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TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 01.01.21 13:45 - 14:15 Uhr auf 
phoenix: Operation Wald - Rettung für die grüne Lunge

Der Wald ist Lebensraum, Holzlieferant, Erholungsort - und Klimaschützer: Er entzieht der Luft Millionen Tonnen CO2. Er steckt selbst in der Krise. Trockenheit, Hitze und Stürme schwächen ihn. Wie können wir den Wald schützen, damit er in Zeiten des Klimawandels besteht? "plan b" trifft Menschen, die Waldbrände mit Feuer bekämpfen, Wüste in Wald verwandeln und den Wald der Zukunft planen. Zapfenernte im Sauerland: In den Wipfeln der Douglasien sind die Baumkletterer bei der Arbeit.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.15 Uhr)



Am 01.11.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Tiere der Nacht

Fast zwei Drittel aller Säugetierarten schläft am Tag und geht nur nachts auf Nahrungssuche.
Die meisten dieser Nachtgeschöpfe kennen wir nicht, weil wir sie nie zu Gesicht bekommen. Felix ist zum Zoo von Singapur gereist, um die unbekannten Tiere vor die Kamera zu bekommen. Besucher lässt man erst bei Einbruch der Dunkelheit in den Nachtsafari-Park ein. Im Park sind verschiedene Lebensräume angelegt: Wüste, afrikanisches Buschland, tropischer Regenwald, zerklüftetes Hochgebirge und ein nepalesisches Flusstal. Darin tummelt sich eine große Vielfalt von Nachttieren.



Am 01.11.21 09:15 - 10:00 Uhr auf 
BR: Die klugen Rabenvögel

Sie sind ausgesprochen intelligent. Doch bei den meisten Menschen haben Rabenvögel einen schlechten Ruf. Filmautor Markus Schmidbauer zeigt, warum die Rabenvögel unsere Nähe suchen, und was die Menschen so alles anstellen, um die schlauen Tiere von sich fernzuhalten.



Am 01.11.21 11:30 - 12:00 Uhr auf 
phoenix: Hoch hinaus mit Holz

Was mit Holz alles möglich ist, wissen die Architekten Tom Kaden und Markus Lager sie gehören zu den Pionieren im Holzbau und haben sich vorgenommen, den Holzbau "normal" zu machen: vom Mehrfamilienhaus über Schulen bis zum Universitätsgebäude versuchen sie, Holz als Baumaterial in die Innenstädte zu bringen. Doch nicht überall lassen die Bauordnungen Holz für tragende Bauteile zu. Das liegt oft an alten Brandschutzvorschriften. An der Technischen Universität München laufen Brandversuche und andere Materialtests mit Holz. Sicher ist: Verbautes Holz ist ein Beitrag zum Klimaschutz. Das Bauholz kommt aus dem Wald. Doch die Bäume sind im dritten Trockenjahr in Folge teils massiv geschädigt. Ist der Wald durch den wachsenden Bedarf an Bauholz noch mehr in Gefahr?



Am 01.11.21 12:00 - 12:30 Uhr auf 
phoenix: Fast Furniture - Kahlschlag für den Möbelwahnsinn

Das Holz für viele Billigmöbel kommt unter anderem aus den Ur- und Naturwäldern in Rumänien. Seit Jahren wird hier gnadenlos abgeholzt, oft illegal. Naturschützer kritisieren den Raubbau seit Jahren. Auch in Deutschland hinterlässt der Möbelkonsum Spuren. Unmengen an Sperrmüll müssen abgeholt und weiter verwertet werden. Was schadstofffrei ist, kann recycelt werden. Das Problem: Viele Möbel enthalten Lacke oder Kleber und somit Schadstoffe, die das Recycling erschweren. Diese Schadstoffe schneller zu erkennen und somit das Recycling zu vereinfachen, daran arbeiten die Forscher um Peter Meinlschmidt am Fraunhofer-Institut für Holzforschung. Welche Ansätze verfolgen sie? Und welche Perspektiven sehen sie beim Recycling? "Fast Furniture" blickt hinter die Kulissen des maßlosen Möbelkonsums und zeigt die schwerwiegenden Folgen für Natur und Umwelt. Der Film beleuchtet die Möglichkeiten des Recyclings und geht der Frage nach, die vor den Bergen an Altholz steht: Wie kann nachhaltiger Möbelkonsum gelingen?



Am 01.11.21 13:30 - 14:15 Uhr auf 
SWR: Tierisch wild im Südwesten - Eifel und Hunsrück

In der Natur-Dokumentation führen die Autoren Jürgen Vogt und Andreas Kölmel die Zuschauer in die Heimat von Uhu, Biber & Co in den Mittelgebirgen westlich des Rheins und zu den Wildkatzen, die in Eifel und Hunsrück leben. Berge, Wälder und Täler sind Paradiese für Tiere, die in anderen Teilen Europas bedroht oder verschwunden sind. Biber und Uhu waren bei uns ausgestorben, sind durch die Menschen wieder angesiedelt worden und haben ihre Chance genutzt. Auch der Wolf ist auf dem Vormarsch. Auf der Hunsrücker Wildenburg bemüht man sich, Verständnis zu wecken für ein Tier, das einen märchenhaft schlechten Ruf hat.



Am 01.11.21 14:15 - 15:45 Uhr auf 
SWR: Tierfilmer hautnah - die emotionalsten Momente

Was geschieht, wenn sich eine Gruppe Pottwale auf einmal gegen den Kameramann im Wasser wendet? Wie nah darf man einem Alligator kommen? Ist es möglich, mit einem ausgewachsenen Gorilla zu spielen? Und was geht einem Tierfilmer durch den Kopf, wenn nachts Elefanten ins Zeltcamp einbrechen? Es ist eine Mammutaufgabe, wilde Tiere mit der Kamera einzufangen. Dafür nehmen die Tierfilmer große Strapazen auf sich. Und nicht immer läuft dabei alles nach Plan. Die Sendung präsentiert die Highlights aus jahrzehntelanger Arbeit für dieTierfilmproduktion.



Am 01.11.21 14:15 - 15:45 Uhr auf 
WDR: Der Schwarzwald rund ums Jahr

Der Schwarzwald ist das größte Mittelgebirge Deutschlands. Die Landschaft aus Wald und Weiden, Hochmooren und Feuchtheiden, Streuobstwiesen und Rebhängen ist vielerorts geschützt und in Veränderung. Angesichts des Klimawandels gilt es, sie für Tourismus und Waldbau, für wirtschaftliche Entwicklung und Naturschutz gleichermaßen zukunftstauglich zu machen. Der Film zeigt den Schwarzwald im Wechsel der Jahreszeiten und stellt Menschen vor, die sich den Herausforderungen stellen: kreative Tüftler, Naturwissenschaftler, Landwirte, Start up-Gründer, Menschen, die einen neuen Blick auf die Region bieten.



Am 01.11.21 15:30 - 16:15 Uhr auf 
phoenix: Ein Wald für Generationen oder der Traum vom Öl

Die Korallen der Karibik sterben, die Wälder in Panama verschwinden. Lateinamerika eint ein Problem, der Klimawandel ist spürbar am Werk. Guyana droht der Untergang im Meer und dennoch wollen sie Öl fördern, weil sich das Land Reichtum verspricht. Es gibt heftigen Streit. In Kolumbien, Panama und Costa Rica dagegen wimmelt es von internationalen Teams, die der Natur helfen wollen. Sie bauen neue Riffe aus Ton im karibischen Meer, sie bauen Frachtschiffe aus Holz und pflanzen Tropenwälder. Xenia Böttcher und Michael Stocks, ARD Studio Mexiko, waren vor Ort, und haben für die phoenix Reihe mein ausland Unternehmer und Forscher getroffen, die mit neuen Ideen dem Klimawandel die Stirn bieten wollen. Die zeigen wollen, dass sich Ökonomie und Ökologie miteinander vereinbaren lassen. Zum Wohle des Planeten.
(Wdh. heute 23.15-0.00 Uhr)



Am 01.11.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
phoenix: Simbabwe - Trophäenjagd für den Tierschutz?

Großwildjäger auf Trophäenjagd, in Pose neben erschossenen Elefanten oder Löwen. Sofort hagelt es Kritik. Doch es gibt auch Chancen für den Natur- und Artenschutz. Die Hass-Kommentatoren im Netz sind sich einig: Trophäenjagd ist verwerflich, unmoralisch und absolut unnötig. Doch ist es wirklich so einfach? Es gibt Jagdprojekte, die bedrohten Arten das Überleben garantieren. Gutes Management vorausgesetzt.



Am 01.11.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Vietnam - Schatzkammer neuer Tierarten

Fast wie durch ein Wunder haben verschwunden geglaubte Tiere in Höhlen die Wirren des Krieges in Vietnam überstanden. Unter den Pflanzen ist der Bambus der größte Überlebenskünstler. Vor nicht einmal 50 Jahren sah es in diesem geschundenen Land noch ganz anders aus. Über ein Jahrzehnt lang, als der Kampf zwischen den Menschen zu einem Krieg gegen die Natur wurde, verschwanden große Waldflächen Vietnams unter anderem durch den Einsatz des Entlaubungsmittels Agent Orange. Die Verwüstung war so massiv, dass die Begriffe "Naturkrieg" und "Umweltzerstörung" die Region prägten. Die Dokumentation zeigt, wie es der Natur gelungen ist, sich von den immensen Schäden zu erholen, und wie die Tiere es geschafft haben, sich den Lebensraum neu zu erobern.



Am 01.11.21 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Die verrückte Welt der Hörnchen

Hörnchen gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Tieren der Welt. Sie sind überall zu sehen, begleiten uns auf Spaziergängen im Wald und amüsieren uns mit ihren akrobatischen Kletterkünsten. Die kleinen Kobolde besiedeln fast alle Lebensräume der Erde und gehören zu einer der erfolgreichsten Tierfamilien überhaupt.



Am 01.11.21 18:00 - 18:30 Uhr auf 
phoenix: Die Letzten ihrer Art

Ob Eisbär, Westlicher Gorilla oder Wisent künftig sind eine Million Arten weltweit vom Aussterben bedroht. Neben der Klimakrise gehört das Artensterben zu den größten Problemen unserer Zeit. Mit jeder aussterbenden Tierart kann ein Ökosystem ins Wanken geraten, und das hat auch Folgen für unser Klima. Doch es gibt Menschen, die nach Wegen suchen, um das große Sterben der Tiere aufzuhalten. "plan b" begleitet sie in diesem Wettlauf gegen die Zeit.



Am 01.11.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Thailand - Juwel des Orients

In Thailand treffen sowohl in der Landschaft als auch in der Tierwelt Extreme aufeinander. Die Dokumentation zeigt diese unterschiedlichen Lebenswelten, die in krassem Kontrast zueinanderstehen. Tiere und Pflanzen sind in diesem Land Südostasiens Bedingungen ausgesetzt, die das Überleben zum tagtäglichen Kampf machen. Doch Flora und Fauna wissen sich zu wehren. So enthüllt die Dokumentation unter anderem das Geheimnis von Thailands Tieren, die immer wieder Wege finden, den ständigen Gefahren zu trotzen. Der Naturfilm porträtiert einen Hotspot der Artenvielfalt, in dem zahlreiche Heilpflanzen vorkommen, die Menschen, aber auch Tiere zu nutzen wissen.



Am 01.11.21 19:15 - 20:00 Uhr auf 
phoenix: Hannes Jaenicke im Einsatz für den Wolf

Laut "Wolfmonitoringjahr 2019/2020" leben hierzulande 128 Rudel, 36 Paare und neun sesshafte Einzelgänger. Ihr Bestand, so schätzen Experten, wird pro Jahr um etwa 30 Prozent zunehmen. Ein großartiger Erfolg für den Artenschutz. Manche Wolfsfreunde sehen in den Tieren sogar die Retter der Natur. Landwirte dagegen sprechen häufig über traumatische Erlebnisse nach Wolfsangriffen auf ihre Tierherden. Die Fronten zwischen Wolfsbefürwortern und -gegnern verhärten sich zunehmend. Hannes Jaenicke ist klar: "Es gibt Probleme mit dem Wolf. Aber gibt es auch Lösungen? Wie viel Wolf vertragen wir in Deutschland?"
(Wdh. kommende Nacht 2.15-3.00 Uhr)



Am 01.11.21 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Die Klima-Aussteiger - Leben ohne Strom und fließend Wasser

Weniger Konsum, mehr Freizeit und ein möglichst kleiner ökologischer Fußabdruck - Familien in Großbritannien brechen dafür radikal mit ihrem Wohlstandsleben. Ob allein auf einer Insel oder im ländlichen Raum in Wales, mit ihrem Lebensmodell wollen sie den Klima-Kollaps verhindern und so anderen zum Beispiel werden.
(Wdh. morgen 12.15-12.50 Uhr)



Am 01.11.21 20:15 - 20:20 Uhr auf 
ARD-alpha: Was passiert, wenn der Golfstrom ausfällt?

Der Golfstrom ist die Warmwasserheizung Europas und versorgt auch uns in Deutschland ganzjährig mit milden Luftmassen. Im Zuge des Klimawandels könnte es aber dazu kommen, dass sich diese Meeresströmung abschwächt, manche Klimamodelle zeigen sogar die Möglichkeit auf, dass der Golfstrom abrupt stoppen könnte. Karsten Schwanke erklärt die Zusammenhänge. Die Ursache für die Abschwächung ist die verstärkte Schmelze des Grönlandeises. Dadurch gelangt mehr leichtes Süßwasser in den Nordatlantik, wodurch der Antrieb des Golfstroms gestört werden könnte. Auch in vergangenen Erdzeitaltern gab es immer solche abrupten Änderungen der Meereszirkulation mit weitreichenden Folgen für weite Teile Europas. Im Nordwesten Europas könnte es schlagartig um 5 bis 10 Grad kälter werden.



Am 01.11.21 20:20 - 21:50 Uhr auf 
ARD-alpha: Ökozid

Fernsehfilm. Es ist das Jahr 2034: Die Folgen der Klimakatastrophe sind dramatisch. Dürre und Hochwasser vernichten die Lebensgrundlage von Millionen Menschen. Nach der dritten Sturmflut in Folge wurde der Sitz des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag geräumt.
In einem provisorischen Interimsgebäude in Berlin wird die Klimakatastrophe zum Gegenstand eines juristischen Verfahrens. Zwei Anwältinnen vertreten 31 Länder des globalen Südens, die ohne Unterstützung der Weltgemeinschaft dem Untergang geweiht sind. Sie stellen die Frage nach Verantwortung, fordern Schadenersatz und ein Recht der Natur auf Unversehrtheit.
(Wdh. morgen 14.15-15.45 Uhr)



Am 01.11.21 21:15 - 22:30 Uhr auf 
ARD: Kranke Wälder, überflutete Täler – wird jetzt ernst gemacht beim Klimaschutz?

Wie radikal muss die Klimapolitik jetzt werden? Und geht das ohne harte Umbrüche für ganze Regionen, ohne Verzicht für alle? Die Diskussionsrunde mit Frank Plasberg startet diesmal mit einer Reportage: Förster Peter Wohlleben zeigt, welche Rolle gesunder Wald beim Klimawandel spielt, und besucht Menschen im nahe gelegenen Dorf Schuld an der Ahr, das von der Flut zerstört wurde. Die Flut, ein dramatisches Zeichen für den Klimawandel. Anschließend wird in der Runde diskutiert: Wie radikal muss die Klimapolitik jetzt werden? Und geht das ohne harte Umbrüche für ganze Regionen, ohne Verzicht für alle?
(Wdh. u.a. morgen 20.15-21.30 Uhr auf tagesschau24)



Am 01.11.21 22:30 - 23:15 Uhr auf 
phoenix: Wald oder Wüste - Was kommt nach dem Fichtensterben?

Noch nie ging es dem Wald so schlecht wie heute. Ob im Westerwald, im Harz, dem Teutoburger Wald oder in der Eifel. Wo einst Bäume standen, liegt jetzt die Erde brach. Und von den Bäumen, die noch stehen, ist nur noch jeder fünfte gesund. Schuld ist der Klimawandel. Schuld sind aber auch all jene, die bislang am Wald ganz gut verdient haben. Und ausgerechnet die sollen jetzt mit Steuergeldern den Wald wieder retten. Dabei bieten die staatlichen Fördermittel viel zu wenig Anreize, den Wald der Zukunft zu schaffen. Nach dem 2. Weltkrieg setzte die Holzindustrie auf Fichten. Sie wachsen schnell, liefern gerade Stämme und lassen sich leicht mit Maschinen fällen. Doch sie sind anfällig - gegenüber extremen Wetterlagen und gegenüber den Schwankungen des Holzpreises. Für den Wald der Zukunft ist die Fichte ungeeignet. Doch was soll aus den Mondlandschaften werden, die sich immer mehr ausbreiten? Wie sieht der Wald der Zukunft aus, der den zunehmenden Extremen des Wetters trotzt und zugleich dringend benötigtes Bauholz liefert? Mittlerweile ist der Preis dafür um das Dreifache gestiegen und Handwerksbetriebe stehen vor massiven Materialengpässen. Fest steht: In Deutschland hängen rund eine Million Arbeitsplätze am Wald.
(Wdh. kommende Nacht 3.00-3.45 Uhr)



Am 01.11.21 23:15 - 00:15 Uhr auf 
ServusTV: Das große Knabbern

Niedliche Hamster und gefürchtete Ratten, hyperaktive Streifenhörnchen und riesige Wasserschweine. Die Nager haben schon längst die Welt erobert. Doch was ist das Geheimnis ihres Erfolges? Sie überleben scheinbar alles, sind geschickte Baumeister und ihren Feinden meist einen Schritt voraus. Geliebt oder gefürchtet, doch auf jeden Fall faszinierend und spannend, sind Nager wichtiger als mancher glaubt. Das Verhältnis Mensch zu Nager ist zuweilen sehr ambivalent. Nagetiere sind süß, anpassungsfähig und sehr erfolgreich: ob Wälder, Wiesen, Dschungel, Großstädte oder Flüsse - Nagetiere beherrschen jedes Terrain.
(Wdh. kommende Nacht 3.30-4.15 Uhr)



Am 02.11.21 00:00 - 00:45 Uhr auf 
phoenix: Die Rückkehr der Wölfe

Im nordamerikanischen Yellowstone-Nationalpark vermehrten sich die Wapiti-Rothirsche lange Zeit ungebremst und das zuungunsten der dortigen Flora und Fauna - bis Wölfe in das Gebiet Einzug hielten. Die Dokumentation Die Rückkehr der Wölfe - Das Wunder im Yellowstone-Nationalpark zeigt die erstaunlichen Folgen, die die Wiederansiedlung von Wölfen Ende der 1990er Jahre für das gesamte Ökosystem im Yellowstone-Nationalpark hat. Ein aus den Fugen geratenes Ökosystem ist durch die Rückkehr der Raubtiere wieder in ein natürliches Gleichgewicht gelangt.



Am 02.11.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Abenteuer Wildnis - Herbstwelten

Noch ein letztes Mal zeigt sich die Natur in aller Pracht, wenn sich die Blätter der Laubbäume verfärben und die tiefstehende Sonne Wiesen und Wälder golden erstrahlen lässt. Der Herbst ist eine Jahreszeit der Herausforderungen. Nur wer jetzt die richtigen Vorbereitungen trifft, wird den kommenden Winter überleben. Der Film zeigt die verschiedenen Überlebensstrategien der Tier- und Pflanzenwelt in opulenten Bildern. Ob Eichhörnchen, Hirsch, Baldachinspinne oder Kranich - die Kamera ist ganz nah dabei, wenn sich die Tiere den Herausforderungen stellen, und so ist ein abwechslungsreiches Porträt vom Herbst in Deutschland entstanden.



Am 02.11.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Unbekanntes Madagaskar - Im Dschungel der Lemuren

Vom merkwürdigen Fingertier, über Tenreks, die an Igel erinnern, bis zum kleinsten Chamäleon der Erde: Der Zweiteiler "Unbekanntes Madagaskar" erzählt die Geschichte einer Wunderwelt, und wie dramatisch sie sich verändert. Madagaskar ist das Reich der Lemuren. Der größte, der Indri, lebt ausschließlich in den Regenwäldern der Insel. Thomas Behrend und sein Team folgen den Indris, haben den kleinsten Lemuren, den Mausmaki, bei der Jagd gefilmt und geben Einblicke in das Familienleben der Tenreks. Der Film zeigt eine Welt, die es vielleicht schon in wenigen Jahren nicht mehr geben wird.



Am 02.11.21 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Kambodscha - Im Herzen des Mekong

In Kambodscha lässt der Monsun großartige Tier- und Pflanzenwelten entstehen, die gleichzeitig durch die Wassermassen gefährdet sind. Zwischen extremer Trockenheit und Überschwemmungen müssen alle Lebewesen Wege finden, um zu überleben. Wenn Trockenheit herrscht, bestimmt die Suche nach Wasserstellen ihr Dasein. Das Gedränge um das wenige Wasser wird zum Überlebenskampf; vor allem die schwächeren Tiere setzen für einige Tropfen vom kostbaren Nass ihr Leben aufs Spiel. Wenn der langersehnte Regen dann endlich fällt, überrollen Flutwellen das Land. In der Naturdokumentation über Kambodscha beobachtet die Kamera aus nächster Nähe, wie ein Kragenbär mit seiner höchst sensiblen Nase Nahrung findet und Kahlkopfgeier den natürlichen Kreislauf in Gang halten. Sie zeigt in faszinierenden Bildern Haubenlanguren, die sich elegant durch das oberste Stockwerk des Regenwaldes schwingen und sich auf ganz spezielle Art ernähren.



Am 02.11.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Gewaltige Risse durchziehen das Holz! Es gibt Pilze und Fäulnisstellen. Der riesige Holzstapel im Wald des Forstamtes Hachenburg ist nicht marktfähig. Und dieser Holzstoß ist nicht der einzige: Nicht nur, dass die Fichten im Westerwald massenhaft sterben, das Holz ist noch dazu kaum verwertbar. Die Förster und die holzverarbeitende Industrie ist in Sorge um den Wald und das Holz. Was tun? "natürlich!"-Moderator Axel Weiß schaut sich die Schäden an und hilft beim Nachpflanzen von Eichen.
(Wdh. morgen 9.45-10.15 Uhr)



Am 02.11.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Pionierarbeit für den gesunden Wald

Er leistet Pionierarbeit: Revierförster Eberhardt Guba will seine Wälder im niedersächsischen Harpstedt zukunftsfähig für den Klimawandel machen und experimentiert dafür mit neuen Baumarten. Sein Favorit: die Esskastanie, auch Marone genannt.
"Die Nordreportage" begleitet Eberhardt Guba über ein Jahr bei der Arbeit in seinem Revier und seinem Versuch, seinen Wald durch neue Baumarten wie die Esskastanie für die kommenden Generationen zu erhalten.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)



Am 02.11.21 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: China - Paradies im Wandel

Im Südwesten Chinas befindet sich einer der schönsten und geheimnisvollsten Naturräume der Erde. Yunnan beherbergt so viele verschiedene Pflanzenarten wie die ganze nördliche Hemisphäre. Und obwohl es von Überbevölkerung und Zersiedlung bedroht ist, bewahrt China zwischen den höchsten Bergen der Erde in der Provinz Yunnan eines seiner geheimnisvollsten Paradiese. Die Reise führt von den Ausläufern des Himalayas bis zu den bewaldeten Tälern. Die Natur ist nur noch in wenigen Teilen Chinas so unberührt wie im Himalaya. Überall sonst zahlen Tiere und Pflanzen einen hohen Preis für die wachsende Zersiedlung und den industriellen Aufschwung. In der Provinz Yunnan sind einige Gebiete von den Veränderungen verschont geblieben. Hoch oben in den Bergen hat das Kamerateam beobachtet, wie sich tibetische Makaken an ihre lebensfeindliche Umgebung angepasst haben. Undurchdringliche Wälder bieten Schutzräume für eine unberührte Natur. Weberameisen bauen mit einer ganz speziellen Technik ihre Nester. Es gibt 70 verschiedene Höhlenfische, so viele wie nirgendwo sonst auf der Welt. Die Dokumentation macht deutlich, warum der Südwesten Chinas immer noch eines der größten Rätsel der Natur ist.



Am 02.11.21 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Wir machen Moor - Im Einsatz für den Klimaschutz

Acht Stunden mit Spaten, Hacken und bloßen Händen mächtige Stauwerke aufbauen, gemeinsam im Freien essen, im Zelt schlafen - die freiwilligen Helfer vom Bergwaldprojekt e.V. verbringen ihren Urlaub damit, Moore wieder zu vernässen. Forscher vom Greifswalder Moor-Centrum suchen unterdessen nach Möglichkeiten, nasse Flächen rentabel zu bewirtschaften. Dabei arbeiten sie auch mit Partnern zusammen, die Pflanzen aus Mooren und auf Feuchtwiesen zu nachhaltigen Rohstoffen verarbeiten. Zum Beispiel zu Möbelplatten aus Rohrkolben oder gleich zu einem ganzen Tiny-House aus Baustoffen aus dem Moor.
(Wdh. morgen 12.15-12.50 Uhr)



Am 02.11.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
mdr: Rentiere auf dünnem Eis

Der Klimawandel hat die Nenzen in Sibirien erreicht. Die Rentierherden der Nomaden bewegen sich auf dünnem Eis. Die Erwärmung in der russischen Arktis wird dramatisch sichtbar. Riesige Krater öffnen sich im tauenden Permafrostboden und legen gefährliche Viren und Bakterien frei. Waldböden trocknen aus und die Taiga gerät in Flammen. Das Packeis vor den Küsten schmilzt und nimmt Eisbären den Lebensraum. Die Veränderungen in der Natur fügen sich mit den Beobachtungen von Forschern und Ureinwohnern zu einem düsteren Gesamtbild.



Am 02.11.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Schatzkammer Regenwald - Der Manu-Nationalpark in Peru

Die Vielfalt des Lebens auf der Erde ist bedroht. Lebensräume verschwinden – und mit ihnen viele Arten. Auch der Manu-Nationalpark in Peru, ein Hotspot der Artendiversität, ist in Gefahr. Nirgendwo auf der Erde wurden mehr Arten wild lebender Tiere und Pflanzen dokumentiert als hier. Darunter auch etwa zehn Prozent aller weltweit bekannten Vogelarten. Kann es gelingen, das artenreichste Gebiet der Erde zu bewahren?
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 02.11.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
mdr: Hamsterland - Requiem für einen Feldherrn

Noch in den 1980er Jahren galten Feldhamster hierzulande als Plage. Hamsterbauten wurden vergast und es gab Prämien für jedes gefangene Tier. Heutzutage ist der Feldhamster eines der seltensten Tiere Europas und seine Tage scheinen in Deutschland gezählt. Die Reportage geht auf Spurensuche nach den letzten Feldhamstern der Magdeburger Börde, spricht mit ehemaligen Hamsterfängern und zeigt, wie nicht nur Naturschutzengagierte, sondern auch viele in der Landwirtschaft um die Rettung der letzten Tiere kämpfen.



Am 02.11.21 21:00 - 21:05 Uhr auf 
ARD-alpha: Schwankes Klima-Fragen

Warum wird der Starkregen immer heftiger?



Am 02.11.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Costa Rica - Paradies zwischen den Ozeanen

Costa Rica ist eine wahre Oase zwischen zwei Kontinenten und zwei Ozeanen. Die Einheimischen dort begrüßen sich mit „Pura Vida“ (pralles Leben). Damit bringen sie auf den Punkt, was die schmale Landbrücke zwischen den Kontinenten so einzigartig macht: exotische Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren wie nirgendwo sonst auf der Erde. Leuchtend grüner Urwald, der bis an die Ufer von gleich zwei Weltmeeren reicht und der dem Land seinen Namen gegeben hat: Costa Rica, reiche Küste.
(Wdh. morgen 19.15-20.15 Uhr)



Am 02.11.21 23:30 - 00:15 Uhr auf 
NDR: Klimasünder und Klimahelden

Der Klimawandel stellt die Menschen überall auf der Welt vor große Herausforderungen. Wenn die Erde gerettet werden soll, müssen die Menschen ihr Leben umstellen und aktiv die notwendigen Veränderungen herbeiführen. Aber wer sind die größten Klimasünder? Und wo gibt es bereits Vorzeigeprojekte, aus denen gelernt werden kann? Die Antwort darauf suchen die ARD-Korrespondenten für den "Weltspiegel" in den unterschiedlichsten Ecken der Erde.



Am 03.11.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Kleinen mit den vielen Beinen

Felix Heidinger stellt dieses Mal Insekten und Schlangen vor. Ameisen z.B. schützen ihren Bau mit einem Heer von Soldaten vor Angriffen von anderen Insekten Bei manchen Vertretern der Insektenwelt gehört eine verblüffende Tarnung zum Überleben. So täuschen sie nicht nur ihre Feinde sondern auch ihre Beute. Erst im Makrobereich der Kamera sieht man die Schönheit der Insekten und erkennt ihr Tarnkleid. Die Stabschrecke, deren Fühler, Kopf, Rumpf und Beine wie zarte Zweige eines Baumes aussehen ist ein gutes Beispiel. Wer in Ruhe und ohne Furcht eine heimische Schlange beobachtet entdeckt, wie elegant sie sich bewegt. Schlangen sind sehr schreckhafte Wesen. Sie spüren schon von Weitem die Bodenerschütterung, die ein Mensch mit seinen Tritten verursacht. Und dann verstecken sie sich. Deshalb sieht man sie kaum in der Natur.



Am 03.11.21 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Große Taten für kleine Arten

„Wie und in welcher Welt wollen wir leben?“ auf diese Frage suchen die Protagonisten dieses Films mit viel Leidenschaft zukunftsweisende Antworten. Ihr Einsatzgebiet: die Natur mitsamt ihren wertvollen und unverzichtbaren Kleinstlebewesen. Es sind Käfer, Wildbienen oder Amphibien, die unsere Böden, Grünflächen und Wälder am Leben erhalten.



Am 03.11.21 11:00 - 11:45 Uhr auf 
arte: Geheimnisvolle Eichhörnchen

Kaum sind sie da, sind sie auch schon wieder weg: Europäische Eichhörnchen, die quirligen Baumtänzer unserer Wälder, sichtbar und unsichtbar zugleich. Mit ihrer roten, braunen, grauen und bisweilen schwarzen Färbung sind sie überall gern gesehen und doch führen sie zumeist ein verborgenes Leben. Das Team um die Tierfilmer Hubert Doppler und Johannes Pötscher hat sich an die Fersen der flinken, unberechenbaren Sprungakrobaten geheftet.



Am 03.11.21 13:55 - 15:00 Uhr auf 
ServusTV: Brasilien - Auf den Spuren der ersten Kolonisten

Brasilien ist auf dem Weg zur globalen Wirtschaftsmacht, wobei das Land schon heute eine wichtige ökonomische Rolle spielt. Den besten Eindruck von Brasilien erhält man entlang der Route der ersten Kolonisten - von der Atlantikküste bis tief in den Amazonas. Im Jahr 1500 ist eine portugiesische Flotte unter der Leitung von Manuel I. auf der Suche nach einer westlichen Route Richtung Indien. Dabei stößt sie auf unbekanntes Land. Auf seiner Reise durch das Land will der Filmemacher Nicolas Millet herausfinden, inwieweit die Vergangenheit das moderne Brasilien geprägt hat.



Am 03.11.21 15:35 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Der wilde Norden Sumatras

Sumatra, eine indonesische Hauptinsel, ist die sechstgrößte Insel der Welt. Sie erstreckt sich über 1.700 Kilometer von Nordwest nach Südost. Der Äquator zieht sich in der Mitte durch die maximal 370 Kilometer breite Insel. Sumatra ist zum größten Teil vom tropischen Regenwald bedeckt, der 2004 als Naturdenkmal in die UNESCO-Welterbe-Liste aufgenommen wurde. Entsprechend viel gibt es zu entdecken. In den Wäldern lebt eine große Vielfalt von Tieren und Pflanzen. 3.500 Pflanzenarten wurden im Park gezählt, darunter viele endemische Orchideen und Farne. Hier ist auch der durch Jagd, Abholzung und Tierhandel vom Aussterben bedrohte Sumatra-Orang-Utan zu Hause. Bukit Lawang, ein kleiner Ort am Rande des Nationalparks, ist bekannt für seine Projekte zum Schutz der Orang-Utans. Das machte den Ort zur beliebtesten Touristenattraktion in Sumatra. Von dort starten Dschungeltouren, bei denen man die Orang-Utans, die sogenannten Waldmenschen, hautnah erleben kann.
(Wdh. kommende Nacht 4.05-4.50 Uhr)



Am 03.11.21 17:50 - 18:35 Uhr auf 
arte: Malaysia - Garten Eden aus der Balance

Die Natur Malaysias beeindruckt mit imposanten Bergketten, atemberaubenden Wäldern und unermesslichem Artenreichtum. In jedem Winkel behauptet sich das Leben in wunderbaren, bizarren Formen. Der Blick hinter das Geheimnis dieser Vielfalt zeigt unter anderem, wie sich in dem feuchtheißen Klima extrem unterschiedliche Lebensräume entfalten, und bietet gleichzeitig großartige Bilder von den seltenen Tieren, die dort leben und ums Überleben ringen. Die Dokumentation thematisiert den täglichen Kampf ums Dasein genauso wie die Schönheit der tropischen Fauna. Sie erzählt außerdem von Malaysias höchstem Berg, der jedes Jahr noch weiter wächst. Sie berichtet von Insekten, die es mit unglaublichen Tricks schaffen, ihre Beute in die Irre zu führen. Sie zeigt, was es für die Natur bedeutet, wenn pro Quadratmeter bis zu drei Meter Regen jedes Jahr fallen und an 365 Tagen im Jahr die Sonne zwölf Stunden lang scheint. Die Kamera hält seltene Momente wie den erbitterten Kampf zweier Nashornkäfer und Badeszenen von Zwergelefanten fest, die es nur noch auf Borneo gibt. Malaysias Regenwald erscheint in seiner ganzen Pracht, und jedes Bild ist der Beweis für die Existenz eines einmaligen Naturparadieses.



Am 03.11.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Der Moorbauer vom Kummerower See

Ausgerechnet ein Landwirt rettet das Moor. Wiedervernässung heißt die Herausforderung, die Henning Voigt in zweiter Generation annimmt. Am Kummerower See erntet der 28-jährige Landwirt das, was auf feuchten Moorflächen wächst: Rohrkolben, Reet, Moorgräser. Und er verwertet es als Heizmaterial. Der Moorbauer leistet Pionierarbeit und hofft, dass das nachhaltige Bewirtschaften im Einklang mit der Natur kein Verlustgeschäft wird.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)



Am 03.11.21 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Der Sibirische Tiger

Der Sibirische Tiger ist die größte Raubkatze der Welt. In den Urwäldern im Osten Russlands trägt er als höchstes Glied in der Nahrungskette entscheidend zur Aufrechterhaltung des Ökosystems bei. Das Raubtier gilt als „Seele der russischen Wildnis“. Dabei hätte der Mensch es in den 1940er Jahren fast ausgerottet. Zwar ist der Bestand inzwischen dank strikter Artenschutzmaßnahmen wieder gewachsen, doch neue Urbanisierungstrends bedrohen seinen Lebensraum zusehends. Die Dokumentation sucht nach Lösungen für das Zusammenleben mit dem Raubtier und erinnert daran, dass das Schicksal des Sibirischen Tigers in der Hand des Menschen liegt.



Am 03.11.21 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Retter in der Klimanot - Wenn Stroh zum Baustoff wird

Ein altes Baumaterial ist wieder auf dem Vormarsch: Stroh! Noch ist das Bauen mit den duftenden, gelben Halmen zwar Pionieren überlassen; doch in Zeiten des Klimawandels wächst das Bewusstsein für die Chancen des Naturdämmstoffs. Schon bei der Herstellung kann so CO2 gespart werden, das Material gilt zudem als gesund und enthält keine Chemie. Ist Stroh der Stein der Zukunft?
(Wdh. morgen 12.15-12.50 Uhr)



Am 03.11.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Tasmanien - Eine Insel steht kopf

Wer denkt, Australiens Tierwelt sei ein wenig „schräg“, sollte sich in Tasmanien umsehen: Die Insel liegt nicht nur am anderen Ende der Erde, sie ist auch immer für eine tierische Überraschung gut. Die Liste der bizarren Tiere Tasmaniens ist lang: Es gibt weiße Wallabys, die weltweit kleinsten Pinguine und größten Süßwasserkrebse. In Tasmanien leben im Dunkeln leuchtende Würmer, riesige Schnabeltiere und der legendäre Beutelteufel. Doch so diabolisch sein Name klingt - tatsächlich nutzt der Tasmanische Teufel seine enorme Beißkraft vor allem, um als harmloser Aasfresser Knochen zu knacken. Mit uralten Wäldern, wilden Flüssen und rauen Küsten: Tasmanien, das ist eine Inselwelt für sich!
(Wdh. morgen 9.00-10.00 Uhr)



Am 03.11.21 20:15 - 21:05 Uhr auf 
3sat: Daten, die das Klima retten - Unterwegs im Dienst der Wissenschaft

Sie arbeiten unter Extrembedingungen, auf den Alpengletschern, im kargen Norden der Arktis oder in den feuchtheißen Tropen. Drei Forscherinnen und Forscher geben Einblick, wie und wo Klimadaten gesammelt werden. Der Filmemacher Peppo Wagner begleitet die drei Expertinnen und Experten bei ihrer Arbeit am Sonnblick, in Spitzbergen und in Costa Rica. Alle drei sind sich einig, dass mit Daten allein die Klimakrise nicht gelöst werden kann. Den Daten müssen Taten folgen!



Am 03.11.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Unter Raubkatzen und Ameisenbären

Das südamerikanische Pantanal gehört zu den bedeutendsten Tierparadiesen der Erde. In seinen ausgedehnten Sümpfen leben Alligatoren, Jaguare, Riesenotter und Hyazintharas. Seit vielen Jahren erforscht die Verhaltensbiologin Lydia Möcklinghoff in Brasilien die Geheimnisse der Wildnis. Dabei ist sie auch dem Großen Ameisenbär auf der Spur.



Am 03.11.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Wilder Iran (1/2)

Wüsten und große Seen, urige Laubwälder, sprudelnde Wasserfälle und schneebedeckte Berge - der Iran bietet überraschend spektakuläre Landschaften. Die abgelegenen Nationalparks des riesigen Landes beherbergen eine einzigartige Mischung von Tierarten aus Afrika, Asien und Europa, Bären neben Leoparden, Flamingos und Geiern.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 03.11.21 21:00 - 21:05 Uhr auf 
ARD-alpha: Schwankes Klima-Fragen

Was passiert, wenn es noch trockener wird?



Am 03.11.21 21:05 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Erde unter Wasser - Wohnen im Klima-Chaos

Der Meeresspiegel steigt immer schneller an. 700 Millionen Menschen an den Küsten unserer Erde sind schon jetzt bedroht. Wird das Wasser der Lebensraum der Zukunft? Die Niederlande zeigen, wie man auf dem Wasser wohnt. Erste Pioniere leben bereits in schwimmenden Nachbarschaften, denn die Dämme werden die Flut nicht aufhalten. Holland ist das große Vorbild für alle, denn die größten Städte dieser Welt liegen am Wasser. Der Klimawandel ist unumkehrbar. Schon jetzt ist der Meeresspiegel weltweit um 20 Zentimeter gestiegen. Experten rechnen damit, dass die Ozeane bis zum Jahr 2100 um zwei Meter ansteigen. Deshalb sind nun Ideen, die aus der Science-Fiction stammen, aktuell: Städte im Meer und unter Wasser könnten für Millionen von Menschen zum Zufluchtsort werden. Was wie eine Utopie klingt, soll schon bald Realität werden: Die erste schwimmende Stadt soll bereits 2022 in der Nähe von Tahiti gebaut werden und bis zu 300 Einwohnern Lebensraum bieten. Doch die Zukunft scheint weniger glamourös: Werden Millionen von Klimaflüchtlingen auf "Lilypads" leben, wie sie der belgische Architekt Vincent Callebaut plant? Werden wir Landwirtschaft auf dem Meer betreiben? Sticht der "SeaOrbiter" des Pariser Architekten Jacques Rougerie bald in See? Oder werden wir bald alle auf schwimmenden Boulevards durch die Hafenstädte spazieren?



Am 03.11.21 21:05 - 21:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Tödliche Naturgewalten - Hitzewellen

Länder wie Saudi-Arabien sind an Hitze über 40 Grad Celsius gewöhnt. Doch als 2010 eine Hitzewelle mit ähnlichen Temperaturen über Russland hereinbrach, starben geschätzt 56.000 Menschen. Der europäische Supersommer 2003 hinterließ rund 70.000 Todesopfer. Außergewöhnliches Bildmaterial und Interviews mit Klimaspezialisten gewähren einen Einblick in die genauen Zusammenhänge der beiden Hitzekatastrophen. Dort, wo Menschen nicht ständig hohen Temperaturen ausgesetzt sind, wird extrem heißes Wetter zu einem unbarmherzigen Killer.
(Wdh. morgen 13.30-14.20 Uhr)



Am 03.11.21 21:55 - 22:35 Uhr auf 
ARD-alpha: Klimawandel nach Zahlen (1/2)

Anhand faszinierender Fakten erzählt die zweiteilige BBC-Dokumentation, wie die - oberflächlich betrachtet - ganz nüchternen Daten und Zahlen die These des menschengemachten Klimawandels belegen. Fest steht: Das Klima auf dem Planeten Erde ändert sich - die Erforschung der Mechanismen, die dazu beitragen, ist zu einem der ambitioniertesten wissenschaftlichen Projekte aller Zeiten geworden. Allerdings macht die Komplexität des Themas die Sache zu einer Mammutaufgabe. Eine wahre Informationsflut macht es selbst den Forschern schwer, herauszufinden, welche Details relevant sind und welche nicht. Auch wenn sie mitunter an Grenzen der Erkenntnis stößt, so ist sich die Wissenschaft mittlerweile sicher, dass sie mit ihren Annahmen zu dieser wohl drängendsten Menschheitsfrage des Klimawandels richtig liegt. Die beiden Filme nehmen die verblüffenden Methoden unter die Lupe, mit deren Hilfe präzise Vorhersagemodelle erstellt werden, und stellt dieses für die meisten Menschen bislang völlig unzugängliche Themenfeld anhand von Beispielen rund um den Erdball anschaulich dar.
(Teil 2 heute 23.05-23.55 Uhr, Wdh. morgen 14.20-15.00 Uhr bzw. 15.30-16.20 Uhr)



Am 03.11.21 22:15 - 23:00 Uhr auf 
ZDF: Auf den Spuren der - Umwelt-Mafia

Skrupellose Geschäftemacher vernichten die Umwelt: illegale Holzfäller, kriminelle Fischer, ausbeuterische Raubkatzen-Händler. Eine globale Mafia, schwer aufzudecken, lebensgefährlich. Die Umwelt-Mafia zerstört den Planeten, und die Behörden schauen tatenlos zu. Das "auslandsjournal" deckt einige besonders packende Fälle auf. Die Autoren reisen an die Tatorte und gehen den Machenschaften krimineller Umweltzerstörer auf drei Kontinenten nach.
(Wdh. kommende Nacht 2.30-3.15 Uhr)



Am 03.11.21 22:35 - 23:05 Uhr auf 
ARD-alpha: Klima - es gibt viel zu tun

Im "alpha-thema Gespräch: Klima – es gibt viel zu tun" diskutieren die Astronomin Dr. Cecilia Scorza-Lesch und die Neurowissenschaftlerin Prof. Dr. Maren Urner mit Moderatorin Mirjam Kottmann über Wege aus der Klimakrise.
(Wdh. morgen 15.00-15.30 Uhr)



Am 03.11.21 23:55 - 00:05 Uhr auf 
ARD-alpha: Klimawandel stoppen - Warum es nur 1,5 Grad wärmer werden darf

Damit der Regenwald nicht zur Savanne wird und kleine Inselstaaten untergehen, müssen wir die Erderwärmung aufhalten. Aber wieso ausgerechnet bei 1,5 Grad? Die Zahl steht im Pariser Klimaabkommen. Ergibt sie auch wissenschaftlich Sinn? Ilka Knigge erklärt es ganz genau bei PlanetB.



Am 04.11.21 00:05 - 00:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Hitze, Starkregen, Unwetter - An welchen Extremen der Klimawandel schuld ist

Ob Starkregen, Hitze oder Flut - der Klimawandel beeinflusst das Wetter. Denn durch den Klimawandel wird das Wetter extremer. Ereignisse von Extremwetter häufen sich. Und wo Hitze ist, sind auch Brände, Hitzetote und Dürren nicht weit.



Am 04.11.21 01:00 - 01:30 Uhr auf 
ZDF: USA und neuer Klimaschutz

Die USA haben sich mit Präsident Biden beim Klimaschutz zurück gemeldet. Doch welche Ziele sind realistisch? Amerika ist auch hier gespalten, Klimaschutz und Wirtschaftswachstum? Eine neue Studie der Princeton University zeigt: Ein klimaneutrales Amerika ist möglich. Aber was bedeutet das konkret? "planet e." fragt nach, da, wo der CO2-Ausstoß gewaltig und der Widerstand groß ist, der Wille zum Wandel aber überraschend wächst: in Texas.



Am 04.11.21 01:30 - 02:00 Uhr auf 
ZDF: Klage, Urteil, Klimaschutz!

Der Anstieg der Durchschnittstemperatur auf er Erde soll auf maximal 1,5 Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter begrenzt werden. So steht es im Pariser Klimaschutzabkommen. Eigentlich ist das völkerrechtlich bindend. Klimaschutz ist Menschenrecht. Weltweit lassen Urteile auch von höchsten Gerichten aufhorchen. Die Spielräume, nichts gegen die Erderwärmung zu tun, schrumpfen rapide.



Am 04.11.21 06:55 - 07:50 Uhr auf 
arte: Der Waldrapp

Der exotisch anmutende Waldrapp gehört zu den bedrohtesten Vogelarten weltweit, nur im Zoo gibt es noch einige Exemplare. In freier Natur fliegen die Ibisvögel im Winter von Deutschland nach Italien, doch die Zootiere haben den Weg vergessen. Ein Team aus menschlichen Vogelmüttern zieht in diesem Jahr wieder Küken von Hand auf, um mit ihnen im Spätherbst über die Alpen zu fliegen. Ein Abenteuer für Mensch und Vogel.



Am 04.11.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: In der Nordischen Arche

Tierfilmer Felix Heidinger ist diesmal mit seiner Kamera nach Schweden gereist. Dort gibt es bei der Stadt Göteborg eine Zuflucht für seltene nordische Tiere. Die Nordische Arche (Nordens Arc) ist eine Besonderheit unter den europäischen Tierparks. Sie beherbergt nicht nur vom Aussterben bedrohte Tierarten aus den kältesten Zonen Europas, sondern arbeitet auch intensiv daran, dahin schwindende Arten rechtzeitig vor dem Aus zu bewahren.



Am 04.11.21 13:45 - 14:30 Uhr auf 
3sat: Grüne Insel im Taifun - Taiwan

Die Insel Taiwan hat eine wechselvolle Naturgeschichte hinter sich - ständig umstürmt vom launenhaften Chinesischen Meer und regelmäßig erschüttert von einer hoch aktiven geologischen Nahtstelle. Dort haben sich die Kontinentalplatten zu Südostasiens höchsten Gipfeln überworfen, über die Tropenstürme Regenmengen von mehreren Metern innerhalb weniger Stunden ergießen. Yu-Shan, der Jade-Berg, ist der höchste unter Taiwans gezackten Gipfeln und reicht bis auf fast 4.000 Meter. Die dort beheimatete, weitgehend unbekannte Tierwelt der grünen Insel im Chinesischen Meer erstmals zu porträtieren ist das Ziel dieser Naturdokumentation von Nick Upton und Michael Schlamberger. Taiwan versammelt unterschiedlichste Klimazonen und Lebensräume auf engstem Raum - von Mangroven-Küsten und Regenwald bis zu eisbedeckten Gipfeln. Solch abwechslungsreiches Terrain hat die entsprechenden Bewohner: Taiwan beherbergt spezielle Arten von Kragenbären und Makaken, Schuppentiere, Muntjaks, Sikahirsche, Waldziegenantilopen und Bengalkatzen, die ausgedehnte Wälder mit Sonnendachsen und Mangusten, Gleithörnchen und Greifvogelarten teilen.



Am 04.11.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Tiger hautnah! (1/3)

Die dreiteilige Reihe des preisgekrönten Tierfilmers John Downer zeigt Tiger im indischen Dschungel hautnah: Spezialkameras werden dafür von trainierten Elefanten mitgeführt. Sie liefern einzigartige Bilder der Großkatzen. Die erste Folge präsentiert vier kaum zehn Tage alte Tiger-Kinder, die bereits neugierig ihre Umgebung erkunden. Zunächst beschützt und gesäugt von ihrer Mutter, wachsen zwei Weibchen und zwei Männchen heran. Eines Tages ist die Tigerin auf der Jagd und ihr Nachwuchs allein, als plötzlich ein hungriger Leopard auftaucht - und die jungen Tiger in höchster Gefahr schweben.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr, Wdh. kommende Nacht 3.40-5.50 Uhr)



Am 04.11.21 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Ein ganzer Tag im Leben der Tiere - Dschungel

Der Dschungel gehört zu den artenreichsten und vielseitigsten Lebensräumen auf der Welt. Doch es ist eine Umgebung, in der die Tiere auf der Überholspur leben müssen. Am Morgen werden die geschicktesten Vögel des Planeten aktiv: die Kolibris. Sie sind auf der Suche nach Nektar. Währenddessen schwingen die Affen sich von Ast zu Ast, von Baumkrone zu Baumkrone, und lassen sich teilweise auch auf den Boden des Dschungels herab, auf der Suche nach Nahrung. In der Nacht erwachen die gefährlichsten Tiere des Dschungels. Vom Rotaugenlaubfrosch, der sich blitzschnell auf seine ahnungslose Beute stürzt, bis hin zu den getarnten Gottesanbeterinnen, jede Stunde hat im Dschungel andere Aktion zu bieten.



Am 04.11.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Keas in Neuseeland

Der Mensch und seine Mitbringsel haben in Neuseeland vieles verändert. Heute kämpfen die Neuseeländer darum, wenigstens einige der Papageien- und Vogelarten von damals zu retten. Hoffnungslos ist es nicht. Die Keas, die heimlichen Helden Neuseelands, haben eine gute Chance. Die Dokumentation zeigt, wie klug diese Bergpapageien wirklich sind.



Am 04.11.21 20:15 - 21:05 Uhr auf 
arte: Schimpansen im Kongo mit Jane Goodall

„Schimpansen im Kongo mit Jane Goodall“ erzählt die bemerkenswerte Geschichte des Tchimpounga Chimpanzee Rehabilitation Center, einer Auffang- und Pflegestation für Schimpansen, die vor über 30 Jahren von der berühmten Verhaltensforscherin Jane Goodall gegründet wurde. Der Anblick eines hilflosen Schimpansenbabys auf dem Markt in Zaire weckt bei ihr das Bedürfnis, verwaisten Schimpansen im Kongo zu helfen. Die Gründung der Auffangstation Tchimpounga Anfang der 90er ist der Beginn einer einmaligen Erfolgsgeschichte im Tierschutz.



Am 04.11.21 21:00 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Klimakrise und Verantwortung

In Zeiten globaler Vielfachkrisen ist verantwortliches Handeln gefordert. In Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Was macht global verantwortliches Handeln aus? Was blockiert unser Handeln? Wir alle, jeder einzelne von uns, trägt Verantwortung: für sein Tun und Handeln, für seine Mitmenschen und seine Umwelt. Was bedeutet das? Wie können wir dieser Verantwortung gerecht werden? Über diese und andere Fragen diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen.



Am 04.11.21 21:00 - 21:05 Uhr auf 
ARD-alpha: Schwankes Klima-Fragen - Warum ist Artenvielfalt so wichtig?

Fast unbemerkt von der weltweiten Diskussion um den Klimawandel spielt sich in den Ökosystemen unserer Erde ein Drama ab: Das größte Artensterben seit dem Ende der Dinosaurier. Täglich verschwinden heute bis zu 130 Tier- und Pflanzenarten von unserem Planeten. Seit Beginn der Industrialisierung ist bis heute die Hälfte der lebenden Korallen ausgestorben. Die Waldfläche ist weltweit um 1/3 zurückgegangen und 85 Prozent der Feuchtgebiete auf der Erde sind verschwunden. Zu oft werden die beiden Krisen Klimawandel und Artensterben nebeneinander betrachtet, doch sie hängen unmittelbar miteinander zusammen. Vor allem kann ein aktiver Artenschutz gleichzeitig ein großer Hebel zur Bewältigung der globalen Erwärmung sein: wiedervernässte Moore speichern in großem Stile Kohlendioxid und artenreiche Wälder kühlen unseren Planeten.



Am 04.11.21 21:05 - 21:50 Uhr auf 
arte: Die Insel der Affen

Vor der Küste Zentralafrikas liegt eine geheimnisvolle Insel im Atlantik: Bioko. Bedeckt von dichten Regenwäldern ist sie die Heimat für eine der seltensten Affenarten der Welt: Drills. Bisher gab es noch keinen Film über die scheuen vom Aussterben bedrohten Tiere - dies ist das erste intime Porträt. Die Dokumentation folgt Motuku, dem Alphamännchen, und seiner Familie. Das jüngste Mitglied der Gruppe ist der kleine Sipoti. Über die nächsten Jahre wird er noch viel lernen müssen, um die Spielregeln der Drills zu beherrschen.



Am 04.11.21 21:45 - 22:30 Uhr auf 
tagesschau24: Klimasünder und Klimahelden

Der Klimawandel stellt die Menschen überall auf der Welt vor große Herausforderungen. Wenn die Erde gerettet werden soll, müssen die Menschen ihr Leben umstellen und aktiv die notwendigen Veränderungen herbeiführen. Aber wer sind die größten Klimasünder? Und wo gibt es bereits Vorzeigeprojekte, aus denen gelernt werden kann? Die Antwort darauf suchen die ARD-Korrespondenten für den "Weltspiegel" in den unterschiedlichsten Ecken der Erde.



Am 04.11.21 21:55 - 23:25 Uhr auf 
ARD-alpha: Plan B für die Erde - Wer rettet Mutter Natur?

Die biologische Vielfalt ist bedroht! Während einige Menschen für diese Krise verantwortlich sind, gehen andere in wachsender Zahl direkt vor und suchen Lösungen. Das Leben ist in all seinen Formen ein faszinierendes und berührendes Geheimnis – und es liegt an uns, dies zu bewahren! Renommierte Wissenschaftler, Autoren und Künstler wie Hubert Reeves, einer der bekanntesten Astrophysiker der Welt, teilen ihre Sorgen, Wünsche und Hoffnungen in diesem faszinierenden Film.
(Wdh. morgen 14.20-15.50 Uhr)



Am 04.11.21 23:10 - 23:40 Uhr auf 
mdr: Michael Succow - Der alte Mann und das Moor

Michael Succow ist Moorexperte von Weltrang, Professor für Geobotanik und Landschaftsökologie, Preisträger des Alternativen Nobelpreises und Gründer der Succow-Stiftung, die sich weltweit für Natur-, Moor-, und Klimaschutz einsetzt. Michael Succows Biografie ist die Lebensgeschichte eines Mannes, dem es gelungen ist, einen Teil dieser Welt vor dem Untergang zu retten. Dank Succow entstehen 1990 die ersten Nationalparks in Ostdeutschland.



Am 05.11.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Aus dem Dschungelbuch der Orang Utans

Felix Heidinger berichtet von den Orang Utans auf Borneo: Dort werden immer noch junge Orang Utans gefangen. Denn es finden sich leider genügend Käufer, obwohl es in Indonesien per Gesetz verboten ist, Orang Utans als Haustiere zu halten. Falls die Polizei solche Tiere dann aufspürt, werden sie beschlagnahmt. Und wenn die befreiten Orang Utans dann noch Glück haben, kommen sie in die Affenschule zu Willi Smits: Der Tierforscher trainiert sie darauf, wieder in der Wildnis überleben zu können. Denn erst nach einer erfolgreicher Ausbildungszeit können die jungen Orang Utans wieder in den Urwald zurück.



Am 05.11.21 09:30 - 10:25 Uhr auf 
arte: Dürre in Europa - Die Katastrophe ist hausgemacht

Europas Wälder brennen, die Ernte verdorrt. Nach drei Jahren mit extremer Trockenheit und Hitzesommern ist der Boden in vielen Regionen Europas metertief ausgetrocknet. Selbst die Grundwasserspeicher leeren sich dramatisch. Das kannte man bisher nur aus Wüstengebieten. Wissenschaftler bestätigen: Es herrscht Dürre in Europa. Mit drastischen Folgen für die Landwirtschaft, die Wälder und unser Leben. Die Dokumentation geht anhand von Beispielen in Deutschland, Frankreich, Spanien und Rumänien der Frage nach, wie weit diese Katastrophe jenseits des Klimawandels selbst verschuldet ist.



Am 05.11.21 10:40 - 11:25 Uhr auf 
hr: Abenteuer Kenia

Unter uralten Vulkanen liegen unendliche Ebenen, die heute als Wiege der Menschheit gelten: Der große ostafrikanische Graben. Wie nirgends sonst hat sich hier eine Artenvielfalt in einer gewaltigen Landschaft erhalten, die unser Bild von Afrika seit Generationen tief geprägt hat. Doch das Leben der großen Tiere Afrikas ist bedroht! Viele Wildhüter kämpfen mit aller Macht für ihren Erhalt. In den vergangenen hundert Jahren ist der Löwenbestand um 96 Prozent zurückgegangen. Alle 15 Minuten wird im Durchschnitt ein Elefant getötet! Viele Experten prophezeien, dass es in 15 Jahren keine freilebenden, großen Tiere in Afrika mehr gibt.



Am 05.11.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Baumeister der Wildnis (1/2)

Tiere sind vielseitige und erstaunlich kreative Wesen. Sie gestalten aktiv ihre Welt - als Architekten, Ingenieure und Baumeister. Manche bauen jeden Tag ein Eigenheim. Andere erschaffen ihre Meisterwerke nur einmal im Jahr - und einige verbringen praktisch ihr gesamtes Leben auf der Baustelle.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr)



Am 05.11.21 18:30 - 19:00 Uhr auf 
3sat: Green Scotland - Was wir von den Schotten lernen können

Die Schotten sind die ersten, die die Energiewende geschafft haben. Sie produzieren doppelt so viel Strom aus Erneuerbaren, wie sie benötigen. Was können wir davon lernen? Außerdem versucht Schottland, die Fehler der Vergangenheit wiedergutzumachen. Und davon gab es einige. Der wachsende Bedarf an Holz für Stützpfosten in Bergwerken, für den Schiffsbau und als Brennstoff für die Industrialisierung haben Schottlands einst üppigen Caledonian Forest dezimiert. Nach dem Ersten Weltkrieg waren nur noch fünf Prozent bewaldet. In den 60er und 70er Jahren hat die Regierung mit Fichtenmonokulturen aufgeforstet. Auch das ein Fehler. Sie reduzieren die Artenvielfalt und machen den Boden saurer. Jetzt versucht man mit Mischwäldern diese Fehler zu beheben. Und auch die zweite große Sünde der Vergangenheit gehen die Schotten an: die Moore. Sie bedecken ein Fünftel der Fläche Schottlands. Doch man hat sie trockengelegt, um an den wertvollen Torf zu gelangen. Trockengelegte Moore emittieren aber viel CO2. Eine Kohlenstoffsenke wurde somit zum Verstärker der Klimakrise. Doch auch daran arbeiten die Schotten.
(Wdh. morgen 7.00-7.30 Uhr)



Am 06.11.21 08:10 - 09:05 Uhr auf 
arte: Kanada - Der Lachszähler

Im Great Bear Rainforest, dem Regenwald des Großen Bären, gibt es weder Straßen noch Wege. Dafür unzählige Flüsse, die sich durch den dichten Dschungel dem Meer entgegen winden. Neben den namensgebenden Bären leben hier auch Wölfe, Weißkopfseeadler, Robben und Seevögel. Ein großes Ökosystem aus Ozean und Wald, zutiefst und untrennbar verbunden durch die Lachsschwärme, die seit Jahrhunderten ihren Weg vom Meer zu ihren Laichplätzen aufnehmen. Stan Hutchins überwacht seit fast 40 Jahren diese Wanderungen im Auftrag der Regierung. Ein Beruf, der weit einfacher aussieht, als er ist. Viele Flüsse sind so verzweigt und hindernisreich, dass Stan einen vollen Tag braucht, um sie zu bewältigen. Neben einem ausgezeichneten Orientierungsvermögen und physischer Belastbarkeit muss ein Lachszähler Einsamkeit aushalten können.



Am 06.11.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Der Vogelmann von London

"Man muss immer nach oben schauen!", das ist die erste Lektion von David Lindo, Englands berühmtestem "Urban Birder". Cool, jung und schwarz, könnte der ehemalige DJ nicht weiter entfernt sein vom Klischee des Vogelbeobachters, den man sich als alten verkniffenen Kauz im Anorak vorstellt. Fast 400 Vogelarten hat David Lindo in der englischen Hauptstadt schon entdeckt. Über die Turmfalken auf der Tate Modern Gallery weiß er ebenso spannende Geschichten zu erzählen wie von Zugvögeln, die über Londons Bankenviertel gleiten oder von den exotischen Halsbandsittichen, die der Legende nach einst von Jimmy Hendrix in London freigelassen wurden.



Am 06.11.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
mdr: Wildes Deutschland - Das Erzgebirge

Werden, Wachsen und Vergehen im Erzgebirge sind geprägt durch die Macht des Wassers. Es hat das Gestein geschliffen, Höhlen und Kerbtäler gefräst, Hochmoore entstehen lassen. Und damit eine Vielzahl an Nischen für vielfältigste natürliche Existenz: wie die Wasserspinne, die nur im Wasser lebt, oder den Hochmoorgelbling, der ohne Rauschbeeren nicht existieren kann. Die Dokumentation offenbart das Wechselspiel von Geologie und Biologie. In einem faszinierenden Gebirge, das verschiedene Naturschutzgebiete in Sachsen und Böhmen zu einem Naturpark verbindet.



Am 06.11.21 14:00 - 14:25 Uhr auf 
hr: Frühmorgens in den Korkwäldern von Los Alcornocales

Es ist fünf Uhr morgens in dem kleinen Dorf Los Barrios in Andalusien. Die meisten Bewohner schlafen noch, nur Korkbauern wie Miguel Roman sind zu dieser frühen Stunde bereits unterwegs. Ihr Ziel sind die Korkwälder von Los Alcornocales. In dem Naturpark gibt es so viele urwüchsige Korkeichen wie nirgendwo sonst im Mittelmeerraum. Jetzt im Sommer lässt sich ihre Rinde abschälen. Wegen der extremen Hitze können die Männer nur bis zum Mittag arbeiten.



Am 06.11.21 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Der halbwilde Wald - 50 Jahre Nationalpark Bayerischer Wald

"Ja wie schaut denn das aus?" Quer übereinander liegen hunderte silbergraue Fichten, in sich verkeilt, undurchdringlich mit ihren Astgerippen - aus diesem Riesen-Mikado ragen junge Bäume heraus, frisches Grün kämpft sich nach oben, ein neuer Wald entsteht. Das ist er, der Nationalpark Bayerischer Wald. Ein Wald im Umbau, im Übergang, im Werden. Ein halbwilder Wald.



Am 06.11.21 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Das große Knabbern

Niedliche Hamster und gefürchtete Ratten, hyperaktive Streifenhörnchen und riesige Wasserschweine. Die Nager haben schon längst die Welt erobert. Doch was ist das Geheimnis ihres Erfolges? Sie überleben scheinbar alles, sind geschickte Baumeister und ihren Feinden meist einen Schritt voraus. Geliebt oder gefürchtet, doch auf jeden Fall faszinierend und spannend, sind Nager wichtiger als mancher glaubt. Das Verhältnis Mensch zu Nager ist zuweilen sehr ambivalent. Nagetiere sind süß, anpassungsfähig und sehr erfolgreich: ob Wälder, Wiesen, Dschungel, Großstädte oder Flüsse - Nagetiere beherrschen jedes Terrain.



Am 06.11.21 21:45 - 22:35 Uhr auf 
arte: Fledermäuse - Geheimnisvolle Nachtschwärmer

Die seit Langem verteufelte Fledermaus wird heute verdächtigt, Covid-19 ausgelöst zu haben - ebenso wie vorher die Epidemien Ebola, MERS und SARS. In der Tat ist die Fledermaus ein Wirtstier für Hunderte von Viren, ohne jedoch selbst zu erkranken. Diese unglaubliche Widerstandsfähigkeit hat zu weltweiten Forschungen angeregt. Die Wissenschaftsdokumentation „Fledermäuse - Geheimnisvolle Nachtschwärmer“ geht den Fähigkeiten des geheimnisvollen Geschöpfes nach. Warum ist es so krankheitsresistent? Warum altert es nicht? Die Entschlüsselung dieser Geheimnisse könnte dem Menschen ermöglichen, länger und bei besserer Gesundheit zu leben.



Am 06.11.21 22:30 - 23:15 Uhr auf 
3sat: Unser Wald - Klimaretter oder Klimaopfer?

Wird der Mensch den Sehnsuchtsort Wald womöglich selbst zerstören? "Der Wald kann ohne den Menschen auskommen, der Mensch aber nicht ohne den Wald", so Wohlleben. Doch nicht nur als Ökosystem und Klimaretter ist der Wald bedroht, sondern auch als Wirtschaftsressource. Gleich drei heiße und trockene Sommer in Folge haben den Bäumen zuletzt arg zugesetzt. Vor allem die plantagenartig gepflanzten Fichten hat die Hitze geschwächt, und sie sind dadurch dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen. Überall wurden riesige Flächen toter Bäume gerodet und Hunderttausende Tonnen des minderwertigen Holzes billig nach China verkauft. Die Forstwirtschaft ist seitdem im Panik-Modus. Das Problem ist von der Politik mit verursacht. Sie habe den erhöhten Holzbedarf durch die "Charta für Holz", eine Initiative zur Steigerung des Pro-Kopf-Verbrauchs von Holz aus dem Jahr 2004, erst geweckt und bis heute gefördert, sagt Peter Wohlleben. Kohlekraftwerke sollen nun auf Holz umgestellt werden, obwohl klar erwiesen sei, dass die Verbrennung von Holz schmutziger, also klimaschädlicher sei als die Verbrennung von Kohle.
Zudem wird völlig vernachlässigt, dass nicht den Plantagen, sondern dem intakten Ökosystem Wald als CO2-Speicher für die Bekämpfung der Klimakrise zentrale Bedeutung zukomme. Nicht zuletzt hängt das Wohlbefinden des Menschen vom Wald ab. Im Wald kommt die Seele zur Ruhe, wird Wildnis erlebbar – ganz ohne weite Reisen. Der Wald senke nicht nur die Umgebungstemperatur um mehrere Grad ab, sondern auch unseren Blutdruck und sorge so für Wohlbefinden, das messbar noch Tage anhalten kann, so Wohlleben. Überall dort, wo wir den Wald in Ruhe lassen, erhole er sich mit der Zeit. Aber sei dieses Plädoyer für mehr Wildnis in Deutschland nicht auch eine Absage an die Vorzugsrolle des Menschen, fragt Richard David Precht. Ganz im Gegenteil, erwidert Wohlleben, um die Natur müsse man sich keine Sorgen machen, wohl aber um den Menschen, der von dieser Natur abhängt.



Am 06.11.21 22:35 - 23:10 Uhr auf 
arte: Was, wenn es kein Eis mehr gäbe?

Das Eis an den Polen schmilzt. Die Arktis erwärmt sich zwei bis dreimal so schnell, wie der Rest der Welt, und auch die lange als unschmelzbar geltende Antarktis zeigt Zerfallserscheinungen. Müssen wir uns vor der großen Schmelze fürchten? Leider ja, denn wenn das Eis schmilzt funktionieren die Kühlkammern der Erde nicht mehr. Und das wird das Klima weltweit massiv beeinflussen.



Am 07.11.21 07:00 - 07:45 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren.



Am 07.11.21 07:10 - 08:05 Uhr auf 
arte: Die grüne Revolution - Bio statt Kohle und Öl?

Die Bioökonomie soll die großen Probleme unserer Zeit lösen: Klimawandel, Artensterben, Pestizide, ausgelaugte Böden. Aber schafft sie das wirklich? Und was bedeutet überhaupt der Begriff "Bioökonomie"? Die Dokumentation schaut kritisch auf die grünen Versprechen von Wissenschaft, Industrie und Politik.



Am 07.11.21 08:30 - 09:10 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Der Kontinent Australien, der auch Landmassen des heutigen Ozeanien umfasst, driftete vor Millionen Jahren nach Süden in die Abgeschiedenheit. Hier leben die sonderbarsten und prächtigsten Tiere, getrennt vom Rest der Welt. Über 70 Prozent von Australien ist heute trockenes Land. In der sonnigen, verbrannten roten Mitte regieren Reptilien die Wüste. Doch im Norden dieses Inselkontinents liegt Daintree, einer der ältesten tropischen Wälder der Erde – Rückzugsgebiet eines Boten aus der Dinosaurier-Zeit, des Kasuars. Dieser Laufvogel wird bis zu 1,80 Meter groß und gilt als stark gefährdet. Vater Kasuar sichert das Überleben, indem er seine kleinen gestreiften Küken streng umsorgt und beschützt.



Am 07.11.21 09:55 - 10:40 Uhr auf 
ZDFneo: Japan – Land der Gegensätze

Inseln, die monatelang im Schnee eingeschlossen sind, karibisch anmutende Strände mit Korallenriffen, winzige Fische, die riesige Nester bauen, Wüsten aus Beton und unberührte Natur: Dirk Steffens entdeckt ein Land voller Gegensätze und Überraschungen.



Am 07.11.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
ARD: WG mit Wildtier - Neues Bauen in der Stadt

In unseren Städten müssen immer mehr Wildtiere Neubauprojekten weichen. Nachverdichtung nennen das die Stadtplaner. Ein Professor für Ökologie und seine Studenten von der TU Freising haben gemeinsam mit Landschaftsarchitekten eine innovative Idee entwickelt, die schon bald weltweit unsere Städte zu Wildnisoasen werden lassen könnte: Animal Aided Design.



Am 07.11.21 14:35 - 15:20 Uhr auf 
3sat: Abenteuer Lappland (1/3)

Im Dezember 2019, kurz vor Weihnachten, nehmen sich fünf Abenteurer eine fünftägige Auszeit. Bei minus 30 Grad sind sie 200 Kilometer in der Wildnis Lapplands mit Schlittenhunden unterwegs. Übernachtet wird in Zelten. Schnee, Dunkelheit und Nordlichter: Es ist eine Tour voller bizarrer Schönheit. Der Film erzählt eine Geschichte über Menschen, die als Gruppe zusammenwachsen, an ihre persönlichen Grenzen kommen und diese gemeinsam überwinden.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 16.50 Uhr)



Am 07.11.21 16:30 - 17:00 Uhr auf 
ZDF: Wenn die Kältesteppe taut

Für viele Forscher gelten auftauende Dauerfrost-Böden als großes Risiko für das globale Klima. Das frei werdende Methan beschleunigt die globale Erwärmung. Doch auf einstmals hart gefrorenen Böden könnten bald Kühe und Rinder weiden oder Getreide und Mais wachsen. Die "planet e."-Dokumentation "Wenn die Kältesteppe taut" zeigt die neuen Anbaumöglichkeiten in früheren Permafrost-Gebieten. Die Autoren Patrick Zeilhofer und Volker Wasmuth treffen Farmer wie Tim Meyers in Alaska oder den deutschen Landwirt Otto Mühlbach in Kanada, sprechen mit Wissenschaftlern vom Thünen-Institut sowie mit Forschern vom Alfred-Wegener-Institut und fragen nach: Sind die neuen Anbaugebiete ein Hoffnungsschimmer in der Klimakrise?



Am 07.11.21 16:45 - 17:45 Uhr auf 
ServusTV: Tasmanien - Eine Insel steht kopf

Wer denkt, Australiens Tierwelt sei ein wenig „schräg“, sollte sich in Tasmanien umsehen: Die Insel liegt nicht nur am anderen Ende der Erde, sie ist auch immer für eine tierische Überraschung gut. Die Liste der bizarren Tiere Tasmaniens ist lang: Es gibt weiße Wallabys, die weltweit kleinsten Pinguine und größten Süßwasserkrebse. In Tasmanien leben im Dunkeln leuchtende Würmer, riesige Schnabeltiere und der legendäre Beutelteufel. Doch so diabolisch sein Name klingt - tatsächlich nutzt der Tasmanische Teufel seine enorme Beißkraft vor allem, um als harmloser Aasfresser Knochen zu knacken. Mit uralten Wäldern, wilden Flüssen und rauen Küsten: Tasmanien, das ist eine Inselwelt für sich!



Am 07.11.21 17:15 - 18:00 Uhr auf 
SWR: Unsere Erde aus dem All (1/3)

Die dreiteilige Serie „Unsere Erde aus dem All“ gehört zu den ambitioniertesten Naturfilmproduktionen der vergangenen Jahre. Erstmalig werden Kameras eingesetzt, die an Satelliten die Erde umkreisen; ihre Aufnahmen werden mit aufwendigen Drohnenaufnahmen kombiniert. Sie zeigen dem Zuschauer unseren blauen Planeten aus völlig neuen Perspektiven. In der ersten Folge entdecken Kameras aus dem All inmitten des ewigen Eises der Antarktis auffällige braune Flecken. Sie scheinen hier fehl am Platz. Aber sie sind ein Hinweis auf eines der charismatischsten Tiere der Welt. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um die Hinterlassenschaften einer sehr großen, bis dato unbekannten Kolonie von Kaiserpinguinen. Mit Hilfe der Satellitentechnik konnten nach und nach weitere Kolonien entdeckt werden. Forscher gehen nun von knapp 600.000 Kaiserpinguinen in der Antarktis aus - etwa doppelt so viel wie zuvor vom Boden aus geschätzt. Der Klimawandel macht auch einer Elefantenfamilie im Samburu-Nationalpark in Kenia während einer extremen Dürre zu schaffen. Satellitenkameras und Drohnen folgen den Tieren auf ihrer Suche nach Nahrung. Dabei kommen sie einer Straße außerhalb des Schutzgebietes gefährlich nah. Dort sind sie nicht nur dem Verkehr, sondern vor allem Wilderern ausgeliefert. Wettersatelliten zeigen herannahenden Regen, doch wird er für die Elefantenfamilie noch rechtzeitig kommen?
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 07.11.21 17:45 - 18:00 Uhr auf 
ServusTV: Einfach gut leben - Rohstoff Holz

Holz bietet uns nicht nur Schutz und Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden. Dieser Rohstoff hat auch enorme Bedeutung für unsere Gesundheit. Moderne Holzhäuser werden immer effizienter und kostengünstiger in Bau und Planung. Moderne Studien unterstreichen, wie wichtig Holz für unser Wohlbefinden ist. Hans Gasperl erklärt in dieser Sendung die Bedeutung des Rohstoffes Holz anhand aktueller Beispiele.



Am 07.11.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Wildes Deutschland - Der Thüringer Wald

Über zwei Jahre haben der Tierfilmer Uwe Müller und sein Team damit verbracht, die Schönheit des Thüringer Waldes mit der Kamera einzufangen. Das Ergebnis ist eine Reise durch die Jahreszeiten zu den schönsten Orten und seltensten Tier und Pflanzenarten des Thüringer Waldes und seiner reizvollen Umgebung, ein liebevolles Porträt alter Traditionen und sagenhafter Landschaften.



Am 07.11.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
rbb: Wildes Deutschland - Der Teutoburger Wald

Über Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, von Paderborn, Bielefeld bis Osnabrück erstreckt sich auf 150 Kilometern einer der schönsten Wälder Deutschlands - der Teutoburger Wald. Berühmt wurde das deutsche Mittelgebirge durch die Varusschlacht im Jahre 9 n. Chr. Der Cheruskerfürst Hermann besiegte hier das römische Besatzungsheer. Sein Denkmal bei Detmold ist noch heute das bedeutendste Wahrzeichen des Teutoburger Waldes. Im Schatten des Hermanns ist aber auch viel Natur zu finden. Denn der Wald, den die Römer einst fürchteten, ist heute für seine urwüchsige Natur bekannt.



Am 08.11.21 03:15 - 03:50 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt - der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.



Am 08.11.21 06:55 - 07:50 Uhr auf 
arte: Die Bärenhunde von Nevada

Ein Bär auf der Veranda auf Futtersuche bei den Menschen. Das kann gefährlich werden – für Mensch und Tier. Damit solche Bären nicht abgeschossen werden müssen, hat sich Nevadas staatlicher Bären-Biologe Carl Lackey eine friedlichere Lösung ausgedacht: Er fängt sie ein und verpasst ihnen mit seinen Karelischen Bärenhunden einen solchen Schrecken, dass sie lange nicht wiederkommen. „GEO Reportage“ hat den Bären-Biologen bei seiner Arbeit begleitet.



Am 08.11.21 07:30 - 08:00 Uhr auf 
hr: Erde in Not - Was sagt der Weltklimareport?

Der Mensch ist auf eine Welt angewiesen, in der das Gleichgewicht im Ökosystem stimmt. Wenn es zu viel oder zu wenig regnet, kann das der Landwirtschaft schaden. Steigende Temperaturen machen ebenfalls Schwierigkeiten: Getreidesorten wie Mais oder Reis werfen im heißen Klima weniger Ertrag ab, was durch Erforschung neuer Sorten ausgeglichen werden muss. Auch auf die Gesundheit haben steigende Temperaturen Einfluss, etwa durch Ausbreitung von virentragenden Mücken. Austausch von Wissen und internationale Forschungskooperation können helfen, die Folgen in den Griff zu bekommen. Viele Forscher fordern heute, auf regenerative, klimafreundlichere Energiegewinnung umzusteigen. Und der Weltklimarat setzt ganz auf die jungen Menschen in einer zusammenrückenden Welt: "Die Jugend hat die Möglichkeit, die Grenzen von Politik oder Rasse oder anderen Faktoren einfach zu überschreiten. Wenn sie sich zusammentun und eine weltweite Kampagne starten, würde die ganze Menschheit ihnen zuhören."



Am 08.11.21 10:15 - 11:40 Uhr auf 
arte: Kanada - Fort McMurray und das Ölfieber

In den letzten Jahrzehnten hat sich Kanada zu einem der größten Förderer von Ölsand entwickelt. Besonders in der Stadt Fort McMurray ist der Boom zu spüren. Nirgendwo im Land ist das Einkommen der Menschen höher. Doch die Ölsandförderung hat extreme Auswirkungen: Gigantische Waldflächen werden abgeholzt, Ölsand wird ausgebaggert, Teer in einem energieintensiven Prozess aus dem Erdreich geätzt, um schließlich zu synthetischem Rohöl raffiniert zu werden. Zurück bleiben Klärbecken und zerstörtes Land. „GEO Reportage“ hat sich in der Stadt umgesehen und Gewinner und Verlierer der Ölsandgewinnung getroffen.



Am 08.11.21 10:20 - 11:05 Uhr auf 
3sat: Baumeister der Wildnis (1/2)

Tiere sind vielseitige und erstaunlich kreative Wesen. Sie gestalten aktiv ihre Welt - als Architekten, Ingenieure und Baumeister. Manche bauen jeden Tag ein Eigenheim. Andere erschaffen ihre Meisterwerke nur einmal im Jahr - und einige verbringen praktisch ihr gesamtes Leben auf der Baustelle.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 11.50 Uhr)



Am 08.11.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Big Five Asien - Der Löwe

Die meisten Menschen denken, dass allein Afrika die Heimat der Löwen sei. Jedoch lebten sie einst in Griechenland, in der Türkei, sie durchstreiften die Halbwüsten Asiens bis an die östliche Grenze Indiens. Und es sind die Jahreszahlen bekannt, an denen in jedem Land der letzte Löwe an einer Gewehrkugel starb. Gerade mal ein Dutzend Löwen hatte in einem kleinen Waldstück im Nordwesten Indiens die Jagdlust der Menschen überlebt, als sie in ihrem Wald unter Schutz gestellt wurden. Der König der Tiere begann, um sein Überleben zu kämpfen. Mittlerweile gibt es wieder über 400 asiatische Löwen - sie im Nationalpark Gir Forest aufzuspüren und mit der Kamera zu verfolgen, ist ungleich schwieriger als in den Savannen Afrikas. In ihrem Wald, in dem verkrüppelte Teakbäume und Akazien die Sicht versperren, muss das Filmteam den Raubkatzen zu Fuß folgen, um sie vielleicht vor die Kamera zu bekommen.



Am 08.11.21 14:45 - 15:15 Uhr auf 
phoenix: Klimachronik

Der Klimagipfel 2020 wurde verschoben, denn Corona macht auch vor Glasgow nicht halt. phoenix fragt Was geschah bisher? und schaut zurück auf die vergangenen Klimagipfel - von Rio bis Glasgow. Was hat sich in der Klimapolitik bewegt? Was hat sich seit dem Pariser Klimaabkommen geändert und mit welchem Ausblick schauen wir auf den nächsten Klimagipfel?



Am 08.11.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Superhirn im Federkleid

Auf den Inseln Neuseelands und Neukaledonien waren Vögel Millionen Jahre lang die alles beherrschende Tierart. Die ersten Säugetiere kamen erst als Begleiter der Menschen in die Region. So ist es vielleicht keine Überraschung, das einige der hier lebenden Vogelarten, wie schwarze Krähen und Keas, über außergewöhnliche Fertigkeiten verfügen. In ungewöhnlichen Zeitlupenaufnahmen dokumentiert die Dokumentation die Kreativität, Intelligenz und den Einfallsreichtum dieser Vogelarten.



Am 08.11.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Wie viel sind 1,5 °?

Seit dem Pariser Klimaschutzabkommen ist das 1,5 Grad-Ziel in aller Munde. Klingt erst mal nicht viel. Aber was bedeutet es eigentlich, wenn die Erde 1,5 Grad wärmer wird? Wir klären auf – bei „Wissen vor acht - Erde“.



Am 08.11.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Brasilien - Der zerbrechliche Wald

Brasilien steht für Fußball, Samba und Karneval. Aber das fünftgrößte Land der Erde ist eine ganze Welt für sich, wenn es um die Naturschönheiten geht: die Serie gibt einen umfassenden Überblick über die großen Naturräume des Landes - die Reise führt durch Grasebenen, den Regenwald, das Pantanal, zu Küstenstränden und den Wasserfällen von Iguazú - und somit durch die Heimat von so bemerkenswerten Tieren wie Jaguar, Kaiman, Blaubrustpipra, Wasserschwein, Ameisenbär, Riesenotter und Delfin. Die erste Folge führt in die Mata Atlantica - den atlantischen Regenwald. Einst erstreckte sich dieser Urwald über Tausende von Kilometern entlang der gesamten Küste Brasiliens. Heute ist der einstige Primärwald nur in dezimiertem Ausmaß in von Menschen völlig unberührter Form erhalten. Trotzdem ist die verbliebene Fläche noch immer gewaltig - an der Küste und gut sechshundert Kilometer weit ins Landesinnere prägt der Küstenregenwald das Landschaftsbild.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)



Am 08.11.21 20:15 - 21:45 Uhr auf 
ARD-alpha: The Green Lie

Umweltschonende Elektroautos, nachhaltig produzierte Lebensmittel, faire Produktionsbedingungen: Glaubt man Konzernen, können Konsumentinnen und Konsumenten mit ihren Kaufentscheidungen die Welt retten. Oder ist das alles eine populäre und gefährliche Lüge? Gemeinsam mit der Greenwashing-Expertin Kathrin Hartmann geht Werner Boote in der Dokumentation „The Green Lie“ auf den Grund. Sind wir alle Konsum-Superhelden, die es in der Hand haben, die Welt zu retten, wenn wir die richtigen Produkte kaufen? Wie schon in seinen bisherigen Erfolgsdokus nähert sich Werner Boote der Kernfrage seines Filmes nicht mit analytischer Trockenheit, sondern mit ganz bewusst inszenierter, emotionaler Subjektivität mit der kritischen Neugier eines normalen Konsumenten.
(Wdh. morgen 14.15-15.45 Uhr)



Am 08.11.21 22:25 - 23:10 Uhr auf 
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand

Durchstreift ein riesiges Biest namens „Sasquatch“ oder „Bigfoot“ – halb Mensch, halb Affe – die Wälder Nordamerikas? Drei Meter groß, rund 450 Kilogramm schwer, mit stinkendem Fell? Das Foto eines riesigen, menschlichen Fußabdrucks ging 1951 um die Welt. Der Fotograf Eric Shipton löste mit seinem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen riesigen Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses riesigen menschenähnlichen Affen.



Am 09.11.21 05:55 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Warum werden Moore renaturiert?

Moorlandschaften sind wichtig für den Erhalt der Artenvielfalt und den Klimaschutz. Viele Moore wurden zugunsten der Holzwirtschaft in den vergangenen Jahrhunderten trockengelegt. Heute weiß man um die Bedeutung der Moore als Wasser- und CO2-Speicher und versucht die einstigen Moorlandschaften aufwändig zu renaturieren.



Am 09.11.21 07:25 - 07:55 Uhr auf 
hr: Erde in Not - Was sagt der Weltklimareport? (2/2)

Für den Vorsitzenden der UN-Weltklimaorganisation IPCC ist es ganz klar: "Wir leben gemeinsam auf dem Raumschiff Erde. Alles, was wir tun, hat Folgen für jeden von uns." Das ist seine Erkenntnis aus jahrelanger Untersuchung der Klimaveränderungen. Tausende von Wissenschaftlern haben fünf Jahre geforscht und einen 5.000 Seiten starken Bericht geschrieben: Noch nie gab es einen so umfassenden Bericht über den Zustand der Erdsysteme, von deren Stabilität und Gleichgewicht das Leben abhängt. Der Film beschreibt, was die Wissenschaftler über die Erde detailgenau zusammengetragen haben, etwa zu den Themen Wasser, Nahrung oder Energie. Vor allem für junge Menschen bieten sich unerschöpfliche Möglichkeiten, als Wissenschaftler, Künstler oder Unternehmer eine neue, klimaverträgliche Weltwirtschaft zu bauen, meint Chris Fields, Leiter der Arbeitsgruppe Klimaanpassung: "Im 21. Jahrhundert sollten wir Wissenschaft und Technik endlich nutzen, um mit dem Planeten und nicht gegen ihn zu arbeiten. "Wichtige Weichenstellungen etwa zur Abkehr von fossilen Energieträgern müssen deshalb schon in den nächsten fünf Jahren geschehen.



Am 09.11.21 09:50 - 10:45 Uhr auf 
arte: Fledermäuse - Geheimnisvolle Nachtschwärmer

Die seit Langem verteufelte Fledermaus wird heute verdächtigt, Covid-19 ausgelöst zu haben - ebenso wie vorher die Epidemien Ebola, MERS und SARS. In der Tat ist die Fledermaus ein Wirtstier für Hunderte von Viren, ohne jedoch selbst zu erkranken. Diese unglaubliche Widerstandsfähigkeit hat zu weltweiten Forschungen angeregt. Die Wissenschaftsdokumentation „Fledermäuse - Geheimnisvolle Nachtschwärmer“ geht den Fähigkeiten des geheimnisvollen Geschöpfes nach. Warum ist es so krankheitsresistent? Warum altert es nicht? Die Entschlüsselung dieser Geheimnisse könnte dem Menschen ermöglichen, länger und bei besserer Gesundheit zu leben.



Am 09.11.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Wilder Balkan

Tiefe Schluchten, weite Sümpfe, dichte Wälder - wild und ursprünglich ist der Südosten der Alten Welt. Ein Land, in dem noch Wölfe und Bären leben. Der Filmautor Michael Schlamberger stellt sechs Schätze des Balkans vor, einzigartige Naturlandschaften, die ein bisher unbekanntes Gesicht dieser Halbinsel zeigen.



Am 09.11.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Unbekanntes Madagaskar - Im Reich der Kattas

In der zweiten Folge der Naturdokumentation geht es um die Überlebensstrategien der Tiere, die in Madagaskars extrem trockenen Regionen zu Hause sind. Einfallsreich begegnen sie den lebensfeindlichen Bedingungen. Diesen Teil Madagaskars haben sich die Kattas als Heimat erobert. Kattas gehören zu der anpassungsfähigsten Lemurenart. Sie lebt in Familienverbänden und doch gibt es strenge Hierarchien.



Am 09.11.21 10:40 - 11:25 Uhr auf 
arte: Wild im Westen - Die Eifel

Die Eifel ist das grüne Herz des Westens. Am Fuße erloschener Vulkane, zwischen Dörfern und auf Äckern finden vor allem Tiere, die sich an veränderte Lebensräume anpassen können, ein Zuhause: Rotmilane brüten zwischen Windrädern, Uhus verstecken sich in Steinbrüchen und Rothirsche röhren, wo einst Panzer rollten. Die Dokumentation erzählt mit atemberaubenden Bildern eine erstaunliche Erfolgsgeschichte des Naturschutzes inmitten einer von Menschen geprägten Landschaft - im wilden Westen Deutschlands.



Am 09.11.21 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Grüne Wirtschaft auf Erfolgskurs

Geld verdienen im Einklang mit Natur und Mensch? Wer das forderte, galt in Wirtschaftskreisen lange als weltfremd. Inzwischen haben selbst große Konzerne die Nachhaltigkeit zum Unternehmensziel erklärt und die Deutsche Börse legte jüngst einen Nachhaltigkeits-Dax auf. Planet Wissen erkundet den neuen Trend und fragt auch: Wie können Politik und Verbraucher den Wandel der Wirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit unterstützen?



Am 09.11.21 11:25 - 12:15 Uhr auf 
arte: Urwald von morgen - Nationalpark Eifel

Der erste und bislang einzige Nationalpark Nordrhein-Westfalens, südwestlich der Metropole Köln, ist das grüne Herz des Westens und Schauplatz eines wegweisenden Experiments: Auf drei Viertel der Parkfläche wird der ehemalige Wirtschaftswald sich selbst überlassen, die Natur übernimmt Stück für Stück die Hoheit. Tote Bäume werden stehen gelassen, Äste krachen herab und Stämme vermodern am Boden. So entsteht ein Urwald von morgen, der schon jetzt vor allem scheuen Tieren ein einzigartiges Zuhause bietet. Der Film erzählt eine Erfolgsgeschichte des Naturschutzes inmitten einer von Menschen geprägten Umgebung.



Am 09.11.21 16:00 - 16:45 Uhr auf 
phoenix: Klimasünder und Klimahelden - Wie retten wir die Welt?

Der Klimawandel stellt die Menschen überall auf der Welt vor große Herausforderungen. Wenn die Erde gerettet werden soll, müssen die Menschen ihr Leben umstellen und aktiv die notwendigen Veränderungen herbeiführen. Aber wer sind die größten Klimasünder? Und wo gibt es bereits Vorzeigeprojekte, aus denen gelernt werden kann? Die Antwort darauf suchen die ARD-Korrespondenten für den "Weltspiegel" in den unterschiedlichsten Ecken der Erde.



Am 09.11.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
arte: Erfolgreich ohne abzuheben?

Ob Hindernisse, Nester oder Futterplätze - Fliegen ist die Lebensversicherung der Vögel. Doch über 40 Arten sind zum Laufen zurückgekehrt. Sind sie zu schwer geworden, um abzuheben? Die krähengroßen Kiwis beispielsweise haben mit Sicherheit kein Gewichtsproblem. Was bringt also Vögel dazu, die Lizenz zum Fliegen zurückzugeben? Dieses Paradox steht im Mittelpunkt des Films, in dem auf mitfühlende Weise gezeigt wird, wie eine Straußenfamilie allen Gefahren trotzt, aber auch wie sehr das Schicksal der Laufvögel - insbesondere in Neuseeland - von menschlichen Eingriffen in die Natur bestimmt wird.



Am 09.11.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Sie sind schön, attraktiv und höchst gefährlich: fleischfressende Pflanzen. Dem Charme der außergewöhnlichen Pflanzen ist Bernd Weilbrenner verfallen. Er betreibt im pfälzischen Freinsheim Deutschlands größten Zuchtbetrieb für diese ausgefallenen Arten. "natürlich!" schaut sich die Fütterung der "Raubtiere" an und lernt viel Wissenswertes über die raffiniertesten Verführerinnen im Pflanzenreich. Außerem: das Secondhand-Kaufhaus "Fair-Kauf" in Emmendingen, die spannendsten Igel-Fakten, die Bedeutung von Tiergiften für die Medizin und das Bergwaldprojekt im Revier Schauinsland des Städtischen Forstamts Freiburg.
(Wdh. morgen 9.45-10.15 Uhr)



Am 09.11.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Überraschungseier - Neues von Kuckuck und Co.

Die meisten Vögel mit Kuckucksverhalten, von denen es einige gibt, gehen nicht so weit wie der europäische Kuckuck, der die Eier seiner Zieheltern einfach aus dem Nest wirft, oder wie das mordende Honiganzeiger-Küken in Afrika. Andere legen nur ihr Ei dazu, lassen es ausbrüten und das Junge mitversorgen. So macht es der Häherkuckuck bei den klugen Krähen. Bisher noch nie gezeigte Bilder dokumentieren das Kuckucksverhalten von Vögeln in Deutschland, Spanien und Afrika. Die Methoden sind unterschiedlich, doch das Ziel ist immer, die Aufzucht der Jungen den Zieheltern zu überlassen. Ein phänomenaler Trick oder ein Rätsel der Evolution?



Am 09.11.21 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: P.M. Wissen

Thema u.a.: Rehe, Hasen oder Wildschweine: Sie kommen scheinbar aus dem Nichts und kreuzen unvermittelt die Straße. Wildunfälle sind gefährlich und drohen besonders im Herbst. Ein Verkehrsforscher hat es sich zum Ziel gesetzt, das perfekte Warnsystem zu finden und Menschen wie Tiere zu schützen.
(Wdh. kommende Nacht 1.05-1.55 Uhr)



Am 09.11.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Ein Starkregen ist noch kein Klima

Starkregen, Hitzewellen, Waldbrände - nach extremen Wetterereignissen kommt immer wieder die Frage auf: War das jetzt schon der Klimawandel? Wetter und Klima sind jedoch nicht dasselbe. Wir zeigen, wo die Unterschiede liegen - in „Wissen vor acht - Erde“.



Am 09.11.21 21:15 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Wildnis in Deutschland

Nur 0,6 Prozent der Fläche Deutschlands ist Wildnis. Um zu erreichen, was sich die Bundesregierung mit ihrer Biodiversitätsstrategie für 2020 vorgenommen hat, fehlen rund 5000 Quadratkilometer. Deutschland ist eine mächtige Industrienation. Nahezu jeder Quadratmeter des Landes wurde umgegraben oder bebaut. Kann es hier überhaupt neue Wildnis geben? Für ursprüngliche Natur ist kaum noch Platz zwischen Infrastruktur-, Siedlungs- und Agrarflächen. Die häufigste natürliche Vegetationsform Mitteleuropas ist Wald. Und noch immer ist rund ein Drittel Deutschlands von Wald bedeckt. Ökologisch wertvoll sind jedoch nur kleine Bereiche. Meist stehen Bäume derselben Art und gleichen Alters in Reih und Glied, ohne Unterwuchs oder natürliche Dynamik. Nur wenige Tier- und Pflanzenarten können solche Wirtschaftswälder als Lebensraum nutzen. In einem Wald wildes Wachstum zuzulassen – das ist ein gewaltiger Schritt, den die Deutschen erst wieder lernen müssen. Kann man tatsächlich Wildnis neu erschaffen? Wie geht das, und ab wann gilt eine Fläche tatsächlich als Wildnis?
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr)



Am 10.11.21 02:40 - 03:25 Uhr auf 
3sat: Tierkinder der Wildnis (1/5)

Der kleine Chico ist das neueste Mitglied einer Bande Kapuzineraffen in Brasiliens Nationalpark Serra da Capivara. In der Wildnis aufzuwachsen, ist für ihn ein großes Abenteuer. Chico hat eine erstaunliche Familie, die ihn durch seine ersten Monate begleitet und ihm beibringt, Raubtieren wie Jaguaren, Schlangen und Skorpionen aus dem Weg zu gehen. Aber vor allem gilt es, die monatelange Trockenzeit zu überstehen. Wer hier satt werden will, muss erfinderisch sein, und die schlauen Affen lassen sich so einiges einfallen, um an Nahrung zu kommen.
(Teile 2 bis 4 über andere Tierkinder direkt im Anschluss, bis 5.35 Uhr)



Am 10.11.21 03:05 - 03:50 Uhr auf 
arte: Der Sibirische Tiger - Seele der russischen Wildnis

Der Sibirische Tiger ist die größte Raubkatze der Welt. In den Urwäldern im Osten Russlands trägt er als höchstes Glied in der Nahrungskette entscheidend zur Aufrechterhaltung des Ökosystems bei. Das Raubtier gilt als „Seele der russischen Wildnis“. Dabei hätte der Mensch es in den 1940er Jahren fast ausgerottet. Zwar ist der Bestand inzwischen dank strikter Artenschutzmaßnahmen wieder gewachsen, doch neue Urbanisierungstrends bedrohen seinen Lebensraum zusehends. Die Dokumentation sucht nach Lösungen für das Zusammenleben mit dem Raubtier und erinnert daran, dass das Schicksal des Sibirischen Tigers in der Hand des Menschen liegt.



Am 10.11.21 03:45 - 04:30 Uhr auf 
ARD: WG mit Wildtier - Neues Bauen in der Stadt

In unseren Städten müssen immer mehr Wildtiere Neubauprojekten weichen. Nachverdichtung nennen das die Stadtplaner. Ein Professor für Ökologie und seine Studenten von der TU Freising haben gemeinsam mit Landschaftsarchitekten eine innovative Idee entwickelt, die schon bald weltweit unsere Städte zu Wildnisoasen werden lassen könnte: Animal Aided Design.



Am 10.11.21 07:20 - 07:50 Uhr auf 
hr: Ich bin Greta

"Ich bin Greta" - so beginnt nahezu jede Rede des wohl weltweit bekanntesten Teenagers. Im August 2018 beginnt Greta Thunberg, eine 15-jährige Schülerin aus Schweden, einen Schulstreik für das Klima. Zunächst von Politikern, Eltern und der Presse belächelt und harsch kritisiert, entstand um sie herum in kürzester Zeit die Welt umspannende Jugendbewegung "Fridays for Future". Greta, ein ruhiges Mädchen mit Asperger-Syndrom, ist heute eine weltberühmte Aktivistin. Der Film porträtiert sie aus unmittelbarer Nähe mit einzigartigem privaten Material.



Am 10.11.21 10:30 - 11:15 Uhr auf 
hr: Die Rückkehr - Wölfe in Bayern

Wölfe sind in Bayern auf dem Vormarsch - und sie polarisieren. Wo sind die geschützten Raubtiere unterwegs, wie breiten sie sich aus? Kann es zu unerwarteten Begegnungen kommen, und wo verlaufen die Fronten zwischen Schützern und Gegnern? Der Film ist eine lebensnahe, facettenreiche und aktuelle Reportage, die zugleich den Stellenwert eines Zeitdokuments hat.



Am 10.11.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Das Ende der Gletscher

In der Antarktis driften Eisberge, größer als das Saarland, durch das Meer und schmelzen. Gletscher ziehen sich in noch nie da gewesener Geschwindigkeit zurück. Uwe Müller geht in der Dokumentation "Abenteuer Wildnis - Das Ende der Gletscher" der Frage nach, was dies für uns Menschen und die Tiere bedeutet.



Am 10.11.21 18:00 - 18:30 Uhr auf 
phoenix: Kein Grad mehr Vier kämpfen für das Klima

Vier junge Menschen aus vier Ländern Europas. Sie kämpfen für das Klima und fordern mit Blockaden, Klagen und Protesten die Politik heraus. Ihr Ziel: Sie wollen endlich gehört werden. Fluten, Brände, Dürren die Folgen des Klimawandels sind so spürbar wie nie. Doch ist die Welt nicht auf Kurs, um ihn zu stoppen. Jugendliche aus Polen, Portugal, Finnland und Deutschland wollen das ändern. Das Ziel ist gleich, die Strategien sehr verschieden.



Am 10.11.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD:Das persönliche Feld

2000 Quadratmeter – so groß ist die Ackerfläche, die jeder Mensch auf der Erde durchschnittlich zur Verfügung hat. Darauf muss alles wachsen, was er zum Leben braucht. Wir stellen dieses ungewöhnliche Feld vor – bei „Wissen vor acht – Erde“.



Am 10.11.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wunderwelt Wald

Bäume bedecken vier Milliarden Hektar unseres Planeten, fast ein Drittel der Landoberfläche. Sie produzieren einen großen Teil des Sauerstoffs, der für alles Leben sorgt. Diese grüne Lunge erstreckt sich auch über einen großen Teil der nördlichen Erdhalbkugel und erlebt heiße Sommer und bitterkalte Winter. Im Laufe eines Jahres verändert sich der Wald immer wieder und bietet den Tieren Schutz und Heimat. Zu Beginn des Jahres liegt der Wald tief unter einer Schneedecke. Für seine Bewohner ist das die härteste Zeit. Doch mit den ersten warmen Frühlingstagen beginnt es im Wald wieder geschäftig zu werden: Blätter und Pflanzen sprießen, Insekten schwärmen, Nester und Baue werden für Nachwuchs hergerichtet. Bald gibt es nun überall Jungtiere, die ihren Eltern einen stressigen Sommer bescheren, bevor der Herbst die Wunderwelt der Wälder in ihre goldenen Farben taucht.
(Wdh. morgen 9.05-10.05 Uhr)



Am 10.11.21 21:00 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Waldkinder - Großwerden in der Natur

Wie kann Kindheit gelingen in einer Zeit, in der Naturräume kleiner werden, Großfamilien verschwinden und die digitale Welt beides zu ersetzen droht? Im Waldkindergarten von Freudenstadt hat Harold Woetzel mit seinem Kamerateam nach Antworten gesucht. Ein Jahr lang haben sie die Kinder und Erzieherinnen begleitet: Wie sie Tiere füttern und bei der Heuernte helfen auf einem Bauernhof, wie sie ihr Mittagessen auf offenem Feuer kochen, wie sie auf Schneeschuhen die Spuren der Waldtiere lesen lernen. Spielen und Leben draußen. Mit dem Lauf der Jahreszeiten. Es ist ein Dokumentarfilm, der sich einerseits ganz in die Welt der Kinder begibt und sie beobachtet, wenn sie selbstvergessen vor einem Ameisenhaufen hocken, spitze Äste als Schwerter nutzen und mit verfaulten Bäumen Brücken über Bäche bauen. Aber er befragt auch diese Gesellschaft: Was traut man den Kindern noch zu? Wird man ihrer Neugier, ihrem Bewegungsdrang noch gerecht? Natürlich haben sich die Eltern der Waldkinder auch Gedanken gemacht, ob sie ihren Nachwuchs bei Wind und Wetter Gefahren aussetzen.



Am 11.11.21 05:56 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Wieso ist das Klima am Kaiserstuhl so mild?

Der Kaiserstuhl ist ein kleines Mittelgebirge zwischen Vogesen und Schwarzwald, geprägt durch mediterranes Klima und Weinanbau. Das milde Klima verdankt der Kaiserstuhl seiner geographischen Lage an der Burgundischen Pforte und günstigen Wetterlagen.



Am 11.11.21 06:50 - 07:35 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Welt – und einer der geografisch vielfältigsten. Vom Polarkreis bis zum Äquator. Die Tiere sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.



Am 11.11.21 18:30 - 20:15 Uhr auf 
3sat: Das Klima und wir

Die Auswirkungen der Klimakrise sind weltweit zu spüren. Auf dem Klimagipfel in Glasgow werden die Weichen gestellt. Aber werden die Politiker*innen endlich handeln? Junge Klimaaktivist*innen werden sie an ihre Verantwortung erinnern - auch in diesem "nano und Kulturzeit Spezial". Nina Brunner ("Kulturzeit") und Ingolf Baur ("nano") moderieren eine fast zweistündige Sendung - mit Schaltgesprächen, prominenten Studiogästen aus Wissenschaft und Kultur sowie aktueller Berichterstattung aus Glasgow.



Am 11.11.21 19:25 - 21:30 Uhr auf 
phoenix: Umwelt in Ostdeutschland - Von der Katastrophe zur Chance?

Die in der Vergangenheit begangenen Umweltsünden beschäftigen die neuen Bundesländer bis heute. Die Böden ächzen unter den Verseuchungen des berüchtigten Chemiedreiecks. In der Lausitz fördern die alten Tagebaue noch immer und in den Wäldern kämpft man nicht nur gegen den Klimawandel, sondern auch mit den Auswirkungen der sozialistischen Forstwirtschaft.
(Wdh. kommende Nacht 1.00-3.05 Uhr)



Am 11.11.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Die Schwammstadt

Wasser ist eine kostbare Ressource. In Städten fließt es wegen der großen Menge versiegelter Flächen jedoch zu schnell ab und kann nicht versickern. In Hitzezeiten fehlt es dann und bei Starkregen wird es zur Gefahr. Der Wald macht vor, wie es besser geht – und lässt Stadtplaner umdenken. „Wissen vor acht – Erde“ erklärt, wie das aussieht und funktioniert.



Am 11.11.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
3sat: Generation Greta

Noch nie war Widerstand so jung. Studierende sowie Schüler, die mangels Stimmrechts kaum Macht in der Demokratie haben, machen mobil. Corona konnte sie nur aufhalten, aber nicht stoppen. Die Generation Greta will die Welt verändern. Vier junge Journalisten aus Deutschland, Frankreich, Österreich und Bulgarien begeben sich auf eine Reise und versuchen herauszufinden, wo die Konfliktlinien zwischen den Generationen verlaufen. Was will die Jugend? Was wollen die Alten? Wie scharf ist die Trennlinie wirklich? Was hat sich durch die neue Gegenwart verändert oder gar verschärft?



Am 11.11.21 21:00 - 22:00 Uhr auf 
3sat: Jugend an die Macht

Im Kontext der UN-Klimakonferenz in Glasgow vom 1. bis zum 12. November 2021 stehen die mit der Klimaveränderung verbundenen Vielfachkrisen der Gegenwart im Fokus der Gesprächssendung "scobel - Jugend an der Macht". Gert Scobel diskutiert diese und andere Fragen live im Studio mit seinen Gästen. Diesmal allerdings gehören die Gäste ausschließlich der Generation an, die sonst viel zu wenig in Talkrunden zu Wort kommt.



Am 12.11.21 15:35 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Wildnis Europa - Der Wisent

Der letzte wildlebende Wisent wurde 1927 im Kaukasus geschossen. Langsam erobert sich der König der Wälder seinen Lebensraum zurück. Im Wisentgehege Springe bei Hannover hat Thomas Hennig eine Gruppe aus zweijährigen Wisentkühen zusammengestellt. Nun sollen die Tiere endlich ausgewildert werden - in den rumänischen Karpaten. Dort gehen die Ranger Matei Miculescu und Catalin Josan täglich auf Spurensuche, um das Leben der Wisente in Freiheit zu studieren. Die meisten der dort lebenden 64 Tiere stammen aus Zoos und Aufzuchtstationen.



Am 12.11.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Wildnis Europa - Der Elch

Der Elch gilt als Symboltier Skandinaviens und wird "König der Wälder" genannt. Er lebt im hohen Norden, Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt machen ihm nichts aus. Der norwegische Naturführer und Fotograf Børre Aasbø folgt den Elchen auf tagelangen Wanderungen durch die Wälder. Die meiste Zeit des Tages ist der Elch mit Fressen beschäftigt. Ein Problem für die WaldbesitzerInnen.



Am 12.11.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Wildnis Europa - Der Luchs

Der Luchs ist die größte Katze in Europa und ein scheuer Jäger. Tief in den Wäldern lauert er seiner Beute auf. Doch sein Lebensraum ist bedroht. Der Nationalpark Risnjak im Westen der Gebirgslandschaft Gorski Kotar in Kroatien ist einer der letzten Rückzugsorte für den Luchs. Vedran Slijepcevic ist den Tieren mit der Hilfe von Fotofallen auf der Spur.



Am 12.11.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Wildnis Europa - Der Vielfraß

Der Vielfraß liebt den hohen Norden. In der unbewohnten Wildnis Skandinaviens streunt er einsam durch die Wälder und Sumpflandschaften. Er ist ein unermüdlicher Wanderer, ständig in Bewegung und auf der Suche nach Nahrung. Im dünn besiedelten finnischen Niemandsland, dem Grenzgebiet zu Russland, genießt der Vielfraß die unberührte, weite Natur. Er ist mit seinem dicken Fell und den breiten Pfoten bestens für die kalte Jahreszeit gewappnet. Der Tierfilmer Kari Kemppainen will den Vielfraß anlocken. Mit einem Köder und einem Elchgeweih als Requisite versucht er sein Glück.



Am 12.11.21 19:15 - 20:00 Uhr auf 
phoenix: Klimasünder und Klimahelden - Wie retten wir die Welt?

Der Klimawandel stellt die Menschen überall auf der Welt vor große Herausforderungen. Wenn die Erde gerettet werden soll, müssen die Menschen ihr Leben umstellen und aktiv die notwendigen Veränderungen herbeiführen. Aber wer sind die größten Klimasünder? Und wo gibt es bereits Vorzeigeprojekte, aus denen gelernt werden kann? Die Antwort darauf suchen die ARD-Korrespondenten für den "Weltspiegel" in den unterschiedlichsten Ecken der Erde.



Am 12.11.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Kohle gegen den Klimawandel

Eigentlich ist Kohle ja der Bösewicht in der Geschichte des Klimawandels. Wenn wir Pflanzenmaterial aber zu Kohle verarbeiten, dann ändert sich diese Rolle.
„Wissen vor acht – Erde“ zeigt, wie wir Kohlenstoff damit langfristig dem Kreislauf entziehen und dem Planeten helfen können.



Am 12.11.21 22:30 - 23:00 Uhr auf 
phoenix: Die Artenretter

Artensterben gehört zur Evolution, doch derzeit sterben die Arten rasant schnell, und der Killer ist der Mensch. Alarmierende Zahlen des Vogelsterbens in Deutschland hat Anfang vergangenen Jahres das Bundesamt für Naturschutz veröffentlicht: Zwischen 1992 und 2016 sind mehr als sieben Millionen Vogelbrutpaare verloren gegangen, 8% aller heimischen Vögel über einen Zeitraum von weniger als 20 Jahren.
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr)



Am 13.11.21 06:35 - 07:15 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Welt – und einer der geografisch vielfältigsten. Vom Polarkreis bis zum Äquator. Die Tiere sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.



Am 13.11.21 07:00 - 07:30 Uhr auf 
SWR: Landwirtschaft und Artenvielfalt

Die industrielle Landwirtschaft macht vielen Kleintieren das Leben schwer. Großflächige Monokulturen und der Einsatz von Düngemitteln und giftigen Chemikalien tragen mit zum Insektensterben bei. Mit den Insekten gehen auch die Vogelbestände dramatisch zurück. Diese SWR Reportage zeigt die Zusammenhänge zwischen Landnutzung und Artenvielfalt.



Am 13.11.21 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: Wilde Tiere in der Stadt

Anna begibt auf Schatzsuche. Ausgestattet mit einem Tretroller und einer Schatzkarte auf dem Handy erkundet sie den Lebensraum Stadt und muss verschiedene Aufgaben lösen. Ihre Suche führt sie hoch oben über die Dächer von München. Dort findet sie den schnellsten Vogel der Welt: In einem Nistkasten am Schornstein eines ehemaligen Fabrikgebäudes hat ein Wanderfalken-Pärchen sein Zuhause. Diese Penthouse-Wohnung ist sehr begehrt und sogar umkämpft. Falknerin Sandra zeigt Anna mittels einer Falken-Cam, was dort genau vor sich geht. Dann geht es weiter. Die Karte auf ihrem Handy führt Anna in das Revier des größten heimischen Nagetieres. Gleichgültig gegenüber Straßenlärm und Störungen durch Menschen lebt eine Biberfamilie an der Isar – mitten im Zentrum von München. Hauptsache es gibt genug zu Futtern und der Wasserstand bleibt konstant. Diese idealen Lebensbedingungen bietet nun mal eine Stadt. Von Angela vom BUND Naturschutz erfährt Anna was "Biber-Management" ist, denn nicht immer ist das Zusammenleben von Mensch und Wildtier problemlos. Die nächsten Koordinaten führen sie in eine ganz besondere Nische, die Brachfläche. Diese unbebauten, offenen Flächen sind häufig in Städten anzutreffen. Auf den ersten Blick sehen sie karg und unattraktiv aus, aber genau das mögen bestimmte Tiere, wie die Heidelibelle. Und hier findet Anna ihre letzte Aufgabe: Sie muss Reptilien finden. Das ist gar nicht so leicht! Am Schluss ist Anna total begeistert, wie viele Tiere und Pflanzen eine Stadt bewohnen. Es lohnt sich also genauer hin zu schauen.



Am 13.11.21 07:15 - 08:00 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Der Kontinent Australien, der auch Landmassen des heutigen Ozeanien umfasst, driftete vor Millionen Jahren nach Süden in die Abgeschiedenheit. Hier leben die sonderbarsten und prächtigsten Tiere, getrennt vom Rest der Welt. Über 70 Prozent von Australien ist heute trockenes Land. In der sonnigen, verbrannten roten Mitte regieren Reptilien die Wüste. Doch im Norden dieses Inselkontinents liegt Daintree, einer der ältesten tropischen Wälder der Erde – Rückzugsgebiet eines Boten aus der Dinosaurier-Zeit, des Kasuars. Dieser Laufvogel wird bis zu 1,80 Meter groß und gilt als stark gefährdet. Vater Kasuar sichert das Überleben, indem er seine kleinen gestreiften Küken streng umsorgt und beschützt.



Am 13.11.21 07:30 - 08:00 Uhr auf 
SWR: Insekten in Gefahr

Insekten sind in die Schlagzeilen geraten: In manchen Gebieten ist ihre Zahl in den letzten Jahrzehnten um 75 Prozent zurückgegangen. Vom Insketensterben ist die Rede. Es scheint, als ob keine Insektengruppe verschont bleibt. Der Film macht sich auf die Suche nach den Hauptverantwortlichen für das Insektensterben. Ist es die Landschaft, der Flächenfraß oder der Klimawandel?



Am 13.11.21 08:00 - 08:45 Uhr auf 
ZDFneo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere haben sich anpassen müssen und sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen.



Am 13.11.21 09:30 - 10:15 Uhr auf 
ZDFneo: Japan – Land der Gegensätze

Inseln, die monatelang im Schnee eingeschlossen sind, karibisch anmutende Strände mit Korallenriffen, winzige Fische, die riesige Nester bauen, Wüsten aus Beton und unberührte Natur: Dirk Steffens entdeckt ein Land voller Gegensätze und Überraschungen.



Am 13.11.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Das Wolfsexperiment

In der russischen Twer Region sollen zwei Gruppen von Wölfen, die in frühester bzw. früher Jugend Kontakt mit Menschen hatten, mit Sendern ausgestattet und freigelassen werden. Brisant ist, dass dies in der Nähe von menschlichen Siedlungen mit all ihren freilaufenden Nutztieren geschehen soll. Das Experiment ist gewagt, bisher hat sich noch niemand weltweit an eine derartige Unternehmung herangetraut. Bisher existieren nur Gerüchte, Befürchtungen, aber was wird wirklich geschehen, wenn sich die Gehegetüren für Wölfe öffnen, die den Menschen kennen? Können solche Wölfe ohne Vorbild lernen, Wildtiere zu jagen, können sie sich selbstständig ernähren oder müssen sie zu Viehdieben werden, um nicht zu verhungern? Angela Graas und Angela Schmid dokumentieren einen Versuch, der vorsichtig Neuland erkundet.



Am 13.11.21 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Wildes Kuba

Wenn Geier in den Aufwinden über dem "Habana Libre", dem legendären Hotel in Havannas Altstadt, kreisen, ist das nur einer von vielen Beweisen dafür, dass die jahrzehntelange Isolation Kubas zumindest Fauna und Flora gut getan hat. Winzige Urwald-Wesen, wie das kaum einen Zentimeter große Monte-Iberia-Fröschchen oder der Bienenkolibri, der kleinste Vogel der Welt, genießen hier noch unzerstörte Lebensräume. Während in den Sümpfen noch Krokodile auf der Lauer liegen, befindet sich vor Kubas Küste eine der größten Kostbarkeiten überhaupt: ein lebendiges Korallenriff. In seiner neuen Dokumentation zeigt der vielfach preisgekrönte Naturfilmer John Murray faszinierende Bilder aus der unverdorbenen Wildnis der größten Karibik-Insel. Kuba, wie man es noch nie gesehen hat.
(Wdh. übermorgen 10.40-11.25 Uhr)



Am 13.11.21 16:05 - 16:45 Uhr auf 
3sat: Unser Wild - Reh und Hirsch

Reh und Hirsch - für die einen sind sie begehrte Jagdtrophäen, für die anderen lästige Waldschädlinge. Über den richtigen Umgang mit Rehen und Rotwild wird seit Jahrzehnten heftig gestritten. Während Rehe überall frei herumlaufen können, dürfen Hirsche in Deutschland nur in eigens ausgewiesenen Rotwildbezirken leben. Im Unterschied zum Rotwild passen sich Rehe gut an veränderte Landschaften an. In einigen Regionen haben Rehe eine so hohe Bestandsdichte erreicht, dass sie die natürliche Waldverjüngung verhindern. Nach Ansicht vieler Waldbesitzer und Förster ist vor allem die falsche Art der Jagd schuld.
(Wdh. kommende Nacht 3.35-4.20 Uhr)



Am 13.11.21 16:45 - 17:30 Uhr auf 
3sat: Unser Wild - Sein Name ist Hase

Der Feldhase zählt zu den bekanntesten Wildtieren in Deutschland. Leider gibt es kaum noch Nachwuchs, in vielen Regionen Europas geht der Bestand des Feldhasen stark zurück. Vor allem macht ihm die Lebensraumzerstörung durch intensive Landwirtschaft zu schaffen. Die Intensivierung der Landwirtschaft mit riesigen Monokulturen und zahllosen Maisfeldern vernichtet vielerorts noch intakte Natur - genau das ist der Hasenkiller Nummer eins. Wissenschaftlerinnen der Universität Potsdam und des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin wollen wissen, wo die Hasenbestände zurückgehen.
(Wdh. kommende Nacht 4.20-5.05 Uhr)



Am 13.11.21 18:10 - 19:10 Uhr auf 
ServusTV: Giganten des Tierreichs - Amerika

Der Biologe Patrick Aryee ist auf einer Mission: Er will den größten Tiere unseres Planeten begegnen und sie beobachten, um herauszufinden, wieso in der Natur die Größe eines Lebewesens ausschlaggebend sein kann für sein Überleben. In dieser Episode reist Aryee nach Amerika, wo der Biologe erforscht, welch bedeutende Rolle den Giganten in ihrem Lebensraum zukommt. Von Alaska bis nach Patagonien geht er auf Tuchfühlung mit Grizzlybären, Pottwalen und See-Elefanten. Denn diese Riesen prägen ihr Habitat ausschlaggebend. Manche von ihnen helfen sogar dabei, den Klimawandel zu verlangsamen. Aryee stellt aber auch die prähistorischen Giganten der Tierwelt vor, die vor langer Zeit unseren Planeten regierten und zu einem bestimmten Zeitpunkt ausstarben, wie etwa die legendäre Titanoboa, eine Schlange, von der Länge eines Schulbusses.



Am 13.11.21 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Brasilien - Der zerbrechliche Wald

Brasilien steht für Fußball, Samba und Karneval. Aber das fünftgrößte Land der Erde ist eine ganze Welt für sich, wenn es um die Naturschönheiten geht: die Serie gibt einen umfassenden Überblick über die großen Naturräume des Landes - die Reise führt durch Grasebenen, den Regenwald, das Pantanal, zu Küstenstränden und den Wasserfällen von Iguazú - und somit durch die Heimat von so bemerkenswerten Tieren wie Jaguar, Kaiman, Blaubrustpipra, Wasserschwein, Ameisenbär, Riesenotter und Delfin. Die erste Folge führt in die Mata Atlantica - den atlantischen Regenwald. Einst erstreckte sich dieser Urwald über Tausende von Kilometern entlang der gesamten Küste Brasiliens. Heute ist der einstige Primärwald nur in dezimiertem Ausmaß in von Menschen völlig unberührter Form erhalten. Trotzdem ist die verbliebene Fläche noch immer gewaltig - an der Küste und gut sechshundert Kilometer weit ins Landesinnere prägt der Küstenregenwald das Landschaftsbild.



Am 14.11.21 00:15 - 01:00 Uhr auf 
arte: Geheimnisvolle Eichhörnchen

Sie sind überall gern gesehen, die quirligen und geschäftigen Bewohner unserer Parks und Wälder: Eichhörnchen, genauer gesagt die Europäischen Eichhörnchen. Die Sprungakrobaten der Baumkronen - rot, braun, grau, bis hin ins Schwarz gefärbt - führen zumeist ein verborgenes Leben. Nur dort, wo sie angefüttert werden, kommen sie den Menschen nahe: Zu groß sind für die kleinen, flinken Nagetiere die Gefahren, die von den vielen Fressfeinden am Boden oder aus der Luft ausgehen.



Am 14.11.21 06:25 - 07:25 Uhr auf 
ZDFneo: Abenteuer Winter - Tiere im Schnee

"Spione im Tierreich" im Wintereinsatz: Hightech-Minikameras der neusten Generation, versteckt in ultrarealistischen Tierrobotern und künstlichen Schneebällen, beobachten Bären, Papageien, Kängurus und andere ganz nah bei Spiel und Spaß im Schnee.
(Wdh. übermorgen 4.25-5.20 Uhr)



Am 14.11.21 06:50 - 07:45 Uhr auf 
arte: Im Vorgarten der Karpaten - Das Banat

Das rumänische Banat an den Grenzen zu Serbien und Ungarn wurde von der Natur reich beschenkt: Zwischen steilen Felsen zwängt sich die Donau durch den spektakulären Flussdurchbruch "Eisernes Tor", fließt in weichen Kurven im Schatten dicht bewaldeter Hänge und umspült flussaufwärts die Insel Ostrov, ein Paradies für Vögel und Wildpferde. In den zahlreichen National- und Naturparks der Region haben Wisente eine neue Heimat gefunden, erhebt sich der "ungewöhnlichste Wasserfall der Welt" über einen kleinen Fluss und wächst seit Jahrhunderten ein dichter Buchenurwald.
(Wdh. morgen 16.00-16.55 Uhr)



Am 14.11.21 06:50 - 07:45 Uhr auf 
arte: Im Vorgarten der Karpaten - Das Banat

Das rumänische Banat an den Grenzen zu Serbien und Ungarn wurde von der Natur reich beschenkt: Zwischen steilen Felsen zwängt sich die Donau durch den spektakulären Flussdurchbruch "Eisernes Tor", fließt in weichen Kurven im Schatten dicht bewaldeter Hänge und umspült flussaufwärts die Insel Ostrov, ein Paradies für Vögel und Wildpferde. In den zahlreichen National- und Naturparks der Region haben Wisente eine neue Heimat gefunden, erhebt sich der "ungewöhnlichste Wasserfall der Welt" über einen kleinen Fluss und wächst seit Jahrhunderten ein dichter Buchenurwald.



Am 14.11.21 07:25 - 08:25 Uhr auf 
ZDFneo: Wilde Winterwelten

Im Zeitraffer verwandeln sich ganze Landstriche in Winterlandschaften, Gewässer frieren zu und entwickeln sich zu eisigen Wüsten. "Terra X" erzählt in anrührenden, dramatischen, aber auch launigen Geschichten von den vielfältigen Überlebensstrategien der Tiere. Ein "Winter spezial", gestaltet aus den Highlights der erfolgreichsten Hochglanz-Koproduktionen mit der BBC.
(Wdh. übermorgen 5.20-6.15 Uhr)



Am 14.11.21 07:45 - 08:40 Uhr auf 
arte: Im Vorgarten der Karpaten - Crisana und die Maramures

Die Region Maramures entlang der Grenze zur Ukraine ist noch ursprünglich und wild. "Land des Holzes" wird sie auch genannt. Holz ist dort nicht nur die wichtigste Lebensgrundlage der Menschen, es hat die ganze Kultur geprägt: von der Schnitzkunst bis zur ungewöhnlichen Holzarchitektur. Die markanten Kirchen mit spitzen Türmen stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Acht von ihnen zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe.
(Wdh. morgen 16.55-17.50 Uhr)



Am 14.11.21 08:55 - 09:25 Uhr auf 
arte: Was, wenn es kein Eis mehr gäbe?

Das Eis an den Polen schmilzt. Die Arktis erwärmt sich zwei bis dreimal so schnell, wie der Rest der Welt, und auch die lange als unschmelzbar geltende Antarktis zeigt Zerfallserscheinungen. Müssen wir uns vor der großen Schmelze fürchten? Leider ja, denn wenn das Eis schmilzt funktionieren die Kühlkammern der Erde nicht mehr. Und das wird das Klima weltweit massiv beeinflussen.



Am 14.11.21 12:00 - 13:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Grüne Wirtschaft auf Erfolgskurs

Geld verdienen ohne die globalen Ressourcen zu sehr auszubeuten und Umwelt und Natur zu schädigen? Wer das forderte, galt in Wirtschaftskreisen lange als weltfremd. Inzwischen haben selbst große Konzerne die ökologische Nachhaltigkeit zum Unternehmensziel erklärt und die Deutsche Börse legte jüngst einen Nachhaltigkeits-Dax auf.



Am 14.11.21 13:15 - 14:15 Uhr auf 
D-MAX: Ed Stafford - Die Kunst des Überlebens

Ed Stafford ist eine Kämpfernatur. Er hat sich im Regenwald behauptet, die Karpaten bezwungen und in den Tafelbergen Venezuelas ohne Ausrüstung und Nahrung der Kälte getrotzt. Dank seiner großen Erfahrung und diverser Tricks, die in keinem Survival-Handbuch stehen, konnte er all diese Herausforderungen mit Bravour meistern. In dieser Folge lässt der Abenteurer seine Erlebnisse auf sechs verschiedenen Kontinenten noch einmal Revue passieren und enthüllt sein Erfolgsrezept: zehn wichtige Regeln für das Überleben in der Wildnis.



Am 14.11.21 13:50 - 14:35 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Japan

Japans Inselwelt bietet eine ungewöhnliche Naturvielfalt. Sie besteht aus vier großen und fast 7000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwestpazifik ziehen. Sie bieten ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen: vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen. Diese Vielfalt an Klimazonen bietet zahlreichen Tieren beste Lebensbedingungen.
(Wdh. kommende Nacht 1.50-2.35 Uhr)



Am 14.11.21 14:35 - 15:15 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Philippinen

Die Landschaft der Philippinen ist ausgesprochen vielfältig. Karge Berge, dichter Regenwald, Sümpfe und Klippen prägen die 7000 großen und kleinen Eilande der pazifischen Inselgruppe. Einer der artenreichsten Lebensräume der Philippinen findet sich in den dichten Urwäldern von Palawan. Die sechstgrößte Insel der Philippinen ist zugleich auch die am dünnsten besiedelte. Hier leben Raubtiere wie der Palawan-Binturong, den es nur auf dieser Insel gibt. Binturongs werden auch "Marderbären" genannt, weil sie mit ihrem gedrungenen, bärenartigen Körper und dem spitzen Kopf wie eine kuriose Mischung aus Marder und Bär wirken. Auf der Insel Bohol, gut 500 Kilometer östlich von Palawan, sind Mangrovenwälder zum liebsten Jagdgebiet der Langschwanzmakaken geworden. Sie finden hier ihre - für Affen etwas ungewöhnliche - Lieblingsspeise: Krabben. Bis ein junger Makak gelernt hat, wie man Krabben fängt und knackt, braucht er viel Übung. Bis dahin ist es ein frustrierender und oft schmerzhafter Prozess.
(Wdh. kommende Nacht 2.35-3.15 Uhr)



Am 14.11.21 15:15 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Karibik

Zwischen dem nord- und südamerikanischen Kontinent liegt ein tropisches Paradies: die Karibik. Über 7000 Inseln und Riffe ankern im kristallklaren Wasser des Karibischen Meeres. Einige Inseln sind nur wenige Quadratmeter groß, andere sind Hunderte von Kilometern lang. Doch sie alle verfügen über eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.
(Wdh. kommende Nacht 3.15-4.00 Uhr)



Am 14.11.21 16:45 - 17:30 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Sri Lanka

Wie eine winzige Träne liegt Sri Lanka nur sechs Grad über dem Äquator inmitten des Indischen Ozeans. Der Inselstaat umfasst weniger als 75.000 Quadratkilometer. Die Vielfalt seiner Tierwelt kann es jedoch mit jedem Kontinent aufnehmen. Und auch die komplexen klimatischen und geografischen Bedingungen sind von besonderem Ausmaß. Zweimal im Jahr überfluten Monsunregen die Küstenregionen. Im Landesinneren erheben sich bis zu 2.000 Meter hohe Berge, die von tropischen Wäldern überzogen sind, in denen eine außergewöhnliche Artenvielfalt beheimatet ist.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.30 Uhr)



Am 14.11.21 17:00 - 18:00 Uhr auf 
ServusTV: Wunderwelt Wald

Bäume bedecken vier Milliarden Hektar unseres Planeten, fast ein Drittel der Landoberfläche. Sie produzieren einen großen Teil des Sauerstoffs, der für alles Leben sorgt. Diese grüne Lunge erstreckt sich auch über einen großen Teil der nördlichen Erdhalbkugel und erlebt heiße Sommer und bitterkalte Winter. Im Laufe eines Jahres verändert sich der Wald immer wieder und bietet den Tieren Schutz und Heimat. Zu Beginn des Jahres liegt der Wald tief unter einer Schneedecke. Für seine Bewohner ist das die härteste Zeit. Doch mit den ersten warmen Frühlingstagen beginnt es im Wald wieder geschäftig zu werden: Blätter und Pflanzen sprießen, Insekten schwärmen, Nester und Baue werden für Nachwuchs hergerichtet. Bald gibt es nun überall Jungtiere, die ihren Eltern einen stressigen Sommer bescheren, bevor der Herbst die Wunderwelt der Wälder in ihre goldenen Farben taucht.



Am 14.11.21 18:05 - 19:05 Uhr auf 
ServusTV: Der Böhmerwald

Zwischen dem Moldausee und der Grenze haben sich seltene Tiere angesiedelt, Elche und Luchse. Selten ist auch die Holzlieferung über die Schwemmkanäle und die Pechölgewinnung im Wald. Der Böhmerwald verreint neben alten Handwerk wie Geigenbau, Blaudruck und Flachsanbau, auch Innovatives wie das Bierbrauen junger Rebellen und das Zwirnknopfbinden der anderen Art. Im Dreiländereck werden auch die kulinarischen Genüße nicht ausgespart. Knödel in drei verschiedenen Variationen stellen sich vor.



Am 14.11.21 19:10 - 19:40 Uhr auf 
3sat: Botswana - Das Ende vom Elefantenparadies?

Botswana gilt seit 2014 als Elefantenparadies. Damals wurde das Jagdverbot für Elefanten eingeführt. Nun halten sich zunehmend der rund 140 000 Elefanten nicht nur in den Nationalparks auf. Sie durchqueren auch Gebiete, in denen Bauern Felder bestellen oder Tiere halten. Wie kann ein friedliches Miteinander von Menschen und Elefanten in dem südafrikanischen Land gelingen? Ein "NZZ Format" über Trophäenjagd, Touristenträume und den Kampf um Lebensraum.



Am 14.11.21 19:30 - 20:15 Uhr auf 
ZDF: Extreme Welten – Das unsichtbare Netzwerk

Staubtrockene Wüsten, eisige Polarregionen, tropische Regenwälder: Auf den ersten Blick besteht zwischen ihnen keine Verbindung. Doch allmählich enthüllt die Wissenschaft, wie alles mit allem zusammenhängt. Unser Planet funktioniert wie ein Superorganismus. Veränderungen an einer Stelle haben Folgen für ein ganzes Netzwerk, das den Globus umspannt. Im ersten Teil der neuen Staffel von Faszination Erde zeigt Dirk Steffens, was man von den Abhängigkeiten weiß, und stößt dabei auf manche Überraschung.



Am 14.11.21 20:15 - 21:45 Uhr auf 
mdr: Sagenhaft - Der Bayerische und der Böhmerwald

Der Böhmerwald ist gleich in drei Ländern zu Hause: in Tschechien, im österreichischen Mühlviertel und in Deutschland, hier heißt er Bayerischer Wald. Der große Arber mit seinen 1456 Metern Höhe überragt die übrigen, von hohen Tannen bewachsenen Hügel. Im ältesten Nationalpark Deutschlands, inmitten von tiefen Wäldern, grünen Tälern, Hochmooren und glasklaren Flüssen und Bächen ist die Welt noch in Ordnung. Mit seinem Gegenüber auf tschechischer Seite bildet er die größte zusammenhängende Waldfläche Mitteleuropas. Axel Bulthaupt begibt sich in einer neuen Folge seiner Sendereihe "Sagenhaft" auf eine Reise durch den Böhmerwald. Er erlebt eine Landschaft - mit magischen Bildern, wie sie noch nie zu sehen war. Ein Film mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft. Er trifft Menschen, die das Land geprägt hat und solche, die das Land prägen.



Am 14.11.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Wildes Deutschland - Die Sächsische Schweiz

Tief eingeschnittene Flusstäler und wüstenhafte Felsplateaus - Deutschlands "Grand Canyon" ist die Sächsische Schweiz. Wind und Wasser, Hitze und Frost schufen über Jahrmillionen die einzigartige Landschaft des Elbsandsteingebirges. Seltene Tiere wie Gartenschläfer, Wanderfalken und Schwarzstörche haben sich an das Leben auf und zwischen den Sandsteinfelsen angepasst. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen porträtiert dieser Film eines der größten deutschen Naturwunder.



Am 15.11.21 07:00 - 07:50 Uhr auf 
arte: Kanada - Der Lachszähler

An der nördlichen Küste Westkanadas, wo das Meer auf den Regenwald des Großen Bären trifft, lebt Stan Hutchings, der letzte Creekwalker Kanadas. Seine Nachbarn sind Orcas und Buckelwale, sein Zuhause ist das Meer. Jeden Tag macht er sein Jetboot klar und düst in halsbrecherischem Tempo einen Fluss hinauf. Dann steigt er in sein Kanu um und verschwindet in der Wildnis. Sein Weg führt ihn über Stock und Stein, Bären und Wölfen schutzlos ausgesetzt. Stan zählt im Auftrag der Regierung Lachse, die aus dem Meer in die Flussläufe bis weit hinauf zu ihren Laichgründen streben. Er ist einer der letzten seiner Art.



Am 15.11.21 09:25 - 10:20 Uhr auf 
arte: Costa Rica - Leben wie die Faultiere

Die urzeitlich anmutenden Tiere bewegen sich unendlich langsam und scheinbar unbeholfen. Tagelang hängen Faultiere regungslos in den Wipfeln der Bäume und sind für den Menschen kaum sichtbar. Doch als eine Art natürliche Gärtner sind sie für den Regenwald von essenzieller Bedeutung. In den letzten Jahren hat die Zahl der weitgehend unerforschten Tiere auch in Costa Rica abgenommen, wo sie seit Urzeiten zu Hause sind. Doch nun nimmt sich das Jaguar Rescue Center, eine Rettungsstation, der bedrohten Tiere an. „GEO Reportage“ hat diese kleine Arche Noah in der Nähe von Puerto Viejo besucht.



Am 15.11.21 10:20 - 11:10 Uhr auf 
arte: Schweiz - Das Verschwinden der Gletscher

Die Schweiz - Land der Berge, Gletscher, Bergbäche und Seen. Die Alpen zeigen hier ihre schönsten Seiten. Doch die Natur verändert sich: Die Gletscher schrumpfen, Felsmassive werden brüchig. Immer häufiger kommt es zu Überschwemmungen und Bergstürzen. Die Menschen hier müssen sich den Veränderungen stellen. Die Berge geraten in Bewegung. „GEO Reportage“ war zu Besuch im Wallis und im Berner Oberland und hat sich ein Bild von den Veränderungen der Natur gemacht.



Am 15.11.21 13:00 - 13:55 Uhr auf 
ServusTV: Costa Brava - Spaniens wilde Küste

Die Costa Brava liegt im Nordosten Spaniens, in Katalonien und wird von vielen Menschen als eigene Nation empfunden. Ivan Sotos Arbeitsplatz liegt 20 Meter über dem Boden: Er impft Palmen. Das ist auch dringend nötig, denn eine Käferplage bedroht die Pflanzen. An der gesamten Costa Brava sterben Palmen, auch im Jardí Botànic Marimurtra in Blanes, einem der wichtigsten botanischen Gärten Europas. Der Tramontana ist das beherrschende Wetterphänomen an der Costa Brava. Der starke Nordwestwind sorgt nicht nur für Wellen, sondern verweht auch den Sand. Auf der Düne Duna litoral des Sant Martí d‘Empúries wanken die Bäume dann bedrohlich. Ihre Wurzeln halten nicht mehr im sandigen Untergrund. Die Försterin Mirian Villar ist verantwortlich dafür, dass die Bäume nicht auf die Straßen fallen und Schaden anrichten.



Am 15.11.21 16:00 - 16:45 Uhr auf 
phoenix: Klimasünder und Klimahelden - Wie retten wir die Welt?

Der Klimawandel stellt die Menschen überall auf der Welt vor große Herausforderungen. Wenn die Erde gerettet werden soll, müssen die Menschen ihr Leben umstellen und aktiv die notwendigen Veränderungen herbeiführen. Aber wer sind die größten Klimasünder? Und wo gibt es bereits Vorzeigeprojekte, aus denen gelernt werden kann?



Am 15.11.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Wild im Westen - Die Eifel

Die Eifel ist das grüne Herz des Westens. Am Fuße erloschener Vulkane, zwischen Dörfern und auf Äckern finden vor allem Tiere, die sich an veränderte Lebensräume anpassen können, ein Zuhause: Rotmilane brüten zwischen Windrädern, Uhus verstecken sich in Steinbrüchen und Rothirsche röhren, wo einst Panzer rollten. Die Dokumentation erzählt mit atemberaubenden Bildern eine erstaunliche Erfolgsgeschichte des Naturschutzes inmitten einer von Menschen geprägten Landschaft - im wilden Westen Deutschlands.



Am 15.11.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Urwald von morgen - Nationalpark Eifel

Der erste und bislang einzige Nationalpark Nordrhein-Westfalens, südwestlich der Metropole Köln, ist das grüne Herz des Westens und Schauplatz eines wegweisenden Experiments: Auf drei Viertel der Parkfläche wird der ehemalige Wirtschaftswald sich selbst überlassen, die Natur übernimmt Stück für Stück die Hoheit. Tote Bäume werden stehen gelassen, Äste krachen herab und Stämme vermodern am Boden. So entsteht ein Urwald von morgen, der schon jetzt vor allem scheuen Tieren ein einzigartiges Zuhause bietet. Der Film erzählt eine Erfolgsgeschichte des Naturschutzes inmitten einer von Menschen geprägten Umgebung.



Am 15.11.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Brasilien - Das wilde Herz

Die zweite Folge der fünfteiligen Serie porträtiert die weiten Grasebenen im Herzen Brasiliens, die zu den am wenigsten bekannten Regionen des Landes zählen. Diese Graswelt voller Termitenbaue ist zehn mal so groß wie die Serengeti Afrikas, doch Tierherden sucht man vergeblich. Mähnenwolf, Ameisenbär, Prärieeule und Kapuzineraffen führen hier ein eher verstecktes Leben, geprägt von Hitze, Gewitterstürmen und Steppenfeuern.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)



Am 15.11.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD: Wilde Niederlande

Windmühlen und Tulpenfelder, malerische Ortschaften und idyllische Grachten: Allein drei Millionen Deutsche besuchen die Niederlande jedes Jahr. Neben Städtetourismus und Strandleben, bietet unser "Nachbar an der Nordsee" weit mehr: Strände und Wälder sowie große, dem Meer mühsam abgerungene Flächen geben einer erstaunlichen Natur Raum: Seehunde und Löffler, Rothirsche und Damwild, Rohrweihen, Biber und Füchse. All das in einem der bevölkerungsreichsten Länder Europas. Die Niederlande - ein großartiges kleines Land!



Am 16.11.21 07:45 - 08:30 Uhr auf 
arte: Blasrohre gegen Bulldozer

Der Urwald Sarawaks im malaysischen Teil Borneos ist einer der ältesten Regenwälder der Erde: Er ist 130 Millionen Jahre alt. Bis vor wenigen Jahren bedeckte der Urwald hier noch eine Fläche, die halb so groß war wie die Bundesrepublik. 90 Prozent davon haben Holzfirmen inzwischen gerodet. In diesen Restwäldern leben noch 40 Stämme und ethnische Gruppen, wie das Naturvolk der Penan. Sie haben sich von allen Urvölkern Borneos am längsten der modernen Lebensweise widersetzt. „Tong Tana“ nennen sie ihre Heimat, das bedeutet Wald und Welt zugleich. Doch die Lebenswelt der Penan ist bedroht. Riesige Palmölplantagen fressen sich immer weiter in den Urwald vor und zerstören die Regenwälder. Der Regenwald ist für die Penan zentraler Bestandteil ihrer Identität, die letzte Ruhestätte ihrer Ahnen, das Zentrum ihrer Spiritualität, Kultur und Geschichte. Es ist ein nachhaltiges Leben im Einklang mit der Natur. Die Jagd bringt das Essen auf den Tisch, der Wald liefert alles Lebensnotwendige. Die Lebensweise der Penan hat sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts stark verändert. Sie leben noch im Wald, sind aber, bis auf wenige Ausnahmen, keine Nomaden mehr. Die Dokumentation zeigt Vertreter dreier Penan-Sippen, die auf ganz unterschiedliche Weise mit ihrer Lebenswirklichkeit umgehen: Peng Megut, der als einer der letzten Waldnomaden noch mit Blasrohr durch die Wälder streift, seinen Onkel Selai Sega, den ein Schicksalsschlag dazu zwang, sesshaft zu werden, und eine kleine Schar von Halbnomaden, die sich erfolgreich gegen eine Palmölplantage gewehrt haben, die unerlaubt in ihr Land eingedrungen ist.



Am 16.11.21 09:35 - 10:25 Uhr auf 
arte: Panama - Hotspot der Wandertiere

Die Landenge von Panama ist eine Brücke zwischen Nord- und Südamerika. Sie bildet einen wichtigen Übergang für Millionen von Tieren, darunter Raubvögel, Lederschildkröten, Jaguare, Kojoten und unzählige Küsten- und Singvögel. Doch damit wird Panama zu einem gefährlichen Engpass. Alles, was die Wanderung der Tiere hier beeinflusst, hat einen überdimensionalen Effekt auf die Population. Panama verändert sich: Urbanisierung, Umweltverschmutzung und Klimawandel. Wissenschaftler drängen darauf, diese Herausforderungen anzugehen, bevor es zu spät ist: Dafür müssen die Wanderbewegungen der Tiere genau nachvollzogen werden, wozu modernste Ortungstechnologien genutzt werden.



Am 16.11.21 10:25 - 11:20 Uhr auf 
arte: Fledermäuse - Geheimnisvolle Nachtschwärmer

Die seit Langem verteufelte Fledermaus wird heute verdächtigt, Covid-19 ausgelöst zu haben - ebenso wie vorher die Epidemien Ebola, MERS und SARS. In der Tat ist die Fledermaus ein Wirtstier für Hunderte von Viren, ohne jedoch selbst zu erkranken. Diese unglaubliche Widerstandsfähigkeit hat zu weltweiten Forschungen angeregt. Die Wissenschaftsdokumentation „Fledermäuse - Geheimnisvolle Nachtschwärmer“ geht den Fähigkeiten des geheimnisvollen Geschöpfes nach. Warum ist es so krankheitsresistent? Warum altert es nicht? Die Entschlüsselung dieser Geheimnisse könnte dem Menschen ermöglichen, länger und bei besserer Gesundheit zu leben.



Am 16.11.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Transpantaneira - Brasiliens wilder Highway

Das südamerikanische Pantanal ist das größte saisonale Schwemmland der Erde. Das artenreiche Feuchtgebiet wurde von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltnaturerbe erklärt. Es wird von einer Anhäufung weiter Ebenen mit Hügeln bestimmt, die nicht höher als 200 Meter sind. Nur eine Straße durchquert den Norden des Schwemmlandes: die Transpantaneira. Doch die auf Stelzen hochgelegte Schotterstraße ist nur in der Trockenzeit befahrbar. Das Pantanal ist reich an Säugetier-, Vogel- und Reptilienarten. Schon auf der ersten Wegstrecke beeindrucken die vielen verschiedenen Vogelarten, deren riesige Nester wie Wachtürme in die höchsten Baumkronen gebaut sind. Ganze Kolonien roter und weißer Ibisse sowie Jabiru- oder Riesenstörche und die stark bedrohten Hyazinth-Aras ziehen hier ihre Brut auf. Tapir, Puma, Sumpfhirsch, Pampashirsch, Riesenameisenbär und Mähnenwolf sind im Pantanal häufiger zu sehen als anderswo. Spektakulär ist vor allem der Pantanal-Jaguar. Diese im Vergleich zum Amazonas-Jaguar etwa doppelt so schwere Katze wurde lange Zeit erbarmungslos gejagt. In den letzten Jahren aber hatte der Jaguar eine Art Comeback - zum einen durch den gesetzlichen Schutz, zum anderen haben die Farmer erkannt, welche wertvolle Rolle dieses Tier für den Ökotourismus spielt.



Am 16.11.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Unser Essen holen wir vom Bauern oder aus dem Supermarkt - klar. Aber kann man sich tatsächlich auch von dem ernähren, was der Wald uns bietet? Genau das will Moderatorin Ulli Nehrbaß von "natürlich!" im Pfälzer Wald ausprobieren. Einfach durch den Wald streifen und sich ein leckeres Menü zusammenstellen. Klingt einfach, ist aber nicht ganz so banal. Deshalb hat sich Ulli Nehrbaß einem Kurs der "Akademie für Waldbaden und Gesundheit" aus St. Martin in der Pfalz angeschlossen. In der "Outdoor-Küche" gilt es, aus Kastanien, Walnüssen oder Giersch am offenen Feuer mitten im Wald etwas Genießbares herzustellen - inklusive Eichel-Kaffee. Ob das wirklich alles so lecker ist? Außerdem ist "natürlich!" hautnah bei der beeindruckenden Hirschbrunft im Schwarzwald dabei.
(Wdh. morgen 9.45-10.15 Uhr)



Am 16.11.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Leben in der europäischen Arktis

Sie gelten als die älteste Bevölkerung Europas: die Sami. Doch obwohl das Volk bereits seit über 10.000 Jahren in den kalten Breitengraden Lapplands allen Bedingungen trotz, setzt der Klimawandel auch diesen anpassungsfähigen Ureinwohnern immer stärker zu. Thomas D klärt auf und zeigt die großen Probleme der Sami bei „Wissen vor acht – Natur“.



Am 16.11.21 22:25 - 22:55 Uhr auf 
3sat: Wirtschaftsträume im Permafrost

Der Permafrost in Kanada, Alaska und Russland taut - mit dramatischen Klimafolgen. Doch es entstehen neue Chancen durch zusätzliches Acker- und Weideland und nun erreichbare Rohstoffe. Die Filmautoren Patrick Zeilhofer und Volker Wasmuth treffen Wissenschaftler, die mit Hightech-Messungen die Umwandlung von Permafrost-Böden untersuchen, ebenso wie eine erste Generation von Farmern in Klimawandelanbaugebieten. Sie fragen nach den wirtschaftlichen Aspekten von möglicherweise neuen Kornkammern und Rohstoffen für die Welt.



Am 17.11.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Der Sibirische Tiger - Seele der russischen Wildnis

Der Sibirische Tiger ist die größte Raubkatze der Welt. In den Urwäldern im Osten Russlands trägt er als höchstes Glied in der Nahrungskette entscheidend zur Aufrechterhaltung des Ökosystems bei. Das Raubtier gilt als „Seele der russischen Wildnis“. Dabei hätte der Mensch es in den 1940er Jahren fast ausgerottet. Zwar ist der Bestand inzwischen dank strikter Artenschutzmaßnahmen wieder gewachsen, doch neue Urbanisierungstrends bedrohen seinen Lebensraum zusehends. Die Dokumentation sucht nach Lösungen für das Zusammenleben mit dem Raubtier und erinnert daran, dass das Schicksal des Sibirischen Tigers in der Hand des Menschen liegt.



Am 17.11.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Im Wolfsgebirge der Ostkarpaten

Wenn die Nacht beginnt und der Nebel sich über die Ostkarpaten senkt, zerreißt manchmal das Heulen eines Wolfes die friedliche Stille. Dann hallt das Echo in den Bergen wider und unten im Tal ziehen sich die Tiere eilig in den Wald zurück. Wisente und Hirsche suchen den Schutz der Bäume und des Dickichts, ein Biber schwimmt in sein Versteck. Nur ein Bär harrt aus und wartet auf die Reste der Wolfsbeute. Drei Jahre lang zog der slowakische Naturfilmer Erik Baláž mit seinen Freunden Jozef Fiala und Karol Kaliský durch jeden Winkel der Wälder und Berge der östlichen Karpaten. Im Dreiländereck zwischen der Slowakei, Polen und der Ukraine suchten sie nach dem Wolf und anderen großen Säugetieren, die hier einst heimisch waren und nun wieder sind. Dieses Gebiet, eines der letzten nahezu unberührten in Europa, wurde schon in früheren Zeiten "Wolfsgebirge" genannt.



Am 17.11.21 11:30 - 12:00 Uhr auf 
NDR: Spionieren für den Artenschutz

Vogelkundler Arne Torkler und Artenschützer Joachim Neumann gehen neue Wege und rücken einigen Wildtieren und Vögeln im Norden mit moderner Technik auf die Pelle. Ihr Ziel: bedrohte Arten noch besser zu schützen. Denn die wirklich spannenden Sachen passieren bislang oft, wenn gerade keiner hinguckt. Über 50 Kameras, oft in schwindelerregender Höhe, wurden in Wald und Feld im Norden installiert, mit Erlaubnis von Landesforsten und Naturschutzbehörden. Seitdem funken die Projektkameras ununterbrochen hochauflösende Bilder. Mit Hightech im Wald gelingen ungewöhnliche, ganz private Einblicke in die "gute Stube" seltener Tierarten.



Am 17.11.21 16:00 - 16:50 Uhr auf 
arte: Schimpansen im Kongo mit Jane Goodall

„Schimpansen im Kongo mit Jane Goodall“ erzählt die bemerkenswerte Geschichte des Tchimpounga Chimpanzee Rehabilitation Center, einer Auffang- und Pflegestation für Schimpansen, die vor über 30 Jahren von der berühmten Verhaltensforscherin Jane Goodall gegründet wurde. Der Anblick eines hilflosen Schimpansenbabys auf dem Markt in Zaire weckt bei ihr das Bedürfnis, verwaisten Schimpansen im Kongo zu helfen. Die Gründung der Auffangstation Tchimpounga Anfang der 90er ist der Beginn einer einmaligen Erfolgsgeschichte im Tierschutz.



Am 17.11.21 18:00 - 18:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand

In "Bigfoot – Mythos auf dem Prüfstand" geht es um eine Legende, die immer wieder neue "Nahrung" erhält: Durchstreift die Rocky Mountains und die Appalachen wirklich ein "Sasquatch", wie "Bigfoot" in Kanada heißt, also ein "stark behaarter Mensch", gar eine riesige Bestie, drei Meter groß, unermesslich schwer und auch noch übel riechend? Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren der "Bigfoot"-Forscher. Geschildert wird auch die Geschichte um das Foto eines riesigen menschlichen Fußabdrucks, das 1951 um die Welt ging: Der Fotograf Eric Shipton löste damals mit diesem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen echten Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses menschenähnlichen Affen, zu dem der Fußabdruck gehören soll.



Am 17.11.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Paarungszeit - Sex im Tierreich

Sex regiert die Welt - auch im Tierreich. Nicht nur wegen der Fortpflanzung, dem Formen- und Ideenreichtum beim Vorspiel sind in der Natur kaum Grenzen gesetzt. Die Balzrituale geben den Partnern Gelegenheit, ihr Gegenüber genau unter die Lupe zu nehmen: Passen „er“ und „sie“ wirklich zusammen, ist der Partner gesund und stark? Ob Bienchen und Blümchen, verliebte Schwäne oder Wasserläufer im Liebesrausch... Frühlingsgefühle bestimmen nicht nur das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit! Glühwürmchen produzieren in ihrem Hinterleib einen Cocktail aus Chemikalien, der die Landschaft in romantisches Flackern taucht - ein Feuerwerk für die kommende Generation!
(Wdh. morgen 9.00-10.00 Uhr)



Am 18.11.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Tiere vor der Kamera - Die Saga vom Vogel in der Hand

„Ein kleiner Vogel trippelt auf Ernst Arendt zu und setzt sich vertrauensvoll in seine Hände: "Die Saga vom Vogel in der Hand" ist für Ernst Arendt und Hans Schweiger Wirklichkeit geworden. "Wenn du dem Vogel begegnest, dann zeig ihm behutsam, dass du sein Land kennst, liebst und verstehst – dann vertraut er dir alles an, was er besitzt: seine Freiheit, sein Leben, seinen Nachwuchs!", so erzählt es eine Sage in Lappland. Mit der Schneeschmelze kehrt der Mornellregenpfeifer in die menschenleeren Weiten der nordischen Berge heim. Die erste Begegnung mit dem unscheinbaren Sagenvogel in der Weite Lapplands ist für das Filmteam kurz und flüchtig. Zwei Wochen später haben die Tierfilmer das Vertrauen des Vogels erlangt: Der Mornell steigt in Ernst Arendts Hände und brütet dort. Ein bewegender Moment wie die Begegnung mit dem Paradies, die Versöhnung von Mensch und Natur. Das Team bezeichnet diesen spannenden, unterhaltsamen Film als seinen emotionalsten: "Wir haben im Freiland wilde undressierte Tiere beobachtet, und trotzdem kommt es uns so vor, als hätten wir ein Märchen verfilmt."



Am 18.11.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Geheimnisvolle Eichhörnchen

Sie sind überall gern gesehen, die quirligen und geschäftigen Bewohner unserer Parks und Wälder: Eichhörnchen, genauer gesagt die Europäischen Eichhörnchen. Die Sprungakrobaten der Baumkronen - rot, braun, grau, bis hin ins Schwarz gefärbt - führen zumeist ein verborgenes Leben. Nur dort, wo sie angefüttert werden, kommen sie den Menschen nahe: Zu groß sind für die kleinen, flinken Nagetiere die Gefahren, die von den vielen Fressfeinden am Boden oder aus der Luft ausgehen.



Am 18.11.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
arte: Antarktika - Vom grünen zum weißen Kontinent (1/2)

„Vom grünen zum weißen Kontinent“ - Antarktika war mal warm und voller Leben, bevor sich der Kontinent vor 180 Millionen Jahren vom Superkontinent Gondwana abspaltete und zum Südpol driftete. Die Dokumentation nähert sich dieser einzigartigen Region über die subantarktischen Inseln südlich von Neuseeland. Ziel ist das ewige Eis im Herzen der Rossmeerbucht. Es ist eine Reise zurück in die Geschichte des Kontinents - und eine Entdeckung der einzigartigen Schönheit der Flora und Fauna, die bis heute wenig erforscht ist. Die wilde Antarktis ist die letzte Bastion, in der sich die Natur gegen die Herrschaft des Menschen auflehnt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 19.11.21 09:00 - 10:00 Uhr auf 
ServusTV: Der Böhmerwald

Zwischen dem Moldausee und der Grenze haben sich seltene Tiere angesiedelt, Elche und Luchse. Selten ist auch die Holzlieferung über die Schwemmkanäle und die Pechölgewinnung im Wald. Der Böhmerwald verreint neben alten Handwerk wie Geigenbau, Blaudruck und Flachsanbau, auch Innovatives wie das Bierbrauen junger Rebellen und das Zwirnknopfbinden der anderen Art. Im Dreiländereck werden auch die kulinarischen Genüße nicht ausgespart. Knödel in drei verschiedenen Variationen stellen sich vor.



Am 19.11.21 11:30 - 12:15 Uhr auf 
arte: Tierische Wohngemeinschaften

In der afrikanischen Savanne leben drei der größten Baukünstler der Tierwelt: Webervögel, Erdferkel und Termiten. In ihren spektakulären Bauwerken über, auf und unter der Erde leben sie allerdings nicht allein! Jede Menge artfremder Untermieter finden sich in ihren Wohnungen ein, vom kleinen Insekt über Reptilien und Vögel bis hin zu großen Säugetieren. Besitzer und Untermieter leben nicht nur gemeinsam, sie ziehen auch Vorteile aus ihrem Zusammenleben. Manche kümmern sich um den Schutz, andere sorgen für Nahrung oder für Sauberkeit und das für die ganze Gemeinschaft!



Am 19.11.21 13:00 - 14:00 Uhr auf 
ServusTV: Europas neue Wildnis - Die Rückkehr der Giganten

Der nahezu ausgestorbene Polarfuchs in Norwegen, der gewaltige Wisent in den Karpaten oder der scheue Iberische Luchs in Portugal sind nur einige von zahlreichen spektakulären Tierarten, die in der sechsteiligen Doku-Reihe vorgestellt werden. Sie alle stehen im Mittelpunkt von Naturschutzprojekten, mit denen Forscher und Wissenschaftler in vielen Regionen Europas zerstörte Habitate und Ökosysteme wiederherstellen möchten. Denn durch Renaturierung sowie Neu-Ansiedlung einst heimischer Spezies gewinnen Naturlandschaften ihre frühere Wildnis zurück. Seit der eurasische Luchs nach 150 Jahren wieder durch den Pfälzer Wald streift, ist die Natur dort gesundet. Und neue Populationen von Mönchsgeiern haben für Ordnung gesorgt in der Nahrungskette des bulgarischen Rhodopen-Gebirges. Ein neues, wildes Europa steht uns bevor. Der Wisent, das größte Landsäugetier Europas, war in den Karpaten zwei Jahrhunderte lang ausgestorben. Wissenschaftler haben nun mehrere Exemplare dieser Spezies aus einem Berliner Zoo nach Rumänien transportiert und dort ausgewildert. Mit extrem positiven Folgen für das komplette Ökosystem. Eine neue Heimat muss sich ein junger Wolf aus Polen suchen. Von seinem Rudel ausgestoßen, begibt sich das Raubtier auf eine 600 Kilometer lange Wanderschaft. Dabei kommt es in Gebiete, in denen seit 200 Jahren kein Wolf mehr zu sehen war. Inzwischen sind Exemplare des legendären Jägers sogar in Dänemark, Belgien und den Niederlanden aufgetaucht.



Am 19.11.21 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Die Macht der Jahreszeiten (1/2)

Die Jahreszeiten sind der geheime Motor allen Lebens auf der Erde. Seit Urzeiten prägen sie den Rhythmus der Natur. Je nach geografischer Lage fallen sie zwar unterschiedlich aus, dennoch gelten sie weltweit als konstante Größe. In den tropischen Klimazonen sind es nur zwei, auf der Nord- und Südhalbkugel hingegen vier Jahreszeiten, die den Takt vorgeben. So auch in Deutschland: Menschen, Tiere und Pflanzen richten sich nach dem Ablauf von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Der erste Teil der filmischen Reise durch die vier Jahreszeiten beginnt im Februar mit dem Erwachen der Natur und endet im spätsommerlichen Monat August.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 14.50 Uhr)



Am 19.11.21 14:50 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Kielings wilde Welt (1/3)

In drei Folgen reist Andreas Kieling zu den schönsten Tierparadiesen dieser Erde und präsentiert dabei außergewöhnliche und charismatische Vertreter der Tierwelt. Extreme jeder Art stehen dabei im Vordergrund: etwa die kargen Inseln am Rande der Antarktis, die üppigen Sumpfwälder und Hochgrasfluren im nördlichen Indien, hochalpine Regionen, Mittelgebirgswälder, das äthiopische Hochland und die Unterwasserwelt Australiens. Andreas Kieling trifft auf seinen Reisen immer wieder auf Forscher und Spezialisten, die vor Ort in ungewöhnlichen Projekten für den Tier- und Naturschutz tätig sind und Andreas an ihrer spannenden Arbeit teilhaben lassen.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 17.00 Uhr)



Am 19.11.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Wildes Pantanal (1/2)

Das Pantanal im Südwesten Brasiliens ist eines der größten und artenreichsten Feuchtbiotope der Erde. An einem verborgenen Waldsee lassen sich fast alle Bewohner des Pantanals beobachten. Die Dokumentation begleitet Kaimane, Wasservögel und andere Tiere, wenn in der Trockenzeit alle anderen Gewässer austrocknen. Der Waldsee wird zu einer Oase, an der Tapire, Ameisenbären und auch Kuhherden der brasilianischen Cowboys Wasser und Abkühlung finden.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr)



Am 19.11.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Der Apennin - Italiens Naturparadies (1/2)

Der Apennin ist das Rückgrat und die Seele Italiens gleichermaßen. Er durchzieht das italienische Festland von Nord nach Süd und prägt mit seinen historischen Orten das Land ebenso wie mit seiner oft wilden und unzugänglichen Natur. Zahlreiche Nationalparks mit seltenen Arten wie dem Bienenfresser oder dem Marsischen Braunbären gibt es hier. Die italienische Schäfertradition hat die Kulturlandschaft des Apennin entscheidend geprägt. Alte Traditionen, malerische Orte und lebendige Geschichte kann man hier noch finden. "Italia minore", "Kleines Italien", nennen die Einheimischen liebevoll ihren Apennin.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 20.11.21 05:00 - 06:40 Uhr auf 
arte: Die Erdzerstörer

Der Anstieg des Meeresspiegels und das Abschmelzen der Polkappen stehen symptomatisch für einen Prozess, der unaufhaltsam scheint. Regierungen und multinationale Konzerne werden immer öfter als Verantwortliche ausgemacht: Umweltorganisationen reichen Petitionen ein und berühmte Persönlichkeiten rufen zum Handeln auf. Forscher veröffentlichen erschreckende Zahlen: Seit Beginn des Industriezeitalters wurden über 1.400 Milliarden Tonnen Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre gepumpt. Die biologische Vielfalt ging rapide zurück, und Prognosen sprechen von 250 Millionen bis eine Milliarde Klimaflüchtlingen - hochgerechnet bis ins Jahr 2050. Bis 2100 werden auf knapp 40 Prozent der Erdoberfläche Bedingungen herrschen, mit denen kein lebender Organismus des blauen Planeten je konfrontiert wurde. Die Sendung möchte zeigen, wer für all das verantwortlich ist. Denn die Schuld an der Umweltkrise trägt nicht die Menschheit an sich - historisch gesehen trifft sie nur eine kleine Minderheit, als erstes Nordamerikaner und Europäer. Die reichsten 20 Prozent der Erdenbürger sind die schlimmsten CO2-Sünder, und ein Fünftel der Weltbevölkerung pflegt heute die verschwenderische Lebensweise, die sich bereits ab dem frühen 19. Jahrhundert im Bürgertum von Industrieländern und Kolonialmächten entwickelte.



Am 20.11.21 06:00 - 06:45 Uhr auf 
ZDFneo: Abenteuer Patagonien

Patagonien, eine Region an der Spitze Südamerikas, bietet eine große Vielfalt unterschiedlichster Landschaften: von Gletschern bis zu Grassteppen, von Regenwäldern bis zu sturmumtosten Küsten. Forscher und Landwirte eröffnen den Zuschauern ihren Blick auf Patagonien.



Am 20.11.21 06:20 - 07:05 Uhr auf 
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand

In "Bigfoot – Mythos auf dem Prüfstand" geht es um eine Legende, die immer wieder neue "Nahrung" erhält: Durchstreift die Rocky Mountains und die Appalachen wirklich ein "Sasquatch", wie "Bigfoot" in Kanada heißt, also ein "stark behaarter Mensch", gar eine riesige Bestie, drei Meter groß, unermesslich schwer und auch noch übel riechend? Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren der "Bigfoot"-Forscher. Geschildert wird auch die Geschichte um das Foto eines riesigen menschlichen Fußabdrucks, das 1951 um die Welt ging: Der Fotograf Eric Shipton löste damals mit diesem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen echten Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses menschenähnlichen Affen, zu dem der Fußabdruck gehören soll.



Am 20.11.21 07:05 - 08:05 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Afrika

Afrika ist der Kontinent der großen Wildtiere. Noch – denn auch dort steht die Natur vor extremen Herausforderungen. Für die Tiere Afrikas ist die größte Bedrohung der Mensch. In der Natur haben sie ihre eigenen Strategien.
(Wdh. heute 18.30-19.30 Uhr)



Am 20.11.21 07:25 - 07:50 Uhr auf 
ARD: Im Nebelwald der Gorillas

Für Pia geht es dieses Mal hoch hinaus, denn sie durchforstet den Bergregenwald in Ostafrika. Wie der Name schon sagt, gedeiht dieser spezielle Regenwald an den weit über 1.000 Meter hohen Berghängen Ugandas. Pia möchte herausfinden, warum er "Nebelwald" genannt wird, wie dieser ungewöhnliche Lebensraum entstanden ist, und warum er einer der artenreichsten der Welt ist.



Am 20.11.21 07:30 - 08:30 Uhr auf 
ZDFneo: Abenteuer Winter - Tiere im Schnee

"Spione im Tierreich" im Wintereinsatz: Hightech-Minikameras der neusten Generation, versteckt in ultrarealistischen Tierrobotern und künstlichen Schneebällen, beobachten Bären, Papageien, Kängurus und andere ganz nah bei Spiel und Spaß im Schnee.



Am 20.11.21 08:30 - 09:30 Uhr auf 
ZDFneo: Wilde Winterwelten

Mit Einbruch der Kälte beginnt für viele Tiere eine entbehrungsreiche Zeit. Mit dieser Winterreise von Pol zu Pol taucht der Film in die Welt der zähsten Anpassungskünstler des Planeten ein.



Am 20.11.21 08:50 - 09:35 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Australien

Der Kontinent Australien, der auch Landmassen des heutigen Ozeanien umfasst, driftete vor Millionen Jahren nach Süden in die Abgeschiedenheit. Hier leben die sonderbarsten und prächtigsten Tiere, getrennt vom Rest der Welt.
(Wdh. heute 20.15-20.55 Uhr)



Am 20.11.21 09:00 - 09:55 Uhr auf 
arte: Vietnam - Die letzten Pangoline

Kaum ein Säugetier wird weltweit so häufig gewildert wie das Pangolin, auch Schuppentier genannt. Acht Arten gibt es weltweit, jede davon ist akut vom Aussterben bedroht. Grund ist zum einen die verstärkte Nachfrage in asiatischen Restaurants nach Pangolinfleisch, zum anderen die Verwendung der Schuppen in der traditionellen chinesischen Medizin. Wenn nicht bald etwas passiert, werden Pangoline in wenigen Jahren von der Erde verschwunden sein.
„GEO Reportage“ hat ein Schutzzentrum in Vietnam besucht, in dem beschlagnahmte Tiere mit großem Aufwand auf ihre Auswilderung vorbereitet werden.
(Wdh. übermorgen 6.55-7.50 Uhr)



Am 20.11.21 09:35 - 10:20 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Asien

Asien ist der größte Kontinent der Welt – und einer der geografisch vielfältigsten. Vom Polarkreis bis zum Äquator. Die Tiere sind mit den heißesten Wüsten, dem höchsten Dschungel und den höchsten Bergen der Welt konfrontiert.
(Wdh. heute 20.55-21.40 Uhr)



Am 20.11.21 10:20 - 11:05 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Südamerika

Südamerika ist der artenreichste Kontinent der Erde und die Heimat farbenfroher und erfinderischer Tiere. Von den Gipfeln der Anden bis zum größten Regenwald der Welt am Amazonas müssen sich die Tiere für ihr Überleben spezialisieren.
(Wdh. heute 21.40-22.25 Uhr)



Am 20.11.21 11:05 - 11:50 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Nordamerika

Nordamerika ist geprägt von Wetterextremen. Tornados donnern über die Prärie, arktische Luft fegt bis zu den südlichen Sümpfen.
(Wdh. heute 22.25-23.10 Uhr)



Am 20.11.21 11:50 - 12:35 Uhr auf 
ZDFinfo: Sieben Kontinente - Ein Planet - Europa

Europa ist der Kontinent, den die Menschen am meisten verändert haben. Die Tiere haben sich anpassen müssen und sich an teils ungewöhnliche Orte zurückgezogen.
(Wdh. heute 23.10-23.55 Uhr)



Am 20.11.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
mdr: Wildes Österreich (2/2)

Wildes Österreich führt in die Märchenwälder und zu den Granitriesen der Alpen, zu rauschenden Gebirgsbächen und in die Auwälder entlang der ruhig fließenden Donau. Hohe Täler, dichte Wälder, eine wehrhafte Burganlage, die hoch über dem Fluss thront. Ein Ort wie aus einer mittelalterlichen Heldensaga: das Kamptal.



Am 20.11.21 16:40 - 17:30 Uhr auf 
3sat: Juwel der Elefantenküste - Afrikas Wunderland Isimangaliso

3280 Quadratkilometer am Meer mit Elefanten, Nashörnern, Büffeln, Löwen und Leoparden: der südafrikanische Nationalpark "Isimangaliso", in der Sprache der Zulus schlicht "Wunder". Der Küstenstreifen wurde 1999 zum ersten UNESCO-Weltnaturerbe Südafrikas erklärt. "Isimangaliso" bietet mit seinen ausgedehnten Feuchtgebieten, Sumpflandschaften, Savannen und Küstenwäldern eine unvergleichliche Biodiversität mit entsprechender Artenvielfalt.



Am 20.11.21 18:10 - 19:10 Uhr auf 
ServusTV: Giganten des Tierreichs - Australien & Asien

Der Biologe Patrick Aryee reist nach Australien und in den Norden Asiens, um die erstaunlichen Gründe zu erkunden, weswegen sich manche Lebewesen in der Tierwelt zu riesigen Giganten entwickelt haben. Der Biologe geht unter Wasser mit Walhaien auf Tuchfühlung. An Land begegnet er von Angesicht zu Angesicht dem Komodowaran. Von der Begegnung mit dem Großen Panda ist Patrick Aryee zutiefst berührt. Doch der Biologe zeigt anhand dieser Begegnungen auch auf, wie große Tiere es schaffen, anhand ihrer Größe zu überleben: Denn wegen ihrer Größe können sie sich leichter warm halten, sie wurden zu Jägern großer Beutetiere, und nicht zuletzt beeindruckt ihre Größe auch das andere Geschlecht. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, welche tierischen Giganten einst die Erde beherrschten: etwa die Megalania, eine sieben Meter lange Eidechse, die in der Urzeit gelebt und sich von riesigen Beuteltieren ernährt hat.



Am 20.11.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Blasrohre gegen Bulldozer

Der Urwald Sarawaks im malaysischen Teil Borneos ist einer der ältesten Regenwälder der Erde: Er ist 130 Millionen Jahre alt. Bis vor wenigen Jahren bedeckte der Urwald hier noch eine Fläche, die halb so groß war wie die Bundesrepublik. 90 Prozent davon haben Holzfirmen inzwischen gerodet. In diesen Restwäldern leben noch 40 Stämme und ethnische Gruppen, wie das Naturvolk der Penan. Sie haben sich von allen Urvölkern Borneos am längsten der modernen Lebensweise widersetzt. „Tong Tana“ nennen sie ihre Heimat, das bedeutet Wald und Welt zugleich. Doch die Lebenswelt der Penan ist bedroht. Riesige Palmölplantagen fressen sich immer weiter in den Urwald vor und zerstören die Regenwälder. Der Regenwald ist für die Penan zentraler Bestandteil ihrer Identität, die letzte Ruhestätte ihrer Ahnen, das Zentrum ihrer Spiritualität, Kultur und Geschichte. Es ist ein nachhaltiges Leben im Einklang mit der Natur. Die Jagd bringt das Essen auf den Tisch, der Wald liefert alles Lebensnotwendige. Die Lebensweise der Penan hat sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts stark verändert. Sie leben noch im Wald, sind aber, bis auf wenige Ausnahmen, keine Nomaden mehr. Die Dokumentation zeigt Vertreter dreier Penan-Sippen, die auf ganz unterschiedliche Weise mit ihrer Lebenswirklichkeit umgehen: Peng Megut, der als einer der letzten Waldnomaden noch mit Blasrohr durch die Wälder streift, seinen Onkel Selai Sega, den ein Schicksalsschlag dazu zwang, sesshaft zu werden, und eine kleine Schar von Halbnomaden, die sich erfolgreich gegen eine Palmölplantage gewehrt haben, die unerlaubt in ihr Land eingedrungen ist.



Am 20.11.21 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Brasilien - Das wilde Herz

Die zweite Folge der fünfteiligen Serie porträtiert die weiten Grasebenen im Herzen Brasiliens, die zu den am wenigsten bekannten Regionen des Landes zählen. Diese Graswelt voller Termitenbaue ist zehn mal so groß wie die Serengeti Afrikas, doch Tierherden sucht man vergeblich. Mähnenwolf, Ameisenbär, Prärieeule und Kapuzineraffen führen hier ein eher verstecktes Leben, geprägt von Hitze, Gewitterstürmen und Steppenfeuern.



Am 20.11.21 21:45 - 22:30 Uhr auf 
phoenix: 17.000 Kilometer Kanada (1/2)

17.000 Flugkilometer, sechs Wochen im Sommer, sind Johannes Hano und sein ZDF-Team in Kanada unterwegs, dem zweitgrößten Land der Erde. Im ersten Teil sind Johannes Hano und sein Team unterwegs in Kanadas rauem Norden, wo die Menschen der Natur jeden Tag ein Leben abtrotzen. Von Fogo Island in Neufundland an Kanadas stürmischer Nordatlantikküste geht es über die Arktis bis nach Old Crow im Yukon, an den Ort, in dem heute noch die Nachfahren der ersten Menschen leben, die Kanada vor mehr als 10.000 Jahren besiedelten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 23.15 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 21.11.21 06:15 - 06:45 Uhr auf 
3sat: Wirtschaftsträume im Permafrost

Der Permafrost in Kanada, Alaska und Russland taut - mit dramatischen Klimafolgen. Doch es entstehen neue Chancen durch zusätzliches Acker- und Weideland und nun erreichbare Rohstoffe. Die Filmautoren Patrick Zeilhofer und Volker Wasmuth treffen Wissenschaftler, die mit Hightech-Messungen die Umwandlung von Permafrost-Böden untersuchen, ebenso wie eine erste Generation von Farmern in Klimawandelanbaugebieten. Sie fragen nach den wirtschaftlichen Aspekten von möglicherweise neuen Kornkammern und Rohstoffen für die Welt.



Am 21.11.21 10:05 - 10:55 Uhr auf 
3sat: Klimawandel – Was wissen wir, was können wir tun, was dürfen wir hoffen?

Der Klimawandel und seine Folgen gehören zu den drängendsten Problemen der Gegenwart. Gibt es einen Ausweg aus dem Dilemma? Mit der Klimaexpertin Brigitte Knopf spricht "NZZ"-Chefredakteur Eric Gujer über die Möglichkeiten, Wirksamkeiten und Schwierigkeiten von Klimaprogrammen und Energiewenden: Alle wollen wir Klimaschutz, doch keinem darf es wehtun. Bereits in den 90er-Jahren bildete sich ein wissenschaftlicher Konsens heraus, dass eine globale Erwärmung bevorstehen könnte. Konsequenzen daraus wurden keine gezogen. Der wichtigste Treiber der menschengemachten Klimaerwärmung ist der CO2-Ausstoß, der durch die Verbrennung fossiler Energien verursacht wird. Eine Kontrolle der Erderwärmung muss hier ansetzen. Das aber kommt einen Umbau unseres Systems bei laufendem Motor gleich. Schaffen wir das?



Am 21.11.21 12:05 - 12:50 Uhr auf 
arte: Antarktika - Vom grünen zum weißen Kontinent (1/2)

„Vom grünen zum weißen Kontinent“ - Antarktika war mal warm und voller Leben, bevor sich der Kontinent vor 180 Millionen Jahren vom Superkontinent Gondwana abspaltete und zum Südpol driftete. Die Dokumentation nähert sich dieser einzigartigen Region über die subantarktischen Inseln südlich von Neuseeland. Ziel ist das ewige Eis im Herzen der Rossmeerbucht. Es ist eine Reise zurück in die Geschichte des Kontinents - und eine Entdeckung der einzigartigen Schönheit der Flora und Fauna, die bis heute wenig erforscht ist. Die wilde Antarktis ist die letzte Bastion, in der sich die Natur gegen die Herrschaft des Menschen auflehnt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 13.35 Uhr)



Am 21.11.21 16:30 - 17:00 Uhr auf 
ZDF: Platz da, Panda!

Gutes Aussehen und Beliebtheit spielen auch im Artenschutz eine Rolle. Was ein kuscheliges Fell oder Kulleraugen vorzuweisen hat, wird häufiger erforscht und besser geschützt. Tiere, die weniger Sympathien wecken, haben es hingegen schwer. Wer hilft den Hässlichen? Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, hat der Brite Simon Watt 2012 die "Ugly Animal Preservation Society" gegründet, die Gesellschaft zum Erhalt hässlicher Tiere. Sein Ansatz für den Artenschutz: Comedy. "Es ist schwierig, den Menschen klarzumachen, dass auch der Schutz unansehnlicher oder vermeintlich ekliger Tiere wichtig ist."



Am 21.11.21 16:55 - 18:00 Uhr auf 
ServusTV: Paarungszeit - Sex im Tierreich

Sex regiert die Welt - auch im Tierreich. Nicht nur wegen der Fortpflanzung, dem Formen- und Ideenreichtum beim Vorspiel sind in der Natur kaum Grenzen gesetzt. Die Balzrituale geben den Partnern Gelegenheit, ihr Gegenüber genau unter die Lupe zu nehmen: Passen „er“ und „sie“ wirklich zusammen, ist der Partner gesund und stark? Ob Bienchen und Blümchen, verliebte Schwäne oder Wasserläufer im Liebesrausch... Frühlingsgefühle bestimmen nicht nur das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit! Glühwürmchen produzieren in ihrem Hinterleib einen Cocktail aus Chemikalien, der die Landschaft in romantisches Flackern taucht - ein Feuerwerk für die kommende Generation!



Am 21.11.21 19:30 - 20:15 Uhr auf 
ZDF: Überleben – Planet im Wandel

Unsere Erde wandelt stetig ihr Gesicht und stellt damit das Leben vor besondere Herausforderungen. Welche Fähigkeiten haben Tiere entwickelt, um den Veränderungen zu begegnen?



Am 21.11.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Wildes Deutschland - Die Elbe (1/2)

Sie fließt durch schroffe Täler, vorbei an Burgen, malerischen Städten und Schlössern bis zum Hamburger Hafen und schließlich in die Nordsee: die Elbe. Die Dokumentation stellt entlegene Naturparadiese vor, entführt in vielfältige Landschaften und gibt Einblicke in das außergewöhnliche Verhalten der Tiere am großen Strom. In dieser Folge: Vom Riesengebirge bis nach Dresden.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 21.11.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
SWR: Traumziele: Der Böhmerwald (1/2)

Die zweiteilige Dokumentation porträtiert vor der bildstarken Kulisse des märchenhaften Böhmerwalds im Dreiländereck Bayern, Österreich und Tschechien Menschen, die sich dieser Magie nicht entziehen können. Eindrucksvolle Aufnahmen von der Schönheit und Erhabenheit dieses Waldes im Wechsel der Jahreszeiten. Im Böhmerwald entspringt die Moldau. Er beherbergt Urwälder, unberührte Hochmoore und sprudelnde Wildbäche. Dieser archaische Landstrich, zu dem auch der Bayerische Wald gehört, galt lange als undurchdringlich und geheimnisvoll.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 21.11.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Naturparadiese in Lateinamerika - Venezuela

Auf der gesamten Hochebene der Gran Sabana im Süden Venezuelas gibt es die "Tepuis" genannten riesigen Tafelberge. Der Name des 2.810 Meter hohen "Roraima" bedeutet zum Beispiel übersetzt "Die Mutter allen Wassers", da alle dort entspringenden Flüsse entweder in den Orinoco oder den Amazonas münden. Diese fast unberührte Landschaft Venezuelas soll den Schriftsteller Arthur Conan Doyle zu seinem Roman "Die vergessene Welt" inspiriert haben, nachdem er entsprechende Vorträge des britischen Botanikers Everard im Thurn und Colonel P. H. Fawcett gehört hatte.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 21.11.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Naturparadiese in Lateinamerika - Amazonien

Zwei Drittel des Regenwaldes im rund sieben Millionen Quadratkilometer umfassenden Amazonasbecken bedecken 40 Prozent des brasilianischen Staatsgebietes. Das restliche Drittel verteilt sich auf insgesamt neun weitere Staaten. Die Fläche des Amazonas-Regenwaldes entspricht fast 50 Prozent aller Regenwälder weltweit, liefert 20 Prozent des Sauerstoffs und hält 20 Prozent der Süßwasserreserven der Erde bereit. Etwa 300 unterschiedliche Baumarten wachsen hier. Vielen Pflanzen des Amazonasgebietes wurde eine medizinische Wirkung nachgewiesen. Und sie sind bis jetzt Gegenstand der internationalen Arzneimittelforschung.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)



Am 21.11.21 21:45 - 22:30 Uhr auf 
phoenix: Naturparadiese in Lateinamerika - Das Pantanal

Die europäischen Entdecker hielten das etwa 180.000 Quadratkilometer große, im Dreiländereck zwischen Brasilien, Bolivien und Paraguay gelegene Pantanal für einen riesigen Binnensee. In seinen ausgedehnten Sümpfen leben unter anderem Alligatoren, Jaguare, Anakondas und Hyazinth-Aras. In der Regensaison werden 80 Prozent der Ebenen des Pantanals überflutet. Die Vielfalt der dort vorkommenden Tiere und Pflanzen ist überwältigend. Hier leben mehr als 1.000 Vogelarten, circa 400 Fischarten, 300 Säugetierarten, 480 Reptilienarten und 9.000 Unterarten wirbelloser Tiere.
(Wdh. morgen 7.30-8.15 Uhr)



Am 22.11.21 00:45 - 01:30 Uhr auf 
3sat: Kielings wilde Welt (1/3)

In drei Folgen reist Andreas Kieling zu den schönsten Tierparadiesen dieser Erde und präsentiert dabei außergewöhnliche und charismatische Vertreter der Tierwelt. Extreme jeder Art stehen dabei im Vordergrund: etwa die kargen Inseln am Rande der Antarktis, die üppigen Sumpfwälder und Hochgrasfluren im nördlichen Indien, hochalpine Regionen, Mittelgebirgswälder, das äthiopische Hochland und die Unterwasserwelt Australiens. Andreas Kieling trifft auf seinen Reisen immer wieder auf Forscher und Spezialisten, die vor Ort in ungewöhnlichen Projekten für den Tier- und Naturschutz tätig sind und Andreas an ihrer spannenden Arbeit teilhaben lassen.
(Teil 2 heute 11.00-11.45 Uhr)



Am 22.11.21 02:55 - 03:40 Uhr auf 
3sat: Wildes Pantanal (1/2)

Das Pantanal im Südwesten Brasiliens ist eines der größten und artenreichsten Feuchtbiotope der Erde. An einem verborgenen Waldsee lassen sich fast alle Bewohner des Pantanals beobachten. Die Dokumentation begleitet Kaimane, Wasservögel und andere Tiere, wenn in der Trockenzeit alle anderen Gewässer austrocknen. Der Waldsee wird zu einer Oase, an der Tapire, Ameisenbären und auch Kuhherden der brasilianischen Cowboys Wasser und Abkühlung finden.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 4.25 Uhr)



Am 22.11.21 04:25 - 05:10 Uhr auf 
3sat: Die Macht der Jahreszeiten (1/2)

Die Jahreszeiten sind der geheime Motor allen Lebens auf der Erde. Seit Urzeiten prägen sie den Rhythmus der Natur. Je nach geografischer Lage fallen sie zwar unterschiedlich aus, dennoch gelten sie weltweit als konstante Größe. In den tropischen Klimazonen sind es nur zwei, auf der Nord- und Südhalbkugel hingegen vier Jahreszeiten, die den Takt vorgeben. So auch in Deutschland: Menschen, Tiere und Pflanzen richten sich nach dem Ablauf von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Der erste Teil der filmischen Reise durch die vier Jahreszeiten beginnt im Februar mit dem Erwachen der Natur und endet im spätsommerlichen Monat August.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 5.50 Uhr)



Am 22.11.21 05:57 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Warum sind Wacholderheiden so wichtig?

Wacholderheiden gehören zu den artenreichsten Biotopen in Mitteleuropa. Ihre besondere Beschaffenheit verdanken die offenen, von Wacholderbäumen dominierten Graslandschaften den Schafherden, die sie über Jahrhunderte beweideten. Der Rückgang der Wanderschäferei bedroht die Existenz der alten Kulturlandschaften.



Am 22.11.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Big Five Asien - Der Elefant

Für Tiere in der Größe von Elefanten, die zudem in großen Herden umherstreifen, ist es nicht leicht, im immer dichter besiedelten Asien genügend Raum zum Leben zu finden. Die Situation der Asiatischen Elefanten wird vielleicht nirgendwo so deutlich wie in Sabah im Nordosten Borneos: Entlang des Flusses Kinabatangan macht sich ein Filmteam auf die Suche nach den grauen Riesen Asiens, und schneller als erwartet wird es dort fündig. Elefanten ziehen entlang dieses Flusses in Herden, die manchmal aus mehr als hundert Tieren bestehen. Auf den ersten Blick denkt man, das Paradies für Elefanten gefunden zu haben. Aber als das Filmteam den Dickhäutern über Wochen folgt, stellt sich heraus, dass die Wege der Elefanten, die sie seit Generationen gehen, mittlerweile durch Palmenplantagen und sogar durch Ortschaften führen. Der Weg der Elefanten entlang des Kinabatangan bietet in manchen Flussabschnitten das ursprünglichste Elefantenleben. Wenige Kilometer weiter wird ihre Wanderung zu einem Abenteuer, für die Elefanten, für die Menschen, die am Fluss leben, und für das Filmteam, das zwischen die Fronten gerät und Asiens grauen Riesen sehr viel näher kommt, als es sich das vielleicht gewünscht hat.



Am 22.11.21 13:00 - 13:55 Uhr auf 
ServusTV: Europas neue Wildnis - Auf den Spuren des Luchses

Seit der eurasische Luchs nach 150 Jahren wieder durch den Pfälzer Wald streift, ist die Natur dort gesundet. Und neue Populationen von Mönchsgeiern haben für Ordnung gesorgt in der Nahrungskette des bulgarischen Rhodopen-Gebirges. Ein neues, wildes Europa steht uns bevor. Der Iberische Luchs zählt zu den seltensten Tierarten unseres Planeten. Die Wildkatze ist ein unersetzliches Mitglied in der Nahrungskette der Natur Spaniens und Portugals. Forscher wollen die gefährdete Spezies im portugiesischen Coa-Tal wieder heimisch werden lassen. Dort sind Flora und Fauna durch die Auslaugung des Bodens schwer in Mitleidenschaft gezogen. Ein weiteres Problem in der trockenen Buschlandschaft sind große Flächenbrände. Eine Art natürlicher Feuerlöscher war der Auerochse, ein Wildrind, das früher in ganz Europa zu finden war. Das Taurusrind gilt als sein Nachfolger. Indem es leicht entflammbare Pflanzen frisst, schafft es Korridore zwischen den Bränden. Naturschützer möchten deshalb den Taurus auf der Iberischen Halbinsel zwischen Atlantik und Mittelmeer vermehrt ansiedeln.



Am 22.11.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Brasilien - Die Wasserwelt des Pantanal

Die dritte Folge der fünfteiligen Serie führt in die Wasserwelt des Pantanal. Jaguare, Fischotter und Wasserschweine sind im Labyrinth aus Flüssen, Seen und Inseln im Vorteil bis die jährlichen Regenfälle einsetzen. Dann wandelt sich das Pantanal in eine ausgedehnte Sumpflandschaft, in der Kaimane, Fische und Anacondas in ihrem Element sind. Auch Vögel, wie der Jabiru und der Hyazinth-Ara haben im Pantanal eine sichere Heimat gefunden.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)



Am 23.11.21 01:05 - 01:50 Uhr auf 
ZDFinfo: 1491 - Amerika vor Kolumbus (1/4)

Bevor Christoph Kolumbus 1492 Amerika für die Europäer „entdeckte“ und einen furchtbaren Genozid an allen indigenen Völkern ins Rollen brachte, lebten die Menschen in kulturellen und ökonomischen Zusammenhängen, über die die meisten Menschen kaum etwas wissen. Dies möchte diese Dokumentarreihe ändern und klärt über das Leben der Menschen vor der Ankunft der Weißen in Amerika auf.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 4.05 Uhr, Wdh. übermorgen 18.45-21.45 Uhr)



Am 23.11.21 03:50 - 04:30 Uhr auf 
ZDFneo: Kamerun – Ganz Afrika im Kleinen

Kamerun hat alles, was Afrika ausmacht: Großartige Landschaften, drei Klimazonen – Wüste, Savanne, Regenwald – und unsere nächsten Verwandten im Tierreich. Hier zeigen sich aber auch die Schattenseiten des Kontinents: Armut, Überbevölkerung, Wilderei.



Am 23.11.21 04:30 - 05:15 Uhr auf 
ZDFneo: Südafrika – Überlebenskampf zwischen den Ozeanen

Vor der Küste Südafrikas treffen zwei Ozeane aufeinander. Ihre Strömungen prägen das ganze Land, von der Kalahari bis zu den Savannen. Dirk Steffens begleitet Forscher zu den Erdmännchen und eine Anti-Wilderer-Einheit bei ihrem Einsatz für die Nashörner.



Am 23.11.21 07:00 - 07:55 Uhr auf 
arte: Kanada - Der Lachszähler

An der nördlichen Küste Westkanadas, wo das Meer auf den Regenwald des Großen Bären trifft, lebt Stan Hutchings, der letzte Creekwalker Kanadas. Seine Nachbarn sind Orcas und Buckelwale, sein Zuhause ist das Meer. Jeden Tag macht er sein Jetboot klar und düst in halsbrecherischem Tempo einen Fluss hinauf. Dann steigt er in sein Kanu um und verschwindet in der Wildnis. Sein Weg führt ihn über Stock und Stein, Bären und Wölfen schutzlos ausgesetzt. Stan zählt im Auftrag der Regierung Lachse, die aus dem Meer in die Flussläufe bis weit hinauf zu ihren Laichgründen streben. Er ist einer der letzten seiner Art.



Am 23.11.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Wildes Deutschland - Der Hainich

Die Buche dominiert alle. Nach der Eiszeit breiteten sich über ganz Europa Buchenurwälder aus. Heute gibt es nur noch kleine Überbleibsel davon, wie den Nationalpark Hainich in Thüringen. Deshalb gehört er auch zum UNESCO-Weltnaturerbe. Weitgehend ungestört von menschlicher Nutzung sind hier 25 Orchideenarten und auch die scheuen Wildkatzen zu entdecken. Dachse und Füchse haben sich im Kalksteinboden ihre Höhlen gegraben. In Baumhöhlen brüten Spechte und Waldkäuze. Im Hainich kann beobachtet werden wie Buchenurwälder wachsen. Die Naturfilmer Frank und Sylvia Koschewski kommen mit faszinierenden Zeitraffern sowie außergewöhnlichen Nah- und Flugaufnahmen den Bewohnern und dem Kreislauf des Buchenurwaldes auf die Spur und zeigen, wie ein Wald zum Urwald wird.



Am 23.11.21 13:00 - 13:55 Uhr auf 
ServusTV: Europas neue Wildnis - Die Bären sind los!

In Europa konnte sich die Population des Bären in den letzten Jahren dank weitreichender Schutzmaßnahmen vergrößern. Doch damit verbunden kommt es vermehrt zu Konflikten mit dem Menschen. Insbesondere Bauern und Schafhüter fühlen sich bedroht. Oft treibt es Bären aus Hungersnot auch in menschliche Ansiedelungen und Dörfer. Im südlichen Italien, in den Abruzzen, kümmern sich Experten und Wissenschaftler um die Rettung des seltenen Marsischen Braunbären, eine Unterart des Braunbären. Die Reservate sollen durch Wildtier-Korridore miteinander verbunden werden. Auch der Europäische Braunbär im Velebit-Gebirge entlang der Adria-Küste Kroatiens steht im Mittelpunkt eines Schutzprojekts. Dort wird das durch Landflucht brach liegende Land renaturiert. Davon profitieren auch Gämse, Bergziegen, Auerhühner und Wölfe.



Am 23.11.21 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Die Großkatzen der Masai Mara (1/2)

Gnus, Zebras, Antilopen und Gazellen durchwandern die Savanne. Die Herden mit ihren Jungtieren stellen eine willkommene Futterquelle für Raubkatzen wie Löwen, Geparde und Leoparden dar. Dabei zeigen die Großkatzen unterschiedliche Jagdweisen. Während Löwen im Rudel jagen, sind Geparde Einzeljäger. Dank ihrer Schnelligkeit sind sie bei der Hetzjagd oft erfolgreich. Leoparden hingegen bevorzugen die passivere Anschleich- und Lauerjagd.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 17.00 Uhr)



Am 23.11.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
3sat: Kielings wildes Afrika

Seit 25 Jahren bereist Andreas Kieling als Tierfilmer die Welt und berichtet von den schönsten Tierparadiesen. In dieser Folge widmet er sich ausschließlich dem afrikanischen Kontinent. Extreme jeder Art stehen immer wieder im Vordergrund: Von der legendären Serengeti und dem Mahale-Nationalpark in Tansania geht es ins äthiopische Hochland. Von den Regionen rund ums Kap der Guten Hoffnung weiter bis zum Addo-Elefanten-Nationalpark in Südafrika. Die Afrikareise von Andreas Kieling startet in den weiten Grassteppen der Serengeti, dem Inbegriff für afrikanisches Tierleben.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 23.11.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Die Königinnen der Savanne

Der Löwe als König der Tiere, der Elefantenbulle oder das Pavianmännchen als Familienoberhaupt - viele Wissenschaftler sahen das Leben in der Wildnis bislang als Patriarchat. Stimmt das? Nicht unbedingt: Die Dokumentation zeigt gelebte Emanzipation im Reich der wilden Tiere: kämpferische Löwinnen, erhabene Elefanten-Großmütter und majestätische Pavianweibchen, die sich verbünden, um Kinder aufzuziehen und ihnen Sozialverhalten beibringen.
(Wdh. morgen 11.00-11.45 Uhr)



Am 23.11.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Themen:
- Der Schwarzwälder Rolf Rombach baut in seinem Heimatort Holzhäuser und verwendet dabei nur Holzschrauben statt Leim oder Metall
- Ein Friedrichshafener Photograph und Umweltaktivist will mit seinen Bildern die Welt "retten"
- Das vom Aussterben bedrohte Rebhuhn wird zum Politikum
- Der höchste Baum Deutschlands: die mehr als 100 Jahre alte Douglasie "Waltraut"
(Wdh. morgen 9.45-10.15 Uhr)



Am 23.11.21 19:30 - 20:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Welt-Klimakonferenz - Fortschritt oder Stillstand

Begriffe, die tagtäglich in den Nachrichten vorkommen - wer versteht sie wirklich? alpha-demokratie hinterfragt, erklärt, kratzt nicht an der Oberfläche, sondern geht in die Tiefe.
(Wdh. kommende Nacht 0.00-0.30 Uhr)



Am 23.11.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Agrarwüsten in Deutschland

Mit riesigen Feldern an Monokulturen schaffen wir in Deutschland etwas, das man auch als Agrarwüste bezeichnet. Riesige Flächen, die schon längst keinen Lebensraum mehr für unsere heimischen Insekten- und Tierarten darstellen. Welches Ausmaß die Monokulturfelder in Deutschland bereits genommen haben und was wir dagegen tun können, das weiß Thomas D bei „Wissen vor acht – Natur“.



Am 23.11.21 20:15 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Indien - Wildes Paradies

Wälder, Wüsten und Berge, Asiatische Elefanten, Panzernashörner und Schneeleoparden: Der indische Subkontinent umfasst vielfältige Lebensräume, in denen eine einzigartige Tierwelt beheimatet ist. Monsun und Schmelzwasserflüsse bestimmen das Leben in dieser artenreichen Wildnis. Doch auch der Mensch, der immer stärker in die empfindlichen Ökosysteme eindringt, hinterlässt seine Spuren in der einst unberührten Natur.
(Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 23.11.21 22:30 - 23:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Das faszinierende Leben der Enten

Enten stecken voller Überraschungen: Im Herbst, schon ein halbes Jahr vor der Paarung, "verloben" sie sich. Einige Entenarten können um die 500 Kilometer an nur einem Tag fliegen. Und schon kurz nachdem sie das Licht der Welt erblicken, können Enten rennen und schwimmen. Allein in Niedersachsen gibt es 22 verschiedene Entenarten, ein paar davon sind vom Aussterben bedroht. Die Nordreportage begleitet drei Männer in Niedersachsen ein ganzes Jahr hindurch, die alle leidenschaftlich für den Schutz der Enten kämpfen.
(Wdh. morgen 15.00-15.30 Uhr)



Am 24.11.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Mit den Affen im Schwimmbad

Felix Heidinger ist dieses Mal mit seinem Kamerateam in den japanischen Alpen unterwegs. Da leben Affen-Clans, denen Eis und Schnee nicht viel ausmachen. Es sind Rotgesichtsmakaken, die, einzigartig auf der Erde, es gelernt haben, sich auf lange, kalte Winter einzustellen. Mit dem kleinen Gogo, dessen Mutter Kim und dem Rest der großen Schneeaffen-Familie geht es im Morgengrauen einen Hang hoch. Oben lässt man sich von der Sonne die durchfrorenen Glieder wärmen. Zum Frühstück gibt es fetthaltige Kiefernsamen. Gegen Mittag ist die ganze Gruppe unten am Fluss und sonnt sich auf den Steinen. Sobald das Ufer im Schatten liegt, strebt die ganze Affenbande dem Höhepunkt eines jeden klirrend kalten Wintertages zu: dem Schwimmbad. In ihrem Lebensraum, dem Wildreservat Jigokundani, sprudeln heiße Quellen aus dem Gestein. Das Wasser wird in Freiluft-Becken aufgefangen und viele Japaner kommen in das abgelegene Gebiet, um eine Thermalkur zu machen. Den Schneeaffen hat man eigene Badebecken gebaut, in denen sie Stunden lang im heißen Wasser verharren. Bis es in der Abenddämmerung Zeit wird im Kiefernwald einen guten Schlafplatz für die nächste kalte Winternacht zu finden.



Am 24.11.21 12:55 - 13:25 Uhr auf 
ZDFinfo: Schleichender Wandel - Killerpilze auf dem Vormarsch?

Die Klimaerwärmung verändert das Netzwerk der Natur. So ist auch das Reich der Pilze im Wandel – mit zum Teil dramatischen Folgen für das Ökosystem und den Menschen. Harald Lesch begibt sich auf die Suche nach den Veränderungen, die sich zunächst unsichtbar im Boden abspielen, und er zeigt die nur schwer kalkulierbaren Folgen dieser schleichenden Entwicklung auf.



Am 24.11.21 13:00 - 13:55 Uhr auf 
ServusTV: Europas neue Wildnis - Paradies Donaudelta

Auf eine Strecke von 2860 Kilometer schlängelt sich die Donau durch Europa, vom Schwarzwald in Deutschland bis zu seinem Mündungsgebiet am Schwarzen Meer. Im rumänischen und ukrainischen Donaudelta verzweigt sich der zweitlängste Strom Europas auf eine Fläche von 5.800 qkm in unzählige Flussarme, Kanäle und Läufe. 72 Prozent dieser Fläche sind als Biospärenreservat geschützt. Tausende Tier- und Pflanzenarten halten sich dort auf, darunter der seltene Goldschakal, der riesige Seeadler oder der Europäische Wasserbüffel. Auf die 300 im Sumpfland heimischen Vogelarten, darunter der Rosapelikan, warten 75 verschiedenen Fischarten. Doch die Begradigung und Eindämmung von Schifffahrtswegen, die stärkere Umweltverschmutzung aber auch illegales Wildern gefährden die 30 Ökosysteme und das hoch sensible ökologische Gleichgewicht.



Am 24.11.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Kamtschatka - Frühling auf Sibirisch

Auf, auf, der Frühling naht! Die Bewohner Kamtschatkas werden von einer ganz besonderen Leidenschaft erfasst, wenn die milde Jahreszeit beginnt - also das, was man im Fernen Osten Russlands unter mild versteht. Wenn man wieder vor die Tür treten kann, ohne vom Schneesturm verweht zu werden und die ersten Bären aus dem Winterschlaf erwachen. Dann geht es raus in die Wildnis, auf der Suche nach Abenteuern. Kamtschatka ist berühmt für Vulkane und beeindruckende Naturschutzgebiete. Man muss nur hinkommen: Wenige Orte sind mit Straßen verbunden. Die Dokumentation von Sven Jaax spielt auf der dünn besiedelten Halbinsel im Osten Russlands und zeigt atemberaubende Bilder der rauen unberührten Natur. Er stellt uns auch Menschen wie Sergej Samojlenko vor.



Am 24.11.21 16:10 - 16:55 Uhr auf 
arte: Der Sibirische Tiger - Seele der russischen Wildnis

Der Sibirische Tiger ist die größte Raubkatze der Welt. In den Urwäldern im Osten Russlands trägt er als höchstes Glied in der Nahrungskette entscheidend zur Aufrechterhaltung des Ökosystems bei. Das Raubtier gilt als „Seele der russischen Wildnis“. Dabei hätte der Mensch es in den 1940er Jahren fast ausgerottet. Zwar ist der Bestand inzwischen dank strikter Artenschutzmaßnahmen wieder gewachsen, doch neue Urbanisierungstrends bedrohen seinen Lebensraum zusehends. Die Dokumentation sucht nach Lösungen für das Zusammenleben mit dem Raubtier und erinnert daran, dass das Schicksal des Sibirischen Tigers in der Hand des Menschen liegt.



Am 24.11.21 20:15 - 21:10 Uhr auf 
ServusTV: Die Tricks der kleinen Jäger

Die Welt ist voll von Raubtieren, aber nicht alle sind stattlich und auffällig. Im Verborgenen lauern kleine Jäger, die genauso gefährlich sein können. Sie werden oft übersehen. Doch mit Cleverness und Können sind auch sie wahre Meisterjäger. Dank ihrer Tricks und Kniffe haben sie jeden Winkel der Erde erobert.
(Wdh. morgen 9.00-10.00 Uhr)



Am 24.11.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Der Kleine Panda - Verborgen im Himalaya

Der Große Panda mit seinem auffälligen schwarz-weißen Fell ist weltberühmt. Nur wenige hingegen kennen seinen Vetter: den Kleinen oder Roten Panda, der sicher zu den schönsten Tieren der Welt zählt. Verborgen in den dichten Rhododendronwäldern und Bambusdschungeln des Himalaja führt der Kleine Panda ein äußerst verstecktes Leben, das bisher nur selten gefilmt werden konnte. Wir folgen einem Weibchen bei der Aufzucht seiner Tochter und erleben mit der jungen Mutter die farbenprächtige Tier- und Pflanzenwelt zwischen Nepal, Bhutan und Sikkim.



Am 24.11.21 20:45 - 21:30 Uhr auf 
tagesschau24: Gefährlicher Starkregen - was müssen wir jetzt tun?

Die Hochwasserkatastrophe im Juli hat gezeigt: Die Klimakrise ist längst da. Wir müssen von nun an mit ihr leben - und herausfinden, wie wir uns künftig vor den verheerenden Folgen von Starkregen schützen können. Auch Norddeutschland wird immer mehr von Starkregen heimgesucht. Die Wissenschaftler sind sich einig: Solche Extremwetter-Ereignisse werden sich in Zukunft häufen, wenn wir unseren Lebenswandel nicht ändern. Die NDR Autor*innen begleiten Betroffene und Amtsträger aus verschiedenen Regionen Norddeutschlands bereits seit mehreren Jahren. Gibt es Fortschritte? Wo hakt es? Und welche weiteren Schritte sind nötig?



Am 25.11.21 06:55 - 07:50 Uhr auf 
arte: Vietnam - Die letzten Pangoline

Kaum ein Säugetier wird weltweit so häufig gewildert wie das Pangolin, auch Schuppentier genannt. Acht Arten gibt es weltweit, jede davon ist akut vom Aussterben bedroht. Grund ist zum einen die verstärkte Nachfrage in asiatischen Restaurants nach Pangolinfleisch, zum anderen die Verwendung der Schuppen in der traditionellen chinesischen Medizin. Wenn nicht bald etwas passiert, werden Pangoline in wenigen Jahren von der Erde verschwunden sein. „GEO Reportage“ hat ein Schutzzentrum in Vietnam besucht, in dem beschlagnahmte Tiere mit großem Aufwand auf ihre Auswilderung vorbereitet werden.



Am 25.11.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Afrikas Jäger der Nacht

Wenn es Nacht wird in Afrika, kommen die Jäger unter den Tieren aus ihren Verstecken. Die Hitze des Tages haben sie weitgehend verschlafen. Aber nun ist ihre Zeit gekommen. In der afrikanischen Savanne jagen mehrere große Raubtierarten nebeneinander oft die gleichen Beutetiere.



Am 25.11.21 12:40 - 13:10 Uhr auf 
3sat: Unkraut

Umeltmagazin. Thema: Patient Erde - Wie bleiben wir und unsere Umwelt gesund?
Erderwärmung - Wie sie längst auch für Laien sichtbar wird.



Am 25.11.21 13:00 - 13:55 Uhr auf 
ServusTV: Europas neue Wildnis - Die Rückkehr der Geier

Der Gebirgszug der Rhodopen liegt zu 83 im Süden Bulgariens und zu 17 im Norden Griechenlands. Die schroffe Berglandschaft war einst reich bevölkert mit Wildtierarten. Eines der wichtigsten Mitglieder in der lokalen Nahrungskette ist der Geier, der jedoch auf bulgarischer Seite nahezu ausgestorben ist. Wissenschaftler wollen jetzt die Population der Geier in den Rhodopen mit künstlichen Nestern und Futter-Stationen vergrößern. Doch die Initiative kann nur erfolgreich sein, wenn sich auch andere Spezies erholen. Denn der Geier ernährt sich als Aasfresser ausschließlich von Kadavern. Mit der Wiederherstellung des ursprünglichen Ökosystems hoffen die Umweltschützer, dass sich auch Arten wie der Ziesel, das Konik-Wildpferd und der Kaiseradler vermehren. Nicht zuletzt der legendärste aller Jäger Europas, der Wolf.



Am 25.11.21 16:00 - 16:45 Uhr auf 
phoenix: Auf den Spuren der Umwelt-Mafia

Kriminelle zerstören unsere Natur: Sie holzen Wälder in der Ukraine ab, zerstören Fischbestände im Atlantik vor Ghana und töten Tiger-Babys in Gefangenschaft in den USA. Die Konsumenten wissen nicht mehr: Sitzen sie auf Stühlen aus illegal geschlagenem Holz, oder essen sie Fisch, gefangen von Mafia-Netzwerken? Die Umwelt-Mafia agiert im Geheimen. Das "auslandsjournal" deckt in der Dokumentation "Auf den Spuren der Umweltmafia" einige besonders packende Fälle auf. Die Autoren Johan von Mirbach und Jan-Philipp Scholz dringen in der Ukraine, den USA und in Ghana immer tiefer ein in ein perfides System aus Korruption, Geldwäsche und Einschüchterung und stoßen dabei auf einen vertuschten Mordfall.



Am 25.11.21 16:45 - 17:30 Uhr auf 
phoenix: Klimasünder und Klimahelden - Wie retten wir die Welt?

Der Klimawandel stellt die Menschen überall auf der Welt vor große Herausforderungen. Wenn die Erde gerettet werden soll, müssen die Menschen ihr Leben umstellen und aktiv die notwendigen Veränderungen herbeiführen. Aber wer sind die größten Klimasünder? Und wo gibt es bereits Vorzeigeprojekte, aus denen gelernt werden kann?
(Wdh. kommende Nacht 3.00-3.45 Uhr)



Am 25.11.21 18:00 - 18:30 Uhr auf 
phoenix: Kein Grad mehr - Vier kämpfen für das Klima

Vier junge Menschen aus vier Ländern Europas. Sie kämpfen für das Klima und fordern mit Blockaden, Klagen und Protesten die Politik heraus. Ihr Ziel: Sie wollen endlich gehört werden. Fluten, Brände, Dürren die Folgen des Klimawandels sind so spürbar wie nie. Doch ist die Welt nicht auf Kurs, um ihn zu stoppen. Jugendliche aus Polen, Portugal, Finnland und Deutschland wollen das ändern. Das Ziel ist gleich, die Strategien sehr verschieden.



Am 25.11.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Tiere im Mashatu-Reservat

Das Mashatu-Reservat im Osten Botsuanas wird auch "Land der Riesen" genannt, denn gewaltige Baobabs - manche mehr als 5.000 Jahre alt - wachen über die beeindruckende Tierwelt. Während der Trockenzeit leidet das Land unter sengender Hitze. Selbst die großen Flüsse trocknen nach und nach aus. Die letzten Wasserstellen werden zum Sammelpunkt für Klein und Groß: Ob Vögel, Paviane, Impalas oder Elefanten - vom Durst getrieben kommen die Tiere an den Fluss. Im Wasse lauert tödliche Gefahr: Nilkrokodile. Die riesigen Panzerechsen haben Monate auf die Trockenzeit gewartet - jetzt ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie fette Beute machen.



Am 25.11.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Geheimnisvolle Eichhörnchen

Kaum sind sie da, sind sie auch schon wieder weg: Europäische Eichhörnchen, die quirligen Baumtänzer unserer Wälder, sichtbar und unsichtbar zugleich. Mit ihrer roten, braunen, grauen und bisweilen schwarzen Färbung sind sie überall gern gesehen und doch führen sie zumeist ein verborgenes Leben. Das Team um die Tierfilmer Hubert Doppler und Johannes Pötscher hat sich an die Fersen der flinken, unberechenbaren Sprungakrobaten geheftet.
(Wdh. morgen 15.30-16.15 Uhr)



Am 26.11.21 03:45 - 04:30 Uhr auf 
phoenix: Wald oder Wüste - Was kommt nach dem Fichtensterben?

Noch nie ging es dem Wald so schlecht wie heute. Ob im Westerwald, im Harz, dem Teutoburger Wald oder in der Eifel. Wo einst Bäume standen, liegt jetzt die Erde brach. Und von den Bäumen, die noch stehen, ist nur noch jeder fünfte gesund. Schuld ist der Klimawandel. Schuld sind aber auch all jene, die bislang am Wald ganz gut verdient haben. Und ausgerechnet die sollen jetzt mit Steuergeldern den Wald wieder retten. Dabei bieten die staatlichen Fördermittel viel zu wenig Anreize, den Wald der Zukunft zu schaffen. Nach dem 2. Weltkrieg setzte die Holzindustrie auf Fichten. Sie wachsen schnell, liefern gerade Stämme und lassen sich leicht mit Maschinen fällen. Doch sie sind anfällig - gegenüber extremen Wetterlagen und gegenüber den Schwankungen des Holzpreises. Für den Wald der Zukunft ist die Fichte ungeeignet. Doch was soll aus den Mondlandschaften werden, die sich immer mehr ausbreiten? Wie sieht der Wald der Zukunft aus, der den zunehmenden Extremen des Wetters trotzt und zugleich dringend benötigtes Bauholz liefert? Mittlerweile ist der Preis dafür um das Dreifache gestiegen und Handwerksbetriebe stehen vor massiven Materialengpässen. Fest steht: In Deutschland hängen rund eine Million Arbeitsplätze am Wald.



Am 26.11.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Luchs - Schleicher mit Pinselohren

Felix Heidinger verfolgt die Geschichte eines Luchsweibchen und ihrer kleinen Tochter. Woher die beiden kamen, bleibt ihr Geheimnis, doch eines Nachts tauchen sie im Bayerischen Wald auf. Ein Jäger findet Luchsspuren in seinem Revier. Die beiden bleiben nicht lange. Sie wittern Menschen, und der fremde Geruch macht ihnen Angst. Sie ziehen weiter und darüber wird das Junge erwachsen. Felix beobachtet, wie das große Luchsweibchen ein Reh erbeutet und in ein Versteck schleppt. Eine ganze Woche kann sich die Raubkatze davon ernähren. Für die Tochter kommt die Trennung von der Mutter, als diese sich mit einem Luchsmännchen paart. Sie wird wieder ein Junges bekommen und es aufziehen. Das junge Tier streift allein durch den Wald und findet ein eigenes Revier. Dort wird es bleiben und jagen, so, wie sie das von der Mutter gelernt hat.



Am 26.11.21 10:05 - 10:35 Uhr auf 
hr: Pipeline contra Rentiere

Die Gaspipeline „Nord Stream 2“ zwischen Russland und Europa ist für den Energiekonzern Gazprom und seine Mitarbeiter ein Symbol für Fortschritt und wirtschaftlichen Aufschwung. Die Menschen, die direkt an und mit der Trasse leben, befürchten dagegen die Zerstörung ihrer Umwelt, manche sehen sich sogar in ihrer Existenz bedroht - zum Beispiel die Rentierhirten in der sibirischen Tundra. Die Reportage begleitet den Gazprom-Schlosser Sergej und den Rentier-Hirten Majko - beide führen ein Leben, das unterschiedlicher kaum sein könnte.



Am 26.11.21 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Wasserstoff - Retter aus der Klimakrise?

Als Antriebsform für PKW war Wasserstoff in Form der Brennstoffzelle schon abgeschrieben. Doch jetzt steht der Wasserstoffantrieb vor einem Comeback - bei Nutzfahrzeugen. In den USA und in mehreren europäischen Staaten gibt es vielversprechende Gemeinschaftsprojekte zwischen Autoherstellern, Tankstellenbetreibern und Energieversorgern, um Wasserstoff im Verkehrswesen endlich zum Durchbruch zu verhelfen. Und auch als Energiespeicher scheint Wasserstoff geeignet: Energie, die etwa durch Photovoltaik in Nordwestafrika gewonnen wird, könnte in Wasserstoff umgewandelt, gespeichert und so per Tanker nach Europa verschifft werden. Wie stehen die Chancen: Wird Wasserstoff ein Baustein für den Weg aus der Klimakrise?
(Wdh. übermorgen 15.00-16.00 Uhr auf ARD-alpha)



Am 26.11.21 13:00 - 14:00 Uhr auf 
ServusTV: Europas neue Wildnis - Überleben in Schnee und Eis

Mit einer Bevölkerungsdichte von nur zwei Einwohnern pro Quadratkilometer ist Lappland im äußersten Norden Europas eine der am wenigsten besiedelten Regionen der Erde. Die überwiegende Mehrheit der Einwohner wohnt in den Städten an den Küsten. Nur die Samen, die Urbevölkerung Lapplands, lebt im unwirtlichen Landesinneren mit seinen zum Teil arktischen Bedingungen. Seit Jahrhunderten ist die nomadische Rentierwirtschaft die Haupternährungsquelle der Samen. Jedes Jahr im Frühling treiben sie riesige Herden mit Tausenden von Rentieren von den Wäldern ins Skandinavische Gebirge. Aber der Klimawandel, der Bergbau und das Vordringen der Zivilisation bringen ihre traditionellen Wanderrouten in Gefahr. Unter der Begradigung der Flussläufe und der damit verbundenen erhöhten Fließgeschwindigkeit leidet auch die Lachs-Population. Doch Naturschützer und Wissenschaftler arbeiten bereits an Schutzmaßnahmen. Dazu gehört die Rettung des extrem gefährdeten Polarfuchses.



Am 26.11.21 13:20 - 14:05 Uhr auf 
3sat: Frösche - Schätze des Regenwaldes

Die Tierfilmer Ajay und Vijay Bedi gehen in den Wäldern ihrer indischen Heimat auf die Suche nach seltenen Fröschen. In großartigen Aufnahmen zeigen sie die Lebensweise der Amphibien. Selbst Biologen sind sie kaum bekannt: Indische Tanzfrösche, Nachtfrösche und der violette Nasikabatrachus - ein lebendes Fossil, das erst 2003 entdeckt wurde. Ajay und Vijay Bedi dokumentieren Verhaltensweisen der Tiere, die zuvor noch nie gefilmt wurden.
(Wdh. übermorgen 5.15-6.00 Uhr)



Am 26.11.21 14:05 - 14:45 Uhr auf 
3sat: Spione im Tierreich - Große Gefühle

Ultra-realistische Tierroboter spähen das Privatleben von Affen, Elefanten und vielen anderen aus. Sie zeigen extrem nah Liebe, Freundschaft und Familiensinn bei wilden Tieren. Mehr als 30 verschiedene Roboter mischen sich mit Minikameras unter die Tiere. Die Zuschauer sehen sich mitten in Rudeln, Herden oder Familien. Die Undercoveragenten finden Erstaunliches aus dem Privatleben der wilden Zeitgenossen heraus. Die technischen Wunderwerke imitieren Aussehen, Duft und Verhalten so genau, dass sie von den meisten Tieren nicht behelligt, von vielen sogar akzeptiert werden. Dadurch bekommen die Kameras tatsächlich Hautkontakt.
(Zwei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 16.15 Uhr)



Am 26.11.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
3sat: Die wilden Philippinen (1/3)

Nigel Marven ist Zoologe und Tierfilmer. Er ist weltweit unterwegs um spannende Geschichten und Entdeckungen aus dem Tier- und Pflanzenreich zu erzählen. Diesmal hat er sich die philippinische Inselwelt mit ihrer einzigartigen Natur ausgesucht.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 18.30 Uhr, Wdh. übermorgen 3.00-5.15 Uhr)



Am 26.11.21 18:35 - 19:20 Uhr auf 
arte: Tiere im Luangwa-Tal

Das Luangwa-Tal liegt im Osten Sambias. Es ist ein Tal der Extreme, das ein einzigartiges Naturschutzgebiet umfasst und unzähligen Wildtieren eine Heimat bietet. Mit einer Länge von rund 800 Kilometern schlängelt sich der Luangwa-Fluss durchs Tal und belebt Busch und Wälder. Seine Ufer ziehen mehr als 60 Säugetierarten und über 400 Vogelarten an. Doch die üppige Pracht verwandelt sich in der Trockenzeit in eine staubige Fläche aus trockenem Sand. Mit der sengenden Hitze verdunstet das Flusswasser. Übrig bleiben vereinzelte Tümpel, verstreut über das Tal.



Am 26.11.21 20:15 - 21:05 Uhr auf 
phoenix: Wildes Japan - Land der tausend Inseln (1/3)

Japan gilt auch als das Land der tausend Inseln. Die Reihe Wildes Japan stellt einige von ihnen vor. Erste Station ist Honshu, die größte japanische Insel. Honshu ist bekannt für städtische Ballungsräume und unendliche Wildnis. Die beeindruckende Kirschbaumblüte im Frühling lockt Touristen aus aller Welt an. Die Japaner leben hier im Einklang mit der Natur. Nicht selten kommt es vor, dass Wildtiere wie etwa Marderhunde mitten in Tokio zu sehen sind.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 22.45 Uhr, Wdh. morgen 17.15-19.45 Uhr)



Am 26.11.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
hr: Grünes Wunder Costa Rica

Lange Traumstrände, üppiger Dschungel, faszinierende Vulkane und heiße Quellen, dazu eine artenreiche Fauna und Flora: das alles in einem friedlichen, demokratischen Land, das auch den Namen „Schweiz Mittelamerikas“ trägt. Costa Rica ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Als Reiseziel lockt es vor allem mit seiner Natur und weiß auch um den Wert dieser Ressource. Rund ein Viertel des Landes stehen unter Naturschutz. Das Land zwischen den zwei Ozeanen bietet auf kleiner Fläche eine enorme Fülle unterschiedlicher Lebensräume und zeigt, dass Urwald nicht gleich Urwald ist.
(Wdh. übermorgen 14.45-15.30 Uhr)



Am 27.11.21 05:15 - 05:45 Uhr auf 
phoenix: Das Insekten-Mysterium - Zwischen Plage und Artensterben

Wie hängen das Artensterben und die plageartige Verbreitung einzelner Insekten zusammen? Warum sterben unzählige Insektenarten, während sich zugleich Borkenkäfer durch die Wälder fressen und die Brennhaare Tausender Eichenprozessionsspinner für Gefahr sorgen? Die Dokumentation geht diesen Fragen nach.



Am 27.11.21 06:00 - 06:30 Uhr auf 
BR: Invasive Insekten - Wie gefährlich sie wirklich sind

Wenn sie da ist, wächst die Angst vor gefährlichen Tropenkrankheiten: die asiatische Tigermücke. Und sie ist nur eine von vielen nicht heimischen Insektenarten, die sich zunehmend hierzulande ausbreiten. Doch wie gefährlich sind solche invasiven Insekten? Und welche Chancen haben wir überhaupt gegen sie? Antworten darauf finden die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner am Julius-Kühn-Institut - ausgerechnet bei Pflanzenschutzexperten.



Am 27.11.21 07:15 - 07:40 Uhr auf 
ARD: Der Luchs im Schnee

Paula ist unterwegs im Harz, im Reich der Luchse, der größten europäischen Wildkatzenart. Einen Luchs in freier Wildbahn zu sehen, ist wie ein Sechser im Lotto. Die Tiere wurden erbarmungslos gejagt und sind vom Aussterben bedroht. Zusammen mit dem Luchsforscher Ole Anders macht sich Paula auf zu einem Gehege, in dem die auch als "Pinselohren" bezeichneten Tiere heute geschützt leben können. Trotz des Schnees sind die Tiere so gut getarnt, dass Paula erst einen Luchs sieht als Ole ihr zeigt, wohin sie schauen muss.



Am 27.11.21 08:00 - 08:45 Uhr auf 
SWR: Was ist Wald wert?

Sauerstoffspender, Holzlieferant, Erholungsraum, Wasserspeicher, eine Arche der Biodiversität - der Wald hat viele Funktionen und einen großen Wert. Doch wie wertvoll ist der Wald genau? Was ist ein Waldspaziergang wert? Wie lässt sich sein Bindungsvermögen von CO2 genau berechnen und was kostet seine Funktion als "Öko-Dienstleister"?
"odysso" geht mit einem ungewöhnlichen Freiland-Experiment der Frage nach, was der Wald in Euro einbringt, wenn man seinen monetären Wert exakt bemisst. Das SWR Wissenschaftsmagazin zeigt, wie sehr heutzutage die forstliche Nutzung des Waldes im Vordergrund steht.



Am 27.11.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Bären in der Nachbarschaft

Die wilden Karpaten Rumäniens sind heute noch Heimat der größten europäischen Population von Wolf und Bär. Schafherden ziehen durch die Gebirge, bewacht von riesigen Hunden, die bereit sind, sich im Kampf gegen die Räuber zu opfern. Zwischen den Wäldern liegt Brachov – eine Stadt, die mehr oder weniger mit ihren großen Räubern leben muss. Nachts kommen die Bären bis in die Vororte und kümmern sich um den Inhalt der Mülltonnen. Und Wölfe trotten im Schutz der Dunkelheit mitten durch bewohnte Gebiete. Zwar ist man in Brachov seit jeher gewohnt, mit wilden Tieren zusammenzuleben. Trotzdem ist die Situation ein Pulverfass. Mitarbeiter der Wildbiologischen Gesellschaft München e. V. versuchen, Konflikten zwischen Mensch und Tier vorzubeugen. Man will nicht warten, bis ernsthafte Zwischenfälle das Zusammenleben von Mensch und Wildtier beeinträchtigen, sondern versucht zu helfen, bevor es für eine gemeinsame Zukunft zu spät ist.



Am 27.11.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Harry Potters Eulen

Im Zuge der Harry-Potter-Manie hatte eine Auffangstation in der Moskauer Umgebung immer mehr mit Eulen zu tun. Sie mussten ausgesetzte halbverhungerte Tiere von den Straßen der Stadt sammeln. Allerdings haben sich die Vögel unter der menschlichen Fürsorge schnell erholt und brüten so erfolgreich, dass ein Auswilderungsgebiet erschlossen werden musste. Die Wahl fiel auf die weiten und wilden Landstriche im Kaukasus. Schleiereulen gehören zu den schönsten, aber auch zu den mystischsten unter den Eulenarten.



Am 27.11.21 11:25 - 12:10 Uhr auf 
arte: Drehkreuz Rieselfelder

Ein Dschungel aus Schilfpflanzen reinigte einst das Abwasser, ehe es wie durch einen Filter im sandigen Boden versickerte. Ungewollt hat der Mensch so ein Paradies für Wasservögel geschaffen, die sich in der vormodernen Kläranlage ansiedelten. Während überall in Europa die wertvollen Feuchtgebiete der Landwirtschaft und dem Städtebau geopfert wurden, passierte im Münsterland das Gegenteil. Eine künstliche Wasserwildnis entstand. Die Dokumentation zeigt mit eindrucksvollen Tiergeschichten, welche Vielfalt sich bis heute in der menschgemachten Wildnis ausbreiten konnte. Superzeitlupen erlauben Einblicke in Verhaltensweisen, die mit dem bloßen Auge kaum auffallen würden.



Am 27.11.21 12:10 - 12:55 Uhr auf 
arte: Superhirn im Federkleid

Auf den Inseln Neuseelands und Neukaledonien waren Vögel Millionen Jahre lang die alles beherrschende Tierart. Die ersten Säugetiere kamen erst als Begleiter der Menschen in die Region. So ist es vielleicht keine Überraschung, das einige der hier lebenden Vogelarten, wie schwarze Krähen und Keas, über außergewöhnliche Fertigkeiten verfügen. In ungewöhnlichen Zeitlupenaufnahmen dokumentiert die Dokumentation die Kreativität, Intelligenz und den Einfallsreichtum dieser Vogelarten.



Am 27.11.21 12:55 - 13:45 Uhr auf 
arte: Erfolgreich ohne abzuheben?

Ob Hindernisse, Nester oder Futterplätze - Fliegen ist die Lebensversicherung der Vögel. Doch über 40 Arten sind zum Laufen zurückgekehrt. Sind sie zu schwer geworden, um abzuheben? Die krähengroßen Kiwis beispielsweise haben mit Sicherheit kein Gewichtsproblem. Was bringt also Vögel dazu, die Lizenz zum Fliegen zurückzugeben? Dieses Paradox steht im Mittelpunkt des Films, in dem auf mitfühlende Weise gezeigt wird, wie eine Straußenfamilie allen Gefahren trotzt, aber auch wie sehr das Schicksal der Laufvögel - insbesondere in Neuseeland - von menschlichen Eingriffen in die Natur bestimmt wird.



Am 27.11.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
mdr: Winterwelten

Der Winter ist eine Zeit voller Gegensätze. Neuschnee umhüllt Berge und Täler mit einem weißen Schleier und verzaubert das Land auf märchenhafte Weise. Glitzernde Eisskulpturen entstehen wie zerbrechliche Kunstwerke aus Kälte und Wasser. Und wenn die Sonne scheint, funkelt die Welt plötzlich in einem ganz neuen Licht. Für viele Tiere beginnt jedoch eine Zeit der Entbehrungen und ein täglicher Kampf ums Überleben. Ob Fuchs, Maus, Wildschwein, Hirsch, Eichhörnchen oder Vogel - jeder versucht auf seine Weise dem Hunger und der Kälte zu trotzen.



Am 27.11.21 21:45 - 23:15 Uhr auf 
arte: Zurück in die Eiszeit - Die Zimov-Hypothese

Am Ende der Welt, jenseits des Polarkreises, in den Weiten Ostsibiriens, führen der russische Wissenschaftler Sergej Zimov und sein Sohn Nikita ein außergewöhnliches Experiment durch: Sie wollen die Eiszeit "wiederherstellen", um den Planeten vor der Zerstörung durch den Klimawandel zu retten. Zumindest in einem Punkt sind sich alle Wissenschaftler einig: Der schmelzende Permafrost steht ganz oben auf der Liste der künftigen Klimakatastrophen. Sergej und sein Sohn sind Vertreter der "Zimov-Hypothese", die die Wiederkehr eines eiszeitlichen Ökosystems postuliert. Sind sie verrückte Wissenschaftler oder pragmatische Idealisten?



Am 28.11.21 03:00 - 03:45 Uhr auf 
3sat: Die wilden Philippinen (1/3)

Zoologe und Tierfilmer Nigel Marven ist weltweit unterwegs, um spannende Geschichten aus dem Tier- und Pflanzenreich zu erzählen. Diese Reihe führt in die philippinische Inselwelt.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 5.15 Uhr)



Am 28.11.21 05:15 - 06:00 Uhr auf 
3sat: Frösche - Schätze des Regenwaldes

Die Tierfilmer Ajay und Vijay Bedi gehen in den Wäldern ihrer indischen Heimat auf die Suche nach seltenen Fröschen. In großartigen Aufnahmen zeigen sie die Lebensweise der Amphibien. Selbst Biologen sind sie kaum bekannt: Indische Tanzfrösche, Nachtfrösche und der violette Nasikabatrachus - ein lebendes Fossil, das erst 2003 entdeckt wurde. Ajay und Vijay Bedi dokumentieren Verhaltensweisen der Tiere, die zuvor noch nie gefilmt wurden.



Am 28.11.21 06:15 - 07:00 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte. In Mastjahren überschwemmt der Wald seine Bewohner derart mit Nahrung, dass genug Samen überbleiben, aus denen neue Bäume wachsen können. Sind Zapfen und Bucheckern, Eicheln und Nüsse im Herbst von den Bäumen gefallen, folgen wenig später die Blätter. Die Bäume verhindern so, dass ihnen bei Frost die Leitungen platzen. Und sie bereiten sich auf den Winterschlaf vor. Ebenso die Tiere. Manche - wie die Siebenschläfer - verbringen bis zu elf Monate im Schlaf.



Am 28.11.21 07:00 - 07:45 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt.



Am 28.11.21 07:45 - 08:30 Uhr auf 
ZDFneo: Supercodes - Die geheimen Formeln der Natur (1/2)

Die Formen, Muster und Strukturen der Welt existieren nicht zufällig. Sie folgen der Macht universeller Codes, die in der Natur verborgen sind. Bei seiner Suche nach diesen Gesetzmäßigkeiten stößt der Physiker und Naturphilosoph Prof. Dr. Harald Lesch auf erstaunliche Zusammenhänge, faszinierende Naturwunder und Sternstunden der Geschichte, in denen Menschen oft eher zufällig Entdeckungen machten oder Ideen hatten, die unser Leben und Denken für immer verändert haben.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 9.10 Uhr)



Am 28.11.21 11:15 - 12:00 Uhr auf 
ARD: Wildes Karelien

Singschwäne verkünden mit trompetenartigem Gesang den Beginn der neuen Jahreszeit: In Karelien wird es Licht. Die Sonne erscheint endlich wieder über dem Horizont und befreit die wald- und wasserreiche Landschaft im Norden Russlands von Eis und Dunkelheit des langen Winters. Helligkeit, Wärme und Energie wecken die Natur aus der Winterstarre. Birkhähne balzen, Braunbärenmütter mit ihren Jungen durchstreifen die Taiga auf der Suche nach vorjährigen Preiselbeeren. Die Blütenpollen der selten gewordenen karelischen Maser-Birken färben die Uferzonen der zahllosen Seen gelb. Die Russland-Kenner Axel Gebauer und René Kirschey führen durch einen kurzen Sommer voller Leben, durch Landschaften aus Wasser und Licht, so schön und ursprünglich, wie sie in Europa nur noch selten zu erleben sind.



Am 28.11.21 11:15 - 12:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Geheimnisvolle Eichhörnchen

Kaum sind sie da, sind sie auch schon wieder weg: Europäische Eichhörnchen, die quirligen Baumtänzer unserer Wälder, sichtbar und unsichtbar zugleich. Mit ihrer roten, braunen, grauen und bisweilen schwarzen Färbung sind sie überall gern gesehen und doch führen sie zumeist ein verborgenes Leben. Das Team um die Tierfilmer Hubert Doppler und Johannes Pötscher hat sich an die Fersen der flinken, unberechenbaren Sprungakrobaten geheftet.



Am 28.11.21 12:00 - 13:00 Uhr auf 
ServusTV: Die Tricks der kleinen Jäger

Vergessen Sie die mächtigen Raubtiere, die den anderen immer die Schau stehlen, und fallen Sie bloß nicht auf Äußerlichkeiten herein. Raubtiere können ganz harmlos aussehen... Die Erdmännchen, zum Beispiel. Für sie hat die Großfamilie oberste Priorität. Marderhunde sind dagegen alleinerziehend. Der Fisch-Uhu hat zumindest seinen Partner, der mit dem Nachwuchs hilft. So unterschiedlich sie alle sein mögen: Dank ihrer ganz eigenen Strategien sind sie alle Top-Jäger. Beeindruckende Tricks machen diese kleinen Jäger zur großen Gefahr für ihre Beute: der Arowana, ein Fisch aus dem Amazonas springt aus dem Wasser, um sich Insekten von den Bäumen zu schnappen. Die Matamata-Schildkröte hat eine perfekte Tarnung und wartet, bis ein kleiner Fisch ihr praktisch direkt ins Maul schwimmt. Seesterne stülpen ihren Magen über ihre Opfer und verdauen diese als Power-Drink, der dann wie ein Protein-Milchshake getrunken wird. Die Gottesanbeterin nutzt ihre seltsame Form, um ihren Opfern aufzulauern. Nicht einmal ein giftiger Skorpion kann ihr entkommen. Manche kleinen Raubtiere lassen lieber andere für sich jagen - obwohl sie das doch selbst erledigen könnten: Wenn ein Puma in den Anden ein Tier reißt, dauert es nicht lange, bis Karakaras und Andenfüchse auftauchen, um sich ihren Teil der Beute zu sichern.



Am 28.11.21 13:15 - 14:15 Uhr auf 
D-MAX: Ed Stafford in Guatemala

Der Jaguar hat die größte Beißkraft aller Raubkatzen und greift mitunter auch Menschen an. Zudem bekommt es Ed Stafford in Guatemala mit gefährlichen Schlangen zu tun. Dort gibt es mehr als 20 giftige Arten, darunter die berüchtigte Rauschuppige Lanzenotter. Wird man von diesem Reptil gebissen, besteht kaum Hoffnung zu überleben. Doch wenn jemand die schwierige Survival-Herausforderung in Zentralamerika meistern kann, dann Ed. Denn der Dschungel ist praktisch sein zweites Zuhause. Das hat der Brite am Amazonas eindrucksvoll unter Beweis gestellt.



Am 28.11.21 13:35 - 14:15 Uhr auf 
3sat: Mythos Kongo (1/2)

Der Kongo speist den zweitgrößten Regenwald der Erde. Hier liegt die Heimat der Waldelefanten. Immer wieder zieht es sie an einen einzigen, magischen Ort: die Urwaldlichtung Dzanga Bai, was so viel heißt wie „das Dorf der Elefanten“. Mit ihnen kommen unzählige andere Waldbewohner. Was macht diesen Ort so besonders? Das ist ein weiteres Geheimnis des Kongos.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 15.00 Uhr, Wdh. kommende Nacht 4.05-5.30 Uhr)



Am 28.11.21 14:30 - 15:00 Uhr auf 
SWR: Oh Tannenbaum - Fichten-Schorsch und seine Weihnachtsbäume

Für Georg Valder aus Hambuch ist jeden Tag Weihnachten. Der Eifler gehört zu den größten Christbaumproduzenten Europas. Auf 120 Hektar zieht er ausschließlich Tannen und Fichten, 2.000 bis 3.000 Bäume werden in der Vorweihnachtszeit täglich geerntet. 2002 ist Valder ins Geschäft eingestiegen, nachdem der Firmengründer und Schwiegervater Hermann Schneiders mitten im Weihnachtsgeschäft plötzlich an einem Herzinfarkt verstorben war. Valder strukturierte den Betrieb um, gab die traditionelle Landwirtschaft auf und konzentrierte sich voll auf die Produktion von Weihnachtsbäumen.



Am 28.11.21 16:30 - 17:15 Uhr auf 
3sat: Mythos Amazonas (1/3)

Ein grüner Ozean aus Bäumen, feucht und düster, unzugänglich und bedrohlich, eine Welt voller Gefahren, so erschien den Europäern einst der Amazonas. Lange Zeit galt der größte Regenwald der Erde als "Grüne Hölle", in der giftige Tiere und Pflanzen dem Menschen feindlich gegenüberstehen. Heute wissen wir: Der Regenwald am Amazonas ist ein Wunderwerk der Natur. Von den Wasserwelten der großen Ströme, vom Waldboden bis hinauf ins Kronendach der mächtigen Urwaldriesen - in atemberaubenden Bildern und Geschichten erfährt der Zuschauer, wie verblüffend die Strategien der Tier- und Pflanzenarten am Amazonas sind.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 18.40 Uhr, Wdh. kommende Nacht 0.20-2.30 Uhr)



Am 28.11.21 17:15 - 18:00 Uhr auf 
SWR: Die verrückte Welt der Hörnchen

Hörnchen gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Tieren der Welt. Überall sind sie zu sehen, sie begleiten die Menschen auf ihren Spaziergängen im Park oder im Wald und amüsieren mit akrobatischen Kletterkünsten. Die Hörnchen haben mittlerweile fast alle Lebensräume der Erde besiedelt, man begegnet ihnen in Städten, im Wald, in Wüsten, in den Bergen und im Hohen Norden. Die Eichhörnchen und ihre Verwandten sind heute nicht mehr aus dem Leben wegzudenken. Erzählt werden spannende und unterhaltsame Geschichten aus der Welt von einem der populärsten Säugetiere des Planeten.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 28.11.21 19:30 - 20:15 Uhr auf 
ZDF: Die Zähmung des wilden Planeten

Unsere Erde ist ein wilder Ort – angetrieben von inneren und äußeren Kräften, dynamisch und ständig in Bewegung. Die Gewalten aus der Tiefe brechen sich in Form von Naturkatastrophen immer wieder Bahn. Landschaften haben sich über Jahrmillionen geformt, Stoff- und Energiekreisläufe entwickelt. Ihr heutiges Gesicht und ihre Bewohner sind das Produkt ihrer wilden Natur. Dirk Steffens geht der Frage nach, mit welchen Strategien das Leben gelernt hat, auf die Herausforderungen unseres Planeten zu reagieren.



Am 29.11.21 01:20 - 02:45 Uhr auf 
arte: Wenn Tiger träumen

Mohsen arbeitet als Wärter im Zoo von Maschhad im Norden Irans. Seine Freundschaft zur Tigerin Maya hat ihn berühmt gemacht. Zusammen brechen sie zu Dreharbeiten auf einer Halbinsel am Kaspischen Meer auf. Maya, die von Mohsen aufgezogen wurde, erfährt zum ersten Mal Freiheit - eine Erfahrung, die die Freundschaft zwischen Mohsen und Maya für immer verändert.



Am 29.11.21 06:50 - 07:00 Uhr auf 
ZDFneo: Klimawandel verhindert Eiszeit

In der Geschichte der Erde wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. Forscher wissen, welche Faktoren für die globalen Abkühlungen und Erwärmungen in der Vergangenheit verantwortlich waren.



Am 29.11.21 06:55 - 07:50 Uhr auf 
arte: Costa Rica - Leben wie die Faultiere

Die urzeitlich anmutenden Tiere bewegen sich unendlich langsam und scheinbar unbeholfen. Tagelang hängen Faultiere regungslos in den Wipfeln der Bäume und sind für den Menschen kaum sichtbar. Doch als eine Art natürliche Gärtner sind sie für den Regenwald von essenzieller Bedeutung. In den letzten Jahren hat die Zahl der weitgehend unerforschten Tiere auch in Costa Rica abgenommen, wo sie seit Urzeiten zu Hause sind. Doch nun nimmt sich das Jaguar Rescue Center, eine Rettungsstation, der bedrohten Tiere an. „GEO Reportage“ hat diese kleine Arche Noah in der Nähe von Puerto Viejo besucht.



Am 29.11.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Affenliebe der Gibbons

Dieses Mal stellt Felix ein Affenpaar vor, das gern und laut im Duett singt. Andromeda und Fearless heißen die beiden Gibbons, die einander in großer Affenliebe zugetan sind. Sie bleiben in lebenslanger Partnerschaft in ihrer Regenwald-Heimat, dem Thailändischen Nationalpark Khao Yai, zusammen. Lange glaubten Tierforscher, Gibbonpaare wären ein Vorbild an Treue. Bis ihnen Zweifel kamen. Denn Andromeda wurde mit einem Männchen aus einer Nachbarfamilie beim Seitensprung erwischt! War Andromedas Untreue nur ein Ausrutscher? Die Affenforscher stellten fest, dass alle Gibbonpaare es mit der Treue nicht genau nehmen.
Warum die singenden Affen Abwechslung in der Liebe suchen, das will Felix herausfinden.



Am 29.11.21 10:20 - 11:05 Uhr auf 
3sat: Spione im Tierreich - Große Gefühle

Ultra-realistische Tierroboter spähen das Privatleben von Affen, Elefanten und vielen anderen aus. Sie zeigen extrem nah Liebe, Freundschaft und Familiensinn bei wilden Tieren. Mehr als 30 verschiedene Roboter mischen sich mit Minikameras unter die Tiere. Die Zuschauer sehen sich mitten in Rudeln, Herden oder Familien. Die Undercoveragenten finden Erstaunliches aus dem Privatleben der wilden Zeitgenossen heraus. Die technischen Wunderwerke imitieren Aussehen, Duft und Verhalten so genau, dass sie von den meisten Tieren nicht behelligt, von vielen sogar akzeptiert werden. Dadurch bekommen die Kameras tatsächlich Hautkontakt.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 11.45 Uhr)



Am 29.11.21 13:00 - 13:55 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Großbritannien (1/4)

Das spektakuläre Porträt der Natur Großbritanniens im Laufe der Jahreszeiten. Eine entzückende Reise durch einzigartige und vielfältige Naturlandschaften! Gleich zu Beginn des Jahres, am Neujahrstag, legt sich klirrende Kälte über Großbritannien. Es herrschen die kühlsten Temperaturen des Jahres. Die Wildtiere müssen mit der Kälte und den schwierigen Lebensbedingungen zurechtkommen. Der Rotmilan hat eine äußerst einfallsreiche Taktik entwickelt: Er verfolgt den Bauern, wenn sie die Felder pflügen und die Erde auflockern. Damit kann der Rotmilan leichte Beute machen, denn beim Pflügen finden Würmer und Larven ihren Weg ans Tageslicht. Die Eule nutzt ihr überaus sensibles Gehör, um Jagd auf Wühlmäuse zu machen, die sich unter der Schneedecke verstecken. Während der Frühling langsam Einzug ins Land hält, ist der Waldboden noch mit Schneeflocken bedeckt. In London werden die Rasenmäher langsam wieder fit für die Rasenpflege gemacht.
(Teile 2 bis 4 Dienstag bis Donnerstag um dieselbe Zeit)



Am 29.11.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
3sat: Winter in Ostpreußens Zauberwald

In der Rominter Heide ist es im Winter ganz besonders still. Auf seiner filmischen Reise hat Wolfgang Wegner Land und Leute wiederentdeckt und Tiere beobachten können, die anderenorts in Europa längst verschwunden sind: Elche, Wölfe, Fischotter und sogar einen Luchs. Berühmt, beinahe legendär aber wurde die Rominter Heide durch ihre kapitalen Rothirsche, die Rominter Hirsche.



Am 29.11.21 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Winter im Südwesten

Winter im Südwesten: Die Menschen machen es sich gemütlich, gliedern die dunkle Zeit so gut es geht bis zum Wachwerden der Natur. Der Wein ist gelesen, die Ernte eingefahren, die Bäume stehen so kahl da wie die Felder. Bis Ostern sind alle im Sparmodus, oder sollten es sein. Was aber passiert in Wirklichkeit? In der Natur zum Beispiel; was machen die Tiere und was die Menschen? Der Winter im Südwesten, wie war der früher, wie ist er heute? Eine Reise durch die Winterzeit.



Am 29.11.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Leben im Kronendach (1/2)

Hoch oben im Kronendach der tropischen Regenwälder erstreckt sich ein einzigartiger Lebensraum. Die Sonne lockt das Leben bis zu 60 Meter hoch in die Wipfel der Bäume. Auf den ersten Blick eine enthobene, opulente Welt. Doch die Bewohner führen ein Leben über dem Abgrund. Hinter dem paradiesischen Bild tobt ein unerbittlicher Überlebenskampf. Tiere und Pflanzen, die sich hier behaupten, haben sich - jeder auf seine Weise - an einen der schwierigsten Lebensräume der Erde angepasst. Das gilt auch für den kleinen Totenkopfaffen, der in der heimlichen Welt im Kronendach manches Abenteuer besteht.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 29.11.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Leben im Kronendach (1/2)

Hoch oben im Kronendach der tropischen Regenwälder erstreckt sich ein einzigartiger Lebensraum. Die Sonne lockt das Leben bis zu 60 Meter hoch in die Wipfel der Bäume. Auf den ersten Blick eine enthobene, opulente Welt. Doch die Bewohner führen ein Leben über dem Abgrund. Hinter dem paradiesischen Bild tobt ein unerbittlicher Überlebenskampf. Tiere und Pflanzen, die sich hier behaupten, haben sich - jeder auf seine Weise - an einen der schwierigsten Lebensräume der Erde angepasst. Das gilt auch für den kleinen Totenkopfaffen, der in der heimlichen Welt im Kronendach manches Abenteuer besteht.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 29.11.21 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Die Highlands - Schottlands wildes Herz (1/4)

Erzählt vom schottischen Hollywood-Schauspieler Ewan McGregor, liefert die Serie ein wunderbares Porträt des Lebens in den schottischen Highlands, indem die Doku-Reihe der Natur und den Menschen in Schottlands wildes Herz folgt. Der Frühling ist die unvorhersehbarste Jahreszeit in den schottischen Highlands. Es geht um das Timing. Eichhörnchen, Fischadler, Rehwild und Große Tümmler müssen das Beste aus den flüchtigen Gelegenheiten dieser Jahreszeit machen. In den kaledonischen Pinienwäldern veranstaltet der Auerhahn ein erstaunliches Theater, um ein Weibchen anzulocken, während der Zimmermannsbock, ein Käfer aus der Familie der Bockkäfer, mit seinen viermal so langen Antennen wie sein gesamter Körper nach einem Partner sucht.
(Teil 2 morgen und Teil 4 Donnerstag um dieselbe Zeit)



Am 29.11.21 18:00 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Ein Brandenburger in Sibirien

Sehnsucht nach unberührter Natur hatte Ulf Siebach schon immer. Jetzt hat er sein Paradies gefunden. Der Brandenburger ist ausgewandert, nach Sibirien. Die rbb Reporter begleiten Ulf Siebach, der sich selbst "Sibirienwolf" nennt, eine Woche lang in seiner neuen Heimat. Und das in der Jahreszeit, die alle mit diesem Landstrich verbinden - im sibirischen Winter.



Am 29.11.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Unbekanntes Afrika - Kongo

Der dritte Teil des spektakulären Afrika-Fünfteilers führt mitten ins wilde Herz Afrikas - in einen Regenwald von der Größe Grönlands, nach dem Amazonasregenwald der größte der Erde. Hier drängen sich mehr Tiere auf einem Quadratmeter als irgendwo sonst auf dem Kontinent. Es tobt ein unerbittlicher Konkurrenzkampf. Nichts ist sicher in diesem undurchdringlichen Dschungel. So perfekt ein Versteck auch zu sein scheint - es gibt offenbar immer jemanden, der das Geheimnis entdeckt. Stachellose Bienen horten ihren mühsam gesammelten Honig in luftiger Höhe unter der Rinde von Baumriesen. Doch sie haben die Rechnung ohne honigsüchtige Schimpansen gemacht. Ihnen ist kein Risiko zu hoch, um an den begehrten Leckerbissen zu kommen. Erstmals beobachtet ein Filmteam, wie eine raffinierte Äffin - in luftiger Höhe balancierend - mehrere Werkzeuge einsetzt, um das Versteck der Bienen zu knacken.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)



Am 30.11.21 01:50 - 02:20 Uhr auf 
tagesschau24: Der Zoo - Tiergefängnis oder Artenschutz?

Zoos sind sehr beliebt, ein Freizeitvergnügen nicht nur für Familien. Jahr für Jahr strömen über 6 Mio. Besucher in die Zoos von NRW. Doch kann man wirklich alle Tiere artgerecht in Zoos halten? Die zoologischen Gärten selbst bezeichnen sich als Bildungs- und Naturschutzzentren. Aber werden sie ihrem Auftrag auch gerecht und was können Zoos tatsächlich gegen das Artensterben leisten und was nicht? Rechtfertigt das Vergnügen der Besucher die Haltung von exotischen Tieren in artfremder Umgebung? Zwei Zoos in NRW, Wuppertal und Köln, zeigen die Unterbringung der Tiere und stellen sich den Fragen von Reporterin Mareike Wilms.



Am 30.11.21 06:55 - 07:50 Uhr auf 
arte: Schweiz - Das Verschwinden der Gletscher

Die Schweiz - Land der Berge, Gletscher, Bergbäche und Seen. Die Alpen zeigen hier ihre schönsten Seiten. Doch die Natur verändert sich: Die Gletscher schrumpfen, Felsmassive werden brüchig. Immer häufiger kommt es zu Überschwemmungen und Bergstürzen. Die Menschen hier müssen sich den Veränderungen stellen. Die Berge geraten in Bewegung. „GEO Reportage“ war zu Besuch im Wallis und im Berner Oberland und hat sich ein Bild von den Veränderungen der Natur gemacht.



Am 30.11.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Was macht der Schneehase, wenn nie mehr Schnee fällt?

Felix Heidinger zieht es dieses Mal in die winterlichen Alpen. Er stellt sich die Frage, was wohl mit all den Tieren, die sich jeden Winter ein weißes Fell oder Gefieder zulegen, geschehen wird? Können sie in ihrem Tarnkleid überleben, wenn es irgendwann gar keinen Schnee mehr gibt? Künftige Winter ohne Eis und Schnee wurden von Klimaforschern angekündigt. Felix versetzt sich ins Jahr 2050, wenn unsere Winter um einige Grade wärmer und kürzer sind. Schneehase, Schneehuhn und Hermelin zählen im Jahr 2050 wohl zu den Verlierern. Ihr weißes Tarnkleid ist auf grünem oder braunem Untergrund für jeden Feind erkennbar.



Am 30.11.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Überraschungseier - Neues von Kuckuck und Co.

Die meisten Vögel mit Kuckucksverhalten, von denen es einige gibt, gehen nicht so weit wie der europäische Kuckuck, der die Eier seiner Zieheltern einfach aus dem Nest wirft, oder wie das mordende Honiganzeiger-Küken in Afrika. Andere legen nur ihr Ei dazu, lassen es ausbrüten und das Junge mitversorgen. So macht es der Häherkuckuck bei den klugen Krähen. Bisher noch nie gezeigte Bilder dokumentieren das Kuckucksverhalten von Vögeln in Deutschland, Spanien und Afrika. Die Methoden sind unterschiedlich, doch das Ziel ist immer, die Aufzucht der Jungen den Zieheltern zu überlassen. Ein phänomenaler Trick oder ein Rätsel der Evolution?



Am 30.11.21 10:15 - 11:00 Uhr auf 
arte: Der Apennin - Italiens Naturparadies (1/2)

Der Apennin ist das Rückgrat und die Seele Italiens gleichermaßen. Er durchzieht das italienische Festland von Nord nach Süd und prägt mit seinen historischen Orten das Land ebenso wie mit seiner oft wilden und unzugänglichen Natur. Zahlreiche Nationalparks mit seltenen Arten wie dem Bienenfresser oder dem Marsischen Braunbären gibt es hier. Die italienische Schäfertradition hat die Kulturlandschaft des Apennin entscheidend geprägt. Alte Traditionen, malerische Orte und lebendige Geschichte kann man hier noch finden. "Italia minore", "Kleines Italien", nennen die Einheimischen liebevoll ihren Apennin.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 11.45 Uhr)



Am 30.11.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Mythos Kongo - Fluss der Extreme

Der Fluss, der alle Flüsse verschluckt – so nennen Einheimische den Kongo. Tatsächlich ist der Kongo, gemessen an seinen Wassermassen, der zweitgrößte und tiefste Fluss der Erde. Er speist auch den zweitgrößten Regenwald der Erde. Hier liegt die Heimat der Waldelefanten. Immer wieder zieht es sie an einen einzigen, magischen Ort: die Dzanga Bai. Was macht diesen Ort so besonders? Filmautor Thomas Behrend spürt diesen und weiteren Geheimnissen des großen afrikanischen Flusses nach.



Am 30.11.21 13:10 - 14:00 Uhr auf 
3sat: Abenteurer der Lüfte (1/4)

Eine sehr ungewöhnliche Reise: Die Reihe lässt die Zuschauer die Naturwunder dieser Erde im Flug erleben - gleichsam als Vögel unter Vögeln. Teil eins führt nach Asien und Australien. Vom schneebedeckten Gebirgsmassiv des Himalaja, das die Kraniche auf dem Weg in den Süden bezwingen müssen, führt die Reiseroute nach Indien in bewohntes Gebiet.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 16.15 Uhr, Wdh. kommende Nacht 2.15-5.20 Uhr)



Am 30.11.21 16:15 - 16:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Invasive Insekten - Wie gefährlich sie wirklich sind

Wenn sie da ist, wächst die Angst vor gefährlichen Tropenkrankheiten: die asiatische Tigermücke. Und sie ist nur eine von vielen nicht heimischen Insektenarten, die sich zunehmend hierzulande ausbreiten. Doch wie gefährlich sind solche invasiven Insekten? Und welche Chancen haben wir überhaupt gegen sie? Antworten darauf finden die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner am Julius-Kühn-Institut - ausgerechnet bei Pflanzenschutzexperten.



Am 30.11.21 17:00 - 17:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Was ist Wald wert?

Sauerstoffspender, Holzlieferant, Erholungsraum, Wasserspeicher, eine Arche der Biodiversität - der Wald hat viele Funktionen und einen großen Wert. Doch wie wertvoll ist der Wald genau? Was ist ein Waldspaziergang wert? Wie lässt sich sein Bindungsvermögen von CO2 genau berechnen und was kostet seine Funktion als "Öko-Dienstleister"? "odysso" geht mit einem ungewöhnlichen Freiland-Experiment der Frage nach, was der Wald in Euro einbringt, wenn man seinen monetären Wert exakt bemisst. Das SWR Wissenschaftsmagazin zeigt, wie sehr heutzutage die forstliche Nutzung des Waldes im Vordergrund steht.
(Wdh. morgen 10.00-10.45 Uhr)



Am 30.11.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Zauber der Jahreszeiten - Neuengland

Neuengland ist berühmt für die prächtige rot-goldene Herbstfärbung seiner Ahornwälder. Das Phänomen ist sogar vom Weltraum aus zu sehen und in Nordamerika als "Indian Summer" bekannt. Die Bundesstaaten im Nordosten der USA, wo einst die "Pilgrim Fathers" eine neue Heimat suchten, ziehen heute eine andere Art Pilger an: Menschen, die dieses einzigartige Farbenspiel erleben wollen. Doch der goldene Herbst ist nur ein Aspekt dieser Ahornwälder.



Am 30.11.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Kielings wilde Welt - Die Letzten ihrer Art

Wie funktioniert Überleben in extremen Landschaften? Andreas Kieling zeigt die ungewöhnlichen Strategien seltener Tiere. In diesem Teil besucht der Tierfilmer Neuseeland, Kasachstan, Namibia und Deutschland. Internationale Wissenschaftler lassen ihn an ihren Projekten teilhaben und ermöglichen ihm exklusiven Zugang zu bestimmten Orten und Arten.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 30.11.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Der Kampf gegen den Klimawandel ist die wohl größte Herausforderung unserer Zeit. Doch woher genau kommt der Klimawandel? Wie schlimm können seine Auswirkungen sein? Was kann jeder Einzelne dagegen tun? Wie muss unser Leben in der Zukunft aussehen, wenn wir den Klimawandel aufhalten wollen? Um all diese Fragen geht es in der Klima-Arena im baden-württembergischen Sinsheim - ein interaktives Museum für Jung und Alt, in dem das Thema Klimawandel ganz direkt mit unserem Alltag verknüpft wird. "natürlich!" mit Axel Weiß wollte wissen, ob es hält, was es verspricht. Außerdem: Goldrausch im Herbst - Eine sinnliche Reise durch die Farbenpracht im Schwarzwald.
(Wdh. morgen 9.45-10.15 Uhr)



Am 30.11.21 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Der große Holzmangel

Der enorme Preisanstieg für Holz belastet die Baubranche schwer. Die explodierenden Kosten treffen auch Menschen, die den Rohstoff Holz als Wald direkt vor ihrer Haustür haben. In Mandern, einem Dorf in Rheinland-Pfalz, zerplatzen Träume von Bauherrinnen und Bauherren, während viele kleine Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer kaum vom Holz-Boom profitieren.
(Wdh. morgen 12.15-12.50 Uhr)



Am 30.11.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Wie zählt man aussterbende Arten?

Immer öfter erreichen uns erschütternde Nachrichten darüber, dass eine weitere Tierart vom Aussterben bedroht ist. Aber wie stellt man das eigentlich fest? Wie zählt man aussterbende Arten? Noch ganz „oldschool“ per Hand? Oder doch schon mit ausgeklügelten modernsten Computersystemen? Thomas D erklärt es, bei „Wissen vor acht – Natur.



Am 30.11.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
SWR: Die Ökochecker - Weihnachten & Winterurlaub

Ein Weihnachtsbaum aus Plastik oder eine echte Tanne? Winterurlaub in den Bergen oder Skifahren in der Sporthalle? Was ist für die Umwelt besser? Die SWR "Ökochecker" Katharina Röben und Tobias Koch gehen der Frage nach, wie ein "grünes" Weihnachtsfest aussehen könnte.



Am 30.11.21 22:50 - 00:20 Uhr auf 
ARD: Die Kinder der Klimakrise

Vier Mädchen kämpfen gegen die globalen Umweltkatastrophen unserer Zeit. Aus ihrer Perspektive werden Wasserknappheit, Verbrennung von Kohle, Luftverschmutzung und die Vermüllung mit Plastik verfolgt. Die 11- bis 14-jährigen Mädchen aus Indien, Australien, Indonesien und dem Senegal sind von den Umweltkrisen zum Teil existenziell bedroht. In einer Zeit, in der die Lösungen für unsere Umweltprobleme oft als hochkomplex und kaum umsetzbar dargestellt werden, setzen sich diese Kinder mit entlarvender Klarheit für eine lebenswerte Zukunft ein.
(Wdh. kommende Nacht 2.15-3.45 Uhr)



Am 01.12.21 05:20 - 06:05 Uhr auf 
3sat: Der Flug der Eule

Eulen sind Meister des lautlosen Flugs und geschickte Jäger. Ihr Bestand war lange gefährdet. Nun versucht man, die Tiere wieder anzusiedeln. Im Fokus des Films steht ein Schleiereulen-Weibchen.Intensive Agrarwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden haben die Population vieler Eulenarten dezimiert. Da Eulen als Schädlingsvertilger einen positiven Einfluss auf das ökologische Gleichgewicht ausüben, gibt es mehrere Wiederansiedlungs-Initiativen.
(Wdh. heute 10.15-11.00 Uhr)



Am 01.12.21 06:05 - 06:20 Uhr auf 
3sat: Vielfältige Vogelwelt Österreich

Auch wenn nicht alle der in Österreich nachgewiesenen mehr als 400 Vogel-Arten durchgehend vorkommen, ist diese Zahl für ein kleines Binnenland relativ hoch. Wann und wo welche Vögel entdeckt werden können, hängt zu einem beträchtlichen Teil von den Witterungsverhältnissen und den landschaftlichen Rahmenbedingungen ab. Innerhalb eines Jahresverlaufs sind im Schnitt etwa 300 Arten zu beobachten. Die Vogelwelt der kühlen Bergwälder unterscheidet sich stark von jener in der trockenen Tiefebene. Insektenfresser kommen hier nur in den Sommermonaten vor. Vögel aber, die im Winter Samen fressen, können auch in den Bergen überwintern. Der namengebende überkreuzte Schnabel des Fichtenkreuzschnabels ist ein hochspezialisiertes Werkzeug, mit dem der Vogel gut die nahrhaften Fichtensamen herauslösen kann, die unter den Zapfenschuppen liegen.



Am 01.12.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Rekordhalter - so klug und so schnell

Felix Heidinger stellt Tiere vor, die spektakuläre Rekorde halten. Manche Vogelarten, zum Beispiel, lösen in Sekundenschnelle von Menschen ausgetüftelte Intelligenztests. Ein Lebensalter, das alle Rekorde schlägt, können einige Tierarten erreichen, die im Wasser Zuhause sind. Über 150 Jahre werden sie alt. Hinzu kommen rekordverdächtige Flugkünstler. Sie legen im Jahr 12.000 Reisekilometer zurück und schlafen sogar beim Fliegen!



Am 01.12.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 
hr: Im Himmel über Alaska

Wenn Tony Dupea morgens sein Haus verlässt, geht sein erster Blick nach oben. Wolkenbruch? Nebel? Nieselregen oder strahlender Sonnenschein? 300 Meter über den Wipfeln der Sitka-Tannen, Fichten und Zedern Südostalaskas liegt sein Arbeitsplatz. Tony ist Chefpilot einer kleinen Fluglinie, mit seinem Wasserflugzeug fliegt er Sportfischer, Holzfäller, Geologen oder auch Bierkisten über die endlosen Wälder, über die Fjorde und dichtbewachsenen, mysteriösen Inseln, halb verschluckt vom Nebel. Ständig muss Pilot Tony damit rechnen, dass er wegen Nebelschwaden nicht landen kann, oder dass ihn heftige Winde zur Umkehr zwingen. Von Juni bis September ist wegen der vielen Naturtouristen sein Flugplan dicht getaktet. Bis das Wetter alles durcheinander bringt.



Am 01.12.21 11:00 - 11:45 Uhr auf 
3sat: Planet der Spatzen

Von Metropole zu Metropole folgt Kurt Mayer in spektakulären Bildern kleinen unscheinbaren Vögeln: den Spatzen, vor deren Aussterben bereits gewarnt wird. Der Filmemacher beobachtete das Leben der Vögel in unterschiedlichsten Konditionen und unternimmt dazu eine Reise um die Welt. Die aufwendige Tierdokumentation führt von Kairo über New York nach Peking, Moskau, Wien und Paris und zeigt in kleinen Geschichten und großartigen Bildern, wie nahe der Haussperling an der Seite des Menschen lebt.



Am 01.12.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Grünes Wunder Costa Rica

Lange Traumstrände, üppiger Dschungel, faszinierende Vulkane und heiße Quellen, dazu eine artenreiche Fauna und Flora: das alles in einem friedlichen, demokratischen Land, das auch den Namen „Schweiz Mittelamerikas“ trägt. Costa Rica ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Als Reiseziel lockt es vor allem mit seiner Natur und weiß auch um den Wert dieser Ressource. Rund ein Viertel des Landes stehen unter Naturschutz. Das Land zwischen den zwei Ozeanen bietet auf kleiner Fläche eine enorme Fülle unterschiedlicher Lebensräume und zeigt, dass Urwald nicht gleich Urwald ist.



Am 01.12.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: In der Hängematte auf dem Amazonas

Amazonien, das ist undurchdringlicher tropischer Regenwald, durchzogen von dem längsten Fluss der Welt. Städte gibt es nur wenige, Straßen kaum. Wer hier reisen muss, kann das nur per Schiff. "Recreios" heißen die Passagierboote, die gleichzeitig auch Frachtkähne sind. "Recreio" bedeutet "Pause", "Auszeit". Die Passagiere bringen ihre eigene Hängematte mit und begeben sich auf eine Reise, die in der Großstadt Manaus beginnt und in den Weiten der Amazonaslandschaft endet.
(Wdh. morgen 5.00-5.45 Uhr)



Am 01.12.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Kielings wilde Welt - Uralte Paradiese

In dieser Expedition besucht Andreas Kieling uralte Paradiese: den Denali-Nationalpark in Alaska, ein engagiertes Naturschutzprojekt am Bodensee in Deutschland, die atemberaubend schöne Vulkanlandschaft Islands und einen der letzten Trockenwälder auf Madagaskar.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 01.12.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Im Reich der Wolga - Ein Strom wird geboren

Die Wolga ist ein Mythos, ein Fluss der Superlative und die natürliche Lebensader Russlands. Mit über 3500 Kilometern ist sie der mächtigste Fluss Europas. Ihr Einzugsgebiet ist größer als Frankreich, Spanien und Portugal zusammen. Der erste Teil des aufwendig produzierten Dreiteilers "Im Reich der Wolga" führt vom Quellplateau bis zu den großen Nebenflüssen des Ural. Obwohl am Rande des dicht besiedelten Europa gelegen, bietet das Flussreich der Wolga auch heute noch überraschend viel Raum für ungezähmte Natur. Im Einzugsgebiet liegen Dutzende Naturschutzgebiete und Reservate. Nirgendwo sonst in Europa gibt es noch so großflächig intakte Flusslandschaften und Feuchtgebiete. Auwälder, Moore, Wiesen und Überschwemmungsflächen begleiten die Niederungen von Oka, Sura, Kama, Wetluga oder Samara. Sie sind nur Nebenflüsse des riesigen Hauptstromes, doch viele größer als Rhein, Main oder Elbe. Infolge des Zweiten Weltkrieges sind die zentralrussischen Wälder stark geschrumpft. Und auch Besiedelung, Staudämme und Landwirtschaft fordern ihren Tribut. Doch im riesigen Einzugsgebiet der Wolga ist noch immer Platz für wilde Tiere. Wisente, Elche und Wildschweine leben im waldreichen Norden des Wolga-Stromtals neben Biber, Nerz und Fischotter. Die natürlichen Flusslandschaften sind Lebensräume für Arten, die in Westeuropa kaum mehr vorkommen.



Am 02.12.21 06:00 - 06:45 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt.



Am 02.12.21 06:45 - 07:30 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte. In Mastjahren überschwemmt der Wald seine Bewohner derart mit Nahrung, dass genug Samen überbleiben, aus denen neue Bäume wachsen können. Sind Zapfen und Bucheckern, Eicheln und Nüsse im Herbst von den Bäumen gefallen, folgen wenig später die Blätter. Die Bäume verhindern so, dass ihnen bei Frost die Leitungen platzen. Und sie bereiten sich auf den Winterschlaf vor. Ebenso die Tiere. Manche - wie die Siebenschläfer - verbringen bis zu elf Monate im Schlaf.



Am 02.12.21 07:30 - 08:15 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlags auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Hier oben wird es gebraucht für die Photosynthese. Denn ohne Wasser kommt die Zuckerproduktion in den Blättern zum Stillstand und dem ganzen Wald knurrt der Magen. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.



Am 02.12.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Mythos Kongo - Im Reich der Menschenaffen

Der Kongo ist einer der mächtigsten und tiefsten Flüsse der Erde. Der Strom und die angrenzenden Wälder sind Rückzugsräume und Heimat für einige der wundersamsten Kreaturen unserer Erde. Drei der vier Menschenaffen-Arten leben im Kongobecken. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen gewährt auch die zweite Folge "Mythos Kongo – Im Reich der Menschenaffen" spannende Einblicke in eine der geheimnisvollsten und gefährlichsten Regionen unserer Erde.



Am 02.12.21 10:55 - 11:55 Uhr auf 
WDR: Katastrophenschutz - Wie reagieren wir richtig?

Egal, ob Wälder brennen, Orte überflutet werden oder eine Massenpanik ausbricht - bei der Katastrophenbekämpfung geht es um Schnelligkeit und Besonnenheit. Doch wie arbeiten Menschen, die sich beruflich oder ehrenamtlich in Gefahr begeben, um zu retten? Und wie reagieren wir im Katastrophenfall richtig? Diese Fragen beantwortet unter anderem Tanja Knopp vom Deutschen Roten Kreuz.
(Wdh. übermorgen 6.15-7.15 Uhr im hr)



Am 02.12.21 14:05 - 14:50 Uhr auf 
3sat: Costa Rica - Paradies zwischen den Ozeanen

Diese exotische Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren gibt es nirgendwo sonst auf der Erde. Leuchtend grüner Urwald, der bis an die Ufer von gleich zwei Weltmeeren reicht und dem Land seinen Namen gegeben hat: Costa Rica, reiche Küste.
(Wdh. kommende Nacht 5.10-5.55 Uhr)



Am 02.12.21 14:50 - 15:35 Uhr auf 
3sat: Transocéanica - Von Lima nach Rio

Wie ein endloses Band zieht sich der Asphalt der Transoceánica 6200 Kilometer lang von Lima am Pazifik nach Rio de Janeiro am Atlantik. Entlang der längsten Buslinie der Welt zeigt sich allerdings Südamerikas Dilemma: Ein Kontinent mit einem beeindruckenden kulturellen Erbe, faszinierender Landschaft und einer unerschöpflichen Gier nach Rohstoffen. Hinter dichtem Dschungel beginnen die illegalen Goldminen. Mit Hilfe von Quecksilber versuchen Goldsucher dem Urwaldboden das Edelmetall zu entreißen. Die Transoceánica hat hier eine Dynamik in Gang gesetzt, wegen der Victor Zambrano um sein Leben fürchtet. Weil er die Verstöße der illegalen Goldsucher anzeigt, wird der Ökoaktivist von Goldsuchern bedroht.
(Wdh. kommende Nacht 4.25-5.10 Uhr)



Am 02.12.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Die Rückkehr der Vögel

Der Vogelschutz ist zu einem der wichtigsten Aspekte für die Erhaltung der Artenvielfalt geworden. Der Film dokumentiert, wie einstige Industrielandschaften dank pragmatischer Initiativen renaturiert werden konnten. In diesen neuen Ökosystemen lässt sich beobachten, wie jede Jahreszeit die Vögel vor aufregende Herausforderungen stellt: Im Winter müssen sie ums Überleben kämpfen. Im Frühling kehren die Zugvögel zurück, die im Süden überwintert haben, dann kommt die Zeit der Paarung und des Nestbaus. Und im Herbst bereiten sich die Zugvögel wieder auf ihre lange Reise vor - und die, die bleiben, auf das Überwintern.



Am 02.12.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Adler - Kraftprotze mit Durchblick

Adler zählen zu den stärksten Tieren der Erde. Alle rund 60 Adlerarten sind tagaktive Greifvögel. Sie leben auf fast allen Kontinenten und sind an Küsten ebenso anzutreffen wie in Wüsten, Gebirgen und Wäldern. Welche Eigenschaften mussten Adler entwickeln, um sich in solch unterschiedlichen Lebensräumen behaupten und fortpflanzen zu können? Was befähigt sie, auch große Beutetiere zu jagen, potenzielle Nahrung auf weite Entfernung zu erspähen und sehr lange Flugstrecken zurückzulegen? Und warum gilt der Adler als König der Lüfte? Diesen Fragen geht der Film in den Alpen, in Oman, Schottland und den USA auf den Grund.



Am 02.12.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Warum tut uns die Natur so gut?

Grüne Wiesen, das weite Meer, hohe Berge – Natur tut einfach gut. Warum einige Forscher ganz besonders dem sogenannten „Waldbaden“ eine heilende Wirkung zu schreiben und ob die Natur tatsächlich unser Immunsystem stärkt, verrät Susanne Holst in „Wissen vor acht - Mensch“.



Am 02.12.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Die Viktoriafälle - Afrikas Garten Eden

1855 entdeckt David Livingstone die Fälle. Tief beeindruckt beschrieb er den Wasserfall "als das Schönste, das er je in Afrika zu Gesicht bekam". Er benennt sie darauf hin nach seiner Königin. Tatsächlich sind die Fälle noch heute ein Naturschauspiel, das seines gleichen sucht. Gegenüber den Wasserfällen existiert ein Miniaturregenwald. Entstanden nur durch die lebenspendende Gischtwolke der Victoriafälle. Jenseits dieser Wälder ist das Land trocken und geht fast nahtlos in die Savanne über.
(Wdh. morgen 12.00-12.45 Uhr)



Am 02.12.21 21:40 - 22:10 Uhr auf 
hr: Wolf, Waschbär, Wildschwein - tolerieren oder töten?

Wölfe, die Pferde und Schafe reißen. Von Waschbären verwüstete Dachböden und ganze Wildschweinrotten in den Vorgärten - Wildtiere kommen uns immer öfter in die Quere und können sehr lästig, manchmal sogar gefährlich werden. Die Frage ist: Wie gehen wir damit um? Simon Vogt begibt sich für „Engel fragt“ auf die Suche nach Antworten bei Jägern, Jagdgegnern und betroffenen Anwohnern.



Am 03.12.21 06:55 - 07:50 Uhr auf 
arte: Vietnam - Die letzten Pangoline

Kaum ein Säugetier wird weltweit so häufig gewildert wie das Pangolin, auch Schuppentier genannt. Acht Arten gibt es weltweit, jede davon ist akut vom Aussterben bedroht. Grund ist zum einen die verstärkte Nachfrage in asiatischen Restaurants nach Pangolinfleisch, zum anderen die Verwendung der Schuppen in der traditionellen chinesischen Medizin. Wenn nicht bald etwas passiert, werden Pangoline in wenigen Jahren von der Erde verschwunden sein. „GEO Reportage“ hat ein Schutzzentrum in Vietnam besucht, in dem beschlagnahmte Tiere mit großem Aufwand auf ihre Auswilderung vorbereitet werden.



Am 03.12.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Affen mit den roten Hintern

Felix Heidinger ist dieses Mal einer Gruppe von 32 olivgrünen Pavianen auf der Spur. Mit der Kamera beobachtet Felix, wie sich deren friedliches Leben im Nationalpark des afrikanischen Staates Nigeria dramatisch verändert. Es taucht nämlich ein großer, fremder Pavianmann im Wohngebiet der Gruppe auf. Vor allem die Weibchen, die Babys haben, fürchten den Eindringling. Guntu, seit Jahren der unangefochtene Anführer der Paviangruppe, versucht, den Fremden zu vertreiben. Doch der Rivale erweist sich als harter Brocken. Unerbittlich hetzt er die Weibchen durch den Urwald. Sein Plan ist offensichtlich. Der Fremde will die Macht an sich reißen und Guntus Platz einnehmen.



Am 03.12.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 
hr: Alaska - Klimawandel im Abenteuerland

Die von Eskimos bewohnte Insel Shishmaref versinkt im wahrsten Sinne des Wortes nach und nach im Meer. Heftige Stürme und Erosion haben Häuser ins Meer stürzen lassen. Die Insel schrumpft jedes Jahr um mehrere Meter, in 30 Jahren wird sie voraussichtlich verschwunden sein. Der 19-Jährige Esau Sinnok ist in Shishmaref aufgewachsen und macht als Umweltaktivist auf das Schicksal seines Dorfes aufmerksam. USA-Korrespondent Jan Philipp Burgard zeigt, wie hart der Klimawandel Alaska trifft und wie die Menschen dort mit existenziellen Bedrohungen umgehen.



Am 03.12.21 11:05 - 11:35 Uhr auf 
3sat: Berner Waldmenschen

Im Bremgartenwald leben zurzeit fünf Männer, die sogenannten Berner Waldmenschen. Ihre Lebensform polarisiert. Wem gehört der Wald? Handelt es sich bei den Waldmenschen um asoziale Schmarotzer oder um Freigeister, die unsere Gesellschaft gar bereichern? Was trifft zu? Um das herauszufinden, zieht Reporter Donat Hofer in die Wald-WG. Was bedeutet eine solche Lebensform für unsere Gesellschaft, was gibt und was nimmt sie? Diesen Fragen geht Donat Hofer nach und findet eine Antwort.



Am 03.12.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Die Rückkehr der Wölfe

Im nordamerikanischen Yellowstone-Nationalpark vermehrten sich die Wapiti-Rothirsche lange Zeit ungebremst und das zuungunsten der dortigen Flora und Fauna - bis Wölfe in das Gebiet Einzug hielten. Die Dokumentation „Die Rückkehr der Wölfe - Das Wunder im Yellowstone-Nationalpark“ zeigt die erstaunlichen Folgen, die die Wiederansiedlung von Wölfen Ende der 1990er Jahre für das gesamte Ökosystem im Yellowstone-Nationalpark hat. Ein aus den Fugen geratenes Ökosystem ist durch die Rückkehr der Raubtiere wieder in ein natürliches Gleichgewicht gelangt.



Am 03.12.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Familie Wolf - Gefährliche Nachbarn?

Wölfe breiten sich in Deutschland und Frankreich immer mehr aus. Gleichzeitig nimmt das uralte Unbehagen vor den Raubtieren zu. Doch wie gefährlich sind sie wirklich? Um dies herauszubekommen, legte sich Tierfilmer Sebastian Koerner zwei Jahre lang auf die Lauer. Mit Hilfe seiner Aufnahmen und einer Vielzahl von versteckten, automatisch filmenden Videofallen gelang erstmalig ein hautnaher Einblick in das Privatleben bei „Familie Wolf“ im Herzen Deutschlands. Alle Aufnahmen stammen ausnahmslos aus der freien Natur. Kein Bild für diese Dokumentation wurde in einem Gehege oder mit zahmen Wölfen gedreht.



Am 04.12.21 07:15 - 07:40 Uhr auf 
ARD: Vom Elch geknutscht

Anna macht sich auf den Weg zu einem Date mit dem größten Hirsch Europas, dem Elch. Im Elchgehege von Jörg trifft sie Norbert, einen neun Jahre alten Elchbullen. Anna kann Norbert streicheln und darf sogar auf ihm sitzen. Und dann gibt Norbert Anna sogar noch ein feuchtes Küsschen auf die Wange. Jetzt weiß Anna auch, wie es sich anfühlt, von einem Elch geknutscht zu werden. Norbert ist so zutraulich, weil er als drei Monate altes Waisenkind von einer Aufzuchtstation in Schweden zu Jörg gekommen ist. Jörg hat ihn mit der Flasche aufgezogen und so ist Norbert ganz zahm geworden. Einem wilden Elch könnte man nicht so nahe kommen.



Am 04.12.21 08:00 - 08:45 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt.



Am 04.12.21 08:45 - 09:30 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, jede Jahreszeit öffnet kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben. Von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate für das ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte. In Mastjahren überschwemmt der Wald seine Bewohner derart mit Nahrung, dass genug Samen überbleiben, aus denen neue Bäume wachsen können. Sind Zapfen und Bucheckern, Eicheln und Nüsse im Herbst von den Bäumen gefallen, folgen wenig später die Blätter. Die Bäume verhindern so, dass ihnen bei Frost die Leitungen platzen. Und sie bereiten sich auf den Winterschlaf vor. Ebenso die Tiere. Manche - wie die Siebenschläfer - verbringen bis zu elf Monate im Schlaf.



Am 04.12.21 09:00 - 09:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Wildes Mexiko (1/3)

„Wildes Mexiko“ zeigt, wie der Kampf ums Überleben, dem die tierischen Bewohner zwischen Pazifik und Karibischem Meer permanent ausgesetzt sind, konkret aussieht. Fest steht: Wenn es um die Verteidigung des eigenen Territoriums geht, werden selbst friedliche Pflanzenfresser rabiat. Aber nicht nur Rivalen im Tierreich stellen eine ständige Bedrohung dar – auch der Mensch ist gefährlich. So wurden viele Arten bis an die Grenze der Ausrottung bejagt und erholen sich erst allmählich von den erlittenen Verlusten.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 11.15 Uhr)



Am 04.12.21 09:30 - 10:15 Uhr auf 
ZDFneo: Unsere Wälder - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlags auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Hier oben wird es gebraucht für die Photosynthese. Denn ohne Wasser kommt die Zuckerproduktion in den Blättern zum Stillstand und dem ganzen Wald knurrt der Magen. Während die Blätter oben die Energie der Sonne einfangen, sorgt das geschlossene Kronendach für grünes Dämmerlicht unter den Bäumen - und für ein gleichmäßig kühles, feuchtes Klima im Waldinneren. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie Menschen erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auwälder sind deswegen Terrain und Heimat von Spezialisten, wie dem Biber - dem einzigen tierischen Waldbewohner, der Bäume fällt. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronenkränen am Wunderwerk Wald.



Am 04.12.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Tarzan und die Affen von Siberut

Auf der abgelegenen indonesischen Insel Siberut haben vier der seltensten Affenarten bis heute überlebt. Das weiß auch Thomas Ziegler vom Primatenzentrum in Göttingen, der sich den bedrohten Arten von Siberut verschrieben hat. Es muss ein erfahrener Jäger sein, der sich hier lautlos durch den Urwald bewegt. Jede seiner Bewegungen verrät es. Im Umgang mit Giftpfeil und Bogen ist Tarzan ein Meister. Auch die aufmerksamsten Affen haben selbst in den höchsten Bäumen bei ihm kaum eine Chance. Doch dass Tarzan Affen jagt, das ist Vergangenheit. Auf der noch immer abgelegenen indonesischen Insel Siberut haben vier der seltensten Affenarten bis heute überlebt. Tarzan ist inzwischen der Chef der "Forest Guides" - der Führer, ohne die das bemerkenswerte Artenschutzprojekt auf Siberut nicht existieren könnte. Das weiß auch Thomas Ziegler vom Primatenzentrum in Göttingen, der sich den bedrohten Arten von Siberut verschrieben hat. Wieder einmal besucht er die Station und auch das Dorf in der Nähe. Von hier stammt auch Tarzan. Anders als er stellen hier noch viele Männer das Gift für die Pfeile her, mit denen sie Jagd auf die letzten Affen von Siberut machen.



Am 04.12.21 09:30 - 10:15 Uhr auf 
SWR: Die Ökochecker - Weihnachten & Winterurlaub

Ein Weihnachtsbaum aus Plastik oder eine echte Tanne? Winterurlaub in den Bergen oder Skifahren in der Sporthalle? Was ist für die Umwelt besser? Die SWR "Ökochecker" Katharina Röben und Tobias Koch gehen der Frage nach, wie ein "grünes" Weihnachtsfest aussehen könnte.



Am 04.12.21 10:15 - 10:55 Uhr auf 
ZDFneo: Überleben – Planet im Wandel

Unsere Erde wandelt stetig ihr Gesicht und stellt damit das Leben vor besondere Herausforderungen. Welche Fähigkeiten haben Tiere entwickelt, um den Veränderungen zu begegnen?



Am 04.12.21 10:55 - 11:40 Uhr auf 
ZDFneo: Die Zähmung des wilden Planeten

Unsere Erde ist ein wilder Ort – angetrieben von inneren und äußeren Kräften, dynamisch und ständig in Bewegung. Die Gewalten aus der Tiefe brechen sich in Form von Naturkatastrophen immer wieder Bahn. Landschaften haben sich über Jahrmillionen geformt, Stoff- und Energiekreisläufe entwickelt. Ihr heutiges Gesicht und ihre Bewohner sind das Produkt ihrer wilden Natur. Dirk Steffens geht der Frage nach, mit welchen Strategien das Leben gelernt hat, auf die Herausforderungen unseres Planeten zu reagieren.



Am 04.12.21 11:15 - 11:55 Uhr auf 
ZDFinfo: Wildes Peru (1/2)

Dichte Regen- und Nebelwälder, die karge Gebirgswelt der Anden und die faszinierende Küstenwüste im Süden – Peru ist ein enorm vielfältiges Land. Die Serie „Wildes Peru“ taucht ein in diese völlig unterschiedlichen Lebensräume und geht mit ihren tierischen Bewohnern auf Tuchfühlung.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 12.45 Uhr)



Am 04.12.21 13:10 - 13:55 Uhr auf 
arte: Tierkinder der Wildnis (1/5)

Der kleine Chico ist das neueste Mitglied einer Bande Kapuzineraffen in Brasiliens Nationalpark Serra da Capivara. In der Wildnis aufzuwachsen, ist für ihn ein großes Abenteuer. Nicht nur der Bedrohung durch natürliche Feinde wie Jaguar, Schlange und Skorpion muss das Affenbaby trotzen, sondern auch der monatelangen Trockenzeit. Nur wenn es Chico und den anderen Affen gelingt, Nahrung zu finden, hat er eine Chance dort zu überleben.



Am 04.12.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
mdr: Die Hohe Tatra - Im Reich der Bären

Die Tatra ist eine der letzten Wildnisse Europas. Ein Gebirge der Extreme zwischen Polen und der Slowakei. Heimat der größten Raubtiere unserer Breiten, die andernorts längst ausgerottet wurden: Bär, Wolf und Luchs. Naturbelassene Wälder und schroffe Gipfel bieten ihnen ideale Jagdbedingungen.



Am 04.12.21 13:55 - 14:40 Uhr auf 
arte: Tierkinder der Wildnis (3/5)

Die grünen Wälder der Westghats in Indien sind die Heimat des kleinen Bartaffen Ravi. Das neugierige Affenbaby zählt zu den Letzten seiner Art: In ganz Indien leben nur noch weniger als 4.000 Bartaffen. Vor allem der Verlust ihres Lebensraumes setzt den Affen zu, und so muss Ravi nicht nur tödlichen Kobras entkommen, sondern sich auch mit einem Leben in enger Nachbarschaft zum Menschen arrangieren.



Am 04.12.21 13:55 - 14:25 Uhr auf 
hr: Koalas - Teddybären im Eukalyptuswald

Koalas ernähren sich von den Blättern des Eukalyptusbaumes. Doch die sind voller ätherischer Öle und zahlreicher Giftstoffe. Kein anderes Tier könnte eine solche Nahrung überleben, und selbst die jungen Koalas würden daran zugrunde gehen. Wenn sie erstmals aus dem Beutel der Mutter schlüpfen, sind sie noch nicht in der Lage, Eukalyptus zu verdauen. Es blieb den Forschern lange Zeit ein Geheimnis, wie die jungen Koalas "lernen", ihre giftige Nahrung zu verdauen. Denn da gibt es einen Trick. Die Eukalyptusspezialisten hatten im Laufe der Evolution nie lernen müssen, sich vor Feinden zu schützen - sie hatten keine.
(Wdh. übermorgen 10.10-10.40 Uhr)



Am 05.12.21 08:55 - 09:30 Uhr auf 
arte: Trophäenjagd - Schluss mit den Jagdreisen?

Ins Ausland fahren und zum Spaß ein wildes Tier töten, dessen Kopf, Fell oder Tatzen man dann in seinem Wohnzimmer ausstellt … Lange beschränkte sich die von spezialisierten Reisebüros organisierte Trophäenjagd auf die afrikanischen Ebenen, doch jetzt breitet sie sich auch in Europa immer mehr aus. Die Reiseveranstalter bieten All-inclusive-Pauschalen an: 3.200 Euro für einen Hirsch in Rumänien und bis zu 7.000 Euro für einen Bären in Kroatien. Ein lukratives Geschäft – aber moralisch vertretbar? Sollten die Trophäenjagden gesetzlich verboten werden? Die Recherche führt nach Kroatien und Rumänien, wo der Bär – obwohl er gemäß einer EU-Richtlinie unter Artenschutz steht – zu den von der Trophäenjagd am stärksten bedrohten Tierarten zählt. Zu Gast bei „Vox Pop“: Eduardo Gonçalves, Gründer der Kampagne für das Verbot der Trophäenjagd, aus Portsmouth (Großbritannien), und Erica von Essen, Professorin der Sozialanthropologie an der Universität Stockholm (Schweden).



Am 05.12.21 10:15 - 11:00 Uhr auf 
arte: Der Apennin - Italiens Naturparadies (1/2)

Der Apennin ist das Rückgrat und die Seele Italiens gleichermaßen. Er durchzieht das italienische Festland von Nord nach Süd und prägt mit seinen historischen Orten das Land ebenso wie mit seiner oft wilden und unzugänglichen Natur. Zahlreiche Nationalparks mit seltenen Arten wie dem Bienenfresser oder dem Marsischen Braunbären gibt es hier. Die italienische Schäfertradition hat die Kulturlandschaft des Apennin entscheidend geprägt. Alte Traditionen, malerische Orte und lebendige Geschichte kann man hier noch finden. "Italia minore", "Kleines Italien", nennen die Einheimischen liebevoll ihren Apennin.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 11.45 Uhr)



Am 05.12.21 11:15 - 12:15 Uhr auf 
D-MAX: Jägerleben

Jagd und Naturschutz: Dieses Thema wird kontrovers diskutiert. Aber in manchen Situationen ist der gezielte Abschuss von Wildtieren notwendig und unerlässlich? Fakt ist: Bei der Jagd geht es um mehr als Anlegen und Schießen. Hygienevorschriften, Ballistik, Tier-, Pflanzen- und Waffenkunde: Wer mit der Flinte in den Wald will, muss büffeln und beim sogenannten „Grünen Abitur“ ausreichende Kenntnisse und praktische Fähigkeiten vorweisen. Die Prüfung gilt als besonders schwierig. Und was bewegt Waidmänner und -frauen dazu, bei Sonnenaufgang in Tarnkleidung auf einem Hochsitz mit dem Fernglas nach Wild Ausschau zu halten? Was fasziniert sie, was treibt sie an? Unterschiedliche Reviere, Protagonisten und Aufgaben: DMAX geht in dieser Serie mit Deutschlands Grünröcken auf die Pirsch.



Am 05.12.21 13:00 - 13:45 Uhr auf 
arte: Leben im Kronendach (1/2)

Hoch oben im Kronendach der tropischen Regenwälder erstreckt sich ein einzigartiger Lebensraum. Die Sonne lockt das Leben bis zu 60 Meter hoch in die Wipfel der Bäume. Auf den ersten Blick eine enthobene, opulente Welt. Doch die Bewohner führen ein Leben über dem Abgrund. Hinter dem paradiesischen Bild tobt ein unerbittlicher Überlebenskampf. Tiere und Pflanzen, die sich hier behaupten, haben sich - jeder auf seine Weise - an einen der schwierigsten Lebensräume der Erde angepasst. Das gilt auch für den kleinen Totenkopfaffen, der in der heimlichen Welt im Kronendach manches Abenteuer besteht.



Am 05.12.21 13:00 - 13:30 Uhr auf 
NDR: Stille Berge, wilder Fluss - die Elbhöhen

Nirgendwo sonst in Niedersachsen ist die Natur so reich, wie im dünn besiedelten Nordosten zwischen Elbe, Gorleben und Drawehn. Wo in Urzeiten Eiszeit und Elbe eine hügelige Landschaft direkt am Fluss schufen, leben heute seltene Sattelschweine in einem zwei Hektar großen Hutewald, hier gibt es das größte wilde Feuerlilienvorkommen bundesweit, ein Wolfsrudel mit Jungtieren und im Elbwasser tummeln sich Aale, Brassen und Wollhandkrabben. Die Dokumentation begleitet einen Wolfsspurensucher, einen Sensemann und einen Ochsen, der als Baumstammzieher Schwerstarbeit leistet.



Am 05.12.21 13:45 - 14:30 Uhr auf 
arte: Der Apennin - Italiens Naturparadies (1/2)

Der Apennin ist das Rückgrat und die Seele Italiens gleichermaßen. Er durchzieht das italienische Festland von Nord nach Süd und prägt mit seinen historischen Orten das Land ebenso wie mit seiner oft wilden und unzugänglichen Natur. Zahlreiche Nationalparks mit seltenen Arten wie dem Bienenfresser oder dem Marsischen Braunbären gibt es hier. Die italienische Schäfertradition hat die Kulturlandschaft des Apennin entscheidend geprägt. Alte Traditionen, malerische Orte und lebendige Geschichte kann man hier noch finden. "Italia minore", "Kleines Italien", nennen die Einheimischen liebevoll ihren Apennin.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 15.15 Uhr)



Am 05.12.21 16:30 - 17:00 Uhr auf 
ZDF: Durstiges Land – Europas neue Trinkwassernot

Wasserreiches Europa – vielleicht nicht mehr lange. Vielerorts ist der Grundwasserspiegel bereits gesunken. Auch in Deutschland könnte in wenigen Jahren Trinkwasser knapp und teuer werden. Gletscher, Moore und Süßwasserblasen im Meer könnten die Versorgung sichern.



Am 05.12.21 17:15 - 18:00 Uhr auf 
SWR: Weihnachten in der Wildnis

Hoch im Norden überzuckert Frost das Land, schon fällt der erste Schnee und taucht die Welt in feierliche Stille - für viele bedeutet die Weihnachtszeit eine Zeit der Ruhe, selbst für Pflanzen und Tiere... oder doch nicht? Während sich die Sonne im Norden rarmacht und außer Dunkelheit vielerorts auch noch Eiseskälte herrscht, befindet man sich südlich des Äquators im Hochsommer. Wo auch immer man die Zeit rund um Weihnachten verbringt, wer den Alltagsstress einmal hinter sich lässt und einige Schritte in die Wildnis wagt, wird überall auf der Erde etwas Besonderes entdecken: O du schöne, wilde Weihnachtszeit!



Am 05.12.21 18:30 - 19:00 Uhr auf 
hr: Wolf, Waschbär, Wildschwein - tolerieren oder töten?

Wölfe, die Pferde und Schafe reißen. Von Waschbären verwüstete Dachböden und ganze Wildschweinrotten in den Vorgärten - Wildtiere kommen uns immer öfter in die Quere und können sehr lästig, manchmal sogar gefährlich werden. Die Frage ist: Wie gehen wir damit um? Simon Vogt begibt sich für „Engel fragt“ auf die Suche nach Antworten bei Jägern, Jagdgegnern und betroffenen Anwohnern.



Am 05.12.21 19:30 - 20:15 Uhr auf 
arte: Ein Dorf im Süd-Ural

In dem kleinen Dorf Irgisly im südlichen Teil des Urals scheint die Zeit noch in einem anderen Tempo zu vergehen. Fernab der Metropolen Moskau und Sankt Petersburg orientiert sich der Rhythmus der Menschen in der von weiten Hügeln, tiefen Wäldern und dunklen Schluchten geprägten Landschaft an den Jahreszeiten und den Gesetzmäßigkeiten der Natur. Drei Wochen haben die Filmemacher Dethlev Cordts und Julia Solovieva die Menschen von Irgisly mit der Kamera begleitet. Ihr Film zeigt, wie erfüllend ein Leben abseits der Überholspur sein kann.



Am 05.12.21 20:15 - 21:45 Uhr auf 
hr: Entdeckungen in Hessens Wäldern

Hessen ist das waldreichste Bundesland Deutschlands. Seine Wälder sind einzigartig, urig, wild und vielfältig. Die Entdeckungsreise führt in den Reinhardswald im äußersten Norden Hessens, in den Seulingswald im Nordosten, den Spessart im Südosten, in den Rheingauer Hinterlandswald im Südwesten und ganz im Süden Hessens in den Auwald am Kühkopf. Jedes der Waldgebiete hat seine Besonderheiten, eine eigene Schönheit und Charakteristik. Die Filmautorin Lena Schulz ist unterwegs im Urwald, im Auenland, in Hessens größtem Naturschutzgebiet, zeigt, wie Waldwirtschaft betrieben und wie gleichzeitig seltenen Tieren und Pflanzen Platz zum Überleben gewährt werden kann, wie Wanderwege Wälder erschließen oder Kunst im Wald neue Besucher lockt. Der Film zeigt Menschen, die mit dem Wald arbeiten und leben, ihn erhalten und schützen wollen und für die Hessens Wälder Inspirationsquelle und grünes Paradies sind.



Am 05.12.21 20:15 - 21:45 Uhr auf 
SWR: Der Schwarzwald rund ums Jahr

Der Schwarzwald ist das größte Mittelgebirge Deutschlands. Die Landschaft aus Wald und Weiden, Hochmooren und Feuchtheiden, Streuobstwiesen und Rebhängen ist vielerorts geschützt und in Veränderung. Angesichts des Klimawandels gilt es, sie für Tourismus und Waldbau, für wirtschaftliche Entwicklung und Naturschutz gleichermaßen zukunftstauglich zu machen. Der Film zeigt den Schwarzwald im Wechsel der Jahreszeiten und stellt Menschen vor, die sich den Herausforderungen stellen: kreative Tüftler, Naturwissenschaftler, Landwirte, Start up-Gründer, Menschen, die einen neuen Blick auf die Region bieten.



Am 06.12.21 07:20 - 08:20 Uhr auf 
WDR: Die geheimnisvollen Reisen der Tiere

Der Distelfalter / Der Eleonorenfalke / Die Mönchsgrasmücke / Die Rauhautfledermaus.



Am 06.12.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Ein Wildschwein zum Knuddeln

Chantalle rast wie eine Wildsau und quiekt wie ein Schwein - kein Wunder, sie ist ja auch eins. Paula besucht heute Boris Schnittker, den Förster. Er hat das Wildschweinferkel Chantalle als Pflegekind bei sich aufgenommen. Paula, Boris und Chantalle nehmen die Zuschauer mit in die Welt der wilden Schweinereien. Stimmt es was man über diese Tiere sagt? Sind sie immer dreckig, borstig und stinken sie? Von Peter Markett, dem Jäger, erfährt Paula alles, was man über wilde Wildschweine wissen muss. Im Gegensatz zu Chantalle können sie in unseren Wäldern gefährlich sein. Was ist zu tun, wenn man tatsächlich einem Wildschwein begegnet?



Am 06.12.21 10:15 - 11:00 Uhr auf 
SWR: Wildes Deutschland - Das Alpenvorland

Erst aus der Luft wird deutlich, wie die Gletscher der Eiszeit die heutige Landschaft geprägt haben. Im Dreieck von Ammersee, Murnauer Moos und den Osterseen leben heute zahlreiche seltene, geschützte und in Deutschland nicht alltägliche Tierarten. Sie haben in ehemaligen Gletscherseen, Hochmooren und Wildbächen ihre Heimat gefunden. Auch der seltene und scheue Waldrapp, der lange als Fabeltier galt, ist inzwischen in sein angestammtes Gebiet zurückgekehrt. Der Film begleitet Eisvögel, Wasseramseln, Rohrdommeln und andere Tiere durch die Jahreszeiten im bayerischen Oberland.



Am 06.12.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Big Five Asien - Die Nashörner

Das Java- und das Sumatra-Nashorn zählen zu den seltensten Tierarten der Welt! Leider tauchen sie wie die dritte asiatische Nashornart, das Panzernashorn, in der öffentlichen Wahrnehmung meist nicht auf. Die meisten verbinden Nashörner mit Afrika, obwohl dort lediglich zwei der fünf noch lebenden Nashornarten vorkommen. Die Dokumentation stellt alle drei Arten der asiatischen Nashörner vor. Dem Filmteam ist es mit Hilfe von ferngesteuerten HD-Spezialkameras gelungen, von allen Arten zum Teil einzigartige Aufnahmen zu bekommen.



Am 06.12.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Wildes Brasilien - Die Fluten des Amazonas

Der fünfte und letzte Teil der Serie führt in den größten Regenwald der Welt, geprägt durch die Fluten des Amazonas. Die Harpyie jagt im Kronendach nach Faultieren und Affen, um ihr halbwüchsiges, stets hungriges Küken mit frischem Fleisch zu versorgen. Viele Waldetagen tiefer gehen die Blattschneiderameisen einer ähnlichen Arbeit nach. Sie ernten Blätter, die sie in ihrem Bau an einen Pilz verfüttern, der ihnen als Nahrung dient.
(Wdh. kommende Nacht 1.20-2.05 Uhr)



Am 06.12.21 20:15 - 21:45 Uhr auf 
ARD-alpha: Kinder der Klimakrise

Vier Mädchen haben eine Mission: Sie kämpfen gegen die globalen Umweltkatastrophen unserer Zeit. Aus ihrer Perspektive werden Wasserknappheit, Verbrennung von Kohle, Luftverschmutzung und die Vermüllung unseres Planeten mit Plastik erzählt. Die 11- bis 14-jährigen Mädchen aus Indien, Australien, Indonesien und dem Senegal sind zum Teil existenziell bedroht. In einer Zeit, in der die Lösungen für unsere Umweltprobleme oft als hochkomplex und kaum umsetzbar dargestellt werden, setzen sich diese Kinder mit entlarvender Klarheit für eine lebenswerte Zukunft ein.
(Wdh. morgen 14.15-15.45 Uhr)



Am 06.12.21 21:45 - 22:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Klimaretter Seegras

Das Projekt SeaStore ist deutschlandweit einzigartig: die erste Anpflanzaktion von Seegras in der Ostsee. Denn Seegras ist nicht nur als biologischer Küstenschützer und für die Biodiversität des Meeres von Bedeutung, weil es vielen Wassertieren eine Heimat bietet. Seegras kann auch deutlich mehr CO2 speichern als eine vergleichbare Waldfläche. Es trägt damit entscheidend zum Kampf gegen den Klimawandel bei und ist daher schützenswert.
(Wdh. morgen 15.45-16.15 Uhr)



Am 08.12.21 19:30 - 20:15 Uhr auf 
ZDFinfo: Klimawandel - Die Fakten

Schon seit Langem beobachten Forscher einen globalen Temperaturanstieg. Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt, in Deutschland droht ein neues Waldsterben. Steuert die Menschheit auf eine neue Heißzeit zu? Oder lässt sich die globale Erwärmung noch begrenzen? Die Dokumentation zieht mithilfe internationaler Experten Bilanz. Um die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen, müssten die stetig steigenden CO2-Emissionen in den nächsten zehn Jahren halbiert und bis 2050 komplett gestoppt werden. Notwendig wäre ein weitgehender Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle oder Erdöl zur Energiegewinnung. Wenn das nicht gelingt, wird sich die Erde weiter erwärmen - darin ist sich die überwiegende Zahl der Wissenschaftler einig.



Am 08.12.21 20:15 - 20:55 Uhr auf 
ZDFinfo: Tatort Taiga - Russlands grüne Lunge in Not

Die Taiga: das größte Waldgebiet der Erde und wertvoller Sauerstofflieferant. Jahr für Jahr produzieren Russlands Wälder rund 1,3 Milliarden Tonnen Sauerstoff. Nach Angaben von Greenpeace Russland werden jedoch jährlich fünf bis zehn Millionen Hektar Wald durch Brände zerstört, zwei bis drei Millionen Hektar gerodet. Gemeinsam mit Ökologen, Klimaforschern, Umweltschützern, einem Umwelt-Inspektor und Mitgliedern indigener Gemeinschaften analysiert ZDFinfo den Zustand der Taiga. Fürchten die Menschen der indigenen Volksgruppen um ihren Bestand und Lebensraum, sorgen sich Wissenschaftler aus Russland und Deutschland um die Folgen einer zerstörten Taiga für das Weltklima.



Am 08.12.21 20:55 - 21:25 Uhr auf 
ZDFinfo: Klima im Wandel - Keiner stirbt für sich allein

Während der Mensch noch debattiert, ist die Natur schon mittendrin: im Wandel durch den Klimawandel. Und die Folgen sieht man nicht nur in der Arktis, sondern auch direkt vor der Haustür. Der Faktor Klima ist entscheidend im Spiel des Lebens. Ändert er sich, werden die Karten neu gemischt. Doch wer verliert, wer gewinnt – und wo steht der Mensch? Harald Lesch geht dieser Frage nach, verfolgt die schon erkennbaren Spuren der Klimaveränderung und zeigt die Auswirkungen auf das komplexe Netzwerk der Natur.



Am 08.12.21 22:25 - 22:55 Uhr auf 
ZDFinfo: Dürre Zeiten - Der Kampf ums Wasser

Niedrigpegel in Stauseen, versiegende Grundwasserspeicher, verdorrte Ernten: Das Wasser wird bei uns langsam knapp. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Klimawandel. Ein massives Problem für unsere Wälder, die Landwirtschaft – und unser Trinkwasser.



Am 08.12.21 23:25 - 23:55 Uhr auf 
ZDFinfo: Wie viel Grün braucht der Blaue Planet?

Weltweit Bäume pflanzen, und schon ist das Klima gerettet. Eine schöne Vision, doch so einfach ist es leider nicht. Müssen zuerst die Bäume gerettet werden, bevor sie das Klima retten können? Professor Harald Lesch geht der Frage nach und zeigt aktuelle Forschungen, die unsere Landschaften verändern könnten, sowie überraschende Möglichkeiten, Kohlendioxid dauerhaft aus der Atmosphäre zu entfernen.



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