden und einem Gewirr vorgelagerter Inseln. Sie will mehr erfahren über die seltenen Wölfe. Vor allem, wie groß ist ihr Verbreitungsgebiet und wie ist ihr ursprüngliches Sozialverhalten?


Am 27.06.16 08:30 - 08:55 Uhr auf 
arte: Animal Tracking - Wie Technik tierische Geheimnis entschlüsselt
Durch neue technische Möglichkeiten erhalten wir ungewohnte Einblicke in die Welt der Tiere. Denn sie birgt immer noch große Geheimnisse: Wie schaffen es Zugvögel, das Meer ohne thermische Strömungen zu überqueren? Wie gelingt es Schmetterlingen, 3.000 Meter hohe Berge zu überwinden? Warum ist das Sozialverhalten von Affen ausschlaggebend für ihr Überleben? Mit Hilfe von immer kleineren Sendersystemen versuchen Wissenschaftler, Tiere überall zu orten, ihr Verhalten in Echtzeit zu analysieren und ihre Entscheidungen nachzuvollziehen. Mit jeder Tierart stehen die Animal Tracker vor neuen Herausforderungen. Für die Besenderung von Schmetterlingen beispielsweise muss jeder Sender in Handarbeit angefertigt werden und darf maximal 300 Milligramm wiegen, damit die Falter sie noch tragen können. Die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard besuchen den Wildpark Schwarze Berge in Norddeutschland. Dort treffen sie den Ornithologen Martin Wikelski, der ein internationales Forschungsprojekt zum Thema Animal Tracking leitet.
(Wdh. heute 17.05-17.30 Uhr)


Am 27.06.16 09:15 - 09:50 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Expedition Afrika - Zentralafrikanische Republik
Afrika - der Kontinent wilder Tiere, der größten Wüste der Erde und Wiege der Menschheit. Doch es gibt Teile Afrikas, die von Naturdokumentationen und Touristengruppen unentdeckt sind. Die kenianische Dokumentarfilmerin Saba Douglas-Hamilton macht sich auf eine aufregende Reise. Die Dschungel des Kontinents sind die am wenigsten erforschten des Planeten. Mithilfe des Baaka-Stammes dringt Saba Douglas-Hamilton in den geheimnisvollen Urwald vor und begegnet Elefanten, Antilopen und dem seltenen Pinselohrschwein.


Am 27.06.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Die fantastische Reise der Vögel - Südamerika
Dieser Teil aus der Reihe "Die fantastische Reise der Vögel" führt von den bizarren Landschaften Patagoniens nach Norden, quer durch die abwechslungsreiche Schönheit des südamerikanischen Kontinents. Die filmische Reise auf den Schwingen des Kondors führt entlang der Anden, vorbei an Machu Picchu, hin zu den Paarungplätzen der Mähnenrobben. Hellrote Aras führen auf ihrer Suche nach natürlichen Arzneien ins Herz des Amazonasbeckens, wo sie auf Tapire, Klammeraffen und Jaguare treffen und auf die stärksten Greifvögel dieser Welt: Harpyien, ein Albtraum eines jeden Baumkronenbewohners.


Am 27.06.16 14:15 - 15:00 Uhr auf 
BR: Die Schorfheide - Adler und Wölfe in Brandenburg
Die Schorfheide - lange hatte das liebliche Wald- und Seengebiet, nur wenige Dutzend Kilometer nordöstlich von Berlin einen Ruf wie Donnerhall: Und das im Wortsinne, denn hier ließen sich Potentaten und Tyrannen, Regierende und selbst ernannte Arbeiterführer kapitales Wild vor die Flinte treiben. Nach Kaiser Wilhelm II. und Hermann Göring war es Honecker, der hier für viel Geld Böcke - und andere Hornträger - schoss. Buchstäblich in den letzten Minuten der DDR-Existenz wurde die Region unter Schutz gestellt. Fisch- und Seeadler , Schwarzstörche, Elbebiber und Fischotter sind dort zu Hause. Im dichten Unterholz ziehen Marderhunde - Einwanderer aus dem Fernen Osten - erfolgreich ihre Jungen auf. Dem Filmteam gelangen hinreißende Studien dieser urtümlichen Wildhunde, die wegen ihrer Räubermaske leicht für Waschbären gehalten werden. Ein Höhepunkt des Films: Die Rohrdommeln, deren akustisches Geheimnis Kamera und Richtmikrofon erstmalig lüften. Sogar der Wolf, Emigrant aus Polen, hinterlässt zuweilen flüchtige Spuren in den Wäldern. In der Schorfheide fände er Wild im Überfluss und genügend Raum für ein ganzes Rudel. Doch noch geraten die einsamen Abwanderer aus Polen auf der Suche nach einem neuen Revier immer wieder früher oder später in die Schusslinie der Jäger. Ob der Wolf irgendwann in friedlicher Nachbarschaft hier eine neue Heimat findet, ist noch ungewiss.


Am 27.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Immer ein Kampf
Familie Pelletier muss sich nach all den Jahren harter Arbeit mit großen Problemen befassen: positiven Problemen. Denn das Wetter des diesjährigen Sommers war eher ungewöhnlich für die Region und sorgte für ein enorm rasches Baumwachstum. Der Bestand ist somit äußerst dicht, und die Mannschaft arbeitet in den Wäldern am Limit ihrer Kräfte. Dennoch kommt der Familienbetrieb der Nachfrage seiner Kunden kaum nach, und so investieren die Pelletiers in neue Ressourcen. Eine Unternehmung mit hohem Risiko, deren Ausgang vollkommen ungewiss ist.


Am 27.06.16 20:15 - 21:10 Uhr auf 
ServusTV: König des Dschungels - Richard Hammonds Traum vom Amazonas (2)
Fernsehmoderator Richard Hammond ist weiterhin auf der Jagd nach den schönsten Motiven für seine Foto-Ausstellung. Abenteuerlich geht es zu, als er versucht die vom Aussterben bedrohten Harpyien zu fotografieren. So gelingt es dem Kameramann Aufnahmen von den seltenen Tieren zu machen, während Hammond sich im Regen in Selbstmitleid verquasselt. Eine Nacht verbringt der britische Fotograf im Dschungel in einem Baldachin unter freiem Himmel. Dabei bemerkt er jedoch nicht, dass er sich auf der gefalteten Hängematte niedergelassen hat. So ein Pech! Es war schon immer Hammonds Kindheitstraum, in den Dschungel des Amazonas zu reisen. Wird er es schaffen, ausreichend Fotografien für seine Ausstellung zu machen?
(Wdh. morgen 11.15-12.15 Uhr)


Am 28.06.16 06:50 - 07:45 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Expedition Guyana - Im Reich der Brüllaffen
Guyana ist eines der am wenigsten erforschten Länder der Erde. Es grenzt an Brasilien, Venezuela und Surinam sowie an den Atlantik. Dort findet man dichte Wälder, weitläufige Steppenlandschaften und mystisch anmutende Berge. Auf der Suche nach unbekannten Tierarten macht sich ein Expertenteam um Tierfilmer Gordon Buchanan auf, die unberührte Natur dieses faszinierenden Landes zu entdecken. Die Dschungel-Expertin Justine Evans und ihr Team haben ihre Plattform in den Baumwipfeln gebaut. Von dort aus wollen sie die Tierwelt in den Bäumen erforschen. Endlich, nach einer langen Woche des Wartens, bekommen sie eine Familie roter Brüllaffen vor die Kamera.


Am 28.06.16 07:30 - 07:35 Uhr auf 
SWR: Die Eberesche
Ein Baum oder Strauch mit leuchtend roten Früchten und gefiederten Blättern - das kann nur eine Eberesche sein, auch Vogelbeere genannt. Die Pflanze ist unempfindlich und dekorativ, daher wird sie gerade im städtischen Bereich gerne angepflanzt.


Am 28.06.16 08:30 - 08:55 Uhr auf 
arte: Tierische Frühwarnsysteme - Wie Tiere uns vor Katastrophen warnen
Können uns Tiere dabei helfen, den Zustand der Erde besser zu verstehen und Katastrophen zu verhindern? Welche Rolle spielen Fledermäuse bei der Entstehung von Seuchen? Können uns Enten rechtzeitig vor der Vogelgrippe warnen? Und Ziegen vor einem Vulkanausbruch? Der Ornithologe Martin Wikelski und sein Team wollen ganz genau verstehen, wie sich Tiere verhalten, und was wir daraus ableiten können. Mit Hightech-Geräten möchten sie erkunden, wo und wie sich Epidemien ausbreiten und wo die nächste Naturkatastrophe droht. Die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard treffen Martin Wikelski im Tierpark Hagenbeck in Hamburg und erfahren, dass Tiere bald schon mit modernster Technik aus dem All beobachtet werden sollen - ein revolutionäres Langzeitprojekt in der Verhaltensbiologie.
(Wdh. heute 17.05-17.30 Uhr)


Am 28.06.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Die fantastische Reise der Vögel - Asien und Australien
Streifengänse, Geier, Wellensittiche und Mandschurenkraniche - Menschen verehren diese Vögel. Der Film ist auf den Kontinenten Asien und Australien unterwegs. In Rajasthan gelten Geier als heilig. Sie fliegen durch Tempel und Städte. Die Verehrung der Menschen ermöglicht es 9.000 Kranichen, dass sie in einer Wüste überwintern können. In Australien fliegen Papageien die Gold Coast entlang. Im Outback gibt es den größten Schwarm Wellensittiche, der jemals gefilmt wurde. Auf den Kontinenten wie Asien und Australien werden Vögel nicht nur vom Wind, sondern auch von der Verehrung der Menschen getragen.


Am 28.06.16 12:10 - 13:00 Uhr auf 
3sat: Wildnis am Strom - Nationalpark Donau-Auen
Der Nationalpark Donau-Auen ist einzigartig in vieler Hinsicht: Beginnend in Wien reicht er bis vor die Tore von Bratislava und verbindet die beiden Hauptstädte miteinander. Auf über 36 Kilometern Länge schützt der Nationalpark eine der letzten freien Fließstrecken der Donau und gleichzeitig die letzte große Auenlandschaft Mitteleuropas. Beeindruckend ist die Vielfalt der Lebensräume, die hier zu finden ist. Außergewöhnlich ist die Zahl der Tiere und Pflanzen, die hier überleben können.


Am 28.06.16 12:15 - 12:45 Uhr auf 
EinsPlus: Papier - Wunderstoff oder reif für die Tonne?
In Deutschland beträgt der Prokopfverbrauch von Papier pro Jahr rund 250 kg. Doch Digitalisierung und Internet machen dem Werkstoff Konkurrenz. Trotz digitaler Revolution steigt der Bedarf an dem begehrten Rohmaterial jedes Jahr kontinuierlich an. Papier hat fast wundersame Eigenschaften: Es kann das Hundertfache seines Gewichtes tragen. Nur durch Knicken und Falten lässt sich die Stabilität um ein Vielfaches erhöhen. Das Team von "Faszination Wissen" erforscht die Geheimnisse des Papiers und zeigt neben den ökologischen Problemen auch die Chancen, die in dem jahrtausendealten Material stecken.
(Wdh. morgen 9.15-9.45 Uhr)


Am 28.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Pleiten, Pech und Pannen
Den Pelletiers wurde das Holzfällen in die Wiege gelegt, und auch wenn der Wald und der Betrieb alles für die Familie sind, stoßen sie manchmal an ihre mentalen Grenzen. Das Team immer und immer wieder fernab der zivilisierten Welt und ihrer Liebsten zu motivieren, kostet Kraft. Nun strebt das Unternehmen eine Verdopplung der bisherigen Produktion an, doch als mehrere dringend benötigte Maschinen den Geist aufgeben, ist dies sowohl für das Arbeitspensum als auch für die Leidenschaft der Mitarbeiter ein Schritt in die falsche Richtung.


Am 28.06.16 16:20 - 17:05 Uhr auf 
arte: Im Reich des Sibirischen Tigers
Im Fernen Osten Russlands, sieben Zeitzonen und neun Flugstunden von Moskau entfernt, ist der Tiger der wahre Herrscher der sibirischen Taiga. Die Ureinwohner der Region, die Völker der Nanaj und Udege, haben den Tiger schon immer vergöttert. Der Schamane Dunkaj Wassili Iwanowitsch ist einer von ihnen. Er glaubt an eine Bindung zwischen den Göttern und dem Tiger. Die Menschen hier teilen sich ihren Lebensraum mit dem Tiger, sie fürchten, respektieren und verehren ihn. Doch einige machen Jagd auf den Sibirischen Tiger. Gerade die strukturschwachen Gegenden sind eine Hochburg der Wilderei. Mit einem einzigen illegal erlegten Tiger lässt sich bereits ein Vermögen verdienen. Der Biologe Wladimir Aramilew hat den Wilderern den Kampf angesagt. Mehrmals pro Woche fährt er mit Kollegen in die Taiga, patrouilliert in den Wäldern, durchsucht Autos und kontrolliert Waffenscheine. Doch der Kampf gegen die illegalen Jäger ist mühsam - und gefährlich. Inzwischen hat die russische Regierung zur Rettung des Sibirischen Tigers mehrere Schutzgebiete eingerichtet, doch noch steht das Raubtier auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN). Ein ARTE-Team mit Regisseurin Nanje Teuscher geht mit den Wilderer-Jägern auf Patrouille, besucht die Ureinwohner dieser Gegend und erfährt von den Mythen und Legenden, die sich seit Generationen um das majestätische Tier ranken. Die Dokumentation gewährt einen seltenen Einblick in die ganz eigene Welt der russischen Taiga und taucht gleichzeitig ein in die von der Landschaft geprägten Lebensweisen und Traditionen der Ureinwohner und der modernen Gesellschaft Primorjes.


Am 28.06.16 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Mufflons - Wilde Schafe in Niedersachsen
Die Göhrde ist das größte zusammenhängende Mischwaldgebiet Norddeutschlands. Seltene Tiere haben hier ein Zuhause gefunden: Mufflons, die einzigen europäischen Wildschafe, die die meisten Menschen nur aus dem Wildpark kennen. Mittlerweile gilt das Muffelwild als heimisch in Niedersachsen. Aber auch, wenn es sich in den letzten 100 Jahren gut an den Lebensraum anpassen konnte, stellt nun die Rückkehr des Wolfes eine neue Herausforderung dar. Häufig wurden bereits durch den Wolf gerissene Mufflons gefunden. Peter Pabel ist Norddeutschlands Muffelwildexperte. Der Förster und Jäger arbeitet beim Landesforstamt Göhrde und ist für den Jagdbetrieb verantwortlich. Aber er ist auch Wolfsberater und daher gegenüber dem Mufflon-Wolf-Problem zwiegespalten. Die Dokumentation begleitet Peter Pabel durch sein Revier und ist beim Heranwachsen der jungen Mufflonlämmer von Frühjahr bis Sommer und bei der Brunft der Mufflonwidder im Oktober dabei. Außerdem zeigt der Film, wie Peter Pabel versucht, die wilden Mufflons mit ihrem einzigartigen Genpool durch Einfangaktionen und Umsiedelungen vor dem Wolf zu schützen.
(Wdh. morgen 13.00-13.30 Uhr)


Am 28.06.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Die Rückkehr der Wanderfalken
Der Wanderfalke gilt als der schnellste Vogel der Erde, Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 Stundenkilometern machen ihn zum Rekordhalter im Tierreich. Mitte der 1970er Jahre war der pfeilschnelle Greifvogel nahezu in ganz Deutschland ausgestorben und verschwand auch in vielen Ländern Europas. Lediglich in Süddeutschland konnten sich wenige Brutpaare behaupten. Als Ursache wurden DDT und andere Pestizide erkannt, die in der Nahrungskette landeten. Die Gifte reicherten sich in den Falken an und als Folge legten sie nur noch dünnschalige Eier - die während der Brut zerbrachen. Der Nachwuchs fiel jahrelang komplett aus. Schließlich wurde DDT in der Bunderepublik verboten. Doch wie haben sich seine Bestände in den letzten 40 Jahren entwickelt? Der Film dokumentiert die spannende Geschichte der Rückkehr der Wanderfalken in Deutschland, wie sie Schritt für Schritt ihr altes Territorium zurückerobern. Der sehr scheue Greifvogel wurde zu einem raffinierten Überlebenskünstler. Mit neuem Erfolgsrezept schafft es der Wanderfalke mit cleveren Strategien Stadt und Land wiederzubesiedeln und auch neue Regionen, wie das Wattenmeer für sich zu erobern.


Am 29.06.16 06:55 - 07:55 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Expedition Guyana - Von Piranhas und Säbelzahnfischen
Das Team um Tierfilmer Gordon Buchanan dringt immer weiter in den Dschungel vor. Doch nicht alle Tiere sind über den Besuch der Menschen erfreut: Ein giftiger Tausendfüßler verirrt sich in die Hängematten der Damen, Dr. George McGavin wird von einem Skorpion gestochen und schließlich macht es sich eine Riesenvogelspinne im Camp gemütlich.


Am 29.06.16 07:30 - 07:35 Uhr auf 
SWR: Die Eibe
Die Eibe kann den Laien verwirren: Sie ist ein Nadelbaum, hat aber keine Zapfen, sondern Beeren. Der Fachmann korrigiert: Die Früchte sind gar keine Beeren - sie sehen nur so aus! Und noch so manches andere Verwunderliche hat die Eibe zu bieten.


Am 29.06.16 10:20 - 11:15 Uhr auf 
ServusTV: Könige der Lüfte - Wie Tiere den Himmel eroberten (3)
Im dritten Teil widmet sich der renommierte Naturfilmer David Attenborough der Erforschung der hoch entwickeltsten Flieger der Natur, die heutzutage den Himmel beherrschen: Vögel, die mit außerordentlich variierenden Fähigkeiten ausgestattet sind, und Fledermäuse, die anhand ihrer sonargesteuerten Flugfähigkeiten äußerst präzise Flieger sind. Attenborough besucht auch einige der bemerkenswertesten tierischen Flieger der Erde: von den Wanderfalken, die über den Dächern von Rom auf Jagd nach Staren gehen, zu Kolibris, die über den Nebelwäldern Ecuadors schweben. In einem spektakulären Finale besucht Attenborough die Gomantong-Höhle auf Borneo, um selbst Zeuge des Massenaussterbens von Millionen Fledermäusen zu werden.


Am 29.06.16 10:55 - 11:40 Uhr auf 
arte: Im Dschungel von Myanmar (1/2) - Im Königreich der Elefanten
Für mehr als fünf Jahrzehnte war der Welt der Zugang zu Myanmar verwehrt. Zum ersten Mal erhielt eine Gruppe Wissenschaftler und Tierfilmer jetzt die Erlaubnis, den Dschungel des Landes zu erforschen. In der ersten Folge dieser zweiteiligen Dokumentation geht das Forscherteam auf die Suche nach den letzten freilebenden asiatischen Elefantenherden.


Am 29.06.16 11:40 - 12:35 Uhr auf 
arte: Im Dschungel von Myanmar (2/2) - Auf der Fährte des Tigers
Myanmars Dschungel gilt als sagenumwoben. Angeblich soll er eine Schatzkammer seltener Tiere beherbergen, deren Existenz in anderen südostasiatischen Staaten massiv bedroht ist. Eine jahrzehntelang herrschende Militärdiktatur hat dafür gesorgt, das Land komplett zu isolieren und den undurchdringlichen Dschungel zu einem Ort voller Geheimnisse und Mythen werden zu lassen. In dieser zweiteiligen Dokumentation begibt sich ein Team von Tierfilmern und Biologen in den Dschungel Myanmars, um herauszufinden, ob die riesigen, zusammenhängenden Waldgebiete nicht nur seltene Tiere beherbergen, sondern sogar bislang unbekannte Arten. Denn nur wenn dieser Nachweis erbracht ist, kann die Natur Myanmars dauerhaft vor Raubbau und Wilderei geschützt werden. Die Expedition erreicht die dichten Dschungelgebiete im nördlichen Myanmar. Es sind die größten zusammenhängenden Waldflächen Südostasiens. Hier soll sich eine andernorts ausgestorbene Spezies aufhalten: der Tiger. Wird es gelingen, die scheue Raubkatze aufzuspüren? Und welche anderen, seltenen Tierarten lassen sich noch entdecken?


Am 29.06.16 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Aga-Kröten - Die Eroberung Australiens
1935 wurden 102 Aga-Kröten zur Bekämpfung des Zuckerrohrkäfers nach Australien eingeführt. Im Laufe der Jahrzehnte sind sie landesweit zu einer Plage geworden. Ohne natürliche Feinde verdrängen die Kröten inzwischen viele einheimische Arten. Doch die Bevölkerung setzt sich teils mit martialischen, teils mit skurrilen Mitteln gegen die Übermacht zur Wehr.


Am 29.06.16 14:05 - 14:50 Uhr auf 
3sat: Grüne Ameisen - Freund oder Feind?
"Erst beißen dann fragen", lautet die Überlebensstrategie der Grünen Ameise, die trotz oder gerade wegen ihrer Aggressivität derzeit nicht nur in Australien viele neue Freunde gewinnt. So wird sie nicht nur dort, sondern auch in Südostasien und Teilen Afrikas vermehrt zur ökologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Darüber hinaus liefern ihre Larven der traditionellen Küche Thailands Proteine, und sie selbst schmeckt köstlich nach Limette.


Am 29.06.16 14:15 - 15:00 Uhr auf 
BR: Das Geheimnis des Jaguars - Im Dschungel Ecuadors
Schamane oder Pilot? Gegensätzlicher könnten die Berufswünsche eines Jugendlichen kaum sein. Doch für den jungen Kichwa-Indianer Angel im Dschungel Ecuadors stellt sich genau diese Frage. Hin und hergerissen zwischen Tradition und Moderne macht er sich mit seinem Vater auf eine Reise, um die heiligen Tiere des Urwalds kennenzulernen. Dabei begegnen ihm winzige Zwergseidenäffchen, die mächtige Anakonda, ein scheuer Jaguar, und der Feuervogel - ein farbenprächtiger Kolibri, den noch nie ein Mensch zuvor gefilmt hat.


Am 29.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Heikle Rückschläge
Um ihr Unternehmen am Leben zu halten, müssen die Pelletiers wöchentlich rund 150 Truckladungen Holz ausliefern. Während des heißen Sommers war dies kein Problem, doch der Kreislauf der Holzindustrie ist teuflisch. Denn als sich der Herbst ankündigt, wird das Unternehmen Opfer seines eigenen Erfolgs. Die Holzverarbeitung wird landesweit zurückgefahren, die Nachfrage sinkt. Um das Team dennoch zu beschäftigen, nehmen die Pelletiers den Auftrag an, einen alten Bestand massiver Pinien zu fällen. Diese Bäume erfordern allerdings eine äußerst gefährliche Herangehensweise, die Arbeit mit traditionellen Kettensägen.


Am 29.06.16 14:50 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Der Garten Erde (1/3) - Licht
Auch wenn sich der Mensch am oberen Ende der Nahrungskette sieht - insgeheim sind es die Pflanzen, die über Leben und Tod entscheiden. Als stille Riesen formten sie nicht nur unseren Planeten, sondern waren auch der entscheidende Treiber in der Evolution eines jeden Lebewesens - den Menschen eingeschlossen. Die dreiteilige Dokumentation führt den Zuschauer durch einen seit 500.000 Jahren andauernden Kampf der Pflanzen um die Vormachtsstellung auf unserem Planeten und lässt das Leben aus einem überraschend neuen Blickwinkel betrachten. Die erste Folge führt in sagenhafte Höhlen Vietnams und verlassene Wüsten Afrikas, um die Evolution und Verbreitung der Pflanzen nachzuverfolgen. Von den Anfängen der Photosynthese über die Entstehung unserer Atmosphäre bis hin zum Überlebenskampf zwischen Dinosauriern und Pflanzen unternimmt die Dokumentation eine Reise durch die Entwicklungsbiologie und zeigt, wie Pflanzen erstmals miteinander zu kommunizieren begannen.


Am 29.06.16 15:15 - 16:00 Uhr auf 
SWR: Wildes Deutschland - Die Lausitz
Weit im Osten Deutschlands liegt das kleine Land der tausend Teiche - die Lausitz. Es ist eine Region voller Gegensätze: In der beschaulichen Teichlausitz leben seltene Tiere wie Fischotter oder die sonderbare Rohrdommel; in den Bruchwäldern ziehen sogar Elche ihre Kälbchen groß. Nur wenige Kilometer entfernt - eine Mondlandschaft. Braunkohletagebau hat in der Lausitz riesige Abraumhalden und Bergbauseen hinterlassen. Nirgendwo sonst in Deutschland wurde die Landschaft jahrzehntelang so großflächig und radikal verändert wie hier. Doch die Natur im Grenzgebiet von Brandenburg und Sachsen kehrt zurück: Wolfsrudel und Rothirsche durchstreifen heute Truppenübungsplätze. Farbenfrohe Wiedehopfe und Bienenfresser erobern Rekultivierungsflächen.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.30 Uhr)


Am 29.06.16 15:25 - 15:50 Uhr auf 
arte: Kulinarische Reise durch Brasilien - Die Schätze Amazoniens
Mit der Entdeckung gut gehüteter kulinarischer Geheimnisse der brasilianischen Urvölker erfüllt sich Bel Coelho einen Kindheitstraum. Selbst als Brasilianerin ist es für sie eine seltene Gelegenheit, den Regenwald zu besuchen. Die Reise beginnt in Boa Vista, der Hauptstadt von Roraima - dem einzigen Bundesstaat Brasiliens auf der Nordhalbkugel. Bel Coelho folgt dem Rio Branco, einem Seitenarm des Amazonas. In einem Dorf trifft sie den Fischer Neto und seine Frau Cristiane. Sie zeigen der jungen Köchin die traditionelle Zubereitung der Süßwasserfischarten Mamuri und Dorade. Dazu wird auch Maniokmehl benötigt. Für die Menschen im Norden ist Maniok oder Macaxeira ein Grundnahrungsmittel. Sie haben es in ganz Brasilien bekanntgemacht. Tiefer in den Wäldern trifft sie das Volk der Yanomami. Ihr Territorium liegt zwei Stunden von Netos Dorf entfernt. Ein Flugtaxi ist die einzige Möglichkeit, dorthin zu gelangen. An diesem Tag ist sie nicht die einzige Besucherin des indigenen Volkes: Ein Nachbarstamm hat sich angekündigt und die Yanomami bereiten ein großes Festmahl vor. Bel Coelho darf den Indianern bei der Zubereitung der Gerichte über die Schulter schauen. Auf der Speisekarte stehen die ungewöhnlichen Gerichte Affen- und Arafleisch mit Süßkartoffeln und Saft aus Açaï-Beeren. Bis zum Einbruch der Nacht wird gegessen, getrunken und getanzt - für Bel Coelho sind es spannende Stunden in einer unbekannten Welt, die sie so schnell nicht vergessen wird.


Am 29.06.16 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Der Garten Erde (2/3) - Blumen
In der zweiten Folge wird erforscht, wie die Pflanzenwelt das Gesicht unseres Planeten verändert hat. Vom Urvater aller Pflanzen auf einer verlassenen Insel im Südpazifik führt die Reise zu den prachtvollsten Gewächsen unseres Planeten im Herzen Vietnams. Doch auch in den Wüsten Afrikas existiert eine einzigartige und farbenprächtige Flora, die nicht nur die Landschaft maßgeblich geformt, sondern auch die Evolution der gesamten Tierwelt bestimmt hat.


Am 29.06.16 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Der Garten Erde (3/3) - Gräser
Im Fokus von Folge drei steht der gewaltige Einfluss einer einzigen Pflanze: Gras. In der südafrikanischen Savanne wird gezeigt, wie diese Einkeimer einen enormen Feuersturm auslösten, nur um sich vor ihrem Erzfeind, dem Wald, zu schützen. Die potenzielle Gefahr dieser so unscheinbar wirkenden Pflanze wird ebenso veranschaulicht wie ihr Einfluss auf das Leben im Ozean. Die Reise führt weiter nach Senegal, wo gezeigt wird, wie das Gras unsere Zivilisation überhaupt erst möglich machen konnte.


Am 29.06.16 21:00 - 21:45 Uhr auf 
SWR: Durchgeknallt - Was bei der Jagd falsch läuft
Die Jagd ist ins Gerede gekommen. Dass der Jäger die gute Seele des Reviers ist, sein Wild schützt und hegt und den Frieden der Schöpfung bewahrt - dieses Bild stimmt nicht mehr ganz. Immer öfter hört man: Die Waidmänner sollen nicht nur Tiere totschießen, sondern mehr Verantwortung für Natur und Umwelt übernehmen. Es hat ein Umdenken stattgefunden. Viele Jäger wollen raus aus dem finsteren Waldwinkel und der Öffentlichkeit Rede und Antwort stehen über ihr Tun. Aber die negativen Schlagzeilen werden immer noch bestimmt von Schießern, denen es um den Kick des Tötens, um eine möglichst dicke Trophäe und um das Erlegen von Wildtieren als Event geht. Der Autor Lutz Wetzel hat in Revieren nachgefragt, wie die Wirklichkeit in den deutschen Wäldern aussieht. Gibt es auf den Hochsitzen nur schießwütige Knallteufel oder auch verantwortungsvolle Heger? Immer öfter kämpfen Naturschutzverbände gegen Jäger mit veralteter Denkweise. Tom Mitschke vom Nabu Lüneburg ist einem Jagdskandal auf der Spur: Ein Baron mästet in einem geschützten Biotop Tausende von Wildenten, um sie für Geld totschießen zu lassen. Die Fäkalien der Vögel verwandeln das Gewässer in eine Kloake. Außerdem kann man beim Jagdherrn "Kill for Cash" buchen - Schüsse auf halbzahmes Wild gegen Geld. Kann der Naturschützer die Behörden vom Einschreiten gegen den Adligen überzeugen?
(Wdh. kommende Nacht 4.00-4.45 Uhr)


Am 30.06.16 07:00 - 07:55 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Expedition Guyana - Auf den Spuren der Riesenotter
Dem Team um Tierfilmer Gordon Buchanan ist es aufgrund der unpassierbaren Stromschnellen des Rewa Rivers unmöglich, zum Flussoberlauf zu kommen. Kurzerhand tragen sie ihre Boote und die komplette Ausrüstung durch den Dschungel. Doch all die Mühen werden belohnt, denn sie bekommen eine Familie von Riesenottern sowie ein Wasserschwein, das größte lebende Nagetier der Erde, vor die Linse.


Am 30.06.16 07:30 - 07:35 Uhr auf 
SWR: Die Eiche
Sie gilt als Symbol für Standhaftigkeit, Stärke und Stolz: die Eiche. Und sie ist tatsächlich einer der stattlichsten Laubbäume. Der Film verrät, was die Eiche an Besonderheiten zu bieten hat - von der Wurzel bis zur Frucht.


Am 30.06.16 12:25 - 13:20 Uhr auf 
arte: Auf der Spur des spanischen Luchses
Um die Jahrtausendwende wäre der Iberische Pardelluchs, die kleine Schwesterart des eurasischen Luchses, beinahe ausgestorben. Bevölkerten noch vor wenigen Jahrzehnten über 5.000 Tiere unzählige Landstriche Portugals und Spaniens, kommen sie heute in freier Wildbahn nur noch in zwei kleinen Revieren im südspanischen Andalusien vor, und zwar in den Wälder der Sierra de Andújar und in Doñana, im Mündungsdelta des Guadalquivir am Atlantik. Um das Aussterben der Raubkatzenart zu verhindern, wurde Europas teuerstes Schutz- und Zuchtprogramm initiiert. Und es zeigt Wirkung. Die Population des Pardelluchses konnte sich in den letzten Jahren auf rund 250 Tiere fast verdoppeln. Trotzdem ist diese Zahl noch immer zu niedrig, um den Genpool der Katzenart dauerhaft als gesund zu bezeichnen. Aufklärungsarbeit, Bau von Luchsbrücken und Tunneln sowie etliche Freilandmaßnahmen kosten viel Geld, sollen aber helfen, mittelfristig neue Siedlungsgebiete zu erschließen und die Abwanderung der Luchse auch in andere Regionen zu ermöglichen. Denn zu den Hauptproblemen - speziell der Doñana-Luchse - gehört die Inzucht. Schon seit 1997 kämpft Miguel Ángel Simón für das Überleben der Iberischen Luchse. Nun will er mit seinen Mitarbeitern Luchse in einem Gebiet aussetzen, in dem die Tiere heute nicht mehr vorkommen. Auf einer riesigen Finca sollen sie ein eigenes, intaktes Revier gründen. Glückt das Vorhaben, hätte es Beispielwirkung für die Zukunft.
(Wdh. übermorgen 8.55-9.45 Uhr)


Am 30.06.16 14:15 - 15:00 Uhr auf 
BR: Wundersames Tasmanien
Tasmanien: Obwohl die im Südosten Australiens liegende Insel nur die Größe Österreichs hat, findet man hier sämtliche Landschafts- und Klimazonen, die es gibt: vom Regenwald über schneebedeckte Berge, von der Steppe bis zur malerischen Küste. Tasmanien hat eine enorm reiche Tierwelt. Der größte Räuber unter den Tieren Tasmaniens, der als ausgestorben gilt, ist mehrfach in den letzten Jahren wieder gesichtet worden. Die ersten Siedler nannten ihn Tasmanischen Wolf oder Beutelwolf, denn er jagte die Wallabys, die Wombats und andere Kleinbeutler. Tasmanien ist auch die Heimat von allerlei kuriosen Kreaturen wie Schnabeligel und Quall.


Am 30.06.16 14:15 - 15:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Ausrüstung am Limit
Sintflutartige Regenfälle ziehen über die Wälder hinweg und drohen den gesamten Betrieb auf unbestimmte Zeit lahmzulegen. Denn die Arbeitsbedingungen werden für die Holzfäller bei schlechter Sicht, unbefahrbaren Straßen und aufgeweichtem Grund somit nicht nur äußerst schwierig, sondern gar lebensbedrohlich. Doch nicht nur die Naturgewalten führen zu existenziellen Sorgen. Das Familienunternehmen Pelletier sieht sich mit einer Katastrophe konfrontiert, als einem Holzfäller seine gewaltige Maschine aus den Händen gleitet.


Am 30.06.16 20:15 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Russland - Im Reich der Tiger, Bären und Vulkane
Russland ist einer der eindrucksvollsten Naturräume der Erde mit einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Dieser Kinofilm mit ungewöhnlichen Aufnahmen und Siegfried Rauch als Sprecher führt auf eine Reise durch unerschlossene und geheimnisvolle Gebiete in dem riesigen Reich: vom Kaukasus über den Ural zum Baikalsee bis ins fernöstliche Ussurien und auf die Halbinsel Kamtschatka. Viele Tierarten gibt es nur noch hier. Sie leben im Kreislauf von Entstehung und Zerstörung, Reichtum und Kargheit der Landschaft. Mehr als drei Jahre waren zehn Kamerateams unter Leitung des Tierfilmers Henry M. Mix unterwegs, haben 100.000 Reisekilometer bei Temperaturen zwischen minus 50 und plus 40 Grad zurückgelegt und über 600 Stunden Bildmaterial aus Flora und Fauna für diesen Film mit nach Deutschland gebracht. Dank modernster Ausrüstung und endloser Geduld der Fernsehteams sind beeindruckende Aufnahmen gelungen, die zum Teil noch nie zuvor von einer Kamera eingefangen wurden. Es sind die ersten und vielleicht letzten Bilder von faszinierenden Arten, wie zum Beispiel dem Amurtiger. Der Film zeigt die Schönheit der Natur, die sich in Hunderttausenden von Jahren entwickelt hat. Gleichzeitig enthält er die Mahnung, diese auch für künftige Generationen zu erhalten.


Am 01.07.16 03:25 - 03:55 Uhr auf 
ZDF: Der Wolf vor der Haustür - Ein Raubtier kehrt zurück
Der Wolf ist ein Raubtier, und seine Rückkehr macht den Menschen Angst. Jäger und Landwirte sind alarmiert: Wöchentlich kann man von getöteten Schafen und Rehen lesen. In Dörfern, in denen ein Wolf gesichtet wurde, haben Familien Angst spazieren zu gehen, lassen Eltern ihre Kinder nicht mehr allein aus dem Haus. Der Wolf darf nicht gejagt werden - er ist streng geschützt. Vor 150 Jahren wurde der Wolf in Deutschland ausgerottet, erst seit dem Fall der Mauer ist er wieder da. Er kam aus Polen und siedelte zunächst in der Lausitz, auf Truppenübungsplätzen und in ehemaligen Braunkohle-Tagebau-Gebieten. Heute ist der Wolf schon in fünf Bundesländern wieder heimisch, und die Wölfe vermehren sich: Zur Zeit sind es geschätzt 350 Tiere, die Deutschland durchwandern oder sesshaft geworden sind. Die Wolfs-Gegner würden die Raubtiere am liebsten erschießen. Die Wolfs-Freunde dagegen plädieren für eine tierische Willkommenskultur, freuen sich über jedes neue Wolfsrudel und fordern mehr Lebensraum für den Rückkehrer. Matthias und Birgit Vogelsang leben und arbeiten mit Wölfen. Die "ZDF.reportage" begleitet geplagte Landwirte und Schäfer, die den Abschuss der Wölfe fordern. Sind ihr Ärger und ihre Probleme nur Gejammer, oder ist der Schaden tatsächlich enorm? Und - ist ein konfliktfreies Zusammenleben mit dem Raubtier möglich?


Am 01.07.16 05:50 - 06:45 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Darwins Schatten - Der Evolution auf der Spur (1/2)
Charles Darwin war der Begründer der Evolutionstheorie? Alles Quatsch, behauptet der britische Komiker Bill Bailey in dem Zweiteiler "Darwins Schatten - Der Evolution auf der Spur" und stellt eine andere These auf: Alfred Wallace war der größte Entdecker überhaupt - nur kennt ihn kein Mensch. Um das zu ändern, begibt sich Bailey auf die Spuren des britischen Naturforschers aus dem 19. Jahrhundert. Eine lehrreiche und vor allem unterhaltsame Reise zwischen Borneo und Indonesien.
(Teil 2 direkt im ANschluss, von 6.45-7.40 Uhr)


Am 01.07.16 07:30 - 07:35 Uhr auf 
SWR: Die Esche
Im Jahr 2001 war sie Baum des Jahres: die Esche. Und das nicht ohne Grund, denn sie ist ein ganz besonderer Baum. Mit ihrer stattlichen Höhe von bis zu 40 Metern ist sie einer der höchsten Laubbäume Europas. Und noch mehr Außergewöhnliches hat die Esche zu bieten.


Am 01.07.16 09:00 - 10:25 Uhr auf 
arte: Zwischen Himmel, Erde und Meer - Lengguru
Die Dokumentation begleitet ein interdisziplinäres Forscherteam bei der Erkundung der Karstformationen von Lengguru, eines einzigartigen Ökosystems in Westneuguinea, das sich über 35.000 Quadratkilometer erstreckt. Die Spezies, die sich hier an die Umweltbedingungen angepasst haben und dadurch in dieser abgeschiedenen Region überlebt haben, sind wichtige Zeugen der Evolutionsgeschichte. Das Lengguru-Massiv entstand vor rund elf Millionen Jahren in der Folge des Aufeinanderprallens der australischen und der asiatischen Kontinentalplatte und stellt seither eine nahezu unüberwindbare Barriere dar, die die Region von äußeren Einflüssen abschottet. Dadurch konnten sich hier viele Arten entwickeln, die nirgendwo sonst auf der Erde vorkommen. Laurent Pouyaud, ein französischer Biologe, leitet die wissenschaftliche Expedition. Acht Wochen lang erkunden rund 50 europäische und indonesische Forscher die unvergleichliche Artenvielfalt dieses nahezu unerforschten Gebietes. In den Tiefen des Indischen Ozeans, in unterirdischen Höhlenlabyrinthen, im tropischen Regenwald und auf den bis zu 1.500 Meter hohen zerklüfteten Berggipfeln wollen sie den Verlauf der Evolution und die Anpassung von Flora und Fauna an dieses über Jahrmillionen isolierte Ökosystem verstehen.


Am 01.07.16 09:10 - 10:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Kambodscha
Kambodscha besitzt eine äußerst mannigfaltige Flora und Fauna. Dazu gehören feuchttropische Urwälder und Dschungel, welche ein Zufluchtsort sind für den am besten erhaltenen Artenreichtum in Südostasien. Die schnelle ökonomische Entwicklung und das starke demographische Wachstum bedrohen diesen natürlichen Naturraum. Projekte zum Bau von Dämmen und landwirtschaftliche Konzessionen zerstören unwiderbringlich die letzten Naturschätze Kambodschas.
(Wdh. kommende Nacht 5.30-6.15 Uhr)


Am 01.07.16 10:05 - 11:10 Uhr auf 
ServusTV: Einsatz für die Umwelt (1/2)
Der bekannte Fotograf und Naturschützer Yann Arthus-Bertrand fährt in dieser Episode nach Gabun. Dieses afrikanische Land gehört zu den unberührtesten Naturparadiesen der Erde. 85% des Landes sind von Wald bedeckt. In Gabun leben mehr Elefanten als Menschen. Doch auch dieses Naturparadies ist von der massiven Ausbeutung der natürlichen Ressourcen bedroht. Die Menschen kämpfen nun für ihren Erhalt. Eine faszinierende Reise voller spektakulärer Bilder und alarmierender Erkenntnisse.
(Wdh. kommende Nacht 4.35-5.30 Uhr)


Am 01.07.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Die Dachse von Rügen
Kaum jemand weiß eigentlich, wie der Dachs lebt. Auf der Ostseeinsel Rügen folgt der Tierfilmer Günter Goldmann mit der Kamera dem scheuen Meister Grimbart. Er ist dabei, als der Dachs im Frühjahr nach der Winterruhe aus seinem Bau kommt. Er zeigt den Marder mit der schwarz-weißen Gesichtsmaske bei seinen abendlichen Streifzügen, seiner trickreichen Futtersuche oder auch beim Markieren seines Reviers. Eine Kamera zeigt, wie liebevoll Dachsmütter ihre Jungen aufziehen. Auch die Wildbiologin Gerlinde Walliser spürt den Dachsen von Rügen nach. Sie erforscht, welchen Veränderungen die Dachse seit der Wiedervereinigung ausgesetzt sind.


Am 01.07.16 13:00 - 14:00 Uhr auf 
WDR: Streitfall Naturschutz
2013: Plakate, lautstarke Proteste, Demonstrationen - Aufruhr und große Emotionen im beschaulichen Schwarzwald. Es geht um den Nationalpark. Befürworter und noch mehr Gegner stehen sich nahezu unversöhnlich gegenüber. Ein Stück unberührte Natur soll er werden, dieser Nationalpark Schwarzwald. Naturschutz, den nicht alle wollen, jedenfalls nicht vor der eigenen Haustür. Da ist die Angst vor Veränderung, Einschränkungen, finanziellen Einbußen. Demgegenüber stehen Anstrengungen, dem Naturschutz in einer Jahrhunderte alten Kulturregion zu seinem Recht zu verhelfen. Martin Klatt, Referent für Arten- und Biotopschutz beim NABU Baden-Württemberg und die Biberbeauftragte für den Regierungsbezirk Freiburg, Bettina Sättele, setzen sich seit vielen Jahren für den Umwelt- und Naturschutz ein. Kein leichter Job. Der Schutz der Tier- und Pflanzenwelt ist zwar gesetzlich vorgeschrieben. Aber die Interessen des Menschen decken sich in unserem dicht besiedelten Land nur selten mit denen der Natur. Und so wächst die rote Liste der bedrohten Arten dramatisch weiter. Für die professionellen wie ehrenamtlichen Naturschützer eine wahre Sisyphos-Arbeit. Können die vielen Schutzprojekte der Natur überhaupt eine reelle Chance bieten?
(Wdh. übermorgen 7.15-8.15 Uhr im hr)


Am 01.07.16 14:15 - 15:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Großes Glück in Millinocket
Als könne es nach den schlechten Wetterbedingungen des Herbstes und der somit fast lahmgelegten Produktion nicht noch schlimmer kommen, werden die Pelletiers von einem weiteren Schicksalsschlag getroffen. Wie aus dem Nichts bricht der Sattelschlepper eines Krans auf einer baufälligen Brücke ein und steckt in schlecht zugänglichem Gelände fest. Neben der unmittelbaren Gefahr für den Fahrer und den zu Hilfe eilenden Kollegen muss sich das Unternehmen so mit erneuten finanziellen Sorgen auseinandersetzen.


Am 01.07.16 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Kolumbiens wilde Schönheit (1/2) - Im Dschungel des Chocó
Versteckt unter dem dichten Dach des tropischen Regenwaldes existiert eine wundersame Welt: Noch ist sie weitgehend unentdeckt und ein Paradies für Pflanzen und Tiere. Chocó wird das Gebiet genannte, das zwischen Pazifikküste und den Anden liegt und im Norden an den Atlantischen Ozean grenzt. Die wilde Küstenregion ist Heimat von Riesentausendfüßern, Pfeilgiftfröschen, Affen, Jaguaren, Schildkröten und Buckelwalen. Unberührte Mangrovenwälder säumen die Küste. Sie sind Refugium für Fische, Krebstiere und Millionen von Vögeln.


Am 01.07.16 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Kolumbiens wilde Schönheit (2/2) - Der Nationalpark Serranía de la Macarena
Bizarre Andengipfel, Tafelberge und Savannenlandschaften: Die Serranía de la Macarena liegt im Herzen Kolumbiens und gehört zu den artenreichsten Landschaften unserer Erde. Mit einer Flügelspannweite von drei Metern gleitet der Andenkondor über schroffe Bergspitzen, große Wollaffen bevölkern die dichten Bergregenwälder und buntschillernde Kolibris spielen eine wichtige Rolle als Pflanzenbestäuber. Zum Nationalpark gehören auch Teile des Orinoco-Beckens. Die Regenzeit verwandelt die großen Graslandschaften mit Galeriewäldern in ein flaches Seengebiet ein Paradies für Wasservögel und Reptilien.


Am 01.07.16 21:15 - 22:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Die Liebes-Laube
Love is in the air! In dieser Episode konstruieren Pete Nelson und sein Team im Geäst einer 300 Jahre alten Douglasie ein zweistöckiges Flitterwochen-Baumhaus mit Wohn- und Schlafzimmer, Queensize-Bett und Balkon. Zur Feier des Tages werden in der Hochzeitssuite Champagner und Erdbeeren gereicht. Absolutes Highlight des Luxusdomizils für frisch Verliebte ist jedoch ein 60 Meter hoher Ausguck in der Baumkrone.
(Wdh. kommende Nacht 1.10-2.00 Uhr)


Am 02.07.16 06:20 - 06:45 Uhr auf 
ZDF: Kein Leben ohne Bienen
Die Biene ist das drittwichtigste Nutztier nach Rind und Schwein. Doch die Bienen sind weltweit bedroht. Wie würde eine Welt ohne sie aussehen, und wie können wir sie retten? 30 Schüler versuchen, die Arbeit der Biene zu ersetzen, indem sie Erdbeerblüten per Hand bestäuben. Extrem aufwändig - und wie fällt die Ernte aus? Eric Mayer lernt bei einem Imker, wie man sich gut um die Bienen kümmert. Er bekommt sein eigenes Bienenvolk.


Am 02.07.16 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: Was webt der Webervogel?
Im Dschungel Ugandas hat Anna sich in einem Baumhaus eingenistet. In den Bäumen ist immer tierisch was los. Durch das Fernglas entdeckt die Reporterin einen Baum voller Graskugeln - es sind die Nester der Webervögel. Eine gute Gelegenheit für die Tierreporterin, um sich die bunten Vögel und ihre geniale Baukunst ganz genau anzuschauen. Webervögel sind die Stararchitekten unter den Vögeln. Keine anderen Vögel stellen sich beim Nestbau mit ihren Schnäbeln als Werkzeug so geschickt an. Das Weben ist dabei Männersache, die Weibchen dürfen sich dann das schönste Nest aussuchen.


Am 02.07.16 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Eine Woche in der Hölle
In den Wäldern von Maine gießt es wie aus Eimern. Und dieser Dauerregen kostet das Unternehmen der Pelletiers enorm viel Geld. Als nach einer halben Ewigkeit wieder die Sonne scheint, können die Männer endlich mit dem Abstransport des Holzes zum Sägewerk beginnen. Doch schon offenbart sich das nächste Problem: Einer der Verlade-Bagger streikt. Und ohne den läuf gar nichts. Solange der Skidder stillt steht, können die Lastzüge nämlich nicht bestückt werden. Während Maschinenschlosser Roger Parody versucht, das schwere Gerät so schnell wie möglich wieder flott zu machen, heckt Eldon Pelletier einen riskanten Plan aus: Bei der nächsten Fahrt will er zwei voll beladene Anhänger anstelle von einem an seine Zugmaschine hängen, um verlorene Zeit gut zu machen.


Am 02.07.16 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Die Bucht der Paradiesvögel
Paradiesvögel sind für Zeth Wonggor ein fast alltäglicher Anblick. Mit Erfolg hat er in seinem Dorf auf Neuguinea dafür gesorgt, dass sie nicht mehr gejagt werden. Von den Besuchen der Vogelfreunde aus aller Welt profitiert es schließlich mehr als von Jagd und Tierhandel. Doch wie sieht es an anderen Stellen der großen Insel aus? Zusammen mit Shita Patrivi, einer Spezialistin für Erkundungsreisen, wird er mit uns in eine Region vorstoßen, die auch für diese beiden noch Neuland ist. Sie gehen in einem Dorf an Land, das mit so einigen Überraschungen aufwartet. Noch tönen die Balzrufe der wohl bizarrsten Wesen der Vogelwelt aus den umliegenden Wäldern. Was aber führen einiger der Bewohner hier im Schilde? Haben sie womöglich entdeckt, dass sich mit der exotischen Tierwelt auch dunkle Geschäfte machen lassen? Endet für Shita und Zeth die Reise vor einer Mauer des Schweigens - oder lassen sich sogar hier Verbündete finden, die ihnen schließlich die Geheimisse ihres Waldes offenbaren?


Am 02.07.16 13:35 - 14:25 Uhr auf 
arte: Tasmanien - Sympathie für den Teufel
Die australische Insel Tasmanien ist die Heimat einer einzigartigen Tierwelt. Ein Paradies auf Erden, das für den Tasmanischen Teufel zur Hölle wurde. Seit Jahren wird das Beuteltier von einer heimtückischen Krankheit dahingerafft. Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, wird es die legendären Tasmanischen Teufel bald nicht mehr geben. Über 90 Prozent des Bestandes fielen bislang einer hochansteckenden Krebserkrankung zum Opfer. Biologen, Immunologen und Tiermediziner arbeiten mit Hochdruck daran, ein Gegenmittel zu finden. Auch die Öffentlichkeit beginnt zu begreifen, wie wertvoll die Teufel für das Ökosystem der Insel sind.


Am 02.07.16 14:55 - 15:40 Uhr auf 
arte: Tierisch abgehoben (1/3) - Wenn Tiere fliegen
Die Dokumentationsreihe stellt bemerkenswerte Tiere auf der ganzen Welt vor, die die Schwerkraft überwinden und den Luftraum für sich erobern. Dabei handelt es sich nicht nur um Vögel und Insekten, sondern auch einigen Vierbeinern gelingt es, sich in die Luft zu erheben. Die aktuelle Folge der Reihe macht sichtbar, wie es ganz unterschiedlichen Spezies gelingt abzuheben, und erklärt unterhaltsam die wundervolle Wissenschaft des Fliegens.
(Teil 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 17.05 Uhr)


Am 02.07.16 18:00 - 18:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Junger Wespenbussard, wohin?
Die Bruchlandung in der Münchener Innenstadt gibt Rätsel auf. Der junge Wespenbussard kann jedoch geborgen und in einer Freisinger Greifvogelstation wieder aufgepäppelt werden. Weil über das Verhalten dieser Zugvögel noch längst nicht alles bekannt ist, wird er hier mit einem kleinen Sender ausgestattet, der ab dem Tag seiner Freilassung mithelfen soll, sein "persönliches Geheimnis" zu lüften. Wo ist dieser Vogel im Sommer zuhause? Die Funksignale zeigen, wie er schließlich in die Nähe der polnischen Ostseeküste fliegt. Dort, in einem wahren Schlaraffenland für Wespenbussarde, die sich am liebsten von Wespenwaben ernähren, die sie aus Erdnestern buddeln, entdeckt ihn das Filmteam wieder. Es ist genau der Tag, an dem er auch seine lange Reise ins Winterquartier startet. Wie jeden europäischen Wespenbussard führt sie ihn alljährlich nach Westafrika. Doch schon im Schwarzwald erwarten ihn schlechtes Wetter - und andere Gefahren. Dabei liegen noch gut fünftausend Kilometer vor ihm.


Am 02.07.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Die fantastische Reise der Vögel (2/6) - Afrika
Der zweite Teil der Reihe zeigt, wie die Vögel auf ihrer Reise die Herausforderungen Afrikas meistern. Ihr Weg führt vom Kap der Guten Hoffnung über die Savannenlandschaften der Serengeti, vorbei an tosenden Wasserfällen und ätzenden Natronseen bis in die Sahara. Die Vögel stellen sich Löwen im Streit um die Beute, sie gewinnen in Luftkämpfen gegen ihresgleichen und sie unterliegen räuberischen Pavianen in spektakulären Fluchten.


Am 02.07.16 21:00 - 21:45 Uhr auf 
hr: Die großen Tierwanderungen in Spanien
Die Transhumanz, eine Form der Fernweidewirtschaft, ist eine uralte Tradition. Wenn im Frühsommer weite Landschaften Zentral- und Südspaniens anfangen auszutrocknen, werden Schafe, Rinder und Ziegen über Hunderte von Kilometern in die niederschlagsreicheren Gebirge getrieben. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts mobilisierte die Transhumanz in Spanien jährlich über vier Millionen Tiere. Eine dramatische Wende trat in den 60er Jahren mit der EG-Agrarpolitik ein. Die großen Tierwanderungen drohten gänzlich zu verschwinden und mit ihnen viele naturnahe Kulturlandschaften, traditionelle Wirtschaftsformen sowie zahllose Wildtiere und Pflanzen; mit dramatischen Folgen für Landschaft und Natur. Seit den 90er Jahren kämpfen Naturschützer und Hirtenvereinigungen für den Erhalt der Transhumanz, und schließlich erkannten auch Staat und Gesellschaft deren kulturelle und ökologische Bedeutung für Spanien und Europa.


Am 03.07.16 04:40 - 06:05 Uhr auf 
ZDFneo: Lautlos im Weltraum
Science Fiction Klassiker mit Ökobotschaft. Ein seit acht Jahren im Weltraum kreisendes Raumschiff, auf dem Pflanzen und Bäume für die von Atombomben verwüstete Erde herangezogen werden, soll zur Erde zurückkehren. Die sorgsam gepflegten Kulturen müssen jedoch vernichtet werden. Als ein Besatzungsmitglied sich weigert den Befehl auszuführen, kommt es zu Ausschreitungen und Kämpfen.


Am 03.07.16 05:40 - 06:25 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Mountain Men - Überleben in der Wildnis
Eigentlich hatte sich Rich vorgenommen, einen Berglöwen zu fangen. Stattdessen hat er ein unerwartetes Aufeinandertreffen mit einem Bären. Am Snake River sucht George noch immer nach Nahrung und wird schon wieder enttäuscht. Nach seiner Schulterverletzung ist Charlie Tucker wieder voll im Einsatz, aber auf dem zugefrorenen Rowe Lake setzt er seine Genesung fahrlässig aufs Spiel.
(Im Anschluss 4 weitere Folgen, bis 9.45 Uhr)


Am 03.07.16 06:45 - 07:00 Uhr auf 
NDR: Buchenurwälder - Die letzten Zeugen
Eine einzige Baumart dominierte einst weite Teile des europäischen Kontinents: Buchen. Die riesigen Buchenurwälder, die unseren Vorfahren vom Schwarzen Meer bis zum Atlantik, von Sizilien bis nach Südschweden seit der letzten Eiszeit Schutz und Nahrung boten, sind heute jedoch fast verschwunden. Buchen sind unverwüstlich, nahezu resistent gegen jede Art von Klimawandel. Regen, Schnee, Eis aber auch große Hitze können ihnen wenig anhaben. Ein intakter Buchenwald ist ein geschlossenes Ökosystem, eine Art Superorganismus, der sich von selbst erneuert und Lebensraum für viele Mitbewohner schafft. Noch zur Zeit der Germanen überwuchern Buchenwälder das nördliche Mitteleuropa nahezu komplett, doch spätestens mit den Römern ist die Zeit der wilden Wälder vorbei. Es wird geholzt, was das Zeug hält. Das Bauholz für erste Städte an Rhein und Donau, für Palisaden, Brücken und Grenzbefestigungen verschlingt Millionen Hektar ursprüngliches Unterholz. Das "Hölzerne Zeitalter" frisst schon bald seinen Unterbau. Heute überziehen Waldplantagen schnell wachsender Nadelhölzer das großflächig zersiedelte Deutschland. Holz als Kapital in seiner natürlichsten Form.
Der Wirtschaftswald stillt unseren Hunger nach Bau-, Brenn- und Nutzholz, ist Spekulationsobjekt und Wellness-Oase für gestresste Städter. Die mikroskopisch kleinen Inseln jener Buchenurwälder, die als Großbiotop für unzählige Tier- und Pflanzenarten einst ganz Europa überzogen, sind dagegen nur noch zu erahnen. Es sind Reliktflächen, die in unserer auf Superlative bedachten Gesellschaft kaum lohnten, erwähnt zu werden, wären es nicht die unwiderruflich letzten Urwaldreste, die uns geblieben sind. Seit 2011 führt die UNESCO die fünf deutschen Altwaldbestände "Grumsiner Forst" in Brandenburg, den "Nationalpark Kellerwald-Edersee" in Hessen, den "Nationalpark Jasmund" auf Rügen, den "Serrahner Buchenwald" in Mecklenburg-Vorpommern sowie den "Nationalpark Hainich" in Thüringen gemeinsam mit den Karpaten-Urwäldern der Slowakei und der Ukraine unter der sperrigen Bezeichnung "Buchenurwälder in den Karpaten und alte Buchenwälder in Deutschland" als gemeinsames Weltnaturerbe.


Am 03.07.16 07:15 - 08:00 Uhr auf 
arte: Wildes Berlin
Berlin ist eine Metropole, eine Großstadt mit internationalem Flair und gleichzeitig Lebensraum von unzähligen Waschbären, Füchsen, Fledermäusen, Eichhörnchen, Igeln und Bibern. Auf jeden menschlichen Einwohner Berlins kommt mindestens ein Vogelpaar, nirgendwo sonst gibt es so viele Spatzen und Nachtigallen. Bienenschwärme ernten den Honig von fast einer halben Million Stadtbäume, ein Dachs streift durch einen Hinterhof, und in Gleisbrachen lauern Gottesanbeterinnen auf Beute. Die Wildnis ist ein fester Bestandteil Berlins: eine faszinierende Parallelwelt voller kleiner und großer Naturwunder direkt vor der Haustür.


Am 03.07.16 08:05 - 08:50 Uhr auf 
ZDFneo: Papua-Neuguinea - Das verhexte Paradies
Die Insel Neuguinea ist seit langem isoliert vom kontinentalen Festland. In der Abgeschiedenheit entwickelte sich eine ganz einzigartige Fauna. In den Kronen der Urwaldbäume leben Stabschrecken, so lang wie Dirk Steffens Unterarm. Sie teilen sich den Lebensraum mit Kängurus, die einst aus Australien eingewandert sind. In Papua-Neuguinea mussten die einstigen Outback-Bewohner das Klettern jedoch erst noch lernen. Papua-Neuguinea ist das Land mit der größten kulturellen und sprachlichen Vielfalt weltweit: Mehr als 800 verschiedene Sprachen werden hier gesprochen, und Forscher sind nicht sicher, ob es nicht noch viel mehr gibt. Dirk Steffens wird Zeuge einiger bizarr anmutender Rituale, die längst nicht alle verstanden sind.


Am 03.07.16 08:50 - 09:50 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Der Sturm
Während der Herbstmonate leisten die Holzfäller im "Pine Tree State" Maine besonders harte Arbeit, da der Schlamm in den verregneten Wäldern die Arbeitsbedingungen zusätzlich erschwert. Natürlich gibt es in dieser abgeschiedenen Region auch keine öffentlichen Verkehrsrouten. Um ihr Holz ordentlich abtransportieren zu können, unterhalten die Pelletier-Brüder ein 300 Kilometer langes Netz aus provisorischen Straßen und Feldwegen. Auch dort steigt die Unfallgefahr um diese Jahreszeit an. In dieser Episode ist es aber nicht die spiegelglatte Strecke, die einem der Fahrer zum Verhängnis wird. Der Mann hat seine Zugmaschine einfach viel zu schwer beladen!


Am 03.07.16 13:20 - 14:05 Uhr auf 
rbb: Wildschweine im Teutoburger Wald
Der Teutoburger Wald, ein 120 Kilometer langer Mittelgebirgszug zwischen Bielefeld und Osnabrück, beherbergt eine reiche Tierwelt. Uhus nisten in den Felsen, Hermeline ziehen in alten Baumhöhlen ihre Jungen auf, Damhirsche äsen auf den Wiesen und liefern sich zur Brunftzeit erbitterte Kämpfe. Ein weiterer häufiger Bewohner des Teutoburger Waldes ist das Wildschwein - mit seiner langen Schnauze pflügt es Quadratmeter um Quadratmeter um. Die Tiere fressen alles, was ihnen vor die Schnauze kommt, und verschaffen auch anderen Waldbewohnern durch ihre Wühlerei leichten Zugang zu Wurm und Wurzel. Tierfilmer Günter Goldmann begleitete für seinen Film "Wildschweine im Teutoburger Wald" eine Wildschweinrotte über ein Jahr hinweg, zeigt seltene Verhaltensweisen von den kleinen "Frischlingen" im Frühling bis zu den großen, kämpferischen Keilern in der herbstlichen "Rauschzeit". Daneben zeichnet er ein liebevolles Porträt einer der schönsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands. Die Merkmale eines der reizvollsten Naturparks im norddeutschen Raum sind ausgedehnte Buchenwälder mit einsamen Waldpfaden, schattig kühle Tieflandbäche, mit Orchideen übersäte Kalktrockenoasen, verwunschene Moore und die leicht geschwungenen Hügel einer Altmoränenlandschaft.


Am 03.07.16 13:55 - 14:40 Uhr auf 
3sat: Nockberge - Land zwischen Himmel und Erde
Die Nockberge gehören zu den interessantesten Mittelgebirgsformationen Europas und stellen aufgrund ihrer sanften Formensprache und ihrer geologischen Vielfalt eine Seltenheit dar. Die geschwungenen grünen Nocken erinnern an Irland, die Hochplateaus an die helle Weite Kastiliens. Durchbrochen wird diese weiche Landschaft von einem schroffen Felsband mit steilen Karen und scharfen Graten, eisigen Karseen, klaren Bächen und kalten Tümpeln. Bis in die Gipfelregionen weiden Rinderherden und riesige Hirschrudel miteinander, die zahlreichen verfallenen Bergwerke sind längst von alpinen Urwäldern überwuchert.


Am 03.07.16 14:00 - 14:45 Uhr auf 
mdr: Wildes Deutschland - Der Spreewald
Der Film erzählt von einem ungewöhnlichen Lebensraum, der vom Menschen stark beeinflusst und dennoch naturnah ist. Der Film stellt die traditionsbewussten Bewohner, die Sorben vor, die aus einer längst vergangenen Zeit zu stammen scheinen. Das Dorf Lehde ist das wohl reizvollste Spreewaldidyll. Viele der Höfe sind auch heute nur mit dem Kahn zu erreichen. Christoph Hauschild setzt die einzigartige Flusslandschaft gefühlvoll in Szene. Aufnahmen aus dem Heißluftballon zeigen den Spreewald in der Perspektive aus der Luft.


Am 03.07.16 14:30 - 15:00 Uhr auf 
BR: Die Kängurus von Mecklenburg
Überall werden Tiere ausgesetzt, entfliehen oder werden sogar aktiv freigelassen. Solange die Tiere alleine sind, haben sie keine Chance. Aber irgendwann findet sich ein Pärchen und wenn dann das Klima noch stimmt, etablieren sich die Zuwanderer. So war es auch mit Laufvögeln aus Südamerika, den Nandus, die sich in einer rasant vermehrenden Kolonie von über 70 Vögeln in Mecklenburg Vorpommern etabliert haben. Und mittelamerikanische Waschbären leben mit Minks, den amerikanischen Nerzen, und Marderhunden aus China in feuchten Auwäldern. Aber es gibt auch echte Zuwanderer, etwa aus China und Russland. Der Marderhund wurde 1928 im europäischen Russland zur Jagd angesiedelt. Über Finnland wanderte der hübsche Kerl nach Norddeutschland ein.


Am 03.07.16 15:25 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Wildes Wasser, blanker Fels - Nationalpark Gesäuse
Tief in die Ennstaler Alpen eingeschnitten, an der Grenze zu Oberösterreich, erstreckt sich ein Naturparadies und die größte Felsschlucht Europas: das Gesäuse. Es ist mit mehr als 11.000 Hektar der drittgrößte Nationalpark Österreichs, eine Welt wilden Wassers zwischen senkrecht aufragenden Steilwänden, furchterregenden Kalkmauern und bizarren Felsgestalten. Nirgendwo in den Alpen liegen Wasser, Wald und Fels so steil übereinander. Am Eingang steht ein ehemals bedeutendes Zentrum der Wissenschaft, das weltberühmte Benediktinerstift Admont, dessen Mönche Anfang des 19. Jahrhunderts begannen, die Tier- und Pflanzenwelt zu erforschen.


Am 03.07.16 20:15 - 21:45 Uhr auf 
SWR: Die schönsten Naturparadiese im Südwesten - Wälder, Bäche, dunkle Höhlen
Beim Stichwort "Naturfilm" denken die meisten sofort an Löwen in der Serengeti, Eisbären in der Arktis oder Gorillas im Nebel. Aber auch heimische Naturparadiese brauchen sich nicht zu verstecken. Durch den Pfälzerwald streifen wieder Luchse, im Schwarzwald wurden die ersten Wölfe gesichtet, und sogar ein paar Fischotter sollen versteckt an Flüssen leben. Der Südwesten Deutschlands hat mehr als 20.000 Naturschutzgebiete, fast 5.000 Seen, 40.000 Kilometer Bäche und Flüsse und zahllose Wälder, Heiden, Moore und Felsengebirge. Die Dokumentation stellt die schönsten Naturparadiese im Südwesten vor. Dazu gehören die großen Naturparks in Schwarzwald und Eifel genauso wie die kleinen Naturparadiese, die manchmal nur so groß sind wie ein Fußballplatz. Für mehr als 40.000 Tier- und Pflanzenarten ist der Südwesten die "freie Wildbahn", für 15 Millionen Menschen die "Wildnis vor der Haustüre".


Am 03.07.16 20:15 - 22:05 Uhr auf 
ServusTV: Das grüne Wunder - Unser Wald
Der Wald beherbergt eine für die Menschen weitgehend unbekannte Welt. Bevölkert von Fuchs, Wildschwein und Rothirsch, zählen zu den Waldbewohnern aber auch Arten wie die Schillerfalter, Blattläuse, Lebermoose, Hirschkäfer und der Lerchensporn. Die Dokumentation "Das grüne Wunder - Unser Wald" ergründet den Mythos Wald auf neue und überraschende Weise. Die aufwendigen Dreharbeiten erstreckten sich über einen Zeitraum von sechs Jahren. Entstanden ist eine faszinierende visuelle Entdeckungsreise, erzählt von Schauspieler und Grimme-Preisträger Benno Fürmann.
(Wdh. morgen 9.10-11.05 Uhr)


Am 03.07.16 21:45 - 22:30 Uhr auf 
SWR: Tierisch wild im Südwesten - Oberrhein und Kaiserstuhl
Wildkatzen, Waschbären, Bienenfresser, Störche, Lachse - an Oberrhein und Kaiserstuhl leben unzählige Tierarten in einer einzigartigen Landschaft. Die Natur-Dokumentation von Jürgen Vogt und Andreas Kölmel führt die Zuschauer in eines der größten Schutzgebiete Europas. Der Kaiserstuhl gilt als eine der heißesten Gegenden Deutschlands. Nicht umsonst haben sich hier Tierarten wie Smaragdeidechse und Gottesanbeterin angesiedelt. Beide liegen gerne in der Sonne. Im Gegensatz zum Schlammpeitzger, einem Fisch, der fast unsichtbar in Kanälen und Abflussgräben am Oberrhein lebt. Man bekommt ihn im trüben Wasser selten zu Gesicht - und hat ihm wenig schmeichelhafte Namen wie "Gewitterfurzer" oder "Furzgrundel" gegeben. Im Gegensatz zu diesen extrem ortstreuen Fischen sind Lachse echte Globetrotter. Junglachse aus dem Oberrhein wurden schon vor Grönland gefangen. Die Weißstörche vom Oberrhein lieben es wärmer. Statt in den hohen Norden zieht es sie jeden Herbst nach Afrika. Mit dem Lachs haben sie aber gemeinsam, dass sie immer wieder zurückkommen - an Oberrhein und Kaiserstuhl.
(Wdh. kommende Nacht 4.25-5.10 Uhr)


Am 03.07.16 22:30 - 23:15 Uhr auf 
SWR:Tierisch wild im Südwesten - Eifel und Hunsrück
In der Natur-Dokumentation führen die Autoren Jürgen Vogt und Andreas Kölmel die Zuschauer in die Heimat von Uhu, Biber & Co in den Mittelgebirgen westlich des Rheins - und zu den Wildkatzen, die in Eifel und Hunsrück leben. Berge, Wälder und Täler sind hier Paradiese für Tiere, die in anderen Teilen Europas bedroht oder verschwunden sind. Die Hälfte aller deutschen Wildkatzen lebt in Rheinland-Pfalz, dem - auf die Fläche bezogen - waldreichsten Bundesland Deutschlands. Auf der Hunsrücker Wildenburg im Nationalpark Hunsrück-Hochwald begleitet der Film die Arbeit in einer Pflegestation, in der verletzte Westentaschentiger versorgt und wieder ausgewildert werden.
Zwei andere Erfolgsgeschichten des Naturschutzes spielen in der Eifel. Hier wurden vor über 30 Jahren die ersten Biber wieder ausgewildert. Sie haben ihre Chance genutzt. Genau wie die Uhus. Die größte Eulenart der Welt lebt unter anderem in den Steinbrüchen der Nordeifel. Die Dokumentation begleitet die Naturschützer bei ihrer Arbeit für die Tiere, die schon hier sind - und für die, die noch erwartet werden in Eifel und Hunsrück. Wie zum Beispiel für den Wolf. Auf der Wildenburg im Nationalpark Hunsrück entstand gerade ein Freigehege für diesen europäischen Ureinwohner. Hier wollen die Mitarbeiter eine Lanze brechen für Tiere, die einen unverdient schlechten Ruf haben.
(Wdh. kommende Nacht 5.10-5.50 Uhr)


Am 04.07.16 05:55 - 06:40 Uhr auf 
arte: Afrika - Der Leberwurstbaum und das Nilpferd
Zur Trockenzeit legen die Nilpferde im sambischen Luangwa-Tal viele Kilometer zurück, um ihre einzige Nahrungsquelle zu erreichen, den Kigelia, auch Leberwurstbaum genannt. Der Leberwurstbaum ist in der afrikanischen Steppe schon von weitem erkennbar. Er ist eine wichtige Futterquelle für die kleinen und großen Tiere, die am Flussufer leben. Für die Nilpferde ist er in der Trockenzeit sogar überlebenswichtig. Rund um den imposanten Baum liefern sich die Dickhäuter ein erbarmungsloses Kräftemessen, das zur Trockenzeit seinen Höhepunkt erreicht. Wenn der Wasserspiegel sinkt, entstehen schlammige Sümpfe, in denen die Nilpferde steckenbleiben. Dann kämpfen sie mit ihren Artgenossen um einen Platz in den verbleibenden Wasserpfützen. Die sterblichen Überreste der Verlierer werden ans Ufer geschwemmt, wo Löwen und Krokodile schon auf ihr Festmahl warten. Diese winterlichen Auseinandersetzungen vollziehen sich im Schatten des Leberwurstbaums, der für die Nilpferde, aber auch für die Antilopen und Paviane die lebenswichtige Nahrung liefert. Wenn die Vegetation ringsum vertrocknet ist, freuen sich die Grasfresser über die riesigen Früchte und die purpurnen Blüten.


Am 04.07.16 08:30 - 09:30 Uhr auf 
WDR: Streitfall Naturschutz
2013: Plakate, lautstarke Proteste, Demonstrationen - Aufruhr und große Emotionen im beschaulichen Schwarzwald. Es geht um den Nationalpark. Befürworter und noch mehr Gegner stehen sich nahezu unversöhnlich gegenüber. Ein Stück unberührte Natur soll er werden, dieser Nationalpark Schwarzwald. Naturschutz, den nicht alle wollen, jedenfalls nicht vor der eigenen Haustür. Da ist die Angst vor Veränderung, Einschränkungen, finanziellen Einbußen. Demgegenüber stehen Anstrengungen, dem Naturschutz in einer Jahrhunderte alten Kulturregion zu seinem Recht zu verhelfen. Martin Klatt, Referent für Arten- und Biotopschutz beim NABU Baden-Württemberg und die Biberbeauftragte für den Regierungsbezirk Freiburg, Bettina Sättele, setzen sich seit vielen Jahren für den Umwelt- und Naturschutz ein. Kein leichter Job. Der Schutz der Tier- und Pflanzenwelt ist zwar gesetzlich vorgeschrieben. Aber die Interessen des Menschen decken sich in unserem dicht besiedelten Land nur selten mit denen der Natur. Und so wächst die rote Liste der bedrohten Arten dramatisch weiter. Für die professionellen wie ehrenamtlichen Naturschützer eine wahre Sisyphos-Arbeit. Können die vielen Schutzprojekte der Natur überhaupt eine reelle Chance bieten?
(Wdh. heute 14.15-15.15 Uhr im rbb)


Am 04.07.16 09:10 - 10:00 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Im Land der Kokabauern
Es gibt nur wenige Orte auf der Welt, wo die Artenvielfalt so groß ist wie im Amazonasdelta. Die Region ist ein faszinierender, aber auch komplexer und bedrohter Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Der britische Filmemacher Bruce Parry erforscht das Amazonasdelta und legt dabei, indem er mit den dortigen Urvölkern lebt und insgesamt eine Strecke von mehr als 10.000 Kilometern zu Fuß, im Boot und mit dem Leichtflugzeug zurücklegt. Bruce Parrys einmaliges Abenteuer beginnt am Amazonas. Er folgt dem Flusslauf von der Quelle bis zur Einmündung ins Meer. Der erste Teil seiner Reise führt den Dokumentarfilmer von den Hochanden in die peruanischen Dörfer, in denen Kokain produziert wird.


Am 04.07.16 11:00 - 11:50 Uhr auf 
arte: Wildererjagd am Mount Kenya
Bereits in den frühen Morgenstunden ist der feuchte Tropenwald höchst lebendig. In den 50 Meter hohen Baumkronen zetern halbstarke Meerkatzenmännchen. Äste krachen, die von Elefanten zerbrochen werden. Der Wildhüter Simon Gitau und seine Kollegen streifen durch das Dickicht des Bergregenwalds vom Mount Kenya, um Wilderer auf frischer Tat zu ertappen. Zur gleichen Zeit präparieren, nicht weit entfernt, drei Männer ihre Fallen. Sie haben es auf alles abgesehen, was Beine hat, auch auf die fast ausgestorbene Bongo-Antilope. Simon Gitau gehört zu den leitenden Wildhütern vom Kenya Wildlife Service und hat im Tierschutz seine Berufung gefunden. Vor Jahren war er selbst Wilderer. Deshalb kennt er den Unterschied zwischen demjenigen, der die Wilderei aus Armut und fürs Überleben seiner Familie betreibt, und dem bewaffneten Großwilderer, der es auf das wertvolle Elfenbein abgesehen hat. Doch beide sind für ihn Kriminelle, denn sie bedrohen das Überleben der Tiere Afrikas. Die Wildhüter haben alle eine militärische Ausbildung, denn die Konfrontation mit gewaltbereiten Wilderern kann sehr gefährlich werden. Der Kenya Wildlife Service sorgt nicht nur für den Schutz dieses einzigartigen Naturparadieses, auch die Bergrettung gehört zu den Aufgaben der Organisation. Denn der Mount Kenya ist mit knapp 5.200 Metern nach dem Kilimandscharo der zweithöchste Berg Afrikas und Sehnsuchtsort für Bergsteiger aus aller Welt.


Am 04.07.16 14:15 - 15:00 Uhr auf 
BR: Saw Mosche - Die Elefanten waren mein Leben
Für die Leute aus Toungoo hat Saw Mosche es geschafft: Vor 50 Jahren hat er als kleiner Elefantenjunge begonnen, als Ouzi. Mit Fleiß, Geschick und Ausdauer arbeitete er sich unermüdlich hoch, bis er den ersten Elefanten sein Eigen nennen konnte. Heute ist er stolzer Besitzer von sieben Elefanten. Die arbeiten für ihn in den Bergwäldern Myanmars in einem "private camp". Zwölf Ouzis unterhalten das Camp und führen die Elefanten. Der Tag ist vom immer gleichen Rhythmus bestimmt. Vor allem in der heißen Zeit müssen sich die Ouzis schon ab Mitternacht auf in den Wald machen, um in der Nähe ihrer Elefanten zu sein. Denn die Zeit von der ersten Dämmerung bis nach Sonnenaufgang ist kostbar, bald ist es zu heiß für die Tiere, und die Arbeit muss abgebrochen werden.


Am 04.07.16 14:15 - 14:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Herrscher der Lüfte - Die Vögel
In ihren Ferien begleiten drei Schüler eine Ornithologin ins Vogelschutzgebiet am Altmühlsee. Das Schilfgebiet gilt nicht nur als Brutgebiet, es ist auch Rastplatz für viele Zugvögel. In Trickfilmsequenzen geht der Film auf die Evolution der Vögel ein und zeigt, wie Vögel fliegen und atmen. Auf der Halbinsel Mettnau im Bodensee fangen und beringen Vogelforscher Zugvögel. Eine Trickgrafik verfolgt den Flug der Störche nach Afrika.
(Wdh. morgen 6.45-7.00 Uhr)


Am 04.07.16 14:15 - 15:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Regen-Dilemma
In der Firmenzentrale der Pelletiers geht ein Notruf ein: Fahrer Randy Bourgoin hatte mit seinem voll beladenen Truck nahe der kanadischen Grenze einen schweren Unfall. Sein 30 Tonnen schwerer Lkw ist auf regennasser Straße ins Rutschen geraten und anschließend umgekippt. Wie durch ein Wunder hat der erfahrene Trucker den Zwischenfall nahezu unverletzt überlebt. Doch noch ist die Gefahr nicht gebannt, denn die Fahrertür lässt sich nicht öffnen. Randy Bourgoin ist in seinem Führerhaus gefangen, und aus dem Motor des Lkws läuft Benzin aus.


Am 04.07.16 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - Auf Sri Lanka (1/2)
Mit dem Kopf durch die Wand: Ex-Marine Joseph Teti ist eine Kämpfernatur. Als sich dem US-Veteran im Dschungel von Sri Lanka eine ausgewachsene Kobra in den Weg stellt, weicht er keinen Zentimeter zurück und versucht das Reptil mit einem improvisierten Speer zu erlegen. Doch manchmal ist es sinnvoller, einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen, anstatt eine tödliche Verletzung zu riskieren. Josephs Partner Cody Lundin - überzeugter Vegetarier und Öko-Freak - sucht nämlich in der Wildnis den harmonischen Einklang mit der Natur. Und wenn die beiden Survival-Spezialisten im Mangrovenwald überleben wollen, müssen sie dort notgedrungen an einem Strang ziehen.


Am 04.07.16 20:15 - 21:10 Uhr auf 
ServusTV: Expedition Venezuela - Steve Backshall und die Tafelberge (1/2)
Abenteurer Steve Backshall führt eine Gruppe von Kletterern und Höhlenforschern in das Herz Venezuelas, in den abgelegenen Canaima Nationalpark. Steve und sein Team erforschen dort die typischen großen Bergplateaus, Tepuis genannt, die aus dem Regenwald ragen. In der ersten Episode müssen sich die Abenteurer reißende Flüsse überqueren und in der gefährlichen Tierwelt des Dschungels bestehen. Stunden lang wandern sie durch den dicht gewachsenen Regenwald, bevor sie endlich einen der noch unerforschten Tafelberge erreichen. Doch all diese Schwierigkeiten wappnen sie nicht für den schwersten Teil ihres Abenteuers: die Besteigung des Tafelbergs.
(Wdh. morgen 11.15-12.15 Uhr)


Am 05.07.16 07:30 - 07:35 Uhr auf 
SWR: Der Farn
Der Farn ist ein erdgeschichtliches Relikt. Und so alt er ist, so spannend ist er auch: Seine Biologie ist so außergewöhnlich, dass man ihn mit keiner anderen Pflanze vergleichen kann. Der Film stellt die Geheimnisse des Farnes vor.


Am 05.07.16 07:35 - 07:50 Uhr auf 
SWR: Yellowstone, USA - Der erste Nationalpark der Welt
Yellowstone der erste Nationalpark der Welt. Mit hunderten von Geysiren, tausenden von Thermalquellen und einer nahezu unvergleichlichen Tier und Pflanzenwelt ist er seit 1872 sicher das vielseitigste Weltnaturerbe der USA. Der Park dokumentiert wie sehr sich die Vorstellungen über Natur- oder Landschaftsschutz in den letzten 150 Jahren verändert haben. Bei der Gründung hieß es: Der Park ist ausschließlich zur Wohltat und zum Vergnügen der Menschen da und dazu gehörte auch die Jagd. Erst 1883 - also zehn Jahre später wurde diese verboten. Zuvor hatten Jäger und Wilderer die Wölfe ausgerottet und fast alle Bisons geschossen.


Am 05.07.16 09:00 - 09:50 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Der Krieg ums Öl
Bruce Parry setzt sein Amazonas-Abenteuer im Dschungel von Peru fort. Dort lebt er eine Zeitlang mit dem Stamm der Achuar, der verzweifelt darum kämpft, sein Land von den Öl-Firmen zu schützen. Bei den Achuar nimmt Bruce auch an einem schamanistischen Ritual teil.


Am 05.07.16 14:15 - 15:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Anfängerfehler
Der Winter hält in Maine Einzug, und mit den eisigen Temperaturen beginnen für die Holzfäller im "Pine Tree State" bessere Zeiten. Denn auf dem steinhart gefrorenen Waldboden kommen die Männer mit ihren tonnenschweren Maschinen wesentlich besser voran als im schlammigen Morast zur Herbstzeit. Doch nicht für alle Angestellten der Pelletiers sind die kalten Tage ein Segen. Bei Schneefall herrscht auf den unbefestigten Straßen im Wald erhöhte Unfallgefahr. Trucker Eric Lebeau zahlt den schlechten Sichtverhältnissen in dieser Episode als Erster Tribut.


Am 05.07.16 16:15 - 17:15 Uhr auf 
D-MAX: Das Survival-Duo - Auf Sri Lanka
Krokodile, Blutegel und wild gewordene Elefanten: Die Liste der Gefahren in Sri Lanka ist lang. Deshalb müssen Ex-Marine Joseph Teti und sein Partner Cody Lundin beim Survival-Trip im unwegsamen Gelände permanent auf der Hut sein. Das Duo hat im Mangrovenwald eine verlassene Edelsteinmine entdeckt. So schnell es geht, packen die beiden Überlebensexperten ein, was ihnen auf der Tour nützlich sein könnte, und machen sich anschließend wieder aus dem Staub. Schließlich herrschte im Inselstaat kürzlich noch Bürgerkrieg, und man weiß nie, wem man dort begegnet. Auf einem Floß kämpfen sich die Abenteurer schließlich bis in sichere Gefilde vor.


Am 05.07.16 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Hagelflieger
Was sich hinter dem Begriff "Abregnen" verbirgt, wie man Chemikalien für das Klima benutzen kann und warum man diese Fähigkeit trotzdem nur in Ausnahmefällen nutzen sollte - Thomas D hat die Antworten in "Wissen vor acht - Natur".


Am 06.07.16 04:20 - 05:05 Uhr auf 
ZDFneo: Vorstoß am Orinoco - Humboldts Entdeckungen in Südamerika
1799 reist Alexander von Humboldt gemeinsam mit Aimé Bonpland in den Regenwald Südamerikas. Er will beweisen, dass es eine Verbindung zwischen dem Orinoco und dem Amazonassystem gibt. Die Reise im Kanu ist abenteuerlich, strapaziös und voller Gefahren. Doch Humboldt und Bonpland kämpfen sich durch die grüne Hölle und sammeln biologische Erkenntnisse in einem Ausmaß, wie es noch nie einer Expedition gelungen ist. Vor allem durch seine guten Beziehungen zu den Indios dringt der vermessungs- und detailwütige Humboldt in zahllose unbekannte Sphären vor. Bis die kleine Reisegruppe nahe einer abgelegenen Handelsmission im Malariafieber stecken bleibt. Alexander von Humboldt wird bis heute als der erste große Naturforscher verehrt. Weltweit sind Gebirge, Meeresströmungen, Tiere und ganze Regionen nach ihm benannt. Jüngst hat Daniel Kehlmanns Roman-Bestseller "Die Vermessung der Welt" das Humboldt-Fieber neu entfacht. Der reisende Gelehrte des 18. Jahrhunderts gilt als der erste wirkliche Ökologe, als der erste Naturforscher, der die systemischen Zusammenhänge auf der Erde erkannte.
(Wdh. morgen 6.30-7.10 Uhr)


Am 06.07.16 06:50 - 07:35 Uhr auf 
arte: Der Marulabaum und der Leopard
Der Marulabaum ist wohl der emblematischste Baum des afrikanischen Kontinents. Der hölzerne Riese wächst in den riesigen Steppen des nördlichen Südafrikas sowie an der Südspitze von Botsuana. Seine unverkennbare Silhouette beherrscht eine fast noch unberührte südafrikanische Region. Die Leoparden leben in der abgelegenen Pafuri-Region im Norden des Krüger-Nationalparks sowie im sogenannten Tuli Block zwischen Botsuana, Südafrika und Simbabwe. Das Filmteam hat zwei ausgewählte Leoparden insgesamt 24 Wochen lang fast täglich begleitet. Die Drehtage waren über den ganzen Jahresverlauf verteilt, um die einzigartigsten Momente im Leben des gefleckten Protagonisten festzuhalten. Die Marulabäume gehören zu den wichtigsten Zufluchtsorten der Raubkatzen. Sie haben nur einen Feind, den Elefanten. Die Dickhäuter können die gigantischen Bäume sogar entwurzeln. Während der trockenen Wintermonate reißen sie die schmackhafte Rinde ab und laben sich an dem zarten Holz. Anderen Säugern, Vögeln und Insekten dient der Baobab als Lebensraum oder Futterquelle. Fledermäuse, Bienen und Schwalben nisten in den Hohlräumen seines Stamms, während Antilopen und Paviane von seinen Blüten und Früchten fressen.


Am 06.07.16 07:30 - 07:35 Uhr auf 
SWR: Fleischfressende Pflanzen
Klebrige Drüsenhaare, zuklappende Fangblasen - die Natur hat sich Erstaunliches ausgedacht. Und lässt harmlos aussehende Pflanzen zu wahren "Raubpflanzen" werden.


Am 06.07.16 09:10 - 10:00 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Holzfäller und Dschungelkrieg
In einer entlegenen Region des Amazonasgebiets testet Bruce Parry, was passiert, wenn ein Westler mit einem von der Außenwelt abgeschotteten Stamm zusammenlebt. Beim Volk der Matis ist Bruce bereits ein alter Bekannter, während ihm die Arbeit tief im Urwald mit einer Gruppe von indianischen Holzfällern vollkommen fremd ist.


Am 06.07.16 11:05 - 11:50 Uhr auf 
arte: Im Reich des Sibirischen Tigers
Im Fernen Osten Russlands, sieben Zeitzonen und neun Flugstunden von Moskau entfernt, ist der Tiger der wahre Herrscher der sibirischen Taiga. Die Ureinwohner der Region, die Völker der Nanaj und Udege, haben den Tiger schon immer vergöttert. Der Schamane Dunkaj Wassili Iwanowitsch ist einer von ihnen. Er glaubt an eine Bindung zwischen den Göttern und dem Tiger. Die Menschen hier teilen sich ihren Lebensraum mit dem Tiger, sie fürchten, respektieren und verehren ihn. Doch einige machen Jagd auf den Sibirischen Tiger. Gerade die strukturschwachen Gegenden sind eine Hochburg der Wilderei. Mit einem einzigen illegal erlegten Tiger lässt sich bereits ein Vermögen verdienen. Der Biologe Wladimir Aramilew hat den Wilderern den Kampf angesagt. Mehrmals pro Woche fährt er mit Kollegen in die Taiga, patrouilliert in den Wäldern, durchsucht Autos und kontrolliert Waffenscheine. Doch der Kampf gegen die illegalen Jäger ist mühsam - und gefährlich. Inzwischen hat die russische Regierung zur Rettung des Sibirischen Tigers mehrere Schutzgebiete eingerichtet, doch noch steht das Raubtier auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN). Ein ARTE-Team mit Regisseurin Nanje Teuscher geht mit den Wilderer-Jägern auf Patrouille, besucht die Ureinwohner dieser Gegend und erfährt von den Mythen und Legenden, die sich seit Generationen um das majestätische Tier ranken. Die Dokumentation gewährt einen seltenen Einblick in die ganz eigene Welt der russischen Taiga und taucht gleichzeitig ein in die von der Landschaft geprägten Lebensweisen und Traditionen der Ureinwohner und der modernen Gesellschaft Primorjes.


Am 06.07.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Der Harz - Dunkler Wald und lichte Höhen
Über 1.000 Meter hoch ragt der Brocken, der höchste Berg des Harzes, aus der flachen norddeutschen Landschaft. Kahl und windumpeitscht sein Gipfel, nebelverhangen und wasserreich seine bewaldeten Hänge. Der Harz ist Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge, kühl und feucht das ganze Jahr hindurch. Wildkatze und Luchs streifen durch die urigen Wälder, Auerhahn und Rothirsch leben hier. Das war nicht immer so: Jahrhundertelang wurde das Gebirge durch Bergbau geschunden, entwaldet und leergeschossen. Heute kehrt mit Hilfe des Menschen die Natur allmählich zurück. Ranger lenken die Touristenströme durch den Nationalpark und erklären, warum der Luchs ausgerottet wurde und wie man ihn seit 1999 erfolgreich wiederangesiedelt hat. Der Luchs ist zum Symboltier geworden: Er zeigt, dass Naturschutz und Tourismus erfolgreich nebeneinander existieren können. Wildnis ist im Harz noch nicht überall. Aber sie entsteht an vielen Orten.


Am 06.07.16 12:15 - 13:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturparadies Deutschland - Thüringer Wald
Ein Besuch in Deutschlands grünem Herzen, dem Thüringer Wald. Eichhörnchen, Waschbären und seltene Schwarzstörche leben hier. Auch Wildkatzen und Feldhamster sind anzutreffen. Das Thüringer Becken gilt als älteste Kulturlandschaft Deutschlands. Die Region ist auch für ihre Burgen bekannt, wie etwa die Wartburg bei Eisenach. Die alten Mauern bieten Dohlen, Turmfalken und Fledermäusen ein Zuhause. Bereits der Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe fand hier Inspiration.


Am 06.07.16 12:30 - 13:15 Uhr auf 
EinsPlus: Durchgeknallt - Was bei der Jagd falsch läuft
Die Jagd ist ins Gerede gekommen. Dass der Jäger die gute Seele des Reviers ist, sein Wild schützt und hegt und den Frieden der Schöpfung bewahrt - dieses Bild stimmt nicht mehr ganz. Immer öfter hört man: Die Waidmänner sollen nicht nur Tiere totschießen, sondern mehr Verantwortung für Natur und Umwelt übernehmen. Es hat ein Umdenken stattgefunden. Viele Jäger wollen raus aus dem finsteren Waldwinkel und der Öffentlichkeit Rede und Antwort stehen über ihr Tun. Aber die negativen Schlagzeilen werden immer noch bestimmt von Schießern, denen es um den Kick des Tötens, um eine möglichst dicke Trophäe und um das Erlegen von Wildtieren als Event geht. Der Autor Lutz Wetzel hat in Revieren nachgefragt, wie die Wirklichkeit in den deutschen Wäldern aussieht. Gibt es auf den Hochsitzen nur schießwütige Knallteufel oder auch verantwortungsvolle Heger? Immer öfter kämpfen Naturschutzverbände gegen Jäger mit veralteter Denkweise. Tom Mitschke vom Nabu Lüneburg ist einem Jagdskandal auf der Spur: Ein Baron mästet in einem geschützten Biotop Tausende von Wildenten, um sie für Geld totschießen zu lassen. Die Fäkalien der Vögel verwandeln das Gewässer in eine Kloake. Außerdem kann man beim Jagdherrn "Kill for Cash" buchen - Schüsse auf halbzahmes Wild gegen Geld. Kann der Naturschützer die Behörden vom Einschreiten gegen den Adligen überzeugen?
(Wdh. morgen 9.30-10.15 Uhr)


Am 06.07.16 14:15 - 15:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Dem Druck widerstehen
Im Winter herrscht auf den schneebedeckten Pisten in den Wäldern rund um Millinocket Hochbetrieb. Ein voll beladener Truck nach dem anderen rauscht in Richtung Sägewerk. Denn bis zum Frühling, wenn sich große Teile des US-Bundesstaates Maine wieder in eine unzugängliche Sumpflandschaft verwandeln, müssen die Holzfäller so viele Baumstämme wie möglich aus dem Wald schaffen. Für Danny Pelletier und seine Brüder ist dies die wichtigste Zeit des Jahres, deshalb treiben sie die Mitarbeiter ihres Familienunternehmens in dieser Episode zu Höchstleistungen an.


Am 06.07.16 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Unter Grizzlys (1/2) - Das Abenteuer beginnt
Die ZDF/BBC-Koproduktion "Unter Grizzlys" verfolgt ein ambitioniertes Ziel: Ein 25 Mann starkes Team erfahrener Naturfilmer und Bärenexperten schlägt für einige Wochen seine Zelte mitten im Eldorado der riesigen Landräuber auf, um mit großem technischen Aufwand den Zuschauer tief in das Leben und Treiben der Bären eintauchen zu lassen. Noch nie wurden die Grizzlys in Nordamerika filmisch so intim, so außergewöhnlich nah portraitiert wie in dieser Dokumentation. In der ersten Folge kämpft eine noch unerfahrene Grizzlymutter um das Überleben ihrer beiden Jungen.


Am 06.07.16 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Unter Grizzlys (2/2) - Drama in der Wildnis
Millionen von Lachsen haben auf ihrer Laichwanderung die Flüsse des Grizzly-Lands in Alaska erreicht. Ein irrsinniges Spektakel nimmt seinen Lauf, wenn das Hauen und Stechen der Grizzlys um die Fische beginnt, wenn sie in Scharen die Wasserfälle bevölkern, um tonnenweise Lachs zu verschlingen. Auch die Weibchen wollen mit ihren hungrigen Jungen an der verschwenderischen Fülle teilhaben. Aber dies ist lebensgefährlich für ihren Nachwuchs: ein schwieriges Unterfangen, den Kleinen das Fangen beizubringen und sie gleichzeitig vor den männlichen Tieren zu schützen. Wenn der Winter einbricht, wird der Überlebenskampf noch härter.


Am 06.07.16 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Kieling - Expedition zu den Letzten ihrer Art (1/2)
Zu Beginn des 3. Jahrtausends stehen viele Tiere unseres Planeten kurz vor ihrer Ausrottung. Andere haben sich in die letzten von Menschenhand noch unberührten Regionen der Erde zurückgezogen und wurden seit Jahren nicht mehr gesehen. Der deutsche Tierfilmer und Abenteurer Andreas Kieling macht sich auf die Suche nach ihnen: Mit Filmkamera und Abenteuerausrüstung versucht er, die Letzten ihrer Art vor die Linse zu bekommen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 21.00-21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr bzw. 19.15-20.00 Uhr)


Am 06.07.16 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Brasilien - Der zerbrechliche Wald
Diese fünfteilige Serie gibt einen umfassenden Überblick über die Natur des fünftgrößten Landes der Welt - die Reise führt durch Grasebenen, den Regenwald, das Pantanal, zu Küstenstränden und den Wasserfällen von Iguazú - und somit durch die Heimat von so bemerkenswerten Tieren wie Jaguar, Kaiman, Blaubrustpipra, Wasserschwein, Ameisenbär, Riesenotter und Delfin. Die erste Folge führt in die Mata Atlantica - den atlantischen Regenwald.
(Wdh. morgen 9.10-10.10 Uhr)


Am 06.07.16 21:00 - 21:45 Uhr auf 
SWR: Tasmanien - Sympathie für den Teufel
Die australische Insel Tasmanien ist die Heimat einer einzigartigen Tierwelt. Ein Paradies auf Erden, das für den Tasmanischen Teufel zur Hölle wurde. Seit Jahren wird das Beuteltier von einer heimtückischen Krankheit dahingerafft. Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, wird es die legendären Tasmanischen Teufel bald nicht mehr geben. Über 90 Prozent des Bestandes fielen bislang einer hochansteckenden Krebserkrankung zum Opfer. Biologen, Immunologen und Tiermediziner arbeiten mit Hochdruck daran, ein Gegenmittel zu finden. Auch die Öffentlichkeit beginnt zu begreifen, wie wertvoll die Teufel für das Ökosystem der Insel sind.


Am 07.07.16 09:05 - 09:55 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Hoffnung für die Flussmenschen
Auf halber Strecke seiner großen Reise erreicht Bruce Parry den Mamiraua-Nationalpark, wo einige der wichtigsten Tier- und Pflanzenarten des Amazonas-Gebietes angesiedelt sind. Im Reservat lebt er mit dem Stamm der Ribeirinho, den Fluss-Menschen, und jagt mit ihnen den größten Fisch im Amazonas - den Pirarucu.


Am 07.07.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Romantisches Mecklenburg - Tausend Seen und ein Meer
Zwischen Elbe und Darß liegt ein weites Land mit Rapsfeldern, dunklen Wäldern, alten Alleen und herrschaftlichen Gutshäusern, mit tausend Seen und einem Meer: Mecklenburg. Tierfilmer Christoph Hauschild hat atemberaubende Aufnahmen von jagenden Seeadlern und balzenden Schwarzstörchen gemacht. Mit der Kamera blickt er in die Kinderstuben von Rohrweihe, Siebenschläfer und Eisvogel. Er beobachtet hoch in den Bäumen, wie die Jungen der Seeadler größer werden, bis sie im Sommer ausfliegen und sich am See um die besten Happen streiten.


Am 07.07.16 12:15 - 13:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturparadies Deutschland - Pfälzer Wald
Der Pfälzerwald im Südwesten Deutschlands ist bekannt für seine Burgen und Ruinen. Die Reichsburg ist die berühmteste Felsenburg der Region. Der Pfälzerwald ist aber auch das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Eine Vielzahl von Tieren hat hier ein Zuhause gefunden. Wildkatzen, Rothirsche und korsische Mufflons leben im Pfälzerwald, einem einzigartigen Naturparadies in Deutschland.


Am 07.07.16 14:15 - 15:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Eingefroren!
Scott Dionne gerät trotz eisiger Minustemperaturen in den Wäldern von Maine mächtig ins Schwitzen. Das Urgestein bedient einen sogenannten "Harvester". Die Erntemaschine fixiert die Bäume, fällt sie und entastet im Anschluss die Stämme. Doch der erfahrene Holzfäller kommt bei der Arbeit nicht so schnell voran, wie es von ihm erwartet wird, und hält im Wald den ganzen Betrieb auf. Solche Zeitverzögerungen sehen die Pelletier-Brüder gar nicht gerne, denn sie kosten das Familienunternehmen jede Menge Geld.


Am 07.07.16 15:15 - 16:00 Uhr auf 
SWR: Die Rückkehr der Elefanten
Vor den Toren von Kenias Hauptstadt, am Rande des Nairobi-Nationalparks liegt ein "Waisenhaus" der besonderen Art. Elefantenkälber, die ihre Mütter verloren haben, werden hier mit der Flasche groß gezogen und auf ihre Rückkehr in die Wildnis vorbereitet. Der Film "Die Rückkehr der Elefanten" erzählt die Geschichte des Elefantenkalbs Dida. Tierschützer entdecken sie in der Wildnis neben ihrer schwer verletzten Mutter und bringen sie ins Elefantenwaisenhaus. Um überleben zu können, muss sie zunächst lernen denjenigen zu vertrauen, die eigentlich ihre Feinde sind: Menschen.


Am 07.07.16 15:15 - 16:00 Uhr auf 
SWR: Die Rückkehr der Elefanten
Vor den Toren von Kenias Hauptstadt, am Rande des Nairobi-Nationalparks liegt ein "Waisenhaus" der besonderen Art. Elefantenkälber, die ihre Mütter verloren haben, werden hier mit der Flasche groß gezogen und auf ihre Rückkehr in die Wildnis vorbereitet. Der Film "Die Rückkehr der Elefanten" erzählt die Geschichte des Elefantenkalbs Dida. Tierschützer entdecken sie in der Wildnis neben ihrer schwer verletzten Mutter und bringen sie ins Elefantenwaisenhaus. Um überleben zu können, muss sie zunächst lernen denjenigen zu vertrauen, die eigentlich ihre Feinde sind: Menschen.


Am 07.07.16 20:15 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Deutschlands wilde Küste - Vorpommerns Naturwunder
An der Ostsee liegt eine der schönsten Naturlandschaften Deutschlands mit ihren berühmten Wahrzeichen: Die Kreidefelsen von Rügen ragen knapp 120 Meter in den Himmel empor und bieten den seltenen Wanderfalken geschützte Brutmöglichkeiten. In den Buchenwäldern von Jasmund am Rande der weißen Klippen ziehen Dachse und Damhirsche ihre Jungen auf. Die Bodden auf der Halbinsel Fischland-Darss-Zingst sind nur durch schmale Meerengen mit der Ostsee verbunden. Mit ihrem türkisfarbenen Wasser gleichen sie karibischen Lagunen und bieten Nist- und Rastplätze für eine Vielzahl von Vögeln. So rasten im Herbst bis zu 60.000 Kraniche in der Region und Seeadler gehen auf die Jagd. Im Darsser Urwald kommen die Hirsche bis in die Dünengürtel der Strände, wo sich die Bullen zur Brunft erbitterte Kämpfe liefern. Ein Anblick, den man so nur an Vorpommerns Küste erlebt. Während die Küste viele kennen, ist die dahinter liegende Auenlandschaft weitgehend unbekannt. Doch Vorpommerns verborgene Wasserwelt aus Flüssen, Niedermooren und Wiesen beherbergt eine reiche Tier- und Pflanzenwelt.


Am 08.07.16 05:05 - 06:00 Uhr auf 
ServusTV: Brasilien - Auf den Spuren der ersten Kolonisten
Brasilien ist auf dem Weg zur globalen Wirtschaftsmacht, wobei das Land schon heute eine wichtige ökonomische Rolle spielt. Den besten Eindruck von Brasilien erhält man entlang der Route der ersten Kolonisten - von der Atlantikküste bis tief in den Amazonas. Im Jahr 1500 ist eine portugiesische Flotte unter der Leitung von Manuel I. auf der Suche nach einer westlichen Route Richtung Indien. Dabei stößt sie auf unbekanntes Land. Auf seiner Reise durch das Land will der Filmemacher Nicolas Millet herausfinden, inwieweit die Vergangenheit das moderne Brasilien geprägt hat.


Am 08.07.16 06:20 - 06:50 Uhr auf 
arte: Tierische Frühwarnsysteme - Wie Tiere uns vor Katastrophen warnen
Können uns Tiere dabei helfen, den Zustand der Erde besser zu verstehen und Katastrophen zu verhindern? Welche Rolle spielen Fledermäuse bei der Entstehung von Seuchen? Können uns Enten rechtzeitig vor der Vogelgrippe warnen? Und Ziegen vor einem Vulkanausbruch? Der Ornithologe Martin Wikelski und sein Team wollen ganz genau verstehen, wie sich Tiere verhalten, und was wir daraus ableiten können. Mit Hightech-Geräten möchten sie erkunden, wo und wie sich Epidemien ausbreiten und wo die nächste Naturkatastrophe droht. Die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard treffen Martin Wikelski im Tierpark Hagenbeck in Hamburg und erfahren, dass Tiere bald schon mit modernster Technik aus dem All beobachtet werden sollen - ein revolutionäres Langzeitprojekt in der Verhaltensbiologie.


Am 08.07.16 08:05 - 09:00 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Goldrausch Amazonas
Bruce Parry erlebt die ganze Bandbreite des Amazonas-Gebietes. Er feiert mit den Millionären von Manaus, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Außerdem lebt und arbeitet er mit den illegalen Goldschürfern, die im Regenwald ihr Glück suchen, und schlägt sein Feldbett neben Forschern auf, die diesen einzigartigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen auf revolutionäre Art schützen wollen.


Am 08.07.16 09:00 - 09:55 Uhr auf 
PRO7 MAXX: Abenteuer Amazonas - Im Reich der Rinderbarone
Bruce Parrys Abenteuer neigt sich dem Ende entgegen. Im brasilianischen Bundesstaat Pará werden riesige Flächen des Regenwaldes für die Viehzucht abgeholzt. Bruce erfährt am aus nächster Nähe, dass der Kampf um das Amazonas-Gebiet hier erbitterter geführt wird als irgendwo sonst. Beim Zusammenleben mit den Kayapo-Indianern erkennt Bruce, wie überlebenswichtig der Regenwald für die Naturvölker ist - und auch für uns.


Am 08.07.16 09:10 - 10:10 Uhr auf 
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Ecuador
Ecuador besitzt ein außergewöhnliches Naturerbe. Dieses geographisch kleine Land zwischen Columbien und Peru verfügt über eine große Landschaftsvielfalt, unterschiedliche Ökosysteme, Nebelwälder, Vulkane, Flußufer wie auch tropische Wälder des Amazonas. Doch Ecuador kämpft mit dem Artenschutz, besonders wenn es um vor dem Aussterben bedrohte Säugetierarten geht. Zudem stellen die vorhandenen Erdölressourcen eine Bedrohung für die Natur dar.


Am 08.07.16 10:10 - 11:15 Uhr auf 
ServusTV: Einsatz für die Umwelt (2/2)
Der bekannte Fotograf und Naturschützer Yann Arthus-Bertrand fährt in dieser Episode nach Gabun. Dieses afrikanische Land gehört zu den unberührtesten Naturparadiesen der Erde. 85% des Landes sind von Wald bedeckt. In Gabun leben mehr Elefanten als Menschen. Doch auch dieses Naturparadies ist von der massiven Ausbeutung der natürlichen Ressourcen bedroht. Die Menschen kämpfen nun für ihren Erhalt. Eine faszinierende Reise voller spektakulärer Bilder und alarmierender Erkenntnisse.


Am 08.07.16 11:30 - 12:15 Uhr auf 
NDR: Niedersachsens schlaue Füchse
Das Osnabrücker Land ist ein wichtiger Naturraum Norddeutschlands mit einer reichen Tier- und Pflanzenwelt. Dachse streifen durch die Felder auf der Suche nach Fressbarem, Rehe und Hasen äsen auf den Wiesen, Schleiereulen jagen lautlos in der Dämmerung und Fledermäuse suchen in alten Kirchtürmen Unterschlupf. Ein weiterer Bewohner der Region ist der Fuchs. Er ist als schlau und listig bekannt, als Jäger und Dieb gefürchtet. Das Osnabrücker Land bietet den anpassungsfähigen Rotschöpfen einen idealen Lebensraum. Günter Goldmann beobachtet eine Fuchsfähe bei der Aufzucht ihres Nachwuchses und zeigt seltene Einblicke in einen Fuchsbau.


Am 08.07.16 12:15 - 13:05 Uhr auf 
ServusTV: Naturparadies Deutschland - Uckermark
Die Uckermark besticht mit ihren Seen, Mooren, den ausgedehnten Wäldern und Wiesen. 80 Kilometer von Berlin entfernt liegt dieses einzigartige Naturparadies im Nordosten Brandenburgs. Der größte Landkreis Deutschlands steht zu 60 Prozent unter Naturschutz. Seltene Tier- und Pflanzenarten haben sich hier angesiedelt. Adler, Fischotter, Biber, aber auch Dachse, Marderhunde, Füchse und Kraniche sind in dem Naturschutzgebiet anzutreffen.


Am 08.07.16 14:15 - 15:15 Uhr auf 
D-MAX: Holzfäller extrem - Auf Kollisionskurs
In der Wildnis gibt es weder Ampeln noch Verkehrsschilder. Und das Letzte, was die Trucker auf den schmalen, unbefestigten Verkehrswegen in den Wäldern von Maine brauchen können, ist Gegenverkehr. Um Unfälle zu vermeiden, melden die Fahrer der tonnenschweren Lkws daher ihre aktuelle Position regelmäßig an ihre Kollegen. Doch Trucker Jake Lawyerson hat sein Funkgerät versehentlich ausgeschaltet, und so kommt ihm auf einer verschneiten Piste im Wald plötzlich mit Hochgeschwindigkeit ein anderes Fahrzeug entgegen.


Am 08.07.16 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Die Hirschrufer
In der Goldegger Förster- und Jägerfamilie Hochleitner stehen Hirsche hoch im Kurs, allerdings nicht nur zur Jagd. Berufsförster Fritz und sein Sohn Julian sind Hirschrufer - genauer gesagt Hirschlaut-Imitatoren. Für beide sind die unterschiedlichsten Arten des Hirschrufens mehr als nur ein Hobby, denn ganz nebenbei sind sie Staatsmeister und sogar in Europa ausgezeichnet. Fritz und Julian vertrauen beim Hirschrufen selbst auf Triton-Muscheln als natürliche Hilfsmittel. Andere Weidmänner verwenden Widder-Hörner oder Plastik-Rohre und Gartenschläuche, um die Rufe der Hirsche nachzumachen. Ob genau das das Erfolgsgeheimnis der Familie Hochleitner ist?
(Wdh. morgen 15.55-16.55 Uhr)


Am 08.07.16 21:15 - 22:15 Uhr auf 
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Schaumkronen und Baumkronen
In Glenmont, Ohio, zimmern Pete Nelson und sein Team ihrer Kundschaft ein 75 000 Dollar teures Baumhaus mit Kirchenglasfenstern, einem gotisch anmutenden Gewölbedach und einer 100-Liter-Brauanlage auf den Leib. Die Konstruktion ist perfekt in die ländliche Umgebung integriert. Als Standort für das Projekt haben die Profihandwerker eine robuste Eiche ausgewählt.
(Wdh. kommende Nacht 1.10-2.00 Uhr)


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