powered by <wdss>
TV-Tipps

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:



Am 01.01.21 13:45 - 14:15 Uhr auf 
phoenix: Operation Wald - Rettung für die grüne Lunge

Der Wald ist Lebensraum, Holzlieferant, Erholungsort - und Klimaschützer: Er entzieht der Luft Millionen Tonnen CO2. Er steckt selbst in der Krise. Trockenheit, Hitze und Stürme schwächen ihn. Wie können wir den Wald schützen, damit er in Zeiten des Klimawandels besteht? "plan b" trifft Menschen, die Waldbrände mit Feuer bekämpfen, Wüste in Wald verwandeln und den Wald der Zukunft planen. Zapfenernte im Sauerland: In den Wipfeln der Douglasien sind die Baumkletterer bei der Arbeit.
(Wdh. kommende Nacht 4.45-5.15 Uhr)



Am 01.07.21 10:05 - 10:35 Uhr auf 
hr: Planten un Blomen

In Hamburgs "Central Park" zwitschern Vögel, summen Bienen, Eichhörnchen toben durchs Geäst. Weiße Holzstühle laden zum Ausruhen ein, durchatmen, loslassen. Stille Ecken in japanischen Gärten unter blühenden Bäumen, Spielplätze für Kinder zum Toben, Cafés, Eisbuden, ein Musikpavillon für Tango, Jazz und Klassik. Planten un Blomen ist die 45 Hektar große, "grüne Lunge" in Hamburgs City, die ihren Ursprung im Alten Botanischen Garten hat. Dieser wurde genau vor 200 Jahren am historischen Stadtgraben, dem sogenannten Wallgraben, gegründet. Heute ist hier eine Oase im Herzen der Millionenstadt.



Am 01.07.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Kuba - Das grüne Herz der Karibik

Knapp 60 Jahre US-Embargo und politische Isolation sowie das Fehlen von Schwerindustrie und Chemikalien in der Landwirtschaft brachten in Kuba einen Gewinner hervor: die Natur. Die Wälder, Flüsse und Mangroven der Karibik-Insel sind heute weltweit einzigartige Naturparadiese. Neben Hunderten endemischer Arten leben hier Dutzende andernorts längst ausgestorbene Tiere. Den Biologen des kubanischen Umweltamtes bleiben nur wenige Jahre, um sie vor der unweigerlich anrollenden Tourismuslawine zu schützen.



Am 01.07.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Unter Raubkatzen und Ameisenbären

Das südamerikanische Pantanal gehört zu den bedeutendsten Tierparadiesen der Erde. In seinen ausgedehnten Sümpfen leben Alligatoren, Jaguare, Riesenotter und Hyazintharas. Seit vielen Jahren erforscht die Verhaltensbiologin Lydia Möcklinghoff in Brasilien die Geheimnisse der Wildnis. Dabei ist sie auch dem Großen Ameisenbär auf der Spur.



Am 01.07.21 19:40 - 20:15 Uhr auf 
arte: Kanadas Nationalparks - Kejimkujik

Eine arkadische Waldlandschaft wie aus dem Bilderbuch: leuchtende Mischwälder, durchzogen von zahllosen Flüssen, Seen und Bächen. Der Kejimkujik National Park im Osten Kanadas in der Atlantikprovinz Nova Scotia ist ein Paradies für Tiere. Hier können sie in Ruhe brüten und jagen, denn im Park leben keine Menschen. Wir begleiten Mitglieder der First Nation wie den Kanubauer Todd Labrador, der sein Wissen an die nachkommenden Generationen weitergibt, und lauschen den Geschichten der indigenen Erzählerin Ursula Johnson, die anhand von Steinbildern die Legenden und Geschichte ihres Volks, der Mi'kmaq, erzählt.



Am 02.07.21 02:20 - 02:50 Uhr auf 
tagesschau24: Die Waldretter

Zwei extrem trockene Sommer, milde Winter und ein Frühjahr ohne Regen. Die Böden sind viel zu trocken, die Wälder in Mecklenburg-Vorpommern leiden. Vor allem Nadelbäume haben es immer schwerer, an Wasser heranzukommen. So kann es nicht weitergehen, finden Hannes und Lisa Wagner. Das junge Paar möchte seinen Wald so umgestalten, dass er dem Klimawandel standhalten kann. Weg von Kiefer und Fichte, hin zu einem naturnahen Mischwald. Allein in diesem Jahr pflanzen sie 2.000 Buchen. Ob und wie viele der kleinen Bäumchen im sandigen mecklenburgischen Boden anwachsen werden, hängt davon ab, ob es ausreichend regnen wird. Hannes und Lisa müssen ständig Überzeugungsarbeit leisten, auch in der eigenen Familie. Unterstützung erhalten sie jedoch von Knut Sturm, dem norddeutschen Experten in Sachen naturnaher Waldbau. Auch der Greifswalder Stadtförster Bent Knoll blickt jeden Tag sorgenvoll auf seine Wälder und gen Himmel. In seinen Nadelholzbeständen sind viele Bäume bereits vertrocknet und müssen gefällt werden. Einige könnten überleben, wenn doch noch genügend Regen kommt. Auch Bent Knoll hat im Frühjahr junge Bäume angepflanzt und kann nur hoffen, dass diese neue Baumgeneration den Sommer ohne Trockenschäden übersteht.



Am 02.07.21 02:45 - 03:30 Uhr auf 
arte: Die Sundarbans - Im Mangrovenwald Bengalens

Entlang der Grenze zwischen Indien und Bangladesch verläuft ein riesiger Wald: die Sundarbans. Mit einer Fläche von 10.000 Quadratkilometern sind sie das größte Mangrovengebiet der Welt. "Sundarbans" bedeutet auf Bengalisch "wunderbarer Wald". Die an tropischen Küsten anzutreffenden Mangroven sind reich an Fisch, Wild und Krustentieren. Ihr verflochtenes Wurzelwerk kann Tsunamiwellen brechen. Der sumpfige Boden nimmt die Ablagerungen auf, die Flüsse bei Überschwemmungen anspülen, und die dichten Baumkronen schwächen die Monsunwinde ab. In diesen Land-Wasser-Wäldern leben heute noch die sagenumwobenen Bengalischen Tiger. Für die Bevölkerung sind diese Ökosysteme lebenswichtig: Die Mangroven schenken ihnen nicht nur Nahrung, Feuer- und Bauholz, sondern bieten auch Schutz vor den immer verheerender werdenden Stürmen.
Doch seit einigen Jahren hat der Mensch den Wald überbeansprucht, und die Mittel zur Wiederherstellung des Gleichgewichts fehlen. Alles hängt von lokalen Initiativen ab: Fischer, Landwirte, Jäger, Förster und Organisationen vor Ort versuchen, Flora und Fauna zu retten und die Mangrovenwälder wieder aufzuforsten. Die Menschen fühlen sich dem Wald wieder mehr verbunden und haben begriffen, dass sie ihn nicht zerstören dürfen. Denn für das bitterarme, vom Klimawandel hart getroffene Bangladesch sind die Sundarbans weit mehr als ein Biosphärenreservat - von ihrer Existenz hängen Millionen Menschenleben ab.



Am 02.07.21 11:15 - 12:05 Uhr auf 
arte: Überraschungseier - Neues von Kuckuck und Co.

Die meisten Vögel mit Kuckucksverhalten, von denen es einige gibt, gehen nicht so weit wie der europäische Kuckuck, der die Eier seiner Zieheltern einfach aus dem Nest wirft, oder wie das mordende Honiganzeiger-Küken in Afrika. Andere legen nur ihr Ei dazu, lassen es ausbrüten und das Junge mitversorgen. So macht es der Häherkuckuck bei den klugen Krähen. Bisher noch nie gezeigte Bilder dokumentieren das Kuckucksverhalten von Vögeln in Deutschland, Spanien und Afrika. Die Methoden sind unterschiedlich, doch das Ziel ist immer, die Aufzucht der Jungen den Zieheltern zu überlassen. Ein phänomenaler Trick oder ein Rätsel der Evolution?



Am 02.07.21 12:05 - 12:50 Uhr auf 
arte: Elstern - Clevere Überflieger

Wer kennt sie nicht, die schwarz-weißen Vögel von nebenan. Echte Elstern findet man fast überall auf der Welt, aber sie haben auch weniger bekannte Verwandte wie die Blauelster. Und dann gibt es noch Elstern, die so heißen, aber eigentlich gar keine sind. Die australischen Magpies, zu Deutsch "Elstern", sind eigentlich Flötenkrähenstare. Elstern gelten als diebisch und hinterlistig. Tatsächlich sind die Rabenvögel aber sehr klug und neugierig. Ihr markantes Aussehen und die Tatsache, dass sie sich häufig in Menschennähe aufhalten, hat sie Teil unserer Kultur werden lassen.



Am 02.07.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Der Rauch, der donnert - die Victoria-Fälle

Mosi oa Tunya, "der Rauch, der donnert", nannten die Afrikaner die Victoria-Fälle: Sie sind die größten Wasserfälle Afrikas und bilden zur Regenzeit den breitesten Wasservorhang der Welt. Vor dem Hintergrund des UNESCO-Weltnaturerbes erzählen die Filmautoren Natur- und Tiergeschichten rund um die Victoria-Fälle: Von Flusspferden, die im Sambesi ihre festen Reviere haben und von Bootsfahrern ängstlich gemieden werden, von Fischadlern, die im fischreichen Sambesi genug Nahrung finden, um ihre Küken großzuziehen, von dem "Big Tree" - einem 800 Jahre alten Baobab-Baum in unmittelbarer Nähe der Schlucht, von dem Regenwald, der im Regen der Sprühnebel eine ganz eigene Mikrofauna bildet, und von den Fluss-Elefanten, die auf den Inseln über den Wasserfällen ein Schlaraffenland vorfinden, das sie aber rechtzeitig verlassen müssen, bevor das Hochwasser ihnen den Rückweg versperrt.



Am 02.07.21 15:30 - 16:15 Uhr auf 
3sat: Eine Erde - viele Welten - Dschungel

Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Hier liefern sich die Bewohner intensivste Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Jaguare fangen Kaimane, Delfine schwimmen durch Baumkronen und Frösche verteidigen in Ninja-Manier ihren Nachwuchs. Unsere Reise geht von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens.



Am 02.07.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: Ein Jahr in der Wildnis Tibets

Das tibetische Hochland: eine abgeschiedene, dünn besiedelte Wildnis mit faszinierender Tierwelt. Im rauen Bergland auf über 5000 Metern Höhe machen Schneeleoparden und Wölfe Jagd auf Blauschafe. Weite Steppen bilden die Heimat von Tibetantilopen und putzigen Pfeifhasen, in den Wäldern an den nur wenig tiefer gelegenen Berghängen leben seltene Stumpfnasenaffen. Keine andere Affenart überlebt in derart hoch gelegenen Bergwäldern.



Am 02.07.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Tierische Heimkehrer - Zurück in der Natur

Sie waren schon weg, jetzt kehren sie zurück: Luchse, Europäische Nerze, Sumpfschildkröten und Ziesel. Durch den Einsatz engagierter Tierschützer werden sie wieder in Deutschland heimisch. Die Dokumentation begleitet vier Wiederansiedlungsprojekte am Steinhuder Meer, in den Rheinauen, im Osterzgebirge und im Pfälzer Wald. Für die Tiere, die ihren alten Lebensraum zurückerobern, ist es ein langer und gefährlicher Weg. Einmal in der Natur, sind die tierischen Heimkehrer kaum noch zu sehen. Das Drehteam spürt ihnen mit modernsten Kamerafallen nach und zeigt dramatische Rückschläge und ermutigende Erfolge.



Am 02.07.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Der wilde Norden Sumatras

Sumatra, eine indonesische Hauptinsel, ist die sechstgrößte Insel der Welt. Sie erstreckt sich über 1.700 Kilometer von Nordwest nach Südost. Der Äquator zieht sich in der Mitte durch die maximal 370 Kilometer breite Insel. Sumatra ist zum größten Teil vom tropischen Regenwald bedeckt, der 2004 als Naturdenkmal in die UNESCO-Welterbe-Liste aufgenommen wurde. Entsprechend viel gibt es zu entdecken. In den Wäldern lebt eine große Vielfalt von Tieren und Pflanzen.
(Wdh. übermorgen 14.45-15.30 Uhr)



Am 03.07.21 06:00 - 06:30 Uhr auf 
BR: Der Regenwurm - Ein Bodenschatz der besonderen Art

Unter Deutschlands Regenwürmern ist er ein Gigant: der Badische Riesenwurm, rund einen halben Meter lang und bis zu 40 Gramm schwer. Allerdings kommt er nur in einem einzigen Gebiet vor und ist ausschließlich nachts unterwegs. Doch davon lassen sich die "Xenius"-Moderatoren Gunnar Mergner und Emilie Langlade nicht abschrecken. Gemeinsam mit dem Bodenbiologen Otto Ehrmann durchforsten sie den Schwarzwald - auf der Jagd nach dem Badischen Riesenwurm.



Am 03.07.21 06:20 - 06:45 Uhr auf 
ARD: Durch die Wildnis - Norwegen (11/20)

Unberührte Natur erleben - ohne Eltern, ohne Internet und Fernsehen? "Durch die Wildnis" gibt sechs Jugendlichen die Chance, in der rauen, aber wunderschönen Landschaft Norwegens ein ganz besonderes Ferienabenteuer zu erleben - spannende Wildnisaktionen inklusive.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 7.10 Uhr)



Am 03.07.21 06:55 - 07:10 Uhr auf 
arte: Die Spinnenjäger von Venezuela

Die Vogelspinnen im Amazonas-Regenwald sind die größten der Welt. Und sie stehen auf der Speisekarte des Volks der Piaroa. Während der Regenzeit erbeuten die Ureinwohner aus dem Süden Venezuelas nur selten Vögel und Wild. Dann jagen sie Vogelspinnen. Zwar ist ein Biss zumeist nicht gefährlicher als der Stich einer Biene oder Wespe, trotzdem kann eine Begegnung mit einer Riesenvogelspinne sehr unangenehme Folgen haben. Die Spinnenjäger müssen deshalb extrem vorsichtig sein.



Am 03.07.21 07:10 - 07:35 Uhr auf 
ARD: Der Tanz der Kreuzotter

Pia macht sich auf die Suche nach einer heimischen Giftschlange, der Kreuzotter. Um möglichst nah an das Reptil heranzukommen, besucht die Reporterin den Tierfilmer Pauli. Der züchtet die Schlangen und möchte ein besonderes Spektakel filmen, den sogenannten "Ottertanz". Bei dem Ringkampf kämpfen die Männchen um die Gunst der Weibchen. Der Stärkste darf sich paaren. Wie der Nachwuchs aussieht, kann Pia auch bestaunen. Sie darf sogar eine Baby-Kreuzotter in die Hand nehmen. Natürlich nur mit Schutzhandschuh, denn die Kleinen sind schon genauso giftig wie die Großen.



Am 03.07.21 08:35 - 09:25 Uhr auf 
arte: Kalifornien - Die Baumkletterer

Ihre Arbeit ist für sie mehr als ein Beruf, sie ist eine Leidenschaft. Ihr Job gehört zu den gefährlichsten der Welt und bringt doch nur wenig Geld ein. Dennoch möchte keiner von ihnen etwas anderes machen - die Baumkletterer von Kalifornien. Per Seil und Kletterausrüstung erklimmen sie die Mammutbäume, um von hoch oben Meldung über ihren Zustand zu geben. "GEO Reportage" hat einen der Extremkletterer begleitet.



Am 03.07.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Faultiere leben langsam

Das Riesenfaultier aus den "Ice Age"- Filmen ist keine Erfindung der amerikanischen Komik-Industrie. "Welt der Tiere" stellt die heute noch lebenden Verwandten eines der seltsamsten Geschöpfe der Erde vor. Von Mittelamerika bis ins südliche Brasilien findet man in den Baumkronen der Regenwälder Faultiere. Es gibt Zwei- und Dreifingerfaultiere, je nachdem ob ihre Vorderarme in zwei oder drei großen Krallen enden. Die heutigen Arten sind deutlich kleiner als ihre Vorfahren. Fast das gesamte Leben der Faultiere findet mit dem Rücken nach unten, an einem Ast hängend, statt.



Am 03.07.21 12:10 - 12:55 Uhr auf 
arte: Südamerika - Der Amazonas

Der Amazonas-Regenwald ist die grüne Lunge des südamerikanischen Kontinents. In seinem Zentrum sind Leben und Landschaften vom Wasser geprägt, denn im Rhythmus der Regenzeiten überschwemmt der Amazonas die Umgebung. In Brasilien folgt der Reporter Alfred de Montesquiou auf verschiedenen Booten dem Lauf des wasserreichsten Flusses der Erde. Auf der Reise von Manaus mitten im Regenwald bis zur Insel Marajó im Mündungsgebiet am Atlantik entdeckt er die Vielfalt der Kulturen, die sich an das Wasser angepasst haben.



Am 03.07.21 12:55 - 13:40 Uhr auf 
arte: Südamerika - Der Urwald

Ausgangspunkt der Reise ist eines der bedeutendsten Ökosysteme des südamerikanischen Kontinents: der Amazonas-Regenwald. In diesem vielfältigen, teils undurchdringlichen Urwald begegnet der Journalist Alfred de Montesquiou Menschen, die dort leben und ihren Wald schützen wollen. In Gesprächen mit Wissenschaftlern und indigenen Bevölkerungsgruppen in Peru und Ecuador geht er der Frage nach, welchen Platz der Mensch im Tropenwald hat und wie er sein Lebensumfeld erhalten kann.



Am 03.07.21 13:40 - 14:05 Uhr auf 
rbb: Wilde Berliner

Berlin ist nicht nur voller Menschen und Autos, die Hauptstadt kann auch mit einer außergewöhnlich großen, tierischen Artenvielfalt aufwarten - mehr als 50 Säugetier- und rund 180 Vogelarten hat die Hauptstadt zu bieten. Dank ausgedehnter Grünflächen und vielen Gewässern finden immer mehr tierische Bewohner den Weg in die Stadt. Immer öfter kommt es zu spannenden Begegnungen mit Wildtieren.



Am 03.07.21 16:15 - 17:00 Uhr auf 
BR: Das andere Spanien - Im Reich der Vögel

In den endlosen Weiten der spanischen Extremadura an der Grenze Spaniens zu Portugal stehen noch heute uralte, knorrige Eichen auf ausgedehnten, naturbelassenen Weidegründen. Bekannt ist die Region allenfalls für sein wichtigstes Exportgut: den iberischen Schinken. Aber die Extremadura hält nicht nur die perfekten Lebensbedingungen für die iberischen Schweine bereit. Die besondere Landschaft, die vielfältigen Naturräume, vor allem die geringe Besiedlung durch den Menschen haben in den letzten Jahrzehnten weitere Bewohner angelockt: Nach und nach haben sich immer mehr Vögel angesiedelt. Mittlerweile sind es 344 verschiedene Arten, die hier ideale Lebensbedingungen vorfinden, hier brüten oder überwintern. Von ihnen gelten 60 laut Europäischer Vogelschutzrichtlinie sogar als höchst gefährdet.
(Wdh. kommende Nacht 2.30-3.15 Uhr)



Am 03.07.21 18:20 - 19:10 Uhr auf 
arte: Die Geier sind zurück

Anfang des 20. Jahrhunderts hatte der Mensch es geschafft, die Giganten der Lüfte fast vollständig auszurotten, nicht nur in Frankreich, sondern nahezu überall in Europa. Maßgeblich mitverantwortlich, dass sie in Frankreich wieder zahlreich anzutreffen sind, ist eine Handvoll passionierter Naturliebhaber und Vogelexperten. Schon Ende der 70er Jahre entwickelten sie Wiederansiedlungsprogramme, die heute noch erfolgreich praktiziert werden: Unter anderem im Vercors, wo in diesen Sommer zwei junge Bartgeier ausgewildert werden sollen. Pascal Orabi arbeitet für die französische Vogelschutzliga LPO, die "Ligue pour la protection des oiseaux" und koordiniert die Geierschutzprojekte in Frankreich.



Am 03.07.21 18:45 - 19:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Faszination Deutschland - Geheimnisvolle Orte

Deutschland steckt voller rätselhafter Landschaften. Der Harzer Wald - der Ort, an dem sich Mythen rund um Hexen ranken, ist bedroht. Ein Feind breitet sich hier aus, der diese sagenhafte Region zerstören könnte. Oder ist der Schädling am Ende nicht doch Teil des Spiels der Natur? Was können wir von unserem Wald lernen? Manche sprechen ihm Superkräfte zu. Kann er uns am Ende vielleicht sogar heilen? Deutschland steckt voller Wunder. Mit der Biologin Jasmina Neudecker gehen die Zuschauer auf einen Abenteuertrip vor der Haustür und erleben die Heimat, wie sie sie noch nie gesehen haben.



Am 03.07.21 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Die Top Hits der Tiere

Wo immer man ist: Fast überall sind Tiere zu hören. Die Gründe für ihre Geräusche sind so vielfältig wie die Geräusche selbst. Und sie erzählen die spannende Geschichte von der perfekten Anpassung. Ob die Tiere mit ihren Stimmen röhrend zum Kampf auffordern, eine Warnung bellen, flirten, navigieren oder sogar jagen: Die Top Hits der Tiere machen die Welt lebendig. Wir Zweibeiner glauben oft, unser Drang zur Kommunikation mache uns besonders. Sprache gilt uns oft als ein rein menschlicher Zug. Doch wenn man genau hinhört, haben auch Tiere jede Menge zu sagen.



Am 03.07.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
tagesschau24: Geheimnisvoller Garten (1/2)

Der Garten gilt als Abbild des Paradieses, das bezeichnenderweise auch "Garten Eden" genannt wird. Die pflanzliche und tierische Vielfalt zeigt Filmemacher Jan Haft in der ersten Folge des Zweiteilers "Geheimnisvoller Garten".
(Teil 2 im Anschluss, von 21.02-21.47 Uhr)



Am 04.07.21 02:10 - 03:05 Uhr auf 
3sat: Erklärungen zum Wolf

"NETZ NATUR" vergleicht, was die Menschen auf der Straße über Wölfe wissen und denken und wie sich Wölfe in Wirklichkeit draußen in unseren Natur- und Kulturlandschaften verhalten. Außerdem macht sich "NETZ NATUR" auf die Suche nach dem Ursprung der Angst vor dem Wolf. Welches Bild verbreiten Behörden und Politiker von diesen Tieren, und hält dieses Bild einem Faktencheck stand? Neben Einzeltieren haben Wölfe in verschiedenen Landesteilen Familien gegründet, die sich vermehren. Inzwischen tauchen sie nicht nur in Graubünden, im Tessin oder im Wallis in den Bergen auf, sondern auch im Flachland. Ein Wolf drang sogar in Schafställe ein. Und die Presse berichtet, dass sie sogar Rinderherden auf der Alp kopfscheu machen. Werden Wölfe tatsächlich zum Problem? Oder sind sie bloß Zankapfel und Spielball zwischen völlig unterschiedlichen Ansichten über unsere Natur? "NETZ NATUR" fragt weiter: Haben Wölfe überhaupt Platz in unserer Kulturlandschaft? Was weiß man über die neueste Entwicklung der Rückkehr dieser Tiere in unsere Natur, und wie kann man ihr Verhalten verfolgen und voraussagen? Wie wichtig sind sie für die Natur? Und schließlich: Was und wer müsste sich bewegen, welche Maßnahmen wären nötig, wenn ein Zusammenleben mit den Menschen ohne große Konflikte in unseren Landschaften möglich sein soll?



Am 04.07.21 03:05 - 04:05 Uhr auf 
3sat: Magische Momente - ganz nah

Bewegende Geschichten und magische Bilder aus 30 Jahren Tierfilmerei: "NETZ NATUR" beobachtet und belauscht mit versteckten Kameras, sogenannten Wildcams, Tiere in der freien Natur. Zur Entspannung in der Corona-Zeit präsentiert Andreas Moser spannende Begegnungen mit wilden Tieren - magische Momente, ganz nah.



Am 04.07.21 04:05 - 04:55 Uhr auf 
3sat: Was Dachse heimlich alles treiben

Der Dachs ist ein gewichtiger Brocken: bis zu 17 Kilogramm schwer und fast einen Meter lang. Und doch ist er wohl das heimlichste Wildtier Europas, denn er wird kaum je gesehen. Sein Leben ist den meisten Menschen weitgehend unbekannt. "NETZ NATUR" ändert das: Die Naturreportage zeigt ein völlig neues Bild der Dachse, der größten Marderart der Schweiz, und geht auch der bewegten Geschichte dieser Tiere auf den Grund.



Am 04.07.21 04:55 - 05:45 Uhr auf 
3sat: Fischotter und andere Selfies

Die Wildcam-Technik ermöglicht überraschende Beobachtungen an Tieren, die man bestens zu kennen glaubte. Sie zeigen etwa Ratten als erbarmungslose Mäusejäger, oder Füchse, die vor Bibern flüchten. Neben den erwarteten Tieren schossen aber auch Überraschungsgäste, etwa ein Fischotter, ihre heimlichen Selfies.



Am 04.07.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
ARD: Held aus dem Dschungelbuch - Der Lippenbär

Jeder kennt ihn aus dem Dschungelbuch, den tapsigen, immer gut gelaunten, meist hungrigen Balu. Ohne ihn an seiner Seite hätte Mogli in den Wäldern Indiens kaum eine Chance gehabt. Doch während Balu jedes Kind kennt, wissen Biologen über Lippenbären in freier Wildbahn so gut wie gar nichts. Kein Wunder, wurden die zotteligen Tiere doch in den meisten Regionen vom Menschen verdrängt oder verlegten ihre Aktivität in die Nacht. Heute leben noch etwa 10.000 Lippenbären in Indien. Im Süden des Landes fanden die Filmer Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg einen besonderen Zugang zu den scheuen Tieren.
(Wdh. kommende Nacht 3.50-4.35 Uhr)



Am 04.07.21 13:45 - 14:30 Uhr auf 
BR: Mission Birkhuhn

Nur noch vereinzelt findet im April das einzigartige Schauspiel der Balz der Birkhähne statt. Die großen schwarzen Hähne mit ihren weißen Schwanzfedern und den roten Rosen am Kopf kämpfen und balzen stundenlang, bis zur totalen Erschöpfung. Die Hennen sind wählerisch, ihre Gunst schenken sie nur dem Sieger. Noch gibt es kleine Populationen, aber in Deutschland ist die Art vom Aussterben bedroht, in Frankreich stark abnehmend. In der Rhön, einem deutschen Mittelgebirge, kämpft der Biologe Torsten Kirchner darum, die seltenen Tiere zu retten.



Am 04.07.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
hr: Der wilde Norden Sumatras

Sumatra, eine indonesische Hauptinsel, ist die sechstgrößte Insel der Welt. Sie erstreckt sich über 1.700 Kilometer von Nordwest nach Südost. Der Äquator zieht sich in der Mitte durch die maximal 370 Kilometer breite Insel. Sumatra ist zum größten Teil vom tropischen Regenwald bedeckt, der 2004 als Naturdenkmal in die UNESCO-Welterbe-Liste aufgenommen wurde. Entsprechend viel gibt es zu entdecken. In den Wäldern lebt eine große Vielfalt von Tieren und Pflanzen. 3.500 Pflanzenarten wurden im Park gezählt, darunter viele endemische Orchideen und Farne. Hier ist auch der durch Jagd, Abholzung und Tierhandel vom Aussterben bedrohte Sumatra-Orang-Utan zu Hause. Bukit Lawang, ein kleiner Ort am Rande des Nationalparks, ist bekannt für seine Projekte zum Schutz der Orang-Utans. Das machte den Ort zur beliebtesten Touristenattraktion in Sumatra. Von dort starten Dschungeltouren, bei denen man die Orang-Utans, die sogenannten Waldmenschen, hautnah erleben kann.



Am 04.07.21 16:30 - 17:00 Uhr auf 
ZDF: Illegale Pflanzenliebe

Es ist ein regelrechter Boom: Exotische Wildpflanzen sind weltweit gefragt. Zu hohen Preisen werden sie auf dem Schwarzmarkt verkauft. Zurück bleiben geschädigte Ökosysteme. Thailand ist einer der größten Exporteure für Kulturorchideen, die dort unter strengen Auflagen gezüchtet werden dürfen. Jährlich erwirtschaftet das Land mit den gefragten Exoten circa 40 Millionen Euro. Der Markt ist in den vergangenen Jahren regelrecht explodiert, der Konkurrenzdruck enorm. Immer neue und ausgefallenere Orchideen werden verlangt. Das hat zur Folge, dass geschützte Wildpflanzen ausgegraben und weitergezüchtet oder -verkauft werden. Dabei gehen Orchideen mit ihrem Ökosystem eine symbiotische Beziehung ein. Fehlen die Duftpflanzen, hat das dramatische Folgen für die Population der Insekten. Dadurch geraten auch andere Pflanzen unter Druck, weil die so wichtigen Bestäuber wegbleiben.



Am 04.07.21 19:10 - 19:40 Uhr auf 
3sat: Von Insekten und Landwirten - Können wir die Biodiversität retten?

Insekten sterben - und mit ihnen viele andere Lebewesen. Schon lange sind Forscher alarmiert, und auch in der Gesellschaft ist die Botschaft angekommen, dass das Ökosystem in Gefahr ist. Die Gesellschaft steht in einem Spannungsfeld zwischen Nahrungsmittelproduktion und dem Erhalt der Natur. Ist dieses Dilemma zu lösen?



Am 04.07.21 19:30 - 20:15 Uhr auf 
ZDF: Artensterben - die Fakten

In der Gegenwart sterben hundert Mal mehr Arten aus als bei einer natürlichen, evolutionsbedingten Rate zu erwarten wäre. Seitdem Menschen auf der Erde existieren, befand sich die Natur noch nie in einem derart schlechten Zustand wie heute. Die Weltgemeinschaft hat sämtliche Ziele zur Erhaltung der biologischen Vielfalt 2020 verfehlt, das zeigt der neueste UN-Bericht. Eine Million aller Arten auf der Erde sind vom Aussterben bedroht. Das beeinflusst das gesamte Ökosystem und die Entwicklung des Klimas. Die Krise der Biodiversität hat auch für die Menschheit dramatische Konsequenzen: Nicht nur die Versorgung mit Wasser und Nahrung wird langfristig nicht mehr überall sicher zu stellen sein, auch die Möglichkeiten, sich gegen Pandemien zur Wehr zu setzen, verringern sich deutlich.



Am 05.07.21 01:25 - 02:15 Uhr auf 
3sat: Die Frage der Bienen

Welche Fragen würde eine Biene den Menschen stellen, wenn es um die eigene Sicherheit geht? Und welche Fragen müssen wir uns im Hinblick auf die Bienen selbst stellen? Aus dem Blickwinkel der emsigen Insekten wird erzählt, wie wir Menschen die Natur in der Schweiz in wenigen Jahrzehnten fundamental verändert haben. Vielerorts ist die Landschaft von vielfältig bunter Natur zur durchrationalisierten, einheitlich grünfarbigen Fläche von Agrarprodukten geworden. Blumen und damit Nahrung für die Bienen gibt es oft nur in gestylten, künstlichen Gärten. Und es stellen sich Fragen: Wo bleibt der ökologische Ausgleich? Warum sind immer mehr Blumen giftig? Ist das Leben auf dem Land noch gesund? Was hat die Existenz unzähliger Lebewesen und die eigene so dramatisch verändert? Wie sicher sind die Pestizide, ohne die die moderne Landwirtschaft anscheinend nicht auskommt? Wie laufen die hoch komplexen und millionenteuren Prozesse und Tests ab, die sicherstellen sollen, dass die Giftstoffe gegen Schädlinge in der Landwirtschaft für Mensch und Umwelt unschädlich sind?



Am 05.07.21 02:15 - 03:00 Uhr auf 
3sat: Der Ruf des Falken

Wanderfalken sind ein Sinnbild für Kraft und Schnelligkeit. Pestizide brachten sie an den Rand des Aussterbens. Heute sind die Vögel wieder da. Doch ihr Überleben ist nicht gesichert. Wanderfalken sind ein Sinnbild des erfolgreichen Naturschutzes in den letzten Jahrzehnten. Das Pestizid DDT brachte sie in den 1950er-Jahren zu trauriger Berühmtheit. Denn die Falken litten als Top-Jäger besonders unter der Wirkung von DDT.



Am 05.07.21 03:00 - 03:50 Uhr auf 
3sat: Biber haben Freunde

Kein anderes Tier, das die Schweiz nach seiner Ausrottung wieder besiedelt hat, verändert seinen Lebensraum so stark wie der Biber. Das ärgert viele. Doch der Nager hat auch Freunde. Ueli Iff ist einer der Menschen in der Schweiz, die sich intensiv mit Bibern beschäftigen. Auch Vincent Chabloz hat die Biber am Neuenburgersee zwei Sommer lang begleitet. Er hat sie mit viel Geduld an sich gewöhnt, und so gelangen ihm seltene Aufnahmen der Tiere. Wie es aussähe, wenn man den Bibern in der Schweiz freien Lauf ließe, zeigt eine Reise in den Nordosten Polens. Nach der beinahe vollständigen Ausrottung haben sich dort die Bestände durch Schutz und Wiederansiedlungen rasch erholt. In manchen Regionen ist heute jeder noch so kleine Bach von Bibern besiedelt. So ist ein eindrückliches Netz von Feuchtgebieten entstanden, das einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen einen Lebensraum bietet.



Am 05.07.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
3sat: Wildes Thailand - Das grüne Herz

Ob in den Wäldern, dem fruchtbaren Flachland oder im Trubel der Städte - im Herzen Thailands kann sich die Natur noch immer gegenüber den menschlichen Bewohnern behaupten. Der aktuelle Teil der Reihe beginnt im lebendigen Bangkok. In diesem Großstadtdschungel leben viele bemerkenswerte Tierarten friedlich an der Seite der Menschen, zum Beispiel die Tokeh-Geckos und Warane, die sich durch das Getümmel von Tuk-Tuks und schwimmenden Märkten schlängeln. Auf der Weiterreise in die zentralen Tiefebenen und Halbwüsten sieht man funkelnde Tempel, die an die prächtigen Bauten des Orients erinnern. Die Ruinen dieser buddhistischen Tempel sind ein Zufluchtsort für Fledermäuse. In der Dämmerung wird man hier Zeuge eines ergreifenden Schauspiels, wenn sie in großen Gruppen zum Flug ansetzen und den jagenden Raubvögeln ausweichen. Nachts schleichen Tiger durchs Unterholz und lauern auf ihre Beute. Und nicht weit entfernt findet im Schein des Kerzenlichts eine buddhistische Zeremonie statt, bei der die Mönche die Bäume segnen und so den Schutz guter Geister auf sich lenken.



Am 05.07.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
BR: Costa Rica - Paradies zwischen den Ozeanen

Costa Rica ist eine wahre Oase zwischen zwei Kontinenten und zwei Ozeanen, eine schmale Landbrücke zwischen den Kontinenten, einzigartig durch ihre exotische Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren wie nirgendwo sonst auf der Erde. Leuchtend grüner Urwald, der bis an die Ufer von gleich zwei Weltmeeren reicht, und der dem Land seinen Namen gegeben hat: Costa Rica, reiche Küste.



Am 05.07.21 11:00 - 11:55 Uhr auf 
SWR: Klimahelden - Was jeder tun kann

Die Polkappen schmelzen und der Meeresspiegel steigt - wenn es ums Klima geht, gibt es viele Schreckensmeldungen. Die gute Nachricht ist: Jede*r kann etwas dagegen tun. Direkt vor der Haustür und sogar in den eigenen vier Wänden. "Planet Wissen" hat wertvolle Tipps, die man direkt umsetzen kann und stellt Klimaheldinnen und Klimahelden vor, die den Unterschied machen. Zu Gast im Studio ist der Umweltwissenschaftler und Buchautor Michael Kopatz.



Am 05.07.21 11:10 - 11:40 Uhr auf 
arte: Kanadas Nationalparks - Kluane National Park

Der Kluane-Nationalpark liegt im äußersten Südwesten des Territoriums Yukon, direkt an der Grenze zu Alaska. Seine Szenerie ist geprägt von massiven Bergketten, spärlichen Nadelwäldern, Gräsern und bunten Wildblumen. Vor allem aber wird sie dominiert von dem Kluane Icefield, dem zweitgrößten zusammenhängenden Gletscher-Eisfeld außerhalb der Polarregionen. Während einige Gletscher Jahr um Jahr zurückgehen, fangen andere an zu galoppieren und drastisch anzuwachsen. Diese Bewegungen der Gletscher haben Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem im Park.



Am 05.07.21 11:40 - 12:15 Uhr auf 
arte: Kanadas Nationalparks - Wood Buffalo

Er ist der größte unter den kanadischen Nationalparks - der Wood Buffalo. Für Naturliebhaber hat der Park im äußersten Norden der kanadischen Provinz Alberta so einiges zu bieten: endlose grüne Nadelwälder, weite Tundra, ein sumpfiges Torfmoor und natürlich das Peace-Athabasca-Delta, eines der größten Frischwasserdeltas der Erde. Doch das Delta ist durch den industriellen Ölsandabbau bedroht. Für die Umwelt wäre das eine Katastrophe, denn hier liegen die letzten Nistplätze des vom Aussterben bedrohten Schreikranichs, und hier grast die letzte freilebende Waldbisonherde der Welt.



Am 05.07.21 17:20 - 17:50 Uhr auf 
arte: Indonesien - Der heilige Honigbaum

In den Feuchtgebieten des Sentarum-Sees auf der indonesischen Insel Borneo lebt die Riesenhonigbiene Apis dorsata. In den Wäldern der Seenlandschaft baut sie ihre Nester in den Wipfeln der großen Bäume, die hier als heilig gelten und Laulaus genannt werden. Das indigene Volk der Dayak verehrt die Riesenbiene, ihr Honig nimmt in seiner Kultur einen wichtigen Platz ein. Neben dem Fischfang ist der Verkauf von Honig eine der Haupteinnahmequellen. Die Honigjäger klettern nachts auf die Bäume, um den Bienen ihren Honig zu rauben. Ouaksah ist einer der letzten Honigjäger, der Film begleitet ihn beim Honig sammeln.



Am 05.07.21 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Raubkatzen - Eine faszinierende Tierfamilie (1/2)

Von den majestätischen Sibirischen Tigern zu den agilen, baumkletternden Ozelots: Katzen haben durch die Evolution unterschiedliche Formen, Farben und Größen angenommen. Momentan existieren 37 verschiedene Katzenarten, die im Dschungel, in den Bergen, in den Wüsten oder in der Savanne leben. Sie können höher springen, schneller laufen und besser klettern als jede andere Spezies auf der Welt. Biologe Patrick Aryee reist rund um die Welt zu einigen der abgelegensten Orte unserer Erde, um den reichen und vielfältigen Familienbaum der Katzen zu erforschen.



Am 05.07.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Die wilde Bergwelt Kantabriens (1/2)

Das Kantabrische Gebirge im Norden Spaniens erstreckt sich über fast 500 Kilometer. Es dehnt sich vom französischen Département Pyrénées-Orientales über das Baskenland, Kantabrien, Asturien sowie Kastilien und León bis nach Galicien aus. Verschiedene Tierarten trotzen dort den rauen klimatischen Bedingungen des Massivs. Ihre Abenteuer stehen im Mittelpunkt der zweiteiligen Dokumentation, die sie dabei zeigt, wie sie die Herausforderungen im Laufe der Jahreszeiten meistern. Das Kantabrische Gebirge im Norden Spaniens bildet eine Klimascheide zwischen dem kühlen und regnerischen "grünen Spanien" und der trockenen kastilischen Hochebene. Der Gebirgszug bietet verschiedenartige Lebensräume: In den niedrigen Lagen findet man Eichen-, Kastanien- und Buchenwälder, während saftige Weiden die mittleren Ebenen bedecken.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 05.07.21 21:00 - 22:00 Uhr auf 
3sat: ... zum Schluss noch dies

In dieser letzten Ausgabe von "NETZ NATUR", die im Spätsommer 1988 zum ersten Mal ausgestrahlt wurde, schaut Moderator Andreas Moser auf ausgewählte Sequenzen aus 210 Sendungen zurück. Andreas Moser erzählt, was sich seit früheren Episoden bis heute verändert hat. Kein beschaulicher Rückblick, sondern eine engagierte Analyse, wo und weshalb die Entwicklungen in der Natur weiterhin die Achtsamkeit der Menschen brauchen.



Am 05.07.21 21:00 - 21:30 Uhr auf 
hr: Die Rückkehr der Elche

Im Mittelalter durchstreiften Elche Norddeutschland vom Emsland bis ins Wendland. Im 17. Jahrhundert galt er dann als ausgestorben. Seit einigen Jahren aber kehren die Elche zurück. In Gefangenschaft werden Elche eher selten gehalten, sie zählen zu den empfindlichsten Zootieren und reagieren sensibel auf Hitze und Stress. Doch Thomas Hennig vom Wisentgehege in Springe zieht seit Juli 2020 ein geschwächtes Elchkalb mit der Hand auf. "Die Nordreportage" beobachtet Elchkalb Susi und ihren Artgenossen und bietet ungewöhnliche Eindrücke in das Leben der größten Hirsche.



Am 05.07.21 22:25 - 23:55 Uhr auf 
3sat: Die Rückkehr der Wölfe

Der Wolf polarisiert und fasziniert, und er bringt Unordnung in unser System. 150 Jahre nachdem der Wolf in Mitteleuropa ausgerottet wurde, erobert er sich unaufhaltsam seinen Platz zurück. Sind Wölfe gefährlich für den Menschen? Ist ein Zusammenleben möglich? Ausgehend von der Rückkehr der Wölfe in die Schweiz begibt sich der Dokumentarfilmer Thomas Horat auf Spurensuche, um dieses intelligente und soziale Raubtier näher kennen zu lernen.



Am 06.07.21 04:30 - 05:20 Uhr auf 
ZDFneo: Der Malaiische Archipel – Dem Leben auf der Spur

Auf den über 17.000 Inseln des Malaiischen Archipels, der Inselwelt von Indonesien und Malaysia, scheint die Natur verrückt zu spielen und das Leben geradezu zu explodieren. Dirk Steffens begegnet „Waldmenschen“ – Orang-Utans –, erklimmt Urwaldriesen, harrt auf einer wackligen Plattform inmitten einer riesigen Höhle aus und erkundet Orte, die wie Spielplätze der Evolution wirken: mit fliegenden Fröschen, bunten Paradiesvögeln und Kängurus, die in Bäumen klettern. Hierher brach vor rund 150 Jahren ein Forscher auf, um das größte Rätsel seiner Zeit zu lösen: Wie entstand die Vielfalt des Lebens?
(Wdh. morgen 6.00-6.45 Uhr)



Am 06.07.21 08:15 - 09:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand

Durchstreift die Rocky Mountains und die Appalachen wirklich ein "Sasquatch", wie "Bigfoot" in Kanada heißt, also ein "stark behaarter Mensch", gar eine riesige Bestie, drei Meter groß, unermesslich schwer und auch noch übel riechend? Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren der "Bigfoot"-Forscher. Geschildert wird auch die Geschichte um das Foto eines riesigen menschlichen Fußabdrucks, das 1951 um die Welt ging: Der Fotograf Eric Shipton löste damals mit diesem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen echten Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses menschenähnlichen Affen, zu dem der Fußabdruck gehören soll.



Am 06.07.21 09:00 - 09:45 Uhr auf 
ZDFinfo: Faszination Deutschland - Geheimnisvolle Orte

Deutschland steckt voller rätselhafter Landschaften. Der Harzer Wald - der Ort, an dem sich Mythen rund um Hexen ranken, ist bedroht. Ein Feind breitet sich hier aus, der diese sagenhafte Region zerstören könnte. Oder ist der Schädling am Ende nicht doch Teil des Spiels der Natur? Was können wir von unserem Wald lernen? Manche sprechen ihm Superkräfte zu. Kann er uns am Ende vielleicht sogar heilen? Deutschland steckt voller Wunder. Mit der Biologin Jasmina Neudecker gehen die Zuschauer auf einen Abenteuertrip vor der Haustür und erleben die Heimat, wie sie sie noch nie gesehen haben.



Am 06.07.21 09:50 - 10:35 Uhr auf 
arte: Südamerika - Der Amazonas

Der Amazonas-Regenwald ist die grüne Lunge des südamerikanischen Kontinents. In seinem Zentrum sind Leben und Landschaften vom Wasser geprägt, denn im Rhythmus der Regenzeiten überschwemmt der Amazonas die Umgebung. In Brasilien folgt der Reporter Alfred de Montesquiou auf verschiedenen Booten dem Lauf des wasserreichsten Flusses der Erde. Auf der Reise von Manaus mitten im Regenwald bis zur Insel Marajó im Mündungsgebiet am Atlantik entdeckt er die Vielfalt der Kulturen, die sich an das Wasser angepasst haben.



Am 06.07.21 10:35 - 11:15 Uhr auf 
arte: Südamerika - Der Urwald

Ausgangspunkt der Reise ist eines der bedeutendsten Ökosysteme des südamerikanischen Kontinents: der Amazonas-Regenwald. In diesem vielfältigen, teils undurchdringlichen Urwald begegnet der Journalist Alfred de Montesquiou Menschen, die dort leben und ihren Wald schützen wollen. In Gesprächen mit Wissenschaftlern und indigenen Bevölkerungsgruppen in Peru und Ecuador geht er der Frage nach, welchen Platz der Mensch im Tropenwald hat und wie er sein Lebensumfeld erhalten kann.



Am 06.07.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Im Wolfsgebirge der Ostkarpaten

Drei Jahre lang zog der slowakische Naturfilmer Erik Baláz mit seinen Freunden Jozef Fiala und Karol Kaliský durch jeden Winkel der Wälder und Berge der östlichen Karpaten. Im Dreiländereck zwischen der Slowakei, Polen und der Ukraine suchten sie nach dem Wolf und anderen großen Säugetieren, die hier einst heimisch waren und nun wieder sind. Dieses Gebiet, eines der letzten nahezu unberührten in Europa, wurde schon in früheren Zeiten "Wolfsgebirge" genannt.



Am 06.07.21 14:10 - 14:55 Uhr auf 
3sat: Schakale unter uns

Schakale gelten in einigen Kulturen als unreine Aasfresser und Schädlinge. In Ägypten wurden sie als Gottheiten verehrt. Sie leben vor allem in den Steppenlandschaften Afrikas. Dass Schakale seit Kurzem auch in Europa heimisch sind, ist weitgehend unbekannt. Heute melden Wildbiologen und Jäger bereits Sichtungen von Goldschakalen in Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich, Schweden und in Finnland. Elisabeth Schönthal sucht die scheuen Säugetiere in Europa und trifft auf Goldschakale in Ägypten und dem griechischen Karst, wo sie an den Küsten Krabben jagen.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 06.07.21 16:30 - 17:20 Uhr auf 
3sat: Plitvice - Im Land der fallenden Seen

16 kristallklare Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch Wasserfälle und Stromschnellen verbunden - das sind die Plitvicer Seen im flächenmäßig größten Nationalpark Kroatiens. Dieses einzigartige Naturjuwel erinnert an ein surreales Märchenland: Dichter Buchenwald umschließt die Wasserflächen, Bäume wachsen auf schmalen Überhängen, thronen über Wasserfällen, strecken ihre Äste in den Sprühnebel der Stromschnellen.
(Wdh. kommende Nacht 3.35-4.25 Uhr)



Am 06.07.21 17:20 - 18:10 Uhr auf 
3sat: Engadin - Wildnis der Schweiz

Vor hundert Jahren wurde im Schweizer Engadin der erste Nationalpark der Alpen gegründet: Man wollte ein Refugium für Wildtiere schaffen und einen Ort, den sich die Natur selbst - ohne Eingriff des Menschen - gestalten sollte. Das Engadin, der "Garten des Inn", beherbergt mit dem Nationalpark auch heute noch das größte unangetastete Wildnisgebiet der Schweiz. Diese Region sollte beispielgebend sein für viele ähnliche Projekte und Vorbild für Dutzende weitere Nationalparks im alpinen Raum.
(Wdh. kommende Nacht 2-45-3.35 Uhr)



Am 06.07.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Die sozialen Netzwerke der Tiere (1/5)

Dass Tiere miteinander interagieren, ist allgemein bekannt. Dass sie auch Freundschaften schließen, dagegen weniger. Dabei sind Freundschaften in vielen Tiergemeinschaften wichtig für das eigene Überleben und die Fortpflanzung. Wer Freunde hat, fühlt sich sicherer, hat einen besseren Zugang zu Nahrung und kann in schweren Zeiten auf Unterstützung hoffen. In der ersten Folge geben Forscher mithilfe neuester Technologien Aufschluss über Freundschaften im Tierreich - von Perlhühnern bis zu Vampirfledermäusen.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 06.07.21 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Raubkatzen - Eine faszinierende Tierfamilie (2/2)

Katzen. Es gibt sie in einer überwältigenden Vielfalt von Farben, Größen und Arten. Trotz aller Unterschiede haben sie eines gemeinsam. Jede Katze, ob Löwe, Leopard oder die einfache Hauskatze, gehören zur gleichen faszinierenden Familie. Es existieren 37 unterschiedliche Arten von Katzen. Sie durchstreifen verschneite Ebenen, dicht bewachsene Dschungel, drückend heiße Wüsten und weitläufige Savannen. Sie gehören zu den erfolgreichsten Jägern im Königreich der Tiere. Der zweite Teil der Doku-Reihe widmet sich der Frage, wie die Katzen, nach ihrer Wanderung von Asien nach Afrika, sich in der Neuen Welt ausbreiteten: in Nord- und Südamerika.



Am 06.07.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

"Let's go wild - Ab in die Wildnis". Unter diesem Motto sollen Jugendliche in einem Wald bei Saarburg lernen, ohne Handy und Geld in der Natur klarzukommen. Wie baue ich ein schützendes Dach über den Kopf? Wie mache ich Feuer ohne Feuerzeug? Welche Pflanzen sind essbar und wo finde ich Trinkwasser? All diese Fragen sollen die jungen Teilnehmer*innen und auch "natürlich!"Moderatorin Tatjana Geßler nach dem Workshop der "Erlebniswerkstatt Saar" beantworten können. Es ist ein Projekt zur Gewalt und Suchtprävention - und dabei ist das wichtigste Ziel: Junge Menschen stark machen.
(Wdh. morgen 9.40-10.10 Uhr)



Am 06.07.21 20:15 - 21:50 Uhr auf 
arte: Megafeuer - Der Planet brennt

Überall in der Welt werden Wälder von riesigen Feuern verschlungen. 350 Millionen Hektar - also eine Fläche, die sechsmal so groß ist wie Frankreich - fallen jährlich den Flammen zum Opfer. Im australischen New South Wales wird man den seit Monaten lodernden Buschfeuern nicht mehr Herr. Heftig wütende Waldbrände gigantischen Ausmaßes, sogenannte Megafeuer, können selbst von erfahrenen Löschkräften und unter Einsatz von Spitzentechnologie nicht beherrscht werden. Schlimmer noch, diese gewaltigen Feuersbrünste erreichen immer häufiger bewohntes Gebiet, zerstören Häuser und fordern Menschenleben. Die Zukunftsaussichten sind erschreckend: Wenn ein Feuer ausbricht, werden ganze Vororte zu tödlichen Fallen; verkohlte Landstriche können sich vielleicht nie wieder vollständig erholen. Die Feuer gefährden die Gesundheit, verstärken den Klimawandel und belasten die Wirtschaft. Kann der Mensch angesichts der drohenden Katastrophe seinen Kontrollzwang ablegen und den richtigen Umgang mit Feuer lernen, bevor sich das Klima weiter aufheizt und Wälder und Städte in den Flammen verglühen?



Am 06.07.21 20:15 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Indien - Wildes Paradies

Wälder, Wüsten und Berge. Asiatische Elefanten, Panzernashörner und Schneeleoparden: Der indische Subkontinent umfasst vielfältige Lebensräume in denen eine einzigartige Tierwelt beheimatet ist. Monsun und Schmelzwasserflüsse bestimmen das Leben in dieser artenreichen Wildnis. Doch auch der Mensch, der immer stärker in die empfindlichen Ökosysteme eindringt, hinterlässt seine Spuren in der einst unberührten Natur. Vom Brahmaputra bis in den Himalaja, von den Western Ghats bis nach Nagaland: Diese Dokumentation zeigt atemberaubende Wildlife-Bilder aus Indien und erklärt, warum seltene Tierarten wie Weißbrauengibbon oder Kragenbär selbst in entlegenen Gebieten zunehmend unter Druck geraten.
(Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 06.07.21 21:50 - 22:45 Uhr auf 
arte: Leben nach dem Buschfeuer

Nach den verheerenden Bränden in Australien haben die überlebenden Wildtiere einen langen Weg vor sich, bis sie wieder genesen sind. Freiwillige Helfer retten Koalas, Kängurus, Wombats und Papageien und pflegen sie bis zur Rückkehr in die Freiheit. Es sind berührende Geschichten, die von Mitgefühl und Hingabe erzählen. Wildtiere vor den Folgen des Klimawandels zu schützen, bleibt eine Herausforderung.



Am 07.07.21 07:25 - 07:55 Uhr auf 
hr: Das leise Sterben der Bienen und Schmetterlinge

Die Anzahl der Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge ist in den vergangenen Jahren in Brandenburg dramatisch zurückgegangen, wie Thomas Schmitt vom Senckenberg-Institut für Entomologie Müncheberg am Beispiel der Tagfalter beobachtet. Als der Imker Reiner Gabriel aus Glienick bei Zossen im April seine Bienenkästen öffnete, waren dreißig Prozent seiner Völker tot. Seit Jahren schaffen es viele Honigbienen nicht über den Winter. Krankheiten und Parasiten wie die Varroamilbe setzen ihnen zu, aber auch neue Gefahren, die für alle Bestäuberinsekten in den Agrarlandschaften lauern. Randolf Menzel, Neurobiologe an der FU Berlin, hat entdeckt, dass die phantastische Orientierungsfähigkeit der Bienen und anderer Insekten durch Insektizide der Landwirtschaft massiv gestört wird. Aber auch die Landschaftsveränderungen haben das leise Sterben der Insekten ausgelöst, wie die Autorinnen Maren Schibilsky und Iduna Wünschmann herausfanden.



Am 07.07.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Arnie, der superstarke Koala

Felix Heidinger berichtet von den Koalas aus dem Eukalyptuswald. Der Koala ist neben dem Känguru wohl das bekannteste Tier Australiens. Und er war das Vorbild für den Teddybären. Dabei ist das niedliche Plüschtier gar kein Bär, sondern gehört zu den Beuteltieren. Doch das ist nicht die einzige Besonderheit. Koalas ernähren sich von den giftigen Blättern des Eukalyptusbaumes. Kein anderes Tier könnte eine solche Nahrung überleben. Es blieb den Tierforschern lange Zeit ein Geheimnis, wie die jungen Koalas "lernen", ihre giftige Nahrung unbeschadet zu verdauen.



Am 07.07.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Wildes Thailand - Der geheimnisvolle Norden

Der thailändische Norden ist landschaftlich sehr vielfältig und zu knapp zwei Dritteln von bewaldeten Bergen bedeckt. In diesem grünen Teppich des bergigen Hochlandes verstecken sich einige der seltensten Kreaturen der Erde. Dazu zählen Leoparden, Schabrackentapire und Binturongs. Außerdem beherbergt diese abgeschiedene Gegend uralte Gemeinschaften, in denen Mensch und Natur erstaunliche Bündnisse eingehen. Die Weißhandgibbons und die Südlichen Brillenlanguren haben sich in den Baumkronen eingerichtet, während sich etwas weiter unten wilde Elefanten versammeln und in aller Ruhe an den Salzsteinen lecken, die im üppigen Wald verstreut sind.



Am 07.07.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Die Wolfsaga

Wölfe in Deutschland? Im Herbst 2000 werden erstmals Wolfswelpen in der Muskauer Heide in Sachsen gesichtet. Über 100 Jahre nachdem hierzulande die Raubtiere ausgerottet worden waren, gibt es wieder eine Wolfsfamilie! Seitdem hat sich eine rasante und heiß diskutierte Entwicklung vollzogen. Von Anfang an wurde die Wiederbesiedelung durch zwei Wolfsschwestern geprägt - "Sunny" und "Einauge". Ihre Nachkommen haben inzwischen in vielen Teilen Deutschlands weitere Rudel gebildet und eigene Reviere erschlossen. Deshalb lässt sich die Geschichte von der Rückkehr und Ausbreitung der Raubtiere als große Familiensaga erzählen.



Am 07.07.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
3sat: Grünes Wunder Costa Rica

Lange Traumstrände, üppiger Dschungel, faszinierende Vulkane und heiße Quellen, dazu eine artenreiche Fauna und Flora: das alles in einem friedlichen, demokratischen Land, das auch den Namen "Schweiz Mittelamerikas" trägt. Costa Rica ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Als Reiseziel lockt es vor allem mit seiner Natur und weiß auch um den Wert dieser Ressource. Rund ein Viertel des Landes stehen unter Naturschutz. Das Land zwischen den zwei Ozeanen bietet auf kleiner Fläche eine enorme Fülle unterschiedlicher Lebensräume und zeigt, dass Urwald nicht gleich Urwald ist.
(Wdh. kommende Nacht 2.55-3.40 Uhr)



Am 07.07.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Die bayerische Toskana

Eine Landschaft, bei der man ins Träumen gerät: malerische Flusstäler, duftende Wacholderheiden, bunte Blumenwiesen, schattige Wälder, geheimnisvolle Höhlen, beeindruckende Felsriesen und der Duft von Thymian und Salbei. Eine Szenerie, die einen gedanklich in die Toskana oder die Provence entführt. Doch diese Toskana liegt in Ostbayern: der Bayerische Jura, ein Eldorado für Pflanzen und Tiere.



Am 07.07.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
3sat: In der Hängematte auf dem Amazonas

Amazonien, das ist undurchdringlicher tropischer Regenwald, durchzogen von dem längsten Fluss der Welt. Städte gibt es nur wenige, Straßen kaum. Wer hier reisen muss, kann das nur per Schiff. "Recreios" heißen die Passagierboote, die gleichzeitig auch Frachtkähne sind. "Recreio" bedeutet "Pause", "Auszeit". Die Passagiere bringen ihre eigene Hängematte mit und begeben sich auf eine Reise, die in der Großstadt Manaus beginnt und in den Weiten der Amazonaslandschaft endet.
(Wdh. kommende Nacht 3.40-4.25 Uhr)



Am 07.07.21 17:50 - 18:30 Uhr auf 
arte: Die sozialen Netzwerke der Tiere (3/5)

Charles Darwin beobachtete als einer der Ersten, dass nicht nur Menschen, sondern auch Tiere lernen, indem sie ihre Artgenossen imitieren. Das Auftreten neuer Verhaltensweisen innerhalb einer Gruppe oder eines bestimmten Gebiets lässt Rückschlüsse auf die Entstehung von Kulturen und Traditionen zu. Doch wie und warum verbreiten sich Wissen und Kultur? Anhand der Analyse sozialer Netzwerke erforschen Wissenschaftler, wie Tiere ihre Kultur innerhalb der Gruppe weitergeben.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 19.20 Uhr)



Am 07.07.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Orang-Utans - Alarmstufe Rot

Es ist ein äußerst lukratives Geschäft: Der illegale Handel mit Wildtieren für Zoos und Wildparks. Denn wer möchte nicht gleich das Selfie mit dem niedlichen Menschenaffen an alle Freunde schicken, direkt aus dem Urlaub in Thailand hochladen in die sozialen Netzwerke? Dabei verbirgt sich hinter scheinbar harmlosen Touristen-Attraktionen, die sich sogar unter dem Deckmantel des Natur- und Tierschutzes verkaufen, in Wahrheit ein komplexes Handelsnetz krimineller Tierhändler und skrupelloser Betrüger. Der Fotograf Aaron Gekoski versucht, die Hintergründe der Orang-Utan-Mafia aufzudecken - und ein gefährliches Spiel beginnt.
(Wdh. morgen 9.00-10.00 Uhr)



Am 07.07.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Mythos Kongo - Fluss der Extreme (1/2)

Der Kongo ist, gemessen an seinen Wassermassen, der zweitgrößte und tiefste Fluss der Erde. Als Rinnsal entspringt er im Norden Sambias. Je mächtiger der Kongo wird, desto größer sind auch Tiere, die im und am Strom leben. Der Schuhschnabel lauert im dichten Papyrus. Meterlange Pythons gehen auf Bäumen auf Beutejagd, gewaltige Nilpferdbullen kämpfen um die Macht im Wasser. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen gewähren der Zweiteiler "Mythos Kongo" und das Making-of "Abenteuer Kongo" Einblicke in eine der geheimnisvollsten und gefährlichsten Regionen unserer Erde.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 07.07.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Geheimnisvolles Korea (1/2)

Für tausende von Jahren war Korea die Schönheit seiner Natur bekannt jetzt ist es eher bekannt für seinen Konflikt. Aber hinter den Wunden der Schlachten und den Verstärkungen, gibt es ein Land voller erstaunlicher Naturschönheit und beeindruckenden Wildleben. Es gibt üppige Feuchtgebiete und Wattenmeere neben aufsteigenden Bergen und turbulenten Seen und die schönen Hühnerhabichte, Tümmler und neugierigen Maderhunde bewegen sich unter Koreas Ureinwohnern wie sie es für viele tausend Jahre gemacht haben.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr, Wdh. morgen 18.30-20.00 Uhr)



Am 08.07.21 00:50 - 01:50 Uhr auf 
tagesschau24: Waldkinder - Großwerden in der Natur

Was ist Kindheit? Für viele Erwachsene eine diffuse Sehnsucht nach einer Zeit ohne Terminkalender, Leistungsdruck, Entdeckungen jenseits eingezäunter Spielplätze und Straßenschluchten. Der Dokumentarfilm von Harold Woetzel sucht sie, die Kindheit, im Waldkindergarten von Freudenstadt inmitten von Ameisenhaufen und dreckigen Gummistiefeln, bei Wind und Wetter. Draußen.



Am 08.07.21 06:20 - 06:35 Uhr auf 
arte: Wenn ich groß bin, werde ich Naturwächterin

In der Natur fühlt sich Marie zu Hause. Bereits als Kind träumte sie davon, ein Pferd zu besitzen und den ganzen Tag unter freiem Himmel zu verbringen. Aus dem Traum vom eigenen Pferd ist dann zwar nichts geworden, dafür widmet sich Marie heute voll und ganz der Natur. Als Naturwächterin beschäftigt sie sich ausgiebig mit der Flora und Fauna in ihrer Umgebung. Für die EU arbeitet sie an einem großen Projekt, das sich für den Schutz und Erhalt der Biodiversität in ländlichen Gebieten einsetzt. Im Rahmen dieses Projekts restauriert Marie sogenannte Trockenrasenflächen: Naturschutzgebiete, in denen eine große Vielfalt seltener Pflanzenarten zu finden ist, wie zum Beispiel wilde Orchideen.



Am 08.07.21 12:15 - 12:45 Uhr auf 
phoenix: Waldgold - Europas Urwald in Gefahr

Europas letzte Urwälder sind Lebensräume von Braunbären, Wölfen, Luchsen und zahlreichen anderen Tierarten. Holzfirmen, die Bretter, Bauholz und Möbel in die ganze Welt liefern, sehen in den Wäldern aber nur eines: wertvolles Holz, das billig zu haben ist. Die EU hat Waldgebiete in Rumänien unter Schutz gestellt. Doch Korruption macht es möglich, dass trotzdem im großen Stil abgeholzt wird. Ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Rumänien wegen der Abholzungen in Schutzgebieten soll nun vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt werden.
(Wdh. heute 18.00-18.30 Uhr)



Am 08.07.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Die letzten Krokodile Venezuelas

Das Orinoco-Krokodil gilt als das größte Raubtier Südamerikas. Über sechs Meter lang wird das seltene, nur im Süßwasserbereich des Orinoco lebende Tier. In den letzten Jahren hat der Bestand weiter deutlich abgenommen. Geschätzte 1.500 Tiere gibt es noch in freier Wildbahn. Die El Hato Masaguaral Ranch in Venezuela ist einer der wenigen Orte, wo versucht wird, Jungkrokodile aufzuziehen und anschließend auszuwildern.



Am 08.07.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
arte: Die sozialen Netzwerke der Tiere (5/5)

Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere haben eine einzigartige Persönlichkeit: hitzig, ruhig, schüchtern, wagemutig, eigensinnig, rachsüchtig, besonnen - die Liste an Charaktereigenschaften ist lang. Jedes Tier verhandelt seine sozialen Beziehungen auf unterschiedliche Weise und hat eigene Taktiken entwickelt, um mit den Höhen und Tiefen des Lebens umzugehen. In dieser Folge geht es um die Persönlichkeit von Tieren und um ihre Bedeutung im Sozialgefüge.



Am 08.07.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
WDR: Im Wald der Luchse

Im Böhmerwald taucht ein seltener Jäger wieder auf. Über Jahre lang war er verschwunden. Nun ist er wieder sehr präsent. Beute und Platz für seine Kinderstube findet er reichlich. Auf leisen Pfoten kehrt Europas größte Katze - der Luchs - in den Wald entlang der tschechisch-deutsch-österreichischen Grenze zurück. In eindrucksvollen, selten zuvor gesehenen Bildern dokumentieren der Natur- und Dokumentarfilmer Sigurd Tesche und sein Team das Leben eines der seltensten Raubtiere Europas. Daneben stellt der Film auch andere Raritäten vor wie Wildkatze, Wolf und Raufußkauz.
(Wdh. morgen 12.00-12.45 Uhr)



Am 08.07.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
WDR: Das Jahr des Rotmilans

In keinem Land brüten so viele Rotmilane wie bei uns in Deutschland. Wo sich Wälder, Äcker und Wiesen abwechseln, sind auch die wunderschönen Greifvögel zuhause. Ihre rötliche Färbung und der gegabelte Schwanz machen sie unverwechselbar - und zu besonderen Schönheiten in unseren Kulturlandschaften. Aber wie sie brüten, blieb lange im Verborgenen.
Mehr als zwei Jahre arbeiteten die Naturfilmer Sarah Herbort und Robin Jähne an ihrer Dokumentation über Rotmilane. Der Film begleitet die Vögel von Ostwestfalen über die Pyrenäen bis nach Spanien, wo sie überwintern.
(Wdh. morgen 13.05-13.50 Uhr)



Am 09.07.21 02:15 - 03:05 Uhr auf 
arte: Belize - Der Kakao-Pflanzer

Eladio Pop betreibt eine Kakaoplantage in einem Reservat im Süden von Belize. Wie seine Vorfahren, die Maya, betrachtet er sich als Wächter und Beschützer der Natur. Die Dokumentation hat Eladio Pop und seine Familie ein Jahr lang im Alltag begleitet. Sie beschreibt das Aufeinandertreffen uralter Traditionen mit der modernen Welt.



Am 09.07.21 03:05 - 03:50 Uhr auf 
arte: Das geheime Leben der Pflanzen (3/3)

Da Pflanzen sich nicht fortbewegen können, sind sie bei ihrer Bestäubung auf tierische Unterstützung angewiesen. Dabei machen sie sich die Triebe und Instinkte ihrer Helfer zunutze. Der Frauenschuh ködert Bienen mithilfe seiner violetten Färbung. Die Tiere werden im Blütenkessel gefangen und von dort aus zum Pollen geleitet. Bestimmte Orchideenarten erinnern nicht nur optisch an Pilze, sondern verströmen auch einen pilzartigen Geruch. Auf diese Weise werden Fliegen angelockt, die dann als Bestäuber dienen.



Am 09.07.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Eine Insel für Schimpansenwaisen

Felix Heidinger erzählt die Geschichte von den Schimpansenwaisen im ostafrikanischen Uganda. Als Babys verlieren sie ihre Familien, danach leben sie unter erbärmlichen Bedingungen und werden z.B. als Streicheltiere in engen Käfigen gehalten oder außer Landes geschmuggelt, um in schlecht geführten Zoos ihr Dasein zu fristen: In Uganda gibt es noch immer den verbotenen Handel mit Schimpansenbabys. Wenn es der Polizei gelingt, die Tierhändler zu stellen, landen die befreiten Tiere im Schimpansen-Waisenhaus in Entebbe, der Hauptstadt Ugandas.



Am 09.07.21 13:50 - 14:35 Uhr auf 
3sat: Die neue Wildnis (1/3)

Die Oostvaardersplassen, das größte Feuchtgebiet der Niederlande, lag vor 40 Jahren noch unter dem Meeresspiegel. Das junge Naturgebiet von 5600 Hektar Land zwischen Almere und Lelystad - etwa 30 Kilometer nordöstlich von Amsterdam wurde zwar von Menschenhand geschaffen, ist aber doch eine der unberührtesten Naturlandschaften Europas.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 16.00 Uhr)



Am 09.07.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Das Havelland - Naturoase im Herzen Brandenburgs

Im größten Binnenfeuchtgebiet Mitteleuropas sammeln sich jedes Jahr abertausende Kraniche auf ihrem Weg gen Süden. Mächtige Seeadler finden in den zahlreichen Gewässern reichlich Nahrung und in den angrenzenden Wäldern röhren kapitale Rothirsche. Eine landschaftliche Besonderheit sind die weiten Stromtalwiesen, die sogenannten Luchs. Hier leben die seltenen Großtrappen - gehütet wie Kronjuwelen. Auf den trockeneren Ländchen, kleinen Bodenerhebungen, zieht der Fuchs seine Jungen groß. Von den Storchennestern auf Kirchtürmen und Gehöften ist es nicht weit zu stillen Erlenbrüchen, in denen die seltenen Sumpfschildkröten leben.



Am 09.07.21 16:00 - 16:45 Uhr auf 
3sat: Spreewald - Labyrinth des Wassermanns

Der Spreewald, im Osten Deutschlands gelegen, ist ein geschütztes Biosphärenreservat und ein in Europa einzigartiges Binnendelta. Der Film stellt die historische Kulturlandschaft vor. In dem Labyrinth von stillen Wasserläufen und Seen sind manche Ortschaften bis heute nur mit dem Kahn erreichbar. Ein Kahnfahrer stellt mit seinem Holzboot das Flussgebiet vor und treibt durch die "Fließe" genannten Kanäle. Dabei trifft er auf die dort ansässigen Sorben, eine slawische Minderheit. Sie haben eine lebendige, eigene Kultur mit farbenfrohen Bräuchen und Festen.



Am 09.07.21 16:25 - 17:20 Uhr auf 
arte: Die Rückkehr der Bären

Über Jahrhunderte wurden Bären in weiten Teilen Europas gejagt und ausgerottet. Mittlerweile werden sie in den französischen und spanischen Pyrenäen und im Norden Italiens wieder angesiedelt. Die Dokumentation begleitet Wissenschaftler in Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Polen, Italien und in den Pyrenäen und zeigt, wie wichtig Bären für die Artenvielfalt in Europa sind und wie ein Zusammenleben mit den Menschen möglich ist.
(Wdh. übermorgen 11.05-12.00 Uhr)



Am 09.07.21 16:45 - 17:30 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.



Am 09.07.21 17:30 - 18:15 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder (2/3) - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, sie öffnen kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben: von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate fürs ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über Hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte.



Am 09.07.21 18:15 - 19:00 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder (3/3) - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher - denn alles im Wald ist darauf ausgelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlages auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie wir erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auenwälder sind deswegen das Terrain der Spezialistenbäume - und Heimat der Biber, der einzigen tierischen Waldbewohner, die Bäume fällen. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronen-Kränen am Wunderwerk Wald.



Am 10.07.21 01:30 - 02:15 Uhr auf 
phoenix: Winzige Wunder - Insekten (1/3)

Sie lieben das Horror-Genre? Grausame Todesfälle, Massenmörder und trickreiche Killer? Wundersame Rettungen in letzter Sekunde geben Ihnen den besonderen Kick? Nach diesem Film wissen Sie: Der beste und gruseligste Tatort ist die nächste Wiese. Die Dokumentation führt die Zuschauer mit Hilfe von Superzeitlupen, Zeitraffern und Makroaufnahmen in die Welt der heimischen Käfer und zeigt faszinierende Verhaltensweisen, die normalerweise im Verborgenen bleiben.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 3.45 Uhr, Wdh. heute 17.15-19.30 Uhr)



Am 10.07.21 01:45 - 02:30 Uhr auf 
ZDF: Artensterben - die Fakten

In der Gegenwart sterben hundert Mal mehr Arten aus als bei einer natürlichen, evolutionsbedingten Rate zu erwarten wäre. Seitdem Menschen auf der Erde existieren, befand sich die Natur noch nie in einem derart schlechten Zustand wie heute. Die Weltgemeinschaft hat sämtliche Ziele zur Erhaltung der biologischen Vielfalt 2020 verfehlt, das zeigt der neueste UN-Bericht. Eine Million aller Arten auf der Erde sind vom Aussterben bedroht. Das beeinflusst das gesamte Ökosystem und die Entwicklung des Klimas. Die Krise der Biodiversität hat auch für die Menschheit dramatische Konsequenzen: Nicht nur die Versorgung mit Wasser und Nahrung wird langfristig nicht mehr überall sicher zu stellen sein, auch die Möglichkeiten, sich gegen Pandemien zur Wehr zu setzen, verringern sich deutlich.



Am 10.07.21 06:10 - 06:30 Uhr auf 
3sat: Kenia - Kein Platz für wilde Tiere

Löwen spazieren auf der Straße, Hyänen wildern in den Ziegenställen. Die Tiere leben im Nationalpark unmittelbar vor den Toren Nairobis. Das führt in der wachsenden Metropole zu Problemen. Der Platz wird immer knapper, und die Stadt dringt langsam in den Lebensraum der Tiere vor. Auch der Verkehr wird immer dichter. Entlastung soll eine Breitspureisenbahn bringen, die durch Teile des Nairobi-Nationalparks führen soll. Doch der eigentliche Konflikt zwischen Wirtschaftsentwicklung, Bevölkerungswachstum und Naturschutz ist damit nicht beseitigt. Der Film wirft einen Blick auf Kenias ältesten Nationalpark.



Am 10.07.21 06:20 - 06:45 Uhr auf 
ARD: Durch die Wildnis - Norwegen (13/20)

Unberührte Natur erleben - ohne Eltern, ohne Internet und Fernsehen? "Durch die Wildnis" gibt sechs Jugendlichen die Chance, in der rauen, aber wunderschönen Landschaft Norwegens ein ganz besonderes Ferienabenteuer zu erleben - spannende Wildnisaktionen inklusive.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 7.10 Uhr)



Am 10.07.21 07:00 - 07:30 Uhr auf 
SWR: Portugals Nationalpark Peneda-Gerês (1/2)

Der Parque Nacional da Peneda-Gerês ist ein 500 Quadratkilometer großes Gebiet im Norden Portugals entlang der spanischen Grenze. Wölfe durchstreifen die Täler auf der Suche nach Beute und eine ungewöhnlich vielfältige Pflanzenwelt hat sich in den unterschiedlichen Klimazonen entwickelt. Otto Hahn hat mehr als zwei Jahre die schwer zugängliche Gebirgsregion bereist und mit seiner Kamera den Zauber der Natur eingefangen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 8.00 Uhr)



Am 10.07.21 07:15 - 07:30 Uhr auf 
arte: Mit Spürhunden gegen Wilderer

Im Amboseli-Nationalpark in Kenia spielt die Hundestaffel der Naturschutzorganisation Big Life im Kampf gegen Wilderer eine entscheidende Rolle. Denn die intelligenten Hunde sind beim Aufspüren der Täter extrem erfolgreich. Chef der Hundestaffel ist Mutinda Ndivo, der selbst einst ein gefürchteter Wilderer war, bevor er die Seiten wechselte, um fortan als Ranger zu arbeiten. Mit seiner Hündin Dede hat er schon vielen Elefanten und anderen Wildtieren das Leben gerettet.



Am 10.07.21 07:20 - 07:45 Uhr auf 
mdr: Anna auf der Alm - Spuren im Wald

Anna lernt Jagdhund Nira und Herrchen Christian kennen. Der Förster zeigt Anna sein Hochgebirgsrevier und zu dritt gehen sie im Wald auf Spurensuche. Es gibt viel zu entdecken.



Am 10.07.21 07:50 - 08:15 Uhr auf 
WDR: Die Sendung mit dem Elefanten - Im Wald

Heute geht es in den Wald. Sophie und Alex spielen Verstecken und bauen an ihrem Tippi aus Ästen weiter. Anke Engelke bereitet in ihrer Koch-Back-Schule ein Jäger-Schnitzel zu. Das ist viel einfacher als gedacht! Bobo, Hedi und Luis sind auf Entdeckungstour im Wald. Dabei begrüßen sie einen Vogel und klettern auf einen Felsen. Ein beeindruckender Zeitraffer zeigt, wie sich eine Farn-Pflanze nach dem Winter entfaltet. Außerdem schmücken sich Kinder mit vielen Sachen aus dem Wald und zum Schluss lässt die bekannte Kinderbuchillustratorin Sybille Hein noch ein Tier entstehen. Ob das wohl auch im Wald lebt?



Am 10.07.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
phoenix: Zum Schutz der Tiere - Im Einsatz für bedrohte Arten

Die biologische Vielfalt auf der Erde ist in Gefahr rund eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht. Weltweit kämpfen Menschen dafür, mit neuen Ansätzen die Biodiversität zu schützen und zu stärken. Wenn Christina Grätz ein ganzes Ameisenvolk umsiedelt, macht sie das mit den bloßen Händen. Die Diplom-Biologin wird gerufen, wenn die Nester der geschützten Insekten den Menschen im Weg sind. Grätz kennt die Relevanz der Ameisen für die Ökosysteme und will so viele Individuen wie möglich retten.
(Wdh. heute 19.30-20.00 Uhr)



Am 10.07.21 11:40 - 12:25 Uhr auf 
ZDFneo: Seychellen – Bewahrer verlorener Schätze

„Weit weg von überall“ liegen die Seychellen, ein verborgenes Paradies. Vielen Pflanzen und Tieren bietet es Schutz vor dem feindlichen Rest der Welt. Den Lebensgemeinschaften der Seychellen konnten sich ungestört entwickeln, weil die Inselgruppe die längste Zeit für den Menschen als Siedlungsort uninteressant war. Ihre Abgeschiedenheit hat die Seychellen vor Schaden bewahrt. Doch auch sie sind von globalen Veränderungen betroffen. Ohne Unterstützung durch den Menschen drohen die Schätze der Seychellen verloren zu gehen.



Am 10.07.21 12:25 - 13:10 Uhr auf 
ZDFneo: Der Malaiische Archipel – Dem Leben auf der Spur

Auf den über 17.000 Inseln des Malaiischen Archipels, der Inselwelt von Indonesien und Malaysia, scheint die Natur verrückt zu spielen und das Leben geradezu zu explodieren. Dirk Steffens begegnet „Waldmenschen“ – Orang-Utans –, erklimmt Urwaldriesen, harrt auf einer wackligen Plattform inmitten einer riesigen Höhle aus und erkundet Orte, die wie Spielplätze der Evolution wirken: mit fliegenden Fröschen, bunten Paradiesvögeln und Kängurus, die in Bäumen klettern. Hierher brach vor rund 150 Jahren ein Forscher auf, um das größte Rätsel seiner Zeit zu lösen: Wie entstand die Vielfalt des Lebens?



Am 10.07.21 13:30 - 15:00 Uhr auf 
mdr: Ein Jahr unter Elefanten

In Botsuana, im südlichen Afrika, leben noch über 130.000 Tiere. Ein idealer Ort, um die grauen Giganten hautnah zu filmen. Voller Emotionen und mit viel Humor berichten die beiden Biologen von ihrem Jahr unter Elefanten, von ihren Erlebnissen und Erfahrungen. Von anrührenden Begegnungen mit Familiengruppen etwa, in denen sich Elefantenmütter und Tanten liebevoll um die Kleinen kümmern oder einem Treffen der Elefantenbullen am Wasser.



Am 10.07.21 14:25 - 15:10 Uhr auf 
hr: Wilde Heimat - Der Sommer

Im Juni lässt die hoch stehende Sonne die Temperaturen klettern, die Tage werden länger und der Sommer, die wärmste und bunteste Jahreszeit in unseren Breiten, hält Einzug. Selbst die rauen Hochlagen der Alpen überzieht nun ein farbenprächtiger Blütenteppich. Es ist die Zeit der Insekten: Schmetterlinge und Bienen nutzen den Überfluss, die Luft ist erfüllt vom Gesang der Heuschrecken und Feldgrillen. Sommer ist auch die Zeit, in der die meisten Tiere ihren Nachwuchs versorgen. Während in den abgelegenen Bergwäldern Österreichs eine Braunbärin ihre drei kleinen Jungen säugt, sind in der Schwäbischen Alb die Wanderfalken fast flügge.



Am 10.07.21 15:00 - 16:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Klimahelden - Was jeder tun kann

Die Polkappen schmelzen und der Meeresspiegel steigt - wenn es ums Klima geht, gibt es viele Schreckensmeldungen. Die gute Nachricht ist: Jede*r kann etwas dagegen tun. Direkt vor der Haustür und sogar in den eigenen vier Wänden. "Planet Wissen" hat wertvolle Tipps, die man direkt umsetzen kann und stellt Klimaheldinnen und Klimahelden vor, die den Unterschied machen. Zu Gast im Studio ist der Umweltwissenschaftler und Buchautor Michael Kopatz.



Am 10.07.21 18:25 - 19:10 Uhr auf 
arte: Geliebtes Korsika - Kampf gegen das Feuer

Auf Korsika haben seit 1960 die Waldbrände ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Sie zerstören jeden Sommer Tausende Hektar Vegetation. Mutige, neue Strategien hat die "Forstfeuerwehr" in den Departements Haute-Corse und Corse-du-Sud im Kampf gegen die Brandkatastrophen entwickelt. Mit präventiven Bränden nehmen sie dem Feuer die "Nahrung". Sie entbuschen gezielt Wälder, Sträucherzonen und Heiden der Insel. Ein gefährlicher Kampf um die geliebte Insel.



Am 11.07.21 07:10 - 07:35 Uhr auf 
NDR: So gesund ist unser Wald!

Frische Luft, Vogelgezwitscher, Stille: Der Wald dient vielen Leuten als Ort der Entspannung. Anscheinend hat der Mensch schon immer gespürt, dass der Wald ihm gut tut. Und dieses Gefühl ist inzwischen sogar wissenschaftlich belegt. Mediziner und Psychologen sagen: Der Wald hat eine heilende Wirkung. Was die Menschen im Gegenzug für einen gesunden Wald tun können, erfahren die "Xenius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard im Leipziger Auwald. Dafür müssen sie hoch hinaus: Zusammen mit Baumkletterer David Handrik klettern sie in die Krone eines 30 Meter hohen Baumes, um ihn von abgestorbenen Ästen zu befreien. Schaffen die "Xenius"-Moderatoren den wackligen und anstrengenden Aufstieg? Fest steht: Wälder sind nicht so hilflos und still wie sie aussehen. Laut Förster und Bestsellerautor Peter Wohlleben können Bäume mithilfe bestimmter Botenstoffe, den sogenannten Terpenen, miteinander kommunizieren, um sich gegenseitig vor Angreifern zu warnen. Und genau diese Stoffe sollen auch dem Menschen zur Abwehr von Krankheiten dienen, ja sogar Krebs vorbeugen. Das haben Wissenschaftler in Tokio herausgefunden. Gibt es den Wald bald "auf Rezept"?



Am 11.07.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
mdr: Achtung Kreuzottern!

Spektakuläre Einblicke in das verborgene Leben der Kreuzottern, der einzigen Giftschlange Bayerns, haben Markus Schmidbauer und Paul Hien in ihrem Film eingefangen. Sie ist die einzige Giftschlange Bayerns - die Kreuzotter. Durch ihre Kälteresistenz und die Fähigkeit, Wärme einzufangen, ist sie in der Lage, extreme Bereiche zu besiedeln. Als einzige Schlange kommt sie sogar nördlich des Polarkreises vor und besitzt das größte Verbreitungsgebiet aller Schlangenarten. Es reicht von Großbritannien bis an die russische Pazifikküste.



Am 11.07.21 10:20 - 11:05 Uhr auf 
arte: Unter Raubkatzen und Ameisenbären

Mitten im Pantanal, dem größten Feuchtgebiet der Erde, ist die Verhaltensbiologin Lydia Möcklinghoff den Geheimnissen der Großen Ameisenbären auf der Spur. Die Dynamik von Hochwasser und Trockenzeit lässt ein einzigartiges Mosaik aus Flüssen, Seen, Sümpfen, Galeriewäldern und Pampa entstehen. Weit ab von großen Städten liegen vereinzelt Farmen in der Wildnis wie die Fazenda Barranco Alto. Hier forscht Lydia Möcklinghoff. Mit dem Pferd oder Kanu kommt sie auch an schwer erreichbare Orte, um Kamerafallen aufzustellen. Auf ihrem Weg begegnen ihr Riesenotter, Jaguare, Pumas, Hyazintharas und natürlich Große Ameisenbären. Einige von ihnen kennt sie schon seit Jahren. Sie sind für sie wie alte Bekannte.Gerade im Pantanal kann man den großen Erfolg von Artenschutzprojekten tagtäglich erleben. Viele Säugetiere und exotische Vögel waren im vergangenen Jahrhundert nahezu ausgerottet. Doch nur was man kennt, kann man schützen. Deshalb sind Lydia und viele andere Biologen weiterhin im Pantanal unterwegs, um den Arten des südamerikanischen Kontinents eine sichere Zukunft zu bieten.



Am 11.07.21 11:05 - 12:00 Uhr auf 
arte: Die Rückkehr der Bären

Über Jahrhunderte wurden Bären in weiten Teilen Europas gejagt und ausgerottet. Mittlerweile werden sie in den französischen und spanischen Pyrenäen und im Norden Italiens wieder angesiedelt. Die Dokumentation begleitet Wissenschaftler in Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Polen, Italien und in den Pyrenäen und zeigt, wie wichtig Bären für die Artenvielfalt in Europa sind und wie ein Zusammenleben mit den Menschen möglich ist.



Am 11.07.21 16:30 - 17:00 Uhr auf 
ZDF: Das Insekten-Mysterium - Zwischen Plage und Artensterben

Massive Eingriffe des Menschen in die Natur führen zu einem dramatischen Artensterben, auch bei den Insekten. Verschwunden sind viele natürliche Feinde von Borkenkäfern oder Eichenprozessionsspinnern, sodass sich diese immer weiter ausbreiten können. Das Problem ist bekannt, die Lösung schwierig: Monatelang rang die Bundesregierung um ein sogenanntes Insektenschutzgesetz. Erst im Juni verabschiedete der Bundestag entsprechende Maßnahmen, darunter die Ausweitung von Biotopen und die Eindämmung des Einsatzes von Pestiziden. "Ohne Insekten kann auch der Mensch langfristig nicht überleben", prognostiziert Prof. Lars Krogmann, Entomologe an der Uni Hohenheim und Interimsdirektor des Naturkundemuseums Stuttgart. Viele Tausend Arten seien nützlich, nicht nur die allseits bekannte Honigbiene. Insekten ernähren sich von anderen Insekten. Fehlen die natürlichen Feinde, breiten sich einige Arten explosionsartig aus.



Am 11.07.21 17:00 - 18:00 Uhr auf 
ServusTV: Orang-Utans - Alarmstufe Rot

Es ist ein äußerst lukratives Geschäft: Der illegale Handel mit Wildtieren für Zoos und Wildparks. Denn wer möchte nicht gleich das Selfie mit dem niedlichen Menschenaffen an alle Freunde schicken, direkt aus dem Urlaub in Thailand hochladen in die sozialen Netzwerke? Dabei verbirgt sich hinter scheinbar harmlosen Touristen-Attraktionen, die sich sogar unter dem Deckmantel des Natur- und Tierschutzes verkaufen, in Wahrheit ein komplexes Handelsnetz krimineller Tierhändler und skrupelloser Betrüger. Der Fotograf Aaron Gekoski versucht, die Hintergründe der Orang-Utan-Mafia aufzudecken - und ein gefährliches Spiel beginnt.



Am 12.07.21 07:15 - 07:30 Uhr auf 
ARD-alpha: Ich mach's - Revierjäger/-in

Vorstellung des Ausbildungsberufes Revierjäger/-in
Waidmann und Manager - die Revierjäger sorgen in Wald und Flur für die nötige Balance. Sie regulieren den Wildbestand, setzen Zäune und Hochsitze instand, führen Schulklassen durchs Revier und regulieren Wildschäden auf landwirtschaftlichen Flächen.



Am 12.07.21 07:55 - 08:40 Uhr auf 
arte: Südamerika - So weit das Auge reicht - Der Urwald

Ausgangspunkt der Reise ist eines der bedeutendsten Ökosysteme des südamerikanischen Kontinents: der Amazonas-Regenwald. In diesem vielfältigen, teils undurchdringlichen Urwald begegnet der Journalist Alfred de Montesquiou Menschen, die dort leben und ihren Wald schützen wollen. In Gesprächen mit Wissenschaftlern und indigenen Bevölkerungsgruppen in Peru und Ecuador geht er der Frage nach, welchen Platz der Mensch im Tropenwald hat und wie er sein Lebensumfeld erhalten kann. In Ecuador führt die Reise zum Volk der Zápara. Bei der Erkundung der Vegetation oder einem schamanischen Reinigungsritual wird deutlich, wie stark die emotionale und spirituelle Beziehung der Bewohner zu ihrem Wald ist. Geister sind für sie ebenso wie Menschen, Tiere und Pflanzen Teil einer gemeinsamen Lebenskraft - bedroht durch die Erdölindustrie, gegen die sich die Zápara wehren. Ebenfalls in Ecuador lebt Omar Tello, auch bekannt als "der Mann, der Bäume pflanzte". Seit mehr als 20 Jahren bemüht er sich, einen Teil des Waldes wieder aufzuforsten, und wählt dafür mit größter Sorgfalt die geeigneten Baumarten aus.



Am 12.07.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Das leise Sterben der Bienen und Schmetterlinge

Die Anzahl der Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge in Brandenburg ist in den vergangenen Jahren dramatisch zurückgegangen, wie Thomas Schmitt vom Senckenberg-Institut für Entomologie Müncheberg (Brandenburg) am Beispiel der Tagfalter beobachtet. Als der Imker Reiner Gabriel aus Glienick bei Zossen im April seine Bienenkästen öffnete, waren dreißig Prozent seiner Völker tot. Seit Jahren schaffen es viele Honigbienen nicht über den Winter. Krankheiten und Parasiten wie die Varroamilbe setzen ihnen zu, aber auch neue Gefahren, die für alle Bestäuberinsekten in den Agrarlandschaften lauern.



Am 12.07.21 10:20 - 11:05 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder (1/3) - Die Sprache der Bäume

Auch wenn sie ihr Leben lang am selben Fleck stehen: Bäume sind keine stummen, einsamen Wesen. Im Wald haben sie Freunde und Geschäftspartner, Familienangehörige und Feinde. Und mit allen sind sie vernetzt. Unter der Erde nimmt jede Baumwurzel etwa doppelt so viel Fläche ein wie die Krone in luftiger Höhe. Und in einem einzigen Teelöffel Walderde befinden sich kilometerlange Pilzgeflechte, winzige Leitungen, die ganze Wälder vernetzen - wie das Internet unsere Computer. Fast alle Bäume im Wald kooperieren mit einem oder mehreren Pilzfreunden.



Am 12.07.21 10:45 - 11:30 Uhr auf 
hr: Naturparadies Weinberg

Ob Spitzmaus oder Mäusebussard, Ameisenlöwe oder Ginsterkatze - Im Laufe eines Jahres zieht der Weinberg zahlreiche Wildtiere an und verwandelt sich in ein faszinierendes Naturparadies. Der SWR Film erzählt vom Leben und Überleben zwischen den Reben. Schauplätze sind die malerischen Weinlandschaften am Kaiserstuhl in Baden sowie in Südfrankreich und Niederösterreich. Beeindruckende Tier- und Naturaufnahmen zeigen das Zusammenspiel im Ökosystem Weinberg - vom Austreiben der Reben im Frühjahr bis zur Lese der Trauben im Herbst.



Am 12.07.21 11:05 - 11:45 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder (2/3) - Ein Jahr unter Bäumen

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen nicht nur Farbe in unsere Wälder, sie öffnen kurze Zeitfenster, die viele Waldbewohner nutzen müssen, um zu überleben: von der verschwenderischen Blütenpracht der Frühblüher, denen nur wenige Wochen unter kahlen Bäumen bleiben, um Kohlenhydrate fürs ganze Jahr zu produzieren, bis zur Samenfülle der Mastjahre, in denen Bäume über Hunderte von Kilometern ihre Blüte synchronisieren - und damit die Menge ihrer Früchte.



Am 12.07.21 11:15 - 12:00 Uhr auf 
arte: Tierisches Hamburg - Natur in der Millionenstadt

Möwen auf dem Fischmarkt, brütende Gänse auf dem Balkon, Füchse auf dem Flughafen: In keiner anderen deutschen Großstadt gibt es so viele Tier- und Pflanzenarten wie in Hamburg. Allein 160 Brutvogel- und mehr als 50 Säugetierarten gehören zum natürlichen Inventar der Hansestadt. Der Film zeigt die ungewöhnlichsten Plätze der Stadt, wo Uhus brüten, Robben auf Sandbänken rasten und Biber im Gezeitenstrom der Elbe surfen.



Am 12.07.21 12:00 - 12:50 Uhr auf 
arte: Berlin ganz wild!

In Zeiten von intensiver Landwirtschaft und großflächigen Monokulturen wird das Leben auf dem Land für Wildtiere zunehmend unattraktiv. Die vielfältigen ökologischen Nischen der Großstädte ziehen immer mehr Tiere an. Berlin gilt als Wildtierhauptstadt Deutschlands. Über 200 Arten leben in der Stadt. "Berlin ganz wild!" erzählt in faszinierenden Tieraufnahmen vom Überleben der Wildtiere in einer urbanen Umwelt. Doch wie lange werden sich die wilden Berliner noch heimisch fühlen in einer Stadt, die ständig wächst und in der immer mehr Naturoasen verschwinden?



Am 12.07.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Australien - Im Dschungel der Riesenvögel

Australien ist ein Kontinent voller Naturwunder, die nicht ohne Gefahren sind. So sollte man sich vor dem Helmkasuar besser in Acht nehmen, denn sein kräftiger Schnabel und die scharfen Krallen sind tödliche Waffen. Der Laufvogel wird so groß wie ein Mensch, hat glänzend schwarzes Gefieder und einen leuchtend blauen Hals. Der seltene Vogel schreitet über den Urwaldboden, ständig auf der Suche nach Früchten. Gut versteckt im Wald sind die Kasuar-Küken geschlüpft. Brüten und die Versorgung des Nachwuchses ist beim Kasuar Männersache. Die gestreiften Küken ähneln eher Wildschwein-Frischlingen als ihren Eltern, so sind sie im Wald perfekt getarnt. Fast ein Jahr lang kümmert sich der Vater um seinen Nachwuchs. Der Nordosten Australiens ist das Revier der größten Krokodile der Welt. Weniger bedrohlich ist ein plüschiger Bewohner der Tropenwaldwipfel: das Baumkänguru. Anstatt über die offenen Weiten Australiens zu hüpfen, klettern Baumkängurus im Regenwald von Ast zu Ast; besonders elegant sehen sie dabei allerdings nicht aus.



Am 12.07.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Mit Steinstaub gegen den Klimawandel

C02 aus der Atmosphäre herausfiltern, das ist ein großes Thema im Kampf gegen den Klimawandel. Ein neuer Ansatz will mit Hilfe von Steinstaub Kohlendioxid im Ackerboden binden. Wie genau diese Methode funktioniert und welche Probleme es zurzeit noch bei dem Verfahren gibt, erklärt Anja Reschke in "Wissen vor acht - Zukunft".



Am 12.07.21 21:00 - 21:30 Uhr auf 
hr: Jürgen und die Wildtiere

Jürgen Meyer kümmert sich seit mehr als 30 Jahren um verletzte Wildtiere. Vor zwei Jahren konnte er endlich seine Leidenschaft zum Beruf machen und arbeitet seitdem Vollzeit im Wildtierzentrum Saarburg. Pro Jahr werden hier rund 1.500 in Not geratene Wildtiere abgegeben. Jürgen Meyer kümmert sich liebevoll um jedes einzelne. Doch das Land Rheinland-Pfalz übernimmt nur 30 Prozent der Stationskosten, den Rest muss Jürgen Meyer durch Spenden auftreiben. Doch gerade diese bleiben in Zeiten der Corona-Krise immer häufiger aus. Wird das Wildtierzentrum diese schwierige Phase überstehen?



Am 13.07.21 00:00 - 00:30 Uhr auf 
3sat: Waldgold - Europas Urwald in Gefahr

Wer sich in Rumänien gegen die Abholzung von Bäumen in Naturschutzgebieten wehrt, stört ein Millionengeschäft. Und er lebt gefährlich. Zwei Förster wurden getötet, als sie Holzfäller-Kolonnen in flagranti erwischt haben. Auch die Waldschützer der Organisation "Agent Green" sind schon verprügelt worden. In Rumänien gibt es scheinbar unendlich viel Wald. Darunter auch die letzten Urwälder in Europa. Die Waldschützer von "Agent Green" möchten diese Gebiete erhalten. Sie sind zugleich Lebensräume von Braunbären, Wölfen, Luchsen und zahlreichen anderen Tierarten. Holzfirmen, die Bretter, Bauholz und Möbel in die ganze Welt liefern, auch nach Deutschland, sehen in den Wäldern vor allem eines: wertvolles Holz, das billig zu haben ist. Die EU hat Waldgebiete unter Schutz gestellt, doch die allgegenwärtige Korruption in Rumänien macht es möglich, dass trotzdem im großen Stil abgeholzt wird. Sogar der Ikea-Konzern stuft Rumänien als "Hochrisiko-Land" ein, was illegales Abholzen betrifft. Die EU hat inzwischen ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Rumänien wegen der Abholzungen in Schutzgebieten eingeleitet. Es soll vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt werden. Autor Manfred Karremann begleitet die Waldschützer von "Agent Green" quer durch Rumänien, trifft dabei auch auf illegale Holztransporte. Mit dabei: ein EU-Parlamentarier, selbst Forstwirt, der die Lage vor Ort einschätzt. Es scheint fünf vor zwölf zu sein für Europas letzte Urwälder.



Am 13.07.21 05:34 - 05:37 Uhr auf 
SWR: Was bedetuet das FSC-Umweltsiegel?

Das FSC-Umweltsiegel steht für nachhaltige Waldwirtschaft. Der FSC-Council ist eine internationale, unabhängige Nichtregierungsorganisation, die sich für den Schutz der Wälder und eine ökologische und soziale Bewirtschaftung der weltweiten Waldgebiete einsetzt.



Am 13.07.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Ein Königreich für Schmetterlinge

Felix Heidinger stellt dieses Mal die bunten Gaukler von Taiwan vor. Die Insel Taiwan galt einst als Königreich der Schmetterlinge. In riesigen Schwärmen und großer Artenvielfalt lebten sie dort. Zu Zeiten, als man sich nicht mit Artenschutz befasste, entdeckten die Menschen auf Taiwan, dass sich mit Schmetterlingen ein gutes Geschäft im Kunsthandwerk machen ließ. Millionen Tiere wurden eingefangen. Als binnen weniger Jahrzehnte viele Schmetterlingsarten auf Taiwan vom Aussterben bedroht waren, begann man umzudenken und stellte die freilebenden Tiere per Gesetz unter Schutz.



Am 13.07.21 07:50 - 08:35 Uhr auf 
arte: Südamerika - So weit das Auge reicht - Der Amazonas

Der Amazonas-Regenwald ist die grüne Lunge des südamerikanischen Kontinents. In seinem Zentrum sind Leben und Landschaften vom Wasser geprägt, denn im Rhythmus der Regenzeiten überschwemmt der Amazonas die Umgebung. In Brasilien folgt der Reporter Alfred de Montesquiou auf verschiedenen Booten dem Lauf des wasserreichsten Flusses der Erde. Auf der Reise von Manaus mitten im Regenwald bis zur Insel Marajó im Mündungsgebiet am Atlantik entdeckt er die Vielfalt der Kulturen, die sich an das Wasser angepasst haben.



Am 13.07.21 10:20 - 11:05 Uhr auf 
3sat: Unsere Wälder (3/3) - Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Wälder sind die größten Süßwasserspeicher - denn alles im Wald ist darauf ausgelegt, Wasser für schlechte Zeiten zu bunkern. Die Baumkronen fangen einen Großteil des Niederschlages auf, bevor er zu Boden fällt, wo der humusreiche Untergrund ihn aufsaugt wie ein Schwamm. Baumwurzeln, die von ihren Pilzfreunden in einen zarten Filz gehüllt werden, speichern das kostbare Nass. Und wie durch ein Wunder gelangt es von den Wurzeln wieder hinauf in die Krone - ganz ohne Motorpumpen. Zu viel Wasser allerdings lässt viele Bäume ertrinken. Wie wir erliegen sie dabei einem Erstickungstod. Auenwälder sind deswegen das Terrain der Spezialistenbäume - und Heimat der Biber, der einzigen tierischen Waldbewohner, die Bäume fällen. Doch egal, wo ein Wald wächst: Jeder Wald ist ein gigantischer "Wassereimer" in einer globalen Kette von Pumpstationen. Wälder pumpen den Wasserdampf von den Meeren ins Landesinnere. Ohne sie würden die großen Kontinente im Inneren austrocknen. Nicht nur deswegen sind unsere Wälder unsere wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen den Klimawandel. Und so forschen Wissenschaftler mit Klimatürmen und Kronen-Kränen am Wunderwerk Wald.



Am 13.07.21 11:05 - 11:45 Uhr auf 
3sat: Spreewald - Labyrinth des Wassermanns

Der Spreewald, im Osten Deutschlands gelegen, ist ein geschütztes Biosphärenreservat und ein in Europa einzigartiges Binnendelta. Der Film stellt die historische Kulturlandschaft vor. In dem Labyrinth von stillen Wasserläufen und Seen sind manche Ortschaften bis heute nur mit dem Kahn erreichbar. Ein Kahnfahrer stellt mit seinem Holzboot das Flussgebiet vor und treibt durch die "Fließe" genannten Kanäle. Dabei trifft er auf die dort ansässigen Sorben, eine slawische Minderheit. Sie haben eine lebendige, eigene Kultur mit farbenfrohen Bräuchen und Festen.



Am 13.07.21 13:55 - 15:00 Uhr auf 
ServusTV: Papua-Neuguinea - Am Rande der Welt

Nördlich von Australien liegt der Inselstaat Papua-Neuguinea. Der Westen der Inselgruppe gehört zu Indonesien. Die Reise am Rande der Welt beginnt in Port Moresby, der Hauptstadt des Landes. Der Film dokumentiert die verschiedenen Völker der Inseln, ihre Hoffnungen, aber auch Ängste. Eine spannende Reise zur zweitgrößten Insel der Erde - und eine Begegnung mit ihren faszinierenden Bewohnern.



Am 13.07.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Portugal - Europas wilder Westen

Portugal birgt viele Überraschungen. Sein Klima ist geprägt von altantischer Kühle im Norden und mediterranem Flair im Süden. So hat sich ein Mosaik unterschiedlichster Lebensräume entwickelt - jeder mit einzigartigen Bewohnern. Christian Baumeisters filmische Entdeckungsreise durch Portugals Natur präsentiert das beliebte Touristenland aus einem ganz anderen Blickwinkel. Sie folgt seiner wilden, ungezähmten Tierwelt und stellt mit atemberaubenden Luftaufnahmen seine ungeahnte landschaftliche Vielfalt vor.



Am 13.07.21 16:05 - 16:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Licht aus in Deutschland - Das bringt die Earth Hour 2021 fürs Klima

War Donald Trump doch ein Klimaretter? In seiner Amtszeit sind die CO2-Emissionen der USA nämlich gesunken! Schadet Netflix gucken wirklich dem Klima? Und: Warum versuchen wir die Klimaerwärmung auf genau 1,5 Grad zu beschränken? Können alle Flüge innerhalb deutschlands durch die Bahn ersetzt werden? Auf die allermeisten Fragen zum Klimawandel gibt es konkrete Antworten. Nur sind die oft nicht ganz einfach. Im BR-Format "PlanetB" klärt Wissenschaftsjournalistin Ilka Knigge Fragen rund um den Klimawandel.



Am 13.07.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Millionen Kubikmeter Holz werden derzeit als Schadholz billig nach China und andere Länder verkauft. Borkenkäferholz. Käferholz. Fichtenholz. Es muss raus aus dem Wald, das Holz. Dabei ist es eigentlich bestes Holz. So mancher Stamm ist über 100 Jahre alt. Drei Schwarzwälder konnten das nicht länger mit anschauen. Moderatorin Ulrike Nehrbaß stellt die drei Holz-Musketiere vor, ihre Liebe zum Holz und ihre Methoden, wie sie dem Trend, Käferholz als Schadholz zu verscherbeln, entgegenwirken wollen.
(Wdh. morgen 9.40-10.10 Uhr)



Am 13.07.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: In den Wäldern der Koalas

Die großen Eukalyptuswälder im Osten Australiens sind das Reich der Koalas. Zwar sind "Australiens Teddybären" eher als gemütliche Tiere bekannt, doch in der Paarungszeit werden Koala-Männchen plötzlich zu wahren Draufgängern, die den Weibchen und Rivalen das Leben schwermachen. Doch die wissen sich zu wehren - mit scharfen Krallen und manch anderen Tricks. Im Wald der Koalas leben auch gefährliche Fallensteller. Die Todesotter lockt ihre Beute mit ihrer Schwanzspitze, die aussieht wie ein sich ringelnder Wurm. Kommt ihr ein neugieriges Opfer zu nah, schlägt sie zu. Vor dieser gut getarnten Giftschlange sollte man sich unbedingt in Acht nehmen, denn ein einziger Biss der Todesotter kann auch für Menschen tödlich sein. Der Leierschwanz ist der Meistersänger im Eukalyptuswald. Mit langem Federschmuck und komplexen Melodien versucht er, Weibchen in seine Balzarena zu locken. Und er imitiert die Gesänge der anderen Vögel im Wald perfekt. Auch Umgebungsgeräusche kann er nachahmen.



Am 13.07.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Geo-Engineering

Ob Meeresdüngung, Wüstenaufforstung oder Reflektion von Sonneneinstrahlung - der Mensch versucht, durch Geo-Engineering den Klimawandel aufzuhalten. Ob dies gelingen kann, prüft Thomas D bei "Wissen vor acht - Natur".



Am 14.07.21 02:25 - 03:20 Uhr auf 
arte: Das Lied der Gibbons

In den chinesisch-myanmarischen Bergwäldern greifen ein Forscher und ein chinesischer Popstar zu unorthodoxen Mitteln, um eine Gibbon-Art vor dem Aussterben zu retten. Sie setzen auf moderne Kommunikation, um den Primaten die Fortpflanzung zu ermöglichen.



Am 14.07.21 03:20 - 04:05 Uhr auf 
arte: Das geheime Leben der Pflanzen (1/3)

Da sich Pflanzen nicht fortbewegen können, müssen sie sensibler auf ihre Umwelt reagieren und aktiver mit dieser interagieren. So haben sie die unterschiedlichsten Methoden entwickelt, um sicherzustellen, dass ihre Samen sich dennoch effektiv verbreiten und ihre Nachkommen an optimalen Standorten wachsen. Da Feuer ideale Keimbedingungen schafft, geben einige Pflanzen ihre Samen erst nach großer Hitzeeinwirkung frei. Die lampionähnlichen Früchte der Blasenesche können vom Wind über weite Strecken getragen werden und sind aufgrund ihrer Form sogar imstande, auf dem Wasser zu schwimmen.



Am 14.07.21 05:50 - 06:20 Uhr auf 
arte: Kenia - Die Biene, die Yaaku und der Vogel

Am Fuße des Mount Kenya in Ostafrika erstrecken sich die Hochebenen des Laikipia-Plateaus. Die dünn besiedelte Region ist ein Paradies für große Säugetiere, doch ihre endlosen Weiten bieten auch Lebensraum für eine kleine Insektenart - die Apis mellifera monticola. Nicholas gehört zu den Yaaku, einer ethnischen Volksgruppe, der rund 2.000 Menschen angehören. Für ihn sind diese Bienen weit mehr als nur Honiglieferanten. Die Yaaku blicken auf eine lange Tradition der Bienenhaltung zurück und arbeiten bis heute mit den Methoden ihrer Vorfahren: ausgehöhlte Stücke von Baumstämmen werden als Bienenstöcke aufgehängt.



Am 14.07.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Kinder der Sonne - Unsere Schmetterlinge

Schmetterlinge sind die Sympathieträger unter den Insekten. Wohl kaum jemand kann sich der Anmut und Schönheit der bunten Gaukler entziehen, wenn sie, selbst Blumen gleichend, von Blüte zu Blüte fliegen. Fast jeder, auch wer Insekten sonst nicht mag, findet Schmetterlinge einfach schön. Nahezu in allen Kulturen dieser Welt beflügelt seit jeher auch die geheimnisvolle Verwandlung der hässlichen Raupe über eine unscheinbare Puppe in einen prächtigen Schmetterling die Fantasie der Menschen. Die Dokumentation zeigt die beliebten Insekten in all ihren Entwicklungsstadien und in ihrer unglaublichen Vielfalt. Eine Vielfalt, die aber auch bedroht ist. Vor allem die Schmetterlingsgesellschaften der Blumenwiesen sind mittlerweile zur Rarität geworden.



Am 14.07.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Das Reich der Löwen - Feindesland

Der Ruaha Nationalpark in Tansania ist größer als der berühmte Serengeti-Nationalpark und gilt als eines der am besten gehüteten Naturgeheimnisse im Osten Afrikas. Dank riesiger Büffelherden leben hier mehr Löwenrudel als irgendwo sonst in Afrika. Tierfilmer Owen Prümm hat sechs Jahre lang drei Löwenrudel mit der Kamera verfolgt. Das Ergebnis ist eine erstaunliche Saga vom Kampf ums Überleben, von dramatischen Jagden auf Giraffen, Büffel und Gazellen, von Allianzen und Feindschaften im Königreich der Löwen.



Am 14.07.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
NDR: Knappes Holz, hohe Preise - Holznotstand im Norden

Holz wird derzeit zu Tagespreisen gehandelt. Das kann auch teuer werden für Familien, die sich ihren Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen wollen. Sägewerke arbeiten am Anschlag ihrer Kapazitäten. Was sie produzieren, wird ihnen förmlich aus den Händen gerissen. Bei den Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern kommt von dem Holzboom allerdings nicht viel an. Wegen Sturmschäden und Schädlingsbefall müssen sie mehr Bäume fällen, als sie eigentlich wollen. "Die Nordreportage" begleitet Holz-Profis durch diese ungewöhnliche Zeit.



Am 14.07.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Koala, Wombat & Co. - Leben nach dem Buschfeuer

Nach den verheerenden Bränden in Australien haben die überlebenden Wildtiere einen langen Weg vor sich, bis sie wieder genesen sind. Freiwillige Helfer retten Koalas, Kängurus, Wombats und Papageien und pflegen sie bis zur Rückkehr in die Freiheit. Es sind berührende Geschichten, die von Mitgefühl und Hingabe erzählen. Wildtiere vor den Folgen des Klimawandels zu schützen, bleibt eine Herausforderung.
(Wdh. übermorgen 9.30-10.25 Uhr)



Am 14.07.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Pandas hautnah

Seit 2003 wurden neun Große Pandas aus dem Wolong Panda Zentrum in die Bambuswälder der Qinling-Berge entlassen. Jedes dieser Tiere gilt als Pionier eines innovativen Wiederansiedlungs-Programms: Pandas, im Zucht- und Forschungszentrum Wolong geboren, aber unter natürlichen Bedingungen und ohne engen Kontakt zum Menschen aufgewachsen, sollen die kleine Population der wildlebenden Pandas in den Qinling-Bergen auf Dauer stärken. Ein Team aus Wissenschaftlern und Tierfilmern begleitet über drei Jahre einen „halbwilden“ Panda von der Geburt bis zur Heimkehr in den ursprüngliche Lebensraum. Die Mühen der Expedition wurden mit noch nie gefilmtem Verhalten von wildlebenden Pandas belohnt.
(Wdh. morgen 9.00-10.00 Uhr)



Am 14.07.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Wildes Baltikum - Wälder und Moore

Das Hinterland des Baltikums ist reich an Wäldern, Mooren und Seen. Die weite, oft unberührte Wildnis bietet vielen Tieren Raum zum Leben. In Estlands Urwäldern von Alutaguse leben über 350 Braunbären. Wenn die Bärin mit ihren Jungen aus dem Winterschlaf erwacht, muss sie aufmerksam sein. Große Bärenmännchen können ihrem Nachwuchs gefährlich werden. Besonders während der Paarungszeit sind sie aggressiv und töten Jungbären, die sich in der Nähe der Weibchen aufhalten.
(Wdh. morgen 6.35-7.20 Uhr)



Am 15.07.21 07:00 - 07:30 Uhr auf 
ZDFinfo: Klima im Wandel - Keiner stirbt für sich allein

Während der Mensch noch debattiert, ist die Natur schon mittendrin: im Wandel durch den Klimawandel. Und die Folgen sieht man nicht nur in der Arktis, sondern auch direkt vor der Haustür. Der Faktor Klima ist entscheidend im Spiel des Lebens. Ändert er sich, werden die Karten neu gemischt. Doch wer verliert, wer gewinnt – und wo steht der Mensch? Harald Lesch geht dieser Frage nach, verfolgt die schon erkennbaren Spuren der Klimaveränderung und zeigt die Auswirkungen auf das komplexe Netzwerk der Natur.



Am 15.07.21 07:05 - 07:50 Uhr auf 
arte: Die Geier sind zurück

Anfang des 20. Jahrhunderts hatte der Mensch es geschafft, die Giganten der Lüfte fast vollständig auszurotten, nicht nur in Frankreich, sondern nahezu überall in Europa. Maßgeblich mitverantwortlich, dass sie in Frankreich wieder zahlreich anzutreffen sind, ist eine Handvoll passionierter Naturliebhaber und Vogelexperten. Schon Ende der 70er Jahre entwickelten sie Wiederansiedlungsprogramme, die heute noch erfolgreich praktiziert werden: Unter anderem im Vercors, wo in diesen Sommer zwei junge Bartgeier ausgewildert werden sollen. Pascal Orabi arbeitet für die französische Vogelschutzliga LPO, die "Ligue pour la protection des oiseaux" und koordiniert die Geierschutzprojekte in Frankreich.



Am 15.07.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Warum Chamäleons die Farbe wechseln

Hier findet man die unterschiedlichsten Arten, von Winzlingen bis hin zu wahren Riesen, die bis zum 70 cm lang werden. Chamäleons werden nach dem Glauben der Inselbewohner von unerlösten Menschenseelen bewohnt. Deshalb dürfen sie auch nicht gejagt und getötet werden. Doch durch die Rodung der Regenwälder wurden viele Arten ihres Lebensraums beraubt. Im Schutzgebiet des Regenwaldes von Périnet lebt über die Hälfte aller auf der Insel vorkommenden Arten und nirgendwo sonst sind diese Echsen so gut zu beobachten wie hier.



Am 15.07.21 09:50 - 10:30 Uhr auf 
arte: Mitbestimmung im Tierreich (1/2)

Zahlreiche Tierarten leben in Rudeln, Herden, Schwärmen. Doch wer gibt die Richtung an, wenn es darauf ankommt? Wer entscheidet, wo das Nest gebaut wird? Wer sagt, ob die Jagd weitergeht oder nicht? Der Zweiteiler führt in Wildschutzgebiete von Botswana bis Frankreich und zeigt, wie Tiere zum Wohle der Gemeinschaft ihre individuelle Meinung äußern. Ein spannender Einblick in die Welt der Tiere und ihre kollektive Entscheidungsfindung.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 11.15 Uhr)



Am 15.07.21 12:00 - 12:50 Uhr auf 
arte: Tierische Heimkehrer

Sie waren schon weg, jetzt kehren sie zurück: Luchse, Europäische Nerze, Sumpfschildkröten und Ziesel. Durch den Einsatz engagierter Tierschützer werden sie wieder in Deutschland heimisch. Die Dokumentation begleitet vier Wiederansiedlungsprojekte am Steinhuder Meer, in den Rheinauen, im Osterzgebirge und im Pfälzer Wald. Für die Tiere, die ihren alten Lebensraum zurückerobern, ist es ein langer und gefährlicher Weg. Einmal in der Natur, sind die tierischen Heimkehrer kaum noch zu sehen. Das Drehteam spürt ihnen mit modernsten Kamerafallen nach und zeigt dramatische Rückschläge und ermutigende Erfolge.



Am 15.07.21 13:50 - 14:35 Uhr auf 
3sat: Frösche - Schätze des Regenwaldes

Die Tierfilmer Ajay und Vijay Bedi gehen in den Wäldern ihrer indischen Heimat auf die Suche nach seltenen Fröschen. In großartigen Aufnahmen zeigen sie die Lebensweise der Amphibien. Selbst Biologen sind sie kaum bekannt: Indische Tanzfrösche, Nachtfrösche und der violette Nasikabatrachus - ein lebendes Fossil, das erst 2003 entdeckt wurde. Ajay und Vijay Bedi dokumentieren Verhaltensweisen der Tiere, die zuvor noch nie gefilmt wurden.
(Wdh. kommende Nacht 4.10-4.50 Uhr)



Am 15.07.21 14:35 - 15:20 Uhr auf 
3sat: Baumeister der Wildnis (1/2)

Tiere sind vielseitige und erstaunlich kreative Wesen. Sie gestalten aktiv ihre Welt - als Architekten, Ingenieure und Baumeister. Manche bauen jeden Tag ein Eigenheim. Andere erschaffen ihre Meisterwerke nur einmal im Jahr - und einige verbringen praktisch ihr gesamtes Leben auf der Baustelle.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 16.05 Uhr)



Am 15.07.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Das Reich der Löwen - Jagdfieber

Er ist größer als der berühmte Serengeti-Nationalpark und gilt als eines der am besten gehüteten Naturgeheimnisse im Osten Afrikas: der Ruaha-Nationalpark in Tansania. Dank riesiger Büffelherden leben hier mehr Löwenrudel als irgendwo sonst in Afrika. Sechs Jahre hat Tierfilmer Owen Prümm drei Löwenrudel verfolgt. Das Ergebnis ist eine erstaunliche Saga vom Kampf ums Überleben, von dramatischen Jagden auf Giraffen, Büffel und Gazellen, von Allianzen und Feindschaften im Königreich der Löwen.



Am 15.07.21 18:15 - 19:00 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Vancouver Island

Vor der kanadischen Küste nahe der Stadt Vancouver liegt die Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometer Länge und 100 Kilometer Breite ist sie die größte Insel im westlichen Pazifik. Vancouver Island bietet vielen faszinierenden und einzigartigen Tieren einen Lebensraum. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren herrlichen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen geprägt. Zahlreiche Tierarten fühlen sich dort wohl, vor allem die pazifischen Lachse. Jahr für Jahr zieht eine halbe Milliarde Lachse in die Flüsse ihrer Geburt, um zu laichen. Sogar die Waldbäume auf Vancouver Island sind auf die alljährliche Wanderung der großen Fische angewiesen. Sie prägen das gesamte Ökosystem dieser wilden Insel.
(Wdh. kommende Nacht 5.35-6.20 Uhr)



Am 16.07.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Der Schreihals von Tasmanien

Sein wüstes Geschrei, das die Nacht durchdringt, erschreckte die ersten weißen Siedler, die auf die australische Insel Tasmanien kamen, so sehr, dass sie ihm den Namen Tasmanischer Teufel gaben. Dieser Name blieb ihm, doch eigentlich ist er ein harmloses, pummeliges Beuteltier. Felix Heidinger spürt den scheuen Beutelteufel in der Wildnis auf und erfährt überdies von einem Experten, was das erschreckende Gebrüll zu bedeuten hat.



Am 16.07.21 11:10 - 11:55 Uhr auf 
arte: Unter Raubkatzen und Ameisenbären

Mitten im Pantanal, dem größten Feuchtgebiet der Erde, ist die Verhaltensbiologin Lydia Möcklinghoff den Geheimnissen der Großen Ameisenbären auf der Spur. Die Dynamik von Hochwasser und Trockenzeit lässt ein einzigartiges Mosaik aus Flüssen, Seen, Sümpfen, Galeriewäldern und Pampa entstehen. Weit ab von großen Städten liegen vereinzelt Farmen in der Wildnis wie die Fazenda Barranco Alto. Hier forscht Lydia Möcklinghoff. Mit dem Pferd oder Kanu kommt sie auch an schwer erreichbare Orte, um Kamerafallen aufzustellen. Auf ihrem Weg begegnen ihr Riesenotter, Jaguare, Pumas, Hyazintharas und natürlich Große Ameisenbären. Einige von ihnen kennt sie schon seit Jahren. Sie sind für sie wie alte Bekannte.Gerade im Pantanal kann man den großen Erfolg von Artenschutzprojekten tagtäglich erleben. Viele Säugetiere und exotische Vögel waren im vergangenen Jahrhundert nahezu ausgerottet. Doch nur was man kennt, kann man schützen. Deshalb sind Lydia und viele andere Biologen weiterhin im Pantanal unterwegs, um den Arten des südamerikanischen Kontinents eine sichere Zukunft zu bieten.



Am 16.07.21 14:35 - 15:20 Uhr auf 
3sat: Tierkinder der Wildnis (1/5)

Der kleine Chico ist das neueste Mitglied einer Bande Kapuzineraffen in Brasiliens Nationalpark Serra da Capivara. In der Wildnis aufzuwachsen, ist für ihn ein großes Abenteuer. Nicht nur der Bedrohung durch natürliche Feinde wie Jaguar, Schlange und Skorpion muss das Affenbaby trotzen, sondern auch der monatelangen Trockenzeit. Nur wenn es Chico und den anderen Affen gelingt, Nahrung zu finden, hat er eine Chance dort zu überleben.
(Teile 2 bis 5 über andere Tierkinder direkt im Anschluss, bis 18.15 Uhr)



Am 17.07.21 06:15 - 06:45 Uhr auf 
ARD: Durch die Wildnis - Norwegen (15/20)

Unberührte Natur erleben - ohne Eltern, ohne Internet und Fernsehen? "Durch die Wildnis" gibt sechs Jugendlichen die Chance, in der rauen, aber wunderschönen Landschaft Norwegens ein ganz besonderes Ferienabenteuer zu erleben - spannende Wildnisaktionen inklusive.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 7.05 Uhr)



Am 17.07.21 07:05 - 07:30 Uhr auf 
ARD: Bibbern um den Biber

In einer Rettungsstation für wilde Tiere besucht Pia einen Biber in Not. Das einjährige Nagetier wurde mit Bissverletzungen bei Tierschützerin Anne-Marie eingeliefert. Ob das hilflose Kerlchen die nächsten Tage überlebt, ist ungewiss. Aber mit Hilfe von Biberberater Gerhard soll das Aufpäppeln gelingen. Der Biber ist das zweitgrößte Nagetier der Erde: Er ist über 130 Zentimeter lang und über 35 Kilogramm schwer. An Land ist das dämmerungs- und nachtaktive Tier aber nur selten zu sehen. Am liebsten schwimmt und taucht der Biber in Flüssen, Bächen und Seen herum. Im Wasser ist er nämlich ganz schön flink und vor Feinden wie Fuchs oder Luchs sicher. Deswegen befindet sich auch der Eingang zu seiner Biberburg möglichst unter Wasser. Weil Biber sehr territorial sind und ihr Revier gegen fremde Artgenossen erbittert verteidigen, haben es Jungtiere nicht leicht, einen eigenen Platz in der Wildnis zu finden. Und so gestaltet sich auch die Suche nach einem freien Revier für unseren Jungbiber äußerst schwierig. Doch schließlich hat das Bibbern um den Biber ein Ende.



Am 17.07.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Zuflucht Ampermoos

Ein Kleinod unter Bayerns Naturschutzgebieten ist das Ampermoos. Doch dieses Paradies ist bedroht. Die nahe Autobahn soll weiter ausgebaut werden, der Besiedlungsdruck wächst und die Landwirte sperren sich gegen eine notwendige Erweiterung des Schutzgebietes. Wird es gelingen, diese bayerische Arche Noah zu erhalten?



Am 17.07.21 11:20 - 12:00 Uhr auf 
arte: Australien - Im Dschungel der Riesenvögel

Australien ist ein Kontinent voller Naturwunder, die nicht ohne Gefahren sind. So sollte man sich vor dem Helmkasuar besser in Acht nehmen, denn sein kräftiger Schnabel und die scharfen Krallen sind tödliche Waffen. Der Laufvogel wird so groß wie ein Mensch, hat glänzend schwarzes Gefieder und einen leuchtend blauen Hals. Der seltene Vogel schreitet über den Urwaldboden, ständig auf der Suche nach Früchten. Gut versteckt im Wald sind die Kasuar-Küken geschlüpft. Brüten und die Versorgung des Nachwuchses ist beim Kasuar Männersache. Die gestreiften Küken ähneln eher Wildschwein-Frischlingen als ihren Eltern, so sind sie im Wald perfekt getarnt. Fast ein Jahr lang kümmert sich der Vater um seinen Nachwuchs. Der Nordosten Australiens ist das Revier der größten Krokodile der Welt. Weniger bedrohlich ist ein plüschiger Bewohner der Tropenwaldwipfel: das Baumkänguru. Anstatt über die offenen Weiten Australiens zu hüpfen, klettern Baumkängurus im Regenwald von Ast zu Ast; besonders elegant sehen sie dabei allerdings nicht aus.



Am 17.07.21 12:45 - 13:30 Uhr auf 
arte: Australien - In den Wäldern der Koalas

Die großen Eukalyptuswälder im Osten Australiens sind das Reich der Koalas. Zwar sind "Australiens Teddybären" eher als gemütliche Tiere bekannt, doch in der Paarungszeit werden Koala-Männchen plötzlich zu wahren Draufgängern, die den Weibchen und Rivalen das Leben schwermachen. Doch die wissen sich zu wehren - mit scharfen Krallen und manch anderen Tricks. Im Wald der Koalas leben auch gefährliche Fallensteller. Die Todesotter lockt ihre Beute mit ihrer Schwanzspitze, die aussieht wie ein sich ringelnder Wurm. Kommt ihr ein neugieriges Opfer zu nah, schlägt sie zu. Vor dieser gut getarnten Giftschlange sollte man sich unbedingt in Acht nehmen, denn ein einziger Biss der Todesotter kann auch für Menschen tödlich sein. Der Leierschwanz ist der Meistersänger im Eukalyptuswald. Mit langem Federschmuck und komplexen Melodien versucht er, Weibchen in seine Balzarena zu locken. Und er imitiert die Gesänge der anderen Vögel im Wald perfekt. Auch Umgebungsgeräusche kann er nachahmen.



Am 17.07.21 14:15 - 15:15 Uhr auf 
arte: Koala, Wombat & Co. - Leben nach dem Buschfeuer

Nach den verheerenden Bränden in Australien haben die überlebenden Wildtiere einen langen Weg vor sich, bis sie wieder genesen sind. Freiwillige Helfer retten Koalas, Kängurus, Wombats und Papageien und pflegen sie bis zur Rückkehr in die Freiheit. Es sind berührende Geschichten, die von Mitgefühl und Hingabe erzählen. Wildtiere vor den Folgen des Klimawandels zu schützen, bleibt eine Herausforderung.



Am 17.07.21 15:15 - 15:55 Uhr auf 
arte: Heimliche Helden - Keas in Neuseeland

Der Mensch und seine Mitbringsel haben in Neuseeland vieles verändert. Heute kämpfen die Neuseeländer darum, wenigstens einige der Papageien- und Vogelarten von damals zu retten. Hoffnungslos ist es nicht. Die Keas, die heimlichen Helden Neuseelands, haben eine gute Chance. Die Dokumentation zeigt, wie klug diese Bergpapageien wirklich sind.



Am 17.07.21 15:30 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Exoten in Oberösterreich - Tiere und Pflanzen als Einwanderer

Oft unbemerkt, aber mit großer Dynamik, sind exotische Tiere und Pflanzen in den oberösterreichischen Raum eingedrungen. Der Film zeigt die Vielfalt der Zuwanderer. Es sind die Neophyten und Neozoen wie der Japanische Staudenknöterich, das Indische Springkraut oder auch die Kanadische Goldrute. Bisamratte, Signalkrebs und Asiatische Marienkäfer sind neben vielen anderen auch Einwanderer in Oberösterreich.
(Wdh. kommende Nacht 5.30-6.05 Uhr)



Am 17.07.21 18:15 - 19:10 Uhr auf 
ServusTV: Raubkatzen - Eine faszinierende Tierfamilie (1/2)

Von den majestätischen Sibirischen Tigern zu den agilen, baumkletternden Ozelots: Katzen haben durch die Evolution unterschiedliche Formen, Farben und Größen angenommen. Momentan existieren 37 verschiedene Katzenarten, die im Dschungel, in den Bergen, in den Wüsten oder in der Savanne leben. Sie können höher springen, schneller laufen und besser klettern als jede andere Spezies auf der Welt. Biologe Patrick Aryee reist rund um die Welt zu einigen der abgelegensten Orte unserer Erde, um den reichen und vielfältigen Familienbaum der Katzen zu erforschen.



Am 17.07.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
hr: Wir sind der Wald - Arbeitsplatz Forst

Den Start in seinen Traumberuf hatte sich Förster Erik Speitling ganz anders vorgestellt. Seit zwei Jahren leitet er das Revier Rettersen-Weyerbusch im Westerwald und ist seitdem vor allem mit Krisenmanagement beschäftigt. Denn in dieser Zeit hat es weniger als halb so viel geregnet wie sonst. Und bei den von Dürre und Hitze geschwächten Bäumen hat jetzt der gefräßige Borkenkäfer leichtes Spiel. Große Teile des Baumbestandes hier sind nicht mehr zu retten und müssen gefällt werden. Auch der Arbeitsalltag von Forstwirtschaftsmeister Vladimir Ksimitow hat sich verändert. Gemeinsam mit seinen Azubis versucht er die vielen Kahlschlagflächen im Staatswald um Altenkirchen wieder aufzuforsten. Marco Plaß hat sein Hobby zum Beruf gemacht und sich ein Grundstück im Westerwald gekauft. In seinen Survivalkursen lernen die Teilnehmer, wie man reißende Flüsse überwindet, ohne Internet und Mobiltelefon sicher navigiert, Feuer macht oder eine wetterfeste Notunterkunft in der Wildnis baut.



Am 17.07.21 18:45 - 19:30 Uhr auf 
hr: Im Bann des Reinhardswaldes

Rabe und Wolf waren lange im Reinhardswald ausgerottet. Der Rabe ist schon lange zurück, und auch der Wolf war wieder da, seine Ansiedlung jedoch war noch nicht von Dauer - außer im Gehege im Tierpark an der Sababurg, wo sich das Wolfsrudel bei der Fütterung die Beute mit den wilden schwarzen Vögeln teilt. Gero Lenhardt hat den Wolf nie zu Gesicht bekommen. Dabei ist der Naturkenner aus dem nahen Meimbressen so oft im 20.000 Hektar großen Wald unterwegs, wie es seine Zeit zulässt. Aus seiner Feder stammt der neue Wanderführer durch das größte in sich geschlossene Waldgebiet Hessens, eines der am dünnsten besiedelten Gebiete Deutschlands.
(Wdh. kommende Nacht 5.15-6.00 Uhr)



Am 17.07.21 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: In letzter Sekunde

Selbst Tiere an der Spitze der Nahrungskette, wie Eisbären, kommen immer wieder in unglückliche Situationen. Wenn etwa ein kleines Eisbärenkind in eine Eisspalte fällt, sieht es nicht gut aus. Nur dank der kräftigen Tatzen seiner Mutter erblickt es erneut das Licht der Welt. Eine Ringelrobbe spielt mit dem Tod, wenn sie ihr Kind inmitten der Eiswüste der Arktis bekommt. Denn die hungrige Eisbärenmutter hat es genau auf diese jungen Robben abgesehen. Doch mutig stürzt sich das Robbenbaby ins eisige Wasser, obwohl sein flauschiges Fell es dann nicht mehr warm halten kann. Es erlebt eisige Momente - aber überlebt. Doch nicht immer gehen die Geschichten so glücklich aus.



Am 17.07.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
phoenix: Wilde Überlebenskünstler - Wie erfinderisch Tiere sind

Obwohl noch viele Geheimnisse entschlüsselt werden müssen, entwickelt sich die Wissenschaft der Übernahme ausgeklügelter Muster der Natur rasant weiter. So werden etwa die gefährlichsten Schlangengifte erfolgreich für medizinische Zwecke eingesetzt, und der Speichel von Fledermäusen enthält natürliche Blutverdünner. Auch von Bienen kann man lernen: Die von ihnen gebauten Honigwaben enthalten Antibiotika.
(Drei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 23.15 Uhr, Wdh. morgen 17.00-20.00 Uhr)



Am 18.07.21 02:50 - 03:45 Uhr auf 
3sat: Im Reich der Königselefanten - Das Tembe Wildreservat in Südafrika

Der Tembe Elephant Park, ein 300 Quadratkilometer großes Gebiet an der Grenze Südafrikas zu Mosambik, gilt als einer der wenigen sicheren Orte für die "Great Tuskers". Ein Blick auf die Elefantenbullen mit ihren gewaltigen Stoßzähnen genügt, um zu wissen, warum sie auch als "Königselefanten" bezeichnet werden. Das Wildreservat wurde von einem König gegründet, dem Vater von Inkosi Israel Tembe, dem heutigen Chief der Tembe. Der Stamm vom Volk der Tonga, der hier seit Generationen beheimatet ist, verwaltet den Park gemeinsam mit der staatlichen Naturschutzbehörde.



Am 18.07.21 03:45 - 04:35 Uhr auf 
3sat: Juwel der Elefantenküste - Afrikas Wunderland Isimangaliso

3280 Quadratkilometer am Meer mit Elefanten, Nashörnern, Büffeln, Löwen und Leoparden: Der südafrikanische Nationalpark heißt "Isimangaliso", in der Sprache der Zulus schlicht "Wunder".Der Küstenstreifen wurde 1999 zum ersten UNESCO-Weltnaturerbe Südafrikas erklärt. "Isimangaliso" bietet mit seinen ausgedehnten Feuchtgebieten, Sumpflandschaften, Savannen und Küstenwäldern eine unvergleichliche Biodiversität mit entsprechender Artenvielfalt. Elefanten kommen hier bis an die Meeresufer. Und Kleinstädte wie St. Lucia werden nachts immer wieder von Nilpferden besucht, die schon mal eine Tankstelle als Hippo-Toilette benutzen.



Am 18.07.21 05:25 - 05:55 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt - der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.



Am 18.07.21 06:05 - 06:45 Uhr auf 
3sat: Die Magie des Leoparden - Ökotourismus in Südafrikas Wildreservaten

Die "Magie des Leoparden" lockt jährlich Hunderttausende Besucher aus aller Welt nach Südafrika. Der Safari-Tourismus floriert wie nie zuvor und sorgt für das Entstehen von "Boomtowns". Viele Menschen leben zumindest indirekt von der Anziehungskraft der Wildnis. Hinter der Fassade scheinbar unberührter Wildnis aus den Reiseprospekten, Hotel-Broschüren und letztlich auch der Naturdokumentationen im Fernsehen stehen komplexe Management-Pläne, schwierige Verhandlungen zwischen alten Eignern und ansässigen lokalen Gemeinschaften und betriebswirtschaftliche Strategien der "Verwertung" von Natur und Kultur.



Am 18.07.21 07:10 - 07:35 Uhr auf 
NDR: Arktis im Wandel - Das "ewige Eis" schwindet

Kaum eine Region hat sich in den vergangenen Jahrzehnten so stark erwärmt wie die Arktis. Das "ewige" Eis zieht sich immer weiter zurück und wird dünner. Welche Auswirkungen hat diese Entwicklung auf das globale Klima? Diese Fragestellung untersucht MOSAiC, die größte Arktisexpedition aller Zeiten. Meereisphysiker Dr. Marcel Nicolaus erklärt, wie der Forschungsalltag aussieht, was die Wissenschaftler dort genau untersuchen und wie man sechs Stunden Außeneinsatz bei gefühlten Minus 50 Grad Celsius durchhält.



Am 18.07.21 09:40 - 10:05 Uhr auf 
BR: Als die Tiere den Wald verließen (1)

Zeichentrickfilm. Der Thalerwald war seit Generationen die Heimat einer Gemeinschaft von wild lebenden Tieren. Doch die Trockenheit hat das Wasser austrocknen lassen und die Bauprojekte der Menschen rücken näher. Während ihre Welt um sie herum zusammenbricht, berufen die Tiere eine Notversammlung ein. In ihrer Verzweiflung planen sie eine lange und gefährliche Reise zum Weißhirschpark, einem Naturreservat, das nur Kröte bekannt ist. Fuchs wird zum Anführer ernannt, und Dachs ruft den Eid zum gegenseitigen Schutz ins Leben, um Sicherheit für die kleineren Tiere zu garantieren, die sich sträuben, mit ihren räuberischen natürlichen Feinden zu reisen.



Am 18.07.21 09:55 - 10:40 Uhr auf 
ZDFneo: Südafrika – Überlebenskampf zwischen den Ozeanen

Vor der Küste Südafrikas treffen zwei Ozeane aufeinander. Ihre Strömungen prägen das ganze Land, von der Kalahari bis zu den Savannen. Dirk Steffens begleitet Forscher zu den Erdmännchen und eine Anti-Wilderer-Einheit bei ihrem Einsatz für die Nashörner.



Am 18.07.21 12:00 - 12:15 Uhr auf 
3sat: Nichts als Natur

Einsame Hochgebirgstäler, ursprüngliche Aulandschaften, Gebirgsketten: Ein Drittel des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg ist unberührte Natur. Auch Kulturlandschaften wie beispielsweise das Gaflunatal, ein Seitental des Silbertales, in dem vor 400 Jahren noch Bergbau betrieben wurde, zählen dazu. Ziehen sich die Menschen zurück, können sich Pflanzen und Tiere wieder ausbreiten. Der legendäre Bär Bruno hat auf seiner Wanderung von Graubünden quer durch Vorarlberg nach Bayern die Route über diese unberührten Landschaftsräume gewählt.



Am 18.07.21 13:15 - 14:15 Uhr auf 
D-MAX: Ed Stafford - Tief im Regenwald

Machete, Schlauchboot und Moskitonetz: Ed Stafford bereitet sich in London auf seine nächste Expedition vor. Dieses Mal führt die Reise in den größten Regenwald der Welt. Dort hat der Abenteurer auf Satellitenbildern mitten im Dschungel einen türkisblauen See entdeckt, der von keiner erkennbaren Wasserquelle gespeist wird.



Am 18.07.21 13:15 - 14:00 Uhr auf 
ARD: Wildes Deutschland - Das Erzgebirge

Die Wasserspitzmaus jagt hier in Gebirgsbächen, Birkhähne balzen und der Wanderfalke nistet in Felsklüften. Das Erzgebirge bietet Lebensräume für viele Spezialisten. Blubbernde Schlammvulkane, sogenannte Mofetten, bezeugen den vulkanischen Ursprung des Gebirges. Wie auch die Basaltsäulen am Scheibenberg oder die Granitfelsen der Greifensteine, die durch tektonische Verschiebungen auf Gebirgshöhe gehoben und vom Zahn der Zeit freigelegt und geschliffen wurden. Dazwischen ein überraschender Artenreichtum in Fauna und Flora.



Am 18.07.21 17:15 - 18:00 Uhr auf 
SWR: Wildes Neuseeland - Kampf ums Paradies

Fast überall auf den Inseln Neuseelands ist die Natur im Wandel. Einige der ursprünglichen Tier- und Pflanzenarten können sich behaupten, viele jedoch stehen kurz vor dem Aussterben. Sie sind den Gefahren, die die aus Übersee eingeschleppten Tierarten bilden, nicht gewachsen. So hat ein Kampf ums Paradies begonnen. Die Dokumentation gibt Einblicke in aufwendige und clevere Rettungsaktionen, sowie neue und Hoffnung gebende Allianzen, und sie zeigt, dass die eigenwillige Tierwelt Neuseelands durchaus zu retten ist.
(Wdh. morgen 10.15-11.00 Uhr)



Am 18.07.21 19:30 - 20:00 Uhr auf 
tagesschau24: Die Waldärztin - eine Försterin kämpft für ihr Revier

Anne-Sophie Knop ist die jüngste Försterin in Rheinland-Pfalz und steht vor einer fast unlösbaren Aufgabe: Umweltschutz und Wirtschaftsinteressen in Einklang zu bringen. "Mensch Leute" begleitet die junge Försterin ein Jahr bei ihrem Kampf gegen den Klimawandel. Bis sie für ihr Ziel, den Wald zu schützen, vor einer schweren Entscheidung steht.



Am 18.07.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
phoenix: Speed of Life - Im Regenwald Costa Ricas r

Costa Rica: Über Jahrmillionen war die schmale Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika ein isolierter Lebensraum, in dem sich eine unglaubliche Artenvielfalt entwickeln konnte. In dieser Folge von Speed of Life unternimmt das Kamerateam eine abenteuerliche Expedition in die Tiefen des tropischen Regenwaldes, um spektakuläre Bilder einer geheimnisvollen Tierwelt einzufangen. Egal ob nachtaktive Baumschlangen, exotische Insekten, Pfeilgiftfrösche, Brüllaffen oder bissige Schnappschildkröten der Überlebenskampf im Dschungel folgt seinen ganz eignen Regeln.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)



Am 19.07.21 02:30 - 03:15 Uhr auf 
arte: Der Naturschutzpark Aso Kuju, Japan

Der Naturschutzpark Aso Kuju im äußersten Südosten Japans wurde 1934 gegründet und ist einer der ältesten Nationalparks des Landes. In der japanischen Kultur steht der Aso Kuju für "das Land des Feuers": einen heiligen Ort, der sich über eine Fläche von 720 Quadratkilometern erstreckt und dessen Landschaften spektakulärer kaum sein könnten. Hier liegt der gefürchtete Nakadake, einer der 110 aktiven Vulkane Japans, umgeben von friedlichen Wiesen in sanftem Grün, Wäldern mit riesigen Bäumen und zahlreichen heißen Quellen.
(Wdh. morgen 12.00-12.50 Uhr)



Am 19.07.21 07:10 - 07:55 Uhr auf 
arte: Kalifornien - Die Baumkletterer

Kalifornien ist die Heimat der Mammutbäume. Die stattlichen Riesen werden bis zu 3.000 Jahre alt und nicht selten mehr als 100 Meter hoch. Inzwischen gibt es nur noch wenige von ihnen. Wissenschaftler und Forstmitarbeiter bemühen sich um die letzten verbliebenen Exemplare, katalogisieren, vermessen und untersuchen sie. Doch bis in die Kronen wagt sich nur eine besonders waghalsige Gruppe von Männern - die Baumkletterer. Chad Brey gilt als einer der besten der USA. Deshalb wird der 38-Jährige immer wieder für Aufträge angeheuert, die als schwierig oder waghalsig gelten. Wie etwa das vertikale Vermessen eines Mammutbaums, dessen angegebene Höhe von etwa 90 Metern letztmalig vor 40 Jahren gemessen wurde. Inzwischen sollte der Baum um einiges höher sein. Selbst in Kalifornien gibt es derart hohe Bäume nur noch selten. Für die kalifornische Holzindustrie wurden im letzten Jahrhundert 96 Prozent des Bestandes gefällt, und selbst heute möchte die Industrie nicht auf das wertvolle Baumaterial verzichten. Während Aktivisten und Umweltschützer zum offenen Kampf gegen die Wirtschaft aufrufen, sucht Chad mit Wissenschaftlern nach anderen Wegen.



Am 19.07.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Schimpansen - Super schlau und tierisch frech!

Felix Heidinger hat sich dieses Mal vorgenommen, die intelligenteste aller Affenarten, die Schimpansen, zu beobachten. Im afrikanischen Nationalpark Gashaka Gumti lebt in Grüppchen verstreut ein großer Schimpansen-Clan, dessen Lebensweise seit Jahren von dem Biologen Andrew Fowler erforscht wird. Tagelang ist Felix mit Andrew im Urwald unterwegs, auf der Suche nach Schimpansenspuren. Doch die Schimpansen selbst lassen sich zunächst nicht blicken. Freilebende Schimpansen sind sehr scheu und meiden die Menschen. Doch letztlich siegt die Neugier der Affen.



Am 19.07.21 07:55 - 08:40 Uhr auf 
arte: Tierische Heimkehrer - Zurück in der Natur

Sie waren schon weg, jetzt kehren sie zurück: Luchse, Europäische Nerze, Sumpfschildkröten und Ziesel. Durch den Einsatz engagierter Tierschützer werden sie wieder in Deutschland heimisch. Die Dokumentation begleitet vier Wiederansiedlungsprojekte am Steinhuder Meer, in den Rheinauen, im Osterzgebirge und im Pfälzer Wald. Für die Tiere, die ihren alten Lebensraum zurückerobern, ist es ein langer und gefährlicher Weg. Einmal in der Natur, sind die tierischen Heimkehrer kaum noch zu sehen. Das Drehteam spürt ihnen mit modernsten Kamerafallen nach und zeigt dramatische Rückschläge und ermutigende Erfolge.



Am 19.07.21 10:20 - 11:05 Uhr auf 
3sat: Tierkinder der Wildnis - Chico, der Kapuzineraffe

Der kleine Chico ist das neueste Mitglied einer Bande Kapuzineraffen in Brasiliens Nationalpark Serra da Capivara. In der Wildnis aufzuwachsen, ist für ihn ein großes Abenteuer. Chico hat eine erstaunliche Familie, die ihn durch seine ersten Monate begleitet und ihm beibringt, Raubtieren wie Jaguaren, Schlangen und Skorpionen aus dem Weg zu gehen. Aber vor allem gilt es, die monatelange Trockenzeit zu überstehen. Wer hier satt werden will, muss erfinderisch sein, und die schlauen Affen lassen sich so einiges einfallen, um an Nahrung zu kommen.



Am 19.07.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Wilde Nächte - Wenn die Tiere erwachen

Der Großteil unserer heimischen Tierwelt ist nachtaktiv. Über einen Zeitraum von zwei Jahren hat sich der Tierfilmer Uwe Müller auf die Lauer gelegt und so manch schlaflose Nacht verbracht, um nachtaktive Tiere vor die Kamera zu bekommen.



Am 19.07.21 16:00 - 16:45 Uhr auf 
3sat: Magie der Jahreszeiten (1/4)

Unterschiedliche Jahreszeiten prägen das Leben auf unserem Planeten. Ihr immerwährender Zyklus bestimmt das Leben von Pflanzen und Tieren, bringt neue Chancen und Gefahren. Der Frühling ist die Zeit des Neubeginns, des Werdens und Wachsens. In den Bergen Alaskas erwachen Bären aus der Winterruhe. Die Jungen wurden in einer Höhle tief unter Schnee verdeckt geboren und sehen die Welt draußen jetzt zum ersten Mal. In der mexikanischen Sierra Nevada geht ebenfalls eine andere, spektakuläre Winterruhe zu Ende. Über Hundert Millionen Monarchfalter haben hier die kalte Jahreszeit verbracht. In dichten Trauben hingen sie regungslos an Nadelbäumen. Ende Februar - bei wärmeren Temperaturen - erwachen die Tiere aus ihrer Winterstarre, der große Zug der Monarchfalter nach Nordkanada beginnt.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 19.00 Uhr)



Am 19.07.21 19:45 - 19:50 Uhr auf 
ARD: Ein Schuss, ein Baum - die Baumpflanzdrohne

Die Vernichtung unserer Wälder verändert das Klima und bedroht die Artenvielfalt. Ein englisches Start-up-Unternehmen hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, dem Baumsterben entgegenzuwirken - durch den Einsatz von Drohnen! Wie die Wiederaufforstung "wie aus der Pistole geschossen" funktionieren soll, erklärt Anja Reschke in "Wissen vor acht - Zukunft".



Am 20.07.21 02:45 - 03:15 Uhr auf 
arte: Türkei - Der Bär, der Honig und der Unbeugsame

Zwischen dem Schwarzen Meer und den Hochebenen Erzurums erstrecken sich die Täler der Provinz Rize - der Lebensraum der Kaukasischen Biene (Apis mellifera caucasica), die sich durch ihren besonders langen Rüssel auszeichnet. Damit erreicht sie den Nektar fast aller Blüten, auch wenn diese sehr tiefe Kelche haben. Bei der Jagd auf das flüssige Gold treffen zwei Rivalen aufeinander: der Mensch und der Europäische Braunbär. Um ihm zuvorzukommen, greifen die Einheimischen auf ungewöhnliche Imkerei-Methoden zurück. Denn um in einem Land, in dem rund 4.000 Braunbären leben, Honig zu ernten, muss man sehr erfinderisch sein.



Am 20.07.21 06:30 - 07:00 Uhr auf 
arte: Russland - Die Waldimker des Urals

Im Naturschutzgebiet Schulgan-Tasch im baschkirischen Ural liegt das Dorf Gadel-Garejero inmitten waldiger Hügel, die mit jahrhundertealten Eichen, Birken, Espen, Linden und Ahornbäumen bewachsen sind. Hier lebt eine spezielle Wildbienenart: die seltene Bursjan-Honigbiene. Sabit Gallin arbeitet als Ranger im Reservat und gehört zu den wenigen Honigjägern des Dorfes, den sogenannten Bortewiks. Sie fertigen Borten, die Behausungen für die Wildbienen, an und halten diese instand. Um an den Honig zu gelangen, erklimmt Sabit die Kiefer mit Hilfe eines Steiggurts. Ganz ruhig und langsam arbeitet er, damit die Bienen ihn nicht stechen.



Am 20.07.21 07:05 - 07:50 Uhr auf 
arte: Geliebtes Korsika - Kampf gegen das Feuer

Auf Korsika haben seit 1960 die Waldbrände ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Sie zerstören jeden Sommer Tausende Hektar Vegetation. Mutige, neue Strategien hat die "Forstfeuerwehr" in den Departements Haute-Corse und Corse-du-Sud im Kampf gegen die Brandkatastrophen entwickelt. Mit präventiven Bränden nehmen sie dem Feuer die "Nahrung". Sie entbuschen gezielt Wälder, Sträucherzonen und Heiden der Insel. Ein gefährlicher Kampf um die geliebte Insel.



Am 20.07.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Turtle Hero - Ein Leben für die Schildkröten

Vor über 30 Jahren verliebte sich ein kleiner Junge in Schildkröten. Die Leidenschaft für die gepanzerten Reptilien machte ihn im Lauf der Jahre zu einem der weltweit gefragtesten Schildkröten-Experten. Heute rettet Peter Praschag nicht nur einzelne Exemplare, sondern ganze Arten. Er ist der "Turtle Hero".



Am 20.07.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Alte Bäume faszinieren. Sie haben eine wichtige ökologische Funktion als Heimstadt für spezielle Pflanzen, Insekten, Moose und Flechten. Zugleich prägen sie Dörfer und verzaubern Landschaften. Solche "Alten Riesen" haben Kriege, Brennholz-Knappheiten, Wetter- und sonstigen Unbilden überstanden. Und deshalb, vermutet Förster Patrick Lemmen, haben sie auch spezielle Gene. Moderator Axel Weiß hilft dem Leiter des Forstlichen Genressourcenzentrums auf dem Antonihof bei Trippstadt beim Umtopfen der wertvollen Setzlinge von berühmter Abstammung. Patrick Lemmen möchte zusammen mit Metke Lilienthal von der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz solche alten Baumriesen erhalten. Das Ziel des Projektes "Junge Riesen" ist, von Alten Riesen noch zu deren Lebzeiten Nachkommen zu erzeugen. Außerdem zeigt "natürlich!" eine spektakuläre Wiederansiedlung: Zum ersten Mal seit über 140 Jahren leben in Deutschland wieder Bartgeier in freier Wildbahn. Zwei Jungvögel wurden im Rahmen eines europaweiten Wiederansiedlungsprojektes im Nationalpark Berchtesgaden ausgewildert.
(Wdh. morgen 9.45-10.15 Uhr)



Am 20.07.21 20:15 - 21:10 Uhr auf 
tagesschau24: Vermisst - Wo sind die Vögel?

Vögel sind Nachfahren der Dinosaurier und älter als die Menschheit, doch überall verschwinden sie. Allein in Deutschland ist die Zahl der Feld- und Wiesenvögel in 30 Jahren um mehr als die Hälfte gesunken, in Frankreich um mehr als ein Drittel. Betroffen sind auch Kiebitze, Feldlerchen und Rebhühner. Die britische Vogel-Bloggerin Mya-Rose Craig hat sich auf eine Spurensuche nach den Ursachen begeben und dabei Wissenschaftler, Landwirte und den US-Bestsellerautoren und Vogelbeobachter Jonathan Franzen getroffen. Warum verschwinden die Vögel? Und was macht sie für unser Überleben so wichtig?



Am 21.07.21 07:55 - 08:40 Uhr auf 
arte: Kuba - Das grüne Herz der Karibik

Knapp 60 Jahre US-Embargo und politische Isolation sowie das Fehlen von Schwerindustrie und Chemikalien in der Landwirtschaft brachten in Kuba einen Gewinner hervor: die Natur. Die Wälder, Flüsse und Mangroven der Karibik-Insel sind heute weltweit einzigartige Naturparadiese. Neben Hunderten endemischer Arten leben hier Dutzende andernorts längst ausgestorbene Tiere. Den Biologen des kubanischen Umweltamtes bleiben nur wenige Jahre, um sie vor der unweigerlich anrollenden Tourismuslawine zu schützen. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, denn ihnen bleiben nur zwei oder drei Jahre, um in den Wäldern und Mangroven bedrohte Tierarten zu erfassen, überlebenswichtige Fortpflanzungsgebiete abzugrenzen und Tiere zu identifizieren, die das empfindliche Ökosystem gefährden.



Am 21.07.21 12:20 - 12:50 Uhr auf 
arte: Mexiko - Die Biene der Maya

Der mexikanische Bundesstaat Campeche liegt auf der Halbinsel Yucatán, im Zentrum eines Gebiets, das drei Jahrtausende lang die Heimat einer der ältesten Kulturen der amerikanischen Kontinente war: der Maya. Ihren Lebensraum teilten sie mit einer Bienenart, die sie als Gottheit verehrten: der Melipona beecheii. Mit Ankunft der spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert kam auch die produktivere europäische Honigbiene ins heutige Mexiko und hat die heimische Melipona nach und nach verdrängt. Vor 20 Jahren beschloss im Dorf Tankuche die Familie Pat, die jahrhundertelang in Vergessenheit geratenen Imkermethoden ihrer Vorfahren wiederzuerlangen und die stachellose Biene auf diese Weise vom Aussterben zu retten. Im Schutz seines Hauses hat Vidal Pat ihren natürlichen Lebensraum aus ausgehöhlten Baumstämmen nachgebaut. Die "königliche Dame", wie die Maya sie nannten, unterscheidet sich in einigen Punkten von ihren europäischen Verwandten: Sie ist kleiner und zierlicher, aber vor allem ist sie wählerischer, was den Pollen betrifft. Die Melipona-Bienen fliegen weitere Wege und besuchen mehr Pflanzenarten. Dadurch ist ihr Honig aromatischer, allerdings produzieren sie deswegen auch weniger Honig.



Am 21.07.21 13:55 - 15:00 Uhr auf 
ServusTV: Gabun - Durch Afrikas Dschungel

Gabun ist zu zwei Drittel von tropischem Regenwald bedeckt. Die Dokumentation begibt sich auf die Reise von Libreville, der Hauptstadt des Landes, nach Port-Gentil. Im Regenwald trifft man etwa auf den Volksstamm der Pygmäen. Das sind die Ureinwohner, die im Nordosten und Süden angesiedelt sind. Die Dokumentation zeigt das schillernde Leben in den Großstädten Gabuns. Doch erst im tropischen Regenwald zeigen sich die vielen Facetten der besonderen Natur des Landes. Und inmitten des Dschungels entdeckt der Filmemacher Laurent Bouit den Ogooué, den größten Fluss Gabuns.



Am 21.07.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Tierisch gute Eltern

Eine Familie zu gründen und Kinder großzuziehen ist keine einfache Angelegenheit. Schon für uns Menschen ist das eine sehr herausfordernde Aufgabe. Die freie Natur verlangt aber noch einiges mehr von ihren Bewohnern ab. Egal ob Unterwasser, in versteckten Rissen im Gestein oder hoch oben in den Wipfeln der Urwaldriesen Borneos, die Wildnis schont niemanden. Weder Eltern noch Nachwuchs. Zwei Harypien haben eine wichtige Aufgabe: Die Aufzucht ihres einzigen Kükens. Vom Ei, bis zum flugfähigen Jungadler braucht es viel Zeit und Geduld. In Afrika geschieht ein Unglück. Während eines Wasserlochbesuchs stürzt ein Elefantenkalb ins Wasser, doch zum Glück ist die Herde da, um dem Kleinen wieder heraus zu helfen. Die Tierwelt unseres Planeten ist vielfältig und faszinierend. Genauso facettenreich und einzigartig, sind auch die Methoden der Jungenaufzucht.
(Wdh. morgen 9.00-10.00 Uhr)



Am 21.07.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
NDR: Stadt, Land, Fuchs

Füchse sind wahre Überlebenskünstler, die in allen Regionender Erde zu Hause sind und sich vielen von Menschenhand gemachten Veränderungen anpassen können. Inzwischen sind die klugen Tiere auch in Städten heimisch geworden. Für diese Stadtfüchse ist das Benutzen von Zebrastreifen so normal wie das Schlafen unter Bürocontainern. Besonders beeindruckend ist das liebevolle Familienleben der Stadtfüchse: Im Berliner Regierungsviertel lebt seit vielen Jahren ein eng verbundener, mehrere Generationen umfassender Fuchs-Clan. Einige Kilometer weiter am Innsbrucker Platz genießt ein Fuchsrüde das Leben als treusorgender Familienvater.



Am 21.07.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
NDR: Der Solling - Niedersachsens wilder Süden

Der Solling ist nach dem Harz das größte geschlossene Waldgebiet Norddeutschlands. Aber auch sanfte Wiesentäler, klare Bäche und urtümliche Moore prägen das Landschaftsbild. Spezielle Aufnahmetechniken fangen die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt ein: Durch die Hutewälder streifende Mufflons, brütende Sperlingskauzpaare und blühende Orchideen.
(Wdh. morgen 6.35-7.20 Uhr)



Am 21.07.21 21:45 - 22:15 Uhr auf 
tagesschau24: Knappes Holz, hohe Preise - Holznotstand im Norden

Holz aus dem Norden ist so gefragt wie nie. Die Preise explodieren förmlich. Besonders in Niedersachsen, dem drittstärksten bewaldeten Bundesland, hat das Folgen.
Bauunternehmen und Zimmereien haben Schwierigkeiten, ausreichend Holz für ihre Projekte zu bekommen. Auf einigen Baustellen droht bereits ein Baustopp, weil das Material fehlt. Holz wird derzeit zu Tagespreisen gehandelt. Das kann auch teuer werden für Familien, die sich ihren Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen wollen. Sägewerke arbeiten am Anschlag ihrer Kapazitäten. Was sie produzieren, wird ihnen förmlich aus den Händen gerissen. Bei den Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern kommt von dem Holzboom allerdings nicht viel an. Wegen Sturmschäden und Schädlingsbefall müssen sie mehr Bäume fällen, als sie eigentlich wollen. "Die Nordreportage" begleitet Holz-Profis durch diese ungewöhnliche Zeit.
(Wdh. kommende Nacht 1.50-2.20 Uhr)



Am 21.07.21 22:15 - 23:00 Uhr auf 
WDR: Eifel statt Malle - Tourismus vor der Haustür

Nur eine gute Autostunde von den großen Ballungsgebieten des Rheinlands entfernt locken eine unberührte Natur, ein funkelnder Sternenhimmel und Nordrhein-Westfalens einziger Nationalpark. Die Touristen suchen hier Ruhe und Abgeschiedenheit - gemeinsam mit tausenden anderen Urlaubern. Die Folge: Andrang, Motorradlärm, Müll. Sascha Wilden ist als Ranger jeden Tag im Nationalpark Eifel unterwegs und beobachtet den Massenansturm von Touristen mit Sorge. 1,3 Millionen Menschen kamen schon im vergangenen Jahr in das Schutzgebiet. Nicht wenige von ihnen verlassen die Wanderwege, schlagen im Schutzgebiet ihre Zelte auf, zünden Feuer an und bedrohen dadurch seltene Tierarten wie die Wildkatze. Und wenn es Nacht wird in der Eifel, stapfen Touristen aus den Großstädten durch den Wald, um hier den besonders gut zu sehenden Sternenhimmel zu genießen. Die Bedürfnisse der Touristen, die Interessen der Eifelbewohner und den Schutz der Natur zu vereinbaren - keine leichte Aufgabe in diesem Sommer.
(Wdh. übermorgen 1.25-2.10 Uhr)



Am 22.07.21 00:40 - 01:10 Uhr auf 
phoenix: Die Hüter vom Krüger-Nationalpark

Rendani Nethengwe ist einer der erfahrensten Ranger im südafrikanischen Krüger-Nationalpark und für den Schutz der Tiere in jeder Hinsicht verantwortlich. Mal ist er im Kampf gegen die Wilderer im Einsatz, mal mit dem Tierarzt Peter Buss unterwegs. Nun hält er eine blutige Patrone in seiner Hand, die er gerade aus einem leblosen Elefantenkörper herausgeschnitten hat. Tierarzt und Ranger sind sehr besorgt um die Elefanten im Park. Denn Peter Buss hat in den Blutproben eines toten Tieres den menschlichen Tuberkuloseerreger entdeckt. Das könnte eine große Bedrohung für die Elefanten sein.



Am 22.07.21 02:45 - 03:30 Uhr auf 
phoenix: Wilde Überlebenskünstler - Wie erfinderisch Tiere sind

Obwohl noch viele Geheimnisse entschlüsselt werden müssen, entwickelt sich die Wissenschaft der Übernahme ausgeklügelter Muster der Natur rasant weiter. So werden etwa die gefährlichsten Schlangengifte erfolgreich für medizinische Zwecke eingesetzt, und der Speichel von Fledermäusen enthält natürliche Blutverdünner. Auch von Bienen kann man lernen: Die von ihnen gebauten Honigwaben enthalten Antibiotika.
(Drei weitere Folge direkt im Anschluss, bis 5.45 Uhr)



Am 22.07.21 03:40 - 04:00 Uhr auf 
mdr: Unsere Wälder - Nonstop

Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt - der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.



Am 22.07.21 06:00 - 06:30 Uhr auf 
arte: Neuseeland, der Schatz der Maori

Neuseeland liegt abgeschieden im Südpazifik, 2.000 Kilometer von seinen nächsten Nachbarn entfernt. Vor rund tausend Jahren wurde das Land von Polynesiern entdeckt, die sich auf der Nordinsel niederließen und die Maori-Kultur begründeten. Erst im 18. Jahrhundert kamen mit den Engländern auch die ersten Bienen nach Neuseeland. Die Europäische Honigbiene Apis mellifera wurde auf den von üppiger Vegetation bedeckten Inseln schnell heimisch. Und schon bald entdeckten die Tiere eine besondere Delikatesse: die Blüten eines Baumes, den die Maori als Heilpflanze schätzen und Manuka nennen. Der Honig aus Manuka-Blüten ist einzigartig auf der Welt - und für die Maori ein wahrer Segen, denn er wird von vielen Menschen als Naturheilmittel geschätzt. Das Honiggeschäft hat sehr vielen Familien sichere Arbeitsplätze beschert. Nicht nur den Imkern und Honigverkäufern. Die Landwirte zum Beispiel profitieren von der Bestäubungsarbeit der Bienen auf ihren Anbauflächen.



Am 22.07.21 06:45 - 07:00 Uhr auf 
arte: Wenn ich groß bin, werde ich Holzkünstler

Kaspar ist Holzkünstler: In seiner Werkstatt am Waldrand macht er aus Baumstämmen tolle Kunstwerke und Möbel. Schon als Kind hatte er viel mit Holz zu tun: Sein Vater ist Förster und Kaspar hat mit ihm viel Zeit im Wald verbracht. Daher kennt er auch die Namen aller Baum- und Pflanzenarten. Weil Kaspar schon immer gerne etwas mit Holz gemacht hatte, machte er zuerst eine Schreinerlehre und besuchte dann eine Kunstakademie. Heute ist er als Holzkünstler auf der ganzen Erde unterwegs. Sein Zuhause ist im belgischen Raeren. Dort besucht ihn Pieper und schaut sich an, wie Kaspar mit Hilfe einer Kettensäge aus einem Baumstamm einen modernen Stuhl macht.



Am 22.07.21 07:30 - 08:00 Uhr auf 
ZDFinfo: Dürre Zeiten - Der Kampf ums Wasser

Niedrigpegel in Stauseen, versiegende Grundwasserspeicher, verdorrte Ernten: Das Wasser wird bei uns langsam knapp. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Klimawandel. Ein massives Problem für unsere Wälder, die Landwirtschaft – und unser Trinkwasser. Teile Deutschlands werden bereits jetzt als akut gefährdet eingestuft. Das Ringen um die Ressource hat vielerorts schon begonnen. Harald Lesch zeigt, wie es um unser Wasser steht, und wie sich der Kampf ums „Blaue Gold“ vielleicht doch noch gewinnen lässt.



Am 22.07.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Alles im Beutel - Quall, Tiger und Teufel

Felix Heidinger ist auf der australischen Insel Tasmanien unterwegs, um Tiere aufzuspüren, die bei uns fast unbekannt sind. Er begegnet nicht nur einem Schnabeligel, der sein Junges in einer Bauchfalte mit sich herumträgt, sondern auch einem Schnabeltier. Dieses erstaunliche Mischwesen aus Echse und Säugetier lebt im Wasser, legt seine Eier an Land und säugt die geschlüpften Jungen. Felix hat noch mehr ungewöhnliche Begegnungen: z. B. mit einem winzigen, mausartigen Nasenbeutler und mit einem Quall, der auch Beutelmarder genannt wird. Er trifft auf den Tasmanischen Teufel und hört sich dessen schauerliches Geschrei an.



Am 22.07.21 08:30 - 09:15 Uhr auf 
ZDFinfo: S.O.S. Amazonas - Apokalypse im Regenwald

Die Bilder der brennenden Amazonaswälder haben in diesem Sommer weltweit für Entsetzen gesorgt. Plötzlich schien die Bedrohung greifbar - die Lunge der Welt brennt, und unisono waren sich Politiker, Publizisten und jedermann einig: Hier muss etwas geschehen. Denn ohne die Amazonasregion hat die Erde ein existenzielles Problem. Der Amazonas ist der wasserreichste Fluss und beheimatet die größte Artenvielfalt weltweit, die Region ist die Heimat vieler indigener Ureinwohner, deren Lebensraum nun massiv bedroht ist. Der Film reflektiert die aktuelle ökologische und humanitäre Katastrophe und sucht nach den Gründen für den desaströsen Umgang mit dem einzigartigen Ökosystem. Gerüst des Films sind die Satellitenbilder des INPE, des brasilianischen Instituts für Weltraumforschung. Der renommierte Wissenschaftler und Institutsleiter Ricardo Galvão war von Brasiliens Präsident Bolsonaro entlassen worden, mit der Begründung, die wissenschaftlichen Daten schadeten dem Image des Landes und seien nicht korrekt. Die Daten zeigen einen drastischen Anstieg der illegalen Abholzung in 2019. Filmemacher Albert Knechtel macht eine Bestandsaufnahme vor Ort: Einmal quer durch Brasilien, von der bolivianischen Grenze bis zum Xingu, durchreist er das derzeitige Krisengebiet und trifft Experten, Kritiker und Betroffene vor Ort, die die Lage einordnen. Gemeinsam mit ihnen schärft er das Bild einer Region, die sich am Scheideweg befindet und deren Zukunft gleichermaßen die der ganzen Welt prägt.



Am 22.07.21 12:15 - 12:50 Uhr auf 
arte: Kanadas Nationalparks - Kejimkujik

Eine arkadische Waldlandschaft wie aus dem Bilderbuch: leuchtende Mischwälder, durchzogen von zahllosen Flüssen, Seen und Bächen. Der Kejimkujik National Park im Osten Kanadas in der Atlantikprovinz Nova Scotia ist ein Paradies für Tiere. Hier können sie in Ruhe brüten und jagen, denn im Park leben keine Menschen. Wir begleiten Mitglieder der First Nation wie den Kanubauer Todd Labrador, der sein Wissen an die nachkommenden Generationen weitergibt, und lauschen den Geschichten der indigenen Erzählerin Ursula Johnson, die anhand von Steinbildern die Legenden und Geschichte ihres Volks, der Mi'kmaq, erzählt.



Am 22.07.21 17:45 - 18:30 Uhr auf 
arte: Ein Traum von Baum - Die Standhaften

In der Gegend von Stafford im nördlichen Kalifornien gibt es mit einer Höhe von 115 Metern die höchsten Bäume weltweit: Mammutbäume. Hier steht auch ein riesiger Mammutbaum namens Luna, den eine mutige junge Frau vor der Abholzung bewahrt hat: Julia Butterfly Hill harrte 738 Tage auf einer kleinen Plattform aus, um den Redwood-Baum vor der Abholzung zu bewahren. Der Baum wurde zur Symbolfigur für den Kampf gegen die Zerstörung eines jahrtausendealten Waldes. Auf der anderen Seite des Ozeans, einige hundert Kilometer von Tokio entfernt, hegt und pflegt in der kleinen Stadt Obuse der weltbekannte Bonsai-Meister Shinji Suzuki einen mehr als 500 Jahre alten Bonsai-Wacholderbaum. Dass der Baum so lange überlebte, macht ihn besonders faszinierend. Shinji Suzuki hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit den kunstvoll beschnittenen Miniaturbäumen die Harmonie und die Kraft der Natur zum Ausdruck zu bringen. Sie sind in Japan ein Symbol für Besonnenheit, Achtsamkeit und Frieden. Beide Bäume - der eine riesig, der andere im Vergleich winzig - machen deutlich, wie standhaft die Natur sein kann, wenn es ums Überleben geht - und wie wichtig es dennoch ist, sich aktiv für den Erhalt solch einzigartiger Pflanzen einzusetzen.



Am 23.07.21 01:05 - 01:50 Uhr auf 
arte: Nationalpark Plitvicer Seen, Kroatien

Im kroatischen Nationalpark Plitvicer Seen bilden kaskadenförmig angeordnete Gewässer, die über Wasserfälle miteinander verbunden sind, ein türkisgrün leuchtendes Kunstwerk der Natur. Besucher aus der ganzen Welt kommen hierher, um das kristallklare Wasser zu bewundern. Doch auch in den Wäldern, Grotten und Wiesen des Schutzgebiets ist vielfältiges Leben zu entdecken. Die Dokumentation zeigt die Naturschätze des Parks: von kleinen Winzlingen und eigentümlichen Höhlenbewohnern wie dem augenlosen Grottenolm bis zu großen Säugetierarten wie dem Braunbär.



Am 23.07.21 05:30 - 05:45 Uhr auf 
arte: Die Bärenhunde von Nevada

Wenn in der Natur das Futter knapp wird, finden die Schwarzbären in Siedlungen, Dörfern und Städten immer etwas zu essen. Vielerorts werden Bären einfach abgeschossen, wenn sie den Menschen zu nahe kommen. Nicht so im US-Bundesstaat Nevada. Der Bären-Biologe Carl Lackey fängt die Bären ein und lässt sie abseits der Siedlungen mit viel Krach wieder frei. Die wichtigsten Helfer dabei: seine Karelischen Bärenhunde Rooster und Dazzle. Sie jagen die Bären mit aggressivem Bellen zurück in den Wald.



Am 23.07.21 05:45 - 06:00 Uhr auf 
arte: Die Reise der Waldrappe

Der exotisch anmutende Waldrapp gehört zu den am stärksten bedrohten Vogelarten weltweit. Nur im Zoo gibt es noch einige Exemplare. In freier Natur ziehen die Vögel im Winter nach Italien, doch die Zootiere haben den Weg vergessen. Ein Team aus menschlichen Vogelmüttern zieht in diesem Jahr wieder Küken von Hand auf, um mit ihnen im Spätherbst über die Alpen zu fliegen - die Ersatzmütter im Leichtflugzeug, die Vogelkinder hinterher. Ein Abenteuer - für die Menschen und die Waldrappe.



Am 23.07.21 10:05 - 10:35 Uhr auf 
hr: Können Afrikas Wälder der Welt helfen?

Während viele Länder in Afrika Wälder abholzen, haben sich andere zu massiven Aufforstungen verpflichtet. Eines der Vorbilder ist Kenia. Aber der Schutz von Wäldern und Tieren ist in Zeiten von Covid-19 nicht leichter geworden. Wir sind unterwegs zu den Berggorillas der Region, mit Dr. Gladys Kalema-Zikusoka, der ersten Wildtierärztin Ugandas. Für sie ist der Schutz der majestätischen Tiere in Zeiten von Covid-19 nicht leichter geworden. Die Jagd auf viele Arten von geschützten Wildtieren habe zugenommen, erzählt sie - auch, weil viele Menschen ihre Arbeit verloren hätten und ihnen Geld und Nahrung fehlten. Es gäbe aber noch ein anderes Problem: Es bestehe die Gefahr, dass sich Gorillas bei einem mit Covid-19 infizierten Menschen anstecken könnten. Der Kreis könnte sich so schließen: das Virus, das womöglich aus der Wildnis kommt, mehr als einer Million Menschen weltweit den Tod bringt und dann zurückkehrt, um weiteres Unheil in der Tierwelt anzurichten.



Am 23.07.21 13:15 - 13:45 Uhr auf 
3sat: Der Baumflüsterer

Peter Wohlleben ist Deutschlands bekanntester Förster - und Bestseller-Autor. Er schreibt über "Das geheime Leben der Bäume" und "Das Seelenleben der Tiere". Seine Erkenntnisse enthalten so viel Neues und Nachdenkenswertes über das Verhältnis von Mensch und Natur, dass der Leser aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt. Die Reportage zeichnet ein Porträt des "Bestseller-Försters", begleitet Peter Wohlleben bei seiner Arbeit im Hümmeler Forst und versucht, die Gründe seines Erfolges aufzuzeigen. Denn Peter Wohlleben ist der wohl erfolgreichste Geschichtenerzähler, seit es Förster gibt.



Am 23.07.21 13:45 - 14:30 Uhr auf 
3sat: Naturparadies Türkei

Die Türkei überrascht mit seltenen Tieren jeder Größe - von mächtigen Braunbären über Insekten wie Distelfalter und Gottesanbeterin bis hin zu Flamingos und anderen Vögeln. An den türkischen Mittelmeerstränden schlüpfen Meeresschildkröten aus ihren Eiern, und in weiten Sumpfgebieten leben unzählige Wasservögel. Fischuhu und Mönchsgeier jagen in den Wäldern. Doch der Klimawandel verändert ihre Lebensräume, ihre Zukunft erscheint unsicher.



Am 23.07.21 17:20 - 17:50 Uhr auf 
arte: Kamerun - Der süße Schatz der Baka

Seit ewigen Zeiten bildet der Wald die Lebensgrundlage des Pygmäenstamms der Baka, die halbnomadisch als Jäger und Sammler leben. Bis heute sehen sie sich als Teil eines Ökosystems, das sie mit allem Notwendigen versorgt. Zu den wichtigsten Nahrungsmitteln in den im Zentrum Kameruns gelegenen tropischen Regenwäldern zählt der Honig. Für die Baka ist Honig essenziell, nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch als Medizin. Guy gehört zu den Wenigen, die eine der ältesten Praktiken der Baka beherrschen: Er ist Honigjäger. Guy versteht es meisterhaft, den wilden Bienenvölkern ihren süßen Vorrat abzujagen.



Am 23.07.21 17:20 - 17:50 Uhr auf 
arte: Kamerun - Der süße Schatz der Baka

Seit ewigen Zeiten bildet der Wald die Lebensgrundlage des Pygmäenstamms der Baka, die halbnomadisch als Jäger und Sammler leben. Bis heute sehen sie sich als Teil eines Ökosystems, das sie mit allem Notwendigen versorgt. Zu den wichtigsten Nahrungsmitteln in den im Zentrum Kameruns gelegenen tropischen Regenwäldern zählt der Honig. Für die Baka ist Honig essenziell, nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch als Medizin. Guy gehört zu den Wenigen, die eine der ältesten Praktiken der Baka beherrschen: Er ist Honigjäger. Guy versteht es meisterhaft, den wilden Bienenvölkern ihren süßen Vorrat abzujagen.



Am 24.07.21 05:10 - 05:25 Uhr auf 
arte: Costa Rica - Leben wie die Faultiere

Notfall in der Rettungsstation. Ein Ehepaar hat ein Faultier-Baby gefunden und sucht Rat bei Encar Garcia. An der Karibikküste im Osten Costa Ricas hat die Spanierin gemeinsam mit ihrem Mann die Rettungsstation für Tiere aller Art aufgebaut. Ihre Arche Noah hat inzwischen mehr als 120 Bewohner, darunter ein Pferd, Klammer- und Brüllaffen, heimische Schlangen und Echsen, Spinnen, Wildvögel, Gürteltiere - und Faultiere. Die Faultiere haben das Leben von Encar gehörig auf den Kopf gestellt. Genau darin sind Faultiere nämlich echte Profis. Tagelang baumeln sie rücklings an den Ästen. Nur faul, das sind die Tiere ganz und gar nicht.



Am 24.07.21 05:25 - 05:40 Uhr auf 
arte: Thailand - Ein Elefant auf großer Reise

Einst arbeiteten 4.000 Elefanten und ihre Mahuts in der Forstwirtschaft Thailands. Doch als die Regierung den Kahlschlag der Wälder Ende der 80er Jahre stoppte, zogen viele Elefantenführer mit ihren Tieren in die großen Städte. So auch Non Yamdee. Er lebt mit seiner 35 Jahre alten Elefantendame Poon Thap in den Außenbezirken von Bangkok. Doch er hat von einem neuen Elefantencamp im Süden Thailands gehört, das Mahuts und ihren Tieren eine neue Existenz ermöglicht. Dort will er hin. "GEOlino" hat ihn und Poon Thap auf ihrer abenteuerlichen Reise begleitet.



Am 24.07.21 06:20 - 06:45 Uhr auf 
ARD: Durch die Wildnis - Norwegen (17/20)

Unberührte Natur erleben - ohne Eltern, ohne Internet und Fernsehen? "Durch die Wildnis" gibt sechs Jugendlichen die Chance, in der rauen, aber wunderschönen Landschaft Norwegens ein ganz besonderes Ferienabenteuer zu erleben - spannende Wildnisaktionen inklusive.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 7.05 Uhr)



Am 24.07.21 07:05 - 07:30 Uhr auf 
ARD: Wo turtelt der Hyazinth-Ara?

Im größten Schwemmland der Erde, dem brasilianischen Pantanal, lebt der König der Papageien: der blaue Hyazinth-Ara. Er ist mit einem Meter Länge der Größte und für viele Menschen auch der Schönste. Auf der Farm Barranco Alto macht Anna Bekanntschaft mit einem prächtigen Ara-Pärchen. Dabei hätte es den Hyazinth-Ara bald nicht mehr gegeben, weil er auf dem Schwarzmarkt für Vogelliebhaber so begehrt war. Dank der Bemühungen von Biologen und Farmbesitzern, die Nistkästen für die Vögel aufhängen, leben im Pantanal inzwischen wieder etwa 6.500 Exemplare.



Am 24.07.21 07:20 - 08:20 Uhr auf 
hr: Das Moor - Kulturlandschaft und Klimafaktor

Drei Prozent der Landfläche auf der Erde sind Moore, 30 Prozent Wälder. Doch die vergleichsweise kleinen Moorgebiete speichern doppelt soviel CO² wie die Wälder! Wenn wir Menschen die Moore weiter entwässern und zerstören, gelangen dabei gigantische Mengen vom Treibhausgas CO² in die Atmosphäre. Kein Wunder, dass viele Wissenschaftler heute gerne intakte Moore schützen und zerstörte Moorgebiete renaturieren möchten. Das geht nicht ohne die dort lebenden Menschen. Man muss ihnen in der alten Kulturlandschaft eine neue Perspektive bieten. Vielleicht heißt die Lösung "Paludikultur".



Am 24.07.21 09:30 - 10:00 Uhr auf 
BR: Die Elefanten von Hwange

Als der Hwange-Nationalpark im Südosten von Simbabwe 1930 gegründet wurde, um Elefanten Schutz zu bieten, lebten nur noch etwa 1.000 ihrer Art in der 15.000 Quadratkilometer großen Savanne südlich des Sambesi-Flusses. Auch anderen Tieren wie Giraffen und Antilopen bot der Park einen sicheren Lebensraum. Heute sind die meisten Tiere hier wieder bedroht. Denn in den vergangenen Jahrzehnten ist die Elefantenpopulation dramatisch angewachsen: Etwa 40.000 Tiere beanspruchen den Hwange-Nationalpark fast ausschließlich für sich, dem hält die Vegetation nicht stand.



Am 24.07.21 10:00 - 10:45 Uhr auf 
ZDFneo: Südafrika – Überlebenskampf zwischen den Ozeanen

Vor der Küste Südafrikas treffen zwei Ozeane aufeinander. Ihre Strömungen prägen das ganze Land, von der Kalahari bis zu den Savannen. Dirk Steffens begleitet Forscher zu den Erdmännchen und eine Anti-Wilderer-Einheit bei ihrem Einsatz für die Nashörner.



Am 24.07.21 10:00 - 10:30 Uhr auf 
BR: Brasiliens bunte Papageien

Die deutsche Biologin Lydia Möcklinghoff erforscht eigentlich Ameisenbären auf der Fazenda Barranco Alto, einer Farm im brasilianischen Südpantanal. Doch im größten Schwemmland der Erde leben auch andere faszinierende Tiere, vor allem die Vogelwelt ist von einer außergewöhnlichen Vielfalt. Am meisten angetan ist die Biologin von den großen Papageien und deren betörend farbigem Federkleid. Ob der kobaltblaue Hyazinthara, der Grünflügelara oder der Gelbbrustara - sie sind die Stars unter den Vogelarten auf der Fazenda Barranco Alto.
Dabei hätte es den Hyazinthara bald nicht mehr gegeben, so begehrt war er in den 80er-Jahren auf dem Schwarzmarkt der europäischen Vogelliebhaber. Anderswo ausgestorben, leben heute dank der Bemühungen von Biologen und Farmbesitzern im Pantanal wieder etwa 5.000 Exemplare der leuchtendblauen Papageien.



Am 24.07.21 11:30 - 12:15 Uhr auf 
ZDFneo: Japan – Land der Gegensätze

Inseln, die monatelang im Schnee eingeschlossen sind, karibisch anmutende Strände mit Korallenriffen, winzige Fische, die riesige Nester bauen, Wüsten aus Beton und unberührte Natur: Dirk Steffens entdeckt ein Land voller Gegensätze und Überraschungen.



Am 24.07.21 12:15 - 13:00 Uhr auf 
arte: Mitbestimmung im Tierreich (1/2)

Zahlreiche Tierarten leben in Rudeln, Herden, Schwärmen. Doch wer gibt die Richtung an, wenn es darauf ankommt? Wer entscheidet, wo das Nest gebaut wird? Wer sagt, ob die Jagd weitergeht oder nicht? Der Zweiteiler führt in Wildschutzgebiete von Botswana bis Frankreich und zeigt, wie Tiere zum Wohle der Gemeinschaft ihre individuelle Meinung äußern. Ein spannender Einblick in die Welt der Tiere und ihre kollektive Entscheidungsfindung.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 13.45 Uhr)



Am 24.07.21 12:15 - 13:00 Uhr auf 
arte: Mitbestimmung im Tierreich (1/2)

Zahlreiche Tierarten leben in Rudeln, Herden, Schwärmen. Doch wer gibt die Richtung an, wenn es darauf ankommt? Wer entscheidet, wo das Nest gebaut wird? Wer sagt, ob die Jagd weitergeht oder nicht? Der Zweiteiler führt in Wildschutzgebiete von Botswana bis Frankreich und zeigt, wie Tiere zum Wohle der Gemeinschaft ihre individuelle Meinung äußern. Ein spannender Einblick in die Welt der Tiere und ihre kollektive Entscheidungsfindung.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 13.45 Uhr)



Am 24.07.21 12:15 - 13:00 Uhr auf 
phoenix: Simbabwe - Trophäenjagd für den Tierschutz?

Großwildjäger auf Trophäenjagd, in Pose neben erschossenen Elefanten oder Löwen. Sofort hagelt es Kritik. Doch es gibt auch Chancen für den Natur- und Artenschutz. Die Hass-Kommentatoren im Netz sind sich einig: Trophäenjagd ist verwerflich, unmoralisch und absolut unnötig. Doch ist es wirklich so einfach? Es gibt Jagdprojekte, die bedrohten Arten das Überleben garantieren. Gutes Management vorausgesetzt.



Am 24.07.21 13:45 - 14:30 Uhr auf 
arte: Die sozialen Netzwerke der Tiere (1/5)

Dass Tiere miteinander interagieren, ist allgemein bekannt. Dass sie auch Freundschaften schließen, dagegen weniger. Dabei sind Freundschaften in vielen Tiergemeinschaften wichtig für das eigene Überleben und die Fortpflanzung. Wer Freunde hat, fühlt sich sicherer, hat einen besseren Zugang zu Nahrung und kann in schweren Zeiten auf Unterstützung hoffen. In der ersten Folge geben Forscher mithilfe neuester Technologien Aufschluss über Freundschaften im Tierreich - von Perlhühnern bis zu Vampirfledermäusen.
(Teile 2 bis 5 direkt im Anschluss, bis 17.30 Uhr)



Am 24.07.21 14:00 - 14:30 Uhr auf 
NDR: Bodyguards für Schafe

Der Wolf ist zurück in Niedersachsen. Seither sind Nutztiere wie Schafe in Lebensgefahr, denn sie sind Beute des Wolfes. Schäfer Holger Benning hat eine Lösung gefunden, seine Herde zu schützen. Er setzt Kangals, eine Hirtenhunderasse, als Herdenschutzhunde ein. Gerade haben sie einen Wurf von acht Kangalwelpen. Der Film begleitet die Entwicklung der Kangalwelpen bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie zu Herdenschutzhunden geworden sind. Am Ende müssen die Kangals noch eine Prüfung ablegen. Dann zeigt sich, ob sie das Potenzial haben, sich gegen einen Wolf zur Wehr zu setzen.



Am 24.07.21 14:00 - 15:00 Uhr auf 
ARD-alpha: Wildtiere im Zirkus - Tradition oder Tierquälerei?

Wildtiere in der Zirkus-Manege. Das gibt es - außer in Deutschland, Frankreich und Spanien - in Europa nicht mehr. Denn 23 europäische Länder haben Wildtierhaltung in Zirkussen inzwischen teilweise oder ganz verboten. Auch in Deutschland gab es schon drei Anläufe - 2003, 2011, 2016 - für ein Verbot der Haltung von Wildtieren im Zirkus. Alle drei Versuche scheiterten jedoch jeweils im Bundestag. Planet Wissen zeigt Argumente für und gegen die Haltung von Wildtieren im Zirkus.



Am 24.07.21 18:15 - 19:10 Uhr auf 
ServusTV: Raubkatzen - Eine faszinierende Tierfamilie (2/2)

Katzen. Es gibt sie in einer überwältigenden Vielfalt von Farben, Größen und Arten. Trotz aller Unterschiede haben sie eines gemeinsam. Jede Katze, ob Löwe, Leopard oder die einfache Hauskatze, gehören zur gleichen faszinierenden Familie. Es existieren 37 unterschiedliche Arten von Katzen. Sie durchstreifen verschneite Ebenen, dicht bewachsene Dschungel, drückend heiße Wüsten und weitläufige Savannen. Sie gehören zu den erfolgreichsten Jägern im Königreich der Tiere. Der zweite Teil der Doku-Reihe widmet sich der Frage, wie die Katzen, nach ihrer Wanderung von Asien nach Afrika, sich in der Neuen Welt ausbreiteten: in Nord- und Südamerika.



Am 24.07.21 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: Die Rekorde der Tiere

Der Größte bekommt den Vortritt. Der Afrikanische Elefant ist ein 6.000 Kilo Koloss und vier Meter hoch. Seine ziegel-großen Backenzähne zermalmen mühelos Äste und hartes Gestrüpp. Das Markenzeichen der Elefanten sind die berühmten Stoßzähne - der Rekord liegt bei 90 Kilo, pro Stück. Die Titanen trumpfen sogar mit dem größten Gehirn unter den Landtieren auf - fünf Kilo, vier Mal so schwer wie das eines Menschen. Doch die Grauen räumen nicht alle Preise ab. Die Giraffe kann aus luftigen sechs Metern auf den Elefanten herabblicken. Der Sibirische Tiger ist eine 300 Kilo Samtpfote und mit drei Metern die größte Katze der Welt. Und bei japanischen Riesensalamandern ist der Name Programm.



Am 24.07.21 20:15 - 21:45 Uhr auf 
hr: Wildes Frankreich

Von den sanften Hügeln der Provence durch das karge Massif des Maures, den aussichtsreichen Esterel und die Hochebenen des Baskenlandes, von den malerischen Schluchten des Jura über die sturmerprobten Klippen der Bretagne bis zu den manikürten Gärten des Schlosses Chenonceau - diese Dokumentation zeigt Frankreich so wild, wie es noch nie zu sehen war.



Am 24.07.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
rbb: Der Böhmerwald (1/2)

Im Böhmerwald entspringt die Moldau, hier gibt es Urwälder und Raubkatzen. Der Eiserne Vorhang war lange der Grund, dass dieser Landstrich im Dreiländereck Tschechien-Österreich-Deutschland - der Bayerische Wald gehört dazu - etwas im Abseits lag. Entsprechend unberührt und archaisch sind die Wälder. Lisa Eder hat sich durch alle vier Jahreszeiten auf Entdeckungsreise in einer Region gemacht, die voller Überraschungen steckt.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 21.45 Uhr)



Am 24.07.21 21:45 - 23:15 Uhr auf 
hr: Die unglaubliche Reise der Wanderwölfe

Die meisten von uns kannten Wölfe lange nur aus Märchen. Doch längst sind sie wieder eine feste Größe in der Welt der Schlagzeilen geworden. Sobald irgendwo ein Lamm gerissen wird, entbrennt eine Diskussion um Artenschutz und Abschussgenehmigungen. Der Film nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise und lässt sie jenseits von Schlagzeilen die Frage stellen, ob Mensch und Wolf in Europa ihre Lebensräume künftig nicht auch wieder teilen können.



Am 25.07.21 06:00 - 06:45 Uhr auf 
3sat: Naturparadies Russland

Russland, das flächenmäßig größte Land der Erde, ist reich an Landschaften mit jeweils ganz eigener Tierwelt - vom Polarmeer über die weiten Wälder der Taiga bis zu Wüsten und kargem Bergland. Der Film zeigt faszinierende Tiere, wie Walrosse und Eisbären im arktischen Meer, Leoparden und Tiger der Amur-Region - aber auch kaum bekannte Arten wie seltene Weichschildkröten und Wasserspitzmäuse, die auf saubere und naturnahe Gewässer angewiesen sind.



Am 25.07.21 07:15 - 07:45 Uhr auf 
tagesschau24: Die Waldärztin - eine Försterin kämpft für ihr Revier

Anne-Sophie Knop ist die jüngste Försterin in Rheinland-Pfalz und steht vor einer fast unlösbaren Aufgabe: Umweltschutz und Wirtschaftsinteressen in Einklang zu bringen. "Mensch Leute" begleitet die junge Försterin ein Jahr bei ihrem Kampf gegen den Klimawandel. Bis sie für ihr Ziel, den Wald zu schützen, vor einer schweren Entscheidung steht.



Am 25.07.21 09:30 - 09:55 Uhr auf 
BR: Als die Tiere den Wald verließen (1)

Zeichentrickfilm. Der Thalerwald war seit Generationen die Heimat einer Gemeinschaft von wild lebenden Tieren. Doch die Trockenheit hat nun das Wasser austrocknen lassen und die Bauprojekte der Menschen rücken immer näher. Während ihre Welt um sie herum zusammenbricht, berufen die Tiere eine Notversammlung ein. In ihrer Verzweiflung planen sie eine lange und gefährliche Reise zum Weißhirschpark, einem Naturreservat, das nur Kröte bekannt ist. Fuchs wird zum Anführer ernannt, und Dachs ruft den Eid zum gegenseitigen Schutz ins Leben, um Sicherheit für die kleineren Tiere zu garantieren.



Am 25.07.21 13:15 - 13:45 Uhr auf 
BR: Der Steigerwald - Unterwegs im Herzen Frankens

Mit dem Alpaka durch die Weinberge wandern, einsam mitten im Wald übernachten oder einen Spaziergang über den Baumwipfeln unternehmen: Der Naturpark Steigerwald liegt im Herzen Frankens zwischen Bamberg und Würzburg. Hier im "Dreiländereck" der fränkischen Regierungsbezirke verbindet sich, was Franken an Köstlichkeiten zu bieten hat: Fisch und Wurst, Wein und Bier, Keller und Heckenwirtschaft. Mindestens so vielfältig wie die kulinarische Mixtur ist die Landschaft. Wälder, Weinberge, Täler und Teiche locken vor allem Naturliebhaber, die Ruhe und Ursprünglichkeit suchen.



Am 25.07.21 13:25 - 14:05 Uhr auf 
arte: Wildes Japan (1/2)

Japan, ein Land der Gegensätze: im Norden Braunbären beim Lachsfang und Schneeaffen beim Bad in heißen Quellen; im Süden tropische Insellandschaften. Megastädte wie Tokio auf der einen Seite und abgelegene Bergtäler mit fremd wirkenden Traditionen auf der anderen. Selten sind die Unterschiede innerhalb eines Landes so groß wie in Japan, das sich über 3.000 Kilometer von Nord nach Süd erstreckt. Der erste Teil der zweiteiligen Dokumentation widmet sich in Thermalquellen badenden Affen und brodelnden Vulkanen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 14.50 Uhr)



Am 25.07.21 13:45 - 14:30 Uhr auf 
SWR: Beruf Tierfilmer - Rita Banerji in Indien

Tierfilmer sind heutzutage mehr als nur Filmemacher. Sie kämpfen für Artenvielfalt und Umweltschutz und werden nicht müde, auf den desolaten Zustand unseres Planeten hinzuweisen. Die indische Tierfilmerin Rita Banerji hat es sich zum Ziel gesetzt, im Konfliktfeld Mensch-Tier-Natur zu vermitteln. Wir begleiten sie in den Süden Indiens, nach Tamil Nadu, wo Rita erlebt, wie Gaurs in Vorgärten eindringen und Elefanten in Teeplantagen. Mit ihren Dreharbeiten, die schnell auch gefährlich werden können, will sie die Einrichtung eines Frühwarnsystems unterstützen, das dem Schutz der Bevölkerung dient.
(Wdh. morgen 9.30-10.15 Uhr)



Am 25.07.21 14:30 - 15:15 Uhr auf 
SWR: Tief im Wald

"In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte", sagte Franz Kafka, wohl ein echter Waldliebhaber. Auch SWR Moderatorin Anna Lena Dörr liebt den Wald. Sie bleibt aber nicht lange im Moos liegen, sondern begibt sich auf Expedition in grüne Tiefen, die Dinge des Waldes aufzuspüren, zu fühlen, zu sehen und mit allen Sinnen zu begreifen. Im Pfälzerwald testet sie das trendige Waldbaden, sammelt Harze und lernt Walddoktoren kennen. Im Bienwald sieht sie Millionen Maikäfer fliegen: Alle vier Jahre kann man dieses fantastische Naturschauspiel erleben. Lecker im Wald ist sie auch unterwegs auf einer Wald- und Wiesen-Kräutertour und erlebt abschließend den magischen Zauber einer Vollmondnacht - natürlich mitten im tiefen Wald.



Am 25.07.21 17:30 - 18:00 Uhr auf 
tagesschau24: Knappes Holz, hohe Preise - Holznotstand im Norden

Holz wird derzeit zu Tagespreisen gehandelt. Das kann auch teuer werden für Familien, die sich ihren Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen wollen. Sägewerke arbeiten am Anschlag ihrer Kapazitäten. Was sie produzieren, wird ihnen förmlich aus den Händen gerissen. Bei den Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern kommt von dem Holzboom allerdings nicht viel an. Wegen Sturmschäden und Schädlingsbefall müssen sie mehr Bäume fällen, als sie eigentlich wollen. "Die Nordreportage" begleitet Holz-Profis durch diese ungewöhnliche Zeit.



Am 26.07.21 11:20 - 12:05 Uhr auf 
arte: Der Naturpark Arrábida, Portugal

Der direkt am Atlantik gelegene Naturpark Arrábida südlich von Lissabon besticht mit dem Charme mediterraner Landschaften. In dieser Folge werden die weithin unbekannten Schätze des Parks enthüllt, einer wilden Heidelandschaft, umgeben von smaragdgrünen Buschwäldern, Olivenhainen und jahrhundertealten Schlössern, deren malerische Architektur die Geschichte der Gegend vergegenwärtigt.



Am 26.07.21 12:05 - 12:50 Uhr auf 
arte: Nationalpark Plitvicer Seen, Kroatien

Im kroatischen Nationalpark Plitvicer Seen bilden kaskadenförmig angeordnete Gewässer, die über Wasserfälle miteinander verbunden sind, ein türkisgrün leuchtendes Kunstwerk der Natur. Besucher aus der ganzen Welt kommen hierher, um das kristallklare Wasser zu bewundern. Doch auch in den Wäldern, Grotten und Wiesen des Schutzgebiets ist vielfältiges Leben zu entdecken. Die Dokumentation zeigt die Naturschätze des Parks: von kleinen Winzlingen und eigentümlichen Höhlenbewohnern wie dem augenlosen Grottenolm bis zu großen Säugetierarten wie dem Braunbär.



Am 26.07.21 13:50 - 14:35 Uhr auf 
3sat: Die Macht der Jahreszeiten (1/2)

Die Jahreszeiten sind der geheime Motor allen Lebens auf der Erde. Seit Urzeiten prägen sie den Rhythmus der Natur. Je nach geografischer Lage fallen sie zwar unterschiedlich aus, dennoch gelten sie weltweit als konstante Größe. In den tropischen Klimazonen sind es nur zwei, auf der Nord- und Südhalbkugel hingegen vier Jahreszeiten, die den Takt vorgeben. So auch in Deutschland: Menschen, Tiere und Pflanzen richten sich nach dem Ablauf von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Der erste Teil der filmischen Reise durch die vier Jahreszeiten beginnt im Februar mit dem Erwachen der Natur und endet im spätsommerlichen Monat August.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 15.20 Uhr)



Am 26.07.21 15:20 - 16:00 Uhr auf 
3sat: Kielings wilde Welt (1/5)

Andreas Kieling reist zu den schönsten Tierparadiesen dieser Erde und präsentiert dabei außergewöhnliche und charismatische Vertreter der Tierwelt. Extreme jeder Art stehen dabei im Vordergrund: etwa die kargen Inseln am Rande der Antarktis, die üppigen Sumpfwälder und Hochgrasfluren im nördlichen Indien, hochalpine Regionen, Mittelgebirgswälder, das äthiopische Hochland und die Unterwasserwelt Australiens.
(Teile 2 bis 5 direkt im Anschluss, bis 19.00 Uhr)



Am 26.07.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Die Zeit der großen Katzen (1/3)

Während des Pleistozäns vor 1,5 Millionen Jahren war das Klima von Eiszeiten geprägt, die Tierwelt wurde von furchterregenden Säbelzahnkatzen dominiert. Sie waren über Jahrmillionen die Herrscher der Welt. Dann tauchten die ersten Großkatzen auf. Sie waren den wilden „Säbelzähnen“ meist unterlegen, also mussten sie besondere Fähigkeiten entwickeln, um auf Dauer bestehen zu können. Der Gepard wurde zum schnellsten Sprinter der weiten Grasebenen. Der scheue Schneeleopard lebt in den Hochgebirgen Zentralasiens - dank seiner Robustheit übersteht er sogar tiefe Stürze über Felswände. Der Jaguar bewohnt die Dschungel Süd- und Mittelamerikas - sein Biss ist der stärkste aller Großkatzen.
(Wdh. kommende Nacht 1.55-2.40 Uhr)



Am 26.07.21 20:15 - 21:00 Uhr auf 
hr: Wildes Südostasien - Im Reich der Orang-Utans

Nirgendwo sonst verbinden sich auf so dramatische Weise tropischer Naturreichtum und höchste geologische Aktivität wie in Südostasiens Inselwelt. Ein unglaubliches Spektrum von Tieren und Pflanzen lebt hier, ein großer Teil davon kommt nirgendwo sonst auf der Welt vor. Manche dieser Lebewesen sind imposant, andere vollkommen bizarr: Tiger leben hier ebenso wie behaarte Nashörner, aber auch Kängurus, die sich von Baum zu Baum schwingen, Schweine, denen Zähne aus dem Kopf wachsen, oder Vögel, die aus dem Sand schlüpfen.
(Wdh. morgen 10.30-11.15 Uhr)



Am 26.07.21 20:15 - 21:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Rettet die Wälder!

Hitze, Trockenheit, Schädlinge - unseren Wäldern geht es schlecht. Seit Jahrzehnten haben Forstwirte auf profitträchtige, aber anfällige Fichten- und Kiefermonokulturen gesetzt. Das rächt sich jetzt. Brauchen wir neue, hitzeresistentere Baumarten, damit unsere Wälder in Zeiten des Klimawandels bestehen können? Sollten Forstwirte den "Wald der Zukunft" weiter aktiv managen oder lieber auf die Regenerationskräfte der Natur setzen? "wissen aktuell" zeigt Wege, wie sich unsere Wälder retten lassen.
(Wdh. morgen 14.15-15.55 Uhr)



Am 26.07.21 21:55 - 22:05 Uhr auf 
ARD-alpha: Klimawandel stoppen - Warum es nur 1,5 Grad wärmer werden darf

War Donald Trump doch ein Klimaretter? In seiner Amtszeit sind die CO2-Emissionen der USA nämlich gesunken! Schadet Netflix gucken wirklich dem Klima? Und: Warum versuchen wir die Klimaerwärmung auf genau 1,5 Grad zu beschränken? Können alle Flüge innerhalb deutschlands durch die Bahn ersetzt werden? Auf die allermeisten Fragen zum Klimawandel gibt es konkrete Antworten. Nur sind die oft nicht ganz einfach. Im BR-Format "PlanetB" klärt Wissenschaftsjournalistin Ilka Knigge Fragen rund um den Klimawandel.
(Wdh. morgen 15.55-16.05 Uhr)



Am 26.07.21 22:05 - 22:15 Uhr auf 
ARD-alpha: CO2 Kompensation - das Geschäft mit dem Klimawandel

War Donald Trump doch ein Klimaretter? In seiner Amtszeit sind die CO2-Emissionen der USA nämlich gesunken! Schadet Netflix gucken wirklich dem Klima? Und: Warum versuchen wir die Klimaerwärmung auf genau 1,5 Grad zu beschränken? Können alle Flüge innerhalb deutschlands durch die Bahn ersetzt werden? Auf die allermeisten Fragen zum Klimawandel gibt es konkrete Antworten. Nur sind die oft nicht ganz einfach. Im BR-Format "PlanetB" klärt Wissenschaftsjournalistin Ilka Knigge Fragen rund um den Klimawandel.
(Wdh. morgen 16.05-16.15 Uhr)



Am 27.07.21 00:20 - 00:50 Uhr auf 
tagesschau24: Der Wolf ist zurück - und jetzt?

Die Wölfe sind zurück in Deutschland. Vor allem Naturschützer freuen sich darüber. Aber überall dort, wo die Raubtiere auftauchen, herrscht Verunsicherung und manchmal sogar Angst bei den Anwohnern. Immer wieder gibt es Begegnungen mit Wölfen, die durch Dörfer spazieren, Schafe und andere Nutztiere reißen. Auch die beiden Wölfinnen, die mittlerweile in Hessen ein festes Revier haben, sorgen für Konflikte. Verlieren die Raubtiere ihre natürliche Scheu vor den Menschen? Schäfer fordern den stärkeren Schutz ihrer Herden, manche Jäger fordern sogar, wenn nötig, Wölfe abzuschießen. Wieviele Wölfe verträgt die heimische Natur? Und wieviele wollen wir Menschen zulassen?



Am 27.07.21 07:15 - 07:30 Uhr auf 
phoenix: Buchenurwälder

Eine einzige Baumart dominierte einst weite Teile des europäischen Kontinents: Buchen. Ein intakter Buchenwald ist ein geschlossenes Ökosystem, eine Art Superorganismus, der sich von selbst erneuert und Lebensraum für viele Mitbewohner schafft. Der Film stellt mit dem Nationalpark Jasmund auf der Ostseeinsel Rügen den weltweit einzigen Hangbuchenwald vor, der direkten Kontakt zum Meer hat. Und er sucht nach den Gründen, weshalb der Nationalpark Hainich in Thüringen zu DDR-Zeiten auf keiner Wanderkarte stand und dennoch der größte Laubwald in der Mitte des vereinten Deutschlands werden konnte.
(Wdh. heute 17.15-17.30 Uhr)



Am 27.07.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Was träumen Katze und Känguru?

Felix Heidinger berichtet vom Schlafen und Träumen im Tierreich. Aus eigener Beobachtung wissen wir, dass Hunde, Katzen und Pferde im Schlaf lebhaft träumen. Doch wie ist es bei Wildtieren? Eine Spitzmaus, zum Beispiel, hat für Träume kaum Zeit. Sie verbringt nämlich 23 Stunden des Tages mit Nahrungssuche. Da hat ein Känguru bessere Chancen etwas Schönes zu träumen, denn es ruht morgens und abends jeweils drei Stunden. Ganz besondere Schlafgewohnheiten herrschen bei Seelöwen. Vier Tage schlagen sie sich im Ozean die Bäuche mit Fischen voll. Dann kehrt die Gruppe an den Strand zurück und fällt in einen dreitägigen Verdauungsschlaf.



Am 27.07.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
arte: Australien - Im Dschungel der Riesenvögel

Australien ist ein Kontinent voller Naturwunder, die nicht ohne Gefahren sind. So sollte man sich vor dem Helmkasuar besser in Acht nehmen, denn sein kräftiger Schnabel und die scharfen Krallen sind tödliche Waffen. Der Laufvogel wird so groß wie ein Mensch, hat glänzend schwarzes Gefieder und einen leuchtend blauen Hals. Der seltene Vogel schreitet über den Urwaldboden, ständig auf der Suche nach Früchten. Gut versteckt im Wald sind die Kasuar-Küken geschlüpft. Brüten und die Versorgung des Nachwuchses ist beim Kasuar Männersache. Die gestreiften Küken ähneln eher Wildschwein-Frischlingen als ihren Eltern, so sind sie im Wald perfekt getarnt. Fast ein Jahr lang kümmert sich der Vater um seinen Nachwuchs. Der Nordosten Australiens ist das Revier der größten Krokodile der Welt. Weniger bedrohlich ist ein plüschiger Bewohner der Tropenwaldwipfel: das Baumkänguru. Anstatt über die offenen Weiten Australiens zu hüpfen, klettern Baumkängurus im Regenwald von Ast zu Ast; besonders elegant sehen sie dabei allerdings nicht aus.



Am 27.07.21 12:05 - 12:50 Uhr auf 
arte: In den Wäldern der Koalas

Die großen Eukalyptuswälder im Osten Australiens sind das Reich der Koalas. Zwar sind "Australiens Teddybären" eher als gemütliche Tiere bekannt, doch in der Paarungszeit werden Koala-Männchen plötzlich zu wahren Draufgängern, die den Weibchen und Rivalen das Leben schwermachen. Doch die wissen sich zu wehren - mit scharfen Krallen und manch anderen Tricks. Der Fünfte Kontinent ist nicht nur für seine Beuteltiere berühmt: In den Flüssen der Ostküste taucht ein merkwürdiges Wesen mit Entenschnabel und Biberschwanz nach Fischen und Krebsen. Es ist das Schnabeltier, ein eierlegendes Säugetier.



Am 27.07.21 13:10 - 14:40 Uhr auf 
3sat: Die Rückkehr der Wildnis

Die Schweiz ist ein übernutztes Land. Tausende von Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Doch es gibt auch eine andere Schweiz: Dort wächst der Wald zu neuer Wildnis. Tiere, die längst ausgerottet waren, kehren zurück: Bär, Wolf, Bartgeier - und vielleicht sogar bald der Wisent. Der Film stellt Menschen vor, die sich für eine intakte Natur einsetzen.



Am 27.07.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Wildes Südostasien - Im Reich der Flugdrachen

Die unbändige Kraft der tropischen Sonne herrscht über die Inseln Südostasiens wie keine andere. Sie sorgt dafür, dass Schlangen fliegen, Affen singen, manche Bäume in den Himmel wachsen und macht andere Kreaturen zu Killern. In den Urwäldern Südostasiens ist die Sonne die treibende Kraft hinter der größten biologischen Vielfalt auf der Erde.



Am 27.07.21 18:15 - 18:45 Uhr auf 
SWR: natürlich!

Im Südwesten Deutschlands hat sich vor knapp zwei Wochen eine beispiellose Flutkatastrophe abgespielt. Die Bilder haben landesweit Bestürzung und eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Im kleinen Ort Braunsbach im Kreis Schwäbisch-Hall lösten die Meldungen vor allem schreckliche Erinnerungen aus: Erinnerungen an die verheerende Sturzflut fast genau vor fünf Jahren. Damals versank der Ort in Schutt und Schlamm. Der Schaden: weit über 80 Millionen Euro. Seitdem hat sich viel getan in der 2500-Bewohner*innen-Gemeinde. Es wurde eine Vielzahl von Bauprojekten und Vorsorgemaßnahmen ergriffen. Sie sollen verhindern, dass sich so etwas wiederholt. Moderator Axel Weiß schaut, was aus der Katastrophe gelernt werden kann, wie es um den Wiederaufbau Braunsbachs steht und was getan werden muss, damit solche Schreckensszenarien in Zeiten des Klimawandels nicht grausame Normalität werden. Außerdem: die Flut in der Eifel und die Folgen, der Job eines Stadtklimatologen in Stuttgart und was in Rheinland-Pfalz konkret getan wird in Sachen Unwetterschutz.
(Wdh. morgen 9.45-10.15 Uhr)



Am 27.07.21 20:15 - 21:07 Uhr auf 
tagesschau24: Insekten - Superhelden auf sechs Beinen

Viele Menschen sehen Insekten nur als lästige Krabbeltiere. Doch Ameisen landen nie im Stau. Der Asiatische Marienkäfer hat das leistungsfähigste Immunsystem der Welt. Die Leichtbaustruktur eines Käferflügels inspiriert Architekten zu neuen Bauwerken, und flüssige Seide könnte schon bald die Medizintechnik revolutionieren. Die spannende Dokumentation zeigt, wie diese kleinen Genies helfen können, einige der größten Probleme der Menschheit zu lösen - von der Entwicklung neuer Biomaterialien bis zum Kampf gegen Verkehrsprobleme und der Erforschung besserer Antibiotika.



Am 28.07.21 05:30 - 06:00 Uhr auf 
SWR: Das geheimnisvolle Leben der Waldpflanzen

Ohne sie gäbe es kein tierisches oder menschliches Leben auf dem Planeten - Pflanzen. Im Wald trifft man auf die verschiedensten Arten der kleinen, grünen Sauerstoffproduzenten. Jede Pflanze hat eine bestimmte Nische erobert und viele von ihnen verfügen über verblüffende Taktiken, um sich fortzupflanzen. Relativ wenig Aufwand treiben die Windbestäuber, wie Hasel oder Fichte. Der Lerchensporn investiert in Nektar, um bestäubende Insekten anzulocken. Der Aronstab nimmt seine Bestäuber gar vorübergehend gefangen.



Am 28.07.21 06:35 - 07:00 Uhr auf 
arte: Mein schönes Dorf in Ecuador

"Mein schönes Dorf in …" lädt den Zuschauer dazu ein, das Leben und den Alltag von Jugendlichen in weit von uns in Europa entfernten Regionen der Welt zu entdecken. Am Río Napo im Norden des Amazonasbeckens liegt das kleine Dorf Ahuano. Der 13-jährige Jonathan entführt in das Leben der Kichwa-Ethnie: Er stellt seine Familie und Freund, sowie die Umgebung - den Regenwald - vor.



Am 28.07.21 07:10 - 07:55 Uhr auf 
arte: Ein Traum von Baum - Die Standhaften

In der Gegend von Stafford im nördlichen Kalifornien gibt es mit einer Höhe von 115 Metern die höchsten Bäume weltweit: Mammutbäume. Hier steht auch ein riesiger Mammutbaum namens Luna, den eine mutige junge Frau vor der Abholzung bewahrt hat: Julia Butterfly Hill harrte 738 Tage auf einer kleinen Plattform aus, um den Redwood-Baum vor der Abholzung zu bewahren. Der Baum wurde zur Symbolfigur für den Kampf gegen die Zerstörung eines jahrtausendealten Waldes. Auf der anderen Seite des Ozeans, einige hundert Kilometer von Tokio entfernt, hegt und pflegt in der kleinen Stadt Obuse der weltbekannte Bonsai-Meister Shinji Suzuki einen mehr als 500 Jahre alten Bonsai-Wacholderbaum. Dass der Baum so lange überlebte, macht ihn besonders faszinierend. Shinji Suzuki hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit den kunstvoll beschnittenen Miniaturbäumen die Harmonie und die Kraft der Natur zum Ausdruck zu bringen. Sie sind in Japan ein Symbol für Besonnenheit, Achtsamkeit und Frieden. Beide Bäume - der eine riesig, der andere im Vergleich winzig - machen deutlich, wie standhaft die Natur sein kann, wenn es ums Überleben geht - und wie wichtig es dennoch ist, sich aktiv für den Erhalt solch einzigartiger Pflanzen einzusetzen.



Am 28.07.21 07:30 - 08:15 Uhr auf 
phoenix: Grünes Wunder Costa Rica

Lange Traumstrände, üppiger Dschungel, faszinierende Vulkane und heiße Quellen, dazu eine artenreiche Fauna und Flora: das alles in einem friedlichen, demokratischen Land, das auch den Namen "Schweiz Mittelamerikas" trägt. Costa Rica ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Als Reiseziel lockt es vor allem mit seiner Natur und weiß auch um den Wert dieser Ressource. Rund ein Viertel des Landes stehen unter Naturschutz. Das Land zwischen den zwei Ozeanen bietet auf kleiner Fläche - Costa Rica ist nur wenig größer als Niedersachsen - eine enorme Fülle unterschiedlicher Lebensräume und zeigt, dass Urwald nicht gleich Urwald ist: Es gibt hier immergrüne Regenwälder, Nebelwälder oder auch Trockenwälder, wie an der Pazifikküste. In jedem dieser Urwälder lässt sich die Natur ganz nah erleben, im Monteverde Nationalpark etwa auch auf Wipfelhöhe im Rahmen einer Wanderung auf Hängebrücken.



Am 28.07.21 09:15 - 09:25 Uhr auf 
WDR: Schutz für Schildkröten - Warum sie vom Aussterben bedroht sind

Schildkröten in freier Wildbahn bei uns in Deutschland? Gibt es noch, aber vielleicht nicht mehr lange, denn die europäischen Sumpfschildkröten sind vom Aussterben bedroht.
Um sie zu besuchen, begibt sich Jana auf eine "geheime Mission", denn die Schildkröten sind in großer Gefahr. Bei der Naturschutzstation Rhinluch in Brandenburg darf Jana Schildkröten-Babies beim Schlüpfen beobachten und am Ende sogar einige Tiere in die freie Natur auswildern. Warum es in Deutschland nur noch rund 70 freilebende erwachsene Tiere gibt? Wie man ihnen helfen kann? Was es mit der "geheimen Mission" auf sich hat und warum in der Naturschutzstation schon eingebrochen wurde, das erfährt man diesmal bei "neuneinhalb".



Am 28.07.21 10:05 - 10:35 Uhr auf 
hr: Sambia - Invasion der Flughunde

Jedes Jahr im November - wenn die Früchte rund um den Kasanka Naturpark reif sind - schwärzt sich in Sambia der Himmel. Dann kommen Millionen Flughunde aus den Nachbarländern im Park an. Es ist die weltweit größte Wanderung einer Säugetierart. Eine, die seit langem die Menschen fasziniert: Wie finden die Tiere Jahr für Jahr den Weg über hunderte von Kilometern hinweg? Warum kommen sie immer wieder zurück an denselben Ort? Wie genau verläuft ihre Flugroute? Und wie viele Tiere sind es tatsächlich?



Am 28.07.21 10:35 - 11:20 Uhr auf 
hr: Unser Wild - Reh und Hirsch

Reh und Hirsch - für die einen sind sie begehrte Jagdtrophäen, für die anderen lästige Waldschädlinge. Über den richtigen Umgang mit Reh und Rotwild wird seit Jahrzehnten heftig gestritten. Filmautor Jürgen Eichinger lässt Gegner und Befürworter, Jäger und Waldbesitzer, Wildbiologen und Bauern zu Wort kommen.



Am 28.07.21 18:00 - 19:00 Uhr auf 
ServusTV: Kinabatangan - Der Garten Eden Borneos

Das Naturschutzgebiet Kinabatangan wird als Geschenk der Erde bezeichnet. Hier finden sich die letzten Reste eines der ältesten Wälder der Erde, entstanden vor 130 Millionen Jahren. Das Gebiet liegt nordöstlich der Insel Borneo, im Staat Sabah im östlichen Malaysia. In Kinabatangan verursacht die Abfolge von Monsun und Trockenperioden extreme Lebensbedingungen für die Bewohner. Der mächtige Kreislauf des Wassers prägt Flora und Fauna. Im Laufe von Jahrtausenden haben der mächtige Monsun, die Kraft der Gezeiten und die Stärke des Flusses eine Vielzahl an Lebensräumen für eine einzigartige, ständig wachsende Tierwelt geschaffen.



Am 28.07.21 20:15 - 21:15 Uhr auf 
ServusTV: Stacheln, Fell und Federkleid

So unterschiedlich die Lebewesen auf unserem Planeten auch aussehen, sie alle haben etwas gemeinsam: sie besitzen eine äußere Hülle - die physische Begrenzung ihres Körpers. Im Laufe der Evolution haben sich Tiere über Jahrmillionen hinweg den wechselnden Umweltbedingungen und Lebensräumen der Erde angepasst, um zu überleben. Ob Fell oder Federn, Schuppen oder Stacheln, Panzer oder Haut - aldiese Außenhüllen sind extrem unterschiedlich und haben verschiedene Funktionen: sie schützen vor Wind, Wetter und anderen Umwelteinflüssen - und vor Fressfeinden. Ein attraktives Äußeres hilft zudem, Partner für die Paarung zu finden und so die Fortpflanzung und damit den Fortbestand der Art zu sichern.
(Wdh. morgen 9.00-10.00 Uhr)



Am 29.07.21 01:25 - 02:05 Uhr auf 
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand

Durchstreift die Rocky Mountains und die Appalachen wirklich ein "Sasquatch", wie "Bigfoot" in Kanada heißt, also ein "stark behaarter Mensch", gar eine riesige Bestie, drei Meter groß, unermesslich schwer und auch noch übel riechend? Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren der "Bigfoot"-Forscher. Geschildert wird auch die Geschichte um das Foto eines riesigen menschlichen Fußabdrucks, das 1951 um die Welt ging: Der Fotograf Eric Shipton löste damals mit diesem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen echten Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses menschenähnlichen Affen, zu dem der Fußabdruck gehören soll.



Am 29.07.21 05:35 - 06:20 Uhr auf 
3sat: Ein Fluss lebt auf - Die Revitalisierung der Traisen in Niederösterreich

Die Renaturierung der Traisen-Mündung beim Donau-Kraftwerk Altenwörth in Niederösterreich ist eines der größten Revitalisierungsprojekte Mitteleuropas.In den 1980er-Jahren hatte die Traisen ein neues Flussbett erhalten: geradlinig und gleichförmig. Der Film zeigt, wie der begradigte Fluss nun wieder an die Natur zurückgegeben wurde. Das Ergebnis der umfassenden Revitalisierung kann sich sehen lassen.



Am 29.07.21 06:20 - 06:30 Uhr auf 
3sat: Eine Reise durch Niederösterreichs Naturparke

Was verbindet 200 Jahre alte Rotbuchen, verspielte Fischotter, fleischfressende Pflanzen und begeisterte Sternengucker? Sie alle sind in den niederösterreichischen Naturparks zu finden. Von den 47 derartigen geschützten Landschaften in ganz Österreich liegen 22 in Niederösterreich - einige davon werden in diesem Film vorgestellt. Die Reise beginnt im "Naturpark Hohe Wand", wo sich alpine und pannonische Vegetation mischen.



Am 29.07.21 07:10 - 07:50 Uhr auf 
arte: Geliebtes Korsika - Kampf gegen das Feuer

Auf Korsika haben seit 1960 die Waldbrände ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Sie zerstören jeden Sommer Tausende Hektar Vegetation. Mutige, neue Strategien hat die "Forstfeuerwehr" in den Departements Haute-Corse und Corse-du-Sud im Kampf gegen die Brandkatastrophen entwickelt. Mit präventiven Bränden nehmen sie dem Feuer die "Nahrung". Sie entbuschen gezielt Wälder, Sträucherzonen und Heiden der Insel. Ein gefährlicher Kampf um die geliebte Insel.



Am 29.07.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Die Katzen des Dschungels

Diesmal ist Felix nach Mittelamerika gereist, nach Costa Rica. In diesem Land gibt es zwei besondere Projekte: Das Erste dient der Arterhaltung stark gefährdeter, kleinerer Dschungelkatzen, wie z.B., Ozelot, Margay und Jaguarundi. Das zweite Projekt dient dem bedrohten Urwald. Der Biologe Donald Perry hat ein riesiges Stück unberührten Regenwald gekauft und darin eine Seilbahn für Touristen gebaut. Die Bahn fährt Besucher in fast drei Kilometern Länge durch das Kronendach des Dschungels. Die Wipfel-Bewohner fühlen sich von der langsam und geräuschlos dahingleitenden Gondel nicht gestört, wie sich bald herausstellte.



Am 29.07.21 11:00 - 11:30 Uhr auf 
phoenix: Welche Rolle spielen Zoonosen bei der Ausbreitung von Pandemien

Dokumentation über die Übertragung von Krankheiten von (Wild-)Tier zu Mensch.



Am 29.07.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Romantisches Mecklenburg - Tausend Seen und ein Meer

Bis heute hat Mecklenburg nichts von seinem Charme verloren. Zwischen Elbe und Darß liegt das weite Land mit Rapsfeldern, dunklen Wäldern, alten Alleen und herrschaftlichen Gutshäusern, mit tausend Seen und einem Meer.



Am 29.07.21 21:00 - 21:45 Uhr auf 
mdr: Heilsames aus dem Wald

Der Wald tut gut, aber warum? Was steckt hinter seiner Ausstrahlung? Eine Rolle spielt die spezielle Luft in den Wäldern. Sie ist zum Beispiel reich an Terpenen. Das sind Stoffe mit denen Pflanzen sich untereinander austauschen und kommunizieren. Und mancher Waldflora wird sogar Heilkraft nachgesagt. "Hauptsache gesund" taucht ein in die Geheimnisse des sächsischen Waldes. Dr. Carsten Lekutat testet den neuen Trend des japanischen Waldbadens und sucht im Unterholz zusammen mit einer sächsischen Kräuterexpertin nach gesunden Waldpflanzen, Blüten und Beeren.
(Wdh. übermorgen 17.45-18.30 Uhr auf ARD-alpha)



Am 30.07.21 07:30 - 07:55 Uhr auf 
ARD-alpha: Mit den Babys unterwegs

Jede Tierart hat ihre eigenen Sicherheitsvorkehrungen entwickelt, wenn sie mit ihren Sprösslingen unterwegs ist. Felix Heidinger zeigt, wie Katzen, auch wilde Raubkatzen, ihren Nachwuchs in den ersten Wochen nach der Geburt alle paar Tage in ein neues Versteck bringen, um Feinde zu täuschen. Egal, ob Säugetiere, Reptilien, Vögel, Fische oder Insekten, alle erwachsenen Tiere beschützen auf die eine oder andere Weise ihren Nachwuchs.



Am 30.07.21 13:50 - 14:35 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Japan

Japans Inselwelt bietet eine ungewöhnliche Naturvielfalt. Sie besteht aus vier großen und fast 7000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwestpazifik ziehen. Sie bieten ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen: vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen. Diese Vielfalt an Klimazonen bietet zahlreichen Tieren beste Lebensbedingungen.



Am 30.07.21 14:35 - 15:20 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Philippinen

Die Landschaft der Philippinen ist ausgesprochen vielfältig. Karge Berge, dichter Regenwald, Sümpfe und Klippen prägen die 7000 großen und kleinen Eilande der pazifischen Inselgruppe. Geologen zählen sie zu den ältesten Inseln der Erde, geformt von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und verheerenden Taifunen. Viele der zahlreichen Tiere und Pflanzen dieser Inselgruppe kommen sonst nirgendwo auf der Erde vor.



Am 30.07.21 14:45 - 15:30 Uhr auf 
BR: Ostseeparadies Rügen

Die Ostseeinsel Rügen ist ein Ort, der seit Jahrhunderten Maler und Schriftsteller inspiriert hat: Die markanten Kreidefelsen mit ihren schroffen Zacken wurden durch Caspar David Friedrich weltberühmt. Dichte Buchenwälder, durch die das Blau des Meeres schimmert, zeichnen den Nationalpark Jasmund aus. Die Feuersteinfelder im Nordosten schließlich bieten einen bizarren und kargen Anblick mit einer ganz eigenen Tier- und Pflanzenwelt. Rügen ist Rastplatz für Zehntausende von Kranichen, Lebensraum für Damhirsche, Dachse, Marderhunde und den seltenen Seeadler.



Am 30.07.21 16:05 - 16:45 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Amazonas

Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1.000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses. Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen. Durch neue Sandbänke verändern die Inseln Jahr für Jahr ihre Uferlinien.



Am 30.07.21 18:15 - 19:00 Uhr auf 
3sat: Wilde Inseln - Sri Lanka

Wie eine winzige Träne liegt Sri Lanka nur sechs Grad über dem Äquator inmitten des Indischen Ozeans. Der Inselstaat umfasst weniger als 75 000 Quadratkilometer. Die Vielfalt seiner Tierwelt kann es jedoch mit jedem Kontinent aufnehmen. Und auch die komplexen klimatischen und geografischen Bedingungen sind von besonderem Ausmaß.



Am 30.07.21 18:15 - 19:15 Uhr auf 
ARD-alpha: Unser Wald - Geliebt, geschunden, gepflegt

Einst haben sie ihn gefürchtet, dann ausgebeutet, aufgeforstet, gepflegt und verehrt. Es ist eine wechselhafte Geschichte, die die Beziehung der Deutschen zum Wald geprägt hat; er ist Teil ihrer Identität. Seit Jahrtausenden nähren sie den Mythos Wald - der Ort, an dem die Hexen leben, in dem die Märchen spielen. Bereits vor zweitausend Jahren zur Zeit der Kelten, Römer und Germanen wurde der Wald intensiv genutzt. Aus seinem Holz wurden Häuser, Schiffe und Schutzwälle gebaut. Die Folgen waren dramatisch: große Flächen fielen der intensiven Holznutzung zum Opfer und wurden zerstört. Doch die Menschen gaben ihm auch seinen Platz zurück - damals wie heute in Zeiten der nachhaltigen Holzwirtschaft und des Klimawandels. Wie unsere Vorfahren die Wälder erschlossen haben und was uns Sagen und Dichtung über unsere Beziehung zu den Wäldern verraten, darüber sprechen wir mit dem Forstwissenschaftler Markus Herbener und dem Schwarzwald-Ranger Achim Laber.
(Wdh. heute 22.15-23.15 Uhr und übermorgen 15.00-16.00 Uhr)



Am 30.07.21 18:30 - 19:20 Uhr auf 
arte: Amazonas - Heilende Tropen

Das wasserreiche Amazonas-Delta beherbergt eine einzigartige Flora und Fauna. Diese kinematographische Entdeckungsreise beginnt im Norden des Deltas, wo sich mit dem Nationalpark Tumucumaque das größte Regenwaldschutzgebiet der Welt befindet. Auf Höhe der Stadt Macapá erreicht der Fluss eine Breite von 30 km, hier transportieren Frachtschiffe Erz und Soja aus dem Hinterland. Auf der anderen Flussseite liegt die Ilha de Marajó, die größte Flussinsel der Welt. Vor 200 Jahren vermischten sich hier portugiesische Einwanderer mit der indigenen Bevölkerung. Heute leben deren Nachkommen am Rande des undurchdringlichen Dschungels vom Fischfang und vom Anbau der Açaí: Diese Beere wird auf der ganzen Welt verkauft und gilt als "Superfrucht" mit zahlreichen Heilkräften.



Am 31.07.21 17:35 - 18:05 Uhr auf 
ZDF: Socken aus CO2

Man kann es essen oder Kleidung daraus machen: Der Klimakiller CO2 kann dem Menschen sogar nützlich sein. Dafür entwickeln Vordenker*innen überraschende Konzepte. Besonders die Industrie steht unter Druck, den Klimaschutz voranzubringen: Am Chemiestandort Leverkusen wird deshalb an einer neuen Technologie gearbeitet. Liv Adler möchte unvermeidliche CO2-Emissionen recyceln und in Produkte verwandeln, zum Beispiel in Socken. Für den finnischen Visionär Pasi Vainikka hat seine Art der Verwendung von CO2 einen Hauch von Science-Fiction: "Wir machen Essen aus Luft! Wir brauchen dazu kein Ackerland, müssen dafür auch keine Wälder roden und benötigen kaum Wasser." Er möchte mit seinem Start-up Solarfoods die Nahrungsmittelbranche revolutionieren. Seine Basisnahrung entsteht aus Mikroorganismen, Solarstrom und: CO2 aus der Luft. Großes Potenzial liegt aber auch im Moor: Auch wenn nur drei Prozent der Landoberfläche der Erde Moore sind, so bindet der Torf mehr CO2 als alle Wälder auf der Welt zusammen. Doch Moore sind rar in einer immer dichter besiedelten Landschaft. Warum also nicht den Superspeicher aufs Dach holen? Am Helmholtz-Institut in Leipzig wird das Prinzip getestet.



Am 01.08.21 09:15 - 09:55 Uhr auf 
ZDFneo: Japan – Land der Gegensätze

Inseln, die monatelang im Schnee eingeschlossen sind, karibisch anmutende Strände mit Korallenriffen, winzige Fische, die riesige Nester bauen, Wüsten aus Beton und unberührte Natur: Dirk Steffens entdeckt ein Land voller Gegensätze und Überraschungen.



Am 01.08.21 10:40 - 11:25 Uhr auf 
ZDFneo: Kanada – Schatz der Kälte

Schlangen, Kamele, Diamanten – wer denkt dabei schon an Kanada? Tatsächlich bietet das Land mehr als schöne Landschaften und wilde Bären. Dirk Steffens entdeckt Schätze, die man hier nicht erwartet.



Am 01.08.21 19:10 - 20:10 Uhr auf 
ServusTV: P.M. Wissen

Weltweit atmen Stadtbewohner verschmutzte Luft ein - mit erheblichen gesundheitlichen Folgen. Ein deutsches Start-Up Unternehmen hat nun einen Biotech-Filter entwickelt, der als künstlicher Baum für saubere Atemluft sorgen soll. Die sogenannten Citytrees sind mit Moos besetzt und reinigen das stündliche Atemvolumen von bis zu 7.000 Menschen. Der Citytree kann zehn Mal mehr CO2 aufnehmen als ein gewöhnlicher Baum. Die Lösung im Kampf gegen Smog und Feinstaub?



Am 03.08.21 23:00 - 23:30 Uhr auf 
ZDF: Vermüllt, versauert, ausgeebeutet - Reha für die Ozeane

Der Zustand der Weltmeere lässt sämtliche Alarmglocken schrillen. Die UNESCO hat 2021 das Jahrzehnt der Ozeane ausgerufen. Ein überfälliges Signal, denn die Folgen anthropogener Eingriffe sind katastrophal. Professor Harald Lesch zeigt, wie wir die Kurve doch noch kriegen, die Meere und ihre Bewohner zum Nutzen aller zu bewahren – auch mithilfe der Natur selbst.



Weitere Sendungen, die nicht direkt zum Thema passen, aber vielleicht auch von Interesse für Sie sind:

 

Druckversion