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Urwald im Autotank

Urwald im Autotank

Greenpeace testet Diesel in sechs Bundesländern auf Palm- und Sojaölanteile

Von Mirja Schneemann, Greenpeace-Online, 1.11.10

Wer hierzulande Auto fährt, ist unweigerlich an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Grund dafür ist die Beimischung von sieben Prozent Agrodiesel in Dieselkraftstoff - der enthält nämlich Palm- und Sojaöl. Um diese Öle herzustellen, werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Greenpeace hat an 55 Tankstellen Sommerdiesel getestet. Und festegestellt, dass der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel weiterhin hoch ist: 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.

"Deutsche Autofahrer müssen Urwälder tanken", sagt Corinna Hölzel, Waldexpertin von Greenpeace. Die Bundesregierung fördert die Nachfrage nach Agrosprit. 85 Prozent des Kraftstoffes sollen im Jahr 2050 aus Agrosprit gedeckt werden - das sieht das kürzlich verabschiedete Energiekonzept der Regierung vor. Greenpeace fordert die Abschaffung der gesetzlich verpflichtenden Beimischungsquote und eine Nachbesserung der Nachhaltigkeitskriterien.

Im nächsten Jahr tritt die Nachhaltigkeitsverordnung in Kraft - deren Kriterien allerdings nicht weit genug reichen. Wird Agrosprit beispielsweise außerhalb von Urwäldern angebaut, könnten die dadurch frei gewordenen Urwaldflächen der Rinderhaltung oder dem Lebensmittelanbau zum Opfer fallen. "Eine solche Verordnung, die indirekte Landnutzungsänderungen und soziale Kriterien vollständig ausnimmt, ist lediglich ein grünes Feigenblatt für Unternehmer und Politiker", sagt Hölzel.

Spitzenreiter Aral und Shell

Die in Deutschland genommenen Dieselproben wurden vom unabhängigen Labor ASG Analytik analysiert. Getestet wurde in sechs Bundesländern: Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Spitzenreiter sind Aral mit 44 Prozent und Shell mit 39 Prozent Anteil von Soja- und Palmöl. Damit widerlegen die Greenpeace-Tests die Aussagen von Shell von vor einem Jahr, 80 bis 90 Prozent Raps einsetzen zu wollen. "Einheimische Rohstoffe sind teurer. Die Mineralölkonzerne greifen nach billiger Ware, die Vernichtung der Urwälder nehmen sie dabei wissentlich in Kauf", so Hölzel.

In Indonesien ist die Lage besonders bedrohlich: Minütlich wird hier eine Regenwaldfläche so groß wie fünf Fußballfelder für Plantagen zerstört. Ein sofortiger Stopp für die weitere Vernichtung von Urwäldern in Plantagen ist dringend notwendig. Dramatisch wirkt sich die Zerstörung der indonesischen Torfwälder auf das globale Klima aus. Diese Wälder mit meterdicken Torfböden speichern große Mengen an Kohlenstoff. Bei Rodung und Trockenlegung gelangt der Kohlenstoff als Kohlendioxid in die Luft und beschleunigt den Klimawandel. Und nicht nur das: Auch die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan oder Sumatra-Tiger geht verloren.


Europäische Biokraftstoff-Ziele fördern ökologische und soziale Konflikte

Studie belegt massive CO2-Emissionen und Landnutzungsänderungen

NABU Pressemitteilung, 8.11.10

Berlin/ Hamburg - Die EU-Ziele zum Ausbau der Agrokraftstoffe bis zum Jahr 2020 verursachen erhebliche Klimagasemissionen sowie einen zusätzlichen Flächenbedarf in Höhe von bis zu 69.000 Quadratkilometern. Dies ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP), die heute von zahlreichen Umweltverbänden in Brüssel vorgestellt wurde. Die Studie berechnet anhand der Nationalen Aktionspläne für Erneuerbare Energien aus 23 EU-Mitgliedstaaten die indirekten Landnutzungsänderungen, die durch die zusätzliche Nachfrage nach Biomasse zur Erreichung der Treibstoffziele ausgelöst werden. Die größte Menge Biosprit wird dabei mit 5,5 Millionen Tonnen in Deutschland benötigt. Dies entspricht einer Anbaufläche von bis zu einer Million Hektar sowie zusätzlichen jährlichen CO2-Emissionen von bis zu 11 Millionen Tonnen.

„Die Untersuchung macht deutlich, dass eine Fläche ungefähr so groß wie Bayern in intensive Ackerkulturen oder Plantagen umgewandelt werden müsste. Wenn die EU-Mitgliedstaaten ihre Ziele im Bereich der Agrokraftstoffe nicht korrigieren, sind daher gravierende Konsequenzen für Klimaschutz und Ökosysteme weltweit zu befürchten“, sagt NABU-Agrarexperte Florian Schöne.

Nach Angaben der Nationalen Aktionspläne sollen die Agrokraftstoffe bis zum Jahr 2020 9,5 Prozent des gesamten Treibstoffbedarfs im Verkehrssektor ausmachen, wovon über 90 Prozent aus angebauten Energiepflanzen kommen. Wenn dabei die indirekten Landnutzungsänderungen einbezogen werden, die durch eine Verdrängung der bisherigen Lebensmittelerzeugung auf andere Standorte entstehen, so ist mit zusätzlichen Treibhausgasemissionen in Höhe von 27 bis 56 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu rechnen. Die Treibhausgasbilanzen der Agrokraftstoffe sind damit nach Berechnungen des IEEP im Schnitt um 81 bis 167 Prozent schlechter als fossile Kraftstoffe.

„Die Studie bestätigt die schlimmsten Befürchtungen zu den Schäden von Agrokraftstoffen für Umwelt und Klima. Die Umwandlung von Wald, Weideland oder Moorflächen in Ackerland und Plantagen führt dazu, dass deutlich mehr Kohlendioxid freigesetzt wird, als später durch die vermeintlichen Biokraftstoffe eingespart wird“, so Corinna Hölzel, Waldexpertin von Greenpeace.

Die EU-Kommission diskutiert derzeit über die negativen Folgen so genannter indirekter Landnutzungsänderungen für die Klimaschutzpolitik. Schon jetzt bestehen große Zweifel, ob Ethanol und Biodiesel zur Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes im Verkehr überhaupt helfen können. Die Umweltverbände rufen die Bundesregierung und die EU-Kommission auf, ihre Ausbauziele für Agrokraftstoffe einzufrieren und die Konsequenzen der indirekten Landnutzungsänderungen in die Treibhausgasbilanzen der Kraftstoffe einzubeziehen.

„Agrokraftstoffe sind keine klimafreundliche Lösung für unseren Energiebedarf, sondern sie verdrängen vor allem in tropischen Ländern die lokale Bevölkerung, den Lebensmittelanbau und natürliche Ökosysteme wie Regenwälder“, so Reinhild Benning, Agrarexpertin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Solange die gesamten Konsequenzen der Agrokraftstoffe für Umwelt und Klima nicht berücksichtigt würden, müsse die Politik die Beimischungsziele grundsätzlich in Frage st ellen.


Hawaii: Palmölkraftwerke sind Regenwaldvernichter

"Rettet den Regenwald" e.V. Pressemitteilung, 5.11.10

HECO (Hawaiian Electric Company), der größte Stromerzeuger auf Hawaii, plant bereits seit 2006, Palmöl in Kraftwerken zu verbrennen und hat in diesem Sommer die offizielle Genehmigung dafür erhalten. Der Energiekonzern will zunächst in einer „Testphase“ 10 Millionen Liter in zwei Kraftwerken verheizen. Mit der Palmölverbrennung soll die Abhängigkeit der Insel-Gruppe von importiertem Erdöl reduziert werden. Sofern die Regierung des Bundesstaates Hawaii und die zuständigen Behörden ihre Entscheidung nicht überdenken, wird dies nur der Anfang von sehr viel mehr Palmölverbrennung in US-Kraftwerken sein – und HECO bald einer der größten Palmölverbraucher in Amerika.

Lieferant des Rohstoffs ist Sime Darby aus Malaysia, einer der weltweit größten Palmölkonzerne. Sime Darby produziert nach eigenen Angaben sechs Prozent der globalen Palmölproduktion und besitzt über 600.000 Hektar Plantagen vor allem in Malaysia und Indonesien. Der Konzern verfügt über enorme Expansionspläne in Indonesien und Westafrika, darunter eine Konzession über 220.000 Hektar in Liberia. HECOs sogenannte „saubere Energie" würde daher noch mehr Entwaldung und Landraub in Südostasien und Westafrika bedeuten. Die Regenwaldabholzung ist auch einer der Hauptauslöser des Klimawandels, den HECO eigentlich mit der Maßnahme bekämpfen will.

Auch die Verwendung von „zertifiziertem“ Palmöl ist keine Lösung. Das Industriesiegel RSPO verhindert die Probleme nicht und dient den Konzernen als Etikettenschwindel, um immer neue Plantagen im Regenwald anlegen zu können. Im Jahr 2007 schrieb die indonesische Menschenrechtsorganisation Sawit Watch einen offenen Brief an die Regierung und das Volk von Hawaii. Darin drückt die Organisation ihre „tiefe Besorgnis über die Politik zur Förderung des Einsatzes und Imports von Biokraftstoffen als Alternative zu fossilen Brennstoffen" aus und erklärte: „Deren übermäßiger Verbrauch ist eine der treibenden Kräfte für die großflächigen Monokulturen und Palmölplantagenerweiterungen; sie tragen zur globalen Erwärmung, zu sozialen Konflikten und Menschenrechtsverletzungen in den produzierenden Ländern und vor allem in Indonesien bei."

Bitte rufen Sie die Regierung und Behörden von Hawaii auf, die Genehmigung zum Verbrennen von Palmöl und anderen Agrotreibstoffen zurückzunehmen. Die amerikanischen Konsumenten verbrauchen im Durchschnitt fast doppelt soviel wie die Bundesbürger und 15 mal soviel Energie wie die Menschen in Indien. Investitionen in verbesserte Energieeffizienz und erhöhte Energieeinsparung sind deshalb die dringendsten Maßnahmen. Bitte senden Sie den nachfolgenden Brief direkt an die zuständigen Politiker in Hawaii und die Stromfirma HECO.

Zur AKTION


UN-Konferenz in Nagoya: Biotreibstoffe sollen künftig nicht mehr auf Kosten der biologischen Vielfalt oder der Ernährung der Bevölkerung produziert werden

Von Sebastian Tilch, Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland (NEFO), 1.11.10

Die Umwandlung von natürlichen Biotopen und extensiv bewirtschafteten Flächen in intensiv bewirtschaftetes Ackerland sind laut UN-Bericht zum Zustand der globalen Biodiversität (GBO 3) Hauptursache für den Verlust der biologischen Vielfalt an Land. Einen großen Anteil an dieser Entwicklung trägt der aus Klimaschutzgründen geförderte Biotreibstoff-Boom. In Nagoya weigerten sich Länder, die wirtschaftlich stark von diesem Boom profitieren, lange, die negativen Auswirkungen auf die Biodiversität anzuerkennen. Dennoch kam man zu einer Einigung. Welchen Einfluss Biokraftstoffe in Europa auf die Lebensvielfalt haben, beleuchtet Prof. Christina von Haaren (Universität Hannover) im NeFo-Interview.

Nächtelang zogen sich die zähen Verhandlungen der 193 UN-Unterzeichnerstaaten des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD) hin, um eine verbindliche Regelung zu finden, wie man zukünftig mit den Auswirkungen des Energiepflanzenanbaus auf die biologische Vielfalt umgehen will. Doch am letzten Tag der Konferenz in Nagoya kam doch eine Einigung zustande. Fast überraschend, wie Dr. Axel Paulsch vom Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung meint. „Es ist schon ein riesiger Schritt, dass es überhaupt zu einem gemeinsamen Beschlusstext gekommen ist, da u. a. Brasilien bisher eigentlich die Haltung hatte, Biotreibstoffe hätten keinen Einfluss auf die Biodiversität, man also gar nicht darüber reden müsse." Die Verhandler haben sich nun doch bewegt. Doch welche wesentlichen Durchbrüche sind das, von denen gesprochen wird?

Grundsätzlich sieht Ziel 7 des verabschiedeten Strategischen Plans vor, dass bis 2020 die gesamte Landwirtschaft nachhaltig betrieben werden soll. Würde diesem Leitsatz Folge geleistet, müsste die 2013 anstehende Agrarreform der EU eine deutliche Neuausrichtung vor allem ihrer Subventionen an Nachhaltigkeitskriterien bringen. „Um auch die Praxis von diesen Leitlinien zu überzeugen, müssen wir die Kosten für die Nutzung der Naturgüter in die Bilanzen der Bioenergie einbeziehen." sagt Christina von Haaren, Professorin für Landschaftsplanung und Naturschutz an der Universität Hannover, im NeFo-Interview. Diesen Ansatz verfolgt derzeit die TEEB-Studie (The Economics of Ecosystems and Biodiversity), die inzwischen auch in der Politik und Öffentlichkeit zunehmende Aufmerksamkeit bekommt.

Das Beschlusspapier zur Biokraftstoffen (UNEP/CBD/COP/10/L.41) hält aber selbst einige wahre Durchbrüche bereit. Als Errungenschaft kann sicherlich die Formulierung von Paragraf vier im Text gewertet werden. Dort werden die Staaten „gedrängt" („to urge" ist die stärkst mögliche Aufforderung), die Auswirkungen auf Nahrungssicherheit lokaler Gemeinschaften zu berücksichtigen. Diese Formulierung hatte Afrika gefordert, das seine Kleinbauern, die zum größten Teil die Ernährung der Bevölkerung bestreiten, durch großindustriellen Biotreibstoffanbau gefährdet sieht.

In Paragraf 6 wurde auf Drängen der EU festgelegt, dass Biotreibstoffe in ihrer Ökobilanz nicht nur an Klimaauswirkungen gemessen werden, sondern nun die gesamte Wertschöpfungskette vom Anbau bis Verbrauch bewertet werden muss. Hiergegen hatte sich Brasilien lange gewehrt hatte. Beispielsweise führen Düngemittel und Transport zu erheblichen CO2-Emissionen, die die Kohlenstoffbilanz von Biokraftstoffen erheblich verschlechtern.

Gebiete von hohem Wert für die Erhaltung der biologischen Vielfalt sollen laut Paragraf 7 möglichst vom Anbau von Biokraftstoffen ausgenommen werden. Der Ausdruck der „areas of high biodiversity values„ war lange umstritten. Ein Problem hierbei sind allerdings die indirekten Effekte dieses Anbaus, bei dem beispielsweise Palmölplantagen Nahrungsmittelproduktion verdrängt, die dann auf solche Gebiete mit hohem Naturschutzwert ausweichen.

Ebenso einigten sich die Staatenvertreter auf das so genannte Vorsorgeprinzip im Umgang mit genveränderten Organismen. Genverändertes Saatgut solle nach Paragraf 16 nicht zum Einsatz kommen, bevor alle möglichen negativen Auswirkungen abgeklärt wurden.

Hintergrund:

Energiepflanzen sollen die Kohlenstoffemissionen der Wirtschaft und die Abhängigkeit von den endlichen Ölvorkommen und damit dem steigenden Preis dieses Rohstoffs verringern. Weltweit nimmt der Anbau von Ölsaaten wie Palmöl sowie Zuckerrohr, Mais und Getreide für die Bioäthanolproduktion rasant zu. Doch diese vermeintlichen Errungenschaften haben ihre Kehrseiten: Die Plantagen entstehen immer häufiger in wichtigen Lebensräumen mit einer hohen Artenvielfalt, die dadurch verloren geht. In Europa wird vor allem wertvolles Grünland, das bisher als Rückzugsraum vieler Arten diente, hochsubventioniert in Raps- und Maisäcker umgewandelt. Die Folgen sind: Steigerung der Lebensmittelpreise, Erhöhung des Pestizid- und Düngemitteleinsatzes sowie des Wasser- und Flächenverbrauchs im Zuge einer Intensivierung der Landwirtschaft, Feinboden- und Humusschwund, Zerstörung wertvoller Ökosysteme, Biodiversitätsverlust und eine effektive Steigerung statt Verminderung der Treibhausgas-Emissionen, insbesondere wenn für den Anbau von Energiepflanzen Wälder abgeholzt oder Grünlandflächen umgebrochen werden.

Oft sind es allerdings nicht direkt die Produzenten des Biotreibstoffs, die für die Rodungen verantwortlich sind. Man spricht von sogenannten indirekten Effekten, wenn ehemalige Landnutzer, die ihr Land, wie z.B. Weideland zur Produktion von Energiepflanzen abgegeben haben, mit ihren Tieren auf Wildflächen ausweichen. Diese indirekten Effekte sind enorm und relativieren auch das ursprüngliche Ziel der Kohlenstoffeinsparung gegenüber fossiler Brennstoffe deutlich, wie eine Studie von 2009 in Brasilien deutlich macht. Diese berechnete, dass in dem untersuchten Gebiet allein die Rodung, die indirekt durch Zuckerrohr- und Sojaanbau für Ethanol durchgeführt wurden, CO2-Mengen freisetzte, die erst nach 250 Jahren Nutzung von Biokraftstoffen statt fossiler Brennstoffe wettgemacht wäre (Lapola et al., 2009).


Runder Tisch als Marketinginstrument?

Greenpeace: Zusammenschluss für nachhaltiges Palmöl ist reines »Greenwashing«

Von Marcus Meier, Neues Deutschland, 2.11.10

Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) will nach eigenen Angaben die massive Regenwaldzerstörung für das Produkt stoppen. Dafür arbeiten Firmen und Umweltverbände zusammen. Kritik kommt von Greenpeace: Demnach sitzen die schlimmsten Regenwaldzerstörer mit am Tisch – und machen weiter wie bisher.(...)

http://www.neues-deutschland.de/artikel/183203.runder-tisch-als-marketinginstrument.html







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